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Archive for Januar, 2011

was Gleichmut nicht ist

Eine Zen-Geschichte was Gleichmut nicht ist.

Nach einem Erdbeben im alten Japan, in einem Zen Kloster, da waren der Zen-Meister und sein Schüler in der Küche des Klosters und beide waren glücklich das sie das Erdbeben  überstanden. Ein Teil des Klosters wurde zerstört und der  Zen-Meister meinte zu dem Schüler„ Jetzt hast du einmal miterlebt, wie ein Zen-Meister sich in so einer Situation verhält, sicher hast du bemerkt, dass ich nicht in Panik geraten bin, ich nahm  dich am Arm und führte dich hierher, in die Küche, das ist der sicherste Ort in einem Kloster und wie du siehst, die Küche steht noch. Dass ich trotz meines Gleichmutes und Wachheit, einen kleinen Schock erlitten habe, hast du vielleicht, daran bemerkt, dass ich, trotz meiner grossen Gelassenheit ein grosses  Glas Wasser getrunken habe, sobald wir in der Küche waren, das ist etwas was ich unter normalen Umständen,  niemals tun würde. Der junge Zen Schüler sagte nichts und lächelte nur. „Was ist denn daran so komisch? fragte der Meister. „ Das war kein Wasser Ehrwürdiger Meister, das was ihr getrunken habt, war ein grosses Glas Soja Sauce.

Quelle Unbekannt

Und jetzt noch was Gleichmut wirklich ist

Gleichmut ist eine der 4 unermesslichen, nämlich - die Liebe –  das Mitgefühl – die Mitfreude und das vierte der Gleichmut. Der Gegenspieler von Gleichmut ist die  Gleichgültigkeit  und wird oft damit Verwechselt. Gleichgültigkeit ist eine Art Egoismus, es kümmert mich nicht, es ist mir Gleichgültig was mit den anderen geschieht.

Gleichmut ist genau das Gegenteil von Gleichgültigkeit, dieser Begriff hat vielfältige Bedeutungsebenen und die sind: , Gelassenheit, Loslassen, Nicht-Anhaften, Nicht-Unterscheiden. Wer Gleichmut hat, der hat auch Vertrauen ins Leben, in den Buddha, den Dharma und in die Sangha. Wer gleichmütig ist, kennt eben auch die Liebe, das Mitgefühl und die Mitfreude. Es ist ein zutiefst friedlicher Geisteszustand. Es ist ein langer Weg das zu erreichen, ich arbeite daran.

Folgende Worte von Buddha sagen alles.

Für diejenigen die Anhaften – gibt es Bewegung und Aufregung -

Für diejenigen, die nicht Anhaften gibt -  es keine Aufregung und Bewegung.

Wo keine Bewegung und Aufregung ist – da ist Stille, wo Stille ist da ist kein Verlangen.

Wo kein Verlangen ist -  da gibt es weder kommen und gehen.

Wo kein kommen und gehen ist – gibt es kein Entstehen und kein Vergehen.

Wo kein Entstehen und kein Vergehen ist – gibt es weder diese Welt

noch eine jenseitige Welt noch etwas dazwischen -  und genau dies ist das Ende des Leidens.

Die Freiheit der unerschütterlichen Ruhe des tiefsten Friedens

und der Vollständigen Erfüllung

30.01.2011 zentao

 

 

 


wie zentao gefunden wurde

Das ist keine neue Zen-Geschichte das sind die Such Begriffe mit denen mein Blog gefunden wurde, in  dieser  Woche. Ich habe mir die Mühe gemacht und einige der Begriffe mit den entsprechenden Beiträgen verlinkt. Es ist sicher einiges dabei, welches Ihr noch nicht kennt.

