Glückwünsche zum neuen Jahr
Tags: 2012, Blogs, Buddhismus, Zen, Glück, Glückwünsche
Liebe Leser
Das alte Jahr 2011 ist vorbei, ob die Erwartungen die wir an das vergangene Jahr stellten, sich erfüllten – das ist ihm wohl so ziemlich egal.
Das neue 2012 steht vor der Tür, und wieder haben viele Menschen, zu hohe Erwartungen an das neue Jahr.
Das beste was wir tun können ist, keine Erwartungen haben, dafür jeden Tag, einen nach dem anderen nehmen, so wie er ist und kommt.
das allte Jahr ist vorbei und das neue Jahr
ist noch nicht da
dazwischen verweilen wir im Hier und Jetzt

2012
Euch allen wünsche ich inneren Frieden und Zufriedenheit
und möget Ihr ein glückliches 2012 erleben.
30.12.2011 zentao
diese Jahr – keine Winterdepression !!
Tags: Achtsamkeit, Alltag, Gedanken, Glück, Meditation, Menschen, Winter, Depression, Winterdepression, Veränderung, Vergänglichkeit, Zen
Die Weihnachten sind vorbei und Stress hatten wir keinen, ein ruhiges Weihnachtsfest, aber im Grossen und Ganzen, habe ich doch etwas zu viel gegessen, aber das ging wohl allen so. Wenn ich zurück denke, da war Weihnachten, immer voller Spannung und Erwartungen, und am Ende war ich enttäuscht, weil ich zu hohe, unrealistische Erwartungen und Wünsche hatte. Ich bin wohl etwas älter und ein klein wenig weiser geworden.
Was im Winter auch immer ein Thema für mich war, dass war meine Winterdepression, ab dem Herbst, sobald der Hochnebel, nicht mehr weichen wollte, wurde ich richtig faul und bewegte mich, immer weniger, biss dies zu einer richtigen Winterdepression ausartete. In dieser Zeit ass ich zu viel Süsses, am liebsten hatte ich dunkle Schokolade.
Seit diesem Winter ist das alles anders, dieses Jahr keine Winterdepression, seit ich regelmässig Laufe(Jogge) täglich, wenn möglich, geht es mir richtig gut.
So eine Depression beginnt ja auch in unserem Kopf, und beginnt mit unseren Gedanken, die sich, in dieser dunkleren Jahreszeit oft, zum negativen verändern. Was sich auch verändere in der kälteren Jahreszeit sei unser Hormonspiegel und das spüren wir dann durch grössere Müdigkeit und durch mehr Lust auf Süsses. Das ständige Jammern, zb. über das Wetter, schwäche unser körpereigenes Abwehrsystem und wir werden schneller Krank. Die Chemie unserer Gedanken, befinde sich in unserem Blut und unsere Negativen Gedanken, werden zu allen Zellen transportiert. Wenn wir also „Mist“ denken, so glaubt das unser Körper, weil er nicht unterscheiden kann, zwischen Jammern und einer echten Gefahr, wir sind dauernd in einem Alarm Zustand und unser Körper gewöhne sich an die Stresshormone und wir würden abhängig wie ein Drogenjunki. (gesehen imVista Gesundheitsmagazin 1.12.2012 )
Was im Negativen funktioniert, das funktioniert ja auch im Positiven und so können wir uns auch wieder durch Autosuggestion zum Positiven beeinflussen. Émile Coué war ein französischer Apotheker und Autor sowie Begründer der modernen, bewussten Autosuggestion.
Das beste Hilfsmittel ist aber die Bewegung, indem wir Joggen oder Walken, etwa 30 bis 60 Minuten, wenn möglich täglich.
Was mir auch immer wieder hilft ist dieser Satz, den ich bis zu 50 x oder auch mehr wiederhole und plötzlich, ich weiss nicht wie, geht es mir besser.
„Es geht mir mit jedem Tag, in jeder Hinsicht, immer besser und besser!“ - Emil Coué
*
Da pochen wir nun stolz auf unseren freien Willen und glauben Handlungsfreiheit zu haben in allem, was wir tun, und sind in Wirklichkeit nur klägliche Marionetten in der Hand unserer Vorstellungskraft. Wir hören erst auf, Marionetten zu sein, wenn wir gelernt haben, unsere Vorstellungskraft zu meistern.
