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es ist schön, das Du hier bist...

Hier schreibe ich, mit Achtsamkeit und aus einer Sicht der Toleranz und dem Bewusstsein, dass ich selber nichts weiss - nicht nur über Zen - auch über alltägliches, lustiges, über meine Reisen, Ernährung auch eigene Fotos runden das ganze ab

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Selbstgeschriebenes…

….eine kleine Auswahl der älteren Texte

alle Texte von Selbstgeschriebenes… wurden neu überarbeitet und neu verlinkt es hat einige interessante Beiträge

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Blog der Tao-Meditationsgruppe Wettingen

hier gibt es jeden Freitag den Freitagstext



sind Religionen noch Zeitgemäss?

Seit es Menschen gibt, gibt es Religionen, in irgendeiner Form, früher war es der Schamane, der einen besonderen Draht zum Jenseits hatte, dann waren es die Kirchen, die zwischen einem Gott und uns vermittelte, aber gibt es diesen Gott, oder ist es nur eine Art magnetisches Feld, ähnlich der Elektrizität? Bedenklich scheint mir in der heutigen Zeit, wo wir so viel über das Werden unserer  Welt und die Entstehung, der Arten, insbesondere unserer eigenen Geschichte wissen, die in Afrika begonnen hat, von der Kirche nicht  Ernst genommen wird und sogar in den Kirche, dagegen gepredigt wird.

 Es ist irgendwie peinlich, wenn die Katholische Kirche, immer noch an den Teufel glaubt und in dieser Kirche,  Spezialisten  ausgebildet werden, um diesen Teufel Auszutreiben. Da stellt sich die Frage; passt so eine Kirche  noch in unsere heutige Zeit, und sind Religionen noch Zeitgemäss? Auf jedenfalls, seit ich aus der Kirche ausgetreten bin, lebe ich freier, ich lebe Religionsfrei. Da bekommt Religionsfreiheit, eine ganz andere Bedeutung.

 Eine Kirche die immer wieder, anders Denkende unterdrückt hat und es Teilweise immer noch tut. Eine Kirche wo der Frau, bis Heute, ihre Rechte, als Gläubige und Mensch vorenthalten werden. Eine Kirche, wo etwas, was in der Natur, vollkommen normal ist, das Phänomen der Homosexualität, von Papst Benedikt ablehnt wird. In der Natur  gibt es Homosexuelle Löwenmännchen, das gibt es Vögel, die je nach Bedarf ihr Geschlecht wechseln können  usw. Homosexualität im Tierreich

Da bei sind doch so viele Priester, sexuell falsch gepolt, die traurigen Geschichten des Missbrauchs, sind genügend bekannt.

Nur die Kirche bleibt Stur bei ihrer Verurteilung. In Islamischen Länder werden Homosexuelle Menschen,  heute noch gesteinigt.

Es ist aber nicht nur die Katholische Kirche, bei den Protestanten ist es ein wenig besser, immerhin gibt es dort schon Priesterinnen. Aber auch hier fehlt es an Selbstkritik. Bei unseren Mitbürger aus den Islamischen Religionskreisen, ist es möglicherweise nicht viel besser.

Das war ja gut so im Mittelalter, da hatte der Mensch noch Angst vor den Urgewalten, auch heute geschehen auch wieder Katastrophen und Unglücke, aber niemand würde die Ursache bei einem Gott suchen.  Derjenige Höhlenbewohner, der zuerst, die Naturgewalten, als solche erkannte war wohl der erste Priester und daraus gab es mit der Zeit einen Religionsverkaufs Maschine. Es sind nicht nur die Kirchen, es sind heute auch die Parteien und Regierungen, die uns dauernd anlügen. Wir werden für dumm verkauft und es ist oft schwer dieses   zu durchschauen. Ich habe schon einiges über die Kirche und ob es einen Gott gäbe und warum wir unsere Freiheit des Denkens  so wenig nutzen geschrieben.

Zufällig bin ich im Internet auf einen Jungen Philosophen Michael Schmid Salomon gestossen, ein sehr aktiver Atheist, der in einigen Talkshow über Gott und die Welt spricht.

Wir kommen alle als Atheist auf die Welt, die Religion wird einem im Laufe des Lebens anerzogen

*

„Wir müssen falsche Ideen sterben lassen, bevor Menschen für falsche Ideen sterben.“

*

Wer Zensur erlaubt, will Denken verbieten.

Michael Schmidt-Salomon

Er spricht mich in meinem tiefsten Denken an und hat mich in diesem Beitrag stark beeinflusst.

Michael Schmid Salomon, betont in diesem Video,

Michael Schmidt-Salomon in Hochform

 wir seien die Neandertaler von Morgen und wir würden uns zu wichtig nehmen, den in 500 Millionen Jahren gäbe es keine Menschen, mehr auf dieser Erde –  nochmals  200 Millionen Jahre später wird diese Erde ein Wüstenplanet sein. 

Dann noch dies; Wir bilden uns ein – ein imaginärer Schöpfer, des gigantischen Universums, habe sich ausgerechnet, in unserer zufällig entstandenen und bald wieder aussterbenden Primatenart inkarniert , das sei doch ein Grössenwahn ersten Ranges.

Schlagkräftige Argument, die mich auch überzeugen und mich vermehrt zum Denken anregen.

Wir werden von allen Seiten mit Informationen überschüttet, von der Presse, Medien und Internet, wir können oft nicht prüfen ob diese Informationen stimmen. In letzter Zeit, leider allzu oft, erfahren wir auch, dass wieder ein Skandal geschehen ist, wir wurden wieder einmal, mehr angelogen. Ein Phänomen unserer Zeit, ist auch die Tatsache, dass immer mehr hohe Tiere über ihre Unehrlichkeiten stolpern und von der Presse und dem Internet an den Pranger gestellt werden.

Es gibt immer noch eine Sorte Mensch die Glauben, mehr zu sein als andere, die auch überzeugt sind, mehr Recht zu haben als der Rest der Menschen  und sie nehmen sich dieses Recht ganz einfach und ohne Rücksicht und es gibt von diesen ein Klicke,  quer durch Wirtschaft, Politik und die Kirchen, die tun für Macht alles.

Der Buddhismus ist die einzige Religion, die seit Buddhas Zeiten, diese Spielchen, nicht machte, leider gab es in der Geschichte auch hier, Einzelne die aus dem Rahmen fielen. Gier, Hass und Unwissenheit sind leider etwas Ur-menschliches.

 Im Zen, lernen wir zu Denken und hinterfragen. Die wichtigste Frage, die ich mir selber stellen musste war; wer bin ich, woher komme ich, wer war ich vor dieser Geburt. Wo hin gehe ich und was haben meine Handlungen für Folgen?  Meine Erkenntnis war, wichtig ist immer nur dieser eine Augenblick – aber auf einer anderen Ebene, bin ich ein Teil dieser Welt und muss dadurch Verantwortung übernehmen.

Es ist klar, dass kein Gott daran beteiligt war, es ist eine Energie, die seit Urzeiten, sich immer wieder neu manifestiert.  Es ist immer Ursache und Wirkung, auch im kleinsten. In der Natur gibt es immer eine Ursache, die aus Gedanken und Handlungen besteht und daraus folgen die nächsten Gedanken und Handlungen, die auch wieder zu Ursachen werden.  Das ist so seit Urzeiten, so dass Heute, die Ur-Ursache nicht mehr erkennbar ist. Ob es ein Big Bang war, ich glaube nicht, ich denke eher aus sehr kleinem wurden die Ursachen immer grösser. Ich weiss es auch nicht. Das hindert mich aber nicht am Nachdenken und hinterfragen, immer wieder hinterfragen und nochmals  nachfragen, immer wieder und dann die Konsequenzen daraus ziehen und dann handeln und aber auch bereit sein die Folgen aus meinem Denken und Handeln  zu verantworten.

Obwohl Buddha meinte, wir sollen aufhören zu spekulieren, ob es ein Jenseits  gäbe und die Frage ob es einen Gott gäbe sei überflüssig, wichtiger sei, dass wir unser Leben, leben in diesem Augenblick.

