diese Jahr – keine Winterdepression !!
Tags: Achtsamkeit, Alltag, Gedanken, Glück, Meditation, Menschen, Winter, Depression, Winterdepression, Veränderung, Vergänglichkeit, Zen
Die Weihnachten sind vorbei und Stress hatten wir keinen, ein ruhiges Weihnachtsfest, aber im Grossen und Ganzen, habe ich doch etwas zu viel gegessen, aber das ging wohl allen so. Wenn ich zurück denke, da war Weihnachten, immer voller Spannung und Erwartungen, und am Ende war ich enttäuscht, weil ich zu hohe, unrealistische Erwartungen und Wünsche hatte. Ich bin wohl etwas älter und ein klein wenig weiser geworden.
Was im Winter auch immer ein Thema für mich war, dass war meine Winterdepression, ab dem Herbst, sobald der Hochnebel, nicht mehr weichen wollte, wurde ich richtig faul und bewegte mich, immer weniger, biss dies zu einer richtigen Winterdepression ausartete. In dieser Zeit ass ich zu viel Süsses, am liebsten hatte ich dunkle Schokolade.
Seit diesem Winter ist das alles anders, dieses Jahr keine Winterdepression, seit ich regelmässig Laufe(Jogge) täglich, wenn möglich, geht es mir richtig gut.
So eine Depression beginnt ja auch in unserem Kopf, und beginnt mit unseren Gedanken, die sich, in dieser dunkleren Jahreszeit oft, zum negativen verändern. Was sich auch verändere in der kälteren Jahreszeit sei unser Hormonspiegel und das spüren wir dann durch grössere Müdigkeit und durch mehr Lust auf Süsses. Das ständige Jammern, zb. über das Wetter, schwäche unser körpereigenes Abwehrsystem und wir werden schneller Krank. Die Chemie unserer Gedanken, befinde sich in unserem Blut und unsere Negativen Gedanken, werden zu allen Zellen transportiert. Wenn wir also “Mist” denken, so glaubt das unser Körper, weil er nicht unterscheiden kann, zwischen Jammern und einer echten Gefahr, wir sind dauernd in einem Alarm Zustand und unser Körper gewöhne sich an die Stresshormone und wir würden abhängig wie ein Drogenjunki. (gesehen imVista Gesundheitsmagazin 1.12.2012 )
Was im Negativen funktioniert, das funktioniert ja auch im Positiven und so können wir uns auch wieder durch Autosuggestion zum Positiven beeinflussen. Émile Coué war ein französischer Apotheker und Autor sowie Begründer der modernen, bewussten Autosuggestion.
Das beste Hilfsmittel ist aber die Bewegung, indem wir Joggen oder Walken, etwa 30 bis 60 Minuten, wenn möglich täglich.
Was mir auch immer wieder hilft ist dieser Satz, den ich bis zu 50 x oder auch mehr wiederhole und plötzlich, ich weiss nicht wie, geht es mir besser.
„Es geht mir mit jedem Tag, in jeder Hinsicht, immer besser und besser!“ - Emil Coué
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Da pochen wir nun stolz auf unseren freien Willen und glauben Handlungsfreiheit zu haben in allem, was wir tun, und sind in Wirklichkeit nur klägliche Marionetten in der Hand unserer Vorstellungskraft. Wir hören erst auf, Marionetten zu sein, wenn wir gelernt haben, unsere Vorstellungskraft zu meistern.
Ich weiß wohl, in den Augen der Leute ist man gleich ein ausgemachter Narr, wenn man Gedanken zu äussern wagt, die dem hergebrachten Schlendrian zuwiderlaufen. Aber auf die Gefahr hin, verrückt zu erscheinen, behaupte ich: zahlreiche Menschen sind nur deshalb seelisch oder körperlich krank, weil sie sich vorstellen, körperlich oder seelisch krank zu sein. Coué – gesehen bei Coue.org
Am Montag war ich im Zürcher Zoo und beim warten habe ich dieses Foto von der Morgensonne, die durch den Nebel schien aufgenommen. Wie im Leben, ist die Sonne schlussendlich, stärker als aller Nebel und am Ende scheint das Licht, auch in uns. Wir dürfen nie vergessen auch in uns scheint ein Licht, wir müssen es nur erkennen und uns vorstellen können
28.12.2012 zentao

Die Winter- Sonne scheint durch den Morgennebel
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Liebe Elisabeth
es tut mir leid, dass Du zur Zeit nicht so beweglich bist und hoffe für Dich, dass das bald wieder besser wird – gute Besserung
LG Erwin
12. Januar 2012 um 20:07
Lieber Rainer
ja das sehe ich auch so – und so ein Training ist immer gut – zum Glück sind unsere wilden Tiere eingesperrt
LG Erwin
12. Januar 2012 um 20:05
Lieber Erwin,
ja, du bist ein wunderbarer, lebender Beweis dafür, dass Bewegung hilft!
Auf allen Ebenen! Zur Zeit kann ich nicht Laufen gehen, und ich vermisse es sehr… aber die Zeit wird wieder kommen, und ich nehme es, wie es ist und wie es kommt und freue mich darauf
Alles Liebe für dich und weiterhin viel Freude an der Bewegung,
Elisabeth
12. Januar 2012 um 16:40
Lieber Zentao,
mehr essen ist nicht ganz so schlimm, wie gegessen zu werden und da ist es gut, dass du joggst, so kriegt Dich kein wildes Tier – Zentao ist schneller….
Liebe Grüße Rainer
4. Januar 2012 um 20:59
Liebe Dori
das freut mich, dass es Dir gut geht und dass auch Du die Ursache, zuwenig Tageslicht, erkannt hast. Es ist erstaunlich wie warm es zu dieser Jahreszeit ist, an den Bäumen hat es bereits Knospen, man könnte meinen es sei bereits Ende März, es ist aber Anfangs Januar und es müsste doch jetzt sau kalt sein. Aber was solls, wir geniessen das Wetter, welches wir haben.
Auch Dir Liebe Dori wünsche ich ein glückliches 2012
Liebe Grüsse zentao
1. Januar 2012 um 15:55
Lieber zentao,
ich habe in diesem Jahr überhaupt keine Winterdepressionen – obwohl jetzt – im Dezember hier im Rheinland mit Dauerregen – hätten sie durchaus eine Berechtigung. Ich habe erstens Mal keine Zeit – ich habe zu viel zu tun. Zum zweiten bin ich bis Ende November offen Cabrio gefahren, so schön war das Wetter hier in der Umgebung von Neuss. Und drittens: ich arbeite nicht und sitze nicht 40 Stunden in einem “Kasten”, sondern kann rausgehen, wann immer ich will, bei Tageslicht. Ich wusste immer schon, dass der eigentliche Grund für meine Winterdepressionen im Mangel am Tageslicht lag.
Ich wünsche Dir einen friedlichen und liebevollen Übergang in das neue Jahr 2012,
liebe Herzensgrüße von Dori
30. Dezember 2011 um 23:11