Ich weiß wohl, in den Augen der Leute ist man gleich ein ausgemachter Narr, wenn man Gedanken zu äussern wagt, die dem hergebrachten Schlendrian zuwiderlaufen. Aber auf die Gefahr hin, verrückt zu erscheinen, behaupte ich: zahlreiche Menschen sind nur deshalb seelisch oder körperlich krank, weil sie sich vorstellen, körperlich oder seelisch krank zu sein. Coué – gesehen bei Coue.org
Am Montag war ich im Zürcher Zoo und beim warten habe ich dieses Foto von der Morgensonne, die durch den Nebel schien aufgenommen. Wie im Leben, ist die Sonne schlussendlich, stärker als aller Nebel und am Ende scheint das Licht, auch in uns. Wir dürfen nie vergessen auch in uns scheint ein Licht, wir müssen es nur erkennen und uns vorstellen können
28.12.2012 zentao

Die Winter- Sonne scheint durch den Morgennebel
Auch noch über dieses Thema lesen
Winterdepression
Dunkle Schokolade als Heilmittel
Herbstsonne….
ein Licht im Dunkeln
Tags: Achtsamkeit, Buddha, Buddhismus, Glückwünsche, Gedanken, Glück, Leben, Meditation, Menschen, Weisheit, Zen
Gerade zu Weihnachte ist der Gedanke von einem Licht in uns präsent und da kommen mir immer die Worte von Buddha in den Sinn.
Mit diesen Worten, wünsche ich allen meinen Leser aber auch den sporadischen Besucher und allen meinen Freunden, ein fröhliches und besinnliches Weihnachtsfest
euer zentao
- ein Licht im Dunkeln
Seid Euch selbst ein Licht, im Dunkel,
seid Euch selbst eine Zuflucht.
Nehmt nicht zu irgend etwas anderem Zuflucht.Â
Haltet Euch an die Wahrheit, die Euch leuchtet.
Nehmt zur Wahrheit Zuflucht.
Sucht in niemand anderem Eure Rettung als in Euch selbst
Aber Ihr müsst beharrlich sein
Worte von Buddha
24.12.2011 zentao
Männer-Meditation
Tags: Achtsamkeit, Alltag, Buddhismus, Männer, Meditation, Rasur, Bart, Menschen, rasieren, Zen
Liebe Männer, wie rasiert ihr euren Bart, mit dem Elektrorasierer oder mit dem Messer? Eigentlich ist das ja unwichtig, was nicht unwichtig ist, ist dieser Augenblick am Morgen, wenn wir uns rasieren, das ist einer der wenigen Momente im Tag, wo wir, meistens ungestört sind. Ich weiss, es fällt vielen schwer, ganz alleine mit sich selber zu sein, oft muss ein Radio laufen oder sonst wie eine Lärmquelle zur Ablenkung da sein. Ich selber geniesse diese Zeit, im Badezimmer, wo ich ganz alleine bin, niemand stört mich und ich kann, während dem Rasieren, eine Kurz-Meditation machen. Das sind 5 bis 10 Minuten, in denen ich aus einer unachtsamen Rasur, wo ich mich möglicherweise noch schneide, eine bewusste Rasur in Achtsamkeit mache, daraus wird eine Meditation, mit allem was zu einer Meditation gehört.
Ich betrachte mein Gesicht im Spiegel und fahre mit meiner Hand über meine Stoppeln und stelle fest, eine Rasur muss sein, ich seife mein Gesicht ein und beginne mit dem Messer, vorsichtig und achtsam meine Stoppeln weg zu schneiden. Es ist still im Badezimmer, nur die Ventilation läuft im Hintergrund. Ich atme wie in jeder Meditation, tief in meinen Bauch hinein, wie in der täglichen Meditation, beobachte ich meinen Atem und gleichzeitig auch meine Hand, die das Messer führt. Zuerst, schabe ich die Stoppeln auf der einen Seite und mein Gesicht ist in zwei Hälften geteilt, eine ist glatt rasiert und die andere Seite ist noch voll Schaum. Gleich ist die Rasur vorbei und schon sieht mein Gesicht, wieder ganz passabel aus. Mit Der Hand prüfe ich, wo noch Stellen sind, wo ich nachbessern muss. Mit dem Auftragen von etwas Rasierwasser und dem Eincremen ist die Rasur-Meditation fertig.
Man kann aber auch nur diese Ruhe am Morgen geniessen und seine Gedanken fliessen lassen und den Tag in Ruhe vor dem Spiegel Planen. Wie immer ihr das macht, ist nicht so wichtig. Wichtig ist nur, dass ihr diese Zeit ganz bewusst nutzt.
Es ist einer der wenigen Augenblicke, wo ihr wirklich bei euch seid.
24.12.2011 Text von zentao
Mahalia Jackson – Stille Nacht heilige Nacht….
Tags: Stille Nacht, Weihnachten, Weihnacht, Christkind, Gospel-Musik, Mahalia Jackson, Video, Zen
Stille Nacht heilige Nacht…
Dieses Video von Mahalia Jackson begleitet mich seit vielen Jahren an Weihnachten. Diese einmalige Powerstimme, zaubert aus einem schönen Lied, eine fast heilige Weihnachtsstimmung. Es ist schon gelungen wie wir mit der Technick, ein scheinbares weiter gehen, simulieren können, aber was solls, es ist doch schön wenn wir diese schöne Stimme immer noch hören dürfen.
Ich wünsche allen meinen Lesern, eine Wunder schöne Weihnachtszeit.
