Bloggen


Wenn ich so im Netz rum surfe, und in den Blogs lese, da staune ich immer wieder was den anderen Blogger so alles zum schreiben einfällt. Solange es kalt und unangenehm war, da war es relativ einfach. Aber ich kann ja nicht immer nur über das Wetter schreiben und über Themen, über die ich schon mehrmals geschrieben habe, das mag ich auch nicht. Heute vor sechs Jahren habe ich diesen Blog gestartet und jetzt sind es bereits sechs Jahre seit zentao blog über zen+anderes existiert. Es sind sechs Jahre wo ich mit viel Freude und Begeisterung meine Erfahrungen als Zen-Schüler der Welt kund tat und erstaunt war ich, dass überhaupt Jemand das gelesen hat. Ganz zu Beginn, als ich noch viele neue Erkenntnisse machte, meinte ich ich müsse die ganze Welt erretten doch heute, wo ich alles als Illusion erkenne und ich gelernt habe, dass ich nur mich selber verändern kann ist es mir nicht mehr so wichtig, dass auch andere, diesen so wertvollen Zen-Weg kennen lernen. Gut wenn jemand durch meine Erkenntnisse und Erfahrungen seinen eigenen Weg finden sollte – umso besser.

Über die Ich Illusion und immer wieder über das Ego, habe ich in einem meiner ersten Beiträge geschrieben in

 Gedanken über die “Ich” Illusion..

Das Ich oder auch Ego genannt war immer ein Thema das mich immer wieder beschäftigte. Wie kann das Unterbewusstsein so eine, oft negative Macht über uns haben dem wir scheinbar ausgeliefert sind.

Ein alter weiser Mönch wurde einmal gefragt.

“Was ist die Essenz aller Weisheit? Die klare Antwort war,

” Kein “Ich” kein Problem

Im Zen lernt man ja auch dass, das Leben vergänglich ist und wir alle irgendwann dies Welt verlassen müssen. Da habe ich eine schöne Geschichte vom Buddha, nacherzählt.

Die Geschichte von Gotami und dem Senfkorn.

Das wir uns immer wieder an Besitz klammern und an Meinungen festhalten und überhaupt Loslassen etwas ist das wir alle lernen müssen, auch darüber habe ich geschrieben

loslassen…

Das sind jetzt nur drei von vielen Themen über die ich schon oft geschrieben hab, es gibt noch viel zu lesen in meinem Blog. Ich weiss nicht ob es zentao nochmals für sechs Jahre gibt, doch so lange Ihr hier liest wird mir sicher wieder etwas einfallen. Über das ich schreiben ist fast so grenzenlos wie die Dummheit, die eines der Hauptausdrucksformen dieses Ego ist und sonnst schreibe ich einfach mal wieder über das Wetter.

10.06.2013 Copyright©zentao


Das mit dem Glauben ist so eine Sache – im Religionsunterricht wurde mir der Glaube in Form von Geschichten so quasi eingetrichtert ohne dass ich gelernt hätte zu Denken oder dass, zu mindestens über die Geschichten, nur Ansatzweise über den Inhalt und die Glaubwürdigkeit  diskutiert geworden wäre. So kam es wie es kommen musste – mein Denken und das, an was ich glaubte wurde immer Kritischer – über das Zen lernte ich die Lehre Buddhas kennen – aber auch da bleibe ich kritisch – Für mich ist Buddha einer der grössten Philosophen und und er ist für mich so etwas wie ein Wegweiser. Durch die Gedanken von Buddha habe ich gelernt, die Dinge zu hinterfragen und dass es oft nicht so ist, wie wir es von Aussen sehen oder eben, in manchen Dingen nicht sehen wollen. Doch jeder mag nach seinem Glauben glücklich werden. Unser Glaube ist ja das Ergebnis unseres Denkens es ist aber auch das Ergebnis unseres Nicht Denkens.

Für Alle die gerne eine Glaubensstandortbestimmung haben möchten habe ich einen interessanten Blog gefunden. 
http://manglaubtesnicht.wordpress.com/

02.06.2013 Copyright©zentao

Über Kampfbegriffe und Gottesbilder

Veröffentlicht am 01/06/2013von 

Immer mal wieder stößt man auf Religionisten, die zwar unbedingt über ihren Glauben diskutieren wollen, aber die grundlegenden Begriffe nicht kennen. Hier hilft dann entweder ein weiterer Gin & Tonic oder eine Übersicht der wichtigsten Gottesvorstellungen:

Weiterlesen >>>>hier

reblogged durch zentao


Nach ruhigen Tagen im Haus Tao bei Meditation in Schweigen, bin ich wieder zurück im Alltag. So eine schweigsame Zeit tut einfach gut. In unserer hektischen Zeit wo wir meistens, nur noch gefordert werden aber selten mehr gefördert werden, ist es eine Notwendigkeit sich ab und zu aus dem täglichen Leben zurück zu ziehen an einen stillen Ort. 

Glocke der Achtsamkeit

Glocke der Achtsamkeit

Fast fünf Tage habe ich geschwiegen, ehrlich das ist für mich sehr anstrengend. Nur einmal am ersten Morgen bin ich reingefallen und habe, aus Gewohnheit, “Guten Morgen” gesagt und es ging jeden Tag Besser und Besser. Auch an das Schweigen kann man sich gewöhnen und es tut gut, wenn das Karussell im Kopf, sich immer langsamer dreht.

Meine Gedanken-Splitter über die Erfahrungen im Retreat demnächst in diesem Blog

Furchtlosigkeit

Schweigen

Stille jenseits der Gedanken….

02.04.2013 Text von zentao


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und in der Mitte des Netzes lauert eine Spinne

und in der Mitte des Netzes lauert eine Spinne

Claudia Klinger am 7. Februar 2013

Verführt vom “leeren Boot”: Zur Abhängigkeit von Menschen, Systemen und Geräten

Sie schreibt, eine interessante eigene Interpretation über die berühmte Zen-Geschichte:

Ein Mann ruderte an einem sehr nebligen Morgen sein Boot stromaufwärts. Plötzlich sah er ein anderes Boot stromabwärts kommen, das keine Anstalten machte auszuweichen. Es kam ihm genau entgegen. Er rief: `Vorsicht! Vorsicht!´, aber das Boot fuhr genau in seins hinein, das fast sank. Der Mann war außer sich und begann die andere Person anzuschrein, ihr gehörig die Meinung zu sagen. Aber als er genau hinschaute, sah er, daß in dem anderen Boot überhaupt niemand war. Es stellte sich heraus, daß das Boot sich gelöst hatte und stromabwärts trieb. All sein Ärger schwand, und er lachte und lachte.”

(Thich Nhat Hahn: Innerer Friede – Äußerer Friede – via Abraxandria)

und sie kommt zur Erkenntnis dass wir uns auch im Internet oft unnötig ärgern und dass wie in der Geschichte, oft kein Gegenüber sehen, das Boot ist leer, auf wen sollen wir jetzt wütend sein?

Ich zitiere Claudiea: Zwar kann man oft tun, was man will, aber nicht bestimmen, was man wollen soll. So gesehen bin ich nie “persönlich gemeint”, wenn irgend jemand mich (vermeintlich oder tatsächlich) angreift oder missachtet – er kann ja nicht anders, weiß es nicht besser, ist gefangen in seinem beschränkten So-Sein, das keine Alternative kennt.

noch ein Zitat von Claudia: Wo wir von konkreten Mitmenschen und deren Wohl- oder Übel-wollen abhängig waren, ersetzten wir diese oft leidvoll erlebten Abhängigkeiten durch abstrakte, allgemeingültige Systeme, die uns mit dem versorgen, was wir nach wie vor brauchen. Heute haben wir gesetzlich gesicherte Ansprüche und sind nicht mehr vom Wohlverhalten in Clan und Familie abhängig. Welch eine Befreiung!

 

 

Endlich frei?

Heute sind wir nun soweit, dass wir uns den möglicherweise nervigen Mitmenschen weitgehend vom Hals halten können, wenn wir das wollen. Als Webworkerin, die über das Netz arbeitet, sehe ich praktisch nur noch Leute, mit denen ich mich aus freiem Willen verabrede. Zwar gehe ich noch ins Lädchen oder in den Supermarkt, um Waren des täglichen Bedarfs zu besorgen, doch selbst die könnte ich mir bringen lassen, wenn mir das zu stressig wäre. Wen es dann doch noch ab und zu nach einem “Bad in der Menge” gelüstet, dem bietet die Event-Kultur alles Nötige in 1000 Varianten: folgenloses, unverbindliches Miteinander bzw. Nebeneinander für ein paar Stunden.

Soviel Freiheit war nie, einerseits. Den Mitmenschen haben wir entmachtet, uns dafür aber massiv in die Abhängigkeit von Systemen und Geräten begeben.

Ganzer Text bei Claudia Klinger lesen:

Verführt vom “leeren Boot”: Zur Abhängigkeit von Menschen, Systemen und Geräten

Ich frage mich schon, sind wir denn so abhängig wie Cladia schreibt, oder ist es nicht so, das alles Freiwillig ist – jede Abhängigkeit beginnt bei mir selber – ich bin erst abhängig, wenn ich das zulasse. Ich kann diese Kiste jederzeit abschalten und ich tue das täglich – mehrmals – auch das Internet hat keine Macht, wenn ich nicht will – es besteht keine Verpflichtung regelmässig Beiträge in meinen beiden Blogs zu veröffentlichen.


http://zentao.wordpress.com/
und
http://erwinphoto.wordpress.com/

Es war meine Entscheidung mich bei WordPress an zu melden und die Blogs zu führen. Es wird auch meine Entscheidung sein, wenn ich irgend wann mit Bloggen aufhöre. Ich habe mich niergends verpflichtet Beiträge zu schreiben und es ist sehr einfach;

 

“Wenn ich nichts weiss und keine Lust habe wird nicht gebloggt – klar dann verliere ich Besucher – ist das so wichtig? Meine Zufriedenheit ist mir wichtiger.” Im April wird es 6 Jahre her sein, als ich mit Bloggen begann und in all den Jahren habe ich soviele Texte geschrieben, dass wer lesen will, noch auf Jahre hinaus etwas zu lesen hat, auch das ist freiwillig.

“Es ist immer Ursache und Wirkung, alles was ich tue, hat folgen.”

Auch bei Facebook habe ich mich angemeldet und alle meine Privaten Angaben sind freiwillig – das Netz weiss relativ wenig über mich und wenn schon – alles was das Netz weiss habe ich freiwillig frei gegeben – also auch da keine Abhängigkeit – Im Gegenteil – ich benutze Facebook  genauso wie Facebook versucht mich zu instrumentalisieren. Auch da:

“Es ist immer Ursache und Wirkung, alles was ich tue, hat folgen,”

nicht nur für mich auch für andere, und irgend wann, kommt alles zu mir zurück und das kann manchmal unangenehm sein.

 

Klar besteht da eine gewisse Abhängigkeit – aber wir wollen ja auch nicht zurück in die Steinzeit – ich entscheide immer selbst, wie weit ich mich auf all diese modernen Technischen-Geräte einlasse. Alle Geräte haben einen Knopf wo ich das Gerät ausschalten kann und bei Bedarf wieder einschalten. Wenn jemand meint er/sie müsse dauernd erreichbar sein so ist die Abhängigkeit im eigenen Kopf zu finden. Auch da:

“Es ist immer Ursache und Wirkung, alles was ich tue, hat folgen.”

Auf der anderen Seite begegnen mir im Netz so viele Interessante Menschen, die meine Neugier wecken, “wer steht wohl hinter diesem User Name? In all den Jahren, seit ich blogge habe ich einige Persönlichkeiten kennen gelernt und auch einige Internet -Freundschaften geschlossen.

 

Ich habe mir auch schon überlegt; “was würde ich ohne Internet machen? Alles würde wieder etwas komplizierter und langsamer und wir müssten wieder Briefe schreiben – aber auch das würde nach einer Weile wieder funktionieren, ob das so schlimm wäre?

All jene die merken, dass sie abhängig sind, müssen wie bei jeder Sucht ein Entwöhnungsprogramm starten und mal für eine Weile den Computer ausschalten und sich im Internetz etwas rarmachen. Anstelle von Internet kann man sich wieder mal in der freien Natur bewegen, ich sage euch, das tut gut.

“Es ist immer Ursache und Wirkung, alles was ich tue, hat folgen.”

12.Februar 2012 Kommentar zu Claudias text von zentao


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Brienzerrothorn

Ein Zenschüler hatte überall nach  Erleuchtung  gesucht, aber nirgends eine Antwort gefunden, bis er eines Tages einen alten Mann langsam einen Bergpfad hinabsteigen sah, der einen schweren Sack auf der Schulter trug.
Er wusste augenblicklich, dass dieser alte Mann das Geheimnis kannte, nach dem er so viele Jahre verzweifelt gesucht hatte.
“Alter, sage mir bitte, was du weißt. Was ist Erleuchtung?”
Der alte Mann sah ihn lächelnd an, dann ließ er seine schwere Last von der Schulter gleiten und richtete sich auf.
“Ja, ich sehe!” rief der zenschüler. “Meinen ewigen Dank! Aber bitte erlaube mir noch eine Frage: Was kommt nach der Erleuchtung?”
Abermals lächelte der alte Mann, bückte sich und hob seinen schweren Sack wieder auf. Er legte ihn sich auf die Schulter, rückte die Last zurecht und ging seines Weges.

Der Schüler näherte sich dem Meister: “Seit Jahren suche ich die Erleuchtung”, sagte er “Ich fühle, dass sie nicht mehr weit ist. Ich möchte wissen, welchen Schritt ich als nächstes tun soll”.
“Und wie erwirbst du deinen Lebensunterhalt?” fragte der Meister.
“Noch habe ich nicht gelernt, um mich selbst zu ernähren. Mein Vater und meine Mutter unterstützen mich. Aber das tut doch hier nichts zur Sache.”
“Der nächste Schritt besteht darin, dass du eine halbe Minute lang in die Sonne blickst”, sagte der Meister. Der Schüler gehorchte. Als die Zeit um war, bat der Meister den Schüler, er möge ihm das Feld um sich herum beschreiben.
“Ich kann es nicht sehen, die Helligkeit der Sonne hat meinen Blick getrübt”, antwortete der Schüler. “Ein Mensch, der nur das Licht sucht und die Verantwortung für sich selbst anderen überlässt, wird die Erleuchtung nicht finden. Ein Mensch, der in die Sonne starrt, wird am Ende blind”, sagte darauf der Meister.

Paulo Coelho aus: Der Wanderer

8.08.2012 gepostet von zentao auf Zenkreis München


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Am 6. Juli 2012 hat Claudia Klinger ein Thema entführt:  bei Thinkabaut Bienen-im-kopf mit dem Titel braucht der Mensch Religion?

Ich habe ganz zu Beginn beide Artikel gelesen und da ich selber auch schon viel zu diesem Thema geschrieben habe, ( siehe unten )wollte ich mich da, raus halten. Denn zu einigen Religionen habe ich ein gespanntes Verhältnis. Wenn wir über Religionen diskutiren, ist das wie ein Fass ohne Boden, denn jeder hat dazu eine eigene Meinung und das Thema ist meistens emotional aufgeladen. Als Claudia Klinger mir ein Mail schrieb, mit der Bitte, ich solle mich doch auch an der Diskusion beteiligen, fühlte ich mich ein wenig verplichtet, weil ich bei Claudia und Thinkabaut bei beiden regelmässig mitlese und habe mich mit meinem kurzen Text in die Nesseln gesetzt und Thinkabaut etwas verärgert.

Ich habe dazu geschrieben:

Es gibt Menschen die brauchen eine Religion, weil sie nie gelernt haben zu Denken.Die meisten Menschen kommen via ihrer Familie zu ihrer Religion und getrauen sich nicht diese zu hinterfragen.
Jahrhunderte des Anlügens durch die Kirche geht nicht Spurlos an den Menschen vorüber, die Menschen in unserer Kultur sind verunsichert und suchen nach einer neuen Autorität die es so nie geben kann.
Die Wahrheit, wenn es so eine gibt ist immer in uns selber und nie ausserhalb von uns.Was Jesus und Buddha erfahren haben ist etwas, was jeder in sich selber finden kann, sofern er sich die Zeit nimmt und konsequent nach seinen Erkenntnissen lebt

29. Juli 2012 at 18:32 Uhr von zentao

als Antwort schrieb Thinkabout

@Zentao

Du weisst, wie sehr ich Dich schätze. Aber Dein Kommentar hier ärgert mich einfach nur.

