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Archive for Oktober, 2009

ABC Fotoprojekt der Buchstabe X wie XL Buddha

In Sri Lanka habe ich diese XL Buddhas gesehen, einer grösser als der andere.

30.10.2009 Fotos von zentao


alle wollen älter werden, aberkeiner will alt sein…

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In unserer Gesellschaft geht ein Fieber um und das ist der Jugendlichkeitswahn, alle wollen schön aussehen und Gesund sein. Ich finde das gut, ich will ja auch gut aussehen und Gesund sein. Wie wenn das ewig so weiter gehen würde? Letzthin habe ich diesen Spruch gelesen;

„alle wollen älter werden, aberkeiner will alt sein

In unserer Gesellschaft wird das Alter wie eine Krankheit behandelt und die Pharmaindustrie verdient (unser) gutes Geld damit. Es ist aber eine Tatsache wir alle werden alt und Krank und eines Tages müssen wir alle dann einmal sterben und das sollte uns doch zu denken geben. Ich habe darüber gegoogelt und festgestellt, das die meisten Seiten Ängste und Sorgen verbreiten, da ist eine übertriebene, liebenswürdige Sprache und es scheint mir, der alte Mensch wird immer noch nicht, als gleichwertiger Mensch wahrgenommen.

Ist den das alt Sein so etwas schlechtes, im Vergleich zu anderen Ländern geht es unseren älteren Menschen eigentlich sehr gut. Oder ist es vielleicht doch mehr eine Einstellungssache, wie ich mein älter werden sehe. Klar ist , dass sich die Gepressten vermehren und dass das Alter ein Abnüzungs-Krieg ist, den wir früher oder später ganz sicher verlieren werden.

Es ist auch eine Tatsache, dass wir nicht wissen wann wir sterben werden, es kann schon morgen sein, es ist aber gut möglich dass wir über 100 Jahre alt werden. Darum ist es enorm wichtig, dass wir unsere Lebensweise dem anpassen und unseren Lebensstil ändern. Über das habe ich bereits schon einmal geschrieben in Stopp! Die Umkehr des Alterungsprozesses wo es um das wie und was und warum geht, ein Buch das mir persönlich sehr viel geholfen hat.

Wenn wir den Lebensstil nicht ändern, dann kann das Leben an uns Menschen vorbei ziehen ohne dass wir richtig gelebt haben, weil wir immer über vergangenes und und zukünftiges nachdenken. Dann fragen wir uns; War das Alles? Damit wir uns das nicht fragen müssen, wäre gerade jetzt der Moment, um wieder ins Jetzt zurück zu finden, innehalten und das Leben wieder vermehrt zu geniessen.

Wir können nicht alles von uns fernhalten, gewisse Alterskrankheiten sind auch Familienerbstücke und müssten mit den Familien-Mustern (Psychologisch bearbeitet) und ausgemustert werden. Aber alles andere, wie die Übersäuerung des Körpers, kann man in den Griff kriegen, indem wir endlich unseren ungesunden Lebensstiel ändern.

Was können wir problemlos ändern?

1. Mehr Bewegung und das täglich. Den Lift nicht mehr benutzen und Treppen steigen und öfters mal zu Fuss gehen.

2. Einen Apfel vor dem Essen ist wichtig, er gibt dem Körper die Information, dass gesunde Kost aufgetischt wird. Darum essen die Franzosen den Salat immer als Vorspeise. Allgemein mehr frische Früchte und rohes Gemüse essen.

3. So Leid es mir tut etwas weniger Alkohol wäre für manchen schon die halbe Miete. Wenn schon Alkohol, dann 1 Glas Rotwein( nicht mehr) zum Essen, das muss aber nicht täglich sein.

4. Weniger Süsses im allgemeinen. Zu viel Zucker und Mehl ist sind Gift für unseren Körper

5. Allen Ärger so gut es geht vermeiden, der Ärger schadet nur und ist der Hauptgrund für erhöhten Blutdruck.

6. Wer regelmässig meditiert ist erwiesenermassen gesünder und ausgeglichener, wer will kann auch einen spirituellen Weg gehen, ideal ist Zen, ein unabhängiger Weg abseits der üblichen Religionen.

7 Das Buch Stopp! Die Umkehr des Alterungsprozesse lesen51dwUm-Mm0L._SS500_

von Andreas Campobasso EUR 8,95

Das ganze braucht nur eine Entscheidung, Ich will einiges in meinem Leben ändern und das dann konsequent umsetzen.

Ich kann euch garantieren, auch ich geniesse mein Leben heute noch mehr als früher und zu eurer Beruhigung, auch ich habe meine ungesunden Tage. Das ist meiner Meinung nach auch gut so. Gesund und möglicherweise etwas spiritueller Leben, heisst ja nicht, sich von der Welt abkapseln, sondern in dieser Welt leben so gut das eben geht, so leben wie es täglich kommt, jeden Augenblick akzeptieren, so wie er in diesem Moment ist und klar wissen; es ist gut so wie es ist. Ganz klar, es ist ein Weg, wo ich viel überflüssiges weglasse, vieles loslasse und mich von einigem Endgültig verabschiede. Sollte es mal nicht ganz so laufen, wie ich gerne möchte, das Leben ist ja kein Wunschkonzert, dann konzentriere ich mich wieder auf das wesentlich und im tiefsten Innern weiss ich, es kommt schon gut!

