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Archive for Juni, 2009

ABC Fotoprojekt der Buchstabe G

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Beim Buchstaben G ist mir das Wort Graffiti und Galerie in den Sinn gekommen, den darüber habe ich am 14. Oktober 2008 über die Graffiti Kunst Galerie unter der Strassenbrücke welche Wettingen und Neuenhof verbindet geschrieben.. Da gibt es grandiose Künstler, welche meistens Nachts im verborgenen arbeiten, obwohl es bei uns toleriert wird. Schmierereien und hässliches Zeug wird sofort wieder weiss über mahlen. Diese Fotos habe ich noch mit der Nikon 8800 gemachht

30.06.2009 Text und Fotos von zentao


Tier Fotos mit meiner Nikon P90 im Züri-Zoo

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Wie ich in meinem Beitrag über die Zoo Foto Aktion von Nikon mit der D5000 bereits geschrieben habe, durften wir 90 Min mit dieser Nikon D5000 im ganzen Zürcher Zoo Fotografieren und nacher hatten wir ja jede Menge Zeit und da habe ich natürlich die Gelegenheit benutzt und mit meiner Nikon P90 auch noch Fotos gemacht und die sind nicht schlechter als die mit der Nikon D5000

Am Morgen war es noch zu früh um in die Masoala Halle zu gehen, was wir dann am Nachmittag machten. Hier hat man in einer Halle,den Madagaskar Nationalpark nachgebaut. was bis heute einmalig ist. Nicht schlecht haben wir geschaut, auch da waren die frechen Spatzen und haben doch diesem kleinen roten Vogel das Futter streitig gemacht. Das Chamäleon konnte man auf Augenhöhe betrachten und da war auch ein Baby-Chamäleon.

Am Nachmittag sind wir fast überal noch mals vorbei um ähnlich Bilder zu machen, wie am Morgen. Alle Tiere waren jetzt viel Aktiver und die meisten waren jetzt im Freien so auch die Elefanten. Wir sind dann auch noch ins Löwenhaus aber denen wars zu warm und waren kaum zu sehen. Am Morgen haben uns die Tiger den gefallen gemacht und ein wenig um einen toten Hasen gestritten,aber jetzt lief er nur gelangweiligt am Fenster vorbei und hat die Besucher keines Blickes gewürdigt. Einen Schneeleoparden war auch noch oben auf seinem Felsen und hat mit seinem Abendessen gespielt. im ganzen war das ein gelungener Tag und das Fazit, die Fotos mit meiner P90 sind für eine Zoomkamera echt gut geworden, ich muss aber Neidvoll anerkennen, dass die Bilder der D5000 sehr gut geworden sind. Den Unterschied merkt man erst wenn man die Bilder vergrössert. Die P90 ist halt keine Spiegelreflexkamera, aber sie ist nah dran.  Gefallen hat mir dieser Klapp-Display , er besser als der an meiner Kamera und natürlich ist eine Spiegelreflexkamera um einiges schneller, als die P90. Die D5000 ist wohl möglicherweise meine nächste Kamera.

Hier die Fotos mit der P90 Zoo Foto Aktion von Nikon mit D5000 im Züri-Zoo

 

29.06.2009 Fotos von zentao

Links Züri-Zoo

20 Minuten Zoo Zürich und Zolli Basel in den Top Ten


Zoo Foto Aktion von Nikon mit D5000 im Züri-Zoo

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Am Samstag vor meinen Ferien in Längenfeld Öestereich war ich im Zoo-Zürich, weil Nikon und Fotopro eine Foto-Aktion durchführten, da durften wir die neue Nikon D5000 mit einem 18 bis 55 er Objekt während 90 Minuten testen. Dazu bekamen wir eine 2GB Ultra 2 Speicherkarte von Scan Disk welche mit den gemachten Fotos beim zurück bringen der Kamera behalten durften. Die Kamera war mit Orginal Fabrik Einstellung, dadurch werden die Farben immer etwas dunkler. Hier ein Test D5000 auf Chip Online

Im Elefantenhaus war gerade grosse Putzaktion und bei den Kamelen hatte es ein noch ganz junges Kamel. Das Nashorn war auch noch zu keiner grossen Leistung bereit und im Löwenhaus waren leider die Löwen nicht zu sehen, denen war es zu warm, dafür haben wir die Tiger gesehen welche um einen Hasen gestritten haben, den Siege seht ihr auf dem Foto. Ein Schneeleopard war auch noch oben auf seinem Felsen und hat mit seinem Abendessen gespielt. Am Morgen war noch nicht sehr viel los im Zoo, mehr Bilder habe ich dann am Nachmittag mit meiner Nikon P90 gemacht Zoo Fotos mit meiner Nikon P90 im Züri-Zoo

