Geld


Es ist erstaunlich, wie oft ich meinen Tagesablauf plane und dann kommt es ganz anders als ich ursprünglich gedacht habe. Es geschieht einfach und wenn ich am Abend meinen Tag retour verfolge, dann war es einfach richtig so wie es gekommen ist. Heist das jetzt ich soll nicht mehr planen und nur noch in den Tag hinein leben? Ich denke planen ist schon in Ordnung doch wenn es anders kommt muss man die veränderte Situation annehmen können. Vereinfacht gesagt im Augenblick leben, vermehrt im Gegenwärtigen Moment leben, was ja nicht immer leicht ist. Es ist leichter gesagt als getan. Doch wenn ich es geschehen lassen kann, eröffnen sich mir ganz neue Möglichkeiten, wenn mein Geschehen nicht mehr durch die Angst geleitet wird, sondern, durch ein; “ich weiss es kommt schon gut” wenn ich den Schmerz einfach sein lassen kann, mit dem Wissen, das geht vorbei. Noch vor Jahren konnte ich Schmerzen sehr schwer aushalten und ich versuchte ihn so schnell wie möglich wieder los zu werden. Seit es mir immer öfters gelingt im Augenblick zu leben hat sich mein Leben stark vereinfacht. Vieles was mir früher wichtig war, das hat immer noch seinen Platz in meinem Leben. Doch mir ist heute sehr bewusst, das meine Zeit auf dieser Welt irgend wann zu Ende geht. Darum habe ich aufgehört, Dinge zu horten und Materielles an zu häufen, mit der Überlegung wer räumt dann irgendwann diesen Plunder wieder Weg. Wenn ich zurück blicke, stelle ich fest, dass sich mein Leben, Jahr für Jahr verbessert hat, nicht unbedingt im materiellen Bereich, sondern in meiner Einstellung zu mir und meinen Mitmenschen. Seit ich den negativen Gedankenstrom zur Welt stoppen konnte, kommt so viel gutes zurück.

Meine Erkenntnisse daraus;

Je mehr ich von mir und den Anderen Erwarte umso mehr geht schief. Solange ich versuche Dinge zu erzwingen, lebe ich in einer Spirale von Gewalt und Angst. Das Schlüsselwort ist für mich “Vertrauen”

Diesen Beitrag habe ich auch nicht geplant, es war ein spontane Idee und ich habe einfach Mal, mit schreiben begonnen, ein Gedanke kam zu anderen. Von wo kamen diese Worte, auch diese sind einfach aus meinem Geist entstanden, sie waren plötzlich einfach da. Es ist wunderschönes Wetter und ich gehe noch etwas Sonnenschein tanken. 

hier noch die passende Weisheit von Buddha der heutigen Zeit angepasst

Arbeitet, als würdet ihr kein Geld brauchen,
liebt, als hätte euch noch nie jemand verletzt,
tanzt, als würde keiner hinschauen,
singt, als würde keiner zuhören,
lebt, als wäre das Paradies auf der Erde.

12.06.2013 Copyright©zentao

 


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Wir sind was wir Denken Teil 3

Wenn man den 1. und den 2. Teil von ” Wir sind was wir Denken” gelesen hat, könnte man auf den, fatalen Gedanken kommen, wir müssten nichts mehr tun, das Universum mache das ja schon, ” Ich muss nur positiv denken, dann ziehe ich schon das richtige an.” Aber dass wir auch, an uns selber arbeiten sollen und unsere Erkenntnisse umsetzen müssen, um das zu erreichen, was uns in diesem Buch versprochen wird, das vergisst man gern. Denn nach den Gedanken, sind unsere Gefühle, vor allem, die negativen, sehr stark. Die schönste Vorstellung von einer positiven Zukunft, wird durch unterschwellige negative Gefühle verdorben. Weil wir ganz schnell vergessen, dass wir Energie sind. Wir haben im Teil 2 gelesen, was ein Quantenphysiker dazu zu sagen hat.

“Energie kann niemals erschaffen oder vernichtet werden.”

“Energie war immer und ist immer gewesen und wurde niemals erschaffen und kann nicht vernichtet werden. Alles was jemals war wird immer sein. Energie bezieht eine Form geht durch die Form und verlässt die Form.”

Wir sind schlicht weg Energie.
Auch wenn wir Energie sind, kommen wir ja nicht als unbeschriebenes Blatt in diese Welt. Wir alle sind Verschieden, wir haben unsere Familien, wo wir hinein geboren werden. Wir haben verschiedene Gene und manche Krankheit ist schon in den Genen festgelegt.(Das heisst noch nicht, dass wir die Krankheit bekommen) In den Monotheistischen Religionen nennt man das “Schicksal.” Wir alle wurden noch in dem Glauben erzogen, das ist halt dein Schicksal. Nicht irgend, ein Gott, hat uns das zugeteilt, wie uns die Kirche seit zweitausend Jahren glauben lassen will. Sondern wir selber, sind der Baumeister unseres Lebens.

Was Ronda Byrne in dem Buch “Das Geheimnis” schreibt ist eine sehr positive Version der Wirklichkeit und hat erstaunlich grosse Ähnlichkeit mit Karma. Viele von uns haben es nicht leicht, in ihrem Leben und werden Mühe haben, das zu glauben, was diese 24 Lehrer schreiben. Ich kann mein Denken ändern, ich kann auch positive Wünsche, an das Universum senden, das alles kann aber nur Funktionieren, wenn wir unseren Frust und unsere Unzufriedenheit beenden. Jeder von uns hat auch noch ein paar Altlasten, aus diesem oder früheren Leben. Ich persönlich, bin überzeugt, dass es nur einen Grund gibt, das wir in dieser Welt sind, wegen unserem Karma. Für all diejenigen die nicht wissen was Karma ist, hier die Erklärung aus  Wikipedia

Unter Karma (Sanskrit: Pali: kamma, Wirken, Tat) wird ein spirituelles Konzept verstanden, wonach jede Handlung – physisch wie geistig – unweigerlich eine Folge hat. Diese muss nicht unbedingt im aktuellen Leben wirksam werden, sondern kann sich möglicherweise erst in einem der nächsten Leben manifestieren. In den indischen Religionen ist die Lehre des Karma eng mit dem Glauben an Samsara, den Kreislauf der Wiedergeburten, verbunden und damit an die Gültigkeit des Ursache-Wirkungsprinzips auf geistiger Ebene auch über mehrere Lebensspannen hinweg. Im Hinduismus, Buddhismus und Jainismus bezeichnet der Begriff die Folge jeder Tat, die Wirkungen von Handlungen und Gedanken in jeder Hinsicht, insbesondere die Rückwirkungen auf den Akteur selbst. Karma entsteht demnach durch eine Gesetzmässigkeit und nicht infolge einer Beurteilung durch einen Weltenrichter oder Gott, es geht darum nicht um “Göttliche Gnade” oder “Strafe”. Nicht nur “schlechtes” Karma erzeugt den Kreislauf der Wiedergeburten, sondern gleichermassen das “gute”. Letztes Ziel ist es darum, überhaupt kein Karma mehr zu erzeugen.

Hier ist ganz klar, jeder Gedanke hat eine Reaktion, worauf fast immer eine Handlung folgt, was wiederum eine karmische Formation auslöst. Wobei klar ist, viele Taten erleben wir als Karma in diesem Leben. Wenn wir uns über geschehenes, stundenlang Aufregen und an den Gedanken anhaften und nicht loslassen können, gibt das unweigerlich, auch Karma. Wenn wir das ein Leben lang machen, haben wir allen Grund, Wiedergeboren zu werden.
Das sind noch keine schwerwiegende Taten, nur unser tägliche Frust und Unzufriedenheit. Darum ist es so wichtig dass wir meditieren und lernen und wie wir mit unseren Emotionen umgehen. Zum Glück gibt es das Karma, so haben wir immer wieder die Chance, dass, das was wir, in diesem Leben, weniger gut gemacht haben,das  können wir in einem anderen Leben, noch einmal mal besser machen. Da wir ja Energie sind, ist es klar, das nicht wir wirklich wiedergeboren werden, sondern unsere, unbewältigten negativen Gedanken und Emotionen. Wir sind nur Träger, ähnlich einer Kerze, die ja auch die Flamme trägt.

Wobei Karma auch nur ein Konzept ist, eine Beobachtung von Menschen.

Dieses Universelle Gesetz, wie es in diesem Buch beschrieben wird, ist auch nur ein Konzept. Der Karma Gedanke, so wie das Universelle Gesetz, kommen der Wahrheit möglicherweise, sehr nahe. Auch wenn es logisch erscheint, letztendlich wissen wir es nicht.

Es gibt nur einen Weg, und zwar den Weg, den Buddha nannte, er sagte folgendes zu seinen Schülern:

“Setze dich hin und überprüfe, was ich gesagt habe und wenn es für dich stimmt, übernehme es. Vertraue keiner Lehre oder Lehrer bevor du es nicht selbst geprüft hast.”

Diese Aussage ist in der Menschlichen Geschichte einmalig,kein anderer Lehrer hat dies jemals so gesagt.

Im Gegensatz zum Schicksal, ist das Karma, nicht endgültig und für Ewigkeit. Wir können es immer wieder ändern, indem wir unser innerstes Wesen positiv verändern. Es gibt kein unabänderliches Schicksal, wir sind der Schöpfer unseres Lebens. Wenn wir endlich lernen, unseren gewöhnlichen Geist zu zähmen. Wenn wir lernen, unsere Gedanken und Emotionen zu beobachten, das lernt man in der Meditation, dann erkennen wir unsere Gedanken und Emotionen, sobald sie aufsteigen. Wenn wir sie früh genug erkennen und benennen, werden die Gedanken und Gefühle, keinen Schaden anrichten. Wenn wir endlich lernen uns selber liebevoll anzunehmen, unseres egoistisches Verhalten, zu beenden. Dann lernen wir auch wieder, andere gern zu haben.

Wer meditiert hat es vermutlich leichter, es ist nicht so einfach, seine Gedanken in den Griff zu bekommen. Wie im 1. Teil beschrieben, lernen wir die Gedanken zu beobachten und voruber ziehen zu lassen. Wir leben bewusster und merken eher, wenn wieder negative Gedanken hochkommen.

Die Meditation ist eine wirklich gute Hilfe, um unsere Gedanken zu kontrollieren, es ist aber wichtig, dass wir uns nicht selber verurteilen, wenn sich negative Gedanken selbständig machen. Dann einfach einen positiven Gedanken formulieren.

Henry Ford sagte einst:

“Ob du glaubst du kannst, oder ob du glaubst du kannst nicht, in
beiden Fällen hast du Recht”

Das Endgültige Ziel, ist nicht keine Gedanken mehr zu haben, das ist fast unmöglich. Den das Denken kann man nicht einfach abschalten, aber wir können lernen, damit in einer positiven Art Und Weise damit umzugehen. Das wünschen von meistens materiellen Wünschen an das Universum, mag zwar relatief gut funktionieren, aber richtig Zufrieden sind wir erst, wenn wir keine Wünsche mehr haben. Solange wir Wünsche haben sind wir Sklaven von unserem Ich. Nur wer Wunsch los ist, der ist wirklich frei, der ist wunschlos glücklich, ein erstrebenswertes Ziel.

19.11.2007 zentao

04.04.2013 überarbeitet

PS. Leider habe ich auch noch immer einige Wünsche, es werden immer weniger, ich arbeite daran.


Auch nochlesen

Wir sind was wir Denken. Teil 1

Wir sind was wir Denken Teil 2

von nichts kommt nichts….


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Ich bin mehr und mehr enttäusch von unserer heutigen Kultur, das ist nur noch der Sichtbare Ausdruck der Ego-Gedanken der Künstler, da ist wenig Kunst und viel überflüssiges auf das man gut verzichten kann und der Staat zahlt noch Subventionen für die armen Künstler. Ich finde den einen Hohn.

Ich denke da am meisten an die mahlenden und gestaltenden Künste, ein Bild das jedes Kind besser und in kürzester Zeit mahlt wird für tausend Franken auch Euro verkauft. Ich weiss jeder ernsthafte Künstler schreit jetzt auf und fühlt sich vermutlich zu Recht ungerecht behandelt, aber was da abgeht hat mit Kunst und Kultur wenig zu tun. Ich weiss über Kunst kann man streiten und ich bin gerade zum Streiten aufgelegt. Das Thema Kultur stört mich schon lange und das muss jetzt mal raus. Seit Jahren versuche ich tolerant zu sein und es gibt sicher auch neuere Kunstwerke die durchaus gefallen können aber es gibt zu viel anderes. Hier zur Information was Kunst und Kultur wirklich ist.

Kunst bei Wikipedia

Kultur bei Wikipedia

Neuerdings gibt es überall Auktionen und da werden Bilder zu Preisen verkauft, die ins Astronomische gehen, es ist nur noch ein Geschäft und die Kunst eine Geldanlage. Das ist doch irgendwie Krank.

Der wahre Künstler weiss nie ob er etwas zu Essen hat und ob er ein Bild verkaufen kann. Es mag heute etwas besser sein, als früher, aber erst wenn man es verkaufen kann, wird es zur Kunst.

In jungen Jahren wollte ich auch mal Künstler werden und ich habe einige Bilder gemalt und die wahren gar nicht so schlecht, aber davon leben hätte ich nicht gekonnt und ein Hungerkünstler wollte ich nie sein und Jahre lang auf den Durchbruch warten, das war nicht mein Ding, ich musste schliesslich eine Familie ernähren und das ging nur mit arbeiten.

