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Diesen Inkarnations-Vertrag habe ich bei MiMiFreidel und bei Hier und Jetzt gesehen und so wie er geschrieben ist scheint er mir ein wenig zu einfach, dazu habe ich mir ein paar Gedanken gemacht und zu jedem Paragraphen eine eigen Ergänzung gemacht.
Inkarnations-Vertrag mit Ergänzung
§01. Sie erhalten einen Körper. Dieser Körper ist neu und einmalig. Niemand sonst bekommt den gleichen. Die Software, genannt Geist, bewohnt seit Urzeiten alle Körper die Geboren werden, das Programm ist so alt dass es schon bei den alten Drachen genannt Dinosaurier zum Einsatz kam. Darum heisst bei alle Menschen, das Stammhirn, Drachenhirn.
§02. Sie erhalten ein Gehirn. Es kann nützlich sein, es zu benutzen. Das Gehirn(Gedanken) sind, aber auch mit den Gefühlen verbunden und die haben in diesem Körper das Sagen auf allen Ebenen
§03. Sie erhalten ein Herz. Die besten Resultate erzielen Sie, wenn Hirn und Herz ausgewogen benutzt werden. Noch bessere Resultate erzielt man, wenn der Verstand ignoriert wird und Herz und Geist übernehmen, der Verstand gleich „ICH“ ist nur ein Werkzeug, von da kommt auch die Redewendung; “Verstand einschalten“
§04. Sie erhalten Lektionen. Niemand bekommt exakt dieselben Lektionen wie Sie oder kann Sie Ihnen abnehmen. Wenn wir die Lektionen akzeptieren und umsetzen, wird das Leben leicht und wenn wir kämpfen und die Lektionen ablehnen, machen wir uns das Leben unnötig schwer.
§05. Sie können tun, was Sie wollen. Alles, was Sie anderen antun, kommt zu Ihnen zurück. Wo eine Ursache ist, da ist auch eine Wirkung, dieses Gesetz hat Buddha vor 2550 Jahren in den edlen 4 Wahrheiten formuliert
§06. Eine Lektion wird so lange wiederholt, bis sie begriffen wurde. (Auch
inkarnationsübergreifend) Das nennt man Karma und Karma heisst Tat oder auch Handlung,  gute Taten geben  gutes Karma und dem zu Folge geben schlechte Handlungen, schlechtes Karma
§07. Dieser Vertrag ist für alle gleich. Es gibt keine Privilegien, auch wenn
einige das behaupten(Handschriftliche Änderungen haben keine Gültigkeit.) Dieser Vertrag ist unkündbar, wird aber bei guter Führung, (Geistige und körperliche Gesundheit vorausgesetzt) möglicherweise verlängert bis ins hohe Alter, das Geschenk dabei heisst Gleichmut und Weisheit.
§08. Sie bekommen Spiegel, um zu lernen. Viele Spiegel sehen aus wie andere
Körper. Sie sind dazu da, Ihnen etwas zu zeigen, das in Ihnen ist. Der Spiegel zeigt uns im Aussen, im Anderen, alle unsere Schwächen und unsere Charakterfehler und wenn wir schlau sind, dann sind wir unseren Feinden dankbar, aber auch unseren Freunden, an denen sehen wir was wir bereits verstanden haben
§09. Wenn Ihr Körper zerstört wird oder aufhört, zu funktionieren, bekommen Sie
einen neuen. (Es kann zu Wartezeiten kommen.) Das können wir gar nicht wissen, manche kommen möglicherweise schneller wieder als ihnen Lieb ist
§10. Der Inkarnationsvertrag läuft erst aus, wenn alle Lektionen zu einem
befriedigenden Ergebnis geführt haben. Das kann aber einige Lebenszeiten dauern
§11. Was befriedigend ist, bestimmen Sie! Nützliche Hinweise und Tipps: Ziel ist es nicht, beim Verlassen eines Körpers möglichst viel Geld zu haben. Da wir garantiert nichts mitnehmen können, ist das Ziel, zu Lebzeiten zur richtigen Zeit das Geben zu üben, aber vor allem auf Geistiger Ebene, das loslassen, von unserem überflüssigen Ballast, zu lernen. Mit leichtem Gepäck ist auch diese Reise angenehmer.
§12. Es gibt keinen Bonus für Berühmtheit oder Beliebtheit. Eher das Gegenteil ist der Fall
§13. Sie müssen sich nicht an den Fehlern anderer orientieren. Das wäre das Ideal, leider sehen die meisten, ihre eigenen Fehlern immer bei den anderen, siehe  §08
§14. Regeln sind dazu da, überprüft zu werden. Behauptungen anderer, über das Ziel können Ablenkungen sein. Wer Regeln aufstellt, will immer andere kontrollieren, mit minimalen Regeln, und mit mehr Vertrauen in die Mitmenschen, hätten wir vermutlich eine bessere Welt
§15. Sie können nichts falsch machen. Es kann höchstens länger dauern. Die Frage ist, ob wir den so viel Zeit haben?
