Glück
Tags: Wünsche, Universum, Meditation, Buddhismus, Karma, Zen, Leben, Menschen,
Wir sind was wir Denken Teil 3
Wenn man den 1. und den 2. Teil von ” Wir sind was wir Denken” gelesen hat, könnte man auf den, fatalen Gedanken kommen, wir müssten nichts mehr tun, das Universum mache das ja schon, ” Ich muss nur positiv denken, dann ziehe ich schon das richtige an.” Aber dass wir auch, an uns selber arbeiten sollen und unsere Erkenntnisse umsetzen müssen, um das zu erreichen, was uns in diesem Buch versprochen wird, das vergisst man gern. Denn nach den Gedanken, sind unsere Gefühle, vor allem, die negativen, sehr stark. Die schönste Vorstellung von einer positiven Zukunft, wird durch unterschwellige negative Gefühle verdorben. Weil wir ganz schnell vergessen, dass wir Energie sind. Wir haben im Teil 2 gelesen, was ein Quantenphysiker dazu zu sagen hat.
“Energie kann niemals erschaffen oder vernichtet werden.”
“Energie war immer und ist immer gewesen und wurde niemals erschaffen und kann nicht vernichtet werden. Alles was jemals war wird immer sein. Energie bezieht eine Form geht durch die Form und verlässt die Form.”
Wir sind schlicht weg Energie.
Auch wenn wir Energie sind, kommen wir ja nicht als unbeschriebenes Blatt in diese Welt. Wir alle sind Verschieden, wir haben unsere Familien, wo wir hinein geboren werden. Wir haben verschiedene Gene und manche Krankheit ist schon in den Genen festgelegt.(Das heisst noch nicht, dass wir die Krankheit bekommen) In den Monotheistischen Religionen nennt man das “Schicksal.” Wir alle wurden noch in dem Glauben erzogen, das ist halt dein Schicksal. Nicht irgend, ein Gott, hat uns das zugeteilt, wie uns die Kirche seit zweitausend Jahren glauben lassen will. Sondern wir selber, sind der Baumeister unseres Lebens.
Was Ronda Byrne in dem Buch “Das Geheimnis” schreibt ist eine sehr positive Version der Wirklichkeit und hat erstaunlich grosse Ähnlichkeit mit Karma. Viele von uns haben es nicht leicht, in ihrem Leben und werden Mühe haben, das zu glauben, was diese 24 Lehrer schreiben. Ich kann mein Denken ändern, ich kann auch positive Wünsche, an das Universum senden, das alles kann aber nur Funktionieren, wenn wir unseren Frust und unsere Unzufriedenheit beenden. Jeder von uns hat auch noch ein paar Altlasten, aus diesem oder früheren Leben. Ich persönlich, bin überzeugt, dass es nur einen Grund gibt, das wir in dieser Welt sind, wegen unserem Karma. Für all diejenigen die nicht wissen was Karma ist, hier die Erklärung aus Wikipedia
Unter Karma (Sanskrit: Pali: kamma, Wirken, Tat) wird ein spirituelles Konzept verstanden, wonach jede Handlung – physisch wie geistig – unweigerlich eine Folge hat. Diese muss nicht unbedingt im aktuellen Leben wirksam werden, sondern kann sich möglicherweise erst in einem der nächsten Leben manifestieren. In den indischen Religionen ist die Lehre des Karma eng mit dem Glauben an Samsara, den Kreislauf der Wiedergeburten, verbunden und damit an die Gültigkeit des Ursache-Wirkungsprinzips auf geistiger Ebene auch über mehrere Lebensspannen hinweg. Im Hinduismus, Buddhismus und Jainismus bezeichnet der Begriff die Folge jeder Tat, die Wirkungen von Handlungen und Gedanken in jeder Hinsicht, insbesondere die Rückwirkungen auf den Akteur selbst. Karma entsteht demnach durch eine Gesetzmässigkeit und nicht infolge einer Beurteilung durch einen Weltenrichter oder Gott, es geht darum nicht um “Göttliche Gnade” oder “Strafe”. Nicht nur “schlechtes” Karma erzeugt den Kreislauf der Wiedergeburten, sondern gleichermassen das “gute”. Letztes Ziel ist es darum, überhaupt kein Karma mehr zu erzeugen.
Hier ist ganz klar, jeder Gedanke hat eine Reaktion, worauf fast immer eine Handlung folgt, was wiederum eine karmische Formation auslöst. Wobei klar ist, viele Taten erleben wir als Karma in diesem Leben. Wenn wir uns über geschehenes, stundenlang Aufregen und an den Gedanken anhaften und nicht loslassen können, gibt das unweigerlich, auch Karma. Wenn wir das ein Leben lang machen, haben wir allen Grund, Wiedergeboren zu werden.
Das sind noch keine schwerwiegende Taten, nur unser tägliche Frust und Unzufriedenheit. Darum ist es so wichtig dass wir meditieren und lernen und wie wir mit unseren Emotionen umgehen. Zum Glück gibt es das Karma, so haben wir immer wieder die Chance, dass, das was wir, in diesem Leben, weniger gut gemacht haben,das können wir in einem anderen Leben, noch einmal mal besser machen. Da wir ja Energie sind, ist es klar, das nicht wir wirklich wiedergeboren werden, sondern unsere, unbewältigten negativen Gedanken und Emotionen. Wir sind nur Träger, ähnlich einer Kerze, die ja auch die Flamme trägt.
Wobei Karma auch nur ein Konzept ist, eine Beobachtung von Menschen.
Dieses Universelle Gesetz, wie es in diesem Buch beschrieben wird, ist auch nur ein Konzept. Der Karma Gedanke, so wie das Universelle Gesetz, kommen der Wahrheit möglicherweise, sehr nahe. Auch wenn es logisch erscheint, letztendlich wissen wir es nicht.
Es gibt nur einen Weg, und zwar den Weg, den Buddha nannte, er sagte folgendes zu seinen Schülern:
“Setze dich hin und überprüfe, was ich gesagt habe und wenn es für dich stimmt, übernehme es. Vertraue keiner Lehre oder Lehrer bevor du es nicht selbst geprüft hast.”
Diese Aussage ist in der Menschlichen Geschichte einmalig,kein anderer Lehrer hat dies jemals so gesagt.
Im Gegensatz zum Schicksal, ist das Karma, nicht endgültig und für Ewigkeit. Wir können es immer wieder ändern, indem wir unser innerstes Wesen positiv verändern. Es gibt kein unabänderliches Schicksal, wir sind der Schöpfer unseres Lebens. Wenn wir endlich lernen, unseren gewöhnlichen Geist zu zähmen. Wenn wir lernen, unsere Gedanken und Emotionen zu beobachten, das lernt man in der Meditation, dann erkennen wir unsere Gedanken und Emotionen, sobald sie aufsteigen. Wenn wir sie früh genug erkennen und benennen, werden die Gedanken und Gefühle, keinen Schaden anrichten. Wenn wir endlich lernen uns selber liebevoll anzunehmen, unseres egoistisches Verhalten, zu beenden. Dann lernen wir auch wieder, andere gern zu haben.
Wer meditiert hat es vermutlich leichter, es ist nicht so einfach, seine Gedanken in den Griff zu bekommen. Wie im 1. Teil beschrieben, lernen wir die Gedanken zu beobachten und voruber ziehen zu lassen. Wir leben bewusster und merken eher, wenn wieder negative Gedanken hochkommen.
