Antwort auf einen Kommentar…
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Heute habe ich folgendenbeleidigenden Kommentarerhalten, auf meinen gestrigen Beitrag zu der Abstimmung der  Minarett Initiative Ich hätte nicht gedacht, dass die Entscheidung so deutlich ist…
Von Nikita Bondarev,habe ich am November 30th, 2009 um 12:25 folgenden Kommentar erhalten.
„Scheiß Schweizer! Zuerst Steueroase – nun Nazi-Paradies!“ – Ein ironischer Artikel zu diesem Thema – http://freidemzen.wordpress.com/
und dies ist meine Antwort an Nikita Bondarev
Lieber Nikita
mit Satire und beleidigenden Kommentaren, und falsch verstandener Ironie, kommen wir auch nicht weiter. Weder sind die Schweizer, „Scheiss Schweizer“ noch sind die Muslime in irgend einer Weise negativ zu benennen. Es ist eine Tatsache, dass der Islam militant auftritt und immer Versucht uns Menschen in der Westlichen Welt einzuschüchtern. Dieses Problem ist nicht nur unser Problem. Wenn Du eine Ahnung von Zen hast weist Du, dass wir im Zen lernen die Probleme, welche wir haben zu benennen, und dann versuchen, die Probleme welche da auftauchen auch zu lösen und so zu akzeptieren wie es in diesem Augenblick eben ist.
Es ist nun mal so; “ die Schweiz hat so und nicht anders Entschieden und dies gilt für alle beteiligten Seiten und alle müssen jetzt das beste daraus zu machen. Was in der Schweiz geschieht, dass geschieht genau so in ganz Europa. Nur die kleinen Schweizer haben sich, wieder einmal, für einen anderen Weg entschieden und ganz Europa regt sich darüber auf. Die Schweizer waren schon immer Konservativer als andere Länder, die Schweiz war und ist immer auch Weg weisend, hätten wir 1291 einfach die Macht des damaligen Kaiser einfach hingenommen, gäbe es die Schweiz heute gar nicht.
Zu Deinem ungerechtfertigten Vergleich mit den Nazis, liegst Du schon meilenweit daneben, auch wenn die Schweiz im Grunde genommen ein Konservatives Land ist und einiges länger dauert, als in anderen Länder, s0 ist die Schweiz immer noch das Land, wo die Menschen, so ziemlich, die grösste Freiheit auf der ganzen Welt geniessen. Das beweist nur schon die Einwanderungen aus all diesen Totalitären Statten. Aber auch eine Schweiz kommt ohne Regeln nicht aus und wenn ein Teil der Eingewanderten diese Regeln nicht einhalten wollen, da gibt es dann halt solche Initiativen, weil bei uns immer noch der Volkswille herrscht. Es wäre schön wenn der Rest der Europäer, auch etwas mehr Mut und Zivilcourage zeigen und diese Dinge mehr zu benennen wagen würden. Aber möglicherweise seid ihr ja so in der Minderheit, dass ihr diese Freiheit gar nicht mehr habt.
Freiheit funktioniert nur in Gegenseitiger Anerkennung und Respekt ohne irgend einen anders Denkenden zu beleidigen oder beeinflussen zu müssen. Ich wünsche mir für Dich, dass Du Dir, meine Gedanken in Ruhe durch denkst und Deine Einstellung zu Deinen Mitmenschen um 180 Grad ändern würdest. Was Du da oben schreibst bringt uns in der ganzen Diskussion keinen Schritt weiter. Es wäre auch gut wenn Du die Grundlagen des Zens wieder einmal studieren würdest, das ist nämlich durch die Lehre Buddhas, eine Lehre der Liebe. Ich wünsche Dir etwas mehr Weisheit und Liebe und in Zukunft eine bessere Wortwahl.
Liebe Grüsse zentao
Es wäre Schade wenn jetzt mit gegenseitigem Hass und Zorn reagiert wird, darum hoffe ich, dass  wir alle gelassen und offen bleiben und alle miteinander versuchen, das beste daraus zu machen ohne Schuldzuweisungen. Auch das Ausland muss die Eigenständigkeit der Schweiz und die Urteilsfähigkeit der Schweiz einfach akzeptieren. Es ist so wie es ist über zerschlagenes Geschirr sollte man nicht lamentieren sondern die Scherben zusammen kehren, um dann bei einem eventuellen neuen Gefäss, etwas mehr gegenseitige Vorsicht walten zu lassen. In diesem Sinne wünsche ich mir von allen beteiligten, mehr Toleranz und Verständnis für anders Denkende.