Witze  Humor im Zen - Zen Meditation über Wut -  Kombucha Tee Pilz Übersäuerung – Nikon p90 beste Einstellungen – Andreas Campobasso - Schmetterlinge – Ceragem Schweiz Ceragem-Buchs  – Vertrauen entwickeln - Aktivitäten kochen backen Senioren-  Ceragem Liege – Sri Lanka - Nudeltorte - Spiegel online - stopp den alterungsprozess -Nil Schiffe -  Zen Blog  - was ist CeragemGebet von Thich Nath Hanh - Orchideen -  Basiliom -  Zen  frei – Video Frauen ohne beine – Rütlischwur  -Mann ohne arme und Beine YouTube – Sturm -Nikon – Text – Achtsamkeit -Reiseberichte von Nil Kreuzfahrten im april2010 - schmerz Körper psychologisch Hintergrund - Zen Bilder  Zen Garten -  mysteriöse Geschichten -  Zen Weisheiten – Review zu Ceragem Masage Liege – Nikon p90 – Urlaub -Religion Kirche – Kirche im Buddhismus - Weisheit Leben Forum -  Zitate Dalai Lama gestern Morgen heute – sos stop den alterungsprozess - alt werden -Zen Buddhismus Weisheiten -  Schlangenmenschen ohne arme beine – capitolplatz Rom - Schokolade 80% Kakao hilft beim Abnehmen - InterMailand -Kaffeetassen - Feuerwerk – Alphawellen erzeugen – Vorfrühlings Bilder - Ceragem Liege gegen Krebs – Gleichmut – philosophisch  bist du in Eile mach mal ruhiger - Schmetterlinge in Berlin -  wie heißt die buddhistische Kirche - Meditation Wut - Andreas Campobasso Homepage – Zopf riecht extrem nach Hefe -Country-Musik Videos - Stopp die Umkehr des Alterungsprozesses  Andreas Campöbasso – Vertrauen -  Zen – Kerzen – Gedanken  - Fische Weisheit Meere - Alphawellen – Musik - Winterdepression - Tier Fotos – Schmetterling – Balkon-Garten – Buddha lachend – italienisches Essen - 8 Winde - Rüdiger Dahlke – Krankheit als Symbol - Basaliome  – Rosen -alt - alle wollen es werden, keiner will es sein - Achtsamkeit -vergänglichkeit leben freiheit – das leben am nil – Nikon d5000 Fotos -Urlaubsvideo +Sex +Kreuzfahrt - Kochen und Zen - Zen Glocke - Baumweisheit - Tao Geschichten -Blumen Mahjong – Eckehard Tolle, „jetzt“, Buchbeschreibung – Gedicht bitte nenne mich bei meinem wahren namen - Zoo Tiger -Zen Geschichten über Achtsamkeit - Zen ermutigende Worte - Schmetterlings Tasse - Eckhart Tolle – Jack Kornfield - Schokolade als Heilmittel - Altes Brot ist nicht hart - Buddhismus Ich -IllusionMenschen im Garten – Glaube - der Mensch und die Natur –  Uno Osten Westen Nahrung „Rest der Welt“ knappheit - im Fluss des Lebens sein -roman -amazon – Seerosenblatt - Nick der Mann ohne Arme und Beine –

29.01.2011 Zusammenstellung der Links durch zentao


Sei dir selber ein guter Freund

Die wichtigste Beziehung in unserem Leben ist die, zu uns selber, aber das wissen die meisten von uns nicht, oder wir haben es vergessen. Stattdessen beschimpfen sich  viele von uns selber dauernd und führen das fort, was  viele von Kindheit an gewohnt sind, un Freund lich zu sich selber sein. In uns schlummert still und leise unser innere Freund und wir sollten versuchen mit uns selber die Freundschaft zu suchen. Wir müssen die Liebe zu uns selber erneuern.

Was ist ein guter Freund?

Ein guter Freund ist immer nett und liebenswürdig zu uns, aber vorallem, er beschimpft uns nicht. Das Wort Freund, sagt genau das aus, er ist freund lich zu uns.

Ein guter Freund lässt uns in Ruhe, wenn wir schlechter Laune sind und er hilft uns da wieder raus zu kommen.

Ein guter Freund ist ehrlich mit uns und sagt uns auch mal die Wahrheit, auch wenn wir diese nicht gerne hören.

Ein guter Freund hat immer Zeit für uns und nimmt unsere Probleme ernst und zeigt uns möglicherweise, was wir ändern könnten.

Ein guter Freund treibt uns nicht dauernd, zu mehr Leistung und Eile an. Im Gegenteil,  er wird uns eher zu einer Pause raten.

Ein guter Freund hört uns zu und unterbricht uns nicht dauernd.

Ein guter Freund lobt uns auch mal und sagt uns, was wir gut gemacht haben.

Ein guter Freund hilft uns wenn wir in Not sind und hilft uns auch, eine Lösung zu suchen.

Ein guter Freund kennt uns sehr gut mit all unseren Ecken und Kanten.

Ein guter Freund akzeptiert uns, genauso wie wir sind, ohne Wenn und Aber.

Ein guter Freund gibt keine Ratschläge (das sind auch Schläge) er macht höchstens mal einen Vorschlag und es liegt an uns ob wir den annehmen oder nicht.

