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Archive for August, 2009

das Ende des Sommers naht….

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Es scheint mir, dass der Sommer langsam aber sicher zu Ende geht. Am Freitag war es noch heiss und am Abend gab es ein Gewitter und danach wurde es kühler, anstelle von 29° Grad war es gerade noch 19° Grad. Das war mir einiges zu Kühl zum Velofahren und darum habe meine Nikon P90 mit genommen und bin mit meinem Alltags-Velo ein wenig in der Gegend um den Furtbach herum gefahren und suchte nach schönen Motiven zum fotografieren. Für die Insekten war es offensichtlich auch zu kühl, nur ein kleiner Heugümper (Heuschrecke) und ein Zitronenfalter haben sich fotografieren lassen. Ein gut getarnter Frosch versteckt hinter einem Blatt er war kaum zu sehen, dank meinem Superzoom habe ich ihn dann, doch  gesehen.



Der Furtbach ist so ein renaturiertes Bächlein, dass man vor Jahren, um Platz zu machen, damit die armen Bauern noch mehr aus dem Boden raus holen konnten, begradigt hat. Dann hat man gemerkt, dass nach einem starken Regen, alles überschwemmt wurde und jetzt musste das ganze wieder renaturiert werden. Weil die Gemeinden kein oder zu wenig Geld hatten, wurde mit dem Geld von der Migros-Klupschule, auch noch einen Golfplatz gebaut. Hier kann jeder zu erschwinglichen Preisen Golf spielen. Die Bauern haben doppelt gewonnen, einerseits gehört das Land immer noch ihnen und zweitens sind sie jetzt Golfplatzpfleger und bekommen ein regelmässiges Einkommen. Im Moment wird wieder ein neuer Teil des Baches renaturiert und der Golfplatz wird auch gleich vergrössert. Gewonnen haben für einmal alle, zuerst einmal die Natur, dann die Menschen, welche ein neues Naherholungsgebiet haben und natürlich die Bauern.

31,08.2009 Fotos und Text von zentao


auf dem Buckel der kleinen…Video Zeitungsverträger: Verleger drücken ihre Löhne

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Zeitungsverträger: Verleger drücken ihre Löhne

Die Finanzkriese wird auf dem Buckel der Kleinen gelöst, die kleinen müssen die Fehler der grossen sprich Banken, Wirtschaftsbosse, Zeitungsverleger, wie jetzt die Zeitungsverträger, denen jetzt der Lohn gekürzt wird. Das in der Arbeitswelt, wegen der Finanzkriese gespart werden muss , kann ich ja noch verstehen, aber muss immer auf kosten derjenigen, die schon zu wenig zum Leben haben, gespart werden? Ich habe noch nie gehört, dass die oberen Kader, freiwillig auf Lohn verzichten würden. Das ist wieder Pure Arroganz und dem sagt man schlicht und einfach moderne Sklaverei, man kann dem auch Diebstal sagen. Es ist Typisch, der welcher am Boden liegt wird noch getreten und bestohlen. Sauerei!!! Das ist das Denken von früher, als man noch Leibeigen hatte.

Neues zum Thema; Briefkasten leer

Mittwoch, 26. August 2009 15:12

Demo gegen Lohndumping morgens um 4 Uhr: Zeitungsverträger im Raum Zürich haben mit einer Streikaktion gegen Lohnsenkungen von bis zu 20 Prozent protestiert. 5000 Tagi und NZZ-Abonnenten mussten ohne Zeitung frühstücken. Der Zuvo AG, die Tamedia und NZZ gehört und an die Post verschachert werden soll, haben die Verträger ein Ultimatum gestellt.Hier weiterlesen; presseverein.ch

Dieses Video habe ich bei medienlese 6 vor 9 Biss, Zeitungsverträger, Killerspiele gesehen plus andere interesssante Texte über dieses Thema.

Aktualisiert 28.08.2009 von zentao


Im Moment bin ich ein sehr fauler Zenschüler.

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Im Moment bin ich ein sehr fauler Zenschüler.