26.01.2012 TExt von zentao beeinflusst durch die Videos von Michael Schmidt-Salomon «

Michael Schmidt-Salomon – Aeschbacher Zwischen Himmel und .

 wissenrockt.de » “Gehe den Dingen auf den Grund!

Wie blind sind unsere Politiker eigentlich?

Amazon.de: Michael Schmidt-Salomon: Bücher, Hörbücher .

wir die Neantetaler von Morgen…Video

In diesem Videao läuft Michael Schmidt-Salomon zur Höchstform auf, er ist Vorstandssprecher der Giordano-Bruno-Stiftung und „Deutschlands Chef-Atheist“ (Der Spiegel), er spricht Dinge aus, die selten jeh jemand so ausgesprochen hat. Was er hier sagt ist aufrüttelnd  und  wahr. Er trifft den Punkt,  in den falschen Aussagen der Kirche. Unbedingt anschauen.

Michael Schmidt-Salomon in Hochform

Ich und die Welt – Was ist der Sinn des Lebens?

Heute auf youTube angeschaut:

Eine interessante Gesprächsrunde des Nachtstudios im ZDF,

immer noch Aktuell

Was der Sinn des Lebens ist, das ist genau das, nach wass alle Menschen suchen und manche auch gefunden haben. Es gibt viele Wege, ein Leben sinnerfüllt zu leben. Die Religionen meinen diesen Sinn gefunden zu haben. In dieser Gesprächsrunde gehen die wogen oft Hoch und die Teilnemer haben, auch  hier unterschiedliche Antworten und Meinungen. Eine sehr starke Diskusionsrunde, wobei in  4/6 werden die Grundsächlichen Werte angegriffen, da geht es teilweise hart zur Sache.

Die Teilnehmer: Michael Schmidt-Salomon – Vorstandssprecher der Giordano-Bruno-Stiftung und „Deutschlands Chef-Atheist“ (Der Spiegel) gefällt mir sehr gut, er hat sehr gute Argumente

Gelongma Lama Palmo – buddhistische Nonne sie spricht überzeugend und vertritt den Buddhismus überzeugend

Heiner Geissler – CDU-Politiker er ist in der Runde der schwächste Teilnehmer. Er hat aber durchaus eine gewisse Alterweisheit entwickelt. Sein Politisches Wissen bringt er gut ein.

Anselm Grün – Benediktiner-Pater und Bestseller-Autor als  Christlicher Meditationslehrer und Mystiker wirkt er gar nicht wie ein Priester.

Nachtstudio vom 22.11.2009

 

Buddha nimmt keinen Schaden im Badezimmer

Der Tagesspiegel fragt in einem Beitrag Wie der Buddha ins Bad kam

Würden sich Thais, Inder oder Chinesen ein schmuckes Kruzifix übers Klo hängen? Eher nicht. Warum stellen sich dann viele Deutsche auf einmal Buddha-Figuren ins Haus?

goldene Buddhafigur aus China

Wenn man in  Warenhäuser, Einrichtungshäuser und Baumärkten unterwegs ist fallen einem überall Budda Figuren in allen Grössen, Formen den verschiedensten Materialien auf, Buddha für das Badezimmer, für den Wohnraum und Buddhas für den Garten, beliebt sind Buddhas am Gartenteich.

Allein der Otto-Versand, um nur ein Beispiel zu nennen, bietet 26 verschiedene Buddha-Figuren an (buddhistische Mönche nicht mitgezählt), vom Modell „Happy Buddha“ über den „Lachenden Buddha“ bis zum „Ruhenden Buddha“ sowie Buddhas aus den Kollektionen „Wohntraum“, „Casa“ und „Home Affaire“. Es handelt sich zwar noch nicht um ein Massenphänomen, aber fest steht: Gut 2400 Jahre nach Siddhartha Gautama zieht der weise Mann aus Asien in immer mehr deutsche Häuser und Gärten ein. Sind die Buddhas also Teil einer Sinnsuche, die den Westen nach Jahrhunderten der Säkularisierung erfasst hat? Stehen sie für eine neu erwachte Spiritualität? Ich glaube nicht. Jedenfalls wäre es die erste religiöse Bewegung, die ihren Anfang in Obi- (Steinzeug-Buddha, witterungsbeständig, 49,99 Euro), Roller- (Dekofigur, 15 cm hoch, 5,99 Euro) und Butlers-Filialen (Buddha mit Teelichthalter, 29,90 Euro) genommen hat

Ich habe versucht auf dieser Seite einen Kommentar zu hinterlegen, aber ich müsste  mich registrieren und das finde ich nicht nötig, ich muss nicht überal dabei sein, darum meine Antwort hier im Blog.

Ob ein Buddha in einem Badezimmer oder im Garten steht, finde ich nicht so wichtig. Ganz perönlich gefällt mir das sogar, so eine Buddha Figur verbessert auf jedenfalls schon mal die Atmosphäre und bringt in jeden Ort etwas von der Austrahlung der Präsenz eines Buddha. Eine Austrahlung die einfach nur gut tut und das spüren die Menschen, ganz unterbewusst.

Was mich, an diesem Artikel stört, ist der Vergleich mit dem zu Tode gefolterten Jesus der leidend an seinem Kreuz hängt, da ist nichts von Ausstrahlung nur das Verbreiten von Schuldgefühlen, “ der arme ist ja für mich gestorben.“ Schon die Idee, irgendjemand könne meine Schuld von mir nehmen, ist so etwas von Absurd.

Wer schon mal eine Buddhstatue angeschaut hat, stellt fest, das Buddha immer lächelt, da ist nichts von Leiden  Als ich das erste Mal, auf einer meiner Reisen, ganz bewusst so ein Buddha Gesicht anschaute, empfand ich tief in mir ein erstes verstehen und den Wunsch, auch so lächeln zu können, es brauchte viele Jahre bis ich mein Lächeln, tief in mir fand, es findet jezt schon öfters den Weg in mein Gesicht.

Das der moderne Mensch sich nach Ruhe und Frieden sehnt, ist sehr verständlich, mir ging es vor vielen Jahren auch so. Die Badezimmer würden immer mehr zu Rückzugsoasen wo auch Feng Shui und Ayurveda beheimatet sind. Das finde ich gut, dass der Mensch sich endlich wieder mehr Zeit für sich beansprucht. Auch wenn diese Entwicklung, vorerst eher oberflächlich ist.

Was soll dies ganze Aufregung, “ Buddha nimmt keinen Schaden im Badezimmer“, grundsächlich beten Buddhisten niemanden an, die Verbeugung vor einem Buddha bezeugt nur den Respeckt und die Dankbarkeit vor der Idee und der Lehre des Buddha. Die Thailänder haben auch überall in ihren Wohnungen Buddha Statuen stehen, da ist der Gedanke vom Schutz durch Buddh dahinter. Meiner Meinung kann Buddha Durchaus im Badezimmer stehen. Die Idee, das könnte etwas verwerfliches sein, diese schadet, aber nur der Person die sowas denkt.Wenn schon Schutz, dann auch im Badezimmer. Nur schon der tägliche Anblick, eines lächelnden Buddhas, kann eine heilende Wirkung haben.

Es ist nicht wichtig wie Menschen zum Buddha und seiner Lehre kommen. Schon der Gedanke, dass jemanden, dieser Buddha gefällt, kann ein Same sein, um sich über die Endlichkeit des Menschen, seine Gedanken zu machen und sein Leben zu ändern.

25.01.2012 Text von zentao

den Weg finden…

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Vor zwei Tagen habe ich über Karma geschrieben und die Unterschiede von Karma und Schicksal verglichen. Es ist eine Tatsache, wir kommen auf diese Welt und wir sterben eines Tages, Geburt und Tod gehören zusammen, aber das vergessen wir Menschen gerne. Von der Geburt an, wissen wir nie, ob wir am anderen Tag, noch erwachen, vielmehr haben wir das Gefühl, nur die Anderen werden Krank und sterben, wir sind herrliche Ignoranten und meinen wir würden ewig leben. Wir vergessen gerne, dass in dieser Welt täglich viele Kinder, immer noch kurz nach ihrer Geburt sterben.

