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Alle Artikel aus dem Monat August 2011


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Bei S I R I U S N E T W O R K habe ich eine interessante Geschichte einer  Heilungsmethode gesehen. Es geht darum die Verantwortung zu übernehmen, nicht nur für sich selber, sondern auch für andere. Im ersten Moment dachte ich ein bisschen viel Hokuspokus, beim weiterlesen staunte ich über diese Erkenntnis und sah die Möglichkeit. dass es auch funktioniert. Wir haben alle unsere dunklen Seiten und diese negative Energie ist es auch, welch uns Krank macht.

Es ist eine ungewöhnlich Heilmethode die aus Hawaii kommt mit dem Zungenbrecher Ho’oponopono, schwer auszusprechen, relativ leicht anzuwenden. Es sind 5 kleine Sätze die wir verinnerlichen und anwenden.

Es tut mir Leid!
Bitte verzeih mir
Bitte vergib mir
Ich danke Dir
Ich liebe Dich

Bei Aloha Huna habe ich diesen Beitrag gelesen weil er mich sehr beeindruckt hat und weil es sehr gut erklärt wird, was da in uns passiert, und weil ich aktiv selber etwas tun kann, darum möchte ich ihn mit Euch teilen

25.08.2011 gepostet durch zentao

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kann hier auch direkt im Blog gelesen werden

3. DEZEMBER 2010 BY  S

Wie gehe ich mit negativen Inhalten von Emails, Botschaften und Bildern um, die Informationen enthalten wie:

• Atommüllskandal
• Ölkatastrophe am Golf von Mexiko
• Krieg
• Elend
• Irrsinn und Wahnsinn dieser Welt.
• Weltuntergang

Diese Informationen bestehen aus einer Energie, die meist negativ auf uns wirkt.

Und genau um diese Energie geht es!
Es geht um die negative Energie, die Angst Wut, Unverständnis, Schuld, Mangel und vieles mehr verursacht.

Das diese Energien Dich erreichen, hat eine Ursache, nämlich die, das Du irgendwann einen Impuls dazu gesetzt hast.
Nach dem „Geistigen Gesetzt der Resonanz“ kommt sämtliche Energie die Du jemals ausgesandt hast, zu uns/Dir zurück.

Es ist jetzt die Frage wie wir auf die Informationen, die wir einst selbst aussandten, nun reagieren:
Weiterhin mit Angst undSchrecken oder wollen wir diese Energie auflösen?

Also, wie reagieren wir auf Mails oder negative Bilder und Botschaften im Allgemeinen?
Auch auf negative Energien im zwischenmenschlichen Bereich, mit der Familie, dem Job etc….es kann auch nur ein kurzes Zwiegespräch sein.
Die negative Energie ist darin enthalten.

Was fühlst Du, wenn Dir Bilder gezeigt werden wie:

• von einem Kind dem gerade die Hände abgehackt wurden
• Ein Delfin der elendig im Öl erstickt
• Wenn Du von der Zündung einer Atombombe hörst

…was fühlst Du dann?

Bist Du in der Lage Liebe, Frieden oder Mitgefühl zu empfinden?
Oder ist es eher: Wut, Unverständnis, Zweifel, Ohnmacht?

Das genau ist der Trick der negativen Energie, sie bindet dich immer und immer wieder. Es ist die Herausforderung für uns alle, die negative Matrix zu überwinden, und sie zu heilen.

Was ist die negative Matrix?:

Ganz einfach! Es ist die Minus – Energie in der Polarität!
Sie nährt sich von langsam schwingenden Wellen wie Angst, Wut, Hass, Schuld, Zweifel Misstrauen, Besorgnis, Druck und Ohnmacht.
Dieses Energiefeld bleibt solange aufrecht erhalten, wie Du, wir, ich, die Menschheit, dieser Energie Resonanz geben.
Solange sie etwas zu fressen erhält bläht sie sich weiter auf. Ein Fass ohne Boden. Da beißt sich die Katze in den eigenen Schwanz.

Es handelt sich dabei um ein Energiefeld, das wir alle mit erschaffen haben.
Das ist auch nicht weiter schlimm. Es ist einfach so: Eine Tatsache.

Warum das so ist?
Warum dieses Elend?:

Ganz einfach, Du bist es selbst!
Besser gesagt es ist der Teil von Dir für den Du vergessen hast die Verantwortung zu übernehmen.
Nennen wir diesen Teil, Deine dunkle Seite oder Deine schwache Seite.

Im Universum gibt es nur Plus und Minus, sonst nichts.

Darüber hinaus null = absolute Liebe.
„Die unsichtbare, unberührbare Brise, jener unerklärliche Funke der Schöpfung, das ICH!
Unabhängig von Raum und Zeit.

Was auch immer Du für eine Bezeichnung nehmen magst, die absolute Liebe ist = Gott, die Urquelle allen Seins, Akua, Jesus, Buddha oder…was auch immer.

