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Archive for März, 2009

Was ist eigentlich guter Journalismus?

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Dies ist eine Frage die musste man früher nicht stellen, da war es selbstverständlich, das eine Geschichte gut recherchiert wurde und diesen Boulvardjournalismus gab es so wie heute noch nicht. Da gab es noch das Bild des gemächlichen Chefredakteur, der mit der Pfeife im Mund und den Füssen auf dem Tisch das Bild des Journalisten prägte, der scheinbar alle Zeit der Welt hatte. In der heutigen Zeit müssen Journalisten froh sein wenn sie ihr Arbeit nicht verlieren.

Aber heute in der Zeit der Gratisblätter weht ihnen ganz ein anderer Wind um die Ohren, die schönen Zeiten, wo jeder Haushalt, seine Tageszeitung und eventuell noch ein Lokalblat hatte, scheinen endgültig vorbei zu sein. Das Internet übernimmt mehr und mehr die Funktionen der Tageszeitungen. Warum soll man für Informationen, die öffentlich sind, auch noch bezahlen. Zudem sind die Zeitungen in den Letzten Jahren nicht mehr unabhängig, mehr als die Hälfte von einer Zeitung besteht aus Werbung und die Verbindungen zu Politik, Wirtschaft und den Banken ist offensichtlich.

Was haben die Zeitungen falsch gemacht?

Wenn man eine Zeitung aufmacht fallen einem grosse Inseraten Seiten auf, gut die Hälfte der Zeitung besteht aus Inseraten, die sind so teuer, das sich nur Banken und Autokonzerne und unsere reichen Parteien das leisten konnten. Wer braucht heute noch Inserate um etwas zu Kaufen oder Verkaufen, in der Zeit von ebay und Ricardo, auch hier sind die Zeitungen überflüssig geworden.

Wenn ein Leser in der Zeitung zu einem Thema kommentieren will, so kommt sein Kommentar auf der letzten Seite und der wird erst noch gekürzt. Leider nehmen die Zeitungen ihre Leser nicht Ernst oder haben ihre Leser noch nie Ernst genommen, die Leser sind nur für die Auflagen gut und die können gar nicht stimmen, weil angenommen wird, eine Zeitung werde mehr als einmal gelesen wird die gedruckte Anzahl mehrfach hoch gerechnet.

Das Prinzip des Zeitungsmacher war immer die Wahrheit, genaues recherchieren, Unabhängigkeit, Fairness und Transparenz und das wurde in den letzten Jahren teilweise vergessen oder dann ganz einfach Ignoriert. Was auch fehlt ist ein Gespür für die Menschen die in Not sind, klar wurde immer Medien wirksam für die Opfer gesammelt. Die Information und der Informant wurden für den Journalisten das wichtigste Werkzeug und ersparte das mühsame recherchieren. Zum Glück sind nicht alle Zeitungen so schlimm, einige arbeiten durchaus seriös. Hier muss ich die Gratiszeitunge hervorheben, die in kurzen prägnanten Texten am Morgen früh, die wichtigsten News, für den Pendler bereit stellen und wärend so einer Fahrt zur Arbeit im Zug gelesen werden.Wenn diese Menschen am Abend müde nach Hause kommen, so gehen sie ins Internet und lesen zur Entspannung in den diversen Blogs.

Die Zeitungsbesitzer haben wohl gedacht, das das alles ewig so weitergeht und jetzt wird nur der überleben der seine Leser auch ernst nimmt, genauso wird der Sensationsjournalismus sterben, weil die Leser mündig geworden sind und jede Geschichte im Internet nachlesen können. Bis jetzt war es so, wenn einer Zeitung eine Fehlinformation passiert ist hat man das einfach dementiert und unter Umständen tausende von Zeitungen einfach vernichtet. Wenn heute so etwas Passiert ist der Beweis immer noch irgendwo auf einem Blog im Internet vorhanden und es wird weiter darüber berichtet. Es ist gut möglich das einige Zeitungen nicht überleben werden, einige werden im Internet überleben.

Das neue Medium im Internet sind die Blogs und die neuen Journalisten sind wir Blogger, das ist in den letzten Jahren zu einer richtigen Gemeinschaft geworden. Vom persönlichen Netztagebuch, Hausfrauenblog, Engeblog, Zenblog, Gärtnerblog, dem Blog für Autofans, Blogs die sich engagieren, News und Medien-Blog für fast jedes Thema scheint es da einen Blog zu geben.

Die Geschichten in denBlogs werden mit Herzblut geschrieben und man spürt wenn so ein Blogschreiber verärgert oder auch wütend ist, man spürt aber genau so die Freude oder auch die Betroffenheit, des Schreibers, da ist Leben drin, was man von den Zeitungen nicht sagen kann. Die Zukunft der Medien gehört den Blogs.

31.03.2009 Text von Zentao

Auf medienlesecom gefunden eine

Liste deutschsprachiger Medienblogs

Typen von Medienblogs

Zehn Blogs über Zeitschriften



 


Blogger sind wie Bullteriers

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Blogger sind wie Bullteriers

diese Aussage habe ich auf medienlese.com in der Rubrik 6 vor 9: DuMont, Huffington, Bild, Pattaya

gefunden uns sie gefällt mir.

Das Orginalinterview war auf der Süddeutsche.de unter dem Titel

„Blogger sind wie Pitbulls“

Arianna Huffington über Bürgerjournalismus und die Probleme der Zeitungsindustrie

besonders ihre Antwort auf diese Frage hat mich überzeugt

SZ: Sprechen Sie der Presse ihre Kritikfähigkeit ab?

Huffington: Die Traditionsmedien neigen dazu, sich schnell dem nächsten Aufregerthema zu widmen. Blogger dagegen lieben es, eine Geschichte zu hinterfragen. Sie sind richtige Pitbull Terrier: Wenn sie sich erst mal in etwas verbeißen, ist es unmöglich, sie wieder davon loszureißen.

Das ganze Interview ist einmalig und zeugt von ihrem Journalistischem Wissen und ihrer Fairness der breiten Öffentlichkeit gegenüber, sie ist bereit den Finger in offene Wunden zu legen und offen und wahr zu berichten, was im heutigen Journlismus eine Seltenheit ist, weil alle von gewissen Kreisen abhängig sind. Begeistert und gefreut hat mich die letzte Antwort.

SZ: Sehen Sie in Journalisten immer noch die „Vierte Gewalt“?

Huffington: Ein Großteil der Unzufriedenheit mit dem traditionellen Journalismus rührt daher, dass die meisten Journalisten anscheinend vergessen haben, dass ihre erste Pflicht darin besteht, der Wahrheit nachzuspüren – egal, welche Konsequenzen ihnen blühen. Viele Journalisten haben sich in der Vergangenheit allzu häufig als Stenographen statt als „Watchdogs“ verstanden, indem sie ihren Presseausweis als Eintrittskarte missbrauchten, um den Mächtigen möglichst nahe zu sein. Wir brauchen aber Redaktionen, die voll sind von aufmerksamen Wachhunden und nicht mit fetten und zufriedenen Schoßhündchen.