Wenn wir in diese Welt kommen, sind wir scheinbar ein unbeschriebenes Blatt und doch wünscht sich jeder ein schönes Leben und jeder möchte glücklich sein. Aber schon früh, vereitelt dies eine Instanz in uns selber, nämlich unser Ich. Das will immer mehr haben, als die anderen und vergleicht schon früh, damit wir sicher nie zu kurz kommen. Das Dumme ist nur wir vergleichen, immer nur mit denen, welchen es schon immer besser ging als uns. Wenn wir schon vergleichen, dann sollten wir mit den schlechter gestellten vergleichen, dann sähen wir, wie reich wir in Wirklichkeit sind.

Es gibt so viele Lebensentwürfe, wie es Menschen gibt, der eine Kommt als Königssohn auf die Welt und der andere in einem Stall. Der eine ist Buddha und der andere Jesus, Buddha lebte 500 Jahre vor Jesus, beide wurden zu Erneuerer einer Religion. Buddha erlebte seine Erleuchtung unter einem Boddhibaum und kämpfte mit Mara und verurteilte das Kastenwesen des Hinduismus. Buddha wollte wissen, warum wir immer wieder geboren werden und warum sich dieses Rad Samsara immer wieder dreht und er hat diesen Weg gefunden, die edlen 4 Wahrheiten und den 8 fachen Pfad

Jesus ging in die Wüste, in die Stille, und redete mit seinem Gott und vertrieb Satan. Beide erlebten Himmel und Hölle auf ihren Weg zu sich selber. Jesus vermisste in seiner Religion die Liebe zu seinem Gott und zu sich selber. Leider wurden seine Worte; Liebe deine Feinde wie dich selber von vielen falsch verstanden. Die Menschen sind sich selber ihr grösster Feind und der Selbsthass, ist in der Westlichen Welt erschreckend verbreitet.

Das sind zwei Spirituelle Wege, so Grundverschieden und doch so ähnlich. Bei diesem kurzen Vergleich dieser beiden Geschichten, erkennt man die Grundzüge jedes Weges, den ein Suchender gehen muss um zu sich selber zu finden. Nicht jeder kann ein Erleuchter werden, aber jeder der seinen Spirituellen Weg sucht, wird ähnliches erleben, sofern er, wirklich wissen will; woher komme ich, wohin gehe ich, wer bin ich, hinter meiner Maske, ohne meinem Nahmen, wer war ich vor meiner Geburt und die letzte Frage, gibt es so etwas wie einen Gott?

Jesus hat ihn gefunden und wenn Buddha gefragt wurde, ob es einen solchen gäbe, war die Antwort, er habe noch keinen gesehen, und er meinte, man solle aufhören, so spekulative Gedanken zu kreieren und sich auf den gegenwärtigen Moment konzentrieren.Wer hat recht? Und gibt es so etwas wie richtig und falsch? Die Lehre vom Buddha ist eine Erfahrungslehre und die Lehre vom Jesus ist eine Glaubenslehre.

Damals gab es noch kein Facebook und doch gab es jede Menge von Folower, die Jesus und Buddha nachfolgten. Die Religionen entstanden erst viel später und sind für einen Suchenden nur Gift. Religionen sind vorgespurte Wege, eigentliche Autobahnen, wo keiner seinen eigenen Weg finden darf und es ist schwer da wieder raus zu kommen.

Vor 66 Jahren bin auch ich in eine Christliche Religion hineingeboren worden und hatte da so meine persönlichen Auseinandersetzungen mit dieser Kirche und diesem Jesus, der für mich damals, so mein persönliches Feindbild war. Weil ich das,was die Kirche lehrt, nicht mehr glauben kann, bin ich vor Jahren aus der Kirche ausgetreten.

Vor gut 18 Jahren fand ich via Zen zum Buddhismus, den ich aber mehr als Philosophie wahrnehme und lebe. Im Laufe der Zeit, habe ich, dank den Schriften von Buddha, parallelen zu den Aussagen von Jesus festgestellt und verstehe heute, was er meinte und habe mich mit ihm versöhnt.

Wenn wir unseren inneren Weg finden wollen, ist es enorm wichtig, einen Weg zu finden, wie wir dieses ICH entschärfen können, den dieses ICH EGO ist einer der Faktoren, warum wir unglücklich sind und uns und anderen Leuten Schaden zufügen. Das ICH mit den Wurzeln ausreissen, wie es von vielen Meditationsanweisungen heisst, nicht sehr praktikabel, ausser jemand ist sehr konsequent in allen Dingen. Den die Versuchungen sind Gross und Viele und das ICH EGO findet jedes kleinste Hintertürchen, und übernimmt schnell wieder das Kommando.

Wer meditiert hat ein gutes Werkzeug, um durch das Beobachten der Atmung und mit der Achtsamkeit immer wieder bewusst durch den Alltag durch zu kommen, ohne das uns das Ich EGO allzu fest belästigt.Durch diese Erfahrung weiss ich, es gibt einen Weg.

Buddha sagt; nicht beachten nicht reagieren

22.01.2012 Text von zentao

selbst geschriebenes…

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Dies ist eine kleine Sammlung von meinen von mir geschriebenen Texten, von meinen persönlichen Erfahrungen und Eindrücken über Zen und das Leben im Allgemeinen. Das Schreiben ist ein Teil meines übens, hier kann ich nochmals nachlesen, ob ich einen Zen-Text, auch in meinem Verstehen integriert habe. Dies Sammlung ist entstanden, aus dem Eindruck des  überfordert sein, dass mir Zeitweise keine neuen Gedanken zufliegen und ich mir oft überlegen muss, will ich überhaupt noch schreiben?  Zen geschieht im Leben und nicht am Computer, vorläufig schreibe ich noch.

selbst geschriebenes…

…..eine kleine Auswahl

Enstanden im Sommer 2008

In diesem einen Augenblick, bin ich ganz leicht überfordert, denn ich weiss ganz einfach nicht was ich für tief schürfende Gedanken aufschreiben soll. ich habe bereits so viel geschrieben, seit dieser Blog besteht, so dass ich bald ein Buch füllen könnte. Ich schon über so viele gute Themen geschrieben, dass ich das Gefühl habe, über alles, schon einmal geschrieben zu haben. Es wiederholt sich alles, wie im richtigen Leben, es ist erstaunlich, dies ist nur ein kleiner Teil dessen, über was ich alles bereits geschrieben habe, darum für alle die etwas Lesestoff und selbst geschriebenes vonmir  lesen wollen, hier eine kleine Auswahl, geordnet nach Themen.

überarbeitet 19.01.2012 alle Texte von zentao

über die Achtsamkeit:

Achtsamkeits- Meditation im Alltag

Vorteile der Achtsamkeit…

im Fluss des Lebens… überarbeitet 6.1.2010

über den Ärger:

Gedanken über den Ärger

über das alt werden:

Stopp! Die Umkehr des Alterungsprozesses

meine Erfahrungen mit “Stopp die Umkehr des Alterungsprozesses”

Wenn du nicht alt werden willst, dann häng dich jung auf

alle wollen älter werden, aber keiner will alt sein…

über die Angst:

Vertrauen entwickeln…

Gedanken über die Angst. updat 25.10.2008

Angst ist wie ein aufgeblähter Ballon…

über Buddhismus:

Eine Buddhistische Dankbarkeits-Übung aus Japan,

Die Buddhistische Fliegenfalle update

Gedanken über den Buddhismus, die Kirche und die Umwelt.

über die Dankbarkeit:

Dankbarkeit

über das Denken :

unser Denken..

über die Freundschaft:

Gedanken über die Freundschaft…

mein Freund der Clochard…

Neues von meinem Freund dem Clochard

über das Fotografieren

unterwegs…

des einen Freud ist des anderen Leid…

das Zen des Fotografierens

über das Geben:

Geben

über die Gedanken:

Wir wandern in Gedanken

Freundlichkeit siegt!!

Wie können wir uns vor unseren negativen Gedanken schützen?

Gedanken über einen spirituellen Weg.

über die Gesellschaft:

von nichts kommt nichts….

Die wertvolle Existenz als Mensch

Das Leben ist ein Prozess, welcher ausser unserer Kontrolle ist.

Krebsgeschwür

Ist es nicht irgend wie Logisch?