22.12.2011 zentao
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Zen-Worte von Marcel Geisser
Tags: Achtsamkeit, Alltag, Buddha, Buddhismus, Marcel Geisser, Meditation, Menschen, Spiritualität, Weisheit, Zen, Zen-Lehrer
Ich habe auf diesem Blog bereits einige Male über Marcel Geisser geschrieben, über Retreats die ich besuchte und auch über Voträge von ihm zu finden am Ende von diesem Beitrag
Hier einige Zitate die ich bei http://www.psp-tao.de/ gefunden habe.
Wenn wir Meditation praktizieren, entwickelt unser Geist die Fähigkeit, in unmittelbarer Weise zu Einsichten zu gelangen,die sich dem rationalen, begrifflichen Denken entziehen.
***
Es liegt auch nicht an uns, die Welt oder andere Menschen zu verändern oder aus ihnen bessere Menschen zu machen. Das ist eine recht arrogante Haltung. Wir sind nicht die Herrscher über das Karma anderer. Indem wir unser eigenes Karma erkennen und daran arbeiten, heilen wir uns selbst und andere.
***
Wir brauchen weder eine Cheops-Pyramide zu hinterlassen noch als Wohltäter des 21. Jahrhunderts in die buddhistische Geschichte einzugehen. Gehen wir unseren eigenen Weg Schritt für Schritt, heiter und gelassen, ohne Pomp und heiligen Klamauk. So erkennen wir im Plätschern des Brunnens von selbst die Stimme des Buddha.
***
Es ist in der Religion wie auch in der Politik verheerend, wenn sich die Leitfiguren nur noch mit Menschen umgeben, die sie beklatschen. Neben klaren Rückmeldungen brauchen wir alle Hofnarren, die uns den Spiegel hinhalten und humorvoll Wege finden, Ungereimtheiten aufzuzeigen.
aus Marcel Geisser, Die Buddhas der Zukunft
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Im Juli 2008 habe ich bei Goodreads einen Bericht über dieses Buch geschrieben den ich mit den Zitaten von Marcel Geisser mit Euch teilen möchte – zentao
21.12.2011 gepostet von zentao
weiter Beiträge über Marcel Geisser
Juni-Retreat – Stille erleben – Samstag 4.6.2011
Ein Mensch ohne Rang und Namen
eine Religionsfreie Spiritualität
Tags: Achtsamkeit, Alltag, Buddha, Buddhismus, Gedanken, Jesus, Leben, Meditation, Menschen, Kirche, Kirchen, Relligionsfreiheit, Religion, Spiritualität, Vergänglichkeit, Weisheit, Zen
Letzthin habe ich in einem Buch gelesen, „das Ziel sollte eine Religionsfreie Spiritualität sein“ und ich habe mir überlegt, genau das ist doch Zen, eine Religionsfreie Spiritualität, wobei der Buddha ja Ursprünglich, genau das lehrte. Er lehrte seine Erkenntnisse, “ die edlen 4 Wahrheiten und den achtfachen Pfad. Erst später wurde daraus eine Religion gemacht, bei der Ausbreitung der Lehre. Viele Menschen, die mit Zen anfangen, wurden oft in der Vergangenheit, von ihrer Religion enttäuscht, weil kein echtes nach innen gehen geschah, sondern ein anbeten von Dogmen, und daraus ein nach aussen gehen wurde. Leser die regelmässig in diesem Blog lesen, wissen, dass auch ich, mit den Kirchen allgemein unzufrieden war. Auch da hat sich, vor allem bei den Protestanten, einiges zum besseren verändert.
Am Anfang, eines Spirituellen Weges glauben manche Menschen, um den Eigenen Weg zu finden, müsse man glauben, aber
Ich glaube heisst in der Alltagssprache: ich weiß es nicht
Wer nur glaubt, was er gehört hat ohne zu erfahren, der ist arm dran, weil er kann sich nicht darauf verlassen, dass das geglaubte auch stimmt. Bei allen Religionen, wird den Menschen Hoffnung auf ein besseres Leben im Jenseits gemacht, aber keiner weiss wirklich Bescheid. Was wir aber brauchen, ist eine Hilfe, in diesem Leben, um mit allen unseren Menschlichen Höhen und Tiefen besser umzugehen, einen Menschen, der uns Versteht, der unsere Ängste versteht und der uns auch einen Weg zeigen kann, damit wir unsere Praxis darauf ausrichten können. Dieser Mensch ist Buddha, es muss ein Mensch gewesen sein der die Menschen liebte, der selbst aber auch in grosser Not gewesen sein musste und so diesen Weg gefunden hat. Hier für interessierte noch Die Geschichte von Buddha
Der alltägliche Weg des Buddhas, ist mehr oder weniger, ein langsamer Weg zum Erwachen, wenn er als Religion ausgeübt wird, weil es da noch vieles gibt, was Buddha so, nicht gelehrt hat. Zen ist wirklich der Weg wie ihn Buddha lehrte mit der Betonung auf die Eigenverantwortung des Menschen, ein direkter Weg, ohne Kompromisse, wo wir die Achtsamkeit üben im Sitzen und im Gehen, auch im Alltag bei den täglichen Tätigkeiten.