29.10.2009 Text von zentao

über das Thema auch noch lesen

Gelassenheit

meine Erfahrungen mit „Stopp die Umkehr des Alterungsprozesses“

Stopp! Die Umkehr des Alterungsprozesses

Das Leben ist ein Prozess, welcher ausser unserer Kontrolle ist.


Blogparade Motto, These oder Rat

Blogparade von Gaba

 

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Gaba vom Blog “ Mach das Beste aus Deinem Leben! „

Lädt zu einer neuen Blogparade ein und da bin ich wieder gerne dabei Blogparade von Gaba

Einladung zur Blogparade – Motto, These oder Rat

Gaba fragt nach einem spezielles Motto, das uns Menschen begleitet? Ob es eine   These gäbe, der wir häufig folgen? Oder ob wir irgendwann ein mal einen guten   Rat erhalten haben, der uns auf unserem Weg begleitet hat?
Manchmal sind es die einfachen Dinge, die zählen und deutliche Verbesserungen im Alltag bringen können.

Weiter würde Gaba gerne folgendes wissen;

Gibt es eine Weisheit, die Dir ganz besonders geholfen hat?
Welche Worte haben bei Dir nachhaltigen Eindruck hinterlassen?
Welches Motto, welche These oder welchen Rat hast Du verinnerlicht?
Gibt es einen Satz, den Du wieder und wieder beherzigst?
Welche Gedanken sind oder waren hilfreich für Dich?

Mitmachen darf jeder, der ein einWeblog sein eigen nennt und einen Beitrag zum Thema verfassen möchte.

Gaba bittet um Mitteilung und Verlinkungen Deiner Veröffentlichung in der Kommentarfunktion.
Dein Beitrag sollte bis spätestens 07.November 2009 fertig sein ;-)

Zum Abschluss der Blogparade wird Gaba eine Zusammenfassung in ihrem Blog herstellen und die einzelnen Veröffentlichungen in einem Katalog auflisten.

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Hier mein Beitrag

Das Motto oder These;

 

Achtsamkeit, Achtsamkeit und nochmals Achtsamkeit

Das ist mehr ein Lebensthema geworden und das ist Achtsamkeit, seit ich Zen-Meditation mache ist immer wieder die Achtsamkeit, das was ich täglich versuche zu erreichen. Ich bin von Natur aus, eher ein ungeduldiger Mensch und bin nicht immer so achtsam wie ich gerne möchte. Heute gibt es doch des öfters Achtsamkeit in meinem Alltag.Das gelingt mir, mit mehr oder weniger Erfolg. Weiter könnt ihr darüber lesen bei meinem Beitrag über die Gelassenheit.

Der Rat

Der Rat meiner Mutter, dass ich nichts aufschieben soll und am besten immer alles sofort erledige. Ich soll keine Schulden machen und nur das kaufen, was ich auch bezahlen kann. Das habe ich mein leben lang beherzigt.

Gibt es eine Weisheit, die Dir ganz besonders geholfen hat?

Ja das gibt es und es sind die weisen Worte von Buddha Shakyamuni welche mich seit 16 Jahren begleiten.

Welche Worte haben bei Dir nachhaltigen Eindruck hinterlassen?

Erwarte und akzeptiere, immer das unerwartete, das was wir nie erwarten, die Dinge die und plötzlich geschehen, wie aus heiterem Himmel, auf die sind wir nie vorbereitet und darum sind das unsere besten Lehrer.

Welches Motto, welche These oder welchen Rat hast Du verinnerlicht?

Leben und Leben lassen.

Gibt es einen Satz, den Du wieder und wieder beherzigst?

Alles wird gut

Welche Gedanken sind oder waren hilfreich für Dich?

Als mir bewusst wurde, dass ich für meine Wünsche und Gedanken selber verantwortlich bin, und dass wir mit unseren Wünschen und Gedanken, selber bestimmen wie unser Leben wird.

Wenn wir schon Gedanken haben, dann sollte das ein positiver Gedanke sein, weil wir immer nur einen Gedanken nach einander denken können. Im Hirn hat immer nur ein Gedanke platz.

27.10.2009 Text von zentao


Mach einfach nur deinen Geist frei….

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Mach einfach nur deinen Geist frei…

Zen-Bilder und Zen-Gedanken

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Wenn ich am Morgen ganz alleine unterwegs bin und die Natur betrachte, dann sehe ich wie der Nebel aufsteigt,und es wird mir bewusst, das alles geschieht ohne, dass ich etwas dazu beitrage, alles geschieht einfach aus sich heraus, das Gras und die Bäume, der Nebel steigt auf und die Wolken ziehen vorüber. Es geschieht einfach, ohne Anstrengung. Ein Gedanke, setzt sich in meinem Geist fest, es ist mehr, eine Erkenntnis, genauso müsste ich es machen,in meinem Leben, nicht einmischen, die Dinge um mich herum, einfach geschehen lassen, ohne immer etwas erreichen zu wollen. Im Sinne von mich selber nicht mehr so wichtig nehmen. Achtsam beobachten, die Dinge und die Menschen so lassen wie sie sind.


Dieses Zen-Gedicht von Daie Soko sagt alles mit ganz einfachen Worten


Mach einfach nur deinen Geist frei…

Sei nicht zu sehr gespannt und nicht zu locker…

Lass deinen Geist offen sein wie der weite Raum…

Höre auf, mit dem begrifflichen Bewusstsein Dinge zu ergreifen…

Dann wird dieser anstrengungslose subtile Geist,

von selbst unverstellt sein, wohin er sich auch wendet…

Daie Soko

6.10.2009 Text und Fotos von zentao

Fotos mit der Nikon 8800



ABC Fotoprojekt der Buchstabe Y wie Yacht

Fast hätte ich den Buchstaben Y vergessen, nur man den nicht so oft braucht, auf unserer Reise durch Sizilien habe ich im Hafen von Genua eine wunderschöne Yacht gesehen.

