Christentum


Vor ein paar Tagen habe ich über diese gekippte Buddha-Statue auf dem Viktualienmarkt in Berlin geschrieben und ich war überrascht was für eine Resonanz mein Beitrag auslöste. Im Nachhinein überlege ich mir; “ob ich diesen Beitrag vielleicht besser nicht geschrieben hätte?” Doch geschehen ist geschehen, es war ja die Idee meines Beitrages bei meinen Lesern, diese Aktion in Berlin zur Diskussion zu stellen.  Ich verstehe durchaus das Menschen, welche die Lehre von Buddha als Religion leben, sich durch diese Aktion verletzt fühlen und solche Aktionen führen leider immer mehr zu Hass und Unverständnis.

Speziell möchte ich diesen Kommentar von spo80 23.5.2013 | 22:46 Uhr 
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/aerger-ueber-kunstaktion-am-viktualienmarkt-buddha-bewegt-1.1679470

Tatsächlich finde ich es sehr erstaunlich, dass mit dem Symbol einer Weltreligion in dieser Weise umgegangen wird ohne nicht gleichzeitig auch mit dem Symbol z. B. des Christentums in ähnlicher Weise umzugehen. Man könnte das Kreuz auf den Kopf stellen und darum herum zehntausende von Kindernamen schreiben die von Priestern missbraucht wurden und werden. Und dann abwarten wie Herr Kardinal X. und Herr Bischof Z. und Frau K. darauf reagieren.
Im Gefolge davon dann die Schreiben der Herren Kardinäle und Bischöfe öffentlich machen und mit denen von erbosten Nonnen aus Neapel vergleichen.
Hilfreich fände ich es jedoch, alle Symbole aller sogenannten Weltreligionen, der Vergangenheit, der Gegenwart und auch der Zukunft, gemeinsam gleichzeitig in einem Museum endgültig und für immer zu verwahren.

 Eine Ansicht die ich durchaus teile, wenn man Religionen durch den Kakao zieht dann bitte alle, am besten gleich miteinander, doch ich verstehe dann oft nicht was da noch Kunst sein soll. Früher war Kunst meisten, eine klare Sache – Kunst war der Schönheit verpflichtet – doch heute versteckt sich immer mehr Politik und Provokation unter dem Deckmantel Kunst, oder ist es die Freude andere Menschen zu provozieren? Die Kunst ist leider heute oft ein Forum um sein Ego so richtig aus zu leben.

Gut ich selber fand die Aktion nicht so schlimm und nahm es mit Gelassenheit, siehe hier:  heilig oder nicht heilig ? Ich selber lebe Zen durchaus ernsthaft,aber nicht als Religion, sondern mehr als Lebenseinstellung im Alltag und das was ich durch die Zen Praxis gelernt habe ist; nicht jede Beleidigung persönlich nehmen, ich selber bin auch nicht so wichtig, wie ich früher oft gedacht habe.

Dass man beleidigt und gekränkt sein kann, das verstehe ich. Das Problem ist bei Menschen die eine Religion tief in sich verinnerlichen – das ist aber bei allen Menschen die auf Befreiung durch eine Höhere Macht hoffen, sie werden abhängig und verlassen sich auf ihre Priester, Meister, Mullas oder wer auch immer ihnen den Weg durch ihr Leben zeigt.  Sie werden auch anfällig auf Dogmen und glauben Dinge, die der gesunde Menschenverstand so nicht akzeptieren würde. Nur wer unabhängig ist und frei von der Beeinflussung durch Kirchen oder ähnlichen Organisationen ist wirklich frei.

Im Nahmen Gottes oder auch im Namen der Kirchen wurden in der Vergangenheit zu viele Verbrechen begangen. Da sind die Buddhisten leider auch dabei, ich erwähne speziell den Krieg in Sri Lanka und die Verbrechen die man an den Tamilen gemacht hat.

Dazu habe ich einen Ausspruch von Lama Anagarika Govinda bei 
http://www.psp-tao.de/zitate/suche/Buddha//10
 gefunden der eigentlich alles aussagt was es da noch zu sagen gibt.

Der Buddha war, historisch gesehen, der erste Mensch, der anfing logisch zu denken. Vor ihm war alles nur eine Glaubensangelegenheit, und damals konnte man beinahe an alles glauben. Aber der Buddha hat zum ersten Mal gesagt: «Nicht was ihr glaubt ist wichtig, sondern was ihr tut, und was ihr seid, und was ihr fühlt. Nur wenn eine Lehre mit der eigenen Erfahrung übereinstimmt, dann sollt ihr sie akzeptieren. Ihr sollt nicht einmal meine eigenen Lehren vom Hörensagen übernehmen, sondern nur dann, wenn ihr sie, aus eurem eigenen Blickwinkel her betrachtet, versteht.» Ich weiß nicht, ob es jemals einen anderen religiösen Führer gegeben hat, der eine ähnlich freie Haltung zeigte, mit Ausnahme vielleicht von Lao Tse.

 Lama Anagarika Govinda 
 

Buddha selber hat ja keine Religion gegründet und er selber wollte auch nicht dass man ihn anbetet, alles was heute im Buddhismus unter Religion läuft, wurde irgend wann vor 2550 Jahren falsch verstanden. Auch Jesus hat keine Religion gegründet, auch seine Lehre wurde später missbraucht und falsch verstanden. Beide waren nur Menschen, die einen tieferen Einblick in dieses Ein-Alles, das Namenlose, das Tao oder wie man “Es “auch nennen möchte. Es ist und bleibt etwas, was jeder Mensch erfahren kann, tief in sich, in der  Stille in der freien Natur, spontan oder durch tiefe Einsichten in der Meditation, doch es ist immer Arbeit an sich selber. Klar braucht es jemanden der/die einem das meditieren beibringt - es braucht einen Wegweiser wie Buddha und jemanden der diesen Buddha-Weg bereits gegangen ist und durch seine Erfahrung in einem das Verständnis und das Mitgefühl für seine Mitmenschen wecken kann.

Dazu braucht es keine Kirchen.

29.05.2013  Copyright©zentao


Das war mein erster Gedanke; wie kann man nur? Als ich diesen Beitrag bei der giordanobrunostiftung gelesen habe.

Dass ein Mensch wie Martin Luther solche Worte über anders Gläubige mit der Aufforderung  ihre Synagogen zu verbrennen ausgesprochen hat, das entsetzt mich richtig und dieser Kirche habe ich  45 Jahre angehört.  Heute bin ich stolz, dass ich vor 5 Jahren aus der Kirche ausgetreten bin. Mit dieser Aussage besudelt er alles was noch in diesem Glaubenssystem an Liebe vorhanden war.

Gesehen bei gbs Köln

 

Martin_Luther_by_Lucas_Cranach_der_Ältere.jpegEin solch verzweifelt, durchböset, durchgiftet, durchteufelt Ding ist´s um diese Juden, so diese 1400 Jahr unser Plage, Pestilenz und alles Unglück gewest und noch sind.

…erstlich, daß man ihre Synagoge oder Schule mit Feuer anstecke, und was nicht verbrennen will, mit Erde überhäufe, und beschütte, daß kein Mensch einen Stein oder Schlacke davon sehe ewiglich.

21.05.2013 reblogget durch zentao

Hier mal etwas Blasphemie zur Abwechslung. Ich liebe den Film “Das Leben des Brian” eine tiefgründige Lästerung auf das Leben von Jesus. Der Film zeigt die Grenzen und Absurdität aller Religionen auf. Das tut gut und ist einfach nur lustig.

Das Leben des Brian – Die Steinigung


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Blick auf Rom

Blick auf Rom

Der neue Papst ist gewählt und noch weiss niemand wer er ist oder wie er heisst, für mich ist eher die Frage wird sich an der Art, wie die Katholische Kirche auftritt etwas ändern? Ehrlich da habe ich wenig Hoffnung weil, das System Kirche schon falsch ist. Das was Jesus gepredigt hat, von dem wurden nur die Worte übernommen, aber nicht das Handeln, eines Jesus. Von der Barmherzigkeit wird nur geredet aber wenig umgesetzt. Klar es gibt einzelne die auch in den Taten Jesus folgen, und von denen hört man wenig, leider fallen nur die anderen auf.

Es wird ein Papst sein der das alte System weiter führt. es wird einer sein, ähnlich wie Benedikt. Ein Neuanfang wird es wohl nicht geben? Mein Wunschpapst wäre der Kardinal Sean O Malley, es wäre eine Revolution.

Soeben haben wir es erfahren, es ist ein Argentiener

Habemus Papam: Der argentinische Kardinal Jorge Mario Bergoglio ist neuer Papst, sein Papst Name wird Franziskus sein.

Auch wen ich nicht Katholisch bin, hoffe ich doch sehr darauf, dass es ein Menschlicher Papst sein wird, der die Nöte der Welt kennt. Ob ein Südamerikaner diese Nöte kennt? Es bleibt die Hoffnung.

Ich bin angenehm überrascht, er ist ein sympatischer

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Tipp, und er sei bei der letzten Papstwahl zweiter hinter Benedikt gewesen, gar nicht so schlecht.

Noch eine Info von 20 Minuten:

Was können wir vom neuen Papst erwarten? Ein Zeichen könnte der Name sein. Franziskus ist eine Anlehnung an Franz von Assisi, der den Franziskaner-Orden gegründet hatte. Franziskaner sind Bettelmönche. Auch Bergoglio selber ist für seine Bescheidenheit bekannt. Statt mit der Limousine fuhr er in Buenos Aires stehts mit der Strassenbahn.

Das kann ja nur gut werden….und das wäre ein zurück kommen auf den Kern der Erkenntnisse von Jesus.

13.03.2012 Text von zentao


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Bereits am Sonntag ist der 3. Advent und in etwas mehr als einer Woche später  ist schon wieder  Weihnachten. Diese etwas andere Weihnachtsgeschichte habe ich vor  5 Jahren von einer Bekannten in Form von einer Fotokopie zum Lesen bekommen, der Verfasser/in ist mir leider nicht bekannt, trotzdem wie alle Jahre wieder, diese so geniale Weihnachtsgeschichte, welche so gut in unsere Zeit passt.

Diese Geschichte  zeigt uns, dass das was vor 2012 Jahren geschehen sein soll, eine Geschichte ist, die heute leider etwas anders beurteilt würde. Ob die originale Weihnachtsgeschichte heute noch so geschehen könnte ist fraglich. Das zeigt auch, wie hartherzig unsere Gesellschaft geworden ist und wie schnell wir jemanden verurteilen  nur wegen seinem Äusseren.

Der etwas reisserische Titel im

“BETHLEHEM TAGBLATT”

“Säugling in einem Stall gefunden, Polizei und Jugendamt ermitteln.”

“Schreiner aus Nazareth und unmündige Mutter vorläufig festgenommen. Vaterschaft noch unklar,Ausländische Drogenhändler in Fall verwickelt.”

BETHLEHEM JUDÄA

In den frühen Morgenstunden wurden die Behörden von einem besorgten Bürger alarmiert. Er hatte eine junge Familie entdeckt, die in einem Stall haust. Bei der Ankunft fanden die Beamten des Sozialdienstes, die durch Polizeibeamte unterstützt wurden, einen Säugling, der von seiner erst 14-jährigrn Mutter, einer gewissen Maria aus Nazareth, in Stoffstreifen gewickelt in eine Futterkrippe gelegt worden war.

Bei der Festnahme von Mutter und Kind versuchte ein Mann, der später als Joseph, ebenfalls aus Nazareth identifiziert wurde, die Sozialarbeiter abzuhalten. Joseph, unterstützt von anwesenden Hirten, sowie drei unidentifizierten Ausländern, wollte die Mitnahme des Kindes unterbinden, wurde aber von der Polizei daran gehindert. Festgenommen wurden auch die drei Ausländer, die sich als “weise Männer aus dem Morgenland” bezeichneten.

Sowohl das Innenministerium als auch der Zoll sind auf der Suche nach Hinweisen über die Herkunft dieser drei Männer, die sich anscheinend illegal im Land aufhalten. Ein Sprecher der Polizei teilte mit, dass sie keinerlei Identifikation bei sich trugen, aber im Besitz von Gold, sowie einigen möglicherweise verbotenen Substanzen waren, möglicherweise Drogen?

Sie widersetzten sich der Festnahme und behaupteten, Gott habe ihnen aufgetragen, sofort wieder nach Hause zu gehen und jeden Kontakt mit offiziellen Stellen zu vermeiden. Die mitgeführten Chemikalien wurden zur weiteren Untersuchung in das Kriminallabor geschickt.

Der Aufenthaltsort des Säuglings wird bis auf weiteres nicht bekannt gegeben. Eine schnelle Klärung des ganzen Falles scheint sehr zweifelhaft. Auf Rückfragen teilte eine Mitarbeiterin des Sozialamtes mit; “der Vater ist mittleren Alters und die Mutter ist definitiv noch nicht volljährig. Wir prüfen gerade mit Behörden in Nazareth, in welcher Beziehung die beiden zu einander stehen.” Maria ist im Kreiskrankenhaus in Bethlehem zu medizinischen und psychiatrischen Untersuchungen. Sie muss mit einer Anklage wegen Fahrlässigkeit rechnen. Ihr Geistiger Zustand wird deshalb näher unter die Lupe genommen, weil sie behauptet, sie wäre noch Jungfrau und der Vater sei Gott.

In einer offiziellen Mitteilung des Leiters der Psychiatrie steht: “Mir steht nicht zu, den Leuten zu sagen, was sie glauben sollen, aber wenn dieser Glaube dazu führt, dass, (wie in diesem Fall) ein Neugeborenes gefährdet wird, muss man diese Leute als gefährlich einstufen. Die Tatsache, das Drogen, die vermutlich von den anwesenden Ausländern verteilt wurden, vor Ort waren, trägt nicht dazu bei, Vertrauen zu erwecken. Ich bin mir jedoch sicher, dass alle Beteiligten mit der nötigen Behandlung in ein paar Jahren wieder normale Mitglieder unserer Gesellschaft werden können.”

