ABC Fotoprojekt der Buchstabe G
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Beim Buchstaben G ist mir das Wort Graffiti und Galerie in den Sinn gekommen, den darüber habe ich am 14. Oktober 2008 über die Graffiti Kunst Galerie unter der Strassenbrücke welche Wettingen und Neuenhof verbindet geschrieben.. Da gibt es grandiose Künstler, welche meistens Nachts im verborgenen arbeiten, obwohl es bei uns toleriert wird. Schmierereien und hässliches Zeug wird sofort wieder weiss über mahlen. Diese Fotos habe ich noch mit der Nikon 8800 gemachht
30.06.2009 Text und Fotos von zentao
Tier Fotos mit meiner Nikon P90 im Züri-Zoo
Tags: Alltag, Bloggen, Blogs, Fotografieren, Fotos, Nikon, Nikon D5000, Nikon P90, Zen, Zoo, Zoo-Züri
Wie ich in meinem Beitrag über die Zoo Foto Aktion von Nikon mit der D5000 bereits geschrieben habe, durften wir 90 Min mit dieser Nikon D5000 im ganzen Zürcher Zoo Fotografieren und nacher hatten wir ja jede Menge Zeit und da habe ich natürlich die Gelegenheit benutzt und mit meiner Nikon P90 auch noch Fotos gemacht und die sind nicht schlechter als die mit der Nikon D5000
Am Morgen war es noch zu früh um in die Masoala Halle zu gehen, was wir dann am Nachmittag machten. Hier hat man in einer Halle,den Madagaskar Nationalpark nachgebaut. was bis heute einmalig ist. Nicht schlecht haben wir geschaut, auch da waren die frechen Spatzen und haben doch diesem kleinen roten Vogel das Futter streitig gemacht. Das Chamäleon konnte man auf Augenhöhe betrachten und da war auch ein Baby-Chamäleon.
Am Nachmittag sind wir fast überal noch mals vorbei um ähnlich Bilder zu machen, wie am Morgen. Alle Tiere waren jetzt viel Aktiver und die meisten waren jetzt im Freien so auch die Elefanten. Wir sind dann auch noch ins Löwenhaus aber denen wars zu warm und waren kaum zu sehen. Am Morgen haben uns die Tiger den gefallen gemacht und ein wenig um einen toten Hasen gestritten,aber jetzt lief er nur gelangweiligt am Fenster vorbei und hat die Besucher keines Blickes gewürdigt. Einen Schneeleoparden war auch noch oben auf seinem Felsen und hat mit seinem Abendessen gespielt. im ganzen war das ein gelungener Tag und das Fazit, die Fotos mit meiner P90 sind für eine Zoomkamera echt gut geworden, ich muss aber Neidvoll anerkennen, dass die Bilder der D5000 sehr gut geworden sind. Den Unterschied merkt man erst wenn man die Bilder vergrössert. Die P90 ist halt keine Spiegelreflexkamera, aber sie ist nah dran. Gefallen hat mir dieser Klapp-Display , er besser als der an meiner Kamera und natürlich ist eine Spiegelreflexkamera um einiges schneller, als die P90. Die D5000 ist wohl möglicherweise meine nächste Kamera.
