Es ist Ferienzeit und rund um uns ist es ruhiger geworden. Einige Nachbarn sind Ferienhalber abwesend und in den Läden wird man wieder schnell und freundlich bedient. Wir haben auch Ferien, das heisst meine Frau hat Ferien, als Pensionierter, habe ich ja das ganze Jahr über Ferien. Wir nehmen es in diesen Tagen etwas ruhiger und stehen etwas später auf und unser Leben ist gemächlicher geworden. Dennoch meditiere ich jeden Morgen und versuche die Achtsamkeit, in meinen Alltag rüber zu nehmen.
Auch rund um meine beiden Blogs ist es etwas ruhiger geworden, einige meiner Stammleser scheinen auch in den Ferien zu sein. Den Geburtstag von meinem Blog habe ich auch verpasst, waren es am 5.Juli doch, bereits 4 Jahre zentao wie die Zeit doch vergeht. Wenn ich da bin, lese ich natürlich, immer dort wo es neue Beiträge gibt, aber auch da ist es ruhiger geworden.
Wenn die Sonne Scheint Essen wir auf unserem schönen Balkon. Meistens kochen wir etwas feines und dazu genehmigen wir uns ein Gläschen Rotwein. Das ganze wird abgerundet mit einem Espresso. Das Leben ist schön und wir geniessen es. Manchmal mache ich einen Spaziergang und nehme meine Kamera mit und manchmal, liege ich auf der faulen Haut an der Sonne und lese ein Buch. Zur Zeit lese ich das Buch von Willigis Jäger Die Welle ist das Meer
Loslassen können ist im täglichen Leben ein Prozess, der von den Gedanken bis zum wirklichen loslassen bei vielen Menschen immer wieder Probleme gibt, wie bei den Affen im alten Indien.Schon der Buddha erzählte diese Geschichte seinen Schülern als ein sichtbares Beispiel über loslassen. Im alten Indien wurden die Affen auf diese Weise gefangen.
Man höhlt eine Kokosnuss aus (oder auch einen hohlen Baumstrunk) und die Öffnung war gerade gross genug für die kleine Hand eines Affen, die Kokosnuss war an einer Kette fest gemacht welche in einen Baum gehängt wurde. In die Nuss gab man Naschereien, welche die Affen liebten. Wenn jetzt der Affe das Futter fassen wollte, machte er eine Faust um seine Beute fest zu halten und er konnte die Faust nicht mehr heraus ziehen. Der Affe war gefangen. Was müsste der Affe jetzt tun, ganz einfach,das Futter loslassen und die Faust öffnen, aber beim Affen funktioniert das nicht mehr, durch die Gier sind seine normalen Reaktionen blockiert. Er ist voller Gier und er will nur noch das Futter und er versucht die Hand heraus zu reissen, aber genau darum, bleibt er gefangen. Loslassen wäre da die Lösung und die Rettung, dafür müsste der Affe, das Objekt der Begierde loslassen.
Affenmutter mit Baby
Der Buddha hat mit diesem Beispiel immer wieder darauf hingewiesen, dass die Gier, die Begierde, auch für uns Menschen genau so Verhängnisvoll ist. Unser gewöhnliche Geist (Ego Ich ) ist es welches uns festhält. Wie der Affe, den es zu der Kokosnuss mit dem Futter zieht, greifen wir nach allen möglichen Dingen und geistigen Ideologien, aber das Ergebnis ist in etwa das gleiche. Wir sind Gefangene unseres Denkens, dieses innere greifen und immer mehr wollen.
Auch wir geben für etwas was wir wollen unsere Freiheit auf und wie schwer fällt uns das Verzichten auf etwas vermeintlich schönes und angenehmes wie Essen und Trinken und das Rauchen. Für unseren Erfolg sind wir bereit, Sklave unserer Arbeit zu werden und unsere Gesundheit zu ruinieren. Auch wenn es um unsere Religion geht, sind wir Menschen bereit, einen Krieg zu beginnen. Diskussionen über Religion führen bekanntlich ins Uferlose, weil keiner nur ein klein wenig nachgibt.