Zu guter Letzt erreicht uns noch diese Info: Die anwesenden Hirten behaupten steif und fest, dass ein grosser Mann in einem weissen Nachthemd mit Flügeln(?!) auf dem Rücken ihnen befohlen hätte, den Stall aufzusuchen und das Neugeborene zu seinem Geburtstag hoch leben zu lassen. Dazu meinte ein Sprecher der Drogenfahndung: Das sei so ziemlich die dümmste Ausrede eines vollgekifften Junkies, die er  je gehört habe.

Verfasser und Quelle unbekannt.

10.12.2012 neu veröffentlicht  von zentao

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Am 6. Juli 2012 hat Claudia Klinger ein Thema entführt:  bei Thinkabaut Bienen-im-kopf mit dem Titel braucht der Mensch Religion?

Ich habe ganz zu Beginn beide Artikel gelesen und da ich selber auch schon viel zu diesem Thema geschrieben habe, ( siehe unten )wollte ich mich da, raus halten. Denn zu einigen Religionen habe ich ein gespanntes Verhältnis. Wenn wir über Religionen diskutiren, ist das wie ein Fass ohne Boden, denn jeder hat dazu eine eigene Meinung und das Thema ist meistens emotional aufgeladen. Als Claudia Klinger mir ein Mail schrieb, mit der Bitte, ich solle mich doch auch an der Diskusion beteiligen, fühlte ich mich ein wenig verplichtet, weil ich bei Claudia und Thinkabaut bei beiden regelmässig mitlese und habe mich mit meinem kurzen Text in die Nesseln gesetzt und Thinkabaut etwas verärgert.

Ich habe dazu geschrieben:

Es gibt Menschen die brauchen eine Religion, weil sie nie gelernt haben zu Denken.Die meisten Menschen kommen via ihrer Familie zu ihrer Religion und getrauen sich nicht diese zu hinterfragen.
Jahrhunderte des Anlügens durch die Kirche geht nicht Spurlos an den Menschen vorüber, die Menschen in unserer Kultur sind verunsichert und suchen nach einer neuen Autorität die es so nie geben kann.
Die Wahrheit, wenn es so eine gibt ist immer in uns selber und nie ausserhalb von uns.Was Jesus und Buddha erfahren haben ist etwas, was jeder in sich selber finden kann, sofern er sich die Zeit nimmt und konsequent nach seinen Erkenntnissen lebt

29. Juli 2012 at 18:32 Uhr von zentao

als Antwort schrieb Thinkabout

@Zentao

Du weisst, wie sehr ich Dich schätze. Aber Dein Kommentar hier ärgert mich einfach nur.

Zitat: “Es gibt Menschen die brauchen eine Religion, weil sie nie gelernt haben zu denken.”

Sorry, aber diesen Satz finde ich eine Frechheit, und er kommt meist von Leuten, denen es komplett an Respekt für Andersdenkende fehlt (oder Glaubende), also typischerweise nicht von Dir. Darin kann ich mich und mein Verhältnis zur Religion überhaupt nicht wiederfinden, mein Lieber. In der Berührung mit Religion ist mir persönlich mein Denken immer angeregt und beflügelt worden.
Witzig, dass Du dann auch gleich Jesus und Buddha ansprichst: Zwei Grössen, deren Leben und Überzeugungen Religion und Lehre begründeten. Warum also nicht in der Religion den Helfer sehen, der es uns sogar erleichtern kann, uns auf die Essenz dieser Lehren einzulassen?

Der Pfarrer meiner Jugend hat mir durch die Art, wie er Glauben lebte, das Denken nicht verbarrikadiert, sondern mich im Gegenteil zum Denken gezwungen. Als Vertreter seiner Religion. Weiter sprichst Du selbst von Erfahrungen. Man kann diese Erfahrungen sehr wohl auch als Mitglied einer Religion machen. Ich möchte nicht wissen, wie manche Schrift, die Dir in Deinem Leben schon weiter geholfen hat, Dir ohne eine Lehre oder Religion, die sie bewahrte und transportierte, gar nie hätte zugänglich werden können.

So, und nun bin ich des Themas endgültig müde geworden. Für mich ist hier Schluss.

29. Juli 2012 at 19:29 Uhr

Ich weiss, was so ein Thema anrichten kann und die unterschiedlichen Meinungen haben schon manchen Relionskrieg entfacht, ob es mir an Respeekt mangelt glaube ich eigentlich weniger, weil vor den Menschen die eine Religion praktiziren habe ich die grösste Achtung. Was ich meine; es sind unsere Vorstellungen von diesem Gott und diese Vorstellung ist in unserer Kindheit geprägt worden, und wir wurden nicht gefragt, die Religion wird wie ein Kleid, über uns gezogen.

Ganze Familien leben in ihren Religionen und haben das eigene Denken verlernt. Es ist doch absurd, so viele verschiedene Religionen und alle denken “unsere Religion ist die beste,” dabei gibt es am Ende ihres Lebens kein Unterschied mehr, da ist nichts mehr da, der Mensch ist einfach weg. Wohin? bis jetzt weiss es keiner, ob wir wieder geboren werden, oder ob es einen Himmel und eine Hölle gibt oder ob wir einfach verschwinden, alles ist nur Spekulation und für dieses Leben absolut unwichtig.

 dies war meine Antwort.

@Thinkabout
es tut mir Leid, dass meine Worte Dich geärgert haben. Möglicherweise sind meine Worte etwas hart formuliert. Es mag stimmen, dass Menschen in der Religion Trost finden,und das ist gut so. Es ist ja nicht unbedingt die Religion, welche unnötig ist, es sind eher die Kirchen, auf welche man verzichten müsste, inklusive aller Sekten und Hassprediger. Dass es da auch gute Kräfte gibt, das will ich gar nicht bestreiten. Die negativen Kräfte beherrschen heute leider diese Kirchen.Es ist die Religion, welche missbraucht wird zum Leid ihrer Gläubigen. Bedenke Jesus war kein Christ, er war ein Erkennender, ein Erleuchteter. Auch Buddha war kein Buddhist, das beweist mir, dass jeder Mensch,tiefe Erfahrungen machen kann, sofern er bereit ist, in sich zu gehen, stille zu werden und das wird sein Leben verändern.
Religion bedeutet in sich gehen und das kann man auch ohne Kirche und auch Erfahrungen der Verbundenheit mit einer universellen Kraft sind auch für gewöhnliche Menschen möglich. Über die Kirchen nachzudenken, aber auch was in unserer Gesellschaft geschieht, war noch nie so nötig wie in der heutigen Zeit. Wir haben wirklich verlernt wie man über etwas Nachdenkt. In der heutigen Zeit, wird soviel nachgeplappert und das eigene Denken ausgeblendet.
Seit 18 Jahren praktiziere ich die Zen-Meditation, das ist auch eine Form von Religion aber ohne eine Kirche, nur still sitzen und mich selber nicht so wichtig nehmen. Auch ich glaube an eine Energie oder Kraft, was auch immer.
Weil dieses Thema so kontrovers ist wollte ich mich da raushalten,weil es sehr schwer ist mit klaren Worten, so zu schreiben, dass ich niemanden verletze, es ist so wie es ist und nochmals, ich wollte Deine Gefühle nicht verletzen, es tut mir leid.
Liebe Grüsse zentao

30. Juli 2012 at 22:46 Uhr

Irgendwie ist klar, dass so ein Thema nicht einfach aufhört und hier die Antwort von:

Thinkabouts

@zentao
Wir lassen es gut sein. Nur noch so viel:
Warum verallgemeinern wir alle so unsäglich?
“Die Kirche”. “Die Religion”.
Trifft man darüber Aussagen, liegt man damit automatisch ausserhalb vieler Erfahrungen vieler Menschen.
“Die Kirche” kann auch einfach eine funktionierende, lebendige Gemeinschaft einer Gemeinde rund um ein Gotteshaus mit einem wunderbaren Pfarrer sein.
Mir ist auch egal, ob Jesus Christ war oder Zeuge Jehovas. Nicht egal ist mir, dass mir das Christentum seine Lehre näher gebracht hat.

Der zweite Teil Deines Mails belegt einen weiteren Aspekt, unter dem ich manchmal richtig körperlich und seelisch leide: Wir haben gelernt, uns der Autorität der Kirchen (und anderen) zu entziehen – aber wir schaffen keine Inhalte. Wir gewinnen Freiheit und nützen sie nicht. Wir sind davon gelaufen ins Leere.

31. Juli 2012 at 10:41 Uhr

 Es ist erstaunlich was Thinkabaut schreibt:

Mir ist auch egal, ob Jesus Christ war oder Zeuge Jehovas. Nicht egal ist mir, dass mir das Christentum seine Lehre näher gebracht hat.”

Genau die gleiche Erfahrung habe ich umgekehrt gemacht, ich verstehe dank der Lehre von Buddha besser was dieser Jesus gemeint hat, denn die Erfahrung ist immer gleich nur wir Menschen interbretieren sie anderes, weil jeder etwas anderes daraus lernen muss. Es ist ganz einfach, eine Erfahrung der Liebe und das ist für jeden etwas anderes. Was ich immer noch nicht verstehen kann, wie aus so einerguten Erfahrung so etwas wie unsere Kirchen entstehen komnnte. Nochmals ich habe kein Problem mit der Lehre von Jesus, mein Unverständnis gilt diesen Kirchen dieser Welt.

In einer eine funktionierende Glaubensgemeischaft müsste auch über Dogmen diskutiert werden, was in unseren Kirchen seit Urzeiten unerwünscht ist.

Am 27.03.2009 schrieb ich fast unter dem gleichen Titel was ich darüber denke:

…brauchen wir den überhaupt eine Religion?

Ich frage das jetzt ganz einfach mal etwas Provokativ; brauchen wir den überhaupt eine Religion? Warum ich das Frage? Ganz einfach seit ich aus der Kirche ausgetreten bin fühle ich mich richtig frei, keine Bindung mehr an eine Macht, die mir sagen will, welche Gebote ich einhalten soll und warum ich etwas Glauben muss, was irgend wann in der Bibel stand und was ich mit meinem gesunden Menschenverstand nicht nachvollziehen kann.

Viele Jahre litt ich darunter, das ich mit diesemm Gott und seinem Soh nicht klar kam, denn ich wollte Glauben, wie mir der Pfarrer gebot, aber dies funktionierte bei mir nicht, weil immer neue Fragen auftauchten. Es ist einiges in meinem Leben geschehen, wo andere, als eine Bestrafung durch diesen Gott sehen würden, für mich war es die Aufforderung zum Handel, mein Leben zu änderen.

Ich bin wieder selbstverantwortlich für mein Leben, da ist niemand dem ich eine Schuld zuweisen kann, was immer mir geschieht, ich selber bin die Ursache. Was ja eigentlich immer so war. Jedes Kleinkind weiss, wenn es etwas unrechtes getan hat, dann schaut es ganz bedrückt in die Welt. Dieses Wissen ist in jedem Menschen drin, von der Geburt an, es braucht nur ein wenig Liebe und Führung von den Eltern, für das braucht es keinen Religionsuntericht. Hier ein Video da zu: Warum Religionen nicht glaubwürdig sind Video

ganzer Artikel weiterlesen

5.08.2012 zentao

ähnlicheArtikel zu diesem Thema:

Das Leben ist ein Prozess

Eigene Gedanken über Gott oder Nicht Gott?

sind Religionen noch Zeitgemäss?

Gedanken über den Buddhismus, die Kirche und die Umwelt.


Heute auf youTube angeschaut:

Eine interessante Gesprächsrunde des Nachtstudios im ZDF,

immer noch Aktuell

Was der Sinn des Lebens ist, das ist genau das, nach wass alle Menschen suchen und manche auch gefunden haben. Es gibt viele Wege, ein Leben sinnerfüllt zu leben. Die Religionen meinen diesen Sinn gefunden zu haben. In dieser Gesprächsrunde gehen die wogen oft Hoch und die Teilnemer haben, auch  hier unterschiedliche Antworten und Meinungen. Eine sehr starke Diskusionsrunde, wobei in  4/6 werden die Grundsächlichen Werte angegriffen, da geht es teilweise hart zur Sache.

Die Teilnehmer: Michael Schmidt-Salomon – Vorstandssprecher der Giordano-Bruno-Stiftung und “Deutschlands Chef-Atheist” (Der Spiegel) gefällt mir sehr gut, er hat sehr gute Argumente

Gelongma Lama Palmo – buddhistische Nonne sie spricht überzeugend und vertritt den Buddhismus überzeugend

Heiner Geissler – CDU-Politiker er ist in der Runde der schwächste Teilnehmer. Er hat aber durchaus eine gewisse Alterweisheit entwickelt. Sein Politisches Wissen bringt er gut ein.

Anselm Grün – Benediktiner-Pater und Bestseller-Autor als  Christlicher Meditationslehrer und Mystiker wirkt er gar nicht wie ein Priester.

Nachtstudio vom 22.11.2009

 

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Vor zwei Tagen habe ich über Karma geschrieben und die Unterschiede von Karma und Schicksal verglichen. Es ist eine Tatsache, wir kommen auf diese Welt und wir sterben eines Tages, Geburt und Tod gehören zusammen, aber das vergessen wir Menschen gerne. Von der Geburt an, wissen wir nie, ob wir am anderen Tag, noch erwachen, vielmehr haben wir das Gefühl, nur die Anderen werden Krank und sterben, wir sind herrliche Ignoranten und meinen wir würden ewig leben. Wir vergessen gerne, dass in dieser Welt täglich viele Kinder, immer noch kurz nach ihrer Geburt sterben.

Wenn wir in diese Welt kommen, sind wir scheinbar ein unbeschriebenes Blatt und doch wünscht sich jeder ein schönes Leben und jeder möchte glücklich sein. Aber schon früh, vereitelt dies eine Instanz in uns selber, nämlich unser Ich. Das will immer mehr haben, als die anderen und vergleicht schon früh, damit wir sicher nie zu kurz kommen. Das Dumme ist nur wir vergleichen, immer nur mit denen, welchen es schon immer besser ging als uns. Wenn wir schon vergleichen, dann sollten wir mit den schlechter gestellten vergleichen, dann sähen wir, wie reich wir in Wirklichkeit sind.