Was ist eigentlich guter Journalismus?

abnehmen und bewegen aber subito

mit dem rauchen aufhören aber subito

Werte

Wie Krank ist eigentlich unsere Gesellschaft?

über das Glück:

Eine mysteriöse Geschichte….

Noch eine mysteriöse Geschichte…

Es ist erstaunlich, was wir Menschen alles unternehmen, um glücklich zu Sein

Ich muss mich, schlussendlich selber Glücklich machen.

Gedanken über das Glück und die Zufriedenheit.

Was muss ich tun, um so richtig Unglücklich zu sein?

über Gott:

…brauchen wir den überhaupt eine Religion?

Gedanken über Gott und die Welt – Es heisst so schön – ” Vor Gott sind alle Menschen gleich“

über das loslassen:

loslassen…

Der Affe in uns

Karma:

Karma

von nichts kommt nichts….

wenn es ein Leben nach dem Tod gäbe, wie würdest du leben?

Gedanken zu Karma und den fünf Gewissheiten.

über das Ich/Ego:

Gedanken über die “Ich” Illusion..

über Persönliches:

ist es ein Traum oder Wirklichkeit?

Abschiedsbrief an meinen bösen Hautkrebs.

ich bin zurück im Leben…Update 10.11.2008

über die Meditation:

Wenn Du in Eile bist, dann gehe langsam…

still werden

Gedanken über 5 Hindernisse in der Meditation.

Meditation gestört durch Nachbars Hund….

Gehmeditation mit  Glockenklang.

Gedanken über 8 starke Emotionen “Die Acht Winde”

über die Vergänglichkeit:

Die Natur kennt offensichtlich keine Vergangenheit

Die alltägliche Vergänglichkeit….

eine geschenkte Rose…

ist eine Rose, immer eine Rose ?

Gedanken zur Vergänglichkeit und den edlen vier Wahrheite

über Zen:

Spiritualität heilig oder scheinheilig?

Im Moment bin ich ein sehr fauler Zenschüler.

Wie geht das Zen-Meditation? oder Was ist Zen ?

Rückschau eines Zenschülers

“So macht Zazen Freude !”

Was hat ein Zahnarztbesuch mit Zen zu tun?

Zazen ist der Weg zur Stille.

Zengeschichten:

Das Lied des kleinen Vogels

Der Tempel der tausend Spiegel

Der weise alte Mann… oder Die Weisheit des Lebens…

Die Geschichte von Gotami und dem Senfkorn.

“Wie die Zeit vergeht ” eine Zengeschichte

Nachbars Hund

über die Wut:

Meditation über die Wut…

Gedanken über die Wut und wie bearbeite ich sie?

von der Gewalt zur Gewaltfreien Komunikation…




Karma

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Der Begriff Karma ist bei uns weniger bekannt, und wird gerne mit dem Schicksal verwechselt, es sind aber zwei ganz unterschiedliche Begriffe. Ganz einfach; beim Schicksal, werden wir fremdbestimmt, da wird uns, unser Schicksal zugeteilt. Das Karma ist das Gesetz von Ursache und Wirkung und ich selber bestimme weitgehend, was ich mir in mein Leben hole. Karma kommt aus dem Sanskrit und heisst Wirken, Tat, Handlung und bezeichnet ein spirituelles Konzept, nach dem jede Handlung – physisch wie geistig – unweigerlich eine Folge hat. Diese muss nicht unbedingt im aktuellen Leben wirksam werden, sondern kann sich möglicherweise erst in einem der nächsten Leben manifestieren. Das heisst, sofern ich auch etwas bewusst Lebe. Heute habe ich folgenden Satz gelesen:

Wenn dies ist, ist jenes;.

wenn dies entsteht, entsteht jenes.

Wenn dies nicht ist ist jenes nicht;

wenn dies aufhört, hört jenes auf.

Diese Worte von Buddha sagen eigentlich alles was es dazu zu sagen gibt.

Im Buddhismus wird nach diesem Grundsatz, die ganze Bedingtheit der Relativität und der gegenseitigen Abhängigkeit, das ganze Dasein und die Fortdauer und das Aufhören des Lebens, in einer ausführlichen Formel erklärt, welche Paticca- samuppadda, Bedingtes Entstehung genannt wird.

Das ist das Gesetz des Karma oder bei uns auch Schicksal genannt. Wobei das Schicksal, mir bestimmt ist, es ist mir zugeteilt, von wem auch immer, es ist schlussendlich eine Glaubenssache. Schicksal macht mir Angst und Karma gibt mir Vertrauen.

Beim Karma bestimme ich weitgehend selber, im täglichen Leben (siehe oben die Worte von Buddha ) was mir geschieht. Es ist ein klarer Ablauf des Geschehens, ein einziger Gedanke kann eine ganze Reihe von Taten frei setzen. Das sind einfache Worte und sie sind so klar und für jeden gut verständlich. Was immer ich getan habe, muss ich die Folgen tragen, ich bin Verantwortlich für meine Handlungen, nur ich. Es nützt mir nichts, wenn ich einen Schuldigen suche, auch um etwas bitten, bringt nicht sehr viel, ich weiss ja wo die Ursache für meinen, derzeitigen Lebensabschnitt ist.

Zwei Volksweisheiten aus unserer Kultur, die jeder kennt und auch versteht:

Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem andern zu.

oder

Wie du in den Wald rufst, so ruft es zurück.

Das Gesetz hat selber keine Entscheidungsgewalt, es besagt nur, das was wir denken wird geschehen, im Guten wie auch im Schlechten. Wir sind immer auch der Schöpfer von dem was uns geschieht. Wo eine Ursache ist da ist auch eine Wirkung. Gute Gedanken und Handlungen führen zu einem Positiven Karma und dem zu Folge müssen schlechte Gedanken auch wieder zu einem negativen Karma führen. Zufall gibt es so auch nicht, das was als Zufall geschieht, ist nur ein Wunsch oder Gedanke den wir vergessen haben, aber weil es für uns möglicherweise Wichtig ist, geschieht es plötzlich und es fällt uns, dann zu, aber wir wissen es nicht mehr, weil es möglicherweise schon lange zurück liegt.

Der Buddha erzählt ein Gleichnis: Wenn tief in einem Wald, ein Mann einen anderen Ermordet und in im Boden verscharrt und er dann nach Hause geht und niemand erfährt etwas von seiner Tat, und er meint er habe keine Spuren hinterlassen, so gibt es jedoch Spuren in seinem Geist. Dies Spuren sind wie Samen und wenn die Zeit Reif ist und alle Bedingen stimmen, wird der Samen aufgehen. Wenn dieser Mann nun stirbt und keine irdische Macht konnte ihn bestrafen so wird er dennoch seiner Strafe nicht entgehen. Es kann durch aus mehrere Leben dauern, irgend wann wird sich der Samen manifestieren.

Darum ist es so wichtig dass wir lernen unser Denken zu kontrollieren, darum ist die Meditation so wichtig, weil wir lernen die Gedanken los zu lassen. In modernen spirituellen Kreisen, wird gerne über die Anziehungskraft, gesprochen, wir ziehen genau das in unser Leben, was wir ablehnen, denn mit dem müssen wir unsere Erfahrung machen und wir bekommen genau das was wir erfüllt haben, was wir verstanden haben, das was für uns, so oder so vollkommen in Ordnung ist.

Darum wird der Reiche immer reicher, weil ihm Geld nicht so wichtig ist, wenn er zu fest an seinem Reichtum hängt, wird er ihn auch wieder verlieren, der Arme hingegen bleibt arm, weil Geld für ihn so notwendig und wichtig ist. Scheinbare Ungerechtigkeit, aber das Gesetz von Ursache und Wirkung vergisst nicht. Es kann einer ein gutes Leben, leben, wenn er selber glaubt, das was er mache sei nicht gut genug, so wird es so kommen.

Karma gibt es in drei Formen; das direkte Karma, das wir immer sofort bemerken, Wenn wir lächeln wird der andere zurück lächeln, auch wenn ich mich schlecht benehme, werde ich das sehr schnell, am eigenen Leib spüren. Weil wir uns nachher meistens schlecht fühlen, oder vom Gegenüber die entsprechende Reaktion erhalten.

