Die Frage des Tages
Tags: Achtsamkeit, Alltag, Buddha, Buddhismus, Glück, Gott, Gottesbild, Jesus, Toleranz, Leben, Meditation, Menschen, Spiritualität, Vergänglichkeit, Weisheit, Zen
Die Frage des Tages habe ich bei „Wer ein Ohr hat der höre! gesehen und gelesen und die Frage lautet; Können wir uns Gott aus unserem Leben wegdenken?Das so eine Frage gestellt wird, hat mich etwas erstaunt, so ein Gedanke ist mir gar nicht wichtig, weil für mich, so ein Gott nur als Energie in allem Leben existiert und nicht als ein straffender Gott. Am Beginn, hat mir dieser Beitrag gefallen, weil der schreibende einen leicht sarkastischen Schreibstil hat, da habe ich gedacht, der hat bereits einiges begriffen und während dem Lesen habe ich festgestellt; der ist voll überzeugt von seinem Gottesbild, mit dem lesen, fiel mir seine predigende Art des Schreibens auf und seine Intoleranz, anders Gläubigen gegenüber. Darum habe ich versucht ihm ein paar Sachen zu erklären. Meinen Kommentar, den ich ihm geschrieben habe etwas weiter unten.
Können wir uns Gott aus unserem Leben wegdenken?
Viele Menschen sind der Meinung, einen Gott, den gibt es nicht. Sie kommen spätestens dann zu dieser Überzeugung, wenn wieder einmal von einer großen Katastrophe berichtet worden ist, bei der viele unschuldige Menschen ihr Leben verloren haben. Andere sagen, wie kann Gott all die furchtbaren Gemetzel unter Menschen zulassen, die Morde, Folterungen, Kriege, Hungernöte? Und manche Menschen fühlen sich schon von Gott betrogen, wenn jemand stirbt, den sie sehr lieb gehabt haben. Am schlimmsten kommt dieses Gefühl in einem Menschen hoch, wenn ein lieber Freund oder ein Verwandter urplötzlich aus dem Leben gerissen worden ist, oder ein uns sehr nahestehender Mensch sehr leiden musste, bevor er dann im Tod endlich seine Ruhe gefunden hat.
Sollten wir dann nicht lieber uns selber bedauern, die wir noch keine Ruhe finden können? Weiterlesen Hier
Hier mein Kommentar
Da ich auf Deinem Blog nicht sehe mit wem ich es zu tun habe, sage ich einfach mal
Hallo
Deine Gedanken zu diesem schweren Thema gefallen mir und ich sehe, Du beginnst selbständig zu denken, was man von Deinen Mitmenschen die Du beschreibst nicht sagen kann. Sie glauben immer noch an einen Allmächtigen Gott, auf einem Wolkentron, der wie der alte Zeus, Blitze auf die Menschen schleudert um sie zu bestrafen. Ich persönlich glaube schon lange nicht mehr an einen strafenden Gott.
Das sind alles Bilder die, die damaligen Mächtigen erfunden haben um die Bürger unter Kontrolle zu halten, was ihnen ja bis heute gelungen ist.
Der Mensch braucht nun mal einen, dem er die Schuld geben kann, und es ist so einfach, da kann man in die Kirche gehen, ein wenig beichten, 2 bis 3 Vaterunser beten und alles ist vergeben. Kurz danach macht man genau so weiter wie vorher.
Du schreibst sehr schön;
Dann beginnen oft viele Menschen einmal für kurze Zeit damit, intensiv darüber nachzudenken, was denn überhaupt das ganze Leben soll. Wo doch am Ende doch nur der Tod auf uns alle wartet. Wir werden geboren, die jeweiligen Lebensverhältnisse können wir uns in der Regel nicht aussuchen, müssen zur Schule gehen, dann arbeiten gehen, ehe wir uns versehen, sind wir alt und grau und dann fragen sich viele: Soll das nun wirklich schon alles gewesen sein?
Eine wahre Erkenntnis und bisher war ich mit dem meisten was Du schreibst auch einverstanden. Aber Du schreibst ein wenig, wie ein Prediger – Frage; trifft das was Du schreibst nur auf andere zu, bist Du da ausgeschlossen, bist Du eventuell Fehlerfrei? Wenn ich zwischen den Zeilen lese, habe ich den Eindruck, dass Du, das Verhalten Deiner Mitmenschen etwas sehr stark verurteilst.
Das was Jesus damals gelehrt hat, war gut und viele seiner Ratschläge, hatten bereits viel mit Eigenverantwortung zu tun. Wie sein; „Liebe Deinen nächsten wie Dich selber“ heisst doch, erst wenn Du gelernt hast Dich selber zu Lieben, erst dann bist du fähig auch andere zu lieben. Das wird aber oft falsch verstanden. Das Phänomen, des eigenen Hasses zu sich selber ist eine traurige Tatsache.
In dieser Welt hat Hass, noch niemals Hass vertrieben.
Nur Liebe besiegt Hass
Buddha
Dein Schluss Satz irritiert mich auch ein wenig, wie willst Du das den so gut wissen, erstaunlich, was für ein Mass soll das denn sein und wer ist Spreu und wer ist Weizen, das scheinen mir Worte aus der Bibel zu sein, und es wundert mich, dass man in der heutigen Zeit noch so denken kann.
Und erst wenn jene soweit sind, deren Geist sich dem nähert, was Gott als über das Maß hinausgehend betrachtet, dann wird sich uns Gott auch bestimmt so zeigen wie er ist. Bis dahin soll auf seinen Wunsch hin, eben die Spreu vom Weizen getrennt werden
Denn Gott weiß schon, was er tut. So wie es auch sein Sohn wusste, der bestimmt hoffte, dass es bis es soweit ist, es noch sehr viele lernen mögen.
Dass Du so gut Bescheid weisst, finde ich erstaunlich, die Menschen werden es erst lernen, wenn der Zeitpunkt reif ist oder es unvermeidlich ist, die Lernaufgabe zu bewältigen, die ihnen das Leben stellt.
Das was wir Gott nennen, wohnt nicht in den Kirchen und Religionen, dieser Welt, sondern überall im Universum, in der Natur, in den Tieren und unseren Mitmenschen, wer Augen hat zum Sehen, wird ihn/sie/es sehen oder spüren. Diesen Gott, der so mächtig ist, dass er auch für alles schuld sein muss, gibt es denn, so einen Gott, überhaupt? Ist es nicht eher so, dass, das Göttliche mehr einer Energie gleicht und diese Kraft in uns Lebt, und wir, jeder seine ganz persönliche Aufgabe in diesem Leben erhalten, die wir finden müssen und wenn möglich lösen sollten und könnte es nicht auch so sein, dass wir selber dafür verantwortlich sind, was wir mit diesem Leben tun oder auch nicht tun.
Kann man diese Kraft den überhaupt eliminieren? Man kann sie ignorieren, eine Zeit lang, irgendwann wird uns, unser nicht gelebte Leben, schmerzhaft daran erinnern, dass es auch noch da ist und endlich gelebt werden möchte. Jetzt wäre der Zeitpunkt da um eine Reise nach innen anzutreten, sprich sich mit seiner Endlichkeit auseinander zu setzen und seinen Lebensstil zu ändern. Diese Kraft heisst Leben und wird von vielen einfach nicht gelebt, dieses Leben muss man lieben lernen, aber um das zu können muss man den inneren Krieg mit sich selber beenden.
Fünfhundert und fünfzig Jahre vor Jesus hat ein anderer grosser spiritueller Lehrer gelebt, nämlich Buddha und er hat in etwa folgendes gesagt;
Wir sind das, was wir denken. Alles was wir sind entsteht durch unsere Gedanken.
