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Ex-Bundesrat Blocher will die UBS kontrollieren, mit der wohl richtigen Begründung, wer bezahlt muss auch mit entscheiden können, wie Herr Blocher richtig meint, sind die Banken zu gross geworden und eine echte Gefahr für unsere kleine Schweiz, vor allem für unsere Demokratie. Mit Geld kann man ja jede Abstimmung kaufen, via Wahlbudget der Parteien.
Ist es nicht irgend wie Logisch? die UBS geht kaputt, und ist kurz vor dem Bankrott und das ist noch das beste was uns passieren kann. Das Geld was da in dieses Fass ohne Boden gepumpt wird ist unser aller Geld. Wenn es die UBS nicht mehr gibt können neue gesunde Banken entstehen.
Wer braucht das Bankgeheimnis? Wer kein schlechtes Gewissen hat, braucht sich auch nicht vor der Aufhebung des Bankgeheimnisses zu fürchten. Da stellt sich die Frage, haben den so viele ein schlechtes Gewissen.
Der Hauptschuldige an dem ganzen Debakel, der gute Herr Ospel und man sollte ihn nachträglich Belangen können, wegen dem Swissair Gr0unding, da hat er ja auch das nötige Geld blockiert und viele Menschen wurden Arbeitslos, darum müsste man der UBS auch das Geld verweigern. Früher hätte man solche Leute geteert und gefedert und heute schiebt man ihnen das Geld, von hinten hinein. Mit dem Geld das man der UBS gegeben hat,hätte man viele kleine Firmen aufbauen können und das würde wieder Arbeit für alle UBS Mitarbeiter geben. Aber was solls, die da oben machen ja doch, mehr oder weniger, das was sie wollen, aber nur so lange wir uns das gefallen lassen. Es ist schon so, wer das Geld hat, hat auch die Macht.
Früher hätte ich gesagt;” ach was solls, für das haben wir ja die Parteien,aber die sind heute auch ein Teil des Systems.”
Die Tageszeitungen haben Mühe zu überleben habe ich gelesen, weil seit es Gratiszeitungen gibt kauft niemand mehr Zeitungen. Die Zeitungen haben ja auch ihren Auftrag in den letzten Jahren nicht mehr korrekt erfüllt;” die Wahrheit suchen und darüber schreiben,” man schrieb nur über die Schönen und Reichen über Sex und Skandale, jeder zweite Satz ist Werbung und dafür muss ich noch bezahlen. Aber die waren Themen wurden vernachlässigt, es wurde erst darüber geschrieben, wenn im Internet, in einem Blog das ganze bereits Thematissiert wurde.
Im Märzen kommt Lidl in die Schweiz der Discounter Lidl will, die Schweiz erobern. Die Deutschen haben sich bereits über 40 Standorte für ihre Läden mit einer Verkaufsfläche von 500 bis 1500 Quadratmetern gesichert. In rund 70 Ortschaften sind weitere Verkaufsstellen geplant, und das ist gut für uns Konsumenten, weil unsere Schweizer Firmen wie Coop und Migros sehr gut auf unsere Kosten gelebt haben, es gibt sie doch noch die Gerechtigkeit, der letzte wahre Discounter war noch Duti, der Begründer der Migros, aber vom Gedankengut von Duti sind die Migrosbosse, heute ganz weit weg. Der Trick, nur immer so wenig Preisnachlass wie nötig, wir Konsumenten bezahlen doch seit vielen Jahren zu viel für die Ware.
Ich frage mich, wann lernen unsere Mächtigen, das man Geld nicht Essen kann und die Aktien heute, nicht einmal mehr das Papier Wert sind, wo sie drauf gedruckt sind. Nicht den Bossen einer Firma muss es gut gehen, nein einer Firma geht es erst gut , wenn es den Angestellten gut bis sehr gut geht. Dieses dumme hire and fire, (anstellen und entlassen ) ist für unsere Wirtschaft sehr kostspielig, Angestellte mit sehr hohem Wissen werden entlassen und müssen auf kosten des Sozialwesens umgeschult werden um nachher für einen tieferen Lohn wieder ein gestellt zu werden. Das sind keine genialen Sanierer, das sind Diebe an der Gesellschaft.
Ich frage mich wirklich, ist das nicht irgend wie Logisch, dass es so gekommen ist? Diese Energie des berechtigten Zorns, müssen wir benutzen um etwas zu ändern und Wachsam bleiben. Diese Krisen waren wohl notwendig im Sinne von Not wenden und ich bin offen im Wissen;
Ja wir können es ändern und wir werden es ändern.
Niemand wird uns retten, ausser wir selber,
niemand kann und niemand wird,
wir selber müssen diesen Weg gehen
21.02.2009 Text von zentao






