Es gibt so viele Lebensentwürfe, wie es Menschen gibt, der eine Kommt als Königssohn auf die Welt und der andere in einem Stall. Der eine ist Buddha und der andere Jesus, Buddha lebte 500 Jahre vor Jesus, beide wurden zu Erneuerer einer Religion. Buddha erlebte seine Erleuchtung unter einem Boddhibaum und kämpfte mit Mara und verurteilte das Kastenwesen des Hinduismus. Buddha wollte wissen, warum wir immer wieder geboren werden und warum sich dieses Rad Samsara immer wieder dreht und er hat diesen Weg gefunden, die edlen 4 Wahrheiten und den 8 fachen Pfad

Jesus ging in die Wüste, in die Stille, und redete mit seinem Gott und vertrieb Satan. Beide erlebten Himmel und Hölle auf ihren Weg zu sich selber. Jesus vermisste in seiner Religion die Liebe zu seinem Gott und zu sich selber. Leider wurden seine Worte; Liebe deine Feinde wie dich selber von vielen falsch verstanden. Die Menschen sind sich selber ihr grösster Feind und der Selbsthass, ist in der Westlichen Welt erschreckend verbreitet.

Das sind zwei Spirituelle Wege, so Grundverschieden und doch so ähnlich. Bei diesem kurzen Vergleich dieser beiden Geschichten, erkennt man die Grundzüge jedes Weges, den ein Suchender gehen muss um zu sich selber zu finden. Nicht jeder kann ein Erleuchter werden, aber jeder der seinen Spirituellen Weg sucht, wird ähnliches erleben, sofern er, wirklich wissen will; woher komme ich, wohin gehe ich, wer bin ich, hinter meiner Maske, ohne meinem Nahmen, wer war ich vor meiner Geburt und die letzte Frage, gibt es so etwas wie einen Gott?

Jesus hat ihn gefunden und wenn Buddha gefragt wurde, ob es einen solchen gäbe, war die Antwort, er habe noch keinen gesehen, und er meinte, man solle aufhören, so spekulative Gedanken zu kreieren und sich auf den gegenwärtigen Moment konzentrieren.Wer hat recht? Und gibt es so etwas wie richtig und falsch? Die Lehre vom Buddha ist eine Erfahrungslehre und die Lehre vom Jesus ist eine Glaubenslehre.

Damals gab es noch kein Facebook und doch gab es jede Menge von Folower, die Jesus und Buddha nachfolgten. Die Religionen entstanden erst viel später und sind für einen Suchenden nur Gift. Religionen sind vorgespurte Wege, eigentliche Autobahnen, wo keiner seinen eigenen Weg finden darf und es ist schwer da wieder raus zu kommen.

Vor 66 Jahren bin auch ich in eine Christliche Religion hineingeboren worden und hatte da so meine persönlichen Auseinandersetzungen mit dieser Kirche und diesem Jesus, der für mich damals, so mein persönliches Feindbild war. Weil ich das,was die Kirche lehrt, nicht mehr glauben kann, bin ich vor Jahren aus der Kirche ausgetreten.

Vor gut 18 Jahren fand ich via Zen zum Buddhismus, den ich aber mehr als Philosophie wahrnehme und lebe. Im Laufe der Zeit, habe ich, dank den Schriften von Buddha, parallelen zu den Aussagen von Jesus festgestellt und verstehe heute, was er meinte und habe mich mit ihm versöhnt.

Wenn wir unseren inneren Weg finden wollen, ist es enorm wichtig, einen Weg zu finden, wie wir dieses ICH entschärfen können, den dieses ICH EGO ist einer der Faktoren, warum wir unglücklich sind und uns und anderen Leuten Schaden zufügen. Das ICH mit den Wurzeln ausreissen, wie es von vielen Meditationsanweisungen heisst, nicht sehr praktikabel, ausser jemand ist sehr konsequent in allen Dingen. Den die Versuchungen sind Gross und Viele und das ICH EGO findet jedes kleinste Hintertürchen, und übernimmt schnell wieder das Kommando.

Wer meditiert hat ein gutes Werkzeug, um durch das Beobachten der Atmung und mit der Achtsamkeit immer wieder bewusst durch den Alltag durch zu kommen, ohne das uns das Ich EGO allzu fest belästigt.Durch diese Erfahrung weiss ich, es gibt einen Weg.

Buddha sagt; nicht beachten nicht reagieren

22.01.2012 Text von zentao


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Ausser dass sich unsere Politiker, Gegenseitig beschuldigen und runter machen, haben wir hier bei uns Frieden. Kriege gibt es im Moment nur in Afghanistan, der andere Krieg im Irak, wurde soeben beendet. Wie er begonnen hat, das liegt schon so lange zurück, das meiste haben wir bereits wieder vergessen, weil wir den Krieg nur vom Fernseher her kennen.

Hier eine Zusammenfassung über den Irakkrieg

Bei Magisches Theater. Eintritt nicht für jedermann... habe ich diesen Beitrag gefunden

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Sie tun das, wofür wir sie ermächtigen. Eine Geschichte über einen Jungen Mann der bei seinem Einsatz im Irak-Krieg nach Wegen suchte, um auch in der Konfrontation, im täglichen Einsatz

die ganze Geschichte hier: Der verwundbare Krieger

Wie ein US-Soldat im Irakkrieg zum Buddhismus fand

Der US-Soldat Paul Kendel hat bei seinem Einsatz im Irak nach Wegen gesucht, auch in der Konfrontation mit dem Gegner Mitgefühl und Güte zu praktizieren. Buddhistische Lehren boten Kendel dabei unerwartete Hilfe.

 

Jetzt ist bekannt geworden, das US-Soldaten Leichen in Afghanistan geschändet haben sollen, eine tragische Geschichte von jungen Männer die auf ihre Gegner uriniert haben. Eine Geschichte die durch die Medien verbreitet wurde die Kommentare waren von Moralischer Entrüstung durchdrungen.

Ein Video, das US-Soldaten zeigen soll, die auf Leichen von mutmasslichen Taliban-Kämpfern urinieren, und das sorgt für Unruhe im US-Verteidigungsministerium. Ein Sprecher nannte das Material “verstörend”. Die Soldaten sollen zu den Marines gehören. Das Material wird nun überprüft.

Wir können uns nicht vorstellen, was so junge Männer, in so einem Krieg, für sehlische Qualen aushalten müssen.Was muss sich in diesen Männer für einen Hass aufgestaut haben, dass sie zu dieser unwürdigen Handlung, im vermeintlichem Spass, verleitete.

Wenn man die Geschichte von Paul Kendal liest, und weiss was dieser junge Mann, erlebt hat und wie er seine Geschichte mit Mitgefühl und der Hilfe von Buddhistischen Lehrern relativ gut beendete,.dann kann man, die Wut und den Hass, die zu dieser ekligen Tat führte, ein wenig besser verstehen. Nur verstehen und tollerieren ist nicht das gleiche, tolerieren kann und darf man so etwass nicht.

Dazu auch noch lesen:

Pinkeln in Afghanistan

Eine heuchlerische Entrüstungsrhetorik von Helmut Scheben

Zurück zu unserer Geschichte;

Ende Juni 2005 traf bei Sakyong Mipham, dem spirituellen Oberhaupt von Shambhala International, einer Abzweigung des tibetischen Buddhismus, die email eines Feldwebels vom US-Militärstützpunkt in Bagdad ein. Paul Kendel war seit fast zwei Monaten mit einer Infanterietruppe der Nationalgarde im Irak-Einsatz. Er spürte wachsende Rachegelüste, nachdem innerhalb von sechs Tagen acht seiner Kameraden durch Sprengstoffsätze getötet wurden. Gleichzeitig konnte er aber auch die irakischen Bewohner Bagdads verstehen, die sich gegen die Militärpräsenz sträubten.

 

Der damals 38 Jahre alte US-Soldat Paul Kendel hatte eher durch Zufall ein Buch von Sakyong Mipham im Gepäck und war überrascht, wie sehr dessen Botschaft, den Teufelskreis von Gewalt und Gegengewalt mit Barmherzigkeit zu durchbrechen, seine eigenen Gedanken widerspiegelte. Die email, in der Kendel um praktischen Rat bat, wird inzwischen regelmäßig in buddhistischen Seminaren über die Kunst, Frieden in Zeiten von Krieg zu praktizieren.

“Meditieren ist schwierig hier. Allein ist man nur in der Dusche oder in einem aufgeheizten Toilettenhäuschen. Beides sind keine der Meditation zuträglichen Orte. Andererseits bietet tagelanges Herumfahren mit dem Geländewagen im Bewusstsein, jederzeit in die Luft gejagt zu werden, reichlich Gelegenheit zum Nachdenken. Aber wie kann man eine Gruppe von Leuten, deren beste Freunde gerade in tausend Stücke gerissen wurden,davon überzeugen, dass die Antworten auf diese Tat Liebe und Mitgefühl sind?”Â

Mit dieser email begann ein reger Austausch zwischen dem Feldwebel und der Shambala-Gemeinde. In ihren Nachrichten an Kendel bestärkte sie sein Bemühen, auch in Extremsituationen sein Gegenüber als Mitmenschen zu sehen – selbst wenn Kameraden und Kommandanten das als inakzeptables Zeichen von Schwäche verhöhnten.


Kendel ging als Kind mit seinen Eltern sonntags in die Kirche, beschäftigte sich mit dem Christentum aber erst wieder während seines Studiums der Nahostgeschichte und der Anthropologie. Je mehr er über Kreuzzüge und Kriege im Namen von Jesus und Mohammed lernte, desto skeptischer wurde er gegenüber den Religionen. Diese Skepsis wurde vom Verhalten der Soldaten in seiner Einheit bekräftigt:

“Ihre christliche Liebe galt nur sich selbst, ihrer Familie und ihren Freunden im Zelt, aber niemandem außerhalb des Stacheldrahts. Die da draußen – auf die schießt du und bringst sie um. Meine Kameraden missbrauchten Jesus, um als Krieger in seinem Namen andere zu töten.”

Kendel hoffte, beim Einsatz im Irak mit seinem Wissen Brücken bauen zu können. Er merkte allerdings schnell, dass daran niemand interessiert war, besonders nachdem mehrere Mitglieder seiner Einheit in die Luft gesprengt wurden. Obwohl auch er Rachegelüste spürte, identifizierte sich der Feldwebel mehr und mehr mit dem Bild des verwundbaren Kriegers aus den buddhistischen Lehren. Darryl Burnham vom Shambhala Zentrum in Los Angeles erklärt: dieser Krieger trägt keine Rüstung und keine schweren Waffen. Im Gegenteil: er zeigt seinen Mut, indem er mit offenem Herzen und offener Hand auf sein Gegenüber zugeht.

“Ein Krieger in diesem Sinne zu sein bedeutet, Hindernisse und Gewohnheiten zu erkennen, die uns davon abhalten, die Wirklichkeit zu erkennen und dann mit Bestimmtheit zu handeln. Es bedeutet, immer offen, präsent und wach zu sein. Ein Krieger in diesem Sinne hat den Mut, innezuhalten und sich umzuschauen, besonders wenn er Unbehagen spürt.”

Paul Kendel setzte sich innerlich immer mehr von seinen Kameraden und deren Kriegsmentalität ab. Versuchte er, über seinen email-Austausch mit Shambhala-Lehrern zu sprechen, wurde er in der Regel als Weichei und durchgeknallter kalifornischer Linker verspottet. Nach wie vor verspürte auch er Aggressionen angesichts von Attacken aus dem Hinterhalt, er schoss mit Kameraden aus Langeweile auf Autos an einer Tankstelle und erinnert sich mit Scham an einen Tag, an dem er einen Jungen in Todesangst versetzte. Der Teenager hatte sich bei der Verteilung von Süßigkeiten in den Vordergrund gedrängt, bis Kendel ihm sein Maschinengewehr vor die Nase hielt.

weiter zur ganzen Geschichte: Der verwundbare Krieger

Die Kriege unserer westlichen Welt, sind immer Kriege um unsere Wirtschftlichen Interessen zu verdteidigen, es sind immer auch Religionskriege, die Kirche hat noch immer alle Kriege unterstützt und Kanonen gesegnet. Jeder der sich Christ nennt und das stillschweigend akzeptirt hat , der muss sich auch mitschuldig fühlen. Man muss nicht Buddhist werden und die Religion wechseln, man kann das was Buddha lehrte auch ausserhalb einer Kirche anwenden, auch im täglichen Leben verantwortung übernehmen.

Ein Mann mag tausend Männer in einer Schlacht besiegen,

doch der grösste Kämpfer ist, wer sich selber besiegt.

von Buddha

14.01.2012 gepostet von zentao



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Schwarz und Weiss, Gescheit und Dumm, Links und Rechts, SP und SVP, Fremde Menschen und Einheimische, das alles sind bekannte Feindbilder und der Feind wird bekämpft an allen Fronten. Sie wollen den Feind zerstören, vernichten und verstehen nicht, dass es, sie selber, ohne den den eigenen Pol, sprich Feind, nicht gäbe. Ohne Links gibt es kein Rechts ohne Schwarz gibt es kein Weiss. Ohne dumme Menschen, würde man nicht sehen wie gescheit einer ist. Ohne fremde Menschen würde unser Land nicht mehr funktionieren und wir müssten einige der unangenehmen Arbeiten, wieder selber tun. Was lernen wir daraus, wir brauchen unsere Feinde, nur müssten wir mit ihnen, etwas liebevoller umgehen. Wenn wir unsere Feinde Kennenlernen, besteht die Möglichkeit, dass sie zu Freunden werden. Was ist wenn wir das Feindbild erfolgreich vernichtet haben, dann suchen wir uns ein neues Feindbild,  unsere Volksvertreter zeigen, das uns Täglich, siehe alle die Kriege in den letzten Jahren. Sogar unsere Wirtschaft, arbeitet mit strategischen Plänen und manche Firma wird durch feindliche Mittel übernommen. Auch im Alltag herrscht Krieg, denkt nur an Anders Breivik den Massenmörder aus Oslo. Ist unsere Gesellschaft so krank, dass wir jetzt dauernd, schauen müssen, ob einer ausrastet und zum Mörder werden könnte. Manche Menschen benehmen sich ja so schlecht, dass es  durchaus verständlich ist, dass sie zu Feindbildern werden, es beginnt halt auch immer bei uns selber. In unserer Wegwerfgesellschaft ist der Mensch halt leider nicht mehr viel wert.

