Zenspuren
Tags: Achtsamkeit, Alltag, Augenblick, Buddha, Buddhismus, Bangkok, Thailand, Fotos, Leben, Menschen, Spiritualität, Vergänglichkeit, Weg, Weisheit, Zen, Zengeschichten
Zenspuren und gesehenes
Ganz erstaunt war ich, als ich in einem der Tempel, neben Goldenen Buddhas und Pagoden einen Bereich fand, welcher voller Steinfiguren aus der Geschichte der zehn Ochsenbilder aus dem Zen fand. Da war der Hirte auf der Suche, da war der Ochse und der Hirte. Sieh auch die 10 Ochsenbilder
Dann ist mir augefallen, wie tollerant der Buddhismus ist, am Eingang zu einem kleinen Buddha-Schrei, sassen am Eingang zwei junge Männer und spielten mit einem Gameboi, voll konzentriert und im Hintergrund, stört das den Buddha nicht.
Auch habe Mönche auf ihrer Betteltour beobachtet und wurde mir eklährt, dass wenn der Mönch eine Gabe erhält, segnet er den Geber, indem er einen Sutra text rezidiert. Ich habe nach dem fotografieren, dem Mönch eine finanzielle Gabe spendiert und durfte diesen Segen empfangen, es war ine sehr schöne Erfahrung
27.02.2011 zentao
- der Hirte sucht den Ochsen
- Der Hirte mit seinem Ochsen
- der Hirte reitet den Ochsen
- der Ochse ist gezähmt
- Buddha Maitraya
- Konfuzius mit zwei Araukarien
- die faszination des Gameboys
- noch schneel das Handy abfragen
- bei einer Gabe, wird der Geber vom Mönch gesegnet
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Bangkok in der Nacht
Tags: Achtsamkeit, Alltag, Bangkok, Buddhismus, fotografieren, Fotos, Glück, Leben, Meditation, Menschen, Spiritualität, Thailand, Vergänglichkeit, Weisheit, Zen
Nachdem wir entdeckt hatten, wie günstig und gut wir in den Foodsektoren der Warenhäuser essen konnten, da sind wir jeden Abend zum Siam Square und haben da in einem der Warenhäuser gegessen. Hier einige Bilder von Bangkok by Night. Die wechselnden Lichter an den Gebäuden und all diese fröhlichen Menschen, von denen man sehr selten etwas negatives hört, ein liebenswertes Volk, ich glaube hier könnte ich lebe. Die Bilder entstanden, die meisten um den Siam Squere, da hat es auch einen schönen Buddhistischer Tempel der Nachts beleuchtet ist.
26.02.2011 zentao
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auf Buddhas Spuren
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Nach einem ausgeprägten Englisch-Thailändischem Frühstück, sind wir in der Regel mit dem Wassertaxi losgefahren. In Bangkok begegnet man Buddha auf Schritt ind Tritt. Heute einige Bilder Von Tempel und Buddhas und was so da zu sehen war.  Bereit geschrieben habe ich über  Bangkok Impressionen einer Gross-Stadt und gestern schrieb ich über den Golden Mountain einem Tempel auf einem künstlichem Berg mitten in Bangkok.
In dieser Zeit sind wir oft mit den Wassertaxis und den Tucktuck gefahren, was beides ein Erlebnis ist. Wenn es und dann mal zu heiss wurde und wir Hunger und Durst bekamen, tauchten wir in einem der enorm riesigen Warenhäuser, was aber eher über grosse Shoppingcenter sind, unter. In Bangkok kann man von einem Warenhaus ins andere gelangen, von Rolltreppe zu Rolltreppe, es ist schier unendlich. Die Foodbereiche sind sehr Gross mit einer enormen Vielfalt und enorm günstig, verglichen mit unseren Gastronomie Preisen. In der Zeit als wir hier waren, begann gerade das Jahr des Hasen, das Neue Chinesische Jahr und ganz Bangkok war mit roten Lampionen geschmückt.
Dann besuchten wir auch noch den den grössten liegenden Buddha  und auch noch einen Chinesischen Tempel wo Gebete für die Ahnen verrichtet wurden.
Am Abend gings dann mit dem Tucktuck wieder zurück ins Hotel.