Hier die Fotos leicht nach bearbeitet mit Picasa

29.06.2009 Fotos von zentao


Licht und Schatten

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Licht und Schatten

Licht und Schatten begleiten uns täglich, wo Licht ist, da ist auch der Schatten. Licht und Schatten, das sind auch Tag und Nacht, also Gegensätze, alles was ist hat ein Gegenstück, Polarität genannt. Hell und Dunkel, Gut und Böse das sind alles verschiedene Seiten des gleichen, wie bei einer Münze, welche auch zwei Seiten hat Kopf und Zahl. Licht und Schatten sind nicht nur im Aussen sondern auch in uns drinnen. Wenn wir Dinge, Gedanken, Gefühle und Erlebnisse, das Unangenehme alles was wir nicht wollen und nicht mögen und das demzufolge auch nicht leben, dann verdrängen wir das nur und das verdrängte fällt in den Schatten, das Gemeine daran ist, dass diese Dinge nicht einfach im Schatten bleiben, sie begegnen uns immer wieder in unseren Träumen oder im Aussen, in dem wir dementsprechenden Menschen begegnen, welche uns unseren Schatten spiegeln. Oft erleben wir dies Menschen in einer unangemen Art und Weise, sie spiegeln uns genau das, was in uns selber ist.

Wir erleben unseren Schatten vor allem durch unangenehme Gefühle, wie Ärger und Wut im Alltag. Es geschieht uns fatalerweise immer das Unangenehme was wir immer versuchten zu vermeiden. Wenn wir Jahre lang so tun, als wäre alles in bester Ordnung, kommt der Schatten wieder zum Vorschein durch alltägliche Unzufriedenheit und Krankheit. Heilung kann nur über die Bearbeitung des Vergangen, nicht anerkanntem erfolgen. Und das beginnt damit, indem uns bewusst wird, dass auch wir dunkle Seiten in uns haben. Wenn wir unseren Schatten, sprich negativen Eigenschaften erkennen, noch besser ist, wenn wir ihn anerkennen, dann sind wir schon ein gutes Stück des Weges weiter, denn nur wer im Licht steht kann seinen Schatten sehen, das ist der Beginn unseres Weges zu einem gesunden bewussten Leben.

Während vieler Jahre, wollten wir unseren Schatten nicht sehen, wir verdrängten ihn einfach, erst wenn unser Leiden und unsere Schmerzen unerträglich werden, erst dann sind wir bereit daran etwas zu ändern. Wer aber meint, der Schatten würde einfach verschwinden, wenn wir mit der Arbeit an uns selbst beginnen, der irrt gewaltig. Der Schatten bleibt, doch das Leiden wird weniger und weniger, wenn wir uns mit unserem Schatten versöhnen. Erst durch das Bewusste Wahrnehmen und beobachten, was denn wirklich in uns selber geschieht, sehen wir das alles unbeständig und vergänglich ist und das diese negative Selbst, so nicht exisrt und wir werden von unserem negativen Denkenbefreiund wir verändern uns, Schritt für Schritt, zu einem positiv Denken Menschen, dem plötzlich wie von selbst, das meiste einfach zufällt, weil sein negatives Selbst ihm keine Hindernisse mehr in den Weg legt.

Jetzt besteht die Gefahr, dass wir überheblich werden und das was einmal war vergessen und vor lauter Licht, wiederum den Schatten nicht mehr sehen, auch wenn rund um uns nur noch Licht wäre, müssen wir uns an unseren Schatten erinnern, sonnst beginnt das ganze wieder von vorne.

28.06.2009 text von zentao

ähnliche Themen:

Das positive in uns selber entdecken…

wenn es ein Leben nach dem Tod gäbe, wie würdest du leben?


Das positive in uns selber entdecken…

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Wie oft sind wir niedergeschlagen und unzufrieden mit uns selber und wir sind in diesem Moment nicht dazu fähig, in uns selber positives zu sehen, bis zu dem Moment wo uns jemand ein Kompliment oder sonnst etwas gutes über uns sagt und schon blühen wir wieder auf. Wenn wir unsere eigenen positiven Qualitäten in uns aufspüren und wir Vorurteilslos auf andere zugehen,können wir auch in uns selber etwas heiliges entdecken.