Jesus sagte doch: “Liebet Eure Feinde, wie Euch selber,” aber das wird bei allen Christlichen Parteien, nicht beachtet, was Mohamed zu dem Thema zu sagen hatte, entzieht sich meinen Kenntnissen und Buddha sagte: Seid Euch selbst ein Licht, was so viel heisst; “wie, entzündet Euer Licht in Euch selber” und das heisst soviel wie, wir selber sind für unser Leben verantwortlich, niemand sonnst.

Wie schön wäre es wenn die Welt verstehen würde, dass wir ohne unser Gegenüber, sehr arm dran währen und auch sehr Einsam. Aber genau das ist das Problem, wenn jemand sich selber nicht mehr wahrnimmt, und nie gelernt hat, mit sich selber ins Reine zu kommen, wie will er das ohne Hilfe lernen? Manchmal hilft es, wenn man sich selber aus dem Dreck raus zieht.

23.08.2011 Text von zentao


 

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Die Frage des Tages habe ich bei “Wer ein Ohr hat der höre! gesehen und gelesen und die Frage lautet; Können wir uns Gott aus unserem Leben wegdenken?Das so eine Frage gestellt wird, hat mich etwas erstaunt, so ein Gedanke ist mir gar nicht wichtig, weil für mich, so ein Gott nur als Energie in allem Leben existiert und nicht als ein straffender Gott. Am Beginn, hat mir dieser Beitrag gefallen, weil der schreibende einen leicht sarkastischen Schreibstil hat, da habe ich gedacht, der hat bereits einiges begriffen und während dem Lesen habe ich festgestellt; der ist voll überzeugt von seinem Gottesbild, mit dem lesen, fiel mir seine predigende Art des Schreibens auf und seine Intoleranz, anders Gläubigen gegenüber. Darum habe ich versucht ihm ein paar Sachen zu erklären. Meinen Kommentar, den ich ihm geschrieben habe etwas weiter unten.

Können wir uns Gott aus unserem Leben wegdenken?

Viele Menschen sind der Meinung, einen Gott, den gibt es nicht. Sie kommen spätestens dann zu dieser Überzeugung, wenn wieder einmal von einer großen Katastrophe berichtet worden ist, bei der viele unschuldige Menschen ihr Leben verloren haben. Andere sagen, wie kann Gott all die furchtbaren Gemetzel unter Menschen zulassen, die Morde, Folterungen, Kriege, Hungernöte? Und manche Menschen fühlen sich schon von Gott betrogen, wenn jemand stirbt, den sie sehr lieb gehabt haben. Am schlimmsten kommt dieses Gefühl in einem Menschen hoch, wenn ein lieber Freund oder ein Verwandter urplötzlich aus dem Leben gerissen worden ist, oder ein uns sehr nahestehender Mensch sehr leiden musste, bevor er dann im Tod endlich seine Ruhe gefunden hat.

Sollten wir dann nicht lieber uns selber bedauern, die wir noch keine Ruhe finden können? Weiterlesen Hier

Hier mein Kommentar

Da ich auf Deinem Blog nicht sehe mit wem ich es zu tun habe, sage ich einfach mal

Hallo

Deine Gedanken zu diesem schweren Thema gefallen mir und ich sehe, Du beginnst selbständig zu denken, was man von Deinen Mitmenschen die Du beschreibst nicht sagen kann. Sie glauben immer noch an einen Allmächtigen Gott, auf einem Wolkentron, der wie der alte Zeus, Blitze auf die Menschen schleudert um sie zu bestrafen. Ich persönlich glaube schon lange nicht mehr an einen strafenden Gott.

Das sind alles Bilder die, die damaligen Mächtigen erfunden haben um die Bürger unter Kontrolle zu halten, was ihnen ja bis heute gelungen ist.

Der Mensch braucht nun mal einen, dem er die Schuld geben kann, und es ist so einfach, da kann man in die Kirche gehen, ein wenig beichten, 2 bis 3 Vaterunser beten und alles ist vergeben. Kurz danach macht man genau so weiter wie vorher.

Du schreibst sehr schön;

Dann beginnen oft viele Menschen einmal für kurze Zeit damit, intensiv darüber nachzudenken, was denn überhaupt das ganze Leben soll. Wo doch am Ende doch nur der Tod auf uns alle wartet. Wir werden geboren, die jeweiligen Lebensverhältnisse können wir uns in der Regel nicht aussuchen, müssen zur Schule gehen, dann arbeiten gehen, ehe wir uns versehen, sind wir alt und grau und dann fragen sich viele: Soll das nun wirklich schon alles gewesen sein?

Eine wahre Erkenntnis und bisher war ich mit dem meisten was Du schreibst auch einverstanden. Aber Du schreibst ein wenig, wie ein Prediger – Frage; trifft das was Du schreibst nur auf andere zu, bist Du da ausgeschlossen, bist Du eventuell Fehlerfrei? Wenn ich zwischen den Zeilen lese, habe ich den Eindruck, dass Du, das Verhalten Deiner Mitmenschen etwas sehr stark verurteilst.

Das was Jesus damals gelehrt hat, war gut und viele seiner Ratschläge, hatten bereits viel mit Eigenverantwortung zu tun. Wie sein; “Liebe Deinen nächsten wie Dich selber” heisst doch, erst wenn Du gelernt hast Dich selber zu Lieben, erst dann bist du fähig auch andere zu lieben. Das wird aber oft falsch verstanden. Das Phänomen, des eigenen Hasses zu sich selber ist eine traurige Tatsache.

In dieser Welt hat Hass, noch niemals Hass vertrieben.

Nur Liebe besiegt Hass

Buddha

Dein Schluss Satz irritiert mich auch ein wenig, wie willst Du das den so gut wissen, erstaunlich, was für ein Mass soll das denn sein und wer ist Spreu und wer ist Weizen, das scheinen mir Worte aus der Bibel zu sein, und es wundert mich, dass man in der heutigen Zeit noch so denken kann.

Und erst wenn jene soweit sind, deren Geist sich dem nähert, was Gott als über das Maß hinausgehend betrachtet, dann wird sich uns Gott auch bestimmt so zeigen wie er ist. Bis dahin soll auf seinen Wunsch hin, eben die Spreu vom Weizen getrennt werden

Denn Gott weiß schon, was er tut. So wie es auch sein Sohn wusste, der bestimmt hoffte, dass es bis es soweit ist, es noch sehr viele lernen mögen.

Dass Du so gut Bescheid weisst, finde ich erstaunlich, die Menschen werden es erst lernen, wenn der Zeitpunkt reif ist oder es unvermeidlich ist, die Lernaufgabe zu bewältigen, die ihnen das Leben stellt.

Das was wir Gott nennen, wohnt nicht in den Kirchen und Religionen, dieser Welt, sondern überall im Universum, in der Natur, in den Tieren und unseren Mitmenschen, wer Augen hat zum Sehen, wird ihn/sie/es sehen oder spüren. Diesen Gott, der so mächtig ist, dass er auch für alles schuld sein muss, gibt es denn, so einen Gott, überhaupt? Ist es nicht eher so, dass, das Göttliche mehr einer Energie gleicht und diese Kraft in uns Lebt, und wir, jeder seine ganz persönliche Aufgabe in diesem Leben erhalten, die wir finden müssen und wenn möglich lösen sollten und könnte es nicht auch so sein, dass wir selber dafür verantwortlich sind, was wir mit diesem Leben tun oder auch nicht tun.

Kann man diese Kraft den überhaupt eliminieren? Man kann sie ignorieren, eine Zeit lang, irgendwann wird uns, unser nicht gelebte Leben, schmerzhaft daran erinnern, dass es auch noch da ist und endlich gelebt werden möchte. Jetzt wäre der Zeitpunkt da um eine Reise nach innen anzutreten, sprich sich mit seiner Endlichkeit auseinander zu setzen und seinen Lebensstil zu ändern. Diese Kraft heisst Leben und wird von vielen einfach nicht gelebt, dieses Leben muss man lieben lernen, aber um das zu können muss man den inneren Krieg mit sich selber beenden.

Fünfhundert und fünfzig Jahre vor Jesus hat ein anderer grosser spiritueller Lehrer gelebt, nämlich Buddha und er hat in etwa folgendes gesagt;

Wir sind das, was wir denken. Alles was wir sind entsteht durch unsere Gedanken.

Mit unseren Gedanken erschaffen wir die Welt. Das was wir Denken und Reden wird unsere Tat.

Unsere schlimmsten Feinde sind unsere unkontrollierten Gedanken.

Das was wir glauben wird unsere Wirklichkeit sein.

Damit Du mich klar verstehst, ich mag Jesus und das was er lehrte durchaus, nur bin ich mit Deiner Interpretation und Deinem altväterlichen Gottesbild nicht einverstanden und Du solltest Dir dazu vielleicht, auch ein paar Gedanken machen. Mir fehlt in Deinem Beitrag, die Toleranz und ich meine etwas mehr, „Leben und leben lassen“ fände ich schön.

Sollten meine Worte, zu hart ausgefallen sein, bitte ich Dich um Nachsicht.

Ich werde meinen Kommentar auf meinem Blog
http://zentao.wordpress.com/
veröffentlichen mit einer Verlinkung zu Deinem Blog; “Wer ein Ohr hat der höre!

Liebe Grüsse zentao

30.05.2011 Text und Kommentar von zentao


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Ganz Klar bin ich jetzt nicht der Meinung, ein Staat wie die USA dürften sich alles leisten. Ich habe in meinem Beitrag über Bin Laden geschrieben:

Ich muss ehrlich sagen, das war die beste Lösung. Hätte man ihn vor ein Gericht gebracht, hätten die Mörder vonal-Qaida vermutlich irgendwo Geiseln genommen und versucht Osama Bin Laden frei zu pressen.

Das ist immer noch meine Meinung:Rainer vom Blog der Weg ist das Ziel meinte in einem Blog Kommentar folgendes:

Deine Argumente bezüglich Osama klingen logisch und haben ihre Berechtigung und dennoch denke ich, dass Rechtsstaaten sich an Rechte halten müssen oder die Rechte verschwinden nach und nach, die man eigentlich verteidigen möchte. Einen unbewaffneten Mann in einem fremden Land zu erschießen, dass erinnert mich irgendwie an die Israelis, die Terroristen gezielt töten und dabei auch den Tod von anderen Zivilisten in Kauf nehmen. Wir Deutschen können schon aufgrund unserer Geschichte mit Adolf es nicht gut heißen, dass Menschen ohne Urteil von einem Staat ums Leben gebracht werden.

Auch ich bin für Rechtsstaatlichkeit und finde auch das der Staat auch die Verpflichtung hat seine Bürger auch zu Schützen und dem entsprechend Massnahmen zu ergreifen. Wenn ein wildes Tier ausbricht und in seiner Panik Menschen angreift, wird in der Regel sehr rasch gehandelt und das Tier wird erschossen. Bei Menschen, die Ausrasten kann man nicht so handeln, man wird eher versuchen diesem Menschen zu helfen und ihn wieder versuchen in die Gesellschaft einzugliedern. Es gibt aber Menschen, die machen ihre eigenen Gesetze und handeln wiederholt kriminell, so ein Mensch wird nach mehrmaligen Vergehen, bei uns verwahrt, das heisst; wenn ein Mensch nicht einsichtig ist und nicht Therapierbar ist, so wird man ihn verwahren, wenn nötig lebenslänglich.

Ein Mensch wie Gaddafi, Hitler oder eben auch Osama Bin Ladenkann man nicht behandeln oder belehren, und ihnen beibringen, dass sie gegen die Gesellschaft und gegen die Menschlichkeit verstossen, sie sind schlicht weg uneinsichtig und meinen sie hätten alle Rechte auf ihrer Seite. Sie sind nicht therapierbar.

Was muss man den da machen, bei so viel Engstirnigkeit? Auch bei Hitler wurde mehrmals versucht ihn umzubringen, leider Erfolglos. Bei Osama Bin Laden ist es jetzt zum Glück gelungen. Es mag sein, dass im Vorfeld der Geschichte nicht alles mit Sauberen Dingen vor sich ging, ich glaube aber es gibt moralisch schlimmeres in dieser Welt, was geschehen ist liegt klar in der Verantwortung der Amerikaner.

Auch wenn ich den Tod von Osama Bin Laden, als eine einmalige Notwendigkeit, befürworte, bin ich für Gewaltlosigkeit, aber das ist leichter gesagt als getan. Es beginnt alles mit  zwei Worten, die mir heute in unserer Kultur fehlen, das sind Respekt und Toleranz und diese fehlen fast überall, leider -  aber wir alle könnten ganz wenig daran arbeiten und wie jedes Pflänzchen, könnten auch diese beiden wachsen, sofern alle Seiten, Europäer, Amerikaner, Chinesen, Japaner,Israeli, Araber,Pakistani, Inder, Hindu, Islamisten, Christen, Juden, Moslems, Buddhisten, und so weiter, wenn diese beiden Pflänzchen wachsen dürften, dann würde noch ein drittes entstehen und das ist Vertrauen. Mit der Zeit würden alle Parteien begreifen, dass Gewaltlosigkeit grundsätzlich möglich ist. Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg.

Sicher es liegt an uns, aber nicht nur, wir haben gewählte Regierungen und da muss man auch etwas von ihnen verlangen dürfen, dass sie endlich ehrlich handel und ihre Verpflichtungen den Konzernen und den Banken gegenüber aufgeben. Die Politiker seien Volksvertreter, es wäre an der Zeit, dass sie es uns beweisen.

So 8.05.2011 Text von zentao

Wenn ich die Ergebnisse der Presse sehe dann ist die Mehrheit der Menschen glücklich mit dem geschehenen.

Hier einige Link aus der Presse dazu:

Auf 20 minuten

“Gott verfluche Dich, Obama

Reaktionen aus Südamerika

Die falsche Freude der Christlichen

“Es gibt aber bereits Verschwörungstheorien ein Link wurde mit per Mail zugeschickt und iesen sollt ihr auch sehen um selber urteilen zu können. Obwohl mir das schon eher wie Wunschdenken vorkommt.