24.02.2011 zentao
- Die Wassertaxis das beste Transportmittel
- Blick auf den Buddha
- noch ein goldener Buddha
- Mönch im Gebet
- Chantende Mönche
- noch schnell auf dem Handy nachschauen
- Buddha Reihe wie es an jedem Eingang zum Tempel gibt
- stehender Buddha
- Lotosblüte
- Lotusblüten-Makro
- Quanjin Göttin des Mitgefühls
- Quanjin
- Räucherstäbchen für die Ahnen
- Buddha
- grösster liegender Buddha
- Gläubige im Gebet
- der Kopf des liegenden Buddhas
- jedes Räucherstäbchen ist ein Gebet
- Deko für das Chinesische Neujahr
- Tucktucks warten auf Kundschaft
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Golden Mountain
Tags: Achtsamkeit, Alltag, Buddha, Buddhismus, Bangkok, Thailand, Reisen, Reisebericht, fotografieren, Fotos, Meditation, Menschen, Spiritualität, Weisheit, Zen
Von der Dachterasse von unserem Hotel sahen wir auf den höchsten Berg von Bangkok, den etwa 100 Meter hohen Goldem Mountain. ein wunder schönes altes Buddhistisches Kloster Wat Saket Ratcha Wora Maha Wihan. Heute wollten wir es besichtigen, mit einem Tucktuck für nur 100 Bat fuhren wir hin. Der Aufstig ist mit vielen schönen Details bespickt und lädt einem ein, für einen besinnlichen Augenblick innezuhalten. Die alten Bäume wirken beruhigend, dadurch wirkt der Berg wie eine Oase in der Stadt. Wir geniessen die Ruhe und steigen Bedächtigen Schrittesbis zum Gipfel, immer wieder innehaltend und Glocken zum klingen bringen. Zu oberst ist ein kleiner Rundgang, wo im innersten eine Reliquie des ersten Buddha Siddhartha Gautama verehrt wird. Das ist wirklich ein schöner und besinnlicher Ort, den man, wenn man schon mal in Bangkok ist, besuchen muss.
Was soll ich noch schreiben die Bilder sprechen für sich.
22.02.2011 zentao
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Bangkok Impressionen einer Gross-Stadt
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Bangkok Impressionen einer Grossstadt
Nach 5 Nächten Chah-am fuhren wir mit dem Taxi nach Bangkok. Es war eine schöne zweieinhalbstündige Fahrt für umgerechnet nur 70 Franken.  Bangkok ist eine Pulsierende  und fröhliche Stadt. Die Menschen auf der Strasse lächeln einem fröhlich an. So bald wir stillstehen und uns umschauen, werden wir bereits gefragt, ob man uns helfen kann. Die meisten Menschen sind Ehrlich, dennoch muss man immer Achtsam sein. Wir wurden von einer Elegant gekleideter Dame angesprochen, sehr freundlich, sie sei so etwas wie eine Fremdenführerin und versuche die Touristen zu beraten. Es gäne da einen ganz besonderen goldigen Buddha, den man nur diesen Monat besichtigen könne, weil es zur Zeit, so etwas Wie Tempelferien gäbe. Die Tempel würden in dieser Zeit gereinigt und die Mönche seine abwesend und darum könne man einmalig und gratis, diese Tempel besichtigen. Sie hätte ganz zufällig einen Tucktuck Fahrer , welcher uns für 20.-Bat mit einem 1 stop fahren würde. Wir fuhren quer durch Bangkok mit einem Horror Tempo und jede Regel missachtend und kamen zu diesem Tempel, ein schöner goldiger  Buddha, aber nicht mehr. Auf der retour Fahrt mussten wir dann noch einen Laden besuchen und uns Silberschmuck anschauen, der natürlich viel zu teuer war. Mit dem  Tucktuck  zu fahren ist ein ganz besonderes Abenteuer, und es ist erstaunlich, dass da nie etwas Passiert. Die ganze Woche habe ich keine Sirene gehört, keinen Unfall gesehen. Die Polizei war immer präsent , liessen den Verkehr laufen, und forderten die Fahrer zu mehr Tempo auf, immer mit ihrer Trillerpfeife, die waren dafür dauern zu hören.