Die Meditation ist eine wirklich gute Hilfe, um unsere Gedanken zu kontrollieren, es ist aber wichtig, dass wir uns nicht selber verurteilen, wenn sich negative Gedanken selbständig machen. Dann einfach einen positiven Gedanken formulieren.
Henry Ford sagte einst:
“Ob du glaubst du kannst, oder ob du glaubst du kannst nicht, in
beiden Fällen hast du Recht”
Das Endgültige Ziel, ist nicht keine Gedanken mehr zu haben, das ist fast unmöglich. Den das Denken kann man nicht einfach abschalten, aber wir können lernen, damit in einer positiven Art Und Weise damit umzugehen. Das wünschen von meistens materiellen Wünschen an das Universum, mag zwar relatief gut funktionieren, aber richtig Zufrieden sind wir erst, wenn wir keine Wünsche mehr haben. Solange wir Wünsche haben sind wir Sklaven von unserem Ich. Nur wer Wunsch los ist, der ist wirklich frei, der ist wunschlos glücklich, ein erstrebenswertes Ziel.
19.11.2007 zentao
04.04.2013 überarbeitet
PS. Leider habe ich auch noch immer einige Wünsche, es werden immer weniger, ich arbeite daran.
Auch nochlesen
Wir sind was wir Denken. Teil 1
Wir sind was wir Denken Teil 2
von nichts kommt nichts….
Tags: Meditation, das Geheimnis, Spiritualität, Menschen, Leben, Alltag
Wir sind was wir Denken Teil 1
die Gedanken
Seit Jahren beobachte ich an mir selber, dass wenn ich in einer schlechten Stimmung bin und wenn ich ärgerliche und zornige Gedanken zulasse, dann geht es mir nicht sehr gut. Meine Gedanken drehen sich im Kreis und ich komme nur mühsam aus diesem Loch und ich habe Mühe wieder ruhig und gelassen zu werden.
Was mir aber hilft, das ist die Meditation und sportlich Betätigung und aller Ärger ist sehr schnell vorbei.. Beim Sport wie auch in der Meditation Atmen wir anders, viel tiefer und wir sind konzentrierter, als im täglichen Leben. Das Wort, heisst Achtsamkeit, und hilft so wohl im Sport wie in der Meditation. In der Meditation ist es wichtig, dass wir unseren Atem beobachten, und es ist unvermeidbar, dass Gedanken auftauchen, das Ziel jeder Meditation ist nicht an den Gedanken festhalten. So wie in diesem Beispiel, welches in der Zen-Meditation gebraucht wird; ” Ich sitze wie ein Berg die Gedanken, sind wie weisse Wolken, sie ziehen einfach vorbei.” Wir beobachten auch unsere Gedanken, wie sie kommen und wie sie wieder gehen. Das ist sehr wichtig, sie zu benennen, da ist ein Gedanke, dabei können wir sehr gut wahrnehmen, dass Gedanken auch wieder verschwinden.
Wir lassen die Gedanken vorüberziehen, wir wissen dass aus einem Gedanken, den wir festhalten, eine ganze Gedankenkette werden kann. Am Anfang der Meditation haben wir vielleicht einen Gedanken ans Essen und nach einer Weile, gehen wir zum Kühlschrank und genau aus diesem Grund beobachten wir unseren Atem, solange wir bei unserem Atem sind, sind wir bei uns.
Wenn es uns bewusst wird, dass wir in eine falsche Richtung denken, können wir, wie umschalten den Blickpunkt ändern und die Gedanken neu und positiver formulieren. Die Gedanken sind eine ganz grosse Kraft, darum müssen wir, wenn wir schon Denken, positive Gedanken entwickeln. Mir ist schon lange bewusst, wir sind das was wir Denken. Wenn wir von einem Thema begeistert sind, sehen und hören wir alles was uns interessiert. Wir begegnen Menschen, die uns helfen und uns fördern. Das was wir Glauben und Wünschen, wird in Erscheinung treten. Das ist das Gesetz der Anziehung, ” gleiches zieht gleiches an” Was immer wir für einen Gedanken denken, ziehen wir die gleiche Qualität von Gedanken, in unser Leben.
Leider denken die meisten Menschen in der Form der Ablehnung, ” das will ich nicht ” das kann ich nicht.” Sie ziehen damit genau die Energie an, die sie nicht wollen. Unsere Gefühle werden dadurch noch verstärkt. Schon Buddha sagte, dass Ablehnung zu Leiden führt (erste der edlen Vier Wahrheiten) Wenn wir also etwas ablehnen, senden wir negative Energien ans Universum. Wenn wir etwas akzeptieren können, vereinfacht das unser Leben und alles wird leichter.
Viele Menschen konzentrieren sich auf den Mangel und dass sie immer zu wenig bekommen. Sie haben immer das Gefühl, zu kurz, zu kommen. ” Ich kann mir das nicht leisten” zu dem denken wir meistens in der Vergangenheit und Zukunft, unser Denken ist selten in der Gegenwart.
Unser Unterbewusstsein ist eine Art Filter, es versteht überhaupt keine Verneinungen. Eine Formulierung, wie “ich will keine Schmerzen,” wird verstanden, “ich will Schmerzen.” Und genau das bekommen wir. In dem Buch “ Das Geheimniss“ interviewte Rhonda Byrne 24 Spirituelle Lehrer mehrheitlich aus den USA. Was diese Lehrer erzählen ist altbekannt, das meiste wussten schon Buddha und Jesus. Alter Wein in neuen Schläuchen. Nach diesem Buch ist es jedem möglich, dank dem Gesetz der Anziehung, genau das anzuziehen, was wir uns wünschen und brauchen. Diese 24 Lehrer erzählen in diesem Buch, auch von ihren Erfahrungen. Sie betonen immer wieder wie wichtig die Meditation ist. Eines wird in diesem Buch klar, wenn wir eine Ungesunde Situation nicht ändern, werden wir immer mehr von dem, was wir nicht wollen anziehen, bis wir genug haben und auf positiv umschalten. Was immer ihre Geschichte in der Vergangenheit war, wenn wir jetzt in der Gegenwart, positiv denken, können wir, vielleicht nicht alles, doch einiges zum Guten wenden.
Wie beim Radio, bei einem schlechten Programm, wechseln wir einfach die Frequenz.
Sollten unsere Wünsche in Erfüllung gehen, müssen wir uns Bewusst sein dass das Begehren von Buddha auch als Leiden erkannt wurde (erste der edlen vier Wahrheiten). Sollten wir also Morgen alle Reich sein und mit einem Ferrari herum fahren, dann hoffe ich dass wir mit der nötigen Gelassenheit, damit umgehen.
31.10.2007 Text von zentao
04.04.2013 neu überarbeitet
PS: Es gibt noch ein empfehlenswertes Buch von Kurt Tepperwein, “Die Geistigen Gesetze” Dieses Buch ist Ausführlicher und geht mehr ins Detail. Aber auch hier, diese Gesetze wirken nur wenn man sie anwendet. Auch dieses Buch kann ich nur empfehlen.
auch noch lesen;
Wir sind was wir Denken Teil 2
Wir sind was wir Denken. Teil 3
Tags: Achtsamkeit, Glück, Unglück, Gelassenheit, Augenblick, Buddhismus, Buddha, Meditation, Spiritualität, Zazen, Zen
Worte über Glück und Unglück von Meister Dogen
Meister Dogen lebte vor über 800 Jahren und erreichte zu dieser Zeit Erleuchtung. Es ist ein Rat den er an seine Schüler gab und diese Lebensweisheit gilt auch heute noch und wird auch in der Zukunft immer noch gültig sein.