Als ich das erste Mal, in einem Zen-Kurs, meine ersten Erfahrungen, mit der Meditation, machte und das erste Mal bemerkte, was da so abgeht in meinem Geist und wie ich dann so langsam zur Ruhe kam und ich das erste Mal, ein Verbunden Sein mit der Welt spürte, da war mir klar, das ist mein Weg und er ist es immer noch und wird es wohl bleiben.
Was für viele Menschen so einfach erscheint, an einen Gott zu glauben, fällt mir ausserordentlich schwer, dass es so etwas wie eine innere Kraft gibt, das weiss ich, weil ich da schon einiges erfahren habe. Da gibt es ein Phänomen, immer wenn ich in meinem Blog über so Themen, wie loslassen und wenn ich so gute Ratschläge gebe, wie man die Dinge besser macht und wenn ich über Wut und Ärger schreibe, geschehen mir Dinge, begegnen mir Menschen, die einen Spiegel, von mir sind und es scheint mir, wie etwas in mir, zu mir sagen würde, “ Mal schauen ob Du, das was Du geschrieben hast auch selber,anwenden kannst.“ Was mir geschieht, das sind immer wieder Lebensprüfungen, die ich mir selber stelle und so stelle ich mir ab und zu auch selber ein Bein. Ich denke, wenn es einen Gott gibt ist er ganz nah bei uns, in uns selber. In meinem Leben gab es auch, wie bei so vielen, Höhen und Tiefen und ich war früher oft unzufrieden und erst seit ich regelmässig  Zen, praktiziere, geht es mir rundum gut, ohne Wenn und Aber. In der Zeit als ich, eine negative Lebenseinstellung hatte, war ich wie abgeschnitten vom Leben, alles war dunkel und nicht sehr erfreulich. Durch das Zen, habe ich langsam verstanden, wie das Leben funktioniert und bin heute ein anderer Mensch geworden. Ganz klar brauchte es auch viel Arbeit an mir selber und ich musste viele alte Muster über Bord werfen und tue es immer noch. Das sich verwandeln ist ein Lebenslanger Prozess.
Erst seit ich ganz ohne einen Gott, als Persönlichkeit lebe, ein Gott, zu dem ich aufsehen muss und den ich anbeten soll, sonst wird das Himmelreich für mich verschlossen sein, ein strafender Gott brauche ich nicht, jetzt kann ich wirklich frei Leben. Mein Kampf mit den Kirchen und ihrem Gott ist vorbei, ich habe innerlich Frieden mit ihnen geschlossen. Auch mit dem Menschen Jesus habe ich mich innerlich versöhnt und anerkenne ihn als grossen Lehrer der wie Buddha seinen Weg gefunden hat. Jesus und Buddha lebten und lehrten religionsfrei, erst ihre Nachfolger haben eine Religion daraus gemacht.
Meine Erkenntnis, auch ohne Religion, lebe ich ein gutes Leben. Religionsfreiheit hat für mich Heute eine andere Bedeutung.
20.12.2011 Text von Zentao
Worte von Charlotte Joko Beck
Tags: Achtsamkeit, Alltag, Buddhismus, Charlotte Joko Beck, Gedanken, Glück, Meditation, Charlotte Joko Beck, Zen-Lehrerin, Spiritualität, Vergänglichkeit, Weisheit, Zen, Zen-Lehrer
Erleuchtung bedeutet, einfach das, was wir tun, ganz zu tun, und auf das zu reagieren, was sich uns darbietet. In der modernen Sprache heißt das «im Fluß sein». Freude ist eben dies: Etwas geschieht; ich nehme es wahr. Etwas ist notwendig, und ich tue es; und dann das nächste und das nächste.
Wir alle erfreuen uns manchmal unseres Lebens. Aber hinter dieser Freude und Zufriedenheit liegt Angst. Wir suchen immer nach etwas, das hinter der Tür liegt, und wir fürchten, daß wir es nie finden. Wir denken: «Wenn ich dieses oder jenes hätte, wäre ich glücklich.» Momentane Freude löst das unterschwellige Unbehagen nicht auf.
Paradoxerweise ist die einzige Möglichkeit, die Tür aufzuschließen, sie zu vergessen.
