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Archive for Februar, 2010

Wir wandern in Gedanken

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Wir wandern in Gedanken

kleiner Buddha

kleiner Buddha

Wir wandern in Gedanken durch die ganze Welt

und finden niemand, der uns mehr bedeutet

als wir uns selbst.

Da dies jedem so ergeht

dass er sich selbst am meisten schätzt

verletze durch deine Selbstliebe

kein anderes Wesen

Samyutta Nikaya

Wie oft nehmen wir uns selber viel zu wichtig und vergessen dabei unser Mitmenschen, die ja sich selber auch am nächsten stehen.

Wenn wir die anderen, mit dem gleichen Respekt behandeln, wie wir auch behandel werden möchten, dann sind wir „dem liebe deinen nächsten“ schon sehr nahe.

26.02.2010 Foto und Komentar von zentao


Zen und Humor

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Viele Menschen glauben Zen sei so eine Todernste Sache, dabei gibt es viele kleine Geschichten und Anekdoten voller Humor mit einer Priese Weisheit.
zuerst einmal ganz banalen Humor der durchaus Lustig ist

„Was schenken sich Zen-Buddhisten zum Geburtstag? Nichts!“

Was macht ein Zen-Mönch wenn er ins Gefängnis kommt? …Erst mal sitzen

Wie bestellt ein Zen-Meister ein Sandwich? „Eins mit allem.“

In einem Antiquitätenladen fragt die kurzsichtige Anne: „Was kostet denn dieser dicke Buddha da hinten in der Ecke?“
„Psst! Nicht so laut“, flüstert die Verkäuferin „das ist der Inhaber.“

Ein Mann beobachtet, wie ein buddhistischer Mönch auf einer grossen Wiese genau gegen einen Baum läuft und zu Boden geht. Er geht zu ihm hin und hilft ihm aufstehen.
„Wieso bist Du denn gegen den Baum gelaufen? Du hättest doch rechts oder links vorbeigehen können.“
Sagt der Mönch : „Ich wollte den mittleren Weg nehmen.“

Dieser hat mir persönlich sehr gut gefallen:

„Treffen sich zwei alte Freunde auf der Strasse wieder. Fragt der eine: Hallo, wie geht es Dir?“
„Danke, gut. Es läuft so wie immer.“
„Und wie geht es Deinem Sohn? Ist er immer noch arbeitslos?“
„Ja, leider. Aber er meditiert jetzt.“
„Meditieren, was ist denn das?“
„Ich weiss es nicht genau, aber er sagt das sei besser als einfach rumsitzen und nichts tun.“

Auch der ist echt gut:

Ein Mann sitzt mit einem Zen-Meister in einem Restaurant. Beide essen Erbsensuppe. Der Mann möchte wissen, was es mit Zen auf sich hat. Der Meister fordert ihn auf, seine Suppe zu betrachten. Der Mann tut es. „Näher, näher . . .“ sagt der Meister. Als der Mann schon fast die Suppe mit der Nasenspitze berührt, da  nimmt der Meister seinen Löffel und schlägt ihm, in dessen Suppe. Der Mann, vollkommen bekleckert, verlässt verärgert das Lokal, darauf der Meister leise und nachdenklich zu sich selbst: „Schade, wo er so nah dran war.“

Dann gibt es auch etwas härtere Witze welche die Religionen ein wenig ausspielen.

Ein Christ, ein Buddhist und ein Hindu Angeln auf einen See. Nach 10 Minuten hat der Hindu keine Angelköder mehr – er brennt drei Räucherstäbchen ab, murmelt ein Gebet zu Shiva, steigt aus dem Boot, läuft über`s Wasser, holt sich die Würmer und kommt zurück.
Wieder zehn Minuten später hat der Buddhist keine Köder mehr. Er meditiert eine Weile, spricht „Om mani padme hum“, steigt aus dem Boot, läuft über`s Wasser, holt sich die Würmer und kommt zurück.
Eine halbe Stunde später hat auch der Christ keine Würmer mehr. Er fragt:“ Kollegen, wie macht ihr das denn, das mit dem über das Wasser laufen…?“ „Naja, wie Jesus“ antwortet der Hindu: „Beten, fest daran glauben, und schon geht das…“ Der Christ betet drei Vater-Unser, drei Ave-Maria, schlägt ein Kreuz, steigt aus, macht zwei Schritte – und blubb, weg ist er….
Sagt der Buddhist zum Hindu: „Beten ist gut, glauben ist besser – aber wissen wo die Steine sind, das hilft am meisten….