Ich schreibe ja im,wer ist zentao?, dass ich nur ein Zenschüler sei, im Moment bin ich ein sehr fauler Zenschüler. Klar ich meditiere immer noch täglich, jedenfalls am Morgen zur Einstimmung zum Tage, ich versuche achtsam meinen Alltag zu bewältigen, auch am Freitag gehe ich regelmässig ins Zazen, aber das war’s dann schon. Mein Problem ist meine Trägheit, ich bin zur Zeit, öfters mal zu Müde, keine Lust und von Power keine Spur. Ausser wenn ich mich endlich doch zum Velofahren entscheide, dann kann ich manchmal meine Faulheit überwinden, aber da muss es schon schönes Wetter sein, damit ich keine Ausreden mehr habe. Die Trägheit des Geistes, habe ich gelesen, das führe auch zur Trägheit des Körpers, was ja nur logisch ist. Ich habe schon einmal über dieses Thema geschrieben, Gedanken über 5 Hindernisse in der Meditation, und genau das sind sie Hindernisse, die es zu Überwinden gilt. Dies 5 Hindernisse plagen uns abwechselnd, dieses Mal ist es vor allem die Trägheit oder auch Mattigkeit welche mich immer wieder befällt.  Dabei bin ich trotz Trägheit, immer noch sehr ungeduldig und habe immer noch zu hohe Erwartungen an das Leben. Letzthin habe ich gelesen;

„Ungeduld ist eine Form von Widerstand gegen den gegenwärtigen Augenblick.“

Das hat gesessen, denn es ist mir klar etwas nicht akzeptieren, das ist Ablehnung, Widerwillen und das ist die zweite der 5 Hindernisse. Der nächste Leitspruch den ich gehört habe, passt auch zur Ablehnung und geht folgendermassen;

„Akzeptiere das Unerwartete“

Wenn Unerwartete Ereignisse mich überfallen bin ich oft für einen Moment überfordert und reagiere dann, nicht immer der Situation angepasst. Die anderen drei Hindernisse, Begehren, Verlangen Unruhe und den Zweifel, scheine ich im Moment ganz gut im Griff zu haben, aber das ist trügerisch, wie so oft, kommen verdrängte Themen, immer wieder, plötzlich wie aus dem Nichts. Das Ich ist in diesen Verneblungs-Taktiken ein besonderer Künstler. Ein Tennislehrer und Buddhistischer Lehrer schreibt hier über LEISTUNGSTENNIS UND GEISTESTRAINING IM JUGENDBEREICH.

Seit ich pensioniert bin, nehme ich das Leben etwas ruhiger und gelassener und sage mir oft, ach was soll’s, ich muss zum Glück nichts mehr tun, was ich nicht wirklich will. Hier wäre wohl zur Abwechslung mal etwas mehr besser. Mein Leben wurde zu einem trägen Fluss und das muss sich jetzt ändern. Ich bin mir bewusst was immer ich tue, mein Ego/Ich ist immer noch da, und wird mir bei der ersten Gelegenheit von Unachtsamkeit, wieder versuchen mir Hindernisse in den Weg zu legen. Aber ich weiss ja eigentlich worauf es ankommt,

Achtsamkeit, Achtsamkeit und nochmals Achtsamkeit, und ich werde, den Gegenwärtigen Augenblick, besser im Auge behalten und das Unerwartete einfach zur Abwechslung einmal akzeptieren.

26.08.2009 Text von zentao


Sei wie die Erde…

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Sei wie die Erde…

Nimm die Gesinnung der Erde an. Denn die Menschen werfen auf sie Sauberes und Unsauberes, Kot und Urin, Speichel, Eiter und Blut und die Erde ist weder ärgerlich noch empört oder angewidert. Wenn du gesonnen bist wie die Erde, wird deinen Geist weder Angenehmes noch Unangenehmes beeinflussen.

Auch solltest du dich wie das Wasser verhalten, denn die Menschen werfen alles mögliche Sauberes und Unsauberes hinein, und das Wasser ist weder ärgerlich noch empört oder angewidert.

Und ähnlich ist es mit dem Feuer, das alle Dinge verbrennt, reine und unreine und gleich ist es mit der Luft, die über alles hinweg streicht. Genau gleich ist es mit dem Raum der sich nirgends niederlässt.