Führender Regierungs-Insider: Bin Laden starb 2001 – die Anschläge vom 11. September waren eine »False-Flag-Operation«


 

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In den letzten Tagen ist ja wieder einiges passiert in unserer kleinen Welt, über das wichtigste Ereignis wurde ja genug geschrieben, über diese Exekution vonOsama Bin Laden, und ich muss ehrlich sagen, das war die beste Lösung. Hätte man ihn vor ein Gericht gebracht, hätten die Mörder von al-Qaida vermutlich irgendwo Geiseln genommen und versucht Osama Bin Laden frei zu pressen. Das Osama Bin Laden auf dem offenen Meer, nach islamischem Ritus beerdigt wurde, zeugt von Grossem Respekt vor dem toten Gegner, alle Achtung, das hätte ich nicht erwartet. Das gute daran, ist auch, das auf diese Art, eine Kultstätte für einen Märtyrer, verhindert wird. Man könnte auch sagen;

“er hat das geerntet, was er gesät hat,”

nämlich Hass und er ist gestorben wie er gelebt hat, durch Gewalt.

Da stelle ich mir die Frage; kann Amerika, Osama Bin Laden, je verzeihen? Ich glaube nicht, er hat viel zu viel zerstört, nur um seine Ideologie, von einer Islamistischer Welt zu erreichen und er hat, genau das Gegenteil erreicht. Was immer er für Beweggründe, für seinen Hass gehabt hat, am Ende hat ihn sein Hass in den Abgrund geführt. Hass und Rache haben noch nie Probleme gelöst, nur mit gegenseitigem Respekt und Toleranz kann man die Welt zum besseren verändern.

Jesus hat gepredigt; Ihr werdet ernten was ihr gesät habt

Buddha hat gesagt; Hass hat noch niemals Hass vertrieben nur Liebe besiegt Hass.

Diese zwei spirituellen Lehrer, haben der Welt ja ihre Rezepte gezeigt. leider mit wenig Erfolg.

Um das zu ändern, sind wir alle beteiligt, den beginnen muss die Veränderung in uns, erst wenn wir selber inneren Frieden gefunden haben und hier bei uns anständig miteinander umgehen, hier in Europa, dann kann es auch in der Welt, besser werden. Die Welt ist unser Spiegel und sie spiegelt uns, unsere innere Armut.

Diese Hass Ideologen, wie die al-Qaida, sterben leider nicht so schnell aus und es geht immer noch eine Grosse Gefahr für die Welt, davon aus. Solche Systeme können nur dank der Angst, die sie verbreiten bestehen. Um das zu verhindern, müssen wir den neuen Arabischen Staaten helfen, ein funktionierendes Wahlsystem aufzubauen, damit es dann einmal auch eine Moslemische Demokratie geben kann. In einer Moslemischen Demokratie, kann es auch wieder eine funktionierende Gesellschaft und Wirtschaft geben. Wo die Menschen Arbeit und ein Einkommen haben, da haben Ideologien keine Macht und es könnte endlich Frieden geben. Bis dahin ist noch ein weiter Weg.

6.05.2011 Text von zentao


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Je länger je mehr zweifle ich an diesem Gott der hier auf Erden alles regelt und gemäss der Kirche, man ja nur beten und glauben muss – ich zweifle mehr und mehr daran, weil seine Vertreter auf Erden nur Männer sind und weil unfehlbare Menschen nie etwas lernen werden.

Ich zweifle nicht an einer Kraft – die jedem das zuteilt was ihm/ihr zusteht, auch wenn es oft im Augenblick sehr hart erscheint. Die Kraft des Karma trifft jeden dort wo er/sie am meisten daraus lehrt.  Was jetzt auf uns zukommt, auch wenn es nicht überall jeden gleich trifft und ich für mich sagen kann – ich habe wieder einmal Glück gehabt – und ich bin dankbar, dass es mir und meiner Familie gut geht, aber wie vielen Japanischen Familien geht es wirklich gut?

Speziell für sie soll das liebende Güte Wunschgebet sein.

Mögen alle Menschen glücklich und zufrieden sein

mögen alle Menschen gesund sein

mögen alle Menschen friedlich und gelassen sein

und mögen alle Menschen voller Gleichmut und Weisheit sein

Ich wünsche mir dass es allen Lebewesen auch wirklich gut geht und ich wünsche mir Freiheit für die Arabischen Staaten und ein neues Leben für Japan in einem Atomkraftwerke freien Land.

Ich wünsche das auch für uns, dass wir Atomfrei und Angstfrei leben können.

Es wird einiges auf uns zu kommen die Welt wird eine andere sein – wir werden möglicherweise gezwungenermasen anders Leben müssen – Energie sparen – Wasser sparen -Â vieles was immer erhältlich war gibt es vielleicht nur noch sehr teuer. Wenn jeder das tut was er kann, vorallem in sachen Umwelt – wenn jeder sein Auto auch mal zu Hause lässt und die öffentlichen Verkehrsmittel benutzt.

Wenn jeder sein bestes tut und auch mal, nach seinem Nachbarn schaut – dann habe ich keine Angst um unsere Zukunft – dann zweifle ich nicht mehr an dieser einen Kraft die auf eine eigenartige Weise auch wir selber sind.

Nicht schwierigist der erhabene Weg – wenn du nur aufhörst zu wählen.

Alles ist klar ersichtlich – wenn Zu und Abneigung fortfallen

Triff die kleinste Unterscheidung und Himmel und Erde sind unendlich weit getrennt

Seng-tsan ChinesischerZen-Meister

 

17.03.2011 Text von zentao


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Es ist verrückt was da zur Zeit in der Welt alles passiert, zuerst diese Revolutionen in den Arabischen Staaten und jetzt dieses Erdbeben und der Tsunami in Japan, es macht mich traurig, weil jeden Tag noch schlimmere Meldungen uns erreichen. Das Negative Denken und diese Angstmacherei unserer Presse, aber auch die Politischen Parteien sind da nicht besser und das finde ich nicht so gut. Was passiert ist, ist sicher sehr schlimm und und die Menschen tun mir leid. Aber dieses Gebetsmühle artige herunter leiern der Katastrophe und was alles von wem versäumt wurde, sollte jetzt in Aktive Hilfe umgewandelt werden. Auch mit den eigenen Gedanken kann man auch einiges tun, ein Beitrag den ich bei Gabareta gesehen habe, finde ich kann jeder auch tun.

Was mir aber mehr und mehr in diesem Zusammenhang mit all diesen Vorkommnissen zu denken gibt, das sind dies Voraussage der Inkas wo am 31.12.2012 der Maya Kalender endet. Vor Jahren, als noch wenig los war und es scheinbar alles noch ruhig war, da hatte die Presse ein grosses Thema der Maya Kalender welcher am 31.12.2012 enden soll. Da redeten alle vom Weltuntergang, aber heute ist klar, das hängt mit unserer Sonne zusammen, ihren verstärkten Aktivitäten und den Sonnenflecken. Einer der Experten zu diesem Thema ist Dieter Broers er ist der Autor des Buches (R)Evolution 2012: Warum die Menschheit vor einem Evolutionssprung steht dazu ein Video auf der Seite Bewusst Leben und er meint; “einen Weltuntergang wird es so nicht geben.”

Basierend auf wissenschaftlichen Forschungen und Dokumenten der NASA, weist der renommierte Biophysiker Dieter Broers in REVOLUTION 2012 nach, dass ein spektakulärer Zusammenhang zwischen der Aktivität der Sonne, den von ihr erzeugten Veränderungen des Erdmagnetfeldes und unserer Psyche besteht. Katastrophen ungeahnten Ausmaßes wie Erdbeben, Überschwemmungen, Vulkanausbrüche, aber auch weltweite Ausfälle des Stromnetzes beschwören eigentlich für die nahe Zukunft ein Schreckensszenario herauf.

Wiederholt warnten NASA-Meldungen vor einem sogenannten Sonnenaktivitätsmaximum im Jahr 2012, das sich, so Broers, in extremem Maße auf unser Befinden und unser Bewusstsein auswirken wird. Die Warnungen der NASA decken sich dabei auf verblüffende Weise mit den alten Berechnungen der Maya, die in ihrem Kalender für das Jahr 2012 einen letzten, fundamentalen Wandel vorhersagten.

Anhand aktueller astrophysischer Forschungen und der Lehrmeinungen der herausragendsten Vertreter der Astro- und Quantenphysik weist Broers eindrucksvoll nach, dass das Jahr 2012 einen Bewusstseinssprung von revolutionären Ausmaßen erzeugen wird, einen grundlegenden Umbruch, der die Menschen zwingen wird, zu erwachen und sich in einer anderen Dimension des Seins neu zu erfinden.
http://www.revolution-2012.com/der-film/

Es ist aber nicht nur der Mensch, der betroffen ist, die Walfische und Delfine stranden an Meeresstränden, Zugvögel verlieren die Orientierung, die Bienen finden nicht mehr zurück in ihre Box(USA) , das alles hat einen Zusammenhang mit den Erdmagnetstrahlen, welche durch die Sonnenaktivität gestört werden, bei den Walen und Delfinen kommt aber noch die Sonartechnik und Elektrosmog dazu.

Dass das, was zur Zeit geschieht, durchaus Angst machen kann ist mir sehr wohl klar, es ist aber auch eine Chance. Die Welt ist instabil auch in ihrer Mitte, durch diese starken Sonnenaktivitäten kann es einen Polsprung geben, der nicht nur im Aussen geschieht, er muss auch in den Köpfen und im Herzen der Menschen geschehen. Was immer mit dem Einzelnen geschieht, beginnt bei ihm selber. Wie Dieter Broers schreibt ist es möglich aufzuwachen und nicht zu merken, dass ein Polsprung passiert sei, wir merken es möglicherweise daran, dass im Sommer bei uns Schnee liegt, die Welt wird nicht untergehen aber in den Köpfen und Herzen der Menschen muss wohl einiges passieren. Die Worte Vergänglichkeit und Veränderung werden eine ganz neue Dimension annehmen.

Der Mensch ist ein egoistisches Wesen, und in seine egoistischen Form, sehr Dumm und selbstzerstörerisch, die Gefahr besteht, dass der Mensch nicht lernfähig ist und zugrunde geht. Zum Glück gibt es aber auch den altruistische Menschen, der für die Gemeinschaft und die Natur lebt. Nur wenn wir als Menschheit, als Ganzes unseren Egoismus überwinden, können wir überleben. Wir werden neue Kräfte kennen lernen und lernen uns auch im Geistigen Bereich anzupassen. Wir werden alle alten Muster und alten Gewohnheiten ändern müssen und alten Ballast endlich loslassen- gezwungenermasen. Menschen welche seit vielen Jahren meditieren, wie Buddhistische Mönche und andere spirituelle Menschen, können solch Kräfte besser ertragen und Dieter Broers empfiehlt in seinem Buch die Meditation als ein Mittel um sich diesen neuen Bedingungen anzupassen. Wir erleben zur Zeit einen Wendepunkt in der Geschichte der Menschheit, den wir als einmalige Chance in unserer seelischen und geistigen Entwicklung annehmen sollten.

Wie Dieter Broers schreibt, glaubt er nicht an einen Weltuntergang, nach über 30 Jahren Forschung stellt er aber fest, dass die Menschheit auf eine Revolution des Bewusstseins zusteuere und in dieser Revolution verberge sich der Keim zur Evolution: die Wandlung zum neuen Menschen.

Schön wäre es, aber leider kenne ich auch die Menschen, das müssen schon verdammt starke Kräfte sein um so viel Dummheit und Boshaftigkeit zum verschwinden zu bringen – aber zum Glück stirbt die Hoffnung zu letzt.

16.03 Text von zentao


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Wenn ich als Kind zum Geburtstag ein Geschenk bekommen habe, da sollte ich dankbar sein, man erwartete,von mir dass ich Freude zeige und die war einfach nicht da. Die Dankbarkeit ist oft auch negativ besetzt, weil erwartet wird, dass wir dankbar sind und wer mag schon auf Befehl dankbar sein? Das was ich bekommen habe war nicht das was ich ich mir gewünscht habe.Dankbarkeit kann man nicht befehlen oder einfach an oder ausschalten wie das Licht. Dankbarkeit geschieht oder eben auch nicht. Da kommt dann schon mal die Frage auf; wofür soll ich jetzt dankbar sein?

Wenn ich aber etwas bekam, das ich mir sehnsüchtig gewünscht habe und es schier unmöglich schien, dass ich das je erhalten würde, dann stieg wie aus der Tiefe des Seins ein immenses Glücksgefühl hoch, einfach unbeschreiblich, eine tiefe Dankbarkeit. Die Dankbarkeit ist das grösste der Glücksgefühle zu dem wir Menschen fähig sind, denn wenn ich dankbar bin steigt ein tiefes Gefühl von Glück und Freude auf.

Wie alles kann man auch das trainieren. Wie das? werdet ihr fragen, ganz einfach, indem ich für alles was ich bekomme, danke sage, an wen? An Gott oder an das Universum, was ja möglicherweise, das selbe ist. Ich kann aber auch die Dankbarkeit verhindern, indem ich alles, als Selbstverständlich anschaue und nicht ein mal den Versuch mache, Dankbarkeit zu entwickeln und auf meinem Egotrip weitermache. Auf diese Weise ist die Dankbarkeit auch schnell vergänglich. Leider auch die positiven Auswirkungen der Dankbarkeit.

Wenn echte  Dankbarkeit aufkommt ist das Ego weitgehend ausgeschaltet. Dankbarkeit hat sehr viel mit Demut und Freude zu tun, dankbar zu sein für das , was wir erhalten. Vielen Menschen fällt es schwer einfach Danke sagen zu können. Wenn sie von irgendjemandem etwas unverhofft erhalten, da meinen die meisten, sie müssten sich sofort wieder revanchieren, was gar nicht nötig ist. Einfach annehmen auch wenn es vielleicht im Moment  schwer fällt.

Als ich noch sehr jung war, musste ich ein mal einen älteren Arbeitskollegen um 10.-Franken anpumpen und als ich im das Geld wieder zurück geben wollte, da sagte er zu mir; Wenn irgend wann, jemand dich um Geld anpumpt, gib diese 10.-Franken einfach weiter. Ich gebe was ich bekomme nicht zurück, sondern verschenke es weiter. Auf dies Weise hat der Schenker und der Beschenkte ein gutes Gefühl.

