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Vom Bahnhof Termini fuhren wir mit dem Bus zur Piazza Venezia, weil wir meinten, wir seien schon dort, sind wir zu früh ausgestiegen,wir sind dann zu Fuss weiter und haben auf dem Capitolplatz das Reiterdenkmal von Kaiser Aurelius gesehen. Marcus Aurelius (Mark Aurel) wurde am 25. April 121 in Rom geboren und starb am 17. März 180 in Vindobona. Nach dem Tod seines Adoptivvaters Antonius Pius übernahm er 161 die Kaiserherrschaft. Der Capitolplatz vermittelt heute noch ein Bild seiner früheren Grösse. Es heisst die Bronzestatue von Kaiser Marc Aurelio, sei früher mit purem Gold überzogen gewesen. Durch seine stoischen Betrachtungen über das Weltgeschehen, die Menschenliebe und andere Themen gilt er als Philosoph auf dem Kaiserthron, ein richtiger Gutmensch. Es wäre gut, wenn wir auch heute, wieder einmal solche Politiker hätten.
Die Piazza Venezia ereichten wir auch noch und wurden von der Grösse und dem weissen Marmor des Natonaldenkmals überrascht, welches zum Gedenken an Emanuel II. und die Einheit Italens gebaut wurde. Die einen bewundern es, die anderen betiteln es abschätzig als, Schreibmaschine oder auch Hochzeitstorte, wegen dem weissen Marmor der aussieht wie weisser Zuckerguss.
Mit der Metro fuhren wir fast ans Ende der Stadt und stiegen bei der Station San Paolo aus. Wir wollten die vierte der Patriarchalkirchen, „San Paolo fuori le Mura.“ ansehen. Dieses Bauwerk ist1823 abgebrannt und wurde während 30 Jahren, wieder vollständig Aufgebaut. So Kirchen anschauen macht müde und hungrig aber auch Durstig. Unterwegs konnten wir immer unsere Wasserflasche an den Brunnen auffüllen. Das Wasser Ist sauber und hat Trinkqualität.
Mit der Metro sind wir zurück ins Hotel und haben uns eine Stunde aufs Ohr gelegt um dann am Abend etwas zu Essen und das Nachtleben von Rom ein wenig zu geniessen. Wir wollten noch das Panteon besuchen, das war aber leider schon geschlossen. Es waren erstaunlich viele Menschen auf dem Platz und winkten immer in Richtung des Albergo del Senato Piazza del Pantheon – Roma wo diese Webkamera installiert ist. Den Trevi-Brunnen haben wir auch noch gesehen, auch hier so viele Menschen, man hätte meinen können es sei ein Volksfest im Gange. Der Fontana di Trevi’ Trevi-Brunnen ist wohl der bekannteste Brunnen in Rom, Es wird erzählt; Wenn jemand eine Münze mit der rechten Hand über die rechte Schulter in das Becken wirft oder aus dem Brunnen Wasser trinkt, wird er/sie wieder nach Rom zurück kehren. Man kann dauernd beobachten, wie die Touristen Münzen in dienTrevi-Brunnen werfen. Das Geld wird täglich abgesaugt und für gute Zwecke verwendet. Alle Restaurants haben auf der Strasse aufgetischt, je mehr Menschen essen wollen umso mehr Tische werden auf die Strasse gestellt. Es war immer noch Warm als wir uns an einen der Tische setzten und ein feines Italienisches Menue bestellten.
6.10.2008 Fotos und Text von zentao
Reisebericht Rom
der Morgen am dritten Tag in Rom
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Dein Beitrag gefällt mir sehr gut. Rom ist eine wahnsinns Stadt und das kann man deinem Beitrag entnehmen.
Ich hoffe ihr habt es genossen, ich liebe diese Stadt!
Viele Grüße,
Marina