Malen ist eine Geistige Kunst, das was der Künstler sieht, das weiss die Hand zu malen, das geschieht einfach, ich habe das oft erlebt, wie am Ende das Bild einfach fertig war, wer hat jetzt wirklich dieses Bild gemalt. Heute geht es mir beim Schreiben und Fotografieren so, das echte Werk kommt aus meinem inneren, klar haben meine Gedanken einen grossen Einfluss, aber war ich das.

Wenn das Kunstwerk geschaffen wird, ist es noch lebendig und zeigt einen Ausdruck des Geistes der zurzeit des schaffen, aktiv war. Wenn das Bild verkauft ist und an der Wand hängt, ist es nur noch ein Ausdruck, des Stolzes des Besitzers, dass er ein Bild von Kandinsky besitzt, auch wenn es vielleicht nur eine Kopie ist.

Kunst im Museum ist tote Kunst, weil sie präpariert und restauriert wird, so dass dies Kunst scheinbar ewig wäre, aber auch das ist eine Illusion. Auch wenn das verstaubte Kunstwerk, nach Jahrhunderten noch bewundert werden kann, so ist der Geist der das Werk erschaffen hat, schon lange Tod.

Bei uns werden seit einigen Jahren, so rostige Metall Würfel und andere Formen in die Natur gestellt und dem sagt man dann Kulturweg, vorher macht man die Natur Kaput um so ein Ding an den unmöglichsten Orten auf zu stellen, wer bezahlt diesen Unsinn und Umwelt Zerstörung? Ich habe gerade gelesen das soll eine Stiftung sein? Schade um das Geld, da könnte man besseres machen damit. Wer hat den Bürger gefragt ob er das will? Das Kunst Geschmacksache ist, ist mir schon klar, aber der gesunde Menschenverstand sollte dabei nicht verloren gehen.

Oder ich denke da an einen Harald Nägeli der seine Strichmännchen an Hauswände und auch an schöne Hausfassaden, schmierte mit schwarzer Farbe und, dann später, die ganze Fassade ins Museum gebracht wurde und das nennt man jetzt Kunst und der Künstler lässt sich überall feiern und ich nenne das, Schmiererei genau so die Graffitikünstler, die ganze Unterführungen gesprayten. Wobei hier hat es oft einige echte Künstler darunter, wenn ich mit dem Fotoapparat unterwegs bin fotografiere ich gelungene Bilder.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Das was Kultur früher war, das war noch Kunst, die wurde auch gefördert von der Kirche und den Fürsten, es war auch ein Ausdruck, dessen was im Volk gemacht wurde, das war noch Volkskunst im wahrsten Sinne des Wortes. Das war noch ein künstlerisches Handwerk, wo jeder Betrachter staunt und in sich selber weiss, so etwas könnte ich nie. Ich bewundere auch alte Meister wie Van Goch, das war noch Kunst.

Die Kunst ist heute ein Teil von unserer Konsumgesellschaft und kann in jedem Warenhaus gekauft werden.

Wie wird in der Zukunft wohl unsere Kultur, einmal beurteilt werden?

Dazu habe ich noch Zitate gefunden, die auch einiges Aussagen über die heutige Kultur und ihre Auswüchse machen.

Alles redet von Kultur, aber was ist das schon mehr als eine Verfeinerung unserer Triebe? Wie sehr wir uns auch bemühen, die Falten unserer Triebe auszubügeln, vom Buddhismus aus gesehen hat das mit Fortschritt oder Zivilisation nichts zu tun. Alles redet heutzutage von Fortschritt, doch ich frage mich: In welche Richtung schreiten wir eigentlich fort?

Kodo Sawaki

Der ist ein Narr, der die Kultur von der Arbeit zu trennen gedenkt. Denn der Mensch wird zunächst einer Arbeit überdrüssig werden, die nicht mehr Teil seines Lebens ist, und sodann wird ihn auch eine Kultur nicht mehr befriedigen, die nur noch ein Spiel ohne Einsatz darstellt.

Antoine de Saint-Exupéry, Die Stadt in der Wüste,

Die Anonymität des Künstlers ist Teil einer Kultur, die durchdrungen ist von dem Verlangen, sich vom eigenen Selbst zu befreien. Die Philosophie, die dahinter steht, richtet sich mit aller Macht gegen die Illusion des «Ich bin es, der etwas tut». In Wahrheit tue ich gar nichts, in Wahrheit bin ich nur das Instrument; menschliche Individualität ist kein Ziel, sondern nur ein Mittel zum Zweck [...].
Der Wunsch, daß alle Welt weiß, daß «ich etwas gemacht habe, ist der Wunsch eines Menschen, der noch nicht erwachsen ist».

Ananda K. Coomaraswamy,

Christian and Oriental Philosophy of Art

06.11.2012 Text zentao


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Wenn dein Kühlschrank voll ist, wenn du Kleider zum anziehen hast, wenn du ein Dach über dem Kopf hast und in der Nachts schlafen kannst, dann geht es dir besser, als 75% der Menschen auf dieser Erde.


Wenn du Geld auf der Bank hast, und genügend Bargeld für deine täglichen Ausgaben, dann gehörst du zu den 8% der reichsten Menschen
auf dieser Erde.


Wenn du heute morgen wach geworden bist und du mehr gesund, als krank bist, dann geht es dir besser, als Millionen, die diese Woche nicht überleben werden.


Wenn du nie den Gefahren des Krieges, nie der Einsamkeit von Gefangenschaft, nie der Qual von Folter und nie Hungersqualen ausgesetzt warst, dann geht es dir besser als 500 Millionen Menschen auf dieser Erde.


Wenn du einen Gottesdienst ohne Furcht und ohne Belästigung, ohne Verhaftung und Folter und ohne Ermordung besuchen kannst, dann geht es dir besser, als 3 Milliarden Menschen auf dieser Erde.


Wenn du deinen Kopf hochhalten kannst mit einem Lächeln im Gesicht und von ganzem Herzen dankbar sein kannst, dann bist du gesegnet, denn viele könnten es, die Meisten tun es aber nicht.


Wenn du jemandes die Hand halten kannst, jemanden hast um ihn zu drücken oder ihm auf die Schultern zu klopfen, dann bist du gesegnet, denn du hast die
Möglichkeit zu heilen.


Wenn du in der Lage bist, diese Zeilen zu lesen, dann bist du doppelt
gesegnet, denn jemand hat an dich gedacht und es geht dir besser als zwei Milliarden Menschen auf dieser Erde, die nicht des Lesens fähig sind.


Ich wünsche dir einen schönen, guten Tag, denke nach, wie glücklich du bist und gib diese Zeilen weiter um auch andere daran zu erinnern, wie gut es ihnen eigentlich geht.

Wie oft vergessen wir dankbar zu sein, dabei haben wir allen Grund, einfach grundlos dankbar zu sein, wenn wir uns, mit dem Rest der Welt vergleichen, dann sind wir unendlich reich, auch wenn wir keine Millionäre sind, sind wir dennoch reicher als mancher in dieser Welt.

23.02.2012 zentao

gesehen bei Norman Rentrop

Auch noch lesen:

Dankbarkeit


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Dies ist eine kleine Sammlung von meinen von mir geschriebenen Texten, von meinen persönlichen Erfahrungen und Eindrücken über Zen und das Leben im Allgemeinen. Das Schreiben ist ein Teil meines übens, hier kann ich nochmals nachlesen, ob ich einen Zen-Text, auch in meinem Verstehen integriert habe. Dies Sammlung ist entstanden, aus dem Eindruck des  überfordert sein, dass mir Zeitweise keine neuen Gedanken zufliegen und ich mir oft überlegen muss, will ich überhaupt noch schreiben?  Zen geschieht im Leben und nicht am Computer, vorläufig schreibe ich noch.

selbst geschriebenes…

…..eine kleine Auswahl

Enstanden im Sommer 2008

In diesem einen Augenblick, bin ich ganz leicht überfordert, denn ich weiss ganz einfach nicht was ich für tief schürfende Gedanken aufschreiben soll. ich habe bereits so viel geschrieben, seit dieser Blog besteht, so dass ich bald ein Buch füllen könnte. Ich schon über so viele gute Themen geschrieben, dass ich das Gefühl habe, über alles, schon einmal geschrieben zu haben. Es wiederholt sich alles, wie im richtigen Leben, es ist erstaunlich, dies ist nur ein kleiner Teil dessen, über was ich alles bereits geschrieben habe, darum für alle die etwas Lesestoff und selbst geschriebenes vonmir  lesen wollen, hier eine kleine Auswahl, geordnet nach Themen.

überarbeitet 19.01.2012 alle Texte von zentao

über die Achtsamkeit:

Achtsamkeits- Meditation im Alltag

Vorteile der Achtsamkeit…

im Fluss des Lebens… überarbeitet 6.1.2010

über den Ärger:

Gedanken über den Ärger

über das alt werden:

Stopp! Die Umkehr des Alterungsprozesses

meine Erfahrungen mit “Stopp die Umkehr des Alterungsprozesses”

Wenn du nicht alt werden willst, dann häng dich jung auf

alle wollen älter werden, aber keiner will alt sein…

über die Angst:

Vertrauen entwickeln…

Gedanken über die Angst. updat 25.10.2008

Angst ist wie ein aufgeblähter Ballon…

über Buddhismus:

Eine Buddhistische Dankbarkeits-Übung aus Japan,

Die Buddhistische Fliegenfalle update

Gedanken über den Buddhismus, die Kirche und die Umwelt.

über die Dankbarkeit:

Dankbarkeit

über das Denken :

unser Denken..

über die Freundschaft:

Gedanken über die Freundschaft…

mein Freund der Clochard…

Neues von meinem Freund dem Clochard

über das Fotografieren

unterwegs…

des einen Freud ist des anderen Leid…

das Zen des Fotografierens

über das Geben:

Geben

über die Gedanken:

Wir wandern in Gedanken

Freundlichkeit siegt!!

Wie können wir uns vor unseren negativen Gedanken schützen?

Gedanken über einen spirituellen Weg.

über die Gesellschaft:

von nichts kommt nichts….

Die wertvolle Existenz als Mensch

Das Leben ist ein Prozess, welcher ausser unserer Kontrolle ist.

Krebsgeschwür

Ist es nicht irgend wie Logisch?

Was ist eigentlich guter Journalismus?

abnehmen und bewegen aber subito

mit dem rauchen aufhören aber subito

Werte

Wie Krank ist eigentlich unsere Gesellschaft?

über das Glück:

Eine mysteriöse Geschichte….

Noch eine mysteriöse Geschichte…

Es ist erstaunlich, was wir Menschen alles unternehmen, um glücklich zu Sein

Ich muss mich, schlussendlich selber Glücklich machen.

Gedanken über das Glück und die Zufriedenheit.

Was muss ich tun, um so richtig Unglücklich zu sein?

über Gott:

…brauchen wir den überhaupt eine Religion?

Gedanken über Gott und die Welt – Es heisst so schön – ” Vor Gott sind alle Menschen gleich”

über das loslassen:

loslassen…

Der Affe in uns

Karma:

Karma

von nichts kommt nichts….

wenn es ein Leben nach dem Tod gäbe, wie würdest du leben?

Gedanken zu Karma und den fünf Gewissheiten.

über das Ich/Ego:

Gedanken über die “Ich” Illusion..

über Persönliches:

ist es ein Traum oder Wirklichkeit?

Abschiedsbrief an meinen bösen Hautkrebs.

ich bin zurück im Leben…Update 10.11.2008

über die Meditation:

Wenn Du in Eile bist, dann gehe langsam…

still werden

Gedanken über 5 Hindernisse in der Meditation.

Meditation gestört durch Nachbars Hund….

Gehmeditation mit  Glockenklang.

Gedanken über 8 starke Emotionen “Die Acht Winde”

über die Vergänglichkeit:

Die Natur kennt offensichtlich keine Vergangenheit

Die alltägliche Vergänglichkeit….

eine geschenkte Rose…

ist eine Rose, immer eine Rose ?

Gedanken zur Vergänglichkeit und den edlen vier Wahrheite

über Zen:

Spiritualität heilig oder scheinheilig?

Im Moment bin ich ein sehr fauler Zenschüler.

Wie geht das Zen-Meditation? oder Was ist Zen ?

Rückschau eines Zenschülers

“So macht Zazen Freude !”

Was hat ein Zahnarztbesuch mit Zen zu tun?

Zazen ist der Weg zur Stille.

Zengeschichten:

Das Lied des kleinen Vogels

Der Tempel der tausend Spiegel

Der weise alte Mann… oder Die Weisheit des Lebens…

Die Geschichte von Gotami und dem Senfkorn.

“Wie die Zeit vergeht ” eine Zengeschichte

Nachbars Hund

über die Wut:

Meditation über die Wut…

Gedanken über die Wut und wie bearbeite ich sie?

von der Gewalt zur Gewaltfreien Komunikation…





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Der Begriff Karma ist bei uns weniger bekannt, und wird gerne mit dem Schicksal verwechselt, es sind aber zwei ganz unterschiedliche Begriffe. Ganz einfach; beim Schicksal, werden wir fremdbestimmt, da wird uns, unser Schicksal zugeteilt. Das Karma ist das Gesetz von Ursache und Wirkung und ich selber bestimme weitgehend, was ich mir in mein Leben hole. Karma kommt aus dem Sanskrit und heisst Wirken, Tat, Handlung und bezeichnet ein spirituelles Konzept, nach dem jede Handlung – physisch wie geistig – unweigerlich eine Folge hat. Diese muss nicht unbedingt im aktuellen Leben wirksam werden, sondern kann sich möglicherweise erst in einem der nächsten Leben manifestieren. Das heisst, sofern ich auch etwas bewusst Lebe. Heute habe ich folgenden Satz gelesen:

Wenn dies ist, ist jenes;.

wenn dies entsteht, entsteht jenes.

