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Archive for September, 2009

ABC Fotoprojekt der Buchstabe T wie Tassen

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I m ABC Fotoprojekt vom 28.09. bis 4.10.2009 ist der Buchstabe T wie Tassen an der Reihe und da hatten wir doch diese 30 Tage Kaffee-Tassen Aktion im April.

alle meine 30 bunten Kaffeetassen….

 

28.09.2009 Fotos von zentao

 

30 bunte Tassen

30 bunte Tassen


ABC Fotoprojekt der Buchstabe S wie Schmetterling

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Im ABC Fotoprojekt ist die Woche vom 21.o9, bis 27.09.2009 der Buchstabe S wie Schmetterlinge und von diesen habe ich einige ganz schöne Fotos in meinem Archiv. Hier einige besonders gelungene Exemplae. Distelfalter, Pfauenauge, Zitronenfalter und zwei mir unbekannte Schmetterlinge waren in diesem Sommer, so nett sich ablichten zu lassen. an der Reihe,



22.09.2009 Fotos von zentao

Auch noch lesen über Schmetterlinge;

Wo sind wohl die Sommervögel geblieben?


Mark Knopfler “ are we in trouble now “ live

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Mark Knöpfler war der Leadsänger der Dire Straits, einer erfolgreichen Rock and Rollband aus den 70 er Jahren. Seine Musik war immer von der Country-Musik beeinflusst. Er hat eine angenehme Stimme und ist ein sehr guter Gittarenspieler. Seine Musik ist irgend wo zwischen Rock, Country und Blus angesiedelt. Dies hier ist eine schöne Ballade von seinem Album „Golden Heart“

Mark Knopfler “ are we in trouble now “ live

 

Auch noch sehen und hören; Golden Heart A Night In London auf meiner spezial Seite my Country-Videos

22.09.2009 gepostet von zentao


Eckhart Tolle -über den Tod- Video

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Die Original Videos Tod 1 und Tod 2 sind leider nicht mehr erhältlich, ich habe bei Youtube dieses Video über den Tod gefunden bei jzartl

Der Tod ist ein Teil des Lebens ob wir es annehmen können oder nicht. Nur wenn es uns Bewusst wird, dass wir Endlich sind und uns ganz ein klein wenig, darauf vorbereiten, werden wir unseren Frieden finden.

20.09.2009 gepostet von zentao


ABC Fotoprojekt der Buchstabe R wie Rosen

ABC Fotoprojekt der Buchstabe R wie Rosen

14.09 bis 20.09 2009

Dieses mal musste ich nicht lange überlegen, es war klar, der Buchstabe R  kann nur Rosen sein.


19.09.2009 Fotos von zentao



Das Leben ist ein Prozess

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Das Leben ist ein Prozess

welcher ausser unserer Kontrolle ist

Der spirituelle Weg, ist ein Weg mit vielen Sackgassen und Umwegen. Immer wenn ich zu hohe Erwartungen an mich selber habe und überzeugt bin, dass ich bereits alles verstanden habe, dann sabotiere ich mich oft selber, in meiner Aufregung und meinem Ärger kann ich nicht mehr folgerichtig Denken und mache Fehler. In diesen Momenten scheint alles was ich in meiner Meditationsschulung gelernt habe, wie weggewischt und vergessen. Mein Geist ist leer und ein Gefühl von Hoffnungslosigkeit, eine Art Trauer gefolgt von Ärger, über nimmt die Kontrolle über mein Denken. Früher war das ein Drama, für mich und meine Familie und ich konnte mich oft Tage lang nicht davon lösen. Das ist ein Zustand den viele Menschen auch erleben und es ist unangenehm, einfach nur unangenehm.

Das ist eine Energie welche aus schlechten Angewohnheiten entsteht, viele Menschen sind schon so stark in dieser Gewohnheitsenergie verwurzelt, dass sie glauben das sei normal. Erst wenn die Probleme überhand nehmen und der Mensch darunter leidet, ist er bereit etwas daran zu ändern. Leider leidet oft die Familien am meisten unter diesen negativen Stimmungen. Die Ursache ist fast immer, dieses ich will oder ich will nicht, das eine ist die Gier und das andere die Ablehnung. Dieses immer mehr haben wollen, verschuldet die Menschen, macht sie Krank und so mancher ist wegen dieser Gier zum Dieb geworden .Die Bankenkrise ist auch ein Ergebnis von dieser Gier. Genau so ist es mit der Ablehnung, den mag ich nicht, diese Arbeit gefällt mir nicht, das will ich nicht. Die Ablehnung verhärtet die Menschen und ist eine der Ursache von Ängsten, Streitigkeiten und von Kriegen.