Wir sollten uns mal selber fragen; wie weit bin ich dieser Affe, der lieber seine Freiheit aufgibt, als das Objekt der Begierde los zulassen und seine Freiheit wieder zu gewinnen. Um unsere Freiheit zu gewinnen, müssen wir nur den vermeintlichen Besitz hergeben unsere Hand öffnen und wir kommen elegant aus diesem Gefängnis heraus. Das Anhaften und das Festhalten loslassen, beim Affen sehen wir genau was er tun müsste, die Hand öffnen und das Loslassen geschieht von selbst. Bei uns Menschen ist es noch viel einfacher, wir müssen nur unser Denken ändern.
Es ist die innere Haltung die wir ändern müssen; festhalten wird zum loslassen gleich Freiheit, verschlossen wird zum öffnen gleich Offenheit, nehmen wird zum geben,und das wird zur Grosszügigkeit und angreifen wird zum aufgeben und zur Aufgabe im doppelten Sinne. Kämpfen wird zu Nicht-Kämpfen gleich Frieden.
Wir müssen uns vielleicht öfters einmal wieder Fragen; brauche ich das wirklich, bevor wir etwas wollen und überflüssiges wie alten Ballast einfach weg geben. Sich alte Denkmuster bewusst machen und ändern und einfach nicht mehr in den alten Kategorien denken. Also das nächste mal wenn ihr feststeckt, einfach tief ausatmen und die Hand öffnen und vorsichtig heraus ziehen und ihr seid frei.
Um wirklich los lassen zu können, müssen wir uns selber, innerlich auch den Befehl dazu geben und der heisst ganz einfach: ” lass los”
Wenn es mir gut geht, dann läuft mein Leben, wie auf Schienen und ich bin offen und liebe meine Mitmenschen und mein Ego ist fast nicht vorhanden. Wenn es mir schlecht geht, dann kommt mein Selbstmitleid hoch und alles ist mir zu viel und mein Körper tut mir weh. Mein Ego ist aktiv und meine Gedanken fahren Karussell, ein Zustand, den viele vermutlich kennen. Ein Zustand, der sehr unangenehm ist, die Ursache ist aber tief in mir und je schneller ich mich wieder davon löse um so schneller geht es mir wieder gut.
Was ist dieses Ego (Ich ) und warum wird es so stark? Dass es die Menschen zu Taten treibt, wie soeben geschehen in Oslo und dem Massenmörder, der ein unauffälliger Mensch war und den sein Hass auf andersdenkende Menschen zu solchem tun verleitete. Der Egoismus regiert die Welt, und die Menschen wollen nur noch ihre Vorstellungen verwirklichen. Kinder sind oft ein Hinderniss im Leben und wenn man sie hat, so werden sie oft, nicht geliebt. Ein Phänomene der heutigen Welt? Ich glaube nicht, das war schon immer so und wird wohl so bleiben.
Kinder, die man nicht liebt, werden Erwachsene, die nicht lieben.
Menschen die nicht geliebt werden, sind nicht fähig andere zu lieben und müssen es mühsam erlernen. Sie sind sich Buchstäblich, selber am nächsten und es fällt ihnen schwer, sich zu lieben und anzunehmen, so wie sie sind, ohne Wenn und Aber. Das beste Beispiel, mit sich und ihrem Erfolg, nicht klar zu kommen, ist, Amy Winehouse, die exzentrische Soul Sängerin, die gerade jetzt, Selbstbmord beging, eine weiter Geschichte eines Menschen, der sich selber nicht lieben konnte. Ihre eigen Aussage; “Wenn ich mir selber nicht helfen kann, wer kann es dann?”
