das Ende des Sommers naht….
Tags: Achtsamkeit, Allgemein, Alltag, Bloggen, Blogger, Blogs, Fotos, Fotografieren, fotografieren, Fotos und Text, Leben, Menschen, Natur, Vergänglichkeit, Weisheit, Zen
Es scheint mir, dass der Sommer langsam aber sicher zu Ende geht. Am Freitag war es noch heiss und am Abend gab es ein Gewitter und danach wurde es kühler, anstelle von 29° Grad war es gerade noch 19° Grad. Das war mir einiges zu Kühl zum Velofahren und darum habe meine Nikon P90 mit genommen und bin mit meinem Alltags-Velo ein wenig in der Gegend um den Furtbach herum gefahren und suchte nach schönen Motiven zum fotografieren. Für die Insekten war es offensichtlich auch zu kühl, nur ein kleiner Heugümper (Heuschrecke) und ein Zitronenfalter haben sich fotografieren lassen. Ein gut getarnter Frosch versteckt hinter einem Blatt er war kaum zu sehen, dank meinem Superzoom habe ich ihn dann, doch gesehen.
Der Furtbach ist so ein renaturiertes Bächlein, dass man vor Jahren, um Platz zu machen, damit die armen Bauern noch mehr aus dem Boden raus holen konnten, begradigt hat. Dann hat man gemerkt, dass nach einem starken Regen, alles überschwemmt wurde und jetzt musste das ganze wieder renaturiert werden. Weil die Gemeinden kein oder zu wenig Geld hatten, wurde mit dem Geld von der Migros-Klupschule, auch noch einen Golfplatz gebaut. Hier kann jeder zu erschwinglichen Preisen Golf spielen. Die Bauern haben doppelt gewonnen, einerseits gehört das Land immer noch ihnen und zweitens sind sie jetzt Golfplatzpfleger und bekommen ein regelmässiges Einkommen. Im Moment wird wieder ein neuer Teil des Baches renaturiert und der Golfplatz wird auch gleich vergrössert. Gewonnen haben für einmal alle, zuerst einmal die Natur, dann die Menschen, welche ein neues Naherholungsgebiet haben und natürlich die Bauern.
31,08.2009 Fotos und Text von zentao
auf dem Buckel der kleinen…Video Zeitungsverträger: Verleger drücken ihre Löhne
Tags: Achtsamkeit, Alltag, Bloggen, Blogs, Finanzkriese, Gedanken, Gier, Leben, Medien, meine Meinung, Menschen, Vergänglichkeit, Zeitungssterben, Zen, Video, Zeitungen, Finanzkriese, meine Meinung, Unrecht, Slaven, Leibeigene
Zeitungsverträger: Verleger drücken ihre Löhne
Die Finanzkriese wird auf dem Buckel der Kleinen gelöst, die kleinen müssen die Fehler der grossen sprich Banken, Wirtschaftsbosse, Zeitungsverleger, wie jetzt die Zeitungsverträger, denen jetzt der Lohn gekürzt wird. Das in der Arbeitswelt, wegen der Finanzkriese gespart werden muss , kann ich ja noch verstehen, aber muss immer auf kosten derjenigen, die schon zu wenig zum Leben haben, gespart werden? Ich habe noch nie gehört, dass die oberen Kader, freiwillig auf Lohn verzichten würden. Das ist wieder Pure Arroganz und dem sagt man schlicht und einfach moderne Sklaverei, man kann dem auch Diebstal sagen. Es ist Typisch, der welcher am Boden liegt wird noch getreten und bestohlen. Sauerei!!! Das ist das Denken von früher, als man noch Leibeigen hatte.
Neues zum Thema; Briefkasten leer
Mittwoch, 26. August 2009 15:12
Demo gegen Lohndumping morgens um 4 Uhr: Zeitungsverträger im Raum Zürich haben mit einer Streikaktion gegen Lohnsenkungen von bis zu 20 Prozent protestiert. 5000 Tagi und NZZ-Abonnenten mussten ohne Zeitung frühstücken. Der Zuvo AG, die Tamedia und NZZ gehört und an die Post verschachert werden soll, haben die Verträger ein Ultimatum gestellt.Hier weiterlesen; presseverein.ch
Dieses Video habe ich bei medienlese 6 vor 9 Biss, Zeitungsverträger, Killerspiele gesehen plus andere interesssante Texte über dieses Thema.