Wir glauben, wir könnten unserem Leiden entrinnen, es ignorieren oder wegdenken oder jemand anderen dazu überreden, es uns zu nehmen. Wir glauben, nicht dazu bestimmt zu sein, den Schmerz unseres Lebens auf uns zu nehmen. Das Traurige dabei ist, dass wir, solange wir ausweichen wollen, uns selbst vom Wunder des Lebens und vom Wunder dessen, was wir sind, ausschließen.
aus
Tags: Achtsamkeit, Alltag, Buddhismus, Gedanken, Charlotte Joko Beck, Zen-Lehrerin, Zen-Lehrer, Glück, Meditation, Spiritualität, Vergänglichkeit, Weisheit, Zen
Charlotte Joko Beck, Einfach Zen
Stille spricht… Text + Video von Eckhart Tolle
Tags: Achtsamkeit, Alltag, Blogger, Blogs, Buddha, Glück, Leben, Lebensfreude, Meditation, Menschen, Spiritualität, Vergänglichkeit, Video, Weisheit, Zen, Stille
Stille spricht…. Text + video von Eckhart Tolle
Wenn Du den Kontakt mit deiner inneren Stille verlierst, so verlierst Du den Kontakt mit dir selbst. Wenn Du den Kontakt mit dir selbst verlierst, verlierst du dich selbst in der Welt. Dein innerstes Verständnis von dir selbst, was du bist, ist untrennbar von Stille. Dies ist das „Ich bin“ , das tiefer ist als Name und Form.
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Stille ist Deine wahre Natur. Was ist Stille? Der innere Raum von Bewusstsein, in dem diese Worte wahrgenommen und zu Gedanken werden. Ohne dieses Bewusstsein würde es Wahrnehmung, keine Gedanken, keine Welt geben. Du bist dieses Bewusstsein in Gestalt deiner Person.
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Das äußere Geräusch entspricht dem inneren Geräusch des Denkens. Die äußere Stille entspricht der inneren Stille. Wann immer Stille um dich herum ist, höre sie. Das bedeutet, Du bemerkst sie. Richte deine Aufmerksamkeit auf diese Stille. Die Wahrnehmung der Stille lässt die Stille in dir erwachen, weil du nur durch Stille Schweigen wahrnehmen kannst. In dem Augenblick, wenn Du die Stille um dich bemerkst, hörst du auf zu denken. Du nimmst wahr, aber du denkst nicht.
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Wenn Du der Stille gewahr wirst, dann ist da sofort ein Zustand von stiller Wachsamkeit. Du bist präsent. Du bist aus einer kollektiven menschlichen Konditionierung von Tausenden von Jahren ausgestiegen.
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Schaue einen Baum, eine Blume, eine Pflanze. Richte deine ganze Aufmerksamkeit darauf. Wie still sind sie, wie tief verwurzelt mit dem Sein. Erlaube der Natur, die Stille zu lehren.
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Wenn du einen Baum anschaust und seine Stille wahrnimmst, wirst du selbst still. Du verbindest dich mit ihm auf einer sehr tiefen Ebene. Du fühlst diese Einheit mit was immer du in und durch Stille wahrnimmst. Diese Einheit deines Selbst mit allen Dingen zu spüren, das ist wahre Liebe.
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Geräuschlosigkeit ist hilfreich, aber du brauchst sie nicht, um zur Stille zu finden. Sogar wenn da Geräusche sind, kannst du die Stille wahrnehmen, die hinter diesem Geräusch ist., der Raum, von dem diese Geräusche kommen. Das ist der innere Raum von reiner Wahrnehmung, dem Bewusstsein selbst. Du kannst dieses Bewusstsein wahrnehmen als der Hintergrund für alle deine Sinneswahrnehmungen, deiner Gedanken. Sich seines Bewusstseins gewahr zu werden, bedeutet das Entstehen innerer Stille.
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Richte deine Aufmerksamkeit auf die Räume dazwischen – der Raum zwischen zwei Gedanken, das kurze Schweigen zwischen zwei Worten bei einer Unterhaltung, zwischen den Noten eines Piano oder einer Flöte, oder der Zeitraum zwischen dem Ein- und Ausatmen. Wenn du deine Aufmerksamkeit auf diese Zwischenräume richtest, dann wird Gewahrsein von etwas einfach Gewahrsein. Die formlose Dimension von reinem Bewusstsein kommt aus deinem Innern und ersetzt die Identifikation mit Form.
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Wirkliche Intelligenz arbeitet schweigend. Stille ist wo Kreativität ihre Quelle hat, Lösungen zu Problemen gefunden werden.
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Ist Stille nur die Abwesenheit von Geräusch und Inhalt? Nein, sie ist Intelligenz selbst. Ihr liegt das Bewusstsein zugrunde, aus dem jede Form geboren wird. Und wie kann das von dir getrennt sein? Die Form, von der du denkst, dass du sie bist, kommt aus diesem und wird davon getragen. Es ist die Essenz aller Galaxien und Grashalmen, von allen Blumen, Bäumen, Vögel und all den anderen Formen.
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Stille ist das einzige in dieser Welt, das keine Form hat. Aber dann ist sie auch nicht wirklich ein Ding und ist somit nicht von dieser Welt.
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Wenn du einen Baum oder ein menschliches Wesen in Stille anschaust, wer schaut dann wirklich? Da ist etwas, das tiefer ist als eine Person. Bewusstsein schaut auf diese Schöpfung. In der Bibel steht, dass Gott die Welt erschuf und sah, dass sie gut war. Das ist es was du siehst wenn du aus der Stille heraus schaust – ohne Gedanken.
