Heute endet auch die Blogparade auf dem Blog von Bonafilia Die Welt zu Gast Bonafillia wolte wissen:Träumst du noch  – oder lebst du schon?
“Ein perfekter Tag in meinem Leben, eine Vision meiner Träume?”
Die Idee war, seinen idealen Tag, so wie man sich das in seinen Gedanken vorstellen kann, als eine Vision in der Zukunft.
Was tue ich, wenn ich aufwache?
Wo wohne ich – in welcher Gegend, in welcher Form und mit wem zusammen?
Wie verbringe ich die Tageszeiten?
Was arbeite ich und wie ist mein Familienleben?
All das soll man sich Geistig vorstellen in verschiedenen Kategorien „Was“, „Wo“ und „Wer“ und das alles ganz detailliert. Keine Leichte Aufgabe, den es sollte der ideale Tag wie wir ihn uns in der Zukunft wünschen sein. Umso erstaunlicher was für schöne Beiträge es da gibt, Andrea hat sogar ein eigenes Video gemacht, die meisten sind erstaunlich Bodenständig, die Berühmte Geschichte vom Millionär werden, ist jedenfalls nicht dabei, nachfolgend die Teilnehmer an dieser originellen Blogparade.Sollten die fehlenden Links noch nach geliefert werden, dann werde ich das noch ergänzen.
Welche Bedeutung hat Spiritualität für dich und dein Leben?
Lebst du deine Spritualität?
Glaubst du von dir selbst, ein spirituelles Vorbild für andere Menschen zu sein?
und das sind alle 8 Beiträge;
Babsi sagt: „Für mich ist Spiritualität etwas, was sich nicht nur durch die Seele, den Geist, Religion, Ausstrahlung oder Einstellungen zusammensetzt. Für mich ist es ALLES, was mein Seelenleben betrifft, und ich bin sozusagen das Zentrum…..“
Zentao sagt:
„Spiritualität ist ein Geschenk, aber wenn wir nicht bereit sind, an uns zu arbeiten und offen zu werden, kann sich diese bei uns nicht wohlfühlen….“
Frank sagt:
„Für mich ist ein spiritueller Mensch derjenige, der seine geistigen Fähigkeiten nutzt. Er nutzt diese, um in Kontakt mit sich selbst zu kommen, insbesondere dem Göttlichen in ihm, und er nutzt sie, um mit der Geistigen Welt in Verbindung zu kommen….“
Gaba sagt: „Aufgrund meiner persönlichen Lebensumstände bin ich sehr fest mit dem Hier und Jetzt verankert und versuche meine Gedanken, Worte und Taten zum Wohl und Vorteil aller Beteiligten zu nutzen….“
Norbert sagt:
„Wir Menschen sind Schwingung, Frequenzmuster. Und jedes Ding, jede Sache, jede Krankheit, jedes Gefühl ist eine Frequenz….“
Gabriele sagt:
„Spiritualität bedeutet für mich Bewußtheit, tagtäglich sein Bestes geben, sich selbst gegenüber und allen anderen.
Bewußtheit + Liebe = Spiritualität = universelle Liebe…“
Ulf sagt:
„Ein spiritueller Mensch im engeren Sinne ist jemand, der sich dazu bekennt, im Rahmen einer Gemeinschaft oder auf einem individuellen Weg nach mehr Erkenntnis zu streben, das Gute zu Suchen, in Harmonie mit seiner Umwelt zu leben….“
Rainer sagt: „Spiritualität ist gewissermaßen das Leben, in dem du die Gesamtheit integriert hast. Menschen, denen es gelingt, ihr Leben mit den Augen eines anderen zu betrachten, sind spirituelle Menschen. Unabhängig davon, woran sie glauben….“
Danke Dori. das war wieder einmal eine schöne Blogparade mit einem tiefgehenden Thema, ich habe gerne mitgemacht. Das sind 8 wirklich Spirituelle Beiträge und jeder ganz speziell geschrieben, aus ihren eigenen spirituellen Lebenserfahrungen.
Die Versenkungsfaktoren und die fünf Hemmnisse, stehen in direktem Zusammenhang zueinander. Die Hemmnisse gehören zu den unheilsamen Geistesfaktoren. Es sind: Verlangen, Ablehnung, Dumpfheit/Schläfrigkeit, Ruhelosigkeit und Zweifel. Die Hemmnisse erschweren die Entwicklung der Meditation. Die fünf Versenkungsfaktoren wiederum wirken den Hemmnissen entgegen.
Angewandte Aufmerksamkeit (vitakka) wirkt Dumpfheit und Schläfrigkeit entgegen. Mit Aufmerksamkeit zum Meditationsobjekt zu gehen erfordert Energie. Dies führt dazu, dass mehr Energie im Geist entsteht und er somit wacher wird. Wir können den Zusammenhang im normalen Leben beobachten. Wenn wir uns müde fühlen und dann laufen gehen, anstatt uns hinzulegen, fühlen wir uns hinterher erfrischt und wach. Solange wir nicht wirklich erschöpft sind, führt der Einsatz von Energie zu vermehrter Wachheit – so auch in der Meditation. Wenn Dumpfheit, Schläfrigkeit oder geistige Starre den Geist umwölken, hilft oft zusätzliches Bemühen, bei dem wir zum Beispiel versuchen, das Meditationsobjekt noch genauer wahrzunehmen oder in den Atempausen zwischen jedem Ein- und Ausatmen andere Körperempfindungen achtsam zu betrachten. Dazu brauchen wir vitakka.
Anhaltende Aufmerksamkeit (vicara) hebt die Tendenz zu skeptischem Zweifel auf. Wenn die Aufmerksamkeit kontinuierlich beim Objekt bleibt, kann die Unentschlossenheit, das Hin- und Hergerissensein durch Zweifel, nicht Fuss fassen. Der Zweifel wird hier nicht durch zusätzliche Erwägungen eliminiert, sondern durch Stetigkeit.
Freudiges Interesse und Entzücken (piti) ist das Gegengewicht zu Hass und Ablehnung. Ist man erfüllt von Freude, besteht kein Interesse daran, unangenehme Geisteszustände wie Abneigung aufkommen zu lassen.
Glückseligkeit (sukha) hebt Ruhelosigkeit und Besorgtheit auf. Sukha vermittelt ein Gefühl von Geborgenheit. Das vorbehaltlose Annehmen wirkt beruhigend, Ruhelosigkeit und Sorgen verschwinden.
Einsgerichtetheit (ekaggata) neutralisiert Verlangen und Anhaften. Es bewirkt, dass das Bewusstsein ausschliesslich auf das Meditationsobjekt ausgerichtet ist. Im Geist besteht gar kein Raum mehr für anderes. Auch die gleichzeitig vorhandene Qualität der Gelassenheit verhindert, dass wir uns für andere Objekte interessieren.
Wird die Sammlung tiefer, verschwinden die Hemmnisse zeitweilig völlig. Der Geist ist einsgerichtet, ruht in einem Zustand tiefen Gleichmuts, großer Ruhe und Klarheit. Ohne Verlangen oder Abneigung, Schläfrigkeit, Ruhelosigkeit oder Zweifel kann die Sammlung weiter vertieft werden, oder der gesammelte Geist kann sich dem Erforschen der wahren Natur der Dinge zuwenden. Dies ist ein großer Nutzen der Sammlung. Wenn die Kraft der Versenkungsfaktoren nachlässt, können die Hemmnisse wieder auftreten.
Solange wir Urteilen können wir nicht lieben, Liebe muss Bedingungslos sein, wir müssen zuerst lernen, Liebe zu geben, erst dann fliesst die Liebe wieder zu uns zurück. Liebe ist die stärkste Energie im Universum, Liebe ist Licht und sie vertreibt die Dunkelheit.
Renè Egli vergleicht die Liebe mit dem Atem, sobald wir versuchen mit Gedanken unseren Atem zu kontrollieren geht es nicht mehr, wir müssen es einfach tun, genau so sei es mit der Liebe, wir sollen einfach lieben.