Aktualisiert 28.08.2009 von zentao
Im Moment bin ich ein sehr fauler Zenschüler.
Tags: Achtsamkeit, Alltag, Bloggen, Blogger, Blogs, 5 Hindernisse, Buddhismus, Gedanken, Meditation, Menschen, Spiritualität, Vergänglichkeit, Weg, Weisheit, Zen, Zenschüler
Im Moment bin ich ein sehr fauler Zenschüler.
Ich schreibe ja im,wer ist zentao?, dass ich nur ein Zenschüler sei, im Moment bin ich ein sehr fauler Zenschüler. Klar ich meditiere immer noch täglich, jedenfalls am Morgen zur Einstimmung zum Tage, ich versuche achtsam meinen Alltag zu bewältigen, auch am Freitag gehe ich regelmässig ins Zazen, aber das war’s dann schon. Mein Problem ist meine Trägheit, ich bin zur Zeit, öfters mal zu Müde, keine Lust und von Power keine Spur. Ausser wenn ich mich endlich doch zum Velofahren entscheide, dann kann ich manchmal meine Faulheit überwinden, aber da muss es schon schönes Wetter sein, damit ich keine Ausreden mehr habe. Die Trägheit des Geistes, habe ich gelesen, das führe auch zur Trägheit des Körpers, was ja nur logisch ist. Ich habe schon einmal über dieses Thema geschrieben, Gedanken über 5 Hindernisse in der Meditation, und genau das sind sie Hindernisse, die es zu Überwinden gilt. Dies 5 Hindernisse plagen uns abwechselnd, dieses Mal ist es vor allem die Trägheit oder auch Mattigkeit welche mich immer wieder befällt. Dabei bin ich trotz Trägheit, immer noch sehr ungeduldig und habe immer noch zu hohe Erwartungen an das Leben. Letzthin habe ich gelesen;
„Ungeduld ist eine Form von Widerstand gegen den gegenwärtigen Augenblick.“
Das hat gesessen, denn es ist mir klar etwas nicht akzeptieren, das ist Ablehnung, Widerwillen und das ist die zweite der 5 Hindernisse. Der nächste Leitspruch den ich gehört habe, passt auch zur Ablehnung und geht folgendermassen;
„Akzeptiere das Unerwartete“
Wenn Unerwartete Ereignisse mich überfallen bin ich oft für einen Moment überfordert und reagiere dann, nicht immer der Situation angepasst. Die anderen drei Hindernisse, Begehren, Verlangen Unruhe und den Zweifel, scheine ich im Moment ganz gut im Griff zu haben, aber das ist trügerisch, wie so oft, kommen verdrängte Themen, immer wieder, plötzlich wie aus dem Nichts. Das Ich ist in diesen Verneblungs-Taktiken ein besonderer Künstler. Ein Tennislehrer und Buddhistischer Lehrer schreibt hier über LEISTUNGSTENNIS UND GEISTESTRAINING IM JUGENDBEREICH.
Seit ich pensioniert bin, nehme ich das Leben etwas ruhiger und gelassener und sage mir oft, ach was soll’s, ich muss zum Glück nichts mehr tun, was ich nicht wirklich will. Hier wäre wohl zur Abwechslung mal etwas mehr besser. Mein Leben wurde zu einem trägen Fluss und das muss sich jetzt ändern. Ich bin mir bewusst was immer ich tue, mein Ego/Ich ist immer noch da, und wird mir bei der ersten Gelegenheit von Unachtsamkeit, wieder versuchen mir Hindernisse in den Weg zu legen. Aber ich weiss ja eigentlich worauf es ankommt,
Achtsamkeit, Achtsamkeit und nochmals Achtsamkeit, und ich werde, den Gegenwärtigen Augenblick, besser im Auge behalten und das Unerwartete einfach zur Abwechslung einmal akzeptieren.