Mit unseren Gedanken erschaffen wir die Welt. Das was wir Denken und Reden wird unsere Tat.
Unsere schlimmsten Feinde sind unsere unkontrollierten Gedanken.
Das was wir glauben wird unsere Wirklichkeit sein.
Damit Du mich klar verstehst, ich mag Jesus und das was er lehrte durchaus, nur bin ich mit Deiner Interpretation und Deinem altväterlichen Gottesbild nicht einverstanden und Du solltest Dir dazu vielleicht, auch ein paar Gedanken machen. Mir fehlt in Deinem Beitrag, die Toleranz und ich meine etwas mehr, „Leben und leben lassen“ fände ich schön.
Sollten meine Worte, zu hart ausgefallen sein, bitte ich Dich um Nachsicht.
Ich werde meinen Kommentar auf meinem Blog http://zentao.wordpress.com/ veröffentlichen mit einer Verlinkung zu Deinem Blog; „Wer ein Ohr hat der höre!
Liebe Grüsse zentao
30.05.2011 Text und Kommentar von zentao
mein Leben besteht nur aus Koans
Tags: Achtsamkeit, Alltag, Buddha, Buddhismus, Leben, Koan, Meditation, Menschen, Spiritualität, Vergänglichkeit, Weg, Weisheit, Zen
Gestern ist der Zen-Geist die Hauszeitung des Haus Tao angekommen und darinnen sind verschiedene Beiträge über die Koan Praxis, welche mich zu diesem Beitrag inspiriert haben.
Ein Koan war in der Ursprünglichen Form, wörtlich übersetzt, heisst Koan, ein öffentlicher Aushang, das war ein Dialog, zwischen einem Zen-Lehrer und seinem Schüler oder zwischen zwei Zen-Lehrer, der eben öffentlich war. Erzählt wird entwedwer, eine Anekdote aus dem Leben eines Meisters oder eine Aussage aus einem Sutra, es muss immer auf die letzte Wahrheit hindeuten, und zwar in einer paradoxen Form, so dass es für das diskursive Denken nicht zu lösen ist. Zur Lösung des Koans, bedarf es daher einen Sprung, auf eine andere Ebbene des Begreifens.
aus dem Glossar des Buches; Am Fluss des neunköpfigen Drachens.
In den üblichen Erfahrungsberichten des Zens, geht der Schüler zum Meister und der gibt ihm ein Koan,das er in der Meditation lösen soll. Das Koan, ein oft rätselhafter und, oder paradoxer Ausspruch oder Frage des Zen-Meisters, welche durch den der Schüler in der Meditation gelöst werden soll. Im Nachdenken überdas parados rätzelhafte Koan des Meister liegt der Schlüssel zu uns selbst verborgen. Wer das erkennt, der ist vielleicht noch nicht erleuchtet, ist dem aber bereits einen grossen Schritt näher.
Eines der ersten Koans die man bekommt, ist meisten die Frage; Wer bin ich? Das ist eine Frage die nicht so leicht zu beantworten ist: bin ich mein Name, oder mein Körper, bin ich dieser Denkende, der im Hintergrund nachdenkt. Eine einfache Frage, und ist so schwer zu beantworten, eine einzige Frage wirft immer neue Fragen auf, die im Grunde auch ins Leere führen. Eigentlich müsste die Frage lauten; Wer bin ich – und wie viele ? Wenn wir genau hinschauen bestehen wir aus vielen vergangene Pesönlichkeiten die wir bereits gelebt haben, die Persönlichkeiten, die wir dann vielleicht einmal sein werden, sind noch in weiter Ferne.
Der Sinn und das Ziel der Meditation, ist ja, dieses dauernde Gedankenkarusell in unserem Kopf zur Ruhe zu bringen. Der Sinn und Ziel eines Koans soll den Schüller verwirren, es ist eigentlich, eine unlösbare Aufgabe, vor der unser Gewöhnliche Geist irgend wann dann, einfach kapituliert und aufgibt und sich das Denken in Nichts auflöst.
Ich habe auch schon versucht so ein Koan zu lösen, mit mässigem Erfolg, meine Koans stellt mir das Leben, ob ich will oder nicht. Koans sind immer Gegensätze, die scheinbar nicht zusammenpassen und doch zusammen gehören, wie die zwei Seiten einer Medaille, hell und dunkel, Tag und Nacht, gut und böse, Geburt und Tod, es sind Gegenpole in Frageform.
Wie erreiche ich Beständigkeit, in einer vergänglichen Welt?
Wie komme ich zur Ruhe? Wenn ich ja bereits dort sein sollte, ein Koan, das ich mit geschehen lassen, zu lösen versuche.
Gesund Essen und feines und ungesundes Geniesen, auch mein tägliches Koan.
Wie nehme ich meine Schmerzen an, ohne mich mit ihnen zu identifiszieren?
Mein eigenes Koan; Schmerzen kommen und Gehen, da ist kein bleiben.
Schmerzen haben keine Substanz und doch tut es weh? Warum? – Ein ewiges Koann, das mancher auch kennt, die Lösung, ist, möglicher weise, im sich selber vergessen, sich mit dem Schmerz nicht identifizieren.
Meine eigenen Wiedersprüche und wie gehe ich mit mir selber um, ein dauer Koan, das ich nur mit meiner Liebe zu mir selber lösen kann, immer wieder, täglich.
Die Geburt war, unser erstes Koan, das wir mit Bravour gelöst haben und der Tod wird unser unser letztes Koan sein in diesem Leben.
Die Fragen des Lebens bestehen aus Koans, die wir immer wieder lösen müssen, da wäre noch die Frage; was in meinem Leben ist kein Koan?
Eines Tages begegnete der Meister Hotei einem Zen-Mönch. Dieser fragt ihn: „Was ist die Bedeutung des Zen?“ Hotei ließ sofort als stumme Antwort seinen Sack auf den Boden fallen.
„Sag mir bitte, worin besteht die Verwirklichung des Zen?“ fragte der Mönch erneut.
Sofort ergriff der lachende Buddha seinen Sack, warf ihn sich über die Schulter und ging seines Weges, ohne sich noch einmal umzuschauen.
Was ist euer Koan oder euere Lebens Fragen an euch selber? Ist eure Antwort auch so einfach?
Zufällig habe ich aufdem Blog satyamnitya
noch einen sehr gelungenen Beitrag über das Koan mit dem Titel
Ikkyû Sôjun: nur ein Kôan ist wichtig
gefunden und es passt gut als Ergänzung zu meinem Beitrag
27.05.2011Â Text von zentao
Überzeugungen
Tags: Achtsamkeit, Alltag, Buddha, Buddhismus, Meditation, Menschen, Überzeugung, Meinung, Vergänglichkeit, Weisheit, Zen
Wenn wir etwas als, für uns schlecht oder gut empfinden, hat das immer mit uns selber zu tun. Es ist unsere Überzeugung, dass es so ist, oder dass es so kommen wird, oder auch, dass es so kam, das sind unsere Überzeugungen, das hat einen starken Einfluss auf unser Leben, ob wir es glauben oder nicht.
Eine Überzeugung ist weder gut noch schlecht, es ist einfach ein Glaubenssatz und kann jederzeit, hinterfragt und geändert werden.
Eine Überzeugung kann mir Mut geben, sie kann mich aber auch bremsen, indem ich negative Glaubensätze entwickle. Wenn ich überzeugt bin und daran festhalte, auch wenn ander mir das Gegenteil beweisen, ist das Sturheit.
Die Weise wie ich Überzeugungen lebe, ist bereits durch mein Familienmuster festgelegt und muss später mühsam geändert werden, das geht aber fast allen so.