Wenn unsere Gesellschaft diese allgemeine Kriesenzeit überstehen will und wenn wir alle gemeinsam aus diesem Schlamassel raus kommen wollen, so ist es dringend Notwendig, dass es noch mehr solche Menschen geben muss, im Journalismus aber auch in der Politik und in der Wirtschaft, ehrliche und mutige Menschen. Die Lügen der Vergangenheit werden aufgedekt, ich denke die Zeit ist reif dazu und wir Blogger sind gefordert.

Das ganzes Interview lesen hier. Süddeutsche.de „Blogger sind wie Pitbulls“

30.03.2009 gepostet von zentao

Link zu The Huffington Post

und zum Blog huffingtonpost.com/theblog

 



 

 


die Natur spürt den Frühling…Fotos mit der P90

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Heute Morgen musste ich zuerst mal die Uhren umstellen, das habe ich gestern Abend natürlich vergessen, dadurch hat unser heutige Tag später angefangen. Bei uns war recht garstiges Wetter, es hat noch nicht geregnet, der Wetterbericht hat auf den Nachmittag Regen angesagt. Trotzdem sind wir zu einem Fotolauf gestartet, die Limmat hinauf bis Killwangen, über die Brücke und auf der anderen Seite wieder zurück bis zur Shoppingbrücke, wo es den obligaten Espresso gab. Jetzt merkt man langsam aber sicher; es wird Frühling!! Die ersten Forsitien sind kurz vor dem blühen auch Schlüsselblumen habe ich gesehen und das erste zaghafte Grün gibt es auch schon. Die Schwäne spüren den Frühling und waren sehr aktiv. Am Dienstag soll es bereits 15° Grad werden. Es ist Zeit das der Winter vorbei ist, er hat es dieses Jahr sehr lange ausgehalten. Langsam gewöhne ich mich an meine neue Kamera, sie macht recht schöne Bilder nur der Akku ist leider ein wenig schwach, aber alles in allem, eine tolle Kamera. Hier die Bilder mit meiner Nikon P90 fotografiert.

29.03.2009 Text und Fotos von zentao

auch noch lesen:

Velofahrt entlang dem Furtbach…Fotos mit der P90

Abendstimmung…

Heute war ich mit meiner neuen Nikon P90 unterwegs um den Frühling zu suchen..

Am Freitag habe ich ein neue Foto-Kamera gekauft….


Suche nach Erleuchtung.

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Suche nach Erleuchtung.

Ein Zenschüler hatte überall nach Erleuchtung gesucht, aber nirgends eine Antwort gefunden, bis er eines Tages einen alten Mann langsam einen Bergpfad hinabsteigen sah, der einen schweren Sack auf der Schulter trug.
Er wusste augenblicklich, dass dieser alte Mann das Geheimnis kannte, nach dem er so viele Jahre verzweifelt gesucht hatte.
„Alter, sage mir bitte, was du weißt. Was ist Erleuchtung?“
Der alte Mann sah ihn lächelnd an, dann ließ er seine schwere Last von der Schulter gleiten und richtete sich auf.
„Ja, ich sehe!“ rief der zenschüler. „Meinen ewigen Dank! Aber bitte erlaube mir noch eine Frage: Was kommt nach der Erleuchtung?“
Abermals lächelte der alte Mann, bückte sich und hob seinen schweren Sack wieder auf. Er legte ihn sich auf die Schulter, rückte die Last zurecht und ging seines Weges.

Der Schüler näherte sich dem Meister: „Seit Jahren suche ich die Erleuchtung“, sagte er „Ich fühle, dass sie nicht mehr weit ist. Ich möchte wissen, welchen Schritt ich als nächstes tun soll“.
„Und wie erwirbst du deinen Lebensunterhalt?“ fragte der Meister.
„Noch habe ich nicht gelernt, um mich selbst zu ernähren. Mein Vater und meine Mutter unterstützen mich. Aber das tut doch hier nichts zur Sache.“
„Der nächste Schritt besteht darin, dass du eine halbe Minute lang in die Sonne blickst“, sagte der Meister. Der Schüler gehorchte. Als die Zeit um war, bat der Meister den Schüler, er möge ihm das Feld um sich herum beschreiben.
„Ich kann es nicht sehen, die Helligkeit der Sonne hat meinen Blick getrübt“, antwortete der Schüler. „Ein Mensch, der nur das Licht sucht und die Verantwortung für sich selbst anderen überlässt, wird die Erleuchtung nicht finden. Ein Mensch, der in die Sonne starrt, wird am Ende blind“, sagte darauf der Meister.

Paulo Coelho aus: Der Wanderer

28.03.2009 gepostet von zentao auf Zenkreis München


…brauchen wir den überhaupt eine Religion?

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Ich frage das jetzt ganz einfach mal etwas Provokativ; brauchen wir den überhaupt eine Religion? Warum ich das Frage? Ganz einfach seit ich aus der Kirche ausgetreten bin fühle ich mich richtig frei, keine Bindung mehr an eine Macht, die mir sagen will, welche Gebote ich einhalten soll und warum ich etwas Glauben muss, was irgend wann in der Bibel stand und was ich mit meinem gesunden Menschenverstand nicht nachvollziehen kann.

Ich bin wieder selbstverantwortlich für mein Leben, da ist niemand dem ich eine Schuld zuweisen kann, was immer mir geschieht, ich selber bin die Ursache. Was ja eigentlich immer so war. Jedes Kleinkind weiss, wenn es etwas unrechtes getan hat, dann schaut es ganz bedrückt in die Welt. Dieses Wissen ist in jedem Menschen drin, von der Geburt an, es braucht nur ein wenig Liebe und Führung von den Eltern, für das braucht es keinen Religionsuntericht. Hier ein Video da zu: Warum Religionen nicht glaubwürdig sind Video

Bei der Geburt werden wir in eine Familie hinein geboren und über nehmen damit auch gleich die Religion dieser Familie und werden da durch, zu Leibeigenen dieser Religion, das heisst, irgend ein Priester darf uns jetzt ein Leben lang sagen was wir vermeiden müssen, was unsere Pflicht ist gegen über der Religion und was wir glauben sollen. Sie sagen mir eventuell noch wen ich lieben darf und wen nicht. Väter und Söhne kontrollieren das Leben der jungen Frauen auf Schritt und tritt. In vielen Religionen gibt es noch den Ehrenmord, ein überbleibsel aus der Steinzeit.

Ganze Familien leben in ihren Religionen und haben das eigene Denken verlernt. Es ist doch absurd, so viele verschiedene Religionen und alle denken „unsere Religion ist die beste,“ dabei gibt es am Ende ihres Lebens kein Unterschied mehr, da ist nichts mehr da, der Mensch ist einfach weg. Wohin? bis jetzt weiss es keiner, ob wir wieder geboren werden, oder ob es einen Himmel und eine Hölle gibt oder ob wir einfach verschwinden, alles ist nur Spekulation und für dieses Leben absolut unwichtig.

