Auf dieser Spezialseite ist alles in umgekehrter Reihenfolge,
die ältesten Beiträge kommen hier zuerst
Nachbars Hund 20.06.2007
Jedes mal wenn Er in den Garten ging um zu meditieren und um Texte zu rezitieren, rannte in Nachbars Garten ein grosser Hund bellend auf Ihn zu. In seiner Abwesenheit kam der Hund auch durch das Garten Tor und verwüstete den ganzen Garten. Es war nicht möglich zu meditieren. So dachte er auf Abhilfe und baute eine kleine Falle mit Garten... Weiterlen…
Weg der Gewohnheiten 29.06.2007
Kürzlich las ich einen Text, der für viele Momente im Leben typisch ist, ich musste feststellen dass das besonders auf mich selber zu trifft. Weiterlesen…
Was ist Zen ? 1.07.2007
Zen ist eine Buddhistische Meditations-Form, Zen ist ein Weg, es ist auch ein Weg, um zu sich selber zu finden, eine Lebenshaltung. Zen ist Leben im Hier und Jetzt. In diesem Augenblick, in diesem Moment. Dinge nehmen wie sie sind. Zen ist beobachten, achtsam den eigenen Geist beobachten. Das muss man üben, wenn möglich täglich. Weiterlesen
Glück oder Unglück ? 04.07.2007
Im alten China lebte ein alter Bauer der Pferde züchtete. Er hatte einen Sohn der ihm half. Eines Morgens lief sein liebster Hengst davon. Alle jammerten, welch ein Unglück ! Aber der Bauer sagte nur…..Weiterlesen…
Traum oder Wirklichkeit 10.07.2007
Wenn ich träume, dann bin ich in einem anderen Bewusstseinszustand. Ähnlich der Meditation nur dass ich schlafe. Ich bin in einer ganz anderen Welt und Zeit. Mit anderen Menschen und Geschichten. Die immer ich bin und ich erlebe es. Manchmal bin ich mir sogar bewusst, dass ich träume…..Weiterlesen
Gedanken zur Vergänglichkeit und den edlen vier Wahrheiten. 21.07.2007
Vergänglichkeit und was der Buddha damit zu tun hat. Mehr als 888x gelesen
Heute habe ich mir während der Meditation ein paar Gedanken über die Vergänglichkeit gemacht. Man sollte ja bei der Meditation nicht denken, das heisst die Gedanken vorbei ziehen lassen. Das ist aber gar nicht so leicht wie man denkt. Ich habe versucht im Hier und Jetzt zu bleiben. Die Gedanken kommen und gehen. Die Zeit vergeht, der eine Moment war grad noch da und schon ist er Vergangenheit…..Weiterlesen…
Nutzlos
Ein alter Bauer war so alt, dass er nicht mehr auf dem Feld mit arbeiten konnte. Weil er nicht mehr arbeiten konnte, sass er den ganzen Tag unter einem Baum und sah seinem Sohn bei der Arbeit zu. Der Sohn war wütend, dass er alles alleine machen musste. Er dachte, mein Vater ist nutzlos, er arbeitet gar nichts mehr und er sitzt den ganzen unter diesem Baum. Er kostet mich nur Geld…..Weiterlesen…
Ein Schüler beklagt sich bei seinem Meister, seine Meditation sei völlig missraten; “Meine Gedanken rasen, mein Rücken und meine Beine schmerzen und ich schlafe dauernd ein.”
Der Meister antwortet nur….Weiterlesen…
loslassen 08.08.2007
Du musst einfach loslassen, was so einfach klingt ist gar nicht so leicht.
mehr als 730 x gelesen
Wie kann ich loslassen wenn ich mich festhalten muss? Mich selber loslassen, mich selber nicht so wichtig nehmen? Mancher hat da so seine Probleme damit. Ich auch. Wenn man loslassen analysiert und das Wort auseinander nimmt, dann stellt man fest, das kommt von los und lassen, sich lösen, sich von etwas lösen… Weiterlesen…
Rückschau eines Zenschülers 19.08.2007
Alle fangen als Zenschüler an und bleiben es ein Lebe lang.
Die Zeit geht vorbei, wie alles vorbei geht, auch im Zen. Mir wurde Bewusst, dass ich jetzt schon seit bald 14 Jahren Zen praktiziere. Jeden Freitag oder fast jedenFreitag. Meine ersten Zenerfahrungen machte ich mit einem Zenmeister aus dem Soto-Zen. Auf einem Plakat wurde ein Zenkurs Angeboten, mit einem Bild von einem Zenmönch, der in seiner Robe auf einem Zenkissen sitzt. In perfekter Haltung. Dieses Bild begeisterte mich irgend wie und so habe ich mich spontan angemeldet…. Weiterlesen…
Gedanken über den Ärger 26.08.2007
Ich hab mich ja nur ein bisschen geärgert.