Hier die Fotos mit der P90 Zoo Foto Aktion von Nikon mit D5000 im Züri-Zoo
29.06.2009 Fotos von zentao
Links Züri-Zoo
20 Minuten Zoo Zürich und Zolli Basel in den Top Ten
Zoo Foto Aktion von Nikon mit D5000 im Züri-Zoo
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Am Samstag vor meinen Ferien in Längenfeld Öestereich war ich im Zoo-Zürich, weil Nikon und Fotopro eine Foto-Aktion durchführten, da durften wir die neue Nikon D5000 mit einem 18 bis 55 er Objekt während 90 Minuten testen. Dazu bekamen wir eine 2GB Ultra 2 Speicherkarte von Scan Disk welche mit den gemachten Fotos beim zurück bringen der Kamera behalten durften. Die Kamera war mit Orginal Fabrik Einstellung, dadurch werden die Farben immer etwas dunkler. Hier ein Test D5000 auf Chip Online
Im Elefantenhaus war gerade grosse Putzaktion und bei den Kamelen hatte es ein noch ganz junges Kamel. Das Nashorn war auch noch zu keiner grossen Leistung bereit und im Löwenhaus waren leider die Löwen nicht zu sehen, denen war es zu warm, dafür haben wir die Tiger gesehen welche um einen Hasen gestritten haben, den Siege seht ihr auf dem Foto. Ein Schneeleopard war auch noch oben auf seinem Felsen und hat mit seinem Abendessen gespielt. Am Morgen war noch nicht sehr viel los im Zoo, mehr Bilder habe ich dann am Nachmittag mit meiner Nikon P90 gemacht Zoo Fotos mit meiner Nikon P90 im Züri-Zoo
Hier die Fotos leicht nach bearbeitet mit Picasa
29.06.2009 Fotos von zentao
Licht und Schatten
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Licht und Schatten
Licht und Schatten begleiten uns täglich, wo Licht ist, da ist auch der Schatten. Licht und Schatten, das sind auch Tag und Nacht, also Gegensätze, alles was ist hat ein Gegenstück, Polarität genannt. Hell und Dunkel, Gut und Böse das sind alles verschiedene Seiten des gleichen, wie bei einer Münze, welche auch zwei Seiten hat Kopf und Zahl. Licht und Schatten sind nicht nur im Aussen sondern auch in uns drinnen. Wenn wir Dinge, Gedanken, Gefühle und Erlebnisse, das Unangenehme alles was wir nicht wollen und nicht mögen und das demzufolge auch nicht leben, dann verdrängen wir das nur und das verdrängte fällt in den Schatten, das Gemeine daran ist, dass diese Dinge nicht einfach im Schatten bleiben, sie begegnen uns immer wieder in unseren Träumen oder im Aussen, in dem wir dementsprechenden Menschen begegnen, welche uns unseren Schatten spiegeln. Oft erleben wir dies Menschen in einer unangemen Art und Weise, sie spiegeln uns genau das, was in uns selber ist.
Wir erleben unseren Schatten vor allem durch unangenehme Gefühle, wie Ärger und Wut im Alltag. Es geschieht uns fatalerweise immer das Unangenehme was wir immer versuchten zu vermeiden. Wenn wir Jahre lang so tun, als wäre alles in bester Ordnung, kommt der Schatten wieder zum Vorschein durch alltägliche Unzufriedenheit und Krankheit. Heilung kann nur über die Bearbeitung des Vergangen, nicht anerkanntem erfolgen. Und das beginnt damit, indem uns bewusst wird, dass auch wir dunkle Seiten in uns haben. Wenn wir unseren Schatten, sprich negativen Eigenschaften erkennen, noch besser ist, wenn wir ihn anerkennen, dann sind wir schon ein gutes Stück des Weges weiter, denn nur wer im Licht steht kann seinen Schatten sehen, das ist der Beginn unseres Weges zu einem gesunden bewussten Leben.
Während vieler Jahre, wollten wir unseren Schatten nicht sehen, wir verdrängten ihn einfach, erst wenn unser Leiden und unsere Schmerzen unerträglich werden, erst dann sind wir bereit daran etwas zu ändern. Wer aber meint, der Schatten würde einfach verschwinden, wenn wir mit der Arbeit an uns selbst beginnen, der irrt gewaltig. Der Schatten bleibt, doch das Leiden wird weniger und weniger, wenn wir uns mit unserem Schatten versöhnen. Erst durch das Bewusste Wahrnehmen und beobachten, was denn wirklich in uns selber geschieht, sehen wir das alles unbeständig und vergänglich ist und das diese negative Selbst, so nicht exisrt und wir werden von unserem negativen Denkenbefreiund wir verändern uns, Schritt für Schritt, zu einem positiv Denken Menschen, dem plötzlich wie von selbst, das meiste einfach zufällt, weil sein negatives Selbst ihm keine Hindernisse mehr in den Weg legt.