Dann gibt es das Karma, das sich noch in diesem Leben manifestiert. Wenn wir unser ganzes Leben falsch essen, wird sich das zu mindestens als Fettpölsterchen manifestieren. Da wird sich das bewahrheiten, was schon der Buddha sagte; wir sind das was wir Denken. Wir sind immer auch Schöpfer unseres Karma, auch in der Natur gibt es Schöpfer, ob es den Schöpfer gibt oder ob jedes Wesen Tiere und Pflanzen auch so etwas wie ein Karma haben; das weiss ich nicht. Aber was ich weiss, was immer mir geschieht, im Guten wie im Bösen, habe ich das vor langer Zeit entweder gedacht oder getan. Nichts kommt von nichts, immer gibt es einen Zusammenhang zwischen dem vergangenem und dem jetztigem Zeitpunkt. Und dieser Augenblick, bestimmt, das was kommt. Alles was geschieht hat auch eine Ursache und wird sich als Wirkung manifestieren.

Das hat in der Urzeit begonnen und wird dann enden, wenn sich die letzte Ursache manifestiert hat. Das geht aber noch ein Weilchen und die Erde dreht sich munter weiter. Weiter dreht sich auch unser Lebensrad das Samsara das ist der immerwährenden Zyklus des Seins, den Kreislauf von Werden und Vergehen.

Oft begegnen wir Menschen, wo wir, das Gefühl haben, wie wenn wir den schon lange kennen würden, es kann schon sein, dass wir mit diesem Menschen, eine Verbindung aus einem früheren Leben haben und das spüren wir in diesem Momment. Es gibt aber Menschen, wo wir eine ganz bestimmte Aufgabe, zu erfüllen haben, das sind vorallem unsere Kinder, die uns, als ihre Eltern gewählt haben. Aber auch unsere eigenen Eltern sind auch ein Teil unserer Lebensaufgabe.

Wenn wir jetzt aber meinen, das Karma sei etwas Unabänderliches und wir müssten das einfach ertragen, dem ist nicht so. Den wir können unser jetziges Karma immer wieder verbessern, wenn wir jeden Tag, achtsam unsere Gedanken beobachten und zuerst überlegen, was wir sagen wollen und uns unsere Handlungen zuerst überlegen. Wenn wir lernen, was immer kommt, mit der nötigen Gelassenheit, zu ertragen. Wir haben immer die Entscheidung, wie auch immer wir entscheiden, so wird es kommen. Wir sind die Schöpfer unseres Lebens, ob unser Leben aus Lebensfreude oder Lebenskampf besteht, bestimmt weitgehend unser Blickwinkel.

Zum Schluss; Karma wirkt auch wenn jemand nicht daran glaubt, das ist irgendwie gemein, aber Hilfreich zu wissen.

19.012012 Text von zentao

die Achtsamkeit anknipsen – Thich Nhat Hanh -

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Die Achtsamkeit ein Thema welches, für mich immer wieder mein Hauptthema ist, weil diese Achtsamkeit , oft aus meinem Focus entschwindet. Es gibt Menschen, die sind von Natur aus, fast immer achtsam, ich hingegen muss dies üben und zwar täglich. Es gelingt mir Heute doch schon recht gut, bei der Achtsamkeit zu bleiben.Warum nicht einfach die Achtsamkeit anklicken?

Die Achtsamkeit anknipsen, ein Video

in Deutscher Sprache von Thich Nath Hanh

zwei Kriegs Geschichten unserer Zeit

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Ausser dass sich unsere Politiker, Gegenseitig beschuldigen und runter machen, haben wir hier bei uns Frieden. Kriege gibt es im Moment nur in Afghanistan, der andere Krieg im Irak, wurde soeben beendet. Wie er begonnen hat, das liegt schon so lange zurück, das meiste haben wir bereits wieder vergessen, weil wir den Krieg nur vom Fernseher her kennen.

Hier eine Zusammenfassung über den Irakkrieg

Bei Magisches Theater. Eintritt nicht für jedermann... habe ich diesen Beitrag gefunden

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Sie tun das, wofür wir sie ermächtigen. Eine Geschichte über einen Jungen Mann der bei seinem Einsatz im Irak-Krieg nach Wegen suchte, um auch in der Konfrontation, im täglichen Einsatz

die ganze Geschichte hier: Der verwundbare Krieger

Wie ein US-Soldat im Irakkrieg zum Buddhismus fand

Der US-Soldat Paul Kendel hat bei seinem Einsatz im Irak nach Wegen gesucht, auch in der Konfrontation mit dem Gegner Mitgefühl und Güte zu praktizieren. Buddhistische Lehren boten Kendel dabei unerwartete Hilfe.

 

Jetzt ist bekannt geworden, das US-Soldaten Leichen in Afghanistan geschändet haben sollen, eine tragische Geschichte von jungen Männer die auf ihre Gegner uriniert haben. Eine Geschichte die durch die Medien verbreitet wurde die Kommentare waren von Moralischer Entrüstung durchdrungen.

Ein Video, das US-Soldaten zeigen soll, die auf Leichen von mutmasslichen Taliban-Kämpfern urinieren, und das sorgt für Unruhe im US-Verteidigungsministerium. Ein Sprecher nannte das Material „verstörend“. Die Soldaten sollen zu den Marines gehören. Das Material wird nun überprüft.

Wir können uns nicht vorstellen, was so junge Männer, in so einem Krieg, für sehlische Qualen aushalten müssen.Was muss sich in diesen Männer für einen Hass aufgestaut haben, dass sie zu dieser unwürdigen Handlung, im vermeintlichem Spass, verleitete.

Wenn man die Geschichte von Paul Kendal liest, und weiss was dieser junge Mann, erlebt hat und wie er seine Geschichte mit Mitgefühl und der Hilfe von Buddhistischen Lehrern relativ gut beendete,.dann kann man, die Wut und den Hass, die zu dieser ekligen Tat führte, ein wenig besser verstehen. Nur verstehen und tollerieren ist nicht das gleiche, tolerieren kann und darf man so etwass nicht.

Dazu auch noch lesen:

Pinkeln in Afghanistan

Eine heuchlerische Entrüstungsrhetorik von Helmut Scheben

Zurück zu unserer Geschichte;

Ende Juni 2005 traf bei Sakyong Mipham, dem spirituellen Oberhaupt von Shambhala International, einer Abzweigung des tibetischen Buddhismus, die email eines Feldwebels vom US-Militärstützpunkt in Bagdad ein. Paul Kendel war seit fast zwei Monaten mit einer Infanterietruppe der Nationalgarde im Irak-Einsatz. Er spürte wachsende Rachegelüste, nachdem innerhalb von sechs Tagen acht seiner Kameraden durch Sprengstoffsätze getötet wurden. Gleichzeitig konnte er aber auch die irakischen Bewohner Bagdads verstehen, die sich gegen die Militärpräsenz sträubten.

 

Der damals 38 Jahre alte US-Soldat Paul Kendel hatte eher durch Zufall ein Buch von Sakyong Mipham im Gepäck und war überrascht, wie sehr dessen Botschaft, den Teufelskreis von Gewalt und Gegengewalt mit Barmherzigkeit zu durchbrechen, seine eigenen Gedanken widerspiegelte. Die email, in der Kendel um praktischen Rat bat, wird inzwischen regelmäßig in buddhistischen Seminaren über die Kunst, Frieden in Zeiten von Krieg zu praktizieren.

„Meditieren ist schwierig hier. Allein ist man nur in der Dusche oder in einem aufgeheizten Toilettenhäuschen. Beides sind keine der Meditation zuträglichen Orte. Andererseits bietet tagelanges Herumfahren mit dem Geländewagen im Bewusstsein, jederzeit in die Luft gejagt zu werden, reichlich Gelegenheit zum Nachdenken. Aber wie kann man eine Gruppe von Leuten, deren beste Freunde gerade in tausend Stücke gerissen wurden,davon überzeugen, dass die Antworten auf diese Tat Liebe und Mitgefühl sind?“Â

Mit dieser email begann ein reger Austausch zwischen dem Feldwebel und der Shambala-Gemeinde. In ihren Nachrichten an Kendel bestärkte sie sein Bemühen, auch in Extremsituationen sein Gegenüber als Mitmenschen zu sehen – selbst wenn Kameraden und Kommandanten das als inakzeptables Zeichen von Schwäche verhöhnten.