Buddha sagte immer zu seinen Schülern;

„es ist nicht wichtig ob es einen Gott gibt oder nicht, das Leben ist Hier und Jetzt, wenn ihr das Leben Hier und Jetzt richtig lebt, wird auch das Morgen gut. Also hört auf über Dinge die nicht wichtig sind, zu spekulieren.

Die Religionen sind Heute nur noch Machtzentren, eine Gruppe von alten und oft senilen Männer, sie bestimmen was die Welt zu Glauben hat und in der Familie bestimmen wiederum die alten Männer und üben die Kontrolle über ihre Familie aus. Es geht immer um Macht, aber genau das haben die Religionsstifter bekämpft.

Dabei hat doch alles gut angefangen, einige Mensch haben über sich und die Welt nachgedacht und haben sich selber gefunden, ihnen wurde ein Fenster geöffnet (Jesus, Buddha, Mohammed und viele andere) und sie haben tiefe Erkenntnisse erfahren dürfen, die Religionen sind in der Regel viel später entstanden. Das was die Religionen heute sind, das sind ganz schlechte Kopien von dem, was die Religionsstifter erfahren durften.

Ich will nicht sagen; es brauche die Religionen nicht….dank den Religionen gibt es eine Ordnung in dieser Welt, aber immer auf kosten der armen Menschen, die Religionen waren immer mit den Reichen und Mächtigen, ganz besonders das Christentum war nur auf die eigen Bereicherung aus und nur einzelne Priester haben Mut gehabt und haben sich gegen die eigen Kirche gestellt und wer immer gegen diese Kirche auftrat, wurde als Ketzer verbrannt. Wenn dann die Menschen mit dem System unzufrieden waren, hat man doch schnell einen Krieg angefangen. Das ist heute leider immer noch so.

Dabei wollen ja eigentlich alle das gleiche,glücklich sein, bessere Menschen werden und den inneren Frieden finden.

Der Dalai Lama sagt immer;“ sucht nicht das trennende sucht das was euch verbindet.“

Im Christentum gibt es so viele Dogmas und wenn wir Fragen stellen, so heisst es immer; „das ist so, das müsst ihr glauben,“ ganz anders im Buddhismus, Buddha selbst hat immer wieder seinen Schülern gesagt;

„überprüft alles was ich sage, wie wenn ihr Gold auf seine Echtheit prüft, da ritzt ihr auch daran ob ein anderes Metall durch schimmert, genau so müsst ihr meine Lehre prüfen, Vertraut keiner Lehre oder Lehrer bevor du sie nicht selbst geprüft hast.Erst wenn ihr alles geprüft habt und alles für euch stimmt, erst dann nehmt die Lehre an.“

Genau das sollten wir öfters mal tun, daran ritzen, ob es auch Echt ist, vor allem bei unseren Mitmenschen und unseren Religionen und Regierungen.

Heute habe ich die Freiheit, von allen Weisheitslehrern, in der Vergangenheit bis heute, das anzunehmen, was mich anspricht und das zu integrieren was mir gut tut. Das ist eine Freiheit, die leiste ich mir. Als ich vor 15 Jahren die Zen-Meditation kennen lernte, habe ich wieder gelernt, das gehörte zu prüfen und eigene Gedanken zu zu lassen. Ich bin heute wieder offen für alles ohne es gleich zu verurteilen.

Den Gott, den die grossen Religionen predigen, diesen Gott gibt es, so nicht, wenn es so etwas wie Gott gibt, so ist das tief in uns drinnen und jeder Mensch hat da Zugang. Ich denke Gott ist eine Energie ähnlich der Elektrizität und dem Sonnenschein, die beiden sind für alle Menschen gleich und machen keinen Unterschied. Um diese Energie „Gott“ kennen zu lernen, müssen wir bei uns selber beginnen und zuerst einmal erfahren, wer wir überhaupt sind. Dazu müssen wir still werden, tief in uns, das geht bei einem Waldspaziergang, ganz allein oder aber in der Meditation, im stillen Kämmerlein, in einer Gruppe und nach vorgegebener Zeit, da ist man dann wirklich mit sich selber alleine auch wenn man in einer Gruppe sitzt. Mehr darüber hier>>> Zazen ist der Weg zur Stille. oder hier Stille

Wenn das diskursive Denken aufhört, beginnen wir wieder uns selber zu spüren und wir können uns wieder so annehmen, wie wir wirklich sind, mit alles guten, aber auch mit den weniger guten Seiten von uns, die will nämlich keiner, auch die sind unser ureigener Besitz. Was wir müssen ist, das gute in uns mehr leben und das andere nicht verurteilen.Selbstliebe ist das Zauberwort und wenn wir beginnen uns selber wieder mehr zu lieben dann sind wir auch wieder fähig unsere Mitmenschen, so zu lieben (annehmen) wie sie sind. Ich brauche wirklich keine Religion mehr, meine Religion sind meine Mitmenschen, noch nicht immer aber immer öfters. Ich arbeite daran.

27.03.2009 Text von zentao

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Wie geht das Zen-Meditation? oder Was ist Zen ?

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Regen, Regen und nochmals Regen….

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Regen, Regen und nochmals Regen, heute bleibe ich zu Hause und lese ein wenig in den Blogs, ansonsten wird das ein ganz fauler Tag. Am Morgen habe ich noch ein wenig meditiert und nachher musste ich kochen. Ich habe eine Spargelwähe und eine Apfelwähe zum Mittagessen gebacken, das war richtig gut, dazu gab es dann noch einen Kaffee. Nachher habe ich selbstverständlich noch die Küche aufgeräumt uns ausnahmsweise ein kleines Mittagsschläfchen gemacht. Die liebe Astraryllis hat auf ihrem Blog gefragt wie den das Wetter bei uns sei? Hier meine Antwort, schaut selber…

 

Gestern Nacht gab es einen richtigen Frühlingssturm, heute nur grau in Grau, einmal als Regen dann wieder Schneeschauer. Der Wetterbericht verspricht für die nächsten Tage keine Besserung, tragen wirs mit Gleichmut, wenn das so bleibt müssen wir den Sonnenschein halt in uns selber finden. Wegen ein bisschen Regen lassen wir uns doch den Tag nicht verdriessen. Alles ist bekanntlich vergänglich, auch dieser Regen geht vobei.

25.03.2009 Text und Fotos von zentao


Unter falscher Flagge…11.09. Video

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Auf dem Blog von Roger Kaufman habe ich folgendes Video gesehen und ich bin schockiert. Wenn das was in diesem Video erzählt wird wahr ist,dann müssen auch wir uns fragen; werden wir von unseren Regierung auch dermassen angelogen wie das Amerikanische Volk. Hier das Video Unter falscher Flagge

Seit langem zirkulieren Gerüchte, der ganze Einsturz der Twin Towers in New York sei von der eigenen Amerikanischen Regierung geplant und schlussendlich auch ausgeführt worden. Was in diesem Video angedeutet wird ist ungeheuerlich und sollte nur 10% davon war sein, kann man nur hoffen, dass dies alles aufgeklärt wird und wenn das war ist so stellt sich auch die Frage; ob nicht auch die Wahl von Bush getürkt war? Offensichtlich weiss man schon sehr viel, was da alles passiert ist. Die ganze Politik und Waffenindustrie, Wirtschaft, Bankenwesen, Presse, ist heute alles so stark vernetzt und die Politik ist davon abhängig und die Linke Hand weiss schon lange nicht mehr was die Rechte Hand tut und die Augen scheinen Blind zu sein.