25.10.2009 Foto von zentao

Sizilien 1 2009 0220

Yacht im Hafen von Genua
















Sonnenblumen und Trauben im Herbst

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In der letzten Woche war ich nochmals mit meiner Nikon P90 unterwegs und habe einige Bilder gemacht. Da war ein Feld von Sonnenblumen mit Knospen kurz vor dem öffnen und das im Herbst. Diese Sonnenblumen sind wohl nicht mehr für die Ölproduktion bestimmt, die sind Stickstofflieferant für den Boden und werden bald untergeackert. Etwas später haben wir noch die Trauben im Rebberg gesehen, die werden wohl bald geerntet. Das soll dieses Jahr wieder einmal einen Spitzenwein geben, die Qualität sei sehr gut. Es wird jetzt jeden Tag etwas kühler und die Bäume und Büsche legen ihr Herbstkleid an. Jetzt ist endgültig Herbst. Als wir im Restaurant beim Kaffee sassen, meinte am Nebentisch ein Mann, letztes Jahr hätte es um diese Zeit bereits geschneit. Nach dem Wetterbericht folgen jetzt noch ein paar schöne Tage, ich lass mich überraschen. Beim Wetter können wir zum Glück noch nicht drein reden.


23.10.2009 Text und Fotos von zentao


Der weise alte Mann… oder Die Weisheit des Lebens…

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Diese Geschichte hat mir eine Bekannte erzählt undich habe sie vor eineinhalb Jahren bereits einmal veröffentlicht, weil diese Geschichte für viele Menschen immer wieder Aktuell ist. Es ist eine echte Zengeschichte aus dem Leben und sie zeigt uns was es bewirken kann, wenn wir das Leben,einfach so akzeptieren, wie es nun mal ist. Das nennt man gelebte Weisheit.

Der weise alte Mann.

oder Die Weisheit des Lebens.

Ein 95 Jahre alter Mann hat sich entschlossen im Altersheim seinen Wohnsitz zu nehmen. Vor 5 Jahren verstarb seine Frau und es schien ihm an der Zeit, diesen Schritt zu tun. Jetzt sitzt er in der Empfangshalle des Altersheimes und wartet, bis sein Zimmer bereit ist.

Schon bald wurde er abgeholt und während er an seinem Stock langsam zum Lift ging, versuchte die ihn begleitende Pflegerin, ihm schon einmal mit Worten sein zukünftiges Zimmer zu beschreiben; „es hat ein bequemes Bett, einen Schrank und einen Tisch und am Fenster hat es ein weisses Tuch als Vorhang und ein Badezimmer hat es auch.“

Noch während sie erzählte, unterbrach er sie schon und sagte mit der Freude eines Achtjährigen Kindes: „Das Zimmer gefällt mir, und ich freue mich darauf.“ Worauf die Begleiterin erstaunt ausrief: “Aber sie haben doch das Zimmer noch gar nicht gesehen, wie können sie wissen ob ihnen das Zimmer gefällt?“

Er antwortete:„Ich habe vorhin beschlossen, dass das Zimmer mir gefällt. Es ist eigentlich keine Frage von gefallen oder nicht gefallen, von schön oder etwas weniger schön, von gross oder klein, es ist eine Frage, ob ich grundsätzlich zufrieden und glücklich bin mit allem, was mir zufällt und ob ich das was mir geschieht dankbar annehme.“

Während sie mit dem Lift hoch fuhren konnte die Begleiterin über so viel Weisheit nur staunen und hörte weiter zu, während der alte Mann weiter sprach.

„Vor vielen Jahren habe ich mich entschieden, dass ich jeden Tag, so nehme wie er kommt und alles empfange, als hätte ich es bestellt. Man muss sich irgendwann im Leben entscheiden, ob man unglücklich bleiben will, oder, ob man selber aktiv etwas dazu tut, dass man glücklich und zufrieden wird. Ich für mich selber, habe mich zum glücklich sein entschieden.“

„Wenn wir immer den anderen die Schuld für unser Unglück geben, und alles Dunkel sehen, dann wird das Leben sehr schwer und wir spüren uns selber nicht mehr. Wenn wir unser Leben Bewusst leben, jeden Tag in diesem einen Augenblick, fällt alles Unangenehme von uns ab, wie das Wasser, wenn ein Hund sich schüttelt. Wenn wir aber aktiv etwas ändern, wird alles viel leichter und wir fangen wieder an uns zu spüren.

Ich danke jeden Morgen, wenn ich aufstehe, für alles was ich bekommen habe und wünsche mir, dass es den anderen Menschen auch so gut geht wie mir. Am Abend danke ich wieder dafür, das alles so war, wie es gekommen ist. Klar, auch ich hätte genug Grund zum Jammern, aber das würde mir auch nicht helfen und mich nur krank machen. Nur wenn ich vorwärts schaue und jeden Tag so lebe, wie wenn es mein letzter wäre, nur dann bin ich wirklich glücklich und zufrieden.“

Als sie oben an kamen, gefiel im das Zimmer wirklich und es war genau so wie er es sich vorgestellt hatte.