Die Gelassenheit innerhalb des Glücks und Unglücks ist wahres Glück. Wenn du versuchst, dich deines Unglücks zu entledigen, verlierst du damit nur deine Gelassenheit, und du machst dich selbst noch unglücklicher.
Hängst du dagegen am Glück, dann verlierst du ebenfalls deine Gelassenheit und damit auch das Glück. Nur wenn du dein Leben so akzeptierst, wie es ist, wirst du wirklich glücklich und gelassen sein.
Doch glaube nicht, dass sich Glück und Gelassenheit begreifen und in Worten ausdrücken lassen. Vergiss einfach dein Begreifen-Wollen, hör auf, danach zu streben – glücklich – zu sein. Lass deinen Körper und Geist los und überlasse dich dem Glück, um so zu sein, wie du bist.
Wer willst du sein, wenn nicht du?
Wo willst du sein, wenn nicht hier?
Wann willst du leben, wenn nicht jetzt?
Und genau da bist du in diesem Augenblick –
was für ein Glück!“
von Zen-Meister Dogen
Dieser Text von Zen-Meister Dogen fasst zusammen, was der Zen-Buddhismus über das Leben jenseits von Zufriedenheit und Unzufriedenheit zu sagen hat, eine Aussage die vor allem auch heute immer noch gilt.
Lebe jetzt und nicht Morgen aber auch nicht Gestern.
01.02.2013 gepostet von zentao
Tags: Christkind, Maria, Joseph, Weihnachten, Weihnachtsgeschichte, Zeitungen, Medien, Presse, Hirten, Drogen, Frieden, Glück, Jesus, Zen, Zengeschichten
Bereits am Sonntag ist der 3. Advent und in etwas mehr als einer Woche später ist schon wieder Weihnachten. Diese etwas andere Weihnachtsgeschichte habe ich vor 5 Jahren von einer Bekannten in Form von einer Fotokopie zum Lesen bekommen, der Verfasser/in ist mir leider nicht bekannt, trotzdem wie alle Jahre wieder, diese so geniale Weihnachtsgeschichte, welche so gut in unsere Zeit passt.
Diese Geschichte zeigt uns, dass das was vor 2012 Jahren geschehen sein soll, eine Geschichte ist, die heute leider etwas anders beurteilt würde. Ob die originale Weihnachtsgeschichte heute noch so geschehen könnte ist fraglich. Das zeigt auch, wie hartherzig unsere Gesellschaft geworden ist und wie schnell wir jemanden verurteilen nur wegen seinem Äusseren.
Der etwas reisserische Titel im
“BETHLEHEM TAGBLATT”
“Säugling in einem Stall gefunden, Polizei und Jugendamt ermitteln.”
“Schreiner aus Nazareth und unmündige Mutter vorläufig festgenommen. Vaterschaft noch unklar,Ausländische Drogenhändler in Fall verwickelt.”
BETHLEHEM JUDÄA
In den frühen Morgenstunden wurden die Behörden von einem besorgten Bürger alarmiert. Er hatte eine junge Familie entdeckt, die in einem Stall haust. Bei der Ankunft fanden die Beamten des Sozialdienstes, die durch Polizeibeamte unterstützt wurden, einen Säugling, der von seiner erst 14-jährigrn Mutter, einer gewissen Maria aus Nazareth, in Stoffstreifen gewickelt in eine Futterkrippe gelegt worden war.
Bei der Festnahme von Mutter und Kind versuchte ein Mann, der später als Joseph, ebenfalls aus Nazareth identifiziert wurde, die Sozialarbeiter abzuhalten. Joseph, unterstützt von anwesenden Hirten, sowie drei unidentifizierten Ausländern, wollte die Mitnahme des Kindes unterbinden, wurde aber von der Polizei daran gehindert. Festgenommen wurden auch die drei Ausländer, die sich als “weise Männer aus dem Morgenland” bezeichneten.
Sowohl das Innenministerium als auch der Zoll sind auf der Suche nach Hinweisen über die Herkunft dieser drei Männer, die sich anscheinend illegal im Land aufhalten. Ein Sprecher der Polizei teilte mit, dass sie keinerlei Identifikation bei sich trugen, aber im Besitz von Gold, sowie einigen möglicherweise verbotenen Substanzen waren, möglicherweise Drogen?
Sie widersetzten sich der Festnahme und behaupteten, Gott habe ihnen aufgetragen, sofort wieder nach Hause zu gehen und jeden Kontakt mit offiziellen Stellen zu vermeiden. Die mitgeführten Chemikalien wurden zur weiteren Untersuchung in das Kriminallabor geschickt.
Der Aufenthaltsort des Säuglings wird bis auf weiteres nicht bekannt gegeben. Eine schnelle Klärung des ganzen Falles scheint sehr zweifelhaft. Auf Rückfragen teilte eine Mitarbeiterin des Sozialamtes mit; “der Vater ist mittleren Alters und die Mutter ist definitiv noch nicht volljährig. Wir prüfen gerade mit Behörden in Nazareth, in welcher Beziehung die beiden zu einander stehen.” Maria ist im Kreiskrankenhaus in Bethlehem zu medizinischen und psychiatrischen Untersuchungen. Sie muss mit einer Anklage wegen Fahrlässigkeit rechnen. Ihr Geistiger Zustand wird deshalb näher unter die Lupe genommen, weil sie behauptet, sie wäre noch Jungfrau und der Vater sei Gott.
In einer offiziellen Mitteilung des Leiters der Psychiatrie steht: “Mir steht nicht zu, den Leuten zu sagen, was sie glauben sollen, aber wenn dieser Glaube dazu führt, dass, (wie in diesem Fall) ein Neugeborenes gefährdet wird, muss man diese Leute als gefährlich einstufen. Die Tatsache, das Drogen, die vermutlich von den anwesenden Ausländern verteilt wurden, vor Ort waren, trägt nicht dazu bei, Vertrauen zu erwecken. Ich bin mir jedoch sicher, dass alle Beteiligten mit der nötigen Behandlung in ein paar Jahren wieder normale Mitglieder unserer Gesellschaft werden können.”
Zu guter Letzt erreicht uns noch diese Info: Die anwesenden Hirten behaupten steif und fest, dass ein grosser Mann in einem weissen Nachthemd mit Flügeln(?!) auf dem Rücken ihnen befohlen hätte, den Stall aufzusuchen und das Neugeborene zu seinem Geburtstag hoch leben zu lassen. Dazu meinte ein Sprecher der Drogenfahndung: Das sei so ziemlich die dümmste Ausrede eines vollgekifften Junkies, die er je gehört habe.
Verfasser und Quelle unbekannt.