30.11.2009 Text von zentao
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Ich hätte nicht gedacht, dass die Entscheidung so deutlich ist…
hier noch ein positiver Beitrag zu diesem Thema:
Das Minarettverbot ist kein Desaster
Ich hätte nicht gedacht, dass die Entscheidung so deutlich ist…
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Ich hätte nicht gedacht, dass die Entscheidung so deutlich sein wird…
Meine Persönliche Meinung zur heutigen Anti-Minarett Abstimmung. Wir Schweizer haben entschieden, dass wir keine Minarette in der Schweiz wollen, es war ein Mehrheitsentscheid. 57 % der Stimmbürger sagen Ja dazu, dass in der Schweiz der Bau von Minaretten, in Zukunft verboten sein wird. Ich ganz persönlich finde es Schade, aber was solls, das ist Demokratie und zwar ist das direkte Demokratie, wie es das fast nur in der Schweiz so gibt. Ich selber habe dagegen gestimmt, denn auch wenn diese Initiative angenommen worden wäre, hätte es nicht so schnell neue Minarette in der Schweiz gegeben. Bei uns hat jede Gemeinde eine eigene Bauordnung, dann gibt es noch eine Kantonale Bauordnung, und der Weg durch die Ämter ist auch in der Schweiz mühsam. Diese Initiative wäre gar nicht notwendig gewesen, denn Bauen in der Schweiz ist teuer und langwierig und es wäre auch so fast unmöglich gewesen, einfach so ein Minarett zu bauen.Da gibt es Vorschriften und bei jedem Baugesuch gibt es Einsprachen, die so einen Bau enorm verzögert hätten. Aber jetzt ist es klar, es wird in Zukunft keine Minarette geben. Aber die Initianten, wollten sich nicht darauf verlassen und wollten Klarheit und wir müssen den Willen des Volkes so akzeptieren. Den Ausschlag zum Sieg der Anti-Minarett Initiative gaben Vermutlich, diese Versteckten Drohungen aus den Islamischen Ländern.Es war schon immer so, wenn man dem Schweizer droht, dann wird er bockig und macht genau das Gegenteil. Zu dem will hier niemand, einen Ausrufer, der die Gläubigen in die Moschee ruft. Aber das Problem sind gar nicht die Minarette sondern; der Schweizer hat Angst vor dieser schleichenden Islamisierung, welche in der ganzen Welt vor sich geht. Teile des Islam werden immer aggressiver und bedrohlicher und da spüren wir wenig von der Liebe, welche Mohammed, gepredigt haben soll, diese Religion macht den Menschen Angst. Aber im Grunde genommen, hat sich gar nichts geändert, die Religionsfreiheit, ist gewährleistet, im Gegensatz zu vielen Islamischen Ländern,wo es es anders Gläubige enorm schwer haben, ihren Glauben Auszuüben. Die Schweizer gingen schon immer ihren eigenen Weg, auch im Christentum, liessen wir uns nicht einfach von der Kirche in Rom befehlen. Die Schweiz hat auch da einen Sonderbund mit Rom, auf den die Schweiz bis heute beharrt. Auch die Moslems müssen sich in der Schweiz anpassen, je schneller um so besser, dann ist auch hier ein pragmatischer Weg möglich, schweizerisch eben, und das heisst hier geht nur der demokratische Weg, alles andere wird Widerstände geben. Auf Beeinflussung von Aussen, reagiert der Schweizer Allergisch. Auch wenn ich selber heute meinen Eigenen Weg gehe, den Zen-Weg, berührt mich das, was an diesem Wochenende geschehen ist doch auch tief. Ich wünsche mir einen interreligiösen Weg aller Religionen, in Gegenseitigem Respekt und Anerkennung ohne Missionierung und Einflussnahme. Wie dieser Weg, aus sehen könnte zeigen die Hindus und Buddhisten hier in der Schweiz. Da sind beides friedliche Religionen und die Menschen welche aus Sri Lanka, Thailand und Vietnam eingewandert sind haben sich gut integriert, was man von Einwanderer aus dem Arabischen Raum nicht sagen kann. Viele dieser Menschen sind als Flüchtlinge gekommen, weil sie in ihren Heimatländern verfolgt wurden, einige von ihnen sind nicht sehr dankbar. Wir Schweizer sind oft zu lieb und meistens liebenswürdig und viele Gäste scheinen dies als Schwäche zu missbrauchen. Wer sich integrieren will, der ist Willkommen, die anderen sollen wieder gehen, aber Subito!! Die Religionen aus Asien haben fast alle ihre eigenen Tempel in der Schweiz und die Tempel sind wie in den Heimatländer dieser Gläubigen gebaut und niemand in der Christlichen Bevölkerung hat daran Anstoss genommen. Diese Tempel wurden mit den üblichen Baugesuche und Einsprachen gebaut und der Interreligiöse Dialog zwischen all diesen Kirchen funktioniert gut. Ich bin überzeugt, das müsste doch auch mit den Moslems funktionieren, aber dazu muss man halt erst mal die Regeln des Gastlandes kennen und anerkennen. Dazu müsste man auch die Sprache beherrschen und das wichtigste, man muss sich integrieren wollen. In den Augen vieler Islamisten, sind wir ja nicht Gleichwertig, weil wir ja Ungläubige sind und das ist Traurig, den so wird ein Dialog auch nicht Möglich sein. Doch bin ich überzeugt, dass sich in unserem Land, der Wille für eine Positive demokratische Lösung, Schlussendlich durch setzen wird. 29.11.2009 Text von zentao
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Minarette & Tschüssi
Schweizer gegen Minarette – wie damit umgehen?