Zitat: “Es gibt Menschen die brauchen eine Religion, weil sie nie gelernt haben zu denken.”

Sorry, aber diesen Satz finde ich eine Frechheit, und er kommt meist von Leuten, denen es komplett an Respekt für Andersdenkende fehlt (oder Glaubende), also typischerweise nicht von Dir. Darin kann ich mich und mein Verhältnis zur Religion überhaupt nicht wiederfinden, mein Lieber. In der Berührung mit Religion ist mir persönlich mein Denken immer angeregt und beflügelt worden.
Witzig, dass Du dann auch gleich Jesus und Buddha ansprichst: Zwei Grössen, deren Leben und Überzeugungen Religion und Lehre begründeten. Warum also nicht in der Religion den Helfer sehen, der es uns sogar erleichtern kann, uns auf die Essenz dieser Lehren einzulassen?

Der Pfarrer meiner Jugend hat mir durch die Art, wie er Glauben lebte, das Denken nicht verbarrikadiert, sondern mich im Gegenteil zum Denken gezwungen. Als Vertreter seiner Religion. Weiter sprichst Du selbst von Erfahrungen. Man kann diese Erfahrungen sehr wohl auch als Mitglied einer Religion machen. Ich möchte nicht wissen, wie manche Schrift, die Dir in Deinem Leben schon weiter geholfen hat, Dir ohne eine Lehre oder Religion, die sie bewahrte und transportierte, gar nie hätte zugänglich werden können.

So, und nun bin ich des Themas endgültig müde geworden. Für mich ist hier Schluss.

29. Juli 2012 at 19:29 Uhr

Ich weiss, was so ein Thema anrichten kann und die unterschiedlichen Meinungen haben schon manchen Relionskrieg entfacht, ob es mir an Respeekt mangelt glaube ich eigentlich weniger, weil vor den Menschen die eine Religion praktiziren habe ich die grösste Achtung. Was ich meine; es sind unsere Vorstellungen von diesem Gott und diese Vorstellung ist in unserer Kindheit geprägt worden, und wir wurden nicht gefragt, die Religion wird wie ein Kleid, über uns gezogen.

Ganze Familien leben in ihren Religionen und haben das eigene Denken verlernt. Es ist doch absurd, so viele verschiedene Religionen und alle denken “unsere Religion ist die beste,” dabei gibt es am Ende ihres Lebens kein Unterschied mehr, da ist nichts mehr da, der Mensch ist einfach weg. Wohin? bis jetzt weiss es keiner, ob wir wieder geboren werden, oder ob es einen Himmel und eine Hölle gibt oder ob wir einfach verschwinden, alles ist nur Spekulation und für dieses Leben absolut unwichtig.

 dies war meine Antwort.

@Thinkabout
es tut mir Leid, dass meine Worte Dich geärgert haben. Möglicherweise sind meine Worte etwas hart formuliert. Es mag stimmen, dass Menschen in der Religion Trost finden,und das ist gut so. Es ist ja nicht unbedingt die Religion, welche unnötig ist, es sind eher die Kirchen, auf welche man verzichten müsste, inklusive aller Sekten und Hassprediger. Dass es da auch gute Kräfte gibt, das will ich gar nicht bestreiten. Die negativen Kräfte beherrschen heute leider diese Kirchen.Es ist die Religion, welche missbraucht wird zum Leid ihrer Gläubigen. Bedenke Jesus war kein Christ, er war ein Erkennender, ein Erleuchteter. Auch Buddha war kein Buddhist, das beweist mir, dass jeder Mensch,tiefe Erfahrungen machen kann, sofern er bereit ist, in sich zu gehen, stille zu werden und das wird sein Leben verändern.
Religion bedeutet in sich gehen und das kann man auch ohne Kirche und auch Erfahrungen der Verbundenheit mit einer universellen Kraft sind auch für gewöhnliche Menschen möglich. Über die Kirchen nachzudenken, aber auch was in unserer Gesellschaft geschieht, war noch nie so nötig wie in der heutigen Zeit. Wir haben wirklich verlernt wie man über etwas Nachdenkt. In der heutigen Zeit, wird soviel nachgeplappert und das eigene Denken ausgeblendet.
Seit 18 Jahren praktiziere ich die Zen-Meditation, das ist auch eine Form von Religion aber ohne eine Kirche, nur still sitzen und mich selber nicht so wichtig nehmen. Auch ich glaube an eine Energie oder Kraft, was auch immer.
Weil dieses Thema so kontrovers ist wollte ich mich da raushalten,weil es sehr schwer ist mit klaren Worten, so zu schreiben, dass ich niemanden verletze, es ist so wie es ist und nochmals, ich wollte Deine Gefühle nicht verletzen, es tut mir leid.
Liebe Grüsse zentao

30. Juli 2012 at 22:46 Uhr

Irgendwie ist klar, dass so ein Thema nicht einfach aufhört und hier die Antwort von:

Thinkabouts

@zentao
Wir lassen es gut sein. Nur noch so viel:
Warum verallgemeinern wir alle so unsäglich?
“Die Kirche”. “Die Religion”.
Trifft man darüber Aussagen, liegt man damit automatisch ausserhalb vieler Erfahrungen vieler Menschen.
“Die Kirche” kann auch einfach eine funktionierende, lebendige Gemeinschaft einer Gemeinde rund um ein Gotteshaus mit einem wunderbaren Pfarrer sein.
Mir ist auch egal, ob Jesus Christ war oder Zeuge Jehovas. Nicht egal ist mir, dass mir das Christentum seine Lehre näher gebracht hat.

Der zweite Teil Deines Mails belegt einen weiteren Aspekt, unter dem ich manchmal richtig körperlich und seelisch leide: Wir haben gelernt, uns der Autorität der Kirchen (und anderen) zu entziehen – aber wir schaffen keine Inhalte. Wir gewinnen Freiheit und nützen sie nicht. Wir sind davon gelaufen ins Leere.

31. Juli 2012 at 10:41 Uhr

 Es ist erstaunlich was Thinkabaut schreibt:

Mir ist auch egal, ob Jesus Christ war oder Zeuge Jehovas. Nicht egal ist mir, dass mir das Christentum seine Lehre näher gebracht hat.”

Genau die gleiche Erfahrung habe ich umgekehrt gemacht, ich verstehe dank der Lehre von Buddha besser was dieser Jesus gemeint hat, denn die Erfahrung ist immer gleich nur wir Menschen interbretieren sie anderes, weil jeder etwas anderes daraus lernen muss. Es ist ganz einfach, eine Erfahrung der Liebe und das ist für jeden etwas anderes. Was ich immer noch nicht verstehen kann, wie aus so einerguten Erfahrung so etwas wie unsere Kirchen entstehen komnnte. Nochmals ich habe kein Problem mit der Lehre von Jesus, mein Unverständnis gilt diesen Kirchen dieser Welt.

In einer eine funktionierende Glaubensgemeischaft müsste auch über Dogmen diskutiert werden, was in unseren Kirchen seit Urzeiten unerwünscht ist.

Am 27.03.2009 schrieb ich fast unter dem gleichen Titel was ich darüber denke:

…brauchen wir den überhaupt eine Religion?

Ich frage das jetzt ganz einfach mal etwas Provokativ; brauchen wir den überhaupt eine Religion? Warum ich das Frage? Ganz einfach seit ich aus der Kirche ausgetreten bin fühle ich mich richtig frei, keine Bindung mehr an eine Macht, die mir sagen will, welche Gebote ich einhalten soll und warum ich etwas Glauben muss, was irgend wann in der Bibel stand und was ich mit meinem gesunden Menschenverstand nicht nachvollziehen kann.

Viele Jahre litt ich darunter, das ich mit diesemm Gott und seinem Soh nicht klar kam, denn ich wollte Glauben, wie mir der Pfarrer gebot, aber dies funktionierte bei mir nicht, weil immer neue Fragen auftauchten. Es ist einiges in meinem Leben geschehen, wo andere, als eine Bestrafung durch diesen Gott sehen würden, für mich war es die Aufforderung zum Handel, mein Leben zu änderen.

Ich bin wieder selbstverantwortlich für mein Leben, da ist niemand dem ich eine Schuld zuweisen kann, was immer mir geschieht, ich selber bin die Ursache. Was ja eigentlich immer so war. Jedes Kleinkind weiss, wenn es etwas unrechtes getan hat, dann schaut es ganz bedrückt in die Welt. Dieses Wissen ist in jedem Menschen drin, von der Geburt an, es braucht nur ein wenig Liebe und Führung von den Eltern, für das braucht es keinen Religionsuntericht. Hier ein Video da zu: Warum Religionen nicht glaubwürdig sind Video

ganzer Artikel weiterlesen

5.08.2012 zentao

ähnlicheArtikel zu diesem Thema:

Das Leben ist ein Prozess

Eigene Gedanken über Gott oder Nicht Gott?

sind Religionen noch Zeitgemäss?

Gedanken über den Buddhismus, die Kirche und die Umwelt.


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Zu der Zeit, als ich noch ein junger Mann war, gerade ein mal in der Lehre, ich hatte damals nie viel Geld und es war immer Ebbe im Portemonnaie. Immer im Mai, zum Muttertag wurde von uns Söhnen natürlich erwartet, dass wir unserer Mutter, ein Muttertagsgeschenk, nach Hause bringen würden. Jeden Samstagabend mussten wir, mein Bruder und ich, in den Ausgang, zum Tanzen und um hübsche Girls aufzureissen, aber für Blumen hatten wir ganz einfach kein Geld, das brauchten wir, um den Abend zu Finanzieren. Zum Glück war Mai und der Flieder blühte und ein junger Mann hat immer ein Sackmesser bei sich. So ist jedes Jahr das geschehen, was geschehen musste. Am Ende des Abends, als das Lokal zumachte,da brachte ich meineTanzpartnerin, die ich an diesem Abend kennen gelernt hatte, nach Hause und das ging sehr lange.

So gegen vier Uhr Morgens war ich dann wieder auf dem Heimweg. Ich war ganz alleine auf der Strasse und es hatte sehr viele Gärten mit Flieder, in Weiss, Lila und Dunkel-Lila, was immer noch mein Lieblings Flieder ist. Ein verstohlener Blick, dass mich auch ja niemand sieht, das Sackmesser raus, dreimal ein schneller Schnitt und der Flieder für meine Mutter war mein. Am Muttertags Morgen, wenn meine Mutter aufstand, war das Frühstück fertig auf dem Tisch und zwei Fliedersträusse , einer von meinem Bruder und einer von mir. Das wurde zur Tradition und jedes Jahr am Muttertag gab es gestohlenen Flieder. Das änderte sich erst, als wir endlich unser eigenes Geld verdienten und wir keinen Flieder mehr stehlen mussten. Bei dieser Gelegenheit; “vielen Dank an alle Gartenbesitzer und ein kleiner Trost, der Flieder wäre, so oder so verblüht, aber auf diesem Weg, habt auch ihr meiner Mutter viel Freude bereitet.” Auch wenn sie nie einverstanden war, dass wir für sie Flieder stehlen, insgeheim freute sie sich doch, dass wir den Muttertag, in all den Jahren, nie vergessen haben.

Liebe  Mütter auf der ganzen Welt, ich wünsche euch allen einen schönen Muttertag.

 

09.05.2012Text und Fotos von zentao


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Ich möchte euch ein Buch vorstellen, das mir sehr gefallen hat.das Buch heisst;

Tee mit Buddha: Mein Jahr in einem japanischen Kloster von Michaela Vieser

Zen oder die Kunst, Karaoke zu singen

Es ist von einer Jungen Frau Michaela Vieser aus Deutschland, welche Japanologie in London studierte. Als Abschluss des Studiums sollte sie ein Jahr auf eine Japanische Universität um dort Land und Leute kennen zu lernen. Auf dieser Universität belegte man in der Regel einen Sprachkurs für Ausländer und wohnte in einem Studentenheim und genau das wollte sie nicht. Ihre Idee war ein Jahr lang in einem Buddhistischem Kloster zu leben, aber alle Versuche ein solches zu suchen scheiterten. wie es oft im Leben so ist, hörte ein Japanischer Mönch, der an Ihrer Universität Buddhismus unterrichtete, von ihrem Wunsch und er ermöglichte ihr dieses Jahr in einem Buddhistischen Kloster.

Humorvoll beschreibt sie, ihr Leben im Kloster, welches so anders ist als sie sich vorgestellt hat, sie erwartete ein Leben in Stille, ein Kloster in der Art von Zen, aber dieses Kloster war dem Amida Buddha gewidmet, es war ein Kloster der Jodo-Shinshu der Schule des Reinen Landes, eine der verbreitetsten buddhistischen Schulen Japans. Im Gegensatz zum Zen, vertraut man hier auf den Amida Buddha um die Erleuchtung zu erreichen, im Zen ist man überzeugt, dass die Buddha Natur in jedem Menschen vorhanden sei und darum könne auch jeder die Erleuchtung aus eigener Kraft erreichen. Hier leben aber ganze Familien im Kloster Mann und Frau und ihren Kindern inklusive den Grosseltern und das funktioniert offensichtlich gut und alle suchen die Erleuchtung gemeinsam. Für den Buddha war die Gemeinschaft eine der Wichtigsten Stützen des Glaubens.Alle Buddhisten nehmen Zuflucht zu Buddha, Dharma und zur Sangha der Gemeinschaft der Gläubigen. Die Grundlage von beiden Schulen ist die Lehre von Buddha und was Buddha lehrte wird auch hier als Grundlage praktiziert, schlussendlich ist es auch eine Glaubenslehre, ähnlich dem Christentum. Das Hauptziel ist hier, die drei Räder zu drehen, Harmonie, Mitgefühl und Dankbarkeit und wenn jemand Hilfe braucht ruft er das Wort Namanda welches die Kurzform von Namu Amida Butsu ist.

Mit grosser Liebenswürdigkeit und Geduld wird sie ins Klosterleben eingeführt, sie wohnt zusammen mit japanischen Frauen und Männer, die ihr normales Leben hinter sich gelassen haben, um in und mit der Gemeinschaft zu leben. Sie wird von einem Teemeister in der Teezeremonie unterwiesen und sie lernt auch die Kunst des Blumensteckens Ikebana kennen. Als sie den Wunsch äussert, sie würde gerne Kendo kennen lernen, wird auch das arrangiert. In jedem Kapitel beschreibt sie eine der Personen mit denen sie gelebt hat, sehr ausführlich, so dass ich das Gefühl habe diesen Menschen wirklich zu kennen.

Als sie beim Goingesama dem Oberabt des Klosters, in einem Gespräch den Wunsch äussert, sie würde gerne mehr über Zen erfahren, wurde auch dies für sie ermöglicht. Jede Woche wurde sie zweimal mit dem Auto zu einem Zenmeister gefahren und sie erhielt da Privatunterricht. Soviel Toleranz findet man selten unter den Religionen. Sie beschreibt ihren Weg, der nicht immer einfach war, mit Ehrlichkeit und leichter Selbstironie, besonders wenn sie beschreibt, wie sie wieder mal in ein sprachliches Fettnäpfchen getreten ist. Es ist ein tif berührendes Buch und man lernt viel über Japan und die Japaner, vor allem lernt man eine Seite von ihnen kennen, die wir bisher wenig gekannt haben.

Zum Abschid, als das Jahr zu Ende war, meinte der Goingesama zu ihr;

Buddha habe gesagt; man muss sich im Leben oft von Freunden verabschieden, dafür trifft man woanders neue.

