Lebensfreude pur 2. Videos ”Playing For Change: Song Around the World”
Tags: Achtsamkeit, Alltag, Bloggen, Blogger, Blogs, Glück, Leben, Lebensfreude, Menschen, Spiritualität, Veränderung, Vergänglichkeit, Weisheit, Zen
Lebensfreude pur 1. Videos „Playing For Change: Song Around the World“
Gestern habe ich voller Begeisterung den ersten Teil von Lebensfreude pur Videos ”Playing For Change: Songs Around the World” geschrieben und dazu diese tollen Sänger gehört, da hat es teilweise grandiose Stimmen, speziell dieser Roger Ridley, zu hören gerade im nächsten Video
Playing For Change: Roger Ridley „Bring It On Home“
Musik für Veränderung ;Lieder rund um die Welt „Bring es nach Hause“
Playing For Change: Song Around The World „Chanda Mama“
Musik für Veränderung ;Lieder rund um die Welt „Chanda Mama“
Playing For Change Band: A Change Is Gonna Come (live)
Musik für Veränderung ;Lieder rund um die Welt “ Veränderungen werden kommen“
28.05.2009 gepostet von zentao
mehr über Playing for Change auf dieser Youtube Seite
Lebensfreude pur 1. Videos“Playing For Change: Song Around the World“
Tags: Achtsamkeit, Alltag, Bloggen, Blogger, Blogs, Gedanken, Leben, Lebensfreude, Menschen, Spiritualität, Vergänglichkeit, Weisheit, Zen, Musik, Veränderung, Vergänglikeit
Lebensfreude pur 1. Videos „Playing For Change: Song Around the World“
Diese tolle Musik voller Lebensfreude habe ich bei Frank Obels vom Feel Better-Blog
und Holistic Coach Blog Strassenmusiker spielen Musik für die Seele gesehen und weil wir alle jemanden brauchen der zu uns steht berührt mich diese Musik stark, ich denke euch auch.
Playing For Change: Song Around the World „Stand By Me“
Musik für Veränderung ; Lieder rund um die Welt „Steh zu mir“
Während ich dieses Video höre stelle ich fest, da ist eine ganze Serie von Videos die nur so von Lebensfreude strotzen. Das sind alles fantastische Sänger, die sind bereits Superstars schon von ihrer Einstellung her. Sie besingen das was jetzt Weltweit geschieht, Change und das heisst Veränderung, Gesinnungswandel oder eben auch die Chance, dass wir jetzt einiges in dieser Welt ändern können, Weltweit.
Playing For Change: Song Around the World „Don’t Worry“
Musik für Veränderung; Lieder rund um die Welt „Sorge Dich nicht“
Playing For Change: Song Around the World „One Love“
Musik für Veränderung ; Lieder rund um die Welt “ Eine Liebe „
27.05.2009 gepostet von zentao
Dies Serie wird Morgen weitergeführt, das sind so tolle Lieder es wäre Schade das zuverpassen.
Jetzt sind es schon fast 4 Monate seit…
Tags: Achtsamkeit ,Alltag ,Blogs ,Buddhismus ,Gedanken ,Leben ,Lebensfreude ,Meditation ,Menschen ,Natur ,Vergänglichkeit ,Weisheit ,Zen ,Alter ,Alterungsprozess ,Industrienahrung ,Lebensmittel ,Junkfood Alterungsprozesses”
Jetzt sind es schon fast 4 Monate, seit ich dieses Buch Stopp! Die Umkehr des Alterungsprozesses gekauft und gelesen habe. Einige meiner Leser haben dieses Buch auch gekauft und sind meinem Vorbild gefolgt und jetzt dachte ich muss doch wieder einmal über meine Erfolge und Misserfolge berichten.
Erfolge; abgenommen ca. 8 kg ohne zu Hungern. Süssigkeitenkonsum ist stark zurück gegangen fast auf Null, es gibt täglich nach dem Essen 2 Guetli oder ein Täfeli schwarze Schokolade, dazu gibt es einen Espresso. Mein Espresso Konsum ist zur Zeit 2 bis maximum 3 Esprosso täglich. Im grossen ganzen lebe ich normal, das heisst ich koche ja von Montag bis Freitag für meine Familie und die wollen auch mal Teigwaren und andere oft etwas weniger gesunde Sachen. Meine Kocherei ist ein Kompromiss zwischen Gesund und Gourmetküche, das geht sehr gut. Bei uns gibt es viel Gemüse und beim rüsten esse ich meinen Rohkost Anteil.
Vor drei Monaten habe ich alle meine Medikament, inklusive Blutdruckmittel in den Kübel geworfen, hier mehr über den hohen Blutdruck und was für Folgen diese Mittel haben. Das muss jeder für sich Selber entscheiden, ich habe das mit meiner Naturheilerin (wird von meiner Krankenkasse bezahlt) besprochen und ich habe auch ein alternatives Mittel, im Falle dass der Blutdruck doch einmal etwas zu hoch ist. Jedoch das beste Mittel gegen Bluthochdruck ist Bewegung, so viel Bewegung wie möglich, der Vorteil dabei ist, am Abend ist man Müde und braucht auch keine Schlafmittel.
Ich nehme auch keine Vitaminpräparate mehr. Alle diese Mittel über säuern nämlich den Körper zusätzlich. Ich habe das testen lassen und habe festgestellt, dass ich mit 50% Rohkost und natürlich die anderen 50% Gemüse und Früchte mit meinem normal gekochtem Essen. Ich habe wieder angefangen regelmässig, einmal pro Woche rotes Fleisch zu Essen, mein Körper braucht das im Moment einfach noch, am liebsten mit einem Glas Rotwein.
Was bei mir nicht mehr auf den Tisch kommt, sind alle Arten von Industrie-Nahrung und Fertigproduckte wieTiefkühlpizzas mit falschem Käse( der neueste Skandal), da mach ich lieber meine eigene Vollkorn Pizza, ein Genuss.
Diejenigen die mir jetzt erzählen wollen, wir sollten auf alles Fleisch verzichten, sind nicht realistisch genug und wollen nicht sehen, dass da eine ganze Industrie dahinter steht, mit Millionen vonTieren die da irgendwann geschlachtet werden. Wenn wir nun alle Vegetarier werden, was geschieht dann mit all diesen Tieren? Ach ja ich habe die Arbeitsplätze, die da verloren gehen, noch gar nicht erwähnt. Besser wäre es, wenn wir Weltweit, für bessere Bedingungen für die Tiere schauen würden, und dementsprechend, das teurere Fleisch konsumiere, wo ich aber weiss, woher es kommt und wie die Tiere gehalten werden. Wobei beides ist in Ordnug, nur soll man nicht immer mit dem Finger auf die bösen Fleischesser zeigen. Im Buddhismus wie im Christentum, heisst es so schön, dass wir nicht töten sollen, dann aber dürfen wir auch keine Antibiotika mehr einnehmen, weil da töten wir auf einen Schlag Millionen von Lebewesen, die Bakterien, die haben aber in unserem Körper wichtige Aufgaben zu verrichten ohne diese Bakterien würde unser Körper seine Aufgaben wiederum nicht erfüllen können.