Machen wir es doch wie die Herbstblätter…
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Machen wir es doch wie die Herbstblätter…
Die meisten Menschen sehen die Wirklichkeit,
nicht wie sie ist,
weil sie sich diese anders wünschen. Sie haften an.
Sie hängen sich an materielle Dinge der Welt.
Dieses Anhaften ist die Quelle des Leids.
aus dem Majjhima Nikaya
Da machen es die Herbst-Blätter,
schon viel besser als wir Menschen,
wenn es Zeit ist lassen sie einfach los
und lassen sich fallen, sie vertrauen 
voll und ganz dem Wind
der geleitet sie sanft auf die Erde hinunter.
Festhalten ist Anstrengend und bringt uns nur Schmerzen,
da wir ja nicht mehr in den Bäumen leben, scheint es leichter zu sein.
Dennoch müssen wir Vertrauen entwickeln und zwar in uns selber,
dass wir aufhören uns Sorgen zu machen, achten wir doch viel lieber auf den richtigen Augenblick
und dann lassen wir einfach los, mit dem Wissen; es kommt schon gut
Machen wir es wie die Herbst-Blätter und vertrauen uns den Winden des Lebens an.
4.11.2009 Text und Fotos von zentao
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loslassen…
Ein neuer Virus ist bereits entdeckt
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Diese Beschreibung einer neuen Weltweiten Pandemie habe ich auf Cranio Sagral Energiearbeit gefunden
Ein neuer Virus ist bereits entdeckt
Achtung, neue (schöne) Pandemie im Anmarsch!
Eine weltweite Epidemie verbreitet sich mit rasender Schnelligkeit !!
Die WHO befürchtet, dass Milliarden von Individuen in den nächsten Zehn Jahren infiziert werden.
Hier folgen die 12 Hauptsymptome dieser so „schrecklichen Krankheit“:
- Die Neigung, sich durch seine eigene Intuition leiten zulassen, anstatt unter dem Druck von Ängsten, aufgezwungenen Ideen und Verhalten, das in der Vergangenheit konditioniert wurde.
- Totaler Mangel an Interesse, andere oder sich selbst zu beurteilen oder gar zu verurteilen oder sich mit etwas zu beschäftigen, das Konflikte verursachen könnte.
- Totaler Verlust der Fähigkeit, sich Sorgen zu machen – das ist eines der allerschlimmsten Symptome.
- Eine konstantes Wohlgefühl beim Wertschätzen von Menschen und Dingen so wie sie sind, was zur Folge hat, dass man andere nicht mehr verändern will.
- Das Bestreben, sich selbst dahingehend zu entwickeln, dass unser Potential an Gesundheit, Kreativität und Liebe voll entwickelt wird.
- Rezidivierende (wiederholte) Anfälle von Lächeln: einem Lächeln, das „Danke” sagt und das ein Gefühl von Einheit mit allem aufbaut, was lebt.
- Eine stets weiter wachsende Empfänglichkeit für Einfachheit, Freude und Freude.
- Stets häufigere Momente in welchen man mit seiner Seele im Einklang kommuniziert, was ein angenehmes Gefühl von Zufriedenheit und Glück verursacht.
- Befriedigung darin finden, dass man sich wie ein Mensch verhält, der Fröhlichkeit und Licht bringt anstatt Kritik oder Gleichgültigkeit.
- Die Fähigkeit, alleine, im Paar, in einer Familie und Gemeinschaft auf eine flotte und gleichberechtigte Art zu leben, ohne Opfer, TäterIn oder RetterIn spielen zu wollen.
