Tags: Achtsamkeit, Alltag, Buddha, Buddhismus, Glück, Geld, Wirtschaft, Banken, Leben, Meditation, Menschen, Spiritualität, Vergänglichkeit, Weg, Weisheit, Zen
mit Geld kann man fast alles kaufen….
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mit Geld kann man fast alles kaufen….
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Dieses Lied ist eines meiner Lieblingslieder, weil es genau das ausdrückt, was ich mein Leben lang versucht habe, aber mir leider am Anfang meines Lebens, nicht immer so, gelungen ist, wie ich es wollte. Aber heute kann ich das durchaus, auch sagen; “Ich ging meinen Weg” “I did it my Way”
Auch ich habe ein paar Sachen falsch gemacht, welche ich, in einem nächsten Leben, besser machen werde. Aber was solls, das waren auch meine Entscheidungen, für meine Entscheidungen,habe ich immer auch die Konsequenzen getragen, ob es gut oder schlecht war. Es ist und war immer “meine Entscheidung”, es ist immer noch mein Weg bis zum letzten Augenblick auf dieser Welt. Bis jetzt hat dieses Leben Freude gemacht und wird es hoffentlich noch weiter so gut mit mir meinen, was dann sein wird…..da lasse ich mich überraschen und werde es dann, wohl annehmen, was immer kommt.
29.9.2010 zentao
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relodet mit neuen Bilder mit der Nikon D5000
oder was Zen und Fotografieren gemeinsam haben.
Fotografiren besteht nicht nur aus technischem Wissen, sehr vieles ist auch intuitiv, unser Bauchgefühl hilft uns sehr beim Fotografieren. Erfolgreiche Bilder vermitteln uns immer, diese Sehnsucht unserer Gefühle über den Sinn des Lebens, eine Nähe zu dem Inhalt des Bildes, zu einem Gefühl, zu welchem wir im täglichen Leben oft, keinen Zugang mehr haben.
Für mich ist Fotografieren wie eine Zen-Übung, ich kann alles was ich für die Meditation brauche, auch beim Fotografieren anwenden. Genau wie beim Zen, muss man beim Fotografieren zuerst ein paar grundlegende Regeln kennen lernen. Im Zen müssen wir zuerst einmal lernen längere Zeit ruhig auf unserem Kissen zu sitzen und dabei versuchen ganz hier zu sein. Ich muss lernen meinen Atem achtsam zu beobachten und nicht immer mit den Gedanken abzuschweifen.
Genauso muss ich beim Fotografieren, zuerst ein mal meine Kamera kennen und lernen wie und was ich einstellen will, und dann muss ich wissen, was will ich fotografieren und warum und zu guter letzt muss ich noch sehen lernen. Ich muss nämlich bereits wenn ich das Objekt sehe, wissen was ein gutes Foto geben könnte. Der Blickwinkel und die Distanz können für ein gutes Foto entscheidend sein. Wenn ich zum Beispiel Vögel am Wasser fotografieren will, sollte ich etwas über die Vögel wissen, also das alt bekannte; wie, wo, wann und warum .
Zuerst muss ich mich in das Wesen von dem was ich sehe, einfühlen so gut dass es geht “Eins werden “ zum Beispiel bei Tieren, wenn ich einfach den Fotoapparat hoch reisse, ziehen sie sich sofort zurück und zeigen mir Buchstäblich die kalte Schulter und ignorieren mich einfach.
Wenn ich aber einfach da bin und die Tiere nicht beachte und mit der Kamera einfach mal die Umgebung beobachte und den Tieren Zeit lasse, sich an mich zu gewöhnen, kann es sein, dass ich nicht mehr als Gefahr wahrgenommen werde und jetzt gelingt es mir auch die Kamera auf das Tier zu richten, ohne, dass diese Handlung einen Fluchtreflex auslöst. Mit Achtsamkeit drücke ich sanft den Auslöser und die Aufnahme ist gemacht.
Das was ich im Zen gelernt habe; ruhiges verweilen, achtsames gehen, achtsames Atmen, das alles kann ich auch beim fotografieren anwenden. Fotografieren ist oft auch eine Schweigemeditation, in vollkommener Achtsamkeit.Wenn ich unachtsam gehe und mich laut verhalte, dann sind alle Vögel, die eventuell ein schönes Foto geworden wären, schnell weg.