Wir leiden weil wir die Wirklichkeit, dass wir Menschen geboren werden, dass es Krankheit gibt, dass sich alles verändert und dass es keine Instanz in uns gibt welche Ewig ist. Das Leben ist ein Prozess, welcher ausser unserer Kontrolle ist, ob wir wollen oder nicht, das was uns geschieht ist möglicherweise, so vorbestimmt.(Karma) Diese Ego Zentriertheit ist auch ein Glaube, und zwar der Glaube wir selber seien so wichtig und ohne uns ginge es nicht, aber das ist eine Illusion. Wir kennen das alle, dieses Gefühl, unser Ich sei etwas Festes und beständiges. Wenn wir einmal unsere Erinnerungen durch forsten, von der Geburt bis zum Kindergarten über die Schulzeit, bis zur Lehre oder Studium. Erste Liebe die Heirat und die Geburt der Kinder und wenn wir einmal alte Fotos vergleichen, dann sehen wir ein Phänomen, alle dies Stationen das waren wir, aber auf der anderen Seite, sind wir es heute nicht mehr und doch sind wir immer noch die gleiche Person wie damals. Wir sind und auf der anderen Seite sind wir es nicht.

Die Fotos, das sind nur Momentaufnahmen von einer vergangenen Zeit und wir staunen immer wieder und können es fast nicht glauben, dass wir so klein und niedlich waren. Jetzt wird uns bewusst, dass unser Leben gar nicht so beständig ist wie wir immer glaubten und je älter, dass wir werden bemerken wir, wie schnell die Zeit vergeht. Unser Körper verändert sich dauernd, bis zum zwanzigsten Altersjahr ist unser Körper immer gewachsen und von da an baut der Körper ab. Der Prozess des Alterns hat begonnen und ist nicht mehr auf zuhalten. Es wird uns bewusst, dass sich wirklich alles verändert inklusive wir selber und es wird uns bewusst, dass es so nicht weitergehen kann.

Wir müssen etwas ändern, aber wo anfangen, oder wo aufhören? Zuerst müssen wir unsere Hektik, etwas runter fahren, unser Leben etwas geruhsamer angehen. Bildlich gesprochen; „die Bremse anziehen.“ Das weglassen was zu viel ist und hinzufügen was uns fehlt. Die meisten Menschen wissen genau was sie ändern müssen, wir fangen einfach an, wir entscheiden uns für unseren gesunden Menschenverstand. Ideal wäre für alle die Meditation, um zur Ruhe zu kommen, wenn möglich täglich. Meditation ist gar nicht so schwer, zu Beginn einfach das Telefon ausschalten, und wir ziehen uns in ein ruhiges Zimmer zurück und setzen uns auf einen Stuhl. Der Trick bei der Meditation ist der, dass wir uns auf ein Objekt konzentrieren, meisten beobachten wir zu Beginn unseren Atem und lassen ihn so wie er ist, wir beobachten ihn einfach. Nach einer Weile werden wir ruhiger, wir beobachten wie der Atem länger und ruhiger wird. Beim meditieren lassen wir die Augen offen, damit wir nicht einschlafen, können wir die Flamme einer Kerze beobachten. Am Anfang meditieren wir einfach so lange wie es geht, vielleicht zehn Minuten mit der Zeit verlängern wir die Zeit auf etwa 20 Minuten. Das wird uns helfen, dass unser Geist ruhiger wird und wir werden gelassener.

Am einfachsten für uns ist es, wenn wir zum Leben ja sagen können und alles was kommt, als wenn wir es bestellt hätten anzusehen, mit einer ruhigen Gelassenheit, die weiss, alles kommt schon gut.

16.09.2009 Text von zentao

Es gibt gute Bücher über Meditation unabhängig von Religion und Glauben, denn meditieren kann man auch ohne einer Religion anzugehören.