Die Moral von der Geschichte: Es gibt sie auch heute noch, die weisen alten Männer. Auch ohne Meditation und ohne Zen, ist es auch möglich Weise zu werden.

Das ist die Weisheit des Lebens, wirklich gelebte Weisheit.


22.10.2009
nacherzählt von zentao

 

 


ABC Fotoprojekt der Buchstabe W wie Winter

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ABC Fotoprojekt der Buchstabe W wie Winter

Das ABC Fotoprojekt nähert sich seinem Ende zu, was sich aber extrem schnell nähert, das ist der Winter und so habe ich, zur Einstimmung W für Winter gewählt. Zudem habe ich ja noch viele Fotos vom letzten Winter. Daraus habe ich eine Collage mit Picasa gemacht. Diese Fotos habe ich noch mit der Nikon 8800 gemacht, die Qualität der Bilder, ist genau so gut wie die von der Nikon P90 . Leider war sie im Vergleich zur P90 sehr langsam. Die Zeit bleibt nicht stehen, und auch die P90 wird irgendwann ersetzt werden.

Winter


Backen ist ein Männerhobby 5 „Sizilianische Nudeltorte mit Gemüse“

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Backen ist ein Männerhobby 5

„Sizilianische Nudeltorte mit Gemüse“

Sizilianische Nudeltorte mi Gemüse

Sizilianische Nudeltorte mit Gemüse



Am letzten Sonntag waren wir noch in Palermo und da habe ich in einer Bäckerei, eine Sizilianische Nudeltorte mit Gemüse gegessen und das habe ich versucht nach zu backen.

Dazu brauchte ich für vier Personen

500 gr. schmale Nudeln ( Spaghetti geht auch).

Olivenöel, Butter

1 grosse Zwiebel, 1 Peperoni, 6 Champignons, 1 Zucchini, 1-2 Knoblauchzehen

1/2 dl. Rahm

100 bis 120 gr. Mascarpone oder Frischkäse

4 Eier

2 Kl. Maisstärke

3 bis 5 El.Parmesan

Pfeffer, Salz, Paprika, Italienische Kräutermischung,

1. Die Nudeln bissfest kochen und abtropfen lassen, dann zurück in den Topf geben etwas Butter unterziehen, mit Salz und Pfeffer mischen und abschmeken.

2. Eine Springform (28cm Durchmesser) mit Butter gut einfetten,

3. Die Nudeln auf dem Boden und am Rand verteilen, etwas an drücken.

4. Die Zwiebeln in Butter Olivenöel Mischung, glasig dünsten und über den Nudeln verteilen

5. Peperoni, Zucchini und Champignons in Streifen geschnitten, Knoblauch gehackt, alles c.a. 3 Minuten anbraten und ebenfalls über die Nudeln geben und gleichmässig verteilen.

6. Rahm, Eier, Mascarpone, Maisstärke, mit dem Rürgerät verrüren. Die Gewürze beigeben und abschmecken.Den Guss über die Nudeln giessen und zum Schluss grosszügig Parmesan darüber reiben.

7. Die Nudeltorte im vorgeheitzten Backofen bei Ober/Unterhitze, gute 45 Minuten mit 200 Grad, gut backen.

Dazu habe ich einen gemischten Salat serviert.

Ich wünsche “ en guete „ (Schweizerdeutsch für guten Apetit )

19.10.2009 Text und Foto von zentao

In der Serie Backen ist ein Männerhobby auch noch lesen:

Backen ist ein Männer-Hobby 1

Backen ist ein Männerhobby 2

Backen ist ein Männerhobby 3

Backen ist ein Männerhobby 4



ABC Fotoprojekt der Buchstabe V wie Vietnam

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ABC Fotoprojekt der Buchstabe V wie Vietnam

Im Februar 2004 waren wir in Vietnam, im Norden war es für unsere Verhältnisse mit 10 Grad zu kalt und regnerisch, das ist im feuchten Klima von Vietnam nicht sehr angenehm. Es ist ein schönes und spannendes Land. Eine der schönsten Landschaften der Welt ist die Halongbucht und wärmer wurde es erst als wir den Wolkenpass überquerten. Vietnam ist offiziell ein kommunistisches Land aber in Wirklichkeit ist es ein sehr spirituelles Land, auf jedem Haus ist eine Statue, entweder von Buddha, Jesus oder Quan An dem Bodhisattva des Mitgefühls., der weiblichen Inkarnation von Avalokiteshvara. Sehenswert war auch wie die Fischer in diesem Land Fischen, um sie zu fotografieren musste man früh aufstehen. Sie benutzen dazu geflochtene Bote aus Körben und fahren damit weit ins Meer hinaus.

Mit meiner Nikon E8800 habe ich sehr schöne Fotos gemacht die ich jetzt im Rahmen des ABC Fotoprojektes zeigen möchte. Die Bilder sind von der Ein Bein Pagode, von der Halongbucht, vom Markt, und vom Wolkenpass und verschiedenen Tempel, Blumen und Früchten und die Fischerbote aus geflochtenen Körben und der Sonnenaufgang.