Das sind nur ein paar Vorschläge, was ein guter (innerer )Freund für uns sein könnte und das ist nur  der erste Schritt um mit uns selber Freundschaft zu schliessen. Einen neuen (alten)Freund muss man erst  kennen lernen, wir hatten all dies Jahre,  ja keine Gelegenheit dazu. Viele Jahre haben wir mit unserem innersten Freund schon zusammen gelebt, ohne ihn wirklich zu kennen. Ja wir kennen unsere Fehler, aber kennst du auch deine liebenswerten Seiten von Dir? Das was andere an dir mögen? Wir sind meistens überrascht, wenn andere uns sagen, was ihnen, an uns gefällt.  Es ist aber nicht das was wir von uns selber halten, unsere Meinung über uns selber ist oft negativ. Unsere inneren Werte müssen wir ganz neu entdecken.

Um uns selber ein guter Freund zu sein, müssen wir aber in erster Linie lernen, anderen, auch ein guter Freund zu sein. Wenn ich andere Mitmenschen, so behandle, so wie ich es mir von ihnen  wünsche, kommt ein positiver Prozess, des Gebens und des Nehmens in Gange und ich stelle überrascht fest, dass mein innerer Freund aktiv geworden ist.

Von Zeit zu Zeit werden sich die alten negativen Kumpane wieder melden, das sind:

der innere Antreiber

der innere Kritiker

der innere Besserwisser

der innere Verurteiler

der innere Ungeduldige und Unzufriedene

der innere Unruhestifter und Streit süchtige

der innere Neider und Möchtegern

Auch da gibt es viele unangenehme innere Anteile von uns, die jeder selber entdecken muss und wir tun, am besten das, was wir, mit unfreundlichen und unangenehmen Gästen tun müssen, wir zeigen ihnen wo der Ausgang ist und sie sollen nie mehr zurück kommen.

Nimm dich selbst in Liebe an und sei wachsam – heute -  morgen -  immer.

Bevor du ander geradebiegst, muss du zuerst etwas viel schwierigeres vollbringen  – dich selbst geradebiegen -

Du bist dein eigener Herr – wer sonnst?

Bezwinge dich selbst – und erkenne den Meister in dir.

24.01.2011 Text von zentao

zum Thema auch noch lesen.

Wahre Freunde

Mit Verstand ein Weinlein schlürfen…

mit meinem Schmerz Freundschaft schliessen


Die Dämonen in uns

Zur Zeit lese ich ein Buch über Schamanismus das ist eine Naturreligion und die gibt es in allen Völkern unserer Erde. Wobei, bei uns der  Medizinmann der Indianer am bekanntesten ist. In diesem Buch beschreibt der Autor, seinen Weg zum Schamanen und das erstaunliche daran ist, dass auch Menschen die Schamanen werden wollen, die gleichen Erfahrungen machen müssen, wie alle Menschen, welche auf einem Spirituellen Weg sind. Das was sie lernen müssen, mag anders sein, auch die Formen der Rituale, mögen für uns ungewohnt sein. Aber unsere Emotionen, sind für jeden von uns gleich. Alberto Vialdo Erleuchtung ist ins uns nennt diese Emotionen, in seinem Buch, Dämonen, genau das was sie ja sind. In unserer modernen Welt hat es wenig Raum für Geister und Engelswesen, vorallem haben wir sie aus unserem Glauben verbannt und wir nennen das Aberglauben. Wie immer wir sie nennen, Emotionen oder Dämonen, sie wirken in uns, ob wir es <<wahr haben wollen>> oder nicht.

Die Bösartigen Dämonen, wie Ärger, Zorn und Hass überwinden wir durch die Engel des Friedens und der Liebe.

Den Dämon der Habgier, des sinnlosen Anhäufens von Besitz überwinden wir mit dem Engel des Grossmutes.

Den Dämon der Masslosigkeit überwinen wir mit dem Engel der Mässigung

Die  Dämonen der Trägheit und Bequemlichkeit überwinden wir durch Entschlossenheit und Mut.

Neid und übelwollen überwinden wir mit Mitgefühl und Anerkennung für uns selber aber vorallem auch für die Beneideten.

Den Dämon des Stolzes überwinden wir mit dem Engel der Demut.

Dämon und Engel, das sind ja auch Begriffe welche wir aus dem Christentum kennen,sie wurden aus unsere heidnischen Vergangenheit  und auch aus dem Judentum übernommen.

Engelswesen gibt es auch im Buddhissmus und heissen da Dakinis was Himmelstänzerin heisst, es sind weibliche Geisteswesen.