Wenn dies nicht ist ist jenes nicht;

wenn dies aufhört, hört jenes auf.

Diese Worte von Buddha sagen eigentlich alles was es dazu zu sagen gibt.

Im Buddhismus wird nach diesem Grundsatz, die ganze Bedingtheit der Relativität und der gegenseitigen Abhängigkeit, das ganze Dasein und die Fortdauer und das Aufhören des Lebens, in einer ausführlichen Formel erklärt, welche Paticca- samuppadda, Bedingtes Entstehung genannt wird.

Das ist das Gesetz des Karma oder bei uns auch Schicksal genannt. Wobei das Schicksal, mir bestimmt ist, es ist mir zugeteilt, von wem auch immer, es ist schlussendlich eine Glaubenssache. Schicksal macht mir Angst und Karma gibt mir Vertrauen.

Beim Karma bestimme ich weitgehend selber, im täglichen Leben (siehe oben die Worte von Buddha ) was mir geschieht. Es ist ein klarer Ablauf des Geschehens, ein einziger Gedanke kann eine ganze Reihe von Taten frei setzen. Das sind einfache Worte und sie sind so klar und für jeden gut verständlich. Was immer ich getan habe, muss ich die Folgen tragen, ich bin Verantwortlich für meine Handlungen, nur ich. Es nützt mir nichts, wenn ich einen Schuldigen suche, auch um etwas bitten, bringt nicht sehr viel, ich weiss ja wo die Ursache für meinen, derzeitigen Lebensabschnitt ist.

Zwei Volksweisheiten aus unserer Kultur, die jeder kennt und auch versteht:

Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem andern zu.

oder

Wie du in den Wald rufst, so ruft es zurück.

Das Gesetz hat selber keine Entscheidungsgewalt, es besagt nur, das was wir denken wird geschehen, im Guten wie auch im Schlechten. Wir sind immer auch der Schöpfer von dem was uns geschieht. Wo eine Ursache ist da ist auch eine Wirkung. Gute Gedanken und Handlungen führen zu einem Positiven Karma und dem zu Folge müssen schlechte Gedanken auch wieder zu einem negativen Karma führen. Zufall gibt es so auch nicht, das was als Zufall geschieht, ist nur ein Wunsch oder Gedanke den wir vergessen haben, aber weil es für uns möglicherweise Wichtig ist, geschieht es plötzlich und es fällt uns, dann zu, aber wir wissen es nicht mehr, weil es möglicherweise schon lange zurück liegt.

Der Buddha erzählt ein Gleichnis: Wenn tief in einem Wald, ein Mann einen anderen Ermordet und in im Boden verscharrt und er dann nach Hause geht und niemand erfährt etwas von seiner Tat, und er meint er habe keine Spuren hinterlassen, so gibt es jedoch Spuren in seinem Geist. Dies Spuren sind wie Samen und wenn die Zeit Reif ist und alle Bedingen stimmen, wird der Samen aufgehen. Wenn dieser Mann nun stirbt und keine irdische Macht konnte ihn bestrafen so wird er dennoch seiner Strafe nicht entgehen. Es kann durch aus mehrere Leben dauern, irgend wann wird sich der Samen manifestieren.

Darum ist es so wichtig dass wir lernen unser Denken zu kontrollieren, darum ist die Meditation so wichtig, weil wir lernen die Gedanken los zu lassen. In modernen spirituellen Kreisen, wird gerne über die Anziehungskraft, gesprochen, wir ziehen genau das in unser Leben, was wir ablehnen, denn mit dem müssen wir unsere Erfahrung machen und wir bekommen genau das was wir erfüllt haben, was wir verstanden haben, das was für uns, so oder so vollkommen in Ordnung ist.

Darum wird der Reiche immer reicher, weil ihm Geld nicht so wichtig ist, wenn er zu fest an seinem Reichtum hängt, wird er ihn auch wieder verlieren, der Arme hingegen bleibt arm, weil Geld für ihn so notwendig und wichtig ist. Scheinbare Ungerechtigkeit, aber das Gesetz von Ursache und Wirkung vergisst nicht. Es kann einer ein gutes Leben, leben, wenn er selber glaubt, das was er mache sei nicht gut genug, so wird es so kommen.

Karma gibt es in drei Formen; das direkte Karma, das wir immer sofort bemerken, Wenn wir lächeln wird der andere zurück lächeln, auch wenn ich mich schlecht benehme, werde ich das sehr schnell, am eigenen Leib spüren. Weil wir uns nachher meistens schlecht fühlen, oder vom Gegenüber die entsprechende Reaktion erhalten.

Dann gibt es das Karma, das sich noch in diesem Leben manifestiert. Wenn wir unser ganzes Leben falsch essen, wird sich das zu mindestens als Fettpölsterchen manifestieren. Da wird sich das bewahrheiten, was schon der Buddha sagte; wir sind das was wir Denken. Wir sind immer auch Schöpfer unseres Karma, auch in der Natur gibt es Schöpfer, ob es den Schöpfer gibt oder ob jedes Wesen Tiere und Pflanzen auch so etwas wie ein Karma haben; das weiss ich nicht. Aber was ich weiss, was immer mir geschieht, im Guten wie im Bösen, habe ich das vor langer Zeit entweder gedacht oder getan. Nichts kommt von nichts, immer gibt es einen Zusammenhang zwischen dem vergangenem und dem jetztigem Zeitpunkt. Und dieser Augenblick, bestimmt, das was kommt. Alles was geschieht hat auch eine Ursache und wird sich als Wirkung manifestieren.

Das hat in der Urzeit begonnen und wird dann enden, wenn sich die letzte Ursache manifestiert hat. Das geht aber noch ein Weilchen und die Erde dreht sich munter weiter. Weiter dreht sich auch unser Lebensrad das Samsara das ist der immerwährenden Zyklus des Seins, den Kreislauf von Werden und Vergehen.

Oft begegnen wir Menschen, wo wir, das Gefühl haben, wie wenn wir den schon lange kennen würden, es kann schon sein, dass wir mit diesem Menschen, eine Verbindung aus einem früheren Leben haben und das spüren wir in diesem Momment. Es gibt aber Menschen, wo wir eine ganz bestimmte Aufgabe, zu erfüllen haben, das sind vorallem unsere Kinder, die uns, als ihre Eltern gewählt haben. Aber auch unsere eigenen Eltern sind auch ein Teil unserer Lebensaufgabe.

Wenn wir jetzt aber meinen, das Karma sei etwas Unabänderliches und wir müssten das einfach ertragen, dem ist nicht so. Den wir können unser jetziges Karma immer wieder verbessern, wenn wir jeden Tag, achtsam unsere Gedanken beobachten und zuerst überlegen, was wir sagen wollen und uns unsere Handlungen zuerst überlegen. Wenn wir lernen, was immer kommt, mit der nötigen Gelassenheit, zu ertragen. Wir haben immer die Entscheidung, wie auch immer wir entscheiden, so wird es kommen. Wir sind die Schöpfer unseres Lebens, ob unser Leben aus Lebensfreude oder Lebenskampf besteht, bestimmt weitgehend unser Blickwinkel.

Zum Schluss; Karma wirkt auch wenn jemand nicht daran glaubt, das ist irgendwie gemein, aber Hilfreich zu wissen.

19.012012 Text von zentao


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Eine traurige Geschichte habe ich bei Gedankenfest gefunden, die mir zu denken gab. Dass es die Väter heute nicht immer leicht haben und dass sie sich dennoch viel Mühe geben, das weiss ich weil ich einige junge Väter kenne, diese Väter arbeiten oft bis spät in die Nacht und wenn sie nach Hause kommen, sind sie müde und die Kraft reicht gerade noch um die Zeitung zu lesen und etwas Fernseh zu schauen. Es ist eine, leider wahre Geschichte und diese Geschichte sollte jeder Vater lesen.

Ein Mann kam spät von der Arbeit nach Hause, müde und erschöpft. Sein fünfjähriger Sohn wartete auf ihn an der Tür: “Papa, darf ich Dich etwas fragen?”
„Ja, sicher. Worum geht es denn?“, antwortete der Mann.
„Papa, wenn Du arbeitest, wieviel verdienst Du pro Stunde?“
„Das geht Dich gar nichts an. Warum fragst Du solche Sachen?“, sagte der Mann ärgerlich.
„Ich will es doch nur wissen. Bitte sag mir, wieviel Du in der Stunde bekommst“, bettelte der kleine Junge.
„Wenn Du es unbedingt wissen musst: Ich bekomme 20 Euro die Stunde.“
„Oh“, stöhnte der kleine Junge mit gesenktem Kopf.
Dann sieht er auf und sagt: „Papa, kann ich mir bitte zehn Euro von Dir leihen?“
Der Vater explodiert: „War das der einzige Grund, zu erfahren, was ich verdiene? Nur um mir Geld abzuluchsen und damit ein dummes Spielzeug oder sonstigen Unsinn zu kaufen? Du kannst auf Dein Zimmer gehen und darüber nachdenken, ob das nicht sehr egoistisch ist. Ich arbeite lang und hart jeden Tag und ich habe keine Zeit für diesen kindischen Quatsch!”

Der kleine Junge ging leise in sein Zimmer und schloss die Tür. Der Mann setzte sich vor den Fernseher und ärgerte sich weiter über den hinterhältigen Versuch seines Sohnes. Nach etwa einer Stunde hatte er sich beruhigt und begann sich zu fragen, ob er nicht überreagiert hatte. Er ging hinauf zu seinem Sohn und öffnete die Tür.

„Schläftst Du schon?“, fragte er.
„Nein, Papa. Ich bin wach.“
„Ich habe nachgedacht. Ich finde ich war vorhin zu hart“, sagte der Mann. „Ich hatte einen langen, schwierigen Tag und ich habe meine Anspannung an Dir ausgelassen. Hier sind die zehn Euro, die Du haben wolltest.“
Der kleine Junge sprang vom Bett. „Oh, danke, Papa!“, schrie er.
Dann holte er unter seinem Bett einen flachen Karton mit einigen Münzen darin. Als der Mann sah, dass sein Sohn bereits einiges an Geld hatte, wurde er wieder ärgerlich, während sein Sohn langsam das Geld zählte. „Warum hast Du mich nach Geld gefragt, wenn Du doch schon welches hattest?”

„Weil ich nicht genug hatte. Aber jetzt reicht es!“, sagte der Junge.

„Papa, ich habe jetzt 20 Euro. Kann ich eine Stunde Zeit bei Dir kaufen?“

2o.11.2011 gepostet bei Gedankenfest Eine Stunde Zeit. durch zentao


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Wenn ich von Achtsamkeit spreche, dann meinen viele Menschen, das sei einfach ein anderes Wort für Aufmerksamkeit oder von Konzentration – es ist beides und noch viel mehr, Achtsamkeit ist Wahrnehmen, mit voller Aufmerksamkeit, mit dem ganzen Körper und mit dem Geist, ich bin voll präsent und wach. Am Beginn des Weges, muss ich mir die Achtsamkeit, immer wieder bewusst erinnern. Die Gedanken können mich in ein Traumland entführen und plötzlich, bemerke ich, dass meine Gedanken sich verselbständigt haben, ohne mich wegen dem, zu verurteilen, versuche ich, mir meine Achtsamkeit mit Hilfe meines Atems, wieder in Erinnerung zu rufen.

Achtsamkeit ist eine Form, des Beobachten, des Wahrnehmens, von mir selber und von meiner Umgebung, ich nehme war, was geschieht, in diesem Augenblick, innen und aussen. Achtsamkeit und Meditation bedingen sich gegenseitig. Meditation, ohne Achtsamkeit, ist eine Art dösen, im Halbschlaf. In der achtsamen Meditation, da bin ich hellwach, ganz in der Gegenwart, im Hier und Jetzt. In der Meditation sind meine Augen offen und ich beobachte einen, imaginären Punkt, etwa einen halben Meter vor mir. Wenn ich höre, dann höre ich, da ist nur hören. Je mehr ich in die Tiefe der Meditation komme, umso mehr höre ich. Ich bin mir meiner Gefühle, Gedanken und Handlungen in jedem Augenblick voll bewusst. Was immer geschieht, nehme ich, ohne Urteilen oder Verurteilen an, ohne ein Ziel und ohne Erwartung, im Sinne von Absichtslosigkeit. Wenn die Meditation vorbei ist geht die Achtsamkeit weiter. Auch im Alltag, bei allerlei Arbeiten, kann ich achtsam bleiben. Mit Achtsamkeit, verändert sich mein Leben.

Die folgenden Worte zeigen in einfachen Worten um was es geht:

Meine Freunde, durch die Entwicklung der, lieblichen Klarheit der Achtsamkeit vermögt ihr, das Greifen nach Vergangenheit und Zukunft zu überwinden, Anhaftung und Abneigung hinter Euch zu lassen und alles ängstliche Streben zu unterlassen, sodass sich die unerschütterliche Freiheit des Herzens einstellt, hier und jetzt.

Buddha



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Wenn ich als Kind zum Geburtstag ein Geschenk bekommen habe, da sollte ich dankbar sein, man erwartete,von mir dass ich Freude zeige und die war einfach nicht da. Die Dankbarkeit ist oft auch negativ besetzt, weil erwartet wird, dass wir dankbar sind und wer mag schon auf Befehl dankbar sein? Das was ich bekommen habe war nicht das was ich ich mir gewünscht habe.Dankbarkeit kann man nicht befehlen oder einfach an oder ausschalten wie das Licht. Dankbarkeit geschieht oder eben auch nicht. Da kommt dann schon mal die Frage auf; wofür soll ich jetzt dankbar sein?