Wie in dieser Geschichte die Jack Kornfield in seinem Buch „Das weise Herz“ erzählt, sie handelt von einer Geschichtslehrerin an einem Gymnasium in Amerika. Dies Geschichte hat mich tief berührt und ich dachte, diese Geschichte muss ich mit meinen Lesern teilen

Eines Nachmittags, als ihre Klasse besonders unruhig und unaufmerksam war, sagte sie ihren Schülern, sie sollten jetzt alle schulischen Aufgaben sein lassen. Während sie den Namen jedes Einzelnen von ihnen an die Tafel schrieb, durfte sich die Klasse ausruhen. Als sie fertig war, sollten sich die Schüler die Liste abschreiben und neben jeden Namen etwas vermerken, was sie an diesen Mitschüler bewunderten oder schätzten. Am Ende der Stunde sammelte sie alle Blätter ein.

Wochen später, als kurz vor den Weihnachtsferien wieder ein besonders schwieriger und unruhiger Tag anstand, bat sie die Klasse wieder alles sein zu lassen, was mit Schule zu tun hatte. Dann gab sie jedem Schüler ein Blatt, das mit seinem Namen überschrieben war. Darunter standen alle positiven Eigenschaften, die die anderen in der Klasse ihm beziehungsweise ihr zugeordnet hatten. Und die Schüler lachten und freuten sich, weil man ihnen so viel gutes zutraute.

Drei Jahre später erhielt diese Lehrerin einen Anruf von der Mutter eines ihrer früheren Schüler. Robert war immer der Klassenclown gewesen, aber auch immer einer ihrer Lieblingsschüler. Seine Mutter machte der Lehrerin die traurige Mitteilung, dass er leider im Golfkrieg gefallen war. Die Lehrerin ging zur Beerdigung, bei der einige von Roberts früheren Schulfreunden und Klassenkameraden einen kurzen Nachruf sprachen. Als der Gottesdienst zu Ende war, kam Roberts Mutter auf die Lehrerin zu. Sie holte ein ziemlich zerfleddertes Blatt Papier heraus, das offensichtlich oft und oft auseinander und wieder zusammengefaltet worden war, und hielt es ihr hin: <<Dies war eines der wenigen Dinge, die man in Roberts Taschen fand, als das Militär seinen Leichnam barg>> Es war das Blatt, auf dem die Lehrerin jene positiven Eigenschaften notiert hatte, die seine 26 Mitschüler Robert zuschrieben.

Als sie dies sah, traten Tränen in die Augen der Lehrerin und liefen ihr über die Wangen. Ein Mädchen, das neben ihr stand, lächelte und zog ihr eigenes Blatt Papier heraus, Sie erzählte, dass sie dieses tatsächlich immer bei sich trug. Darauf berichtete ein anderer Schüler, sein Blatt hänge gerahmt in der Küche. Und die Nächste erzählte, dass sie das Blatt bei ihrer Hochzeitszeremonie vorgelesen hatte.

Die Wahrnehmung der eigenen positiven Qualitäten, die diese Lehrerin ausgelöst hatte, hatte die Herzen ihrer Schüler auf eine Weise berührt, von der man nur träumen kann.

Diese Geschichte zeigt uns das wir öfters mal, wieder unseren Mitmenschen sagen sollten, was wir gut an ihnen finden und nicht nur immer das was uns nicht an ihnen gefällt. Wenn wir unsere Vorurteile loslassen und über unseren Schatten springen, können wir mit wenigen Worten Wunder wirken. Wenn wir erfahren dürfen, dass uns andere mögen und uns gutes tun, das gehört wohl zu den höchsten der Gefühle.

24.06.2009 gepostet und kommentiert von zentao

auch noch lesen:

Licht und Schatten

Aus dem Buch „Das weise Herz“ von Jack Kornfield

Produkt-Information

Das weise Herz: Die universellen Prinzipien buddhistischer Psychologie von Jack Kornfield


ABC Fotoprojekt der Buchstabe F wie Feuerwerk

 

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ABC Fotoprojekt der Buchstabe F wie Feuerwerk
vom 21.06.bis 28.06.2009

 

diese Fotos habe ich noch mit meiner Nikon 8800 gemacht

22.06.2009 Fotos von zenta0

F E U E R W E R K



UNO Umfrage zur Nahrungs-Knappheit in dieser Welt

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Angebliche UNO Umfrage zur Lösung der Nahrungsknappheit in dieser Welt.