Schon die alten Zen-Meister brauchten oft, einen ganz besonderen Humor, wie die Geschichten von Tao-hsin

Ein Mann kam zu Tao-hsin und fragte ihn „Was ist wichtiger: die Vergangenheit, die Gegenwart oder die Zukunft?“ Tao-hsin trat zu dem Mann hin, schlug ihn, setzte sich wieder und fragte „Was war schlimmer: mich kommen zu sehen oder der Schmerz oder die Erinnerung daran?“ Der Mann war sprachlos und ging.

Als ein Mann Tao-hsin besuchte bemerkte er „Mit der Natur und nicht gegen sie leben ist mein einziger Weg.“ Tao-hsin schwieg. Der Mann fragte „Was ist dein Weg?“ Tao-hsin schwieg. Später sagte Tao-hsin zu Hung-jen „Wer auf einem Hügel steht, besteigt ungern einen anderen Berg.“

Ein Mann kam zu Tao-hsin und sprach „Bitte helft mir, ich bin arm und habe kaum genug zum essen.“ Tao-hsin sagte „Wenn Du arm bist, gehe zu einem Geldverleiher. Wenn du Hunger hast, sprich mit dem Koch.“ Der Mann blickte ihn hilflos an, darauf sagte Tao-hsin „Komm, ich zeig dir den Weg.“

Dann habe ich noch eine moderne humorvolle Zen-Weisheit gesehen

Das Leben ist wie ein Überraschungsei (Spielzeug Ei aus Schokolade mit wertlosem Inhalt)

Man weiss nie, was drin ist.

Mal was zum Basteln, mal ein Figürchen, mal … was zum Basteln.

Und das Drumherum macht einen fett

Von Unbekannt.

22.02.2010 gesammelt von zentao

Links über Zen-Humor

zen.fuer-uns.de/witze

Die verschollenen Schriften von Tao-hsin

do-not-zzz.com/ eine Humorvolle Weise um zu zeigen, um was es im Zen geht, unbedingt die Maustaste benutzen und den Lautsprecher einschalten

 

 


…der Winter geht…der Frühling kommt…

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der Winter geht...

der Winter geht...

Heute war ich unterwegs mit meiner Nikon D5000 und es war offensichtlich, der Winter scheint, für den Moment seine Kraft verloren zu haben. Die Natur wechselt ihr Aussehen mit einer Geschwindigkeit, die einen Staunen lässt. Letzte Woche war wieder einmal Winter…

es ist wieder einmal Winter

es ist wieder einmal Winter


….und heute habe ich bereits die ersten Frühlingsboten gesehen.

Und doch ist es jetzt, eigentlich noch zu früh für den Frühling, in der Regel holt der Winter nur noch mal die Kraft um dann anfangs März nochmals seine Muskeln spielen zu lassen. Geniessen wir doch einfach diesen kurzen Vor-Frühling, wir können zum Glück gar nichts ändern.

Es ist erstaunlich, wie gelassen wir Menschen mit dem Wetter umgehen und einfach akzeptieren, was uns die Natur beschert, weil wir ganz genau wissen, dass sich das Aufregen gar nicht lohnt.

Warum scheint es für uns Unmöglich zu sein, uns selber mit unsere Gedanken und Gefühle, genau so, zu akzeptieren, wie wir das Wetter annehmen.

Das Leben würde auf jeden falls um einiges einfacher und Lebenswerter.

Wir könnten doch einfach mal einen Versuch machen, als ob wir selber genau so unberechenbar wären, wie die Natur (was wir in Wirklichkeit auch sind) und wenn wir einmal unsere eigene Natur einfach so annehmen würden, genau so wie wir eben sind, mit unsere hellen, aber auch mit unseren dunklen Seiten und das jeden Tag, wir könnten doch, daraus eine Übung machen ganz für uns selber.

Lassen wir doch, in unserem Herzen die Sonne scheinen und wir werden mehr und mehr alles was kommt, einfach annehmen und das Leben wird leichter.

21.02.2010 Fotos und Text von zentao

 

....der Frühling kommt.