Genau wie im Zen, muss ich mich konzentrieren und im richtigen Moment, wo ich die Kamera auf ein Objekt richte, voll und ganz präsent sein und dann nur noch den Auslöser sanft drücken, sobald ich auf den Auslöser gedrückt habe ist der Augenblick vorbei. Das Bild, die Erinnerung ist im Kasten. Auch wenn ich das Bild auf dem Computer speichere, es ist nur ein Bild das eine Geschichte erzählt aus der Vergangenheit.
Was Achtsamkeit, nicht ist habe ich auch schon erlebt, bei schönstem Wetter war ich mit meine Nikon D5000 unterwegs und habe Blumen, Bienen, Schwäne und schöne Landschaften fotografiert und als ich dann, kurz vor dem Heim gehen, noch einmal nachgeschaut habe ob die Bilder auch etwas geworden sind, da meldet mir meine Kamera; keine Speicherkarte, die habe ich nach dem übertragen der Fotos auf den PC, vergessen in die Kamera einzusetzen.
Erstaunlicherweise habe ich mich nicht einmal geärgert, schwacher Trost, immer hin hatte ich Gelegenheit mit meiner Kamera zu üben, und am anderen Morgen, habe ich wieder schöne Fotos gemacht, in etwa die gleichen Fotos, wie am Tag vorher….dieses mal aber mit Speicherkarte.
Aber das wird mir so schnell nicht wieder passieren, aber was solls, das sind nur Fotos und auch Fotos sind nun einmal vergänglich. Vor langer Zeit habe ich mal eine Speicherkarte versehentlich gelöscht, das war auch kein Drama, obwohl ich einige schöne Fotos verloren habe. Das sind alles Lernprozesse, aus denen wir nur Erkenntnisse gewinnen können. Der Vorteil, es gibt immer wieder schöne Momente die es Wert sind fotografiert zu werden. Das später anschauem, macht doppelt Freude, im Bewusstsein, dass dieser Moment vorbei ist.
Achtsamkeit heisst halt auch, von Zeit zu Zeit meine Achtsamkeit zu überprüfen. Zen-Meditation und Fotografieren haben wirklich viel gemeinsames; um gute Ergebnisse zu erzielen, kann ich nicht in Gedanken wo anders sein. Nur wenn ich ganz da bin, meine Sinne ganz offen habe, nur dann mache ich auch gute Fotos. Ein Moment von Zerstreutheit und das Objekt, was ich Fotografieren wollte ist weg und das einfach so zu akzeptieren und wieder präsent zu sein, das ist auch hier, die Aufgabe.
Fotografieren ist nicht nur loslassen,es ist mehr, es hat einerseits mit Sammeln und Festhalten zu tun, es ist irgend wie Paradox, es braucht eine grosse Bereitschaft, alles was nicht einem guten Foto entspricht, wieder loslzuassen, das heisst, unscharfe Fotos werden gelöscht, auch wenn es das einzige Foto ist.
Fotografieren kann zur Sucht werden, immer schönere Bilder, es ist aber auch beruhigend wie eine Meditation . Genau da fängt Zen an, im Bewusstsein, es sind nur Bilder, alles ist vergänglich. Genau wie im Zen, ist es die Kunst, etwas festhalten und doch loslzuassen. wie schnell hat man etwas Irrtümlich gelöscht oder aber der Computer stürzt ab. Was solls, wenn Bilder verloren gehen, dann habe ich wieder einen guten Grund um neue Bilder zu machen.
Momente der Achtsamkeit neue Bilder
24.9.2010 Fotos und Text zentao
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Tags: Achtsamkeit, Alltag, Buddha, Buddhismus, Glück, Leben, Lotusblume, Toleranz, Stille, Freundlichkeit, Meditation, Vergänglichkeit, Weisheit, Zen

weisse Lotusblume
Die Blätter der Lotusblume haben eine Struktur und eine Oberfläche an der kein Schmutz haften bleibt darum ist der Lotus in ganz Asien bei allen Religionen ein Sinnbild für die Reinheit und Sauberkeit. Am Tag steht die Blüte offen über dem Wasser, in der Nacht schlisst die Blume ihre Blüte und sinkt unter das Wasser, um sich am anderen Tag wieder über dem Wasser zu erheben. Dadurch bleibt sie vom Schmutzwasser unberührt und strahlt wieder rein und unberührt. Die Lotusblume steht für langes Leben und , Gesundheit, Ehre und Glück, sie ist ein Symbol für die Reinheit des Herzen und des Geistes.
