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Information für meine Leser von meinem Blog:

Im Migros Magazien von heute 8. Februar ist ein interessante Beiricht über unseren Zen-Lehrer Marcel Geisser.

mit dem Titel: Erleuchtung im Appenzell

Eines der Importgüter aus Fernost ist die Zen-Philosophie

Der Schweizer Zen-Meister Marcel Geisser meditiert in Wolfshalden

ein frischer, dreiseitiger Artikel übers Haus Tao.

Auflage, 1,7 Mio !

und erst noch auf der Titelseite…. big smile…

http://www.haustao.ch/media/migrosmagazin0610.pdf

http://www.haustao.ch/

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zentao blog über zen + anderes

Hier schreibe ich, mit Achtsamkeit und aus einer Sicht der Toleranz und dem Bewusstsein, dass ich selber nichts weiss, nicht nur über Zen, auch über alltägliches,  lustiges, über meine Reisen, Ernährung  und mein  fotografieren wird hier immer wieder ein Thema sein.

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Buddha Mandala
Mandala von Buddha Shakyamuni

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es gibt eine neue Seite: Genjo Koan

Ganz am Anfang von meiner Zeit als Zenschüler, da hörte ich das erste mal von Meister Dogen dem Begründer der Soto-Zenschule. Meister Dogen war nicht nur ein grosser Meister seiner       Zeit, sein Denken ist gerade in der heutigen Zeit, wieder sehr aktuell. Die Texte sind oft sehr klar        und voller Weisheit, aber dennoch nicht immer leicht zu verstehen. Das Genjokoan aus dem Shobogenzo ist  einer meiner Lieblingstexte von Meister  Dogen, in einer Kurzfassung aus dem Büchlein Die Lehren Buddhas von Jack Kornfield


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Ab hier immer die neusten Beiträge !!

vergängliche Eiskristalle an einem Ast…. neu

es ist mal wieder Winter…. neu

über Stärken und Schwächen… neu

Beweglichkeit siegt…neu

Wie die Zeit vergeht…neu

Gedanken über eine Kerze neu

Enten, Möwen und Kormorane neu

Green Smoothies neu

Das Zen des Fotografieren neu

Wenn du nicht alt werden willst, dann häng dich jung auf

mit dem rauchen aufhören aber subito

im Fluss des Lebens… überarbeitet

Die Natur kennt offensichtlich keine Vergangenheit

Tier-Fotos im Zoo mit der Nikon D5000

Seid euch selber ein Licht im Dunkeln….

Stein-Buddhas am Wegrand…

mit der Nikon D5000 aufs Burghorn „kleiner Testbericht“

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Eigene Texte von mir

Selbstgeschriebenes eine kleine Auswahl

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Neu meine Fotos mit der Nikon D5000

Enten, Möwen und Kormorane neu

Das Zen des Fotografieren neu

Die Natur kennt offensichtlich keine Vergangenheit neu

Stein-Buddhas am Wegrand…

Tier-Fotos im Zoo mit der Nikon D5000

mit der Nikon D5000 aufs Burghorn „kleiner Testbericht“

Endlich habe ich meine neue Kamera gekauft…

Zoo Foto Aktion von Nikon mit D5000 im Züri-Zoo

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meine Fotos mit der Nikon P90:

alle meine 30 bunten Kaffeetassen..

das Ende des Sommers naht….

Montreux, Interlaken, Brienz,

Reise mit dem Glacierexpress bis Zermatt

Frecher kleiner Spatz…

5 Tage Berlin Liebenswertes

5 Tage Berlin 4. eine Bootsfahrt auf der Spree

5 Tage Berlin 3.

Weise und wahre Worte

5 Tage Berlin 2.

Wo sind wohl die Sommervögel Geblieben?

Libellen Liebeleien Fotos mit Nikon P90

Reiher und Milane

Zoo Fotos mit meiner Nikon P90 im Züri-Zoo

Ferien in Längenfeld

Schöne Bilder…

heisser Sonntagnachmittag auf meinem Balkon Fotos Nikon P90

Kleiner Testbericht über die Nikon P90 mit Foto

ein fast perfekter Tag

alle meine 30 bunten Kaffeetassen..

Sturmbilder Fotos mit der NikonP90

Der Japanische Kirschbaum und die Magnolien blühen…

endlich Frühling…

Vorfrühlingsbilder

die Natur spürt den Frühling…Fotos

Heute war ich mit meiner neuen Nikon P90 unterwegs, um den Frühling zu suchen…

Am Freitag habe ich ein neue Foto-Kamera gekauft….

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meine Fotos mit der Nikon 8800

spätherbstlicher Fotolauf

Mein Balkon-Garten oder Ferien in Balkonia 2008

Der Japanische Kirschbaum im Garten…Foto Dokumentation

Mein erster Haiku + Fotos mit Nikon 8800

Nachts um 11 Uhr 30 gab es einen Knall.


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Wissen-nicht Wissen-Unwissen…

In dem wenigen, was wir wissen,

mögen wir recht verschieden sein.

Aber in unserer grenzenlosen Unwissenheit

sind wir alle gleich.

Karl R. Popper englisch-östreichischer Philosoph 1902- 1994

wer weiss redet nicht wer redet weiss nicht

chinesisches Sprichwort


Ein Experte ist ein Mensch, der von immer weniger mehr weiss,

bis er von nichts alles weiss

von Unbekannt


Nicht Wissen ist auch oft nicht Wissen wollen und das ist die tiefste und schlimmste Form von Unwissenheit

Wenn wir wissen, dass wir nichts Wissen, so ist das ist der erste Schritt zur Weisheit

8.02.2010 Fotos von von zentao


Links zum Thema:

Warum wir niemals alles wissen werden

Nur um sicher zu sein, dass wir  nichts wissen

vergängliche Eiskristalle an einem Ast….


vergängliche Eiskristalle an einem Ast

vergängliche Eiskristalle an einem Ast....

Letzte Woche habe ich diese Eiszapfen fotografiert und jetzt sind sie bereits wieder aufgetaut und wurden zu Wasser. So vergänglich wie alles in der Natur, so vergänglich ist ja auch unser Leben. Leider vergessen wir das im Alltag immer wieder, aber so ein kleines Kunstwerk der Natur zeigt uns, dass in der  Natur ein Kreislauf besteht, dem auch wir uns nicht entziehen können. Wenn wir mit Achtsamkeit durchs Leben gehen, sehen wir mehr.

Ein kleiner Moment des sehens, kann eine kleine Erkenntnis auf unserem Weg zu unserer eigenen Erleuchtung auslösen.

8.02.2010 Foto und Text von zentao

es ist mal wieder Winter….

es ist mal wieder Winter….