....der Frühling kommt.


Die Versammlung der Tiere

 

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Die Versammlung der Tiere

 

 

Die Tiere versammelten sich,um sich miteinander zu beraten, wie sie sich gegen die Willkür des Menschen schützen könnten.

Eines nach dem anderen, brachten sie ihre Klage vor;

Die Kuh; “ mir nehmen sie die ganze Milch, dann das Fleisch und am Ende ziehen sie mir noch die Haut ab.“

Das Huhn; „mir nehmen sie Die Eier weg, dann werde ich gebraten und gegrillt.“

Das Schwein; „aus meiner Haut machen sie Schuhe und Handtaschen und mein Fleisch wird zu Würsten und Braten verarbeitet

Der Kanarienvogel;“ mir nehmen sie die Freiheit und ich muss ihnen immer ein Lied Pfeifen.

So trug ein Tier nach dem anderen seine Klage vor als alle durch waren ertönte das feine Stimmchen von der Schnecke; „das was ich habe, würden mir die Menschen nur zu gerne wegnehmen, wenn sie könnten, den das fehlt ihnen am Meisten, denn ich habe Zeit.“

Aus der Sicht der Tiere, ist das hart und wenn wir zu uns selber Ehrlich sind, konnte die Menschheit nur dank der Tiere, so Erfolgreich werden. Wir alle tragen Lederschuhe viele von uns Essen Fleisch und Eier und noch viel andere Köstlichkeiten. Ich will da gar nicht moralisieren, Löwen und Wölfe fressen auch Fleisch, in der Natur gelten aber ganz andere Regeln, da giltet fressen und gefressen werden, aber das entscheidende ist, jedes Tier frisst nur so viel bis der Bauch voll ist und dann ruht es sich aus und isst nicht wie wir, bis die Bäuche platzen.

Der Mensch ist das einzige Wesen, das mehr Futter hortet als es wirklich braucht und lieber den Rest wegwirft, als sein Essen zu verschenken.(Lebensmittelgrosskonzerne)

Darüber sollten wir uns des öfters mal Gedanken machen, es ist nicht das warum, es ist das wie, wir müssen endlich dafür sorgen, das die Tiere, Tiergerecht leben dürfen. Aber da müssen wir bei der Natur anfangen und wieder beginnen, die Pflanzen und die Tiere in der noch halbwegs intakten Natur zu schützen. Das heisst dann aber auch, dafür mehr zu bezahlen.

Damit wir der Schnecke die Zeit nicht auch noch wegnehmen, sollten wir wenigstens auf unsere eigene Zeit, sorgsam achtgeben.

19.02.2010 nacherzählt von zentao

aus dem Büchlein

Ein Lächeln für die SeeleEin Lächeln für die Seele von Norbert Lechleitner


Das Lied des kleinen Vogels

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Gestern habe ich beim Fotografieren dieses kleine Rotkehlchen fotografieren dürfen, ich war richtig dankbar, dass es so ruhig sitzen blieb und mir kam die Geschichte dieses Zen-Meister in den Sinn, der auch vor lauter staunen über das Lied von einem kleinen Vogel seinen geplanten Zen-Vortrag nicht mehr vor trug.

Das Lied des kleinen Vogels

Als der Zen-Meister gerade anfing mit seinem Lehrgespräch, da begann über ihm im Baum ein kleiner Vogel zu singen und der Zen-Lehrer schwieg und hörte in sich versunken zu. Auch die Schüler hörten ihm Achtsam zu. Als das Lied des Vogels zu Ende kam, stand der Zen-Meister auf und sagte; „das war der Dharma-Vortrag von Heute, denkt darüber nach“ Die Schüler meinten aber; „Ihr wolltet uns doch noch einiges über den Dharma erzählen.“

Der Meister aber meinte dazu nur;“ Habt ihr es den nicht gehört; Der Vogel hat alles gesagt, (gesungen), was es zu sagen gab.“

“ Wenn ein wahrer Meister spricht (singt) dann schweige ich.“

18.02.2010 nacherzählt von zentao

Fotos; von zentao

Quelle; unbekannt

interessanter Link: Rotkehlchen


Hochwacht Fotos mit der Nikon D5000

 

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Hochwacht
Fotoausflug mit der Nikon D5000

 