Jetzt besteht die Gefahr, dass wir überheblich werden und das was einmal war vergessen und vor lauter Licht, wiederum den Schatten nicht mehr sehen, auch wenn rund um uns nur noch Licht wäre, müssen wir uns an unseren Schatten erinnern, sonnst beginnt das ganze wieder von vorne.
28.06.2009 text von zentao
ähnliche Themen:
Das positive in uns selber entdecken…
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Wie oft sind wir niedergeschlagen und unzufrieden mit uns selber und wir sind in diesem Moment nicht dazu fähig, in uns selber positives zu sehen, bis zu dem Moment wo uns jemand ein Kompliment oder sonnst etwas gutes über uns sagt und schon blühen wir wieder auf. Wenn wir unsere eigenen positiven Qualitäten in uns aufspüren und wir Vorurteilslos auf andere zugehen,können wir auch in uns selber etwas heiliges entdecken.
Wie in dieser Geschichte die Jack Kornfield in seinem Buch „Das weise Herz“ erzählt, sie handelt von einer Geschichtslehrerin an einem Gymnasium in Amerika. Dies Geschichte hat mich tief berührt und ich dachte, diese Geschichte muss ich mit meinen Lesern teilen
Eines Nachmittags, als ihre Klasse besonders unruhig und unaufmerksam war, sagte sie ihren Schülern, sie sollten jetzt alle schulischen Aufgaben sein lassen. Während sie den Namen jedes Einzelnen von ihnen an die Tafel schrieb, durfte sich die Klasse ausruhen. Als sie fertig war, sollten sich die Schüler die Liste abschreiben und neben jeden Namen etwas vermerken, was sie an diesen Mitschüler bewunderten oder schätzten. Am Ende der Stunde sammelte sie alle Blätter ein.
Wochen später, als kurz vor den Weihnachtsferien wieder ein besonders schwieriger und unruhiger Tag anstand, bat sie die Klasse wieder alles sein zu lassen, was mit Schule zu tun hatte. Dann gab sie jedem Schüler ein Blatt, das mit seinem Namen überschrieben war. Darunter standen alle positiven Eigenschaften, die die anderen in der Klasse ihm beziehungsweise ihr zugeordnet hatten. Und die Schüler lachten und freuten sich, weil man ihnen so viel gutes zutraute.
Drei Jahre später erhielt diese Lehrerin einen Anruf von der Mutter eines ihrer früheren Schüler. Robert war immer der Klassenclown gewesen, aber auch immer einer ihrer Lieblingsschüler. Seine Mutter machte der Lehrerin die traurige Mitteilung, dass er leider im Golfkrieg gefallen war. Die Lehrerin ging zur Beerdigung, bei der einige von Roberts früheren Schulfreunden und Klassenkameraden einen kurzen Nachruf sprachen. Als der Gottesdienst zu Ende war, kam Roberts Mutter auf die Lehrerin zu. Sie holte ein ziemlich zerfleddertes Blatt Papier heraus, das offensichtlich oft und oft auseinander und wieder zusammengefaltet worden war, und hielt es ihr hin: <<Dies war eines der wenigen Dinge, die man in Roberts Taschen fand, als das Militär seinen Leichnam barg>> Es war das Blatt, auf dem die Lehrerin jene positiven Eigenschaften notiert hatte, die seine 26 Mitschüler Robert zuschrieben.
Als sie dies sah, traten Tränen in die Augen der Lehrerin und liefen ihr über die Wangen. Ein Mädchen, das neben ihr stand, lächelte und zog ihr eigenes Blatt Papier heraus, Sie erzählte, dass sie dieses tatsächlich immer bei sich trug. Darauf berichtete ein anderer Schüler, sein Blatt hänge gerahmt in der Küche. Und die Nächste erzählte, dass sie das Blatt bei ihrer Hochzeitszeremonie vorgelesen hatte.
Die Wahrnehmung der eigenen positiven Qualitäten, die diese Lehrerin ausgelöst hatte, hatte die Herzen ihrer Schüler auf eine Weise berührt, von der man nur träumen kann.
