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Archive for September, 2011

Mudita oder auch Mitfreude

Aus dem Vortragszyklus der Brahmaviharas mit Dagmar Jauernig

Mudita ist der dritte Aspekt wahrer Liebe und das ist die Freude. Liebe ohne Freude ist keine Liebe, Freude und Liebe sind untrennbar, es gibt keine einseitige Freude, denn Freude muss auch den andren dienen.

Wir brauchen einen klaren Geist und ein warmes Herz, wenn wir nur an uns selber denken, erfahren wir keine wahre Freude. Jeder weiss, wie viel Freude es einem bereitet, wenn wir anderen eine Freude machen können.

Wenn ein Vogel einen Flügel verletzt hat, fliegt er sehr schlecht,

zum Fliegen braucht es zwei Flügel

Wenn wir achtsam sind, bemerken wir viele Momente der Freude:

Spielende Kinder

Frisches sauberes Wasser

Blühende Blumen am Wegrand

Wenn es unseren Mitmenschen gut geht

Das Bewusstsein , dass ich glücklich und zufrieden bin

Jeder hat so seine persönlichen Momente der Freude, am meisten freut es uns, wenn wir die Freude mit anderen teilen können.

Bei der Diskussion über die Freude, stellten wir fest, dass wenn jemand neidisch ist, auf das Glück des anderen, da kann keine Freude aufkommen, wo Neid ist, kann die Freude nicht echt sein und wo Neid ist, da kann man sich, ja auch nicht mitfreuen. Das schönste an der Freude, ist doch, dass man sich mit den anderen zusammen freuen kann. Mitfreude lässt sich in der Meditation und auch im Alltag üben. Sie kann gezielt kultiviert, aber nicht erzwungen werden. In Momenten, wo die Praxis der Mitfreude nicht gelingt oder sogar unecht wirkt, ist es sinnvoll, dies anzuerkennen und die Achtsamkeit darauf zu richten, was wir gerade wirklich fühlen, und das, was wir empfinden, mit einer freundlichen, offenen Haltung anzuerkennen.

Was wir alle kennen ist das Lächeln des Buddha, ein sanftes stilles, ein befreites Lächeln, ein Ausdruck der Freude. Auch Buddha Maitreya hat sein typisches Lächeln, ein verschmitztes Lächeln, der Lebensfreude, beides sind Spielarten der Freude.

Tich Nath Hanh wurde einmal gefragt was er für ein Zen lehre und seine Antwort war;

er lehre die Praxis der Freude.

Die Freude soll man wie eine Blume zum Blühen bringen, das heisst, pflegen und giessen.

 

Es gibt viele falsche Freuden, wie wir oft im Fernseher sehen, zum Beispiel Pleiten- Pech und Pannen, oder andere ähnliche Sendungen, da sieht man nur den lustigen Teil, und das löst Schadenfreude aus, eine eher negative Freude, der wir uns nur schwer entziehen können. Was wirklich geschieht und ob die Leute verletzt sind, diese Information, will niemand wissen, weil dann ja niemand mehr lachen würde. Ich finde das ein gutes Beispiel, was Freude ist und was nicht.

Auch die immer wieder gepriesene Achtsamkeit, ist eine stille Freude, wenn wir achtsam sind, sind wir ja auch offener und können uns über das Schöne und die unscheinbaren Dinge im Leben freuen.

Zum Abschluss des Abends las Dagmar noch ein Gedicht von Drukpa Rinpoche:

Schätze die Freude nicht gering, sie erfrischt und verhindert

das ausdörren des Körper und des Herzen,

ohne Freude trägt das Glück keine Früchte, es ist dann wie ein Baum ohne Vögel,

der dem Winter entgegensieht.

Zum Schluss stellten wir fest, auch wenn die Freude abwesend ist, so ist es doch möglich Freude zu entwickeln.