Was ist die Liebe? Das ist etwas was wir alle kennen und keiner weiss da, so richtig Bescheid, ich wollte schon lange etwas über dieses Thema schreiben, aber wenn ich aus meiner Erfahrung schreibe, dann wird das zu Einseitig, wenn ich aber so Allgemein schreibe, haben andere schon besser über dieses Thema geschrieben. Ich habe da ein wenig gegoogelt und habe da was ganz tolles gefunden. Eine Serie von Videos von einer Sendung die vor Jahren mit Sabine Sauer im Bayrischen Fernsehen gelaufen ist. Ein solches Video ist ungefähr 10 Minuten lang. Einiges davon wisst ihr möglicherweise bereits, es gibt aber doch einiges was wir bis jetzt noch nicht wussten. Vor allem Vera F Birkenbil hat da ganz treffende Beispiele über das wa die Liebe nicht ist. Diese Videos können eventuell eure Liebe retten.
Kennt ihr Vera F. Birkenbihl? Das ist eine Sprachwissenschaftlerin die allerlei über Wissen erklärt. In diesem Video erklärt sie was ein Geistes Virus ist und was ein Mem ist,wie sich so ein Geistesvirus verbreitet. Es ist, erstaunlich wie sie komplizierte Zusammenhänge erklären kann, so dass auch ich das verstehen kann. In diesem Video wärend 1:57:52 springt sie von einem Brisanten Thema zum anderen, mit sehr viel Humor. Es ist der Wert sich die Zeit für dieses Video zu nehmen.
Wie ich soeben erfahren habe ist Frau Birkenbihl keine Sprachwissenschaftlerin, sondern studierte in den USA Psychologie und Journalistik und ist als Managementtrainerin tätig…
Diese 2 Videos sind aus dem Film 10 Fragen an den Dalai Lama,ein Film von Rick Ray. Ich habe den Film, letzten Sommer gesehen und er hat mir sehr gut gefallen.
Die Frage an den Dalai Lama ist; Warum sind die ärmsten Menschen immer die glücklichsten?
Der Schnee hat sich angekündigt, trotzdem kam gestern ab und zu die Sonne aus den Wolken hervor. Es gelangen mir ein paar schöne Fotos. Ich finde so einzelne Bäume etwas schönes, sie zeigen uns die Vergänglichkeit deutlich auf und doch steht dieser kahle Baum im Frühling wieder voller Blätter und Blüten, er gibt uns das Vertrauen, es gibt keinen Tod, es ist nur ein Übergang, das Leben geht kontinuierlich weiter. Beim Bauernhof Härteren, beobachtete uns eine Rothaarige Katze ganz misstrauisch, bevor wir im Wald untertauchten. Die Wege waren tief verschneit und es war ganz still, von weitem hörten wir das Geschrei einer Elster, sie war aber nicht zu sehen. Nach ca. zwei Stunden waren wir wieder in Wettingen, wo es den verdienten und obligaten Espresso gab.
Ex-Bundesrat Blocher will die UBS kontrollieren, mit der wohl richtigen Begründung, wer bezahlt muss auch mit entscheiden können, wie Herr Blocher richtig meint, sind die Banken zu gross geworden und eine echte Gefahr für unsere kleine Schweiz, vor allem für unsere Demokratie. Mit Geld kann man ja jede Abstimmung kaufen, via Wahlbudget der Parteien.
Ist es nicht irgend wie Logisch? die UBS geht kaputt, und ist kurz vor dem Bankrott und das ist noch das beste was uns passieren kann. Das Geld was da in dieses Fass ohne Boden gepumpt wird ist unser aller Geld. Wenn es die UBS nicht mehr gibt können neue gesunde Banken entstehen.
Wer braucht das Bankgeheimnis? Wer kein schlechtes Gewissen hat, braucht sich auch nicht vor der Aufhebung des Bankgeheimnisses zu fürchten. Da stellt sich die Frage, haben den so viele ein schlechtes Gewissen.
Der Hauptschuldige an dem ganzen Debakel, der gute Herr Ospel und man sollte ihn nachträglich Belangen können, wegen dem Swissair Gr0unding, da hat er ja auch das nötige Geld blockiert und viele Menschen wurden Arbeitslos, darum müsste man der UBS auch das Geld verweigern. Früher hätte man solche Leute geteert und gefedert und heute schiebt man ihnen das Geld, von hinten hinein. Mit dem Geld das man der UBS gegeben hat,hätte man viele kleine Firmen aufbauen können und das würde wieder Arbeit für alle UBS Mitarbeiter geben. Aber was solls, die da oben machen ja doch, mehr oder weniger, das was sie wollen, aber nur so lange wir uns das gefallen lassen. Es ist schon so, wer das Geld hat, hat auch die Macht.
Früher hätte ich gesagt;“ ach was solls, für das haben wir ja die Parteien,aber die sind heute auch ein Teil des Systems.“
Die Tageszeitungen haben Mühe zu überleben habe ich gelesen, weil seit es Gratiszeitungen gibt kauft niemand mehr Zeitungen. Die Zeitungen haben ja auch ihren Auftrag in den letzten Jahren nicht mehr korrekt erfüllt;“ die Wahrheit suchen und darüber schreiben,“ man schrieb nur über die Schönen und Reichen über Sex und Skandale, jeder zweite Satz ist Werbung und dafür muss ich noch bezahlen. Aber die waren Themen wurden vernachlässigt, es wurde erst darüber geschrieben, wenn im Internet, in einem Blog das ganze bereits Thematissiert wurde.
Im Märzen kommt Lidl in die Schweiz der Discounter Lidl will, die Schweiz erobern. Die Deutschen haben sich bereits über 40 Standorte für ihre Läden mit einer Verkaufsfläche von 500 bis 1500 Quadratmetern gesichert. In rund 70 Ortschaften sind weitere Verkaufsstellen geplant, und das ist gut für uns Konsumenten, weil unsere Schweizer Firmen wie Coop und Migros sehr gut auf unsere Kosten gelebt haben, es gibt sie doch noch die Gerechtigkeit, der letzte wahre Discounter war noch Duti, der Begründer der Migros, aber vom Gedankengut von Duti sind die Migrosbosse, heute ganz weit weg. Der Trick, nur immer so wenig Preisnachlass wie nötig, wir Konsumenten bezahlen doch seit vielen Jahren zu viel für die Ware.
Ich frage mich, wann lernen unsere Mächtigen, das man Geld nicht Essen kann und die Aktien heute, nicht einmal mehr das Papier Wert sind, wo sie drauf gedruckt sind. Nicht den Bossen einer Firma muss es gut gehen, nein einer Firma geht es erst gut , wenn es den Angestellten gut bis sehr gut geht. Dieses dumme hire and fire, (anstellen und entlassen ) ist für unsere Wirtschaft sehr kostspielig, Angestellte mit sehr hohem Wissen werden entlassen und müssen auf kosten des Sozialwesens umgeschult werden um nachher für einen tieferen Lohn wieder ein gestellt zu werden. Das sind keine genialen Sanierer, das sind Diebe an der Gesellschaft.
Ich frage mich wirklich, ist das nicht irgend wie Logisch, dass es so gekommen ist? Diese Energie des berechtigten Zorns, müssen wir benutzen um etwas zu ändern und Wachsam bleiben. Diese Krisen waren wohl notwendig im Sinne von Not wenden und ich bin offen im Wissen;
Gestern war wieder Freitag und somit hat uns nach den Sportferien wieder der Alltag eingeholt, wir trafen uns zum Zazen,(Zenmeditation) Claire hat einen schönen Text vorgetragen, ein ganz besonderer Text, das Vorwort von Steve Smith zum Buch von Charlotte Joko Beck einer Zen-Lehrerin aus Amerika welche ein lebensnahes Zen vermittelt.
Die Fähigkeit lieben und arbeiten zu können, ist notwendig für ein glückliches und erfolgreiches Leben, erklärt Sigmund Freud. Die Lehre des Zen jedoch stammt aus einer klösterlichen Tradition, die der alltäglichen Welt von Liebe und Sexualität, Familie und häuslichem Leben und dem gewöhnlichen Berufsleben sehr Fern liegt. Wenige der westlichen Schüler des Zen leben abgeschieden in traditionell strukturierten, klösterlichen Gemeinschaften. Die meisten von ihnen sind wie Jedermann/frau damit beschäftigt, Beziehungen aufzubauen oder aufzulösen, Windeln zu wechseln, Hypotheken aufzunehmen oder sich um eine Beförderung zu bemühen.
Doch die Zen-Zentren, die diesen Schülern zur Verfügung stehen,sind oft mit einer Aura esoterischer Besonderheit und Isoliertheit umgeben. Schwarze Gewänder, kahl geschorene Köpfe und traditionelle klösterliche Rituale tragen oft noch dazu bei, das Zen als eine exotische alternative zum gewöhnlichen Leben gesehen wird und nicht als das gewöhnliche Leben selbst, das wir in seiner Fülle erfahren.