Zen-Gedanken zu unserem kurz Winter

Für drei kurze  Tage, war es wieder einmal richtig Winter bei uns. Die Natur hat sich zurückgezogen und es war klirrend Kalt, vor allem Nachts da hat es geschneit. Am Morgen war für kurze Zeit, ein weisser Mantel über allem und es war so Still, wie schon lange nicht mehr. Es ist erstaunlich, was so Winterwetter mit den Menschen macht, ausser vielleicht einigen Autofahrer, waren alle fröhlich. Für kurze Zeit, schien die Welt still zu stehen, die Menschen bewegten sich vorsichtig und langsam. Sogar auf der Strasse fuhren jene die fahren mussten auch viel vorsichtiger, als an Schnee freien Tagen.

Alle üben  Achtsamkeit ohne dass es ihnen bewusst wird, und ohne dass sie es wollen. Die Natur zwingt sie, das heisst das Eis unter dem Schnee, lässt die Menschen bewusster und achtsamer reagieren, weil alle wissen, ohne Achtsamkeit geht es in diesen Tagen nicht. Was in Schnee loser Zeit nicht möglich scheint, dass geschieht jetzt von selbst. Wir ändern unsere immer gleichen Gewohnheiten und sind jetzt auch bereit ein mal andere Wege zu gehen oder bei anderen mitzufahren oder ganz einfach das Auto einmal zu Hause lassen.


Wenn ich mit Mitmenschen über den Schnee und das Wetter im allgemeinen rede, dann höre ich öfters mal; ” das ist halt nun mal so, das müssen wir einfach akzeptieren.” Beim Wetter sind die Menschen eher bereit, die Dinge so zu nehmen wie sie sind und eher bereit in der Gegenwart zu leben.  Offensichtlich wissen die meisten, dass es nun mal Ereignisse gibt, die wir einfach akzeptieren müssen und wir wissen auch, dass wenn wir das tun, das Leben für uns und die anderen einfacher wird. Die Menschen wenden, eines der Grundprinzipien des Zens an, das heisst;

“es ist so wie es ist…auch wenn es mir nicht gefällt, ich muss es einfach akzeptieren…ohne wen und aber.”

Buddha sagte es so:

Entwickle einen Geist, der so offen ist wie der   Raum,in dem angenehme und unangenehme Erfahrungen entstehen und vergehen können, ohne Konflikte oder Leid hervorzurufen.  Verweile in diesem Geist wie im weitem Himmel

Majjhima Nikaya

Oder wie es Albert Schweizer formulierte:

Keine Zukunft vermag gutzumachen,

was du in der Gegenwart versäumt hast.

Diese Worte können uns helfen, dass  was wir in diesen Wintertagen, so ganz normal und natürlich praktizierten, die Achtsamkeit jetzt einfach weiter zu führen und in unserem alltäglichen Leben, zu unserer neuen Gewohnheit werden zu lassen und so könnte diese neue Gewohnheit, für  viele das Leben wieder um einiges ruhiger werden.

Die Natur ist der grösste Zen-Lehrer den es gibt –  schon Buddha, Laotse – und andere grosse Meister haben durch das beobachten der Natur, tief in die Natur der Dinge geschaut und haben dadurch die Voraussetzungen für ein direktes Verstehen des Lebens und der Naturgesetze erkannt.

Aber leider und es ist gut so, verändert sich alles und es  ist wieder wärmer geworden und es regnet wieder, der Schnee ist schon fast wieder weg und die Menschen bewegen sich wieder schneller und hasten schon wieder, sie haben keine Zeit mehr und der kurze Moment der Achtsamkeit, welcher die Menschen, für kurze Zeit wieder in der Gegenwart leben liess und  so glücklich gemacht hat, ist wieder, bis zum nächsten Schneefall vorbei.

4.02.2010 Text und Fotos von zentao



über Stärken und Schwächen…


Was sind deine Stärken? Oder redest du mehr von deinen Schwächen? Bist du mit dir selber unzufrieden und hättest du  gerne, in deinem Leben mehr erreicht ? Was auch immer, vergiss deine Schwächen und lebe dein Stärken. Mach einfach das was du kannst und das was du gerne tust. Schau dir dieses Video Stärken und Schwächen an, gesehen beim Chakra Balance Blog dank diesem Video von Eckart von Hirschhausen über Stärken und Schwächen ist mir auch wieder Bewusst geworden, dass ich meine Stärken Leben will und soll. In diesem Video ist Eckart von Hirschhausen nicht nur der Arzt, nein er ist auch noch das Medikament.Humor und Weisheiten, lasse ich mir gerne, in dieser Form gefallen.

3.02.2010 gepostet von zentao

Beweglichkeit siegt…

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Beweglichkeit siegt…

Der Mensch kommt sanft und schwach zur Welt, wenn er stirbt, ist er hart und steif.

Alle Ding bis hin zum Gras und den Bäumen sind weich und biegsam im Leben

trocken und spröde im Tod.


Steifheit ist ein Gefährte des Todes, Biegsamkeit eine Gefährtin des Lebens,

Ein Heer das nicht weichen kann wird besiegt.

Ein Baum der nicht biegsam ist, zerbricht im Wind.


Das Harte und Steife bricht, das weiche, Geschmeidige siegt.

Vers 76 von Laotse


Diese Klarheît des Denkens und des beobachtens der Natur, das ist unserer Gesellschaft abhanden gekommen. Aber auch das kompromisslose akzeptieren von alltäglichen Situationen fehlt uns. Das müssen wir erst wieder lernen. Was Laotse, Buddha und andere verwirklichte Menschen für uns entdeckten, ist heute ein Geschenk für uns Menschen die sich Geistig weiter entwickeln wollen. Aber diese Beweglichkeit des Geistes muss man üben, am besten täglich und dazu ist die Zen-Meditation am besten geeignet.

Jeder Gärtner weiss, dass jedes Pflänzchen, genau seine Zeit hat, und sich nur manifestieren kann, wenn alle Bedingen genau richtig sind. Nur wir Modernen Menschen, sind sehr ungeduldig und meinen, alles manipulieren zu können. Wenn wir erkennen, dass wir die Dinge im Alltag einfach geschehen lassen sollten und alles kommt so wie es vorgesehen ist. Ein alter Zen-Meister, ich glaube es war Ryokan, hat einmal gesagt;

nichts tun, einfach nur sitzen, das Gras wächst von selbst…

2.02.2010 Fotos und Kommentar von zentao


aus dem Buh von Wayne Dyer; Ändere deine Gedanken - und dein Leben ändert sich: Die lebendige Weisheit des Tao Ändere Deine Gedanken und Dein Leben ändert sich

Wie die Zeit vergeht…

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Wie die Zeit vergeht…

eine Zen-Geschichte

 

Erst war noch 2009und schon ist ein Monat dieses Jahres bereits wieder zu Ende. Gestern ist bereits Vergangenheit und jetzt wo ich das schreibe ist Gegenwart, die ist aber auch bereits vorbei und alles was kommen wird ist schon die Zukunft. Was wir Vergangenheit, und Zukunft nennen ist nur eine Vorstellung in unserem Geist, nur ein Gedanke nichts Greifbares. Die Zeit so wie wir sie kennen, wurde vom Menschen erfunden, der Mensch hat die Zeit eingeteilt, in Monate, Wochen, Tage, Stunden, Minuten, Sekunden, bis zu dem Punkt wo man die Zeit nicht mehr unterteilen kann.