Um zu Erkennen, was da in uns abgeht, müssen wir versuchen bewusst zu leben und achtsam mit uns, unseren Mitmenschen und unserer Umwelt umgehen. Es sind immer die Versuchungen in unserem Leben und das wie, wir damit umgehen, ob sich diese Dämonen in unserem Leben manifestieren können.

Es hat mir wieder einmal gezeigt, dass wenn wir offen für andere und anderes Wissen sind, können wir immer wieder Dinge erfahren und lehren, welche anders sind, als das Gewohnte, der Blick über den Gartenhag zeigt nur den unterschied an zu meinem Garten, es zeigt mir auch an, dass es an der Zeit ist Unkraut zu jäten.

22.01.2011 Text von zentao

Bücher zum Thema

Alberto Vialdo Erleuchtung ist ins uns

Kurt Fenkart Auch du bist ein Schamane


Meinungen sind Meinungen

Am letzten Freitag war endlich nach den Festtagen unser erstes Zazen im neuen Jahr. Nach dem allzuruhigen und kaloriereichen Tagen, war ich richtig froh, wieder all die anderen Mitglieder unserer Sangha zu sehen. Der Text von diesem Freitag war wieder voll treffenden Erkenntnissen, die ich auch mit meinen Lesern teilen möchte.

Meinungen sind Meinungen

nicht mehr und nicht weniger.

Wir können anfangen, uns ihrer bewusst zu werden, und wir können beginnen, sie als Meinungen zu etikettieren, genauso, wie wir Gedanken als Gedanken bezeichnen.

Schon durch diese einfache Übung kommen wir der Ich-Losigkeit näher. Alles, was Ich wirklich ausmacht, sind unsere Meinungen, die wir für solide, für real und für die absolute Wirklichkeit halten.

Selbst wenn wir nur einige wenige Sekunden Zweifel an der Solidarität und absoluten Wahrheit unserer Meinungen hegen, ja, wenn wir nur die Tatsache bemerken, dass wir überhaupt Meinungen haben, rückt die Ich-Losigkeit bereits in den Bereich des Möglichen.

Wir müssen unsere Meinungen weder austreiben, noch müssen wir uns dafür verurteilen, Meinungen zu haben. Wir können einfach bemerken, was wir uns selbst erzählen, und erkennen, wie viel davon nur unsere spezielle Sichtweise der Wirklichkeit ist, die von anderen geteilt werden mag oder auch nicht.

In der Unmittelbarkeit unserer Erfahrung können wir diese Meinungen kommen und gehen lassen. Wir können in den Augenblick zurückkehren und unserem Gegenüber in die Augen schauen, wir können unseren Kaffee geniessen, wir können zum Zähneputzen zurückkehren oder zu was immer wir gerade tun.

Wenn wir unsere Meinungen als Meinungen erkennen und sie auch nur einen winzigen Augenblick loslassen können und wieder in die Unmittelbarkeit unserer Erfahrung zurückkehren, dann finden wir uns vielleicht in einer ganz und gar neuen Welt wieder, mit neuen Augen und neuen Ohren.

Wenn alles zusammenbricht: Hilfestellung für schwierige Zeiten

von Pema Chödrön
18.01.2011 gepostet bei Tao-Meditationsgruppe Wettingen durch zentao


Glauben

Das was wir glauben, kann uns Glücklich oder Unglücklich machen. Wenn ich, immer noch, das  glauben würde, was mir von Kindheit an beigebracht wurde, hätte ich immer noch Angst vor dem Allmächtigen Gott und seinem Gegenspieler dem Teufel. Seit mir bewusst wurde, dass all das was uns die Religionen erzählen, Werkzeuge der Macht sind, kann ich sehr gut auf die Institutionen der Kirchen verzichten. Die meisten Menschen kommen durch Geburt und ihre Familie zu ihrer Religion und werden dann darauf konditioniert und vergessen dabei das eigene Denken.

Die grossen spirituellen Lehrer haben keine Religion gelehrt, sie haben nur versucht ihre Erfahrung  mit etwas grösserem, in ihnen selbst, was jeder anders erfahren hat, ihren Mitmenschen zu lehren. Erst ihre Schüler haben daraus Religionen gemacht. Durch das immer wieder weiter erzählen, wurden diese Lehren verändert. Wie wenn ich Wein mit Wasser verdünne, dann ist vom Wein mit der Zeit auch sehr wenig übrig. Genauso ist es mit vielen Religionen.