 

28.09.2011 der Vortrag von Dagmar, wurde von zentao nacherzählt

aus dem Vortragszyklus der Brahmaviharas mit Dagmar Jauernig

auch noch lesen

liebende Güte oder auch Metta

Karuna


Upayas

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Buddha hat 84000 verschieden Wege gelehrt und er hat auch Upayas gelehrt, das sind hilfreiche Hilfsmittel, welche uns helfen, die Lehre und die Meditation besser zu verstehen.

Die Upayas sind geschickte Hilf-Mittel die von den Lehrer und Meister angewandt worden sind um den Schüler den Durchbruch zum Erwachen zu ermöglichen. Manchmal mit einem Wort oder einer Handbewegung oder einem Blick oder auch der berühmte Kyosaku der Erweckungsstock, ist auch nur ein hilfreiches Hilfmittel.

Das zählen bei der Meditation, auch das beobachten des Atems bei der Meditation, das sind Upayas hilfreiche Hilsmittel. Was immer einem hilft auf dem Weg weiter zu kommen, das sind Hilfsmittel. Der Finger der auf den Mond zeigt, ist auch nur ein geeignetes Hilfsmittel, der Finger ist nicht der Mond, er bleibt ein Hilfmittel um auf den Mond zu zeigen.

Upayas sind wie Wegweiser, auch das berühmte Boot um an das andere Ufer zu kommen ist auch nur ein Upaya. Das Boot ist nicht die Lehre aber die Lehre des Buddha ist wie ein Boot, das wir benutzen um an das andere Ufer zu kommen. Auch wenn uns das Boot hilfreich war, lassen wir es am Ufer zurück, niemandem würde es einfallen, dieses Boot auf dem weiteren Weg, mitzutragen. Auch die Worte des Lehrer sind hilfreich auf unserem Weg, alles verändert sich, auch die Bedingungen ändern sich.

Die Lehre des Buddha ist genauso ein Wegweiser und nicht die Erleuchtung selbst, um diese, vielleicht irgendwann zu erreichen, braucht es eben die Upayas.

Am Anfang als ich Meditation erlernte,(das harte Japanische Soto-Zen) habe ich für mich selber immer erst Autogenes Training gemacht und das hat mir immer geholfen, vom Alltag loszukommen. Nach fast 16 Jahren des Regelmässigen Praktizieren von Zen, brauche ich immer noch regelmässig Upayas um auf den Weg zurück zu kommen. Dank Upayas verstehen wir unseren Weg immer besser, wenn wir verstehen, sind wir nahe an der Erleuchtung, bis dahin nutzen wir die Upayas.

23.11.2011 Text von zentao


Sind so kleine Hände – ein Video

 

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Ich habe auf Youtube ein Video gehört, dass ich vor vielen Jaher schon gehört habe, mit klaren Worten von

Bettina Wegner – Sind so kleine Hände (1978)

sind so kleine Hände mit zehn Finger dran,

darf man nie draufschlagen,

die zerbrechen dann,

sind so kleine Füsse mit so kleinen Zehen dran, darf man nie drauf

treten, können sie sonnst nicht gen

Ein Lied dass einen nicht mehr loslässt und tief unter die Haut geht, ich musste es mehrmals hören.

20.09.2011 gepostet von zentao

 


Unangenehme 12° Grad

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Der Sommer geht langsam aber sicher zu Ende, seit gestern Abend regnet es und der Thermometer zeigt unangenehme 12 ° Grad an. Beim Gedanken, dass ich auch Heute meine Laufstrecke hinter mich bringe, zweifle ich in diesem Augenblick stark. Bis am Nachmittag wird es sicher wieder besser. Es ist ein Tag zum Schreiben und ich werde meine Fotos von meinem Zoo Besuch von Gestern bearbeiten. Die Fotos von den jungen Tiger könnt ihr auf erwinphoto im Beitrag die jungen Tiger werden grösser anschauen.

