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Archive for Februar, 2011

bewusst Bewusstheit finden

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Am Freitag war wieder Meditation angesagt, nach 2 Wochen Thailand, nach dem Besuch all dieser schönen Tempel und Pagoden, hatte mich der Alltag wieder, das heisst selber Praktizieren, selber hinsetzen auf das Zenkissen und alle Gedanken vorbeiziehen lassen. Der Freitagstext, wie ich ihn hier nenne, war dieses mal ein sehr schöner Dharmatext über Bewusstheit von Stephen Batchelor Nach all dem Aufnehmen von Reiseeindrücken, tat mir dieses Bewusste Sitzen gut, diese Stille, bewusst abschalten und dann dieser Text über Bewusstheit, lest selbst.

Bewusstheit

 

 

Man kann Meditation als formale Praxis betreiben, ein- oder zweimal am Tag für jeweils eine halbe Stunde oder so, aber ihr eigentliches Ziel ist es, frisches Bewusstsein in alles hineinzutragen, was wir tun. Ob ich gehe oder stehe, sitze oder liege, ausruhe oder arbeite, allein oder in Gesellschaft bin – stets versuche ich die gleiche Aufmerksamkeit walten zu lassen.

Bewusstheit ist ein Prozess des zunehmenden Annehmens unserer Selbst. Sie ist weder kühle Zergliederung des Lebens noch das Mittel, mit dem man sich vollkommen macht. Was sie wahrnimmt, das umfängt sie. Es gibt nichts, was dieses Annehmens unwürdig wäre. Das Licht des Bewusstseins wird zweifellos auch auf Dinge fallen, die wir lieber nicht sehen würden. Und das kann einen Abstieg ins Verbotene, Verdrängte, Verleugnete notwendig machen.

Gesammeltes Bewusstsein ist ebenso ruhig wie klar. Ruhe wird von Rastlosigkeit und Ablenkung verhindert, Klarheit durch Langeweile und Lethargie untergraben. Zwischen diesen beiden Polen wandernd, verbringen wir einen Grossteil unserer Zeit, entweder leicht überdreht oder leicht gedrückt.

Auch hohe Dosen von Expertenrat aus dem mystischen Osten werden dieses Problem nicht lösen, denn Rastlosigkeit und Lethargie sind nicht einfach geistige oder körperliche Leistungslöcher, sondern Ausdruck einer existenziellen Grundbedingung. Gesammelte Bewusstheit ist nicht deshalb schwierig, weil wir irgendeine spirituelle Technik nicht recht beherrschen, sondern weil sie unsere Vorstellung von uns selbst erschüttert. Das so harmlos anmutende Verweilen beim Atem, die stille Betrachtung all dessen, was sich in Körper und Geist tut, lässt einen Widerspruch erkennen zwischen dem, was wir sein möchten, und dem was wir tatsächlich sind. Rastlosigkeit und Lethargie sind zwei der Wege, die uns an diesem peinlichen Widerspruch vorbeiführen.

In solcher Verfassung kann es sinnlos sein, die Aufmerksamkeit immer wieder zum Gegenstand der Meditation zurückzuzerren. Statt dessen sollten wir lieber den Entschluss überprüfen, der unsere Dharma-Praxis trägt. Machen wir uns also unsere Motivation klar mit der Frage: „Weshalb tue ich das hier?“

Oder wir vergegenwärtigen uns noch einmal die Gewissheit des Todes und die Ungewissheit der Zeit seines Eintretens und schliessen mit der Frage: „Was soll ich tun?“

Solche Überlegungen können uns auf den Boden jener Wirklichkeit zurückholen, an der Rastlosigkeit und Lethargie unbedingt vorbeikommen wollen. Von der Basis eines klaren und festen Entschlusses aus kann eine gesammelte Bewusstheit entstehen, die sich auf alle Bereiche der Erfahrung erstreckt. Anfangs sind es nur gelegentliche Augenblicke, aber nach und nach wird eine von Augenblick zu Augenblick aufrechterhaltene Achtsamkeit daraus. Nicht dass dann keine Anfälle von Rastlosigkeit und Lethargie mehr vorkämen; aber ohne Zweifel steht dem Bewusstsein die Möglichkeit offen, immer wacher zu werden.