Da die Bilder und Erfahrungswelt des klassischen Zen aus dem klösterlichen Dasein stammt, können traditionell ausgebildete Zen-Meister nicht immer auf die aktuellen Lebensprobleme Ihrer westlichen Schüler des einundzwanzigsten Jahrhunderts eingehen..
Wenn der Zen in die westliche Kultur integriert werden soll, muss auch seine Begriffswelt auf unsere Erfahrungsmöglichkeiten übertragen werden: “ Hacke Holz, schöpfe Wasser “ muss für uns übersetzt werden in; “ Liebe und tue deine alltägliche Arbeit.“
So erfahren wir das gewöhnliche Leben selbst in seiner Fülle.
Nach dem Zazen haben wir wie immer, über den Text diskutiert und dabei festgestellt, dass wir genau diese Erfahrungen auch gemacht haben. Viele unsere Zen-Lehrer sind auf der einen Seite, in ihrem Wissen und Erfahrungen, was Zen und Buddhismus anbelangt, sehr Authentisch und Lebensnah, wo es aber ums reale tägliche Leben geht, in ihrem Privat Leben da sind sie oft abgehoben und hilflos und es kommt vor dass sie gelegentlich, auch nicht die richtigen Worte finden. Wir idealisieren gerne unsere Lehrer und vergessen dabei, dass sie auch nur Menschen sind und dass sie im alltäglichen Leben genau so Fehler machen wie wir und dass sie auch Leiden, im Sinne von Buddhas Lehre und dass sie da auch durch müssen wie wir. Menschen machen nun einmal Fehler, auch Zen-Lehrer, das sollen sie auch dürfen, aber er/sie wird halt schlussendlich an dem gemessen, was er lehrt, respektive „vor lebt“. Es ist doch auch lehr und hilfreich, dass wenn wir schauen, in unseren Gegenüber immer wieder einen Spiegel haben und wir sehen immer nur uns selbst.
Es ist Winter und es ist kalt, in den letzten Tagen hat es geschneit und trotzdem lebt bei uns in der Gegend, in einem kleinen Wäldchen ein Clochard, ein Obdachloser. Seit wir hier wohnen, geht er Sommer und Winter an unserem Haus vorbei, mit seinem ganzen Hausrat, welcher aus einer grossen Tasche mit einer Isomatte und Schlafsack besteht, dazu schleppt er am Abend zwei grosse Plastiktaschen voll mit unbekanntem Inhalt, vermutlich sammelt er noch brauchbares zusammen. Eine Zeit lang hatte er einen regelmässigen Job, aber jetzt scheint er Gelegenheitsarbeiten zu machen, oder auch oft nicht. Am Morgen fast immer zur ungefähr gleichen Zeit, geht er an unserem Haus vorbei, er ist sehr Ordentlich, er entsorgt seine Bierdosen und Bierflaschen, regelmässig bei der Glassammelstelle. Er ist immer irgend wo unterwegs, entweder vom Wäldchen zum Coop vom Coop zum Bahnhof vom Bahnhof am Abend wieder zum Wäldchen zurück.
Immer wenn er bei unserem Haus vorbei kommt, nach der Bahn Barriere da macht er einen Halt und trinkt sein Bier und er nimmt die leere Flasche wieder ordentlich mit. Ich habe ihn einmal gefragt, als sich die Barriere runter senkte und ich auch warten musste bis der Zug vorbei war, ob er den ganzen Winter draussen schlafe, ob es nicht ein wenig sehr kalt dazu sei. Seine Antwort war; es gehe, wenn er Feuern könne, da sei es erträglich, er hätte Kohle kaufen müssen, weil der Bauer sich weigere ihm Holz zu verkaufen. Der Bauer ist natürlich nicht sehr erpicht darauf, einen Clochard als Nachbar zu haben. Ich habe ihn dann nach seiner Familie gefragt und warum er sich das hier antue? Darauf hat er mir erzählt, das er aus dem Nachbardorf komme, aber seine Familie hasse ihn, seine Mutter gebe ihm manchmal einen Zustupf um seine höchste Not zu lindern.
Er ist vollkommen verdreckt und ungepflegt und seine Zähne sind schwarz mit Lücken. Ich habe mir ehrlich schon überlegt, wie kann ich ihm helfen? Wenn ich ihm Geld gebe, dann wird er es vermutlich, sofort in Bier umwandeln? Kann man solchen Menschen überhaupt helfen? Können sich solche Menschen, noch buchstäblich, selber aus dem eigenen Dreck ziehen? Von Zeit zu Zeit wird er regelmässig von der Polizei kontrolliert und nachher lassen sie ihn wieder ziehen. Wir nennen ihn bereits scherzhaft; unseren Freund, weil auch das gibt eine Beziehung, es ist ein Mensch, dahinter ist immer eine Geschichte, er lebt wohl nicht ganz Freiwillig so.
Aber warum leben Menschen als Clochard ohne einem festen Dach über ihrem Kopf, ist es wirklich der berühmte Schicksalsschlag, der die Menschen aus der Bahn fliegen lässt oder ist es falscher Stolz, wie in diesem Falle, dass ihn seine Familie hasse. Warum ist ein Mensch nicht fähig, sein Leben selber in die Hand zu nehmen und selber sein Leben sinnvoll zu gestalten. Bei uns in der Schweiz bekommt jeder Unterstützung beim Sozialamt, aber da muss man halt gewisse Regeln einhalten und das will halt mancher nicht. Jeder Mensch muss doch seine Erkenntnisse machen und dann danach handeln, man kann doch nicht sein ganzes Leben die Schuld anderen geben.
Habt ihr auch schon solche Erfahrungen gemacht und wie geht ihr damit um?
19.02.2009 Text von zentao
Am 23.02.2009 habe ich im Kommentar an Ulf geschrieben ich hätte einen Plastiksack mit sauberen Kleider für meinen Freund bereit, 2 Paar Jeans neu mit Knöpfen, noch nicht gebraucht, und ein sauberes Hemd, Socken und Unterwäsche. Als ich ihm diesen Sack, bei seinem Halt überreichen wollte, schaute er kurz in den Sack und seine trockene Antwort war; „das kann ich nicht brauchen,“ also nahm ich den Sack wieder nach Hause. meine Erkenntnis daraus, es ist nicht leicht Menschen richtig zu helfen.
Vor ungefähr 16 Jahren hatte ich einen schweren Unfall und bin ganz knapp am Rollstuhl vorbei geschlittert und da ist mir Bewusst geworden, dass ich noch einiges ändern muss, in meinem, damals noch jungen Leben. Früher war ich oft etwas aggressiv und es war nicht immer sehr angenehm mit mir zusammen zu leben. Mit meinen Wutanfällen versuchte ich immer meine Umwelt unter Druck zu setzten und merkte nicht, das ich nur mich selber unter Druck setzte. Damals schaute ich im Fernsehen immer Cowboy, Kriegs, und Karate Filme an, Filme mit sehr viel Gewalt . Mir war schon lange aufgefallen, dass immer wenn ich Filme mit viel Gewalt und Sex anschaute, das ich nachher viel aggressiver war. Wenn ich Sex-Filme anschaute, war meine Frau, nur noch ein Sex Objekt. Es brauchte natürlich eine gewisse Zeit und viele Diskussionen mit meiner Frau bis ich das alles begriffen hatte. Erst als meine Frau von Ihren Gefühlen sprach und mir erzählte wie Sie sich fühlt, wenn ich mal wieder aus rastete. Erst da machte es Klick bei mir, das wollte ich nicht. Es war mir nicht bewusst, das Sie darunter leidet. Die Konsequenz; seit dieser Zeit vermeide ich es Filme mit vielen Gewalt und Sex Szenen anzuschauen.
Es ist schon erstaunlich wie unsere Welt, voller Gewalt und Sex, in Wort und Schrift ist, auch die Bilder im Kino und im Fernsehen, sind voller Gewalt. Sogar die Werbung wird immer aggressiver und überall sieht man nur noch nackte junge Frauen.(in der Werbung) Zum Schluss muss ich auch noch die Politik erwähnen, da hat man seit Jahren keinen Respekt mehr voreinander. Auch in der Geschäftswelt frisst der Grosse den Kleinen, es wird belogen und betrogen. Je mehr einer Verdient umso mehr bereichert er sich, auf kosten der Gesellschaft.