Diese Geschichte zeigt uns das wir öfters mal, wieder unseren Mitmenschen sagen sollten, was wir gut an ihnen finden und nicht nur immer das was uns nicht an ihnen gefällt. Wenn wir unsere Vorurteile loslassen und über unseren Schatten springen, können wir mit wenigen Worten Wunder wirken. Wenn wir erfahren dürfen, dass uns andere mögen und uns gutes tun, das gehört wohl zu den höchsten der Gefühle.
24.06.2009 gepostet und kommentiert von zentao
auch noch lesen:
Aus dem Buch „Das weise Herz“ von Jack Kornfield
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Das weise Herz: Die universellen Prinzipien buddhistischer Psychologie von Jack Kornfield
ABC Fotoprojekt der Buchstabe F wie Feuerwerk
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ABC Fotoprojekt der Buchstabe F wie Feuerwerk
vom 21.06.bis 28.06.2009
diese Fotos habe ich noch mit meiner Nikon 8800 gemacht
22.06.2009 Fotos von zenta0
F E U E R W E R K
UNO Umfrage zur Nahrungs-Knappheit in dieser Welt
Tags: Achtsamkeit, Allgemein, Alltag, Bloggen, Blogger, Blogs, Buddhismus, Meditation, Menschen, Weisheit, WordPress, Zen, UNO, Nahrung, Nahrungsknappheit, Ehrlichkeit, Welt
Angebliche UNO Umfrage zur Lösung der Nahrungsknappheit in dieser Welt.
Aus dem Buch von Rüdiger Nehberg Die Autobiographie auf Seite 308
Aus einer Mail an die Mitglieder der Uno; Geben Sie uns bitte ihre ehrliche Meinung zurLösung der Nahrungs- Knappheit in der Welt ab.
Die Umfrage konnte nicht zufriedenstellend beantwortet werden, weil einige Mitglieder die Bedeutung, einzelner Wörter nicht verstanden.
In Afrika wussten die Befragten nicht, was Nahrung ist.
Die Osteuropäer konnten mit dem Wort ehrlich nichts anzufangen.
Die Westeuropäer kannten das Wort Knappheit nicht.
In China kannte man das Wort Meinung nicht.
Der Nahe Osten fragte nach, was den das Wort Lösung bedeute.
Die Südamerikaner kannten die Bedeutung von bitte nicht.
Und in Amerika wusste niemand, was der Rest der Welt ist.
Dies scheint eine lustige Geschichte zu sein, sie ist aber ernster als wir denken. Seit dem Turmbau von Babel, ist die Verständigung unter den Völkern das dringendste Anliegen dieser Welt. Wir haben Raketen gebaut und Menschen auf den Mond geschickt, aber wir sind bis heute nicht fähig, die Lebensmittel (Nahrung) unter den Völkern, ehrlich zu verteilen, so dass nirgends Knappheit herrscht, so dass alle Regierungen der Meinung sind, das auch der Rest der Welt genug zu Essen hat, damit die Worte ; „bittet und euch wird gegeben,“ endlich auch auf Erden umsetzbar sind.