Misserfolge; Ja die gibt es auch, dadurch das ich sehr gesund lebe, vertrage ich den Alkohol sehr schlecht und wenn ich mal eingeladen bin, da kann es schon sein dass ich mal ein Gläslein zu viel habe, so geschehen an meinem letzten Geburtstag im April, da bin ich ganz langsam in Hochform gekommen, aber das kommt selten vor.
empfohlene Hilfsmittel; Lapachotee nehme ich nicht mehr, der ist mir echt zu teuer, unser einheimische Brennesseltee ist ganz sicher Gleichwertig, wenn nicht noch besser. Das Kombucha Teepilz Getränk trinke ich regelmässig 3x täglich immer vor dem Essen, wenn ichs nicht vergesse, es ist die reinste Medizin und ist recht sauer, aber so hat es die beste Wirkung, zur besseren Verträglichkeit, süsse ich jetzt immer mit Stevia. Es ist etwas mühsam diesen Teepilz immer wieder zu reinigen und neu anzusetzen, aber was solls bis jetzt habe ich das Gefühl, dass er mir gut tut. Die Basenbäder die Andreas Campobasso empfiehlt kann ich absolut empfehlen,
auf ein Vollbad 250 Gramm Meersalz 250 Gramm Natron und Kieselsäurepulver, das lass ich aber weg, aber schon mit Meersalz und Natron zieht es recht viel Säure raus, ich spüre das enorm, nachher bin ich für einige Zeit Schmerz frei.
Im Internet gibt es eine Intressante Seite masterkey.com/forum da wird hart diskutiert über Sinn und Unsinn,von dem was Andreas Campobasso in diesem Buch schreibt. Leider gibt es da auch sehr Unfaire und sehr harte Aussagen von einem Menschen der offenbar nur die Farben Schwarz und Weiss kennt, das ist aber sonsst durch aus ein interessantes Forum.
Das was ich heute noch nicht verstehe, das lass ich einfach weg, jeder soll das aus dem Buch in sein Leben integrieren, sprich anwenden, was er selber gut findet. Nicht mehr aber auch nicht weniger.
Das Facit nach fast vier Monaten mit Stopp! Die Umkehr des Alterungsprozesses von Andreas Campobasso ist mehrheitlich Positiv. Ich finde das ein gutes Programm, aber ich will trotz allem mein Leben geniessen ich bin konsequent ohne fanatisch zu sein, ab und zu braucht es halt mal einen Kompromiss.
Ich Schlafe besser, noch nicht die ganze Nacht durch, aber viel besser.
der Blutdruck ist ohne Medikamente in einem durch aus normalen Bereich, mit regelmässiger Konntrolle.
mit meiner Prostata bin ich sehr zufrieden.
Die Beweglichkeit meiner Gelenke ist besser geworden und mit weniger Schmerzen.
Meine Meditation kann ich wieder auf meinem Zenkissen machen ohne Schmerzen. Fast zwei Jahre habe ich nur noch auf einem Stuhl meditiert.
Was sicher ist, ich mache weiter und berichte dann mal in zwei bis drei Monaten wieder, weil dann sollten die neuen Gewohnheiten in meinem Geist integriert sein und meine Süchte werden dann keine Süchte mehr sein, nur noch liebe kleine Belohnungen, die halt ab und zu sein müssen.
25.05.2009 Text von zentao
zum Thema auch noch lesen;
Ich erlebe zur Zeit ganz schwere Zeiten….
meine Erfahrungen mit “Stopp die Umkehr des
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ABC Fotoprojekt heute der Buchstabe B

Tags: Achtsamkeit, Alltag, Blogger, Blogs, Buddha, Fotografieren, Fotoprojekt ABC, Fotos, Gedanken, Meditation, Menschen, Sri Lanka, Vergänglichkeit, WordPress, Zen
im ABC Fotoprojekt ist diese Woche 25.05. – 22.05.
der Buchstabe B = B wie Buddha an der Reihe
diese Fotos von Buddhas habe ich während unserer
Reise in Sri Lanka gemacht. 1.er Reisebericht Sri Lanka
Diese Fotos sind mit der Nikon 8800 gemacht worden.
B
wie
Buddha
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26.05.2009 Fotos von zentao
heisser Sonntagnachmittag auf meinem Balkon Fotos Nikon P90
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Gestern war das perfekte Wetter zum Velofahren, nicht zu warm, gerade mal 26°Grad, ein wenig Wind und ich hatte richtig Mumm etwas zu leisten, es wurde ein schöne Velo-Tour und ich machte im im ganzen 35 Km, das war zwar kein Rekord, aber für meinen momentanen Leistungsstand schon ganz gut. Heute wollte ich eigentlich wieder mit dem Velo auf Tour, aber wie so oft, kommt es anders als man denkt. Samstag und Sonntag kocht meine Frau und heute haben wir Grilliert, ein Hohrückensteak, gebackenes Gemüse vom Blech und frisches Bauernbrot, dazu gab es einen Rotwein, einen Sangiovese aus Italien. Danach gab es Apfelkuchen und einen Espresso, das war wieder einmal ein Festessen, einfach ohne Grund.