Auch unsere Sprache ist heute voller Gewalt. Unsere Sprache hat sich sehr stark, an die Sprache des Fernsehens und der Werbung angepasst. Unsere Gesellschaft ist mehr und mehr Gewalt bereit. Jahre lang habe ich Micky Maus und Popy verherrlicht. Es waren ja nur gezeichnete Figuren. Es war mir nicht bewusst dass auch dass Gewalt ist. Die Sprache der Hip Hop Generation ist voller Gewaltwörter und Gesten. Die Jugendlichen brauchen unter einander eine eigene Sprache um sich von den Erwachsenen abzugrenzen. Unter einem Teil der Jugend herrscht ein richtiger Kleinkrieg. Um so mehr war ich erstaunt, was für ein positives Echo die Besuche des Dalai Lama und des Papst Benedikt erhalten haben. Offensichtlich suchen die Menschen wieder mehr innere Werte.
In dieser Zeit der Veränderungen, las ich Texte von und über Marshall B. Rosenberg dem Begründer der Gewaltfreien Kommunikation. Das was Marshall B. Rosenberg erkannte, hat mir persönlich sehr viel geholfen und hatte einen starken Einfluss auf mein Leben. Als ich endlich lernte meine Bedürfnisse wahrzunehmen und auszusprechen, da wurde mir Bewusst, das meine Mitmenschen, ein Spiegel von mir sind und wenn ich wirklich etwas ändern will, dann muss ich an mir anfangen. Nicht die anderen sind Schuld, ich selber bin die Ursache meines momentanen Unwohl Seins. Meine Wut, wühlt mich auf und vergiftet mich,wenn ich mich öffne und die Liebe zulasse, kann schon sehr viel in mir geschehen. Ich kann nur mich selber ändern, die anderen kann ich nicht ändern. Es ist aber so einfach; wenn ich mich ändere, ändern sich die anderen von selber, weil sie ja mein Spiegel sind.
Auch wurde mir bewusst, das ich für meine Worte und Taten, selber Verantwortung übernehmen muss und es nicht gleichgültig ist, wie es meinem Nächsten geht. Alles was ich meinem Gegenüber an Gewalt antue, auch wenn es nur Worte sind, kommt wieder zu mir zurück, Gewalt ist wie eine Riesenschlange, sie frisst uns früher oder später auf. Heute darf ich sagen, das ich meine Gewalttätige Art, der Vergangenheit angehört und das ich ein ganz anderer Mensch geworden bin. Mir geht es Heute viel besser, ich bin ruhiger geworden. Mit der Meditation konnte ich mir viele meiner tiefen Gefühlen bewusst machen und Verarbeiten. Früher musste alles nach meiner Nase tanzen, seit ich nicht mehr der Mittelpunkt der Welt bin, geht es mir richtig gut. Ich habe festgestellt, dass ich meine Mitmenschen, sehr gerne habe und ich möchte nicht das jemand von meinen Freunden schaden nimmt, nur wegen mir.
Marschall B. Rosenberg hat Gewalt selber erlebt und hat nach Wegen gesucht und gefunden, wie man mit einander Gewalt frei umgehen kann. Was wir nach Marshall B. Rosenberg, in unserer Kommunikation lernen und verändern müssen sind folgendes;
Auflösung unserer alten Muster von Verteidigung, Rückzug und Angriff
Reduzierung von Widerstand, Abwehr und gewalttätigen Reaktionen
Förderung der Wertschätzung, Aufmerksamkeit und Einfühlung und des Wunsches, von Herzen, geben zu können.
Lenkung der Aufmerksamkeit in eine Richtung, in der die Wahrscheinlichkeit steigt, das zu bekommen, wonach wir suchen
Anstelle von Verstandes denken und Verurteilungen, entdecken wir unser Potential und Einfühlungsvermögen durch klares beobachten von Gefühlen und Bedürfnissen.
Rosenberg hat uns eine Formel aufgezeichnet, wie wir vorgehen können und das kann man sich sehr einfach merken;
Die 4 Schritte der gewaltfreien Kommunikation;
1.Beobachten statt Bewerten oder Interpretieren.
2.Gefühle wahrnehmen und benennen.
3.Bedürfnisse wahr- und ernst nehmen.
4.Auf der Grundlage der Bedürfnisse, klare und erfüllbare Bitten äussern
Nur wenn ich meine Bedürfnisse kenne und meine eigenen Gefühle wahrnehme kann ich dasselbe auch bei anderen erkennen. Für die heutige Zeit ist es enorm, was Rosenberg da herausgefunden hat, aber es ist nicht fundamental neu, schon der Buddhismus war und ist eine Gewaltfreie Religion und braucht seit 2500 Jahren, eine gewaltfreie Sprache. Im Buddhismus heisst Gewaltfrei „Ahimsa.“ Auch Gandhi nannte Gewaltfreiheit „Ahimsa“ Gandhi war einer der ersten der Gewaltfreiheit angewendet hat, beim grossen Salzmarsch zum Meer, 17 Jahre später war Indien ein eigener Staat. Auch Martin Luther King hat seinen Befreiungskampf für die schwarze Bevölkerung gewaltfrei geführt. Gandhi und Martin Luther King wurden beide ermordet. In der heutigen Zeit wissen wir das Tibet und Burma mit Gewalt besetzt wurden. In Burma sind es sogar die eigenen Generäle, die das Volk unterdrücken. Gewaltfreiheit kann auch provozieren und den Gewalttäter stark machen. Die Chinesen haben vor über fünfzig Jahren gemerkt, wie leicht man ein Volk, das mehrheitlich Gewalt frei ist, besetzen kann. Die Chinesen haben schreckliche Angst, das Gesicht zu verlieren, aber soviel Gesicht wie sie in Tibet verloren, soviel Gesicht gibt es gar nicht. Wie wir sehen, kann Gewaltfreiheit auch nachteilig sein, jedoch der Gewaltfreie ist der jenige der am Ende Siegt, die Gegner welche Gewalt zu ihrem Vorteil nutzten, spüren die Schuld und das schlecht Gewissen lässt sie nicht mehr los.
Auch wenn es oft Hoffnungslos erscheint, müssen wir an der Gewaltfreiheit festhalten. Irgendwann muss es auch der letzte und dümmste Gewalttäter verstehen, dass Gewalt nur ihm selber schadet. Nach Rosenberg muss man Gewaltfreiheit kommunizieren. Wir müssen lernen von unseren Gefühlen zu sprechen und wir müssen lernen Gewalttätige Worte zu vermeiden. Das ist gar nicht so leicht wie man glauben möchte, weil Worte wie kämpfen, streiten, Ehekrieg, Wettkampf und Zweikämpfe, angreifen, verteidigen, siegen und gewinnen ganz alltägliche Worte sind. Oder nimmt man den Sport, da haben wir nur dem Krieg, eine andere Form und einen anderen Namen gegeben. Wir wollen unsere Mannschaft siegen sehen und die anderen sollen verlieren und wenn unsere Mannschaft gewonnen hat, dann fühlen wir uns wieder Grossartig.
Wenn wir Gewaltfreiheit praktizieren, gibt es keine Verlierer und wir alle sind die Gewinner.
wenn du schon ein Egoist sein willst, dann sei es im positiven Sinn, indem du anderen Gutes tust, dann hilfst du dir selber am meisten.
Weil alles was wir tun, im Guten wie im schlechten, zu uns zurück kommt.
*
Meine Freunde, meine Feinde – immer und immer wieder waren sie der Anlass,
das Unheilsame zu tun.
Dass ich eines Tages gehen und alles zurücklassen muss, erkannte ich nicht.
Die mir unangenehm sind werden nicht mehr sein;
Ich selbst werde nicht mehr sein;
Nichts wird mehr sein.
Nur vorübergehend bin ich auf dieser Erde – das sah ich nicht.
Verblendung, Begierde und Hass haben mich verleitet, viele Fehler zu begehen.
Vor 2 Wochen habe ich voller Begeisterung, über dieses Buch Stopp! Die Umkehr des Alterungsprozesses von Andreas Campobasso geschrieben, ich habe alle gewarnt dieses Buch zu kaufen weil, wenn ihr den ersten Teil dieses Buch lest, da wird euch schlecht werden. Die Industrienahrung, Junkfood, mögt ihr auf einmal, nicht mehr. Am 6. Februar hat Ulf vom BlogMein Schreibetagebuch: „Leben“ mir einen Kommentar auf meinen Beitrag geschrieben , er hätte das Buch jetzt gekauft und er sei jetzt auf Seite 78 angelangt, da erklärt der Autor gerade wie sinnlos es ist diese Chemischen Vitamine und Mineralien ein zu nehmen.