Wenn ich dankbar bin, ist das ein Zeichen von Zufriedenheit, es ist etwas positives geschehen, das ich, so nicht erwartet habe,; im Lotto gewonnen, mit einer sehr grossen Summe, das ist für viele das höchste der Gefühle.  Ich bin, ganz einfach dankbar, dass es mir gut geht. Ich kann am Ende des Tages, für alles was geschehen ist, Danke sagen. Das Gefühl von Dankbarkeit kommt immer dann auf, wenn ich etwas erhalte, das ich nicht erwartete oder aber aber auch dann, wenn ich ich schreckliches erwarte und das dann nicht eintrifft, welch ein Glück.

Ein Mensch der eine schwere Krankheit hat und der dann erfährt, dass er geheilt ist, der wird eine andere Art von Dankbarkeit erfahren, als derjenige der in der Lotterie eine Million gewonnen hat. Der erstere ist für sein neues Leben dankbar der andere hat möglicherweise das Gefühl etwas unverdientes erhalten zu haben und wird das Gewonnene wieder verlieren. Wie gewonnen so zerronnen, aus dem einen Grund weil er nicht Fähig war zu danken, wem auch immer.

Hier noch ein einfaches Rezept von Buddha, er soll folgend Worte zu seinen Schülern gesagt haben

Erhebt euch und wir wollen dankbar sein, auch wenn wir   heute nicht viel gelernt haben, so haben wir doch wenigsten etwas  gelernt und wenn wir doch nichts gelernt haben, so sind wir doch wenigstens nicht Krank geworden und wenn wir doch Krank geworden sind, so sind wir doch wenigstens nicht, daran gestorben, darum lasst uns gemeinsam miteinander dankbar sein.

Dieses einfache dankbar sein, auch dafür dass wir immer noch leben einfach ein tiefes Gefühl von Dankbarkeit.

Im Buddhismus schulden wir Dankbarkeit gegen über sämtlichen Lebewesen, gegen über unseren Ahnen und gegen über unseren Eltern und auch Dankbarkeit,den drei Juwelen; Buddha, Dharma (Universalsgesetz) und dieLehre Buddhas) und die Sangha(Gemeinschaft jener die den Weg mit uns gehen) Am wichtigsten ist aber die Dankbarkeit gegen unseren Eltern.

Dankbarkeit ist ein sehr gutes Gefühl, das sich lohnt immer wieder zu kultivieren.

25.11.2010 Text von zentao

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In der Regel mag ich Gedichte gar nicht, weil sie oft nur wegen dem Reimen und nicht nach dem tieferen Sinn hinter den Worten zusammengestellt werden. Ich sage dem  oft; “Verse zusammen schrauben” das hat oft etwas mechanisches und übertriebenes, was dann für mich nicht Echt wirkt.  Bis ich Khalil Gibran vor einiger Zeit entdeckte und von der tiefen Weisheit in seinen Worten überrascht war und feststellen durfte, dass Khalil Gibran ein Weiser im Sinne von Buddha, Laotse und Jesus, war. Es sind Worte, jenseits von Dogma oder religiöser Besserwisserei, da spüre ich die Liebe zur Natur und ein Wissen und eine Wahrnehmung, die uns heute weitgehend abgeht.

Die Fotos sind mein Weg über die Natur zu berichten

4.03.2010 Text und Fotos von zentao


Die Stimmen der Natur

von Khalil Gibran

Wenn die Vögel singen, rufen sie dabei die Blumen des Feldes oder sprechen sie mit den Bäumen,
oder ist ihr Gesang nur ein Widerhall dessen, was das Bächlein murmelt?
Der Mensch mit all seiner Klugheit kann nicht verstehen,
was die Vögel sagen oder was der Bach vor sich hinmurmelt oder was die Wellen flüstern,
wenn sie langsam und sanft den Strand berühren.

Der Mensch in all seiner Klugheit kann nicht verstehen,
was der Regen spricht, wenn er auf die Blätter in den Bäumen fällt oder wenn er aufs Fensterbrett tropft.
Er weiß nicht, was der flüchtige Wind den Blüten zu erzählen hat.

Aber das Herz des Menschen ist imstande,
die Bedeutung dieser Stimmen zu fühlen und zu begreifen.
Oftmals bedient sich die ewige Wahrheit einer geheimnisvollen Sprache.
Seele und Natur unterhalten sich miteinander, während der Mensch abseits steht, sprachlos und verwirrt.
Und hat der Mensch nicht Tränen vergossen über diese Stimmen?
Sind seine Tränen nicht ein beredtes Zeugnis seines Verstehens?

Khalil Gibran


 

 

 

Dieser schöne und wahre Spruch war heute im 15. Türchen im Weihnachtskalender auf Goldfotozu sehen. Dazu das entsprechende Foto

 

 

die drei Kerzen vom 3. Advent


 

 

Auch wenn man kein heller Kopf ist:
in der Adventszeit geht einem ein Licht nach dem anderen auf.


Nicht nur in der Adventszeit, auch durch das ganze Jahr, wenn uns ein Licht aufgeht, dann verstehen wir doch, wir haben etwas tief innen erkannt, eine Kerze betrachten ist echte Meditation und hilft uns ein wenig in uns selber zu gehen. Die Adventszeit ist diese Vorweihnachtszeit, wo viele Menschen, sich eine künstliche Hektik antun, indem sie meinen, ihren Lieben noch schnell ein Geschenk in letzter Minute zu kaufen, nur um nicht mit leeren Händen da stehen. Etwas weniger, ist auch da einiges mehr, darum sich hinsetzen die Kerzen anzünden und sich selber etwas Zeit in Ruhe gönnen. Advent entspringt zwar dem Christlichen Glauben, diese Zeit kann aber jeder für sich selber nutzen und ist durch aus Universell. Eine Art Advent können wir das ganze Jahr über feiern, in dem wir, wie im Zen, uns regelmässig hinsetzen,und ein Licht an zünden und zu uns selber finden. Wenn wir aus dieser Erfahrung noch die Erkenntnis gewinnen, wir könnten auch das ganze Jahr hindurch den Mitmenschen eine Freude bereiten, so haben wir das ganze Jahr Weihnachten.

Mit diesen Zen-Gedanken, sehe ich diese Woche vor Weihnachten geruhsam, mit ein wenig mehr Achtsamkeit vor mir.

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15.12.2009 Text und Foto von zentao


 

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Meine ganz persönlichen Gedanken zu all diesen

verschiedenen Texten über die Minaretinitiative im Internet.

Die einen finden es traurig, so wie die Schweiz abgestimmt hat, dann gibt es die ehrlich empörten, und dann gibt es viele die würden genau so im ihren Ländern stimmen, wenn sie könnten. Aber diese Freiheit gibt es fast nur in der Schweiz. Es wird durch den Volkswillen, vermutlich nicht immer besser, aber es ist der Entscheid des Volkes.

 

Der Sinn einer Religion ist der Weg nach innen und die Suche nach Gott, wenn einer dazu ein Minarett braucht, so wird er Gott nie finden. Gott findet man nicht in Gotteshäuser, weder bei den Christen noch beiden Moslems. Gott findet man, wenn er überhaupt gefunden werden kann, nur in seinem eigenen Herzen. Jesus und Mohamed haben beide Gott in der Wüste gefunden und Buddha hat unter einem Baum sitzend, in der Meditation erkannt, dass es keinen Gott gibt.

Um seinen Glauben auszuüben braucht es nur einen grossen Raum, damit die Glaubensbrüder und Schwestern zusammen kommen können.

Diese ganze Diskussion ist doch absurd, viele verwechselt das Materielle mit dem Glauben. Für eine echten Gläubigen bräuchte es meiner Meinung nach nicht einmal ein Gotteshaus. Ein echter Gläubiger findet Gott überall in der Natur und indem er die Natur respektiert und schützt, so dient er auch Gott.

In vielen Islamischen Länder, sehen die Kirchen wie eine Moschee aus, warum können die Moslem das nicht auch bei uns machen, eine Moschee könnte doch auch wie eine Kirche aussehen.

Die Gemeinheiten des Herr Gaddafi haben ganz sicher das ihrige zum Sieg der Minarett Abstimmung beigetragen. Solche Islamische Despoten, meinen so oder so, sie hätten alle Rechte.

Der Islam war früher eine der offensten und tolerantesten und fortschrittlichsten Religionen, davon spürt man heute nicht mehr viel. In diesen Ländern haben vor allem die Männer das sagen und die Gesetze der Scharria, sind Menschen verachtend und Brutal und sehr ungerecht. In diesen Ländern wird vor allem mit der Angst regiert. Wir hier im Westen dürfen unsere Augen, davor nicht verschliessen.

Die Moslems welche hier bei uns wohnen, kamen viele als Flüchtlinge und werden durch ihre Imane immer noch beherrscht. Ein wenig Dankbarkeit könnte man da schon erwarten.

Ob wir wollen oder nicht, nicht nur der Schweizerbürger hat Angst vor einem zu mächtigen Islam, in ganz Europa geht diese Angst um. Nach einer Umfrage im Internet, würden, wenn sie könnten; die Mehrheit genau wie wir Schweizer stimmen.

Was bei uns in der Schweiz geschehen ist, ist für uns kein Drama, es war eine Abstimmung und die Mehrheit, derjenigen welche an die Urne gingen, haben gewonnen. Wenn sich das nicht bewährt, kann es durchaus sein dass der Stimmbürger in ein bis zwei Jahren etwas anderes entscheidet. In der Schweiz hat, fast immer der Stimmbürger das letzte Wort.

Die Menschen in Europa werden zu solchen Themen überhaupt nicht befragt, sie sind in vielen Dingen Unfrei, im Gegensatz zum Schweizerbürger, der auch einmal gegen seine eigene Regierung entscheiden darf und hin und wieder auch tut, wie dieses mal. Ich kann nur hoffen, dass das auch in Zukunft so bleibt

Was haben wir doch alle für überflüssige Probleme, wie unwichtig sind doch all diese Religionen, alle Götter wie sie auch immer heissen mögen, können uns in den meisten von unseren Problemen so oder so, nicht helfen.

Wie heisst es so schön: Hilf dir selbst, so hilft dir Gott.

Das Problem des Klimawandel zum Beispiel, ist Hausgemacht,oderder Hunger der Welt, ist auch Hausgemacht von den Mächtigen dieser Welt. An beidem ist nur unsere Gier Schuld, wäre es nicht besser wir würden auf hören über Religionen und ihrer Ausübung zu streiten und endlich gemeinsam etwas für unsere Umwelt und gegen den Hunger zu tun.

Der heutige Kapitalismus und der ganze Aktienmarkt ist durch und durch korrupt, das ist ein Riesen Geschwür und es heisst ja, die Schlange stinkt immer zuerst am Kopf.

Die Mächtigen dieser Welt haben Angst vor einem starken und Selbstbewussten Volk und versuchen immer wieder das Volk Dumm zu verkaufen, nicht nur in der Schweiz, wir kleinen müssen uns wehren und das können wir vor allem im Internet.

Auch die Moslems in der ganzen Welt werden von ihren spirituellen Führern missbraucht, und der Koran wird einseitig ausgelegt, immer zu gunsten der Männer. Die Frauen im Islam müssen sich selbst befreien, sie müssten sich nur eine Weile den Männer verweigern, klar hätte das Konsequenzen, aber das hätte ganz sicher Erfolg. Eine Frau welche nur passiev und unbeteiligt dabei ist, das macht keinem Mann Freude.

Das kann s, wenn die Mächtigen einsehen, das wenn die Welt und das Klima vernichtet wird, sie sich selber vernichten, klar alle meinen das gehe ja noch lange und das sei nicht so schlimm, am Schluss sitzen wir alle im gleichen Boot und dieses Boot heisst Erde.

das waren meine ganz persönlichen Gedanken, sollte ich mit meiner Meinung irgend jemanden Verletzt haben, so tut mir das Leid und bitte um Verzeiung

3.12.2003Text von zentao

Hier eineLinklieste zum Thema


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Heute habe ich folgendenbeleidigenden Kommentarerhalten, auf meinen gestrigen Beitrag zu der Abstimmung der  Minarett Initiative Ich hätte nicht gedacht, dass die Entscheidung so deutlich ist…
Von Nikita Bondarev,habe ich am November 30th, 2009 um 12:25 folgenden Kommentar erhalten.

„Scheiß Schweizer! Zuerst Steueroase – nun Nazi-Paradies!“ – Ein ironischer Artikel zu diesem Thema –
http://freidemzen.wordpress.com/

und dies ist meine Antwort an Nikita Bondarev

Lieber Nikita

mit Satire und beleidigenden Kommentaren, und falsch verstandener Ironie, kommen wir auch nicht weiter. Weder sind die Schweizer, “Scheiss Schweizer” noch sind die Muslime in irgend einer Weise negativ zu benennen. Es ist eine Tatsache, dass der Islam militant auftritt und immer Versucht uns Menschen in der Westlichen Welt einzuschüchtern. Dieses Problem ist nicht nur unser Problem. Wenn Du eine Ahnung von Zen hast weist Du, dass wir im Zen lernen die Probleme, welche wir haben zu benennen, und dann versuchen, die Probleme welche da auftauchen auch zu lösen und so zu akzeptieren wie es in diesem Augenblick eben ist.

Es ist nun mal so; ” die Schweiz hat so und nicht anders Entschieden und dies gilt für alle beteiligten Seiten und alle müssen jetzt das beste daraus zu machen. Was in der Schweiz geschieht, dass geschieht genau so in ganz Europa. Nur die kleinen Schweizer haben sich, wieder einmal, für einen anderen Weg entschieden und ganz Europa regt sich darüber auf. Die Schweizer waren schon immer Konservativer als andere Länder, die Schweiz war und ist immer auch Weg weisend, hätten wir 1291 einfach die Macht des damaligen Kaiser einfach hingenommen, gäbe es die Schweiz heute gar nicht.