Sicherlich magst Du jetzt denken: „Wenn die Minus Energie so unerträglich ist, ja dann sollten wir doch alle ins Plus gehen“!

Irrtum! Plus ist nur das Gegenteil von Minus und hilft nicht.

Der einzige Weg, die Polarität zu überwinden, ist….wir müssen das Plus und Minus aufheben.
Das geht nur über Null oder das Nullpotential = Liebe, nicht die Liebe der Welt, sondern die Liebe des ICH oder ICH BIN!

Wie kommen wir in diese Liebe des Null?

Durch:
• 100% Verantwortung
• Vergebung
• Dankbarkeit

Sei Dir bewusst, alle Unstimmigkeiten, also alles mit dem Du in Resonanz gehst in Deinem Leben, ist nur dazu da, um von Dir geheilt zu werden.
Es ist Deine dunkle Seite. Deine eigene Angst.

Wie können wir das ändern?

Es ist an der Zeit die Verantwortung für den dunklen Teil in Dir zu übernehmen, zu 100%.

Stell Dir bitte mal vor, diese negative Energie wäre ein kleines Kind, das sehr darunter leidet, negativ zu sein.
Und sagen wir mal, es sitzt sehr oft einsam irgendwo und weint bitterlich, weil niemand da draußen ist, der die Verantwortung übernimmt, ihm zu helfen.
Dieses kleine Kind kann nicht aus seiner Haut und benötigt dringend Hilfe.
Sobald es irgendwo auftaucht, wird es mit Angst und Schrecken empfangen.
Wo auch immer es erscheint, die Menschen verachten es.
Sie reagieren mit Unverständnis, Wut, Angst, Schuldzuweisung, Zweifel, Ohnmacht und Druck.
Nur sehr wenige bringen ihm Trost.
Es hasst sich dafür selbst und fühlt sich schuldig.

Es ist wie mit dem herzensguten Riesen, der sich nach nichts mehr sehnt, als von den Menschen geliebt zu werden. Aber wo auch immer er auftaucht, laufen die Menschen weg. Er erntet nur Furcht und Schrecken. Am Ende glaubt er wirklich er sei ein Monster und leidet bis an sein Lebensende.

Sagen wir mal das Kind ist dein eigenes Inneres Kind. Sagen wir mal, das Innere Kind bist Du selbst im Alter von 4- 6Jahren. Es leidet für etwas, dass es nie getan hat.

Du/wir hast die Verantwortung abgegeben und Du hast nicht mehr darüber nachgedacht welche Form von Energie Du verteilst. So konnte die negative Energie überhandnehmen. Dein Inneres Kind ist Träger der negativen Energie.

Angenommen Du wärst der Vater oder die Mutter dieses kleinen Kindes.
Wäre es nicht sinnvoll, sehr sanft und behutsam sich diesem kleinen süßen Geschöpf zu nähern?
Ihm die Tränen aus seinem dreckigen Gesicht zu wischen, es vorsichtig und ganz zart bei der Hand zu nehmen und zu sagen: „Fürchte dich nicht, ich passe jetzt auf dich auf! Und kannst Du dir vielleicht vorstellen, dass das Kind im ersten Moment nicht das große Vertrauen zu Dir hat?
Ist es nicht so, dass Du dich über eine ewige Zeit nicht darum gekümmert hast.

So gehe in die Verantwortung und nimm die Sache ernst.
Versuche auf eine sanfte und liebevolle Art Dein Inneres Kind davon zu überzeugen, dass Du die Verantwortung trägst für den ganzen Müll.
Für alle negativen Momente und Situationen die sich Dir Tag für Tag in den Weg stellen. Zeige Deinem Inneren Kind, das Du etwas änderst.

Was Du änderst?

Du heilst Dein inneres Kind! In dem du es tröstet mit den Worten:

Es tut mir Leid!
Bitte verzeih mir
Bitte vergib mir
Ich danke Dir
Ich liebe Dich

Wann immer etwas negatives, eine negative Emotion, ein negativer Gedanke oder eine negative Situation sich dir in deinem täglichen Tun zeigt.
Bitte übernehme die Verantwortung und spende Deinem Inneren Kind den Trost, es braucht dich so sehr….es sehnt sich so sehr nach Deiner Liebe und Zuwendung.

Bei diesen Worten…

Ich lieb Dich
Danke
Bitte verzeih mir
Es tut mir leid

…handelt es sich um die alte hawaiianische Vergebungstechnik Ho’oponopono.

Übernimm die Verantwortung für alles in Deinem Leben.
Du bist es auf den Du gewartet hast.
Heile Dich und heile die Welt.

Möge der Frieden des ICH mit Dir sein!