Stephen Batchelor

Blog der Tao-Meditationsgruppe Wettingen

28.02.2011 gepostet von zentao


Zenspuren

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Zenspuren und gesehenes

Ganz erstaunt war ich, als ich in einem der Tempel, neben Goldenen Buddhas und Pagoden einen Bereich fand, welcher voller Steinfiguren aus der Geschichte der zehn Ochsenbilder aus dem Zen fand. Da war der Hirte auf der Suche, da war der Ochse und der Hirte. Sieh auch die 10 Ochsenbilder

Dann ist mir augefallen, wie tollerant der Buddhismus ist, am Eingang zu einem kleinen Buddha-Schrei, sassen am Eingang zwei junge Männer und spielten mit einem Gameboi, voll konzentriert und im Hintergrund, stört das den Buddha nicht.

Auch habe Mönche auf ihrer Betteltour beobachtet und wurde mir eklährt, dass wenn der Mönch eine Gabe erhält, segnet er den Geber, indem er einen Sutra text rezidiert. Ich habe nach dem fotografieren, dem Mönch eine finanzielle Gabe spendiert und durfte diesen Segen empfangen, es war ine sehr schöne Erfahrung

27.02.2011 zentao

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Bangkok in der Nacht

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Nachdem wir entdeckt hatten, wie günstig und gut wir in den Foodsektoren der Warenhäuser essen konnten, da sind wir jeden Abend zum Siam Square und haben da in einem der Warenhäuser gegessen. Hier einige Bilder von Bangkok by Night. Die wechselnden Lichter an den Gebäuden und all diese fröhlichen Menschen, von denen man sehr selten etwas negatives hört, ein liebenswertes Volk, ich glaube hier könnte ich lebe. Die Bilder entstanden, die meisten um den Siam Squere, da hat es auch einen schönen Buddhistischer Tempel der Nachts beleuchtet ist.

26.02.2011 zentao

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auf Buddhas Spuren

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Nach einem ausgeprägten Englisch-Thailändischem Frühstück, sind wir in der Regel mit dem Wassertaxi losgefahren. In Bangkok begegnet man Buddha auf Schritt ind Tritt. Heute einige Bilder Von Tempel und Buddhas und was so da zu sehen war.  Bereit geschrieben habe ich über  Bangkok Impressionen einer Gross-Stadt und gestern schrieb ich über den Golden Mountain einem Tempel auf einem künstlichem Berg mitten in Bangkok.

In dieser Zeit sind wir oft mit den Wassertaxis und den Tucktuck gefahren, was beides ein Erlebnis ist. Wenn es und dann mal zu heiss wurde und wir Hunger und Durst bekamen, tauchten wir in einem der enorm riesigen Warenhäuser, was aber eher über grosse Shoppingcenter sind, unter. In Bangkok kann man von einem Warenhaus ins andere gelangen, von Rolltreppe zu Rolltreppe, es ist schier unendlich. Die Foodbereiche sind sehr Gross mit einer enormen Vielfalt und enorm günstig, verglichen mit unseren Gastronomie Preisen. In der Zeit als wir hier waren, begann gerade das Jahr des Hasen, das Neue Chinesische Jahr und ganz Bangkok war mit roten Lampionen geschmückt.

Dann besuchten wir auch noch den den grössten liegenden Buddha  und auch noch einen Chinesischen Tempel wo Gebete für die Ahnen verrichtet wurden.

Am Abend gings dann mit dem Tucktuck wieder zurück ins Hotel.