- Ein Gefühl von Verantwortlichkeit und Glückseligkeit, dass man der Welt seine Träume von einer harmonischen und friedlichen Zukunft und einer Welt im Überfluss schenken will.
- Totale Akzeptanz der eigenen Anwesenheit auf der Erde und der Wille, sich jeden Moment zu entscheiden für das, was schön, gut, wahr und lebendig ist.
Wenn ihr weiterhin in Angst, Abhängigkeit, Konflikten, Krankheit und Panikatacken leben wollt, vermeidet um jeden Preis jeden Kontakt mit Menschen, welche die obigen Symptome zeigen. Denn dieser Zustand ist äusserst ansteckend.
Falls sich bei euch schon Symptome zeigen, müsst ihr wissen, dass dieser Zustand wahrscheinlich hoffnungslos ist. Medizinische Behandlungen können für kurze Zeit einzelne Symptome unterdrücken, aber das unausweichliche Fortschreiten der Krankheit kann nicht aufgehalten werden.
Es gibt nämlich keine Impfung gegen Glück.
Weil diese Glückskrankheit den Verlust der Angst vor dem Tod mit sich bringt, was einer der zentralen Pfeiler ist, worauf der Glaube in die materialistische moderne Gesellschaft sich stützt, kann eine große soziale Veränderung entstehen, die sich äussert im Verlust der Neigung Krieg führen zu wollen oder Recht haben zu wollen, im Entstehen von Ansammlungen von glücklichen Menschen, die singen, tanzen und das Leben feiern; im Auftreten von Gruppierungen, die ihre körperliche und seelische Heilung feiern, die Lachanfälle und kollektive Glücksgefühlsausbrüche haben.
Der Verfasser ist mir unbekannt.
gepostet bei Cranio Sagral Energiearbeit
23.11.2009 gepostet von zentao
Wasservögel
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Gestern war das Wetter, am Anfang von unserem Lauf mit Kamera, noch leicht Sonnig. Eine grosse dunkle Wolke begleitete uns die ganze Zeit. aber sie konnte uns das Fotografieren nicht verleiden. Im Gegenteil, das gab ganz schöne Bilder mit einer eigen artigen Stimmung. Enten, Schwäne und Möven waren sehr neugierig und hofften, dass es etwas zum Futtern geben würde, aber das alte Brot haben wir zu Hause vergessen. Langsam bekomme ich auch diese Kamera in den Griff und die Bilder werden immer besser.
22.11.2009 Fotos von zentao
Beschiss regiert die Welt
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Beschiss regiert die Welt
Vor einigen Tagen war in der Tagespresse folgende Meldung
Dank dem Handspiel von Thîerry Henry fährt Frankreich jetzt auch an die Fussball WM. Die ganze Welt hat es gesehen, nur der Schiedsrichter  nicht, so sicherte sich Frankreich die WM Qualifikation. Der Vergleich mit Maradona liegt auf der Hand, die Hand Gottes war im Spiel. Weiter unten heisst es Henry habe das Handspiel zugegeben und das Sich Frankreich schäme.
Das ist Betrug und wir müssen es auch so nennen.
Irgend wie traurig was Verbandspräsident Jean-Pierre Escalettes dazu meinte;
“ Hauptsache wir sind Qualifiziert.“
Ist eine solche Aussage nicht beschämend und irgendwie  typisch für unsere Zeit.
Die Irren wurden bestohlen und ich fände es nur korrekt, wenn die Franzosen auf die Fussball WM verzichten würden. Der Weltfussballverband muss das korrigieren, sonnst wird dieses Handspiel folgen haben und zur Gewohnheit werden.
Es gibt beim Kartenspiel die Regel, mit Betrügern spielt man nicht mehr, dieses Prinzip sollte man auch im Mannschaftssport einführen. Die Sportler sind ja Vorbilder für unsere Jugend und die Sportverbände müssen alles unternehmen um sauberen Sport garantieren zu können, in jeder Hinsicht.
Es ist klar niemand verliert gerne,aber ein Ehrlicher Verlierer ist ehrenvoller als ein unehrlicher Gewinner.
Es ist  Traurig dass immer wieder durch Betrügereien, gewisse Menschen sich Vorteile herausholen. In der letzten Zeit hatten wir ja genug Beispiele, aus der Wirtschaft, Bankenwesen und Politik.