13.10.2009 Text von zentao

Hier der Link von dem Kommentar von Longtide longtide.wordpress.com

Tee mit Buddha: Mein Jahr in einem japanischen KlosterTee mit Buddha: Mein Jahr in einem japanischen Kloster von Michaela Vieser

Tee mit Buddha: Mein Jahr in einem japanischen Kloster (Gebunden... by Michaela Vieser goodread bookshelf von zentao

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Dies ist eine kleine Sammlung von meinen von mir geschriebenen Texten, von meinen persönlichen Erfahrungen und Eindrücken über Zen und das Leben im Allgemeinen. Das Schreiben ist ein Teil meines übens, hier kann ich nochmals nachlesen, ob ich einen Zen-Text, auch in meinem Verstehen integriert habe. Dies Sammlung ist entstanden, aus dem Eindruck des  überfordert sein, dass mir Zeitweise keine neuen Gedanken zufliegen und ich mir oft überlegen muss, will ich überhaupt noch schreiben?  Zen geschieht im Leben und nicht am Computer, vorläufig schreibe ich noch.

selbst geschriebenes…

…..eine kleine Auswahl

Enstanden im Sommer 2008

In diesem einen Augenblick, bin ich ganz leicht überfordert, denn ich weiss ganz einfach nicht was ich für tief schürfende Gedanken aufschreiben soll. ich habe bereits so viel geschrieben, seit dieser Blog besteht, so dass ich bald ein Buch füllen könnte. Ich schon über so viele gute Themen geschrieben, dass ich das Gefühl habe, über alles, schon einmal geschrieben zu haben. Es wiederholt sich alles, wie im richtigen Leben, es ist erstaunlich, dies ist nur ein kleiner Teil dessen, über was ich alles bereits geschrieben habe, darum für alle die etwas Lesestoff und selbst geschriebenes vonmir  lesen wollen, hier eine kleine Auswahl, geordnet nach Themen.

überarbeitet 19.01.2012 alle Texte von zentao

über die Achtsamkeit:

Achtsamkeits- Meditation im Alltag

Vorteile der Achtsamkeit…

im Fluss des Lebens… überarbeitet 6.1.2010

über den Ärger:

Gedanken über den Ärger

über das alt werden:

Stopp! Die Umkehr des Alterungsprozesses

meine Erfahrungen mit “Stopp die Umkehr des Alterungsprozesses”

Wenn du nicht alt werden willst, dann häng dich jung auf

alle wollen älter werden, aber keiner will alt sein…

über die Angst:

Vertrauen entwickeln…

Gedanken über die Angst. updat 25.10.2008

Angst ist wie ein aufgeblähter Ballon…

über Buddhismus:

Eine Buddhistische Dankbarkeits-Übung aus Japan,

Die Buddhistische Fliegenfalle update

Gedanken über den Buddhismus, die Kirche und die Umwelt.

über die Dankbarkeit:

Dankbarkeit

über das Denken :

unser Denken..

über die Freundschaft:

Gedanken über die Freundschaft…

mein Freund der Clochard…

Neues von meinem Freund dem Clochard

über das Fotografieren

unterwegs…

des einen Freud ist des anderen Leid…

das Zen des Fotografierens

über das Geben:

Geben

über die Gedanken:

Wir wandern in Gedanken

Freundlichkeit siegt!!

Wie können wir uns vor unseren negativen Gedanken schützen?

Gedanken über einen spirituellen Weg.

über die Gesellschaft:

von nichts kommt nichts….

Die wertvolle Existenz als Mensch

Das Leben ist ein Prozess, welcher ausser unserer Kontrolle ist.

Krebsgeschwür

Ist es nicht irgend wie Logisch?

Was ist eigentlich guter Journalismus?

abnehmen und bewegen aber subito

mit dem rauchen aufhören aber subito

Werte

Wie Krank ist eigentlich unsere Gesellschaft?

über das Glück:

Eine mysteriöse Geschichte….

Noch eine mysteriöse Geschichte…

Es ist erstaunlich, was wir Menschen alles unternehmen, um glücklich zu Sein

Ich muss mich, schlussendlich selber Glücklich machen.

Gedanken über das Glück und die Zufriedenheit.

Was muss ich tun, um so richtig Unglücklich zu sein?

über Gott:

…brauchen wir den überhaupt eine Religion?

Gedanken über Gott und die Welt – Es heisst so schön – ” Vor Gott sind alle Menschen gleich”

über das loslassen:

loslassen…

Der Affe in uns

Karma:

Karma

von nichts kommt nichts….

wenn es ein Leben nach dem Tod gäbe, wie würdest du leben?

Gedanken zu Karma und den fünf Gewissheiten.

über das Ich/Ego:

Gedanken über die “Ich” Illusion..

über Persönliches:

ist es ein Traum oder Wirklichkeit?

Abschiedsbrief an meinen bösen Hautkrebs.

ich bin zurück im Leben…Update 10.11.2008

über die Meditation:

Wenn Du in Eile bist, dann gehe langsam…

still werden

Gedanken über 5 Hindernisse in der Meditation.

Meditation gestört durch Nachbars Hund….

Gehmeditation mit  Glockenklang.

Gedanken über 8 starke Emotionen “Die Acht Winde”

über die Vergänglichkeit:

Die Natur kennt offensichtlich keine Vergangenheit

Die alltägliche Vergänglichkeit….

eine geschenkte Rose…

ist eine Rose, immer eine Rose ?

Gedanken zur Vergänglichkeit und den edlen vier Wahrheite

über Zen:

Spiritualität heilig oder scheinheilig?

Im Moment bin ich ein sehr fauler Zenschüler.

Wie geht das Zen-Meditation? oder Was ist Zen ?

Rückschau eines Zenschülers

“So macht Zazen Freude !”

Was hat ein Zahnarztbesuch mit Zen zu tun?

Zazen ist der Weg zur Stille.

Zengeschichten:

Das Lied des kleinen Vogels

Der Tempel der tausend Spiegel

Der weise alte Mann… oder Die Weisheit des Lebens…

Die Geschichte von Gotami und dem Senfkorn.

“Wie die Zeit vergeht ” eine Zengeschichte

Nachbars Hund

über die Wut:

Meditation über die Wut…

Gedanken über die Wut und wie bearbeite ich sie?

von der Gewalt zur Gewaltfreien Komunikation…





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Ist Leben ohne Bewegung überhaupt möglich? Wir sind ja keine Steine, wir sind lebende Wesen, die sich bewegen müssen um Gesund zu sein, alles was Starr oder erstarrt ist, ist Leblos und ohne Leben, Nur wenn ich mich bewege bin ich lebendig. Diese Erkenntnis habe ich im letzten Winter erfahren müssen, ich wurde immer bequemer und habe mich viel weniger bewegt als wärend dem ganzen Sommer vorher und erhielt dann auch  die Quitung, ich hatte mehr Schmerzen als je zuvor. Ich habe Artrose in den Füssen und den Händen und seit ich wieder regelmässig laufe (Joggen ) geht es mir auch wieder viel besser. Ich habe darüber geschrieben in Laufen und Zen

 Der Mensch ist ein Läufer, in Urzeiten war es wichtig, dass man die Kraft und die Beweglichkeit hatte um vor den wilden Tieren, davon zu laufen. Der Mensch war zuerst mal Jäger, nur  wir haben es vergessen. Die Mischung aus Fleisch, Früchten und Gemüse haben uns zum  Menschen gemacht, zum denkenden Wesen.

Der durchschnittliche Mensch bewegt sich viel zu wenig, warum sollte er auch? Die öffentlichen Verkehrsmittel, oder das Auto helfen uns von A nach B zu kommen. Treppensteigen ist nicht mehr modern, dafür haben wir doch den Lift, sollte dennoch jemand Treppen steigen, so wird er komisch angeschaut. Der Mensch ist ein Erfinder und was erfunden wurde, hat uns geholfen, das Leben noch bequemer zu machen. Wenn ich stundenlang vor dem Computer sitze und in meinen Blogs schreibe, bin ich nachher oft sehr steif und ich muss mich wieder dehnen und bewegen.

Fernseher und Computer machen uns unbeweglich, auch im Geist. Alles ist vorgekaut und Pfannen fertig serviert. Menschen die sich bewegen sind gesünder und aktiver. Wenn wir uns nicht bewegen und passiv sind, werden wir krank. Aber genau das gegen Teil stimmt auch, wenn wir übertreiben, zu viel Arbeiten oder auch zu viel Sport treiben, werden wir die Quittung dafür erhalten.

Auch Ärger, Zorn und Unzufriedenheit, sind buchstäblich Gift für unsere Gelenke. Mir ist es selber auch so ergangen, dreissig Jahre Arbeit, Ärger und Unzufriedenheit, auch grosser Sportlicher Ehrgeiz haben bei mir Spuren hinterlassen. Seit Jahren habe ich Schmerzen in den Gelenken. Am Morgen wenn ich aufstehe bin ich vollkommen Steif. Ich muss mich erst bewegen und dehnen, bis ich wieder funktioniere. Meine Frau sagt immer, “erzähle lieber, was dir nicht weh tut, dann bist du schneller fertig.”  Vor 18 Jahren habe ich mit Zen angefangen. Zen ist Meditation und ist ein Weg um, in sich die charakterlichen Disharmonien, wieder in Lot zu bringen. Im Zen lernte ich den Augeblick, schätzen zu lernen und nicht jeden Furz meines Ichs, Ernst zu nehmen.

Wenn ich den Schmerz annehme, mit einer Art Demut, mit dem Wissen, das geht ja wieder vorbei, dann ist jeder Schmerz leichter zu ertragen. Bis jetzt ist noch jeder Schmerz, irgend wann vergangen, er ist aber auch oft wiedergekommen. Mich gegen den Schmerz auflehnen, ist wohl das dümmste was ich machen kann, je mehr ich kämpfe umso schlimmer wird es. Wenn ich kämpfe im Leben, ist das immer das “Ich der Überlebenstrieb. Die Kämpfe sind vorbei! Ich habe mich ergeben und die Waffen niedergelegt. Kämpfen ist Ablehnung, wenn ich aufhöre mit dem kämpfen, wird mein Leben viel friedlicher. Ich habe Erkannt, dass ich, Bewegung und Ruhe besser abstimmen muss. Körper und Geist müssen miteinander in Harmonie sein. Dass es Schmerzen gibt, das ist normal, was nicht normel ist, ist das Anhaften am Schmerzen, das identifizieren – das ist mein Schmerz – genau da müssen wir unsere Einstellung ändern.

Der Schmerz ist keine Realität, er ist eigentlich eine Illusion. Der Schmerz hat nichts festes, er kommt aus dem Nichts,und wenn wir etwas spannendes tun oder sehen, ist der Schmerz auf einmal weg. Man kann Schmerzen richtig gehend vergessen. Nur es gibt Schmerzen und Schmerzen, ich habe meinen Schmerz einigermassen im Griff. Im Planet Wissen geht es um Chronische Schmerzen

Wenn ich laufe spüre ich natürlich, am Anfang die Schmerzen in meinem grossen Zehen, aber am Ende des Laufes, fühle ich mich rundum wohl, der ganze Körper ist warm und gut durchblutet. Dass ich so problemlos laufen kann, ist 1. dass ich immer laufe ohne in eine Sauerstoff Schuld zu kommen und 2. meine neuen Laufschuhe, welche meinem Fuss einen guten Halt geben und vorallem ein weiches Fussbett haben.

Im Zen kommt nach dem Sitzen, die Gehmeditation und nach der Gehmeditation wieder Sitzen. Und so kommt nach der Ruhe die Bewegung und nach der Bewegung wieder die Ruhe. Wer sich viel bewegt und Sport treibt oder wandert ist auch geistig viel beweglicher. Alles was ich mache, will ich mit einem Lächeln und mit Freuden tun. Auch hier muss ich mich immer wieder entscheiden, ob ich am alten festhalte oder etwas ändere. Nur ich kann es ändern, niemand ausser mir selbst.

Diese Worte von Albert Einstein sagen alles, um was es wirklich geht:

Der Mensch ist ein Teil des Ganzen, das wir Universum nennen, ein in Raum und Zeit begrenzter Teil. Er erfährt sich selbst, seine Gedanken und Gefühle als abgetrennt von allem anderen – eine Art optische Täuschung des Bewusstseins. Diese Täuschung ist für uns eine Art Gefängnis, das uns auf unsere eigenen Vorlieben und auf die Zuneigung zu wenigen uns nahe stehenden beschränkt. Unser Ziel muss es sein, uns aus diesem Gefängnis zu befreien, indem wir den Horizont unseres Mitgefühls erweitern, bis er alle lebenden Wesen und die gesamte Natur in all ihrer Schönheit umfasst.

Von Albert Einstein

Es ist erstaunlich dass ein Physiker ähnliche Erkenntnisse macht wie Buddha. Ich hätte das nicht erwartet. Wenn ich das einfach irgend wo gelesen hätte würde ich behaupten, das sei ein Buddhistischer Text.

19.11.2011 Text von zentao



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Wenn ich am Morgen aufstehe und beim Morgenkaffee, meine Zeitung lese, die normale Tageszeitung aus echtem Papier, keine Internet Version, dann stelle ich fest, dass die Welt immer hektischer und verrückter wird und die Menschen, machen so viel Bödsinn, es wird gemordet und allerlei unmoralisches geschieht, so dass ich mich nur noch wundern kann. Das fällt mir darum auf, weil ich ja, abwesend war und auf meiner Türkeireise, eine wohltuend, Nachrichtenfreie Reise erlebte. Während der ganzen Zeit, hatte ich kein Bedürfnis und auch keine Gelegenheit, Nachrichten zu empfangen. Ich habe ja auch kein Händi und bin in dieser Hinsicht schon sehr rückständig. Ich muss ja nicht dauernd erreichbar sein und ich habe gerne meine Ruhe.

Auf meiner Reise habe sehr viele Fotos gemacht und war, in den letzten Tagen, nur noch am Computer, zudem, wie immer auf Flugreisen, habe ich mich erkältet, und habe darum auch mein Laufen eingestell. Ich bin allgemein, zur Zeit etwas unruhig und gestern als ich mir überlegte, was für einen Titel, schreibe ich, für diesen Beitrag, schrieb ich ohne zu überlegen, den obigen Titel,ich muss mein Leben ruhiger nehmen… das kam so spontan, tief aus mir heraus, so dass ich das jetzt sehr Ernst nehme und dieser Titel, soll mein Leit -Thema werden. Wie ich in meinem BeitragDas Leben ist oft, wie eine Reise… geschrieben habe

Bei einer Reise gibt es aber auch ein Ankommen und dann auch irgendwann ein Heimkommen. Wenn der Reisende offen ist und die Umwelt und seine Mitmenschen auch bewusst wahrnimmt,erlebt der er/sie, oft eine innere Wandlung und wenn er/sie ankommt ist er nicht mehr der Gleiche, wie beim Weggehen.

Internet und Bearbeitung der Fotos, der Türkeireise, waren etwas viel, und kaum zurück, musste ich meine Mails lesen, dann gibt es da einige Blogs, da lese ich gerne mit und kommentiere natürlich auch, aber auch das braucht Zeit. Bei einer Fotocommunity bin ich auch noch dabei Check in bei Allespink da gibt es echt tolle Bilder.

Ich werde weiterhin bei meinen Favoriten lesen und das bloggen soll nicht zu kurz kommen, aber wie schon gesagt, ich muss mein Leben ruhiger nehmen… darum blogge ich in nächster Zeit mit dem Wetter, bei schönem Wetter bin ich abwesend und bei schlechtem Wetter ist die Chance gross, dass ihr etwas von mit lest.

Alle diese Internet Foren, wie Facebook und Twtter und WordPress sind ja interessant und geniale Spielzeuge, aber erst wenn man abhängig wird und das Internet zur Sucht wird, dann ist es wie, bei jeder Sucht, man komm mühsam wieder davon weg. Sucht kommt von Suchen und vieles was wir heute Wissen müssen, suchen wir bei Goggle dem grössten Internetverführer.

Entsagung geschieht im Geist und nicht dadurch, dass man in den Wald oder die Einsamkeit geht und die Pflichten aufgibt. Das Wichtigste ist, darauf zu achten, daß sich der Geist nach innen wendet und nicht nach aussen.