Fotografieren und Zen, haben Gemeinsamkeiten, die durchaus vergleichbar sind, wobei Zen auf alles angewandt werden kann. Da gibt es auch das Putz-Zen, Zen beim Abwaschen, Zen beim Staubsaugen und eben auch Das Zen des Fotografierens…. darüber habe ich ja auch schon, in einem Beitrag von mir geschrieben. Auch die Fotos bearbeiten braucht Achtsamkeit, es gibt wenig was man ohne Achtsamkeit tun sollte, Achtsamkeit ist heute für mich etwas vom wichtigsten und doch, wie schnell bin ich unachtsam, wie schnell passieren mir Fehler, im täglichen Leben. Auch wenn, wegen der Unachtsamkeit, gewisse Dinge falsch laufen, kann ich das meistens wieder korrigieren.

Da ich selber gerne und öfters auch gut koche, habe ich auch da, parallelen zum Zen gefunden, im Büchlein Anweisungen für den Koch von Bernard Glassman und da gibt es auch einen Beitrag von mir Kochen als Zenübung, nur im Falle, dass ihr bei diesem Schlechtwettertag, noch etwas zum Lesen braucht.

Es wird Heute wohl so weiter regnen und ich werde noch eine Weile am Computer bleiben und mich mal wieder bei einigen meiner Lieblingsblogs durchlesen

Lebensfreude-Blog

Ray’s Geschichten – Der Weg ist das Ziel

Mitten im Fluss …

Astrobum’s Weblog

die Wasserfrau

Ein guter Morgen?

Das sind nur 6 von denen die ich mehr oder weniger regelmässig lese, es gibt noch viele mehr, aber es ist unmöglich alle zu erwähnen, der Rest meiner Lieblingsblogs findet ihr in meinen beiden Blogrolls – Buddhismus+Zen Links und die alltägliche Blogroll.

 

Wenn ich nach draussen schaue sehe ich, für den Augenblick, regnet es nicht mehr, die Chance, dass ich heute doch noch zum Laufen komme ist gestiegen.

18.09.2011 Text von zentao


ein schöner Tag

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Wir haben das Glück, dass, das September Wetter zur Zeit, so richtig sommerlich ist, ein Altweibersommer, wie er nicht schöner sein könnte. Dankbar habe ich bei offener Balkontür meditiert. Da war ich noch in einem geistigen Hoch und fühlte mich dementsprechend gut. Wie nahe, gute Laune und Ärger sein können hat sich mir bei meiner Biketour am Nachmittag gezeigt. Mein Navigationsgrät, das ich im Mai gekauft habe,ich habe darüber berichtet, hat wieder einmal, nicht so funktioniert, wie es sollte und langsam spürte ich wie Ärger in mir aufstieg, ich versuchte, diesen Ärger zu ignorieren, doch immer wenn das Navi, wieder klingelte, kam wieder Ärger hoch. Ich musste irgend etwas falsch eingestellt haben, das einzige was ich tun konnte war, anhalten und diese Funktion ausschalten. Jetzt konnte ich die Fahrt wieder geniessen und den Ärger loslassen.

Auch wenn ich täglich meditiere, gibt es keine Garantie dafür, dass mein emotionales Innenleben, immer schön ausgeglichen ist. Das hat mir wieder einmal gezeigt, alte Muster können ganz schnell und unangenehm, wieder hochkommen und mich aus dem Gleichgewicht werfen. Dass ich ärgerlich werde, nur weil, etwas nicht so läuft wie ich will, hat mir gezeigt, dass auf meiner inneren Baustelle, noch viel Müll, entsorgt werden will und ich noch viel an mir arbeiten muss. Dank dem Ärger, ist mir dies bewusst geworden. Das ärgern, an und für sich ist ja nicht schlimm, nur das festhalten am Ärger, verdirbt uns unsere gute Laune. Das Ideale wäre, den Ärger gar nicht erst denken.

Dazu habe ich ein schönes Zitat gefunden, welches eigentlich alles sagt.