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Brauchst du mehr Wissen? Brauchen wir mehr Information, um die Welt zu retten. Oder schnellere Computer, mehr wissenschaftliche oder intellektuelle Analysen? Brauchen wir nicht am nötigsten Weisheit in dieser Zeit? Aber was ist Weisheit und wo kann man sie finden? Weisheit kommt aus der Fähigkeit, still zu sein. Schaue einfach und horche. Das ist nichts mehr, was wir brauchen. Still sein, schauen und lauschen aktiviert die nicht-konzeptuelle Intelligenz in dir. Lass die Stille deine Worte und Aktionen lenken.
Zitate aus dem Buch „Stillness speaks“ von Eckhart Tolle, veröffentlicht im britischen Literaturmagazin „Cygnus Review“ und von Hans Piron ins Deutsche übersetzt.
Quelle:
http://www.zentrum-fuer-psychosynthese.de/zitate_tolle.html
Webseite von Eckhart Tolle
Wenn Jesus im Jahr 2011 geboren worden wäre ?….
Tags: Christkind, Maria, Joseph, Weihnachten, Weihnachtsgeschichte, Zeitungen, Medien, Presse, Hirten, Drogen, Frieden, Glück, Jesus, Zen, Zengeschichten
Wenn Jesus im Jahr 2011 geboren wäre ?
Bereits am Sonntag ist der 3. Advent und bereitst in zwei Wochen später ist Weihnachten
diese etwas andere Weihnachtsgeschichte habe ich vor 4 Jahren von einer Bekannten in Form von einer Fotokopie zum Lesen bekommen, der Verfasser/in ist mir leider nicht bekannt, trotzdem wie alle Jahre wieder, diese so geniale Weihnachtsgeschichte, welche so gut in unsere Zeit passt. Diese Geschichte zeigt uns, dass das was vor 2011 Jahren geschehen sein soll, eine Geschichte ist, die heute leider etwas anders beurteilt würde. Ob die originale Weihnachtsgeschichte heute noch so geschehen könnte ist fraglich. Das zeigt auch, wie hartherzig unsere Gesellschaft geworden ist und wie schnell wir jemanden verurteilen nur wegen seinem äusseren.
Der etwas reisserische Titel im
„BETHLEHEM TAGBLATT“
„Säugling in einem Stall gefunden, Polizei und Jugendamt ermitteln.“
„Schreiner aus Nazareth und unmündige Mutter vorläufig festgenommen. Vaterschaft noch unklar,Ausländische Drogenhändler in Fall verwickelt.“
BETHLEHEM JUDÄA
In den frühen Morgenstunden wurden die Behörden von einem besorgten Bürger alarmiert. Er hatte eine junge Familie entdeckt, die in einem Stall haust. Bei der Ankunft fanden die Beamten des Sozialdienstes, die durch Polizeibeamte unterstützt wurden, einen Säugling, der von seiner erst 14-jährigrn Mutter, einer gewissen Maria aus Nazareth, in Stoffstreifen gewickelt in eine Futterkrippe gelegt worden war.
Bei der Festnahme von Mutter und Kind versuchte ein Mann, der später als Joseph, ebenfalls aus Nazareth identifiziert wurde, die Sozialarbeiter abzuhalten. Joseph, unterstützt von anwesenden Hirten, sowie drei unidentifizierten Ausländern, wollte die Mitnahme des Kindes unterbinden, wurde aber von der Polizei daran gehindert. Festgenommen wurden auch die drei Ausländer, die sich als „weise Männer aus dem Morgenland“ bezeichneten.
Sowohl das Innenministerium als auch der Zoll sind auf der Suche nach Hinweisen über die Herkunft dieser drei Männer, die sich anscheinend illegal im Land aufhalten. Ein Sprecher der Polizei teilte mit, dass sie keinerlei Identifikation bei sich trugen, aber im Besitz von Gold, sowie einigen möglicherweise verbotenen Substanzen waren, möglicherweise Drogen?
Sie widersetzten sich der Festnahme und behaupteten, Gott habe ihnen aufgetragen, sofort wieder nach Hause zu gehen und jeden Kontakt mit offiziellen Stellen zu vermeiden. Die mitgeführten Chemikalien wurden zur weiteren Untersuchung in das Kriminallabor geschickt.
Der Aufenthaltsort des Säuglings wird bis auf weiteres nicht bekannt gegeben. Eine schnelle Klärung des ganzen Falles scheint sehr zweifelhaft. Auf Rückfragen teilte eine Mitarbeiterin des Sozialamtes mit; „der Vater ist mittleren Alters und die Mutter ist definitiv noch nicht volljährig. Wir prüfen gerade mit Behörden in Nazareth, in welcher Beziehung die beiden zu einander stehen.“ Maria ist im Kreiskrankenhaus in Bethlehem zu medizinischen und psychiatrischen Untersuchungen. Sie muss mit einer Anklage wegen Fahrlässigkeit rechnen. Ihr Geistiger Zustand wird deshalb näher unter die Lupe genommen, weil sie behauptet, sie wäre noch Jungfrau und der Vater sei Gott.