 

13.10.2009 Fotos und Text von zentao


Tee mit Buddha meine Buchempfhehlung

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Ich möchte euch ein Buch vorstellen, das mir sehr gefallen hat.das Buch heisst;

Tee mit Buddha: Mein Jahr in einem japanischen Kloster von Michaela Vieser

Zen oder die Kunst, Karaoke zu singen

Es ist von einer Jungen Frau Michaela Vieser aus Deutschland, welche Japanologie in London studierte. Als Abschluss des Studiums sollte sie ein Jahr auf eine Japanische Universität um dort Land und Leute kennen zu lernen. Auf dieser Universität belegte man in der Regel einen Sprachkurs für Ausländer und wohnte in einem Studentenheim und genau das wollte sie nicht. Ihre Idee war ein Jahr lang in einem Buddhistischem Kloster zu leben, aber alle Versuche ein solches zu suchen scheiterten. wie es oft im Leben so ist, hörte ein Japanischer Mönch, der an Ihrer Universität Buddhismus unterrichtete, von ihrem Wunsch und er ermöglichte ihr dieses Jahr in einem Buddhistischen Kloster.

Humorvoll beschreibt sie, ihr Leben im Kloster, welches so anders ist als sie sich vorgestellt hat, sie erwartete ein Leben in Stille, ein Kloster in der Art von Zen, aber dieses Kloster war dem Amida Buddha gewidmet, es war ein Kloster der Jodo-Shinshu der Schule des Reinen Landes, eine der verbreitetsten buddhistischen Schulen Japans. Im Gegensatz zum Zen, vertraut man hier auf den Amida Buddha um die Erleuchtung zu erreichen, im Zen ist man überzeugt, dass die Buddha Natur in jedem Menschen vorhanden sei und darum könne auch jeder die Erleuchtung aus eigener Kraft erreichen. Hier leben aber ganze Familien im Kloster Mann und Frau und ihren Kindern inklusive den Grosseltern und das funktioniert offensichtlich gut und alle suchen die Erleuchtung gemeinsam. Für den Buddha war die Gemeinschaft eine der Wichtigsten Stützen des Glaubens.Alle Buddhisten nehmen Zuflucht zu Buddha, Dharma und zur Sangha der Gemeinschaft der Gläubigen. Die Grundlage von beiden Schulen ist die Lehre von Buddha und was Buddha lehrte wird auch hier als Grundlage praktiziert, schlussendlich ist es auch eine Glaubenslehre, ähnlich dem Christentum. Das Hauptziel ist hier, die drei Räder zu drehen, Harmonie, Mitgefühl und Dankbarkeit und wenn jemand Hilfe braucht ruft er das Wort Namanda welches die Kurzform von Namu Amida Butsu ist.

Mit grosser Liebenswürdigkeit und Geduld wird sie ins Klosterleben eingeführt, sie wohnt zusammen mit japanischen Frauen und Männer, die ihr normales Leben hinter sich gelassen haben, um in und mit der Gemeinschaft zu leben. Sie wird von einem Teemeister in der Teezeremonie unterwiesen und sie lernt auch die Kunst des Blumensteckens Ikebana kennen. Als sie den Wunsch äussert, sie würde gerne Kendo kennen lernen, wird auch das arrangiert. In jedem Kapitel beschreibt sie eine der Personen mit denen sie gelebt hat, sehr ausführlich, so dass ich das Gefühl habe diesen Menschen wirklich zu kennen.

Als sie beim Goingesama dem Oberabt des Klosters, in einem Gespräch den Wunsch äussert, sie würde gerne mehr über Zen erfahren, wurde auch dies für sie ermöglicht. Jede Woche wurde sie zweimal mit dem Auto zu einem Zenmeister gefahren und sie erhielt da Privatunterricht. Soviel Toleranz findet man selten unter den Religionen. Sie beschreibt ihren Weg, der nicht immer einfach war, mit Ehrlichkeit und leichter Selbstironie, besonders wenn sie beschreibt, wie sie wieder mal in ein sprachliches Fettnäpfchen getreten ist. Es ist ein tif berührendes Buch und man lernt viel über Japan und die Japaner, vor allem lernt man eine Seite von ihnen kennen, die wir bisher wenig gekannt haben.

Zum Abschid, als das Jahr zu Ende war, meinte der Goingesama zu ihr;

Buddha habe gesagt; man muss sich im Leben oft von Freunden verabschieden, dafür trifft man woanders neue.

13.10.2009 Text von zentao

Tee mit Buddha: Mein Jahr in einem japanischen KlosterTee mit Buddha: Mein Jahr in einem japanischen Kloster von Michaela Vieser

Tee mit Buddha: Mein Jahr in einem japanischen Kloster (Gebunden... by Michaela Vieser goodread bookshelf von zentao

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Sizilien 7.Tag Cefalu und Einschiffen auf die Fähre

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Sizilien 7.Tag Cefalu und Einschiffen auf die Fähre

Nach unserem letzten Nachtessen im Hotel Campofelice di Roccela, sind wir am Morgen pünktlich um 11 Uhr 30 abgefahren. Bevor wir nach Palermo zur Fähre fuhren, wollten wir uns noch das alte Fischerstädtchen Cefalu ansehen. In Cefalu machten wir einen Spaziergang durch die alten Gassen dieses einmalig schönen Fischerstädtchen. Wir besichtigten die eindrucksvolle Kathedrale mit ihren imposanten Zwillingstürmen. Diese Bauwerk ist ein Beispiel Normannischer Baukunst. Glanzpunkt sind die Mosaiken im Inneren der Kirche, welche zu den ältesten Sizilien zählen.