Das ist die so genannte Lineare Zeit. Die Natur kennt so eine Zeit nicht, in der Natur ist es immer Gegenwart. Erst der Mensch hat begonnen, die Natur zu beobachten. Dem Menschen ist aufgefallen, da geht die Sonne auf und da geht die Sonne unter, aus dieser einfachen Beobachtung entstand die Zeit. Die Zeit ist ein Produkt unseres Denkens, die uns hilft unser tägliches Leben besser zu gestalten.

Unsere Erfahrung ist immer Gegenwart. “Hier und Heute” Die Erinnerung ist immer Vergangenheit. Die Zukunft das sind unsere Pläne und Hoffnungen. Die meisten Menschen leben, entweder in der Vergangenheit oder in der Zukunft, aber selten in der Gegenwart. Die Menschen Leben wie in einem Traum. “Weisst du noch wie das damals, doch so schön war, ” oder ” Morgen wird sicher alles besser,” sie Leben nie in der realen Zeit.

Während ich schreibe, sind die ersten Gedanken von mir schon wieder Vergangenheit. Meine Gedanken zum Thema sind Gegenwart und das Ende der Geschichte liegt irgendwo in der nahen Zukunft. Wenn wir Träumen, können wir ganze Dramen erleben und wenn wir erwachen wissen wir nicht, war das jetzt real oder habe ich geträumt, ähnlich verhält es sich auch mit den Tagträumen und da habe ich letzthin eine schöne Geschichte gelesen.

Wie die Zeit vergeht…

 

Ein junger Zen-Schüler kam zu einem grossen Zen-Lehrer und wünschte sich, eine wirklich tief gehende Belehrung. Der Meister war einverstanden und meinte; “Trink doch zuerst eine Tasse Tee, wenn wir Tee getrunken haben, werde ich dir diese tief gehende Belehrung geben. Nach dem der Meister ihm den Tee ein geschenkt hatte und der Schüler die Tasse zum Mund führte, verwandelte sich die Teetasse in einen grossen See, in einer schönen Landschaft.

Während er so dastand und die Gegend bewunderte, kam ein wunderschönes Mädchen von hinten an den See, um seinen Eimer mit Wasser zu füllen. Der junge Mann verliebte sich auf den ersten Blick und so geschah es auch dem jungen Mädchen. Er folgte dem Mädchen nach Hause und lernte ihre Eltern kennen. Die Eltern mochten den jungen Mann und er blieb dort und nach einiger Zeit heirateten die beiden. Bald kam das erste Kind zur Welt, ein Junge und zwei Jahre später folgte auch noch eine Tochter. Alle waren Glücklich und die Kinder gediehen prächtig.

Eines Tages wurde der vierzehn Jahre alte Sohn krank aber keines der Medikamente, die der herbei gerufene Arzt gab hat geholfen und innerhalb eines Jahres starb der Junge. Kurz danach, ging die Tochter in den Wald um Kräuter zu sammeln und wurde von einem Tiger angefallen und getötet.

Die Mutter konnte den Verlust der beiden Kinder nicht überwinden und ertränkte sich im nahen See. Die alten Eltern waren so verzweifelt, weil ihre Tochter und die beiden Enkelkinder gestorben waren, darum nahmen sie keine Nahrung mehr zu sich und starben auch.

Nach dem der junge Mann, alles verloren hatte was er je geliebt hatte, wollte er sich auch das Leben nehmen und ging zum See, gerade als er in den See springen wollte, da war er plötzlich wieder im Haus des Meisters, mit einer Tasse Tee in der Hand die er gerade an den Mund führen wollte. Die Teetasse in seiner Hand war immer noch heiss und es war kaum einen Augenblick vergangen und doch, lebte er in dieser kurzen Zeit, ein ganzes Leben. Während er so da stand, blickte er seinen Meister an und der sprach;

“Wie du siehst, gehen alle Phänomene aus dem Geist hervor, der Leerheit ist. Sie existieren nicht wirklich, ausser im Geist sie sind aber auch nicht nichts, was du erlebt hast war für dich real, es existiert aber nur im Geist und es geht vorüber wie ein Traum. Genauso Traum gleich ist das Leben, genauso eine Illusion wie du sie erlebt hast.”

Wie wir uns doch immer wieder selber täuschen und glauben alles um uns sei real.

Nacherzählt von zentao

Quelle: Buddha und die Wissenschaft vom Glück: Ein tibetischer Meister zeigt, wie Meditation den Körper und das Bewusstsein verändert Yongey Mingyur Rinpoche
Buddha und die Wissenschaft vom Glück

Gedanken über eine Kerze

 

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Gedanken über eine Kerze
Wenn wir eine Kerze anzünden, spendet sie uns Licht, eine Kerze bringt Licht ins Dunkel, das ist ihre Aufgabe. Die Kerze ist auch ein Symbol für die Erleuchtung, wir sagen ja oft; jetzt ist mir ein Licht aufgegangen,” und meinen nur, dass wir etwas verstanden hätten. Eine Kerze besteht aus Wachs und wenn die Kerze brennt, so schmilzt der Wachs und verbrennt , die Flamme gibt uns Licht.

 

Es gab eine Zeit, da war ein Leben ohne Kerzen undenkbar, noch in meiner Jugend, brachen alle in Panik aus, wenn einmal das Licht ausging, wir wussten immer wo die Kerzen und Zündhölzer auf bewahrt wurden. Heute werden Kerzen nur noch bei religiösen Feiern oder auch mal zu Hause gebraucht, oder eben auch im Zazen, wo die Kerze oft auch ein Objekt des beobachtens ist.

Geschmolzener Wachs ist flüssig und man kann ihn in eine Form giessen. Wenn Wachs warm wird kann man ihn formen. Wenn der Wachs heiss wird, so wird er flüssig, und die Kerze wird immer kleiner und am Ende ist nur ein ganz kleiner Rest Wachs übrig. Der dann möglicherweise für eine neue Kerze verwendet wird. Genau so ist es mit unserem Charakter, wenn wir lange genug meditieren, steigen Erkenntnisse auf und wir können unsere Erkenntnisse umsetzen und unsern Charakter verändern. Genau wie der Wachs ist unser Charakter formbar. Bei der Kerze ist es die Flamme, die den Wachs formt und die Kerze verändert.