10.12.2012 neu veröffentlicht von zentao
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Tags: Achtsamkeit, Augenblick, Glück, Leben, Leseempfehlung, Meditation, Sorgen, Spiritualität, Weisheit, Zen

Blick auf Istanbul
Ich mache mir oft mein eigenes Orakel, und suche einen Leitspruch für den Tag. Dazu nehme ich ein Buch aus meinen Bücher welche zur Zeit aktuell sind und öffne das Buch ohne zu überlegen, wahllos an irgend einer Stelle und wo mein Blick hinfällt da beginne ich zu lesen. Heute war es das Buch ” höre auf Deinen besten Freund – auf Deinen Körper” S71 kein Zen Buch. eher ein spirituelles Buch, aber das was Lise Bourbeau schreibt, hat Hand und Fuss. Die Worte die ich heute lass, kamen aus ,meinem tiefsten inneren und trafen den Nagel auf den Kopf. Sie waren so direkt, wie wenn jemand meine Gedanken und Sorgen eraten hätte, es war wie eine persönliche Nachricht.
Du hast es keinesfalls nötig, Reichtümer für Dein Altersteil anzuhäufen oder etliche Pensionsversicherungen zu bezahlen. Handelst Du so, dann gehst Du davon aus, dass Du zwar jetzt in der Lage bist, Deinen Unterhalt zu verdienen, es mit 60 oder 70 aber nicht mehr sein wirst, Du akzeptierst, das Du eine göttliche Kraft in Dir trägst – aber nicht für immer. Glaube lieber das Weisheit und Erfahrung des Alters es Dir noch leichtermachen werden, das zu erlangen, was Du brauchst.
An diesem Punkt habe ich erstmal leer geschluckt, weil ich mir leider, immer noch zu viele Sorgen um die Zukunft mache. Neugierig geworden las ich weiter.
Warum sollten wir uns hinter einem Berg von Geld verschanzen? Was zählt, ist doch, jetzt zu haben, was Du benötigst. Du brauchst ja auch keine 4 Kühlschränke, um Dir Deine täglichen Mahlzeiten zu sichern.
Wichtig ist nur harmonisch und anständig zu leben und Deinen heutigen Bedürfnissen gerecht werden zu können. Bist Du für alles dankbar, was Du jeden Tag bekommst und lebst einen Tag nach dem anderen, so wird Dir auch weiterhin an nichts fehlen. Das Morgen hängt vom Heute ab. Machst Du Dir Sorgen um Morgen, so provozierst Du genau die Dinge, die Du befürchtest. Nährst Du ausschliesslich positive Gedanken, wird Dein Leben auch eine Wende zum Positiven erfahren.
Alsa ich diese Worte las, war mir, wie wenn ein Weiser zu mir gesprochen hätte, was ja eigentlich auch so war.
Mir ist durch diese Worte bewusst geworden in was für einem Reichtum wir leben und wie stark, wir selber entscheiden ob wir arm oder reich sein wollen. Es ist mir auch bewusst geworden, dass das Sein wichtiger ist als das haben, und dass das was ich habe, das Ergebnis jedes einzelnen Augenblick ist, den ich lebte. Wichtig ist nur das Vertrauen in diesen Augenblick, den nichts geschieht ausserhalb und wichtig ist Die Dankbarkeit für alles wass mir geschieht.
21.10.2012 zentao
Tags: Achtsamkeit, Buddha, Buddhismus, Gedanken, Glück, Meditation, Menschen, Vergänglichkeit, Weisheit, Zen

das Glück einer kleinen Sonnenblume
«Was immer an Freude in der Welt ist ,
entspringt dem Wunsch für das Glück der anderen;
und was immer an Leiden in der Welt ist,
entspringt dem Wunsch nach dem eigenem Glück.»
Leider wissen das nur wenige Menschen, dass das Glück der anderen wichtiger ist als das eigene Glück.
Doch die wenigen der Vielen, die das wissen, sind diejenigen, die die Welt verändern.
20.09.2012 zentao
Tags:Zengeist, Zen, Video, Buddhismus, Zen, Spiritualität, Zen-Meister Tosan
Der Zen Geist – eine Einführung – übersetzt von zentao
Dies ist ein sehr schönes Video über, und was Zen wirklich ist.
Mit schönen Bildern und mit einfachen Worten von Tosan
einem japanischen Zen-Meister.
*
Die blauen Berge sind die Eltern der, weissen Wolken,
die weissen Wolken sind die Kinder der blauen Berge.
den ganzen Tag,sind sie aufeinander angewiesen
sie können sich auf einander verlassen
ohne von einander anhängig zu sein.
die blauen Berge sind immer die blauen Berge
die weissen Wolken sind immer die weissen Wolken.
*
Dies ist Tosans Auslegung des Lebens
Alles und jedes ist auf irgend eine Weise auf einander angewiesen und von einander abhängig. Wenn sich die Bedingungen ändern, ändern sich auch die Wolken und sie lösen sich einfach auf ohne eine Spur zu hinterlassen.
Dies ist der Zen Weg ohne Anstrengung und ohne Absicht, wenn ein Ton zu hören da ist, hören wir, wenn unsere Augen offen sind dann sehen wir, da ist nicht mehr, all s das. Wenn wir uns als weisse Wolke sehen und wir kommen zu dieser Erkenntnis über uns selber, genügt das und da ist auch keine Verwirrung mehr. Erwachen zu dieser Wirklichkeit, erwachen und diese Erkenntnisse verwirklichen, das ist die Praxis des Zen-Weges.
Das Leben ist wie ein Fluss der seinen Weg hinab von den Bergen, von selber findet und alle Hindernisse überwindet. Das ist der Weg des Tao und er führt über das Zen. Wir sind wie das Laubblatt, das sich vom Fluss vertrauensvoll, tragen lässt, wohin, der Fluss es auch führt. Wenn wir aber diesem Fluss, erlauben uns zu tragen, wird seine Kraft auch unsere Kraft sein, wir sind eins mit der Natur. Ohne bedauern und ohne anhaften, lassen wir das vergangene zurück.Wenn wir versuchen den Fluss zu blockieren oder ihm widerstehen wollen, entsteht Stillstand.
Wenn wir den Wald anschauen, dann sind es nicht einzelne Bäume, wir sehen den Wald als ein ganzes, als der Wald. Seht euch nicht, als getrennt von andern oder von euch selbst,oder ausserhalb der Welt, seht euch als ein mit allem. Die Suche nach unserer Selbstverwirklichung, wird angetrieben durch die Kraft unsere Geisteskrankheit und unserer Angst und Gier, welche unser Ego füttern, sie verursachen Frust in unserem täglichen Leben. Egoismus, Eifersucht, Ärger, Wut und Hass, welche, unbewusst versuchen uns zu beschützen und in dem sie das tun, setzen sie uns in Opposition von allem und jedem. Um aus dieser Situation zu erwachen, müssen wir Zen praktizieren.
3.08.2012 übersetzt von zentao

Sonnenblume und die Biene
Wenn ich mir dauernd Sorgen über den Zustand der Welt mache und Angst habe, ich könnte etwas verlieren oder etwas weniger Geld auf meinem Konto haben, wenn ich mir nur noch, um meine Gesundheit Gedanken mache und es muss immer wieder etwas geschehen und ich könnte ja vielleicht noch etwas verpassen; dann lebe ich, am Leben vorbei. Lebensfreude und nicht Lebenskampf, das kämpfen habe ich schon lange aufgegeben.
Ich lebe mein Leben mit Freude
Wenn ich nicht unterscheiden kann, zwischen wichtig und unwichtig und alles, was mir geschieht persönlich nehme, dann haben meine Mitmenschen ein Problem mit mir und ich auch. Alles was mit mir zu tun hat, mag für mich persönlich wichtig sein, im Vergleich zu den Problemen die viele Menschen haben, ist es eigentlich vollkommen unwichtig. Mich selber nicht so wichtig nehmen.