Wäre es nicht an der Zeit, wenn wir alle, unser Werte einmal bei uns Persönlich überprüfen würden? Achtsam beobachten, wo betrügen, auch wir im Alltag, sind wir so viel besser als dieser Thîerry Henry? Wenn wir immer korrekt handeln, super, gut so. Sollten wir aber bei uns selber feststellen, dass auch wir nicht immer korrekt handel, dann ist es jetzt Zeit, das zu korrigieren. Wenn möglich täglich, in einer Art Achtsamkeitstraining, für uns selber.
Es ist an der Zeit, dass die Ehrlichen beginnen unsere Welt zu regieren und das beginnt bei uns selber.
20.11.2009 Text von zentao
Neues von meinem Freund dem Clochard
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Immer am Donnerstag essen wir bei meiner Schwiegermutter das Mittagessen und das nennen wir Mittagstisch, das hat jetzt schon eine lange Tradition, auf die Frage; warum sie sich das mache, kommt eine einfache Antwort; Sie koche gerne und so habe sie noch etwas zu tun und sehe die Familie regelmässig, wer immer in der Gegend ist, kann kommen. Da ich ja mehr laufen sollte, habe ich mich entschlossen, da zu Fuss hinzugehen und der Limmat entlang wieder Nachhause zu Laufen, natürlich mit Foto-Kamera. Da meine Kamera beim Händler gestohlen wurde, kaufe ich mir nächstens eine neue Kamera. Von meinem Sohn habe ich bis Weihnachten seine Canon EOS350 zum Fotografieren bekommen. Darüber habe ich in Herbstimpressionen geschrieben. Auch heute habe ich wieder ganz schöne Fotos gemacht.
Auf dem Heimweg bin ich dann meinem Freund dem Clochard begegnet. Ich sehe ihn nur immer von meinem Balkon aus, wenn er auf der anderen Seite des Bahnüberganges, seine Bier Pause macht. Seit dem letzten mal, habe ich, nie mehr mit ihm gesprochen. Auf meine Frage; „haben sie noch weit mit all ihrem schweren Gepäck?“ War seine Antwort sehr kurz; „grad da hinde (hinten)“ und er zeigte mit dem Arm Richtung Wäldchen. Er war wieder einiger massen anständig angezogen, mit einer warmen Jacke . Im weiteren Gespräch erzählte er mir; er habe sich da im Wäldchen, einen kleinen Unterstand gebaut, von Hütte könne man nicht reden, den letzten Winter habe er aber gut überstanden,und so lange er feuern könne sei das erträglich. Jetzt habe ich die Frage gestellt, welche mich persönlich am meisten interessierte;“ Warum leben sie so, wie sie jetzt leben? “ Warum tun sie sich das an?“ “ Ja weisch“ („Ja weisst du“ für nicht Schweizer) er wechslte jetzt zum vertraulichen du, er sei halt plötzlich Arbeitslos geworden und er habe kein Geld mehr gehabt um seine Wohnung zu bezahlen. So habe er gedacht, er könne sich das wenige Geld sparen und den Sommer über auf der Gasse leben und dabei sei es geblieben. Er habe noch eine Zeit lang gelegentlich, an verschieden Orten gearbeitet aber immer hätte er nach eine weile gehen müssen, es sei halt enorm schwierig, wieder Arbeit zu finden.
Dann wechselte er plötzlich das Thema und fragte mich; “ So eine Kamera ist aber auch schön teuer das kostet ja ein Vermögen mit diesen 36er Filmen.“ Er hatte keine Ahnung, dass es heute Digitalkameras gibt und das fotografieren gar nicht mehr teuer ist und ich erklärte ihm den Unterschied von Analog und Digital fotografieren und das teuerst sei halt die Kamera. Er hörte mir interessiert zu und er erzählte mir, er habe früher als er, mit einem Freund in Thailand war, auch fotografiert und er habe über tausend Bilder(Dias) von dieser Zeit gehabt. Als ich ihn fragte, wo er diese Dias heute habe, meinte er, das sei alles mit der Wohnung, den Bach ab. Ich habe ihn dann gefragt, warum er nicht in die Notschlafstelle gehe, wenn es Kalt werde, meinte er nur, er fühle sich in Häuser nicht mehr wohl und wenn er sich vorstelle, dass wenn er wieder er eine Wohnung hätte, und ihm diese Idioten auf dem Kopf rum trampeln würden, dann bleibe er lieber da draussen in seinem Wäldchen und habe seine Ruhe. Wärend wir sprachen, fuhr eine Polizeistreife vorbei, hielt auf seiner Höhe kurz an und und sie begrüssten ihn wie einen alten Bekannten. Als ich mich nach fast 20 Minuten von ihm verabschiedete, fragte er mich ob ich auch einen Namen hätte, er heisse Rolf. Spontan gab er mir seine Hand und meinte nur; “ also machs guet,“ und er schulterte sein Gepäck und ging weiter.