21.09.2009 gepostet von zentao
zum Thema habe ich noch ein wenig gegoogelt und dazu gibt es
707 Seiten auf Deutsch für Umfrage zur Nahrungsknappheit, in nur (0,19 Sekunden)
Ferien in Längenfeld
Tags: Bergwelt, Ferien, Glückspost, Jassferien, Längenfeld, Östereich, Reisen, Urlaub, Natur, Wandern
Ich bin wieder zurück, ich war eine Woche in Längenfeld im Ötztal, im schönen Östereich. Vor einem Jahr hat meine Frau eine Woche Jassferien, im Frauenjass gewonnen und die haben wir jetzt eingezogen. Es war für mich Erhohlung pur, bei feinem Essen habe ich mich gut vom Alltagsstress erholt. In Längenfeld waren wir im Hotel Bergwelt, in welchem wir sehr gut bewirtet wurden. Da ich selber nicht Jasse, das ist das Schweizer Kartenspiel Nr. 1, habe ich mich mit kleinen Wanderungen, Lesen und mit täglichemr Sauna und Wellness durch den Tag gebracht. Da das Essen immer sehr fein war, habe ich vermutlich mal wieder etwas zugenommen. Meine Essensumstellung, welche ich seit Februar eingehalten habe,beschrieben in meine Erfahrungen mit “Stopp die Umkehr des Alterungsprozesses”war, schlicht und einfach nicht einzuhalten, darum habe ich eine Auszeit genommen und fast normal gegessen. Es wäre ja auch schade gewesen, das Essen war wirklich spitze. Das Hotel hat auch einen kleinen See, wo der Besitzer Forellen aus gesetzt hat, welche er auch im Restaurant zum Essen serviert. Zu diesem See haben wir auch eine kleine Wanderung gemacht, der Seniorchef hat uns da auf einem Geologischen Pfad, hingeführt. Das Ötztal ist wirklich eine sehr schöne Landschaft, mit noch viel Natur und die Menschen haben noch eine natürliche Herzlichkeit, welche echt ist und von Herzen kommt.Hier einige Bilder mit meiner Nikon P90 vom Hotel und vom See.
21.06.2009 Text und Fotos von zentao
ABC Fotoprojekt der Buchstabe E
Tags: ABC Fotoprojekt, Alltag, Bloggen, Blogger, Blogs, Fotografieren, Fotos, Leben, Lebensfreude, Zen
Im ABC Fotoprojekt ist ab 15.06. bis 21.06 .der Buchstabe E wie Elephanten an der Reihe. Diese Bilder habe ich auf meiner Reise vom2. Februar 2008 in Sri Lanka 1.er Reisebericht Sri-Lanka gemacht. Da konnte man im Elephantenwaisenhaus, eine ganze Herde Fotografieren. Diese Fotos sind mit der Nikon 8800 gemacht worden.
15.06.2009 Fotos von zentao
Backen ist ein Männerhobby 4 Spargelpizza
Tags: Allgemein, Alltag, Backen + Kochen, Backen ist ein Männerhobby, Bloggen, Blogger, Blogs, Fotos, Glück, Leben, Menschen, Spass, Essen, Italienisch Essen
Heute habe ich eine feine Spargelpizza gemacht und es war ein voller Erfolg.
dunkler Pizza-Teig Rustikal
250 dunkles Dinkelmehl + 250 helles Dinkelmehl
1 bis 2 teelöffel Meersalz
1Beutel Trockenhefe(7 gr.) + 1 Teelöffel brauner Zucker
3 dl lauwarmes Wasser 2 Esslöffel Olivenöel 1Spritzer Zitronensaft
Wer eine Knetmaschiene hat, ca. 5 Minuten zuerst auf Stufe 1 dann am Schluss noch Stuffe 2, die anderen müssen halt ca. 10 Minuten von Hand kneten.
In einer Schüssel mit einem Tuch zugedeckt, das Doppelte aufgehen lassen
Die Füllung
250 gr. Cantadou mit Knoblauch und Basilikum etwas flüssiger Rahm,+ ein Esslöffel Olivenöel, soviel dass es eine streichfähige Masse gibt, eine gute Hand voll frischem Basilikum + andere Kräuter von meinem Balkon-Garten + 2 bis drei Knoblauchzehen alles gut würzen nach persönlichem Geschmack.
Teig auswallen und das Blech mit Olivenöel einstreichen und mit dem Teig belegen.
Der Belag
1 kg. Spargeln (den Anschnitt grosszügig abbrechen man kann daraus eine Suppe machen)
1 halbe Pepperoni
ca 200 bis 250 Gramm Parmesan + 1 Mozzarella 250 Gramm.Eine Hand voll Basilikum 2-3 Knoblauchzehen + Italienischer Kräutermischung
Die Cantadou Masse auf den Teigboden streichen, mit etwas Chilly bestreuennur wenig sonnst wird es zu scharfund nochmals Würzen Salz und Pfeffer nicht vergessen mit Italienischer Kräutermischung betreuen (gibt noch mehr Typischer Italienischer Geschmack.
mit Parmesankäse grosszügig betreuen, die Spargeln darauf legen und eine halbe Peperon in Würfel schneiden und darüber streuen. Nochmals mit etwas Parmesan betreuen. Noch mals Würzen auch mit Salz und Pfeffer und Ital.Kräutermischung. Einen Mozzarella in Würfel schneiden und darauf verteilen.
