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Archive for August, 2010

Gehmeditation

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Gehmeditation

Gehmeditation ist eine Meditationsübung im Gehen.

Bei der Gehmeditation sollten die Schritte langsam, entspannt und ruhig sein.

Gehmeditation ist eine Übung, durch die wir zu einem entspannten Gehen zurück finden.

In unserem geschäftigen Leben fühlen wir uns oft abgehetzt und unter Zeitdruck.

Meist sind wir in Eile.

 

Aber wo hetzen wir eigentlich ständig hin?

Das ist eine Frage, die wir uns nur sehr selten stellen.

Gehmeditation ist wie ein Spaziergang, ohne zu sprechen ganz still.

Wir haben dabei nicht die Absicht, einen bestimmten Ort innerhalb einer bestimmten Zeit, erreichen zu wollen.

Zweck der Gehmeditation ist die Gehmeditation selbst.

Entscheidend ist das Gehen, nicht das Ankommen, denn Gehmeditation ist kein Mittel, es ist das Ziel selbst.

 

Jeder Schritt ist Leben; jeder Schritt ist Frieden.

Das ist der Grund, warum wir nicht zu eilen brauchen; darum verlangsamen wir unsere Schritte.

Gehen wir so, dass wir nur Frieden in unserem Fussabdruck hinterlassen.

Das ist das Geheimnis der Gehmeditation.

 

(aus Thich Nhat Hanh, Der Geruch von frisch geschnittenem Gras)

Freitagstext vom27.8.2010


lass es geschehen… das geht vorbei…..

 

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Ein Schüler beklagt sich bei seinem Meister, seine Meditation sei völlig missraten; „Meine Gedanken rasen, mein Rücken und meine Beine schmerzen und ich schlafe dauernd ein.“

Der Meister antwortet nur,:

„lass es geschehen, das geht vorbei. „

Nach einer Woche kommt der selbe Schüler wieder zum Meister und jetzt ist er begeistert über seine Meditation, alles ist wunderbar , ich bin hellwach , ich fühle mich so friedlich und mir geht es so gut.

Der Meister antwortet nur:

“ lass es geschehen, das geht vor bei.“

Wie so oft im Leben, wären wir froh, wenn im Alltag jemand uns sagen würde:

„lass es geschehen, das geht vorbei,“

und genau so ist es, ob es gut oder schlecht für uns ist,

“ es geht vorbei.

30.8.2010 nacherzählt von zentao

 

 


die Faszination der Raubkatzen…

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Fotos von Raubkatzen mit meiner Nikon D5000

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Da ja das Fotografieren eine meiner Freizeitbeschäftigungen ist, kommt man früher oder später zum Thema Zoo und da unweigerlich zu den Raubkatzen. Zu meinem Geburtstag hat mir meine Frau ein General-Abonnement der SBB geschenkt, dank dem ich, in diesen Sommer fast alle Zoos und Tierparks, der Schweiz besucht habe. Raubkatzen haben mich schon immer fasziniert, es sind stolze Tiere mit einer Ausstrahlung von Ruhe und Gelassenheit, auch in der Gefangenschaft ruhen sie in sich selbst. Sie besitzen eine natürliche Präsenz, da werde ich als Zen Übender fast neidisch. Die Löwen habe ich im Zoo Basel und dem Zürcher Zoo fotografiert, sie haben eine köngliche Haltung und die Geparde sind die schnellsten Raubkatzen leben im Zoo Basel. Der Schneeleopard ist im Zoo Zürich Zuhause und die Sibirischen Tiger im Zoo Walter und die Tiger im Zürcher Zoo, der Luchs lebt in Tierpark Goldau und ist ein sehr schönes Tier..

Weil so ein Zoo für die Besucher etwas schönes ist, aber nicht überall und nicht in allen Zoos, die Tiere, NICHT immer so ein schönes Leben haben….