Wir denken, das ist ja harmlos. Ärger hat etwas alltägliches, wir ärgern uns über jede Kleinigkeit. Ärger ist eine Vorstufe des Zorns und Zorn ist eines
der drei von Buddha genannten Geistes-Gifte. (Die beiden anderen sind Verblendung und Begierde) Der Ärger kommt schleichend, am Anfang merkt man gar nicht dass man verärgert ist. Wenn man sich lange ärgert wird der Ärger zum Zorn. Ärger ist auch eine starke Gewohnheit…. Weiterlesen…
Ein kleiner Fisch 1.09.2007
Ein kleiner neugieriger Fisch, der alles genau wissen wollte fragte seine älteren Fische über alles mögliche und unmögliche aus. Das meiste konnten sie ihm ja beantworten, aber als dann die Frage kam , “was ist Wasser?” konnte ihm das keiner der älteren Fische erklären…. Weiterlesen…
“So macht Zazen Freude !” 2.09.2007
Es gibt im Leben Momente, wo man sich sehr wohl fühlt. Seit ich wieder regelmässig ins Zazen gehe und Zuhause auch meditiere, erlebe ich das wieder öfters. Solch ein Moment war am Freitag, ich durfte das Zazen leiten. An einem solchen Tag muss ich noch mehr achtsam sein als sonst. Ich will ja alles richtig machen. Zuerst habe ich die Fenster aufgemacht um zu lüften. Dann habe ich alles eingerichtet, die Räucherstäbchen angezündet und eine Kerze in der Mitte des Raumes aufgestellt, .Weiterlesen…
Achtsamkeits-Meditation im Alltag 8.09.2007
Am Freitag ging ich wieder einmal ins Zazen. Der Freitag ist einfach fürs Zazen reserviert. Ich freue mich jedesmal. Ich bin voller positiver Erwartung. Gestern waren wir zu sechst. Es war ein sehr gut
esund starkes Zazen. Nach Möglichkeit praktiziere ich auch zu Hause. Am Morgen früh, kann ich noch nicht meditieren, das ist ja noch mitten in der Nacht. Da ist noch nicht mal mein Ego wach. Es kann nicht sein, das alle Erleuchteten nur Frühaufsteher sind. (und waren) Weiterlesen….
Die Buddhistische Fliegenfalle 20.09.2008
Es ist schon interessant, wie das Leben manchmal die Lektionen verteilt. Heute vor der Meditation, hab ich noch ein wenig in einem Buch von Jack Kornfild gelesen. Der Titel; ” Frag den Buddha und geh den Weg des Herzens.” Dises Buch begleitet mich schon seit vielen Jahren. Ein wirklich lesenswertes Buch. Spontan öffne ich manchmal das Buch, an irgend einer Stelle und fang an zu lesen…..Weiterlesen…
Gedanken über die Freundschaft.26.09.2008
Wie oft meinen wir, wir hätten gute Freunde und dabei sind es nur bessere Bekannte. Was sind gute Freunde? Wie erkennt man, die wirklich guten Freunde? Was für Qualitäten, hat ein guter Freund?
In diesem Chinesischen Sutra, voller Weisheit,erfahren wir, einige Antworten über die obigen Fragen und viel über wahre Freundschaft. Es gibt
“vier Arten von Freunden” Weiterlesen…
Die “Ich” Illusion 29.09.2008
Heute, wärend der Meditation, ist mir klar geworden,
“Alles was mich ausmacht ist Unbeständig und Vergänglich.”