Im Backofen ca. 30 Minuten bei 200 Grad Unter und Oberhitze backen.
Ich wünsche euch einen guten Appetit.
10.06.2009 Rezept und Foto von zentao
Backen ist ein Männer-Hobby 1
Backen ist ein Männerhobby 2
Backen ist ein Männerhobby 3
ABC Fotoprojekt der Buchstabe D
Tags: ABC Fotoprojekt, Achtsamkeit, Alltag, Bloggen, Blogger, Blogs, Dämmerung, Dampflokomotive, Distelfalter, Fotografieren, Fotos
Dampf-Lokomotive Fotos mit der Nikon 8800
Distelfalter Fotos mit der Nikon P90
8.06.2009 Fotos von zentao
Dämmerung Fotos mit der Nikon 8800
Schöne Bilder…
Tags: Achtsamkeit, Alltag, Bloggen, Blogger, Blogs, Fotografieren, Fotolauf, Fotos, Meditation, Vergänglichkeit, Insekten, Eidechsen, Schnecken
Heute war es uns zu kühl und zu windig um zu Velofahren und so drückten wir uns und widmeten uns unserem zweiten Hobby, dem Fotografieren. Wenn man Achtsam unterwegs ist sieht man sehr viel schönes, heute haben wir zur Abwechslung einmal nach Kleinlebewesen Ausschau gehalten und wir haben einige schöne Bilder gemacht.
07.06.2009 Fotos von zentao
Leerheit
Tags: Achtsamkeit, Alltag, Bloggen, Blogs, Buddha, Buddhismus, Gedanken, Gott, Leben, Menschen, Natur, Spiritualität, Vergänglichkeit, Weisheit, WordPress, Zen, Quantenphisyk, Leerheit, Sunyata
Im Freitagstext habe ich einen Text von Jack Kornfield aus seinem Buch ,, Frag den Buddha und geh den Weg des Herzens,, gebracht, hier zu lesen Ichlosigkeit und darin schreibt Jack Kornfield(auf Seite 243 unten) über die Leerheit oder auch Sunyata ein Begriff aus dem Buddhismus, was so viel heisst wie Nicht Selbst und besagt etwas ganz einfaches, es gibt im Universum, nichts was nicht zusammengesetzt ist allles was entsteht vergeht auch wieder, nichts ist beständig, nichts bleibt für immer so wie es ist, alles ist Substanzlos, zusammengesetzt und unbeständig.
Wie Buddha selber sagte; alles was entsteht, hat bereits den Samen des Vergehens in sich
Eine Bekannte von mir hat gesagt, ich habe den Text gehört und weiss nach Worten was Leerheit ist und doch verstehe sie nicht wirklich was Leerheit sei und so geht es vielen. Es ist aber nicht so, dass wir nicht existieren würden , wir leben und wir können uns anfassen, Leerheit besagt nur, dass wir mit allem was ist, in dieser Welt verbunden sind und das wir uns immer wieder Verändern werden und das nichts in dieser Welt beständig ist und nichts bleibt so wie es ist.
