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Archive for Dezember, 2010

Feuerwerk für 2011

Mit diesem ganz persönlichen Feuerwerk

wünsche ich Euch

ein glückliches

2011

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Ärger kann leicht zum Flächebrand werden

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Ärger kann leicht zum Feuer werden und einen Flächenbrand auslösen, den Ärger ist ansteckend. Die schlechte Laune hat im allgemeinen nur negative Auswirkungen. Gerade bei den Festtagen kommen oft alte Seelische Wunden hoch und vergiften förmlich die Umgebung. Dass man dabei oft und schnell andere verletzt, das ist einem oft gar nicht bewusst, umso krasser zeigt uns der folgende Leitgedanke, was wir uns damit selber antun.

Groll mit sich herumtragen ist wie das Greifen

nach einem Stück Kohle

in der Absicht, es nach jemandem zu werfen

Man verbrennt sich dabei nur selbst

Shantideva

Ärger kann leicht zum Flächebrand werden

28.12.2010 Text + Foto von zentao


alltägliche Gegenwärtigkeit

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alltägliche Gegenwärtigkeit

Wenn ich wirklich etwas ändern will – dann muss ich aufhören mich mit dem, was vorher war und dem was nachher sein wird, zu beschäftigen – es ist wichtiger achtsam, dem zu begegnen – dem was jetzt geschieht. Um etwas zu ändern, muss ich erkennen, dass ich etwas ändern will und dann ändere ich es.

Vergangenheit ist wenn sie einmal vorbei ist - nicht mehr wichtig – wie die Zukunft die noch nicht da ist – auch noch unwichtig ist – erst wenn die Zukunft Gegenwart wird - ist sie wichtig – bis sie bereits wieder Vergangenheit ist.

Das Leben ist ein Prozess, sind wir uns dessen bewusst und achtsam – bemerken wir was in uns vor sich geht und können positiv reagieren – sind wir aber unachtsam – geschieht der Lebensprozess dennoch- auch wenn wir es nicht bemerken und träumend und unbewusst durchs Leben gehen.

22.12.2010 Text und Foto von zentao


achtsames Leben und Gesundheit

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In letzer Zeit war ich wieder zu stark mit meinen gesundheitlichen Problemen beschäftigt gewesen und ich musste die Notbremse ziehen und ich richtete

meinen Focus wieder auf die Positiven Seiten meines Lebens .

Das was jeder Gärtner weiss; wenn eine Pflänzlein Aufmarksmkeit bekommt, auch wenns nur das regelmässige giessen ist, dann wird das Pflänzlein wachsen.

Genau das tun wir mit unseren Krankheiten; wir geben ihnen Aufmersamkeit in der Form von unseren täglichen Selbstmitleid und genau – sie wachsen.

 

Wir beschäftigen uns zu stark und zu oft mit unseren Sorgen und Ängsten und mit denen wässern wie unsere Krankheiten und die werden grösser und grösser, bis sie so machtvoll sind, dass sie uns beherrschen.

Unsere Überzeugungen sind unser grösster Stolpersteine, die uns glauben lassen es gäbe keine anderen Möglichkeiten oder Wege um die augenblickliche Situation zu ändern.

Achtsamkeit ist auch hier wieder das Zauberwort, immer wenn Panik aufkommt, sollten wir versuchen, das ganze achtsam zu betrachten und erst dann weitermachen, wenn wir wieder ruhiger geworden sind.

Zurück kommen zum Augenblick – was vorher war und was noch kommen wird ist unwichtig – nur der Augenblick zählt.

Wenn wir achtsam sind, konzentrieren wir uns auf die Erfahrungen des Alltags, wir beschäftigen uns nicht mit phantsievollen Plänen oder Rache Gedanken der Vergangenheit, wir tun das was wir tun müssen und auch tun wollen. Wir machen das was uns wirklich Spass macht und lassen konsequent die Dinge, welche unbefriedigend sind weg.