Wenn ich zuhöre erfahre ich neues, das was ich zu erzählen habe, das kenne ich schon. Doch mein Mund ist oft schneller, als mein Hirn.
Ich bin dankbar dass es mir so gut geht.
Leben heisst für mich auch mal verweilen können und nichts tun, oder fast nichts tun. Heute Abend sass ich auf meinem Balkon und beobachtete eine Biene auf meinen Sonnenblumen, da war das nichts-tun vorbei und ich holte meine Kamera und machte ein paar Bilder.
Ich lebe im Augenblick.
26.06.2012 Text von zentao

eintreten ins innere
Der Titel ist schon falsch, denn inneren Friden kann man, niergendwo finden, wie soll das gehen? Liegt dieser irgend wo herum und wir müssen ihn nur noch aufheben? Nein so einfach ist es eben nicht. Vliele wollen den inneren Frieden finden und stehen sich dabei, buchstäblich selber im Wege. Den inneren Frieden, den muss man selber machen, sich selber erarbeiten, es gibt da sicher verschiedene Wege, man könnte mit sich selber, eine Art Friedensvertrag machen, dass man selber alles was einem oder anderen schadet einfach aufhört zu tun. Ich behaupte jetzt einfach mal, inneren Frieden kann nur erreichen,wer sich selber akzeptieren kann, ohne wenn und aber. Wer aufgehört hat, sich und andere zu verurteilen und beurteilen, wer aufgehört hat zu streiten, wer das kämpfen um Nichtigkeiten, das Kämpfen um das dauerne Recht haben, aufgehört hat. Die eigene Unzufriedenheit, sich selber bewusst machen, den Unfrieden, in sich lösen und zum inneren Frieden wandeln.
Inneren Frieden zu erreichen, ist eine Entscheidung, die jeder für sich selber ausmacht. Es ist ein einfacher Satz, den man sich selber immer mal wieder sagen kann; “ich bin zufrieden !!” Diese einfachen Worte, lösen viele Probleme. Das Tor zum Innern Frieden müssen wir selber öffnen und eintreten.
22.06.2012 Text zentao
Manchmal denke ich der Mensch, braucht die Angst, oder zumindest die Vorstellung, es könnte etwas ganz schlimmes geschehen. Im Migros Magazin von Heute gibt es wieder einmal ein Beitrag über “Die ewige Angst vor dem Ende der Welt, ein Thema das immer wieder, wiedergekaut wird. Diese Welt wird es noch lange geben, zumindest die nächsten 1,5 Millionen Jahre, was aber sehr gut geschehen könnte ist; dass es diese Welt einmal ohne uns Menschen geben wird und dies Angst ist berechtigt, denn so wie wir mit dieser Erde umgehen, das ist eigentlich traurig.
Ich frage mich; Ist es ein besonderer Nervenkitzel, dass Menschen sich Szenarien, wie so einen Weltuntergang vorstellen und dann warten, bis auf den Tag, wo das geschehen soll, und wenn dann alles beim alten bleibt, kommen wohl besondere Glücksmomente hoch.
Dieses Jahr soll es wiedermal so weit sein, am 21.12.2012, sei es wieder einmal so weit. Nur weil der Mayakalender, an diesem Datum endet, heisst das noch lange nicht, dass auch die Welt zu Ende geht. Das ist doch irgendwie krank!
Da frage ich mich; warum konstruieren wir solche Ängste wie diese Weltuntergangsangst? Angst ist ja auch ansteckend, man denke nur an die Panik, die bei einer Katastrophe entsteht.
Die Angst begleitet uns Menschen seit Urzeiten und ist eine innere Alarmanlage, die sich aber durch diese lange Zeit, seit wir Höhlenbewohner waren, ganz schön abgenutzt hat.
Ein Beispiel; früher hatten die alten Häuser noch keinen Blitzableiter und wenn der Blitz einschlug, stand in kürze das ganze Haus in Flamen. Noch in meiner Kindheit, in den Ferien in den Bergen, mussten wir, wenn so ein Unwetter kam, aufstehen, die Kleider anziehen und so warten, bis das Gewitter vorbei war. Heute lebe ich in einem modernen Haus mit Blitzableiter und doch, wenn ein Gewitter kommt, bin ich unruhig und schlafe sehr schlecht. Die frühere reale und berechtigte Angst, hat sich, als unbestimmtes unruhiges Gefühl konditioniert und macht sich immer wieder bei ähnlichen Situationen bemerkbar.
Das war aber nicht die einzige Angst, die in meinem Unterbewusstsein gespeichert war, da war noch Höhenangst, Angst vor dem tiefen Wasser, Angst in Liften und am schlimmsten war die Angst vor Hunden. Ich habe sie alle überwunden und habe mich meinen Ängsten gestellt, jeder einzelnen. Zuerst habe ich mich gefragt was ist Angst? Link anklicken und Du erfährst die Grundlagen. Der nächste Schritt war meine Ängste zu akzeptieren und mir bewusst werden, dass ich Ängste habe und dass ich diese nicht mehr verdränge.
Die meisten Ängste die wir heute haben, sind antrainiert, entweder durch eine reale Gefahr, die erlebt wurde oder aber auch, durch Horror Geschichten, die wir in unserer Kindheit gehört haben und heute möglicherweise durch Horrorfilme. Das Unterbewusstsein, unterscheidet nicht ob das gesehene, im Film oder im richtigen Leben geschieht, die Angst und Flucht Reflexe, werden gespeichert als Erfahrung und je öfters wir uns so ängstigen, produzieren wir neue Ängste.
Nachdem ich erkannte, dass meine Ängste, aus meinem Unterbewusstsein kamen, habe ich jede einzelne bearbeitet; bei der Angst mit den Hunden, habe ich mir, bei jeder Begegnung mit Hunden, im Geiste vorgestellt, was das für ein schöner und lieber Hund sei und Angstgedanken, einfach nicht mehr zugelassen und dabei immer schön mit meinem Atem ganz bewusst, geatmet. Von Mal zu Mal verbesserte sich meine Beziehung mit Hunden und heute Jogge ich wieder angstfrei.
Bei der Höhenangst bin ich ganz alleine auf einen Aussichtsturm gestiegen und habe mir bewusst gemacht wie unwirklich diese Angst ist und das ich das kann, Stufe für Stufe bin ich da hochgestiegen und habe oben die Aussicht genossen. Meine Angst, im Lift oder anderswo, eingeschlossen zu sein, habe ich mit der gleichen Methode überwunden, indem ich bewusst solche Situationen erlebte.
Durch die Erfahrung in der Meditation, wo ich den Atem beobachte und die Gedanken vorbeiziehen lasse, habe ich gelernt mich und meine Ängste, etwas weniger wichtig zu nehmen und habe erkannt, dass es diese Ängste so nicht gibt und dass, diese Angst ein Produkt meines Denkens ist und ich bin mir bewusst geworden, dass diese Angst gar nicht existiert und habe sie vollständig losgelassen. Wer im Augenblick lebt, der braucht keine Angst, er muss möglicherweise eine kritische Situation überstehen aber solange er in der Gegenwart bleibt ist es nur angenehm oder unangenehm, und wenn kein Urteilen und bewerten da ist, so ist auch keine Angst da. Wo kein Ego da ist, da sind auch keine Ängste, das tönt jetzt provokativ, es ist aber so. Was sich da so einfach anhört, war nicht leicht, das war ein Prozess meiner Entwicklung zum heutigen Menschen.