Weitere Links zum Thema:


http://www.enjoyliving.at/geistseele-magazin/riten-rituale/hooponopono.html


http://www.alohahuna.de/hoponopono/dr-ihaleakala/


http://de.spiritualwiki.org/Wiki/Hooponopono#toc1


http://www.aeon.ch/downloads/hooponopono_23.pdfprozess.pdf


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Weisse Wolken ziehen vorüber....das Wasser bleibt davon unbewegt

Dinge geschehen lassen, das ist im Moment mein Bestreben, doch so einfach wie es scheint, ist das nicht.  Wenn ich mich treiben lasse, ist nichts erledigt, das kann es nicht sein, wenn ich meinen Alltag bewältigen will, muss ich auch ab und zu meinen Verstand benutzen und wenn ich den Verstand benutze, ist automatisch mein illusionäres Ich dabei. Das Trugbild meines Ichs nimmt mir die klare Sicht auf mein Leben, aber das geht allen so, nicht nur  mir, aber bei mir scheint es noch etwas ausgeprägter zu sein.

Das Ideale wäre, den Verstand zu benutzen und das Ego/ich links liegen zu lassen und einfach nicht beachten, das aber ist ja genau das Ziel von jeglicher Meditation und muss in der Praxis, täglich geübt werden.

Es ist mir bewusst,  dass das Ich/Ego eine Illusion ist und es so nicht existieren kann, aber diese Ich begleitet mich schon mein ganzes Leben und hat mich schon in viele unangenehme Situationen gebracht.   Meine Gewohnheitsenergien und meine Bequemlichkeit, sind teilweise die Ursachen meiner Unzufriedenheit und ich bin dann unzufrieden, wenn ich feststelle, dass ich wieder Termine verpasst habe oder einfach wieder einmal zu spät dran bin, oder auch wenn ich meiner Gier nach Süssem und all dem andern Junkfood nachgebe.

Wenn ich mich treiben lasse, verpasse ich einiges im Leben und lebe meisten unbewusst und das Ich steuert mich. Mir fehlt in solchen Augenblicken, etwas die Achtsamkeit. Wenn ich aber bewusst lebe und mir bewusst bin, das diese Ego ein Teil von mir ist und wenn ich dagegen ankämpfe, so leide ich und das Ego versucht nur seine Aufgabe, zu erledigen, je mehr ich kämpfe und mich auflehne, gegen Dinge die ich nicht ändern kann oder will, umso stärker wird dieses Ich/Ego. Klar ist diese Ego/Ich auch angelernt und in Wirklichkeit, existiert es gar nicht. Es ist vermutlich ein Phänomen der Westlichen Welt, in Naturvölker die eine starke Gemeinschaft haben, ist es fast nicht bekannt.

Es ist aber eine Tatsache, hier brauche ich einen Namen und lerne früh, mich zu wehren und das geht am einfachsten, mit einem Ego. Mit diesem Ich/Ego leben zu lernen, seine  Kreativität zu nutzen und mich nicht mehr damit identifizieren, das kann ich auch lernen. Wenn das Ego/Ich, so sein darf, wie es von der Natur vorgesehen ist, als ein Mittel um die Seele, als Person, nach aussen zu vertreten, dann höre ich von selber auf mich allzu ernst zu  nehmen. Sobald ich wieder achtsam und mir bewusst bin was in jedem Augenblick geschieht, bin ich wach und präsent und das Ego/Ich tritt wieder in den Hintergrund, bis zur nächsten Unachtsamkeit. Bewusst bleiben ist manchmal harte Arbeit, sich treiben lassen ist einfacher.

Leider meint der Mensch oft, er/sie, sei dieses Ich, dabei ist es nur ein Werkzeug, gut genutzt ist es sehr hilfreich im täglichen Leben. Wenn es aber zu übermächtig wird kann es viel Schaden anrichten. Leider lernen wir, in unserer westlichen Kultur nicht, oder zu wenig, damit umzugehen. Das muss jeder mühsam, in seinem Leben, selber lernen und erfahren. Ganz anders in den östlichen Kulturen, wird das  schon im Kindesalter gelernt. Dank der Zen-Meditation, habe auch ich, dieses Ich/Ego erkannt und ihm seinen Platz in meinem Leben zugewiesen.

Wenn das, jemand Mal erkannt hat und lernt, mit sich selbst aus zukommen und nicht immer gleich auf Äusserlichkeiten reagiert, dann heisst das, auch für alles die eigene Verantwortung wahr zunehmen und aufhören anderen Schuld, zu geben. Wenn ich weiss, ich habe getan, was in diesem Augenblick geschehen muss, dann kann ich endlich, die Dinge geschehen lassen und dann auch so akzeptieren, wie sie kommen.

 

26.08.2011 Text von zentao


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Zur Abwechslung wieder einmal ein Video, diese Mal ein ganz besonderes. Es zeigt warum es dort bisher keinen Frieden geben konnte. Mit dem Namen zentao bin ich Mitglied des Avaaz-Netzwerks und erhalte Regelmässig Mails von dieser Organisation.