Nach dem Essen war ich müde und musste ein kleines Nickerchen machen, das bisschen Wein, hat ganze Arbeit geleistet und ich habe eine ganze Stunde Geschlafen. Das Wetter war Super und ich hatte bereits meine Velobekleidung bereit gelegt aber mir war gar nicht mehr nach Velofahren zu mute, allerlei kam mir in den Sinn, ich musste meinen Pflanzen noch Wasser geben, meine Kette am Velo öhlen, alle Ausreden kamen mir in den Sinn, die letzt Ausrede war dann die, welche mich am meisten überzeugt hat; “ mir ist zu heiss“, ich machte einen faulen Tag und legte mich in den Liegestuhl, las wieder einmal in Ruhe die Sonntagszeitung und genoss diesen ersten, wircklichen Sommertag. Es ist eine Freude, die Zwerglilien die ich im März geplanzt habe blühen zu sehen und gestern habe ich noch Balkon-Tomaten eingetopft und heute hat es bereist Blüten auch meine Kräuter gedeihen gut. Ich habe noch ein paar Fotos gemacht, mit meiner Nikon P90
24.05.2009 Text und Fotos von zentao
Zum Thema Balkon-Garten auch noch lesen
Mein Balkon-Garten oder Ferien in Balkonia 2008
Esel…
Tags: Esel, Weisheit, Achtsamkeit, Zen, Fotos, Blogs, Blogger, Bloggen
Auch wenn ein Esel heilige Bücher trägt, er bleibt immer noch ein Esel…

Neues Fotoprojekt ABC heute A wie Affen
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Ziel ist es, jede Woche (in der Zeit von Montag bis Sonntag) ein Bild – oder auch mehrere, wenn die Ideen nicht ausgehen – mit dem jeweiligen Buchstaben zu zeigen. Das kann ein A wie Auto oder A wie alt sein, es kann aber auch der Buchstabe A künstlerisch dargestellt werden. Alles ist möglich und alles ist offen. Es gibt sonst keine weiteren Regeln, außer dass nach
A das B kommt, und dann das C usw. ![]()
Die Bilder können in der Woche fotografiert werden oder aus dem Archiv kommen. Und es kann natürlich auch nachgebloggt werden, falls man mal keine Zeit hatte oder einfach aufhören, wenn man keine Lust mehr hat. Oder man kann auch später ein steigen, ganz wie man möchte.
Das scheint mir eine relativ einfache Aufgabe zu sein, zumal das ja noch Freude macht und ich meine Fotos unter Freunden zeigen darf, ihr werdet darum bis in den November hinein hier auf diesem Blog im Minimum, ein Foto pro Woche sehen
Diese Woche 21.Kalenderwoche 18.05. – 21.05. beginnt ganz klar mit dem Buchstaben
A
A wie Affen
Im Februar 2008 machten wir eine Reise nach Sri Lanka und da habe ich diese Fotos der Affenmütter gemacht. Wenn wir den Gesichtsausdruck der Affenmütter genau betrachten kommt einem unweigerlich der Gedanke;Â wie bei uns Menschen, da ist kein Unterschied. Die ganze Mimik, ist so menschlich. Diese Fotos sind mit der Nikon 8800 gemacht worden.
21.05.2009 Fotos von zentao
Ich weiss dass einige meiner Lese sehr gute Fotografen sind, ich fände es toll, wenn auch Leser vom Bloc zentao hier mitmachen würden.
Für intressierte Leser, welche eventuelle auch mitmachen wollen, hier könnt ihr euch noch anmelden...Kerkis Farbenklekse ABC Projekt
und hier noch die Teilnehmerlieste, bis jetzt bereits 72
- Agnes
- Andrea
- Anette / Frau Waldspecht
- Angela
- Anja
- Anke
- Annette
- Anne
- Antje
- Barbara
- Bärbeli
- Bigi
- Brigitte
- Chatty
- Claudia (toffiblog)
- Claudia (my and myself)
- Chuckle-Zoo
- Dienitty
- Doris
- Elke (Mainzauber)
- Elke (Nordstar)
- Fabella
- Fabs
- FLB
- Flo
- Follygirl
- Freidenkerin
- Gabriela
- Gaby
- Gisela
- Janine
- Jea
- Kalle
- Mrs. Karibale
- Karin
- Karla
- Kasumi
- Katerchen
- Katinka
- Kera
- Kirstin
- Lily
- Lucy
- Lucy/Moni
- Mandy und Enzo
- Manuela (evtl.)
- Melli
- Mone
- Monilisigudi
- Nike
- Ocean
- Pakami
- Paleica
- Paramantus
- Patsy
- Pe
- Peggy
- Quizzy
- Renee
- Ruthie
- Sabine
- Sandra
- Sandy
- Sandy Teufelsweib
- Sarah
- Silly
- Soni
- Susan
- Waayoo
- Wortman
- Zentao
- Zitante Chista mit Zitaten
Kleiner Testbericht über die Nikon P90 mit Fotos
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Da es kaum gute Testberichte über die P90 gibt, habe ich mir überlegt, jetzt habe ich meine Nikon P90 gut zwei Monate und es wäre Zeit das ich einmal über meine Erfahrungen mit meiner Nikon COOLPIX P90 – Bridgekamera mit 24-fach-Zoom berichte. Ich bin vollkommen Neutral und bekomme kein Geld für diesen persönlichen Erfahrungsbericht, weder von Nikon, noch von irgend jemandem anderen.
Nach diesen zwei Monaten, muss ich jetzt, eine Positive Bilanz ziehen, denn am Anfang hatte ich schon ein wenig Mühe mit all der Elektronik aber unterdessen habe ich mich an die Kamera gewöhnt. Die Kamera macht wirklich gute Fotos, in allen Bereichen. Auch die Farben sind sehr Naturgetreu, das ist aber bei Nikon bei allen Kameras so, zuerst kommt die Bildqualität und das Handling kommt erst danach, dennoch die Kamera liegt gut in der Hand und funktional absolut Top.
Die Kamera ist sehr vielseitig und die Auswahl an Programmen ist enorm. Es gibt sogar eine Blinzelautomatik und eine Lächeln Erkennung, aber mit diesen habe ich noch nicht gross gearbeitet. Mein absolutes Lieblingprogram, ich nenne das Scene mit Herz, weil es ein kleines Herz im Symbol hat, das ist ein automatisches Programme mit fast allen Motievprogrammen und je nach Zoombereich oder Lichtstärke, stellt der Fotoapparat auf ein anderes Programm ein und das gute daran ist, ich muss mir nie überlegen ob ich das richtige Motiv eingestellt habe. Auch der Autofocus ist sehr gut und auch da gibt es gute Fotos. Der Zoom ist genial 24 Fach, nur schade das der Zoom nach dem abdrücken nicht automatisch zurück fährt, es ist recht schwierig im voll ausgefahrenem Zoom ein neues Objekt an zu visieren. Der Zoom ist auch sehr schnell, nur ein wenig an tippen und er ist schon zu nah, man muss sehr vorsichtig zoomen.