Aus dem Buch von Rüdiger Nehberg Die Autobiographie auf Seite 308

Aus einer Mail an die Mitglieder der Uno; Geben Sie uns bitte ihre ehrliche Meinung zurLösung der Nahrungs- Knappheit in der Welt ab.

Die Umfrage konnte nicht zufriedenstellend beantwortet werden, weil einige Mitglieder die Bedeutung, einzelner Wörter nicht verstanden.

In Afrika wussten die Befragten nicht, was Nahrung ist.

Die Osteuropäer konnten mit dem Wort ehrlich nichts anzufangen.

Die Westeuropäer kannten das Wort Knappheit nicht.

In China kannte man das Wort Meinung nicht.

Der Nahe Osten fragte nach, was den das Wort Lösung bedeute.

Die Südamerikaner kannten die Bedeutung von bitte nicht.

Und in Amerika wusste niemand, was der Rest der Welt ist.


Dies scheint eine lustige Geschichte zu sein, sie ist aber ernster als wir denken. Seit dem Turmbau von Babel, ist die Verständigung unter den Völkern das dringendste Anliegen dieser Welt. Wir haben Raketen gebaut und Menschen auf den Mond geschickt, aber wir sind bis heute nicht fähig, die Lebensmittel (Nahrung) unter den Völkern, ehrlich zu verteilen, so dass nirgends Knappheit herrscht, so dass alle Regierungen der Meinung sind, das auch der Rest der Welt genug zu Essen hat,  damit die Worte ; „bittet und euch wird gegeben,“ endlich auch auf Erden umsetzbar sind.

21.09.2009 gepostet von zentao

zum Thema habe ich noch ein wenig gegoogelt und dazu gibt es

707 Seiten auf Deutsch für Umfrage zur Nahrungsknappheit, in nur (0,19 Sekunden)


Ferien in Längenfeld

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Ich bin wieder zurück, ich war eine Woche in Längenfeld im Ötztal, im schönen Östereich. Vor einem Jahr hat meine Frau eine Woche Jassferien, im Frauenjass gewonnen und die haben wir jetzt eingezogen. Es war für mich Erhohlung pur, bei feinem Essen habe ich mich gut vom Alltagsstress erholt. In Längenfeld waren wir im Hotel Bergwelt, in welchem wir sehr gut bewirtet wurden. Da ich selber nicht Jasse, das ist das Schweizer Kartenspiel Nr. 1, habe ich mich mit kleinen Wanderungen, Lesen und mit täglichemr Sauna und Wellness durch den Tag gebracht. Da das Essen immer sehr fein war, habe ich vermutlich mal wieder etwas zugenommen. Meine Essensumstellung, welche ich seit Februar eingehalten habe,beschrieben in meine Erfahrungen mit “Stopp die Umkehr des Alterungsprozesses”war, schlicht und einfach nicht einzuhalten, darum habe ich eine Auszeit genommen und fast normal gegessen. Es wäre ja auch schade gewesen, das Essen war wirklich spitze. Das Hotel hat auch einen kleinen See, wo der Besitzer Forellen aus gesetzt hat, welche er auch im Restaurant zum Essen serviert. Zu diesem See haben wir auch eine kleine Wanderung gemacht, der Seniorchef hat uns da auf einem Geologischen Pfad, hingeführt. Das Ötztal ist wirklich eine sehr schöne Landschaft, mit noch viel Natur und die Menschen haben noch eine natürliche Herzlichkeit, welche echt ist und von Herzen kommt.Hier einige Bilder mit meiner Nikon P90 vom Hotel und vom See.

21.06.2009 Text und Fotos von zentao


ABC Fotoprojekt der Buchstabe E

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Im ABC Fotoprojekt ist ab 15.06. bis 21.06 .der Buchstabe E wie Elephanten an der Reihe. Diese Bilder habe ich auf meiner Reise vom2. Februar 2008 in Sri Lanka 1.er Reisebericht Sri-Lanka gemacht. Da konnte man im Elephantenwaisenhaus, eine ganze Herde Fotografieren. Diese Fotos sind mit der Nikon 8800 gemacht worden.

15.06.2009 Fotos von zentao




Backen ist ein Männerhobby 4 Spargelpizza

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Heute habe ich eine feine Spargelpizza gemacht und es war ein voller Erfolg.