§16. Zeit ist eine Illusion! Nicht nur die Zeit, das Leben an und für sich besteht aus lauter Illusionen, die grösste Illusion ist aber unser “ICH“
§17. Sie haben Zugriff auf alle Antworten über eine spezielle Verbindung in Ihrem Herzen. Herzenswärme
Alles innerhalb des Schulungsraums reagiert auf Herzensausstrahlung.
Versuche, den Schulungsraum zu beschädigen, führen zu Einschränkungen. Der Schulungsraum, das ist unser Leben und wenn wir hier etwas beschädigen, so schaden wir nur uns selber.
§18. Niemand kann Ihnen die Verantwortung abnehmen. Im laufe unserer Entwicklung zum spirituellen Menschen, übernehmen wir freiwillig noch Verantwortung für andere
§19. Gewalt führt niemals zu einer Lösung. Erst wenn wir unseren inneren Kampf aufgeben und mit uns selber Frieden machen, finden wir alle Lösungen die wir brauchen
§20. Es kann nützlich sein, darauf zu achten, welche Situationen sich wiederholen. Lektionen aus denen wir nichts gelernt haben, kommen immer wieder, bis es uns verleidet und das gelernte endlich anwenden.
§21. Drogen (legale und illegale) können die Wahrnehmung der Lektionen verfälschen. Wenn wir Drogen nehmen, sind wir nicht mehr im Hier und Jetzt und nur im Hier und Jetzt können wir das gelernte anwenden. Nicht Morgen, Heute
§22. Nur, weil alle sich auf eine Weise verhalten, muss das nicht bedeuten, dass es richtig ist. Es gibt kein richtig oder falsch Es gibt selten nur eine richtige Lösung. Auch hier ist die Lösung, hilft es mir oder schadet es mir oder jemandem anderen. Sie können einen Antrag auf Vergebung stellen. Das bitten um Vergebung ist immer gut und ist oft das einzig richtige
§23. Es gibt keine Extraklauseln für niemanden. Es vergehen aber viele Jahre bis wir diese Aussage glauben und vor allem akzeptieren.
§24. Sie werden geliebt (Auch wenn Sie in der Bronx oder Somalia sind.). Alles andere ist Täuschung. Zuerst müssen wir lernen, uns selber zu lieben, mit allem was uns Ausmacht, inklusive den hellen aber auch unseren dunklen Seiten. Erst dann sind wir fähig andere zu lieben, das heisst andere zu akzeptieren wie sie sind.
§25. Lektionen sind besondere Gelegenheiten, sich zu entwickeln und keine böse Absicht. Dem kann ich voll und ganz bei pflichten
§26. Es kann riskant sein, seinen Körper anderen anzuvertrauen. Das ist wahr, aber manchmal bleibt uns nicht anderes übrig und das einzige was hilft ist Vertrauen; „dass es schon gut kommen wird“
§27. Andere in der Entwicklung zu behindern, bringt keinen Vorteil. Und wenn, dann nur vorübergehend, später werden wir behindert
§28. Sie bekommen (vorzugsweise während den Nachtstunden) Gelegenheit, den Körper zu verlassen. In der Form des Traumes
Erinnerungen an Erfahrungen ausserhalb des Körpers werden nicht im Körper bzw. Gehirn gespeichert. Das einzige was wir noch wissen, ist eine wirre Traumgeschichte
§29. Herumspielen an Ihrem Körper ist Ihr gutes Recht. An den Körpern anderer erfordert deren Einwilligung. Kann beides schön sein, wenn das übertrieben wird, nennt man  das Begierde
§30 Ab gucken ist sinnlos! Und doch versuchen das  viele, immer wieder, das nennt man dann Selbstbetrug
§31 Wer Ihnen eine Lebensversicherung anbietet, ist ein Betrüger. Das ist ein Trugschluss auf den fast alle einmal rein fallen, das nennt man dann Lebenserfahrung
§32 Das mutwillige Beenden einer Inkarnation führt zu viel unnützem Papierkram. Und führt automatisch zu einem neuen Inkarnations-Vertrag
§33 Wissenschaftliche Gutachten und heilige Schriften dienen der Verwirrung. Buddha hat einmal zu seinen Schülern gesagt; “Prüft alles, so wie man Gold prüft, was immer ich oder ein anderer Lehrer sagt, erst wenn ihr es für richtig befindet, dann wendet es an.
§34 Es geht nicht darum, Erster zu sein. Es geht nicht darum, cool auszusehen. Es geht um sich selber so anzunehmen, auch wenn wir nicht immer so cool sind
Niemand macht in Ihrer Situation eine bessere Figur als Sie. Oft aber auch keine schlechtere, wir müssen aufhören, uns mit anderen zu vergleichen
§35 Sie sind nicht der Einzige, der am Sinn des Inkarnationsvertrages zweifelt.
Da Sie diesem Vertrag zugestimmt haben, ist es unnütz, sich darüber zu beschweren, dass Sie hier sind.Da bin ich mir nicht immer ganz sicher, ob ich da ganz freiwillig zugestimmt habe, vermutlich war da ganz wenig viel Druck, denn ich weiss ich wollte nicht geboren werden, auch wenn ich möglicherweise vorher zugestimmt habe.
20.05.2009 mit Ergänzungen von zentao
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