Der Ärger ist als Gewitter, nicht als Dauerregen gedacht;

er soll die Luft reinigen und nicht die Ernte verderben.“
Ernst R. Hauschka (*1926)

Am Ende war es in jeder Hinsicht, ein schöner Tag

 

13.09.2011 Text von zentao


Das Herz-Sutra – Die Lehre der Leere

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Am Montag war ich an einem Dharma Vortrag über das Herzsutra, von Marcel Geisser. Marcel meinte gerade zu Beginn, um das Herzsutra zu verwirklichen, reiche vermutlich ein Leben nicht aus, da bräuchten wir schon etwas länger. Auch in nur einem Abend, dieses Thema, ausreichend zu besprechen, reiche die Zeit kaum.

Das Herzsutra sei unbekannter Herkunft, die Autoren seien unbekannt, möglicherweise Chinesischer Ursprung. Es sei eine neueres Sutra, ca. 700 Jahre nach Buddha entstanden. Das Herzsutra ist die Essenz der Prajnaparamita-Sutras, es ist in der Form eines Theaters aufgebaut. In der Hauptrolle Aspekte der göttlichen Weisheit, der Bodhisattwa Avalokitashwara in China und Vietnam auch , in der weiblichen Form, als Göttin Quan-Jin bekannt. Ich könnte mir gut vorstellen, wie Mönche in einem Kloster im alten China, den Avalokitashwara und den Shariputra spielen und so tiefe Erkenntnisse erfahren durften.

Avalokitashwara spielt in diesem Theaterstück, den Buddha. Die zweite Person in diesem Theaterstück ist Shariputra,ein Hauptschüler des historischen Buddhas, er ist der Schüler und hört sich die Erkenntnisse von Avalokita an. Thich Nath Hanh nennt Avalokitashwara, liebevoll Avalokita und so wollen wir ihn hier auch nennen. Es ist die weibliche Form von Avalokiteshvara, und im Buddhismus kommt das weibliche schon etwas zu kurz.

Der Bodhisattva Avalokiteshvara, weilte tief im Strom vollkommenen Verstehens. Er erhellte den Prozess der zu Illusion einer abgeschlossenen Persönlichkeit führt. Deren Leerheit erkennend überwand er alles Leiden.

Ein Bodhisattva ist ein Wesen, welches auf dem Weg zur Erleuchtung ist, in der Meditation hat er erkannt, dass das Leben ein Prozess ist und dass, das was wir meinen, dass sei unsere Persönlichkeit, in Wirklichkeit eine Illusion ist. Er erkannte dass alles leer ist. Und wenn alles leer ist, dann hat es auch keine Form

Höre Shariputra „Form ist Leerheit, Leerheit ist Form, Form ist nichts anderes als Leerheit, Leerheit ist nichts anderes als Form. Genauso sind Empfindungen, Wahrnehmungen, geistige Formkräfte und Bewusstsein leer von einem abgetrennten Selbst.

Marcel hat uns gefragt; “wenn etwas uns gehört, so kann ich damit doch machen was ich will. Warum befolgt unser Körper unsere Anweisungen nicht und verändert sich dauernd. Wenn sich mein Körper dauernd verändert, dann gehört er mir doch, nicht wirklich, dann hat er auch keinen bleibenden Kern und somit habe ich keine Autorität über meinen Körper.

Höre, Shariputra, „alle Phänomene bedingen sich gegenseitig. Weder entstehen Sie, noch vergehen Sie. Sie sind weder rein noch unrein, weder werden sie grösser, noch werden Sie kleiner. Daher sind Form, Empfindung Wahrnehmung, geistige Formkraft und Bewusstsein künstliche Begriffe. Das Auge besteht ausschliesslich aus Nicht-Auge Elementen. Dasselbe gilt für Ohr, Nase, Zunge, Körper und Geist. Deshalb gibt es keine Form keinen Klang keinen Geruch keinen Geschmack, kein berührbares, kein Objekt des Geistes. Da alle Dinge in Ihrer Soheit unbeschreibbar sind, gibt es kein Entstehen und kein Erlöschen; kein Leiden, keinen Ursprung des Leidens, kein Ende des Leidens und keinen Weg. Kein Verstehen und kein Erlangen.