Meditation für Dummies

Rückschau eines Zenschülers

Leerheit

Wie geht das Zen-Meditation? oder Was ist Zen



vor den Wahlen…

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In Deutschland ist jetzt, das Vorgeplänkel zu den Wahlen im Gange und da wird den Wählern wieder ein mal das blaue vom Himmel herunter versprochen und einige der Parteien erzählen den Wählern, fantasievolle Geschichten. Dazu habe ich einen sympathischen Witz gehört, welchen ich mit Euch teilen möchte. Da wir alle irgend wann sterben müssen, ja auch die liebe Angela Merkel wird nicht ewig unter uns weilen. In dieser Fantasie Geschichte zeigt sich wie es dann einmal, auch für Angela sein könnte. Da ja Angela Engel bedeutet ist die Annahme gross, dass sie in den Himmel kommen wird. Himmel und Hölle sind ja nur eine Vorstellung von unsr Menschen und gibt es ja so nicht, aber in Witzen ist alles möglich.

Eines Tages kommt die Angela Merkel in den Himmel und Petrus persönlich begrüsst sie; Hallo Angela, schön dass du in den Himmel kommen möchtest, wir haben hier, ein neues System und du kannst jetzt auch bei uns wählen, ob du in den Himmel möchtest oder eventuell doch lieber in die Hölle. Du kannst dir beides zuerst anschauen und dann noch eine Nacht darüber schlafen und dann musst du dich entscheiden.

Angela findet das gut und fährt mit Petrus in die Hölle runter um sich das alles anzuschauen. Als die Lifttüre sich öffnet, da staunt sie nicht schlecht, da ist ein riesiges Einkaufcenter speziell für Frauen, mit Schuhläden, Boutiquen, Schönheitssalons und mit Exklusiven Cafeteria,s mit Kuchen und Torten und das beste, alle ihre Freundinnen sitzen im Kaffee und tratschen was das Zeugs hält.

Angela ist begeistert von der Hölle und sieht sich dann noch den Himmel an, aber da gibt es nur Wolken und auf jeder Wolke sitzt eine ihrer Freundinnen und alle singen gemeinsam „Halleluja“. Angela findet das ein wenig langweilig und nach dem sie darüber geschlafen hat, entscheidet sie sich für die Höllle.

Wiederum fährt sie mit Petrus im Lift hinunter in die Hölle, die Lifttüre geht auf…..aber, wo am Tag zuvor ein Einkaufzentrum war mit allem, was das Frauenherz begehrt, ist nun alles Wüste und heiss ist es und ihre Freundinnen müssen von Hand alles schmutzige aufheben, einige arbeiten mit Pickel und Schaufel und mehrere Teufel mit Peitschen, schauen, das nicht geschwatzt wird.

Angela ist Entsetzt und beschwert sich bei Petrus; “ wo ist denn das schöne Einkaufzentrum mit mit den Schuhläden, Boutiquen, Schönheitssalons und den Cafeteria,s
und allem
, was du mir gestern gezeigt hast.“ und die Antwort von Petrus ; aber Angela, gestern war vor den Wahlen!!

Die Moral von der Geschichte; nicht alles was vor den Wahlen versprochen wird, ist am anderen Tag noch gültig. Darum hört gut zu und entscheidet dann richtig.

15.09.2009 gehört von zentao


Die wertvolle Existenz als Mensch

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Die Existenz als Mensch ist schwer zu erlangen, einmalig und kostbar und es gibt keinen anderen Ort, als unsere Erde wo wir geboren werden könnten, den von all den Hundert Millionen von Sternen und Planeten, alleine in unserer Milchstrasse, ist unsere Erde der einzige Planet wo es genügend Wasser und Sauerstoff für das Leben hat. Und doch leben wir Menschen, als ob dieser Planet ersetzbar wäre, wir verschmutzen unsere Luft und das Wasser, wir entsorgen unsere Abfälle in den Wäldern und in den Meeren und wir sind überzeugt die Natur werde das schon erledigen. Aus den Augen aus dem Sinn.

In Anbetracht unserer Überbevölkerung, können wir uns fast nicht vorstellen, dass das menschliche Leben im Buddhismus, als so kostbar und einmalig angesehen wird. Wenn wir uns aber nochmals vor Augen führen, dass dieser Planet der einzige Ort im Universum ist, wo Leben, so wie hier auf dieser Erde, überhaupt möglich ist, so sieht das ganze etwas anders aus.