Wobei sich hier nur die Form verändert, der Wachs wird heiss und wird dann flüssig und geht in einen Gasförmigen Zustand über, ähnlich wie beim Wasser, welches wir zuerst einfrieren und dann wieder auftauen und nachher kochen wir das Wasser und es wird zu Dampf. Wie wir aus dem Herz-Sutra wissen:

Form ist Leerheit, Leerheit ist Form, Form ist nichts anderes als Leerheit, Leerheit ist nichts anderes als Form. Genauso sind Empfindungen, Wahrnehmungen, geistige Formkräfte und Bewusstsein leer von einem abgetrennten Selbst.

Auch bei uns Lebewesen ist es nicht anders, unser Leben verändert sich, von der Kindheit zur Jugendzeit, dann werden wir Lehrling, dann Beruf, Heirat, Familie, dann die verdiente Pension, dann irgendwann das Altersheim und wenn unsere Zeit gekommen ist verlassen wir diese Welt und gehen in einen anderen Zustand über. Genau wie bei der Kerze und dem Wasser, es gäbe noch viele Beispiel, aber das ist gar nicht nötig, denn die Natur funktioniert nur so.

 

Bei unserem Charakter ist es die Liebe die ihn formt und wie bei der Kerze, werden unsere Emotionen, wie Ärger, Wut und Zorn, immer weniger und es ist möglich dass sie eines Tages ganz verschwinden. Wobei auch da, gehen die Emotionen nur in einen anderen Zustand über. Aber damit das geschieht müssen wir einiges tun. Die Emotionen sind genau so Substanzlos, wie unser ganzes Sein,alles verändert sich und löst sich auf um irgend wann in einer neuen Form wieder zu erscheinen. Ein immer währender Kreislauf, ein Prozess, der seit Urzeiten, so abläuft, nur wir Menschen, vor allem hier im Westen glauben, an ein unveränderliches Selbst. Was für ein Irrtum.

Ob wir wie die Kerze, möglicherweise ein zweites Leben haben, das vermute ich, den es scheint mir logisch, denn in der Natur, geht nichts verloren. Aber nicht ich komme wieder, ich weiss es nicht, denn wie gesagt, die Form geht in einen anderen Zustand über und alles beginnt von vorn.

Aber schon der Buddha meinte da zu nur; hört auf zu spekulieren, lebt das Leben jetzt, lebt weder in der Zukunft noch in der Vergangenheit, lebt das Leben Hier und Jetzt.

26.01.2010 Fotos und Text von zentao

Ich habe eine Fotoserie mit HDR gemacht, eine Spielerei mit dem Fotoprogramm Photomatix Pro3

2 x überzeichnet 1x natürlich und 1x malerisch

Enten, Möwen und Kormorane

 

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Nach dem ich am letzten Samstag,(in Das Zen des Fotografierenbereits darüber geschrien) erfolglos versucht habe ohne Speicherkarte zu fotografieren habe ich dieses mal genau darauf geschaut, dass ich alles was ich zum Fotografieren brauche, auch dabei habe. Ich habe sogar den Reserve Akku mitgenommen, weil er immer noch als voll angezeigt wurde und ich habe ihn in letzter Zeit nie aufgeladen. Es ist erstaunlich wie stark dieser Akku ist. Nicht wie bei der Nikon P90 die einen sehr schwachen Akku hatte. die Natur spürt den Frühling…Fotos mit der P90
Dieses mal habe ich auch wieder altes Brot für die Vögel mitgenommen, wenn die Vögel wissen, dass es etwas zum futtern gibt, dann sind sie auch dankbare Fotomodelle. Dieses mal wollte ich Kormorane fotografieren, da ich wusste wo sie sich am liebsten aufhalten habe ich versucht von einem alten und nicht mehr benutzten Schiffslandesteg aus, habe ich versucht diese sehr scheuen Vögel vor meine Linse zu bekommen. Aber ich war noch ziemlich weit weg um Topbilder zu machen, die nächste Anschaffung wird dann wohl ein besseres und Lichtstarkes Objektiv sein, aber das nötige Kleingeld fehlt mir noch.

 

Am Wettinger Stauwehr habe ich dann wieder Möwen und Enten fotografiert, dank dem mitgebrachten Brot waren sie so gute Akteure und es gab richtige Kämpfe um das Brot. Dieses mal hielten sich die Enten gar nicht zurück, sie waren richtig gierig. So nahe kamen die Enten noch nie, die waren wohl hungrig. Und dieses mal habe ich geduldig gewartet und bin mit der Kamera den Vögel nachgefahren und schön Druckpunkt genommen, das Ergebnis ist gute Fotos, seht selber.

 

22.01.2010 Fotos und Text von zentao

Green Smoothies


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Wie immer nach den Feiertagen, habe ich einige Zeit gebraucht um wieder zu meinem Idealgewicht zurück finden. Ganz so schlimm war es dieses mal aber nicht, den im Gegensatz zu anderen Jahren, war ich dieses Jahr ein wenig achtsamer und ich habe nur etwa mehr als ein Kilo zugenommen. Es ist mir wieder einmal bewusst geworden, wie schnell ich meine guten Vorsätze vom letzten Januar vergessen habe. Im letzten Jahr habe ich das Buch Stopp! Die Umkehr des Alterungsprozesses, hier im Blog vorgestellt, das war so weit ein Erfolg in Sachen Gesundheit und das habe ich konsequent durchgehalten, bis die Festtage kamen, die haben mich etwas vom Kurs ab gebracht.

Jetzt habe ich etwas neues entdeckt Green Smoothies das sind Mix Getränke aus 2/3 Früchten und 1/3 Gemüse, was zusammenpasst und was einem schmeckt muss jeder selber herausfinden. Man kann aber durchaus anders farbige Smoothies machen, entscheidend ist dein persönliche Geschmack. Zu viel rot und Grün zusammen gibt braun, was nicht so appetitlich aussieht

Man nehme einen Mixer

fülle ihn mit 2/3 Saison Früchten nach eigenem Geschmack plus Gemüse  wie Karotten, Zuccheti, Peperoni usw, eventuell etwas Honig und fülle das ganze  mit frischem Wasser. (den Deckel nicht vergessen). Die Videos zeigen nur einige Ideen wie man so ein gesunder Frühstücks Drink zubereiten kann. Entscheidend ist nur was Euch schmeckt. selber ausprobieren macht am meisten Spass.

Ich mache das jetzt seit bald 2 Wochen und auf diese weise esse ich mehr Früchte und Gemüse, dafür aber einiges weniger an Süssigkeiten, das entscheidende ist, mein Gewicht ist wieder normal. Klar das ist nicht ganz so billig. aber Junkfood ist noch viel teurer, aber probiert es einfach mal  aus.

siehe  das Video  von Sergei Boutenko

Link zum Thema: Green For Life

15.01.2010 gepostet von zentao

zum Thema auch noch lesen:

Stopp! Die Umkehr des Alterungsprozesses

meine Erfahrungen mit „Stopp die Umkehr des Alterungsprozesses“

Die einzigartige Fähigkeit des Wassers…


Das Zen des Fotografieren


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Das Zen des Fotografieren

oder was Zen und Fotografieren gemeinsam haben.