Das ist eine gute Kamera für Menschen, die einfach gute Fotos machen wollen, aber keine Spiegelreflexkamera-Kamera möchten. Mir selber ist es zu blöd immer diese Objekte wechseln zu müssen und so viel Material mit mir herum zutragen ohne das ich das je brauche. Eine Kamera, nicht nur für Amateure, auch echte Fotografen könnten ihre Freude an diese Kamera finden. Wenn jemand gerne beim Fotografieren ein bisschen herum spielt, gibt es da auch dieses P.S.A.M. das sind Programautomatik, Blendenautomatik, Zeitautomatik ,und Manuell, dann gibt es noch zwei persönliche Programme , U1 und U2 die man seinen eigenen Bedürfnissen anpassen kann. Gelungen ist auch dieser verstellbare Monitor und der ist recht gross. Die Helligkeit des Monitors kann man einstellen nur blöd, dass man dafür jedes mal in das Menue muss.
Ein Nachteil hat die Kamera, der Akku ist sehr schnell leer und es empfiehlt sich ein oder zwei, zusätzliche Akkus zu kaufen. Durch die viele Elektronik wird der Akku, natürlich sehr stark belastet und auch der Monitor braucht sehr viel Strom.Ich habe im Internet, den gleichen Akku aber mit mehr Ladekapazität gekauft, bei Ricardo unter Nikon Zubehör und der hält jetzt einiges länger. Es ist aber bekannt das Nikon bei fast allen Kleinbildkameras schwache Akkus hat. Aber so oder so, ich finde diese Kamera sehr gelungen und vielleicht gibt es dann irgend wann eine P100 welche diese kleinen Kinderkrankheiten bewältigt hat.
Unterdessen ist nach einem Jahr die Nikon P100 herausgekommen, hier einige Links dazu:
Lets Go Digital Nikon P100
18.05.2009 Text und Fotos von zentao
Links zur Nikon P90:
Heute war ich mit meiner neuen Nikon P90 unterwegs um den Frühling zu suchen..
Am Freitag habe ich ein neue Foto-Kamera gekauft….
Velofahrt entlang dem Furtbach…Fotos mit der P90
Spiritualität heilig oder scheinheilig?
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Spiritualität heilig oder scheinheilig?
Heute war ich wieder einmal an einem Vortrag von Marcel Geisser vom Haus Tao. Marcel Geisser praktiziert seit 1968 in der Zen- und Vipassana-Tradition und lernte bei mehreren Meistern in Asien, Europa und den USA. Marcel Geiser ist Leiter des Meditationszentrums Haus Tao in Wolfhalden. www.haustao.ch
Das Thema war “ Spiritualität heilig oder scheinheilig?“ oder Wie können wir eine Authentische Zen-Praxis im Sinne von Buddha Shakyamuni ausüben ohne dass sie scheinheilig wird.
Gerade zu beginn erzählte Marcel uns dass er zur Zeit an verschiedenen Vesak – Feiern, eingeladen war, einmal bei den Tibeter, da war alles bunt und voller Farben und das war auch eine fröhliche Stimmung und dann das pure Gegenteil, eine Gruppe von Zenmönchen, alle in ihren schwarzen Robben, sehr steif und alle sehr ernst und da sei ihm, eine Vorstellung aufgekommen, das sehe aus wie Krähen auf einem Leitungsdraht, weil da auch alle in einer Reihe sitzen und alle ihre dunklen Roben tragen. Er meinte, wir Zenmenschen seinen manchmal zu ernsthaft und es scheint, das Lachen sei da verboten. Marcel betont aber gleich, dass das nur die Form sei und zu dem sei viel ja auch noch Kultur. Wir orientieren uns immer an der Form, ob jetzt die eine Gruppe spirituell Praktizierender sind oder nicht. So verschieden Formen erscheinen, sind doch bei allen die Grundlage, ihrer Praxis, die Vier Edlen Wahrheiten von Buddha Shakyamuni:
Es gibt Leiden: Kummer, Sorgen und dass wir alle sterben werden,
es gibt eine Ursache: Gier, Hass, Wut, die Vorstellung von einem Ich,
Es ist in unserer Hand, wir können das ändern, das endgültige Auflösen und Beenden des Begehrens und der Ablehnung
Und der Weg, der aus dem Leiden führt, also die Umsetzung: den Edlen Achtfachen Pfad.
Es ist immer die Form und wir entscheiden, welche Form unser Leben annehmen soll, glücklich oder tendenziell leidvoll. Zur ersteren braucht es eine heilsame Gesinnung. Alles ist unbeständig, dem steten Wandel unterworfen, alles Materielle ist zusammengetragen und wird sich unweigerlich wieder auflösen und hat keinen Bestand. Also ist Nicht-Anhaften die grundlegende Einstellung.
Der Mensch hat die Tendenz, für alles was er glaubt, ein Symbol zu suchen, weil er es nicht in sich findet, sucht er es immer im Aussen. Ein bekanntes Symbol ist das Kreuz, das Rad, die Sonne und der sitzend Buddha, wir brauchen etwas, um zu verehren. Im Buddhismus wird oft der Lehrer, der Meister verehrt und auf ein Podest erhoben. Bei uns in früheren Zeiten, waren der Pfarrer, der Schullehrer und der Gemeindepräsident etwas besonderes, einfach auf Grund ihres Berufes wurden sie respektiert, unabhängig ob ihre menschlichen Qualitäten auch dem entsprachen. Nicht der Beruf oder das Gewand soll die Verehrung erhalten, sondern die Person und das was von Innen nach Aussen abstrahlt. Durch die Geburt wird niemand heilig, nur durch die eigene Gesinnung kann jemand „heilig“ – heil = ganz – werden.
Im Zen gibt es eine schöne Tradition: da verbeugt man sich, mit zusammen gelegten Handflächen vor seinem Gegenüber und bezeugt damit seinen Respekt vor seiner wahren Natur. Unsere wahre Natur ist die Buddha-Natur. Sie wird auch die Natur des Geistes genannt. Die Geste des Gassho bezeugt unser Vertrauen in diese Natur. Für gewöhnlich bezeichnen wir den Buddhismus nicht als eine Glaubensreligion sondern als eine Erfahrungslehre, eine Lehre der Praxis. Buddha selber sagte immer; überprüft alles was ich oder ein anderer Lehrer sagt und erst, wenn ihr es für gut befunden habt, dann wendet es an. Klammert euch nicht an Vorstelllungen und Konzepte. Oder mit den Worten von Lin-ji I-hsüan (jap. Rinzai Gigen) „Wenn du den Buddha unterwegs triffst, dann töte ihn“ und er meinte damit, wir sollen die Konzepte, Dogmen, den falschen Glauben, an einen Buddha töten. Wir verlegen da den Glauben wieder nach Aussen auf ein Objekt und erhoffen uns von da Hilfe, wir entwickeln da schon wieder etwas Beständiges, was es so nicht geben kann.