26.08.2009 Text von zentao
Sei wie die Erde…
Tags: Achtsamkeit, Allgemein, Alltag, Blogger, Blogs, Buddhismus, Buddha, Fotografieren, Gedanken, Meditation, Majjhima Nikaja, Natur, Spiritualität, Vergänglichkeit, Wasser, Weisheit, Zen
Sei wie die Erde…
Nimm die Gesinnung der Erde an. Denn die Menschen werfen auf sie Sauberes und Unsauberes, Kot und Urin, Speichel, Eiter und Blut und die Erde ist weder ärgerlich noch empört oder angewidert. Wenn du gesonnen bist wie die Erde, wird deinen Geist weder Angenehmes noch Unangenehmes beeinflussen.
Auch solltest du dich wie das Wasser verhalten, denn die Menschen werfen alles mögliche Sauberes und Unsauberes hinein, und das Wasser ist weder ärgerlich noch empört oder angewidert.
Und ähnlich ist es mit dem Feuer, das alle Dinge verbrennt, reine und unreine und gleich ist es mit der Luft, die über alles hinweg streicht. Genau gleich ist es mit dem Raum der sich nirgends niederlässt.
Entwickle eine gütige Gesinnung in dir, den dadurch wird sich der Groll verringern, und entwickle auch Mitgefühl, den dadurch wird sich der Zorn verringern und entwickle Frohsinn, den dadurch wird sich der Hass verringern und am Schluss entwickle Gleichmut, den dadurch verringert sich dein Widerwille.
aus dem Majjhima Nikaja
24.08.2009 Fotos von zentao
Freundlichkeit siegt!!
Tags: Achtsamkeit, Alltag, Bloggen, Blogger, Blogs, Buddhismus, Buddha, Freundlichkeit, Freude, Glück, Leben, Lebensfreude, Menschen, Spiritualität, Vergänglichkeit, Weisheit, Zen
Das Verurteilen von sich selber, haben die meisten Menschen so stark verinnerlicht, dass sie es gar nicht mehr merken, wenn sie zu sich selber unfreundlich sind. Ich selber leider auch und ich tue es immer noch sehr oft, meisten in diesen Momenten wo irgendetwas Dummes passiert, wo ich überzeugt bin, dass ich das besser machen müsste. Ich arbeite daran, wie handhabst du, lieber Leser diese Situationen? Begrüsst du dich selber auch mit unfreundlichem Blick, so in der Art;
Mensch wie siehst du heute wieder aus, schon wieder ein graues Haar mehr, du wirst auch nur noch älter.
Oder begrüsst du dich selber mit einem freundlichen Lächeln und den möglicherweise folgenden Worten;
Guten Morgen lieber Freund, du siehst noch ein wenig verschlafen aus, nach der Dusche wirst du wach sein und das wird sicher wieder ein toller Tag.
Wenn ich lerne, zu mir selber freundlich zu sein und mir selber auch öfters mal zu, zu lächeln, dann fällt es mir leichter, auch zu fremden und möglicherweise auch zu unfreundlichen Menschen freundlich zu sein.
Im Buddhismus gibt es diese „liebende Güte“ (Metta) Meditation, wo man lernt, zu allen Lebewesen freundlich zu sein und da rezitiert man folgende Worte;mögen alle Lebewesen glücklich und zufrieden sein,“wobei wir immer mit uns selber beginnen,„möge ich glücklich und zufrieden sein“,so ähnlich kennen wir das ja bereits von Jesus: „Liebe deinen nächsten wie dich selbst,“das sagt nicht mehr als das, zuerst müssen wir uns selber lieben, erst wenn wir das gelernt haben, sind wir fähig, unsere Liebe auf andere auszudehnen. Wir können das auch etwas pragmatischer sehen, als eine Art Währung, mit dem Wissen das mich Freundlichkeit weiter bringt als das Gegenteil, die Feindseligkeit.
Freundliche Menschen sind oft erfolgreicher, als unfreundliche Mitmenschen und das Beste; Freundlichkeit kostet nichts höchstens einmal ein Lächeln. Mit ein wenig Übung, wird die Freundlichkeit zu unserer neuen Grundhaltung, in welcher wir uns selber wieder mehr akzeptieren und unsere innere Eigenschaften etwas mehr Wert schätzen. Wenn ich diese Erkenntnisse noch achtsam umsetze, bin ich schon mitten in der Meditation und werde immer Freundlicher zu mir und allen Mitmenschen.