Für mich ist Fotografieren wie eine Zen-Übung, ich kann alles was ich für die Meditation brauche, auch beim Fotografieren anwenden. Genau wie beim Zen, muss man beim Fotografieren zuerst ein paar grundlegende Regeln kennen lernen. Im Zen müssen wir zuerst einmal lernen längere Zeit ruhig auf unserem Kissen zu sitzen und dabei versuchen ganz hier zu sein. Ich muss lernen meinen Atem achtsam zu beobachten und nicht immer mit den Gedanken abschweifen.

Genauso muss ich beim Fotografieren, zuerst ein mal meine Kamera kennen und lernen wie und was  ich einstellen will, und dann muss ich wissen, was will ich fotografieren und warum und zu guter letzt muss ich noch sehen lernen. Ich muss nämlich bereits wenn ich das Objekt sehe, wissen was ein gutes Foto geben könnte. Der Blickwinkel und die Distanz können für ein gutes Foto entscheidend sein. Wenn ich zum Beispiel Vögel am Wasser fotografieren will, sollte ich etwas über die Vögel wissen, also das alt bekannte; wie, wo, wann und warum .

Das was ich im Zen gelernt habe; ruhiges verweilen, achtsames gehen, achtsames Atmen, das alles kann ich auch beim fotografieren anwenden. Fotografieren ist oft auch eine Schweigemeditaion in vollkommener Achtsamkeit.Wenn ich unachtsam gehe und mich laut verhalte, dann sind alle Vögel, die eventuell ein schönes Foto geworden wären weg.

Genau wie im Zen, muss ich mich konzentrieren und im richtigen Moment, wo ich die Kamera auf ein Objekt richte, voll und ganz präsent sein und dann nur noch den Auslöser sanft drücken, sobald ich auf den Auslöser gedrückt habe ist der Augenblick vorbei. Das Bild, die Erinnerung ist im Kasten. Auch wenn ich das Bild auf dem Computer speichere, es ist nur ein Bild das eine Geschichte erzählt aus der Vergangenheit.

Was Achtsamkeit, nicht ist habe ich heute erlebt, bei schönstem Wetter war ich mit meine Nikon D5000 unterwegs und habe Schwäne, Möwen und Kormorane fotografiert und als ich dann, kurz vor dem heimgehen, noch einmal nachgeschaut habe ob die Bilder auch etwas geworden sind, da meldet mir meine Kamera; keine Speichkarte, die habe ich nach dem übertragen der Fotos auf den PC, vergessen in die Kamera einzusetzen. Erstaunlicherweise habe ich mich nicht einmal geärgert, schwacher Trost, immer hin hatte ich Gelegenheit mit meiner Kamera zu üben, und Morgen kann ich ja wieder schöne Fotos machen. Aber das wird mir so schnell nicht mehr passieren, aber was solls, das sind nur Fotos und auch Fotos sind nun einmal vergänglich. Vor langer Zeit habe ich mal eine Speicherkarte versehentlich gelöscht, das war auch kein Drama, obwohl ich einige schöne Fotos verloren habe. Das sind alles Lernprozesse, aus denen wir nur Erkenntnisse gewinnen können. Der Vorteil, es gibt immer wieder schöne Momente die es Wert sind fotografiert zu werden.

Achtsamkeit heisst halt auch, von Zeit zu Zeit meine Achtsamkeit zu überprüfen. Zen-Meditation und Fotografieren haben wirklich viel gemeinsames; um gute Ergebnisse zu erzielen, kann ich nicht in Gedanken wo anders sein. Nur wenn ich ganz da bin, meine Sinne ganz offen habe, nur dann mache ich auch gute Fotos. Ein Moment von Zerstreutheit und das Objekt, was ich Fotografieren wollte ist weg und das einfach so zu akzeptieren und wieder präsent zu sein, das ist auch hier, die Aufgabe.

Fotografieren ist nicht nur loslassen,es ist mehr, es hat einerseits mit Sammeln und Festhalten zu tun, es ist irgend wie Paradox, weil anderseits braucht es eine grosse Bereitschaft, alles was nicht einem guten Foto entspricht, wieder loslassen zu können, das heisst, unscharfe Fotos zu löschen, auch wenn es das einzige Foto ist.

Fotografieren kann zur Sucht werden, immer schönere Bilder, es ist aber auch beruhigend wie eine Meditation . Genau da fängt Zen an, im Bewusst sein, es sind nur Bilder, alles ist vergänglich. Genau wie im Zen, ist es die Kunst, etwas festhalten und doch loslassen können. wie schnell hat man etwas Irrtümlich gelöscht oder aber der Computer stürzt ab. Was solls, wenn Bilder verloren gehen, dann habe ich wieder einen guten Grund um neue Bilder zu machen.

Hier eine kleine Auswahl meiner Bilder in GOLDFOTO

Momente der Achtsamkeit



18.01.2010 Fotos und Text zentao

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Die Natur kennt offensichtlich keine Vergangenheit

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mit der Nikon D5000 aufs Burghorn „kleiner Testbericht“

Stein-Buddhas am Wegrand…

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Wenn du nicht alt werden willst, dann häng dich jung auf


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Bei uns in der Schweiz gibt es immer wieder Diskussionen um die AHV ( Alters und Hinterbliebenen Rente) Es wird uns immer wieder Vorgerechnet, dass die Menschen heute viel zu alt werden und es wohl am besten wäre wenn der alte Mensch, sich freiwillig kurz nach der Pension beim Krematorium melden würde. Das würde für einige Politiker, vor allem aus dem rechten Lager (SVP und FDP ) einiges vereinfachen. Es wurde in den letzten Jahren viel für ältere Menschen getan, aber viele Menschen haben Angst, eines Tages nicht mehr gebraucht zu werden, wie in dieser Geschichte aus dem alten China.

So schlimm wie in dieser Geschichte, ist es bei uns zum Glück noch nicht, dennoch können sich viele Junge Menschen, das Alt werden noch gar nicht vorstellen, sie leben immer noch in der Illusion, alles bleibe so wie es im Moment ist. Dass sich ihr Körper relativ schnell altert, das merken sie heute  noch nicht. Sie haben ja auch keine Zeit darüber nach zu denken, denn in dieser schnelllebigen Zeit, kann man sich nicht noch um die eigene Zukunft kümmern. Wie immer diese Diskusion um die AHV ausgehen wird, sollte man eines nicht vergessen.

Die Alten von Morgen das sind die Jungen von Heute.