Kendel ging als Kind mit seinen Eltern sonntags in die Kirche, beschäftigte sich mit dem Christentum aber erst wieder während seines Studiums der Nahostgeschichte und der Anthropologie. Je mehr er über Kreuzzüge und Kriege im Namen von Jesus und Mohammed lernte, desto skeptischer wurde er gegenüber den Religionen. Diese Skepsis wurde vom Verhalten der Soldaten in seiner Einheit bekräftigt:

„Ihre christliche Liebe galt nur sich selbst, ihrer Familie und ihren Freunden im Zelt, aber niemandem außerhalb des Stacheldrahts. Die da draußen – auf die schießt du und bringst sie um. Meine Kameraden missbrauchten Jesus, um als Krieger in seinem Namen andere zu töten.“

Kendel hoffte, beim Einsatz im Irak mit seinem Wissen Brücken bauen zu können. Er merkte allerdings schnell, dass daran niemand interessiert war, besonders nachdem mehrere Mitglieder seiner Einheit in die Luft gesprengt wurden. Obwohl auch er Rachegelüste spürte, identifizierte sich der Feldwebel mehr und mehr mit dem Bild des verwundbaren Kriegers aus den buddhistischen Lehren. Darryl Burnham vom Shambhala Zentrum in Los Angeles erklärt: dieser Krieger trägt keine Rüstung und keine schweren Waffen. Im Gegenteil: er zeigt seinen Mut, indem er mit offenem Herzen und offener Hand auf sein Gegenüber zugeht.

„Ein Krieger in diesem Sinne zu sein bedeutet, Hindernisse und Gewohnheiten zu erkennen, die uns davon abhalten, die Wirklichkeit zu erkennen und dann mit Bestimmtheit zu handeln. Es bedeutet, immer offen, präsent und wach zu sein. Ein Krieger in diesem Sinne hat den Mut, innezuhalten und sich umzuschauen, besonders wenn er Unbehagen spürt.“

Paul Kendel setzte sich innerlich immer mehr von seinen Kameraden und deren Kriegsmentalität ab. Versuchte er, über seinen email-Austausch mit Shambhala-Lehrern zu sprechen, wurde er in der Regel als Weichei und durchgeknallter kalifornischer Linker verspottet. Nach wie vor verspürte auch er Aggressionen angesichts von Attacken aus dem Hinterhalt, er schoss mit Kameraden aus Langeweile auf Autos an einer Tankstelle und erinnert sich mit Scham an einen Tag, an dem er einen Jungen in Todesangst versetzte. Der Teenager hatte sich bei der Verteilung von Süßigkeiten in den Vordergrund gedrängt, bis Kendel ihm sein Maschinengewehr vor die Nase hielt.

weiter zur ganzen Geschichte: Der verwundbare Krieger

Die Kriege unserer westlichen Welt, sind immer Kriege um unsere Wirtschftlichen Interessen zu verdteidigen, es sind immer auch Religionskriege, die Kirche hat noch immer alle Kriege unterstützt und Kanonen gesegnet. Jeder der sich Christ nennt und das stillschweigend akzeptirt hat , der muss sich auch mitschuldig fühlen. Man muss nicht Buddhist werden und die Religion wechseln, man kann das was Buddha lehrte auch ausserhalb einer Kirche anwenden, auch im täglichen Leben verantwortung übernehmen.

Ein Mann mag tausend Männer in einer Schlacht besiegen,

doch der grösste Kämpfer ist, wer sich selber besiegt.

von Buddha

14.01.2012 gepostet von zentao


Der Geist hat keine Farbe…

 

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am Bernina Pass

Der Geist hat keine Farbe, wie Grün oder Gelb, Rot oder Weiss;

Er ist nicht lang oder kurz;

Er verschwindet nicht oder taucht auf;

Er ist gleichermassen frei von Reinheit;

Und seine Dauer ist ewig.

Er ist äusserste Stille.

Dies also ist die Form und Gestalt

Unseres ursprünglichen Geistes,

der auch unser ursprünglicher Leib ist –

der Buddha-Leib!

Hui Hai

12.01.2012 Foto von erwinphoto

ein Phänomen unserer Zeit…

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Es scheint mir ein Phänomen unserer Zeit zu sein, dass viele Menschen, die im öffentlichen Dienst und in der Verantwortung von hohen Ämtern sind, so starke Probleme mit der Ehrlichkeit haben. Sie stolperten über Angelegenheiten, die für sie, wohl zur Selbstverständlichkeit geworden sind, Peanuts wie man so sagt, aber eben Dinge die nicht auf korrekte Art erledigt wurden. Es sind Menschen, wo man das eigentlich nie erwartet hätte, dass sie so handeln würden. Es sind alles tüchtige Menschen, die Jahre lang hochgejubelt wurden und die, diese Lobhudeleien, sogar geglaubt haben müssen, die geglaubt haben sie seien etwas bessere als alle anderen Menschen. Wie heisst es so schön; „Hochmut kommt vor dem Fall „.

Es liegt nicht an mir zu urteilen, urteilen wäre hier das falsche, weil es ein Gesellschaftsproblem ist.

Vor 2000 Jahren hat mal einer gesagt; Wer hier, ist ohne Schuld, der werfe den ersten Stein! Sind wir alle ohne Schuld? Wer hat nicht auch seine dunklen Seiten und nach Aussen, glänzen wir alle.

Wir alle sind zu Schnäppchenjäger geworden und nehmen die Gelegenheit auch wahr, wenn wir einen schnellen Gewinn machen können, greifen auch wir zu. Ich weiss nicht, ob so mancher der in der gleichen Lage wie Frau Hildebrand, gewesen wäre, nicht auch genau das gleiche gemacht hätte. Herr Blocher der hier den Moralapostel spielt, der würde so eine Gelegenheit, um noch reicher zu werden, sicher nicht verpassen, klar er würde es professioneller anstellen und nicht so amateurhaft, wie Frau Hildebrand. Vor allem wäre Herr Blocher nicht erwischt worden.

Das Herr Hildebrand jetzt die Konsequenzen gezogen hat, und zurückgetreten ist, ist nur dass Ergebniss, des Kesseltreibens des Herr Blochers, der auf seine eigene Art auch ein nicht so ehrlicher Mensch ist. Das ist genau das was ich zu Beginn meines Beitrages beschrieb.

,,dass viele Menschen, die im öffentlichen Dienst und in der Verantwortung von hohen Ämtern sind, so starke Probleme mit der Ehrlichkeit haben,,

Was nützt ist in diesen Kreisen erlaubt, Winkelzüge, Lügen, Diebstahl auf hohem Niveau, und es gibt noch viele andere Tricks und Tipps die wir in letzter Zeit, durch die Politik und die Presse erfahren mussten und sicher noch mehr erfahren werden.

 

Was mich erstaunt: Früher wären solche Machenschaften, überhaupt nicht bekannt geworden, weil sie früh genug unter den Tisch gewischt worden wären, heute muss einer einmal husten und die ganze Welt weiss es. Dank dem Interrnet erfährt die Welt Dinge, die vor kurzem, noch geheim waren, oft waren es Dinge, die die Öffentlichkeit, aber wissen muss. Ich erwähne nur Wikileaks.

Was kommt da noch auf uns zu? Werden jetzt noch andere über ihre Schwächen stolpern? Es ist Fallobstzeit, Diktatoren, Regierungschefs und Bankiers und hohe Politiker, werden vom Volk, gestürzt, Weltweit. Was bringt uns dieses Jahr 2012 noch für Überraschungen? Wir werden es spätestens am 21.12.2012 wissen.

Die prognostierten Veränderungen haben bereits begonnen, es kann nicht mehr viel schlimmer kommen, oder doch?

9.01.2012 Text von zentao

auch noch lesen:

 Das Jahr 2012 hat begonnen….