Ramana Maharshi “Sei was Du bist”

wenn es Euch interessiert, was ich so lese? Es sind ganz unterschiedliche Blogs
und es dürfte für jeden etwas dabei haben.


http://lebensfreude-blog.de/
Lebensqualität Königin der Werte


http://markustermin.wordpress.com/
astrologisches Stundenbuch


http://andreakording.wordpress.com/
Wie es Euch gefällt


http://astrobum.wordpress.com/
Astrologische und persönliche Texte


http://sweetkoffie.wordpress.com/
Mittendrin statt nur dabei


http://thinkabout.ch/
Teilen Sie mit mir unbeschwerte und schwere Gedanken in Prosa oder Lyrik und versuchen Sie, Grau in Blau zu verwandeln – unter welchem Himmel auch immer.


http://ulfrunge.wordpress.com/
Mein Schreibetagebuch: “Leben”


http://www.ornauer.at/lebensfreude-blog/
zauberwort


http://gaba-ultramind.blogspot.com/
jeden Tag geht es Dir besser und besser und besser.


http://dwidz.blogspot.com/
Ray’s Geschichten


http://mono8no8aware.wordpress.com/
das traurige Bewusstsein von der Vergänglichkeit aller Dinge

19.10.2011. Text von zentao

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Eine traurige Geschichte, habe ich bei Herbert Rusche Blog gelesen, auch wenn wir nicht viel machen können, sollten wir die Geschichte in der Bloggerwelt, weiter verbreiten. Ich kenne alle diese Menschen nicht, es macht mich traurig und wütend, dass immer noch einfach Menschen, weg geführt werden und ihrer Freiheit beraubt werden. Vielleicht wenn viele darüber Bloggen,ändert sich, möglicherweise doch noch einiges zum Guten. Die Hoffnung stirbt zuletzt.

,,Berichte und Namen zu Mönchen im Kloster Kirti, Ngabar, Tibet, welche von der chinesischen Regierung an einen unbekannten Ort verschleppt wurden.

Am 21. April 2011 wurden mehr als 300 Mönche aus dem Kloster Kirti in der Präfektur Ngaba mit Bussen zu einem unbekannten Ort verschleppt. Sie wurden laut Regierung zu einer “Fortbildung in Rechtsfragen” gebracht, wie man heutzutage in China zynischer Weise das was man früher “Umerziehung” nannte bezeichnet. Vor und während der Verschleppung wurden vier Tibeter, welche protestierten oder Widerstand leisteten, erschlagen. Leider wird in westlichen Medien kaum über dieses Verbrechen berichtet, weil das Kloster und die Region streng von der Weltöffentlichkeit abgeschirmt ist und nur die Sichtweise der chinesischen Regierung nach außen dringt und diese auch nur, wenn überhaupt entsprechende Nachfragen gestellt werden. Nachrichten ohne Bilder sind in unseren Medien bedauerlicher Weise oft keine Nachrichten. Aus diesem Grund möchte ich einige Links in meinem Blog veröffentlichen und eine Namensliste veröffentlichen. Meldung des Tibetan Centre for Human Rights and Democracy (englisch) Menschenrechtskommission der UN (englisch) China startet Verleumdungskampagne gegen die Mönche des Klosters Kirti Um den Opfern einen Namen und die ihnen gebührende öffentliche Aufmerksamkeit zu geben, werde ich hier die Namen der 160 von den verschleppten 300 Mönchen nennen, deren Name nach außen gedrungen ist:,,

1. Chedpa 2. Choe chok 3. Choechok 4. Choechok (der ältere) 5. Choedrup 6. Choejay 7. Choejor 8. Choekyi Gyaltsen 9. Choelo 10. Choepel Tashi 11. Choephel 12. Choephel 13. Choephel 14. Choephel Gyatso 15. Choezin 16. Choezin 17. Choezin 18. Choezin 19. Chokle Namgyal 20. Chuka Samten 21. Dakpa 22. Dawa 23. Dhargay 24. Dhondup Gyatso 25. Domchoe 26. Dongak Nyima 27. Gedhun Tsering 28. Gelek 29. Gelek Gyatso 30. Gelek Gyatso 31. Gendun 32. Gendun 33. Gendun Tsering 34. Golok Jinpa 35. Gyatso 36. Gyatso 37. Gyatso 38. Iknyen 39. Jampa 40. Jampel Tsultrim 41. Jamyang Gedun 42. Jamyang Gelek 43. Jamyang Gyatso 44. Jamyang Palden 45. Jamyang Tempa 46. Jamyang Tenzin 47. Jangkho 48. Jeygha 49. Jigme 50. Jigmey 51. Jigmey Gyatso 52. Kalden Gyatso 53. Karma Gelek 54. Karma Lhundrup 55. Kelwang 56. Khedrup Gyatso 57. Khesang 58. Kunchok Tenpa 59. Lekshey Gyatso 60. Lekshey Sangpo 61. Lhundup 62. Lhundup 63. Lhundup Ringmo 64. Lobsang 65. Lobsang Choedrak 66. Lobsang Gyatso 67. Lobsang Kelsang 68. Lobsang Ngawang 69. Lobsang Palden 70. Lobsang Paljor 71. Lobsang Rabjor 72. Lobsang Rinchen 73. Lobsang Samten 74. Lobsang Sopa 75. Lobsang Tenchok 76. Lobsang Tsering 77. Lobsang Tsondue 78. Lobsang Wangdrak 79. Lobsang Yarphel 80. Lobsang Yeshi 81. Lobsang Yeshi 82. Lodrak 83. Loepo 84. Lojik 85. Lolek 86. Lopel 87. Namdrol 88. Ngawang Choephel 89. Ngawang Dhargay 90. Ngawang Nyima 91. Ngawang Phuntsok 92. Ngawang Phuntsok (younger) 93. Ngawang Tendar 94. Ngodup 95. Norbu 96. Nyandak 97. Nyendak 98. Nyima 99. Palbar 100. Palden 101. Palden Sonam 102. Phagpa 103. Phuntsok 104. Phuntsok Tsering 105. Rabjor 106. Rabten 107. Rigzin 108. Rigzin 109. Rinzin Dorjee 110. Samdup 111. Samdup 112. Samten 113. Samten 114. Samten Dher 115. Samten Khachey 116. Sangye 117. Sangye 118. Shayon Sangye 119. Shayon Tashi 120. Shedup 121. Shega 122. Sherab 123. Sherab 124. Sherab Chung 125. Sherab Gyatso 126. Sherab Gyatso 127. Shiwa Lha 128. Sonam 129. Sonam Tenzin 130. Sonam Yarphel 131. Sotse 132. Takho 133. Tashi Choephel 134. Tashi Dhargay 135. Tashi Gyatso 136. Tashi Phuntsok 137. Tenzin 138. Thubten Dhargay 139. Thupten Jamyang 140. Thupten Phuntsok 141. Trinley Gyatso 142. Tse Trulku 143. Tsering 144. Tsering 145. Tsering Norbu 146. Tsezin 147. Tsondu 148. Tsongon Trulku 149. Tsultrim 150. Tsultrim Damchoe 151. Tsultrim Gyatso 152. Tsultrim Lodoe 153. Tsultrim Palden 154. Tsutrim Palden 155. Wangchen Wangchuk 156. Wangchuk Dhargay 157. Wangdak 158. Woesel 159. Woezo Lhundup 160. Yarphel

Links zu diesem Post:

Monk arrested for defying official diktat

Eingestellt von Herbert um 6/16/2011 Labels: China, Menschenrechte, Tibet

 

16.06.2011 gepostet von zentao


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Was ist Leben und was inkarniert sich? Ist Karma nur eine Idee, oder gibt es wirklich so etwas wie ein Karma.

Das Leben, so wie es ist, ist nicht so einfach wie es scheint. Wenn ich denke, ich sei ein Eigenständiges Wesen mit einer ganz persönlichen Geschichte, so ist das richtig, aber auf der anderen Seite auch wieder falsch. Das was ich heute bin, das bin ich dank meiner Eltern und Urgrosseltern und so weiter. Meine Ahnen haben mir alle meine Gene mitgegeben, habe ich gute Gene, dann habe ich vermutlich auch ein gutes Leben. Wenn das so ist dann haben meine Ahnen immer die richtige Wahl getroffen. Das ist ein bisschen wie würfeln. Wir sollten unseren Ahnen eigentlich dankbar sein.

Früher habe ich in der Sonntagsschule gelernt, dass meine Seele dereinst, in den Himmel, wenn ich lieb sei, oder in die Hölle komme, wenn ich nicht brav bin, was sich leider als falsch erwiesen hat.

Wer die Natur beobachtet, der weiss, dass nichts verloren geht, alles hat seinen eigenen Kreislauf.  Im Frühling kann man beobachten, wie sich die Blüten an den Bäumen manifestieren. Im Sommer reifen die Früchte, im Herbst fällt das Laub von den Bäumen und im Winter kommt die grosse Ruhezeit, damit im Frühling, das Werden, wieder beginnen kann.

Wer also meint, das sei bei uns Menschen anders, der irrt sich gewaltig, auch wir sind diesem Kreislauf unterworfen und wenn der Zeitpunkt richtig ist, dann inkarnieren wir wieder. Es ist der Kreislauf des Lebens, Samsara, der Kreislauf von Werden und Vergehen

Ich bin nicht nur mein heutiges Leben, ich bin auch all das was ich, in meinem Leben erlebt und erfahren habe. Jeder Moment, an den ich mich erinnere, ist ein Teil von mir und er ist vorbei, endgültig, weil alles Vergänglich ist. Es bleibt nur noch die Erinnerung und auch auf die ist kein Verlass. Ich bin also genau so die Vergangenheit, der jetzige Augenblick und ich bin aber genau so meine Zukunft, ich bin auch das, was ich aus dem heutigen Leben machen werde. Logische Konsequenz ist, wenn ich ich das Heute gut lebe, dann kann das Morgen, nur besser werden.

Dann ist da noch das was mein Wesen ausmacht, genannt Geist, Seele oder Lebenskraft, es ist unpersönlich, es ist Energie. Es ist eine Kraft von etwas unerledigtem, das sich in dieses Leben inkarniert hat, das so genannte Karma. Unsere unerledigten Emotionen, Wut und Hass welche wir noch nicht verzeihen konnten, unsere Gier welche sich um den Besitz sorgen macht. All diese unerledigten Emotionen wollen wieder in ein neues Leben zurück. Dieses ganze Bündel, was uns ausmacht nennen wir Seele. Das was ich in meinen früheren Leben, nicht erledigt habe ist heute meine Lebensaufgabe. Mehr darüber hier: (Karma )  So wie in der Schule, wir gehen von einer Klasse zu nächsten und wenn unsere Noten ungenügend sind, dann wiederholen wir das ganze, einfach noch einmal.

Kein anderer Feind hat ein solch langes Leben
ohne Anfang und Ende wie meine Feinde die Geistesgifte.
Shantideva

Reinkarnation kann man am besten so erklären, wenn wir mehrere Kerzen haben, dann zünden wir die erst Kerze an. Wenn diese Kerze runter gebrannt ist, zünden wir mit der gleichen Flamme die nächste Kerze an und wieder die nächste und so weiter. Es ist immer eine andere Kerze aber immer die gleiche Flamme, wobei sich auch die Flamme verändert, je nach Grösse der Kerze. So ähnlich funktioniert es wenn wir, wieder in ein neues Leben inkarnieren. Aber ob ich dann jedes Mal der gleiche bin? Das ist vermutlich etwa so, wie im Leben. Die Person mit fünf Jahren und die mit siebzig Jahren, sind genau die gleichen und Paradoxerweise doch nicht.
Wir verändern uns eben auch von Leben zu Leben. Der gleiche und doch ein anderer.

Um zu überleben, muss dieses Wesen nun ein Ich entwickeln, das Ich ist nichts anderes als der Überlebenstrieb, der uns befähigt, dass wir bei Gefahr, entweder Angreifen oder flüchten. Dieses kleine Wesen, lernt bald wie hart diese Welt ist, es lernt Mein und Dein kennen, Ich und Du, es muss lernen sich zu behaupten und es lernt in der Form von Ich zu denken. Es identifiziert sich mit sich selber, dieses kleine Wesen ist nun überzeugt dieses Ich zu sein. Bis zum Zeitpunkt wo Kleinkinder, ungefähr vier bis sechs Jahre alt sind, erinnern sie sich oft an ein früheres Leben. Sie erkennen sogar Spirituelle Wesen und haben oft einen unsichtbaren Begleiter. Erst wenn Eltern nicht Zuhören wollen oder nicht können und ihre Kinder nicht Ernst nehmen und dauernd, das erzählte als Unmöglich und Dumm darstellen, dann vergessen diese Kinder fast alles aus dem früheren Leben. Ganz anders ist es bei verständnisvollen Eltern die Zuhören können. Diese Kinder haben ihr Wissen, an ein früheres Leben nicht verloren und sind darum auch, manchmal fähig mit dieser anderen Welt zu kommunizieren.

In der Christlichen Tradition, wo wir von einem gedanklich kreierten Gott abhängig sind und für unser bisschen Leben noch dankbar sein müssen. (Ich meine diese Art Gott den es nur in Kirchen gibt, aber nicht im wirklichen Leben.). Wird diese “Ich” Entwicklung noch gefördert. Wenn wir in einer “Ich” Haltung leben entweder, Ich bin der Grösste” oder; ” Mensch bin ich blöd” oder auch ” alle sind gegen mich” dann Leiden wir und sind immer wieder Unglücklich und Unzufrieden mit unserem Leben. Besonders schlimm sind da Christliche Sekten, da werden Menschen zur Unselbständigkeit und Gehorsam erzogen. In der heutigen Zeit, ist es besonders wichtig, dass wir Lernen Eigenständig zu denken. Wenn wir endlich lernen, unser eigenes Leben, zu leben.

Ob meine Gedanken über das Leben richtig sind weiss ich nicht, aber so in etwas kann ich mir das vorstellen.

Wir sollten vielleicht einmal schauen, was haben andere, nicht so Dumme Menschen, schon über diese Themen, geschrieben und Gedacht. Andere Sichtweisen entstehen, nicht nur aus Bücher, auch im Alltag wenn wir unsere Umwelt ein wenig beobachten sehen wir dass es manchmal auch anders geht. Wir müssen offener und toleranter werden und lernen auch neues und positives kennen zu lernen.

Ganz anders ist es im Buddhismus, wo vor 2550 Jahren, der Buddha “die vier edlen Wahrheiten” entdeckt hat und seine Worte heute Weltweit gelehrt werden.
Es ist eine Tatsache,
(1.) wir leiden, durch Sorgen, Krankheit und wenn unsere Lieben sterben. (2.) Ursache von alldem sind unsere Gier Wut, Zorn, Hass, und es kommt immer anders als wir wollen. (3.) Wenn wir Entdecken, wir sind nicht ausgeliefert, wir können selber etwas tun um unser Leiden zu vermindern. (4.) Wir erkennen, es gibt einen Weg, den ich gehen kann. Beendigung meines Leidens und das ist der achtfache Pfad. Wenn wir endlich begreifen, dass dieses “Ich” uns, dauern sabotiert, und unser Leben zerstört.
Der Buddhismus ist nicht einfach nur eine Religion, es ist auch eine Lebensphilosophie, in der wir lernen bewusster zu leben und wir endlich wissen wer wir sind. Es ist auch der Weg wo wir uns Buchstäblich selber glücklich machen.

9.05.2011Text von zentao



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Seit 17 Jahren praktiziere ich Zen (Meditation ) und seit 4 Jahren blogge ich mit meinem Blog zentao blog über zen + anderes eine Art Zen-Blog, wo ich über Zen-Meditation und meine Erfahrung damit   schreibe. Mir selber war  aber nicht bewusst, wieviel Zen und bloggen gemeinsam haben. Bis mir ein Freund, einen Link mit einer Leseempfehlung zu schickte. Als ich das las, war  der erste Gedanke -WOW- das ist Genial, und die Geschichte war eine echte Zen-Geschichte, mit allem was dazu gehört.

Zen und Blogen, ob das auch gut geht? Ich habe sofort gespührt,  das ergänz sich,vorzüglich. Hier wurde Zen und Blogen auf  eine gelungene Weise kombiniert. Man kann sicher Bloggen ohne etwas über Zen zu wissen, wer dies Anweisungen des Meisters anwendet,  wird sicher ein noch besserer Bloger.