Wie werde ich freundlicher?
Indem ich öfters einmal Lächle, auch dann wenn es niemand sieht, es ist eigentlich so leicht, nur die Mundwinkel ein wenig nach oben ziehen und schon fühle ich mich besser.
Indem ich an jemanden Denke den ich gut mag und ihm alles Liebe und Gute von Herzen wünsche.
In dem ich die Übung von vorhin, mit jemanden, den ich nicht so gut mag wiederhole und auch ihm, von Herzen alles Liebe und Gute wünsche (für fortgeschrittene Meditierende)
Indem ich mich, so annehme wie ich eben bin, mit allen guten, aber auch mit allen schlechten Eigenschaften von mir.
Diese Worte spreche ich mir täglich, wenn möglich achtsam vor;
“Ich akzeptiere mich so wie ich bin, mit allen hellen und dunklen Seiten von mir,
ich bemühe mich, auch mir selber öfters mal zu, zu lächeln.
Mit Freundlichkeit gehörst du zu den Sieger, wenn du auch vielleicht nur Sieger über dich selber bist
21.08.2009 Text von zentao
ABC Fotoprojekt der Buchstabe N wie Natur
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ABC Fotoprojekt der Buchstabe N wie Natur
Die Natur wie wir sie oft nicht sehen, als Landschaft im Winter, Kühe auf der Weide, eine einsame Sonnenblume, die hoch hinaus will. Eine Biene auf einer Blume und ein scheues Reh im Kornfeld, der Jäger in den Lüften und die Schmetterlinge im Liebesrausch. Das alles ist Natur, welche wir oft nicht sehen, weil wir immer in Eile sind. Besser öfters mal Eile mit Weile, damit nicht die Natur immer der Verlierer ist.
18.09.2009 Fotos und Text von zentao
Flag Counter
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Flag Counter
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Seit drei Tagen habe ich ein neues Spielzeug auf meinem Blog, einen Flag Counter, oben rechts unter dem Foto von meinem Avatar, er ist nicht zu übersehen. Dank diesem Toul, sehe ich jetzt auch, aus welchen Ländern meine Besucher kommen. Bis jetzt innert 3 Tagen…
65,2% aus Deutschland, 15,8% aus der Schweiz, 8,8% aus Östereich, erstaunt war ich aber, das schon die nächst grosse Blogger Gruppe aus den USA 3,9% sind, ich will nichts unterstellen, aber das könnten auch Spamer sein. Wer mehr sehen will unten bei Show more anklicken. Es gibt auch eine Karte von der Welt mt den Flagen der Besucher
Ein herzliches willkommen an die neuen Besucher.
Wenn Ihr auch so ein Spielzeug auf eurem Blog möchtet hier könnt ihr den Flag Counter holen
17.08.2009 zentao
Mein Sommer-Balkongarten 2009
Tags: Achtsamkeit, Alltag, Balkon, Balkon-Garten, Balkonia, Bloggen, Blogger, Blogs, Fotos, Natur, Sommer, Vergänglichkeit, Zen
Mein Sommer-Balkongarten 2009
Endlich ist Sommer, dieses Jahr mussten wir lange warten bis es mehr als nur zwei heisse Tage, hintereinander gab. Wenn das so bleibt, kann man endlich auch von Hundstagen sprechen. Diese Woche war optimal und es sei auch nächste Woche heiss. Heute soll es 33° warm gewesen sein, so liebe ich es, lieber schwitzen ich, als dass ich friere. Auch bei dieser Wärme, waren wir unterwegs mit unseren Velos, schön gemütlich fuhren wir durch den Wald und dann am Furtbach entlang. Es war sehr angenehm und der Fahrtwind kühlte unsere verschwitzten Körper.
Das erste was ich nach der Tour machte war den Blumen auf meinem Balkon, Wasser zu geben. Sie blühen wie wild und es ist, wie wenn sie mich, für das regelmässige Giessen belohnen möchten. Es scheint, wie wenn sie wüssten, dass ihre Schönheit vergänglich ist und dass ihre Zeit, schon bald wieder für ein Jahr vorbei ist. Eine Weisheit, welche jede Pflanze und jedes Tier, tief innen einfach weiss, was uns Menschen halt etwas abhanden gekommen ist.