Am Freitag habe ich einen Bekannten, welcher beim Sozialamt arbeitet getroffen und ich habe ihm mein Erlebniss erzählt. Der Rolf sei ihnen seit vielen Jahren bekannt und er sei ein hoffnungsloser Fall. Mein Freund Rolf ist hochgradig Alkohol abhängig und trinkt nur Bier, dem entsprechend ist er auch spindeldürr und trotz allem hat er eine erstaunliche Fitness, legt er im Tag doch gut um die 10 Kilometer, oder mehr zurück , immer mit all seinem Gepäck dabei. Es ist traurig aber er will sich nicht helfen lassen und er ist auf seine Art sehr Stur. Er trinkt sehr viel Bier und ist dauernd stark betrunken und doch wenn ich mit ihm auf gleicher Ebene spreche, da bin ich erstaunt und stelle fest, da ist immer noch ein Rest von der alten Persönlichkeit vorhanden. Was muss alles in seinem Leben passiert sein, dass er sich selber, langsam aber sicher selbst zerstört.
Die Vermutung liegt nahe, dass er nach einem harten Winter, oder wenn er Krank werden sollte, eines Tages in seinem Wäldchen nicht mehr aufwachen wird. Zum Glück schaut die Polizei regelmässig nach ob er auch noch lebe.
14.11.2009 text von zentao
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trüber Herbsttag
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Heute auf dem Heimweg habe ich die Kamera (CanonEOS350D) welche ich von meinem Sohn, zum Ausprobieren bis Weihnachten habe. Es war trübes Wetter, der Himmel war bewölkt und ich wollte schauen, was den so eine Canon kann. Ich wurde positiv überrascht, urteilt selber, hier sind die Bilder
14.11.2009 Fotos von zentao
Hausmänner-Zen(oft auch Hausfrauen-Zen genannt)
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Hausmänner-Zen (oft auch Hausfrauen-Zen genannt) ist ganz alltäglicher, Zen im Alltag, da wird banales Staub saugen zur Meditation, da steigern wir unsere Wahrnehmung und bemerken bewusst was um uns her geschieht, oder eben nicht geschieht und das tolle daran ist, wir akzeptieren alles einfach so wie es ist.  Alles was wir tun kann zur Meditation benutzt werden. So wie heute Morgen als ich ins Badezimmer kam, da habe ich wieder einmal erkannt, dass alles vergänglich ist, alles verändert sich, auch in meinem Badezimmer (welche Frechheit). Am Freitag habe ich das ganze Badezimmer geputzt und auf Hochglanz gebracht und heute war alles wieder schmutzig und voller Staub. Man kann sich fragen, woher dann all dieser Staub herkommt, aber diese Frage ist so unwichtig, weil wenn es dreckig ist, muss ich sauber machen, am besten sofort, jeden Tag, weil es einfach getan werden muss. Spontan habe ich eine Putzaktion gestartet und mein Badezimmer halt schon wieder geputzt.  Jetzt ist es Sauber, aber ich weis Sauberkeit ist extrem vergänglich. Auch in der Küche war das gleiche Bild, am Abend habe ich die Küche Sauber verlassen und heute Morgen, als ich in die Küche kam, war alles wieder voll dreckiger Gläser, welche sich einfach hier ansammeln und darauf warten, dass sie  in die Spülmaschine eingeräumt werden. Aber so ist das Leben nun einmal, wenn wir etwas erledigt haben taucht an einem anderen Ort,etwas neues auf, was aufgeräumt oder weggeräumt werden will. Am Morgen setze ich mich immer etwa eine halbe Stunde, auf mein Zen-Kissen um Achtsamkeits-Meditation zu praktizieren, nachher versuche ich diese Ruhe, den ganzen Tag beizubehalten. Alle meinen zu wissen, was Achtsamkeit ist, aber das ist gar nicht so leicht zu erklären, Es ist in etwa das gleiche, wenn  ich jemandem erklären müsste, wie ein Apfel schmeckt, das kann man auch nicht erklären, da muss man in den Apfel beissen und erfahren ob der Apfel süss oder sauer schmeckt. Genau so ist es mit der Achtsamkeit die muss erfahren werden, das muss man tun und zwar bewusst. Wenn ich achtsam bin, dann nehme ich diesen Augenblick bewusst war und wenn ich wach bin und meine Umgebung bewusst wahrnehme, dann bin ich ich achtsam. So einfach ist das. Früher dachte ich, dass so ein