Da fehlen einfach, wichtige sekundäre Planzenstoffe, Flavonoide, Vitaminoide, Enzyme und andere Spurenelemente. Sie sind nicht Vollständig und darum nicht wirksam. Jahre lang habe ich extra Vitamine und Mineralien zu mir genommen, mit dem Glauben, das nütze etwas? Es nützt nichts.
Das ist ein Riesengrosses Geschäft der Pharmaindustrie. Ich habe Ulf in meiner Antwort versprochen, das ich regelmässig von meinen Fortschritten, in meiner Nahrungs-Umstellung berichten werde und wie und ob ich mich besser fühle? Ich habe für euch noch eine Leseprobe gefunden, da könnt ihr euch ein wenig in das Buch einlesen.
Der Grund das ich das Buch gekauft habe, sind nicht die Versprechungen des Autors; wir könnten den Alterungsprozess umkehren, für mich war der Satz massgebend; “ Schmerz frei alt werden,“ und der Grund das ich Schmerzen habe ist, die Übersäuerung meines Körpers. Auf Seite 123 zeigt ein Rad, des Lebensweges der Übersäuerung, wie wir alle, auf irgend eine Art Übersäuert sind und aus diesem Grunde, krank werden. Auf Seite 80 beschreibt er seine Interpretation, warum und wie Krebs entsteht, aber zur Beruhigung meint er dann aber, Krebs könne nur in einem sauren Körpermilieu, welches einen pH-Wert unter als 6,5 hat entstehen. Krebs sei immer ein Hilferuf des Körpers, wenn er mit den Giften und Säuren nicht mehr fertig werde. Auf Seite 96 schreibt er , das oft das Hundefutter besser sei als unsere Menschliche Ernährung. Schwierige Sachverhalte erklärt er Souverän, darum haben mich diese Argumente restlos überzeugt, jetzt diese Methode einmal aus zu probieren und ich versuche eines nach dem andern, Schritt für Schritt.
Wenn Du bereit bist dein Leben zu ändern, kann dir geholfen werden
von Hyppokrates (460 – 377 v. Chr.)
Milch sei für das Kalb und nicht für uns Menschen gemacht, immer mehr Jugendliche haben eine Laktoseintoleranz, sie bekommen von Milch Bauchweh. Ich musste mir zum Glück die Milch nicht abgewöhnen, Milch trinke ich schon seit bald 5 Jahren keine mehr. Wer seine Zähne im Alter noch will ,soll mit Milch trinken aufhören. Ok. da könnte ich ja auch mit dem Fleisch essen aufhören, aber so ein feines Stück rotes Fleisch vom Grill, das liebe ich schon immer noch sehr, da kommt bei mir immer wieder das Raubtier durch.
Das erstes was ich machte war, nur noch rohe Früchte und rohes Gemüse essen. Dazu trinke ich Kräutertees, Lapachotee und Wasser, welches ich mit Kristallen angereichert habe. Den Kaffee, mein Suchtmittel Nr. 2 habe ich reduziert auf 1 bis 2 Espresso am Tag. Jetzt hat auch noch meine Expressomaschiene den Geist aufgegeben, es geht auch ohne. Das Erstaunliche aber war, das ich mit Hilfe der rohen Früchte und Gemüse, mein Suchtmittel Nr. 1 den Zucker in Kombination mit Weissmehl, im Moment im Griff habe. Was natürlich auch wichtig ist, ein wenig Bewegung, mässig aber regelmässig, von zu viel Sport wird abgeraten, weil Sport den Körper auch wieder über säuert. Das Sympathische ist, dass der Autor uns, nach dem ersten Teil empfiehlt, im Moment , alles was wir von ihm gelernt haben zu vergessen, für die meisten Berufstätigen Menschen ist es nur schwer möglich, so etwas durch zu ziehen. Der Autor rät uns aber so viel, als wir können von seinem Programm, eines nach dem anderen, in unser Leben ein zu bauen, und das versuche ich jetzt.
In der ersten Woche habe ich eine Kur gemacht mit.
3 Bio-Zitronen 3 ganzen Knoblauch, das ganze im Mixer Pürriert und alles zusammen in einem Liter Wasser ganz kurz aufgekocht und sofort wieder abgekühlt und und in eine Flasche umgefüllt, von dieser Flüssigkeit nimmt mam am Morgen auf nüchteren Magen und am Abend nach dem Essen, ein Schnapsglas voll ein. Das ist nicht sehr gut kann man aber durchaus trinken, das hat aber fast eine Ehekrise ausgelöst, ich habe schon, etwas stark nach Knoblauch gerochen, vor allem Nachts. Dies Kur soll man 2x im Jahr machen. Die Flasche reicht knap eine Woche.
Die Wirkung spüre ich schon jetzt, die Schmerzen sind bereits erträglicher geworden und Nachts schlafe ich besser.Ein Gesundheitsgeheimtip von dem Autor, ist Kombutscha, er sagt in seinem Buch, Kombuch habe die sagenhafte Eigenschaft, Harnsäureschlacken aus dem Körper zu waschen. Woher der Kombucha herkommt und woher er seinen Namen , hat und hier kann man den Kombuchapiltz bestellen bei Kombucha Schweiz. Das vertige Getränk schmeckt etwas säuerlich aber sehr angenehm. Der Kombucha schmeckt immer etwas anders, je nachdem mit was für Tee man den Teesud macht.
Auf einen Liter Wasser nehme ich eine grosse Hand voll, Schwarz, Grün und Früchtetee (keine Beutel) ca 100 gr. brauner Zucker, wer es süsser mag, nimmt einfach etwas mehr Zucker, dem erkalteten Tee gebe ich nun den Kommbuchapilz mit etwa einem dl. rest Flüssigkeit vom letzten Ansatz. Das ganze lässt man zwischen 8 und 11 Tagen mit einem dünnen Tuch abgedeckt stehen. Mit einem Gummiband gut festmachen das keine Fruchtfliegen in das Getränk hinein können. Je saurer der Pilz ist, um so mehr Heilwirkung hat er.
So das war mein Bericht über meine Fortschritte, natürlich nur für Interessierte, welche selber daran arbeiten wollen, dass sie Gesund werden. Ich selber bin noch lange kein Rohköstler und Gesundheitsfreak. Zen heisst auch, seine Erkenntnisse umsetzten und genau das tue ich jetzt. In etwa zwei Wochen werde ich wieder berichten ob ich immer noch dran bin?
Am Samstag war es kalt und noch ziehmlich unfreundliches Wetter, nicht unbedingt dasa Wetter zum Fotografieren, abe die Sonn drückte ein wenig und wir dachten positiv; das kommt schon recht. Der Teufelskeller ist ein Gebiet das vor Jahren unter strengem Naturschutz gestellt wurde da wird gar nichts mehr gemach, keine Bäume mehr gefällt, ja nicht einmal Bäume die über dem Weg liegen, bleiben liegen. Es hat einen gepflegten Weg unten im Tal. Der Rest des Gebietes ist echt verwildert. Am 21. Januar Fotolauf zum Teufelskeller 1 habe ich bereits darüber geschrieben. Vor Jahren als meine Kinder noch im Schulalter waren, da war das auch schon ein Abenteuer für unsere Kinder, heute ist es teilweise wirklich Wildnis. Bis in ein paar Jahren gibt es da kein durchkommen mehr. Wir sind einem alten Weg gefolgt, das war aber keine so gute Idee, wir mussten über Bäume klettern, über Hügel und zwischen Felsen durch, es war ein richtiges Abenteuer.
etwas ganz anderes, die Möglichkeiten sind Gross, dieses Stöckchen habe ich mir bei Ulf vom Blog Mein Schreibetagebuch: „Leben“ aufgelesen und den Raster habe ich auch gleich mitgenommen, nur WordPress macht da wieder ein mal etwas ganz anderes. Das ist mal wieder ein Stöckchen das Spass macht. Wie immer, wenn ein gutes Stöckchen herumliegt, da komm meistens noch ein geflogen, wie jetzt habe ich das Stöckchen auch noch von Dori vomChakra Balance Blogerhalten Danke Liebe Dori
Wer immer von meine Lesern etwas aus seinem Leben mit diesem Stöckchen erzählen will soll es doch nehmen. Ich lass mich überraschen wer so viel von sich erzählen mag, ich komme dann gerne lesen.