Wenn ich aber etwas bekam, das ich mir sehnsüchtig gewünscht habe und es schier unmöglich schien, dass ich das je erhalten würde, dann stieg wie aus der Tiefe des Seins ein immenses Glücksgefühl hoch, einfach unbeschreiblich, eine tiefe Dankbarkeit. Die Dankbarkeit ist das grösste der Glücksgefühle zu dem wir Menschen fähig sind, denn wenn ich dankbar bin steigt ein tiefes Gefühl von Glück und Freude auf.

Wie alles kann man auch das trainieren. Wie das? werdet ihr fragen, ganz einfach, indem ich für alles was ich bekomme, danke sage, an wen? An Gott oder an das Universum, was ja möglicherweise, das selbe ist. Ich kann aber auch die Dankbarkeit verhindern, indem ich alles, als Selbstverständlich anschaue und nicht ein mal den Versuch mache, Dankbarkeit zu entwickeln und auf meinem Egotrip weitermache. Auf diese Weise ist die Dankbarkeit auch schnell vergänglich. Leider auch die positiven Auswirkungen der Dankbarkeit.

Wenn echte  Dankbarkeit aufkommt ist das Ego weitgehend ausgeschaltet. Dankbarkeit hat sehr viel mit Demut und Freude zu tun, dankbar zu sein für das , was wir erhalten. Vielen Menschen fällt es schwer einfach Danke sagen zu können. Wenn sie von irgendjemandem etwas unverhofft erhalten, da meinen die meisten, sie müssten sich sofort wieder revanchieren, was gar nicht nötig ist. Einfach annehmen auch wenn es vielleicht im Moment  schwer fällt.

Als ich noch sehr jung war, musste ich ein mal einen älteren Arbeitskollegen um 10.-Franken anpumpen und als ich im das Geld wieder zurück geben wollte, da sagte er zu mir; Wenn irgend wann, jemand dich um Geld anpumpt, gib diese 10.-Franken einfach weiter. Ich gebe was ich bekomme nicht zurück, sondern verschenke es weiter. Auf dies Weise hat der Schenker und der Beschenkte ein gutes Gefühl.

Wenn ich dankbar bin, ist das ein Zeichen von Zufriedenheit, es ist etwas positives geschehen, das ich, so nicht erwartet habe,; im Lotto gewonnen, mit einer sehr grossen Summe, das ist für viele das höchste der Gefühle.  Ich bin, ganz einfach dankbar, dass es mir gut geht. Ich kann am Ende des Tages, für alles was geschehen ist, Danke sagen. Das Gefühl von Dankbarkeit kommt immer dann auf, wenn ich etwas erhalte, das ich nicht erwartete oder aber aber auch dann, wenn ich ich schreckliches erwarte und das dann nicht eintrifft, welch ein Glück.

Ein Mensch der eine schwere Krankheit hat und der dann erfährt, dass er geheilt ist, der wird eine andere Art von Dankbarkeit erfahren, als derjenige der in der Lotterie eine Million gewonnen hat. Der erstere ist für sein neues Leben dankbar der andere hat möglicherweise das Gefühl etwas unverdientes erhalten zu haben und wird das Gewonnene wieder verlieren. Wie gewonnen so zerronnen, aus dem einen Grund weil er nicht Fähig war zu danken, wem auch immer.

Hier noch ein einfaches Rezept von Buddha, er soll folgend Worte zu seinen Schülern gesagt haben

Erhebt euch und wir wollen dankbar sein, auch wenn wir   heute nicht viel gelernt haben, so haben wir doch wenigsten etwas  gelernt und wenn wir doch nichts gelernt haben, so sind wir doch wenigstens nicht Krank geworden und wenn wir doch Krank geworden sind, so sind wir doch wenigstens nicht, daran gestorben, darum lasst uns gemeinsam miteinander dankbar sein.

Dieses einfache dankbar sein, auch dafür dass wir immer noch leben einfach ein tiefes Gefühl von Dankbarkeit.

Im Buddhismus schulden wir Dankbarkeit gegen über sämtlichen Lebewesen, gegen über unseren Ahnen und gegen über unseren Eltern und auch Dankbarkeit,den drei Juwelen; Buddha, Dharma (Universalsgesetz) und dieLehre Buddhas) und die Sangha(Gemeinschaft jener die den Weg mit uns gehen) Am wichtigsten ist aber die Dankbarkeit gegen unseren Eltern.

Dankbarkeit ist ein sehr gutes Gefühl, das sich lohnt immer wieder zu kultivieren.

25.11.2010 Text von zentao

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Fleisch oder Gemüse ?

Fleisch oder Gemüse? Diese Frage habe ich mir vor längerer Zeit auch gestellt, vor allem weil ich mich dem Buddhismus verpflichtet fühle und seit gut 16 Jahren Zen-Meditation praktiziere. Ich bekenne ich esse immer noch Fleisch, je nach Lust und Laune, so alle zwei Wochen habe ich ein stück Fleisch auf meinem Teller. Nur Wurstwaren und Schweinefleisch, meide ich ganz. Immerhin bin ich zu 50% Rohköstler und mache mir jeden Morgen ein Smoothie, aus zwei Teilen Früchte und einem Teil Gemüse das Rezept und Video hier:Green Smoothies. Ich bin leider etwas süchtig auf Backwaren, und das ist für mich das grössere Übel, als Fleisch. Zucker und Weissmehl sind die grösseren Gifte für unseren Körper, als Fleisch. Dank dem Rohgemüse habe ich meinen Süssigkeiten Konsum stark reduziert.

Fleissige Blogleser wissen ja, dass ich in Sachen Gesundheit schon einiges aus probiert habe. Seit ich das Buch von Andreas Campobasso Stopp! Die Umkehr des Alterungsprozesses gelesen habe, bin ich schockiert über die Praktiken unserer Lebensmittel Industrie. Es ist aber nicht nur die Lebensmittel Industrie welche in sträflicher Art und Weise mit unserer Gesundheit spielen, es ist vor allem die Landwirtschaft die sich ganz falsch entwickelt hat. Beeinflusst durch die Chemie, wurden nur noch Produkte produziert, welche sehr schön anzusehen waren, aber nicht mehr sehr gesund sind. Sie sind durchaus, die Ursache, von so mancher Krankheit, die es früher nicht gab.

Beim Fleisch war es genau so, die Tiere wurden mit Hormonen und Kraftfutter, gemästet, dass sie schneller Schlachtreif waren. Das Perverseste passierte vor ca. 15 bis 20 Jahren als die Bauern, begannen, den Tieren Knochenmehl unter das Futter zu mischen und dann vor ca.10 Jahren entdeckte manBSE der sogenannte Rinderwahnsinn. Das machte vielen die Entscheidung, Vegetarier zu werden leicht. So leicht wird man aber nicht zum Vegetarier, weil wir alle irgend wie Konditioniert sind, das heisst abhängig. Produkte welche Industriell verändert wurden, machen früher, aber sicher später krank. So kann man vieles nicht mehr essen, weil wir davon krank werden. Industriel verarbeitete Produkte, sind für mich Tabu und sind total von meiner Einkauflieste gestrichen.

Aus Lebensmittel wurden Nahrungsmittel und heute haben wir den Schlamassel, was können wir noch bedenkenlos essen? Ob Bio-Gemüse und Bio-Fleisch das richtige ist, bin ich nicht so sicher, ob wir den Biobauern wirklich trauen können, das wird die Zukunft weisen.Claudia Klinger hat einen neuen Blog mit dem passenden NamenUnverbissen vegetarisch hier will sie genau diese Frage mit ihrer neuen Leserschaft diskutieren.

Was einer essen will, das muss jeder für sich entscheiden, was wir alle machen müssen, unser Kaufverhalten überprüfen und entscheiden, will ich für meine Gesundheit mehr Geld ausgeben, den gesunde Lebensmittel sind in der Regel etwas teurer.

Wen jetzt jeder Vegetarier wird, leben und vermehren sich Weltweit, die Rinder und Schafe und Hühner usw. Wir dürfen auch nicht vergessen, dass wir am Anfang unserer Entwicklung zum Menschen, Jäger und Sammler waren. Vielleicht war gerade diese Mischkost, die Nahrung, die es ermöglicht hat zum heutigen Menschen zu werden. Es ist aber auch klar, dass der Fleischkonsum den Menschen Aggressiv machte. Ob Vegetarier die friedlicheren Menschen sind, das weiss ich nicht. In den alten indischen Kulturen, wurde durchaus, auch Fleisch gegessen nur das töten war verboten, der Metzger war in der Regel, ein Moslem. Es ist ein paradox, das töten war verboten, aber das Fleisch von toten Tieren durfte man essen.

Wichtiger als die Diskussion Fleisch oder Gemüse, ist die Frage; wie leben die Tiere? Leben sie Artgerecht unter ihresgleichen und bekommen sie auch das richtige Futter. Wie weit sind die Transportwege und muss es dringend ein Schlachthaus sein, wo die Tiere sofort die Angst der getöteten Tiere riechen und in Panik ausbrechen.

Was immer wir essen, es sollte nicht aus Industrieller Produktion sein. Es muss natürlich angebaut werden und die Tiere müssen Artgerecht gehalten werden. Wer Zeit und Geld hat, sucht sich einen Biobauer in der Nähe seines Wohnortes und kauft so direkt ab Hof, das ist aber schon die Luxusvariante. Bei den meisten ist der Wille zu gesundem Essen da, nur Entscheiden tut am Ende immer der Geldbeutel.

28,10.2010 Text von zentao

Stopp! Die Umkehr des Alterungsprozesses

meine Erfahrungen mit “Stopp die Umkehr

Jetzt sind es schon fast 4 Monate seit..


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Letzte Woche habe ich in meinem Partner Blog taozazen Meditationsgruppe den ersten Teil des Zyklus von Dagmar veröffentlicht. Es geht da über die 6 Paramitas und das sind

Geben, ethisches Handel. Geduld, Tatkraft ,Meditation, Weisheit

Das erste dieser Paramitas ist das Geben oder einfach Grosszügigkeit, das ist ein Geben ohne Erwartungen. Das ist nicht immer so leicht, besonders in unserer materialistischen Gesellschaft. Wir sind seit Kindheitstagen darauf konditioniert, immer schön brav danke zu sagen.  Dem entsprechend sind unsere Erwartungen, auch immer sehr hoch und weil unsere Erwartungen hoch sind, darum sind wir meistens nachher auch sehr enttäuscht. Unsere Gesellschaft, ist auf dem Nehmen aufgebaut und das Ego ist immer dabei, weil das Ego aber sehr labil und gierig ist, will es immer mehr und mehr. Ego gesteuerte Menschen, nehmen bis ins Uferlose, siehe gewisse  Menschen unserer Gesellschaft, die wohl nie genug bekommen.

Geben ohne Erwartungen, ohne Ego, würde heissen, verbunden sein, mit den anderen Wesen, das könnte auch heissen, die Natur nicht mehr ausbeuten, sondern der Natur auch etwas zurück geben. Wenn wir den Faden weiter spinnen, so sind wir am Ende, eins mit dem ganzen Universum und wir kommen zurück zu den Ur-Gedanken vom Buddha, dass wir keine, für uns alleine Existierende Wesen sind, wir sind mit allen anderen Wesen verbunden.

Am besten erleben wir das in der Meditation, wen wir auf unserem Kissen sitzen und wir konzentrieren uns auf unsere Ausatmung bis tief hinunter in unser Zwerchfell, das ist pures Geben, und dann konzentrieren wir uns wieder auf unsere Einatmung und jetzt werden wir beschenkt mit Lebensenergie dem Prana. Wenn wir geben, kommt immer etwas zurück, weil es nicht nur ein Geben ist, gibt es  auch den Gegenpol, das Nehmen. Wo ein Gebender ist, da ist immer auch ein Nehmender. Aber, wenn jemand nimmt ohne dass es  ihm gegeben wurde, dann ist das Diebstahl. (Boni der Banker und Wirtschaftsbosse , eine Masslosigkeit, welche niemandem gut tut.)

Genauso ist es mit dem Schenken, in unserer Gesellschaft werden zu allen Gelegenheiten Geschenke verteilt. Mit Geschenken wird die Wirtschaft,Versicherungswesen, Werbung, Banken und Politik gesteuert mit teils kleinen und grösseren Geschenken.  Das Schenken besteht seit Anbeginn der Menschheit, mit Geschenken belohnte man gute Diener und Vasallen, was offensichtlich bis Heute Bestand hat.

Aber auch in unserem Alltag hat das Geben (Schenken ) eine grosse Tradition bei Einladungen, Geburtstagen, Hochzeiten und an den grossen Feiertagen ist es üblich, dass man sich Gegenseitig etwas schenkt und dabei sich abwechslungsweise immer grösser und teurere Geschenke macht, bis der normale Rahmen, irgendwann überschritten wird. Als Folge davon, fühlt man sich verpflichtet zu Schenken und das führt unweigerlich zu einer Art der Abhängigkeit.

Wir sehen,  das Geben ist in unserer Gesellschaft nicht mehr so einfach, wie wir erwarten dürften und es scheint mir klar, das wir da bei uns selber beginnen müssen. Nicht nur das Geben müssen wir, wieder lernen, das richtige Verhältnis zwischen Geben und Nehmen muss auch wieder neu erlernt werden. Wann soll ich spontan Geben?Grosszügigkeit zur rechten Zeit und im richtigen Rahmen und dann kommt auch unweigerlich die Frage; wann muss ich Nein danke sagen ohne den Gebenden zu verletzen.