Zu Deinem ungerechtfertigten Vergleich mit den Nazis, liegst Du schon meilenweit daneben, auch wenn die Schweiz im Grunde genommen ein Konservatives Land ist und einiges länger dauert, als in anderen Länder, s0 ist die Schweiz immer noch das Land, wo die Menschen, so ziemlich, die grösste Freiheit auf der ganzen Welt geniessen. Das beweist nur schon die Einwanderungen aus all diesen Totalitären Statten. Aber auch eine Schweiz kommt ohne Regeln nicht aus und wenn ein Teil der Eingewanderten diese Regeln nicht einhalten wollen, da gibt es dann halt solche Initiativen, weil bei uns immer noch der Volkswille herrscht. Es wäre schön wenn der Rest der Europäer, auch etwas mehr Mut und Zivilcourage zeigen und diese Dinge mehr zu benennen wagen würden. Aber möglicherweise seid ihr ja so in der Minderheit, dass ihr diese Freiheit gar nicht mehr habt.

Freiheit funktioniert nur in Gegenseitiger Anerkennung und Respekt ohne irgend einen anders Denkenden zu beleidigen oder beeinflussen zu müssen. Ich wünsche mir für Dich, dass Du Dir, meine Gedanken in Ruhe durch denkst und Deine Einstellung zu Deinen Mitmenschen um 180 Grad ändern würdest. Was Du da oben schreibst bringt uns in der ganzen Diskussion keinen Schritt weiter. Es wäre auch gut wenn Du die Grundlagen des Zens wieder einmal studieren würdest, das ist nämlich durch die Lehre Buddhas, eine Lehre der Liebe. Ich wünsche Dir etwas mehr Weisheit und Liebe und in Zukunft eine bessere Wortwahl.

Liebe Grüsse zentao

Es wäre Schade wenn jetzt mit gegenseitigem Hass und Zorn reagiert wird, darum hoffe ich, dass  wir alle gelassen und offen bleiben und alle miteinander versuchen, das beste daraus zu machen ohne Schuldzuweisungen. Auch das Ausland muss die Eigenständigkeit der Schweiz und die Urteilsfähigkeit der Schweiz einfach akzeptieren. Es ist so wie es ist über zerschlagenes Geschirr sollte man nicht lamentieren sondern die Scherben zusammen kehren, um dann bei einem eventuellen neuen Gefäss, etwas mehr gegenseitige Vorsicht walten zu lassen. In diesem Sinne wünsche ich mir von allen beteiligten, mehr Toleranz und Verständnis für anders Denkende.

30.11.2009 Text von zentao

zum Thema auch noch lesen

Ich hätte nicht gedacht, dass die Entscheidung so deutlich ist…

hier noch ein positiver Beitrag zu diesem Thema:

Das Minarettverbot ist kein Desaster


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Ich hätte nicht gedacht, dass die Entscheidung so deutlich sein wird…

Meine Persönliche Meinung zur heutigen Anti-Minarett Abstimmung. Wir Schweizer haben entschieden, dass wir keine Minarette in der Schweiz wollen, es war ein Mehrheitsentscheid. 57 % der Stimmbürger sagen Ja dazu, dass in der Schweiz der Bau von Minaretten, in Zukunft verboten sein wird. Ich ganz persönlich finde es Schade, aber was solls, das ist Demokratie und zwar ist das direkte Demokratie, wie es das fast nur in der Schweiz so gibt. Ich selber habe dagegen gestimmt, denn auch wenn diese Initiative angenommen worden wäre, hätte es nicht so schnell neue Minarette in der Schweiz gegeben. Bei uns hat jede Gemeinde eine eigene Bauordnung, dann gibt es noch eine Kantonale Bauordnung, und der Weg durch die Ämter ist auch in der Schweiz mühsam. Diese Initiative wäre gar nicht notwendig gewesen, denn Bauen in der Schweiz ist teuer und langwierig und es wäre auch so fast unmöglich gewesen, einfach so ein Minarett zu bauen.Da gibt es Vorschriften und bei jedem Baugesuch gibt es Einsprachen, die so einen Bau enorm verzögert hätten. Aber jetzt ist es klar, es wird in Zukunft keine Minarette geben. Aber die Initianten, wollten sich nicht darauf verlassen und wollten Klarheit und wir müssen den Willen des Volkes so akzeptieren. Den Ausschlag zum Sieg der Anti-Minarett Initiative gaben Vermutlich, diese Versteckten Drohungen aus den Islamischen Ländern.Es war schon immer so, wenn man dem Schweizer droht, dann wird er bockig und macht genau das Gegenteil. Zu dem will hier niemand, einen Ausrufer, der die Gläubigen in die Moschee ruft. Aber das Problem sind gar nicht die Minarette sondern; der Schweizer hat Angst vor dieser schleichenden Islamisierung, welche in der ganzen Welt vor sich geht. Teile des Islam werden immer aggressiver und bedrohlicher und da spüren wir wenig von der Liebe, welche Mohammed, gepredigt haben soll, diese Religion macht den Menschen Angst. Aber im Grunde genommen, hat sich gar nichts geändert, die Religionsfreiheit, ist gewährleistet, im Gegensatz zu vielen Islamischen Ländern,wo es es anders Gläubige enorm schwer haben, ihren Glauben Auszuüben. Die Schweizer gingen schon immer ihren eigenen Weg, auch im Christentum, liessen wir uns nicht einfach von der Kirche in Rom befehlen. Die Schweiz hat auch da einen Sonderbund mit Rom, auf den die Schweiz bis heute beharrt. Auch die Moslems müssen sich in der Schweiz anpassen, je schneller um so besser, dann ist auch hier ein pragmatischer Weg möglich, schweizerisch eben, und das heisst hier geht nur der demokratische Weg, alles andere wird Widerstände geben. Auf Beeinflussung von Aussen, reagiert der Schweizer Allergisch. Auch wenn ich selber heute meinen Eigenen Weg gehe, den Zen-Weg, berührt mich das, was an diesem Wochenende geschehen ist doch auch tief. Ich wünsche mir einen interreligiösen Weg aller Religionen, in Gegenseitigem Respekt und Anerkennung ohne Missionierung und Einflussnahme. Wie dieser Weg, aus sehen könnte zeigen die Hindus und Buddhisten hier in der Schweiz. Da sind beides friedliche Religionen und die Menschen welche aus Sri Lanka, Thailand und Vietnam eingewandert sind haben sich gut integriert, was man von Einwanderer aus dem Arabischen Raum nicht sagen kann. Viele dieser Menschen sind als Flüchtlinge gekommen, weil sie in ihren Heimatländern verfolgt wurden, einige von ihnen sind nicht sehr dankbar. Wir Schweizer sind oft zu lieb und meistens liebenswürdig und viele Gäste scheinen dies als Schwäche zu missbrauchen. Wer sich integrieren will, der ist Willkommen, die anderen sollen wieder gehen, aber Subito!! Die Religionen aus Asien haben fast alle ihre eigenen Tempel in der Schweiz und die Tempel sind wie in den Heimatländer dieser Gläubigen gebaut und niemand in der Christlichen Bevölkerung hat daran Anstoss genommen. Diese Tempel wurden mit den üblichen Baugesuche und Einsprachen gebaut und der Interreligiöse Dialog zwischen all diesen Kirchen funktioniert gut. Ich bin überzeugt, das müsste doch auch mit den Moslems funktionieren, aber dazu muss man halt erst mal die Regeln des Gastlandes kennen und anerkennen. Dazu müsste man auch die Sprache beherrschen und das wichtigste, man muss sich integrieren wollen. In den Augen vieler Islamisten, sind wir ja nicht Gleichwertig, weil wir ja Ungläubige sind und das ist Traurig, den so wird ein Dialog auch nicht Möglich sein. Doch bin ich überzeugt, dass sich in unserem Land, der Wille für eine Positive demokratische Lösung, Schlussendlich durch setzen wird. 29.11.2009 Text von zentao

diese Beiträge zum Thema sind auch noch lesenswert.

Minarette & Tschüssi

Schweizer gegen Minarette – wie damit umgehen?


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Den 2. Tag unserer Reise verbrachten wir auf See, die Kabinen sind zwar klein, aber es ist alles da was man braucht und ich habe erstaunlich gut geschlafen.Es ist ein angenehmes Gefühl, so in den Schlaf geschaukelt zu werden. Nach der Ankunft in Palermo fuhren wir direkt in unser Hotel in Campofelice di Roccella.

Als unser Chauffeur Daniel aus dem Schiff herausfuhr wurde er vom Hotel angerufen, mit der Frage, wann wir im Hotel ankommen würden? Dass die Unterführung zum Hotel überschwemmt war, hat ihm leider niemand gesagt, darum mussten wir einen grossen Umweg machen, schade aber wir sind in Sizilien, da gelten andere Regeln als bei uns. Das war aber auch das einzige was ich bemängeln könnte, das Hotel war wirklich gut. Nach einem Sizilianischem Nachtessen vom Buffet, gingen wir früh ins Bett.

Am 3. Tag wurden wir um 7 Uhr geweckt und nach einem opulentem Frühstück, fuhren wir nach Palermo zur Stadtbesichtigung, unter anderem besichtigten wir auch den Dom von Palermo, da gibt es eine Linie am Boden,( Meridiane) wo je nach Jahreszeit, das Licht direkt, das entsprechende Sternzeichen trifft. Sehr interessant für Astrologie interessierte.

Sehenswert sind die kleinen Gassen mit all den Restaurants und kleinen Läden mit Gemüse und Früchten und anderen Spezialitäten. Wir haben eine feine Sizilianische Pizza gegessen. Leider ist Palermo nicht unbedingt die sauberste Stadt, bei weitem, aber nicht so schlimm wie ich es eigentlich erwartet habe. Der Einfluss islamischer Baukunst ist überall zu erkennen, auch im Kreuzgang der Kathedrale von Monreale wo mir der Kreuzgang besonders gefallen hat. Hinter der Kathedrale hat es eine grosse Terrasse mit Blick auf Palermo.


6.10.2009 Text und Fotos von zentao

auch noch lesen

Sizilien 7.Tag Cefalu

Sizilien 6. Tag Taormina Etna

Sizilien 5.Tag am Nachmittag „Enna“

5.Tag Sizilien am Morgen Besuch der Villa Romana del Casale

Westsizilie der 4.Tag am Nachmittag

4. Tag am Morgen West Sizilien

Von Baden nach Genua


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Die Original Videos Tod 1 und Tod 2 sind leider nicht mehr erhältlich, ich habe bei Youtube dieses Video über den Tod gefunden bei jzartl

Der Tod ist ein Teil des Lebens ob wir es annehmen können oder nicht. Nur wenn es uns Bewusst wird, dass wir Endlich sind und uns ganz ein klein wenig, darauf vorbereiten, werden wir unseren Frieden finden.

20.09.2009 gepostet von zentao


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Angebliche UNO Umfrage zur Lösung der Nahrungsknappheit in dieser Welt.

Aus dem Buch von Rüdiger Nehberg Die Autobiographie auf Seite 308

Aus einer Mail an die Mitglieder der Uno; Geben Sie uns bitte ihre ehrliche Meinung zurLösung der Nahrungs- Knappheit in der Welt ab.

Die Umfrage konnte nicht zufriedenstellend beantwortet werden, weil einige Mitglieder die Bedeutung, einzelner Wörter nicht verstanden.

In Afrika wussten die Befragten nicht, was Nahrung ist.

Die Osteuropäer konnten mit dem Wort ehrlich nichts anzufangen.

Die Westeuropäer kannten das Wort Knappheit nicht.

In China kannte man das Wort Meinung nicht.

Der Nahe Osten fragte nach, was den das Wort Lösung bedeute.

Die Südamerikaner kannten die Bedeutung von bitte nicht.

Und in Amerika wusste niemand, was der Rest der Welt ist.


Dies scheint eine lustige Geschichte zu sein, sie ist aber ernster als wir denken. Seit dem Turmbau von Babel, ist die Verständigung unter den Völkern das dringendste Anliegen dieser Welt. Wir haben Raketen gebaut und Menschen auf den Mond geschickt, aber wir sind bis heute nicht fähig, die Lebensmittel (Nahrung) unter den Völkern, ehrlich zu verteilen, so dass nirgends Knappheit herrscht, so dass alle Regierungen der Meinung sind, das auch der Rest der Welt genug zu Essen hat,  damit die Worte ; „bittet und euch wird gegeben,“ endlich auch auf Erden umsetzbar sind.

21.09.2009 gepostet von zentao

zum Thema habe ich noch ein wenig gegoogelt und dazu gibt es

707 Seiten auf Deutsch für Umfrage zur Nahrungsknappheit, in nur (0,19 Sekunden)


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Im Freitagstext habe ich einen Text von Jack Kornfield aus seinem Buch ,, Frag den Buddha und geh den Weg des Herzens,, gebracht, hier zu lesen Ichlosigkeit und darin schreibt Jack Kornfield(auf Seite 243 unten) über die Leerheit oder auch Sunyata ein Begriff aus dem Buddhismus, was so viel heisst wie Nicht Selbst und besagt etwas ganz einfaches, es gibt im Universum, nichts was nicht zusammengesetzt ist allles was entsteht vergeht auch wieder, nichts ist beständig, nichts bleibt für immer so wie es ist, alles ist Substanzlos, zusammengesetzt und unbeständig.

Wie Buddha selber sagte; alles was entsteht, hat bereits den Samen des Vergehens in sich

Eine Bekannte von mir hat gesagt, ich habe den Text gehört und weiss nach Worten was Leerheit ist und doch verstehe sie nicht wirklich was Leerheit sei und so geht es vielen. Es ist aber nicht so, dass wir nicht existieren würden , wir leben und wir können uns anfassen, Leerheit besagt nur, dass wir mit allem was ist, in dieser Welt verbunden sind und das wir uns immer wieder Verändern werden und das nichts in dieser Welt beständig ist und nichts bleibt so wie es ist.