Im Buddhismus gibt es eine Legende von einer blinden Schildkröte, die in einem Ozean so gross wie die Erde lebt, auf dessen Wasseroberfläche schwimmt ein hölzerner Ring. Alle 500 hundert Jahre taucht die Schildkröte einmal auf um frischen Sauerstoff zu atmen. Die Chance als Mensch geboren zu werden ist in etwa gleich gross, wie wenn die Schildkröte beim auftauchen den Kopf durch den Ring stecken würde.

Klar ist das nur eine alte Legende und doch habe ich mal gegoogelt, die Antwort hier; wie viele Menschen leben auf unserer Erde?

Bis ein Mensch geboren wird, vergehen seit der Zeugung 9 Monate und unter Schmerzen kommt so ein Menschlein in diese Welt. In was für eine Welt kommt nun dieser neue Erdenbürger, was erwartet ihn? Je nach dem, ob das Kind reiche oder arme Eltern hat, wird sich auch sein Lebensweg ganz anders entwickeln. Auf dieser Erde besitzt ein ganz kleiner Teil der Bevölkerung den meisten Besitz der Erde ein etwas grössere Teil, hat gerade, so viel für einen bescheidenen Wohlstand und der Rest der Menschen muss mit dem Vorlieb nehmen, was übrig bleibt. Sie haben kaum genug um zu leben. So gesehen leben wir auf einer Zeitbombe, wir wissen nie wann sie Explodiert. Aber ob ein Mensch reich oder arm ist, beide wissen nie ob möglicherweise der morgige Tag ihr letzter sein wird, aber sterben müssen wir alle und das letzte Hemd hat keine Taschen, so sagt der Volksmund. Diese Angst und das Unwissen der Menschen, lässt sie alle diese menschlichen Emotionen, wie Ärger,Wut, Hass und Gier Entwickeln. Die falschen Erwartungen an das Leben, lassen uns oft verzweifeln.

Es wurde schon mehrmals versucht Gerechtigkeit in diese Welt zu bringen. Das letzte erfolglose Modell war der Kommunismus, welcher kläglich gescheitert ist. Es ist die menschliche Gier die uns immer wieder scheitern lässt.Auch in China wo der Kommunismus sich immer noch halten kann, kommt mit der Technischen Revolution, jetzt auch in China der Wohlstand und die Menschen wollen das verdiente Geld auch ausgeben können und vor allem wollen sie, das Leben geniessen. Da ist ganz klar, dass auch in China die alte Form des Kommunismus sich ändern muss zu Gunsten der Konsumfreudigkeit der Menschen. Aber auch der Kapitalismus ist niemals die Lösung, zu viele Menschen profitieren einseitig.

Wenn es nur diesen Planeten gäbe, wo wir Menschen Leben könnten, wäre es doch immens wichtig, dass dieser Planet auch für alle Lebewesen, lebenswert wäre. Buddha erkannte, dass das Leben hier, auf dieser Erde leidvoll ist und dass wir Menschen unseren Geist schulen müssen um frei vom Leiden zu werden. Diese Schulung beginnt im Geist, denn hier sind wir noch frei und mit etwas Glück finden wir Zugang zu der Buddhistischen Lehre. Vielleicht lesen wir zuerst ein Buch über die Lehre Buddhas, dann versuchen wir uns in der Meditation und die ganz mutigen suchen sich sich einen Lehrer. Je nach dem Grad der Verschmutzung unseres Geistes reicht ein Leben nicht um zu Erwachen, darum ist es so wichtig dieses wertvolle Leben zu nutzen. Erst wenn wir unser Ablehnung (Wut,Hass) und unser ewige haben wollen(Gier) überwinden und wenn wir begreifen, wie unser Geist funktioniert, dann braucht es wenig um glücklich zu sein. Je mehr Menschen gelernt haben mit ihren negativen Emotionen umzugehen umso schneller kann unsere Welt gesunden. Wenn wir uns wieder freuen Mensch zu sein, dann hat der Arzt Buddha sein Ziel erreicht.