Zum Thema geben kommt mir auch die Mutterliebe in den Sinn, diese gibt oft bis zur Überforderung, Auch sie muss lernen, sich öfters mal etwas zurück nehmen und einfach geschehen lassen, mit dem Vertrauen, das kommt schon gut.

Geben ist so einfach, wenn wir jemandem ein Lächeln schenken, bekommen wir meistens ein Lächeln zurück.

Wem du jemandem, etwas nehmen willst?
dann musst du ihm erst richtig geben.

aus Laotse Vers 36

Auch wenn wir lernen wieder von Herzen zu Geben, was auch immer das sein mag, sind wir vom Boddhisattva – Gelübte noch weit weg. Trotzdem können wir den Weg des Boddhisattva gehen, auch wenn wir vom Ideal noch weit weg sind, es ist nur wichtig, dass wir auf dem Weg dahin sind.

3.04.2010 Text von zentao


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Diesen Text habe ich in dem Buch von einem Chinesischen Meister Hsing Yun mit dem schönen Titel Wahrhaftig Leben gefunden. Es scheint mir die Probleme der groszügigen Boni hat es auch schon damals im alten China gegeben.

Du magst die Absicht haben, Gutes zu tun,

wenn du schlechte Menschen beschenkst -

aber du wirst nur noch mehr Schaden anrichten:

diese Art des Schenkens ist wie das Füttern eines wilden Tieres -

jeder nimmt Schaden durch diese Tat.

aus dem Sutra der Gebote der Patriarchen

Wir alle nehmen Schaden, denn es ist unser aller Geld, das da so groszügig verschenkt wird, ohne eine Extra Leistung. Der Vergleich mit unseren Bankiers, als wilde Tiere, welche je mehr Blut (Geld) sie riechen, umso gieriger werden sie, der trifft ziemlich ins Schwarze. Es zeigt uns, dass es schon immer Menschen gab, die nie genug bekommen konnten. Es ist in etwa so wie wenn ein Baum von Schmarotzern befallen ist, dann bleibt nur totes Holz übrig.(Bild) Unsere Banker sind Schmarotzer, welche zuerst ihre Bank und dann den Staat aussaugen. Erst wenn wir diese Extra Zahlungen, genau so groszügig besteuern, nehmen diese Diebereien ab.( Bis jetzt legal, weil durch Verträge abgesichert) Aber Diebstahl bleibt Diebstahl. Es ist an der Zeit immer wieder hier im Internet, darauf hinzuweisen. Irgend wann muss da etwas geschehen, auch daraus könnte sich der Volkszorn entflammen und zu einem Feuer werden.


übrig bleibt totes Holz

12.12.2009 Text und Foto von zentao

Wahrhaftig leben von Hsing Yun(Autor)

Wahrhaftig leben


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Es ist erstaunlich, was wir Menschen alles unternehmen, um glücklich zu Sein.

Dieses Ziel ist fast immer irgend wo in weiter Ferne, nur selten suchen wir unser Glück in uns selber. Der eine will eine Weltreise machen, andere wollen einfach nur Reich werden oder bleiben, oft auf Kosten von anderen, und dabei viel Geld verdienen,  Wiederum  andere suchen ihr Glück im schön sein wollen, inklusive schönen Kleidern. Wir suchen immer etwas, was uns fehlt und wir versuchen Fülle zu erreichen, in dem wir die Leere welche, wir in uns fühlen, auffüllen wollen. Aber leider geht das so nicht!

Schon Buddha sagte es in etwa so:

alle Menschen auf der ganzen Welt wollen nur eines, glücklich und Zufrieden Sein,

genau wie wir selber ja auch nur das eine wollen, glücklich und Zufrieden  sein.

Diese eine Ziel, ist das was wir mit allen Meschen gemeinsam haben.

Für viele von uns Menschen, scheint das Glück, das höchste Ziel zu sein, welches   wir in diesem Leben  erreichen wollen und können. Das Glück ist, neben der Liebe und der Freude, eine der Positiven Emotionen und wir haben immer irgendein Bedürfnis das wir uns erfüllen wollen, Wenn wir glücklich sind, dann sind wir fast immer auch zufrieden und umgekehrt. Die Selbstdarstellung und die  Selbstinszenierung, das sind die Mittel mit welchen viele von uns versuchen glücklich zu werden. Die jungen Menschen von heute, wollen Superstar, Modell, Spitzensportler oder sonst etwas aussergewöhnliches werden.  Oder dann, irgend etwas mit einem Studium wo wir dann in kurzer Zeit viel Geld verdienen können.

Wir Menschen verwechseln da vermutlich etwas ganz entscheidendes, denn das Glück das wir erwarten, ist meistens materieller Art. Echt glückliche Menschen haben oft sehr wenig Besitz und wenn sie viel besitzen, dann ist ihnen dieser Reichtum nicht sehr wichtig. Wirklich glückliche Menschen sind vermutlich frei von Sorgen und Ängsten, nicht weil sie keinen Grund hätten um sich zu Sorgen. Nein, sie wissen dass, das alles nur belasten würde, und nichts bringt. Vertrauen in seine eigene Geschichte und ein Wissen,  das alles auf dieser Welt vergänglich und unbeständig ist und weil sie das wissen und auch erfahren haben, wissen sie auch tief Innen,  das alles gut kommt. Das ist das Vertrauen, dass es braucht um glücklich zu werden.

Echtes Glück kann man nicht erzwingen oder kaufen, echtes Glück ist ein Geschenk, welches eines Tages, meistens nach harter Arbeit, einfach da ist. Wenn wir unzufrieden sind ,dann suchen wir das Glück in der Liebe, im Spiel, im Sex und eventuell im Abenteuer und im Besitz. Viele Menschen erleben ihr Glück im Nervenkitzel, aber ist das Glück? Ich bezweifle das, auch das ist eine Form von Konsum. Wir meinen wir sind glücklich, wenn wir uns etwas schönes kaufen, ein neues Handy, ein neuer Fernseher, nach Möglichkeit, wird der auch noch in Raten abbezahlt.  Ohne Fernseher und auch ohne Stereo-Anlage geht es heute nicht mehr. Das alles sind mehr oder weniger Egoistische Formen des Glückes. Es gibt so viele Dinge die uns suggeriert werden, dass wir sie brauchen würden. Die Werbung ist heute die grosse Versucherin in unserem Leben. Es ist Grundsächlich nicht schlecht, wenn wir uns unser Leben so praktisch wie möglich einrichten.

Der Computer hat ja nicht nur gute Seiten, das Netz ist auch so eine Wundertüte, wo wir möglicherweise  manche Überraschung, erleben können. Es  wird getwittert und auf all diesen Seiten wie Facebook, Netlog usw da muss man auch dabei sein und alle Welt erfährt immer wieder das neueste und intimste von einem und irgend  wann kommt der Katzenjammer, wenn kein privater Raum mehr vorhanden ist und wildfremde Menschen fast alles von einem wissen.

All diese Aktivitäten geben uns ein vorüber gehendes Glücksgefühl. Es ist aber nur eine weitere Illusion, wie so vieles in unserer so hektischen Welt. Es gibt kein Glück, für alle Zeiten, das Glück ist etwas vergängliches, wie Glas, es ist sehr zerbrechlich, alles was wir unter Glück verstehen hat nichts bleibendes. Die grosse Liebe, kann mich für einen anderen verlassen, das neue Auto hat eine Beule, einen Kratzer oder Totalschaden. Die Arbeitsstelle fürs Leben, gibt es heute auch nicht mehr, der Verlust der Stelle ist zu etwas alltäglichem geworden. Es gäbe noch viele solcher Beispiele und es würde uns besser gehen, wenn wir, das, was wir schon haben, etwas mehr schätzen würden. Wer weniger ausgibt, hat mehr Geld zum Leben zur Verfügung, wer etwas bescheidener Lebt, muss weniger Arbeiten und hat am Ende mehr Lebensqualität.

Unser Glück besteht mehrheitlich aus Erwartungen und unser Denken beherrscht uns, wir sind in Gedanken entweder in der Zukunft oder in der Vergangenheit und nicht im gegenwärtigen Augenblick. Wenn wir unglücklich sind, ist das meistens das Ergebnis unseres falschen Denkens;

“Ich will” “Ich will nicht”, “den mag ich” “den mag ich nicht.”

Unser Denken und unsere Aktivitäten kreisen immer um uns. All diese Handlungen und Denken blähen unser “EGO” auf, bis wir eines Tages vor lauter, “Ich bin” fast platzen.

Unser Modell vom Glück, ist ein Mangelbewusstsein, wir haben immer etwas zu wenig, wir kommen auch immer, zu kurz und niemand hat uns gern. Unser Glück baut auf Besitz auf, wir müssen jemander Sein, wir müssen etwas erreichen und wir wollen immer etwas mehr haben als die anderen. Es gibt den berühmten, ” ich auch” Effekt, “das will ich auch.” Wir sind nie zufrieden, uns fehlt es im Inneren, wir empfinden manchmal, eine grosse  innere Leere und wir meinen, dass wir uns mit allerlei füllen müssen. Wir füllen uns förmlich mit energieloser Nahrung, Gier ist unsere Triebfeder. Wir fühlen uns Leer, ohne Lebensfreude.

Wenn wir die Wünsche unseres Verstandes (EGO oder ICH genannt) erfüllen, fühlen wir uns für einen kurzen Moment glücklich, diese Welt die wir uns  dauernd kreieren, ist nicht von Bestand. Unsere Gesellschaft ist auf dem Egoismus aufgebaut, im Gegensatz zum Buddhismus und dem Hinduismus, wo die Menschen mehr zufrieden sind, mit dem was Sie haben. Die Menschen dort leben mehr altruistisch, für die Gemeinschaft. Sie leben mehr im Moment. Diese Menschen sind mit weniger zufrieden.

Wenn wir nichts erwarten, so heisst das auch, dass wir nicht enttäuscht werden. Nichts Erwarten heisst auch, wir habenweniger Illusionen  und dass wir etwas bewusster leben.

Während meiner Reise in Sri Lanka, war ich beeindruckt von den Menschen, die trotz dem schweren Leben nach dem Tsunami, immer offen und freundlich sind. Die Menschen sind fröhlich und keiner wird laut, alle wirken ganz gelassen, man könnte meinen sie hätten jede Zeit der Welt, was sie ja vermutlich auch haben. Wenn sie mit uns sprechen sind sie im gegenwärtigen Moment und ganz präsent und zufrieden. Es gibt nirgends Hektik. Eile scheinen die Menschen auch nicht zu kennen. Dies Menschen, das spürt man, sind voller Lebensfreude.

Wenn wir vor lauter Arbeit Krank werden, oder wenn unsere Frau und unsere Kinder uns verlassen, weil wir unausstehlich sind und erst wenn wir uns genug weh getan haben, erst wenn es richtig schmerzt, dann, sind wir bereit etwas an der Situation zu ändern.Ich frage mich oft, warum erst wenn es schon fast zu spät ist und wir im Chaos leben.

An diesem Punkt sollte man eventuell professionelle Hilfe in Anspruch nehmen. Auch gute Freunde sind hier sehr hilfreich. Ändern müssen wir aber auch unsere Einstellung zum Leben. Vor allem müssen wir selber unser Leben ändern wollen. Niemand kann uns ändern, das müssen wir selber tun und wir müssen wieder lernen zufrieden zu sein im Alltag.

Die Zufriedenheit hat etwas mit Frieden zu tun, wenn ich zufrieden bin, habe ich mit mir selber Frieden, ich höre auf mit mir zu kämpfen und akzeptiere mich so, wie ich bin, mit allen guten und auch die weniger guten Seiten an mir nehme ich an. Und wenn ich mich selber annehmen kann und mich selber nicht mehr so ernst nehme, dann kann ich meine Mitmenschen auch so akzeptieren wie sie sind. Zufrieden sein heisst auch, einfach einmal sagen;

“ich bin zufrieden”

diese drei Worte, haben ein starke Wirkung, sie sind fast wie Magie. Und das zweite Zauberwort das ich oft brauche ist;

alles wird gut

Es ist wichtig, dass wir wieder  zu uns  selber findet und dass wir wieder lernen nach innen zu hören, auf unsere innere Stimme und dann selber entscheiden,was wir tun. Wir müssen aber auch bereit sein, die Konsequenzen daraus zu tragen.

Um das zu erreichen, hilft uns vielleicht das bekannte Gebet der Gelassenheit:

Möge ich die Gelassenheit haben, das zu akzeptieren, was ich nicht ändern kann.

Möge ich den Mut und die Kraft haben, das zu ändern was ich ändern kann.

Und möge ich die Weisheit haben, das Eine vom Anderen zu Unterscheiden.

8. 11.2009Text von zentao

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Die Existenz als Mensch ist schwer zu erlangen, einmalig und kostbar und es gibt keinen anderen Ort, als unsere Erde wo wir geboren werden könnten, den von all den Hundert Millionen von Sternen und Planeten, alleine in unserer Milchstrasse, ist unsere Erde der einzige Planet wo es genügend Wasser und Sauerstoff für das Leben hat. Und doch leben wir Menschen, als ob dieser Planet ersetzbar wäre, wir verschmutzen unsere Luft und das Wasser, wir entsorgen unsere Abfälle in den Wäldern und in den Meeren und wir sind überzeugt die Natur werde das schon erledigen. Aus den Augen aus dem Sinn.

In Anbetracht unserer Überbevölkerung, können wir uns fast nicht vorstellen, dass das menschliche Leben im Buddhismus, als so kostbar und einmalig angesehen wird. Wenn wir uns aber nochmals vor Augen führen, dass dieser Planet der einzige Ort im Universum ist, wo Leben, so wie hier auf dieser Erde, überhaupt möglich ist, so sieht das ganze etwas anders aus.