Wärend der Meditation, habe ich einmal versucht festzustellen, “wo ist den nun das” Ich?” Ist es, in den Beinen oder in den Armen oder doch im Kopf? Dort wo ja auch die Gedanken herkommen. Fragen über Fragen, ich versuchte mal das ein wenig geordnet anzugehen und in der Meditation beobachtete ich das Ganze. Zuerst beobachtete ich, achtsam den Atem, dann den Körper…. Weiterlesen…
Verblendung und Gewalt in Burma 2.10.2008
Gestern war ich an einem Vortrag, von meinem Zen-Lehrer Marcel Geiser vom Haus Tao , mit dem Titel “Klarheit und Verblendung” oder wie kann Verblendung in geistige Klarheit umgewandelt werden. Kurz nach der Begrüssung, erzählte Marcel uns, das er gerade von Holland komme, wo er an einem Kongress von Zen-Lehrer eingeladen war. An diesem Kongress bekamen diese Buddhistischen Lehrer Informationen direkt aus Burma. Informationen die nicht in der Tagespresse erschienen….. Weiterlesen…
Das Leben ist Bewegung ohne Bewegung, gibt es kein Leben:
Alles was Starr oder erstarrt ist, ist Tod und ohne Leben, Nur wer sich bewegt ist lebendig. Der Mensch ist ein Läufer, wir haben es nur vergessen.In Urzeiten war es wichtig, dass man die Kraft und die Beweglichkeit hatte um vor den wilden Tieren, davon zu laufen. In unserem Alltag bewegen wir uns sehr selten so, dass wir sagen können; ich habe mich bewegt. Unsere Wohlstandsgesellschaft, fördert die Bequemlichkeit. Fernseher und Computer machen uns unbeweglich, auch im Geist. Alles ist vorgekaut und Pfannen fertig serviert….Weiterlesen…
Alles Verändert sich und ist vergänglich
Heute war wieder einmal ein schöner Sonnenuntergang. Jetzt im Herbst kann man es wunderbar beobachten, wie sich alles verändert. Am Morgens wenn ich aufstehe und zum Fenster raus schaue, da ist es neblig und es ist kühl. Der Nebel sieht aus wie eine Wand. Im laufe des Morgens verändert sich alles. Der Nebel hebt sich und die Sonne zeigt sich zaghaft. Trotz Sonne ist es noch sehr kühl, wir können heute nicht auf dem Balkon zu Mittag Essen. Aber schon um ca. zwei Uhr Nachmittags wird es langsam warm….Weiterlesen…
Von der Gewalt zur Gewaltfreiheit 20.10.2008
Heute will ich etwas über die Gewalt und über Gewaltfreiheit in unserem Leben schreiben. Früher war ich oft etwas aggressiv und es war nicht immer sehr angenehm mit mir zusammen zu leben. Darum musste ich vor vielen Jahren, einiges in meinem Leben ändern. Ich schaute im Fernseher immer Cowboy, Kriegs, und Karate Filme, Filme mit sehr viel Gewalt.In dieser Zeit der Veränderungen, las ich Texte von und über Marshall B. Rosenberg dem Begründer der Gewaltfreien Kommunikation.In dieser Zeit der Veränderungen, las ich Texte von und über Marshall B. Rosenberg dem Begründer der Gewaltfreien Kommunikation…..Weiterlesen..
Gedanken über die Angst. 27.10.2007
Wir alle haben im Leben unsere Ängste, die einen meinen, Sie hätten keine Angst und stürzen sich in gefährliche Abenteuer und betreiben haarsträubende Sportarten. Das ist aber auch nur eine Flucht. Die Angst ist etwas Alltägliches und ist ein Warnsystem das uns hilft um zu überleben. Die Fluchtreaktion gehört zum Leben, erst wenn wir die Angst in die Zukunft projektieren wird es problematisch. Wenn wir uns vorstellen, was alles passieren könnte, wird die Angst verstärkt und gerät ausser Kontrolle…. Weiterlesen…
Gedanken über meine Wut und wie bearbeite ich sie ?
Geschrieben im November 2007
neu überarbeitet 5.6.2008 zentao
Heute war ich im Supermarkt einkaufen, bei diesem Sauwetter das wir zur Zeit haben, war das die Möglichkeit um noch zu etwas Bewegung zu kommen. Endlich hatte ich alle Sachen die ich einkaufen wollte, in meinem Korb, ich war leicht in eile und ich schaute nach einer freien Kasse. Aber an allen Kassen hatte es sehr viele Menschen und keine Kasse mit wenig Kunden. Ich war schon ein wenig ärgerlich, weil vorher beim Gemüse abwägen keine Etiketten raus kamen. Ich musste an mehrere Waagen, bis ich mein Gemüse abwägen konnte. Meine innere Ruhe war weg, so schnell geht das…. Weiterlesen
Gedanken über einen spirituellen Weg. 1.12.2008
Wenn wir auf, oder in diese Welt kommen, sind wir wie ein unbeschriebenes Blatt oder wie Wachs, den man nur noch formen muss. Auch der Vergleich mit einem leeren Gefäss, das nur noch aufgefüllt wird, gefällt mir sehr. Während eines Lebens reichern wir dieses Gefäss, mit gutem und schlechtem an. Es ist noch wichtig, ob wir in eine liebevolle Familie, hinein geboren werden. Je nach dem, haben wir einen guten oder weniger guten Start ins Leben. Wir werden erzogen und entwickeln unser „Ich“ wir werden in eine Form gepresst und in unsere Gesellschaft eingegliedert. Wir lernen einen Beruf, Heiraten und bekommen… Weiterlesen….