Die Welt hat sich nach dem 11. September verändert. Sie hat sich verändert, weil wir von nun an nicht mehr sicher sind. Die Worte benutzte der im Jahr 2000 gewählte Präsident der Vereinigten Staaten George W. Bush, um die politische Richtung für das 21. Jahrhundert zu diktieren. Während die Amerikaner verhältnismässig schnell mit gefälschten Beweisen zuerst Afghanistan und später den Irak angreifen, wächst der Zweifel an der offiziellen Version des 11. Septembers. Was unmittelbar nach den Anschlägen an Spekulationen im Internet kursierte, galt bisher als wilde Verschwörungstheorie. Doch die Indizien und sogar Beweise zeichnen ein deutliches Bild. Nicht islamische Terroristen, sondern einige ranghohe Militärs und Politiker der US-Regierung selbst, scheinen für die schrecklichen Anschläge verantwortlich zu sein. Diese Dokumentation beschäftigt sich mit den Ungereimtheiten der offiziellen Version, sowie den unterdrückten Beweisen des 11. Septembers. Ausserdem gibt er eine Antwort auf die Frage, warum wir bis heute nichts davon wissen und wieso man uns belügt

Wir müssen unseren Regierungen mehr und besser auf die Finger schauen und immer wieder hinterfragen; ist das auch wahr?, was die uns da erzählen. Wie viele Halbwahrheiten hat man uns den schon erzählt, können wir unserer Presse Zeitungen Und Fernsehen noch alles glauben? Solange keine Partei zu stark wird, wird es Opposition geben und das ist wiederum die Chance für unsere Demokratie.

Zum Glück gibt es noch das Internet. Darum ist es wichtig dass dieses Video auf so vielen Blogs als möglich gezeigt wird. Das Internet ist ja doch der wahre Journalismus der Zukunft.

Es gibt noch ein Universelles Gesetz: am Schluss siegt immer die Wahrheit und die Gerechtigkeit und der Böse wird am Ende seine gerechte Strafe erhalten, auch wenn es möglicherweise lange geht.

Ein altes Sprichwort, das sich immer wieder bewahrheitet.

Der Krug geht zum Brunnen bis er bricht.

Darum Glaube ich die Täter werden ihrer Bestimmung nicht entgehen können.


24.03.2009 Video gepostet von zentao/Text von zentao



Worte des weisen Shantideva

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Schon seit langem bin ich begeistert von den Versen von Shantideva, einem Indischen Mönch und Königssohn, er ist der Verfasser des Bodhicaryavatara, ein Buch mit Versen wie man den Bodhisattva Weg geht. Dieser Text gilt als einer der klassischen Werke des Mahayana-Buddhismus. Mit klaren, treffenden Worten, weisst er uns den Weg. Auch wenn wir noch keine Bodhisattvas sind, oder werden wollen, so sind diese Verse doch hilfreich auf unserem spirituellem Weg. Shantideva war Schüler der alten Nalanda Universität, das war die grösste Universität der damaligen Zeit, seine Worte sind heute in allen Buddhistischen Traditionenen immer noch aktuell uns werden heute noch gelehrt auch im Zen. Seine Verse sind ganz im Stiele eines alten Zen-Meisters, oft etwas provokativ und der Leser fühlt sich herausgefordert.

Die Verse sind voller tiefgründiger Bilder mit einer oft direkten und wahren Aussage. Diese Verse hat er ursprünglich für sich geschrieben und er spricht immer mit seinem eigenen ich, wie wenn zwei Wesen in diesem Körper leben würden, der Teil der den Erleuchtungsweg gehen will und jener Teil des Wesens der das immer alles sabotiert, unser Ego unser ich und er ist mit sich selber gar nicht immer sehr freundlich. Das Denken ist heute möglicherweise etwas anders als damals, an der Wahrheit der Verse hat sich nichts geändert.

über den Hass und den Zorn:

Es gibt kein Böses gleich dem Hass, es gibt keine Busse gleich der Geduld. Darum möge er mit ganzer Kraft auf verschiedene Weisen die Geduld üben.

Das Denken kommt nicht zur Ruhe, gewinnt nicht die Lust der Freude, es findet nicht Schlaf noch Beständigkeit. Wenn der Stachel des Hasses im Herzen sitzt.

Wer den Zorn, den er als Feind erkennt, der diese und andere Leiden verursacht, mit Kraft vernichtet, der ist hier und in der anderen Welt glücklich.

Weil ich beginne, was mir von Nachteil, und weil ich vereitle was mir von Vorteil ist, stellt sich die Unzufriedenheit ein. An dieser Nahrung sättigt sich der Hass und vernichtet mich.

über das Denken:

Wie viel Böse deren Zahl äthergleich ist endlos ist, könnte ich töten? Wenn aber das zornige Denken getötet ist, sind alle Feinde getötet.

Wo könnte man leder finden, die ganze Erde zu bedecken? Mit dem Leder einer Sandale allein ist die ganze Erde bedeckt.

Ich kann ja in diese Weise die äusseren Dinge nicht meistern. Mein Denken aber könnte ich meistern; was geht es mich an ob die anderen Dinge gemeistert sind

über unsere Feinde:

Sind also nicht die, welche sich gegen mich erhoben haben, um Lob und anderes zu untergraben, in Wahrheit dazu da, mich v0r dem Sturz ins Unheil zu bewahren?

Sehr leicht findert man Bettler in diese Welt, sehr schwer Übelwollende. Den niemand wird mir Übel wollen, wenn nicht ich Übel will.

So ist mir ein Feind, der sich einstellt wie ein mühelos im Hause gewonnener Schatz liebenswert; den er hilft mir auf dem Weg der Erleuchtung.

Hat man also seine böse Absicht erkannt, entsteht die Geduld. Der Feind allein ist daher die Ursache der Geduld, die ich wie die wahre Lehre verehren muss.

oder über die Geduld:

Wenn es ein Heilmittel gibt, warum unzufrieden sein? Und warum Unzufrieden sein, wenn es kein Heilmittel gibt.

Leid, Beleidigung, Schimpf, Verleumdung wollen wir weder für uns noch für die, die wir lieben. Beim Feinde wieder ist das umgekehrt.

oder über die Erkenntniss der Wirklichkeit:

Nichts kann jemals das Denken verletzen, denn es ist ohne Gestalt. Aber da  wir am Körper festhalten, wird unser Geist vom Leiden gequält.

Beleidigung, Schimpf und Verläumdung, all das trifft den Körper nicht. Warum zürnst du daher, mein Geist.

Wenn ich auch viele Güter erworben und lange die Freude gekostet habe, mit leeren Händen und nackt werde ich hinübergehen, wie ausgeplündert.