Erst durch die Zen-Meditation vor bald 18 Jahren, ist mir bewusst geworden, dass es gar nichts Bleibendes und Festes geben kann und dass ja alles vergänglich ist. Wie schnell, kann es gehen und auch wir müssen leidvoll, diese Unbeständigkeit, Vergänglichkeit und unbefriedigende dieses Lebens erfahren. Das falsche Festhalten an scheinbar Beständigem bringt uns viel Leid. Wenn ich mir aber bewusst bin, auch ich kann krank werden und auch für mich kann das Leben Morgen schon vorbei sein, dann Lebe ich ganz anders, als wenn ich einen Holz Jesus am Kreuz um Hilfe bitte. Der Spruch; „hilf dir selbst, dann hilft dir Gott,“ entspricht einer tiefen Wahrheit. Wir müssen uns klar werden, dass Abhängigkeiten, an was auch immer, nur uns selber unglücklich machen.

Schon Buddha sagte seinen Schüler sie sollen aufhören zu spekulieren, ob es Gott gebe oder ob wir eine gute oder schlechte Wiedergeburt hätten. Das sei alles unwichtig, wichtig sei nur unser Leben in diesem Augenblick. Das Festhalten, an Glaubenssätzen, welcher Art sie auch sind, ist wenig hilfreich und behindern uns nur. Wenn wir unser Leben heute richtig leben kommt das Morgen auch gut. Indem wir öfters mal für andere Gutes tun, machen wir auch uns selber glücklich. Der Weg zum glücklich sein liegt in der Überwindung negativer Gefühle, Gedanken und Taten. Wenn wir anderen Schaden zufügen, schaden wir uns selber und machen nur uns selber unglücklich.

In Stille über  unser Leben Nachdenken und daraus seine Erkenntnisse zu erfahren, das kann jeder, dazu muss man kein Buddha oder Jesus sein, das muss man einfach tun, je öfters umso besser -  das nennt man auch Meditation.

Nur auf Grund unserer Unwissenheit halten wir die Veränderungen

in der flüchtigen Welt für beständig.

Suche nicht nach der Wahrheit, hör nur auf an Meinungen festzuhalten.

Im nicht unterscheidenden Denken – hört das Denken auf zu sein

und der Denker  verschwindet mit dem gedachten

Seng-Tsan

 

17.01.2011 Text von zentao

Auch noch lesen:

Gedanken über den Buddhismus, die Kirche und die Umwelt.


Dunkle Schokolade als Heilmittel

Heute las ich  erstaunliches und zwar wurde von Forschern, an der Universität Zürich entdeckt, dass dunkle Schokolade für unseren Blutdruck besonders gut und gesund sei. Das ist ein erstaunliches Wissen, welches  die Forscher bei den Kuna Indianer am Amazonas erfahren haben. Es kommt für mich zur richtigen Zeit, denn ich liebe dunkle Schokolade.

Bestimmte Inhaltsstoffe im Kakao, insbesondere die Flavonoide wirken antioxidierend und sollen deshalb einen positiven Einfluss auf die Blutgefässe, Blutdruck und die Blugerinnung  haben.

Vermindert das Risiko von Herzinfarkt und Schlaganfall.

Wer 3 bis 5 mal pro Monat schwarze Schokolade (mit einem hohen Anteil an Kakao ) esse, habe eine 25 bis 50  % niedere Wahrscheinlichkeit für eine koronare Herzerkrankung.

Hilft beim Abnehmen.

Wer täglich eine kleine Ration hochwertige schwarze Schokolade in seinen Menueplan einbaut, der nehme ab. Das erstaunliche, wer seinen Apetit auf Schokolade unterdrückt der laufe Gefahr einen Heisshunger darauf zu entwickeln. Darum mässig aber regelmässig.

soll auch gegen Winterdepressionen wirken

soll Glücklich machen.

Das weiss man ja schon lange, aber jetzt weiss man auch warum, die schwarze Schokolade enthält  Tryptophan, welches im Körper zu Serotonien umgewandelt wird.  Leider ist das so wenig, dass wir sehr viel Schokolade essen müssen um eine grosse Wirkung zu erziehlen – aber schon der Gedanke daran, kann Glücklich machen. Es gibt aber Leute die werden bei normaler Schokolade gierig aber von dunkler Schoholade ist man autumatisch weniger.

Hier noch ein wenig   Zen, Schokolade ist extrem vergänglich, aber aufgepasst – zuviel davon kann das Gegenteil bewirken,

bei grösseren Mengen fällt der Schutzeffekt weg und das Gefährliche daran ist möglicherweise der Zucker, den man ja auch mit konsumiert, darum muss es unbedingt schwarze Schokolade mit sehr hohem Kakaogehalt sein. Also keine Milchschokolade, das ist pures Gift für unseren Körper.