Leiden überwinden mit Gleichmut. Dezember 7, 2007.
Oder, wann bin ich gleichgültig und wann bin ich gleichmütig?
Oder, wann bin ich gleichgültig und wann bin ich gleichmütig?
Heute war ich an einem Vortrag, der bekannten Zen-Lehrerin Beatrice Knechtle vom Haus Tao in Wolfhalden im schönen Appenzeller-Land. Sie ist anerkannte Zen-Lehrerin der Sati-Zen Sangha in der Tradition von Tich Nath Hanh. Das Thema des Abends war:
“Leiden überwinden mit Gleichmut” Oder, wann bin ich gleichgültig und wann bin ich gleichmütig?
Gleichmut ist eine der
“vier Brahmaviharas” oder die “vier Entwicklungsstufen der Liebe” den ” vier göttlichen Verweilungszustände”
und das sind:…..Weiterlesen
Gedanken über den Buddhismus, die Kirche und die Umwelt.
17.12.2007 überarbeitet 05.06..2008
Meine ersten Erfahrungen mit dem Buddhismus, machte ich mit dem Zen. Am Anfang war nur das Sitzen auf dem Zenkissen, mit dem Blick gegen die Wand und man musste extrem auf die Haltung achten. Die ersten dreissig Minuten waren sehr hart ich war froh als sie vorüber waren. So mit der Zeit gewöhnte ich mich daran, und ich war überrascht, wie gut es mir nach der Meditation ging und darum gehe ich auch heute noch jeden Freitag ins Zazen. Meditation ist das Gute immer und immer wieder zu wiederholen. Unser Zen-Lehrer sprach mit ruhiger Stimme Texte von Dogen und anderen Zen-Meistern. Das Faszinierende am ganzen war, diese weite offene Sprache. Der Inhalt der Buddhistischen-Lehre ist so verschieden, von dem was ich bisher kannte. Was ich hier lernte, ist so grundlegend anders als mein damaliges Weltbild. Ich hatte irgendwie ein inneres Bild, von einer ewigen Seele…..Weiterlesen
Was ist echter Reichtum?
Nacherzählt von zentao 28.12.2007
Ein sehr reicher Mann fuhr mit seinem Sohn aufs Land hinaus, um ihm zu zeigen, wie arme Menschen wirklich leben. Sie wohnten ein paar Tage und Nächte bei einer Bauernfamilie, die wirklich arm waren. Nach ihrer Rückkehr fragte der Vater seinen Sohn; „Wie hat dir die Reise gefallen?“ „Es war sehr schön“ antwortete der Sohn. „Hast du gesehen wie die armen Menschen wohnen?“ „O ja ich hab es gesehen“ sagte der Sohn. „Dann sag mir was du von dieser Reise gelernt hast?“ fragte der Vater…. Weiterlesen…
Suchen nach Antworten im Heiligen Buch, Dezember 30, 2007
oder die möglichen Folgen
Werde niemals Sklave eines heiligen Buches.
Es war einmal ein Mann, der einen religiösen Orden gründete. Seine Anhänger Betrachteten ihn, als eine sehr gelehrte und weise Person. Einige seiner Anhänger, schrieben alle seine Instruktionen in einem Buch auf. Im Laufe der Jahre wurde das Buch umfangreicher, mit allen Sorten von Anweisungen und Geboten. Den Gläubigen wurde empfohlen, nichts zu tun, ohne das heilige Buch zu befragen…. Weiterlesen…
Was hat ein Zahnarztbesuch mit Zen zu tun? 09.01.2008 zentao
Heute musste ich zum Zahnarzt ein Cerec machen lassen, das Cerec ist ein geniales, in der Schweiz entwickeltes Computer unterstütztes System um Zahnfüllungen aus Keramik herzustellen. Keramik ist der beste Ersatz für alte Amalgamfüllungen. Ihr fragt euch sicher; “Was hat ein Zahnarztbesuch mit Zen zu tun?” Sehr viel sogar denke ich bei so einem Besuch muss ich alles was ich während der Meditation gelernt habe versuchen anzuwenden. Ich bin mir bewusst, so ein Zahnarzt Besuch ist einfach unangenehm und geht irgendwann vorbei. Hier gelassen zu bleiben ist gar nicht so leicht….Weiterlesen…
Der Skorpion und der Mönch. 13.01.2008
Zwei Wandermönche gingen zum Fluss um ihre Bettelschalen zu Waschen, da bemerkten sie einen Skorpion der ins Wasser gefallen war und am ertrinken war. Einer der Mönche fuhr mit der Hand unter den Skorpion und rettete ihn. Er legte den Skorpion auf einen grossen besonntenStein um ihn zu trochnen. Während der Rettungsaktion wurde der Mönch gestochen. Er nahm seine Schale auf, um sie…Weiterlesen…
Die Geschichte von Gotami und dem Senfkorn.