Natürlich haben wir auch wieder einmal in einer kleinen Pizzeria gut gegessen und zum Dessert ein Gelati genossen und einen Espresso getrunken. Ich könnte mich an dieses Leben hier gewöhnen, aber am Abend haben wir uns in Palermo eingeschifft. Als wir in Palermo ankamen goss es wie aus Kübeln, nach c.a. einer Stunde hörte der Regen plötzlich auf und wir kamen doch noch trocken an Bord. Um 10 Uhr nachts sind wir ausgelaufen, es Regnete immer noch oder schon wieder, aber das störte uns nicht, wir schliefen gut bis am Morgen und da war wieder schönes Wetter.

Das war eine schöne Reise und ich kann nur sagen, ich habe viel gesehen und erlebt, irgend wann komme ich sicher wieder nach Sizilien.

Zum Schluss noch wie viele Km wir auf diese Reise gemacht haben:

1. Tag 458 km Baden – Genua

2. Tag 71 Km Genua – Palermo – Hotel Garden Beach in Campofelice di    Roccella.

3. Tag 146 Km Palermo – Monreale

4, Tag 358 Km Westsizilien

5. Tag 468 Km Villa Romana -  Enna

6. Tag 266 Km Taormina – Etna

7. Tag 110 Km Cefalu – Palermo – Alesandria

8. Tag 94 Km Genua – Alesandria

9 Tag 390 Km weiterreise in die Schweiz

Total 2388 Km während der ganzen Reise


 

12.10.2009 Text und Fotos von zentao

auch noch lesen über diese Reise

Sizilien von Baden nach Genua

Sizilien 2.+ 3. Tag in Palermo

West Sizilien der 4. Tag am Morgen

Westsizilie der 4.Tag am Nachmittag

Sizilien 5.Tag am Nachmittag „Enna“

Sizilien 5.Tag am Morgen Besuch der Villa Romana

Sizilien 6. Tag Taormina Etna



Sizilien 6. Tag Taormina Etna

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Sizilien 6. Tag Taormina Etna

Heute besuchten wir Taormina, am Ionischen Meer gelegen zwischen Catania und Messina. Mit einem Orangen Bus der Verkehrsbetriebe fuhren wir über eine schmale Kurven reiche Strasse, ins Bergstädtchen hoch. Taormina hat einen Teil der Stadt unten am Meer und der andere Stadtteil liegt auf einer Felsterrasse mit Blick auf den Ätna. Im Sommer ist es da oben natürlich viel kühler. Eine intakte Altstadt mit tollen Geschäften und Restaurants begeisterte uns. Über Taormina liegt ein antikes Theater, welches noch von den Griechen gegründet wurde. Bei den Griechen war das Theater vorne offen mit einer wunderbaren Panorama Sicht auf die Küste und den Ätna. Aber die Römer bauten unten in die Arena einen Wasserbassins und veranstalteten Wasserspiele, weil das Panorama störte, schlossen sie das Theater mit einer Mauer zu. Auf dem Heimweg machten wir noch einen Stopp bei der Seilbahnstation, weil der Ätna voll im Nebel lag verzichteten wir auf die Fahrt nach ganz oben und tranken einen Espresso auf der Terrasse vom Restaurant. Bevor wir zur weiter Fahrt einstiegen suchten wir noch nach schönen Lavasteinen als Souvenir. Als wir ans Meer hinab fuhren, sahen wir, welche Zerstörungskraft dieser Vulkan hat. Am Wegrand sahen wir von Lava bedeckte Häuser und konnten uns die Dramen die damals geschahen vorstellen. Die Leute die hier leben kommen immer wieder zu ihrem Ätna zurück uns bauen alles wider auf, eine Art Hassliebe.

 

10.10.2009 Fotos und Text von zentao

auch noch lesen

Sizilien 7.Tag Cefalu

Sizilien 5.Tag am Nachmittag „Enna“

5.Tag Sizilien am Morgen Besuch der Villa Romana del Casale

Westsizilie der 4.Tag am Nachmittag

4. Tag am Morgen West Sizilien

2.+ 3. Tag in Palermo

Von Baden nach Genua



Sizilien 5.Tag am Nachmittag „Enna“

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Sizilien 5.Tag am Nachmittag „Enna“

Am Morgen besuchten wir ja diese Villa Romana del Casale mit diesen schönen Bodenmosaiken. Von da, fuhren wir nach Aidone, wo wir in einem Bauernrestaurant zu Mittag assen. Ähnlich wie unsere Bauern, führen die Bauern hier auch so eine Art Besenbeitz und die ganze Familie hilft mit. Die Tische waren mit Bauernkeramik gedeckt und es gab eine feine Suppe, danach feine Antipastie, und Salat. Danach gab es Huhn und Karnickel vom Grill und Bratkartoffeln inklusive dem Tischwein und das alles für nur 15 Euro. Eine kleine Katze bettelte mit Ausdauer, bis sich unsere Herzen erweichten und sie ihren Teil vom Fleisch ab bekam.

Nach dem Essen machten wir einen Abstecher nach Enna, einer ehemaligen Festungsstadt welche sich ihren Charakter bewahrt hat. Nach Enna kommt man über eine Panoramastrasse mit vielen Kurven. Enna ist die höchst gelegene Provinzhauptstadt von Italien und liegt auf fast 1000 m über Meer. Enna wird auch der Nabel von Sizillien genannt und war bei den Römer die Kornkammer der Hauptstadt. Ganz oben auf demBerg ist das Kastell und davor steht eine Bronzestatue von dem Sklaven Eunus aus Syrien welcher den ersten Sklaven Aufstand,“ lange vor Spartakus“ anzettelte. Als wir da hoch fuhren, da hat unser Chauffeur wohl die Tafel (8m) übersehen, hinauf zu kommen war für unseren Chauffeur kein Problem, er war ja nicht das erste mal auf diesem Berg. Wir besichtigten das Castello Lombardi und stiegen auch auf den Turm von wo wir eine tolle Rundsicht hattenauf das gegenüber liegende Calacibetta, die Bergketten Sizillien den Ätna im Osten und auf das Städtchen Erice wo wir gestern waren.