Weil wir in unserer Christlichen Welt, aber auch im Judentum, immer noch von einem Schöpfer, ausserhalb von uns ausgehen meinen wir immer noch alles sei Fest und ewig. Das habe ich früher auch geglaubt, erst seit ich mit dem Buddhismus/Zen in Kontakt kam, begann ich einiges zu hinterfragen. Weil vieles was geschah in der Welt für mich mit einem liebenden Gott nichts zu tun hat und weil so ein Gott mit dieser Welt sicher überfordert wäre, vor allem sein so genanntes Abbild(der Mensch) würde ihm sicher Mühe bereiten, er würde sich in vielem wieder selbst erkennen. Spass beiseite dieser Glaube von einem Gott ist ja nur ein Konzept um die Welt zu erklären, welche die Menschen nicht verstanden haben, vor allem in der so genannten Westlichen Welt war dieses Denken und Hoffen auf ein ewiges Leben und ein fort bestehen von einer Seele ein fester Bestandteil des Lebens. Es ist ein Verkopftes Denken welches (meiner Meinung nach) nicht aus dem Herzen kommt, sonder stark Ego gesteuert ist. Also suchte ich nach einer Alternative, zuerst bei allerlei Esoterischen Wegen, welche mich schlussendlich immer wieder zum Buddha zurück führten und so kam es wie es kommen musste, vor gut 15 Jahren machte ich meine erste Bekanntschaft mit dem Zen Rückschau eines Zenschülers und ich gehe seit dem, diesen Weg konsequent. (fast immer ) Klar gibt es viele Grosse Spirituelle Meister, welche die Gnade hatten einen kleinen Blick hinter den Vorhang zu machen. Offensichtlich war die Erfahrung bei allen ähnlich nur fiel die Analyse bei allen ein wenig anders aus. Buddha ist da wohl am analytischen vorgegangen, den, vor 2550 Jahren ist er unter einem Baum im alten Indien zu einer genialen Entdeckung gekommen und zwar hat er da, die edlen vier Wahrheiten entdeckt und daraus den Achtfachen Pfad formuliert.

Hier die Erkenntnisse von Buddha:

Die Kette des bedingten Entstehens:“Aus dem Nichtwissen entstehen die Geistesregungen, aus den Geistesregungen das Bewusstsein, aus dem Bewusstsein Name und Form, aus Name und Form der sechsfache Sinnenbereich, aus dem sechsfachen Sinnenbereich die Berührung (Bewusstseinseindruck/Impression), aus der Berührung die Empfindung, aus der Empfindung der Durst, aus dem Durst das Anhaften (Ergreifen), aus dem Anhaften das Werden (Entstehen), aus dem Werden die Geburt, aus der Geburt Alter, Tod, Kummer, Trauer, Unheil, Missstimmung und Verzweiflung. So verhält es sich mit dem Ursprung dieser ganzen Masse von Leid.Durch das gänzliche Aufhören und Verschwinden des Nichtwissens nun hören die Geistesregungen auf, durch das Aufhören der Geistesregungen das Bewusstsein, durch das Aufhören des Bewusstseins Name und Form, durch das Aufhören von Name und Form der sechsfache Sinnenbereich, durch das Aufhören des sechsfachen Sinnenbereichs die Berührung, durch das Aufhören der Berührung die Empfindung, durch das Aufhören der Empfindung der Durst, durch das Aufhören des Durstes das Anhaften, durch das Aufhören des Anhaftens der Werdeprozess, durch das Aufhören des Werdeprozesses die Geburt, durch das Aufhören der Geburt Alter, Tod, Kummer, Trauer, Unheil, Missstimmung und Verzweiflung. So verhält es sich mit dem Aufhören dieser ganzen Masse von Leiden.”

Auch mein Leben war und ist noch oft voller Leiden, wobei Leiden nur ein anderes Wort für Unzufriedenheit ist, die aber  langsam immer weniger wird. Seit 18 Jahren, meditiere ich regelmässig, seit ich Pensioniert bin täglich. Es heisst ja dass der Mensch seinen wirklichen Charakter mit in dies Welt bringt, ich hatte immer das Gefühl, ich sei etwas besseres und eckte darum auch immer überall an, dank der Lehre vom Buddha habe ich einiges in diesem Leben verbessert. Was immer wir lernen sollen, das müssen wir Erfahren, der Buddhismus ist ja eigentlich keine Religion, sondern eine Erfahrungs-Philosophie.

Der Buddha hat immer wieder gesagt;

Ich kann euch nur den Weg zeigen, gehen müsst ihr ihn selbst

Weil alles Unbeständig ist haben wir immer wieder die Chance unser Denken Neu anzupassen und die Welt wird sich erst dann wirklich zum besseren Verändern, wenn wir tief innen verstehen;

Alle Menschen wollen das gleiche, wie wir selber,

Glück und Zufriedenheit

oder ein ganz bisschen egoistischer,

nur wenn wir uns selber heilen, heilen wir die Welt.

6.06.2009 Text von zentao

zu dem Begriff Leerheit im Buddhismus/Zen und der Wissenschaft habe mal ein wenig gegoogelt:

Shunyata-Wikipedia

Die Leere im japanischen Garten des Zen

Mystica

Leerheit – oder das Problem mit der WirklichkeitVortrag von Marcel Geisser am Symposium der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich,

Buddhismus im Westen

Spiritual-Wicki

dagmarkuntz.de/buddhismus/leerheit

Leerheit – Zen

Vera F. Birkenbihl: Von “Null Ahnung” zu etwas Quantenphysik


Solange wir Urteilen können wir nicht lieben, Liebe muss Bedingungslos sein, wir müssen zuerst lernen, Liebe zu geben, erst dann fliesst die Liebe wieder zu uns zurück. Liebe ist die stärkste Energie im Universum, Liebe ist Licht und sie vertreibt die Dunkelheit.

Renè Egli vergleicht die Liebe mit dem Atem, sobald wir versuchen mit Gedanken unseren Atem zu kontrollieren geht es nicht mehr, wir müssen es einfach tun, genau so sei es mit der Liebe, wir sollen einfach lieben.


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Was ist die Liebe? Das ist etwas was wir alle kennen und keiner weiss da, so richtig Bescheid, ich wollte schon lange etwas über dieses Thema schreiben, aber wenn ich aus meiner Erfahrung schreibe, dann wird das zu Einseitig, wenn ich aber so Allgemein schreibe, haben andere schon besser über dieses Thema geschrieben. Ich habe da ein wenig gegoogelt und habe da was ganz tolles gefunden. Eine Serie von Videos von einer Sendung die vor Jahren mit Sabine Sauer im Bayrischen Fernsehen gelaufen ist. Ein solches Video ist ungefähr 10 Minuten lang. Einiges davon wisst ihr möglicherweise bereits, es gibt aber doch einiges was wir bis jetzt noch nicht wussten. Vor allem Vera F Birkenbil hat da ganz treffende Beispiele über das wa die Liebe nicht ist. Diese Videos können eventuell eure Liebe retten.


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In den letzten Wochen und Monaten gibt es ein neues Wort zur Beurteilung anderer Menschen: es heisst SPIRITUELL.

Blogparade – Was ist für dich ein spiritueller Mensch?

Das ist eine ganz knifflige Frage die, da Dori vom Chakra Balance Blog für ihre Blogparade stellt. Ich könnte es mir jetzt sehr einfach machen und sagen, für mich ganz klar der Dalai Lama, Thich Nath Hanh und die verstorbene Mutter Theres und die ebenfal verstorbene Ayya Khema, das sind und waren hochstehende spirituelle Menschen, die auch in jeder Lebenssituation, Vorbilder sind und waren. Sicher gibt es noch andere, die das Label “Spirituell” ohne weiteres auch verdienen würden, aber im Moment kommt mir niemand anderes in den Sinn. Was sicher ist, es gibt leider viel mehr unspirituelle Menschen und ich bin mit Dori gar nicht einverstanden, wenn sie meint; “dass ALLE Menschen spirituell sind, ob sie sich dessen nun bewusst sind und ihre Spiritualität leben oder nicht.” Meiner Meinung nach muss Spiritualität erarbeitet werden und es ist oft ein schwerer Weg auf den die meisten Menschen erst durch eine Krise in ihrem Leben kommen. Ich gebe Dori insofern recht, dass es Menschen gibt, die von Lebensbeginn weg spiritueller sind als andere. Spiritualität ist ein Geschenk, aber wenn wir nicht bereit sind an uns zu arbeiten und offen zu werden kann sich diese bei uns nicht wohl fühlen. Denn wenn wir wirklich spirituell sind empfangen wir Gedanken und Gefühle über unsere Intuition und bekommen ein Gespür von innerer Führung. Wenn das geschieht müssen wir wieder aufpassen das wir nicht abheben und meinen wir seien etwas besonderes.

Meine Erfahrung ist die,das die Menschen leider erst bereit sind etwas in ihrem Leben zu verändern, wenn es ihnen weh tut. Der Mensch als solcher ist bequem und solange ja alles gut läuft, warum soll er denn etwas ändern in seinem Leben. Erst in der Krise beginnt er um Hilfe zu bitten und zu etwa höherem zu beten. Es ist aber immer unsere eigen Entscheidung wie wir unser Leben, leben, jeder Mensch hat seinen persönlichen Lebensweg der leider oft durch Eigensinn und Egoismus verpasst wird. Es gibt aber einen Trost, wenn wir den Weg, einmal eingeschlagen haben, kommen wir unweigerlich immer wieder darauf zurück.

Die Fragen die Dori an mich stellt sind:

Was ist für dich ein spiritueller Mensch?

Ein spiritueller Mensch, lebt das was er vertritt auch vor, er ist authentisch und praktiziert einen spirituellen Weg, auf welchem er ein Vorbild für seine Mitmenschen ist. Spirituelle Menschen haben eine ganz persönliche Ausstrahlung, sie sind bescheiden, liebenswürdig und mitfühlend und wenn man mit ihnen spricht, entsteht ein Gefühl von Gleichwertigkeit und wenn sie sprechen entsteht der Eindruck, wie wenn sie nur zu einem selber sprechen würden. Bei spirituellen Menschen spüren wir die Liebe, die sie zu ihren Mitmenschen haben und fühlen uns angenommen. Echte spirituelle Menschen gibt es viele, wenn man aber ihnen sagen würde sie seien spirituell, würden sie das vehement bestreiten, weil sie ein ganz einfaches, alltägliches Leben in diese r Welt leben.

Empfindest du dich selbst als spirituell?

Nein, ich lebe mein Leben und ich meditiere regelmässig und versuche so gut es geht auf dem Boden zu bleiben, Wie der Buddha gesagt hat, sollen wir nicht über Dinge spekulieren, wie Gott und was nach unserem Leben kommen wird. Wir sollen unser Leben Hier und Jetzt leben und wenn wir das gut leben ,wird das andere schon gut kommen. Das heisst nicht wir sollen nicht an etwas höheres glauben, Hier lebe ich , ganz bewusst, auch das kann sehr spirituell sein. Wenn ich dann wieder erwarten, von Engeln empfangen werde, ist das sehr schön, ich werde mich dann überraschen lassen.

Welche Bedeutung hat Spiritualität für dich und dein Leben?

Seit 15 Jahren praktiziere ich Zen und übe täglich Meditation mit mehr oder weniger Erfolg, ich weiss heute einigermassen wer ich bin und habe so in etwa, eine Ahnung, wohin mich der Weg führen wird.Ich studiere die Lehre Von Buddha und versuche das zu Leben und in mein Leben zu integrieren.Das ist aber nicht so leicht , ich bin ja kein Mönch und meine Familie stellt auch noch einige Anforderungen an mich. Ich weiss das ich endlich bin und bin überzeugt, etwas von mir weiter bestehen wird, ob und in welcher Form ich dann irgend wann, wieder inkarnieren werde, das bleibt offen und ich lasse mich, dann wenn es so weit ist positiv überraschen.

Lebst du deine Spritualität?

Leider immer noch viel zu wenig, ich bemühe mich täglich. Im Moment gelingt es mir regelmässig zu meditieren, im Gegensatz zu früher. Jeden Freitag gehe ich ins Zazen und versuche in der Meditation diesen Zustand der Leere, das Nichtdenkens zu erreichen. In all den Jahren ist es mir einigermassen gelungen, meine negativen Emotionen zum positiven zu verändern. Früher war ich oft ein unangenehmer und auf brausender Mensch, Verärgerung und Wutanfälle sind heute fast verschwunden. Zurück blickend kann ich sagen, ich arbeite täglich an der Umformung meines negativen Geistes. Es macht keinen Sinn auf ein besseres Leben, irgend wo in der Zukunft zu erhoffen, meine Spritualität muss ich Hier und Jetzt in diesem einen Leben, leben.

Glaubst du von dir selbst, ein spirituelles Vorbild für andere Menschen zu sein?

Ich versuche, all das was ich als richtig erkannt habe vorzuleben, eimal gelingt es ein wenig mehr das andere mal, einiges weniger. Es ist nicht mein bestreben, ein Vorbild zu sein, ich lebe einfach mein Leben und wenn mein Leben irgend wann einen Nutzen für andere bekommt, so ist das richtig und gut.

12.02.2008 Text von zentao


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Heute war ich wieder einmal in unserer Bibliothek und habe ein Buch gesehen, das für die meisten meiner Leser, von Interesse sein könnte. Wer schon einmal meditiert hat, weiss wie viele Fragen da auftauchen, die meisten werden in diesem Buch, fachmänisch und ohne falschen Ideologien beantwortet. Das Buch ist sehr gut aufgebaut, so das Anfänger ohne Mühe die Meditation erlerne können. Wer schon mehr über die Meditation weiss, kann sich einfach das entsprechende Kapitel vornehmen und wer nur eine neue Meditaion lernen möchte, kann auch dies tun. Für denjenigen , der lieber zuhört, hat es auch eine Audio CD mit Meditations-Anleitungen des Autors dabei. Ich habe schon viele Meditationsbücher gelesen, aber so ein umfassendes Werk, noch nie. Auch wenn es viel Lesestoff bietet, wird glaube ich niemand überfordert werden.

Meditation für Dummies: Wirken Sie mit Meditation dem Alltagsstress entgegen und steigern Sie ihr Wohlbefinden (Fur Dummies) (Taschenbuch)Preis Euro EUR 16,95

von Stephan Bodian (Autor) Hier rein lesen…

Wirken Sie mit Meditation dem Alltagsstress entgegen und steigern Sie ihr Wohlbefinden (Fur Dummies)


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Morgengebet

natur-2009-030


Wenn ich am Morgen aufwache

sehe ich den blauen Himmel,

ich danke aus tiefstem Herzen.

Für die vielen Wunder des Lebens,

dafür dass 24 Funkelnagelneue Stunden vor mir Liegen


Ein Morgengebet von Tich Nath Hanh, nicht nur für Buddhisten


natur-2009-015

 


07.01.2009 Fotos von zentao

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