Rückblick auf 2011

Rückblick auf 2011

Gerade habe ich von WordPress meine Zahlen für das Jahe 2011 erhalten und möchte diese mit Euch teilen

Wenn es Euch  Interessiert was dieser Blog in 2011 so alles gemacht hat, dann dürft Ihr, ihn unten mal anklicken

WordPress.com präsentiert

zentao blog über zen + anderes

Rückblick 2011

Ich danke Euch für Eure Treue

in all den letzten Jahren

9.01.2012 Euer zentao

wahre Worte

 

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Das Leben ist nicht nicht dazu da,

um die Dinge zu gewinnen,

sondern die Dinge sind dazu da

um Leben zu gewinnen.

Lü-shih Chun Chiu

 

China Town in Bankok

Die Lehre gleicht einem Floss, das man benutzt um

über einen Fluss

ans andere Ufer überzusetzen,

das man aber zurück lässt und nicht mehr

mit sich herum schleppt

wenn es seinen Zweck erfüllt hat

Halong Bucht in Vietnam

Betrachte den Fluss deines Lebens und erkenne

wieviel Ströme in ihm münden.

die dich nähren und unterstützen

Thich Nath Hanh

8.01.2012 Fotos zentao

Das Jahr 2012 hat begonnen….

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Das Jahr 2012 hat begonnen und ich dachte was für ein besonderes Jahr, das da auf uns zu kommt, nach all der Angstmacherei in der Vorschau auf das Ende des Maya Kalenders. Dann ist dieses Jahr auch das Jahr des Drachen , nach dem Chinesischen Horoskop. Norbert vom Lebensfreude-Blog hat einen interessanten Beitrag darüber geschrieben. 2012…eine Zahl…na und!

Es ist leider eine Tatsache, die Menschen lassen sich verunsichern, sie haben so viele Ängste, die nicht wirklich real sind, den alle Ängste die man hat, können, das Übel leider auch anziehen. Ein Kalender ist ein Planugsinstrument und auch wir brauchen Kalender um zu planen, auch wenn wir in der Gegenwart leben, und wissen, dass Gestern vorbei ist und Morgen erst in ein einigen Stunden sein Wird, ist so ein Kalender Hilfreich.Maya Kalender Wikipedia

Am 21.12.2012 soll dieser Kalender enden und weil es keine Vortsetung davon gibt, werden wieder einmal die Abstrusensten Weltuntergangstheorien verbreitet. Ich habe am 16.03.2011 bereits darüber geschrieben eine R(evolution) im 2012 die bereits begonnen hat.

Ich mache mir dazu durchaus auch meine Gedanken; Die Mayas waren eine Hochkultur und hatten ein Wissen über diese Welt und das Universum, und wenn dieser Kalender da Endet, hat es vielleicht doch, damit zu tun, dass die Zeit schneller vergeht und die ganze Welt hektischer geworden ist. Es werde zu einem Strahlenausbruch in Richtung Erde kommen, und zu starken Störungen im Erdmagnetfeld führen. Ein Mittel dem zu begegnen sei die Meditation und ein bewusstes Leben im Alltag, im Gegenwärtigen Augenblick, etwas anderes macht ja auch keinen Sinn.

Auch ich bin ein Mensch der der stark in der Gegenwart lebt und dennoch gibt es Dinge, die ausser unserem Einfluss sind oder nur bedingt. Das die Sonne in den letzten Jahren, vermehrt Aktiv war und mehr Sonnenflecken hatte, ist ja bekannt und das dass ganze nicht so schlimm kommt, wie erwartet, ist auch bekannt. Dass beide Erreignisse das Ende des Maya Kalenders und die Sonnenaktivitäten zeitgleich kommen, ist mehr als ein Zufall, den unserer Erde geht es ja auch nicht so gut und, die Hauptursache, ist da, wohl der Mensch. Dass wir so, wie wir zur Zeit, mit unserem Planeten umgehen, so nicht weitermachen können, scheint mir klar zu sein. Die Erreignisse, die in den letzten Jahren geschahen, um nur Tsunami, Erdbeben Überschwemmungen, Fukashima zu nennen, das sind wohl genug, aber der Mensch vergisst leider schnell.

Ich habe im Märzen folgendes geschrieben:

Dass das was zur Zeit geschieht, durchaus Angst machen kann ist mir sehr wohl klar, es ist aber auch eine Chance. Die Welt ist instabil auch in ihrer Mitte, durch diese starken Sonnenaktivitäten kann es einen Polsprung geben, der nicht nur im Aussen geschieht, er muss auch in den Köpfen und im Herzen der Menschen geschehen. Was immer mit dem Einzelnen geschieht, beginnt bei ihm selber. Wie Dieter Broers schreibt ist es möglich aufzuwachen und nicht zu merken, dass ein Polsprung passiert sei, wir merken es möglicherweise daran, dass im Sommer bei uns Schnee liegt, die Welt wird nicht untergehen aber in den Köpfen und Herzen der Menschen muss wohl einiges passieren. Die Worte Vergänglichkeit und Veränderung werden eine ganz neue Dimension annehmen.

Der Mensch ist ein egoistisches Wesen, und in seine egoistischen Form, sehr Dumm und selbstzerstörerisch, die Gefahr besteht, dass der Mensch nicht lernfähig ist und zugrunde geht. Zum Glück gibt es aber auch den altruistische Menschen, der für die Gemeinschaft und die Natur lebt. Nur wenn wir als Menschheit, als Ganzes unseren Egoismus überwinden, können wir überleben. Wir werden neue Kräfte kennen lernen und lernen uns auch im Geistigen Bereich anzupassen. Wir werden alle alten Muster und alten Gewohnheiten ändern müssen und alten Ballast endlich loslassen- gezwungenermassen. Menschen welche seit vielen Jahren meditieren, wie Buddhistische Mönche und andere spirituelle Menschen, können solch Kräfte besser ertragen und Dieter Broers empfiehlt in seinem Buch die Meditation als ein Mittel um sich diesen neuen Bedingungen anzupassen. Wir erleben zur Zeit einen Wendepunkt in der Geschichte der Menschheit, den wir als einmalige Chance in unserer seelischen und geistigen Entwicklung annehmen sollten.

Wenn wir Menschen nicht lernen bewusster auf diesem Planeten zu leben, so wird das Leben auf diesem Planeten, nicht mehr sehr Lebenswert sein. Die Welt wird sicher nicht untergehen, aber sie wird sich stark verändern,

 

Auch wir modernen Menschen sind in  vielem noch Unwissende und hoffen immer noch auf die Zukunft oder wollen am Alten festhalten, dabei sollten wir, vermehrt in der Gegenwart leben, und lernen uns und andere zu lieben. Nicht umsonst sind die Wörter Lieben und Leben so ähnlich. Das müssen wir wieder lernen, Lieben, und Leben im Gegenwärtigen Augenblick, für viele Menschen, heute leider noch ein Fremdwort.

Das dümmste was wir machen könnten, ist einfach so weiter leben, wie bisher und nicht ändern, was geändert werden muss. Auch Angst wird ein schlechter Begleiter sein und genau das hervorbringen, was man vermeiden möchte.

Die Zeit ist ein grosser Lehrer

das dumme ist nur; sie tötet ihre Schüler

4.01.2012 Text von zentao

Mahjong ein kleines Spiel zur Entspannung

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Nach dem  gestrigen ruhigen Rutsch in das neue Jahr, wurde es dennoch spät oder soll ich sagen früh. Vor dem Computer und später vor dem Fernseher, darum habe ich heute einen noch ruhigeren Tag gemacht, bei Spielen am Computer und da habe ich Mahjong gespielt, das Spiel habe ich auf dieser Webseite gefunden, das ist eine Seite für Naturfreunde und unter Spiel und Spass habe ich das Mahjong Spiel gefunden zum spielen hier anklicken>>>ein kleines Spiel zur Enrspannung.  <<<zum spielen hier an klicken

Spielt ihr auch so gerne? Ich glaub ich bin schon Spielsüchtig, :-) ich wünsche den Spielern unter euch, viel Spass 

Für Mondsüchtige gibt es auf dieser Seite auch einen tollen Mondkalender

1.1.2012 zentao

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Glückwünsche zum neuen Jahr

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Liebe Leser

Das alte Jahr 2011 ist vorbei, ob die Erwartungen die wir an das vergangene Jahr stellten, sich erfüllten – das ist ihm wohl so ziemlich egal.