über den Körper:

Ach du Narr! Eine saubere Holzpuppe hälst du nicht für dich; warum hütest du diese aus Unrat geschaffen, stinkend Maschiene.

Hebe zuerst mit deinem Denken diese Hauthülle ab; dann löse mit dem Messer der Einsicht das Fleisch vom Knochenskelett. Spalte auch die Knochen und betrachte das Mark im Innern. Und prüfe selbst, ob da ein Kern sei.

Wenn der eine Schmutzkruste tragende nackte Körper mit langen Haaren und Nägeln mit fleckigen gelben Zähnen von Natur erschreckend ist, warum wird er mühsam gepflegt wie ein Schwert, um sich selbst zu töten? Die Welt ist voll von Verückten, die eifrig dabei sind, sich selst zu täuschen.

<<Alle haben das gleiche Leid und das gleiche Glück,

ich muss sie beschützen wie mich selbst.>>

Shantideva

Das sind nur

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einige, der gut verständlichen Verse, die Erfahrungen worüber Shantideva schreibt sind natürlich aus dem alten Indien und somit, für uns oft fremd, höchstens vergleichbar mit der heutigen Armut in Indien. Trotzdem ist dieses Buch auch heute noch etwas ganz besonderes für alle die den Buddhaweg gehen.

24.03.2009 Text von zentao


Der Weg des Lebens zur Erleuchtung: Das BodhicaryavataraDer Weg des Lebens zur Erleuchtung: Das Bodhicaryavatara
von Shantideva


Velofahrt entlang dem Furtbach…Fotos mit der P90

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Am Morgen habe ich noch nicht ganz daran geglaubt, das dieser Tag ein so schöner Tag werden soll. Im Wetterbericht hat es gesheissen, ab Nachmittag werde es bewölckt sein, aber das war ganz anders, es war so ungefähr 12+ Grad und viel Sonnenschein, gerade richtig um Velofahren, wir haben aber unsere Fotokameras mit genommen und ein paar schöne Bilder geschossen. Ich habe ja bereits darüber geschrieben, das ich eine neue Kamera gekauft habe, (Hier mehr darüber) auch über meine ersten Testbilder mit der Nikon P90 habe ich geschrieben. Wärend unserer Fahrt haben wir viele Greifvögel gesehen, Milane Bussarde sogar eine Eule, bis wir bereit waren, war die schon weit weg. Im vergleich zur Nikon 8800 hat die P 90 einen Elektronischen Zoom und ist sehr schnell, ein bischen antippen und ich bin schon über dem Ziehlobjekt. Es ist noch recht schwierig mit diesem grossen Monitor und mit diesem Superzoom, gute Fotos zu machen. Ich habe versucht Milane am Himmel zu Fotografieren,durch den Sucher ging das besser. Wie ich schon geschrieben habe, sind die Beiden Kameras in vielem ähnlich und doch muss ich mich in vielem umgewöhnen. Hier einige der heutigen Bilder.


22.03.2009 Text und Fotos von zentao

auch noch lesen:

die Natur spürt den Frühling…Fotos mit der P90


Metta Sutta „Freitagstext“

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Metta Sutta

Dies soll tun,
wer das Gute tun und
Frieden erlangen möchte:
Er sei aufrichtig und bescheiden,
er spreche klar und liebevoll.
Bescheiden und nicht eitel,
ohne Habsucht und zufrieden.
Von Pflichten unbelastet und genügsam.
Friedlich und ruhig, und weise und heilsam,
im Wesen nicht stolz und fordernd.
Er tue nicht das geringste,
das dem Weisen missfiele.
Er wünscht: Möge es allen Wesen wohl ergehen.
Mögen ihre Herzen von Freude erfüllt sein.
Mögen sie alle in Sicherheit und Frieden leben.
Welche Wesen es auch sein mögen,
ob sie schwach sind oder stark, ohne Ausnahme,
ob mittelgroß, lang oder kurz, groß oder klein,
ob sie sichtbar sind oder unsichtbar,
nah oder fern,
geboren oder noch nicht geboren –
Möge es allen Wesen wohl ergehen!
Kein Wesen soll ein anderes hintergehen;
kein Wesen verachte ein anderes, wofür auch immer.
Kein Wesen wünsche einem anderen
aus Ärger oder feindlicher Gesinnung
je Kummer oder Leid!
Wie eine Mutter ihr Kind, ihr einziges Kind schützt,
so sollen auch wir mit grenzenlosem Herzen
alle Lebewesen lieben;
unsere Güte soll
das ganze Universum durchdringen:
sich nach oben zu den Himmeln erstrecken
und nach unten in die Tiefen,
nach außen, unbehindert überall hin,
von Hass und Feinseligkeit befreit.
Ob wir stehen oder gehen, sitzen oder liegen,
von Schläfrigkeit frei,
stets sollen wir in dieser Achtsamkeit sein.
Dies nennen wir das erhabene Verweilen.
Wenn er keinen festen Ansichten anhängt,
wird der Tugendhafte, dem Erkenntnis eigen,
von Gier und sinnlichem Verlangen befreit,
nicht mehr in diese Welt geboren.

Worte des Buddha
Über Liebende Güte (Metta Sutta)

Quelle: Mittlere Sammlung


Auch noch lesen:

Das Sutra der liebenden Güte




Abendstimmung…

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testbilder-nikon-p90-2009-066

Abendstimmung Foto mit Nikon P90

Morgen ist Frühlings Anfang und unsere Hoffnung, der Winter würde sich jetzt schon geschlagen geben, haben sich nicht erfüllt. Heute Morgen wars wieder Null Grad und ein bissiger Wind blies uns um die Ohren und wir haben uns wieder wärmer angezogen. Die nächsten Tage soll es kalt bleiben, es war wohl nichts mit Frühling, der Winter hat sich zurück gemeldet. Er hat aber keine Kraft mehr, obwohl es ab und zu geschneit hat, blieb der Schnee nicht mehr liegen. Der Frühling ist trotz allem nicht mehr aufzuhalten. Zum Schluss des Tages gab es noch eine tolle Abendstimmung.

20.03.2009 Text und Foto von zentao


Heute war ich mit meiner neuen Nikon P90 unterwegs um den Frühling zu suchen..

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Bei schönstem Frühlingswetter,war ich mit meiner neuen Nikon P90 unterwegs um den Frühling zu suchen und ich bin teilweise fündig geworden. Im Wald war weit und breit nichts von Frühling zu sehen, ausser ein paar ganz kleine Vögel, die für mich zu klei und zu schnell waren. Erst an der Limmat zeigte sich der Frühling zaghaft, mit gelben und weissen Blümchen. Einzelne Bäume mit kleinen gelben Blüten und natürlich die Haselnuss blüte in Gelb, Gelb scheint mir bis jetzt die Vorherschende Farbe, in diesem Vor-Frühling. Offiziell ist ja erst in drei Tagen Frühlingsanfang. Es waren Heute Morgen sehr wenige Leute unterwegs, der einzige Begleiter den ich hatte war mein Schatten.