24.02.2011 zentao

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Golden Mountain

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Von der Dachterasse von unserem Hotel sahen wir auf den höchsten Berg von Bangkok, den etwa 100 Meter hohen Goldem Mountain. ein wunder schönes altes Buddhistisches Kloster Wat Saket Ratcha Wora Maha Wihan. Heute wollten wir es besichtigen, mit einem Tucktuck für nur 100 Bat fuhren wir hin. Der Aufstig ist mit vielen schönen Details bespickt und lädt einem ein, für einen besinnlichen Augenblick innezuhalten. Die alten Bäume wirken beruhigend, dadurch wirkt der Berg wie eine Oase in der Stadt. Wir geniessen die Ruhe und steigen Bedächtigen Schrittesbis zum Gipfel, immer wieder innehaltend und Glocken zum klingen bringen. Zu oberst ist ein kleiner Rundgang, wo im innersten eine Reliquie des ersten Buddha Siddhartha Gautama verehrt wird. Das ist wirklich ein schöner und besinnlicher Ort, den man, wenn man schon mal in Bangkok ist, besuchen muss.

Was soll ich noch schreiben die Bilder sprechen für sich.

22.02.2011 zentao

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Bangkok Impressionen einer Gross-Stadt

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Bangkok Impressionen einer Grossstadt

Nach 5 Nächten Chah-am fuhren wir mit dem Taxi nach Bangkok. Es war eine schöne zweieinhalbstündige Fahrt für umgerechnet nur 70 Franken.  Bangkok ist eine Pulsierende  und fröhliche Stadt. Die Menschen auf der Strasse lächeln einem fröhlich an. So bald wir stillstehen und uns umschauen, werden wir bereits gefragt, ob man uns helfen kann. Die meisten Menschen sind Ehrlich, dennoch muss man immer Achtsam sein. Wir wurden von einer Elegant gekleideter Dame angesprochen, sehr freundlich, sie sei so etwas wie eine Fremdenführerin und versuche die Touristen zu beraten. Es gäne da einen ganz besonderen goldigen Buddha, den man nur diesen Monat besichtigen könne, weil es zur Zeit, so etwas Wie Tempelferien gäbe. Die Tempel würden in dieser Zeit gereinigt und die Mönche seine abwesend und darum könne man einmalig und gratis, diese Tempel besichtigen. Sie hätte ganz zufällig einen Tucktuck Fahrer , welcher uns für 20.-Bat mit einem 1 stop fahren würde. Wir fuhren quer durch Bangkok mit einem Horror Tempo und jede Regel missachtend und kamen zu diesem Tempel, ein schöner goldiger  Buddha, aber nicht mehr. Auf der retour Fahrt mussten wir dann noch einen Laden besuchen und uns Silberschmuck anschauen, der natürlich viel zu teuer war. Mit dem  Tucktuck  zu fahren ist ein ganz besonderes Abenteuer, und es ist erstaunlich, dass da nie etwas Passiert. Die ganze Woche habe ich keine Sirene gehört, keinen Unfall gesehen. Die Polizei war immer präsent , liessen den Verkehr laufen, und forderten die Fahrer zu mehr Tempo auf, immer mit ihrer Trillerpfeife, die waren dafür dauern zu hören.

21.02.2011 zentao

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Strandleben

Was macht man, wenn man Ferien hat  und ein grossen Strand voreinem, dann geniesst man das Leben mit Massage und frischen Früchten und Beobachten, was da alles so abgeht. Das ist nicht wie bei uns, am Morgen kamen Busse voll mit Kindern auch Behinderte mit ihren Betreuer und all fröhlich, überall lachende und glückliche Gesichter.

Hier meine Eindrücke von diesem Strandleben.