Entwickle eine gütige Gesinnung in dir, den dadurch wird sich der Groll verringern, und entwickle auch Mitgefühl, den dadurch wird sich der Zorn verringern und entwickle Frohsinn, den dadurch wird sich der Hass verringern und am Schluss entwickle Gleichmut, den dadurch verringert sich dein Widerwille.

aus dem Majjhima Nikaja

24.08.2009 Fotos von zentao


Überraschungs Besuch am Abend

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Als wir gestern Abend am Fernseher, das Perfekte Dinner anschauten, staunten wir nicht schlecht, eine Taube hat sich unseren Balkontisch als Landeplatz ausgesucht. Der erste Gedanke war; “ die soll wieder weiter fliegen sonnst versch…. sie uns noch den Balkon.“ Die Taube liess sich aber nicht erschrecken und blieb am äusseren Tischrand stehen. Mir ist dann der Gedanke gekommen, das könnte eine Brieftaube sein, weil sie ein Ringlein trug.


Sie war offensichtlich an Menschen gewohnt, als ich ihr etwas Wasser in einer Schale hinstellte, tänzelte sie etwas nervös auf die Seite aber sonnst keine Reaktion. Nicht einmal als ich noch Fotos machte und ihr ziemlich nahe kam. Die Fotos sind leider etwas dunkel geworden und leicht unscharf, aber es war bereits Dämmerlicht. Ganz klar, wir liessen sie alleine und etwas später wechselte die Taube auf die Stuhllehne und schlief friedlich. Sie liess sich auch nicht stören als in der Nacht der Wind auf kam und ich die Pflanzenkübel in Sicherheit bringen musste. Am Morgen um viertel nach Sieben, war sie noch da und ich wollte noch ein Foto bei etwas besserem Licht machen, als am Abend vorher. Als ich mit dem Fotoapparat zurück kam, war sie schon weg. Wie erwartet hinterliess sie uns noch ein Geschenk, von Dankbarkeit für unsere Gastfreundschaft keine Spur.

25.08.2009 Fotos und Text von zentao


Freundlichkeit siegt!!

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Das Verurteilen von sich selber, haben die meisten Menschen so stark verinnerlicht, dass sie es gar nicht mehr merken, wenn sie zu sich selber unfreundlich sind. Ich selber leider auch und ich tue es immer noch sehr oft, meisten in diesen Momenten wo irgendetwas Dummes passiert, wo ich überzeugt bin, dass ich das besser machen müsste. Ich arbeite daran, wie handhabst du, lieber Leser diese Situationen? Begrüsst du dich selber auch mit unfreundlichem Blick, so in der Art;

Mensch wie siehst du heute wieder aus, schon wieder ein graues Haar mehr, du wirst auch nur noch älter.

Oder begrüsst du dich selber mit einem freundlichen Lächeln und den möglicherweise folgenden Worten;

Guten Morgen lieber Freund, du siehst noch ein wenig verschlafen aus, nach der Dusche wirst du wach sein und das wird sicher wieder ein toller Tag.

Wenn ich lerne, zu mir selber freundlich zu sein und mir selber auch öfters mal zu, zu lächeln, dann fällt es mir leichter, auch zu fremden und möglicherweise auch zu unfreundlichen Menschen freundlich zu sein.

Im Buddhismus gibt es diese „liebende Güte“ (Metta) Meditation, wo man lernt, zu allen Lebewesen freundlich zu sein und da rezitiert man folgende Worte;mögen alle Lebewesen glücklich und zufrieden sein,“wobei wir immer mit uns selber beginnen,„möge ich glücklich und zufrieden sein“,so ähnlich kennen wir das ja bereits von Jesus: „Liebe deinen nächsten wie dich selbst,“das sagt nicht mehr als das, zuerst müssen wir uns selber lieben, erst wenn wir das gelernt haben, sind wir fähig, unsere Liebe auf andere auszudehnen. Wir können das auch etwas pragmatischer sehen, als eine Art Währung, mit dem Wissen das mich Freundlichkeit weiter bringt als das Gegenteil, die Feindseligkeit.