24.08.2011 gepostet von zentao

www.avaaz.org/mepeacede

 

 

Während die Gewalt zu eskalieren droht und sich die Situation im Nahen Osten weiter anspannt, gewinnt weltweit eine neue Initiative für die palästinensische Unabhängigkeit an Unterstützung. Wenn wir nun eine Einigung in der UNO erreichen, könnte dieser Vorstoß einen neuen Weg zum Frieden öffnen.

 

Aber einige Schlüsselstaaten zögern und damit auch sie das Beitrittsgesuch unterstützen, müssen wir sie mit einem gewaltigen internationalen Aufschrei unter Druck setzen. Doch viele Menschen haben das Gefühl, dass sie die Situation nicht genug gut verstehen, um handeln zu können. Um zu helfen, veröffentlicht Avaaz ein neues Video, das Fakten und Hintergründe des Konflikts darstellt. Wenn jetzt genug Menschen dieses Video ansehen und die Petition unterschreiben, müssen uns die Politiker zuhören.Lassen Sie uns das Gespräch über den Nahen Osten noch bevor sich der Sicherheitsrat diese Woche trifft verändern und eine Welle der Unterstützung für die palästinensische Unabhängigkeit aufbauen. Klicken Sie auf den Link, um sich das Video anzuschauen und leiten Sie diese E-Mail an alle, die Sie kennen weiter.


http://www.avaaz.org/de/middle_east_peace_now/?vl

Während die Mehrheit des palästinensischen und israelischen Bevölkerung eine Zweistaatenlösung befürwortet, hält die extremistische israelische Regierung am Bau neuer Siedlungen in umstrittenen Gebieten fest und feuert den Hass und das Blutvergiessen damit weiter an. Obwohl mehrfache Friedensinitiativen seit Jahrzehnten eine Einigung anstreben, konnte keine dauerhafte Lösung erzielt werden.


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Schwarz und Weiss, Gescheit und Dumm, Links und Rechts, SP und SVP, Fremde Menschen und Einheimische, das alles sind bekannte Feindbilder und der Feind wird bekämpft an allen Fronten. Sie wollen den Feind zerstören, vernichten und verstehen nicht, dass es, sie selber, ohne den den eigenen Pol, sprich Feind, nicht gäbe. Ohne Links gibt es kein Rechts ohne Schwarz gibt es kein Weiss. Ohne dumme Menschen, würde man nicht sehen wie gescheit einer ist. Ohne fremde Menschen würde unser Land nicht mehr funktionieren und wir müssten einige der unangenehmen Arbeiten, wieder selber tun. Was lernen wir daraus, wir brauchen unsere Feinde, nur müssten wir mit ihnen, etwas liebevoller umgehen. Wenn wir unsere Feinde Kennenlernen, besteht die Möglichkeit, dass sie zu Freunden werden. Was ist wenn wir das Feindbild erfolgreich vernichtet haben, dann suchen wir uns ein neues Feindbild,  unsere Volksvertreter zeigen, das uns Täglich, siehe alle die Kriege in den letzten Jahren. Sogar unsere Wirtschaft, arbeitet mit strategischen Plänen und manche Firma wird durch feindliche Mittel übernommen. Auch im Alltag herrscht Krieg, denkt nur an Anders Breivik den Massenmörder aus Oslo. Ist unsere Gesellschaft so krank, dass wir jetzt dauernd, schauen müssen, ob einer ausrastet und zum Mörder werden könnte. Manche Menschen benehmen sich ja so schlecht, dass es  durchaus verständlich ist, dass sie zu Feindbildern werden, es beginnt halt auch immer bei uns selber. In unserer Wegwerfgesellschaft ist der Mensch halt leider nicht mehr viel wert.

Jesus sagte doch: “Liebet Eure Feinde, wie Euch selber,” aber das wird bei allen Christlichen Parteien, nicht beachtet, was Mohamed zu dem Thema zu sagen hatte, entzieht sich meinen Kenntnissen und Buddha sagte: Seid Euch selbst ein Licht, was so viel heisst; “wie, entzündet Euer Licht in Euch selber” und das heisst soviel wie, wir selber sind für unser Leben verantwortlich, niemand sonnst.

Wie schön wäre es wenn die Welt verstehen würde, dass wir ohne unser Gegenüber, sehr arm dran währen und auch sehr Einsam. Aber genau das ist das Problem, wenn jemand sich selber nicht mehr wahrnimmt, und nie gelernt hat, mit sich selber ins Reine zu kommen, wie will er das ohne Hilfe lernen? Manchmal hilft es, wenn man sich selber aus dem Dreck raus zieht.

23.08.2011 Text von zentao


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Für den Übenden gibt es kein Morgen,für ihn gibt es nur ein Hier  und Jetzt. Schiebe nichts auf in der Hoffnung, dass sich die Situation irgendwann von selbst besser wird. Auch Morgen wird sie keinen Deut besser sein, wenn du dich nicht heute darum bemühst.Â

Amseln singen auch im Winter

Geh mit Schritten die keine Spur hinterlassen!