Im Buddhismus gibt es eine Legende von einer blinden Schildkröte, die in einem Ozean so gross wie die Erde lebt, auf dessen Wasseroberfläche schwimmt ein hölzerner Ring. Alle 500 hundert Jahre taucht die Schildkröte einmal auf um frischen Sauerstoff zu atmen. Die Chance als Mensch geboren zu werden ist in etwa gleich gross, wie wenn die Schildkröte beim auftauchen den Kopf durch den Ring stecken würde.

Klar ist das nur eine alte Legende und doch habe ich mal gegoogelt, die Antwort hier; wie viele Menschen leben auf unserer Erde?

Bis ein Mensch geboren wird, vergehen seit der Zeugung 9 Monate und unter Schmerzen kommt so ein Menschlein in diese Welt. In was für eine Welt kommt nun dieser neue Erdenbürger, was erwartet ihn? Je nach dem, ob das Kind reiche oder arme Eltern hat, wird sich auch sein Lebensweg ganz anders entwickeln. Auf dieser Erde besitzt ein ganz kleiner Teil der Bevölkerung den meisten Besitz der Erde ein etwas grössere Teil, hat gerade, so viel für einen bescheidenen Wohlstand und der Rest der Menschen muss mit dem Vorlieb nehmen, was übrig bleibt. Sie haben kaum genug um zu leben. So gesehen leben wir auf einer Zeitbombe, wir wissen nie wann sie Explodiert. Aber ob ein Mensch reich oder arm ist, beide wissen nie ob möglicherweise der morgige Tag ihr letzter sein wird, aber sterben müssen wir alle und das letzte Hemd hat keine Taschen, so sagt der Volksmund. Diese Angst und das Unwissen der Menschen, lässt sie alle diese menschlichen Emotionen, wie Ärger,Wut, Hass und Gier Entwickeln. Die falschen Erwartungen an das Leben, lassen uns oft verzweifeln.

Es wurde schon mehrmals versucht Gerechtigkeit in diese Welt zu bringen. Das letzte erfolglose Modell war der Kommunismus, welcher kläglich gescheitert ist. Es ist die menschliche Gier die uns immer wieder scheitern lässt.Auch in China wo der Kommunismus sich immer noch halten kann, kommt mit der Technischen Revolution, jetzt auch in China der Wohlstand und die Menschen wollen das verdiente Geld auch ausgeben können und vor allem wollen sie, das Leben geniessen. Da ist ganz klar, dass auch in China die alte Form des Kommunismus sich ändern muss zu Gunsten der Konsumfreudigkeit der Menschen. Aber auch der Kapitalismus ist niemals die Lösung, zu viele Menschen profitieren einseitig.

Wenn es nur diesen Planeten gäbe, wo wir Menschen Leben könnten, wäre es doch immens wichtig, dass dieser Planet auch für alle Lebewesen, lebenswert wäre. Buddha erkannte, dass das Leben hier, auf dieser Erde leidvoll ist und dass wir Menschen unseren Geist schulen müssen um frei vom Leiden zu werden. Diese Schulung beginnt im Geist, denn hier sind wir noch frei und mit etwas Glück finden wir Zugang zu der Buddhistischen Lehre. Vielleicht lesen wir zuerst ein Buch über die Lehre Buddhas, dann versuchen wir uns in der Meditation und die ganz mutigen suchen sich sich einen Lehrer. Je nach dem Grad der Verschmutzung unseres Geistes reicht ein Leben nicht um zu Erwachen, darum ist es so wichtig dieses wertvolle Leben zu nutzen. Erst wenn wir unser Ablehnung (Wut,Hass) und unser ewige haben wollen(Gier) überwinden und wenn wir begreifen, wie unser Geist funktioniert, dann braucht es wenig um glücklich zu sein. Je mehr Menschen gelernt haben mit ihren negativen Emotionen umzugehen umso schneller kann unsere Welt gesunden. Wenn wir uns wieder freuen Mensch zu sein, dann hat der Arzt Buddha sein Ziel erreicht.

Der Buddha nannte sich selber oft einen Arzt, zuerst kommt die Frage an was krankt der Patient, dann die Diagnose und erst dann das Rezept. Im Falle der Menschheit ist die Diagnose; “hochgradige Unzufriedenheit”, unsere Aggressionen und unser immer mehr haben Wollen. Das Rezept; Aufhören mit immer mehr haben wollen, anfangen unseren Geist zu trainieren, Mitgefühl und liebende Güte entwickeln,somit werden wir lernen unsere Ablehnungen und unse Anhaften, abzulegen und wir erlangen einen friedlichen Geist.

13.09.2009 Text von zentao

Inspiriert durch das Buch von Sakyong Mipham  ” Wie der weite Raum”


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Zeitungsverträger: Verleger drücken ihre Löhne

Die Finanzkriese wird auf dem Buckel der Kleinen gelöst, die kleinen müssen die Fehler der grossen sprich Banken, Wirtschaftsbosse, Zeitungsverleger, wie jetzt die Zeitungsverträger, denen jetzt der Lohn gekürzt wird. Das in der Arbeitswelt, wegen der Finanzkriese gespart werden muss , kann ich ja noch verstehen, aber muss immer auf kosten derjenigen, die schon zu wenig zum Leben haben, gespart werden? Ich habe noch nie gehört, dass die oberen Kader, freiwillig auf Lohn verzichten würden. Das ist wieder Pure Arroganz und dem sagt man schlicht und einfach moderne Sklaverei, man kann dem auch Diebstal sagen. Es ist Typisch, der welcher am Boden liegt wird noch getreten und bestohlen. Sauerei!!! Das ist das Denken von früher, als man noch Leibeigen hatte.

Neues zum Thema; Briefkasten leer

Mittwoch, 26. August 2009 15:12

Demo gegen Lohndumping morgens um 4 Uhr: Zeitungsverträger im Raum Zürich haben mit einer Streikaktion gegen Lohnsenkungen von bis zu 20 Prozent protestiert. 5000 Tagi und NZZ-Abonnenten mussten ohne Zeitung frühstücken. Der Zuvo AG, die Tamedia und NZZ gehört und an die Post verschachert werden soll, haben die Verträger ein Ultimatum gestellt.Hier weiterlesen; presseverein.ch

Dieses Video habe ich bei medienlese 6 vor 9 Biss, Zeitungsverträger, Killerspiele gesehen plus andere interesssante Texte über dieses Thema.

Aktualisiert 28.08.2009 von zentao


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Noch eine mysteriöse Geschichte…

Ich habe ja vor ein paar Tagen bereits über eine mysteriöse Geschichte…. welche meinem Sohn vor ca. drei Wochen passiert ist, geschrieben. Jetzt hat mir meine Frau eine neue Geschichte erzählt, deren Ursprung, meine Mutter ist, die heute im Altersheim lebt.

Vor zwei Jahren, mussten wir die Wohnung meiner Mutter räumen, weil sie ins Altersheim musste. Sie hat fast nichts mehr gesehen und die Gefahr war gross, dass ihr alleine in ihrer Wohnung noch etwas passieren würde. Beim räumen der Wohnung fanden wir in einer alten Truhe, eine Sammlung von Papiertragetaschen, weil sie bei jedem Einkauf eine neue kaufte. Die Frage war;” ins Altpapier oder gibt es jemanden der diese Einkaufstaschen brauchen kann?” Dem Brockenhaus bei uns in der nähe, haben wir diese Tragetaschen gebracht und der Mann vom Brocki meinte, die könne er schon gebrauchen.

Weil meine Mutter wirklich nicht mehr gut sieht und ihr alles was mit Formularen zu tun hat, ein Gräuel ist, macht seit einigen Jahren meine Frau das Finanzielle. Gestern habe ich von der Frau in der Bank einen Anruf erhalten, mit der Bitte meine Frau solle gelegentlich am Schalter vorbei schauen, es sei wichtig und habe mit meiner Mutter zu tun.

Meine Frau hat sich natürlich Gedanken darüber gemacht, was der Grund sein könnte, was da so wichtig sei. Wie sie an den Bankschalter kommt, übergibt ihr die Frau am Schalter, ein Couvert mit 300.Franken und einer Quittung von dieser Bank, ausgestellt auf ein Datum vor sieben Jahren auf den Betrag von 400 Franken.

Eine Bauersfrau sei an den Schalter gekommen, sie habe dieses Couvert vor einer Woche in einer Papiertragetasche gefunden mit dem Betrag von 350.-Franken und es habe ihr keine Ruhe mehr gelassen, darum sei sie jetzt zur Bank gekommen um das Geld abzugeben. Die Bankfrau gab der Bäuerin 50 Franken Finderlohn, mit den Worten; das sei sicher in unserem Interesse und die Bäuerin habe das verdient.

Eine Analyse der Vergangenheit ergab, dass meine Mutter an diesem Tag, beim Einkaufen, noch schnell zur Bank ging und dieses Geld abgehoben hat, 50.- Franken hat sie vermutlich, gleich ins Portemonnaie (Geldbörse) getan und das Couvert in der Einkaufstüte versorgt und zu Hause beim Auspacken der Ware, hat sie das Couvert in der Tragetasche vergessen, nicht gesehen, was auch immer, sie sieht nicht nur sehr schlecht, sie ist leider auch sehr vergesslich.

Ist das nicht eine erstaunliche Geschichte, das Couvert in der Tragetasche, kommt ins Brockenhaus und dort mit einem Einkauf zu dieser Bäuerin und dank Ehrlichkeit wieder zu der Bank und zum Ursprungsort zurück.

Es geschehen noch Wunder…

05.05.2009 Text von zentao


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Auf dem Blog von Roger Kaufman habe ich folgendes Video gesehen und ich bin schockiert. Wenn das was in diesem Video erzählt wird wahr ist,dann müssen auch wir uns fragen; werden wir von unseren Regierung auch dermassen angelogen wie das Amerikanische Volk. Hier das Video Unter falscher Flagge

Seit langem zirkulieren Gerüchte, der ganze Einsturz der Twin Towers in New York sei von der eigenen Amerikanischen Regierung geplant und schlussendlich auch ausgeführt worden. Was in diesem Video angedeutet wird ist ungeheuerlich und sollte nur 10% davon war sein, kann man nur hoffen, dass dies alles aufgeklärt wird und wenn das war ist so stellt sich auch die Frage; ob nicht auch die Wahl von Bush getürkt war? Offensichtlich weiss man schon sehr viel, was da alles passiert ist. Die ganze Politik und Waffenindustrie, Wirtschaft, Bankenwesen, Presse, ist heute alles so stark vernetzt und die Politik ist davon abhängig und die Linke Hand weiss schon lange nicht mehr was die Rechte Hand tut und die Augen scheinen Blind zu sein.

Die Welt hat sich nach dem 11. September verändert. Sie hat sich verändert, weil wir von nun an nicht mehr sicher sind. Die Worte benutzte der im Jahr 2000 gewählte Präsident der Vereinigten Staaten George W. Bush, um die politische Richtung für das 21. Jahrhundert zu diktieren. Während die Amerikaner verhältnismässig schnell mit gefälschten Beweisen zuerst Afghanistan und später den Irak angreifen, wächst der Zweifel an der offiziellen Version des 11. Septembers. Was unmittelbar nach den Anschlägen an Spekulationen im Internet kursierte, galt bisher als wilde Verschwörungstheorie. Doch die Indizien und sogar Beweise zeichnen ein deutliches Bild. Nicht islamische Terroristen, sondern einige ranghohe Militärs und Politiker der US-Regierung selbst, scheinen für die schrecklichen Anschläge verantwortlich zu sein. Diese Dokumentation beschäftigt sich mit den Ungereimtheiten der offiziellen Version, sowie den unterdrückten Beweisen des 11. Septembers. Ausserdem gibt er eine Antwort auf die Frage, warum wir bis heute nichts davon wissen und wieso man uns belügt

Wir müssen unseren Regierungen mehr und besser auf die Finger schauen und immer wieder hinterfragen; ist das auch wahr?, was die uns da erzählen. Wie viele Halbwahrheiten hat man uns den schon erzählt, können wir unserer Presse Zeitungen Und Fernsehen noch alles glauben? Solange keine Partei zu stark wird, wird es Opposition geben und das ist wiederum die Chance für unsere Demokratie.

Zum Glück gibt es noch das Internet. Darum ist es wichtig dass dieses Video auf so vielen Blogs als möglich gezeigt wird. Das Internet ist ja doch der wahre Journalismus der Zukunft.

Es gibt noch ein Universelles Gesetz: am Schluss siegt immer die Wahrheit und die Gerechtigkeit und der Böse wird am Ende seine gerechte Strafe erhalten, auch wenn es möglicherweise lange geht.

Ein altes Sprichwort, das sich immer wieder bewahrheitet.

Der Krug geht zum Brunnen bis er bricht.

Darum Glaube ich die Täter werden ihrer Bestimmung nicht entgehen können.


24.03.2009 Video gepostet von zentao/Text von zentao



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Auf dem Blog von Det Mueller vom der blog von muellerkonzept köln auch auf dem der lohas-blog

habe ich gerade gelesen das Starbucks weltweit 23 Mio Liter Wasser täglich!verschleudert.

Ich bin schokiert, wenn man weiss, das auch Weltweit, Millionen von Menschen mit schmutzigem Wasser leben müssen und in vielen Ländern sauberes Wasser Mangelware ist, so ist das schlicht weg,”EINE SAUEREI” ich werde ab sofort, keinen Starbuck mehr betreten, wenn das alle machen würde Starbuck, wohl schnell den Wasserhahnen wieder zudrehen. Was Starbuch Deutschland auf ihrer Homepage schreibt stimmt wohl nicht ganz, aber unterdessen ist offensichtlich einiges bei Starbuck passiert. Es ist erstaunlich was man mit beharrlichkeit und genügend Druck alles erreichen kann.