Wenn in der Kindheit, der Lehrer oder die Eltern, einem Kind, dauernd sagen, „Mensch bist du blöd“ oder „aus dir wird nie etwas“ so wird das Kind diesen Satz in seinem Geist speichern und das wird ein Leben lang geglaubt, ein angelerntes unglücklich sein.
Eine negative Überzeugung wird durch das Ego verstärkt und gefördert. Wer von sich und seiner Tüchtigkeit überzeugt ist, hat auch oft ein starkes Ego und es gilt, wer seine Überzeugungen, dem anderen verkaufen kann, ist erfolgreich.
Andere können die gleiche Art von Erfahrung machen, aber auf ihre Art, und dies ist auch richtig so , dies so gelten lassen, ist der richtige Umgang mit Überzeugungen.
Es gibt viele Wege seine Überzeugungen zu leben, man kann seine Überzeugungen unbewusst leben, und sie ausleben, indem man sich von ihr unter Druck setzen lässt, oder man lebt seine Überzeugungen bewusst und schaut seine alten Muster einmal an und das was einem missfällt, das ändert man gezielt und versucht wieder mit sich selber, zufriedener zu sein. Hier ein interessanterBeitrag bei Gabe über Zufriedenheit.
Mit Überzeugungen kann ich mein Leben auch in positiverer Weise leben, in dem ich was immer ich erreichen will in Form einer Affirmation formulieren und diesen neuen positiveren Glaubenssatz, mir Mantra Artig vorsagen, irgendwann tritt die Wirkung in mein Leben, oder auch nicht. Wenn das funktionieren soll, braucht das aber viel Disziplin und Ausdauer. Es kann funktionieren, man muss aber dauernd dran bleiben, die Affirmation nur einmal wiederholen, bringt gar nichts.
Im Zen lernen wir aber einen ganz anderen Weg mit Überzeugungen umzugehen, in dem wir lernen, dass Dinge die wir als richtig oder falsch erkennen, keinen bleibenden Wert haben, weil sie sich dauern ändern und verändern. Wenn wir daran festhalten, beginnen wir zu leiden und werden unglücklich oder bleiben es.
Was immer ich in der Meditation für Erkenntnisse und Erfahrungen mache, werden nicht zu Überzeugungen, weil ich weiss alles ist veränderlich, auch meine momentanen Überzeugungen werden sich wieder und wieder verändern.
Im Zen müssen wir uns nicht um Wünsche bemühen, weil wir gelernt haben, dass wir ja alles was wir brauchen bereits haben, auch das sind Überzeugungen.
Ein Zen Gedicht von unbekannt.
Der Frühling leuchtet mit hundert Blumen, der Herbst mit seinem Erntemond.
Im Sommer kühlt die leichte Brise, der Winter verzaubert das Land.
Solange der Geist, sich nicht an kleinen Dingen stört,
ist jeder Tag ein schöner Tag
26.05.2011 Text von zentao
ist das die heutige Gesprächskultur?
Tags: Achtsamkeit, Alltag, Buddha, Buddhismus, Handy, telefonieren, Gesoräch, Gesprächskultur, Meditation, Menschen, Spiritualität, Vergänglichkeit, Weisheit, Zen
Heute ist es fast nicht mehr möglich, unterwegs zu sein ohne, dass irgendwoher jemand laut in ein Handi spricht und was man da hört ist oft nur peinlich, da hört man Dinge: “ was die, und was der, mit dieser, und jener gesagt hat über die,“ ganze Geschichten erfährt man, ohne dass man das hören will, es lässt sich auch oft nicht vermeiden. Die Handybenutzer sprechen laut und rücksichtslos, es kümmert sie nicht ob jemand das oft dumme Blablabla auch hören willl oder lieber nicht. Es scheint nicht wirklich ein Gespräch zu sein, es wird geschrien und laut gelacht. Es stört und es ist eine Vergewaltigung der Ohren, der Mitmenschen. Auch eine Art von Umweltverschmutzung.
Es geht hier nicht primär um das benutzen der Handy, das ist heute Kultur und fast jeder hat eines, ausser ich. Es geht mir um dieses dauer Geplapper, in der heutigen schnelllebigen Zeit, von Dauerberieselung von Informationen auf unseren Geist und jeder meint er/sie, wisse etwas das wichtg genug sei, um sofort weiter gegeben zu werden, ob mit dem Handy, oder im Internet, mit Twitter, Facebuck, oder was es da sonst noch gibt. Für viele ist das Handy eine echte Erleichtering und ist Beruflich notwendig, ich spreche hier von diesem, Handybenutzung als reine Zeitverdummummung.
Haben diese Menschen, nie das Bedürfniss nach Stille, oder haben sie etwa Angst, wenn da einfach mal Ruhe wäre. Ist es denn so wichtig, dass man immer ereichbar ist? Muss den immer so viel geredet werden und wenn, dann könnte man doch vielleicht, zuerst denken und dann reden?
Tatsache ist, auch wenn wir meinen, ruhig zu sein, schwatzt unser Geist, dennoch immer noch weiter und stört unseren inneren Frieden. Dass es auch anders sein könnte zeigt uns dieser kurze Text von Ayya Khema, den ich in einem Buch von ihr gefunden habe und gut zum ThemaGesprächskultur passt.
Die vierte Tugendregel ist besonders wichtig. Sie verlangt, keine falsche Rede zu benutzen. Der Buddha hat die Anweisung zur Rechten Rede viele male wiederholt: Sie ist einer der Schritte auf dem Achtfachen Pfad; ausserdem einer der glückbringenden Faktoren in der Lehrrede vom grossen Segen. Die noble Rede ist deshalb so wichtig, weil wir normalerweise den ganzen Tag lang sprechen. Selbst wenn wir uns nicht laut äussern, schwatzt doch unser Geist ununterbrochen und stört uns. Die rechte Rede, die der Buddha meint, ist nicht davon abhängig, ob wir gewandte Redner sind oder nicht. Es handelt sich wieder um eine Fähigkeit, die wir entwickeln können. Der Buddha hat uns eine Vorlage gegeben, die uns hilft, zu erkennen, was rechte Rede ist und was nicht.
Weisst du etwas, das hilfreich sein kann, aber unwahr ist,
dann sage es nicht.
Weisst du etwas, das schmerzhaft ist und unwahr,
dann sage es auch nicht.
Selbst wenn du etwas weisst,
das schmerzhaft ist und wahr,
dann sprich nicht darüber.
Weisst du aber etwas, das hilfreich und wahr ist,
dann wähle den richtigen Zeitpunkt, um es zu sagen.
von Buddha
Wir müssen uns also davor hüten, impulsiv und unüberlegt mit etwas herauszuplatzen. Wir müssen den richtigen Moment abwarten. Was aber ist der richtige Moment? Der richtige Moment ist gekommen, wenn wir unserem Gesprächspartner gegenüber, vollkommene liebende Güte empfinden. Ayya Khema
Die Rechte Rede ist im Buddhismus enorm Wichtig, nicht Lügen, kein leeres Geschwätz, keine groben Worte, das ist ja auch heute noch so, müsste man meinen.
Wenn wir wider lernen zuzuhören, die richtigen Fragen stellen, unseren Gegenüber respektieren, den anderen ausreden lassen und das gesagte eventuell wiederholen um dem anderen zu zeigen, dass man ihn/sie auch verstanden hat und das in moderaten Tönen und am rechten Ort. Man könnte doch in den öffentlichen Verkehrsmittel, einen Medien Wagen machen, wie früher für die Raucher, da wären die dann alle unter sich.
Oder einfach mal das Handy ausschalten.
25.05.2011 Text von zentao
Auch noch lesen:
Text aus dem Buch von Ayya Khema 
Die Früchte des spirituellen Lebens. Sonderausgabe. Samannaphala- Sutta.