Solange wir jedoch die Buddha-Natur nicht direkt erfahren, bleibt dies auch für uns eine Sache des Glaubens, oder vielmehr des Vertrauens. Dieser Geist, diese Buddha-Natur ist wie der offene Raum, unbegrenzt, ohne Vorurteile, kein Unterscheiden, alles hat Platz. Der Raum selber ist nicht leer, der Raum selber ist Bewusstsein. Die Wissenschaft kann heute nicht mehr unterscheiden, wo das Bewusstsein anfängt und wo es beginnt. Dieser Raum ist aber auch in uns selber, unsere Buddha-Natur, (Menschen ohne spirituellen Hintergrund nennen das auch Lebenskraft) Raum und Zeit sind fliessend, war immer und wird immer sein. Wir aber glauben immer noch an eine lineare Zeit und an einen festen Raum, was durch Einstein widerlegt wurde. Bitte nimmt den Raum nur als Metapher!
Die einen Menschen gehen in die Kirche oder in den Tempel und verbeugen sich dort vor dem Kreuz oder der Buddhastatue, aber so bald sie ausserhalb des Tempels/Kirche sind ist alles vergessen und er muss sich ja nicht mehr so verhalten, sein Glaube endet an der Pforte des Tempels/Kirche.
Die andere Praxis ist die: ich bin mir bewusst, der Tempel ist in mir und so verhalte ich mich auch gegenüber der Aussenwelt entsprechend. Der unkritische Glauben an ein Ich wird zum Vertrauen in die innewohnende Buddha-Natur.
Marcel erzählte uns eine Geschichte von Zen-Meister Baso:
Der grosse Meister Baso war ernsthaft erkrankt. Der Mönchsvorsteher des Tempels kam zu ihm, um ihm einen Besuch abzustatten. Er fragte: „Nun, wie fühlt Ihr Euch heute?” Da antwortete Baso: „Buddha mit dem Sonnengesicht, Buddha mit dem Mondgesicht.”„An manchen Tagen geht es ganz gut, an manchen fühle ich mich sehr schlecht und habe grosse Schmerzen“ und das alles hat das Gesicht Buddhas,
Wir müssen beide Gesichter anerkennen und akzeptieren, dass beide so in Ordnung sind. Ich muss nicht so tun wie wenn immer nur Sonnenschein wäre, die dunkleren Seiten des Lebens sind Gleichwertig und wollen auch ihre Aufmerksamkeit bekommen. Wenn wir unsere dunkle Seite in uns nicht anerkennen, entsteht früher oder später Leiden.
Marcel betont immer wieder, wir sollen nicht das Trennende suchen, sondern das, was uns verbindet. Es gibt immer etwas was uns verbindet. Das ständige Trennen und Vergleichen müssen ist eine Krankheit des Geistes. Was immer wir tun wir sollen uns fragen; „Bringt es mehr Leiden durch Trennung oder weniger Leiden, ist es heilsam oder unheilsam.“ Wenn wir uns für etwas entscheiden, müssen wir uns fragen; hilft es mir wirklich oder schadet es mir und anderen.
Das seien alles geschickte Mittel und das heisse Upaya, also geeignete, hilfreiche Mittel zur Vertiefung und Entfaltung der spirituellen Praxis und die Fähigkeit, andere Wesen durch methodisches Geschick zur Befreiung zu führen.
Am Beispiel von Rechte Rede: (nicht Lügen, nicht über andere Leute schlecht reden, rohe Rede und leeres Geschwätz) erzählte uns Marcel, dass im asiatischen Raum im Zweifelsfall, lieber geschwiegen würde. Es gibt aber immer wieder Fälle, wie sexueller Missbrauch bei Kindern (um ein Beispiel zu geben), wo es zwingend ist, dass wir den Mund aufmachen, da muss man Reden. Reden oder Schweigen ist somit nicht an sich schon richtig oder falsch. So muss meine Entscheidung immer wieder diese sein: ist meine Handlung hilfreich oder schadet meine Handlung? Nur diese Entscheidung sei wirklich spirituell, alles andere sei Augenwischerei. Wir dürften nie vergessen, dass wir alle miteinander verbunden sind und um das zu Beweisen hob er seine Hand und zeigte uns, dass seine 5 Finger alle grundverschieden sind und doch ist jeder mit den anderen verbunden und genau so, sind wir mit unseren Mitmenschen und allen anderen Wesen verbunden. Aus diesem Wissen, dass wir mit allen Wesen, auf oft unsichtbare Weise miteinander verbunden sind entstehe Vertrauen. Aus dem Vertrauen entsteht Erfahrung und aus der Erfahrung entsteht Wissen, aber auch dieses Wissen wird sich immer wieder verändern und kann sich vertiefen.
Meine eigene Erkenntnis aus diesem Vortrag ist folgende; Von Augenblick zum anderen, muss ich immer wieder selber entscheiden, ob das jetzt richtig oder falsch sei, ob es hilfreich für mich ist oder ob es irgend jemanden schaden könnte, ich habe es selber in meiner Hand, mit meinem Denken gestalte ich auch meine Zukunft, ich denke da noch gar nicht an karmische Folgen. Alles hat eine Ursache und eine Wirkung, Hier und Jetzt und ich bin mir dessen bewusst.
Die Frage wird immer diese sein; ist es heilsam oder ist es unheilsam, für mich und andere.
13.05.2009 Text von zentao
Dieser Text wurde durch Marcel Geisser freundlicherweise durchgelesen und wo nötig ergänzt.
Vertrauen entwickeln…
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Vertrauen entwickeln…
Die Angst, ist ein Gefühl, mit welchem wir immer uns selber schützen wollen, erst wenn wir Vertrauen entwickeln, sind wir fähig diese Angst zu überwinden und stellen fest, das wir eigentlich grundlos Angst hatten und beim näher hinsehen, entdecken wir, diese Angst, ist ja nur ein Gedanke und mit dem nächsten Gedanken ist sie ja auch schon weg. Da ist in Wirklichkeit auch niemand da, der Angst haben muss. Wir können uns da auch fragen; wer denkt denn nun hier, sind dass wirklich meine Gedanken.Wir wissen jetzt das die Angst, als solche nicht existiert und das sie Substanz los ist. Die Grundlage der Angst ist falsches Denken und wir werden uns bewusst, dass nur wir entscheiden, ob wir der Angst Macht über uns geben. Wenn wir daran denken, das alles eine Ursache hat, so wissen wir, dass auf einen unheilsamen Gedanken, ein unheilsames Gefühl folgt, das ist aber nicht nur bei der Angst so. Da gibt es ein Chinesisches Sprichwort, das eigentlich alles sagt.