Freundliche Menschen sind oft erfolgreicher, als unfreundliche Mitmenschen und das Beste; Freundlichkeit kostet nichts höchstens einmal ein Lächeln. Mit ein wenig Übung, wird die Freundlichkeit zu unserer neuen Grundhaltung, in welcher wir uns selber wieder mehr akzeptieren und unsere innere Eigenschaften etwas mehr Wert schätzen. Wenn ich diese Erkenntnisse noch achtsam umsetze, bin ich schon mitten in der Meditation und werde immer Freundlicher zu mir und allen Mitmenschen.

Wie werde ich freundlicher?

Indem ich öfters einmal Lächle, auch dann wenn es niemand sieht, es ist eigentlich so leicht, nur die Mundwinkel ein wenig nach oben ziehen und schon fühle ich mich besser.

Indem ich an jemanden Denke den ich gut mag und ihm alles Liebe und Gute von Herzen wünsche.

In dem ich die Übung von vorhin, mit jemanden, den ich nicht so gut mag wiederhole und auch ihm, von Herzen alles Liebe und Gute wünsche (für fortgeschrittene Meditierende)

Indem ich mich, so annehme wie ich eben bin, mit allen guten, aber auch mit allen schlechten Eigenschaften von mir.

Diese Worte spreche ich mir täglich, wenn möglich achtsam vor;

“Ich akzeptiere mich so wie ich bin, mit allen hellen und dunklen Seiten von mir,

ich bemühe mich, auch mir selber öfters mal zu, zu lächeln.

Mit Freundlichkeit gehörst du zu den Sieger, wenn du auch vielleicht nur Sieger über dich selber bist

21.08.2009 Text von zentao


ABC Fotoprojekt der Buchstabe N wie Natur

 

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ABC Fotoprojekt der Buchstabe N wie Natur
Die Natur wie wir sie oft nicht sehen, als Landschaft im Winter, Kühe auf der Weide, eine einsame Sonnenblume, die hoch hinaus will. Eine Biene auf einer Blume und ein scheues Reh im Kornfeld, der Jäger in den Lüften und die Schmetterlinge im Liebesrausch. Das alles ist Natur, welche wir oft nicht sehen, weil wir immer in Eile sind. Besser öfters mal Eile mit Weile, damit nicht die Natur immer der Verlierer ist.

 

 

18.09.2009 Fotos und Text von zentao



Flag Counter

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        • Flag Counter

          free counters

Seit drei Tagen habe ich ein neues Spielzeug auf meinem Blog, einen Flag Counter, oben rechts unter dem Foto von meinem Avatar, er ist nicht zu übersehen. Dank diesem Toul, sehe ich jetzt auch, aus welchen Ländern meine Besucher kommen. Bis jetzt innert 3 Tagen…

65,2% aus Deutschland,  15,8% aus der Schweiz, 8,8% aus Östereich, erstaunt war ich aber, das schon die nächst grosse Blogger Gruppe aus den USA  3,9% sind,  ich will nichts unterstellen, aber das könnten auch Spamer sein. Wer mehr sehen will unten bei Show more anklicken. Es gibt auch eine Karte von der Welt mt den Flagen der Besucher

Ein herzliches willkommen an die neuen Besucher.

Wenn Ihr auch so ein Spielzeug auf eurem Blog möchtet hier könnt ihr den Flag Counter  holen

17.08.2009 zentao


Mein Sommer-Balkongarten 2009

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Mein Sommer-Balkongarten 2009

Endlich ist Sommer, dieses Jahr mussten wir lange warten bis es mehr als nur zwei heisse Tage, hintereinander gab. Wenn das so bleibt, kann man endlich auch von Hundstagen sprechen. Diese Woche war optimal und es sei auch nächste Woche heiss. Heute soll es 33° warm gewesen sein, so liebe ich es, lieber schwitzen ich, als dass ich friere. Auch bei dieser Wärme, waren wir unterwegs mit unseren Velos, schön gemütlich fuhren wir durch den Wald und dann am Furtbach entlang. Es war sehr angenehm und der Fahrtwind kühlte unsere verschwitzten Körper.