Spargel-Pizza

Spargel-Pizza

dunkler Pizza-Teig Rustikal

250 dunkles Dinkelmehl + 250 helles Dinkelmehl

1 bis 2 teelöffel Meersalz

1Beutel Trockenhefe(7 gr.) + 1 Teelöffel brauner Zucker

3 dl lauwarmes Wasser 2 Esslöffel Olivenöel 1Spritzer Zitronensaft

Wer eine Knetmaschiene hat, ca. 5 Minuten zuerst auf Stufe 1 dann am Schluss noch Stuffe 2, die anderen müssen halt ca. 10 Minuten von Hand kneten.

In einer Schüssel  mit einem Tuch zugedeckt, das Doppelte aufgehen lassen

Die Füllung

250 gr. Cantadou mit Knoblauch und Basilikum etwas flüssiger Rahm,+ ein Esslöffel Olivenöel, soviel dass es eine streichfähige Masse gibt, eine gute Hand voll frischem Basilikum + andere Kräuter von meinem Balkon-Garten + 2 bis drei Knoblauchzehen alles gut würzen nach persönlichem Geschmack.

Teig auswallen und das Blech mit Olivenöel einstreichen und mit dem Teig belegen.

Der Belag

1 kg. Spargeln (den Anschnitt  grosszügig abbrechen man kann daraus eine Suppe machen)

1 halbe Pepperoni

ca 200 bis 250 Gramm  Parmesan + 1 Mozzarella 250 Gramm.Eine Hand voll  Basilikum 2-3 Knoblauchzehen + Italienischer  Kräutermischung

Die Cantadou Masse auf den Teigboden streichen, mit etwas Chilly bestreuennur wenig sonnst wird es zu scharfund nochmals Würzen Salz und Pfeffer nicht vergessen mit Italienischer  Kräutermischung betreuen (gibt noch mehr Typischer Italienischer Geschmack.

mit Parmesankäse  grosszügig betreuen, die Spargeln darauf  legen und eine halbe Peperon in Würfel schneiden und darüber streuen. Nochmals mit etwas Parmesan betreuen. Noch mals Würzen auch mit Salz und Pfeffer und Ital.Kräutermischung. Einen Mozzarella in Würfel schneiden und darauf verteilen.

Im Backofen ca. 30 Minuten bei 200 Grad Unter und Oberhitze backen.

Ich wünsche euch einen guten Appetit.

10.06.2009 Rezept und Foto von zentao

Backen ist ein Männer-Hobby 1

Backen ist ein Männerhobby 2

Backen ist ein Männerhobby 3


ABC Fotoprojekt der Buchstabe D

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Dampf-Lokomotive Fotos mit der Nikon 8800


Tägerhardstrasse 2007 073Tägerhardstrasse 2007 074











Vevey 15.05.2009 006Vevey 15.05.2009 006









Distelfalter Fotos mit der Nikon P90

Tägerhardstrasse 2006 038Tägerhardstrasse 2007 039











8.06.2009 Fotos von zentao

Dämmerung Fotos mit der Nikon 8800







Schöne Bilder…

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Heute war es uns zu kühl und zu windig um zu Velofahren und so drückten wir uns und widmeten uns unserem zweiten Hobby, dem Fotografieren. Wenn man Achtsam unterwegs ist sieht man sehr viel schönes, heute haben wir zur Abwechslung einmal nach Kleinlebewesen Ausschau gehalten und wir haben einige schöne Bilder gemacht.

 

07.06.2009 Fotos von zentao


Leerheit

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Im Freitagstext habe ich einen Text von Jack Kornfield aus seinem Buch ,, Frag den Buddha und geh den Weg des Herzens,, gebracht, hier zu lesen Ichlosigkeit und darin schreibt Jack Kornfield(auf Seite 243 unten) über die Leerheit oder auch Sunyata ein Begriff aus dem Buddhismus, was so viel heisst wie Nicht Selbst und besagt etwas ganz einfaches, es gibt im Universum, nichts was nicht zusammengesetzt ist allles was entsteht vergeht auch wieder, nichts ist beständig, nichts bleibt für immer so wie es ist, alles ist Substanzlos, zusammengesetzt und unbeständig.

Wie Buddha selber sagte; alles was entsteht, hat bereits den Samen des Vergehens in sich

Eine Bekannte von mir hat gesagt, ich habe den Text gehört und weiss nach Worten was Leerheit ist und doch verstehe sie nicht wirklich was Leerheit sei und so geht es vielen. Es ist aber nicht so, dass wir nicht existieren würden , wir leben und wir können uns anfassen, Leerheit besagt nur, dass wir mit allem was ist, in dieser Welt verbunden sind und das wir uns immer wieder Verändern werden und das nichts in dieser Welt beständig ist und nichts bleibt so wie es ist.

