
Wolken kommen und gehen
Das unser Denken so ähnlich funktioniert wie unser Darm, hat mich irgendwie nicht überrascht, weil diese Bewegungen im Hirn, kommen dem schon sehr nahe. Auf jedenfalls fand ich das sehr lustig. Dieses Gedanken herumschieben im Hirn, kommt mir schon sehr bekannt vor und erlebe ich oft. Dank der Hirnforschung wissen wir das jetzt sehr genau. Da ich kein passendes Bild zum Thema habe, kommen die Wolkenbewegungen dem schon am nächsten.
5.07.2012 Kommentar von zentao
Die meisten Menschen wissen gar nicht, dass der allergrößte Teil des menschlichen Denkens ein subpersonaler Vorgang ist, so etwas wie Darmbewegungen, d.h. dieser ständige innere Monolog, dieses Geschichten erzählen, Assoziieren, Plappern, dieser Prozess ist automatisch, ständige Darmbewegungen im Gehirn. Eine interessante Vorstellung oder?
Menschen, die meditieren, wissen darum und wollen oft eine Haltung des freundlichen „Aha, so ist das also bei mir“ einüben, es also nicht weiter bewerten, was da so blubbert und plappert. Längst haben auch die Hirnforscher Spaß daran gefunden, Meditation zu untersuchen bzw. die Meditierenden in die berühmte Röhre zu schieben – neurologische Daten werden erhoben. Und sie haben herausgefunden, dass die Meditierenden durch eben dieses Meditieren allmählich die Struktur ihres Gehirns verändern und andere Bewusstseinszustände herbeiführen können.
Weiterlesen bei taozazen Hirnforschung und Meditation
Über Hirnforschung habe ich noch einen interessanten Beitrag gefunden
Hirnforschung und Meditation
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