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Von Zeit zu Zeit surfe, auch ich ein wenig im Netz, um zu schauen was es da, alles für geniale Blogs gibt. Ich bin immer wieder über die Vielfalt und die Verschiedenheit unter den Blogs überrascht. Dem Gegenüber bin ich auch, ein wenig enttäuscht, entweder über die Qualität der Blogs oder auch über den Rüden Ton den es auf einigen Blogs gibt. Die Blogs mit denen ich normal zu tun habe, sind alles Blogs über die Sinn Suche im täglichen Leben, die Blog die ich besuche und von wo ich meine, meiste Leserschaft habe, kennen so eine Sprache nicht, im Gegenteil, da ist eine aussergewöhnliche, freundschaftliche Umgangssprache üblich
Darum bin ich auch so befremdet, wie und was für einen Umgangston auf manchen Blogs vorherrscht.
Da gibt es Fäkalienworte von A.. besch… fa.. und noch viel mehr, auch über Sex und Porno, usw. Klar kann man sagen, die jungen Leute von heute, reden halt so. Frage; müssten wir nicht Grenzen setzen? Sogar auf der Autobahn hat es Leitplanken ! Aber wenn wir nicht lernen Miteinander anständig umzugehen und wenn nicht heute wann dann? Klar, soll und muss das jeder für sich selber entscheiden. Die Hoffnung stirbt nie aus.
Ergänzung: Ich habe mir noch folgende Überlegungen gemacht, wenn wir sind was wir Denken, dann hat jedes negative Wort Folgen, aber auch Handlungen kommen irgend wann, Retoure zum Absender. Das sind Überlegungen, die jeder Blogger für sich selber ausmachen muss.
Da gibt es Blogs, schön anzuschauen, aber keine einzige Eigenleistung, alles nur gepostet. Sehr oft nicht einmal verlinkt, es ist sehr oft auch noch ohne Quellen Angabe, und genau das ist mir vor einigen Tagen passiert. Als ich wieder einmal in meiner Blog Statistik nach schaute, wer den nun meinen Blog besucht hat und diesen Link des Besuchers anklickte, komme ich auf den Blog von, vermutlich einer jungen Frau.(Engelbildchen) Ich bin erstaunt was ich da sehe, eine Zengeschichteaus meinem Blog, einfach gepostet.
Das würde mich ja sogar freuen, wenn dieser Blogger, nicht einfach nur das Ganze kopiert, sondern er/sie, diesen geposteten Beitrag, korrekt verlinkt hätte, mit Quellenangabe. Dazu gehört noch, wer diesen Beitrag geschrieben hat und eventuell, dies ist nicht zwingend; Wenn mir ein Beitrag gefällt, sage ich das, möglicherweise als Einleitung. Dann ist so ein Post, korrekt, wie es sich nach meiner Meinung gehört.
Ich habe ihr dann einen Kommentar auf meinen Beitrag, im fremden Blog, geschrieben, mit der klaren Aufforderung, diesen, meinen Beitrag zu verlinken und zu erwähnen wo, sie den Beitrag her hat. Das hat sie unterdessen getan und meinen Kommentar, den ich ihr geschrieben habe, natürlich gelöscht, wer gibt den schon gerne Fehler zu, das währe ein Anfall von Grösse. Aber Ich kann dass irgendwie, auch verstehen.
In einem Moment von Naivität und meinem Glauben an das gute im Menschen, habe ich ihr meine Email angegeben, mit dem Gedanken, sie hat das einfach nicht gewusst und will sich vielleicht entschuldigen, bis jetzt Fehlanzeige. Das schmücken mit fremden Federn, scheint mir, unter einigen Bloggern, Usus zu sein und ich habe mich darauf gefragt; gibt es im Netz irgendwie Regeln, wie die Blogger-Gemeinschaft, mit einander umgehen soll? Und was darf ich und was muss ich beim Bloggen, beachten oder unterlassen? Diese Fragen stelle ich mir, schon in meinem eigenen Interesse, ich bin ja, auch nicht unfehlbar.