Werde ein wahrer Held, der nichts ablehnt, was auch kommt

sondern alles bejaht – Fälle keine Urteile.

Halte nicht die Kommenden auf – halte nicht die Gehenden fest

Werde ein wahrer Held der alles annimmt

werde ein wahrer Held der nichts beeinflusst

und der an nichts anhaftet

Werde ein wahrer Held der einfach ist

und zugleich gross

Ein wahrer Held schreitet tausend Meilen in einem Schritt, während der Kleinmütige tausend Schritte macht und dabei keinen Fussbreit vorankommt.

Zen-Meisterin Daehaeng Kunsumin

20.08.2011 posting von zentao

 

Originaltext; Für den Übenden gibt es kein Morgen….

Aus dem Büchlein Vertraue und lass alles los [Taschenbuch] Daehaeng (Autor), Hans-Jörg Epple (Übersetzer)

perfekte Achtsamkeit


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Gibt es das eine perfekte Achtsamkeit, bis vor kurzem dachte ich,” nein das ist nicht möglich! Und doch gibt es das und es schaut so leicht aus. Gesehen im Blog satyamnity mit dem vielsagenden Titel Zärtlichkeit ist Achtsamkeit

Ein Balance-Künstler der mit einer sanften, fast zärtlichen Achtsamkeit eine Art Mobile baut.

Diese Perfektion werden wir wohl nicht erreichen, aber Achtsamkeit im Alltag ist das kleine Ziel und das ist das mindeste.

18.08.2011 zentao

ein Video von You Tube Medir Balance


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Zur Zeit geschehen wieder Allerlei Ereignisse in der Welt und alle sind mit Angst behaftet, die Menschen haben Angst vor der Zukunft, dabei gibt es diese Zukunft im Moment noch gar nicht. Wenn wir unser jetziges Leben halbwegs intelligent leben, müsste doch die Zukunft auch so werden. Aber der heutige Mensch lebt nicht normal, er lebt exzessiver, wenn möglich so extrem wie möglich und das hat Folgen und darum hat er auch Angst vor der Zukunft. Und das wissen die Führenden dieser Welt, seit es diese Menschheit gibt und nutzen das aus. Die Welt wird mit der Angst regiert, schon die Religionen, drohten mit der Hölle ihren Gläubigen und die wollten natürlich in den Himmel kommen (auch das ist eine Form der Begierde. ) und befolgten, die Weisungen ihrer Priester. Das Prinzip der Angst funktioniert auch heute noch.

Wenn irgendwo und irgendwas geschehen soll, wenn irgendeine Partei oder Firma, etwas erreichen will oder eben nicht will, wird immer mit der Angst im Hintergrund gearbeitet. Oft sehr deutlich, mit einer Drohung. Wenn ihr zu dem Ja oder Nein sagt, dann verliert ihr, was auch immer, es wird immer mit der Angst der Menschen gedroht. Das wirkt immer, solange wir diese Angst denken und zulassen, wenn wir dieses Spiel durchschauen, verliert die versteckte Angst ihre Wirkung und löst sich in Nichts auf.

Wenn wir aufhören uns immer das Schlimmstmögliche vorstellen und wenn wir wieder öfters, das was um uns herum geschieht, wieder etwas mehr hinterfragen und uns wieder mal fragen;

Ist das wahr?

wenn ja, ist das absolut sicher so, oder sind die Worte einfach verdreht?

wem nutzt das? Wer profitiert davon.

Wie reagiere ich auf solche Nachrichten?

Gab es früher schon ähnliches, was sich dann auch als Bagatelle herausstellte

Gab es früher schon die gleichen Erpressungsversuche.

Was geschieht, wenn ich nicht reagiere und mir Bewusst bin, was da für ein Spiel gespielt wird.

Wenn wir wieder unser Leben, leben, und es im jetzigen Augenblick leben, dann kann man uns auch nicht mehr manipulieren und wir sind fähig angstfrei zu Urteilen.

11.08.2011 Text von zentao

Hier noch ein Paar Zitate aus dem Netz

von Sogyal Rinpoche, Das tibetische Buch vom Leben und vom Sterben

Da Vergänglichkeit für uns gleichbedeutend ist mit Schmerz, klammern wir uns verzweifelt an die Dinge, obwohl sie sich ständig ändern. Wir haben Angst loszulassen, wir haben Angst, wirklich zu leben, weil leben lernen loslassen lernen bedeutet. Es liegt eine tragische Komik in unserem Festhalten: Es ist nicht nur vergeblich, sondern es beschert uns genau den Schmerz, den wir um jeden Preis vermeiden wollten. Die Absicht hinter dem Greifen ist nicht unbedingt schlecht. Es ist an sich nichts falsch an dem Wunsch, glücklich zu sein; weil aber das, wonach wir greifen, von Natur aus ungreifbar ist, schaffen wir uns immer nur Frustration und Leiden.