Nacherzählt von zentao 27,01.2008Wenn Menschen, die wir nicht so gut gekannt haben sterben, sagen wir so leichthin; „Wir müssen halt alle einmal sterben,“ erst wenn es uns selber trifft, sind wir traurig oder sogar wütend. Wir hadern mit dem Schicksal und fragen uns ganz erstaunt, „Warum gerade ich?“ Wir haben das Gefühl, das wir die einzigen sind die so eine Erfahrung machen müssen.
Für die zurück gebliebenen ist es schwerer als für jene die gehen dürfen und wir tun uns schwer dies Tatsache zu akzeptieren. Der Tod ist nun einmal Teil dieses Lebens,…..Weiterlesen
Die Geschichte von Gotami und dem Nacherzählt von zentao 27,01.2008
Wenn Menschen, die wir nicht so gut gekannt haben sterben, sagen wir so leichthin; „Wir müssen halt alle einmal sterben,“ erst wenn es uns selber trifft, sind wir traurig oder sogar wütend. Wir hadern mit dem Schicksal und fragen uns ganz erstaunt, „Warum gerade ich?“ Wir haben das Gefühl, das wir die einzigen sind die so eine Erfahrung machen müssen.
Für die zurück gebliebenen ist es schwerer als für jene die gehen dürfen und wir tun uns schwer dies Tatsache zu akzeptieren. Der Tod ist nun einmal Teil dieses Lebens,…..Weiterlesen
Wie die Zeit vergeht...29.01.2008
Erst war noch 2007 und schon sind wir mitten im neuen Jahr. Erst war noch Vergangenheit und Heute ist Gegenwart und Morgen ist schon die Zukunft. Was wir Vergangenheit, und Zukunft nennen ist nur eine Vorstellung in unserem Geist, nur ein Gedanke nichts Greifbares.
Wie die Zeit vergeht…
Ein junger Zen-Schüler kam zu einem grossen Zen-Lehrer und wünschte sich, eine wirklich tiefgehende Belehrung. Der Meiste ging darauf ein, sagte, „Trink doch zuerst eine Tasse Tee, wenn wir Tee getrunken haben, werde ich dir diese tiefgehende Belehrung geben, wegen der du zu mir gekommen bist. Nach dem der Meister ihm den Tee ein geschenkt hatte und der Schüler die Tasse zum Mund führte, verwandelte sich die Teetasse in einen grossen See, in einer schönen Landschaft.
Während er so dastand und die Gegend bewunderte, kam ein wunderschönes Mädchen von hinten an den See, um seinen Eimer mit Wasser zu füllen….Weiterlesen…
Gedanken über das Glück und die Zufriedenheit.
Für uns Menschen gilt das Glück, als das höchste Ziel das es im Leben zu Erreichen gibt. Das Glück ist, neben der Liebe und der Freude, eine der Positiven Emotionen und wir haben immer irgendein Bedürfnis das wir uns erfüllen wollen, Wenn wir glücklich sind, dann sind wir fast immer auch zufrieden und umgekehrt.
Wenn wir unzufrieden sind ,dann suchen wir das Glück in der Liebe, im Spiel, im Sex und eventuell im Abenteuer und im Besitz….Weiterlesen…
Die Grundgesetze des Lebens oder die drei Daseinsmerkmale.
von zentao 6..3.2008
Heute war ich an einem Vortrag von Marcel Geiser unserem Zen-Lehrer (Haus Tao) über die drei Daseinsmerkmale.
Diese drei Daseinsmerkmale sind die Grundgesetze des Lebens.
Schon Buddha lehrte, wenn wir diesen Körper betrachten, fragen wir uns, bin ich dieser Körper? Und wenn? Welcher Teil, dieses Körpers bin ich? Kann ich verhindern, dass der Körpe
r zerfällt? Habe ich Kontrolle über meinen Körper? Wenn der Körper mir gehört, dann muss ich ihn kontrollieren können, Die Tatsache ist und wurde von der Wissenschaft bestätigt, der Körper altert jede Sekunde. Auch da stellte der Buddha fest, wir haben keine Kontrolle über unseren Körper, also existier auch hier, kein Selbst im Körper……. Weiterlesen…
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