Die Schuldige bei unseren Ängsten, sind unsere Gedanken, mit unseren Gedanken konstruieren wir, mit unserem Verstand Situationen, wie es sein könnte, im schlimmsten Falle.
Genau das müssen wir tun und uns vorstellen, wie es im Best möglichen Fall, sein könnte. Wenn wir das tun, so ist das pure Magie, wenn wir endlich spüren, wie schön ein Angst freies Leben ist. Wenn wir dann noch lernen, das wir der Kreator unseres Lebens sind und aufhören uns hinter Geschichten zu verstecken und die Verantwortung für unser Leben übernehmen.
11.o6.2012 Text von zentao
Tags: Achtsamkeit, Buddha, Glück, Meditation, Menschen, Spiritualität, Vergänglichkeit, Weisheit, Zen
Ob ich einen Lieblimgsbuddha hätte und wenn ob ich den ihr zu senden könnte wurde ich von einer jungen Frau angefragt. Ein Blog mit Nahmens SHAMBALA
wo sie über alle ihre Lehrer schreibt, aber es scheint mir eher ein Gemischtwaren Laden zu sein. Sie schreibt sie habe jetzt zum Zen gefunden und nennt den 17. Karmapa als ihren Lehrer und weiter unten scxhreibt sie, dass sie auf Jesus vertraue. Das wirkt auf mich, wie jemand, der fünf Lebensversicherungen braucht. Der sinn von Zen ist doch, dass wir frei werden von Anhaften und nicht, dass wir uns an etwas binden. Aber klar jeder soll und darf, das Glauben, was sie/er glaubt, das tue ihm gut.
Ja ich habe einen Lieblingsbuddha und es geht hier mehr um eine Figur. Seit anbeginn meines Weges, habe ich von jedem Land wo ich war eine Buddha Figur nach Hause, mitgenommen, respektive gekauft. Meine kleine Sannlung besteht etwa aus 12 Buddhas aus verschiedenen Asitischen Länder.

darf verwendet werden, bei entsprechenden Verlinkung
Die Geschichte vom lachenden Buddha
“Hotei, ein Zenmeister, kam eines Tages durch ein Dorf. Er war einer der schönsten Menschen, die jemals auf der Erde gewesen sind. Er war bei den Leuten als der „lachende Buddha“ bekannt, denn er lachte immer und überall. Manchmal jedoch saß er einfach unter einem Baum. So auch in diesem Dorf. Er saß ohne zu lachen, mit geschlossenen Augen, unter einem Baum. Er hatte nicht einmal ein kleines Lächeln auf dem Gesicht und war völlig ruhig und gesammelt.
Jemand fragte ihn:
„Hotei, du lachst ja gar nicht?“
Er öffnete seine Augen und sagte:
„Ich bereite mich darauf vor.“
Der Fragende verstand ihn nicht.
Er sagte: „Was meinst du damit, du bereitest dich vor?“
Hotei antwortete:
„Ich muss mich aufs Lachen vorbereiten. Ich muss mich vorher ausruhen und nach innen gehen. Ich muss vorher die ganze Welt vergessen, damit ich wieder erfrischt lachen kann.“
Damit es keine Missverständnisse gibt, im Buddhismus und im Zen, wird Buddha nicht angebeten, das verbeugen mit zusammengelegten Händen, ist ein Zeugniss von Respekt und wird Gasshô genannt.
Die traditionelle Verbeugung mit zusammengelegten Handflächen. Gassho ist eine Abkürzung für ‘gatsu-sho’. Das Wort ist zen-spezifisch. In anderen buddhistischen Schulen wird diese Gebärde ‘Namaste’ genannt. Wörtlich übersetzt bedeutet ‘Namaste’:
Auch der beste Lehrer ist nicht unfehlbar und doch meinen viele Schüler, in ihrer Bewunderung, für dem Lehrer, sie müssten ihn kopieren und übernehmen Aussagen und Rituale, ohne zu überlegen, sie werden zu kleinen Kopien ihres Lehrers. Oft verwechseln sie dies gerne, Worte ersetzen die Erfahrung nicht und Bilder von Buddha oder Jesus sind nicht der Weg, sie sind immer nur Bilder. ÂIch verbeuge mich vor dem göttlichen in dir.
In erster Linie ist Gasshô (das rituelle Verbeugen) eine Form der Achtsamkeit: Ich beginne mit ganzem Bewusstsein. Ich beende mit ganzem Bewusstsein. Nichts im Zen macht man “irgendwie”. Alles macht man mit ganzem Bewusstsein, mit Achtsamkeit.
Wie beim Gleichnis vom Finger der auf den Mond zeigt:
Es ist so, als ob man bei dem Versuch, das Licht einer Vollmondnacht zu erklären, auf den Mond zeigt. Den Finger statt des Mondes zu betrachten bedeutet, das Zeigen nicht zu verstehen. Wir sollten nicht den Finger mit dem Mond verwechseln und nicht die Worte, die auf die Wahrheit deuten, für die Erfahrung selber halten.
http://www.palikanon.com/vipassana/goldstein/goldstein29.htm
Jeder muss seinen eigenen Weg gehen, aber auf unserem Weg gibt es so viele Wegweiser, dass wir vor lauter Wegweiser unseren Weg verlieren und auf Umwegen, mühsam wieder zurück finden müssen. Der Zenweg, ist ein Weg des beobachtens von sich selber und ein stettes zu sich selber finden, es ist ein Weg, der vorallem über die Meditation, erschlossen wird. Es ist ein Weg der Übung, der Geist muss erzogen werden, wie einKleikind. Es ist ein Weg der auf der Erfahrung in der Meditaion aufbaut und es ist der Weg, wo wir unse selber vergessen können, und wer das erfahren hat, wird den Weg nicht mehr verlieren..
06.04.2012 Text von zentao
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Tags: Achtsamkeit, Alltag, Buddhismus, Gedanken, Glück, Leben, Meditation, Menschen, Reichtum, Vergänglichkeit, Weisheit, Zen
Alle Menschen vergleichen sich dauernd, mit anderen, das ist im Grunde genommen, nichts Schlechtes, nur sollten wir uns nicht immer nach oben vergleichen, mit den Stärkeren, mit den besser Verdienenden, mit den Intelligenteren, mit den Erfolgreichen dieser Welt.
Wenn wir das tun, werden wir nur neidisch und vergiften unseren Geist und schaden nur uns selber und wir sabotieren unseren eigenen Erfolg.
Wenn wir uns schon vergleichen wollen, dann sollten wir uns mit jenen vergleichen, die weniger als wir haben, mit denen die auf der Strasse leben, mit denen, die nichts zu essen haben, mit den Ärmsten dieser Welt.
Dann würden wir sehen, wie Reich wir in Wirklichkeit sind und wir werden wieder etwas mehr dankbar sein, dass es uns so gut geht.
Der Gedanke “ich bin reich” ist besser als wenn ich immer wieder betone was mir alles fehlt. Ich höre auf in einem Mangelbewusstsein zu leben, und entwickle ein Bewusstsein, des Überflusses. Wir sind wieder zufriedener mit unserem Leben und sagen innerlich “Danke.”