26.8.2010 Fotos und Text von zentao

hier noch ein Link  mit vielen Informationen über Raubkatzen:

Big-Cats-Faszinierende Raubkatzen

ähnliche Themen mit Fotos

Milane, Bussarde und Adler

hier noch zwei interessante Links über Tierhaltung in Zoos:

Tierschutznews

http://www.peta.de/zoo

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Milane, Bussarde und Adler

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Fotos von Greifvögel mit meiner Nikon D5000

Der Sommer geht dem Ende entgegen und die schöne Zeit des fotografierens von Tieren in Zoos und Wildparks geht langsam aber sicher dem vorlaüfigen Ende entgegen. Eine meiner schönsten Erfahrungen war das Beobachten von allerlei Greifvögel. Angefangen im April auf meiner Nilreise, wo ich das Gück hatte einen Schwarzmilan beim plündern des Abfalls, welcher die Schiffsbesatzung einfach über Bord warf, zu beobachten.

Die zweite Begegnung mit Bussarden und Habichtartigen war bei einer Greifvogel schau im Tierpark Langenberg, wo ich einen Harrys Hawk im Abflug aus einem Baum fotografieren durfte. Auch ein Saker Falke zeigte uns seine Flugkünste.



Der Besuch desGreifvogelparkes in Buchs war meine dritte Begegnung. Wir hatten das Glück , dass wir die ersten Besucher waren und der Falkner zeigte uns, die Tiere welche für die Flugshow vom Nachmiitag bereit waren.Ein Adler, ein Gänsegeier, und ein Bartgeier, welcher auch Lämmergeier genannt wird, obwohl er vermutlich nie ein Lamm gestohlen hat. Auch wenn diese Vögel in Gefangenschaft leben, so sind es immer noch edle und stolze Vögel, mit einem klaren kraftvollen Blick. Ich versuche immer, wenn möglich die Tiere so abzulichten, wie wenn ich sie in freier Wildbahn fotografiert hätte, auch das ist eine Illusion. Das habe ich von einem Tierfotografen gelernt, er meinte, man soll immer so fotografieren, dass man keine Gitter und Stäbe sieht, so ein Foto wirkt viel natürlicher.

25.8.2010 Fotos und Text von zentao

ähnliche Beiträge folgen

die Faszination der Raubkatzen…

intressante Links zu Greifvögel

http://de.wikipedia.org/wiki/Beizjagd

http://www.beizjagd.ch/

Falkner mit Leib und Seele. ein PDF  über den Falkner der diese Greifvogelschau veranstaltete

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ein Tag zum vergessen…

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Heute hatte ich wieder einmal einen Anfall von Selbstmitleid und Unzufriedenheit. schlichtweg es war ein Tag zum vergessen.Die folgende Worte haben mir sehr geholfen, diese Unangenehmen Gefühle zu überwinden.

18.8.2010 zentao

Wir sind Gefangene unserer Vorstellung von Wertlosigkeit, von einem Mangel an Selbstachtung, von Verlangen oder Habgier oder Unwissenheit. Wir sind versklavt von der Vorstellung, Opfer zu sein oder bestimmte Dinge verdient zu haben. Es ist eine Geschichte über die Angst vor Veränderung, über das Festhalten an Orten und Verhaltensweisen, die kleinlich und schädlich sind. Und wir haben Angst, weil sie loszulassen bedeutet, uns etwas Unbekanntem zu stellen.

„Die Wahl ist nie die zwischen Sklaverei und Freiheit, wir müssen immer zwischen Sklaverei und Unbekanntem wählen.“

Wenige von uns sind wirklich frei, Geld, Ruhm, Macht und Sex, Bewunderung, Jugend, Schönheit – woran immer wir hängen, das wird uns versklaven und oft dienen wir diesen Götzen, ohne uns dessen bewusst zu sein.

Viele der Dinge, die uns versklaven, begrenzen unser Vermögen, voll und ganz zu leben. Sie führen nur dazu, dass wir unnötig und sinnlos leiden.

Aus „Aus Liebe zum Leben von Naomi Remen

Wenn wir an Unzufriedenheit, Ärger oder an Hass, haften, werden wir leiden. Eine von Hass freie, kraftvolle, weise und mitfühlend Reaktion ist durch aus möglich

Aus „das weise Herz“ von Jack Kornfield


Tausend Schritte….

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Dieses Gedicht über das Leben habe ich bei Ray’s Geschichten gesehen, es spricht so vieles vom Leben, in einfachen Worten aus….