20.02.2011 zentao


hungrige Geister in Cha-am

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Die hungrigen Geister sind in Thailand allgegenwärtig, und überall hat es kleine Schreine für diese Geister und regelmässig bekommen sie ihr Mahl. Das Reich der hungrigen Geister ist ja nicht erst im Jenseits, wir erleben es ja auch täglich mit unserer Gier, wenn wir uns exotische Wünsche leisten oder unsere alltäglichen kleinen extra Portionen von etwas ganz feinem, dann sind immer unsere inneren hungrigen Geister tätig. Die hungrigen Geister leben auch in uns und wollen durch uns befreit werden, wenn wir unsere Gier bewusst erkennen und diese Gier umwandeln in Geben, befreien wir uns selber. Dieses Bewusstsein, dass auch uns angeht, sieht man in Thailand überall, keine Familie würde die hungrigen Geister vergessen, sogar im Hotel wurde zu jeder Mahlzeit ein anderes Gedeck vor dem Schrein aufgestellt. Es ist ein schönes Detail aus dem Buddhistischem Glauben, auch wenn es im Augenblick, scheinbar nur symbolischen Wert hat und man mit diesem Essen manchen Bettler ernähren könnte, aber die Nacht ist dunkel und am Morgen ist der Teller möglicherweise leer.

19.2.2011 Text von zentao


Chah-am erste Eindrücke

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Wie ihr seht bin ich wieder da und habe ein paar  Impressionen vom Städtchen Chah-am mit gebracht, ein kleines Städtchen mit fast nur Einheimischen und einigen Nordländer, Dänen und Norweger. Wir waren bis am Abreise Tag. die einzigen Deutschsprachigen, dann tauchten noch drei Österreicher auf aber wir haben uns etwas zurückgehalten, sie waren etwas laut. Am Wochenende war der ganze Strand voll von lauten Chinesen – von Montag an war wieder Ruhe.

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Morgen wieder mehr von Chah-am

18.02.2011 Fotos und Text von zentao


ich binn dann mal weg….

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Liebe Freunde ich bin dann mal für zwei Wochen weg – ich fliege Morgen Samstag nach Bankok und fahre dann, nach Chah Aan am Meer – ich brauche Sonnenschein und Ruhe und vorallem Erhohlung von dem Stress als Rentner ;"-)"

 

 

Das sind Bilder von 2003 da war ich auf einer Rundreise in Thailand und ich freue mich riesig wieder in dieses schöne Land zu reisen.

Ich habe meinen i Pad dabei und vielleicht wenn ich zu grosse Entzugserscheinungen wegen nicht blogens habe, zeige ich Euch Bilder von meiner Reise. Wenn nicht dann folgt gleich ein Reisbericht.

Bis dann in etwa zwei Wochen

4.02.2011 Texz und Fotos von Zentao


einfache Übungen gegen Stress

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Eines meiner Themen über welche ich hier immer wieder schreibe ist die Achtsamkeit und Zen – Meditation und wurde heute auf 20 Minuten von heute  unter Wissen unter dem Titel Einfache Übungen gegen Stress ins Netzt gestellt.

Zu diesem Ergebnis kommen Forscher der Psychiatrischen Dienste der Universität Bern. Ihre Erklärung: Wer sich neutral beobachtet, gewinnt eine gewisse Distanz sich selbst gegenüber und lernt, nicht ständig alles zu bewerten. Denn laut den Forschern ist es genau dieses ständige Beurteilen, das oftmals eine Spirale negativer Gedanken in Gang setzt.

Einatmen. Ausatmen. In sich gehen, alle Sinneseindrücke und Gedanken bewusst wahrnehmen, ohne sie zu bewerten: Täglich und über längere Zeit durchgeführt, helfen solche Achtsamkeitsübungen, gelassener zu werden und Stress besser zu bewältigen.

Was ich aus der Zen-Meditation kenne und in diesem Blog schon X mal darüber geschrieben habe, die Wirksamkeit wurde jetzt  von der Wissenschaft bestätigt.