Darauf hin, habe ich darüber gegoogelt, und bin fündig geworden. Das meiste was es da gibt, ist für Freizeit Blogger, wie mich unbrauchbar. Negativ und mit meinem Weltbild, nicht vereinbar, ist mir Spreeblick aufgefallen mit seinen 10 Regeln für Erfolgreiches Bloggen. Etwas seltsam, dünkt mich dass Spreeblick die Blogger, direkt zur Unehrlichkeit auffordert. Er empfiehlt einem Neu-Blogger, seinen Blog einfach mit Artikeln aufzufüllen, es führt zu weit alles, auf zuführen was da steht, darum nur ein kleiner Ausschnitt, bitte Urteilt selbst.
Als Autor zeichnet ein Johnny Haeusler 12.07.2005 um 18:22
Wie werde ich ein erfolgreicher Blogger mit Millionen von LeserInnen?
1.Ein Blog mit drei Einträgen sieht irgendwie blöd aus. Das bedeutet natürlich nicht, dass du dich als Neublogger mit dem Schreiben eigener Artikel, dem Finden eines eigenen Stils oder gar mit Experimenten mit dem Medium herumschlagen musst. Es bedeutet nur, dass du durch zurückdatierte Artikel so tun musst, als wärst du schon länger „dabei“.
2. Eine Blogroll, also Links zu anderen Blogs, ist das A und O für den Erfolg. Etwa die Hälfte der Blogs, auf die das eigene Blog per Blogroll verlinkt, werden auf dich zurücklinken. Es spielt dabei keine Rolle, ob du die von dir verlinkten Blogs tatsächlich liest oder überhaupt kennst. Kopiere dir einfach eine Mischung aus den Blogrolls anderer zusammen, je mehr Links, desto besser.
3. Die meisten Blogs verlinken den Namen eines Kommentators mit seinem eigenen Blog. Massig Platz für Eigenwerbung also. Hol’ dir bei blogcounter und blogstats die meistbesuchten Blogs und misch dich dort in aktuelle Diskussionen ein. Besonders erfolgreich sind hierbei aggressive und radikale Äußerungen sowie Beschimpfungen anderer Kommentatoren,
4. Schreibe nur in Rätseln über dich selbst. Gib den Lesern das Gefühl, du könntest eine Frau sein. Einträge wie „Heute Abend in Hamburg: Bestimmte Schuhe fühlen sich für bestimmte Begegnungen falsch an“ bieten viel Platz für die Fantasie deiner zahlreichen Besucher. Benutze bei nicht mysteriösen Einträgen vulgäre Sprache. Suche dir bekannte Opfer (immer gerne: SpOn-Journalisten, bekanntere Blogger, Sobald das Thema „Blogs“ in einem Medium auftaucht, das deine Eltern benutzen, muss Fäkalsprache zum Einsatz kommen. Handelt es sich um die Bild-Zeitung, muss zusätzlich „kotzen“ in deinem Artikel vorkommen.
Das ist nur ein kleiner Ausschnitt aus diesen 10 Regeln, den Rest könnt ihr bei Spreeblick Erfolgreich bloggen – so geht’s!, weiter lesen.
Wie können Erwachsene Menschen solche Ratschläge, an meistens jugendliche Blogger geben, nur um einen Erfolgreichen Blog zu haben? Ich frage mich; ob ein Blog der mit Halbwahrheiten und Spielereien und Fotos von Sexy Girls, alles nur um mehr Besucher auf den Blog zu locken, stolz auf seine eigene Leistung sein kann ?
Ergänzung: Klar hat Spreeblick das möglicherweise, etwas überzeichnet und vermutlich, teilweise sarkastisch gemeint, trotzdem finde ich, Jonny Haeusler sollte diese Regeln möglicherweise nochmals überarbeiten, oder den Titel ändern, in etwa “10 nicht so Ernst gemeinte Regeln” das wäre eine Saubere Löhsung.