Die Angst steht vor der Tür
das Vertrauen öffnet ihr,
aber es ist niemand da….
Chinesisches Sprichwort
14.05.2009 Text von zentao
Buddha und die Kalamer
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Als der Buddha einst in die Kalamer Stadt Kesaputta kam, strömten die Einwohner in grosser Zahl herbei und wollten den Buddha hören und sehen.
Nach Kesaputta kommen viele verschieden Lehrer, jeder von Ihnen preist seine eigene Lehre und schimpft aber über die Lehre der anderen und behaupten, diese seien völlig falsch und wertlos. Dies verunsichert uns sehr und wir wissen nicht wie wir uns verhalten sollen.
Dies war die Antwort vom Buddha:
Geht, Kalamer, nicht nach Hörensagen, nicht nach Überlieferungen, nicht nach Tagesmeinungen, nicht nach der Autorität heiliger Schriften, nicht nach blossen Vernunftgründen und logischen Schlüssen, nicht nach erdachten Teorien und bevorzugten Meinungen, nicht nach dem Eindruck persönlicher Vorzüge, nicht nach der Autorität eines Meisters!
Wenn ihr aber, Kalamer selber erkennt:
<< Diese Dinge sind Unheilsam, sind verwerflich, werden von Verständigen getadelt, und wenn ausgeführt und unternommen, führen sie zu Unheil und Leiden>>
Dann o Kalamer, möget ihr sie aufgeben.
Buddha Shakiamuni Anguttara Nikaya
Das Tao der Vergebung….
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Diese schöne Zengeschichte habe ich im Chakra Balance Blog gesehen, eine Geschichte voller Weisheit geschrieben von Derek Ling
Das Tao der Vergebung
Eines Tages gab der Weise dem Schüler einen leeren Sack und einen Korb voller Kartoffeln. “Denk an alle Menschen, die in letzter Zeit etwas gegen dich gesagt oder getan haben, besonders jene, denen du nicht vergeben kannst. Schreibe von jedem den Namen auf eine Kartoffel und tue sie in den Sack.”
Dem Schüler fielen eine Menge Namen ein, und bald war sein Sack voll mit Kartoffeln.
“Trage den Sack eine Woche lang mit dir, wohin du auch immer gehst, ” sagte der Weise. “Wir werden dann wieder darüber sprechen.”
Zuerst dachte sich der Schüler nichts dabei. Den Sack zu tragen war nicht besonders schwer. Aber nach einer Weile, wurde er immer mehr zu einer Last. Er war manchmal im Weg, und es schien mehr Anstrengung nötig, ihn zu tragen, ob wohl das Gewicht das gleiche blieb.
Nach einigen Tagen begann der Sack zu stinken. Die geritzten Kartoffeln gaben einen reifen Geruch ab. Es wurde nicht nur immer lästiger, sie herumzutragen, sie wurden auch noch recht unangenehm.
Schliesslich war die Woche vergangen. Der Weise rief den Schüler herbei. “ Hast du irgendwelche Erkenntnisse oder Ideen dazu gewonnen.?”
“Ja, Meister,” antwortete der Schüler. “Wenn wir es nicht schaffen, anderen zu vergeben, tragen wir negative Gefühle mit uns herum, so wie diese Kartoffeln. Diese Negativität wird eine Last für uns, und nach einer Weile verfault es auch noch.”
“Ja genau das passiert, wenn man einen Groll hegt. Wie also können wir die Last verringern?”
“Wir müssen danach streben zu vergeben.”
“Jemanden zu vergeben ist gleichwertig, dem Herausnehmen einer Kartoffel aus dem Sack. Wie vielen deiner Missetäter bist du fähig zu vergeben?”
“Ich habe recht viel darüber nachgedacht, Meister, ” sagte der Schüler. “Es braucht zwar eine Menge Überwindung, aber ich habe mich entschieden, ihnen allen zu vergeben.”
“Sehr gut, wir können alle Kartoffeln entfernen. Gab es noch andere Leute, die dir in dieser Woche schlecht gesinnt waren?”
Der Schüler dachte eine Weile darüber nach, und gab zu, dass es welche gab. Dann verspürte er Panik, als er erkannte, dass sein Sack schon wieder dabei war, gefüllt zu werden.
“Meister,” fragte er, “wenn wir so weitermachen, werden dann nicht immer Kartoffeln in meinem Sack sein, Woche für Woche?”
“Ja, solange Menschen auf irgendeine Weise etwas gegen dich tun oder sagen, wirst du immer Kartoffeln haben.”
“Aber Meister, wir können niemals kontrollieren, was andere tun. So wozu ist das Tao in diesem Fall gut?”
“Wir sind noch nicht im Bereich des Tao. Alles worüber wir bisher gesprochen haben, ist das normale Verständnis von Vergebung. Es ist das selbe, das viele Philosophien und Religionen predigen – wir müssen ununterbrochen danach streben zu vergeben, da es eine wichtige Tugend ist. Dies ist nicht das Tao, da es im Tao kein Streben gibt.”
“Was ist dann das Tao, Meister?”
“Das kannst du selbst herausfinden. Wenn die Kartoffeln negative Gefühle sind, was ist dann der Sack?”
“Der Sack ist… das, was es mir erlaubt, die Negativität festzuhalten. Es ist ewas in uns, das uns dazu bringt, uns angegriffen zu fühlen…. Ah, es ist mein aufgeblasener Sinn meiner eigenen Wichtigkeit.”
“Und was passiert, wenn du ihn loslässt?”
“Dann… scheinen die Dinge, die Menschen die etwas gegen mich tun oder sagen, keine so grosse Sache mehr zu sein.”
“In dem Fall, wirst du keine Namen mehr haben, um sie auf Kartoffeln zu schreiben. Das bedeutet, kein Gewicht mehr, das du herumtragen musst, und keinen Gestank mehr. Das Tao der Vergebung ist die bewusste Entscheidung, nicht nur ein paar Kartoffeln zu entfernen, sondern gleich den ganzen Sack loszulassen.”
Wie in dieser Zengeschichte, tragen wir alle unseren unsichtbaren Kartoffelsack mit uns herum und bei einigen stinkt er möglicher weise schon ein wenig. Jetzt wissen wir was wir tun müssen.
,, Vergebung üben ,,
dann werden wir den unsichtbaren Kartoffelsack endgültig loslassen können.
04.05.2009 gepostet von zentao
Verfasser: Derek Lin Das Tao der Vergebung
Eine mysteriöse Geschichte….