 

Erstaunlich, dass unsere Wissenschaft endlich Dinge entdeckt die vor 2500 Jahren Buddha unter dem Boddi Baum entdeckte und durch Zen in der ganzen Welt bekannt gemacht wurde und jetzt kommen die so gescheiten Profesoren und haben das jetzt eben neu entdeckt.

Am Ende ist es Unwichtig, wer, was und wo, wichtig ist nur, dass diese Erkenntnis den Menschen hilft ihr Leben in den Griff zu bekommen.

03.02.2010 gepostet von zentao

zum Thema Meditation auch noch lesen:

5 Anwendungen aus der Meditation

Wenn Du in Eile bist, dann gehe langsam…

Wie geht das Zen-Meditation? oder Was ist Zen ?

Rückschau eines Zenschülers

loslassen…

Stille



ändere dein Denken – denke anders – ein Video

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ändere dein Denken Video youtube


Dieses Video ist für und über die verrückten, die Aussenseiter und Rebellen und Unruhestifter unserer Gesellschaft.Es sind jene die alles ein wenig anders sehen, als die grosse Masse. Sie sind nicht begeistert von Regeln. Diese Menschen haben keinen Respekt vor veralteten Strukturen und sind jederzeit bereit Dinge zu ändern . Diese Menschen, ecken an und provozieren, sie sind sehr oft nicht sehr beliebt und werden von den Regierenden, schikaniert und eingesperrt. Es wird der Versuch unternommen, diese Menschen mundtod zu machen. Sehr oft werden sie auch zu Helden gemacht und wir erwarten von ihnen, nichts geringeres, als dass sie die Welt retten. Wir mögen sie lieben oder hassen, nur eines können wir nicht; sie Ignorieren. Das sind genau die Menschen die die Welt ändern,sie treiben die Menschheit zu Höchstleistungen an. Für einige mögen es nur Verrückte sein, in Wahrheit sind es Genies,

…..denn Menschen, die verrückt genug sind, dass sie denken, sie könnten die Welt ändern, das sind die Menschen die es auch tun.

Darum sei so oft Verrückt wie möglich, dass auch du die Welt verändern kannst.

3.04.2011 übersetzt von zentao

auch noch schauen

Viedeo Tod 2 von Eckhard Tolle

das Video Lebensituation

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5 Anwendungen aus der Meditation

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Was in der Meditation wichtig, das ist auch im Alltag genau so wichtig. Wer diese 5 Handlungen oder Eigenschaften im Leben anwenden kann, hat es in vielem leichter und wird sich selber besser kennen lernen.

Das 1. ist beobachten schauen hinschauen ohne urteilen und bewerten.

wir beobachten den Atem – wir schauen ein Obijekt an-Â zum Beispiel eine Kerze

eine Kerze beobachten

wir lernen hinzuschauen auch im Alltag zum schauen gehört auch das hören, hinhören und das zuhören,

was vielen sehr schwer fällt.

Das 2. ist annehmem akzeptieren

auch wenn mir in der Meditation die Beine weh tun kann ich das annehmen,

weil ich weiss, das geht wieder vorbei.

Eines unsere Hauptprobleme in unserer heutigen Zeit, ist unsere Abwehr,

wir lehnen so vieles ab und bemerken nicht, was wir uns damit antun.

Wenn ich lerne im Augenblick zu sein, fällt mir das annehmen viel leichter.

Das 3. ist aushalten Ausdauer Geduld so eine Meditationsrunde geht 30 Minuten

und das scheint lange, das aushalten ohne die anderen zu stören

ist eine echte Herausforderung, erstaunlicher weise lernen das alle.

Das 4. ist das Vertrauen jedes mal geht es besser und nach einer Weile

kommt auch das Vertrauen, in seine eigene Meditationserfahrung,

ohne ein wenig Vertrauen geht gar nichts.

Das 5. ist loslassen und ist wie immer auch hier das schwerste

und geschieht irgendwann, wie von selbst,

wenn wir die vorherigen Schritte befolgt haben.

1.02.2011 Text von zentao


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