Wann ist eine Rose noch eine Rose und ab wann ist es keine Rose mehr, wenn die Rose auf den Kompost kommt, ist es dann immer noch eine Rose? Die Rose ist verwelkt, aber im nächsten Jahr werden am Rosenstock, wieder neu Rosenknospen erblühen und eine neue Rose ist wieder erblüht, nicht die gleiche.

Wir meinen unser Körper sei etwas Beständiges und wenn wir tiefer schauen, sehen wir, dass alles zusammengesetzt ist. Diefünf Skandas sind unbeständig und verändern sich dauernd. Unser Körper besteht aus Millionen von Zellen und Milliarden von Mikroorganismen. Es ist ein Prozess von Werden und Vergehen. Wir haben diesem Prozess Nahmen gegeben und eingeteilt in künstliche Begriffe, in trennendes, in duales, dass wenn wir aber tiefer schauen, sich auflöst und wir staunen, weil das was wir sehen, wirklich unbeschreibbar ist und weil es ohne unser eigenem dazu tun, einfach geschieht, darum besteht auch kein Grund mehr zum Leiden. Solang wir an irgendetwas anhaften, Leiden wir.

Weil es kein Erlangen gibt, finden die Bodhisattwas, durch ihr vollkommenes Verstehen von Intersein, keine Hindernisse in Ihrem Geist. Keine Hindernisse erlebend, überwinden Sie die Angst, befreien sich für immer von Täuschung und verwirklichen vollkommenes Nirvana. Alle Buddhas der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft erlangen dank dieses vollkommenen Verstehens, Volle wahre und universale Erleuchtung.

Wenn es uns gelingt, wunschlos zu werden und Verstehen, dass wenn wir  keine Hindernisse mehr in unserem Geist aufbauen und lernen mit uns selber in Frieden zu leben können auch wir zu Buddhas der Zukunft werden und das andere Ufer erreichen

Vollkommenes Verstehen ist das höchste Mantra. das Mantra , das die Dualität überschreitet. das alles Leiden aufhebt, die unzerstörbare Wahrheit. Das Mantra der Prajnaparamita sollte daher verkündet werden.

Dies ist das Mantra

Gate gate paragate parasamgate bodhi svaha

darüber hinaus überwunden vollkommen ganz Erleuchtung heil

Gegangen, gegangen, hinüber gegangen gemeinsam vollkommen hinübergegangen zum Ufer der Nicht-Zweiheit, der Erleuchtung.

Das Bildnis des Flusses, wo wir, mit der Lehre des Buddha als Floss hinüber kommen von der Zweiheit zur Einheit, zum Erkennen dieser Wahrheit

Sei es zum Wohle aller !

8.09.2011 Nacherzählt so gut ich, das noch weiss von zentao

Dharma-Vortrag von Marcel Geoisser

 Auch noch lesen.

Erstveröffentlichung http://taozazen.wordpress.com/

eine geschenkte Rose…

ist-eine-rose-immer-eine-rose


Anteil nehmen

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dieser eine Augenblick

Lasst uns wirklich Anteil nehmen

sei Teilnehmer

an dem was du tust,

und an dem was du bist,

 dem lebendigen, komplexen,

immer neu und einzigartig

zusammen gesetzten Muster

des Lebens unserer Welt.

,,Hier und jetzt,,

 Einatmen

 Ausatmen

 Langsam

 Ruhig

 Leicht

 Lächelnd

 Frei

 Dieser eine Augenblick

Wundervoller Augenblick

 Quellen:Â

Thich Nhat Hanh („Umarme dein Leben“ und „Aufwachen zu dem, der du bist)

6.09.2011 gepostet von zentao

bei taozazen


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