Weil wir in unserer Christlichen Welt, aber auch im Judentum, immer noch von einem Schöpfer, ausserhalb von uns ausgehen meinen wir immer noch alles sei Fest und ewig. Das habe ich früher auch geglaubt, erst seit ich mit dem Buddhismus/Zen in Kontakt kam, begann ich einiges zu hinterfragen. Weil vieles was geschah in der Welt für mich mit einem liebenden Gott nichts zu tun hat und weil so ein Gott mit dieser Welt sicher überfordert wäre, vor allem sein so genanntes Abbild(der Mensch) würde ihm sicher Mühe bereiten, er würde sich in vielem wieder selbst erkennen. Spass beiseite dieser Glaube von einem Gott ist ja nur ein Konzept um die Welt zu erklären, welche die Menschen nicht verstanden haben, vor allem in der so genannten Westlichen Welt war dieses Denken und Hoffen auf ein ewiges Leben und ein fort bestehen von einer Seele ein fester Bestandteil des Lebens. Es ist ein Verkopftes Denken welches (meiner Meinung nach) nicht aus dem Herzen kommt, sonder stark Ego gesteuert ist. Also suchte ich nach einer Alternative, zuerst bei allerlei Esoterischen Wegen, welche mich schlussendlich immer wieder zum Buddha zurück führten und so kam es wie es kommen musste, vor gut 15 Jahren machte ich meine erste Bekanntschaft mit dem Zen Rückschau eines Zenschülers und ich gehe seit dem, diesen Weg konsequent. (fast immer ) Klar gibt es viele Grosse Spirituelle Meister, welche die Gnade hatten einen kleinen Blick hinter den Vorhang zu machen. Offensichtlich war die Erfahrung bei allen ähnlich nur fiel die Analyse bei allen ein wenig anders aus. Buddha ist da wohl am analytischen vorgegangen, den, vor 2550 Jahren ist er unter einem Baum im alten Indien zu einer genialen Entdeckung gekommen und zwar hat er da, die edlen vier Wahrheiten entdeckt und daraus den Achtfachen Pfad formuliert.
Zu jener Zeit weilte der Erhabene Buddha bei Uruvela am Ufer des Flusses Nerañjara am Fuße des Bodhibaumes, zum ersten Male vollkommen erleuchtet. Da saß der Erhabene sieben Tage lang am Fuße des Bodhibaumes mit gekreuzten Beinen, das Glück der Befreiung genießend (pi. vimutti-sukha-pa?isa?vedi).Und der Erhabene überdachte während der ersten Nachtwache in seinem Geiste vorwärts (skt., pi. anuloma) und rückwärts (skt. pratiloma, pi. pa?iloma) die Kette des bedingten Entstehens:„Aus dem Nichtwissen entstehen die Geistesregungen, aus den Geistesregungen das Bewusstsein, aus dem Bewusstsein Name und Form, aus Name und Form der sechsfache Sinnenbereich, aus dem sechsfachen Sinnenbereich die Berührung (Bewusstseinseindruck/Impression), aus der Berührung die Empfindung, aus der Empfindung der Durst, aus dem Durst das Anhaften (Ergreifen), aus dem Anhaften das Werden (Entstehen), aus dem Werden die Geburt, aus der Geburt Alter, Tod, Kummer, Trauer, Unheil, Missstimmung und Verzweiflung. So verhält es sich mit dem Ursprung dieser ganzen Masse von Leid.Durch das gänzliche Aufhören und Verschwinden des Nichtwissens nun hören die Geistesregungen auf, durch das Aufhören der Geistesregungen das Bewusstsein, durch das Aufhören des Bewusstseins Name und Form, durch das Aufhören von Name und Form der sechsfache Sinnenbereich, durch das Aufhören des sechsfachen Sinnenbereichs die Berührung, durch das Aufhören der Berührung die Empfindung, durch das Aufhören der Empfindung der Durst, durch das Aufhören des Durstes das Anhaften, durch das Aufhören des Anhaftens der Werdeprozess, durch das Aufhören des Werdeprozesses die Geburt, durch das Aufhören der Geburt Alter, Tod, Kummer, Trauer, Unheil, Missstimmung und Verzweiflung. So verhält es sich mit dem Aufhören dieser ganzen Masse von Leiden.“
Auch mein Leben war und ist noch oft voller Leiden, welches aber heute langsam immer weniger wird, seit damals meditiere ich regelmässig, seit ich Pensioniert bin täglich. Es heisst ja dass der Mensch seinen wirklichen Charakter mit in dies Welt bringt, ich hatte immer das Gefühl, ich sei etwas besseres und eckte darum auch immer überall an, dank der Lehre vom Buddha habe ich einiges in diesem Leben verbessert. Was immer wir lernen sollen, das müssen wir Erfahren, der Buddhismus ist ja eigentlich keine Religion, sondern eine Erfahrungs-Philosophie.