Das erste was ich nach der Tour machte war den Blumen auf meinem Balkon, Wasser zu geben. Sie blühen wie wild und es ist, wie wenn sie mich, für das regelmässige Giessen belohnen möchten. Es scheint, wie wenn sie wüssten, dass ihre Schönheit vergänglich ist und dass ihre Zeit, schon bald wieder für ein Jahr vorbei ist. Eine Weisheit, welche jede Pflanze und jedes Tier, tief innen einfach weiss, was uns Menschen halt etwas abhanden gekommen ist.

Jedes Jahr am Ende der Velo Saison, nehme ich von einem Sonnenblumenfeld, eine Handvoll Samen nach Hause und pflanze sie anfangs Mai auf meinem Balkon, mit der Hoffnung, dass alle zu kräftigen Sonnenblumen werden. Die Sonnenblumen vom letzten Jahr waren viel kräftiger als die diesjährigen, wohl deswegen, weil es dieses Jahr, immer eine Woche kalt und eine Woche etwas wärmer war, das auf und ab ist auch für uns Menschen unangenehm und hoffentlich bleibt das Wetter heiss und warm. Es wäre so einfach für Petrus, nachts zwischen 23 Uhr und morgen etwa bis 4 Uhr könnte er es doch regnen lassen und wir wären ihm so dankbar.

Gestern Abend als wir auf dem Balkon noch eine Kleinigkeit assen, sahen wir auf der Wiese, auf der anderen Seite des Bahngleises, diesen kleinen Fuchs, der neugierig aber sehr Vorsichtig umher schaute. Er blieb lange am gleichen Ort stehen und suchte den Boden ab, ob er wohl nach Mäusen suchte? Von einem Augenblick zum anderen war er weg.

 


16.08.2009 Fotos und Text von zentao


Montreux, Interlaken, Brienz,

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Letzte Woche sind wir das zweite mal zu einer kleinen Schweizereise gestartet mit einem ersten Stopp in Montreux am schönen Genfersee, wo wir eine Pause am See einlegten und uns ein Glacé (Eiscreme) in einem Café genehmigten. Von Montreux aus gings dann mit der Goldenpassline über Gstaad, Spiez am Thunersee, nach Interlaken und Brienz am Brienzersee. Dieses mal hatten wir richtig Glück, am Ende des Zuges gab es alte Eisenbahnwagen, wo man die Fenster öffnen kann, so konnte ich ohne Behinderung eines Fensters fotografieren. Auf unserer Reise mit dem Glacierexpress bis Zermatt war das leider ganz anders.

In Montreux, fotografierte ich die Statue von Fredy Mercurie, dem berühmten Sänger, welcher mit Monteserrat CabaleéBarcelona“ gesungen hat. Nach einer Stunde fuhren wir weiter und es ging steil den Berg hinauf bis Chateau-d-Oex. Der erste Halt war in Gstaad, wo viele Wanderer zu stiegen. Die Orte die wir passierten, sind alles bekannte Skistationen und Wohnorte von bekannten Schweizer Skistars. Die Fahrt war lang, aber eine wunderbare Bergwelt, liess die Zeit im Fluge vergehen. Am späten Nachmittag kamen wir in Brienz am Brienzersee an. Hier machten wir einen zweistündigen Halt und haben am See gemütlich etwas gegessen. Auch auf dieser Reise, war der Wettergott auf unserer Seite, wir wurden mit strahlend blauem Himmel belohnt. Weiter gings dann über den Brünig nach Lungern-Schönbühl am Lungernsee, welches im Winter, auch ein Bekanntes Skigebiet ist,

dann am Saarnersee vorbei bis Luzern. Von da ging es direkt über Zürich nach Hause.

13.08.2009 Fotos und Text von zentao


Reise mit dem Glacierexpress bis Zermatt

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Seit Montag sind die Sommerferien zu Ende und auch ich bin wieder zurück in meinem Teilzeitjob als Hausmann. Es waren 5 aktive Wochen, ein davon waren wir in Berlin ( 5 Tage Berlin 1. ) wo wir auch mit dem Wetter Glück hatten.