Wie beim Lotus soll auch bei uns alles Schmutzige und Unreine, einfach abperlen, wie der Lotus aus Schmutz zur Reinheit erblüht und von keinem Schmutz befleckt wird so können auch wir aus hässlichem Schönes machen.
Aus Dreckwasser machen wir heute sauberes Trinkwasser, aus Abfall machen wir wieder Neues, Alteisen und Alu wird gesammelt, Glas wird gesammelt und nach Farben getrennt alles wird recycelt, aus altem machen wir neues. Das machen wir heute zum Wohle von unserer Umwelt. In der Wirtschaft wird schon viel mit dem Lotuseffektgearbeitet.
Was machen wir aber, wenn wir Beleidigt werden und Wut hochkommt? Perlt diese Wut bei uns auch einfach so ab wie der Schmutz beim Lotus?
Wenn wir die Wut betrachten, so ist immer, ein Gedanke massgebend, wie stark diese Wut wird. Es sind immer unsere Gedanken welche wir nicht unter Kontrolle haben, wir kleben förmlich an diesem Gedanken, an dem was gerade geschehen ist. Im Buddhismus kennen wir das Wort anhaften und das ist bezeichnend für das was uns täglich geschieht. Wir müssen aber die Gedanken loslassen, wir hören sie wohl, wir reagieren aber nicht mehr. Wir lassen die Gedanken ziehen. Die Gedanken kommen und gehen, es sind nicht unsere Gedanken.
Wir werden, so zum Lotus und lassen alles Unangenehme und Schmutzige, alle Beleidigungen und Ärger und Wut, einfach an uns abperlen. Wie im obigen Gedicht von Tashimoto
lernen wir von den lauten und kommen zur Stille…
und wir lernen Toleranz von den Unnachgiebigen und werden duldsam und Verständnisvoll.
Die Freundlichkeit lernen wir von den Unfreundlichen und ablehnenden.
Das Gegenüber wird so zu unserem Spiegel und wir sagen uns; “So nicht, das kann ich besser” und wir können das sofort ändern…wenn wir nur wollen.
23.9.2010 Text von zentao
Tags: Achtsamkeit, Atem, Alltag, Augenblick, Buddhismus, Buddha, Buddha-Worte, Schmerz, Veränderung, Zen
Das Atmen ist ein Vorgang der in der Regel unbewusst abläuft und wir müssen uns keine Gedanken darüber machen, das Atmen geschieht von selber.
Wenn wir meditieren beobachten wir den Atem, am Anfang zählen wir den Atem und beginnen wieder von vorne, wenn wir das zählen vergessen. Man kann auch von 1 bis 10 zählen, das hilft uns achtsam zu bleiben.
Das geschieht ohne besondere Anstrengung…..einatmen….ausatmen…..einatmen….ausatmen. Je länger wir unseren Atem beobachten umso ruhiger werden wir. Es ist aber nicht möglich, nicht einzuatmen auch nicht, nicht auszuatmen,der Atem kommt und geht, er geschieht einfach, ohne unser tun. Wir beobachten, bleiben achtsam und lassen es geschehen.
Im Autogenen Training heisst es bei der Atemübung; “es atmet mich” weil wir wirklich einfach da sitzen können und unseren Atem einfach beobachten. Es sind wie zwei Ebenen; die eine, die des Beobachters und auf der anderen, kann ich mir selber, wie von aussen zusehen. Im Zen heisst es so schön; der Beobachter und der beobachtende sind eins.
Wenn ich Schmerzen habe, atme ich tief in den Schmerz hinein, es funktioniert nicht jedesmal, aber oft verändert sich der Schmerz und ich kann ihn annehmen und das nachher ist in der Regel leichter.