Auch auf meinem Balkon hat der Frühling einzug gehalten, gestern habe Narzissen und Tulben in einem grossen Topf geplanzt und Heute haben wir bereits das erste Mal auf dem Balkon gegessen, es war richtig warm, aber nur direkt an der Sonne. So langsam lerne ich die Kamera kennen, vieles ist nähnlich wie bei meiner alten Coolpix 8800 einfach neuer, handlicher und 4 Jahre Entwicklung später. Es ist halt eine Nikon, wenn man einmal eine Nikon gehabt hat, kommt einem alles bekannt vor. Ich bin begeistert, das ist eine Kamera die, vermutlich besser ist als manche der billigen und oft doch zu teuren Spiegelreflex Kameras, ich wechsle halt nicht gerne Objektive. Diese Kamera ist genau das richtige für einen technischen Laien wie mich. Ich würde euch ja gerne erzählen was diese Kamera alles kann, hier ist ein guter Testbericht, welcher das besser kann als ich.

18.03.2009. Fotos und Text von zentao


Weltweit 23 Millionen Liter Wasser verschwendet durch Starbuck

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Auf dem Blog von Det Mueller vom der blog von muellerkonzept köln auch auf dem der lohas-blog

habe ich gerade gelesen das Starbucks weltweit 23 Mio Liter Wasser täglich!verschleudert.

Ich bin schokiert, wenn man weiss, das auch Weltweit, Millionen von Menschen mit schmutzigem Wasser leben müssen und in vielen Ländern sauberes Wasser Mangelware ist, so ist das schlicht weg,“EINE SAUEREI“ ich werde ab sofort, keinen Starbuck mehr betreten, wenn das alle machen würde Starbuck, wohl schnell den Wasserhahnen wieder zudrehen. Was Starbuch Deutschland auf ihrer Homepage schreibt stimmt wohl nicht ganz, aber unterdessen ist offensichtlich einiges bei Starbuck passiert. Es ist erstaunlich was man mit beharrlichkeit und genügend Druck alles erreichen kann.

Hier die Geschichte;

Manchmal genügt ein kleiner Zufall, um etwas Großes ins Rollen zu bringen. Moderatostarbucks.pngr Alfonso Pantisano sitzt in einem Londoner Cafè, schreibt Moderationstexte auf seinem Laptop und nippt an seinem Starbucks-Kaffee. Nebenbei surft er auf der Website von Skynews und er erfährt, dass die US-Kaffeekette pro Tag weltweit über 23 Millionen Liter Wasser verschwendet.

Jetzt heißt es: handeln! In jeder Filiale läuft zur Reinigung der zwei Baristalöffel ein Wasserhahn, um den Mitarbeitern die Reinigung zu erleichtern. Der Wasserhahn läuft ununterbrochen während der gesamten Öffnungszeiten einer jeden Filiale. Weltweit. Angesichts der weltweiten Trinkwasserproblematik ein Skandal.

Es scheint das Moderator Alfonso Pantisano Erfolg hatte,

In Berlin, London und Dubai besucht Alfonso daraufhin fast jede Starbucks-Filiale. Und tatsächlich: Überall läuft der Wasserhahn munter vor sich hin. Er fragt die Angestellten, ob sie das Wasser nicht einfach abstellen könnten. Das gehe nicht – systembedingt. Alfonso ruft daraufhin bei Starbucks Deutschland an und macht Druck. Er boykottiert die Kette, gründet eine Facebook-Gruppe, macht so Freunde, Bekannte und Verwandte auf das Thema aufmerksam. Und er ruft in seinem regelmäßigen Newsletter die Abonnenten zum Protest gegen Starbucks auf.

Starbucks Deutschland gibt sich schließlich zerknirscht und versichert ihm am Telefon: Die Problematik sei bekannt, nicht nur von ihm, sondern von vielen anderen Kunden sei schon darauf hingewiesen worden. Das Unternehmen verspricht, zu handeln.
Und siehe da: seit dem 1. März sind die Hähne aus – ein gutes Beispiel dafür, was Verbraucher erreichen können – wenn sie sich nur beharrlich zu Wort melden.

Weiterlesen auf /www.utopia.de

Dies Geschichte Zeigt wie Dummheit und Geldgier unsere Welt regieren, bei Starbuck hat man erfolgreich alle Unkosten auf den Kunden abgewälzt und weil der oft keine Wahl hat, wenn er einen guten Kaffee haben will.Das Wasser ist offensichtlich zu billig und die Kosten für die Reinigung und wieder Aufbereitung müsste auf die Firmen abgewälzt werden. Wenn Starbuck begreifen würde, dass man auch mit Umweltschutz Geld verdienen kann, aber so weit können die wohl noch nicht denken. Vielleicht braucht es noch mehr Druck, von den Kunden.

17.03.2009 gepostet von zentao


Am Freitag habe ich ein neue Foto-Kamera gekauft.. Test-Fotos

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Am Freitag habe ich ein neue Foto-Kamera gekauft, eine Nikon COOLPIX P90 – Bridgekamera mit 24-fach-Zoom ein wirklich tolle Kamera. Meine letzte Kamera war die Coolpix 8800 E auch von Nikon, mit welcher ich ja sehr zufrieden war, aber vier Jahre sind, in dieser schnell lebigen Zeit schon ein hohes alter für einen Fotoapparat. Ich habe früh genug erfahren das diese Kamera, jetzt im März neu auf den Markt kommt und darum konnte ich meine alte, Kamera gut verkaufen. Das Wetter war halt Heute, leider nicht so schön, trotzdem musste ich raus um einige Testbilder zu machen. Die Bilder sind für den Anfang nicht schlecht, aber auch noch nicht gut, ich muss die Kamera erst richtig kennen lernen.

Mehr über meine neue Kamera und mit den neuesten Bilder in kürze…


15.03.2009 Text und Fotos von zentao

Kleiner Testbericht über die Nikon P90 mit Fotos

Heute war ich mit meiner neuen Nikon P90 unterwegs um den Frühling zu suchen..

Am Freitag habe ich ein neue Foto-Kamera gekauft….

Velofahrt entlang dem Furtbach…Fotos mit der P90

Wikio Nikon P90


Wie Schritte eines Tausendfüsslers… Freitagstext

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Wie Schritte eines Tausendfüsslers….

Ein Fuchs beobachtete einen Tausendfüssler, der emsig seines Weges lief. Er schnitt ihm den Weg ab und fragte; „He du, wie kannst du so schnell laufen, ohne dich zu verheddern? Auf Duzenden von Beinen läufst du in alle möglichen Richtungen, hältst an, läufst weiter, schnell oder langsam und das alles ohne zu stolpern! Das ist kaum zu glauben!“

Der Tausendfüssler Betrachtete seine Beine, als ob er sie zum ersten mal sähe und musste dem Fuchs zustimmen; “ Oh tatsächlich, das ist wirklich schwer zu verstehen.“ Doch als er weiterlaufen wollte, gerietem ihm seine vielen Beine auf einmal hoffnungslos durch einander. Seitdem vermochte der Tausenfüssler keine Schritt mehr vor den anderen zu setzen

*****

Die Vertiefung des Geistigen Weges und das alltägliche Leben sind wie Schritte des Tausendfüsslers. Es gibt so viele Dinge, die wir völlig natürlich und sozusagen automatisch tun;

„Wir trinken wenn wir durstig sind, wir essen wenn wir hungrig sind, nach dem Essen verdauen wir und scheiden aus und wenn wir müde sind, dann schlafen wir.