In dieser Zeit kam das Schreiben in meinem Blog etwas zu kurz, da auch die Lust und die Ideen ein wenig fehlten. Wir haben zwei kleine Reisen(2. Reise Lausanne Montreux Interlacken Brienz Luzern ) durch die Schweiz gemacht, einmal mit dem Zug bis Chur und von da weg mit dem Glacierexpress nach Zermatt hinauf. Wir hatten da auch Glück mit dem Wetter, es war heiss und strahlend blauer Himmel. Der Zug war voller Japaner, welche offensichtlich trotz Bankenkrise immer noch in die Schweiz reisen. wir mussten die Plätze reservieren und konnten uns gerade noch die letzten zwei Sitze im Panoramazug ergattern. Es war noch recht schwierig gute Fotos zu machen, weil es immer wieder spiegelte. In Zermatt war gerade ein Fest vor der Kirche und der Jesus am Kreuz hatte offensichtlich auch seine Freude. Es war wieder einmal ein perfeckter Tag.

13.08.2009 Fotos und Text von zentao


ABC Fotoprojekt der Buchstabe M wie Milan

Im ABC Fotoprojekt ist diese Woche der Buchstabe M an der Reihe. M wie Milan, der Milan ist ein faszinierender Vogel, dem ich bei all meinen Velotouren begegnet bin, bei uns lebt vor allem der Rotmilan, er bleibt auch im Winter, der Schwarzmilan ist erst ab dem Frühling wieder da und bleibt bis in den Herbst. Den Rotmilan erkennt man am gegabelten Schwanz, er heisst ja auch Gabelweih. Meine Fotokamera ist immer dabei, dass wenn es eine gute Gelegenheit für ein Foto gibt dann bin ich bereit. Solange dass ich fahre, fliegen die Milane tief, sobald ich anhalte und die Kamera bereit mache, steigen sie höher und höher, es ist gar nicht so leicht, diese intelligenten Vögel zu fotografieren. Es braucht eine Kamera mit einem starken Zoom, wie meine P90 von Nikon, oder dann eine Spiegelreflexkamera. Hier einige gelungen Fotos von Milanen.

11.08.2009 Text und Fotos von zentao


Von den Affen lernen…

Von den Affen lernen…..oder wusstet ihr wie man eine Banane richtig öffnet? Alle die letzten Jahre habe ich das falsch gemacht, jetzt habe es endlich gelernt. Hier auf diesem Video von  youtube auf Kochwerstatt gesehen

9.07.2009 gepostet von zentao


ABC Fotoprojekt der Buchstabe L wie Luftschiff

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ABC Fotoprojekt der Buchstabe L wie Luftschiff

Vor ein paar Tagen ist dieser Zeppelin über unsere Köpfe weg geflogen und da habe ich spontan diese Fotos gemacht, da ein Zeppelin ja auch ein Luftschiff ist, kamen mir diese Bilder gerade recht für den Buchstaben L wie Luftschiff.

 

09.08.2009 Fotos von zentao



Frecher kleiner Spatz…

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Ob dieser Brocken Brot vielleicht doch zu gross ist? Was der eine weg wirft, ist für diesen kleinen Spatz, so etwas wie das grosse Los, die Frage ist nur wie bring ich dieses grosse Stück Brot in das Nest, ohne Verlust? Schon manchem ist seine all zu grosse Gier zum Verhängnis geworden und am Schluss muss man Einsehen, dass die Augen grösser waren als der eigene Appetit.

08.08.2009 Text und Fotos von zentao Fotos mit Nikon P90


ABC Fotoprojekt der Buchstabe K wie Kreuz

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ABC Fotoprojekt der Buchstabe K wie Kreuz

Das Kreuz ist ein Uraltes Symbol welches bereits in der Steinzeit benutzt wurde, und ist nicht speziell Christlich, wobei das Christentum sogar Heidnische Feiertage übernommen hat.

Das Kreuz im roten Feld ist auch das Symbol für eine friedliche und wehrhafte Schweiz.

Die Schlacht von Marignano war die grosse blutige Schlacht wo Reisläufer aus der Schweiz gegeneinander kämpften, Marignano war für die Schweiz, eine Riesengrosse Katastrophe, wo vermutlich jede Familien mindestens ein Familienmitglied im Krieg verlor. Die Folgen von Marignano, waren wohl die Ursache, welche Notgedrungen zur Neutralität führte.