12.02.2008 zentao
ein Monat:
Juli
weil es da heiss ist und die Sonne oft scheint
ein Wochentag:
Freitag
weil ich da ins Zazen gehe.
eine Tageszeit:
Der Nachmittag
weil ich da meine Hausmanns Arbeit gemacht habe
ein Planet:
die Erde
Es gibt noch so viele Länder die ich noch nicht kenne, was brauche ich da einen anderen Planeten.
ein Meerestier:
Eine Muschel
Die zieht sich das ins Leben was sie braucht.
eine Richtung:
Die Richtung ist immer Vorwärts
Wie in der Gehmeditation, ein Schritt vor den anderen.
eine Zahl:
Die 4
Die 4 edlen Wahrheiten
ein Kleidungsstück:
Sandalen
Sobald es warm wird muss ich meine Füsse frei haben
ein Schmuckstück:
Mein bronzenes Pendel
Das ist Schmuckstück und Talismann zugleich, das trage ich fast immer mit mir.
eine Kosmetik:
Ein gutes Rasierwasser
Weil das zu einem Mann dazu gehört
eine Blume oder eine Pflanze:
Hibiskus
Das sind wunderschöne Blumen, die ich in Asien das erste Mal kennengelernt habe.
eine Flüssigkeit:
Wein
Wein ist eines der edelsten Getränke die ich kenne und gehört für mich zu einem guten Essen.
ein Baum:
Linde
Ein schöner Baum, ganz allein auf einem Hügel mit einer Sitzbank darunter
ein Vogel:
Der Adler
Als König der Lüfte fliege ich frei über allem
ein Möbelstück:
Mein Bett
Darin träume ich Nacht für Nacht die schönsten Träume und vergesse sie wieder
ein Wetter:
sonnig, trocken, windarm, und warmt
Ich liebe die Sonne über alles, nur Regen und Schnee wäre ein Grund zum Auswandern
ein mythisches Wesen:
Der Mensch
Wir sind alle etwas mythisch und Wesen sind wir auch
ein Tier:
Der Falke
Das soll mein indianisches Totem sein
eine Farbe:
rot
Das ist die Farbe meines Sternzeichens
ein Element:
Wasser
Wasser ist Leben
ein Auto:
keines
Ich brauche kein Auto, ich benutze den ÖV
ein Lied:
Irgend ein schöner Country- Song.
Ich liebe diese Art von Musik
ein Film:
keinen
Ich schaue nur Dokumentationen
eine Filmfigur:
Little Buddha
Das war ein guter Film über die Wiedergeburt
eine Stimmung:
Innerer Frieden
Das ist der Zustand den ich versuche in meinem Geist zu finden
ein Körperteil:
Mein Geist
Ich bewohne mit meinem Geist, diesen Körper (Fahrzeug ) bis der Körper nicht mehr mag, dann inkarniere ich wieder in einen neuen.
ein Gesichtsausdruck:
Ein Lächeln
Wenn ich meinen Gegenüber anlächle kommt immer ein Lächeln zurück
ein Schulfach:
Zeichnen und Singen
In den anderen war ich nicht gut. Erst das Leben war mir ein guter Lehrer.
ein Gegenstand:
mein Computer
ohne ihn könnte ich nicht diesen Beitrag in meinem Blog schreiben.
ein Wort:
Achtsamkeit
Das kann ich auch so stehen lassen, den ohne Achtsamkeit wäre das Leben schwer und Mühsam
ein Körpergefühl:
Die Freude
Wenn ich neue Menschen kennen lerne
ein Knabbergebäck:
Schwarze Schokolade
davon habe ich immer eine Tafel im Kühlschrank
eine Sportart:
Velofahren
Meine Sommersportart
eine Droge:
Süsses Gebäck
Alles Gebäck liebe ich und das ist mein Suchtmittel (bin gerade dabei das mir abzugewöhnen )
ein Getränk:
Rotwein
am liebsten zu einem feinen Essen
eine Eissorte:
Das ist fein
Liebe ich auch
eine österreichische Stadt:
Zams
Da lag ich einmal eine Woche im Spital, nachdem ich mir den 5. Lendenwirbel gestaucht hatte.
ein Märchen:
Rotkäpchen
Dieses Märchen hat mir als Kind grosse Ängste bereitet.
Das ist eine ganz knifflige Frage die, da Dori vom Chakra Balance Blog für ihre Blogparade stellt. Ich könnte es mir jetzt sehr einfach machen und sagen, für mich ganz klar der Dalai Lama, Thich Nath Hanh und die verstorbene Mutter Theres und die ebenfal verstorbene Ayya Khema, das sind und waren hochstehende spirituelle Menschen, die auch in jeder Lebenssituation, Vorbilder sind und waren. Sicher gibt es noch andere, die das Label „Spirituell“ ohne weiteres auch verdienen würden, aber im Moment kommt mir niemand anderes in den Sinn. Was sicher ist, es gibt leider viel mehr unspirituelle Menschen und ich bin mit Dori gar nicht einverstanden, wenn sie meint; „dass ALLE Menschen spirituell sind, ob sie sich dessen nun bewusst sind und ihre Spiritualität leben oder nicht.“ Meiner Meinung nach muss Spiritualität erarbeitet werden und es ist oft ein schwerer Weg auf den die meisten Menschen erst durch eine Krise in ihrem Leben kommen. Ich gebe Dori insofern recht, dass es Menschen gibt, die von Lebensbeginn weg spiritueller sind als andere. Spiritualität ist ein Geschenk, aber wenn wir nicht bereit sind an uns zu arbeiten und offen zu werden kann sich diese bei uns nicht wohl fühlen. Denn wenn wir wirklich spirituell sind empfangen wir Gedanken und Gefühle über unsere Intuition und bekommen ein Gespür von innerer Führung. Wenn das geschieht müssen wir wieder aufpassen das wir nicht abheben und meinen wir seien etwas besonderes.
Meine Erfahrung ist die,das die Menschen leider erst bereit sind etwas in ihrem Leben zu verändern, wenn es ihnen weh tut. Der Mensch als solcher ist bequem und solange ja alles gut läuft, warum soll er denn etwas ändern in seinem Leben. Erst in der Krise beginnt er um Hilfe zu bitten und zu etwa höherem zu beten. Es ist aber immer unsere eigen Entscheidung wie wir unser Leben, leben, jeder Mensch hat seinen persönlichen Lebensweg der leider oft durch Eigensinn und Egoismus verpasst wird. Es gibt aber einen Trost, wenn wir den Weg, einmal eingeschlagen haben, kommen wir unweigerlich immer wieder darauf zurück.
Die Fragen die Dori an mich stellt sind:
Was ist für dich ein spiritueller Mensch?
Ein spiritueller Mensch, lebt das was er vertritt auch vor, er ist authentisch und praktiziert einen spirituellen Weg, auf welchem er ein Vorbild für seine Mitmenschen ist. Spirituelle Menschen haben eine ganz persönliche Ausstrahlung, sie sind bescheiden, liebenswürdig und mitfühlend und wenn man mit ihnen spricht, entsteht ein Gefühl von Gleichwertigkeit und wenn sie sprechen entsteht der Eindruck, wie wenn sie nur zu einem selber sprechen würden. Bei spirituellen Menschen spüren wir die Liebe, die sie zu ihren Mitmenschen haben und fühlen uns angenommen. Echte spirituelle Menschen gibt es viele, wenn man aber ihnen sagen würde sie seien spirituell, würden sie das vehement bestreiten, weil sie ein ganz einfaches, alltägliches Leben in diese r Welt leben.
Empfindest du dich selbst als spirituell?
Nein, ich lebe mein Leben und ich meditiere regelmässig und versuche so gut es geht auf dem Boden zu bleiben, Wie der Buddha gesagt hat, sollen wir nicht über Dinge spekulieren, wie Gott und was nach unserem Leben kommen wird. Wir sollen unser Leben Hier und Jetzt leben und wenn wir das gut leben ,wird das andere schon gut kommen. Das heisst nicht wir sollen nicht an etwas höheres glauben, Hier lebe ich , ganz bewusst, auch das kann sehr spirituell sein. Wenn ich dann wieder erwarten, von Engeln empfangen werde, ist das sehr schön, ich werde mich dann überraschen lassen.