07.03.2012 Text von zentao
Tags: Achtsamkeit, Alltag, Augenblick, Buddha, Buddhismus, Gedanken, Gegenwart, Hier, Jetzt, Leben, Meditation, Menschen, Spiritualität, Vergänglichkeit, Weg, Weisheit, Zen
Wie immer wir unser Leben, leben wollen, es ist vollkommen in Ordnung, so wie es ist, jeder soll sein Leben, so leben, wie er es für richtig hält. Wer Feste feiern will, der soll seine Feste feiern. Gut Essen und viel Alkohol, viel Arbeiten und viel Geld verdienen, ja auch das ist gut. Nur muss er sich nicht wundern, wenn er irgendwann, sein Burnout erlebt.
Es gibt die Vergangenheit und es gibt die Gegenwart und es gibt die Zukunft. Aber ohne diesem Jetzt und diesem Hier, genannt Gegenwart, gibt es keine Vergangenheit und wird es keine Zukunft geben. Es gibt nur diesen gegenwärtigen Augenblick, es geht wirklich nur um diesen Augenblick, und wenn wir ihn nicht leben, ist dieser Moment unweigerlich Vergangenheit, unwiederbringliche Vergangenheit.
Wir haben immer die Wahl, die Zukunft, kann nur gut werden, wenn wir die Grundlagen dazu  im Hier und Jetzt, gut vorbereitet haben. Alles was folgt, kann nur auf den vorherigen Augenblick geschehen. Alles folgende, hat einen Bezug zur Vergangenheit, hat also, eine Ursache und die Ursache ist immer der Grund, warum es uns heute gut geht oder eben nicht gut geht.
Ein Beispiel; Wenn jemand, im jetzigen Augenblick wütend ist, geht sein Atem schneller und er sagt eventuell Dinge, die er, so nie sagen sollte, auch das hat Folgen. Wenn er nicht lernt mit seiner Wut umzugehen, könnte sein Herz geschädigt werden und irgendwann, in einem plötzlichen Wutanfall, hat er, möglicherweise einen Herzinfarkt. Alle Ärzte werden da von Herz Fehler, Überlastung, Krankheit, usw. reden. Dass aber die Ursache in der Vergangenheit liegt, das ist ihm nicht bewusst. Da er nie im jetzigen Augenblick gelebt hat, fragt er sich vielleicht; „warum ich?“ Erst wenn er sich bewusst wird, dass, sein Verhalten, die Ursache, seiner heutigen Probleme ist, kann er bewusst, daran etwas ändern.
Das wir nicht bereit sind im Augenblick zu leben, da ist unsere Gewohnheitsenergie schuld, es ist ja alles gut, warum, soll ich etwas ändern, und etwas anders machen, ist womöglich anstrengend, also bleit es beim alten und wir wursteln weiter und wollen die Wahrheit nicht sehen.
Sorgen und Ängste sind ein Phänomen unserer Zeit und sind nur Kontraproduktiv, sie nützen nichts und schaden uns nur. Einer meiner ersten Spirituellen Lehrer, hat zu mir gesagt; „deine Sorgen, will keiner, die will niemand, die kannst du nicht verkaufen oder verschenken, die gehören dir, nur dir, wem willst du sie geben? Du musst deine Sorgen behalten, Also hör auf dir Sorgen zu machen, lass sie los und lebe.“
Wenn ein Sorgen voller Gedanke auftaucht, muss ich mir bewusst machen, dass ich, das was ich tun muss, gemacht habe und ich mir wirklich keine Sorgen machen muss, alles ist getan. Wenn falsche Gedanken hochkommen, den falschen Gedanken nicht denken, wenn falsche Gedanken hochkommen, einfach etwas Schönes denken, das ist der bessere Weg.
Freunde von mir, die immer noch im Arbeitsprozess sind, jammern dauernd, wegen ihrer Termine und wollen, alles planen. Das ist weder gut noch schlecht, wenn sie gut und bewusst planen und ab und zu auch einmal Nein sagen lernen, dann wird ihr Leben etwas ruhiger. Wenn ich so etwas vorschlage,” wie sie sollen auch einmal Nein sagen, ” heisst es immer „ du hast ja keine Ahnung, wie das heute läuft.“  Das mag ja sein, das heutige Leben ist hektischer geworden, aber dennoch; wir haben immer die Wahl, und wie immer wir uns entscheiden, die Rechnung wird uns irgendwann präsentiert. Nicht vergessen, alles hat eine Ursache und Ursachen haben Folgen.
Wann immer wir versuchen im Hier und Jetzt zu leben, es  ist immer eine Versuchsreihe. Wenn es in die Hosen geht… was Solls. Kein Mensch ist perfekt, ob Buddha perfekt war, weiss ich nicht, aber Buddha hat diese Wahrheit entdeckt und uns den Weg gezeigt. Nur gehen müssen wir ihn selber. Wenn wir hinfallen, müssen wir wieder aufstehen und weitergehen, so einfach. Das Leben, ist eine ganze Versuchsreihe, von Lebensmomenten, Augenblick an Augenblick, darauf folgt der nächste Augenblick, wie auf einer Perlenkette.
Je öfters wir, versuchen uns zu verbessern, um so öfters wird es uns gelingen, im Hier und jetzt zu leben.
Im Zen gibt es so etwas wie richtig oder falsch nicht, Schuldgefühle sind überflüssig, und wenn Fehler geschehen, versuchen wir diese, beim nächsten Mal zu verbessern. Es ist so wie es ist, in diesem Augenblick und versuchens noch einmal, immer im Hier und Jetzt.
Ganz gleich, wie schwer, das Gestern war,
du kannst immer wieder von neuem beginnen
Buddha
02.03.2012 Text von zentao
Tags: Achtsamkeit, Glück, Meditation, Vergänglichkeit, Weisheit, Zen
Wenn dein Kühlschrank voll ist, wenn du Kleider zum anziehen hast, wenn du ein Dach über dem Kopf hast und in der Nachts schlafen kannst, dann geht es dir besser, als 75% der Menschen auf dieser Erde.
Wenn du Geld auf der Bank hast, und genügend Bargeld für deine täglichen Ausgaben, dann gehörst du zu den 8% der reichsten Menschen
auf dieser Erde.
Wenn du heute morgen wach geworden bist und du mehr gesund, als krank bist, dann geht es dir besser, als Millionen, die diese Woche nicht überleben werden.
Wenn du nie den Gefahren des Krieges, nie der Einsamkeit von Gefangenschaft, nie der Qual von Folter und nie Hungersqualen ausgesetzt warst, dann geht es dir besser als 500 Millionen Menschen auf dieser Erde.
Wenn du einen Gottesdienst ohne Furcht und ohne Belästigung, ohne Verhaftung und Folter und ohne Ermordung besuchen kannst, dann geht es dir besser, als 3 Milliarden Menschen auf dieser Erde.
Wenn du deinen Kopf hochhalten kannst mit einem Lächeln im Gesicht und von ganzem Herzen dankbar sein kannst, dann bist du gesegnet, denn viele könnten es, die Meisten tun es aber nicht.
Wenn du jemandes die Hand halten kannst, jemanden hast um ihn zu drücken oder ihm auf die Schultern zu klopfen, dann bist du gesegnet, denn du hast die
Möglichkeit zu heilen.
Wenn du in der Lage bist, diese Zeilen zu lesen, dann bist du doppelt
gesegnet, denn jemand hat an dich gedacht und es geht dir besser als zwei Milliarden Menschen auf dieser Erde, die nicht des Lesens fähig sind.