 

Durch Achtsamkeit sind wir zufriedener und gelassener – durch Achtsamkeit werden alte Gewohnheiten ins Bewusstsein geholt und verschwinden allmählich. Durch Achtamkeit sind wir Gesund und überwinden unsere negativen Emotionen, welche uns Krank machen.

- Achtamkeit zeigt uns an; wie es ist – jetzt in diesem Moment -

19.12.2010 Text von zentao


Heute gelesen – interessante Links

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Heute habe ich mir wieder einmal die Zeit genommen und mich durch alle meine favorisierten Blogs gelesen und Videos geschaut und Musik gehört. Hier einige welche – die mir dabei besonders aufgefallen sind.

Sieben Gedanken zur Ernährung

Sieben Achtsamkeiten an sieben Tagen zum Thema Essen

  1. Indem ich die Welt achtsam berühre, nehmen ich nur so viel an Nahrung und Ressourcen in Anspruch, als ich wirklich für ein gesundes Leben benötige.

bei Rais Geschichten gesehen

 

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was mich stark betroffen machte, war der Bericht über den

Friedensnobelpreis 2010

auf dem Blog von Herbert Rusche

er hat eine Lieste veröffentlicht, all der 18 Länder die auf Grund einer Aufforderung des chinesischen Regimes nicht an der Verleihung des Friedensnobelpreises in Oslo teilnahmen in alphabetischer Reihenfolge:

 

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lustig finde ich die Aktion von Doris vom Licht + Liebe Blog

Weihnachtsbaum Projekt 2010 – Der frühe Baum fängt das Lametta … Hast du einen Christbaum? …

das frägt Dori in ihrem Weihnachtsbaumprojekt

Hast du Lust uns deinen Weihnachtsbaum zu zeigen? Gibt es vielleicht eine lustige Anekdote zum Weihnachtsbaum-Kauf oder -Aufbau ? Oder magst du gar Weihnachtsbäume- und Bräuche nicht ?

 

Lass’ es uns wissen und schreibe einen Beitrag, und wenn du magst mit Foto versehen,

- in der Zeit vom 13. bis 28. Dezember 2010 -

in deinem Blog und hinterlasse einen Link zu deinem Artikel,beim

Licht & Liebe Blog

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BeimMagisches Theater. Eintritt nicht für jedermann…

habe ich eine ankündigung auf einen Film gefunden. Am 15. Dezember 2010 läuft in der ARD um 23.30 Uhr eine Dokumentation des Filmemachers Joachim Faulstich zum Thema „Das Geheimnis der Heilung“.

„Seit die Neurowissenschaften die Macht des Geistes mehr und mehr belegen, kehrt uraltes Wissen in die Heilkunst zurück: Unikliniken arbeiten mit Heilern zusammen, Mediziner lernen selbst das Handauflegen, Onkologen unterstützen ihre Patienten mit Bewusstseinsreisen zu verborgenen inneren Bildern, Psychologen verbinden Trance und Feldenkrais-Arbeit, Ärzte helfen ihren Patienten, mit traditioneller chinesischer Medizin und Hypnose tief verborgene Ursachen chronischer Erkrankungen aufzuspüren. Der ARD-Film und das Begleitbuch nehmen Sie mit auf eine spannende Forschungsreise.

Mehr hier im Blog Macht des Geistes Das Geheimnis der Heilung

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Ich denke diese Beiträge könnten auch Euch gefallen

13.12.2010 gepostet von zentao


Gewohheitsenergie

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Wir haben so viele Gewohnheiten die uns schaden, in der Regel Gesundheitlich, das sind meisten Aspekte der Gier. Einige aber schaden auch unserer Persöhnlichkeit, wie Wut, Ärger, Zorn, oder Selbstmitleid und Selbstverurteilung. Auch unser alltägliche Stress dem wir scheinbar, hoffnungslos ausgeliefert sind. Das sind die Gewohnheitsenergien, wie wir sie im Zen nennen.