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von Byron Katie, Eintausend Namen für Freude – Leben in Harmonie mit dem Tao

Die ganze Welt ist Projektion. Wenn Sie verschlossen und ängstlich sind, kommt die Welt Ihnen feindselig vor. Wenn Sie lieben, was ist, wird die ganze Welt zum Gegenstand Ihrer Liebe. Innen und außen stimmen stets überein – sie spiegeln einander. Die Welt ist das Spiegelbild Ihres Denkens.

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Charlotte Joko Beck, Einfach Zen

Ein verbreiteter Irrtum in der Zen-Lehre ist der, daß wir «loslassen» müßten. Wir können uns nicht zwingen «loszulassen». Wir müssen die zugrundeliegende Angst wahrnehmen.


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Gestern habe ich wieder einmal ein Buch in Rekordzeit gelesen von einem Autor der authentisch ist Mitch Albom Damit ihr mich nicht vergesst, ist eine einfache Geschichte über den Wunsch seines alten Rabbi, der ihn fragte, ob er seine Trauerrede halten würde? Er versteht nicht warum der alte Rabbi ihn dafür auserwählt hat, denn den Bezug zum Glauben hat er schon lange verloren. Ein Wunsch den er nicht gut ablehnen kann, um den alten Mann besser kennen zu lernen besucht er in fortan regelmässig und es entwickelt sich eine Lehrer / Schüler Beziehung, wo am Ende er der beschenkte ist. Gleichzeitig lernt er einen Pastor kennen mit einer dramatischen Lebensgeschichte, vom Verbrecher zum Pfarrer einer Obdachlosengemeinde. Zuerst sind seine Vorurteile noch sehr Gross und es braucht seine Zeit, bis er von der echten Verwandlung des Priester überzeugt ist. Es sind keine erfundenen Gestalten, es sind fühlende Wesen, die sich für ihren Weg entschieden haben. Die Lebensgeschichten dieser beiden Männer lehren Mitch Albom, die Welt und den Glauben mit anderen Augen zu sehen.

In der Regel habe ich grosse Mühe mit solchen religiösen Geschichten, es ist aber ein Geschichte über die Weisheit eines alten Rabbiners und seinem Glaubens, der aber selber niemandem, seinen Glauben aufdrängen würde. Es ist auch eine Geschichte über Vergänglichkeit und die Liebe zu den Menschen, eine Geschichte über Toleranz, und über den Respekt vor den Menschen, die einen etwas anderes Glauben als der alte Rabbi haben, es ist eine Geschichte die das Leben schrieb.

Mir hat das Buch gefallen, auch ich habe einiges verstanden und gelehrt. Manche Menschen brauchen eine Religion als Halt und als Wegweiser. Was es in allen Religionen gibt, ist die Gemeinschaft der Gläubigen. Im Buddhismus Sangha genannt. Egal was für einen Weg wir wählen, der Mensch braucht einen Glauben und einen Weg, es gibt viele Gemeinsamkeiten, die wir nur finden müssen, trennendes gibt es genug.

Biografie von Mitch Albom

Webseite von Mitch Albom

8.08.2011 Buchempfehlung von zentao

Damit ihr mich nicht vergesst: Die wahre Geschichte eines letzten Wunsches

 

Damit ihr mich nicht vergesst: Die wahre Geschichte eines letzten Wunsches


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Es ist das wesentliche Merkmal des Zen,

dass die grundlegende Wahrheit immer nur in sich selbst

gesucht wird und niemals in irgendetwas Äusserem.

Zenkai Shibayama

Diese Aussage von Zenkai Shibayama bestätigt meine eigene Erfahrung, dass die Antwort, wie immer in uns selber zu suchen ist, auf jedenfalls ist die Antwort nicht im Äusseren, auch wenn das viele Glauben, auch nicht in einer Kirche oder anderen Glaubensrichtung, sie muss im täglichen Leben gesucht werden.

Klar braucht der Mensch so etwas wie einen Wegweiser, das kann eine Religion sein, muss es aber nicht. Was immer wir brauchen, kommt in unser Leben, bewusst oder unbewusst, ob wir wollen oder nicht. Der Motor dahinter, sind unsere Gedanken uns unsere Emotionen. Alles Geistige ist ursprünglich Form los, erst durch unsere Vorstellungskraft, ob positiv oder negativ, nimmt das Gedachte, seine Form an und wird zu unserer ganz persönlichen Wahrheit. Wie es in dem Herzsutra so schön heisst;

Form ist Leerheit, Leerheit ist Form, Form ist nichts anderes als Leerheit, Leerheit ist nichts anderes als Form. Genauso sind Empfindungen, Wahrnehmungen, geistige Formkräfte und Bewusstsein leer von einem abgetrennten Selbst.