Der Buddha nannte sich selber oft einen Arzt, zuerst kommt die Frage an was krankt der Patient, dann die Diagnose und erst dann das Rezept. Im Falle der Menschheit ist die Diagnose; „hochgradige Unzufriedenheit“, unsere Aggressionen und unser immer mehr haben Wollen. Das Rezept; Aufhören mit immer mehr haben wollen, anfangen unseren Geist zu trainieren, Mitgefühl und liebende Güte entwickeln,somit werden wir lernen unsere Ablehnungen und unse Anhaften, abzulegen und wir erlangen einen friedlichen Geist.

13.09.2009 Text von zentao

Inspiriert durch das Buch von Sakyong Mipham  “ Wie der weite Raum“


ABC Fotoprojekt der Buchstabe Q wie Quarkauflauf

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ABC Fotoprojekt der Buchstabe Q wie Quarkauflauf

Woche vom 7.09 bis 13.09

Dies Woche war es nicht leicht, etwas vernünftiges mit dem Buchstaben Q zu fotografieren. Von Quack (Frösche) über Quarz, Quitte und Qualle, hatte ich einige Einfälle, aber leider keine passenden Fotos dazu, auch nicht in meinem gossen Archiv. Bis ich, bei der Frage; „was koche ich heute“ auf den Quarkauflauf gestossen bin. Für alle kochenden Fotografen, hier ausser den Fotos, auch noch das Rezept für drei Personen.

 


Quarkauflauf mit Kirschen

50 Gramm Butter weich rühren

 

dann 80 Gramm Vollrohrzucker 2 Eigelb geriebene Schale von einer halben Zitrone beigeben und schaumig rühren.

250 Gramm halbfett Quark und 159 Gramm Rahm Quark plus 2 Esslöffel Maisstärke unter rühren.

2 Eiweiss mit 1 Esslöffel Zucker Steif schlagen und sorgfältig unter die Quarkmasse rühren

Die Quarkmasse in eine mit Butter eingefettete Auflaufform einfüllen und darauf 1 Esslöffel Haselnüsse mit 1 Esslöffel Vollrohrzucker mischen und über die Quarkmasse streuen.

400 bis 500 Gramm Kirschen oder andere Früchte darauf verteilen und nochmals mit etwas Haselnüüse/Zucker Mischung bestreuen.

Zum Rezeptmenge, muss ich im nach hinein sagen; für gute Esser leider etwas knapp, aber als Dessert ist die Menge O.K..

Backen bei 190 Grad je nach Backofen ungefähr 35 bis 40 Minuten

11.09.2009 Fotos von zentao

Rezept aus dem Betty Bossi Buch Gratins,Eintöpfe,Souffles und Aufläufe





Altweibersommer

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Zur Zeit haben wir einen richtigen Altweibersommer, mit herrlich warmem Wetter mit viel Sonnenschein, fast keine Wolken und wo ich durchkomme, sehe ich reife rote Äpfel, Trauben, Kürbise und Blumen, Sonnenblumen Rosen, Roseneibisch, die Natur zeigt sich nochmals von ihrer schönsten Seite. Die Bauern haben alle Hände voll zu tun, der Mais ist auch schon reif und wird an einigen Orten bereits geerntet. Die Fotos sind vom Sonntag in den Rebbergen von Wettingen und von meiner heutigen Velotour über den Regensberg zum Katzensee die Retourfahrt wieder einmal dem Furtbach entlang. Ein Milan hat mich kurze Zeit begleitet und zeigte sich mir von seiner schönsten Seite. Am Abend zogen dann doch noch Wolken auf und die Sonne zauberte, für uns diese schöne Abendstimmung am Himmel. Von mir aus kann das so weitergehen und es geht so weiter, gemäss Wetter onlines Leider nicht ganz so wie bisher, es ist heute bereits etwas kühler.

 

11.09.2009 Fotos und Text von zentao

Fotos mit der Nikon P90


Zwei Jäger am Corn daTinizong

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Zwei Jäger verstiegen sich am Corn da Tinizong.
Gestern brachte die 20 Minuten Zeitung diese Meldung;

Jäger von Rega gerettet

 

Ein Helikopter der Rega hat im Bündnerland zwei Jäger am Corn da Tinizong aus unwegsamem und schwer zugänglichem Gelände gerettet.