Das beste wird sein, schwarze Schokolade in kleinen (hömeopatischen Dosen ) Portionen zu konsumieren, dafür etwas regelmässiger.Man kann Schokolade auch achtsam essen, ein kleines mini Stück nach dem andren, mit Genuss

Ich habe mir überlegt warum das wirken kann und bin selber zu einem überraschendem Ergebnis gekommen, schwarze Schokolade mit einem hohen  Kakaoanteil von 70 und 80 %  ist sehr bitter und weil wir mit den bitteren Erreignissen in unserem Leben etwas Mühe haben, kann die schwarze Schokolade uns helfen uns mit dem Bitteren in unseren Leben anzufreunden.

Ich esse gerne und regelmässig schwarze Schokolade und dazu noch einen kleinen Espresso auch ohne Milch und ohne Zucker. Zwei bis dreimal Täglich.Man kann Schokolade auch achtsam essen, ein kleines mini Stück nach dem andren, mit Genuss.

Aber wie mit allem, zuviel wird vermutlich eine gegenteilige Wirkung haben, darum muss man dieses Rezept geniessen und hier gilt genauso: “ weniger ist oft mehr.

15.01.2010 Text von zentao

inspiruiert durch einen Bericht in der Frauenzeitschrift Annabelle


Winterdepression

Alle Jahre wieder kommt die Winterdepression,einmal etwas stärker oder auch weniger, abe sie kommt. Das ich im Moment wenig Motivation zum schreiben habe, hängt wohl mit dieser,  momentanen leichten Winterdepression zusammen. Das habe ich erst jetzt so richtig erkannt und komme da langsam wieder raus. Das hat mit dem Licht zu tun, und dem garstigen Wetter.  Als es kalt war und über allem eine Schneedecke lag, da war alles in bester Oerdnung, ich ging täglich raus mit dem Fotoaparat und fühlte mich wohl. Seit letzter Woche hängt über uns wieder so eine Hochnebeldecke und seit dem Sonntag reget es und es ist unangenehme 5° Grad kalt. Ein Wetter wie ich es gar nich mag. Es ist bei mir jedes Jahr das gleiche, sobald die Sonne fehlt falle ich in eine Art Winterschlaf. Das beste ist bei Wind und Regen rauszugehen Frische Luft und viel Rohkost soll das beste Heilmittel dagegen sein.

Ich weiss, viele denken jetzt, da sollte einer der Zen-Meditaion macht, ohne weiter darüber weg kommen, es ist aber nicht so leicht, wie es scheint. Bären machen auch, einen Winter Schlaf und genau das möchte man am liebsten auch tun, nur noch schlafen und Essen und faul rumhängen. Was soll man tun?

Leichtere Winterdepressionen lassen sich ohne spezielle Therapie bekämpfen oder gar verhindern:

  • Auch bei schlechtem Wetter ist es im Freien viel heller als in geschlossenen Räumen. Ein halbstündiger Spaziergang pro Tag macht den Lichtmangel wett.
  • Treiben Sie regelmässig Sport, wenn möglich in freier Natur. Die dabei ausgeschütteten Endorphine sorgen für gute Laune.
  • Ernähren Sie sich gesund. Viel Obst und Gemüse wirken sich positiv auf den Stoffwechsel aus.
  • Tragen Sie bunte Kleider, denn Farben stimulieren.
  • Ein Naturmittel gegen die Winterdepression ist das Johanniskraut, es kann als Tee getrunken oder in Kapselform eingenommen werden.
  • Kohlenhydrate haben eine antidepressive Wirkung, gönnen Sie sich hin und wieder ein Stück Schokolade.

Die vorübergehende saisonale Verstimmung ist die harmloseste Form der seelischen Störung Depression, unter der immer mehr Menschen leiden.Jeder Achte soll einmal in seinem Leben davon betroffen sein, sagt die Statistik.

Diese Tips habe ich auf der
Seite vom Beobachter gefunden- ganzer Bericht lesen

Zur Aufmunterung zwei Fotos, die zeigen wie es ist – über dem Nebel scheint immer die Sonne , nur wir sehen sie nicht und das hat eine so grosse Wirkung.

Gehorche Deiner eigenen Natur -

und Du wirst frei und ungehindert Deines Weges gehen.