Haushalt, nicht schwer sei und ich war überzeugt,  das meine Frau  schon ein schönes Leben habe. Ich dachte halt so, wie Männer eben zu meiner Zeit dachten. Die heutigen jungen Männer sind da schon ein wenig anders, ich kenne einige die helfen regelmässig ihren Frauen im Haushalt, die jungen Männer sind auch sehr tolle Väter, um einiges besser als  einige Männer von meiner Generation. Die jungen Frauen lassen sich zum Glück, auch nicht mehr alles von ihren Männer gefallen. Die Zeiten ändern sich und die Menschen auch. Als pensionierter Hausmann koche ich unter der Woche für meine Familie das Mittagessen und das sollte pünktlich auf dem Tisch sein, weil meine Frau nur ganz kurz Zeit zum Essen hat. Zuerst muss ich ja wissen, was  ich heute koche und dann muss ich noch einkaufen gehen und dann noch das Gemüse rüsten, alles zum kochen vorbereiten und das gibt wieder Abfall und Dreck und immer muss ich wieder sauber machen. Dabei versuche ich bewusst, eines nach dem anderen zu machen, und auf einmal wird die Zeit knapp, ohne ein gewisses Mass an Planung würde das nicht funktionieren, jetzt zeigt sich dann gleich, bleibe ich ruhig und gelassen oder beginnt gleich die Hektik. Meisten bin ich irgend wo zwischen Gelassenheit und hochgradiger, intensiver Achtsamkeit. Wenn dann halt irgend wann, einmal etwas nicht so gelingt, wie ich mir das vorgestellt habe, kann ich das so akzeptieren. Bis jetzt konnten wir auf jedenfalls alles Essen was ich gekocht habe. Meine Familie, vor allem meine Tochter sind anspruchsvoll und stellen hohe Anforderungen an mich. So vieles, von dem was ich koche hat sie nicht gern. Tomaten und Auberginen isst sie nicht, Asiatische Küche liebt sie nicht sehr, am liebsten hat sie Pasta,  Lasagnia oder auch eine Hausmacher- Pizza. Zum Glück  liebt sie  meine Aufläufe und Kartoffelgratins.. Nach Möglichkeit mache ich auch immer einen Salat, aber ohne Tomaten und ohne Knoblauch und es muss viel Mayonnaise in der Salatsauce haben, es ist nicht leicht hier immer gelassen zu bleiben. Aber was solls, das leben besteht nun einmal aus Begehren und aus Ablehnung, was der eine liebt, verzichtet der andere aus Überzeugung. Die häufigste Reklamationen sind;  es sei zu wenig gesalzen und das Gemüse sei noch hart. Unter der Woche gibt es wenig Fleisch und ich koche viele Asiatische Gerichte, vor allem versuche ich Gesund zu kochen. Nach dem Essen trinken wir noch einen Espresso und  dazu ein wenig Gebäck oder auch nur ganz wenig schwarze Schokolade und das geniesse ich, ganz bewusst bevor ich die Küche fertig aufräume und noch den Boden aufnehme. Im Zen wird immer wieder betont, dass die Meditation, nach dem Zazen noch nicht beendet sei, sonder im Alltag weiter gehe und wir sollen im Alltag das erproben, was uns in der Meditation schon einigermassen gelungen ist. Diese Bewusstsein aus der Meditation, in den täglichen Verlauf unseres Alltags zu übernehmen, ist nicht leicht, weil wir durch so vieles abgelenkt werden. Vor allem der Fernseher läuft bei vielen Menschen den ganzen Tag ohne dass  eine bestimmte Sendung geschaut würde. Auch den Fernseher kann man bewusst einschalten und auch wieder bewusst ausschalten. Ein immer im Hintergrund laufender Fernseher bring nur Unruhe in die Familien. Weil der Fernseher, immer zu laut eingeschaltet ist, müssen alle schreien und es werden keine guten Gespräche mehr, mit einander geführt. Wenn wir bewusst aussuchen, was wir sehen wollen, dann können wir beim fernsehen auch noch etwas lernen. Achtsam versuchen wir, all das was wir tun, (nicht nur im Haushalt) mit der nötigen Achtsamkeit auszuüben, achtsam Staub wischen, achtsam das Geschirr abwaschen, da taucht aber schon die erste Schwierigkeit auf, wir haben nämlich eine Geschirwaschmaschine. Da räume ich halt das Geschirr achtsam ein und aus. Natürlich schaue ich immer auch achtsam fernsehen,  aber öfters mal, zappe auch ich mich durchs Programm, auch zappen ist nur eine Gewohnheit.  Es ist natürlich ein Wunschdenken von mir, aber es gelingt mir selten, immer alles achtsam zu machen, aber des öfters gelingt es mir doch. Das ist eben das besondere an Zen, wir akzeptieren, dass nichts im Leben vollkommen oder gar perfekt ist, auch wir nicht. Wir versuchen einfach bewusster und achtsamer mit uns und den anderen  umzugehen. 10.11.2009 Text von zentao