Hier die Geschichte;

Manchmal genügt ein kleiner Zufall, um etwas Großes ins Rollen zu bringen. Moderatostarbucks.pngr Alfonso Pantisano sitzt in einem Londoner Cafè, schreibt Moderationstexte auf seinem Laptop und nippt an seinem Starbucks-Kaffee. Nebenbei surft er auf der Website von Skynews und er erfährt, dass die US-Kaffeekette pro Tag weltweit über 23 Millionen Liter Wasser verschwendet.

Jetzt heißt es: handeln! In jeder Filiale läuft zur Reinigung der zwei Baristalöffel ein Wasserhahn, um den Mitarbeitern die Reinigung zu erleichtern. Der Wasserhahn läuft ununterbrochen während der gesamten Öffnungszeiten einer jeden Filiale. Weltweit. Angesichts der weltweiten Trinkwasserproblematik ein Skandal.

Es scheint das Moderator Alfonso Pantisano Erfolg hatte,

In Berlin, London und Dubai besucht Alfonso daraufhin fast jede Starbucks-Filiale. Und tatsächlich: Überall läuft der Wasserhahn munter vor sich hin. Er fragt die Angestellten, ob sie das Wasser nicht einfach abstellen könnten. Das gehe nicht – systembedingt. Alfonso ruft daraufhin bei Starbucks Deutschland an und macht Druck. Er boykottiert die Kette, gründet eine Facebook-Gruppe, macht so Freunde, Bekannte und Verwandte auf das Thema aufmerksam. Und er ruft in seinem regelmäßigen Newsletter die Abonnenten zum Protest gegen Starbucks auf.

Starbucks Deutschland gibt sich schließlich zerknirscht und versichert ihm am Telefon: Die Problematik sei bekannt, nicht nur von ihm, sondern von vielen anderen Kunden sei schon darauf hingewiesen worden. Das Unternehmen verspricht, zu handeln.
Und siehe da: seit dem 1. März sind die Hähne aus – ein gutes Beispiel dafür, was Verbraucher erreichen können – wenn sie sich nur beharrlich zu Wort melden.

Weiterlesen auf /www.utopia.de

Dies Geschichte Zeigt wie Dummheit und Geldgier unsere Welt regieren, bei Starbuck hat man erfolgreich alle Unkosten auf den Kunden abgewälzt und weil der oft keine Wahl hat, wenn er einen guten Kaffee haben will.Das Wasser ist offensichtlich zu billig und die Kosten für die Reinigung und wieder Aufbereitung müsste auf die Firmen abgewälzt werden. Wenn Starbuck begreifen würde, dass man auch mit Umweltschutz Geld verdienen kann, aber so weit können die wohl noch nicht denken. Vielleicht braucht es noch mehr Druck, von den Kunden.

17.03.2009 gepostet von zentao


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Ex-Bundesrat Blocher will die UBS kontrollieren, mit der wohl richtigen Begründung, wer bezahlt muss auch mit entscheiden können, wie Herr Blocher richtig meint, sind die Banken zu gross geworden und eine echte Gefahr für unsere kleine Schweiz, vor allem für unsere Demokratie. Mit Geld kann man ja jede Abstimmung kaufen, via Wahlbudget der Parteien.

Ist es nicht irgend wie Logisch? die UBS geht kaputt, und ist kurz vor dem Bankrott und das ist noch das beste was uns passieren kann. Das Geld was da in dieses Fass ohne Boden gepumpt wird ist unser aller Geld. Wenn es die UBS nicht mehr gibt können neue gesunde Banken entstehen.

Wer braucht das Bankgeheimnis? Wer kein schlechtes Gewissen hat, braucht sich auch nicht vor der Aufhebung des Bankgeheimnisses zu fürchten. Da stellt sich die Frage, haben den so viele ein schlechtes Gewissen.

Der Hauptschuldige an dem ganzen Debakel, der gute Herr Ospel und man sollte ihn nachträglich Belangen können, wegen dem Swissair Gr0unding, da hat er ja auch das nötige Geld blockiert und viele Menschen wurden Arbeitslos, darum müsste man der UBS auch das Geld verweigern. Früher hätte man solche Leute geteert und gefedert und heute schiebt man ihnen das Geld, von hinten hinein. Mit dem Geld das man der UBS gegeben hat,hätte man viele kleine Firmen aufbauen können und das würde wieder Arbeit für alle UBS Mitarbeiter geben. Aber was solls, die da oben machen ja doch, mehr oder weniger, das was sie wollen, aber nur so lange wir uns das gefallen lassen. Es ist schon so, wer das Geld hat, hat auch die Macht.

Früher hätte ich gesagt;” ach was solls, für das haben wir ja die Parteien,aber die sind heute auch ein Teil des Systems.”

Die Tageszeitungen haben Mühe zu überleben habe ich gelesen, weil seit es Gratiszeitungen gibt kauft niemand mehr Zeitungen. Die Zeitungen haben ja auch ihren Auftrag in den letzten Jahren nicht mehr korrekt erfüllt;” die Wahrheit suchen und darüber schreiben,” man schrieb nur über die Schönen und Reichen über Sex und Skandale, jeder zweite Satz ist Werbung und dafür muss ich noch bezahlen. Aber die waren Themen wurden vernachlässigt, es wurde erst darüber geschrieben, wenn im Internet, in einem Blog das ganze bereits Thematissiert wurde.

Im Märzen kommt Lidl in die Schweiz der Discounter Lidl will, die Schweiz erobern. Die Deutschen haben sich bereits über 40 Standorte für ihre Läden mit einer Verkaufsfläche von 500 bis 1500 Quadratmetern gesichert. In rund 70 Ortschaften sind weitere Verkaufsstellen geplant, und das ist gut für uns Konsumenten, weil unsere Schweizer Firmen wie Coop und Migros sehr gut auf unsere Kosten gelebt haben, es gibt sie doch noch die Gerechtigkeit, der letzte wahre Discounter war noch Duti, der Begründer der Migros, aber vom Gedankengut von Duti sind die Migrosbosse, heute ganz weit weg. Der Trick, nur immer so wenig Preisnachlass wie nötig, wir Konsumenten bezahlen doch seit vielen Jahren zu viel für die Ware.

Ich frage mich, wann lernen unsere Mächtigen, das man Geld nicht Essen kann und die Aktien heute, nicht einmal mehr das Papier Wert sind, wo sie drauf gedruckt sind. Nicht den Bossen einer Firma muss es gut gehen, nein einer Firma geht es erst gut , wenn es den Angestellten gut bis sehr gut geht. Dieses dumme hire and fire, (anstellen und entlassen ) ist für unsere Wirtschaft sehr kostspielig, Angestellte mit sehr hohem Wissen werden entlassen und müssen auf kosten des Sozialwesens umgeschult werden um nachher für einen tieferen Lohn wieder ein gestellt zu werden. Das sind keine genialen Sanierer, das sind Diebe an der Gesellschaft.

Ich frage mich wirklich, ist das nicht irgend wie Logisch, dass es so gekommen ist? Diese Energie des berechtigten Zorns, müssen wir benutzen um etwas zu ändern und Wachsam bleiben. Diese Krisen waren wohl notwendig im Sinne von Not wenden und ich bin offen im Wissen;

Ja wir können es ändern und wir werden es ändern.

Niemand wird uns retten, ausser wir selber,

niemand kann und niemand wird,

wir selber müssen diesen Weg gehen

21.02.2009 Text von zentao


Worte des Weisen Laotse aus demTao te King Nr.53

aus dem Buch von Wayne Dyer Ändere dein Gedanken und dein Leben ändert sich

Habe ich nur einen Funken Verstand, sollte ich den grossen Weg gehen.

Meine einzige Angst wäre, davon ab zu schweifen.

Der grosse Weg ist sehr gerade und eben,  dennoch ziehen die Menschen Seitenpfade vor.

Deshalb ist der Hofstaat korrupt, die Felder liegen brach und  die Kornkammern sind leer.

Grossartig gekleidet sein,  ein scharfes Schwert tragen,

sich voll essen und trinken,  Reichtum anhäufen,

bis man nichts mehr damit anzufangen weiss.

Ich aber sage: Dieser Pomp auf Kosten anderer,

ist wie das Prahlen von Dieben nach einer Plünderung.

Dies ist nicht das Tao.

Diese Worte sprach der Weise Laotse vor ca. 2500 Jahren und sie sind Heute aktueller den je. Genau wie in der heutigen Zeit, gab es auch damals Menschen, die auf Kosten von anderen sehr gut lebten. Wenn wir den grossen Weg gehen wollen, müssen wir mit dem Tao im Einklang sein. Wir müssen uns wieder Bewusst werden, dass wir aus einem Ganzen geworden sind, wir alle sind aus dem selben Ursprung geboren. Alles Leben Menschen, Tiere und Pflanzen, sind alle mit dieser Energie Tao verbunden. In der Westlichen Welt, nennen wir diese Kraft Gott.  Auch wenn wir uns Bewusst werden, dass der andere aus der Gleichen göttlichen Energie geboren wurde und dass genau genommen alle Menschen unsere Brüder und Schwestern sind, sind wir Menschen doch immer noch fähig zu betrügen und zu stehlen. Wir alle bevorzugen Seitenwege und Abkürzungen und die meisten von uns bevorzugen ein leichtes Leben ohne Beschwärlichkeiten. Auch wenn es heute stark bezweifelt wird, ob es diesen Laotse  gegebeb hat, wäre es gut, wenn es auch Heute einen Laotse gäbe der den Mächtigen auf weise Art, ohne zu verurteilen und doch mit Klaren Worten den Weg weisen würde. Diese Reichen und Mächtigen zu verurteilen bringt uns nur kurzfristige Befrirdigung, beser ist es wenn wir den Weg im kleinen beginnen und bei uns selber beginnen und wieder etwas mehr Mitgefühl für die jenigen entwickel welche noch weniger haben als wir, hat nicht vor 2000 Jahren ein Weiser Mann im Morgenland gesagt?

“geben ist seeliger  als nehmen.”

5.2.2009 Text von zentao

auch noch lesen;

Werte

dieses Video anschauen;

Wayne Dyer- You Can’t Give What You Don’t Have


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Wenn Du in Eile bist, dann gehe langsam…

Unsere heutige Zeit ist sehr hektisch geworden, die Menschen haben es sehr eilig und die meisten haben auch ihre innere Ruhe verloren. Dieses immer schneller, immer mehr und immer höher, ist typisch für unsere Zeit. Früher hiess  es; ” da hatten die Menschen noch Zeit,” aber Heute, geht das nicht mehr, wir haben viel Arbeit und wenn diese nicht fertig wird, haben die Leute Angst um ihre Stelle. Diese Angst treibt die Menschen an,  immer mehr zu arbeiten. Wer schneller arbeitet macht Fehler, weil er/sie schneller arbeiten, er/sie wird schneller Müde und ihre Kräfte lassen nach und bei hohem Arbeitsdruck, erhöht sich auch der Blutdruck. Die Vorteile der Langsamkeit scheinen im ersten Moment nicht so klar zu sein, wie sie eben sind, wenn wir ruhiger und konzentriert arbeiten, sind wir schneller fertig, weil das flicken und korrigieren weg fällt. und die Arbeiter bleiben Gesund.

In einem alten Chinesischen Sprichwort heisst es;                                                    

“Wenn Du in Eile bist, dann gehe langsam.”

noch besser wäre; “dann gehe langsam und konzentriert.”

Da gibt es noch eine Geschichte die bei uns erzählt wird;

Eine Hebamme musste zu einer Geburt und bestellte einen Taxi,beim Einsteigen sagte sie dem Taxifahrer;

” Fahren sie Langsam ich habe es Eilig.”

Ein Spruch aus Arbeiterkreisen;

Halte stets die Ruhe heilig, nur die Dummen habens Eilig.

Oder diese Zen-Geschichte, aus dem alten Japan

Ein Zen-Mönch war unterwegs, als er von einem fahrendem Händler, der sein Ochsengespann mit der Peitsche antrieb, überholt wurde. Er fragte den Mönch, wie lange  es noch bis zur nächsten Stadt sei, es war offensichtlich dass er in Eile war,  der Mönch antwortete ihm; “wenn du weiterhin diese Ochsen mit der Peitsche, so fest schlägst, wirst du  mehr als zwei Stunden brauchen, aber wenn du langsam fährst, dann bist du in einer halben Stunde dort. Der Händler trieb die Ochsen weiter, mit der Peitsche an und weg war er. Als der Mönch nach langem ruhigen Gehen, langsam Richtung Stadt kam sah er schon von weitem, den Händler mit seinem Ochsenwagen im Graben liegen. Als der Mönch auf der gleichen Höhe wie der Händler war, hörte er in fluchen und schimpfen und sobald er den Mönch sah, wollte der, seine Wut an dem Mönch auslassen. Der aber antwortete ihm gelassen; “ich habe dir ja gesagt, wenn du deine Ochsen nicht schlägst und ein ruhiges Tempo wählst, dann bist du in einer halben Stunde in der Stadt.

Als wir noch Kinder waren, spielten wir das Spiel Eile mit Weile,  da hat meistens der verloren, welcher unbedingt gewinnen wollte, er war schon fast im Himmel da wurde er noch von seinen Mitspielern, geschnappt und er musste wieder von vorne anfangen. Auch da ist es meistens so, wie im richtigen Leben, wer grossen Ehrgeiz hat und schnell gewinnen will, der verliert am Schluss.