Nach drei Tagen, mehr oder weniger ununterbrochenem schneien, hat es heute zaghaft aufgehört, die Sonne hat sich aber nur wenig bis gar nicht gezeigt. Das heisst der dicke Nebel löste sich nur wenig auf, aber die Nebeldeckel über allem blieb. Mit dem Auto fuhren wir auf den Parkplatz beim Skilift und sind von dort, zu Fuss auf dieHochwacht. Im Dezember waren wir ja auf dem Burghorn, da habe ich auch darüber berichtet. Es war kalt und in den Bäumen hingen noch Resten vom Nebel, was dem ganzen eine etwas mystische Stimmung gab. Die Strasse war für Autofahrer gesperrt und darum waren viele Schlittler unterwegs. Beim fotografieren mussten wir immer achtgeben, damit wir nicht überfahren wurden.

Auf der Hochwacht ist die Flugsicherung für den Flughafen Kloten, in einer futuristischen Kugel zu Hause und gleich neben an ist ein Restaurant für alle diese Ausflügler die immer hierher kommen. Hier haben auch wir einen heissen Rumpunch getrunken und uns etwas aufgewärmt. Hier oben, löst sich in der Regel der Nebel auf, ist doch die Hochwacht immerhin 856 m üm, aber heute hat sich unsere Hoffnung, auf Sonnenschein nicht erfüllt. Der Lägerngrat geht von Baden bis Dielsdorf und ist für Schwindelfreie, problemlos zu bewältigen.

Nach der Pause ging es dann den gleichen Weg zurück zum Auto und wir wieder nach Hause. Die Bilder die ich gemacht habe, vor allem die Bilder vom Städtchen Regensberg sind wegen dem schlechten Licht etwas Farblos, aber im grossen und ganzen sind die Bilder noch ganz gut geworden.

13.02.2010 Text und Fotos von zentao


Wohin führt dieser Weg ?

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Wohin führt dieser Weg ?

Dieses Bild habe ich noch früh am Morgen, in Sri Lanka, auf der Fahrt durchs Hochland aufgenommen.

Wenn ich dieses Bild betrachte, bin ich ganz im Hier und Jetzt und die Gedankenbilder kommen wie von selbst.

wohin führt dieser Weg?

wohin führt dieser Weg?


Die blauen Berge scheinen fest zu sein und doch sind sie vergänglich.

Weissgraue Wolken ziehen vorüber,

Nebel steigt aus dem Tal auf und die Bäume spiegeln sich im See.

Eine alte Teeplantage,

links und rechts vom Weg wächst Tee.

Wer Grüner Tee trinkt wird Weise und hat ein langes Leben.

Rote Erde wohin man schaut, Wohin führt dieser Weg ? Nirgends wo hin.

Wer auf dem Weg bleibt, kommt sicher ans Ziel, der Weg ist das Ziel.

12.02.2010Text+ Foto von zentao

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was immer ist, es ist gerade richtig, so wie es eben ist.

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Schnee, Schneeregen, Regen, Schnee

Sonnenschein,

was immer ist, es ist gerade richtig, so wie es eben ist.

zentao



Nach dem Regen kam der Schnee, es wurde kalt und kälter jetzt sind bereits 11 Grad minus, was ja wirklich noch nicht viel ist. Das Wetter ist trübe und Neblig und durch den leise fallenden Schnee sieht man die Konturen der wenigen Menschen die vorsichtig vorübergehen. Achtsamkeit, das ganze Bild wirkt so friedlich und entspannend.

Ich schaue mir das gelassen an, denn ich bin in der Wärme und schreibe am Computer, ich muss nicht einmal aus dem Haus, die Fotos habe ich auch schon.

Es gibt eine Zeit fürs tun, vielleicht dann am Nachmittag und es gibt eine Zeit fürs kreative Nichtstun und das ist jetzt.

Es ist Ruhe im Haus, alle meine Lieben sind irgend wo unterwegs und ich geniesse es alleine zu Hause zu sein, das einzige was läuft ist meine Nase, wie wir bei uns Spass halber sagen. Nach dem Schnee kommt sicher wieder die Sonne und das gibt mir Gelegenheit für schöne Fotos.

Der Beitrag ist Fertig und ich werde noch etwas meditieren, ich muss doch diese Ruhe, die ist, geniessen.

