5 Kommentare zu “nicht festhalten – offen bleiben

  1. @Barbara Paraprem

    Wie willst Du Spreu vom Weizen trennen, wenn du weder Weizen noch Spreu kennst ?
    Die Entscheidung, welches Werkzeug Du benutzen willst liegt bei Dir selber. Diese Verantwortung kann niemand für Dich übernehmen.
    Das Ergebnis wird zeigen, was praktisch war.

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  2. Zitat: “Ist es gut gelungen, dann habt Ihr ein Werkzeug für Gutes. Ist es schlecht gelungen, dann habt Ihr ein Werkzeug für Schlechtes benutzt. ”

    Das versteh ich nicht ganz. Kannst Du das erläutern?
    Was meinst Du mit “Werkzeug für Schlechtes” bzw. “Werkzeu für Gutes”?
    Dass das Werkzeug falsch gewählt ist bzw. ein Werkzeug ist, dass nur Schlechtes hervorbringen kann? Oder dass man das Werkzeug nicht richtig genutzt hat?

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  3. Ich nehme mir die Freiheit Buddhas Worte zu erweitern:

    …und glaubt selbst das nicht, sondern seht die Wirkung solcher Taten und was sie gestaltet haben. Ist es gut gelungen, dann habt Ihr ein Werkzeug für Gutes. Ist es schlecht gelungen, dann habt Ihr ein Werkzeug für Schlechtes benutzt. Ihr habt die Wahl, wie Ihr Euer weiteres Leben gestalten wollt. Erst an den Früchten kann man den Baum und seine Qualität erkennen.

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  4. Lieber Erwin,
    danke, dass Du immer wieder auf Wesentliches aufmerksam machst.
    Ich versuche immer wieder, diese Weisheit in mein Leben aufzunehmen.
    Und bin erstaunt, welche unerwarteten Perspektiven sich mir immer auftun.
    Danke und liebe Grüße,
    Ulf

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