Alles kommt aus deinem Ursprung. Lass alles an den Ursprung los, dann wirst du über nichts stolpern. Vertraue völlig der schöpferischen Kraft deines Ursprungs. Das ist auch nichts anderes, als zu essen und zu verdauen.

Bei den meisten ist aber das Vertrauen nicht stark genug. So kommt es, dass in ihnen viele unnötige Gedanken aufsteigen, Gedanken die dann verschiedene Störungen verursachen. Dies Störungen werden zu Stolpersteinen, die ein voranschreiten gänzlich verhindern können.

Wenn du aber alles dorthin zurückkehren lässt, wo es ursprünglich herkommt, fliesst alles automatisch so, wie es fliessen sollte.

Die Geschichte und der Kommentar sind von Zen-Meisterin Daehaeng aus Korea

Wie fließendes Wasser: 33 Zen-Geschichten aus Korea - erzählt von Zen-Meisterin Daehaeng

Wie fliessendes Wasser:

33 Zen-Geschichten aus Korea – erzählt von Zen-Meisterin Daehaeng


Ich erlebe zur Zeit ganz schwere Zeiten….

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Ich erlebe zur Zeit ganz schwere Zeiten.

Vor einer Woche hat unsere Kaffeemaschiene, nach fast elf Jahren, treuen Diensten, den Geist aufgegeben. Obwohl ich ein Kaffeesüchtiger bin, habe ich gedacht;“ Das ist ja keine Sache, da stehe ich drüber“ und habe ganz Tapfer versucht Pulverkaffee zu trinken, aber das ist ein ganz grauenhaftes Getränk,

da trinke gerne ich wieder  meinen Lapachotee, das ist ein Tee aus Südamerika und man muss ihn Kochen. Da ich zur Zeit sehr gesund lebe und nur zwei Espresso pro Tag trinke, dachte ich das ist Hilfe zur rechten Zeit. Ich bin jetzt tapfer daran meinen Körper zu entsäuern, für die Leser die das nicht mitbekommen haben, was ein Buch für einen starken Einfluss auf mein Leben hatte, hier… Stopp! Die Umkehr des Alterungsprozesses

Meine Erkenntnis daraus, die ganze Schulung des Geistes nützt nichts wenn nicht auch das Haus, der Körper ab und zu gereinigt wird und daran arbeite ich jetzt, seit sechs Wochen konsequent.

Da ich ja von Montag bis Freitag koche kann ich ja nicht nur Gesund kochen, ich lebe ja nicht alleine und meine Frau und meine Tochter lieben halt mehr die ungesunden Sachen, alles Sachen die ich auch gerne habe, aber nach Möglichkeit weglassen möchte, zum Glück essen beide gerne Salat. Darum gibt es jetzt regelmässig Salat, ich hätte nie gedacht das ich noch zum Rohköstler werde, etwa 50% von meiner Nahrung ist heute rohes Gemüse und rohe Früchte, ich bin überrascht, ich habe das Grünzeug sogar ganz gerne.

Täglich trinke ich ca 2 Liter von dem Lapachotee, der ist so la la, man kann ihn trinken. Ich habe ja bereits ohne es zu wollen meine 4 kg die ich zu viel auf die Waage brachte, die sind einfach weg, aber ich bleibe daran, ich mache das ja nicht zum Abnehmen sondern um meinen Körper zu entsäuern. Das wirkungsvollste ist dieser Teepilz Kombucha, ich habe darüber bereits in meine Erfahrungen mit “Stopp die Umkehr des Alterungsprozesses”. geschrieben. Wenn mann das Getränk mit Fruchtsaft mischt gibt das ein angenehmes Getränk, pur getrunken ist es sehr sauer und reine Medizin. Das beste an dieser Methode ist; ich esse zur Zeit, sehr wenig Zucker. Ich kann jetzt sogar meinen Espresso ohne etwas Süssem geniessen.

Ich habe meiner Frau vorgerechnet, was das kostet, wenn ich Delonghi ESAM 4200 Exclusivjeden Tag einen Espresso in der Migro( Schweizer Lebensmittelkonzern mit Restaurantkette) trinke, so sind das im Monat 30.- CHF je länger wir warten mit dem Kauf, der neuen Kaffemaschiene um so teurer werde diese. Heute wurden wir fündig, wir haben eine Delonghi ESAM 4200 gekauft und so hat unsere Leidenszeit, die Zeit ohne Kaffee hat ein gückliches Ende genommen.


11.03.2009 Text von zentao

zum Thema auch noch lesen:

meine Erfahrungen mit “Stopp die Umkehr des Alterungsprozesses”

 


wir haben die Wahl….Freitagstext

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Am Freitag war wieder Zazen, wie jeden Freitag, aber dieses mal schneite es Leintücher und wie es zu erwarten war, bei diesem Sauwetter, waren wir nur wenige. Dafür kamen wir in den Genuss dieses schönen Textes über heilsam und unheilsam.

07.03.2009 zentao

Wir haben die Wahl…

Die Einteilung geistiger Qualitäten in „heilsame“ und „unheilsame“ Formen hilft uns, die Ursachen für Glück und Leiden klar zu erkennen. Dahinter steht eine wichtige Erkenntnis: Heilsame und unheilsame Geisteszustände schliessen sich wechselseitig aus. Wenn heilsame Faktoren da sind, haben unheilsame keinen Raum mehr. Wenn wir uns also auf die Erzeugung heilsamer Geisteszustände konzentrieren, verschwinden die unheilsamen von selbst.

Wenn wir Achtsamkeit üben, lernen wir, unserer eigenen Geisteszustände gewahr zu werden, ohne uns mit ihnen zu verstricken. Diese Fähigkeit zur Selbstreflexion ist der Schlüssel zur buddhistischen Psychologie.

Buddah sagte:

Der Praktizierende wird gewahr, wenn der Geist angespannt ist und wenn der Geist entspannt ist…

der Praktizierende wird gewahr, wenn im Geist Hass auftaucht und wenn im Geist Liebe auftaucht…

der Praktizierende wird gewahr, wenn im Geist Sorge aufscheint und wenn im Geist Gelassenheit aufscheint…

Wenn wir den Blick auf unseren eigenen Geist richten, werden wir uns der vorherrschenden Geisteszustände bewusst, so wie wir das Wetter bemerken.

Es ist wichtig, dass wir diese Geisteszustände registrieren. Sie schenken uns das nötige Vertrauen in unsere grundlegende Güte, unsere eigene Buddhanatur.