Dieses Video auf Youtube
Wenn die Liebe zu sich selber, grösser wird als die Liebe zu den Anderen, dann sind wir in unserem Ego-Gefängniss eingesperrt und es ist ein langer Prozess, da wieder raus zu kommen. Denn unser Ego Ich, ist unser treuster Begleiter, seit unserer Kindheit, das wäre an und für sich, nichts schlechtes. Erst wenn wir uns mit unseren Obijekten identifizieren, das ist mein, wenn dann noch die Gefühle dazukommen und wenn die Gefühle, dann noch negativ besetzt sind, wenn wir diese Gefühle auch noch unterdrücken müssen, dann kann es zur Explosion kommen. Wenn ich feste Vorstellungen habe, wie etwas sein sollte, behindere ich mich nur selber, stattdessen, muss ich offen sein, für die Möglichkeit, dass es auch anders sein könnte. Wenn ich offen bin für neues, dann ist alles möglich, wenn ich mich von alten Themen löse, und mich öfters innerlich leer mache, kann ich auch wieder neues aufnehmen. Das geht am besten mit der Meditation, an einem ruhigen Ort.
Eine Schale die voll ist, kann man, auch nicht weiter füllen,
erst wenn ich sie leere, hat es wieder Platz für neues.
Erst wenn wir erkennen, dass es das Ego-Ich als solches nicht gibt, erst dann können wir uns von Abhängigkeiten und Anhaften befreien. Wenn wir tief innen verstehen, dass unser Körper und alle Materie,nicht mehr Wirklichkeit haben, als die Bilder eines Traumes und genauso schnell vergehen. Unser Wesen ist, wie ein Wassertropfen auf den Wellen des Meeres, der sich immerwieder mit dem Wasser verbindet. Wenn wir dieses endlich verstehen, dass alles im Universum eine Einheit bildet und wir, genauso, wie der Rest der Natur dazugehören, dann sind wir der Weisheit wieder etwas näher gekommen.
Von alters her lehren die Weisen, dass es kein Ich gibt.
Und doch haften die Menschen an diesem und irren den ganzen Tag umher,
wärend es unbemerkt Abend wird.
Plötzlich aber geht die Sonne unter, und die Zeit ist gekommen,
Wir kommen ohne Besitz in diese Welt und wir verlassen sie genauso besitzlos, wie wir gekommen sind. Wie die Blätter an den Bäumen,verlassen wir im Herbst unseres Lebens unseren Lebensbaum und wenn alles gut kommt manifestieren wir uns möglicherweise, entsprechend unserer inneren Entwicklung, wieder in einem nächsten Leben.
Letzte Woche war ich ein paar Tage in Frankreich und die meiste Zeit hat es geregnet, wieder zurück, regnet es auch und es soll weiter regnen bis nächster Woche, nach Wetter.com, bis Freitag, dazwischen vereinzelte Aufhellungen. Dazu ist es sehr kühl, 14° bis 20° Grad. Es regnet manchmal wie aus Kübeln und der Wind bläst sehr unangenehm. Aber dürfen wir jammern? Nach diesen herrlichen drei Monaten, seit April , mit Temperaturen, von warm bis sehr heiss, jetzt müssen wir dieses Schmuddelwetter, auch ertragen, die Natur braucht Wasser, es bleibt nur zu hoffen, dass der Sommer noch einmal zurück kommt.
Beim schönen Wetter blieb so vieles auf der Strecke, jetzt besteht die Gelegenheit, Dinge zu tun, die ich vernachlässigt habe. Ideen habe ich schon.
Endlich wieder einmal einen ganzen Text schreiben, 1. Versuch gestartet.
Etwas feines und wärmendes kochen und dazu Freunde einladen, ist auch schon geplant und wenn das Wetter eventuell, doch noch besser wird, umso besser.
Und natürlich, wieder regelmässig meditieren, das kam in der letzten Zeit auch zu kurz.