Diese Geschichte scheint mir heute wieder sehr aktuell zu sein, auch wenn sie ein wenig überzeichnet ist. Trotzdem gibt es bei uns viele Menschen, die meinen wir “Alten” seien nutzlos, vor allem bei jungen Menschen, welche keine alten Grosseltern mehr haben, fehlt das Verständnis stark. Ich höre oft den Ausspruch; ja du hast es gut, du hast jede menge Zeit. Aber das Alt werden gehört zum Lebensprozess dazu, es ist die Krönung, der Höhepunkt eines jeden Lebens. Sofern wir einigermassen richtig gelebt haben. Denn jetzt summieren sich, die gelebten aber auch die nicht gelebten Jahre. Es ist die Zeit der Ernte, sowohl im Materiellen wie auch im Geistigen. Wir bekommen genau das was uns zusteht, nicht mehr aber auch nicht weniger. Wir sogenannten Alten hatten es auch nicht immer leicht, wir wussten oft auch nicht, wie wir unser Schicksal meistern sollen, nur im Vergleich zum Bauern in der folgenden Geschichte, hatte ich Glück mit meinen Kindern. Für die meisten Menschen, bedeutet Alt werden, ein Leben voller Arbeit,  früher durften die Frauen(in der Schweiz) mit 62 Jahren aufhören zu arbeiten, jetzt gibt es bereits Politiker, die wollen, dass bis 67 und mehr gearbeitet wird. In der Schweiz gibt es nächstens eine Abstimmung, welche den Umwandlungssatz der Renten herab setzen soll. Es wird bereits bewusst Angst bei den Jungen verbreitet; ” es könnte dann für euch nicht mehr reichen.”

Alt werden ist zum vermeintlichen Luxus Gut geworden.

Ich bin der Meinung; Die Regierung hatte auch genug Geld um eine Bank zu retten, die mit unlauteren Mitteln, Milliarden gescheffelt hat, und die heute immer noch überrissene Boni zahlt, da kann sie auch genug Geld für die AHV bereitstellen.

Deine Kinder werden dir dankbar sein…

Ein alter Bauer war so alt, dass er nicht mehr auf dem Feld mit arbeiten konnte. Weil er nicht mehr arbeiten konnte, sass er den ganzen Tag unter einem Baum und sah seinem Sohn bei der Arbeit zu. Der Sohn war wütend, dass er alles alleine machen musste. Er dachte; “mein Vater ist nutzlos, er arbeitet gar nichts mehr und er sitzt den ganzen Tag unter diesem Baum. Er kostet mich nur Geld.” Eines Tages war er so mit Hass erfüllt, dass er einen schönen Holz Sarg zimmerte. Als der Sarg fertig war befahl er dem alten Bauer sich in den Sarg zu legen. Ohne etwas zu sagen, tat der Bauer wie Ihm geheissen.

Nach dem er den Sarg geschlossen hatte, trug er den Sarg bis ans Ende seines Landes, wo eine tiefe Schlucht war. Erschöpft stellte er den Sarg ab. Da hörte er ein leises Klopfen. Er öffnete den Sarg und er sah seinen Vater friedlich im Sarg liegen.

Sein Vater sprach zu ihm.

” Ich weiss das du denkst, ich bin nur noch nutzlos und du wirst mich gleich mit dem Sarg in die Schlucht werfen. Bevor du das tust, mache ich dir einen Vorschlag.”

“Wirf mich ohne den Sarg in die Schlucht runter und behalte den schönen Sarg für deine Kinder.

Deine Kinder werden dir dankbar sein…. den sie werden ihn eines Tages für dich brauchen.”

Was immer Du jemandem antust, könnte auch Dir eines Tages geschehen, oder wie ich einmal vor vielen Jahren, von einer alten Frau gehört habe;

Wenn du nicht alt werden willst, dann häng dich jung auf !

Darum seid nett zu den alten Menschen, eines Tages werdet ihr vielleicht auch alt sein.

14.01,2010 Text und nacherzählte Zen-Geschichte von zentao

auch noch lesen:

Die wertvolle Existenz als Mensch

Der weise alte Mann… oder Die Weisheit des Lebens…

alle wollen älter werden, aberkeiner will alt sein…


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mit dem rauchen aufhören aber subito


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Es gibt eine interessante Aktion für alle Raucher welche gerne Nichtraucher werden möchten.

Bei Katrins Blog gibt es das Bekannte Buch Nie wieder Rauchen zu gewinnen.

Das wie und wo erfährt ihr hier beim Blogcandy für zukünftige Ex-Raucher

Wie in jedem Jahr, nach den Feiertagen, haben viele Raucher den Wunsch,  endlich mit diesem Laster aufzuhören.   In ganz Europa haben es Raucher   schwer, einfach Raucher zu bleiben,     den fast in ganz Eurpa ist das rauchen  in öffentlichen Gebäuden und Restaurants verboten. Ab  dem 1. Mai auch    in der Schweiz

Als Beitrag zum Raucher-Candy habe ich diesen Beitrag überarbeitet und nochmals veröffentlicht.

mit dem rauchen aufhören aber subito

Wie soll man damit am besten aufhören? Darüber wird so viel Blödsinn geschrieben. Es gibt so viele Theorien, die niemals funktionieren können.  Weil das so ist habe ich gefunden habe ich muss jetzt auch noch meinen Senf zu diesem Thema geben.

Das Wichtigste zuerst: Wer aufhören will, der muss auch aufhören wollen und das mit einem tiefen aber Willen. Der Raucher muss etwas in seinem Leben verändern wollen. Den sein Leben verändert sich stark, ab sofort ist er NICHTRAUCHER, für Raucher so etwas wie ein Aussätziger dazu weiss er mit den Händen nichts mehr anzufangen, weil er /sie ja keine Zigarette mehr halten muss. Zudem ist es ungewohnt, wenn die Kleider und die Wohnung nicht mehr stinken. Das wirkliche Aha Erlebnis gibt es an der frischen Luft beim Atmen, wenn der Raucher wieder riechen kann und beim Essen, wenn das Essen wieder so richtig mundet. Da ist dann auch die grösste Gefahr für den Raucher, dass er die Rauchsucht einfach durch die Esssucht ersetzt.

Es kommt also einiges auf den Raucher zu.

Das Rauchen ist ganz klar eine Sucht, mit extremen Folgen. Die Gesundheit ist nur ein Aspekt des Ganzen, dazu kommt dass wo geraucht wird hinterher alles stinkt, die Kleider und die ganze Wohnung. Für den Raucher, ist es nur eine kurze Freude, es ist traurig aber war, ich weiss es aus eigener Erfahrung, dem Räuchlein nachzuschauen, hat wirklich etwas mediatives und entspannendes, das ist aber das einzige Positive, was man über das Rauchen sagen kann. Jeder Raucher der aufgehört hat, ist heute ein glücklicher Nicht-Raucher. Wie gefährlich ist das Rauchen und Passivrauchen wirklich

Ich selber habe vor 37 Jahren mit rauchen aufgehört und habe es bis heute nicht bereut. Viele male habe ich bis zu diesem Zeitpunkt, erfolglos versucht, von diesem Laster, dieser Sucht los zukommen. bis ich irgend wo, die Idee gefunden habe, das ganze einfach um zu kehren.