21.02.2011 zentao
- Wassertaxi von Bangkok
- Verkehr
- kleiner goldiger Buddha
- Begegnung unterwegs
- Polizist regelt den Verkehr
- Einmalig
- frech guckt er aus dem Korb
- Kleiner goldener Buddha
- das gibt es leider auch
- Essen wohin man schaut
- Gasse der Garküchen
- Kleider neben Früchten
- Wolkenkratzer
- ruhiger Verkehr
- Tucktuck
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Strandleben
Was macht man, wenn man Ferien hat und ein grossen Strand voreinem, dann geniesst man das Leben mit Massage und frischen Früchten und Beobachten, was da alles so abgeht. Das ist nicht wie bei uns, am Morgen kamen Busse voll mit Kindern auch Behinderte mit ihren Betreuer und all fröhlich, überall lachende und glückliche Gesichter.
Hier meine Eindrücke von diesem Strandleben.
- Früchte
- Früchteverkäuferin
- Gegenlicht
- Wellen im Sand
- Strand im Gegenlicht
20.02.2011 zentao
hungrige Geister in Cha-am
Tags: Chah-am, Thailand, Buddhismus, Reisen, Achtsamkeit, Alltag, Meer, Strand
Die hungrigen Geister sind in Thailand allgegenwärtig, und überall hat es kleine Schreine für diese Geister und regelmässig bekommen sie ihr Mahl. Das Reich der hungrigen Geister ist ja nicht erst im Jenseits, wir erleben es ja auch täglich mit unserer Gier, wenn wir uns exotische Wünsche leisten oder unsere alltäglichen kleinen extra Portionen von etwas ganz feinem, dann sind immer unsere inneren hungrigen Geister tätig. Die hungrigen Geister leben auch in uns und wollen durch uns befreit werden, wenn wir unsere Gier bewusst erkennen und diese Gier umwandeln in Geben, befreien wir uns selber. Dieses Bewusstsein, dass auch uns angeht, sieht man in Thailand überall, keine Familie würde die hungrigen Geister vergessen, sogar im Hotel wurde zu jeder Mahlzeit ein anderes Gedeck vor dem Schrein aufgestellt. Es ist ein schönes Detail aus dem Buddhistischem Glauben, auch wenn es im Augenblick, scheinbar nur symbolischen Wert hat und man mit diesem Essen manchen Bettler ernähren könnte, aber die Nacht ist dunkel und am Morgen ist der Teller möglicherweise leer.
19.2.2011 Text von zentao
Chah-am erste Eindrücke
Tags: Achtsamkeit, Alltag, Buddha, fotografieren, Fotos, Meditation, Thailand, Bangkok, Vergänglichkeit, Weisheit, Zen
Wie ihr seht bin ich wieder da und habe ein paar  Impressionen vom Städtchen Chah-am mit gebracht, ein kleines Städtchen mit fast nur Einheimischen und einigen Nordländer, Dänen und Norweger. Wir waren bis am Abreise Tag. die einzigen Deutschsprachigen, dann tauchten noch drei Österreicher auf aber wir haben uns etwas zurückgehalten, sie waren etwas laut. Am Wochenende war der ganze Strand voll von lauten Chinesen – von Montag an war wieder Ruhe.
- unterwegs mit dem Frühstück
- Blumen im Wasser
- Strassenwischerin von Chah-am
- Strassenhunde von Chah-am
- die Sonne geht gleich
- Sonnenuntergang am Pool
- Muschelverkäufer
- reges Strassenleben
- Gegenlicht am Strand
- unsere Sonnenschirme
- Strassenhändler
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Morgen wieder mehr von Chah-am
18.02.2011 Fotos und Text von zentao
ich binn dann mal weg….
Tags: Achtsamkeit, Alltag, Buddhismus, Glück, Reisen, Thailand, Vergänglichkeit, Weisheit, Zen
Liebe Freunde ich bin dann mal für zwei Wochen weg – ich fliege Morgen Samstag nach Bankok und fahre dann, nach Chah Aan am Meer – ich brauche Sonnenschein und Ruhe und vorallem Erhohlung von dem Stress als Rentner 
Das sind Bilder von 2003 da war ich auf einer Rundreise in Thailand und ich freue mich riesig wieder in dieses schöne Land zu reisen.
Ich habe meinen i Pad dabei und vielleicht wenn ich zu grosse Entzugserscheinungen wegen nicht blogens habe, zeige ich Euch Bilder von meiner Reise. Wenn nicht dann folgt gleich ein Reisbericht.