Im Tibetischen Buddhismus gibt es eine Atemübung, genannt “Tonglen” da macht man das Gegenteil von dem, was wir in unserer westlichen Welt machen. Wir wollen alles Unangenehme, so schnell wie möglich weghaben. Im “Tonglen” atmen wir den Schmerz der Welt ein und beim ausatmen geben wir der Welt unser Mitgefühl oder wir atmen einfach Freude aus. Der Gedanke, etwas bewegen zu können, anderen Gutes zu tun, auch wenn es nur in Gedanken ist hilft uns sehr stark und erstaunlicher weise löst sich, so mancher Schmerz einfach auf.
Ein Atemzug ist, einmal ein atmen und einmal ausatmen, er ist so ca. 14 Sekunden lang, auch mein Schmerz ist in etwa so lang. Das verplüffende daran ist wir selber verlängern unsere Schmerzen, wenn wir Schmerzen haben, dann atmen wir unbewusst kürzer als normal und dann kommen noch die Gedanken, “O das tut aber weh” und das wiederholen wir wie ein Mantra und diesen Gedanken wiederholen wir immer wieder. Das ist sehr kontraproduktiv. Auch das ist ein Muster und Muster können wir verändern, um das zu verändern müssen wir uns bewusst machen, dass wir manchen Schmerz, selber verstärken, mit unseren negativen Gedanken. Klar gibt es Schmerzen, da hilft vermutlich nur noch ein Schmerzmittel.
Wir sprechen auch oft, von meinem Schmerz, auch das muss uns bewusst werden, es tut weh, aber dieser Schmerz gehört nicht mir, auch wenn ich den Schmerz, als Schmerz warnehme und anerkenne muss ich nicht an dem Schmerz anhaften ich tue alles um ihn loszulassen.Emotionen(Wut Ärger) welche wir nicht bearbeiten, verschwinden nicht einfach, sie fallen ins Unbewusste und tauchen irgendwann wieder als Schmerzen auf. Wenn wir jenen welchen wir Unrecht taten, aus tiefsten Herzen um Verzeihung bitten, kann sich auch dieser Schmerz auflösen.
Gedanken sind die grösste Kraft die es gibt; destruktiv angewendet, zerstören sie, wenn wir die Gedanken in aufbauender Form, also positiv, anwenden, dann können wir fast alles zum Guten verändern. Auch Schmerzen.
Der französische Apotheker Emile Coué (1857-1926) erprobte schon Jahrzehnte vor der Erfindung des Autogenen Trainings den Nutzen der Selbstsuggestion. Er empfahl täglich längere Zeit immer wieder denselben aufbauenden Satz vor sich hinzumurmeln: „Es geht mir jeden Tag in jeder Hinsicht besser und besser.“
Es gibt noch ein natürliches Schmerzmittel und das ist Bewegung, man soll jeden Tag minimum 10 000 Schritte machen. Wie zählt man Schritte? Dazu gibt es Schrittzähler, die man einfach an den Gurt klemmen kann.
Ich selber habe seit Jahren starke Artrose in Händen und Füssen. Ich nehme seit Jahren keine chemische Medikamente mehr, das ist alles Gift für meinen Körper. Die Meditation, das bewusste Atmen, Gedanken und Emotionen beobachten, auch im Alltag und vorallem die Essensumstellung, beschrieben im Beitrag über meine Erfahrungen mit “Stopp die Umkehr des Alterungsprozesses helfen mir meine Schmerzen im erträglichen Bereich zu halten.
Was immer ich von diesen Übungen und Meditationen praktiziere, nützen tun sie nur, wenn ich sie auch anwende. Die Macht des Schmerzes wird durchbrochen. Ein Schmerz den wir anerkennen, den wir nicht mehr einfach ablehnen, der kann sich verändern. Es kann durch aus sein, dass wir den Schmerz vergessen, vielleicht nur für kurze Zeit. Wer seit Jahren Schmerzen hat, der weiss, dass sich Schmerzen immer wieder holen, sie kommen und gehen, wie der Atem, das ist ein Kreislauf, den wir zumindest verlangsamen oder auch stoppen können. Der Ursprung der Schmerzen sind oft unsere Emotionen, sie zu verarbeiten ist ein Prozess der uns hilft irgendwann Schmerz frei zu leben.
ich atme ein und empfinde Freude…
ich atme aus und empfinde Freude…
ich atme ein und ich bin glücklich…
ich atme aus und ich bin glücklich…
ich atme ein und bin mir meiner Gedanken bewusst…
ich atme aus und bin mir meiner Gedanken bewusst…
so wird geübt….