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Eine mysteriöse Geschichte….
welche meinem Sohn vor ca. drei Wochen passiert ist. Beruflich wurde mein Sohn in das Juryteam von einem Wettbewerb berufen. Während diesem Event machte er auch mehrere Fotos und beschloss dann, dass er jetzt genug Fotos hätte und versorgte seine Kamera in seinem schwarzen Rucksack.
Nach dem Event reiste er wieder nach Hause, wo er seinen Rucksack am Eingang in seiner Wohnung abstellte und kümmerte sich nicht weiter darum und er vergass die Fotos anzuschauen. Nach etwas mehr als einer Woche bekam er ein Päckchen mit der Post und wunderte sich, wer ihm denn hier ein Päckchen schicke. Beim Öffnen staunte er nicht schlecht, als er plötzlich seine eigene Kamera in den Händen hielt, die er ja in seinem Rucksack zu haben meinte. Er hat die Kamera noch nicht einmal vermisst, geschweige dann gesucht. Im Begleitschreiben hat sich dann die ganze mysteriöse Geschichte aufgeklärt.
Sein Tischnachbar an diesem Event hatte zu Hause seinen Rucksack ausgepackt und sehr gestaunt, als er eine fremde Kamera in seinem Rucksack vorfand. Der Mann schaute sich die Fotos auf dem Apparat an und erinnerte sich an seinen Sitznachbar, den er auf einem der Fotos erkannte. Zum Glück hat mein Sohn auch noch ein Foto gemacht, wo auch er auf dem Bild war, sehr oft, bei einer Fotoserie, gibt es von allen Fotos, nur vom Fotograf selber, gibt es selten ein Bild. Offensichtlich hat mein Sohn, nachdem er fertig fotografiert hatte, die Kamera im falschen Rucksack versorgt. Netterweise hat der Sitznachbar über die Organisation des Events die Adresse von meinem Sohn ausfindig gemacht und ihm die Kamera geschickt.
Obwohl sich die Geschichte am Ende ganz logisch analysieren lässt,zeigt mir diese Geschichte wieder einmal, wie wichtig die Achtsamkeit ist und was alles passieren kann, wenn wir, wenn auch nur für kurze Zeit, geistig abwesend sind. Mein Sohn hatte ein Riesenglück, das dieser Sitznachbar, ein ehrlicher Mann ist und wenn nicht? Da hätte mein Sohn seine Kamera wohl nie mehr gesehen. Darum ist und bleibt es für mich eine ganz spezielle Geschichte mit einer glücklichen Lösung.
04.05.2009 Text von zentao
Noch eine mysteriöse Geschichte…
Die Welt lacht: Weltlachtag 2009
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Heute ist: Die Welt lacht: Weltlachtag 2009

Heute Sonntag, 3. Mai ist es wieder soweit: Seit 1998 wird der Weltlachtag gefeiert. Darüber wurde schon viel geschrieben. Zum Beispiel von Dr.Madan Kataria, dem Initiator: What is World Laughter Day? Die Lachchlubs und Lachtrainer überall auf der Welt laden ein zu fröhlichen Lach-Events.
Macht doch mit beim weltumspannenden Lachen: Genau um 14.00 beginnt das globale, 3-minütige Weltlachen. Wenn ihr alleine seidt, kichern, glucksen und lacht vor euch hin, aber erst wenn ihr die Witze weiter unten gelesen habt wenn ihr in Gesellschaft sind,erzählt die Witze weiter und lacht mindestens 3 Minuten, oder mehr! Von 14.00 – 14.03 Uhr (aber vermutlich werdet ihr viel länger Lachen). Welch eine Vorstellung: eine Lachwelle rund um den Globus! Die Energie des Lachens, der Heiterkeit und des Glücks gegen Krisen , Depressionen und Jammern! Wobei es sicher erlaupt ist länger zu lachen, 3 Minuten finde ich sehr bescheiden. Damit ihr auch wirklich Lachen könnt hier einige Witze die ich für euch ausgesucht habe. Fröhliches lachen wünsche ich euch.
03.05.2009 gepostet durch zentao
An der Himmelspforte
„Tut mir leid“, sagt Petrus zu dem jungen Mann; „aber du musst schon eine gute Tat vorweisen, sonst kann ich dich hier leider nicht rein lassen.“ Nach kurzem Überlegen sagt der Mann: „Ich hab beobachtet, wie eine Gruppe Rocker einer alten Dame die Einkaufstasche wegnehmen wollte. Da bin ich hingegangen, hab das Motorrad des Anführers umgestossen, ich hab ihm ins Gesicht gespuckt und seine Braut beleidigt!“
„Und wann war das?“
„Vor etwa drei Minuten.“
Kirchenwitze
Ein Bergsteiger klettert durch die Alpen, plötzlich rutscht der Bergsteiger aus und kann sich gerade noch an einem winzigen Felsvorsprung festhalten. Als seine Kräfte nachlassen, blickt er verzweifelt gen Himmel und fragt: „Ist da jemand?“
„Ja.“
„Was soll ich bloss tun?“
„Sprich ein Gebet und lass los.“
Der Bergsteiger nach kurzem Überlegen: „Äh, ist da sonst noch jemand?“
Ein Dieb geht beichten.
Als der Priester gerade spricht, holt der Dieb seine Hand hervor und stiehlt die Taschenuhr des Priesters, ohne dass dieser es bemerkt. Jetzt muss der Dieb seine Sünden aufzählen. Er spricht: „Ich habe etwas gestohlen.“
Priester: „Was hast du denn gestohlen?“
Dieb: „Eine Uhr.“
Priester: „Nun, wenn ich dich lossprechen soll, musst du die Uhr zurückgeben!“
Der Dieb zeigte die Uhr dem Priester und sagte: „Hier, bitte!“
Priester: „Aber du sollst die Uhr doch nicht mir geben, sondern dem, dem du sie gestohlen hast!“
Dieb: „Das habe ich schon versucht, aber der wollte sie nicht mehr.“
Priester: „Wirklich? Na dann darfst du die Uhr wohl behalten.“
Ein Busfahrer und ein Pfarrer kommen ans Himmelstor.
