Tags: Achtsamkeit, Alltag, Gedanken, Krankheit, Leben, Osteopathie, Zen, Körper Theraphe
Seit etwa drei Wochen, habe ich starke Rückenschmerzen, so dass ich etwas unternehmen musste. Dazu muss ich sagen, mein Rücken ist schon lange steif und unbeweglich, ich habe ja seit Jahren Artrose in allen Glieder. Ich habe gelernt damit zu leben, das sind alles Altlasten, aus meiner Arbeitszeit. Alter Frust und Ärger, den zu bearbeiten, ich damals keine Zeit hatte. Seit Jahren mache ich Zen und habe einiges Verstanden, dass Körper und Geist, eine Einheit sein sollten, habe ich verstanden und habe begonnen, dieses Ziel zu erreichen. Ich muss meine Energie wieder zum fliessen bringen
Vor kurzem habe ich die Geschichte von Andrew Taylor Still dem Begründer derOsteopathie gelesen und habe sofort gewusst, das ist der Weg um meinen Körper wieder in Harmonie zu bringen. Da ich ja keine Schmerzmittel einnehme, war mir klar, dass nur so eine sanfte Methode für mich in Frage kommt.
Nachdem ich “Osteopathen in Wettingen”, bei Goggle eingab, hat Google mir gleich einen um die Ecke gefunden und gestern hatte ich meinen ersten Termin und ich wurde angenehm überraschscht. Nach einer ca.20 minütigen Befragung, fing die Behandlung an, wärend der Behandlung wurde ich immer wieder gefragt, wo ich Reaktionen spüre und es gab immer Reaktionen, mal im Unterbauch, mal im Darm, dann gab es Gräusche aus dem Bauchraum. Wo immer er mit seiner Hand arbeitete, gab es Resonanzen im Körper. Es wirkt etwas wie Magie, wie er mit seinen Händen arbeitet und doch ist es das Wissen, über den Körper
Wie mir der Therapeut erklärte, haben die meisten Disharmonien, die wir erleben, ihre Ursache in unserer Wirbelsäule. Die meiste Zeit, arbeitete er am unteren Rücken, beim Steissbein und beim 5. Lendenwirbel, wo ich vor 18 Jahren, einen Kompressionsbruch hatte. Nach 65 Minuten war die Behandlung zu Ende und ich fühlte mich wohl, und ich bewegte ich mich um einiges besser, als vorher. In drei Wochen geht es wieder weiter, ich freue mich darauf.
Hier in schönen Worten um was es geht. http://www.osteopathie-hh.de/osteopathie.pdf
Wenn ein Bach nicht richtig fliessen kann, sich Hindernisse
aufbauen, sammeln sich Abfälle und es kommt zum Stau.
Das Wasser verschmutzt. Das Leben im Wasser, im Flussbett und
in seiner Umgebung wird beeinträchtigt, wird krank.
Wenn unsere Körperflüssigkeiten nicht ungehindert fließen, geht es
unseren Organen ebenso.
Das Bindegewebe ist in unserem Bild das Flussbett.
Die Blockaden von Gelenken, die Fehlspannungen im Gewebe, die
gestörte Beweglichkeit der Schädelknochen, die Belastung unseres
Nervensystems und unserer inneren Organe sind wie die
Hindernisse in diesem Flussbett.
Hier kommt es zu Störungen, Spannung, Stau und Beschwerden.
Der Osteopath versucht, die Hindernisse aus dem Weg zu räumen,
damit wieder natürliche Bewegung und Fluss entstehen.
Darin besteht sein Anstoss zur Selbstheilung des Körpers.
Hier noch ein Video wo das ganze ausführich erklärt wird.
Osteopathie ist der Begriff für eine manuelle Therapie, die Dr. Andrew Taylor
Still (1828-1917) vor über hundert Jahren in den USA begründet hat.
Osteopathie, wörtlich genommen die Lehre über die Krankheit der Knochen,
schließt Behandlungstechniken an Knochen mit ein, wie z.B. Chiropraxis oder
craniosacrale Behandlung der Schädelknochen (siehe Exkurs). Den Osteopathen
könnte man somit als den „Knochenkundigen“ bezeichnen.
Dr. Still verstand jedoch unter dem Begriff „Osteo“ nicht nur die Knochen, sondern
das gesamte Binde- und Stützgewebe, z.B. die Haut, die Muskeln, die Sehnen, die
Faszien – die dünnen Gewebehäute, die unsere Organe, das Gehirn und Muskeln
umhüllen und miteinander verbinden.
Auf Grund seiner Studien gelangte er zu der Überzeugung, jede Krankheit schaffe
ihren unverwechselbaren Abdruck im Knochen – also im Binde- und Stützgewebe.
Folglich hinterlässt jede Krankheit ihre Spuren im Bindegewebe. Dessen Qualität,
Beweglichkeit und typischer Spannungszustand passen sich kontinuierlich den
sich verändernden Belastungen an, je nach Krankheitssituation.
So wird z.B. bei einem sogenannten „Hexenschuß“ eine Schonhaltung
eingenommen, Nerveneinklemmungen verursachen Muskelkrämpfe, und bei einer
Leberkrankheit kann die Haut gelb werden.
Um Heilprozesse einzuleiten, arbeitet der Osteopath an diesem veränderten
Bindegewebe. Er versucht, dessen Spannungszustände zu beruhigen, seine
Beweglichkeit wiederherzustellen, um seine Energieversorgung zu verbessern
29.02.2012 Text von zentao
Die Informationen sind aus einer Patienten Information
