aus dem Sutra über das bewusste Atmen
21.9.2010 Text von zentao
Tags: Achtsamkeit, Alltag, Blogs, Buddha, Buddhismus, Fotos, Meditation, Spiritualität, Vergänglichkeit, Weisheit, Zen, Zengeschichten, Fische, Tao, Ocean

der kleine Fisch + sein grosser Lehrer
Tags: Achtsamkeit, Alltag, Buddha, Buddhismus, Meditation, Menschen, Vergänglichkeit, Weisheit, Zen, Wuwei, Tao, Daoismus
Wenn wir die Zen-Meditation üben, sind wir am Anfang voller Enthusiasmus und alles scheint leicht zu gehen, wir sind offen und bereit neues aufzunehmen. Das nennt man Anfängergeist, aber dann nach einiger Zeit, wird es bei vielen etwas mühsamer, man ist müde und verspannt und sucht öfters mal, wieder nach Ausreden um nicht üben zu müssen.
In unserer Gesellschaft werden aus Lebenssytuationen, leicht Lebensprobleme,das heisst konkret; wenn es etwas beschwerlicher wird, dann sind wir nicht mehr bereit einfach so, weiter zu machen. Es ist unsere stark überbewertete Intelligenz die uns alles verdirbt, die sich mit Denken überall einmischt. Der Verstand (Ego) will fast immer etwas anderes, als das was wir gerade haben und muss von Beginn an erzogen werden, wie ein Hündchen, dem wir auch immer wieder den Befehl; “sitz” geben , sanft und ohne Gewalt, den Hintern runterdrücken. Genauso müssen wir uns selber, im täglichen Leben und in der Meditation beibringen , dass wir nicht alles haben können und dass es Dinge gibt, die können wir nicht ändern.
Im Zen. wird immer wieder betont, wir sollen nicht Denken und die Gedanken einfach vorbei ziehen lassen, wir werden zum Beobachter in eigener Sache. Es ist aber noch viel einfacher; wer weiss, dass die Gedanken der Ursprung unseres Handelns sind, der weiss, das nicht Denken führt zum nicht handeln.
Einfacher gesagt, wenn ich nicht “Eiscreme” denke, dann gehe ich auch nicht zum Tiefkühler, um mir eines zu holen.
Im den östlichen Kampfsport gibt es einen Begriff der heisst WuWei und kommt aus dem Daoismus, einer der ältesten Weisheitslehren und kommt wie so vieles, aus dem alten China. Es besagt in etwa, dass alles bereit im Ursprung des Tao bereits vorhanden ist, so dass es nicht Weise wäre hier ein zu greifen und dass es besser ist die Dinge geschehen lassen. Die Lehre vom Tao besagt, dass alles Eins ist und alles geschieht ohne ein, zu tun des Menschen.Es gibt ein Bild um das zu verdeutlichen.

Graureiher Spiegelt sich im Teich
Ob wir wollen oder nicht, es ist eine Wahrheit, wenn wir sie anwenden, wird unser Leben leichter, viel leichter. Wenn nicht ist es wiederum unsere Entscheidung, dann machen wir es nur uns selber schwer.
9.9.2010 Text und Foto von zentao
Tags: Achtsamkeit, Alltag, Blogs, Buddha, Buddhismus, Leben, Meditation, Menschen, Vergänglichkeit, Weisheit, Zen, Video, Tiger, Mönch, Thailand
Heute habe ich auf Arte einen Film über den Mönchen und die Tiger gesehen, natürlich habe ich gesucht bis ich diese Viedeos im Netz gefunden habe, bei MyVideo bin ich fündig geworden und ich möchte diese Videos mit Euch teilen um zu zeigen was man mit Liebe und Mitgefühl alles erreichen kann. Auch um zu zeigen wie schlecht es den Tigern in unserer Welt geht. Was dieser Abt, des Tiger Temple Kanchanaburi in Thailand und seine mit Mönche und Mitarbeiter leisten ist bewunderswert und manchmal kaum zu glauben. Hier die Links, das einbinden der Videos in meinen Blog hat leider nicht funktioniert, ihr könnt die Videos bei MyVideo anschauen.
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