 

Die beiden Jäger waren am Sonntag, Gämsen durch die Felsbänder gefolgt und standen plötzlich auf einem kleinen Felsvorsprung, wie die Rega mitteilte. Sie alarmierten die Rega mit ihrem Handy und gaben ihre Koordinaten auf Grund eines GPS-Geräts an. Die Ortung der Jäger war für die Einsatzleiterin jedoch nicht einfach, weil die angegebenen Koordinaten nicht mit der Realität übereinstimmten.

Über diese Geschichte hat wohl die ganze Schweiz, wenn nicht gelacht, doch immerhin geschmunzelt. Zum Glück ist diese Geschichte dank der Rega gut ausgegangen.

Aber was haben denn die beiden Jäger falsch gemacht? Haben sie überhaupt etwas falsch gemacht? War das einfach unverschuldetes Pech ? Oder müsste man ihnen nicht auch noch Boni bezahlen wie den Banker? Haben sie nicht genau das Gleiche gemacht? Konzentriert und gierig auf den Abschuss (oder wie gewisse Banker, gierig auf den Abschluss) haben die beiden Jäger ihr Ziel, mit all ihren Sinnen, vollkommen sich selbst vergessend und Ihre Umwelt nicht mehr wahrnehmend, verfolgt.

Das ist doch das was unsere Wirtschaft und die Banker immer machen; nur ihr Eigeninteresse verfolgen und Details wie Umwelt, Leben und die Achtsamkeit werden weggelassen. Nur das Ziel (Gämsen) ist wichtig, alles andere ist Detail und wird sträflich vergessen. Dabei heisst es doch immer; Der Weg ist das Ziel und nicht umgekehrt, das ist ein bewusstes, im Hier und Jetzt leben.

Würden die Jäger mehr auf die Details und die Umwelt achten und daher auch Bescheid wissen wie man die GPS Koordinaten abliest, wäre ihnen diese Geschichte so nicht passiert.

Darum lerne: auch Bankern, Wirtschaftsbossen und Jägern täte etwas mehr Achtsamkeit und Respekt vor Details gut. Im Gegenteil: manche Verstiegenheit könnte dadurch vermieden werden.

8.09.2009 Text von zentao


Der Weise lernt aus den Fehlern anderer, stimmt das?

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Im Buch von Berhard Moestl „Shaolin“ habe ich den folgenden Spruch von Konfuzius gelesen

Der Weise lernt aus den Fehlern anderer.

Der Dumme aus seinen eigenen.

Konfuzius

 

Fotos aus dem Literaturtempel von Konfuzius von meiner Reise durch Vietnam 2004

Aber stimmt das auch? Der Konfuzius war ja schon ein sehr weiser Mann, aber mit dieser Aussage von ihm, bin ich nicht ganz  einverstanden. Denn die meisten Menschen, lernen aus ihren eigenen Fehlern am meisten, noch zu Zeiten wo sie noch nicht Weise sind.  Mir ist auch klar, dass wir beim anderen, seine Fehler sofort erkennen, das heisst aber noch lange nicht, dass wir auch etwas dabei gelernt haben. Die Kunst ist nämlich, die eigenen Fehler zu erkennen und aus dieser Erfahrung das erkannte zu ändern. Der andere ist ja immer auch unser Spiegel und genau dort sehen wir unser anders sein und so gesehen können wir durchaus, aus unseren Fehlern einiges lernen. Die Weiheit erlangen wir erst nach vielen Jahren von Erfogen, am meisten lernen wir aus unseren Misserfolgen.

Der Dumme von heute, könnte der Weise von Morgen sein,

sofern er aus seiner Dummheit, seine Lektionen lernt.

zentao

2.09.2009 Text von zentao


ABC Fotoprojekt der Buchstabe P wie Panorama

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ABC Fotoprojekt der Buchstabe P wie Panorama

Woche vom 31.08. bis 6.09.2009

hier drei Panorama Fotos welche ich mit meiner Nikon P90 gemacht habe. Das erste Panorama, ist ein Sonnenblumenfeld über Adlikon mit Blick Richtung Üetliberg bei Zürich.

Die beiden nächsten Panorama Fotos sind von Wettingen, geknipst, ab dem Weg durch die Rebberge über Wettingen.

1.09.2009 Fotos von zentao


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