Achtsamkeit
Tags: Achtsamkeit, Alltag, Buddha, Buddhismus, Leben, Meditation, Menschen, Spiritualität, Vergänglichkeit, Weg, Weisheit, Zen
- Lotus-Blume
- Seerose in einem Tongefäss
- Buddha im Baum
- Weisse Seerose
Wenn ich von Achtsamkeit spreche, dann meinen viele Menschen, das sei einfach ein anderes Wort für Aufmerksamkeit oder von Konzentration – es ist beides und noch viel mehr, Achtsamkeit ist Wahrnehmen, mit voller Aufmerksamkeit, mit dem ganzen Körper und mit dem Geist, ich bin voll präsent und wach. Am Beginn des Weges, muss ich mir die Achtsamkeit, immer wieder bewusst erinnern. Die Gedanken können mich in ein Traumland entführen und plötzlich, bemerke ich, dass meine Gedanken sich verselbständigt haben, ohne mich wegen dem, zu verurteilen, versuche ich, mir meine Achtsamkeit mit Hilfe meines Atems, wieder in Erinnerung zu rufen.
Achtsamkeit ist eine Form, des Beobachten, des Wahrnehmens, von mir selber und von meiner Umgebung, ich nehme war, was geschieht, in diesem Augenblick, innen und aussen. Achtsamkeit und Meditation bedingen sich gegenseitig. Meditation, ohne Achtsamkeit, ist eine Art dösen, im Halbschlaf. In der achtsamen Meditation, da bin ich hellwach, ganz in der Gegenwart, im Hier und Jetzt. In der Meditation sind meine Augen offen und ich beobachte einen, imaginären Punkt, etwa einen halben Meter vor mir. Wenn ich höre, dann höre ich, da ist nur hören. Je mehr ich in die Tiefe der Meditation komme, umso mehr höre ich. Ich bin mir meiner Gefühle, Gedanken und Handlungen in jedem Augenblick voll bewusst. Was immer geschieht, nehme ich, ohne Urteilen oder Verurteilen an, ohne ein Ziel und ohne Erwartung, im Sinne von Absichtslosigkeit. Wenn die Meditation vorbei ist geht die Achtsamkeit weiter. Auch im Alltag, bei allerlei Arbeiten, kann ich achtsam bleiben. Mit Achtsamkeit, verändert sich mein Leben.
Die folgenden Worte zeigen in einfachen Worten um was es geht:
Meine Freunde, durch die Entwicklung der, lieblichen Klarheit der Achtsamkeit vermögt ihr, das Greifen nach Vergangenheit und Zukunft zu überwinden, Anhaftung und Abneigung hinter Euch zu lassen und alles ängstliche Streben zu unterlassen, sodass sich die unerschütterliche Freiheit des Herzens einstellt, hier und jetzt.
Buddha
Künga Legpa ein weiser Narr
Tags: Achtsamkeit, Alltag, Buddhismus, tibetischer Buddhismus, Künga Legpa, Drugpa Künleg, Meditation, Menschen, Spiritualität, Vergänglichkeit, Weisheit, Zen
Auf der Suche nach weisen Zen Sprüche und Worten, bin ich auf diesen Tibetischen Weisheitslehrer Künga Lepa oder auchDrugpa Künleg 1455; † 1529) gestossen. Er war ein großer Meister des Mahamudra der Drugpa-Linie des tibetischen Buddhismus.[1] . Ein heiliger Narr soll er gewesen sein. Wenn ich seine Worte, in mir wirken lassen, spühre ich ein grosses Verstehen, eine Lebensfreude, eine tiefe Weisheit und und eine Liebe zu den Menschen. Ein freier Yogi soll er gewesen sein, äußerlich habe er nach seinem Vergnügen gelebt, und doch habe er innerlich nach einem klaren spirituellen System gelebt. Er liebte das Bier und die Frauen und er sei ein fröhlicher Mensch gewesen. Auch wenn er scheinbar masslos, gewesen sei,so habe er innerlich zum Wohle aller Menschen gewirkt. Nach aussen habe er wie ein zerlumpter Bettler ausgesehen, aber innerlich sei er ein glücklicher Buddha gewesen.
Es gab sie schon immer in allen Traditionen, die unangepassten, die Querulanten, die voller Weisheit, den Finger tief in die offene Wunde der Gesellschaft steckten, leider dankte es die Gesellschaft selten. Ohen sie wäre unsere Welt, Geistig sehr arm dran.
Wenn man die Worte des Buddha nicht versteht, was nützt es dann den Buchstaben der Lehre zu folgen?
Ohne von einem guten Lehrer geführt zu werden, was nützen einem grosse Begabung und Intelligenz?
Unfähig alle Lebewesen wie die eigenen Kinder zu lieben, was nützen einem  feierliche Rituale und Gebete?
Fehlt die Erkenntnis, das der Buddha bereits in uns ist, wie soll man ihm in der äusseren Wirklichkeit begegnen?
Kann man nicht im natürlichen Fluss der Meditation verweilen, was nützt es dann, den Gedanken Gewalt anzutun?
Unfähig sein Leben den Jahreszeiten und den Tageszeiten anzupassen, ist man bloss ein verwirrter Narr, der nicht in der Lage ist zu unterscheiden
***
„Eine junge Frau findet Vergnügen an der Liebe.
Ein junger Mann findet Vergnügen am Sex.
Ein alter Mann findet Vergnügen an seinen Erinnerungen.
Das ist die Lehre von den drei Vergnügen.
Wer die Wahrheit nicht kennt, der ist verwirrt.
Wer keine Ziele hat, erbringt keine Opfer.
Wer keinen Mut hat, wird kein Yogi.
Das ist die Lehre von den drei fehlenden Dingen.
Auch wenn ein Mensch den Weg der Weisheit kennt, ohne zu praktizieren erfolgt keine Verwirklichung.
Auch wenn ein Meister dir den Weg zeigt, gehen musst du ihn selbst.
zwei Links
Tags: Achtsamkeit, Alltag, Blogs, Menschen, Links, Internet, Reisen, Spiritualität, Weg, Weisheit, Zen
Heute Morgen habe ich in meinem WordPress Dashboard wieder einmal auf die Funktion Tag-Surfer geklickt und habe auf Anhieb zwei Interessante Blogs gefunden mit interessanten Beiträgen die es Wert sind gelesen zu werden.
Der erste Beitrag fragt: Wie viele Sprachen gibt’s im Himmel?
und hat mir gut gefallen. Der Schreiber war auf einer Reise In Indonesien unterwegs und hat erfahren wie schwer so eine Verständigung in einem Fremden Land ist, die  Meinung seines Gastgebers ist aus Sicht einer anderen Kultur ist verbindend und eine schöner Gedanke.
Der Blog heisst waganord.wordpress.com der Verfasser lebt in Waga Nord in Ouagadougou das  ist die Hauptstadt von Burkina Faso.
Noch ein Nachtrag, Ich bekam eine Information vom Blog WagaNord:
ich lebe nicht (mehr) in ouagadougou, habe aber 12 jahre in burkina faso gelebt und gearbeitet. der blog heisst waganord, weil ich jetzt nördlich von ouaga/waga lebe, nämlich in der schweiz…
In der Schweiz ist es auch schön
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Der zweite Blog der mir gefällt ist Ursulaortmann’s Blog
ein Astrologie Blog aber nicht nur Ursula Ortmann schreibt vielgfälltig und Interessant und ich werde sicher hier regelmässig lesen. Diese folgenden Beiträge habe ich gelesen und sie gefallen mir.