Bis dann in etwa zwei Wochen
4.02.2011 Texz und Fotos von Zentao
einfache Übungen gegen Stress
Tags: Achtsamkeit, Alltag, Buddha, Buddhismus, Glück, Leben, Meditation, Menschen, Spiritualität, Vergänglichkeit, Weisheit, Zen
Eines meiner Themen über welche ich hier immer wieder schreibe ist die Achtsamkeit und Zen – Meditation und wurde heute auf 20 Minuten von heute  unter Wissen unter dem Titel Einfache Übungen gegen Stress ins Netzt gestellt.
Zu diesem Ergebnis kommen Forscher der Psychiatrischen Dienste der Universität Bern. Ihre Erklärung: Wer sich neutral beobachtet, gewinnt eine gewisse Distanz sich selbst gegenüber und lernt, nicht ständig alles zu bewerten. Denn laut den Forschern ist es genau dieses ständige Beurteilen, das oftmals eine Spirale negativer Gedanken in Gang setzt.
Einatmen. Ausatmen. In sich gehen, alle Sinneseindrücke und Gedanken bewusst wahrnehmen, ohne sie zu bewerten: Täglich und über längere Zeit durchgeführt, helfen solche Achtsamkeitsübungen, gelassener zu werden und Stress besser zu bewältigen.
Was ich aus der Zen-Meditation kenne und in diesem Blog schon X mal darüber geschrieben habe, die Wirksamkeit wurde jetzt  von der Wissenschaft bestätigt.
Erstaunlich, dass unsere Wissenschaft endlich Dinge entdeckt die vor 2500 Jahren Buddha unter dem Boddi Baum entdeckte und durch Zen in der ganzen Welt bekannt gemacht wurde und jetzt kommen die so gescheiten Profesoren und haben das jetzt eben neu entdeckt.
Am Ende ist es Unwichtig, wer, was und wo, wichtig ist nur, dass diese Erkenntnis den Menschen hilft ihr Leben in den Griff zu bekommen.
03.02.2010 gepostet von zentao
zum Thema Meditation auch noch lesen:
5 Anwendungen aus der Meditation
Wenn Du in Eile bist, dann gehe langsam…
Wie geht das Zen-Meditation? oder Was ist Zen ?
Rückschau eines Zenschülers
loslassen…
Stille
ändere dein Denken – denke anders – ein Video
Tags: Alltag, Leben, Menschen, Gesellschaft, Video, Denken, Veränderung, Unruhestifter, Rebellen
ändere dein Denken Video youtube
Dieses Video ist für und über die verrückten, die Aussenseiter und Rebellen und Unruhestifter unserer Gesellschaft.Es sind jene die alles ein wenig anders sehen, als die grosse Masse. Sie sind nicht begeistert von Regeln. Diese Menschen haben keinen Respekt vor veralteten Strukturen und sind jederzeit bereit Dinge zu ändern . Diese Menschen, ecken an und provozieren, sie sind sehr oft nicht sehr beliebt und werden von den Regierenden, schikaniert und eingesperrt. Es wird der Versuch unternommen, diese Menschen mundtod zu machen. Sehr oft werden sie auch zu Helden gemacht und wir erwarten von ihnen, nichts geringeres, als dass sie die Welt retten. Wir mögen sie lieben oder hassen, nur eines können wir nicht; sie Ignorieren. Das sind genau die Menschen die die Welt ändern,sie treiben die Menschheit zu Höchstleistungen an. Für einige mögen es nur Verrückte sein, in Wahrheit sind es Genies,
…..denn Menschen, die verrückt genug sind, dass sie denken, sie könnten die Welt ändern, das sind die Menschen die es auch tun.
Darum sei so oft Verrückt wie möglich, dass auch du die Welt verändern kannst.
3.04.2011 übersetzt von zentao
auch noch schauen
Viedeo Tod 2 von Eckhard Tolle































































































































































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