Seng-tsan

14.01.2011 Text und Fotos von zentao


das Leben etwas ruhiger nehmen…

….und achtsam etwas kürzer treten

Winter - Ruhe

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich fage mich oft, wer liest den das was ich hier schreibe und für was und wenn, mache ich denn diese ganze Arbeit? Es hat mal Spass gemacht, aber jetzt frage ich mich, ob ich nicht auch besser mit Bloggen aufhören soll. Nicht die Menge der Leser ist mir wichtig aber wenn ich ehrlich bin – durchaus auch. Wenn man so einen Blog richtig betreiben will, so gibt das viel Arbeit, nicht nur das Schreiben, auch das genaue verlinken, Kommentare schreiben und auch das regelmässige lesen in anderen Blogs. Seit langem beobachte ich, dass beliebte Blogs aufhören oder sich neu orientieren, sprich etwas ganz neues versuchen. Dori vom Chakra Balance Blog hat leider auch aufgehört, was ich sehr schade finde, sie ist aber nicht die einzige, es ist wie ein Fieber – ansteckend.

In unserer schnell lebigen Zeit wollen die Menschen Actions und keine Anleitungen zur Meditation oder besinnliche Texte – leider.

Achtsamkeit ist eines der Hauptthemen in diesem Blog und diese Achtsamkeit brauche ich jetzt für mich. Ich muss jetzt das was ich hier schreibe, jetzt selber anwenden und meine freie Zeit besser nutzen für Spaziergänge und für Meditation. Da ich ja auch fotografire, mit meinem Fotoblog erwinphoto kann ich das alles kombinieren. Ihr könnt ja in der kreativen Pause mal da vorbei schauen, ihr seit auch da herzlich willkommen.

Dieser Blog zentao blog über zen + anderes ist  im Juni 4 Jahre alt und in diese Zeit habe ich 621 Beiträge geschrieben der grösste Teil selber geschrieben.

Selbstgeschriebenes… ….eine kleine Auswahl

183,278 Aufrufe seit bestehen. Ich kann durchaus zufrieden sein und doch schleicht sich eine leichte Unzufriedenheit ein – schlichtweg -  ich weiss nicht mehr über was ich schreiben soll, mir gehen die Themen aus !! Einfach nur posten von anderen, das ist nicht mein Stiel – darum mache ich bis auf weiteres eine kreative Pause – zu lesen hat es ja noch genug und es gibt ja auch tolle Videos und klasse Country Videos.

Ich selber werde mir die Mühe nehmen und in meinen Lieblings Blogs ab und zu reinschauen und von Zeit zu Zeit mal etwas kommentieren. Am nächsten Freitag ist das erste mal nach den Weihnachtsferien, wieder unsere gemeinsame Meditation und darauf freue ich mich. Seit mir nicht böse aber das ist im Moment das was ich fühle.

Es gibt eine Zeit des Bloggens – es muss aber auch eine Zeit ohne Internet geben.

Das probiere ich jetzt aus

Liebe Grüsse Erwin (zentao )

9.01.2011 Text und Foto zentao


unendliche Weite

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Blick vom Üetliberg-Kulm auf die Albiskette

Noch im alten Jahr, waren wir auf einer Wanderung , es war noch relativ früh am Morgen, da ist mir die Vergänglichkeit und die offene Weite unserer Natur wieder einmal so richtig bewusst geworden. Ich stand da auf dem Üetlibergturm und schaute über die Albiskette, und sah das Nebelmeer, welches sich mit der Sonne die höher und höher stieg, langsam auflöste. Wenn ich offen bin ohne zu klammern und zu werten, dann ist die Natur mein bester Lehrmeister. Kein Zen-Meister könnte mir die Vergänglichkeit und Unbeständigkeit des Lebens so klar und so schön zeigen – wie es die Natur kann – das gehr aber nur wenn ich bewusst im Augenblick bin – es ist Meditation pur.

In allumfassender Leere – liegt das Universum vor Deinen Augen.

Das Kleinste ist dem Grössten gleich – die Grenzen sind verschwunden

Das Grösste ist dem Kleinsten gleich – keine Teilung sichtbar

Auch mit dem Sein und nicht sein – ist es so

Vergeude keine Zeit – mit überflüssigen Gedanken und Zweifel

Seng-tsan

5.01.2011 Text + Foto zentao


Ausschau 2011

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Nach der Rückschau kommt in der Regel die Vorschau, aber da ich heute noch gar nicht weiss was mir und Euch das neue Jahr bringt und da ich auch noch nicht unter die Wahrsager gegangen bin, müsst ihr mit meinen Gedanken über das neue Jahr vorlieb nehmen.