In einer offiziellen Mitteilung des Leiters der Psychiatrie steht: „Mir steht nicht zu, den Leuten zu sagen, was sie glauben sollen, aber wenn dieser Glaube dazu führt, dass, (wie in diesem Fall) ein Neugeborenes gefährdet wird, muss man diese Leute als gefährlich einstufen. Die Tatsache, das Drogen, die vermutlich von den anwesenden Ausländern verteilt wurden, vor Ort waren, trägt nicht dazu bei, Vertrauen zu erwecken. Ich bin mir jedoch sicher, dass alle Beteiligten mit der nötigen Behandlung in ein paar Jahren wieder normale Mitglieder unserer Gesellschaft werden können.“
Zu guter Letzt erreicht uns noch diese Info: Die anwesenden Hirten behaupten steif und fest, dass ein grosser Mann in einem weissen Nachthemd mit Flügeln(?!) auf dem Rücken ihnen befohlen hätte, den Stall aufzusuchen und das Neugeborene zu seinem Geburtstag hoch leben zu lassen. Dazu meinte ein Sprecher der Drogenfahndung: Das sei so ziemlich die dümmste Ausrede eines vollgekifften Junkies, die ich je gehört habe.
Verfasser unbekannt.
08.12.2011 neu veröffentlicht von zentao
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tue es einfach – Jetzt
Tags: Achtsamkeit, Alltag, Augenblick, Buddhismus, Gedanken, Glück, Leben, Meditation, Menschen, Spiritualität, Tat, tun, Jetzt, Hier, Vergänglichkeit, Weisheit, Zen
Es ist erstaunlich, es gibt immer mehr Lebenshilfe Blogs im Internet, man kann sich fragen, wer braucht hier Hilfe und gibt es, überhaupt so viele Hilfsbedürftige, die auch bereit sind, so einen Kurs, im Internet zu buchen und dafür auch Geld auszugeben?
Mein Blog ist ja selber so eine Art Hilfprojekt, gestartet vorallem für mich selber, um zu sehen ob ich das gelernte, selber auch verstanden habe. Ich habe nie geglaubt, das irgendjemand, das auch lesen würde, ausser vielleicht, die engsten Zen Freunde und jetzt, gibt es diesen Blog im Juni bereits 4 Jahre.
Diese Lebenshilfe Blog sind teilweise richtig gut, da gibt es fast alles, von Engels-Meditation bis mit Zen vermischten Ideen und fast reine Psychologie Blogs,die Lebensfreude und das Glück, sind auch so ein Thema und bei fast allen das Ziel, dass es zu erreichen gibt, wenn es überhaupt erreicht werden kann? Denn das Glück ist ja auch vergänglich und muss immer wieder, neu gesucht und gefunden werden. Die Lebensfreude, die kann man erreichen und selber daran arbeiten und dann kommt, auf einmal das Glück, wie aus dem Nichts.
Was mich aber immer wieder erstaunt ist, dass es da, sehr viele gute Ideen und Erklärungen gibt, was man tun soll und was man besser nicht tun soll. Es wird über unseren Inneren Antreiber und den Inneren Skeptiker und dass wir uns eigentlich immer wieder, sabotieren würden gesprochen und die Ursache sei oft in unserer Kindheit zu suchen. Eine dominante Mutter oder Vater, was immer die Ursache ist, sie wird im Aussen gesucht, andere sind schuld, nur nie der Ratsuchende.
Der Wille sei da und doch würden viele Menschen immer wieder scheitern, weil zur rechten Zeit, eine innere Stimme ihnen sagt,“ das wird doch nichts“ eine Stimme aus der Vergangenheit, die Mutter oder ein Lehrer, oder sonst wer, ein Chef oder sonst wer, der grossen Einfluss auf uns hatte. Wo bei, diese Inneren Stimmen, sind ja alles Aspekte unseres Ego, das sich uns nur immer wieder in anderer Form zeigt und uns glauben macht, es sei real. Manche Menschen haben einen ganzen Chor von negativen Stimmen im Kopf und sind so verunsichert, dass sie halt dauernd sagen, “ das geht nicht.“ Nicht können heisst leider oft auch, nicht wollen.
Das nicht wollen, war nicht mein Problem, das wollen und beginnen und nicht dranbleiben, war mein Probleme, ich wollte zu viel und am Ende scheiterte ich, bis ich das Problem, zum Projekt machte und ich im Zen, lernte, es einfach zu tun, und nicht darüber reden, es einfach tun, für mich, mit mir, bei mir, in mich hinein spüren und in mich hinein hören, ganz bei mir sein. Wenn ich alle Tatsachen gelesen und gehört habe, dann muss ich es einfach nur noch tun und nicht lange überlegen, soll ich oder etwa nicht? Einfach mal anfangen und nach einer Weile, wenn ich gesehen habe, das klappt und ich bin immer noch dabei, ist es vielleicht Zeit, auch anderen davon zu erzählen. Es gibt keine Probleme mehr, nur noch Projekte, an welchen ich noch arbeiten will um noch einiges zu verbessern.