Welche Bedeutung hat Spiritualität für dich und dein Leben?
Seit 15 Jahren praktiziere ich Zen und übe täglich Meditation mit mehr oder weniger Erfolg, ich weiss heute einigermassen wer ich bin und habe so in etwa, eine Ahnung, wohin mich der Weg führen wird.Ich studiere die Lehre Von Buddha und versuche das zu Leben und in mein Leben zu integrieren.Das ist aber nicht so leicht , ich bin ja kein Mönch und meine Familie stellt auch noch einige Anforderungen an mich. Ich weiss das ich endlich bin und bin überzeugt, etwas von mir weiter bestehen wird, ob und in welcher Form ich dann irgend wann, wieder inkarnieren werde, das bleibt offen und ich lasse mich, dann wenn es so weit ist positiv überraschen.
Lebst du deine Spritualität?
Leider immer noch viel zu wenig, ich bemühe mich täglich. Im Moment gelingt es mir regelmässig zu meditieren, im Gegensatz zu früher. Jeden Freitag gehe ich ins Zazen und versuche in der Meditation diesen Zustand der Leere, das Nichtdenkens zu erreichen. In all den Jahren ist es mir einigermassen gelungen, meine negativen Emotionen zum positiven zu verändern. Früher war ich oft ein unangenehmer und auf brausender Mensch, Verärgerung und Wutanfälle sind heute fast verschwunden. Zurück blickend kann ich sagen, ich arbeite täglich an der Umformung meines negativen Geistes. Es macht keinen Sinn auf ein besseres Leben, irgend wo in der Zukunft zu erhoffen, meine Spritualität muss ich Hier und Jetzt in diesem einen Leben, leben.
Glaubst du von dir selbst, ein spirituelles Vorbild für andere Menschen zu sein?
Ich versuche, all das was ich als richtig erkannt habe vorzuleben, eimal gelingt es ein wenig mehr das andere mal, einiges weniger. Es ist nicht mein bestreben, ein Vorbild zu sein, ich lebe einfach mein Leben und wenn mein Leben irgend wann einen Nutzen für andere bekommt, so ist das richtig und gut.
Wenn es brennt, müssen wir sofort das Feuer löschen, sonnst kann es zum Flächenbrand werden. Wenn wir das Feuer gelöscht haben, müssen wir die Glut sanft auseinander nehmen und den Brandherd auch noch endgültig löschen, so das nur noch Asche übrig bleibt. Nachher müssen wir noch analysieren, was hat das Feuer verursacht, damit wir in Zukunft einen Brand verhindern können.
Genau so ist es mit unserer Wut, bevor wir nach einem Schuldigen (Brandstifter ) suchen müssen wir unsere Wut löschen, beim Feuer löschen wir mit Wasser, bei der Wut mit Achtsamkeit. Wenn wir dies Wut nicht löschen, kann die Glut, weiter modern und dies Wut wird mit der Zeit zu Hass, darum ist es so wichtig, sofort das Feuer der Wut zu löschen. Im Buch “ Umarme deine Wut “ habe ich eine Meditations-Übung, um die Wut zu bearbeiten, gefunden.
Einatmend weiss ich, das meine Wut noch da ist.
Ausatmend weiss ich, diese Wut das bin ich.
Und ich weiss das ich auch Achtsamkeit bin.
Einatmend weiss ich das Wut ein unangenehmes Gefühl ist.
Ausatmend weiss ich, dass ich mich dieses Gefühls annehmen kann,
Ausatmend lass ich dieses Gefühl zur Ruhe kommen.
Die weiteren Worte sind auch aus diesem Buch;
Unsere Achtsamkeit umarmt dieses Gefühl wie eine Mutter, die ihr weinendes Kind in den Arm nimmt und es ihre Zuneigung und Fürsorge spüren lässt. Wenn eine Mutter sich mit ihrem ganzen Sein ihrem Kind zuwendet, wird es die Zärtlichkeit der Mutter spüren und sich beruhigen. Ebenso können wir unseren Geisteszustand beruhigen.
Für dies Meditation müssen wir uns nicht unbedingt zum Meditieren hinsetzen, diese Meditation sollten wir beim ersten Gefühl von Ärger, welches ja oft der Vorläufer der Wut ist, dann sage ich innerlich dies Worte. Das ist, meiner Meinung nach eine der besten Möglichkeiten um die Wut zu bearbeiten.
The First Mindfulness-training -Mitgefühls-training
Hier ein schönes Video zum Nachdenken und Worte über Mitgefühl
Worte des Buddha
Ich bin mir Bewusst und kenne das Leid, das durch die Zerstörung des Lebens durch uns Menschen verursacht wird.
Ich verpflichte mich das Mitgefühl in mir zu entwickeln.
Ich suche und lerne Wege zu finden zum Schutz des Lebens von Menschen, Tieren, Pflanzen, Mineralien.
Ich verpflichte mich, „Nicht zu töten.
Weder andere töten zu lassen, oder das töten zu unterstützen und jeden Akt des tötens zu unterbinden. In der Welt, in meinem Denken und in meinem Leben.“
Ein schönes Lied und es gefällt mir.
10.02.2009 übersetzt von zentao
Text von: Thich Nath Hanh Musik von: Krichna Das. Gesungen von: Hanuman Puja
Bonafilia vom Blog Die Welt zu Gast lädt ein zu einer Blogparade, mit dem sinnigen Titel; “ Träumst du noch – oder lebst du schon?“
“Ein perfekter Tag in meinem Leben, eine Vision meiner Träume?”.
Das mit dem Träumen ist so eine Sache, ich träume nämlich nur nachts und weiss am anderen Tag selten was ich geträumt habe. Klar habe ich wie jeder Mensch so meine Träume, aber die meisten davon sind bereits in Erfüllung gegangen und Millionär will ich nicht unbedingt werden. Seit mehr als  zwölf Jahren praktiziere ich Zen und wurde dadurch mehr und mehr zum Realisten; ich lebe, oder versuche wenigstens im Augenblick zu leben. Das heisst nicht, dass ich keine Träue mehr hätte,ich habe noch sehr viele Träume.
Mein Hauptwunschtraum ist, dass meine Familie und ich gesund bleiben und wir so zufrieden sind wie bisher. Daran arbeite ich jeden Tag. In meinem Blog habe ich über dieses Buch Stopp!Die Umkehr des Alterungsprozesses geschrieben, das hat mir starken Eindruck gemacht, so dass ich nun daran bin, meine Essensgewohnheiten zu ändern und daraus entsteht auch der Wunsch, nach vielen Jahren endlich wieder frei von Schmerzen zu sein. Auch das gehört zu meinem Idealen Tag
Mein ideales Leben
Was tust du, wenn du aufwachst?
In meiner Vision würde ich am Morgen, nach einer durchgeschlafenen Nacht, erfrischt und schmerzfrei erwachen und als erstes dem Universum danken, dass es mir so gut geht. Nachdem ich meine Morgen-Schönheitspflege fertig hätte, würde ich zuerst mein tägliches kurzes Fitnessprogramm erledigen – was heute noch mühsam ist, wird dann ganz spielerisch erledigt. Anschliessend würde ich jeden Tag eine halbe Stunde meditieren, worauf der Tag begonnen werden kann. Diese Vision ist nicht gross verschieden vom Jetzt, nur würde der Unterschied darin bestehen, dass ich mich in meiner Vision extrem viel wohler in meinem Körper fühle und meine Schmerzen überwunden habe.
Wo wohnst du – in welcher Gegend, in welcher Form und mit wem zusammen?
Die Wohnung in der wir leben ist unsere Wunsch- und Traumwohnung. Meine Frau und ich wünschen uns, dass wir hier bis ins hohe Alter leben werden.
Wie verbringst du die Tageszeiten?
In meiner Vision gibt es auch eine Zeit wo ich auf Reisen bin und jeden Morgen an einem anderen Ort erwache, dabei viele neue Länder sehe und neue Menschen kennen lerne. In meiner Vision mache ich schöne Fotos mit meiner neuen Kamera Nikon P90 welche dann auf meinem Blog in verschiedenen Beiträgen zu bewundern sind.
In meiner Vision gibt es viele feine Essen, guten Wein mit Freunden mit guten Diskussionen und viel Lachen. Diese Essen würden dann selbstverständlich von mir gekocht werden.