Das Leben ist ein Mysterium, welches sich in immer wieder neuen Formen, selber neu definiert.

Ein Schritt im Leben unterscheidet sich von den Tausenden davor und den Tausenden danach

Ein Mensch in der Menge unterscheidet sich von den Tausenden vor ihm und den Tausenden hinter ihm

Eines Deiner Leben unterscheidet sich von den Tausenden schon gewählten
und den Tausenden unachtsam gewählten davor

Mit einem Atemzug fließt das Unbenennbare in Tausende Zellen seit Tausenden Jahren in Tausenden Welten

Gedicht by Ray Gratzner vom Blog Ray’s Geschichten

17.8.2010 gepostet von zentao


vollkommen – gibt es das überhaupt?

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vollkommen – gibt es das überhaupt?

fast vollkommene Abendstimmung...

fast vollkommene Abendstimmung...

Wenn man vom Buddha spricht, dann spricht man immer vom Vollendeten, aber gibt es das überhaupt, etwas, das vollendet ist , etwas vollkommenes? Buddha selbst hat uns gelehrt, dass alles vergänglich ist.

Alles was vollkommen zu sein scheint, das mag kurze Zeit, so sein, aber dann beginnt es sich zu verändern und ist dem zu Folge, nicht mehr vollkommen. Auch auf geistiger Ebene, muss sich alles verändern und kann auch, da niemals vollkommen sein. Nur erstarrtes, tote Materie, kann einen gewissen Grad an Vollkommenheit erreichen, zum beispiel, ein Kunstwerk, kann durchaus eine gewisse Volkommenheit ausstrahlen. Der Künstler versucht etwas vollkommenes zu schaffen, aber weil er selber unvollkommen ist, wird auch sein Werk, nie vollkommen sein.

Alles was lebt, wird immer unvollkommen sein. Das Leben ist ein Mysterium, welches sich möglicherweise über mehrere Leben erstreckt. Nichts und niemand ist vollkommen und vollendet, die Welt ist keine tote Materie, die Welt ist ein Lebewesen und alles was darauf lebt ist lebendig. Alles was ich kenne ist unvollkommen, das Wetter, die Mitmenschen, die Regierung, die Gesellschaft, aber auch unser tägliche Brot, fehlt täglich für viele Mitmenschen. Entweder essen wir zu viel oder die Menschen müssen hungern. Das einzige was vollkommen sein kann, ist der Augenblick, für kurze Zeit, kann man so ein Erlebniss, Erkenntniss, durchaus als, ein Gefühl von Vollkommenheit erleben, aber die Errinnerung wird verblassen und unser Hirn formt sich die Errinnerung so zurecht, dass sie uns immer wieder als vollkommen erscheint, aber das ist halt auch  eine Illusion. Vielleicht sollten wir wirklich aufhören, Fragen zu stellen, die uns niemand beantworten kann und wird, vor lauter Fragen rauscht das Leben an uns vorbei und wir bemerken, das wir gar nicht richtig gelebt haben.

Vielleicht liegt die Vollkommenheit darin, dass wir lernen müssen, alles was wir erleben, unvoreingenommen, anzunehmen, neugierig zu bleiben und unser Leben, so oft wie es geht, bewusst zu leben. Die Ziele die wir erreichen wollen, müssen wir in uns selber suchen und versuchen zu entwickeln,

das sind; die Fähigkeit, zuzuhören,

Verständniss für unsere Mitmenschen,

Liebe, Mitgefühl und Weisheit.

das ist immer noch das wo ich am meisten daran arbeiten muss, genau in dieser Reihenfolge.

Allesgewordene ist vergänglich, alle Erscheinungen sind Leidhaft, alle Dinge sind wesenlos.

Ich wünschte mir,und Euch dass ich irgend wann am Ende meines Lebens, sagen kann; mein Leben war vollkommen.

16.8.2010 Text von zentao


Heute ist das Morgen, worüber wir uns Gestern Sorgen gemacht haben.

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Heute ist das Morgen, worüber wir uns Gestern Sorgen gemacht haben.

Es gibt in jeder Woche zwei Tage, über die wir uns keine Sorgen machen sollten. Zwei Tage, die wir frei halten sollten von Angst und Bedrückung.