Als wir vom Berg runter wollten erlebten wir eine böse Überraschung, überall wo sonst freie Fahrt wäre, waren Autos geparkt. Es war Unmöglich ohne Kratzer da runter zu kommen. Unsere Italienische Reiseleiterin avisierte die Polizei um uns den Weg frei zu machen. Es dauerte einige Zeit, bis die Polizei wusste, wer den da zuständig sei. Nach fast einer Stunde kamen zwei Streifenwagen mit Fahrer und insgesamt 4 Politessen und es dauerte nicht lange und unser Weg war frei. Für unseren Chauffeur war es eine knifflige Aufgabe welcher er wie ein Profi bewältigte. Die ganze Bevölkerung half uns mit umparkieren und Autos aus dem Weg zu schaffen. Wir verursachten einen rechten Stau aber alle blieben freundlich, bei uns hätte doch schon lange jemand ausgerufen, aber das ist Sizilien. Als wir freie Fahrt hatten wünschte uns die Polizei eine gute Fahrt und die Politessen winkten uns zum Abschied freundlich zu, das erstaunliche war, dass unser Chauffeur keine Busse bekommen hat.


9.10.2009 Text und Fotos von zentao

auch noch lesen über die Reise

Von Baden nach Genua

Sizilien 2.+ 3. Tag in Palermo

West Sizilien der 4. Tag am Morgen

Westsizilie der 4.Tag am Nachmittag

Sizilien 5.Tag am Morgen Besuch der Villa Romana

Sizilien 6. Tag Taormina Etna

Sizilien 7.Tag Cefalu


5.Tag Sizilien am Morgen Besuch der Villa Romana del Casale

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5. Tag am Morgen Villa Romana del Casale

Heute besuchten wir Piazza Armerina, da ist die Ausgrabungsstätte von dem Landsitz eines führenden römischen Politers und war wohl zu seiner Zeit das nobelste was es damals gab. Die Villa Romana del Casale hat mehr als 3000 qm wunderschöne Bodenmosaike und das alles wurde nur erhalten, weil damals eine Schlammlawine alles bedeckte. 1950 wurde mit den Ausgrabungen begonnen und was da wieder zu sehen war, das war so einmalig,dass die UNESCO die ganze Anlage zum Weltkulturerbe erklärte.

Die Mosaikbilder wurden von Nordafrikanischen Künstler geschaffen mit Geschichten aus der römischen und griechischen Mythologie mit Szenen aus dem Alltag und von der Jagd. Eine vorwitzige Katze begleitete uns neugierig, auf dem Bild sieht man im Hintergrund eine römische WC Anlage. Die Reichen der damaligen Zeit, hatten einen Vorsitzenden, der ihnen die kalten Steine der Toilette an wärmten, da bekommt das Wort Vorsitzender eine ganz andere Bedeutung.

Bei der Ausgrabung entdeckte man die Wasserleitungen, die waren aus Blei, die Leute der damaligen Zeit wurden aus diesem Grunde nicht sehr alt. Wir alle glauben der Bikini sei eine Erfindung der heutigen Zeit, aber weit gefehlt, schon damals gab es Bikinimädchen. Mehr über antike Geschichte habe ich bei Antik Fan gefunden. Weiter geht es am Nachmittag nach Enna, welches auch der Nabel von Sizilien genannt wird

 

8.10.2009 Text und Fotos von zentao

auch noch lesen

Sizilien 7.Tag Cefalu

Sizilien 6. Tag Taormina Etna

Sizilien 5.Tag am Nachmittag „Enna“

5.Tag Sizilien am Morgen Besuch der Villa Romana del Casale

Westsizilie der 4.Tag am Nachmittag

4. Tag am Morgen West Sizilien

2.+ 3. Tag in Palermo

Von Baden nach Genua


ABC Fotoprojekt der Buchstabe U wie Uhr

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ABC Fotoprojekt der Buchstabe U wie Uhr

Fast habe ich das ABC Fotoprojekt vergessen, der Buchstabe U wie Uhr ist an der Reihe, das ist gar nicht so leicht gute Fotos mit Uhren sind rar, auf jedenfalls in meinem Fotoarchiv. Das eine Bild wurde mit der Nikon 8800 gemacht vor etwa 4 Jahren ein Foto unserer Küchenuhr. Das zweite Bild ist von Berlin, diese Uhr ist mir aufgefallen und sie hat mir gefallen. Die Uhr ist der Schrittmacher der Zeit, ohne Uhren würden wir öfters im Hier und Jetzt sein und wir hätten mehr Zeit für uns selber und alles würde ein wenig gemächlicher ablaufen.