Der Busfahrer kommt in den Himmel, der Pfarrer in die Hölle. Entsetzt beschwert sich der Pfarrer: „Ich habe jeden Sonntag für die Leute gepredigt und nun komme ich in die Hölle und dieser Busfahrer kommmt in den Himmel! Was soll denn das?“
Antwort: „Ganz einfach: Wenn du gepredigt hast, haben alle Kirchengänger geschlafen, wenn der Busfahrer aber gefahren ist, haben alle die im Bus waren angefangen zu beten!“
Dem Pfarrer werden andauernd aus dem Obstgarten Früchte gestohlen. Er stellt ein Schild auf: „GOTT sieht alles!“
Am nächsten Tag steht darunter: „Aber er petzt nicht!“
Der alte Baron Rothschild ist verstorben. Der Leichenzug ist lang. Die Teilnehmer bewahren vollkommene Stille. Nur ein alter, ärmlich gekleideter Jude schluchzt laut. Ein Journalist nähert sich dem Mann und fragt ihn:
„Sie trauern derart um den Baron. Waren Sie denn mit ihm verwandt?“ „Nein!“ „Warum weinen Sie denn so?“ „Eben darum!“
Eine Frau kommt in die Küche und sieht ihren Mann mit einer Fliegenklatsche.
„Was machst du?“
Er antwortet: „Fliegen töten…“
„Und, hast du welche getötet? „
„Ja, 3 Männchen und 2 Weibchen,“
Stutzig fragt sie ihn: „Wie erkennst du den Unterschied zwischen Männchen und Weibchen?“
Er antwortet: „3 sassen auf dem Bierglas und 2 auf dem Telefonhörer.“
Links zu noch mehr wirklich guten Witzen
ein ungewöhnlicher Traum….
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ein ungewöhnlicher Traum….
Heute hatte ich einen ganz eigenartigen Traum. Ich war ein Murmeltier in seiner Höhle, tief im Winter, ich erwachte aus meinem Winterschlaf, (im Traum) weil am Höhleneingang irgendetwas oder jemand am Graben war. Neugierig wie ich war wollte ich wissen, wer hier meine Ruhe störte: ganz erstaunt sah ich die Tatzen eines wilden Tieres vor der Höhle. Im Traum wusste ich, dass das ein Säbelzahntiger war, (im selben Moment wusste ich auch, dass diese Tiere ausgestorben sind) und dass er mich fressen will. Voller Angst und voller Empörung, rief ich; „he was willst Du, hier kommst du nicht rein. das ist alles Felsen, da kannst du graben so lange du willst.“ Worauf sich ein Dialog mit dem Urtier entwickelte. Zuerst drohte mir der Säbelzahntiger, dass er mich schon erwischen werde, als das aber auch keinen Erfolg zeigte, begann er mir zu erklären, dass er mich, als feinen Murmeltierbraten, mit den erlesensten Zutaten zubereiten würde und es eigentlich eine Ehre für mich wäre, von ihm gefressen zu werden; ich solle doch herauskommen, er würde mich so oder so fressen, ich hätte keine Chance. Als Tiger war er so menschlich, wie es nur im Traum möglich ist.
Als ich das hörte musste ich im Traum laut heraus lachen und ich erwachte genau in diesem Moment und durchschaute das Ganze als eine Illusion. Dass es diesen Tiger in Wirklichkeit gar nicht geben kann, weil die Säbelzahntiger schon lange ausgestorben sind, das ist mir gerade noch eingefallen. Im gleichen Augenblick, dachte ich als Beobachter meines eigenen Traumes; „das ist ja genau wie im richtigen Leben, da wird uns ja auch dauernd so vieles versprochen und doch nicht eingehalten.“ Wie ich das fertig gedacht habe, da war ich auch schon wach und der erste Gedanke war, das war wohl eine Warnung von meinem Unterbewusstsein, damit ich wieder besser hinschaue und durchschaue was mir im Alltag alles versprochen wird.
Genau wie im Traum, ist auch vieles im Leben nur eine grosse Illusion.
02.05.2009 Text von zentao
auch noch lesen;
Wie die Zeit vergeht…
ist es ein Traum oder Wirklichkeit?
…ein Traum…..eine…Erscheinung
alle meine 30 bunten Kaffeetassen..
Tags: 30 Tage Kaffeetassen, Alltag, Bloggen, Blogger, Blogs, Expressotassen, Fotografieren, Fotos, Fotostöckchen, Kaffeetassen, Esspressotassen, Tassen, Lebensfreude, Menschen, Stöckchen, Vergänglichkeit, Zen
Das Ende einer tollen Idee, 30 Tage lang, jeden Tag eine andere Kaffeetasse zu Fotografieren, das war die Aufgabe und das war gar nicht so leicht. Die Idee dazu hatten offensichtlich und Renee dem pictureArtist. Offensichtlich gab es Streit zwischen den beiden, da mich das nichts angeht verlinke ich hier zu beiden. Dank der Hilfe von Freunden, deren Tassen ich fotografieren durfte, ist es mir gelungen, euch tägliche eine neue Tasse zu präsentieren. Hier nochmals alle meine 30 ganz besondere Tassen, das sind nicht nur Kaffeetassen auch Expressotassen und auch eine Teetasse ist dabei. Damit ihr alles nochmals ansehen könnt hier alle meine bunten Tassen.
1.05.2009 alle Fotos von zentao
30 Tage Foto-Stöckchen Tiger-Tasse 1. 
30 Tage Foto-Stöckchen Espresso-Tasse 2. 
30 Tage Foto-Stöckchen Tasse mit Dessert 3. 
30 Tage Foto-Stöckchen Blüemli-Expressotasse 4. 
30 Tage Foto-Stöckchen Teetasse 5. 
30 Tage Foto-Stöckchen Expresso unterwegs 6. 
30 Tage Foto-Stöckchen Schmetterlings-Tasse 7. ![]()
30 Tage Foto-Stöckchen Schmetterlings-Tasse in hellblau 8. ![]()
30 Tage Foto-Stöckchen Tasse in Grün 9. 
30 Tage Foto-Stöckchen Milchkaffee 10. ![]()
30 Tage Foto-Stöckchen Das Phantom von der Oper die Tasse 11.
Die Osterhasen-Expressotasse 12. “30 Tage Foto-Stöckchen” 
Kaffeetasse mit Osterkuchen 14 
Heute ist Tag 20 dieser dieser 30 Tage Kaffeetassen-Aktion….
bis jetzt hat es Spass gemacht,
Maestro Lorenzo Expresstasse 20. 
Expresso-Tasse mit Kaffeebohnen 21. 
Die klassische weisse Expressotasse 22. 
Die Expresso-Tasse mit Werbung 23. 
Expressotasse in brauntönen 25. 
Souvenir-Tasse Constantinopel 26. 





























































































Die Meinung von meinen Lesern