Wenn Ihr ein paar Minuten Zeit habt, dann schaut euch “Das Zen des Bloggens”  an. Das kleine PDF-Büchlein enthält eine kurze, unterhaltsame Geschichte, über die man einiges rund ums Bloggen lernen kann – und das mit einer Schlussfolgerung, die nicht den typischen Blog Inhalten entspricht. Man lernt aber nicht nur etwas über Bloggen, es ist zudem, eine wunderbare Zengeschichte. Geschrieben hat sie Hunter Nuttall, und in die Deutsche Sprache, wurde die Geschichte von Jan Tissler vomUPLOAD Magazin übersetzt. Es ist eine echte Zengeschichte, sehr gut geschrieben mit einem echten Zen-Meister und überraschenden Erkenntnissen. Übrigens das was in der Geschichte dar Meister dem Schüler bei bringt, kann man nicht nur zum Blogen brauchen, es funktioniert auch im Alltag.

Viel Vergnügen beim Lesen dieser Suche eines Bloggers nach der Wahrheit.

3.5.2011 zentao

Erstveröffentlichung am 26.04 2008  durch zentao

Hier nochmals alle Links:

“Das Zen des Bloggens”

“The Zen of Blogging”

Hunter Nuttall.

Problogger Darren Rowse.

Hunter Nutall schreibt in seinem Blog über Persönlichkeitsentwicklung
HunterNuttall.com – Stop sucking and live a life of
abundance

UPLOAD Magazin von Jan Tißler


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Ab wann bin ich reich? Bin ich reich wenn ich eine Million Euro, oder mehr, im Jahr verdiene? Was ist echter Reichtum und wie erkenne ich ob ich wirklich reich bin? Ich kann mich mit anderen vergleichen, wenn ich mich mit den Super-Reichen vergleiche, dann gehöre ich zu den ganz armen, wenn ich mich mit Menschen, die wenig oder nichts haben vergleiche, dann bin ich ein reicher Mann. Wenn ich dann sehe, das ich alles habe was ich brauche und ich weiss, dass es meiner Familie gut geht und wir alle Gesund sind, dann weiss ich, dass ich ein reicher Mann bin. Reichtum ist oft auch Ansichtssache und wenn wir unsere Sicht ändern, sieht Reichtum oft ganz anders aus. Erstaunlicherweise sind die reichen Menschen oft unglücklich und die sogenannten armen Menschen, sind in Wirklichkeit die glücklichen reichen Menschen.

Auch in der folgenden Zen-Geschichte ist die Frage:

Was ist echter Reichtum?

Ein sehr reicher Mann fuhr mit seinem Sohn aufs Land hinaus, um ihm zu zeigen, wie arme Menschen wirklich leben. Sie wohnten ein paar Tage und Nächte bei einer Bauernfamilie, die wirklich arm waren. Nach ihrer Rückkehr fragte der Vater seinen Sohn;

“Wie hat dir die Reise gefallen?” “Es war sehr schön” antwortete der Sohn. “Hast du gesehen wie diese Menschen wohnen?” “O ja ich hab es gesehen” sagte der Sohn. “Dann sag mir was du von dieser Reise gelernt hast?” fragte der Vater.
Sein Sohn antwortete ihm:

“Wir haben auch einen Hund, aber diese Leute haben deren vier. Wir haben ein grosses Schwimmbad, das bis über die Hälfte von unserem Garten reicht, sie aber haben einen grossen See und man sieht das andere Ufer nur als dünne Linie. Wir haben den Garten voller Lampen und sie haben den ganzen Himmel voller Sterne. Unsere Aussicht reicht bis zu den anderen Häusern, sie haben den ganzen Horizont. Wir wohnen auf einem schmalen Streifen Land und von ihrem Land sieht man das Ende nicht. Wir haben Angestellte, die uns bedienen, sie aber dienen anderen. Wir kaufen unser Essen, sie pflanzen ihr Essen selber an. Wir haben Mauern rund um unser Grundstück, um uns zu schützen, sie haben Freunde, die sie beschützen.”

Der Vater des Jungen war sprachlos.

“Danke Vater, dass du mir gezeigt hast, wie arm wir sind.”

02.05.2011Â Nacherzählt von zentao

 

Erstveröffentlichung 28.12.2008 von zentao

Quelle; unbekannt.


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Ganz zu Beginn von meiner Bloger Zeit, habe ich über dasloslassen geschrieben und dass das gar nicht so einfach ist wie es tönnt. Das loslassen macht man inder Regel mit den Händen und ist das Gegenteil von greifen. Wenn wir etwas festhalten, erzeugt das Schmerzen und um uns vom Schmerz zu befreien, müssen wir loslassen. Wer sich mit dem Buddhismus befasst, lernt dass wer lebt auch Leiden erfährt. Das ist eine Erfahrung die nicht leicht zu verstehen ist, denn oft drücken wir uns vor dieser Erkenntnis und wollen nur die angenehmen Seiten des Lebens sehen und leben.

In seinem Buch Das weise Herz schreibt Jack Kornfield, es gäbe zwei Arten von Leiden:

Das Leiden vor dem wir wegrennen und das uns überallhin folge und es gäbe auch das Leiden, das wir akzeptieren, dem wir uns stellen und uns so von dem Leiden befreien.

Wenn wir fähig werden unseres Leiden zu akzeptiren und erkenn was uns leiden macht. Ist es die Wut, Hass, oder nur einfacher Ärger oder ist es die Begierde das gute Essen oder die täglichen Emotionen aus unserer Partnerschaft? Wenn wir einmal wissen was wir für täglche emotionale Besucher in unserem Geist haben, dann können wir auch etwas dafür tun oder auch dagegen wem diese Formulierung besser gefällt.

Der gängige Rat wäre jetzt lass los, das tönt aber so abstrakt und ist nicht immer praktikabel. Für mich selber habe ich das aufhören gewällt,

ich höre auf mich zu ärgern,meine Wut und Zorn lass ich einfach sein, das kann ich nicht mehr brauchen und und ich fühle mich gut und ausgeglichen. ich bin entspannt und sehe allem was kommt positiv entgegen

ich höre auf mich wichtig zu nehmen,den dieses Ich das mir immer wieder alles geniale verspricht, schadet mir am meisten.

ich höre mit meinem Selbstmitleid auf, dann tue ich mir so leid und um da rauszukommen, braucht immersehr viel Ennergie

ich höre einfach auf mich und andere zu verurteilen, den nur wer sich selber liebt ist fähig die Liebe weiter zu geben.

ich höre einfach auf alles haben zu wollen, denn ich habe schon genug und wer will dann eines Tages diesen alten Plunder.

Ich höre aber auch auf mich selber zu kasteien, ich nehme das Leben so wie es ist, und geniese alles schöne und gute, das den Weg zu mir findet und bin dankbar, dass es mir so gut geht

Diese Verneinungen in den Sätzen sind sehr schlechte Angewohnheiten von mir und ich bin mir bewusst geworden wie schädlich diese Wörtchen nicht oder nein sind in unserer täglichen Formulierung, in unserem Wortschatz. Es ist jetzt nicht so, dass das Unterbewusstsein keine Verneinungen versteht, es müssen aber klare Aussagen sein, die für unser Unterbewusstsein verständlich sind. Wie oft beginnen wir einen Satz mit einem ” nein aber ” auch wenn wir etwas positives sagen wollen. Ein  “Nein” im Satz verwirrt das Gehirn, wir behaupten etwas und im nächsten Schritt, machen wir diese Behauptung durch ein verneinendes Wort, wieder ungültig. Das ist nicht sehr produktiv und das gute ist, man kann das besser machen, am besten in der Form von Affirmationen das sind positieve Sätze oder Worte, bekannt aus dem Autogenen Training.

Seit vielen Jahren verwende ich Autogenes Training und es ist sehr wirkungsvoll um abzuschalten und um ein Tagestief zu überwinden, aber auch um mit einer Affirmation, meinem Unterbewusstsein etwas beizubringen.

Heute habe ich in einer Zeitung, in einem Interview mit einem Eishockeitrainer gelesen: dass wenn eine Mannschaft, Angst hat vor dem verlieren, dann spielen sie auch so und verlieren ganz sicher. Wenn man aber im Bewusstsein, dass man verlieren kann, einfach sein Spiel macht ohne Angst, einfach mit der Überzeugung, des Sieges vor Augen. Wer mit dem Gedanken, ich will Nicht-verlieren, spielt, der hat bereits verloren.

Genau so ist es in unserem täglichen Leben, wenn ich dauernd denke, was nicht so gut ist oder was mir schaden könnte oder auch was ich alles nicht machen sollte, dann bleibt es beim wollen. Wenn ich mir bewusst bin, was ich tue und warum und was das für Folgen für mich haben kann, dann lass ich doch einfach einiges, was mir schaden könnte weg. Im Beitrag überAbhängigkeiten habe ich bereits geschrieben, dass wir nur durch unsere Taten, zu dem Menschen werden, der zu sein uns bestimmt ist.

31.03.2011 Text von zentao


….und achtsam etwas kürzer treten

Winter - Ruhe

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich fage mich oft, wer liest den das was ich hier schreibe und für was und wenn, mache ich denn diese ganze Arbeit? Es hat mal Spass gemacht, aber jetzt frage ich mich, ob ich nicht auch besser mit Bloggen aufhören soll. Nicht die Menge der Leser ist mir wichtig aber wenn ich ehrlich bin – durchaus auch. Wenn man so einen Blog richtig betreiben will, so gibt das viel Arbeit, nicht nur das Schreiben, auch das genaue verlinken, Kommentare schreiben und auch das regelmässige lesen in anderen Blogs. Seit langem beobachte ich, dass beliebte Blogs aufhören oder sich neu orientieren, sprich etwas ganz neues versuchen. Dori vom Chakra Balance Blog hat leider auch aufgehört, was ich sehr schade finde, sie ist aber nicht die einzige, es ist wie ein Fieber – ansteckend.

In unserer schnell lebigen Zeit wollen die Menschen Actions und keine Anleitungen zur Meditation oder besinnliche Texte – leider.

Achtsamkeit ist eines der Hauptthemen in diesem Blog und diese Achtsamkeit brauche ich jetzt für mich. Ich muss jetzt das was ich hier schreibe, jetzt selber anwenden und meine freie Zeit besser nutzen für Spaziergänge und für Meditation. Da ich ja auch fotografire, mit meinem Fotoblog erwinphoto kann ich das alles kombinieren. Ihr könnt ja in der kreativen Pause mal da vorbei schauen, ihr seit auch da herzlich willkommen.

Dieser Blog zentao blog über zen + anderes ist  im Juni 4 Jahre alt und in diese Zeit habe ich 621 Beiträge geschrieben der grösste Teil selber geschrieben.

Selbstgeschriebenes… ….eine kleine Auswahl

183,278 Aufrufe seit bestehen. Ich kann durchaus zufrieden sein und doch schleicht sich eine leichte Unzufriedenheit ein – schlichtweg -  ich weiss nicht mehr über was ich schreiben soll, mir gehen die Themen aus !! Einfach nur posten von anderen, das ist nicht mein Stiel – darum mache ich bis auf weiteres eine kreative Pause – zu lesen hat es ja noch genug und es gibt ja auch tolle Videos und klasse Country Videos.

Ich selber werde mir die Mühe nehmen und in meinen Lieblings Blogs ab und zu reinschauen und von Zeit zu Zeit mal etwas kommentieren. Am nächsten Freitag ist das erste mal nach den Weihnachtsferien, wieder unsere gemeinsame Meditation und darauf freue ich mich. Seit mir nicht böse aber das ist im Moment das was ich fühle.

Es gibt eine Zeit des Bloggens – es muss aber auch eine Zeit ohne Internet geben.

Das probiere ich jetzt aus

Liebe Grüsse Erwin (zentao )

9.01.2011 Text und Foto zentao


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Das Zen des Fotografierens

relodet mit neuen Bilder mit der Nikon D5000

Eventuell intressiert Euch  auch mein neuer Foto Blog
http://erwinphoto.wordpress.com/

oder was Zen und Fotografieren gemeinsam haben.

Fotografiren besteht nicht nur aus technischem Wissen, sehr vieles ist auch intuitiv, unser Bauchgefühl hilft uns sehr beim Fotografieren. Erfolgreiche Bilder vermitteln uns immer, diese Sehnsucht unserer Gefühle über den Sinn des Lebens, eine Nähe zu dem Inhalt des Bildes, zu einem Gefühl, zu  welchem wir im täglichen Leben oft, keinen Zugang mehr haben.

Für mich ist Fotografieren wie eine Zen-Übung, ich kann alles was ich für die Meditation brauche, auch beim Fotografieren anwenden. Genau wie beim Zen, muss man beim Fotografieren zuerst ein paar grundlegende Regeln kennen lernen. Im Zen müssen wir zuerst einmal lernen längere Zeit ruhig auf unserem Kissen zu sitzen und dabei versuchen ganz hier zu sein. Ich muss lernen meinen Atem achtsam zu beobachten und nicht immer mit den Gedanken abzuschweifen.

Genauso muss ich beim Fotografieren, zuerst ein mal meine Kamera kennen und lernen wie und was  ich einstellen will, und dann muss ich wissen, was will ich fotografieren und warum und zu guter letzt muss ich noch sehen lernen. Ich muss nämlich bereits wenn ich das Objekt sehe, wissen was ein gutes Foto geben könnte. Der Blickwinkel und die Distanz können für ein gutes Foto entscheidend sein. Wenn ich zum Beispiel Vögel am Wasser fotografieren will, sollte ich etwas über die Vögel wissen, also das alt bekannte; wie, wo, wann und warum .

Zuerst muss ich mich in das Wesen von dem was ich sehe, einfühlen so gut dass es geht “Eins werden “ zum Beispiel bei Tieren, wenn ich  einfach den Fotoapparat hoch reisse,  ziehen sie sich sofort zurück und zeigen mir Buchstäblich die kalte Schulter und ignorieren mich einfach.

Wenn ich aber einfach da bin und die Tiere nicht beachte und mit der Kamera einfach mal die Umgebung beobachte und den Tieren Zeit lasse,  sich an mich zu gewöhnen, kann es sein, dass ich  nicht mehr als Gefahr wahrgenommen werde und jetzt gelingt es mir auch die Kamera auf das Tier zu richten, ohne, dass diese Handlung einen Fluchtreflex auslöst. Mit Achtsamkeit drücke ich sanft den Auslöser und die Aufnahme ist gemacht.

Das was ich im Zen gelernt habe; ruhiges verweilen, achtsames gehen, achtsames Atmen, das alles kann ich auch beim fotografieren anwenden. Fotografieren ist oft auch eine Schweigemeditation, in vollkommener Achtsamkeit.Wenn ich unachtsam gehe und mich laut verhalte, dann sind alle Vögel, die eventuell ein schönes Foto geworden wären, schnell weg.

Genau wie im Zen, muss ich mich konzentrieren und im richtigen Moment, wo ich die Kamera auf ein Objekt richte, voll und ganz präsent sein und dann nur noch den Auslöser sanft drücken, sobald ich auf den Auslöser gedrückt habe ist der Augenblick vorbei. Das Bild, die Erinnerung ist im Kasten. Auch wenn ich das Bild auf dem Computer speichere, es ist nur ein Bild das eine Geschichte erzählt aus der Vergangenheit.

Was Achtsamkeit, nicht ist habe ich auch schon erlebt, bei schönstem Wetter war ich mit meine Nikon D5000 unterwegs und habe Blumen, Bienen, Schwäne und schöne Landschaften fotografiert und als ich dann, kurz vor dem  Heim gehen, noch einmal nachgeschaut habe ob die Bilder auch etwas geworden sind, da meldet mir meine Kamera; keine Speicherkarte, die habe ich nach dem übertragen der Fotos auf den PC, vergessen in die Kamera einzusetzen.

Erstaunlicherweise habe ich mich nicht einmal geärgert, schwacher Trost, immer hin hatte ich Gelegenheit mit meiner Kamera zu üben, und am anderen  Morgen, habe ich wieder schöne Fotos gemacht, in etwa die gleichen Fotos, wie am Tag vorher….dieses mal aber mit Speicherkarte.