Meist ist es ein Schock, wenn wir feststellen, wie gewohnheitsmässig und wenig individuell unsere Reaktionen ablaufen. Haben wir dies erkannt, wird uns auch klar, dass nur Achtsamkeit uns die Möglichkeit gibt, eine heilsamere Variante zu wählen.

Wenn wir lernen, unserer geistigen Zustände gewahr zu werden, sehen wir, dass es sich dabei um fest verwurzelte Gewohnheiten handelt. Die moderne Neurowissenschaft hat entdeckt, dass unsere frühen Reaktionen auf der Oberfläche der Gehirnzellen gleichsam eingraviert sinddass sie Neuronenpfade bilden, wodurch eine neuerliche gleichartige Reaktion wahrscheinlicher wird.

Achtsamkeit ist die Königin aller heilsamen Geisteszustände. Mit ihrer Hilfe erkennen wir, welche Geisteszustände präsent sind.

Wenn wir uns unserer geistigen Zustände bewusst sind, haben wir die Wahl, ob wir im Frieden leben oder in den Krieg ziehen wollen, ob wir im Gefängnis unserer negativen Geisteszustände leben oder diese loslassen und die Freiheit geniessen wollen.

JACK KORNFIELD


Hingabe und buddhistische Praxis

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Am Montag war ich wieder einmal an einem Vortrag von Beatrice Knechtle, Meditationslehrerin vom Haus Tao. Der Titel des Vortrages lautete.

Hingabe und buddhistische Praxis

Beatrice hat uns ganz am Anfang  gefragt; wie viel Hingabe braucht es? Ein wenig? Sehr viel? Oder mehr als 100%? Das Publikum meinte schon etwas mehr als 100%, aber Beatrice erklärte uns das die Hingabe, nicht einfach in Prozenten gemessen werden könne, um Hingabe zu erlangen brauchen wir Vertrauen und um Vertrauen zu erlangen brauchen wir einen Vertrauensvorschuss, denn wenn wir mit der Meditation beginnen, wissen wir nicht was uns erwartet, eine Freundin oder Freund hat uns in der Regel zu einem Meditationsabend oder Meditationskurs mitgenommen und wir sitzen da und versuchen mit dem Denken aufzuhören und je mehr wir das versuche um so mehr denkt es in unserem Geist, unsere Beine schmerzen, alle rund herum sitzen scheinbar, ganz ohne Probleme nur wir, die gerade das erste Mal meditieren haben Probleme. Damit  wir das nächste mal wieder zur Meditation kommen, brauchen wir einen Vertrauensvorschuss, es ist ja schon ein Wunder das wir das durchgestanden haben. Es ist erstaunlich, trotzdem fühlen wir und sehr gut und irgendwie gelassen. Wenn wir öfters meditieren, erfahren wir, das tut uns gut und wir entwickeln Vertrauen. Vertrauen, das Meditation uns wirklich hilft, Vertrauen zu unseren Lehrern und wir brauchen Vertrauen für unseren Weg.

Wenn wir einige Zeit meditiert haben, gehen wir vielleicht, jeden Freitag zur Meditation und wir denken, das sei genügend weil wir danach so entspannt und Zufrieden sind. Beatrice erklärte uns das, das eben nicht genüge, eines Tages müssen wir uns entscheiden, wollen wir endlich inneren Frieden finden und wir meditieren jetzt möglicherweise täglich. Wir bemühen uns wirklich, aber da ist immer noch keine Hingabe in unserer Meditation.

Wenn wir Vertrauen erlangt haben, dann ist etwas vom wichtigsten, Achtsamkeit, die Achtsamkeit ist die Hüterin der Sinnestore und sie ist etwas vom aller wichtigsten in unserer Meditation. Mit der Achtsamkeit, sind wir uns bewusst, was in und um uns geschieht. Wenn wir uns zur Meditation hinsetzen, müssen wir alles wollen aufgeben, Hingabe kann nur geschehen wenn wir ohne Absicht sind, wenn wir es einfach geschehen lassen, akzeptieren was immer kommt. Aber wir müssen hellwach sein, auch der Buddha war hellwach. Beatrice erinnerte uns das, das Wort Buddha; der Erwachte heisse, das ist der Erkenntniszustand, den der Prinz Shakjamuni ausstrahlte, erst nach dem er erwachte, (erleuchtet) wurde er Buddha genannt.

Dieser wache Zustand nennt man Buddha-Natur, weil es der gleiche Zustand der Wachheit ist, wie es der Buddha erfahren hat. Diese Buddha-Natur hat jeder von uns, sie ist aber oft verdeckt von unserer Geistestrübung, wie die Sonne an einem Regentag von Wolken bedeckt ist. Auch wenn der Himmel bedeckt ist, scheint die Sonne.

Beatrice hat uns gefragt, ob wir auch schon Menschen erlebt hätten, die diese Ausstrahlung des wach Seins ausstrahlen? Wenn wir solchen Menschen begegnen spüren wir ihre Liebe und Güte zu ihren Mitmenschen. Solche Menschen können zuhören ohne immer einen Rat geben zu wollen.

Um das zu erreichen brauchen wir das unerschütterliche Vertrauen, dass in jedem von uns, die Buddha-Natur vorhanden ist. Es ist wie eine Erinnerung an ein Heimkommen, es ist alles ohne Anstrengung, es geschieht einfach, durch öffnen unseres Herzens, meditieren wir mit Freude. Zwischen dem Alltag und der Meditation besteht kein grosser Unterschied mehr. Durch eine grundlegende Herzensöffnung und ein unangestrengtes Mitgefühl, dazu gehört eine Grosszügigkeit ohne Erwartungen,wir geben von Herzen, all das müssen wir in uns selbst entwickeln. In erster Linie müssen wir. das für uns selber tun und wenn ich anfange mich selber zu respektieren und zu Lieben, so kann ich das auf alle anderen Lebewesen ausdehnen. Wir kommen weg vom ich und und es entsteht ein wir Bewusstsein.

In einer kurzen Meditation über den Buddha, stellten wir uns vor, das wir ja bereits Buddha-Natur haben, in unserem Geist stellten wir uns den Buddha vor, wie er in goldenem Licht schräg über uns schwebte, wir betrachteten unser Leben, wie in einem Foto-Album, vom Baby über unsere Kindheit unsere Lehrjahre, auch unsere Berufliche Entwicklung. das werden unserer Familie, das weggehen unserer Kinder, der Tod unserer Eltern bis am Schluss unser Tod Wirklichkeit wird und es wurde uns wieder Bewusst wie alles zusammenhängt und veränderlich ist.

Da dies ein langer Weg ist, wurde gefragt, wie können wir diese Hingabe in uns fördern?

In dem wir öfters mal für andere da sind, können wir Verdienste anhäufen.

Durch das Studieren der Schriften, wird uns manches erklärt und Bewusst gemacht.

Regelmässig meditieren und mit Menschen zusammen sein, die den selben spirituellen Weg gehen.


4.03.2009 Nacherzählt aus dem Vortrag von Beatrice Knechtle von zentao

Zum gleichen Themaauch noch Lesen:

Leiden überwinden mit Gleichmut.





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