10 Kommentare zu “sich vergleichen mit anderen….

  1. Lieber Gerhard
    ja der Schmerzkörper ist ein Teil von unserem Körper, die Frage ist doch nur, lasse ich es zu, dass er mich dominiert? Je mehr Du Dir Leid tust und jemehr Du Dich mit Deinem Schmerz identifizierst um so mehr Schmerzen wirst Du haben. Schon die Bezeichnung ” mein Schmerz ” ist falsch, den der gehört nicht zu mir. Wo Du natürlich recht hast, wenn wir ihn füttern, dann machen wir ihn stark. Wir können ihn aber auch aushungern, emotional nicht identifizieren. Übrigens Lachen ist das beste Schmerzmittel, das ich kenne.
    Liebe Grüsse zentao

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  2. Hallo Zentao,
    ein geschäftliches Muß waren diese Fragen in 2 Fällen der jüngsten Zeit nicht…sie geschahen zufällig und meine Antwort kam mit einer kleinen Pause (die nötig war, zu sehen, daß alles volkommen ist).
    Du erwähnst öfters, daß der Schmerzkörper von uns selber produziert wurde. Das ist m:E. falsch! Der Schmerzkörper enthält Anteile “unserer Sippe”, unserer Vergangenheit als Spezies, Geburts-und Vorgeburtserfahrungen. Die Größe des Schmerzkörpers als “Ausgangspunkt” variiert aber von Mensch zu Mensch.
    Ab da geht es nur um die Frage, ob wir ihn unterhalten und sogar füttern. Existent war er schon!

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  3. Liebe Dori
    ja der Chakrablog, da muss ich auch wieder mal reinschauen,da hast Du so viele wertvolle Gedanken zusammengetragen.
    Gegen Neid und Mißgunst muss man sich imunisieren, am bBesten mit nicht reagieren.
    Liebe Grüsse zentao

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  4. Lieber Bertram
    die Neider sterben nie aus, es gibt zum Glück mehr Menschen, die sich echt freuen, wenn es einem Gut geht – die andere Hälfte, mit denen habe ich nichts zu tun, die existieren in meinem Leben nicht.
    Liebe Grüsse zentao

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  5. Lieber Gerhard
    Ja, wenn dieser Schmerzkörper, auch nur von uns selber produziert wurde? in dem ich mir selber immer Leid tue, dann ist dieser Schmerzkörper, nicht wirklich existent. Die negatieven Ich-Gedanken, sind wie ein eigener Kreislauf, den man energisch stoppen muss. Wenn ich mir bewusst werde, dass es mir nur gut geht, ist für mich, alles negative Denken fehl am Platz. Das fragen ,wie es den Leuten geht ist oft nur ein Gesellschaftliches muss. Es gibt aber auch die, denen es auch nur gut geht, und die freuen sich ehrlich, wenn es Dir gut geht.
    Liebe Grüsse zentao

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  6. Daß wir uns “gerne” nach oben vergleichen, hat, so habe ich es “gelernt”, damit zu tun, daß unser Schmerzkörper die Schmerz-Nahrung braucht, um sich am Leben zu erhalten und zu wachsen.
    Merkwürdigerweise geschieht dieser Dialog eher innen.
    Wenn mich gelegentlich Leute fragen, wie es mir geht, dann höre ich mich oft antworten: “Gut! Es fehlt mir an nichts! Ich habe alles”. Das scheint den Leuten regelrecht vor den Kopf zu stossen. Zumindest die gängigen Beschwerden kann ich nicht anführen.

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  7. Ich gebe Dir da völlig Recht, lieber Zentao. Immer wird auf den anderen geschiehlt.
    Neid und Mißgunst sind oft an der Tagesordnung, und in der heutigen Zeit am häufigsten unter Kollegen. Wie schade und wie mühselig das alles ist.
    Während ich das schreibe, rutscht mein Blück rüber nach rechts und ich sehe da: das Leben ist wie eine Perlenkette. Das habe ich öfter in meinem Chakrablog geschrieben :-)
    Liebe Grüße von Dori

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