Herbstimpressionen
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Heute habe ich mir die Fotokamera von meinem Sohn, eine Canon EOS350D aus geliehen und bin bei mehr oder weniger Bewölkung los gelaufen und habe mir Herbstimpressionen eingefangen. Jetzt ist die Natur in die verschwenderischsten Farben eingekleidet, es ist eine Pracht, welche doch bald schon wieder vorbei ist. Man sieht es sehr schön, alles ist vergänglich, Bäume welche vor einigen Tagen noch in schönster Farbenpracht standen, sind innert Tagen fast kahl geworden. Heute war es auch zum ersten mal Kalt, etwa um die fünf Grad, was gerade noch angenehm war. Bis jetzt habe ich nur mit Nikon Kameras fotografiert, aber auch mit Canon gab es sehr schöne Bilder. Ich muss aber noch etwas üben, einige Bilder sind schon ganz gut geworden. Mit welcher Kamera wir Fotografieren ist ja auch eine Art Ersatz Religion, auch mit der Canon gibt es ganz schöne Fotos.
7.11.2009 Fotos und Text von zentao
ABC Fotoprojekt der Buchstabe Z wie Zen-Bilder
Das ist der letzte Beitrag im ABC Fotoprojekt und zum Abschluss natürlich
der Buchstabe Z wie Zen-Bilder
2.11.2009 Fotos von zentao
Kamera loser Zustand
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In letzter Zeit ist mir aufgefallen, dass meine Fotos, welche ich mit meiner Nikon p90machte immer einen leichten Blaustich haben. Aber nur immer dann wenn ich die Sonne auf der rechten Seite von mir hatte. Wenn ich in die andere Richtung fotografierte, gab es immer gute Aufnahmen. Da ich ja noch Garantie auf meiner Kamera hatte, habe ich sie zum Händler gebracht um die Kamera in den Service zu geben. Auch der Fotohändler fand, dass sei nicht normal und ich gab ihm den Auftrag, bei Ersatz der Kamera, eine Offerte für eine Nikon D5000 einzuholen. Ich kam mir ein bisschen wie ein Süchtiger vor, so ganz ohne Kamera und ganz ein bisschen fürchtete ich diesen Kamera losen Zustand der vor mir lag. Da ich eigentlich erwartete, dass ich mindesten 2 Wochen ohne Kamera sein werde, war ich ganz überrascht als am Donnerstag Morgen mein Fotohändler am Telefon war. Er hätte eine gute und eine schlechte Nachricht für mich, welche ich zuerst hören wolle. Ich wollt natürlich die Gute Nachricht zuerst hören, da ich ja ein positiv denkender Mensch bin. Er meinte lakonisch, mein Wunsch nach der D5000 könne problemlos erfüllt werden und ich bekäme den vollen Betrag für meine alte Kamera ausbezahlt. Ich staunte nicht schlecht, da ich mich wunderte, dass er so schnell schon Bescheid wusste und ich fragte, was ist den die schlecht Nachricht? Die Antwort war auch eine Überraschung, den in der Nacht davor wurde bei ihm eingebrochen und die Einbrecher nahmen auch meine Kamera mit, welche zum Versand bereit war. Die Diebe wussten gut Bescheid, was gute Kameras sind, sie nahmen nur Canon und Nikon Kameras mit. So schnell können Veränderungen im Leben eintreffen, dieses mal im Positiven Sinne, gibt das mir doch jetzt die Möglichkeit auf die Nikon D5000 umzusteigen. In diesem Blog werde ich also nicht mehr über meine Nikon P90 berichten. Ich warte jetzt auf ein gutes Angebot für eine Nikon D5000 mit einem 18- 200 Objektiv von meinem Fotohändler. Bis dann in der näheren Zukunft mit einer neuen Kamera, möglicherweise mit der Nikon D5000. Für alle Foto-Liebhaber, hier meine letzten Herbstfotos mit der Nikon P90
1.11.2009 Fotos und Text von zentao




















































































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