Weil wir in unserer Christlichen Welt, aber auch im Judentum, immer noch von einem Schöpfer, ausserhalb von uns ausgehen meinen wir immer noch alles sei Fest und ewig. Das habe ich früher auch geglaubt, erst seit ich mit dem Buddhismus/Zen in Kontakt kam, begann ich einiges zu hinterfragen. Weil vieles was geschah in der Welt für mich mit einem liebenden Gott nichts zu tun hat und weil so ein Gott mit dieser Welt sicher überfordert wäre, vor allem sein so genanntes Abbild(der Mensch) würde ihm sicher Mühe bereiten, er würde sich in vielem wieder selbst erkennen. Spass beiseite dieser Glaube von einem Gott ist ja nur ein Konzept um die Welt zu erklären, welche die Menschen nicht verstanden haben, vor allem in der so genannten Westlichen Welt war dieses Denken und Hoffen auf ein ewiges Leben und ein fort bestehen von einer Seele ein fester Bestandteil des Lebens. Es ist ein Verkopftes Denken welches (meiner Meinung nach) nicht aus dem Herzen kommt, sonder stark Ego gesteuert ist. Also suchte ich nach einer Alternative, zuerst bei allerlei Esoterischen Wegen, welche mich schlussendlich immer wieder zum Buddha zurück führten und so kam es wie es kommen musste, vor gut 15 Jahren machte ich meine erste Bekanntschaft mit dem Zen Rückschau eines Zenschülers und ich gehe seit dem, diesen Weg konsequent. (fast immer ) Klar gibt es viele Grosse Spirituelle Meister, welche die Gnade hatten einen kleinen Blick hinter den Vorhang zu machen. Offensichtlich war die Erfahrung bei allen ähnlich nur fiel die Analyse bei allen ein wenig anders aus. Buddha ist da wohl am analytischen vorgegangen, den, vor 2550 Jahren ist er unter einem Baum im alten Indien zu einer genialen Entdeckung gekommen und zwar hat er da, die edlen vier Wahrheiten entdeckt und daraus den Achtfachen Pfad formuliert.

Zu jener Zeit weilte der Erhabene Buddha bei Uruvela am Ufer des Flusses Nerañjara am Fuße des Bodhibaumes, zum ersten Male vollkommen erleuchtet. Da saß der Erhabene sieben Tage lang am Fuße des Bodhibaumes mit gekreuzten Beinen, das Glück der Befreiung genießend (pi. vimutti-sukha-pa?isa?vedi).Und der Erhabene überdachte während der ersten Nachtwache in seinem Geiste vorwärts (skt., pi. anuloma) und rückwärts (skt. pratiloma, pi. pa?iloma) die Kette des bedingten Entstehens:„Aus dem Nichtwissen entstehen die Geistesregungen, aus den Geistesregungen das Bewusstsein, aus dem Bewusstsein Name und Form, aus Name und Form der sechsfache Sinnenbereich, aus dem sechsfachen Sinnenbereich die Berührung (Bewusstseinseindruck/Impression), aus der Berührung die Empfindung, aus der Empfindung der Durst, aus dem Durst das Anhaften (Ergreifen), aus dem Anhaften das Werden (Entstehen), aus dem Werden die Geburt, aus der Geburt Alter, Tod, Kummer, Trauer, Unheil, Missstimmung und Verzweiflung. So verhält es sich mit dem Ursprung dieser ganzen Masse von Leid.Durch das gänzliche Aufhören und Verschwinden des Nichtwissens nun hören die Geistesregungen auf, durch das Aufhören der Geistesregungen das Bewusstsein, durch das Aufhören des Bewusstseins Name und Form, durch das Aufhören von Name und Form der sechsfache Sinnenbereich, durch das Aufhören des sechsfachen Sinnenbereichs die Berührung, durch das Aufhören der Berührung die Empfindung, durch das Aufhören der Empfindung der Durst, durch das Aufhören des Durstes das Anhaften, durch das Aufhören des Anhaftens der Werdeprozess, durch das Aufhören des Werdeprozesses die Geburt, durch das Aufhören der Geburt Alter, Tod, Kummer, Trauer, Unheil, Missstimmung und Verzweiflung. So verhält es sich mit dem Aufhören dieser ganzen Masse von Leiden.“

Auch mein Leben war und ist noch oft voller Leiden, welches aber heute langsam immer weniger wird, seit damals meditiere ich regelmässig, seit ich Pensioniert bin täglich. Es heisst ja dass der Mensch seinen wirklichen Charakter mit in dies Welt bringt, ich hatte immer das Gefühl, ich sei etwas besseres und eckte darum auch immer überall an, dank der Lehre vom Buddha habe ich einiges in diesem Leben verbessert. Was immer wir lernen sollen, das müssen wir Erfahren, der Buddhismus ist ja eigentlich keine Religion, sondern eine Erfahrungs-Philosophie.