Einer dieser zwei Tage ist das Gestern mit all seinen Fehlern und Sorgen, emotionalen und körperlichen Schmerzen. Das Gestern ist nicht mehr unter unserer Kontrolle. Alles Geld dieser Welt, kann das Gestern nicht zurückbringen. Wir können keine einzige Tat, die wir getan haben, ungeschehen machen. Wir können nicht ein Wort zurücknehmen, das wir gesagt haben. Das Gestern ist endgültig vorbei.

Der andere Tag, über den wir uns keine Sorgen machen sollten, ist das Morgen – mit seinen möglichen Gefahren und Lasten den großen Versprechungen und weniger guten Leistungen. Auch das Morgen haben wir nicht unter unserer Kontrolle.

Morgen wird die Sonne aufgehen, entweder in ihrem Glanz oder hinter einer Wolkenwand. Aber eines steht fest: Sie wird aufgehen! Bis sie aufgeht, sollten wir uns über Morgen keine Sorgen machen, weil Morgen noch nicht geboren ist.

Somit bleibt nur ein einziger Tag übrig: Heute!

Jeder Mensch kann nur die Schlacht eines einzigen Tages schlagen. Dass wir zusammenbrechen geschieht nur, wenn du und ich die Last dieser zwei fürchterlichen Ewigkeiten – Gestern und Morgen – zusammenfügen.

Es ist nicht die Erfahrung von Heute, welche die Menschen verrückt macht, es ist die Reue und Verbitterung über etwas, was im Gestern geschehen ist, oder die Furcht vor dem, was das Morgen wieder bringen wird.

Heute ist das Morgen, worüber wir uns Gestern Sorgen gemacht haben.

(Emotions Anonymus)

13.8.2010 gepostet von zentao

bei taozazen


Was keiner wagt….

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Was keiner wagt – das sollt ihr wagen

Was keiner sagt – das sagt heraus

Was keiner denkt – das wagt zu denken

Was keiner anfängt- das führt aus.

Wenn keiner ja sagt – sollt ihrs sagen

Wenn keiner nein sagt – sagt doch nein

Wenn alle zweifeln – wagt zu glauben

Wenn alle mittun – steht allein.

Wo alle loben – habt Bedenken

Wo alle spotten – spottet nicht

Wo alle geizen – wagt zu schenken

Wo alles dunkel ist – macht Licht.

Text von Lothar Zenetti,

das Lied von Reinhard May



Aus Liebe zum Leben

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Aus Liebe zum Leben….

das ist der Titel des Buches, welches ich euch vorstelle,

ein Buch über das Leben, wie es Naomi Remenin ihrem Leben als Ärztin erlebt. Geschichten aus dem Alltag ihrer Patienten, welche sie als Beraterin von an Krebs erkrankten Menschen erlebt. Sie ist aufgewachsen in einem Jüdischen Elternhaus und wurde stark geprägt durch ihren Grossvater, welcher ein Rabbi (Rabbiner) war. Von ihm und durch ihn hat sie, ihre ersten Grundlegenden Erfahrungen, dass wir alle immer gesegnet seien gesammelt. Es sind schöne und wahre Geschichten, aus ihrem Leben, aus ihrer eigenen Erfahrung mit derCron Krankheit und den Erlebnissen mit ihren Patienten.

Das schöne an den Geschichten ist, die Offenheit ihres Schreibstiles, sie schreibt über Spirituelles und die Erfahrung der Segnungen ohne sich zu fest auf das religiöse einzulassen. Sie ist auf keine Religion festgelegt oder fixiert und doch bemerkt man in ihren Geschichten, ihre persönliche tiefe Verwandlung zu einem spirituellen Menschen. Sie schreibt über die alltäglichen, oftmals unbemerkten Segnungen, die aus einem Wort, einer Geste oder aus einer unerwarteten Handlung ins Leben treten können.