Das neue 2012 steht vor der Tür, und wieder haben viele Menschen, zu hohe Erwartungen an das neue Jahr.

Das beste was wir tun können ist, keine Erwartungen haben, dafür jeden Tag, einen nach dem anderen nehmen, so wie er ist und kommt.

das allte Jahr ist vorbei und das neue Jahr

ist noch nicht da

dazwischen verweilen wir im Hier und Jetzt

2012

Euch allen wünsche ich inneren Frieden und Zufriedenheit

und möget Ihr ein glückliches 2012 erleben.

30.12.2011 zentao

diese Jahr – keine Winterdepression !!

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Die Weihnachten sind vorbei und Stress hatten wir keinen, ein ruhiges Weihnachtsfest, aber im Grossen und Ganzen, habe ich doch etwas zu viel gegessen, aber das ging wohl allen so. Wenn ich zurück denke, da war Weihnachten, immer voller Spannung und Erwartungen, und am Ende war ich enttäuscht, weil ich zu hohe, unrealistische Erwartungen und Wünsche hatte. Ich bin wohl etwas älter und ein klein wenig weiser geworden.

Was im Winter auch immer ein Thema für mich war, dass war meine Winterdepression, ab dem Herbst, sobald der Hochnebel, nicht mehr weichen wollte, wurde ich richtig faul und bewegte mich, immer weniger, biss dies zu einer richtigen Winterdepression ausartete. In dieser Zeit ass ich zu viel Süsses, am liebsten hatte ich dunkle Schokolade.

Seit diesem Winter ist das alles anders, dieses Jahr keine Winterdepression, seit ich regelmässig Laufe(Jogge) täglich, wenn möglich, geht es mir richtig gut.

So eine Depression beginnt ja auch in unserem Kopf, und beginnt mit unseren Gedanken, die sich, in dieser dunkleren Jahreszeit oft, zum negativen verändern. Was sich auch verändere in der kälteren Jahreszeit sei unser Hormonspiegel und das spüren wir dann durch grössere Müdigkeit und durch mehr Lust auf Süsses. Das ständige Jammern, zb. über das Wetter, schwäche unser körpereigenes Abwehrsystem und wir werden schneller Krank. Die Chemie unserer Gedanken, befinde sich in unserem Blut und unsere Negativen Gedanken, werden zu allen Zellen transportiert. Wenn wir also „Mist“ denken, so glaubt das unser Körper, weil er nicht unterscheiden kann, zwischen Jammern und einer echten Gefahr, wir sind dauernd in einem Alarm Zustand und unser Körper gewöhne sich an die Stresshormone und wir würden abhängig wie ein Drogenjunki. (gesehen imVista Gesundheitsmagazin 1.12.2012 )

Was im Negativen funktioniert, das funktioniert ja auch im Positiven und so können wir uns auch wieder durch Autosuggestion zum Positiven beeinflussen. Émile Coué war ein französischer Apotheker und Autor sowie Begründer der modernen, bewussten Autosuggestion.

Das beste Hilfsmittel ist aber die Bewegung, indem wir Joggen oder Walken, etwa 30 bis 60 Minuten, wenn möglich täglich.

Was mir auch immer wieder hilft ist dieser Satz, den ich bis zu 50 x oder auch mehr wiederhole und plötzlich, ich weiss nicht wie, geht es mir besser.

„Es geht mir mit jedem Tag, in jeder Hinsicht, immer besser und besser!“ -  Emil Coué

*

Da pochen wir nun stolz auf unseren freien Willen und glauben Handlungsfreiheit zu haben in allem, was wir tun, und sind in Wirklichkeit nur klägliche Marionetten in der Hand unserer Vorstellungskraft. Wir hören erst auf, Marionetten zu sein, wenn wir gelernt haben, unsere Vorstellungskraft zu meistern.

Ich weiß wohl, in den Augen der Leute ist man gleich ein ausgemachter Narr, wenn man Gedanken zu äussern wagt, die dem hergebrachten Schlendrian zuwiderlaufen. Aber auf die Gefahr hin, verrückt zu erscheinen, behaupte ich: zahlreiche Menschen sind nur deshalb seelisch oder körperlich krank, weil sie sich vorstellen, körperlich oder seelisch krank zu sein. Coué – gesehen bei Coue.org

Am Montag war ich im Zürcher Zoo und beim warten habe ich dieses Foto von der Morgensonne, die durch den Nebel schien aufgenommen. Wie im Leben, ist die Sonne schlussendlich, stärker als aller Nebel und am Ende scheint das Licht, auch in uns. Wir dürfen nie vergessen auch in uns scheint ein Licht, wir müssen es nur erkennen und uns vorstellen können

28.12.2012 zentao

Die Winter- Sonne scheint durch den Morgennebel

Auch noch über dieses Thema lesen

Winterdepression

Dunkle Schokolade als Heilmittel

Herbstsonne….

ein Licht im Dunkeln

 

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Gerade zu Weihnachte ist der Gedanke von einem Licht in uns präsent und da kommen mir immer die Worte von Buddha in den Sinn.

Mit diesen Worten, wünsche ich allen meinen Leser aber auch den sporadischen Besucher und allen meinen Freunden, ein fröhliches und besinnliches Weihnachtsfest

euer zentao

ein Licht im Dunkeln

Seid Euch selbst ein Licht, im Dunkel,

seid Euch selbst eine Zuflucht.

Nehmt nicht zu irgend etwas anderem Zuflucht.Â

Haltet Euch an die Wahrheit, die Euch leuchtet.

Nehmt zur Wahrheit Zuflucht.

Sucht in niemand anderem Eure Rettung als in Euch selbst

Aber Ihr müsst beharrlich sein

Worte von Buddha



24.12.2011 zentao

Männer-Meditation

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Liebe Männer, wie rasiert ihr euren Bart, mit dem Elektrorasierer oder mit dem Messer? Eigentlich ist das ja unwichtig, was nicht unwichtig ist, ist dieser Augenblick am Morgen, wenn wir uns rasieren, das ist einer der wenigen Momente im Tag, wo wir, meistens ungestört sind. Ich weiss, es fällt vielen schwer, ganz alleine mit sich selber zu sein, oft muss ein Radio laufen oder sonst wie eine Lärmquelle zur Ablenkung da sein. Ich selber geniesse diese Zeit, im Badezimmer, wo ich ganz alleine bin, niemand stört mich und ich kann, während dem Rasieren, eine Kurz-Meditation machen. Das sind 5 bis 10 Minuten, in denen ich aus einer unachtsamen Rasur, wo ich mich möglicherweise noch schneide, eine bewusste Rasur in Achtsamkeit mache, daraus wird eine Meditation, mit allem was zu einer Meditation gehört.

Ich betrachte mein Gesicht im Spiegel und fahre mit meiner Hand über meine Stoppeln und stelle fest, eine Rasur muss sein, ich seife mein Gesicht ein und beginne mit dem Messer, vorsichtig und achtsam meine Stoppeln weg zu schneiden. Es ist still im Badezimmer, nur die Ventilation läuft im Hintergrund. Ich atme wie in jeder Meditation, tief in meinen Bauch hinein, wie in der täglichen Meditation, beobachte ich meinen Atem und gleichzeitig auch meine Hand, die das Messer führt. Zuerst, schabe ich die Stoppeln auf der einen Seite und mein Gesicht ist in zwei Hälften geteilt, eine ist glatt rasiert und die andere Seite ist noch voll Schaum. Gleich ist die Rasur vorbei und schon sieht mein Gesicht, wieder ganz passabel aus. Mit Der Hand prüfe ich, wo noch Stellen sind, wo ich nachbessern muss. Mit dem Auftragen von etwas Rasierwasser und dem Eincremen ist die Rasur-Meditation fertig.

Man kann aber auch nur diese Ruhe am Morgen geniessen und seine Gedanken fliessen lassen und den Tag in Ruhe vor dem Spiegel Planen. Wie immer ihr das macht, ist nicht so wichtig. Wichtig ist nur, dass ihr diese Zeit ganz bewusst nutzt.

Es ist einer der wenigen Augenblicke, wo ihr wirklich bei euch seid.

24.12.2011 Text von zentao

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