Der Buddha hat immer wieder gesagt;

Ich kann euch nur den Weg zeigen, gehen müsst ihr ihn selbst

Im Buddhismus gibt es das Kleine Hinayana und das Grosse Fahrzeug Mahayana, und so ist wohl auch unser Körper, als eine Art Fahrzeug zu verstehen, welches wir nach Ablauf unserer Zeit, auf dieser Welt wieder zurücklassen müssen und weil wir Geist sind müssen wir notgedrungen einen neuen Körper(Fahrzeug) haben und das könnte dauernd so weiter und wir könnten gar nicht dagegen tun, wir müssten dauern so weitermachen(wieder geboren werden) wenn der Buddha, diese Wirklichkeit, die bis dahin so nicht bekannt war, entdeckte. Klar heute ist das Leben, vergleichsweise leicht, aber damals, war das Leben auf dieser Erde nur Mühsam und Leiden. Wir haben das Glück in einer Zeit zu Leben, in welcher auch nicht alles leicht ist. Das fantastische ist, das unsere Wissenschaften daran sind ihre alte Sehensweise zu ändern und heute, das Entdecken was der Buddhismus und der Hinduismus seit mehr als 2550 Jahren wissen und lehren.

Das ist nur möglich, weil sich in dieser Welt, alles immer wieder veränder und alles was starr und unbeweglich ist, unweigerlich, früher oder später wieder aus dieser Welt verschwindet. Weil alles Unbeständig ist haben wir immer wieder die Chance unser Denken Neu anzupassen und die Welt wird sich wird sich erst dann wirklich zum besseren Verändern, wenn wir tief innen verstehen;

Alle Menschen wollen das gleiche, wie wir selber,

Glück und Zufriedenheit

oder ein ganz bisschen egoistischer,

nur wenn wir uns selber heilen, heilen wir die Welt.

6.06.2009 Text von zentao

zu dem Begriff Leerheit im Buddhismus/Zen und der Wissenschaft habe mal ein wenig gegoogelt:

Shunyata-Wikipedia

Die Leere im japanischen Garten des Zen

Mystica

Leerheit – oder das Problem mit der WirklichkeitVortrag von Marcel Geisser am Symposium der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich,

Buddhismus im Westen

Spiritual-Wicki

dagmarkuntz.de/buddhismus/leerheit

Leerheit – Zen

Vera F. Birkenbihl: Von „Null Ahnung“ zu etwas Quantenphysik


Die Erfahrung der Ich-losigkeit

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Die Erfahrung der Ichlosigkeit

Wenn Buddha von Leerheit und Nicht-Selbst spricht, was meint er dann damit?

Leerheit bedeutet nicht, dass die Dinge nicht existieren und Ichlosigkeit oder Nicht-Selbst (Sanskrit Anatman) bedeutet nicht dass wir nicht existieren. Leerheit bezieht sich auf das grundlegende Nichtgetrenntsein allen Lebens auf dem Nährboden von Energien, aus dem alle Formen des Lebens hervorgehen.

Ayyan Chah sagte dazu; Wenn du versuchst, es intellektuell zu verstehen, wird dein Kopf wahrscheinlich platzen.

Es gibt viele Möglichkeiten, um die Leerheit des Selbst zu erkennen. Wenn wir still und aufmerksam sind, können wir ganz unmittelbar wahrnehmen, dass nichts in der Welt wirklich unser eigen sein kann. Ganz offensichtlich besitzen wir keine äusseren Dinge; wir haben eine bestimmte Beziehung zu unserem Auto, unserem Heim, unserer Familie, unserem Beruf; doch wie immer diese Beziehung sein mag, wir <<haben >> sie auf jeden Fall nur für eine bestimmte Zeit. Am Ende werden die Dinge, Menschen oder Aufgaben sterben oder sich verändern, oder wir verlieren sie. Nichts ist davon ausgenommen.