Normal heisst es , wenn wir aufhören mit rauchen; du darfst nicht rauchen. Ich habe es einfach umgedreht, mit dem Gedanken; ich will jetzt gerade keine Zigarette rauchen, ich kann ja jederzeit eine rauchen, wenn ich, will. Ich darf ja rauchen, ich will einfach nicht. Ich kann wenn ich will, aber ich brauche jetzt keine Zigarette, die stinkt so fürchterlich und schmeckt mir gar nicht mehr. Ich habe alles negative über das Rauchen gesammelt und mir selber eine Hirnwäsche verpasst. Auf die Zigarettenpackung habe ich einen Totenkopf gemalt und ich habe aber immer geschaut, dass genügend Zigaretten im Haus waren. Wenn mir aber meine Zigaretten ausgingen, ging ich  buchstäblich Meilen weit, wie in der Camel-Werbung. Es war mir nieh zu weit, Nachts irgendwo, meine Zigaretten aus einem Automaten zu kaufen,  nur dass ich rauchen konnte.  Wenn ich keine Zigaretten mehr hatte, war das für mich, in der Vergangenheit immer der Moment, wo ich wieder zu rauchen anfing. Jetz,wenn ich Lust auf eine Zigarette hatte, dann rauchte ich zwei, drei Züge und drückte die Zigarette wieder aus, auf diese Weise Reduzierte sich meinen Konsum bis ich ganz auhören konnte. Noch Jahre danach, hatte ich immer noch eine Stange Zigaretten im Haus, die ich dann beim Wohnungwechsel, irgend wann wegwarf. Das ist meine Methode um mit Rauchen auf zu hören, sie ist nicht Padentiert und darf von jeder Mann/Frau nachgemacht werden. Ich bitte sogar darum, dass ihr es einfach versucht.

Aufhören mit rauchen ist nicht schwer, aber Nicht-Raucher bleiben ist das Kunststück. Es ist ähnlich wie beim Alkoholiker, der muss sich als Alkoholiker bekennen. Der Raucher muss jetzt allen Raucher Kollegen sagen, von einem Tag auf den anderen; ich bin Nicht-Raucher und er muss mit diesem Stigma leben lernen. Es lebt sich aber sehr gut als Nicht-Raucher.

Es gilt der Grundsatz, einmal Raucher immer Raucher, auch als Nicht-Raucher, bleibe ich Raucher. Es braucht nur eine Zigarette und ich bin wieder Raucher, was der Körper einmal gelernt hat, vergisst er nie. Aber das gilt für jede Sucht.

Für alle, die sich vorgenommen haben im Neuen Jahr mit dem Rauchen auf zu hören könnt ihr hier eure

Motivation Testen um mit dem Rauchen aufzuhören

Die 10 Regeln für den erfolgreichen Rauchstopp

Auf der Seite Stop Smoking Immdiately verspricht Dr. Birgit Mathon. in nur 4 Stunden zum Nichtraucher werden und das ohne Quälerei.

Kleiner Anreiz: Was nach dem letzten Zug an der Zigarette passiert

Nach 20 Minuten sinken Puls und Blutdruck, Hände und Füsse werden besser durchblutet.

Nach 8-12 Stunden ist das giftige Kohlenmonoxid aus dem Blut entfernt (abgeatmet) und die roten Blutkörperchen können wieder normal Sauerstoff transportieren.

Nach einem Tag sinkt bereits Ihr Herzinfarktrisiko

Nach 2 Tagen verbessert sich Ihr Geschmack- und Geruchssinn

Nach 3 Tagen ist in Ihrem Blut kein Nikotin mehr nachweisbar, sondern nur mehr Reste seines Abbauproduktes Kotinin.

Nach einer Woche beginnt die Regeneration Ihrer Atemwege spürbar zu werden, besonders wenn Sie den Abtransport der Teerstoffe durch viel Bewegung in rauchfreier Luft unterstützen.

Nach 3 Monaten kann bei einer sportmedizinischen Untersuchung am Ergometer eine Leistungssteigerung, Verbesserung der Lungenfunktion und Zunahme körperlicher Belastbarkeit nachgewiesen werden.

Ihr Herzinfarktrisiko sinkt wieder mit den Jahren der Rauchfreiheit.

Auch das Lungenkrebsrisiko wird durch den Rauchstopp vermindert.


Links zum aufhören mit rauchen

Und wenn ich mit Rauchen aufhören würde?

http://www.stop-simply.de/

http://www.focus.de/gesundheit/gesundleben/nichtrauchen/schritte

noch einen Link gefunden den man zum Thema lesen sollte:

http://www.wissenswerkstatt.net/2009/01/22/herausforderung-risikokommunikation-uber-den-schwierigen-umgang-mit-dem-phanomen-des-third-hand-smoke/

Und für die Raucher die nicht aufhören wollen, hier ein paar Tipps um Länger zu leben

Ich wünsche allen Raucher viel Kraft, dass sie den Mut aufbringen und endlich aufhören und den Nicht-Raucher sage ich nur bleibt sauber.


auch noch lesen

Zen und rauchen ? Geht das ? Oder doch nicht ?

6.01.2010Text von zentao


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im Fluss des Lebens… überarbeitet 6.1.2010


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Diesen Text habe ich vor einem Jahr geschrieben und weil er Zeitlos Aktuell ist, hier noch einmal.

Wenn wir einen Teich überqueren, wissen wir nicht ob das Eis uns auch hält, wir hören das Knacken des Eises und ganz automatisch werden wir achtsam, aber nur weil wir uns der Gefahr bewusst sind.  Gefahr ist oft ein guter Achtsamkeits Lehrer. Wir wissen, dass so ein gefrorenes Wasser nicht überall gleich fest ist und wir sind unsicher ob es uns auch hält. Wenn wir im Dunkeln unterwegs sind, ohne Licht, und nur der Mondschein hilft uns ein wenig den Weg zu finden, wissen wir nicht, was uns erwartet. Ohne etwas besonderes zu tun, werden wir von selbst achtsam, und das erinnert uns an die Unsicherheiten unseres Lebens, wo der Weg auch oft im Dunkeln liegt und wenig Licht auf unseren Weg scheint. Wenn wir uns unserer Angst bewusst werden und sie annehmen und auch überwinden, dadurch werden wir achtsamer.

Wenn wir Sport treiben, sind wir uns der Gefahren und Risiken bewusst, Achtsamkeit und Wachheit sind die Grundanforderung in jedem Sport. Wenn wir dies nicht beachten, können wir ganz bös auf die Nase fallen. Es gibt Menschen, die suchen extreme Gefahren wie Fallschirm springen, Bungijumping und Extrem-Berg steigen. Diese Menschen fühlen sich ohne Gefahr nicht lebendig, erst in Extrem-Sytuationen sind sie ganz bei sich und hellwach. Das Motto dieser Menschen ist, noch höher und noch schneller, alles nur wegen dem bisschen Adrenalinschub. Ich frage mich oft; ist es das Wert, all diese Gefahren auf sich zu nehmen? Alle diese Augenblicke aus diesen verschiedenen Lebens-Sytuationen, sind Momente erhöhter Achtsamkeit und wir müssen uns fragen, warum können wir das nicht im Alltag umsetzen.