Der Buddha hat immer wieder gesagt;
Ich kann euch nur den Weg zeigen, gehen müsst ihr ihn selbst
Im Buddhismus gibt es das Kleine Hinayana und das Grosse Fahrzeug Mahayana, und so ist wohl auch unser Körper, als eine Art Fahrzeug zu verstehen, welches wir nach Ablauf unserer Zeit, auf dieser Welt wieder zurücklassen müssen und weil wir Geist sind müssen wir notgedrungen einen neuen Körper(Fahrzeug) haben und das könnte dauernd so weiter und wir könnten gar nicht dagegen tun, wir müssten dauern so weitermachen(wieder geboren werden) wenn der Buddha, diese Wirklichkeit, die bis dahin so nicht bekannt war, entdeckte. Klar heute ist das Leben, vergleichsweise leicht, aber damals, war das Leben auf dieser Erde nur Mühsam und Leiden. Wir haben das Glück in einer Zeit zu Leben, in welcher auch nicht alles leicht ist. Das fantastische ist, das unsere Wissenschaften daran sind ihre alte Sehensweise zu ändern und heute, das Entdecken was der Buddhismus und der Hinduismus seit mehr als 2550 Jahren wissen und lehren.
Das ist nur möglich, weil sich in dieser Welt, alles immer wieder veränder und alles was starr und unbeweglich ist, unweigerlich, früher oder später wieder aus dieser Welt verschwindet. Weil alles Unbeständig ist haben wir immer wieder die Chance unser Denken Neu anzupassen und die Welt wird sich wird sich erst dann wirklich zum besseren Verändern, wenn wir tief innen verstehen;
Alle Menschen wollen das gleiche, wie wir selber,
Glück und Zufriedenheit
oder ein ganz bisschen egoistischer,
nur wenn wir uns selber heilen, heilen wir die Welt.
6.06.2009 Text von zentao
zu dem Begriff Leerheit im Buddhismus/Zen und der Wissenschaft habe mal ein wenig gegoogelt:
Die Leere im japanischen Garten des Zen
Mystica
Leerheit – oder das Problem mit der WirklichkeitVortrag von Marcel Geisser am Symposium der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich,
Spiritual-Wicki
dagmarkuntz.de/buddhismus/leerheit
Vera F. Birkenbihl: Von „Null Ahnung“ zu etwas Quantenphysik
mehr Selbstdisziplin wäre oft wünschenswert.
Tags: Achtsamkeit, Alltag, Bloggen, Blogs, Gedanken, Video, Weisheit, Zen, Selbstdisziplin, Schuldgefühle
Gerade gefunden bei Feel Better-Blog von Frank Obels und das Video ist von Ralf Senftleben einfach und genial gemacht.
Für alle, die sich mehr Selbstdisziplin wünschen würden …
ABC Fotoprojekt der Buchstabe C wie Clematis
Tags: Achtsamkeit, Alltag, Bloggen, Blogger, Blogs, Fotografieren, Fotos, Fun, Leben, Lebensfreude, Meditation, Natur, Vergänglichkeit, Weisheit, Zen
im ABC Fotoprojekt ist diese Woche 01.06. – 7.06 der Buchstabe C wie Clematis an der Reihe, diese Fotos von sind von meiner Clematis, welche ich von Freunden zu meinem Geburtstag geschenkt bekommen habe. Die Clematis ist eine Kletterpflanze und ist auch unter dem Namen Waldrebe bekannt. Die Vielfalt dieser Blume ist etwas spezielles. Die Bilder habe ich mit meiner neuen Nikon P90 gemacht.
3.06.2009 Fotos von zentao


























































































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