Die Illusion des Universums von Gary Renard
Urteile nicht
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18.05.2011 ausgesucht von zentao
richtig schönen Countrysong…
Tags: Achtsamkeit, Musik, Country-Musik, Country-Songs, Meditation, Video, Zen
Im Moment ist mir nicht nach schreiben, ich bin etwas müde und es ist endlich wieder schönes Wetter, ich werde es benutzen um Aufzutanken, bei einem Bummel an der frischen Luft, Â im Augenblick höre ich diesen richtig schönen Countrysong, von den Truck-Stop die einzige Deutsche Country-Musik Band, die auch in deutscher Sprache, so richtig schöne Country-Musik spielt.
Für alle die diese Musik auch lieben zur Erinnerung, ich habe da doch eine eigene Seite mit Country-Songs
my Country-Video
ich wünsche Euch allen einen schönen entspannten Rest von diesem Tag.
17.05.2011 zentao
Truck Stop – Ich möcht’ so gern Dave Dudley hör’n 1978
Langeweile
Tags: Achtsamkeit, Alltag, Buddhismus, Langeweile, Geduld, Aushalten, Leben, Meditation, Vergänglichkeit
In der Regel gilt Langeweile, im Buddhismus, als eine unheilsame Emotion. Ist uns langweilig, tauchen manche dumme Gedanken auf, wie zum Kühlschrank gehen oder es entwickelt sich eine Art Faulheit, wo wir Stunden lang vor dem Fernseher sitzen können, eventuell mit einem Bier oder auch zwei und zappen uns duch die Programme.
Der Spruch:“ mir ist langweilig um meinen Mund“ ist mir persönlich bestens bekannt, weil ich dann in die Küche gehe um etwas zum Naschen zu suchen. Wenn es uns langweilig ist, sind wir meistens, nicht sehr kreativ und wir verpassen möglicherweise, das schöne Sommerwetter, und verpassen einen herrlichen Tag in der Natur, beim Baden an einem See.
Ein Hilferuf im Netz:
mir ist langweilig weil keiner meiner freunde gerade on ist und alle sind schon längst verabredet und draußen
es ist immer so das wenn ich nicht bis 12 uhr mich nicht mit jemanden verabrede sind schon alle weg und den ganzen tag hab ich dan nichts zu tun
was kann ich gegen langweile tun?? (außer lesen( das tu ich je 2-3 stunden am tag), afräumen( kann das ohne mekern nicht machen), malen, zeichnen(mach aich auch nicht selten))
Ist das nicht traurig? Diese Hilfslosigkeit von heutigen jungen Menschen, die ohne Computer und Handy vollkommen verloren sind.
Die Langweile entsteht meistens dann, wenn wir viel Zeit haben und keine Anforderungenan uns gestellt werden, an unserem wohlverdienten Feierabend und wir sagen mit Recht; „jetzt will ich nur meine Ruhe haben.“ Das sei vollkommen in Ordnung und sei aber auch eine Chance für uns, habe ich im Buch von Ulli Olvedi Über den Rand hinaus gelesen.
Da erzählt Nora von ihrem Besuch beim Rinpoche in Nepal von seinem Vortrag vor seinen Schüllern:
„Lernt Langeweile, lernt damit umzugehen, das ist die einzige Chance, um aus diesem Fangnetz eurer Bezugspunkte herauszukommen. Wenn wir uns erlauben, uns ausgiebig zu langweilen, bekommen wir eine klitzekleine Ahnung von der Überwindung von Hoffnung und Furcht. Das Problem sei, dass wir auf halben Weg umkehren, dass wir nicht wirklich in die Langeweile eintauchen.“ Das sei wie, wenn wir in einen kalten See schwimmen gehen wollen und auf halbem Weg ins Wasser, plötzlich stehen bleiben und zu frieren beginnen, taucht man ein und schwimmt los, wird es schön, und man geniesst es.
„Sitzt und langweilt euch, überlasst euch der Langeweile, lasst es geschehen ohne etwas zu tun und beobachtet eure Langeweile und lasst euch davon überraschen ohne ablehnen und auch ohne wollen, das ist Meditation.
Das ist auch für mich eine Überraschende Imterpretation von Langeweile, eine durchaus sinnvolle Anweisung, sich einfach hinsetzen, die Langeweile aushalten, ohne etwas zu tun oder tun zu müssen, abwarten was geschieht, beobachten, was für Gedanken auftauchen und alles zulassen.
4.05.2011 Text von zentao
Lebensweisheiten
Tags: Achtsamkeit, Vergänglichkeit, Zen, Rapsfelder, Leben, Weisheiten. Lebensweisheiten

blühender Baum im Rapsfeld
Alles hat seine Zeit
eine Zeit des Werden und eine Zeit des Vergehens
es gibt auch eine Zeit des verweilens der Ruhe des Nichts tun
*
Das Leben ist eine Krankheit,
welche durch Geschlechtsverkehr übertragen wird
und immer tödlich endet.
man kann das auch so sehen
*
Ankommen kann nur, wer sich fort bewegt
wer stehen bleibt kommt nie an
*
Sei du selbst, denn alle andern gibt es schon!
ein Rat der nicht immer leicht zu verwirklichen ist
*
Der Mensch hat dreierlei Wege zu handeln:
Nachdenken, das ist der Weg des Verstandes
wird aber zu oft nicht gemacht
Nachahmen, das ist am einfachsten
und wird am meisten gemacht
und die Erfahrung, das ist das was bleibt
wird aber oft nicht als solche erkannt
*
13.05.2011 gesucht und gefunden durch zentao
Handy und die Wirklichkeit.
Die meisten Menschen wollen nur ihre eigen Wirklichkeit sehen, die Wirklichkeit wie sie ist wird verleugnet. Sie leben, entweder in der Vergangenheit oder sie träumen von eine besseren Zukunft. Sie wünschen sich immer etwas anderes als das was sie haben, und hängen an ihrem materiellem Besitz. Das Handy ist da der beste Beweis, die meisten Menschen können ohne Handy nicht mehr leben, auf jedenfalls fällt es ihnen schwer, einmal einen Tag, dieses zu Hause zu lassen. Das ist echtes Anhaften, manchmal könnte man meinen, die Menschen, seien, mit einer Hand am Ohr verwachsen. Die neue Behinderung unserer Gesellschaft. Dieses immer erreichbar sein müssen, ist auch ein Unfrei sein und es ist durchaus möglich so ein Handy, zu gewissen Zeiten abzustellen. Das muss aber jeder für sich selber entscheiden, das Handy öfters mal abschalten, kann auch zu mehr innerer Ruhe beitragen und der erste Schritt um das anhaften los zu lassen.
Tags: Alltag, Buddhismus, Meditation, Vergänglichkeit, Zen, Medien, Handy, Komunikation
Dieses Anhaften ist die Ursache allen Leidens.
13.05.2011 Text von zentao
Der Gedanke des Tages
Tags: Buddhismus, Alltag, Bücher, Gedanke, Zen, Meditation, Vergänglichkeit
Ich lese gerade ein Buch von Ulli Olvedi der bekannten Buchautorin, sie schreibt nicht nur Buddhistische Romane sondern auch Sachbücher unteranderem auch über Qi Gong.
In ihrem Buch über den Rand hinaus schreibt sie über eine Deutsche Frau die Ihren Weg, weg von all der verlogenen Gesellschaft der Kriegszeit sucht, mit ihrer Tibetischen Freundin versucht sie eine Annäherug an den Buddhismus und da habe einen Satz gelesen der passt, das habe ich mir auch schon so überlegt:
,,Man steht ganz schön dumm da ohne einen Gott,
den man verantwortlich machen kann,,
und dann noch diesen tröstlichen Satz über Karma;
,,So mag es wohl sein mit dem Karma. Was nicht gelöst ist, wird mitgenommen durch die Nacht des Todes in den Morgen eines neuen Lebens,,
aus dem Buch von Ulli Olvedi Über den Rand hinaus
10.05.2011 zentao
Das Leben, so wie es ist
Tags: Achtsamkeit, Alltag, Buddha, Buddhismus, Glück, Leben, Meditation, Menschen, Spiritualität, Veränderung, Vergänglichkeit, Weg, Weisheit, Zen, Kirche, Leben, Menschen, vier edle Wahrheiten, Veränderung, Erkenntniss, Karma,
Was ist Leben und was inkarniert sich? Ist Karma nur eine Idee, oder gibt es wirklich so etwas wie ein Karma.