Aber das wird mir so schnell nicht wieder passieren, aber was solls, das sind nur Fotos und auch Fotos sind nun einmal vergänglich. Vor langer Zeit habe ich mal eine Speicherkarte versehentlich gelöscht, das war auch kein Drama, obwohl ich einige schöne Fotos verloren habe. Das sind alles Lernprozesse, aus denen wir nur Erkenntnisse gewinnen können. Der Vorteil, es gibt immer wieder schöne Momente die es Wert sind fotografiert zu werden. Das später anschauem, macht doppelt  Freude, im Bewusstsein, dass dieser Moment vorbei ist.

Achtsamkeit heisst halt auch, von Zeit zu Zeit meine Achtsamkeit zu überprüfen. Zen-Meditation und Fotografieren haben wirklich viel gemeinsames; um gute Ergebnisse zu erzielen, kann ich nicht in Gedanken wo anders sein. Nur wenn ich ganz da bin, meine Sinne ganz offen habe, nur dann mache ich auch gute Fotos. Ein Moment von Zerstreutheit und das Objekt, was ich Fotografieren wollte ist weg und das einfach so zu akzeptieren und wieder präsent zu sein, das ist auch hier, die Aufgabe.

Fotografieren ist nicht nur loslassen,es ist mehr, es hat einerseits mit Sammeln und Festhalten zu tun, es ist irgend wie Paradox, es  braucht  eine grosse Bereitschaft, alles was nicht einem guten Foto entspricht, wieder loslzuassen, das heisst, unscharfe Fotos werden gelöscht, auch wenn es das einzige Foto ist.

Fotografieren kann zur Sucht werden, immer schönere Bilder, es ist aber auch beruhigend wie eine Meditation . Genau da fängt Zen an, im Bewusstsein, es sind nur Bilder, alles ist vergänglich. Genau wie im Zen, ist es die Kunst, etwas festhalten und doch loslzuassen. wie schnell hat man etwas Irrtümlich gelöscht oder aber der Computer stürzt ab. Was solls, wenn Bilder verloren gehen, dann habe ich wieder einen guten Grund um neue Bilder zu machen.

Momente der Achtsamkeit neue Bilder

 

24.9.2010 Fotos und Text zentao

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Stein-Buddhas am Wegrand…

loslassen




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der kleine Fisch + sein grosser Lehrer

der kleine Fisch + sein grosser Lehrer


Ein kleiner Fisch und das Tao der Meere

Ein kleiner neugieriger Fisch, der alles genau wissen wollte fragte, seine älteren Fische über alles mögliche und unmögliche aus. Das meiste konnten sie ihm ja beantworten, aber als dann die Frage kam ,”was ist Wasser?” konnte ihm das keiner der anderen Fische erklären. Da war auch ein alter weiser Fisch, der das eigentlich wissen sollte, den fragte er; ” Weiser Meister,kannst du mir das Wasser erklären?” Der alte weise Fisch schaute ihn lange an und sprach dann, “nein kleiner Fisch, das kann ich dir auch nicht erklären. Das einzige was ich weiss ist, dass alles was rund um uns ist, “das Wasser ist,” und du erlebst “das Wasser “doch jeden Tag? ” Aber, warum kann ich es dann nicht sehen?” fragte der kleine Fisch. Darauf antwortete der alte Fisch, ” Das kann auch ich nicht sehen, weil das Wasser um uns und in uns ist, das ist das Tao des Meeres, aber mach dir des wegen keine Gedanken, denn wenn du dann alt und weise bist, wirst du verstehen, dass die meisten Fische, das was ihnen am nächsten ist, auch nicht sehen.

Was ja auch bei uns Menschen, nicht viel anders ist. Wir atmen die Luft, ein und aus und meinen das sei selbstverständlich. wir leben mit der Natur und zerstören sie.

9.10.2010 nacherzählt + Fotos von zentao

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Die einzigartige Fähigkeit des Wassers…drei Videos

Da es so heiss war in den letzen Tagen und weil mir wieder bewusst wurde, dass wir ohne Wasser nicht leben können, habe ich mich entschieden diesen Beitrag über Wasser und Masaru Emoton neu zu veröffentlichen.

Wasserknappheit ist in vielen Ländern ein Thema, zur Zeit ja auch bei uns, wo in den letzten Tagen immrhin, bis zu 35° Grad im Schatten gemessen wurden. Trinken ist angesagt, ist doch seit vielen Jahren, mein Hauptgetränk Wasser, vorallem, jetzt wo es so heiss ist. Ich trinke Leitungs-Wasser, direkt vom Wasserhahnen. Wir haben das Glück, dass wir hier in der Schweiz eine sehr gute Wasserqualität haben. Dennoch leidet jedes Wasser, wenn es in den Leitungen steht und nicht mehr über die Steine in einem Bächlein fliessen kann, darum habe ich in ein Petflasche viele kleine verschiedene Steine und Kristalle, ein Magnet und eine kleine Kupfermünze getan, um die Wasserqualität mit Mineralien anzureichern. Nur so als Tipp für diejenigen, welche Mineralwasser möchten ohne Sprudel, täglich frisch.

Durch Zufall habe ich das Buch Stopp! Die Umkehr des Alterungsprozesses wieder einmal in die Hand genommen und darin über Masaru Emoton und seiner Erforschung des Wassers gelesen.(Seite 195)

Das was Emoton herausgefunden hat ist für Materialisten kaum glaubhaft, denn er hat schlichtweg mit Fotos bewiesen, dass das Wasser Energie und Informationen aufnehmen kann. Seine Forschungen sind wissenschaftlich bewiesen und International anerkannt. Er hat von vielen Orten der Welt Wasser zusammen tragen lassen und diese Proben in seinem Labor einfrieren lassen und nachher das ganze Fotografiert. Er stellte fest, dass das Wasser ein Exellenter Energieträger ist. Mit anderen Worten: Wasser nimmt auch gesprochene Worte und Musik auf und damit natürlich unsere gegenwärtige Emotionen. Wenn wir Wasser beschallen, also mit Worten zu unserm Wasser sprechen, oder Singen, so verändern sich die Wassermoleküle, so kann man natürlich Musik und Worte auf das Medium Wasser übertragen.

Das funktioniert nicht nur mit der Sprache, das geht auch über die Gedankenkraft und das geschriebene Wort, in dem wir positive Worte aufschreiben, mit Qualitäten wie Liebe, Gesundheit, Mitgefühl oder auch Dankbarkeit. So mit bekommt unser tägliche Wasser eine ganz besondere Qualität und wer willkann sich so, sein ganz persöliche Heilwasser herstellen.

Schüler in Japan haben angeregt durch Masaru Emoton, drei verschieden Töpfe, mit Reis angepflanzt. Den ersten Topf, haben sie mit dem negativen Wort, Dummkopf, der zweiten wurde mit dem Wort Liebe beschriftet und der dritte wurde gar nicht beschriftet. Der Reis vom ersten Topf schmeckte fade, im Topf welcher mit Liebe beschriftet war, wuchs ein aromatischer schmackhafter Reis, aber der Reis welcher gar nicht beschriftet wurde, wuchs sehr schlecht und am Ende verfaulte er sogar. Das zeigt uns, dass es für alle Lebewesen, nichts schlimmeres gibt, als die Gleichgültigkeit und wenn wir ignioriert werden.

Das erklärt weitgehend warum die Bachblütentherapie, nach Dr. Bach und die Homöopathie nach Hannemann, funktionieren. Bei den Bachblüten werden Blumenblüten in einer Schale mit Wasser an die Sonne gestellt und bei der Homöopathie wird eine Pflanzentinktur, soweit verdünnt bis nur mehr die Information in der Lösung vorhanden ist.

Zu guter letzt, hat auch noch 1988 der französische Wissenschaftler JacquesBenveniste heraus gefunden; dass Antigene über einen „Gedächtniseffekt“ des Wassers weisse Blutzellen (Leukozyten) beeinflussen. Ein Antikörper wurde in eine Wasserlösung getan und dann soweit verdünnt bis kein Molekül, des Antikörpers mehr vorhanden sein konnte, und doch wirkte die Wasserlösung auf infizierte Blutkörperchen, wie ein Antigen, also rein informell.

Das zeigt das Wasser so etwas wie ein Gedächnis haben muss. Wassermoleküle haben die Eigenschaft, sich in immer neuen Kombinationen zu Molekülketten (Cluster) zusammen zu schliessen. Diese Cluster werden offensichtlich, in unterschiedlicher Weise von Ihrer Umgebung geprägt, und können Informationen auf nehmen, ähnlich wie eine CD oder Schallplatte. Je nach Botschaft welche wir dem Wasser übertragen, werden die Kristalle verschieden schöne Muster produzieren. Es scheint mir ein tiefer Einblick in das Wesen des Wasser zu sein, so etwas wie ein spiritueller Prozess,  einee spannende Sache, wie das Leben selbst.

In gefrorenem Zustand gleicht kein Wasserkristall und auch kein Schneekristall einem anderen, so wie auch jeder Mensch einzigartig ist, so sind das die Wasserkristalle auch. In dem Einzigartigen Kreislauf des Wassers, hat jeder Wassertropfen seine eigene Geschichte und auch seinen eigenen Weg, über den Regen, über Bäche, Seen und Meere und wieder zurück über die Verdunstung in die Wolken und dann kommen sie wieder als Regen zurück auf die Erde. Ein ehwiger Kreislauf.

Wenn wir bedenken, dass der Menschliche Körper zu 70% aus Wasser besteht, können wir die Möglichkeit sehen und verstehen, dass wir uns selber durch unsere positive Gedanken, entweder heilen oder dann durch unsere Negativen Gedanken krank machen können. Wenn wir das wissen besteht Möglichkeit unser Leben weitgehend selber zu beeinflussen.

Darum ist es so enorm Wichtig, dass wir unserem Wasser Sorg geben und das Wasser  etwas sorgfältiger und bewusster verbrauchen.

Hier noch drei Videos mit Masaru Emoton


15.07.2010 Text von zenta0

Erstveröffentlichung im Dezember 2009

beeinflusst durch den Text Seite 195 von dem Buch Stopp! Die Umkehr des Alterungsprozesses

Auch noch lesen;

meine Erfahrungen mit „Stopp die Umkehr des Alterungsprozesses“

und

Stopp! Die Umkehr des Alterungsprozesses

Links zum Thema

Masaru Emotos “Fröhliche Wissenschaft” mit dem Wasser – Wasserkristallbilder

Energetisierung von Wasser durch die Kraft der Symbole





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Als ich heute Morgen aufgestanden bin, erschien mir die Welt auf den ersten Blick, aus dem Fenster trostlos und es war trüb die Wolken hingen tief und es war zu erwarten, dass es bald regnen würde. Also ein perfekter Tag um zu Lesen, wenn man dann etwas zum lesen hätte, darum bin ich noch schnell in die Bibliothek, um Bücher zu holen. Die Erwartungen waren wohl wieder einmal zu hoch, ausser Kochbücher und Bücher übers Fotografieren habe ich nichts Lesenswertes gefunden, darum habe ich mich wieder einmal durch die Blogs gesurft, welche ich mehr oder weniger regelmässig lese und bin da beim ersten, Lesenswerten Beitrag hängen geblieben. Der Titel schien mir durch aus etwas mit Zen zu tun zu haben.

Auf dem Blog Buchstabenwiese schreibt Martina über das altbekannte Thema; Wer bin ich und sie schreibt das in einer erfrischenden und humorvollen Art, leicht selbstironisch, über den Persönlichkeitstest, den sie im Internet gemacht hat.

Was tut man, wenn man einen „Persönlichkeitstest“ macht und sich bei einigen Antworten partout nicht zwischen zweien entscheiden kann?

Richtig, man macht ihn einfach mehrmals, so wie ich.

Wundern sollte man sich allerdings nicht, wenn auch zwei verschiedene Figuren herauskommen. Eigentlich kann man ja nicht gleichzeitig zwei Figuren sein, nicht wahr? Doch zum Glück kommt hier mein Lieblingswort zum Tragen, das so wunderbare Hintertürchen offen hält: Eigentlich. Ich liebe dieses Wort.

Weiterlesen im Blog Buchstabenwiese

Und was sehe ich als ich auch bei Andrea rein schaue, auch sie hat den Test gemacht und darum auch ihr Text zum gleichen Thema in Kurzform Alice im Wunderland

Nachdem ich diesen Test bei vielen meiner lieben Blogkollegen gesehen habe, hab ich ihn auch gemacht, bekam ihn dann aber nicht hierher kopiert, dank Martina hat es jetzt geklappt!

Ich bin allwissend, (waoh, bescheiden-den-Kopf-schüttel, weit davon entfernt, aber ich weiss täglich mehr, das könnte ich gelten lassen:-) zumindest wirke ich gerne so…(wenn ich mir so überlege,wie oft am Tag meine Kollegen MICH um Rat fragen, und wie mich die Kunden mit Fragen löchern, scheint DA irgendwas dran zu sein, grins)

Weiterlesen im Blog Leben und Lieben in St Moritz

Natürlich bin ich jetzt Neugierig geworden und wollte auch wissen, was dieser Test, für mich für ein Ergebnis ausspucken würde. Aber ich war dann schon etwas enttäuscht als ich zuerst wie Martina Die Weisse Königin war, und als ich dann und beim zweiten Test die Grinsekatze war,

Ich bin eine Art Oscar Wilde mit Fell. Ich bin Charmant (kann hin und wieder zutreffen) und geheimnisvoll (ganz sicher nicht, mich kann man lesen wie ein offenes Buch) Mut ist allerdings nicht meine Stärke und nicht alle Probleme lassen sich mit einem lächeln lösen. (trifft wieder teilweise zu, aber eher zu dem Typ der ich in jungen Jahren war)

dann habe ich den Test zum dritten mal gemacht und war das weisse Kaninchen, das stimmt jetzt Teilweise,

Dich bringt nichts aus der Ruhe (schön wäre es ) Ruhe ist ein Fremdwort für dich, du bist immer in Bewegung, auch wenn andere nicht mit dir mithalten können. (ja früher heute nehme ich es oft ruhiger) Doch meine Freunde können sich auf mich verlassen-(das stimmt wieder)- wenn sie nur nicht immer so trödeln würden.(das stimmt dann auch wieder auf mich in jungen Jahren, obwohl Ungeduld immer noch zu meinen Schwächen gehört.

Ganz klar habe ich den Test noch ein viertes mal gemacht und war dann die Raupe Absolem wie Andrea

Ich bin sicher nicht allwissend und ich weiss zwar sehr viel aber genau dann, wenn ich es wissen sollte, dann weiss ich es nicht. Aber das stimmt dann wieder, ich habe intuitiv auf vieles eine Antwort.

Ich muss sagen, dieser Test ist lustig aber wer diesen, allzu Ernst nimmt, sollte sich wirklich fragen, wer er/sie nun wirklich ist. Auf jedenfalls hat dieser Ausflug in die Märchenwelt Spass gemacht und hat mir geholfen diesen Trostlosen Regennachmittag hinter mich zu bringen. Leider ist es mir nicht gelungen, wie bei Martina und Andrea die schönen Flashbacks einzubinden.

 

Aber hier könnt ihr den Test selber machen und Eure mehrfache Persönlichkeit kennen zu lernen. Ich bin überzeugt, auch ihr macht den Test mehrmals.

Hier geht es zum Test; Wer bist du im Wunderland

Link zum Trailer des neuen Film von Alice im Wunderland, der Morgen am in den Kinos startet.


http://www.moviepilot.de/movies/alice-im-wunderland-
4/trailers

2.3.2010 zentao














es ist mal wieder Winter….

Zen-Gedanken zu unserem kurz Winter

Für drei kurze  Tage, war es wieder einmal richtig Winter bei uns. Die Natur hat sich zurückgezogen und es war klirrend Kalt, vor allem Nachts da hat es geschneit. Am Morgen war für kurze Zeit, ein weisser Mantel über allem und es war so Still, wie schon lange nicht mehr. Es ist erstaunlich, was so Winterwetter mit den Menschen macht, ausser vielleicht einigen Autofahrer, waren alle fröhlich. Für kurze Zeit, schien die Welt still zu stehen, die Menschen bewegten sich vorsichtig und langsam. Sogar auf der Strasse fuhren jene die fahren mussten auch viel vorsichtiger, als an Schnee freien Tagen.