Die Nachteile der Eile liegen auf der Hand, wer in Eile ist, der ist am Ende der Verlierer und wer gehört denn gerne zu den Verlierern?

Die Natur selber kennt keine Eile, die Blumen wachsen nicht schneller wenn wir an ihnen zupfen, die Natur hat ihr eigenes Tempo, das sie immer ein hält. Wir haben jede Menge Zeit und wenn nicht, dann nehmen wir uns diese, so einfach ist das.

Still sitzen, nichts tun das Gras wächst von selber.

Nur wir Menschen meinen, wir müssten mit Dünger nachhelfen, so das die Pflanzen schneller Gross werden. Wenn wir einmal beobachten, wie sich ein Hund verhält, wenn kein Meister da ist, dieser Hund hat jede Menge Zeit, er strolcht gemächlich vor sich hin und schnuppert an allem, er könnte ja etwas verpassen. Erst wenn der Meister pfeift, wird auch der Hund wieder hektisch und rennt zurück.

Wir vergessen gerne,dass wir selber ein Teil dieser Natur sind. Bei den Naturvölkern die immer noch so leben wie früher sehen wir, dass die, sich der Natur anpassen und nicht umgekehrt. Der Mensch versucht schon lange, sich die Natur zum Untertanen zu machen, wir sollten aber versuchen mit der Natur und nicht gegen  sie zu leben. Es sind Anzeichen da, dass die Wissenschaft, teilweise auf dem richtigen Weg ist. Sobald aber die Aktionäre Gewinn sehen wollen, sind auch da, die guten Ansätze bald wieder weg, trotzdem besteht Hoffnung, denn das neue Schlagwort; heisst ” Entschleunigung,” ein Begriff den wir heute öfters hören.

Aber was sorgen wir uns?  In einem Zen-Gedicht heisst es;

Die Vögel finden immer ihren Weg Heim ins Nest,

die Flüsse finden immer ihren Weg in den Ozean.

Wie lange noch? Auch nur solange es Vögel und Flüsse gibt, wenn wir dann alles Kaputt gemacht haben, stimmt dieses Gedicht leider nicht mehr.

Wenn wir uns wieder Bewusst werden, dass wir im Rhythmus der Natur leben müssen, (wenigstens etwas mehr als bisher ) unsere Unart immer etwas tun zu müssen und unsere Schuldgefühle, die hochkommen, wenn wir einmal nichts zu tun haben, das ist anerzogen durch Generationen. Das heisst nicht, dass wir jetzt alle zu Faulenzer werden sollen.

Wenn wir etwas tun müssen, können wir ja eine Gehmeditation in der Natur machen, oder uns einfach hinsetzen und meditieren.

Je stiller du wirst umso mehr hörst du.

Wenn wir eine Arbeit machen, dann machen wir sie ruhig, gelassen und hochkonzentriert, wir sind uns dabei vielleicht auch bewusst, dass weniger oft mehr ist.

Zum Schluss noch ein Zen-Spruch, der wiederum voller Wahrheit ist.

Niemand wird uns retten, ausser wir selber,

niemand kann und niemand wird.

Wir selber müssen diesen Weg gehen.

13.01.2009 Text von zentao

 

 

 

 

 

 

 




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Das Jahr 2008 war wohl das Jahr des Zerfalls von Werten, des Auseinander gehens und das Jahr der Auflösung, in vieler Hinsicht. Viele, von denen, die immer mehr wollten sind in diesem Jahr auf die Nase gefallen, was auf eine gewisse ausgleichende Gerechtigkeit hindeutet. Es war auch das Jahr der Konsolidierung und des neu Ausrichtens. Es war das Jahr des ungebremsten Wachstum, besonders in der Wirtschaft und den Banken. Es war das Jahr des Schulden machens, das Jahr des auf Kosten von anderen Leben, es war vor allem das Jahr der Schmarotzer. Schlicht und einfach gesagt; die meisten unserer Politiker, Wirtschaftsbosse, Bankiers und auch viele der Oberen der Kirchen waren zu gierig und haben versagt. Bildlich gesprochen; sie sind mit dem Wirtschaftskarren, voll und ungebremst gegen die Wand gefahren, das Ergebnis; Totalschaden. Ich könnte jetzt noch einen Vergleich zu den Rasern aufstellen, welche die genau gleiche Einstellung haben, wie die oben erwähnten. Es gibt eigentlich keinen Unterschied, alle sind, mehr oder weniger Widerholungstäter.

Ich ganz persönlich bin der Meinung; wer Macht will soll auch Verantwortung übernehmen, aber leider wird die Verantwortung sehr oft und gerne, nach unten Delegiert und dann sind diese Persönlichkeiten ja nicht Schuld, Schuld sind so oder so, immer die anderen. Das Ergebnis wissen wir alle Bankenkriese, Wirtschaftskrise, Finanzkriese, Entlassungen und jetzt soll der Staat, (also wir alle) wieder helfen, mit Milliarden Beträgen. Das ganze ist ja eigentlich traurig und doch hat es im ganzen eine gewisse Komik, genau die gleichen Kreise, die immer nach weniger Staat gerufen haben, sind jetzt diejenigen, die Hilfe von eben diesem Staat fordern.

Was jede Hausfrau weiss; dass man nur das ausgeben kann was auch reinkommt, haben diese sonnst so gescheiten Leute, vergessen oder ganz einfach ignoriert. Es war der Höhepunkt des Denkens der letzten gut 20 Jahren, immer mehr, immer höher, immer billiger, dabei wurde vergessen; was nichts kostet ist auch selten etwas Wert. Wobei, bei diesem Wettrennen sind wir auch beteiligt, dieses System funktioniert nur wenn wir alle, auch gierig nach jedem Schnäppchen greifen.

Wie können wir es im neuen Jahr 2009 besser machen? Zuerst müssen wir alle wieder etwas vermehrt, unseren Gesunden Menschen Verstand gebrauchen.

Dann sollten wir uns des öfters Fragen, bevor wir etwas kaufen; brauchen wir das denn wirklich? Für alles was wir unnötiges kaufen, müssen wir wieder viel mehr arbeiten und irgend einer, verdient sich wieder dumm und dämlich, an uns und wird auf unsere Kosten Millionär.

Für uns einfachen Bürger, ist es wichtig, dass wir unsere Politischen Pflichten und Rechte wieder wahrnehmen. Das geht aber nur wenn wir alle, regelmässig an die Urne gehen und und selber auch Politisch engagieren. Gegenseitiger Respekt in allen Bereichen unseres Landes insbesondere der Politik tut Not und das was diese Herren und Damen von uns, ihrem Volk verlangen, sollen sie vermehrt auch Vorleben. Wenn einige unserer Politiker, nicht mehr wissen was Anstand ist, Wie sollen es dann unsere Töchter und Söhne besser machen als die da oben. Das giltet, sowohl für die Linken wie für die rechten.

Eine Kette ist immer nur so stark, wie ihr schwächstes Glied.

02.01.2009 Text von zentao Zum Thema auch noch lesen:

Krebsgeschwür

Wissen wir überhaupt noch was Freiheit, im Sinne der alten Eidgenossen heisst?

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In diesem Video von Eckhard Tolle fordert er uns auf “das Leiden aufzugeben,” er sagt aber im gleichen Augenblick, dass wir das gar nicht können, bevor wir vollkommen genug haben von unserem Leiden (Unzufriedenheit, Frust, Schmerzen) erst dann können wir das Leiden aufgeben. Aufgeben heisst, dies Situation zu akzeptieren, so wie sie ist. Auf einigen Ebbenen, so meint Eckhard Tolle, sei einiges von unserem Leiden, von uns selber verursacht worden, durch Abwehr, durch negative Gedanken, durch die Fehleinschätzung einer Situation und durch unser ständiges Ego/Ich denken. Erst wenn wir genug gelitten haben sagen wir vielleicht; ich habe genug gelitten, ich will etwas ändern, dass dieses Leiden aufhört.Leider ist Leiden für die meisten Menschen, ihr bester Lehrer. Schon Buddha versprach; es gibt ein Ende des leiden, während 2600 Jahren hat Buddha nichts anderes gelehrt, als wie man das Leiden aufgibt.

DasVideo ist auf Englisch. The End of Suffering

23.12,2008 übersetzt so gut wie möglich von zento

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Was ist ein Krebsgeschwür?

Das ist wenn sich eine Zelle eigen mächtig vermehrt und seine Grenzen überschreitet. Der Krebs macht das am Anfang klammheimlich und wird langsam grösser bis zu dem Tag wo der Krebs zu einem Geschwür wird und Ableger macht, in der Bankiersprache, eine neue Filiale eröffnet. Wenn das geschieht, ist es meistens zu Spät und der Mensch der den Krebs hat stirbt, der Krebs auch.

Das ist doch genau das gleiche was mit unseren Banken geschehen ist, sie haben klammheimlich ihre Grenzen überschritten, Jahr für Jahr wurden die Gewinne und die Bonus grösser und grösser, die Schuldenwirtschaft florierte bis jetzt der Kollaps gekommen ist. Der Gewinn floss nicht mehr zurück in die Bank, sondern in Private Quellen. Die Kassen sind leer und jetzt muss der Staat helfen, es scheint ein Fass ohne Boden zu sein,

Es gibt ein wenig Hoffnung das die Vernunft langsam wieder zurück kommt, weil einige der Oberdiebe, haben beschlossen einige Milliönchen der Bank zurück zu geben, ein klares Zeichen von Schuld und auf diese Weise möchten sie sich frei kaufen.

Die ganze Krise wie sie sich heute präsentiert, hat nicht bei den Banken angefangen sondern in den Supermärkten, alles muss billig sein. Das die Banken da mitgemacht haben , mit billigen Krediten ist ja klar. Wir sind alles Schnäpchenjäger, wo etwas billig zu haben ist gehen wir Meilen weit, wie es so schön in einer Werbung heisst. Billige Reisen, Gratis Software, billige Computer, Günstige Fernseher und wenn möglich alles auf Kredit. Dabei vergessen wir eines; was nichts kostet das ist auch selten etwas Wert.

Was ist die Ursache?

Ganz einfach unsere Gier unser immer noch mehr wollen. Schon Buddha hat gesagt; die Ursache alles Leidens ist unsere Begierde. 2. edle Wahrheit: Das Wollen, die Gier, das immer noch mehr anhäufen von Besitz. Der Hass, Wut und Zorn. All dies ist Ablehnung, das ist pures Leiden(Frust). Selbstsucht und Neid,” das sind die Probleme heute in der Welt. Früher hiess es noch Leben und Leben lassen und heute mag der Mensch dem anderen kaum noch die Luft zum Atmen gönnen.

Was ist zu tun?

Wir müssen unser Denken ändern, denn wir haben heute ein Mangel Bewusstsein und wir kultivieren ein Gefühl von Armut und Selbst-Mitleid. Wir sollten aber genau das Gegenteil tun, wir müssen uns wieder Bewusst werden, dass wir eigentlich immer bereits alles haben, wir müssen mehr unseren gesunden Menschenverstand brauchen und wir müssen wieder weniger Vergleichen. Wenn wir wieder unsere Werte entdecken, wie die Nächstenliebe, was nicht mehr, aber auch nicht weniger ist als Respekt vor unseren Mitmenschen.

Wenn wir lernen Bewusst unsere Gedanken auf das schöne und gute im Leben zu richten. Wenn wir wieder lernen, dass weniger oft mehr ist und wenn wir wieder wissen was uns gut tut und auch danach handeln wird sich unser Leben ändern.

27.11.2008 Text von zentao

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Wie Krank ist eigentlich unsere Gesellschaft?

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Ich bekam den über Amazing Blog Award

Von Ray vom Blog Der weg ist das Ziehl habe ich einen Blog Award erhalten.

Lieber Ray

welche Ehre,es freut mich immer, wenn ich einen Award erhalte. Award sind immer eine Bestätigung, dass, das was man auf seinem Blog gearbeitet hat gewürdigt wird. Ich danke Dir und ich nehme den Award gerne an und werde ihn auch an 5 weitere über Amazing Blogs (übererstaunenswerte Blogs) weiter reichen.
Vielen Dank zentao

Über (Synonym zu Super) Amazing Blog Award ist ein Blog Award für Websites die:
~ Dich inspirieren
~ Dich zum Lächeln und Lachen bringen
~ Oder vielleicht erstaunliche Informationen geben
~ Gute zu lesen sind
~ Eine erstaunliches Design haben
~ Und alle anderen Gründen weswegen Du denkst, dass sie uber amazing sind! Und ich soll den Blog an 5 Blogger die ich ,siehe oben über amazing sind und da gibt es schon einige die mich zum staunen bringen und das sind:

Buchstabenwiese

ich staune immer wieder was für tolle Geschichten hier erzählt werden.

lamiacucina

ein erstaunlicher Blog über die mehrheitlich Italienische Küche, wo ich für mein bescheidenes Kochen Inspiration hole.

Leben und Lieben in St. Moritz

der Blog von Andrea aus St Moritz sie schreibt meist Liebenswert ,sie kann aber auch mit ehrlicher Entrüstung über das Leben in St Moritz schreiben.

blog.yoda.ch

ein Blogger der ersten Stunde, der aber nicht vom Gestern ist. Mit immer wieder neuen Themen versteht er es, dass man immer wieder Neugierig ist, was er wieder neues geschrieben hat.

TRINERGY Lebensfreude-Blog von Elisabeth Ornauer

ein Blog der immer Lebensfreude versprüht, zudem ist es eine sehr fleissige Bloggerin die immer schöne Texte mit positiven Worten in ihrem Blog bringt.

So das waren meine 5 über erstaunenswerten Blogs über amazing Blogs

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