Wenn wir das verinnerlichen und erkennen, dass da kein Ich da ist, nur wir selber, da ist niemand da, dem wir die Schuld geben können.

Das was wir nicht wollen, das ziehen wir unweigerlich an und das was wir wollen, muss richtig gedacht werden. Richtiges Denken, heisst, etwas weniger an sich selber denken, aufhören sich Sorgen machen. Mehr Vertrauen, aber in was?

Das es etwas gibt ist unbestritten, ob es ein persönlicher Gott ist oder nur Energie? Das ist nur für jeden, in sich selber zu finden. Suchen wir es Ausserhalb, sind wir weit daneben.

Die Suche danach ist ein Prozess, welcher in uns selber startet, sobald wir anfangen die Fragen zu stellen und mit der Suche beginnen. Immer wenn wir meinen wir hätten jetzt die Antwort gefunden, so erkennen wir, dass wir immer noch nichts wissen. Aber wenn wir fragen, erhalten wir fast immer auch eine Antwort, die ist aber nicht immer das was wir erwarten. Diese Antwort kann aber durchaus von aussen kommen, oft durch andere Menschen, die unsere Wahrheit spiegeln. Sind wir möglicherweise selber, der Schöpfer in uns selbst? Was immer ist? Das ist nicht so wichtig.

Buddha selbst hat schon gesagt; hört auf zu spekulieren, was nach unserem ableben ist? Lebt euer Leben.

- Jetzt und Heute -

Die Suche dauert ein ganzes Leben und endet mit unserem Weggehen aus dieser Welt.

06. August 2011 Text von zentao


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Endlich wieder ein paar Tage Sommer, es ist wieder warm, die Leute stöhnen schon, es sei heiss, aber davon ist es noch weit entfernt, mit 26° Grad ist es nur angenehm, nicht mehr aber auch nicht weniger. Auch wenn es nicht heiss ist haben meine Balkonpflanzen Durst und ich schleppe Kanne um Kanne heran, dass es ihnen gut geht. Heute musste ich nicht kochen, den heute machten wir einen Ausflug nach Deutschland, über die Grenze zum Essen und einkaufen. Da hat es ein Chinesisches Restaurant, da ist das Essen, so wie ich es mag. Ferienzeit ist eigentlich eine anstrengende Zeit, ich bin immer irgendwo unterwegs, beim Fotografieren in einem der beiden Grossen Zoos, am Abend Fotos bearbeiten am Computer, ein neuer Beitrag in erwinphoto

Gorillas im Züri-Zoo

Die jungen Tiger im Zürcher Zoo

was zurzeit etwas zu kurz kommt ist mein eigener Blog. Durch das stettige unerwegs sein, kommt meine Zen-Praxis zu kurz, weil die Zen-Praxis zu kurz kommt habe ich keine Ideen, weil ich keine Ideen habe schreibe ich nicht. Darum bin ich im momment etwas müde, ich bin mir bewusst, dass ich müde bin. Am Abend später ins Bett und am Morgen komme ich nicht aus den Federn, aber was solls, es ist Ferienzeit und ich nehme es wie es kommt. Auch das ist so, in Ordnung, dennoch sind Ferien keine Erhohlung, ich bin froh wenn die Ferien vorbei sind, dann habe ich wieder mehr Zeit für mich.

Die Zeit ist eingrosser Lehrer,

das Unglück dabei ist: Sie tötet ihre Schüler

4.August 2011


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Heute hat die Schweiz Geburtstag, sie wurde 720 Jahre alt, ein stolzes Alter, das die Schweiz, mehrheitlich in Freiheit verbracht hat. Leicht hatten es meine Vorfahren nicht. Begonnen hatte das Ganze, wegen der Unterdrückung durch die fremden Vögte der Habsburger Dynastie, eine schlimme Zeit für das kleine Bergvolk inmitten von Europa. Irgendwann hatte das Volk genug und wollte frei entscheiden können und drei wackere Mannen, nämlich, Walter Fürst, Werner Stauffacher und Arnold von Melchtal, schwuren im Jahre 1291 auf der Rütliwiese den Eid für die Unabhängigkeit. Von da an nannte man das kleine Völklein, die Eidgenossen. Damit ich hier nicht die ganze Schweizer Geschichte erzählen muss, hier ein Link zur Schweizer Geschichte

Die alten Eidnossen gewannen ihre Freiheit, dadurch, dass sie Kriege gegen die damaligen Besatzer gewannen. Solange der Feind im Aussen war, gelang der Freiheitskampf, erst später gab es Uneinigkeiten und man musste sich auch im Inneren, mit der Unterschiedlichen Herkunft auseinandersetzen. Man konnte sich selber nicht gleich begegnen, wie den hohen Herren aus dem fernen Kaiserreich, und dadurch entstand der berühmte Kompromiss, der bis heute Bestand hat. Was im Rütlischwur, so treu beschworen wurde, hat Bestand bis heute, der Gegenseitige Respekt, wird fas immer gewahrt.