Alle üben  Achtsamkeit ohne dass es ihnen bewusst wird, und ohne dass sie es wollen. Die Natur zwingt sie, das heisst das Eis unter dem Schnee, lässt die Menschen bewusster und achtsamer reagieren, weil alle wissen, ohne Achtsamkeit geht es in diesen Tagen nicht. Was in Schnee loser Zeit nicht möglich scheint, dass geschieht jetzt von selbst. Wir ändern unsere immer gleichen Gewohnheiten und sind jetzt auch bereit ein mal andere Wege zu gehen oder bei anderen mitzufahren oder ganz einfach das Auto einmal zu Hause lassen.


Wenn ich mit Mitmenschen über den Schnee und das Wetter im allgemeinen rede, dann höre ich öfters mal; ” das ist halt nun mal so, das müssen wir einfach akzeptieren.” Beim Wetter sind die Menschen eher bereit, die Dinge so zu nehmen wie sie sind und eher bereit in der Gegenwart zu leben.  Offensichtlich wissen die meisten, dass es nun mal Ereignisse gibt, die wir einfach akzeptieren müssen und wir wissen auch, dass wenn wir das tun, das Leben für uns und die anderen einfacher wird. Die Menschen wenden, eines der Grundprinzipien des Zens an, das heisst;

“es ist so wie es ist…auch wenn es mir nicht gefällt, ich muss es einfach akzeptieren…ohne wen und aber.”

Buddha sagte es so:

Entwickle einen Geist, der so offen ist wie der   Raum,in dem angenehme und unangenehme Erfahrungen entstehen und vergehen können, ohne Konflikte oder Leid hervorzurufen.  Verweile in diesem Geist wie im weitem Himmel

Majjhima Nikaya

Oder wie es Albert Schweizer formulierte:

Keine Zukunft vermag gutzumachen,

was du in der Gegenwart versäumt hast.

Diese Worte können uns helfen, dass  was wir in diesen Wintertagen, so ganz normal und natürlich praktizierten, die Achtsamkeit jetzt einfach weiter zu führen und in unserem alltäglichen Leben, zu unserer neuen Gewohnheit werden zu lassen und so könnte diese neue Gewohnheit, für  viele das Leben wieder um einiges ruhiger werden.

Die Natur ist der grösste Zen-Lehrer den es gibt –  schon Buddha, Laotse – und andere grosse Meister haben durch das beobachten der Natur, tief in die Natur der Dinge geschaut und haben dadurch die Voraussetzungen für ein direktes Verstehen des Lebens und der Naturgesetze erkannt.

Aber leider und es ist gut so, verändert sich alles und es  ist wieder wärmer geworden und es regnet wieder, der Schnee ist schon fast wieder weg und die Menschen bewegen sich wieder schneller und hasten schon wieder, sie haben keine Zeit mehr und der kurze Moment der Achtsamkeit, welcher die Menschen, für kurze Zeit wieder in der Gegenwart leben liess und  so glücklich gemacht hat, ist wieder, bis zum nächsten Schneefall vorbei.

4.02.2010 Text und Fotos von zentao




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Wenn wir eine Kerze anzünden, spendet sie uns Licht, eine Kerze bringt Licht ins Dunkel, das ist ihre Aufgabe. Die Kerze ist auch ein Symbol für die Erleuchtung, wir sagen ja oft; jetzt ist mir ein Licht aufgegangen,” und meinen nur, dass wir etwas verstanden hätten. Eine Kerze besteht aus Wachs und wenn die Kerze brennt, so schmilzt der Wachs und verbrennt , die Flamme gibt uns Licht.

natürlich

sei Dir selbst ein Licht

Es gab eine Zeit, da war ein Leben ohne Kerzen undenkbar, noch in meiner Jugend, brachen alle in Panik aus, wenn einmal das Licht ausging, wir wussten immer wo die Kerzen und Zündhölzer auf bewahrt wurden. Heute werden Kerzen nur noch bei religiösen Feiern oder auch mal zu Hause gebraucht, oder eben auch im Zazen, wo die Kerze oft auch ein Objekt des beobachtens ist.

Geschmolzener Wachs ist flüssig und man kann ihn in eine Form giessen. Wenn Wachs warm wird kann man ihn formen. Wenn der Wachs heiss wird, so wird er flüssig, und die Kerze wird immer kleiner und am Ende ist nur ein ganz kleiner Rest Wachs übrig. Der dann möglicherweise für eine neue Kerze verwendet wird. Genau so ist es mit unserem Charakter, wenn wir lange genug meditieren, steigen Erkenntnisse auf und wir können unsere Erkenntnisse umsetzen und unsern Charakter verändern. Genau wie der Wachs ist unser Charakter formbar. Bei der Kerze ist es die Flamme, die den Wachs formt und die Kerze verändert.

Wobei sich hier nur die Form verändert, der Wachs wird heiss und wird dann flüssig und geht in einen Gasförmigen Zustand über, ähnlich wie beim Wasser, welches wir zuerst einfrieren und dann wieder auftauen und nachher kochen wir das Wasser und es wird zu Dampf. Wie wir aus dem Herz-Sutra wissen:

Form ist Leerheit, Leerheit ist Form, Form ist nichts anderes als Leerheit, Leerheit ist nichts anderes als Form. Genauso sind Empfindungen, Wahrnehmungen, geistige Formkräfte und Bewusstsein leer von einem abgetrennten Selbst.

Auch bei uns Lebewesen ist es nicht anders, unser Leben verändert sich, von der Kindheit zur Jugendzeit, dann werden wir Lehrling, dann Beruf, Heirat, Familie, dann die verdiente Pension, dann irgendwann das Altersheim und wenn unsere Zeit gekommen ist verlassen wir diese Welt und gehen in einen anderen Zustand über. Genau wie bei der Kerze und dem Wasser, es gäbe noch viele Beispiel, aber das ist gar nicht nötig, denn die Natur funktioniert nur so.

Bei unserem Charakter ist es die Liebe die ihn formt und wie bei der Kerze, werden unsere Emotionen, wie Ärger, Wut und Zorn, immer weniger und es ist möglich dass sie eines Tages ganz verschwinden. Wobei auch da, gehen die Emotionen nur in einen anderen Zustand über. Aber damit das geschieht müssen wir einiges tun. Die Emotionen sind genau so Substanzlos, wie unser ganzes Sein,alles verändert sich und löst sich auf um irgend wann in einer neuen Form wieder zu erscheinen. Ein immer währender Kreislauf, ein Prozess, der seit Urzeiten, so abläuft, nur wir Menschen, vor allem hier im Westen glauben, an ein unveränderliches Selbst. Was für ein Irrtum.

Ob wir wie die Kerze, möglicherweise ein zweites Leben haben, das vermute ich, den es scheint mir logisch, denn in der Natur, geht nichts verloren. Aber nicht ich komme wieder, ich weiss es nicht, denn wie gesagt, die Form geht in einen anderen Zustand über und alles beginnt von vorn.

Aber schon der Buddha meinte da zu nur; hört auf zu spekulieren, lebt das Leben jetzt, lebt weder in der Zukunft noch in der Vergangenheit, lebt das Leben Hier und Jetzt.

26.01.2010 Fotos und Text von zentao

 

 


 

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Nach dem ich am letzten Samstag,(in Das Zen des Fotografierenbereits darüber geschrien) erfolglos versucht habe ohne Speicherkarte zu fotografieren habe ich dieses mal genau darauf geschaut, dass ich alles was ich zum Fotografieren brauche, auch dabei habe. Ich habe sogar den Reserve Akku mitgenommen, weil er immer noch als voll angezeigt wurde und ich habe ihn in letzter Zeit nie aufgeladen. Es ist erstaunlich wie stark dieser Akku ist. Nicht wie bei der Nikon P90 die einen sehr schwachen Akku hatte. die Natur spürt den Frühling…Fotos mit der P90
Dieses mal habe ich auch wieder altes Brot für die Vögel mitgenommen, wenn die Vögel wissen, dass es etwas zum futtern gibt, dann sind sie auch dankbare Fotomodelle. Dieses mal wollte ich Kormorane fotografieren, da ich wusste wo sie sich am liebsten aufhalten habe ich versucht von einem alten und nicht mehr benutzten Schiffslandesteg aus, habe ich versucht diese sehr scheuen Vögel vor meine Linse zu bekommen. Aber ich war noch ziemlich weit weg um Topbilder zu machen, die nächste Anschaffung wird dann wohl ein besseres und Lichtstarkes Objektiv sein, aber das nötige Kleingeld fehlt mir noch.

 

Am Wettinger Stauwehr habe ich dann wieder Möwen und Enten fotografiert, dank dem mitgebrachten Brot waren sie so gute Akteure und es gab richtige Kämpfe um das Brot. Dieses mal hielten sich die Enten gar nicht zurück, sie waren richtig gierig. So nahe kamen die Enten noch nie, die waren wohl hungrig. Und dieses mal habe ich geduldig gewartet und bin mit der Kamera den Vögel nachgefahren und schön Druckpunkt genommen, das Ergebnis ist gute Fotos, seht selber.

 

22.01.2010 Fotos und Text von zentao


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Bei uns in der Schweiz gibt es immer wieder Diskussionen um die AHV ( Alters und Hinterbliebenen Rente) Es wird uns immer wieder Vorgerechnet, dass die Menschen heute viel zu alt werden und es wohl am besten wäre wenn der alte Mensch, sich freiwillig kurz nach der Pension beim Krematorium melden würde. Das würde für einige Politiker, vor allem aus dem rechten Lager (SVP und FDP ) einiges vereinfachen. Es wurde in den letzten Jahren viel für ältere Menschen getan, aber viele Menschen haben Angst, eines Tages nicht mehr gebraucht zu werden, wie in dieser Geschichte aus dem alten China.

So schlimm wie in dieser Geschichte, ist es bei uns zum Glück noch nicht, dennoch können sich viele Junge Menschen, das Alt werden noch gar nicht vorstellen, sie leben immer noch in der Illusion, alles bleibe so wie es im Moment ist. Dass sich ihr Körper relativ schnell altert, das merken sie heute  noch nicht. Sie haben ja auch keine Zeit darüber nach zu denken, denn in dieser schnelllebigen Zeit, kann man sich nicht noch um die eigene Zukunft kümmern. Wie immer diese Diskusion um die AHV ausgehen wird, sollte man eines nicht vergessen.

Die Alten von Morgen das sind die Jungen von Heute.

Diese Geschichte scheint mir heute wieder sehr aktuell zu sein, auch wenn sie ein wenig überzeichnet ist. Trotzdem gibt es bei uns viele Menschen, die meinen wir “Alten” seien nutzlos, vor allem bei jungen Menschen, welche keine alten Grosseltern mehr haben, fehlt das Verständnis stark. Ich höre oft den Ausspruch; ja du hast es gut, du hast jede menge Zeit. Aber das Alt werden gehört zum Lebensprozess dazu, es ist die Krönung, der Höhepunkt eines jeden Lebens. Sofern wir einigermassen richtig gelebt haben. Denn jetzt summieren sich, die gelebten aber auch die nicht gelebten Jahre. Es ist die Zeit der Ernte, sowohl im Materiellen wie auch im Geistigen. Wir bekommen genau das was uns zusteht, nicht mehr aber auch nicht weniger. Wir sogenannten Alten hatten es auch nicht immer leicht, wir wussten oft auch nicht, wie wir unser Schicksal meistern sollen, nur im Vergleich zum Bauern in der folgenden Geschichte, hatte ich Glück mit meinen Kindern. Für die meisten Menschen, bedeutet Alt werden, ein Leben voller Arbeit,  früher durften die Frauen(in der Schweiz) mit 62 Jahren aufhören zu arbeiten, jetzt gibt es bereits Politiker, die wollen, dass bis 67 und mehr gearbeitet wird. In der Schweiz gibt es nächstens eine Abstimmung, welche den Umwandlungssatz der Renten herab setzen soll. Es wird bereits bewusst Angst bei den Jungen verbreitet; ” es könnte dann für euch nicht mehr reichen.”

Alt werden ist zum vermeintlichen Luxus Gut geworden.

Ich bin der Meinung; Die Regierung hatte auch genug Geld um eine Bank zu retten, die mit unlauteren Mitteln, Milliarden gescheffelt hat, und die heute immer noch überrissene Boni zahlt, da kann sie auch genug Geld für die AHV bereitstellen.

Deine Kinder werden dir dankbar sein…

Ein alter Bauer war so alt, dass er nicht mehr auf dem Feld mit arbeiten konnte. Weil er nicht mehr arbeiten konnte, sass er den ganzen Tag unter einem Baum und sah seinem Sohn bei der Arbeit zu. Der Sohn war wütend, dass er alles alleine machen musste. Er dachte; “mein Vater ist nutzlos, er arbeitet gar nichts mehr und er sitzt den ganzen Tag unter diesem Baum. Er kostet mich nur Geld.” Eines Tages war er so mit Hass erfüllt, dass er einen schönen Holz Sarg zimmerte. Als der Sarg fertig war befahl er dem alten Bauer sich in den Sarg zu legen. Ohne etwas zu sagen, tat der Bauer wie Ihm geheissen.

Nach dem er den Sarg geschlossen hatte, trug er den Sarg bis ans Ende seines Landes, wo eine tiefe Schlucht war. Erschöpft stellte er den Sarg ab. Da hörte er ein leises Klopfen. Er öffnete den Sarg und er sah seinen Vater friedlich im Sarg liegen.

Sein Vater sprach zu ihm.

” Ich weiss das du denkst, ich bin nur noch nutzlos und du wirst mich gleich mit dem Sarg in die Schlucht werfen. Bevor du das tust, mache ich dir einen Vorschlag.”

“Wirf mich ohne den Sarg in die Schlucht runter und behalte den schönen Sarg für deine Kinder.

Deine Kinder werden dir dankbar sein…. den sie werden ihn eines Tages für dich brauchen.”

Was immer Du jemandem antust, könnte auch Dir eines Tages geschehen, oder wie ich einmal vor vielen Jahren, von einer alten Frau gehört habe;

Wenn du nicht alt werden willst, dann häng dich jung auf !

Darum seid nett zu den alten Menschen, eines Tages werdet ihr vielleicht auch alt sein.

14.01,2010 Text und nacherzählte Zen-Geschichte von zentao

auch noch lesen:

Die wertvolle Existenz als Mensch

Der weise alte Mann… oder Die Weisheit des Lebens…

alle wollen älter werden, aberkeiner will alt sein…


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Es gibt eine interessante Aktion für alle Raucher welche gerne Nichtraucher werden möchten.

Bei Katrins Blog gibt es das Bekannte Buch Nie wieder Rauchen zu gewinnen.

Das wie und wo erfährt ihr hier beim Blogcandy für zukünftige Ex-Raucher

Wie in jedem Jahr, nach den Feiertagen, haben viele Raucher den Wunsch,  endlich mit diesem Laster aufzuhören.   In ganz Europa haben es Raucher   schwer, einfach Raucher zu bleiben,     den fast in ganz Eurpa ist das rauchen  in öffentlichen Gebäuden und Restaurants verboten. Ab  dem 1. Mai auch    in der Schweiz

Als Beitrag zum Raucher-Candy habe ich diesen Beitrag überarbeitet und nochmals veröffentlicht.

mit dem rauchen aufhören aber subito

Wie soll man damit am besten aufhören? Darüber wirdso viel Blödsinn geschrieben. Es gibt so viele Theorien, die niemals funktionieren können.  Weil das so ist habe ich gefunden habe ich muss jetzt auch noch meinen Senf zu diesem Thema geben.