Auch solches Wetter, akzeptieren mit dem Vertrauen, dass es schon gut kommen wird, aber wenn ich friere ist das leichter gesagt als getan.
Was immer, bei Regenwetter bei mir funktioniert, das ist faulenzen und rumliegen und viel schlafen, genau das richtige bei diesem Schmuddelwetter. Unser Zen-Lehrer würde sagen:” es ist nur unangenehm, nicht mehr und nicht weniger.” Es ist so wie es ist. Es gibt kein schlechtes Wetter nur schlechte Kleidung , habe ich irgend wo gelesen. Was am schönsten an schlechtem Wetter ist, es geht auch vorüber, wie alles, leider wie wir gesehen haben,, geht auch das schöne Wetter vorbei.
Zur Erinnerung an den letzen Sommer und wie er sein sollte, habe ich in meinem kleinen Foto-Archiv gesucht und gefunden.
Eine Video-Serie auf You Tube über einen Mönch der regelmässig das verbotene Dreieck, in dem Bergland zwischen Burma und Thailand, hier wird Opium angebaut und viele Kinder wachsen ohne Eltern und ohne Erziehung und Schuhlung auf.
Dem versucht ein Mönch, aus dem Buddhistischen Kloster, zum goldenen Pferd, entgegen zu wirken. Er besucht mit seinen Mönchen, die auf Pferden reiten und die Thai Boxen lernen, und alles im Sinne der Lehre vom Buddhas, die Dörfer. Es ist auch die Geschichte dieses ungewöhnlichen Mönches der sein Leben seinen Mitmenschen gewidmet hat.
Hier die ersten zwei Videos der Rest könnt ihr auf You Tube anschauen.
Was ich immer wieder versuche zu schreiben, über Bewusstsein, über das was der Buddha und andere Weisheitslehrer immer wieder versuchten, ihren Schülern zu lehren, zeigt dieses Video, wer und was wir sind, mit schönen Bildern und einfachen Worten.
Es ist schon fast Tradition, dass ich im Sommer über meinen Balkon-Garten schreibe. Einen Garten pflegen, ist so ziemlich gleich, wie wenn wir unseren Charakter verbessern, da muss man zur rechten Zeit gissen, nicht zu viel und nicht zu wenig, störrische Triebe muss man anbinden und giftiges muss man ausreissen.
So ein Balkon-Garten, macht viel Freude und auch ein wenig Arbeit, vor allem in der letzten Zeit wo es so starke Gewittern gab, muss ich nachher aufräumen, das gehört halt dazu.
Bei mir darf fast alles wachsen, es gibt kein Unkraut, alles was blüht macht mir Freude. Dieses Jahr haben ich wieder Sonnenblumen gepflanzt, es ist eine Freude wie die, mit ihrem Gelb die Sonne auf meinen Balkon holen.
Auch dieses Jahr wachsen bei mir Zuckermelonen, bis jetzt habe ich 4 Melonen gezählt und es werden sicher noch mehr.
Es wachsen auch Tomaten und die erste Ernte durfte ich bereits abnehmen. Die Tomaten, Zuckermelonen und die Sonnenblumen, sind sehr durstig und wollen täglich ihr Wasser, ich schleppe gerne den ich werde mit einem grossen Ertrag belohnt.
Wie jedes Jahr blühen bei mir die Hibiskus, eine meiner Lieblingsblumen.
Auch mein Basilikum gedeiht wunderbar, mit den Tomaten und etwas Mozzarella wird das einen feines Sommerabendessen geben.
Hier ein paar Fotos von meinem Sommerbalkon-Garten
Hibiskusblüte
Oleander-Blüten
Zuckermelonen-Blüten
Oleander
Hummel auf Blüten
Sonnenblume
Sonnenblumen
Hibiskus
meine Tomaten
meine Peperonis
Zuckermelone
Sonnenblumen
die nächste Generation Sonnenblumen
Basilikum
Oranger und Gelber Hibiskus
Wenn man ein Gewächs Unkraut nennt,
zeigt sich darin die ganze Anmaßung des Menschen.