Da gibt es eine Zen-Geschichte von einem Mann auf einem Pferd. Der Mann sitzt auf seinem geschwind dahingalopierendem Pferd und es hat den Anschein, als müsse er ganz schnell zu einer dringenden Verabredung. Am Wegesrande steht ein anderer Mann. Der ruft: „Wohin des Weges?“ Worauf der Reiter antwortet: „keine Ahnung! Frag das Pferd!“

Wie diesem Reiter geht es auch uns, wir sind dauernd in Eile – nicht wir geben das Tempo vor – nein – unserer innerer Antreiber jagt uns und lässt uns nicht zur Ruhe kommen. Da gibt es nur eines was wir tun können – anhalten – und zur Ruhe kommen und achtsamer durchs Leben gehen.

Gewohnheitsenergie war auch das Thema in unserer Freitags-Meditationsgruppe und den ganzen Text von vonThich Nath Hanh aus dem Buch “ Das Herz von Buddhas Lehre“ kann man hier lesen

Aufhören – zur Ruhe kommen



Äste spiegeln sich im Wasser an einem Spätherbsttag

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Äste eines Baumes spiegeln sich im Wasser im Spätherbst

Dieses Bild habe ich vor einem Jahr gemacht an einen schönen und kalten Spätherbsttag – Äste spiegeln sich im Wasser an einem Spätherbsttag. Dieses Bild zeigt auf eine schöne Art, wie sich alles verändert. Der Kreislauf der Natur – Frühling – Sommer – Herbst - Winter - ohne Veränderungen und ohne Vergänglichkeit, währe unser Planet schon längst ein toter Planet. Wenn im Herbst die Blätter fallen und die Äste kahl werden, so ist das kein sterben sondern ein sich zurückziehen – die Natur kommt zur Ruhe - im Winter ist alles scheinbar ohne Leben, aber bei den ersten warmen Sonnenstrahlen im Frühling spriesen die ersten Blühmlein und Knospen an den Bäumen – und das ganze Spiel beginnt wieder von vorn. Nur dank der Vergänglichkeit wird aus einem Samen ein Baum und aus den Früchten des Baumes wieder Samen welche Nahrung sind für die Vögel – ein Kreislauf des Werdens und vergehen. Nur in einem Foto ist der Augenblick festgehalten und zeigt uns den Moment wie er damals war. Die Vergangenheit, so festhalten das kann nur ein Foto.

10.12.2010 Gedanken + Foto by zentao


Das Leben ist oft wie eine Wanderung im Nebel…

Das Leben ist oft wie eine Wanderung im Nebel, es ist düster und kalt und wir sehen den Weg den wir gehen wollen, schemenhaft vor uns. Weil der Weg zurück meistens länger ist, als der Weg vor uns, gehen wir unseren Weg schon fast automatisch weiter. Wer still steht hat bereits verloren, nur wer weiter geht, der kommt auch irgendwann an.

Aber dann, auch wie im Leben, schimmert eine zarte Ahnung von Licht durch den nebligen Herbstwald. Die Sonne zeigt sich zaghaft und gibt uns Hoffnung, dass sich der Nebel lichtet. Aus der Hoffnung wird Sicherheit und Vertrauen. Wir steigen weiter auf und dann kommen wir über die Kuppe und sehen das Nebelmeer.

Jetz wird die Ahnung zur Gewissheit, die Sonne scheint immer – nur wir können sie nicht immer sehen und das gibt uns unser Vertrauen in unser Leben zurück. Auch wenn unser Leben scheinbar im Nebel feststeckt, wissen wir jetzt – irgendwann löst sich der Nebel auf.

Und wenn wir jetzt einen Link zu unserm Leben machen, dann wissen wir; auch unsere Sonne in unserem Herzen scheint immer, obwohl wir sie vor lauter Problemen (Nebel ) nicht mehr sehen und unsere Sorgen lösen sich – wie der Nebel -  vollständig auf.

1.12.2010 Text und Fotos von zentao


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