Das Wichtigste zuerst: Wer aufhören will, der muss auch aufhören wollen und das mit einem tiefen aber Willen. Der Raucher muss etwas in seinem Leben verändern wollen. Den sein Leben verändert sich stark, ab sofort ist er NICHTRAUCHER, für Raucher so etwas wie ein Aussätziger dazu weiss er mit den Händen nichts mehr anzufangen, weil er /sie ja keine Zigarette mehr halten muss. Zudem ist es ungewohnt, wenn die Kleider und die Wohnung nicht mehr stinken. Das wirkliche Aha Erlebnis gibt es an der frischen Luft beim Atmen, wenn der Raucher wieder riechen kann und beim Essen, wenn das Essen wieder so richtig mundet. Da ist dann auch die grösste Gefahr für den Raucher, dass er die Rauchsucht einfach durch die Esssucht ersetzt.

Es kommt also einiges auf den Raucher zu.

Das Rauchen ist ganz klar eine Sucht, mit extremen Folgen. Die Gesundheit ist nur ein Aspekt des Ganzen, dazu kommt dass wo geraucht wird hinterher alles stinkt, die Kleider und die ganze Wohnung. Für den Raucher, ist es nur eine kurze Freude, es ist traurig aber war, ich weiss es aus eigener Erfahrung, dem Räuchlein nachzuschauen, hat wirklich etwas mediatives und entspannendes, das ist aber das einzige Positive, was man über das Rauchen sagen kann. Jeder Raucher der aufgehört hat, ist heute ein glücklicher Nicht-Raucher. Wie gefährlich ist das Rauchen und Passivrauchen wirklich

 

Ich selber habe vor 37 Jahren mit rauchen aufgehört und habe es bis heute nicht bereut. Viele male habe ich bis zu diesem Zeitpunkt, erfolglos versucht, von diesem Laster, dieser Sucht los zukommen. bis ich irgend wo, die Idee gefunden habe, das ganze einfach um zu kehren.

Normal heisst es , wenn wir aufhören mit rauchen; du darfst nicht rauchen. Ich habe es einfach umgedreht, mit dem Gedanken; ich will jetzt gerade keine Zigarette rauchen, ich kann ja jederzeit eine rauchen, wenn ich, will. Ich darf ja rauchen, ich will einfach nicht. Ich kann wenn ich will, aber ich brauche jetzt keine Zigarette, die stinkt so fürchterlich und schmeckt mir gar nicht mehr. Ich habe alles negative über das Rauchen gesammelt und mir selber eine Hirnwäsche verpasst. Auf die Zigarettenpackung habe ich einen Totenkopf gemalt und ich habe aber immer geschaut, dass genügend Zigaretten im Haus waren. Wenn mir aber meine Zigaretten ausgingen, ging ich  buchstäblich Meilen weit, wie in der Camel-Werbung. Es war mir nieh zu weit, Nachts irgendwo, meine Zigaretten aus einem Automaten zu kaufen,  nur dass ich rauchen konnte.  Wenn ich keine Zigaretten mehr hatte, war das für mich, in der Vergangenheit immer der Moment, wo ich wieder zu rauchen anfing. Jetz,wenn ich Lust auf eine Zigarette hatte, dann rauchte ich zwei, drei Züge und drückte die Zigarette wieder aus, auf diese Weise Reduzierte sich meinen Konsum bis ich ganz auhören konnte. Noch Jahre danach, hatte ich immer noch eine Stange Zigaretten im Haus, die ich dann beim Wohnungwechsel, irgend wann wegwarf. Das ist meine Methode um mit Rauchen auf zu hören, sie ist nicht Padentiert und darf von jeder Mann/Frau nachgemacht werden. Ich bitte sogar darum, dass ihr es einfach versucht.

Aufhören mit rauchen ist nicht schwer, aber Nicht-Raucher bleiben ist das Kunststück. Es ist ähnlich wie beim Alkoholiker, der muss sich als Alkoholiker bekennen. Der Raucher muss jetzt allen Raucher Kollegen sagen, von einem Tag auf den anderen; ich bin Nicht-Raucher und er muss mit diesem Stigma leben lernen. Es lebt sich aber sehr gut als Nicht-Raucher.

Es gilt der Grundsatz, einmal Raucher immer Raucher, auch als Nicht-Raucher, bleibe ich Raucher. Es braucht nur eine Zigarette und ich bin wieder Raucher, was der Körper einmal gelernt hat, vergisst er nie. Aber das gilt für jede Sucht.

Für alle, die sich vorgenommen haben im Neuen Jahr mit dem Rauchen auf zu hören könnt ihr hier eure

MotivationTesten um mit dem Rauchen aufzuhören

Die 10 Regeln für den erfolgreichen Rauchstopp

Auf der Seite Stop Smoking Immdiately verspricht Dr. Birgit Mathon. in nur 4 Stunden zum Nichtraucher werden und das ohne Quälerei.

Kleiner Anreiz: Was nach dem letzten Zug an der Zigarette passiert

Nach 20 Minuten sinken Puls und Blutdruck, Hände und Füsse werden besser durchblutet.

Nach 8-12 Stunden ist das giftige Kohlenmonoxid aus dem Blut entfernt (abgeatmet) und die roten Blutkörperchen können wieder normal Sauerstoff transportieren.

Nach einem Tag sinkt bereits Ihr Herzinfarktrisiko

Nach 2 Tagen verbessert sich Ihr Geschmack- und Geruchssinn

Nach 3 Tagen ist in Ihrem Blut kein Nikotin mehr nachweisbar, sondern nur mehr Reste seines Abbauproduktes Kotinin.

Nach einer Woche beginnt die Regeneration Ihrer Atemwege spürbar zu werden, besonders wenn Sie den Abtransport der Teerstoffe durch viel Bewegung in rauchfreier Luft unterstützen.

Nach 3 Monaten kann bei einer sportmedizinischen Untersuchung am Ergometer eine Leistungssteigerung, Verbesserung der Lungenfunktion und Zunahme körperlicher Belastbarkeit nachgewiesen werden.

Ihr Herzinfarktrisiko sinkt wieder mit den Jahren der Rauchfreiheit.

Auch das Lungenkrebsrisiko wird durch den Rauchstopp vermindert.

 

Links zum aufhören mit rauchen

Und wenn ich mit Rauchen aufhören würde?


http://www.stop-simply.de/


http://www.focus.de/gesundheit/gesundleben/nichtrauchen/schritte

noch einen Link gefunden den man zum Thema lesen sollte:


http://www.wissenswerkstatt.net/2009/01/22/herausforderung-risikokommunikation-uber-den-schwierigen-umgang-mit-dem-phanomen-des-third-hand-smoke/

Und für die Raucher die nicht aufhören wollen, hier ein paar Tipps um Länger zu leben

Ich wünsche allen Raucher viel Kraft, dass sie den Mut aufbringen und endlich aufhören und den Nicht-Raucher sage ich nur bleibt sauber.
auch noch lesen

Zen und rauchen ? Geht das ? Oder doch nicht ?

6.01.2010Text von zentao

 

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Wenn wir einen Teich überqueren, wissen wir nicht ob das Eis uns auch hält, wir hören das Knacken des Eises und ganz automatisch werden wir achtsam, aber nur weil wir uns der Gefahr bewusst sind.  Gefahr ist oft ein guter Achtsamkeits Lehrer. Wir wissen, dass so ein gefrorenes Wasser nicht überall gleich fest ist und wir sind unsicher ob es uns auch hält. Wenn wir im Dunkeln unterwegs sind, ohne Licht, und nur der Mondschein hilft uns ein wenig den Weg zu finden, wissen wir nicht, was uns erwartet. Ohne etwas besonderes zu tun, werden wir von selbst achtsam, und das erinnert uns an die Unsicherheiten unseres Lebens, wo der Weg auch oft im Dunkeln liegt und wenig Licht auf unseren Weg scheint. Wenn wir uns unserer Angst bewusst werden und sie annehmen und auch überwinden, dadurch werden wir achtsamer.

Wenn wir Sport treiben, sind wir uns der Gefahren und Risiken bewusst, Achtsamkeit und Wachheit sind die Grundanforderung in jedem Sport. Wenn wir dies nicht beachten, können wir ganz bös auf die Nase fallen. Es gibt Menschen, die suchen extreme Gefahren wie Fallschirm springen, Bungijumping und Extrem-Berg steigen. Diese Menschen fühlen sich ohne Gefahr nicht lebendig, erst in Extrem-Sytuationen sind sie ganz bei sich und hellwach. Das Motto dieser Menschen ist, noch höher und noch schneller, alles nur wegen dem bisschen Adrenalinschub. Ich frage mich oft; ist es das Wert, all diese Gefahren auf sich zu nehmen? Alle diese Augenblicke aus diesen verschiedenen Lebens-Sytuationen, sind Momente erhöhter Achtsamkeit und wir müssen uns fragen, warum können wir das nicht im Alltag umsetzen.

Ist es eine Flucht aus der Hektik des Arbeitsalltages? Oder ist es dieser gleichmässige, gleichgültige Trott den viele empfinden, diese ewige Suchen nach Abwechslung? Ich selber treibe ja auch Sport, aber ohne Stress und immer in einem Tempo wo ich noch sprechen kann. Ich geniesse es, wenn ich nach einer langen Fahrradtour nach dem Duschen entspannt wieder in den Alltag komme. Auch Sport kann man ohne extreme Leistung geniessen, mit sanftem Sport und der Meditation kann man aus diesem Teufelskreis herauskommen. Wenn wir unseren Körper zu Höchstleistungen antreiben, für was auch immer, um zu Gewinnen, um der Beste zu sein, um allen zu zeigen wie gut wir sind, dann wird unser Körper mit den Jahren krank. Viele Spitzensportler haben heute körperliche Probleme wie Arthrose und andere Verschleisserkrankungen. Das Adrenalin das wir produzieren, hilft uns in allen Aktivitäten hellwach zu sein, diese Wachheit ist aber eine Illusion, hervorgegangen aus der Erregung durch die sportliche Tätigkeit.

Auch wenn wir uns ärgern produzieren wir Adrenalin, zu viel davon ist schädlich für unseren Körper. Dies sind alles Elemente des Kampfes, das Leben wird einiges leichter, sobald wir das kämpfen aufgeben und wenn unser Leben wieder friedlich und sanft wird, spüren wir wie unser Leben wieder in den  Fluss kommt. Wenn Menschen Meditation erlernen, erfahren sie, das erste Mal wieder, wie sie innerlich zur Ruhe kommen. Sie fangen an, sich dem Lebensfluss zu öffnen und sie lernen achtsam zu sein, ohne Adrenalin und sie entdecken, wie schön das ist, wenn wir wieder beginnen uns selber in diesem einen Moment zu spüren. Am Anfang scheint die Meditation vielen Anfängern monoton und langweilig, wenn wir aber diesen Anfängergeist in uns aufrecht erhalten können, werden sie erfahren, wie sich ihr Leben verändert und sie selber innerlich still werden. Wer seine meditativen Fähigkeiten wieder entwickelt, merkt bald, das durch die Achtsamkeit auch sein Alltag bewusster wird und  er/sie plötzlich seine Umgebung anders wahrnimmt.

Das Pfeifen der Vögel und das Öffnen der Bütenknospen, das Mitgefühl unseren Mitmenschen gegenüber, all das ist einem auf eine unerklärliche Art und Weise, wieder bewusst geworden. Meditation hat nichts mit Religion zu tun, es ist einfach ein Weg um wieder zurück in den Fluss des Lebens zu kommen.

Schmutzwasser in einem Glas Wasser wird wieder rein, wenn wir das Wasser in Ruhe stehen lassen, dann wird sich der Schmutz zu Boden senken und genau so ist es mit unserem Geist,wenn wir ihn zur Ruhe kommen lassen wird er still und ruhig.

Wie können wir mit unseren Mitmenschen in Harmonie leben, wenn wir mit uns selber nicht in Harmonie sind?

geschrieben am 14.02.2009  von zentao

zum Thema auch noch lesen;

Vorteile der Achtsamkeit…

Gedanken über den Sport und über die Meditation…

Stille

Wenn Du in Eile bist, dann gehe langsam…


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Die Natur kennt offensichtlich keine Vergangenheit und auch keine Zukunft.

Die Zeit ist eine menschliche Erfindung, Das sieht man deutlich wenn man Wasservögel beobachtet. Die Vögel handeln immer so wie es der Augenblick verlangt. Sie leben immer im Hier und Jetzt, ein abgelenkt sein, wie bei uns Menschen gibt es da nicht, das wäre tödlich. Da gibt es nur volle Aufmerksamkeit, eine Achtsamkeit, wie wir es schon lange verlernt haben. Das müssen wir Menschen mühsam wieder lernen, in dem wir in Zen Kursen, Achtsamkeit lernen.

Die Natur kennt auch keine dicke Vögel, die wären schnell das Opfer von einem Raubvogel. Ohne Achtsamkeit könnte so ein Vogel gar nicht überleben. Der Wechsel von Bewegung und Ruhe ist allen Vögel angeboren, das umschalten vom ruhigen sitzen zur schnellen Bewegung kann man immer wieder beobachten.

Der Mensch arbeitet Stunden lang und faulenzt dann ein ganzes Wochenende und isst in der Regel  zu viel. Achtsames Sein, könnten wir sehr gut von den Vögel ab schauen, sie sind perfekte Zen-Lehrer.

Auch haben die Vögel, ganz unterschiedliche Charakter. Schon seit längerem beobachten und fotografieren wir diese Wasservögel am Fluss. Ganz Typisch sind die Schwäne, die kennen uns bereits, sobald sie unsere Stimmen hören, schwimmen sie ganz elegant und neugierig und fast bettelnd, gleiten sie auf dem Wasser zu uns her. Schwäne sind eher zurückhaltend, wenn wir nur fotografieren wollen und wir ihnen nichts zum Futtern geben, dann sind sie schnell wieder weg. Auch die Enten möchten am liebsten ihre Ruhe haben, erst wenn wir ihnen trockenes Brot zu werfen, geben sie ihre Zurückhaltung schnell auf.

 

Die frechsten sind natürlich die Möwen, sie stürzen sich frech mitten in den Kampf um das Futter und die anderen Wasservögel haben kaum eine Chance. Vor allem die Enten kommen fast immer zu spät. Nur die schwarzen Blässhühner sind schnell genug um gegen die Möwen, einigermassen bestehen zu können. Auf der Gegenseite sahen wir einen Kormoran landen, durch das vergrössern ist das Bild nicht so ganz scharf.
Die Kormorane sind sehr scheu, sie haben auch allen Grund dazu, sind sie doch der grösste Feind der Fischer.

Auf dem Heimweg sahen wir dann noch diesen Bussard, aber das Licht war schon nicht mehr so gut, auch er ist gleich weg geflogen, er fühlte sich durch uns wohl gestört. Ganz oben in einem Baum sah ich dann noch diesen kleinen Vogel. Den Bussard und das kleine Vögelchen, konnten wir nur mit Achtsamkeit und schweigen, sehen und fotografieren.

Heute haben wir viel gesehen und schöne Fotos gemacht, es war alles in allem ein guter Tag.

Alle Wesen haben Angst vor Gewalt.

Alle fürchten den Tod

alle lieben das Leben

aus dem Dhammapada

5.01.2010 Fotos und Text von zentao


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Wie das Feuerwerk, so sind unser Gedanken und Gefühle Manifestationen des einen Momentes und genau wie das Feuerwerk sind sie von einem Augenblick zum anderen vorbei.

Das Feuerwerk lässt uns staunen, ob der Farben die aus sich heraus vorweg explodieren und zum Schluss, wie in einer Sternschnuppe verglühen und zurück bleibt nur Schall und  Rauch.

Im Vergleich mit dem Feuerwerk und den Gedanken, müssen wir uns bewusst werden , dass die Gedanken genau so vergänglich sind.

Genau wie beim Feuerwerk sind wir auch hier nur der Beobachter und genau so sind die Gedanken  von Augenblick zum anderen vorbei

So soll dieses 2010 für alle Leser von Blog zentao zum Feuerwerk des schönen Augenblickes  werden.

 


1.01.2010 Text und Fotos von zentao


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alle Jahre wieder, mit “Riverdance” ins 2009

zum Jahreswechsel wünsche ich allen meinen Lesern genau so viel Energie, um ins neue Jahr zu Tanzen, wie diese Affen in diesem Video

zentao

31.12.2009 zentao

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