In meiner Vision werde ich weiterhin versuchen alles so anzuehmen wie es kommt, – ausser unsere Reisen, die planen wir ein wenig
Was arbeitest du und wie ist dein Familienleben?
Da ich ja pensioniert bin, muss ich glücklicherweise nichts tun was mir keine Freude macht. Meine Frau arbeitet immer noch etwa 50% und ich mache ein wenig den Haushalt. Das heisst Kochen und die Küche wieder aufräumen.
Mal dir deinen Alltag in den Kategorien, ganz detailliert aus.
„Was“, In meiner Vision werde ich im Sommer bei schönem Wetter mein Wheeler Hybrid Fahrrad nehmen und damit eine schöne Velotour machen. Im Winter ist laufen angesagt wenn immer möglich mit Fotoapparat.
„Wo“ Zwei mal im Jahr planen wir eine schöne Reise, mit anschliessender Badeferien, am liebsten sind wir in Asien 1.er Reisebericht Sri Lanka und schreibe dann einen Reisebericht in meinem Blog.
„Wer“ Beim Reisen und im Alltag, meine Frau und ich und beim Velofahren und Fotografieren mit meinem Kumpel.
So das war eine kleine Aufzählung von meinem Idealen Tag, daran wird sich wohl auch in der Zukunft nicht viel ändern. Ich bin eigentlich glücklich und zufrieden, so wie es im Moment ist. Den Idealen Tag gibt es ja doch nur in Träumen. Nur wenn ich immer wieder den jetzigen Moment zum Ideal zu mache, wird es bis am Ende des Tages, ein Idealer Tag.
Habe ich nur einen Funken Verstand, sollte ich den grossen Weg gehen.
Meine einzige Angst wäre, davon ab zu schweifen.
Der grosse Weg ist sehr gerade und eben, dennoch ziehen die Menschen Seitenpfade vor.
Deshalb ist der Hofstaat korrupt, die Felder liegen brach und die Kornkammern sind leer.
Grossartig gekleidet sein, ein scharfes Schwert tragen,
sich voll essen und trinken, Reichtum anhäufen,
bis man nichts mehr damit anzufangen weiss.
Ich aber sage: Dieser Pomp auf Kosten anderer,
ist wie das Prahlen von Dieben nach einer Plünderung.
Dies ist nicht das Tao.
Diese Worte sprach der Weise Laotse vor ca. 2500 Jahren und sie sind Heute aktueller den je. Genau wie in der heutigen Zeit, gab es auch damals Menschen, die auf Kosten von anderen sehr gut lebten. Wenn wir den grossen Weg gehen wollen, müssen wir mit dem Tao im Einklang sein. Wir müssen uns wieder Bewusst werden, dass wir aus einem Ganzen geworden sind, wir alle sind aus dem selben Ursprung geboren. Alles Leben Menschen, Tiere und Pflanzen, sind alle mit dieser Energie Tao verbunden. In der Westlichen Welt, nennen wir diese Kraft Gott. Auch wenn wir uns Bewusst werden, dass der andere aus der Gleichen göttlichen Energie geboren wurde und dass genau genommen alle Menschen unsere Brüder und Schwestern sind, sind wir Menschen doch immer noch fähig zu betrügen und zu stehlen. Wir alle bevorzugen Seitenwege und Abkürzungen und die meisten von uns bevorzugen ein leichtes Leben ohne Beschwärlichkeiten. Auch wenn es heute stark bezweifelt wird, ob es diesen Laotse gegebeb hat, wäre es gut, wenn es auch Heute einen Laotse gäbe der den Mächtigen auf weise Art, ohne zu verurteilen und doch mit Klaren Worten den Weg weisen würde. Diese Reichen und Mächtigen zu verurteilen bringt uns nur kurzfristige Befrirdigung, beser ist es wenn wir den Weg im kleinen beginnen und bei uns selber beginnen und wieder etwas mehr Mitgefühl für die jenigen entwickel welche noch weniger haben als wir, hat nicht vor 2000 Jahren ein Weiser Mann im Morgenland gesagt?
Heute möchte ich Euch zur Abwechslung mal wieder ein Buch vorstellen, das ich gekauft habe und nicht wieder hergeben werde, es ist ein verrücktes Buch, so voller Wahrheiten über unsere Lebensmittelindustrie, die schon lange keine Lebensmittel produziert, sondern nur noch Nahrungsmittel, die der Menschliche Körper nicht verwerten kann. Andreas Campobasso hat in mehr järiger Forschung, die Erkenntnis gewonnen, dass es möglich ist den Alterungsprozess um zu kehren und er hat in diesem Buch, auch bestechende Argumente.
haben sie schon mal einen Giraffen mit Krücken gesehen oder einen Löwen mit Glatze oder einen Bären mit Hämorriden oder einen Gorilla mit Asthma. Kranke Tiere sieht man nur im Zoo… Wenn Tiere ihr höchstes Alter erreicht haben, dann geht es sehr schnell und sie sterben. Aber eins tun sie nicht, sie siechen nicht dahin wie wir Menschen es tun.
Er schreibt die Hauptursache sei, dass wir zu viele denaturierte Nahrung zu uns nehmen und unser Körper, sei nicht mehr in der Lage diese abzubauen.Ein weiterer Grund sei, dass unser Körper immer dann wenn, wir Nahrung ohne organischen Vitaminen und Mineralien zu uns nehmen, diese aus unserem eigenen Körper nimmt, er braucht diese nämlich, damit er den Müll abbauen kann. Unser Körper sei Übersäuert und das sei die Ursache der meisten zivilisatorischen Krankheiten.
Im ersten Teil des Buches geht er schonungslos mit unserer Lebensmittelindustrie der Kosmetikindustrie, den Ärzten und auch die Pharmaindustrie bekommt ihr Fett Weg. Apropos Fett, auf Seite 115 beschreibt er wie Margarine hergestellt wird;
Die Ausgangsprodukte für Margarine sind Ölsaaten, Kokosnüsse, Sojabohnen, Fischtran, Rindertalg und ähnliches. Das alles wird zu einem dicken Brei zermahlen. Dann wird n-Hexal, ein Lösungsmittel(eine Art Fleckenentferner) zugegeben, eine Benzinfraktion(!), die alles Öl aus dem Brei heraus löst. Dann erfolgt die Raffination, wobei alles an Natürlichem und Gesubden (Vitaminen usw. ) entfernt wird. Es bleibt ein Chemisch reines steriles Fett übrig. Anschliesend wird die Masse gebleicht, entsäuert, entlezithiniert, entschleimt, winterisiert, desodoriert, hydriert, fraktioniert, umgeestert… Danach ist das Fett geruchlos und komplett nach nichts schmekend. Deshalb werden nun schlauerwise Synthtische Vitamine, Fettsäuren und Aromastoffe zugegeben, dadurch ensteht so etwas, das so ähnlich wie Butter schmecken soll.
Ist euch der Appetit auch vergangen? Genau so ging es mir durch den ganzen ersten Teil.
Aber das ist nicht alles, auch Zucker, Weissmehl, Salz und viele andere Produkte werden künstlich denaturalisiert, vor allem wegen dem Profit. Wir werden verarscht und wir sollten daraus die Konsequenzen ziehen. Neben den physischen Ursachen des Alterns wie z.B. Zellgifte aufgrund unserer falschen Ernährung und Kosmetika, werden im zweiten Teil, die mentalen Aspekte thematisiert und auch er kommt darauf, wie könnte es anders sein, die Gedanken sind die Ursache aller Dinge und genau wie unser falsches Denken uns gesundheitlich in Schwierigkeiten gebracht hat, können wir auch mit unseren Gedanken, das ganze wieder umkehren.
Im dritten Teil erklärt er uns seine Methode und zeigt einen Weg auf, wie man vernünftig und ohne sich zu kasteien, einiges verbessern kann.
<< Lasst euch eure Nahrung euer Heilmittel sein >> Hippokrates 460 .377 vor Chr.
Das Buch ist voller Wertvollen Tipps, wie wir unser Leben verbessern können und mit vielen Rezepten wie wir diesen Körper auch wieder entsäuern können.
Das ist ein Buch nur für Menschen die in ihrem Leben auch etwas verändern wollen, alle andern sollen es besser nicht lesen, sonnst können sie am Ende Nachts nicht mehr schlafen. Dieses Buch ist harte Kost, aber vielleicht hat es unter meinen Lesern ein paar Mutige, die auch Gesund alt werden wollen.
Die Meinung von meinen Lesern