Zen hat noch ein Vorteil, in der Meditation lernt man, seine Inneren Stimmen zu erkennen und nach und nach zu verabschieden und irgendwann, wird es merklich stiller im Kopf, wenigsten in der Meditation. Mit Zen wird das Leben auch einfacher, weil ich es in diesem Augenblick Lebe, nicht Morgen, nicht Gestern, sondern Jetzt.
Fleissige Blog-Leser wissen, dass ich im Sommer oft mit dem Bike unterwegs bin, aber im Winter wusste ich nie so richtig was tun und wurde richtig faul und wenn es regnete und kalt war, viel ich regelrecht in eine Depression und ich hatte oft Mühe, da wieder raus zu kommen. Wie so ein Insekt, das bei Kälte in eine Kältestarre kommt. Ganz anders in diesem Winter, seit ich wieder Laufe (Joggen) geht es mir richtig gut und jetzt laufe ich sogar täglich. Nicht so wie dieser Läufer, Gelebtes Täglichlaufen (übrigens auch ein Lesers von Blog zentao ) ein Läufer der Laufen etwa so betreibt, wie ich mein Zen, täglich und voll konzentriert in Achtsamkeit.
Zum Schluss noch ein Zitat von Konfuzius dem grossen Chinesischem Weisen
Fordere von dir selbst viel und erwarte wenig von den anderen.
So bleibt Dir mancher Ärger erspart.
Schmerzkörper – ein Video von Eckhart Tolle
Tags: Eckhard Tolle, Leben, Menschen, Schmerzkörper, Pain Body, Video, AlltagAchtsamkeit, Alltag, Blogger, Blogs, Gedanken, Glück, Leben, Lebensfreude, Meditation, Vergänglichkeit, Zen
Diesen Beitrag habe ich bereits vor etwas mehr als einem Jahr das erste Mal in meinem Blog vorgestellt. Zwischenzeitlich waren diese beiden, für so viele Menschen hilfreichen Videos nicht mehr zugänglich, jetzt wieder neu gesehen auf Youtube bei SuperMamamaus und darum wieder neu aktualisiert
Eckhard Tolle ist ein moderner spiritueller Lehrer der ähnliche Erfahrung erlebt hat wie Buddha und Jesus. Ein Erleuchtungserlebniss, in jungen Jahren, das ihn vollständig veränderte. Ein tiefer Einblick in unser Leben im Hier und Jetzt, ähnlich wie Jesus und Buddha. Was Buddha und Jesus erzählten ist immer auch durch ihre Zeit geprägt. Eckhard Tolle spricht immer über unsere heutige Welt wie sie Jetzt in diesem Moment ist. Aus eigenen Erfahrungen, er hat auch ein Buch geschrieben JETZT! Die Kraft der Gegenwart: Ein Leitfaden zum spirituellen Erwachen das sich zum Lesen lohnt
All diejenigen die Schmerzen haben und nicht wissen warum, sollten dieses Video von Eckhard Tolle anschauen, es könnte Euer Leben sehr positiv verändern. Er zeigt hier Zusammenhänge auf, die uns staunen lassen.
Schmerzkörper 1a
Schmerzkörper 1b
Schmerzkörper 2
4.12.2011 gepostet von zentao
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Lachen ist ansteckend..
Tags: Achtsamkeit, Alltag, Buddhismus, Glück, Lachen, Meditation, Menschen, Spiritualität, Weisheit, Zen
Meinen Dank für dieses schöne Video, das sich bei Ulf Mein Schreibetagebuch: „Leben“ gesehen habe, das heisst für den Link. Wenn ihr nicht wisst was ein Boddhisattva ist, es ist ein Mensch, der anderen hilft Freude zu erleben und andere Menschen aus ihrem tiefen Leiden, sprich Unzufriedenheit, herauszuführen, mit einem Mitgefühl für seine Mitmenschen und das führt schlussendlich ins Nirvan. Wie dieser Mann in der Pariser Metro, der mit seinem Lachen, seine Mitfahrer auch zum Lachen brachte und mit einem Lachanfall ins höchste, wenn auch nur kurzfristige Nirva führte. Lachen ist ansteckend. Ein ganzes Abteil in der Metro ist voller Menschen, die einen unzufriedenen Ausdruck im Gesicht haben und da kommt ein Mann, setzt sich hin und beginnt, zuerst leise und dann immer lauter zu lachen und am Ende Lacht das ganze Abteil.
Ich wünsche Euch einen guten Lacher
2.12.2012 gepostet durch zentao





































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