1.o8.2009 Fotos von zentao


Wissen wir überhaupt noch was Freiheit, im Sinne der alten Eidgenossen heisst?

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Wissen wir überhaupt noch was Freiheit,

im Sinne der alten Eidgenossen heisst?

1.er August 2009 Schweizer Nationalfeiertag,

Ich habe gerade meinen Beitrag für das ABC Fotoprojekt ins Netz gestellt, der Buchstabe K wie Kreuz und da bin ich bei der Suche, woher das Symbol Kreuz herkommt, natürlich auch auf die Bedeutung und die Herkunft des Schwezerkreuzes gestossen und es ist mir wieder einmal bewusst geworden was es bedeutet Schweizer zu sein. Ich bin kein Patriot im Sinne der SVP und doch bin ich auf meine Art auch ein Patriot. Die üblichen patriotischen Gefühle sind zur Zeit leicht abgekühlt, wenn ich bedenke, was sich unsere führenden Politiker, Bankier und Wirtschaftspolitiker unseres Landes, alles auf unsere Kosten leisten, dann werde ich schlichtweg wütend.

Ich bin durchaus auf unsere Schweiz Stolz und was wir Schweizer und Schweizerinnen, seit 1291 geleistet haben, ist wirklich sehenswert.

Das haben aber unsere Vorfahren geleistet und viele eingewanderte, ehemalige Ausländer, die heute alles wunderbare Schweizer geworden sind. Es gibt vermutlich keine Schweizerfamilie, die nicht ihre Wurzel irgendwo im Ausland suchen müssen. Den reinen Schweizer gibt es einfach nicht!!

Das ich Schweizer bin, das ist nicht mein Verdienst, ich bin hier geboren worden und das Leben verlief ruhig und ordentlich, wie es sich für einen Schweizer gehört.Ich frage mich oft:

Wissen wir überhaupt noch was Freiheit, im Sinne der alten Eidgenossen heisst?

Es hiess bei den alten Eidgenossen noch;

„Alle für einen, einer für alle“

Mein Vater war noch in der Gewerkschaft und ist jeden 1. Mai im Umzug mit gelaufen und er hat sein Leben lang keine Abstimmung verpasst. Er war mir ein gutes Vorbild und darum, wenn irgend wie möglich, wähle und stimme ich auch regelmässig ab.

Dank solchen Männern und Frauen geht es uns heute Gut, weil die älteren Generationen gekämpft und sehr viel gearbeitet haben.

Auch ich habe Militärdienst geleistet, nicht sehr gerne, es war damals einfach so, dass man seine Pflicht tat. Heute gibt es zum Glück auch andere Möglichkeiten wie den Zivildienst.

Leider sind wir Schweizer träge geworden und viele Schweizer gehen kaum noch zu einer Abstimmung, weil ihnen ihre individuelle Freizeit lieber ist. In der Schweiz kommt heute oft, Freizeit vor Freiheit, wir wehren uns erst, wenn unser persönliches Gärtlein betroffen ist, zudem machen unsere Politiker mehr oder weniger was sie wollen. Alles dreht sich ums liebe Geld. Jede grosse Firma hat ihre Lobby in Bern, nur das Volk hat heute keine Lobby mehr. Auch die Sozialdemokraten sind nicht mehr das was sie früher waren.

Wir werden mehr und mehr angelogen. Wer heute in den Nationalrat will, muss seit vielen Jahren in einer Partei sein.Es ist fast nicht möglich, für jemanden der Unabhängig sein will, gewählt zu werden. Es ist heute fast ein muss, dass man Akademiker ist und vorteilhaft ist es, wenn man Jura studiert hat.

Früher herrschte in Bern, in den Räten, noch ein anständiger Umgangston, was heute leider oft,nicht mehr so ist. Einige unserer Herren National- und Ständeräte haben keinen Respekt mehr vor demjenigen, welcher nicht die gleiche Meinung vertritt wie sie, da wird nur noch diffamiert und die von den anderen Parteien lächerlich gemacht. Ehrliche Argumente scheinen nicht mehr zu wirken.