Das Leben, so wie es ist, ist nicht so einfach wie es scheint. Wenn ich denke, ich sei ein Eigenständiges Wesen mit einer ganz persönlichen Geschichte, so ist das richtig, aber auf der anderen Seite auch wieder falsch. Das was ich heute bin, das bin ich dank meiner Eltern und Urgrosseltern und so weiter. Meine Ahnen haben mir alle meine Gene mitgegeben, habe ich gute Gene, dann habe ich vermutlich auch ein gutes Leben. Wenn das so ist dann haben meine Ahnen immer die richtige Wahl getroffen. Das ist ein bisschen wie würfeln. Wir sollten unseren Ahnen eigentlich dankbar sein.
Früher habe ich in der Sonntagsschule gelernt, dass meine Seele dereinst, in den Himmel, wenn ich lieb sei, oder in die Hölle komme, wenn ich nicht brav bin, was sich leider als falsch erwiesen hat.
Wer die Natur beobachtet, der weiss, dass nichts verloren geht, alles hat seinen eigenen Kreislauf. Im Frühling kann man beobachten, wie sich die Blüten an den Bäumen manifestieren. Im Sommer reifen die Früchte, im Herbst fällt das Laub von den Bäumen und im Winter kommt die grosse Ruhezeit, damit im Frühling, das Werden, wieder beginnen kann.
Wer also meint, das sei bei uns Menschen anders, der irrt sich gewaltig, auch wir sind diesem Kreislauf unterworfen und wenn der Zeitpunkt richtig ist, dann inkarnieren wir wieder. Es ist der Kreislauf des Lebens, Samsara, der Kreislauf von Werden und Vergehen
Ich bin nicht nur mein heutiges Leben, ich bin auch all das was ich, in meinem Leben erlebt und erfahren habe. Jeder Moment, an den ich mich erinnere, ist ein Teil von mir und er ist vorbei, endgültig, weil alles Vergänglich ist. Es bleibt nur noch die Erinnerung und auch auf die ist kein Verlass. Ich bin also genau so die Vergangenheit, der jetzige Augenblick und ich bin aber genau so meine Zukunft, ich bin auch das, was ich aus dem heutigen Leben machen werde. Logische Konsequenz ist, wenn ich ich das Heute gut lebe, dann kann das Morgen, nur besser werden.
Dann ist da noch das was mein Wesen ausmacht, genannt Geist, Seele oder Lebenskraft, es ist unpersönlich, es ist Energie. Es ist eine Kraft von etwas unerledigtem, das sich in dieses Leben inkarniert hat, das so genannte Karma. Unsere unerledigten Emotionen, Wut und Hass welche wir noch nicht verzeihen konnten, unsere Gier welche sich um den Besitz sorgen macht. All diese unerledigten Emotionen wollen wieder in ein neues Leben zurück. Dieses ganze Bündel, was uns ausmacht nennen wir Seele. Das was ich in meinen früheren Leben, nicht erledigt habe ist heute meine Lebensaufgabe. Mehr darüber hier: (Karma ) So wie in der Schule, wir gehen von einer Klasse zu nächsten und wenn unsere Noten ungenügend sind, dann wiederholen wir das ganze, einfach noch einmal.
Kein anderer Feind hat ein solch langes Leben
ohne Anfang und Ende wie meine Feinde die Geistesgifte.
Shantideva
Reinkarnation kann man am besten so erklären, wenn wir mehrere Kerzen haben, dann zünden wir die erst Kerze an. Wenn diese Kerze runter gebrannt ist, zünden wir mit der gleichen Flamme die nächste Kerze an und wieder die nächste und so weiter. Es ist immer eine andere Kerze aber immer die gleiche Flamme, wobei sich auch die Flamme verändert, je nach Grösse der Kerze. So ähnlich funktioniert es wenn wir, wieder in ein neues Leben inkarnieren. Aber ob ich dann jedes Mal der gleiche bin? Das ist vermutlich etwa so, wie im Leben. Die Person mit fünf Jahren und die mit siebzig Jahren, sind genau die gleichen und Paradoxerweise doch nicht.
Wir verändern uns eben auch von Leben zu Leben. Der gleiche und doch ein anderer.
Um zu überleben, muss dieses Wesen nun ein Ich entwickeln, das Ich ist nichts anderes als der Überlebenstrieb, der uns befähigt, dass wir bei Gefahr, entweder Angreifen oder flüchten. Dieses kleine Wesen, lernt bald wie hart diese Welt ist, es lernt Mein und Dein kennen, Ich und Du, es muss lernen sich zu behaupten und es lernt in der Form von Ich zu denken. Es identifiziert sich mit sich selber, dieses kleine Wesen ist nun überzeugt dieses Ich zu sein. Bis zum Zeitpunkt wo Kleinkinder, ungefähr vier bis sechs Jahre alt sind, erinnern sie sich oft an ein früheres Leben. Sie erkennen sogar Spirituelle Wesen und haben oft einen unsichtbaren Begleiter. Erst wenn Eltern nicht Zuhören wollen oder nicht können und ihre Kinder nicht Ernst nehmen und dauernd, das erzählte als Unmöglich und Dumm darstellen, dann vergessen diese Kinder fast alles aus dem früheren Leben. Ganz anders ist es bei verständnisvollen Eltern die Zuhören können. Diese Kinder haben ihr Wissen, an ein früheres Leben nicht verloren und sind darum auch, manchmal fähig mit dieser anderen Welt zu kommunizieren.
In der Christlichen Tradition, wo wir von einem gedanklich kreierten Gott abhängig sind und für unser bisschen Leben noch dankbar sein müssen. (Ich meine diese Art Gott den es nur in Kirchen gibt, aber nicht im wirklichen Leben.). Wird diese „Ich“ Entwicklung noch gefördert. Wenn wir in einer „Ich“ Haltung leben entweder, Ich bin der Grösste“ oder; “ Mensch bin ich blöd“ oder auch “ alle sind gegen mich“ dann Leiden wir und sind immer wieder Unglücklich und Unzufrieden mit unserem Leben. Besonders schlimm sind da Christliche Sekten, da werden Menschen zur Unselbständigkeit und Gehorsam erzogen. In der heutigen Zeit, ist es besonders wichtig, dass wir Lernen Eigenständig zu denken. Wenn wir endlich lernen, unser eigenes Leben, zu leben.
Ob meine Gedanken über das Leben richtig sind weiss ich nicht, aber so in etwas kann ich mir das vorstellen.
Wir sollten vielleicht einmal schauen, was haben andere, nicht so Dumme Menschen, schon über diese Themen, geschrieben und Gedacht. Andere Sichtweisen entstehen, nicht nur aus Bücher, auch im Alltag wenn wir unsere Umwelt ein wenig beobachten sehen wir dass es manchmal auch anders geht. Wir müssen offener und toleranter werden und lernen auch neues und positives kennen zu lernen.
Ganz anders ist es im Buddhismus, wo vor 2550 Jahren, der Buddha „die vier edlen Wahrheiten“ entdeckt hat und seine Worte heute Weltweit gelehrt werden.