Wenn wir uns jeden Augenblick unserer Erfahrung mit Aufmerksamkeit zuwenden, stellen wir fest, dass auch sie uns nicht gehört. Schauen wir genau hin, so sehen wir, dass wir unsere Gedanken weder einladen noch sie besitzen. Vielleicht wollen wir sie sogar anhalten, aber unsere Gedanken scheinen von selbst zu denken und sie kommen und gehen nach ihrem eigenen Wunsch und Willen.

Dasselbe gilt für unsere Gefühle, wie viele von uns meinen, wir hätten Kontrolle über unsere Gefühle! Wenn wir unsere Aufmerksamkeit darauf richten, wird deutlich, dass sie eher wie das Wetter sind; Stimmungen und Gefühle wechseln entsprechend bestimmten Bedingungen und sie lassen sich von unserem Bewusstsein oder unseren Wünschen weder besitzen noch steuern. Befehlen wir dem Glück, der Traurigkeit, der Irritation, der Aufregung oder auch der inneren Unruhe, zu uns zu kommen? Gefühle Stellen sich unaufgefordert ein, so wie der Atem von selbst atmet.

Auch unser Körper folgt seinen eigenen Gesetzen. Er ist ein Sack voller Knochen und Flüssigkeiten, den man nicht besitzen kann. Er altert wird krank oder verändert sich, weil es seiner Natur entspricht – auf eine Weise, die uns vielleicht gar nicht wünschenswert erscheint. Je genauer wir hinschauen, desto deutlicher sehen wir, dass wir nichts besitzen, innen wie aussen.

Einem anderen Aspekt der Leerheit des Ich/Selbst begegnen wir, wenn wir beobachten wie alles aus dem Nichts entsteht, aus dem Leeren kommt und ins Leere zurück kehrt. Alle unsere Worte von Gestern sind verschwunden und wohin sind die vergangene Woche, der vergangene Monat, unsere Kindheit gegangen? Sie entstehen, tanzen ein bisschen und nun sind sie verschwunden, wie die vergangenen Jahrhunderte und all die alten Kulturen, vorbei für immer. Jede Erfahrung vollzieht sich in der Gegenwart, führt ihren Tanz auf und verschwindet wieder. Sie tritt nur vorübergehend in Erscheinung, in einer bestimmten Form und nur für kurze Zeit; dann endet diese Form und eine neue Form ersetzt sie, von einem Augenblick zum anderen.

Wenn wir unsere Aufmerksamkeit mit Sorgfalt auf unseren Körper oder unseren Geist richten, erleben wir immer mehr Raum und immer weniger Verfestigung. Die Wahrnehmung , die der Beobachter von sich selbst hat, verändern sich und unsere Perspektiven verschieben sich von einem Augenblick zum anderen, wie unsere Wahrnehmung unserer selbst, sich von der Kindheit zur Pubertät und zum Erwachsen sein und zum Alter verschiebt. Wohin wir schauen, finden wir einen Belag von Festigkeit, der sich unter dem Licht der Aufmerksamkeit auflöst.

.Text von Jack Kornfield aus seinem Buch ,, Frag den Buddha und geh den Weg des Herzens,,

5.06.2009 gepostet von zentao

auch noch lesen;

Leerheit ??

Gedanken über die “Ich” Illusion..

Gedanken zur Vergänglichkeit und den edlen vier Wahrheiten.

Was sind die Acht Winde?


mehr Selbstdisziplin wäre oft wünschenswert.

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Gerade gefunden bei Feel Better-Blog von Frank Obels und das Video ist von Ralf Senftleben einfach und genial gemacht.

Für alle, die sich mehr Selbstdisziplin wünschen würden …

 



ABC Fotoprojekt der Buchstabe C wie Clematis

 

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Natur 2009 25,04 im ABC Fotoprojekt ist diese Woche 01.06. – 7.06 der Buchstabe C wie Clematis an der Reihe, diese Fotos von sind von meiner Clematis, welche ich von Freunden zu meinem Geburtstag geschenkt bekommen habe. Die Clematis ist eine Kletterpflanze und ist auch unter dem Namen Waldrebe bekannt. Die Vielfalt dieser Blume ist etwas spezielles. Die Bilder habe ich mit meiner neuen Nikon P90 gemacht.

Natur 2009 25,04

Natur 2009 25,04

3.06.2009 Fotos von zentao

 

 

 

 


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