Ist es eine Flucht aus der Hektik des Arbeitsalltages? Oder ist es dieser gleichmässige, gleichgültige Trott den viele empfinden, diese ewige Suchen nach Abwechslung? Ich selber treibe ja auch Sport, aber ohne Stress und immer in einem Tempo wo ich noch sprechen kann. Ich geniesse es, wenn ich nach einer langen Fahrradtour nach dem Duschen entspannt wieder in den Alltag komme. Auch Sport kann man ohne extreme Leistung geniessen, mit sanftem Sport und der Meditation kann man aus diesem Teufelskreis herauskommen. Wenn wir unseren Körper zu Höchstleistungen antreiben, für was auch immer, um zu Gewinnen, um der Beste zu sein, um allen zu zeigen wie gut wir sind, dann wird unser Körper mit den Jahren krank. Viele Spitzensportler haben heute körperliche Probleme wie Arthrose und andere Verschleisserkrankungen. Das Adrenalin das wir produzieren, hilft uns in allen Aktivitäten hellwach zu sein, diese Wachheit ist aber eine Illusion, hervorgegangen aus der Erregung durch die sportliche Tätigkeit.

Auch wenn wir uns ärgern produzieren wir Adrenalin, zu viel davon ist schädlich für unseren Körper. Dies sind alles Elemente des Kampfes, das Leben wird einiges leichter, sobald wir das kämpfen aufgeben und wenn unser Leben wieder friedlich und sanft wird, spüren wir wie unser Leben wieder in den  Fluss kommt. Wenn Menschen Meditation erlernen, erfahren sie, das erste Mal wieder, wie sie innerlich zur Ruhe kommen. Sie fangen an, sich dem Lebensfluss zu öffnen und sie lernen achtsam zu sein, ohne Adrenalin und sie entdecken, wie schön das ist, wenn wir wieder beginnen uns selber in diesem einen Moment zu spüren. Am Anfang scheint die Meditation vielen Anfängern monoton und langweilig, wenn wir aber diesen Anfängergeist in uns aufrecht erhalten können, werden sie erfahren, wie sich ihr Leben verändert und sie selber innerlich still werden. Wer seine meditativen Fähigkeiten wieder entwickelt, merkt bald, das durch die Achtsamkeit auch sein Alltag bewusster wird und  er/sie plötzlich seine Umgebung anders wahrnimmt.

Das Pfeifen der Vögel und das Öffnen der Bütenknospen, das Mitgefühl unseren Mitmenschen gegenüber, all das ist einem auf eine unerklärliche Art und Weise, wieder bewusst geworden. Meditation hat nichts mit Religion zu tun, es ist einfach ein Weg um wieder zurück in den Fluss des Lebens zu kommen.

Schmutzwasser in einem Glas Wasser wird wieder rein, wenn wir das Wasser in Ruhe stehen lassen, dann wird sich der Schmutz zu Boden senken und genau so ist es mit unserem Geist,wenn wir ihn zur Ruhe kommen lassen wird er still und ruhig.

Wie können wir mit unseren Mitmenschen in Harmonie leben, wenn wir mit uns selber nicht in Harmonie sind?

geschrieben am 14.02.2009  von zentao

zum Thema auch noch lesen;

Vorteile der Achtsamkeit…

Gedanken über den Sport und über die Meditation…

Stille

Wenn Du in Eile bist, dann gehe langsam…

Die Natur kennt offensichtlich keine Vergangenheit

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Die Natur kennt offensichtlich keine Vergangenheit und auch keine Zukunft.

Die Zeit ist eine menschliche Erfindung, Das sieht man deutlich wenn man Wasservögel beobachtet. Die Vögel handeln immer so wie es der Augenblick verlangt. Sie leben immer im Hier und Jetzt, ein abgelenkt sein, wie bei uns Menschen gibt es da nicht, das wäre tödlich. Da gibt es nur volle Aufmerksamkeit, eine Achtsamkeit, wie wir es schon lange verlernt haben. Das müssen wir Menschen mühsam wieder lernen, in dem wir in Zen Kursen, Achtsamkeit lernen.

Die Natur kennt auch keine dicke Vögel, die wären schnell das Opfer von einem Raubvogel. Ohne Achtsamkeit könnte so ein Vogel gar nicht überleben. Der Wechsel von Bewegung und Ruhe ist allen Vögel angeboren, das umschalten vom ruhigen sitzen zur schnellen Bewegung kann man immer wieder beobachten.

Der Mensch arbeitet Stunden lang und faulenzt dann ein ganzes Wochenende und isst in der Regel  zu viel. Achtsames Sein, könnten wir sehr gut von den Vögel ab schauen, sie sind perfekte Zen-Lehrer.

Auch haben die Vögel, ganz unterschiedliche Charakter. Schon seit längerem beobachten und fotografieren wir diese Wasservögel am Fluss. Ganz Typisch sind die Schwäne, die kennen uns bereits, sobald sie unsere Stimmen hören, schwimmen sie ganz elegant und neugierig und fast bettelnd, gleiten sie auf dem Wasser zu uns her. Schwäne sind eher zurückhaltend, wenn wir nur fotografieren wollen und wir ihnen nichts zum Futtern geben, dann sind sie schnell wieder weg. Auch die Enten möchten am liebsten ihre Ruhe haben, erst wenn wir ihnen trockenes Brot zu werfen, geben sie ihre Zurückhaltung schnell auf.

 

Die frechsten sind natürlich die Möwen, sie stürzen sich frech mitten in den Kampf um das Futter und die anderen Wasservögel haben kaum eine Chance. Vor allem die Enten kommen fast immer zu spät. Nur die schwarzen Blässhühner sind schnell genug um gegen die Möwen, einigermassen bestehen zu können. Auf der Gegenseite sahen wir einen Kormoran landen, durch das vergrössern ist das Bild nicht so ganz scharf.
Die Kormorane sind sehr scheu, sie haben auch allen Grund dazu, sind sie doch der grösste Feind der Fischer.

Auf dem Heimweg sahen wir dann noch diesen Bussard, aber das Licht war schon nicht mehr so gut, auch er ist gleich weg geflogen, er fühlte sich durch uns wohl gestört. Ganz oben in einem Baum sah ich dann noch diesen kleinen Vogel. Den Bussard und das kleine Vögelchen, konnten wir nur mit Achtsamkeit und schweigen, sehen und fotografieren.

Heute haben wir viel gesehen und schöne Fotos gemacht, es war alles in allem ein guter Tag.

5.01.2010 Fotos und Text von zentao