Jedes Jahr am Ende der Velo Saison, nehme ich von einem Sonnenblumenfeld, eine Handvoll Samen nach Hause und pflanze sie anfangs Mai auf meinem Balkon, mit der Hoffnung, dass alle zu kräftigen Sonnenblumen werden. Die Sonnenblumen vom letzten Jahr waren viel kräftiger als die diesjährigen, wohl deswegen, weil es dieses Jahr, immer eine Woche kalt und eine Woche etwas wärmer war, das auf und ab ist auch für uns Menschen unangenehm und hoffentlich bleibt das Wetter heiss und warm. Es wäre so einfach für Petrus, nachts zwischen 23 Uhr und morgen etwa bis 4 Uhr könnte er es doch regnen lassen und wir wären ihm so dankbar.
Gestern Abend als wir auf dem Balkon noch eine Kleinigkeit assen, sahen wir auf der Wiese, auf der anderen Seite des Bahngleises, diesen kleinen Fuchs, der neugierig aber sehr Vorsichtig umher schaute. Er blieb lange am gleichen Ort stehen und suchte den Boden ab, ob er wohl nach Mäusen suchte? Von einem Augenblick zum anderen war er weg.
16.08.2009 Fotos und Text von zentao
Montreux, Interlaken, Brienz,
Tags: Achtsamkeit, Alltag, Blogger, Blogs, Fotografieren, Menschen, Reise, Reisen, Zen, Schweizerreise, Schweiz, Montreux, Interlaken, Briez
Letzte Woche sind wir das zweite mal zu einer kleinen Schweizereise gestartet mit einem ersten Stopp in Montreux am schönen Genfersee, wo wir eine Pause am See einlegten und uns ein Glacé (Eiscreme) in einem Café genehmigten. Von Montreux aus gings dann mit der Goldenpassline über Gstaad, Spiez am Thunersee, nach Interlaken und Brienz am Brienzersee. Dieses mal hatten wir richtig Glück, am Ende des Zuges gab es alte Eisenbahnwagen, wo man die Fenster öffnen kann, so konnte ich ohne Behinderung eines Fensters fotografieren. Auf unserer Reise mit dem Glacierexpress bis Zermatt war das leider ganz anders.
In Montreux, fotografierte ich die Statue von Fredy Mercurie, dem berühmten Sänger, welcher mit Monteserrat Cabaleé „Barcelona“ gesungen hat. Nach einer Stunde fuhren wir weiter und es ging steil den Berg hinauf bis Chateau-d-Oex. Der erste Halt war in Gstaad, wo viele Wanderer zu stiegen. Die Orte die wir passierten, sind alles bekannte Skistationen und Wohnorte von bekannten Schweizer Skistars. Die Fahrt war lang, aber eine wunderbare Bergwelt, liess die Zeit im Fluge vergehen. Am späten Nachmittag kamen wir in Brienz am Brienzersee an. Hier machten wir einen zweistündigen Halt und haben am See gemütlich etwas gegessen. Auch auf dieser Reise, war der Wettergott auf unserer Seite, wir wurden mit strahlend blauem Himmel belohnt. Weiter gings dann über den Brünig nach Lungern-Schönbühl am Lungernsee, welches im Winter, auch ein Bekanntes Skigebiet ist,
dann am Saarnersee vorbei bis Luzern. Von da ging es direkt über Zürich nach Hause.
13.08.2009 Fotos und Text von zentao
Reise mit dem Glacierexpress bis Zermatt
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Seit Montag sind die Sommerferien zu Ende und auch ich bin wieder zurück in meinem Teilzeitjob als Hausmann. Es waren 5 aktive Wochen, ein davon waren wir in Berlin ( 5 Tage Berlin 1. ) wo wir auch mit dem Wetter Glück hatten.