11.02.2010 Fotos und Text von zentao


Wissen-nicht Wissen = Unwissen…


….In dem wenigen, was wir wissen, mögen wir recht verschieden sein….

….aber in unserer grenzenlosen Unwissenheit sind wir alle gleich….

Karl R. Popper englisch-östreichischer Philosoph 1902- 1994

wer weiss redet nicht wer redet weiss nicht

chinesisches Sprichwort


Ein Experte ist ein Mensch, der von immer weniger

mehr weiss,bis er von nichts alles weiss

von Unbekannt


Nicht Wissen ist  oft auch, nicht Wissen wollen

und das ist die  tiefste und schlimmste Form

von Unwissenheit

zentao

Wenn wir wissen, dass wir nichts Wissen

so ist das ist der erste Schritt zur Weisheit

zentao

8.02.2010 Fotos  von zentao


Links zum Thema:

Warum wir niemals alles wissen werden

Nur um sicher zu sein, dass wir  nichts wissen


vergängliche Eiskristalle an einem Ast….

vergängliche Eiskristalle an einem Ast

vergängliche Eiskristalle an einem Ast....

Letzte Woche habe ich diese Eiszapfen fotografiert und jetzt sind sie bereits wieder aufgetaut und wurden zu Wasser. So vergänglich wie alles in der Natur, so vergänglich ist ja auch unser Leben. Leider vergessen wir das im Alltag immer wieder, aber so ein kleines Kunstwerk der Natur zeigt uns, dass in der  Natur ein Kreislauf besteht, dem auch wir uns nicht entziehen können. Wenn wir mit Achtsamkeit durchs Leben gehen, sehen wir mehr.

Ein kleiner Moment des sehens, kann eine kleine Erkenntnis auf unserem Weg zu unserer eigenen Erleuchtung auslösen.

8.02.2010 Foto und Text von zentao


es ist mal wieder Winter….

es ist mal wieder Winter….

Zen-Gedanken zu unserem kurz Winter

Für drei kurze  Tage, war es wieder einmal richtig Winter bei uns. Die Natur hat sich zurückgezogen und es war klirrend Kalt, vor allem Nachts da hat es geschneit. Am Morgen war für kurze Zeit, ein weisser Mantel über allem und es war so Still, wie schon lange nicht mehr. Es ist erstaunlich, was so Winterwetter mit den Menschen macht, ausser vielleicht einigen Autofahrer, waren alle fröhlich. Für kurze Zeit, schien die Welt still zu stehen, die Menschen bewegten sich vorsichtig und langsam. Sogar auf der Strasse fuhren jene die fahren mussten auch viel vorsichtiger, als an Schnee freien Tagen.

Alle üben  Achtsamkeit ohne dass es ihnen bewusst wird, und ohne dass sie es wollen. Die Natur zwingt sie, das heisst das Eis unter dem Schnee, lässt die Menschen bewusster und achtsamer reagieren, weil alle wissen, ohne Achtsamkeit geht es in diesen Tagen nicht. Was in Schnee loser Zeit nicht möglich scheint, dass geschieht jetzt von selbst. Wir ändern unsere immer gleichen Gewohnheiten und sind jetzt auch bereit ein mal andere Wege zu gehen oder bei anderen mitzufahren oder ganz einfach das Auto einmal zu Hause lassen.


Wenn ich mit Mitmenschen über den Schnee und das Wetter im allgemeinen rede, dann höre ich öfters mal; “ das ist halt nun mal so, das müssen wir einfach akzeptieren.“ Beim Wetter sind die Menschen eher bereit, die Dinge so zu nehmen wie sie sind und eher bereit in der Gegenwart zu leben.  Offensichtlich wissen die meisten, dass es nun mal Ereignisse gibt, die wir einfach akzeptieren müssen und wir wissen auch, dass wenn wir das tun, das Leben für uns und die anderen einfacher wird. Die Menschen wenden, eines der Grundprinzipien des Zens an, das heisst;

„es ist so wie es ist…auch wenn es mir nicht gefällt, ich muss es einfach akzeptieren…ohne wen und aber.“

Buddha sagte es so:

Entwickle einen Geist, der so offen ist wie der   Raum,in dem angenehme und unangenehme Erfahrungen entstehen und vergehen können, ohne Konflikte oder Leid hervorzurufen.  Verweile in diesem Geist wie im weitem Himmel

Majjhima Nikaya

Oder wie es Albert Schweizer formulierte:

Keine Zukunft vermag gutzumachen,

was du in der Gegenwart versäumt hast.