Was ich ein bisschen vermisse, das ist dieser ehrliche Respekt vor den Mitmenschen und was wünschenswert wäre, das ist ein wenig Liebe und Mitgefühl für die Mitmenschen. Ich möchte einmal spüren, dass da Menschen hinter der Fassade des Politiker sind und nicht Schauspieler, die auch noch den Text vergessen und darum immer die gleiche Rede, auswendig her sagen.

Einige der National und Ständeräte haben sicher 3 bis 4 Mandaten in einem Verwaltungsrat der Wirtschaft, sie sind also keine Volksvertreter mehr, sie Vertreten die Wirtschaft und auch die Banken. Das Volk fühlt sich mehr und mehr nicht mehr vertreten. Es sollte verboten werden, dass ein Politiker solche Mandate annehmen darf, sie wurden doch durch das Volk gewählt?

Früher war es ein geben und nehmen, heute wird mehrheitlich genommen, am liebsten beim Bürger.

Früher wurde dafür geschaut, dass es dem Volk besser geht, heute wird von unseren Politikern versucht, dem Volk immer mehr wegzunehmen.Und das ganz legal, durch ein ungerechtes Bonussystem, welches dem der schon zu viel hat, das Geld noch nach wirft.

Dafür wird dem Arbeiter Lohn weggenommen.

Der Arbeiter soll länger Arbeiten, mehr Stunden und mehr Jahre, bis zur Pensionierung.

Auch der Konsument wird mehr und mehr beschissen, die Preise, werden ganz heimlich angehoben und die Menge in den Verpackungen verringert. Es ist Mode geworden das Volk im grossen Stiel zu betrügen. Die Konsumenten müssen immer wieder höhere Preise bezahlen für Waren die im nahen Ausland viel billiger sind.

Dieses System vom Schulden machen, war und ist sehr ungesund für unser Land aber auch für die ganze Welt. Ich kann doch nur das ausgeben was ich auch ein nehme, das weiss doch jede Hausfrau und wenn diese Regel zu oft missachtet wird, verschuldet man sich unweigerlich. Wieso wissen das unsere so gescheiten Führungskräfte nicht mehr? Haben sie das aus lauter Gier vergessen?

Früher war der Landvogt unser Problem, heute ist es die Industrie mit Hilfe der Politiker, die uns unser gutes Geld aus der Tasche ziehen. Soll ich solche Politiker, egal von welcher Partei, noch irgend etwas glauben und Ernst nehmen.

Ist es da verwunderlich wenn das Volk Politik überdrüssig geworden ist?

Es gibt Hoffnung, unsere Jugend ist gar nicht so schlecht wie sie immer wieder dargestellt wird, wir haben keine andere Wahl, als auf unsere jungen Leute von heute zu Vertrauen. Es gibt auch viele Ex-Ausländer die zu guten Schweizern geworden sind, viele meiner Freunde sind Ausländer und das sind alles gute Menschen.

Leider ist die Schweiz zu klein, dass die ganze Welt bei uns leben könnte, darum müssen wir schauen, dass nur Menschen hier leben, die auch unsere Geschichte und unser Land Lieben und Respektieren und unsere Sprache und unsere Bräuche auch lernen wollen.

Mir kommt dazu immer der Vergleich in den Sinn;

Wenn ich einen grossen Honigtopf, einfach offen lasse ohne einen Deckel darauf zu tun, dann muss ich mich nicht wundern, wenn der Topf voller Fliegen und Wespen ist.

Wenn ich aber immer dann, wenn jemand Honig will, den Deckel vorsichtig wegnehme und jedem seinen berechtigten Löffel Honig gebe, dann bleibt der Honig sauber und alle erfreuen sich lange an dem Honig.

In diesem Sinne wünsche ich allen Schweizern und jenen die es werden wollen einen schönen 1.August zum 718 mal.

Das soll uns mal jemand nachmachen, alle reden von Demokratie, wir haben sie.

Wer hats erfunden, die Schweizer.

Wie es sich gehört, habe ich euch noch ein kleines Feuerwerk.

1.August 2009 Text und Fotos von zentao

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