Es sind Geschichten in denen wir oft einen Spiegel zu unserer eigenen Lebensweise sehen und dass wir halt oft in unserem Leben innehalten müssen und uns neu orientieren können. Das ganze Buch handelt davon, das wir herausfinden; wer wir sind, warum wir auf der Welt sind und was uns trägt. Jede Geschichte ist ein Plädoyer für das Leben. Es sind auch Geschichten über kleine und grössere Wunder, welche Menschen erleben, wenn sie ihr leben, endlich so leben und akzeptieren, wie es in diesem Augenblick ist.

Ein Satz der mich tief beeindruckt hat;

Wollen wir das Leben in einem anderen Menschen segnen, dann verlangt das von uns gewöhnlich einen tiefen Respekt vor der Einzigartigkeit dieses Menschen; wir müssen ihm erlauben, zu offenbaren, wer er ist, statt zu versuchen, ihn zu dem zu machen, was wir uns wünschen oder brauchen. Wir können jemanden nicht stärken. wenn wir zugleich seine Integrität verletzen.

Naomi Remen

Durch ihr Leben als Ärztin hat sie viel erfahren, wie es nicht sein sollte und lehrt uns immer wieder auf unser Herz zu hören. Sie ist nicht nur eine grosse Heilerin durch ihre Kunst des Erzählens, sie ist auch eine ganz tolle Weisheitslehrerin, ich finde sie sehr authentisch.

hier einige Aussagen;

Sie ist ein Geschenk des Himmels, eine Kennerin der schwer zu fassenden und doch so wesentlichen Kräfte des menschlichen Herzens. Sie lehrt uns unendlich viel über Heilung, Liebe und das Leben.

Daniel Golman

Ihre Geschichten öffnen unser Herz und beflügeln unsere Sehnsucht. Sie lassen uns unendlich viel Schönheit erkennen und lassen uns wissen, wie jeder von uns zutiefst zu dieser Welt gehört und gebraucht wird.

Jon Kabat-Zinn

Der Triumph des Herzens. Ein Buch, das schon während des Lesens heilt und inspiriert. Eine Schatzkammer voller Geschenke der Liebe.

Jack Kornfield

Durch das Lesen dieses Buches habe ich mehr über das Leben und über mich selber gelernt, als durch manches, so gescheite Lebenshilfe-Buch.Es ist ein Buch dass ich jedem voll und ganz empfehlen kann.

12.8.2010 Text von zentao

Aus Liebe zum Leben: Geschichten, die der Seele gut tun

Aus Liebe zum Leben:von Naomi Remen

Geschichten, die der Seele gut tun

ich will deinen Platz an der Sonne…

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…ich will deinen Platz an der Sonne…

ein harter Titel, aber genau das habe ich heute im Tierpark beobachtet.

als ich heute mit meiner Nikon D5000 im Tierpark unterwegs war, habe ich folgendes beobachtet.

Zwei Kormorane und zwei Gänse liegen auf einer Sandbank an der Sonne. Da kommt ein dritter Kormorane und drängt sich zwischen den ersten und den zweiten Kormoran. Er vertreibt den dritten Kormoran, dieses weicht dem stärkeren und geht aus der Reihe. Der neu hinzugekommene ist nun an zweiter Stelle. Der vertriebene kommt zurück und attackiert nun die erste der Gänse und diese weicht aus;

die Gescheitere gibt nach.

Eine Geschichte die wir auch bei und Menschen, täglich beobachten können. Im Supermarkt, auf der Autobahn, im Tram, und überall dort wo uns unser Egoismus, vermeintliche Vorteile bringt. Dieses Macho oder auch Zicken Gehabe, ich bin der Grösste oder auch mal die Schönste und Beste, das Lernen unsere Kinder bereits in der Schule. diesen Kampf um die besten Plätze wird den Kindern früh anerzogen. Nur wer Ellbogen hat, das heisst, wer Rücksichtslos ist, wird in unserer Gesellschaft nach oben kommen. Und genau wie im Tierreich, ist es auch bei uns;

“ ich will das was dier gehört auch wenn es nur dein Platz an der Sonne ist.“

In der Natur ist es oft der harte Überlebenskampf und es ist immer auch der harte Kampf um die Führung in der Gruppe. Da ist der Lebenstrieb vermutlich notwendig und vereinfacht, das Leben der Tiere, weil ein starkes Leittier immer auch zum Wohle der Gruppe ist. .