Wenn ihr zu hohe Erwartungen an das neue Jahr habt, so wird es das neue Jahr 2011 schwer haben Euch zufrieden zu stellen. Es sind ja immer unsere Gedanken und den daraus folgenden Erwartungen welche unser Leben, schwer oder auch leicht machen. Wir haben ja nur Einfluss auf unser eigenes Leben und können auch nur da – einen ganz geringen Einfluss nehmen. Auf die grossen Ereignisse auf der grossen Weltbühne haben wir wenig bis gar keine Möglichkeit, etwas zu ändern oder sonnst wie zu beeinflussen.

Fangen wir das neue Jahr, ganz einfach bei uns selber an und ändern und verändern das was wir können. Jeder von uns weiss selber wo er beginnen muss, wir wissen sonnst ja auch alles, (bei den anderen ) nur dieses mal, sagen wir niemandem etwas über unsere Gloreichen Pläne, dieses mal tun wir es einfach. Wenn es dann nicht so leicht geht, wie wir uns das vorgestellt haben, fangen wir einfach wieder von vorne an, ohne uns selber zu verurteilen.

Ganz gleich – wie beschwerlich das Gestern war

stets kannst du im Heute – von Neuem beginnen

Buddha

 

ein saumässig glückliches Jahr

Diese Muttersau mit ihren Ferkel muss es auch so nehmen wie es kommt, ob die Sauen glücklich sind, ich weiss es auch nicht. Für uns sind sie dennoch ein Glückssymbol und sie sollen Euch Glück bringen – das Glück wo Ihr selber keinen Einfluss habt. Den Resten zu Eurem Glück müsst Ihr wie gewohnt selber machen.

Euer zentao

2.01.2011 Text und Foto von zentao


Rückschau 2010

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Zum Jahresbeginn habe ich von WordPress eine Zusammenstellung all dessen was meine Leser zu den erfolgreichen Beiträgen und Bilder von meinem Blog erkohren haben erhalten. Da ja heute fast alle der englischen Sprache mächtig sind, verzichte ich auf eine Übersetzung.

Liebe Leser

diesen Erfolg habe ich Euch zu verdanken, dank Eurem regelmässigen vorbei schauen, auch wenn ich gegen Ende des Jahre etwas schreibfaul wurde und nicht mehr so regelmässige Beiträge schrieb, blieb das Interesse an meinem Blog weiterhin bestehen. Seit Oktober habe ich diesen Blog geteilt in einen Zen-Blog https://zentao.wordpress.com/ und in einen Foto-Blog wo ich unter meinem richtigen Vornahmen als erwinphoto diesen Foto-Blog betreibe; http://erwinphoto.wordpress.com/ hier werde ich meine schönsten Fotos zeigen.

Your 2010 year in blogging

Happy New Year from WordPress.com!

To kick off the year, we’d like to share with you data on how your blog has been doing. Here’s a high level summary of your overall blog health:

The stats helper monkeys at WordPress.com mulled over how this blog did in 2010, and here’s a high level summary of its overall blog health:

 

Healthy blog!

The Blog-Health-o-Meter™ reads Wow.

We think you did great!

 

 

Crunchy numbers

Featured image

 

Madison Square Garden can seat 20,000 people for a concert. This blog was viewed about 65,000 times in 2010. If it were a concert at Madison Square Garden, it would have performed about 3 times.

In 2010, there were 135 new posts, growing the total archive of this blog to 614 posts. There were 747 pictures uploaded, taking up a total of 278mb. That’s about 2 pictures per day.

The busiest day of the year was January 1st with 333 views. The most popular post that day was Sizilien 5.Tag am Nachmittag „Enna“.

Where did they come from?

The top referring sites in 2010 were de.wordpress.com, search.conduit.com, search.bluewin.ch, google.de, and Google Reader.

 

Some visitors came searching, mostly for andreas campobasso, rosen, ceragem liege, zen weisheiten, and ceragem test.

Attractions in 2010

T

 

These are the posts and pages that got the most views in 2010.

You can see all of the year’s most-viewed posts and pages in your Site Stats.

1

Sizilien 5.Tag am Nachmittag „Enna“ October 2009
7 comments

2

Geboren ohne Arme, ohne Beine und trotz dem Glücklich…Videos update 16.04.2009 January 2009
4 comments

3

Habt ihr schon einmal etwas von Ceragem gehört? April 2008
5 comments

4

Jetzt sind es schon fast 4 Monate seit… May 2009
4 comments

5

meine Erfahrungen mit „Stopp die Umkehr des Alterungsprozesses“ February 2009
12 comments


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