In dieser Zeit kam das Schreiben in meinem Blog etwas zu kurz, da auch die Lust und die Ideen ein wenig fehlten. Wir haben zwei kleine Reisen(2. Reise Lausanne Montreux Interlacken Brienz Luzern ) durch die Schweiz gemacht, einmal mit dem Zug bis Chur und von da weg mit dem Glacierexpress nach Zermatt hinauf. Wir hatten da auch Glück mit dem Wetter, es war heiss und strahlend blauer Himmel. Der Zug war voller Japaner, welche offensichtlich trotz Bankenkrise immer noch in die Schweiz reisen. wir mussten die Plätze reservieren und konnten uns gerade noch die letzten zwei Sitze im Panoramazug ergattern. Es war noch recht schwierig gute Fotos zu machen, weil es immer wieder spiegelte. In Zermatt war gerade ein Fest vor der Kirche und der Jesus am Kreuz hatte offensichtlich auch seine Freude. Es war wieder einmal ein perfeckter Tag.
13.08.2009 Fotos und Text von zentao
ABC Fotoprojekt der Buchstabe M wie Milan
Im ABC Fotoprojekt ist diese Woche der Buchstabe M an der Reihe. M wie Milan, der Milan ist ein faszinierender Vogel, dem ich bei all meinen Velotouren begegnet bin, bei uns lebt vor allem der Rotmilan, er bleibt auch im Winter, der Schwarzmilan ist erst ab dem Frühling wieder da und bleibt bis in den Herbst. Den Rotmilan erkennt man am gegabelten Schwanz, er heisst ja auch Gabelweih. Meine Fotokamera ist immer dabei, dass wenn es eine gute Gelegenheit für ein Foto gibt dann bin ich bereit. Solange dass ich fahre, fliegen die Milane tief, sobald ich anhalte und die Kamera bereit mache, steigen sie höher und höher, es ist gar nicht so leicht, diese intelligenten Vögel zu fotografieren. Es braucht eine Kamera mit einem starken Zoom, wie meine P90 von Nikon, oder dann eine Spiegelreflexkamera. Hier einige gelungen Fotos von Milanen.
11.08.2009 Text und Fotos von zentao
Von den Affen lernen…
Von den Affen lernen…..oder wusstet ihr wie man eine Banane richtig öffnet? Alle die letzten Jahre habe ich das falsch gemacht, jetzt habe es endlich gelernt. Hier auf diesem Video von youtube auf Kochwerstatt gesehen
9.07.2009 gepostet von zentao
ABC Fotoprojekt der Buchstabe L wie Luftschiff
Tags: ABC Fotoprojekt, Allgemein, Alltag, Bloggen, Blogger, Blogs, Fotografieren, Fotos, Zeppelin
ABC Fotoprojekt der Buchstabe L wie Luftschiff
Vor ein paar Tagen ist dieser Zeppelin über unsere Köpfe weg geflogen und da habe ich spontan diese Fotos gemacht, da ein Zeppelin ja auch ein Luftschiff ist, kamen mir diese Bilder gerade recht für den Buchstaben L wie Luftschiff.
09.08.2009 Fotos von zentao
Frecher kleiner Spatz…
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Ob dieser Brocken Brot vielleicht doch zu gross ist? Was der eine weg wirft, ist für diesen kleinen Spatz, so etwas wie das grosse Los, die Frage ist nur wie bring ich dieses grosse Stück Brot in das Nest, ohne Verlust? Schon manchem ist seine all zu grosse Gier zum Verhängnis geworden und am Schluss muss man Einsehen, dass die Augen grösser waren als der eigene Appetit.
08.08.2009 Text und Fotos von zentao Fotos mit Nikon P90
ABC Fotoprojekt der Buchstabe K wie Kreuz
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ABC Fotoprojekt der Buchstabe K wie Kreuz
Das Kreuz ist ein Uraltes Symbol welches bereits in der Steinzeit benutzt wurde, und ist nicht speziell Christlich, wobei das Christentum sogar Heidnische Feiertage übernommen hat.
Das Kreuz im roten Feld ist auch das Symbol für eine friedliche und wehrhafte Schweiz.
Die Schlacht von Marignano war die grosse blutige Schlacht wo Reisläufer aus der Schweiz gegeneinander kämpften, Marignano war für die Schweiz, eine Riesengrosse Katastrophe, wo vermutlich jede Familien mindestens ein Familienmitglied im Krieg verlor. Die Folgen von Marignano, waren wohl die Ursache, welche Notgedrungen zur Neutralität führte.
1.o8.2009 Fotos von zentao
Wissen wir überhaupt noch was Freiheit, im Sinne der alten Eidgenossen heisst?
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