Edmond Rostand
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Es gibt Wichtigeres im Leben,
als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen.
Mahatma Gandhi
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Glück ist das Einzige, was sich verdoppelt, wenn man es teilt.
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Wer sich im Sommer über die Sonne freut trägt sie im Winter im Herzen
Rainer Haag
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Das Leben beginnt mit dem Tag, an dem man einen Garten anlegt.
Seit ich von Berlin zurück bin, hatte ich wenig bis gar keine Lust zu schreiben, es ist Sommer mit allem was dazu gehört, warmes Wetter und gestern Nacht, Mal wieder ein Gewitter, der Himmel hat seine Schleusen geöffnet und es regnette quer, zum Glück, blieben meine Pflanzen heil und der Vorteil dabei ist, ich muss heute nicht giessen. Es ist die richtige Zeit um…zu schreiben, aber über was? Wärend meiner Zeit in Berlin, vernachlässigte ich meine tägliche Zen-Meditation und ich praktizierte vermehrt, Zen im Alltag und ich nahm alles so wie es kam und es kam immer gut.Es hat sich nichts geändert, das Leben fliesst wie ein ruhiger Fluss ohne grosse Turbulenzen. Es ist auch die richtige Zeit um…. Musik zu hören, in diesem Augenblick höre ich Songs von Nora Jones einer Jazz Sängerin aus den USA die gefühlsvolle Lieder singt. Ich weiss immer noch nicht was ich schreiben soll, es gibt nichts zu kritisieren, keine spezielle Zen-Erfahrungen, kein was immer, ich denke es ist auch die richtige Zeit um…. zu lesen. Im Momment lese ich ein Büchlein von einer koreanischen Zen-Meisterin Daehaeng mit dem Titel Vertraue und lass alles los eine etwas andere Sicht des Zen, mit einer Kraft, die bei mir Erkenntnisse auslöst.
,,Verfange Dich nicht in Theorien oder Gedankenspiele
Koste lieber direkt von der Wahrheit.
Statt darüber zu spektulieren, ob eine Wassermelone
Die Erkenntnis, alles ist so wie es ist in Ordnung ich bin rundum zufrieden mit mir und meiner Umwelt und wenn etwas in mein Leben kommen muss so kommt es noch früh genug ohne dass ich etwas dazu tun muss.
Es war eine schöne Woche, mit Regen, Sonnenschein und Wolken, aber mehrheitlich, war das Wetter gerade richtig. Wir waren ja bereits im Juni 2009 hier in Berlin und haben da den üblichen Touristen-Marathon mit gemacht, dieses Mal, nahmen wir es gemütlicher. Es gibt so viele feine kleine Restaurants, aus allen Nationen, dass ich von Indisch über Vietnamesisch, Italienisch, Türkisch und dazu ein feines Berliner Bier, fast immer am Essen war.
Berlin ist eine lebhafte und fröhliche Stadt mit freundlichen Menschen. Man hört immer wieder, der Berliner sei etwas ungehobelt, aber ich lernte nur freundliche und hilfsbereite Berliner kennen. Der Berliner ist, ehrlich, offen, sehr direkt und schlagfertig, genau die Art Menschen wie ich sie mag.
Mit unserem Hotel hatten wir wieder einmal Glück, ein schönes kleines neu renoviertes Haus, es war an der Wilmersdorferstrasse, einer richtigen Einkaufstrasse, nicht weit weg von U-Bahn und S-Bahn, sehr bequem.
Auch wenn alles gut ging, kam während meiner Reise, die Achtsamkeits-Meditation, nicht zu kurz, täglich gab es Situationen, wo ich, all das was ich bisher gelernt habe anwenden konnte, ganz besonders Achtsamkeit und Gelassenheit.