Diese Worte können uns helfen, dass  was wir in diesen Wintertagen, so ganz normal und natürlich praktizierten, die Achtsamkeit jetzt einfach weiter zu führen und in unserem alltäglichen Leben, zu unserer neuen Gewohnheit werden zu lassen und so könnte diese neue Gewohnheit, für  viele das Leben wieder um einiges ruhiger werden.

Die Natur ist der grösste Zen-Lehrer den es gibt –  schon Buddha, Laotse – und andere grosse Meister haben durch das beobachten der Natur, tief in die Natur der Dinge geschaut und haben dadurch die Voraussetzungen für ein direktes Verstehen des Lebens und der Naturgesetze erkannt.

Aber leider und es ist gut so, verändert sich alles und es  ist wieder wärmer geworden und es regnet wieder, der Schnee ist schon fast wieder weg und die Menschen bewegen sich wieder schneller und hasten schon wieder, sie haben keine Zeit mehr und der kurze Moment der Achtsamkeit, welcher die Menschen, für kurze Zeit wieder in der Gegenwart leben liess und  so glücklich gemacht hat, ist wieder, bis zum nächsten Schneefall vorbei.

4.02.2010 Text und Fotos von zentao




über Stärken und Schwächen…

Was sind deine Stärken? Oder redest du mehr von deinen Schwächen? Bist du mit dir selber unzufrieden und hättest du  gerne, in deinem Leben mehr erreicht ? Was auch immer, vergiss deine Schwächen und lebe dein Stärken. Mach einfach das was du kannst und das was du gerne tust. Schau dir dieses Video Stärken und Schwächen an, gesehen beim Chakra Balance Blog dank diesem Video von Eckart von Hirschhausen über Stärken und Schwächen ist mir auch wieder Bewusst geworden, dass ich meine Stärken Leben will und soll. In diesem Video ist Eckart von Hirschhausen nicht nur der Arzt, nein er ist auch noch das Medikament.Humor und Weisheiten, lasse ich mir gerne, in dieser Form gefallen.

3.02.2010 gepostet von zentao


Beweglichkeit siegt…

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Beweglichkeit siegt…

Der Mensch kommt sanft und schwach zur Welt, wenn er stirbt, ist er hart und steif.

Alle Ding bis hin zum Gras und den Bäumen sind weich und biegsam im Leben

trocken und spröde im Tod.


Steifheit ist ein Gefährte des Todes, Biegsamkeit eine Gefährtin des Lebens,

Ein Heer das nicht weichen kann wird besiegt.

Ein Baum der nicht biegsam ist, zerbricht im Wind.


Das Harte und Steife bricht, das weiche, Geschmeidige siegt.

Vers 76 von Laotse


Diese Klarheît des Denkens und des beobachtens der Natur, das ist unserer Gesellschaft abhanden gekommen. Aber auch das kompromisslose akzeptieren von alltäglichen Situationen fehlt uns. Das müssen wir erst wieder lernen. Was Laotse, Buddha und andere verwirklichte Menschen für uns entdeckten, ist heute ein Geschenk für uns Menschen die sich Geistig weiter entwickeln wollen. Aber diese Beweglichkeit des Geistes muss man üben, am besten täglich und dazu ist die Zen-Meditation am besten geeignet.

Jeder Gärtner weiss, dass jedes Pflänzchen, genau seine Zeit hat, und sich nur manifestieren kann, wenn alle Bedingen genau richtig sind. Nur wir Modernen Menschen, sind sehr ungeduldig und meinen, alles manipulieren zu können. Wenn wir erkennen, dass wir die Dinge im Alltag einfach geschehen lassen sollten und alles kommt so wie es vorgesehen ist. Ein alter Zen-Meister, ich glaube es war Ryokan, hat einmal gesagt;

nichts tun, einfach nur sitzen, das Gras wächst von selbst…

2.02.2010 Fotos und Kommentar von zentao


aus dem Buh von Wayne Dyer; Ändere deine Gedanken - und dein Leben ändert sich: Die lebendige Weisheit des Tao Ändere Deine Gedanken und Dein Leben ändert sich


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