In meiner Bloggroll, werde ich, in Zukunft nur Blog empfehlen die wirklich meine Akzeptanz haben, das heisst; faire Blogs. Die meisten dieser Regeln für Erfolgreiches Bloggen, sind für normal denkende, mit Anstand Bloggende Menschen, nicht zu gebrauchen. Dabei sind mir zwei Blogs angenehm aufgefallen.
Der erste: Fair Blogging mit seinen 6 Regeln für Fairness beim Bloggen.
Der zweite: contentmanager.de, empfiehlt 15 Regeln,
die durch aus nützlich sind, das sind aber eher Regeln für Leute die einen Firmen-Blog betreuen oder auch Blogs mit viel Werbung.
Wenn Blogger wiederum nur Blogger zitiert haben, kommt es nicht selten zum Phänomen “Stille Post”: Was der ersten Person ins Ohr geflüstert wurde, hat nur entfernte Ähnlichkeit mit dem, was nach einer Reihe von Personen bei der Letzten ankommt. Das ist sicher nur in Ausnahmefällen Absicht, manchmal Schlamperei und oft nur der fehlende Zusammenhang, der unweigerlich zu Missverständnissen führt. Sie müssen bereit sein, die Zeit zu investieren, die Dinge gründlich zu prüfen, bevor Sie darüber schreiben. Autor: Jens Jacobsen
Ich persönlich, denke aber, die sechs Regeln von Fair Blogging genügen vollkommen für uns Hobby-Blogger, aber natürlich auch für alle.
Hier Die Regeln von Fair Blogging:
Fair Blogging V01.01
Grundsätze
1. «Ich akzeptiere das geltende Recht.
2. «Ich blogge mit Respekt.
3. «Ich zeige Dialogbereitschaft.
4. «Ich deklariere Gerüchte.
5. «Ich deklariere kommerzielle Interessen.»
6. «Ich deklariere Quellen und Zitate.»
Erläuterungen
1. Ich akzeptiere das Recht des Landes, in dem ich wohne und/oder arbeite, bzw. das Recht des Landes, in dem mein Server steht.
2. Ich bin kritisch, distanziere mich aber von sexistischen, rassistischen und beleidigenden Äusserungen.
3. Ich begründe kritische Beiträge und schaffe Möglichkeiten, auf die Kritik zu reagieren (z.B. via Kommentar, E-Mail, etc.). Ich bin grundsätzlich über mein Blog erreichbar.
4. Ich deklariere Gerüchte und Vermutungen als solche. Ich täusche andere Blogger nicht mit der bewussten Verbreitung von Desinformationen.
5. Ich deklariere in meinem Blog Werbung, Sponsoring, etc. als solche.
6. Ich verlinke andere Text, Bilder, Musik und Videos unter der Angabe der Quelle [via Blogname oder Name der Homepage]. Wenn ich ganze Texte, Bilder, Musik oder Videos publiziere, hole ich die Einwilligung des Autors ein.
Diese 6 Regeln finde ich gut und einfach, weil sie mit der Vernunft und dem menschlichen Gerechtigkeitsempfinden übereinstimmen.
Leider braucht es überall, wo es ,, menschelt,, ein paar grundlegende Regeln. Eigentlich würden die Regeln des Gesunden Menschen Verstand und die so einfachen Regeln des Anstands genügen. In der heutigen Zeit, lernen das leider, viele Menschen nicht mehr, schade.
Darum würde es mich, Interessieren:
Was ist eure Meinung?
Wer hat auch schon solche Erfahrungen, machen müssen?
Was habt ihr unternommen, um diesem Treiben ein halt zu geben?
Welche Regeln, wendet ihr für euren Blog an?
Ich werde versuchen, alle Kommentare so schnell wie möglich zu beantworten.
Ich habe noch eine seriöse Empfehlung gefunden über das beginnen von einem Blog und wie man es angeht, mit dem Titel: Wie wird das eigene Blog bekannt? auf dem Basic Thinking Blog
10.05.2008 zentao




hallo zentao,
dieser deiner artikel sagt mir auch du hast “stress” mit deiner unserer welt … so auch ich habe stress mit dieser ;-) , es hilft da nur meist ruhig bleiben ;-) , hinweisen so wie du es getan hast , und auf “gott” vertrauen ;-) und du weist es ja selbst, dies sollte nicht nur dich etwas lehren … warum ich nun hier dies schrieb ? … dies lässt sich bestimmt mit dem gesetz der resonaz und anderen u.a. erklären.
