Tags: Achtsamkeit, Alltag, Buddhismus, Gedanken, Glück, Leben, Meditation, Menschen, Reichtum, Vergänglichkeit, Weisheit, Zen
Alle Menschen vergleichen sich dauernd, mit anderen, das ist im Grunde genommen, nichts Schlechtes, nur sollten wir uns nicht immer nach oben vergleichen, mit den Stärkeren, mit den besser Verdienenden, mit den Intelligenteren, mit den Erfolgreichen dieser Welt.
Wenn wir das tun, werden wir nur neidisch und vergiften unseren Geist und schaden nur uns selber und wir sabotieren unseren eigenen Erfolg.
Wenn wir uns schon vergleichen wollen, dann sollten wir uns mit jenen vergleichen, die weniger als wir haben, mit denen die auf der Strasse leben, mit denen, die nichts zu essen haben, mit den Ärmsten dieser Welt.
Dann würden wir sehen, wie Reich wir in Wirklichkeit sind und wir werden wieder etwas mehr dankbar sein, dass es uns so gut geht.
Der Gedanke “ich bin reich” ist besser als wenn ich immer wieder betone was mir alles fehlt. Ich höre auf in einem Mangelbewusstsein zu leben, und entwickle ein Bewusstsein, des Überflusses. Wir sind wieder zufriedener mit unserem Leben und sagen innerlich “Danke.”
07.03.2012 Text von zentao
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Lieber Gerhard
ja der Schmerzkörper ist ein Teil von unserem Körper, die Frage ist doch nur, lasse ich es zu, dass er mich dominiert? Je mehr Du Dir Leid tust und jemehr Du Dich mit Deinem Schmerz identifizierst um so mehr Schmerzen wirst Du haben. Schon die Bezeichnung ” mein Schmerz ” ist falsch, den der gehört nicht zu mir. Wo Du natürlich recht hast, wenn wir ihn füttern, dann machen wir ihn stark. Wir können ihn aber auch aushungern, emotional nicht identifizieren. Übrigens Lachen ist das beste Schmerzmittel, das ich kenne.
Liebe Grüsse zentao
Hallo Zentao,
ein geschäftliches Muß waren diese Fragen in 2 Fällen der jüngsten Zeit nicht…sie geschahen zufällig und meine Antwort kam mit einer kleinen Pause (die nötig war, zu sehen, daß alles volkommen ist).
Du erwähnst öfters, daß der Schmerzkörper von uns selber produziert wurde. Das ist m:E. falsch! Der Schmerzkörper enthält Anteile “unserer Sippe”, unserer Vergangenheit als Spezies, Geburts-und Vorgeburtserfahrungen. Die Größe des Schmerzkörpers als “Ausgangspunkt” variiert aber von Mensch zu Mensch.
Ab da geht es nur um die Frage, ob wir ihn unterhalten und sogar füttern. Existent war er schon!
Liebe Dori
ja der Chakrablog, da muss ich auch wieder mal reinschauen,da hast Du so viele wertvolle Gedanken zusammengetragen.
Gegen Neid und Mißgunst muss man sich imunisieren, am bBesten mit nicht reagieren.
Liebe Grüsse zentao
gerne geschehen
LG zentao
Lieber Bertram
die Neider sterben nie aus, es gibt zum Glück mehr Menschen, die sich echt freuen, wenn es einem Gut geht – die andere Hälfte, mit denen habe ich nichts zu tun, die existieren in meinem Leben nicht.
Liebe Grüsse zentao
Lieber Gerhard
Ja, wenn dieser Schmerzkörper, auch nur von uns selber produziert wurde? in dem ich mir selber immer Leid tue, dann ist dieser Schmerzkörper, nicht wirklich existent. Die negatieven Ich-Gedanken, sind wie ein eigener Kreislauf, den man energisch stoppen muss. Wenn ich mir bewusst werde, dass es mir nur gut geht, ist für mich, alles negative Denken fehl am Platz. Das fragen ,wie es den Leuten geht ist oft nur ein Gesellschaftliches muss. Es gibt aber auch die, denen es auch nur gut geht, und die freuen sich ehrlich, wenn es Dir gut geht.
Liebe Grüsse zentao
Ich antworte auch immer mit “gut”. Sagte ich “schlecht”, würde es die eine Hälfte nicht interessieren, die andere Hälfte würde sich darüber freuen.
Daß wir uns “gerne” nach oben vergleichen, hat, so habe ich es “gelernt”, damit zu tun, daß unser Schmerzkörper die Schmerz-Nahrung braucht, um sich am Leben zu erhalten und zu wachsen.
Merkwürdigerweise geschieht dieser Dialog eher innen.
Wenn mich gelegentlich Leute fragen, wie es mir geht, dann höre ich mich oft antworten: “Gut! Es fehlt mir an nichts! Ich habe alles”. Das scheint den Leuten regelrecht vor den Kopf zu stossen. Zumindest die gängigen Beschwerden kann ich nicht anführen.
Danke für die Erinnerung!
Ich gebe Dir da völlig Recht, lieber Zentao. Immer wird auf den anderen geschiehlt.
Neid und Mißgunst sind oft an der Tagesordnung, und in der heutigen Zeit am häufigsten unter Kollegen. Wie schade und wie mühselig das alles ist.
Während ich das schreibe, rutscht mein Blück rüber nach rechts und ich sehe da: das Leben ist wie eine Perlenkette. Das habe ich öfter in meinem Chakrablog geschrieben
Liebe Grüße von Dori