Es ist eine Tatsache, (1.) wir leiden, durch Sorgen, Krankheit und wenn unsere Lieben sterben. (2.) Ursache von alldem sind unsere Gier Wut, Zorn, Hass, und es kommt immer anders als wir wollen. (3.) Wenn wir Entdecken, wir sind nicht ausgeliefert, wir können selber etwas tun um unser Leiden zu vermindern. (4.) Wir erkennen, es gibt einen Weg, den ich gehen kann. Beendigung meines Leidens und das ist der achtfache Pfad. Wenn wir endlich begreifen, dass dieses „Ich“ uns, dauern sabotiert, und unser Leben zerstört.
Der Buddhismus ist nicht einfach nur eine Religion, es ist auch eine Lebensphilosophie, in der wir lernen bewusster zu leben und wir endlich wissen wer wir sind. Es ist auch der Weg wo wir uns Buchstäblich selber glücklich machen.
9.05.2011Text von zentao
Nachtrag zum Tod von Osama bin Laden
Tags: Achtsamkeit, Alltag, Buddhismus, Glück, Gewalt, Leben, Menschen, Osama Bin Laden, Vergänglichkeit, Weisheit, Zen
Ganz Klar bin ich jetzt nicht der Meinung, ein Staat wie die USA dürften sich alles leisten. Ich habe in meinem Beitrag über Bin Laden geschrieben:
Ich muss ehrlich sagen, das war die beste Lösung. Hätte man ihn vor ein Gericht gebracht, hätten die Mörder vonal-Qaida vermutlich irgendwo Geiseln genommen und versucht Osama Bin Laden frei zu pressen.
Das ist immer noch meine Meinung:Rainer vom Blog der Weg ist das Ziel meinte in einem Blog Kommentar folgendes:
Deine Argumente bezüglich Osama klingen logisch und haben ihre Berechtigung und dennoch denke ich, dass Rechtsstaaten sich an Rechte halten müssen oder die Rechte verschwinden nach und nach, die man eigentlich verteidigen möchte. Einen unbewaffneten Mann in einem fremden Land zu erschießen, dass erinnert mich irgendwie an die Israelis, die Terroristen gezielt töten und dabei auch den Tod von anderen Zivilisten in Kauf nehmen. Wir Deutschen können schon aufgrund unserer Geschichte mit Adolf es nicht gut heißen, dass Menschen ohne Urteil von einem Staat ums Leben gebracht werden.
Auch ich bin für Rechtsstaatlichkeit und finde auch das der Staat auch die Verpflichtung hat seine Bürger auch zu Schützen und dem entsprechend Massnahmen zu ergreifen. Wenn ein wildes Tier ausbricht und in seiner Panik Menschen angreift, wird in der Regel sehr rasch gehandelt und das Tier wird erschossen. Bei Menschen, die Ausrasten kann man nicht so handeln, man wird eher versuchen diesem Menschen zu helfen und ihn wieder versuchen in die Gesellschaft einzugliedern. Es gibt aber Menschen, die machen ihre eigenen Gesetze und handeln wiederholt kriminell, so ein Mensch wird nach mehrmaligen Vergehen, bei uns verwahrt, das heisst; wenn ein Mensch nicht einsichtig ist und nicht Therapierbar ist, so wird man ihn verwahren, wenn nötig lebenslänglich.
Ein Mensch wie Gaddafi, Hitler oder eben auch Osama Bin Ladenkann man nicht behandeln oder belehren, und ihnen beibringen, dass sie gegen die Gesellschaft und gegen die Menschlichkeit verstossen, sie sind schlicht weg uneinsichtig und meinen sie hätten alle Rechte auf ihrer Seite. Sie sind nicht therapierbar.
Was muss man den da machen, bei so viel Engstirnigkeit? Auch bei Hitler wurde mehrmals versucht ihn umzubringen, leider Erfolglos. Bei Osama Bin Laden ist es jetzt zum Glück gelungen. Es mag sein, dass im Vorfeld der Geschichte nicht alles mit Sauberen Dingen vor sich ging, ich glaube aber es gibt moralisch schlimmeres in dieser Welt, was geschehen ist liegt klar in der Verantwortung der Amerikaner.
Auch wenn ich den Tod von Osama Bin Laden, als eine einmalige Notwendigkeit, befürworte, bin ich für Gewaltlosigkeit, aber das ist leichter gesagt als getan. Es beginnt alles mit zwei Worten, die mir heute in unserer Kultur fehlen, das sind Respekt und Toleranz und diese fehlen fast überall, leider - aber wir alle könnten ganz wenig daran arbeiten und wie jedes Pflänzchen, könnten auch diese beiden wachsen, sofern alle Seiten, Europäer, Amerikaner, Chinesen, Japaner,Israeli, Araber,Pakistani, Inder, Hindu, Islamisten, Christen, Juden, Moslems, Buddhisten, und so weiter, wenn diese beiden Pflänzchen wachsen dürften, dann würde noch ein drittes entstehen und das ist Vertrauen. Mit der Zeit würden alle Parteien begreifen, dass Gewaltlosigkeit grundsätzlich möglich ist. Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg.
Sicher es liegt an uns, aber nicht nur, wir haben gewählte Regierungen und da muss man auch etwas von ihnen verlangen dürfen, dass sie endlich ehrlich handel und ihre Verpflichtungen den Konzernen und den Banken gegenüber aufgeben. Die Politiker seien Volksvertreter, es wäre an der Zeit, dass sie es uns beweisen.
So 8.05.2011 Text von zentao
Wenn ich die Ergebnisse der Presse sehe dann ist die Mehrheit der Menschen glücklich mit dem geschehenen.
Hier einige Link aus der Presse dazu:
Die falsche Freude der Christlichen
„Es gibt aber bereits Verschwörungstheorien ein Link wurde mit per Mail zugeschickt und iesen sollt ihr auch sehen um selber urteilen zu können. Obwohl mir das schon eher wie Wunschdenken vorkommt.
Er hat geerntet was er gesät hat
Tags: Achtsamkeit, Alltag, Gewalt, Gewaltfreiheit, Hass, Leben, Meditation, Menschen, Oama Bin Laden, Spiritualität, Vergänglichkeit, Weisheit, Zen
In den letzten Tagen ist ja wieder einiges passiert in unserer kleinen Welt, über das wichtigste Ereignis wurde ja genug geschrieben, über diese Exekution vonOsama Bin Laden, und ich muss ehrlich sagen, das war die beste Lösung. Hätte man ihn vor ein Gericht gebracht, hätten die Mörder von al-Qaida vermutlich irgendwo Geiseln genommen und versucht Osama Bin Laden frei zu pressen. Das Osama Bin Laden auf dem offenen Meer, nach islamischem Ritus beerdigt wurde, zeugt von Grossem Respekt vor dem toten Gegner, alle Achtung, das hätte ich nicht erwartet. Das gute daran, ist auch, das auf diese Art, eine Kultstätte für einen Märtyrer, verhindert wird. Man könnte auch sagen;
„er hat das geerntet, was er gesät hat,“
nämlich Hass und er ist gestorben wie er gelebt hat, durch Gewalt.
Da stelle ich mir die Frage; kann Amerika, Osama Bin Laden, je verzeihen? Ich glaube nicht, er hat viel zu viel zerstört, nur um seine Ideologie, von einer Islamistischer Welt zu erreichen und er hat, genau das Gegenteil erreicht. Was immer er für Beweggründe, für seinen Hass gehabt hat, am Ende hat ihn sein Hass in den Abgrund geführt. Hass und Rache haben noch nie Probleme gelöst, nur mit gegenseitigem Respekt und Toleranz kann man die Welt zum besseren verändern.
Jesus hat gepredigt; Ihr werdet ernten was ihr gesät habt
Buddha hat gesagt; Hass hat noch niemals Hass vertrieben nur Liebe besiegt Hass.