übrigends, wenn wir recherche betreibe, hat ersterer bestimmt in der weltlichen welt für einige zeit die bessereren karten zur zeit … zweiterer ist zwar auf einem “besseren” weg, nur wer gibt “mir” das recht “was” besser für wen ist zu entscheiden? … es sind alles wege oder? … lebe dein leben! ja es ist schwer, seinen weg zu gehen, und jeder wächst allein … oder? ;-)
du weist doch auch schon vieles … deshalb frage ich mich überhaupt, was noch “sinn” macht ;-) und irgendwie, irgendwo, irgendwann, fällt sicher bei so manchen der groschen … ich glaube wirklich, noch mehr “regeln” helfen nicht wirklich … dies sollte jeder verstehen … wer sich mit wortgetreu mit “fremden Federn” schmückt, dies dann auch noch als gut heist, zeigt eigentlich, welch kleiner geist in iHm wohnt … (…)
doch warum so mancher seinen namen verhüllt, dürfte in heutiger zeit auch manchen nicht verwundern, da es der “regeln” schon zu viele und “schwerdurchschaubare” gibt. deshalb kann ich nummer zwei auch ni mehr vollständig zustimmen … kann allerdings es hängt mit meiner paranoja zusammen …
lg
yym
Hallo Zentao,
ich verwende auf meinem Blog keine Regeln. Denn ich möchte das meine Leser, sich nicht durch Regeln eingeschränkt werden. Allerdings dulde ich keine pornographischen, gewaltverherrlichenden Ausdrücke. Auch Kraftausdrücke sind nicht gerne gesehen. Es kann vorkommen, das ich einen Kommentar piepe. Darüber informiere ich dann aber auch. Sonst habe ich keine Probleme mit Kommentaren, diese sollen ja schließlich eine Meinung wiederspiegeln. Contentklau geht ja nun mal gar nicht. Man kann sich zwar informieren aber Kopieren (pfui fünf setzten).Ich hoffe immer auf den gesunden Menschenverstand, bis jetzt bin ich damit gut gefahren.
schöne Grüße Thomas
Lieber zentao,
der spreeblickartikel wirkt auf mich ein bißchen wie eine Satire, wegen seiner Übertreibungen wie 1 Mio Leser, oder ob es dich interessiert ist egal. Solche Leute kennt ja jeder über kurz oder lang und die nerven alle.
Ich hatte eine Zeitlang Problem mit Trollen, von denen einer ab und zu noch bei mri reinschaut, aber dessen Kommentare lösche ich sobald die mit meinen Kommentarregeln nicht konform gehen.
Netiquette und Beachtung des Urheberrechts sollten ausreichen für die Blogosphere und das Deine Artikel kopiert werden spricht für Deine Qualität.
hey zentao…
schön das du meinen Blog von zeit zu zeit kommentierst… bin leider nicht so eine fleissige kommentiererin auf anderen blogs, aber ich versuche mich zu bessern ;-) …wünsche dir noch eine gute zeit… gruss arwen
Oh je,
ich sehe gerade, daß Deine Seite den Code nicht annimmt. Sorry.
Hallöle Zentao,
nachdem Palikanon.com über längere Zeit nicht mehr erreichbar war und nun über Palikanon.de wieder online ist, hatte ich mir in der Zwischenzeit gedanken gemacht und eine eigene Suchmaschine für Buddhismus gebastelt. Wenn du magst, hier der Code:
var googleSearchIframeName = “cse-search-results”;
var googleSearchFormName = “cse-search-box”;
var googleSearchFrameWidth = 600;
var googleSearchDomain = “www.google.com”;
var googleSearchPath = “/cse”;
Scheint ganz gut zu gehen. Werde auch weiterhin Links hinzufügen.
Ganz liebe Grüße
Ahimsayama