 

7.10,2009 Fotos und Textvon zentao


Westsizilie der 4.Tag am Nachmittag

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Nach dem Rundgang in Erice waren wir hungrig und haben in einem der vielen kleinen Restaurants etwas kleines gegessen und zum Abschluss durfte der Espresso nicht fehlen. Unterwegs sahen wir uns noch die Salzteiche und die Windmühlen an. Am Nachmittag war eine Besichtigung, eines Weinkellers, mit anschliessender Degustation auf dem Programm. Wir wurden mit den Flaggen von Italien und der Schweiz begrüsst und Herr Bruno Fina, von Fina Vini in Marsala, begrüsste uns persönlich. Marsala ist bekannt vor allem für ihre aromatischen Süssweine. Dazu gab es kleine feine Antipasti, Käse und Oliven. Herr Fina führte uns durch seine Firma und erklärte uns den ganzen Ablauf der Produktion. Beim Apero wollte er natürlich seine Weine Verkaufen, was wir teilweise auch taten. Seine Weine sind auch bei Mövenpick in der Schweiz erhältlich. Da wir heute früh dran waren,sind wir dann noch ein wenig an den Strand um wenigsten einmal während der ganzen Reise im Wasser gewesen zu sein. Der Strand bestand leider nur aus Steinen erst weiter draussen gab es Sand, aber das Wasser war Glasklar. Auf jedenfalls sind die Menschen hier buchstäblich Stein reich. Das Wasser war, wieder erwarten noch angenehm warm. Hier die Bilder vom Tag.


7.10.2009 Fotos und Text von zentao

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West Sizilien der 4. Tag am Morgen

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West Sizilien  der 4. Tag am Morgen

Heute fuhren wir nach Segesta und besichtigten einen der besterhaltener Tempel welcher von einem alten Urvolk, den Elymer, 430 vor Chr. erbaut wurde. Dieser Tempel wurde nie fertig gebaut und nie benutzt und ist eine der ältesten Prestige Bauten welcher nur zum gefallen der Griechen gebaut wurde. Es gab auch damals schon Bauruinen. Eine karge Bergwelt, mit Anemonen, (die sind Giftig) und Schnecken welche, an den Planzen hoch klettern und alles abfressen und dann zugrunde gehen, ein bizarrer Anblick und eine Eidechse schaut mich vorwurfsvoll an. Weiterfahrt nach Erice, einem Städtchen mit einer wunderbaren Aussicht auf Trapani. Beim Kastell oben erwartete uns ein Echter Sizilianer in Tracht mit Esel und Wagen, das war ein schönes Fotoobjekt welches ich mir nicht entgehen liess.

6.10.2009 Fotos und Text von zentao

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Sizilien 2.+ 3. Tag in Palermo

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Den 2. Tag unserer Reise verbrachten wir auf See, die Kabinen sind zwar klein, aber es ist alles da was man braucht und ich habe erstaunlich gut geschlafen.Es ist ein angenehmes Gefühl, so in den Schlaf geschaukelt zu werden. Nach der Ankunft in Palermo fuhren wir direkt in unser Hotel in Campofelice di Roccella.

Als unser Chauffeur Daniel aus dem Schiff herausfuhr wurde er vom Hotel angerufen, mit der Frage, wann wir im Hotel ankommen würden? Dass die Unterführung zum Hotel überschwemmt war, hat ihm leider niemand gesagt, darum mussten wir einen grossen Umweg machen, schade aber wir sind in Sizilien, da gelten andere Regeln als bei uns. Das war aber auch das einzige was ich bemängeln könnte, das Hotel war wirklich gut. Nach einem Sizilianischem Nachtessen vom Buffet, gingen wir früh ins Bett.

Am 3. Tag wurden wir um 7 Uhr geweckt und nach einem opulentem Frühstück, fuhren wir nach Palermo zur Stadtbesichtigung, unter anderem besichtigten wir auch den Dom von Palermo, da gibt es eine Linie am Boden,( Meridiane) wo je nach Jahreszeit, das Licht direkt, das entsprechende Sternzeichen trifft. Sehr interessant für Astrologie interessierte.

Sehenswert sind die kleinen Gassen mit all den Restaurants und kleinen Läden mit Gemüse und Früchten und anderen Spezialitäten. Wir haben eine feine Sizilianische Pizza gegessen. Leider ist Palermo nicht unbedingt die sauberste Stadt, bei weitem, aber nicht so schlimm wie ich es eigentlich erwartet habe. Der Einfluss islamischer Baukunst ist überall zu erkennen, auch im Kreuzgang der Kathedrale von Monreale wo mir der Kreuzgang besonders gefallen hat. Hinter der Kathedrale hat es eine grosse Terrasse mit Blick auf Palermo.


6.10.2009 Text und Fotos von zentao

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Sizilien von Baden nach Genua

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Guten Morgen liebe Leser von meinem Blog, habt ihr mich vermisst? Wenn ja, ich bin wieder da, ich war neun Tage in Sizilien und habe eine Rundreise mit dem Bus gemacht und werde in den nächsten Tagen, mehr oder weniger regelmässig darüber berichten.

1.Tag. 25.09.2009 von Baden mit dem Bus nach Genua und von dort mit der Fähre bis Palermo.

Im Hafen von Genua hatten wir noch viel Zeit um uns noch Wasser zu kaufen und einige Fotos zu machen, hier ein paar Fotos vom einschiffen auf die Fähre und vom Hafen von Genua. Die Überfahrt dauerte ungefähr 20 Stunden und war für mich eine ganz neue Erfahrung. Das Wetter war sehr schön die See war ruhig und wir hatten eine angenehme Überfahrt.

 

5.10.2009 Text und Fotos von zentao

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