Wir wollen sein ein einzig Volk von Brüdern,

in keiner Not uns trennen und Gefahr.

Wir wollen frei sein, wie die Väter waren,

eher den Tod, als in der Knechtschaft leben.

Wir wollen trauen auf den höchsten Gott

und uns nicht fürchten vor der Macht der Menschen.

Die Schweiz ist ein Erfolgsmodel und war die erste Europäische Union und wird heute durch die EU auf eine schlechte Art und Weise Kopiert. Alle wollen etwas von unserem Land, Ihr Geld deponieren und durch unser Banken profitieren. Unsere Art des Bankgeheimnisses gehört auch zu unserer Freiheit, der Staat und die Arbeitsgeber müssen nicht wissen, was der einzelne verdient. Das bringt natürlich viele, im Ausland auf die Idee ihr Geld in Schweizer Banken zu verstecken. Viele Menschen wollen in unserem Land arbeiten, oder sie kommen als Flüchtlinge und wünschen sich hier ein besseres Leben, in Freiheit und einem kleinen Wohlstand und natürlich wollen viele irgendwann zu Bürgern dieses Landes werden. Sie vergessen dabei, dass die Schweizer ihre Freiheit, hart erkämpfen müssen. Mein Vater war im Letzen Weltkrieg, die meiste Zeit, im Militär und darum, natürlich an der Grenze.

Was die Schweiz heute ist, das wurde die Schweiz, durch das Volk und dem bestreben, ihre Freiheit als das höchste Gut, hoch zu halten.

Dazu muss ich aber auch sagen, den Schweizer den gibt es so nicht. Die Schweiz war immer ein Durchreise Land und einige blieben und trugen das ihre zu diesem Erfolg bei. Es waren aber immer Menschen, welche die Idee Schweiz, tief innen verstanden und auch so leben wollten. Zu dieser Schweiz wie sie Heute ist, müssen wir Sorge tragen und nicht leichtfertig auf Spiel setzen, wie so Ideen von einem Beitritt zur EU, dann wären wir nur noch Zahlvieh, das man regelmässig melken kann.

Dazu kommt mir immer das Bild von einem Honigtopfes in den Sinn, wo man vergessen hat, den Deckel zu schliessen und jetzt schwirren Fliegen, Bienen und Wespen um den Topf herum und verschmutzen den Inhalt. Wenn man rechtzeitig, den Deckel schliesst, bleiben, die Biester draussen und wir können den Honig, an diejenigen verteilen, die den Honig auch zu schätzen wissen. Ob es zu spät ist den Deckel zu schlissen, das weiss ich nicht.

Ich weiss nur, dass wer in der Schweiz leben will, sich auch anpassen muss. Ich kann auch nicht in ein Arabisches Land reisen und so leben wollen, wie in der Schweiz, da müssen auch wir uns anpassen. Wir erleben einiges an Frechheit und Dreistigkeit, und Provokationen, dass es bald wider wie 1291 ist, nur dieses Mal, müssen wir uns nicht vor Vögten befreien, dieses Mal, sind es Menschen, die in ihren Länder unterdrückt wurden und hier bei uns meinen sie könnten sich alles erlauben. Gäste die sich ungebührlich benehmen, sollen unser Land, wieder verlassen müssen, am besten so schnell wie möglich. Zum Glück, sind diese, die unsere Gastfreundschaft missbrauchen, eine Minderheit, dennoch fallen sie Unangenehm auf.

Wir haben immer Menschen aus anderen Kulturen integriert, angefangen, mit den Italiener, die nur kurze Zeit kommen wollten und dann ein Leben lang blieben. Die nächsten waren die Ungaren, dann die Tibeter und Vietnamesen, und zuletzt Menschen aus Sri Lanka, alle haben sich gut integriert. Alle können ihre Religion ausüben, die Tibeter und die Leute aus Sri Lanka, haben sogar ihre eigenen Klöster und Tempel. Â Heute kommen zu viele Wirtschaftsflüchtlinge, die hier nur Geld verdienen wollen und dann das Geld in Ihre armen Länder schicken. Auch wenn ich das gut verstehen kann, gibt es Grenzen des zumutbarem und das kann unser kleines Land nicht mehr bewältigen.

Ich wünsche unserem Land die Kraft, die nächsten Herausforderungen, genau so mutig wie unsere Vorfahren, zu bewältigen. Dieses Mal nicht mit der Hellebarde, sondern mit Offenheit, Ehrlichkeit und konsequentem Handeln und viel Verständnis auch für andere.

Vor einem Jahr habe ich über unsere Bankier und unsere Politiker geschrieben.Wissen wir überhaupt noch was Freiheit, im Sinne der alten Eidgenossen heisst? Ich glaube ich bin etwas Altersmilde geworden.

1.August 2011 Text von zentao