Aber offensichtlich funktioniert unsere Gesellschaft immer noch, nach dem gleichen primitiven  Muster, welches bei uns Menschen immer noch bei sehr vielen Menschen, in der Wirtschaft, Politik und auch in unserer Freizeit, stark vorhanden ist. Da ist der Lebenstrieb entartet und nicht mehr notwendig und eher hinderlich.

Der Unterlegene empfindet Frust, Ärger, Wut, und Hilflosigkeit und wie der eine Kormoran,wird der Unterlegene das, dem noch schwächeren weitergeben und so geht das in einer Unendlichen Kette weiter, bis es dann irgendwann die Menschheit, vielleicht in ferner unbekannter Zukunft, doch noch begreift. Bis dann geht das Leiden weiter, seit Buddhas Zeiten, wissen wir von den vier edlen Wahrheiten und wir Menschen, igniorieren dieses Geistigige Gesetz weitgehend.

8.8.2010 Text und Fotos von zentao

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ein beobachteter Umweltverschmutzer

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Heute habe ich von meinem Balkon aus, einen Mann beobachtet, wie er einen vollen Plastiksack, aus seinem Auto zog und ihn, einfach das Steilbord am Fluss hinunter warf, ohne sich umzuschauen stieg er wieder in sein Auto und fuhr einfach davon.

Ich hätte nicht geglaubt, dass die Menschen so offen unsere Umwelt verschmutzen. Ich habe nicht einmal die Nummer des Autos ablesen können, so schnell ist das gegangen. Dies zu beobachten  hat mich betroffen gemacht, es ist mir bewusst geworden, das was dieser Mann, unserer Natur angetan hat, das hat er am Ende sich selber angetan.

Vor gut 16 Jahren dufte ich meine Erfahrungen mit der Zen-Lehre machen, vorher lebte ich noch stark in einer Egozentrierter und materieller Phantasiewelt, welche weit weg von der Realität des Lebens war. Auch ich habe viele Fehler gemacht, weil auch ich glaubte, das wird keine Folgen für mich haben. So wie ich, mich geirrt habe, genauso irrt sich dieser Mann.

Denn unsere Gedanken sind die Ursachen unserer Taten und Handlungen, was immer wir Denken wird sich in Taten und Handlungen verwandeln. Dementsprechend werden dann auch die Folgen sein.

So einfach ist dieses Lebensgesetz, dem sich niemand entziehen kann, dass wenn das jemand einmal begriffen hat und erkennt, dass nur er/sie selber und niemand anderes für sein/ihr Leben verantwortlich ist und er/sie muss nur lernen seine/ihre Gedanken zum positiven zu verändern.

Wenn wir endlich das erkennen und beobachten, wie sich unsere Gedanken und unser Denken ändert, so werden folgerichtig auch unsere Taten sich ändern und die Folgen werden für uns wieder angenehm sein.

Buddha erkannte, dass die Menschen, wie in einem tiefen Schlaf leben und wie Zombies, nicht ihr eigenes Leben leben. Die Lebensgesetze nicht kennen, das ist tiefes Unwissen und das kann jeder selber ändern.

Ändere Deine Gedanken und Dein Leben ändert sich.

Dem zu Folge scheint mir klar, ich kann niemanden ändern. Ich kann nur mich selber ändern und bei mir beginnen und mein Denken und meine Gewohnheiten ändern, wenn ich das tue, dann ist der erste Schritt bereits gemacht. Ich kann immer nur mich seber ändern. Was immer ich sehe und falsch finde, dann muss ich mich möglicherweise fragen: ob ich selber das auch richtig mache? Wenn nein, dann muss ich selber das bei mir ändern.

Wenn wir alle uns selber ändern wird möglicherweise auch der Mann, den ich beobachtete, das Glück haben und auch mit einer anderen Art des Denkens in Berührung kommen und mit ihm so viele Menschen, welche immer noch im falschen Denken Gefangen sind.

Unser schlimmster Feind kann uns nicht so viel schaden, wie unsere unkontrollierten Gedanken, erst wenn wir sie unter Kontrolle haben, werden sie zu Freunden.

3.8.2010 Text von zentao


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