In den nächsten 5 Tage passiert hier auf meinem Blog nichts neues, ich werde nämlich in Berlin sein. Mein Sohn arbeitet in diese wunderschönen und spannenden Stadt. Vor einem Jahr war ich bereits hier und es könnte zu einer Tradition werden, dass ich auch nächstes Jahr wiederkomme.
Dieses Jahr will ich ein mal den Zoo und den Tierpark sehen und natürlich auch Fotos für meine beiden Blogs machen. Insbesondere werde ich Tierfotos für meinen Fotoblog erwinphoto machen. Wer schon einmal auf meinem Fotoblog war, der weiss, dass ich Raubkatzen liebe, mein Lieblings Tier ist aber der Tiger. In einer Woche bin ich wieder zurück mit hoffentlich schönen und neuen Bilder. Â Damit es euch nicht langweilig wird, hier nochmals die Links zu dem Beiträgen über Berlin, vom letzen Jahr.
Anweisungen für den Koch……Lebensentwurf eines Zen-Meisters
Das Kochen ist ja auch eine meiner täglichen Aktivitäten, nicht immer gerne, aus dem einen Grund weil ich oft nicht weiss was ich heute wieder kochen soll. Wer schon mal gekocht hat, der weiss, dass es da auch eine gewisse Vorbereitung braucht. Kochen hat, wie das fotografieren, viel Gemeinsames zum Zen.
"Ich bin glücklich und es geht mir gut" wp.me/p5cjh-4a0<a class="twitter-timeline" href="https://twitter.com/zentaowordpress" data-widget-id="280776901906276352">Tweets von @zentaowordpress</a> <script>!function(d,s,id){var js,fjs=d.getElementsByTagName(s)[0];if(!d.getElementById(id)){js=d.createElement(s);js.id=id;js.src="//platform.twitter.com/widgets.js";fjs.parentNode.insertBefore(js,fjs);}}(document,"script","twitter-wjs");</script> 12 hours ago
rating: 5 of 5 stars Wer dieses Buch gelesen hat, wird zu der Erkenntnis kommen; dass wenn wir immer unsere Partner wechseln, werden wir vermutlich nicht viel lernen und immer wieder die gleichen Fehler machen. Nur wenn wir unsere alltäglichen Probleme mit unserem Partner durchstehen werden wir gemeinsam wachsen.
rating: 4 of 5 stars Dies ist ein sehr gelungenes Buch über die Buddhas der Zukunft und jeder der das liest, merkt bald, dass er /sie selber mit den Buddhas der Zukunft gemeint sind. Dieses Buch ist ein idealer Begleiter auf dem Weg des Buddha. Es enthält auch sehr viel Biographisches über den Autor und seinem Weg zum Zen-Meister.Vor allem predigt Marcel Geisser keine Religion,er zeigt uns einen machbaren Buddhistischer Weg im Alltag, mit sehr viel Mitgefühl und Weisheit und sehr vielem gesunden Menschenverstand. Immer wenn ich Hilfe auf meinem Buddhistischen Weg brauche, schlage irgend wo das Buch auf und finde wieder weiter auf meinem Weg. Dieses Buch kann ich allen wärmsten Empfehlen,es ist meiner Meinung nach eines der nützlichsten Buddhistischen Bücher die ich in lezter Zeit gelesen habe.
Das Ansinnen dieses Blogs ist es einerseits, buddhistische Meditation im Lichte der Geisteshaltung und Psychologie nicht nur des Buddhismus, sondern auch der unterschiedlichen mystischen Traditionen zu beleuchten; es sollen aber zum Anderen auch der Bereich „Alltag und Lebenswirklichkeit der Spiritualität“ erörtert werden. Ich freue mich sehr auf Eure Beiträge und Kommentare.
Wenn du schreibst, so mein es ehrlich. Wenn du denkst, dann fühl es auch. Wenn du träumst, so träum vom Leben. Denn wenn du lebst, dann schreibst du auch. (~ Nicole Kneisz ~)