Diese zwei spirituellen Lehrer, haben der Welt ja ihre Rezepte gezeigt. leider mit wenig Erfolg.
Um das zu ändern, sind wir alle beteiligt, den beginnen muss die Veränderung in uns, erst wenn wir selber inneren Frieden gefunden haben und hier bei uns anständig miteinander umgehen, hier in Europa, dann kann es auch in der Welt, besser werden. Die Welt ist unser Spiegel und sie spiegelt uns, unsere innere Armut.
Diese Hass Ideologen, wie die al-Qaida, sterben leider nicht so schnell aus und es geht immer noch eine Grosse Gefahr für die Welt, davon aus. Solche Systeme können nur dank der Angst, die sie verbreiten bestehen. Um das zu verhindern, müssen wir den neuen Arabischen Staaten helfen, ein funktionierendes Wahlsystem aufzubauen, damit es dann einmal auch eine Moslemische Demokratie geben kann. In einer Moslemischen Demokratie, kann es auch wieder eine funktionierende Gesellschaft und Wirtschaft geben. Wo die Menschen Arbeit und ein Einkommen haben, da haben Ideologien keine Macht und es könnte endlich Frieden geben. Bis dahin ist noch ein weiter Weg.
6.05.2011 Text von zentao
Drei Videos von – Sogyal Rinpoche
Tags: Achtsamkeit, Alltag, Buddhismus, Sogyal Rinpoche, Leben, Menschen, Spiritualität, Video, Zen
Diese drei Videos vonSogyal Rinpochesind eine Auswahl, aus YouTube-Videos, die ich mir immer mal wieder anschaue. Seit ich das DAS TIBETISCHE BUCH VOM LEBEN UND STERBEN“ gelesen habe, bin ich vom Wissen und der Weisheit dieses Meditations-Lehrer begeistert. Auf Youtube gibt es so viele gute Videos von Sogyal Rinpoche da habe ich einiges für mein Leben gelernt. Hier drei meiner Lieblings Videos die ich Euch zeigen will.
Gewinnen und verlieren
In diesem Video erklärt Sogyal Rinpoche Kindern was in uns geschieht, wenn wir gewinnen oder verlieren
Was Meditation wirklich ist.
Eine einfache und verständliche, sehr humorvolle Anleitung zur Meditation von
Sogyal Rinpoche Autor des Buches
“ DAS TIBETISCHE BUCH VOM LEBEN UND STERBEN“
Dies ist mein lieblings Video von diesen drei. Welches ist Euer Favorit?
<br>[vodpodid=ExternalVideo.438217&w=425&h=350&fv=%26rel%3D0%26]
nach den Fussspuren des Elephanten schauen.
Sogyal Rinpoche, spricht in diesem Video,
„Wir müssen den Geist zähmen und besiegen“
und schon Buddha war sich sicher;
„Wir sind was wir denken“
Was mir hier besonders gefällt, er fragt immer wieder sein Publikum:“ Ihr versteht?“
[vodpodid=ExternalVideo.438237&w=425&h=350&fv=%26rel%3D0%26]
Ich wünsche Euch eine lehrreich Meditation
5.5.2011 gepostet von zentao
auch noch anschauen
Eine moderne Zen-Geschichte über Zen und Bloggen
Tags: Zen, Zen-Meister, Blogs, Bloggs, Blogger, bloggen, Zengeschichten, Alltag, Leben, Menschen, Internet
Seit 17 Jahren praktiziere ich Zen (Meditation ) und seit 4 Jahren blogge ich mit meinem Blog zentao blog über zen + anderes eine Art Zen-Blog, wo ich über Zen-Meditation und meine Erfahrung damit schreibe. Mir selber war aber nicht bewusst, wieviel Zen und bloggen gemeinsam haben. Bis mir ein Freund, einen Link mit einer Leseempfehlung zu schickte. Als ich das las, war der erste Gedanke -WOW- das ist Genial, und die Geschichte war eine echte Zen-Geschichte, mit allem was dazu gehört.
Zen und Blogen, ob das auch gut geht? Ich habe sofort gespührt, das ergänz sich,vorzüglich. Hier wurde Zen und Blogen auf eine gelungene Weise kombiniert. Man kann sicher Bloggen ohne etwas über Zen zu wissen, wer dies Anweisungen des Meisters anwendet, wird sicher ein noch besserer Bloger.
Wenn Ihr ein paar Minuten Zeit habt, dann schaut euch „Das Zen des Bloggens“ an. Das kleine PDF-Büchlein enthält eine kurze, unterhaltsame Geschichte, über die man einiges rund ums Bloggen lernen kann – und das mit einer Schlussfolgerung, die nicht den typischen Blog Inhalten entspricht. Man lernt aber nicht nur etwas über Bloggen, es ist zudem, eine wunderbare Zengeschichte. Geschrieben hat sie Hunter Nuttall, und in die Deutsche Sprache, wurde die Geschichte von Jan Tissler vomUPLOAD Magazin übersetzt. Es ist eine echte Zengeschichte, sehr gut geschrieben mit einem echten Zen-Meister und überraschenden Erkenntnissen. Übrigens das was in der Geschichte dar Meister dem Schüler bei bringt, kann man nicht nur zum Blogen brauchen, es funktioniert auch im Alltag.
Viel Vergnügen beim Lesen dieser Suche eines Bloggers nach der Wahrheit.
3.5.2011 zentao
Erstveröffentlichung am 26.04 2008 durch zentao
Hier nochmals alle Links:
„Das Zen des Bloggens“
“The Zen of Blogging”
Hunter Nuttall.
Problogger Darren Rowse.
Hunter Nutall schreibt in seinem Blog über Persönlichkeitsentwicklung
HunterNuttall.com – Stop sucking and live a life of
abundance
UPLOAD Magazin von Jan Tißler
„Was ist Gott ?
Tags: Achtsamkeit, Alltag, Buddhismus, Glück, Gott, God, Tao, Leben, Menschen, Spiritualität, Video, Zen
“ Was ist Gott „
Ist das was wir Gott nennen, der strenge Vater auf dem Thron, bereit beim geringsten Vergehen, uns zu bestrafen, oder ist das was wir Gott nennen eine uns liebende Erden-Mutter die uns mit Liebe und Überfluss füllt. Ist Gott eine formlose Energie ohne Bewusstsein? Möglicher weise ist die Antwort im Universum? Oder eventuell doch in uns? Was immer das ist, wir werden es nie richtig wissen. Was immer die Wissenschaft entdeckt, es sind nur Splitter vom Ganzen.
Es gibt so viele Ausdruckformen von dem was wir Gott nennen, in der Form als unpersönliches Tao, Wesenlos, als eine Art Energie die es immer gab und immer geben wird. Oder zeigt sich diese Energie in Spirituellen Lehrer, als Krishna, Jesus, Buddha, Mahavira, um nur einige zu nennen, obwohl all diese, nur eine ganz kleine Sicht vom ganzen bekommen erfahren durften.
Wenn wir uns die Natur anschauen, so ist das was wir Gott nennen, etwas immer wiederkehrendes, es existiert in jedem Baum, Pflanze und in den Steinen. Es ist in den Tieren und in uns Menschen.
Das ganze Universum ist eine Manifestation, von dem was wir Gott nennen. Wir selber sind ein kleiner Funken von dem grossen Licht genannt Gott, wir manifestieren uns immer wieder und wir sind mit allem Verbunden.
Was denkt ihr darüber?
3.05.2011 Das ist der  Text aus dem folgenden Video aus dem Englischen übersetzt von zentao
Erstveröffentlichung 3.1.2008 von zentaoÂ



































Die Meinung von meinen Lesern