Ich wünsche dir einen schönen, guten Tag, denke nach, wie glücklich du bist und gib diese Zeilen weiter um auch andere daran zu erinnern, wie gut es ihnen eigentlich geht.
Wie oft vergessen wir dankbar zu sein, dabei haben wir allen Grund, einfach grundlos dankbar zu sein, wenn wir uns, mit dem Rest der Welt vergleichen, dann sind wir unendlich reich, auch wenn wir keine Millionäre sind, sind wir dennoch reicher als mancher in dieser Welt.
23.02.2012 zentao
gesehen bei Norman Rentrop
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Tags: Achtsamkeit, Augenblick, Buddha, Gedanken, Gelassenheit, Glück, Laotse, Leben, Meditation, Spiritualität, Vergänglichkeit, Weisheit, Zen
Ein Buch über eine alte weise Schildkröte, eine Geschichte die sich an die Vorlage der Geschichte vonBuddha Shakyamuni anlehnt. Ein Buch, nicht nur für Jugendliche, ein Buch voller Weisheit.
Es heist:
Die 7 Geheimnisse der Schildkröte – Geborgenheit finden in sich selbst.
von: Aljoscha Schwarz, Ronald Schweppe
PeP eBooks, 2009
ISBN: 9783641017774, 288 Seiten
Wer gleich einer Schildkröte, die ihre Glieder in den Panzer zurückzuziehen vermag, imstande ist, seine Sinne zu kontrollieren, indem er sie von den weltlichen Reizen zurückzieht, der ist mit dem höchsten Bewusstsein verbunden.
Srimad Bhagavadgita – Vers 58
Das Buch ist ,in der Form einer Weisheitslehre gehalten, die sehr nahe an den Gedanken von Buddha und Laotse geführt wird. Geschrieben haben dieses Buch Aljoscha Schwarz, Ronald Schweppe.
Die Schildkröte heisst Kurma und sie lebt in einem Wäldchen, nahe bei einem Mango Hain verschiedene Tiere sind um ihre Hilfe und den weisen Gedanken von ihr Dankbar. Ein Buch voller weisen Geschichten und Übungen. Ein Buch für jeden, der das Leben etwas ruhiger nehmen möchte und nicht so richtig weiss wie. Wie ein Märchenbuch, voller weiser Geschichten, ein Buch auch für Kinder und Jugendliche geeignet. Man spürt aber auch das Fachwissen der Autoren, die ja auch schon andere spirtuelle Bücher geschrieben haben. Zum Beispiel dieses Praxisbuch NLP: Denk dich nach vorn! [Taschenbuch]
Ein schlichtes Buch, unaufdringlich ohne Heilsversprechungen, es wird kein schneller Erfolg versprochen und doch, wer dieses Buch liesst und sich von disen Weisheitsgedanken mittragen lässt, der wird sicher, in sich einiges verändern können.
Kurmas 7 Geheimnisse lauten:
Gelassenheit:
Die Ruhe bewahren, was auch geschieht. Nimm die Dinge nicht so wichtig – vorallem aber nicht dich selbst.
Langsamkeit: Sich alle Zeit nehmen, die man braucht. Mit Eile lässt sich das Glück nicht einfangen. Wills du dein Ziel erreichen – mach einen Umweg.
Beständigkeit: Niemals aufgeben und sein Ziel nicht aus den Augen verlieren. Vollend was du beginnst. Beginne damit, deinem Herzen zu folgen.
Wandlungsfähigkeit: Nachgeben, sich anpassen und wandeln. Indem du nachgiebig bleibst und lernst, dich jeder Situation anzupassen, bleibst du lebendig und bewahrst dein Herz vorStarre!
Genügsamkeit: Wenige Ansprüche haben und schnell zufrieden sein. Je weniger du haben willst, je eher hast du alles was du willst.
Friedfertigkeit: Sanftmütig zu sich und anderen sein. Öffne dein Herz – wemauch immer du begegnest. Verständnis erzeugt nähe, Gewalt erzeugt Gewalt!
Sammlung: Ganz bei sich selbst bleiben. Bewahre deine Energien, indem Du ganz im Hier und Jetzt eintauchst.
Eine Reihe von Weisheitsversen von Kurma, die immer zum jeweiligen Them passen, ergänzen das Ganze.
Kurma spricht: ” Die Dinge betrachten, ohne sie bestzen zu wollen -Â das ist der Weg der Ruhe. Zusehen, wie die Menschen wachsen, ohne einzugreifen – das ist der Weg der Gelassenheit. Im Loslassen der zehntausend Dinge sich selbst gewinnen – das ist der Weg der Weiheit.”
Kurma spricht: “wer die Welt zu lenken und erobern trachtet, der komm an kein Ende und kann doch niemals siegen. Die Welt folgt ihrem eigenen Lauf. Wer eingreift, zerstört es. Wer festhält, verliert es.”
In dem wir uns dem Fluss des Lebens vollkommen anvertrauen und keinen Widerstand leisten, können wir wahre Geborgenheit in uns selbst finden.In dem wir ganz in die Dinge eintauchen, können wir, dem Leben hautnah kommen.
Dem Leben nahe zu sein, schenkt Kraft, Vertrauen, und Heiterkeit.Auch entwickeln wir dadurch die Achtsamkeit und Offenheit, die wir brauchen,um zu erkennen, dass die wichtigste Stunde immer die Jetztige ist und der wichtigste Mensch immer der ist, dem wir jeweils begegnen.
21.02.2012 gepostet von zentao
Tags: Achtsamkeit, Alltag, Augenblick, Gedanken, Glück, Leben, Meditation, Menschen, Pferde, Spiritualität, Vergänglichkeit, Weg, Weisheit, Zen, Zengeschichten

Glück oder Unglück
Diese Geschichte aus dem alten China, ist auch eine Geschichte die gut in unsere Zeit passt, denn wie oft, geschehen uns Dinge, die wir nicht so leicht annehmen können, die wir später aber als positives Erreignis bewerten. Ist das was uns geschieht nun Glück oder ist es eher Unglück, wir wissen es nicht. In der heutigen Zeit, sagen wir, etwas sehr oft, das will ich oder das will ich nicht. Es ist vielleicht auch eine Frage des Vertrauens und des Wissens, dass das was immer kommt richtig für uns ist.
Im alten China lebte ein alter Bauer der Pferde züchtete. Er hatte einen Sohn der ihm, bei der Arbeit half. Eines Morgens lief sein liebster Hengst davon. Alle jammerten, welch ein Unglück ! Aber der Bauer sagte nur
,,wer weiss, ist es Glück oder Unglück ?”
Einige Tage später kam der Hengst wieder zurück begleitet von einigen wilden Pferden. Alle freuten sich und sagten welch ein Glück. Der Bauer antwortete nur
,,wer weiss, ist es Glück oder Unglück ?”
Am nächsten Tag wurde der Sohn beim Versuch eines der Wildpferde ein zureiten, abgeworfen und brach sich ein Bein. Wieder jammerten alle ,,welch ein Unglück!Der Bauer sagte aber wieder,
“wer weiss, ist es Glück oder Unglück ?”
Kurz darauf kamen die Soldaten des Kaisers um junge Männer zu rekrutieren. Da der Sohn des Bauern das Bein gebrochen hatte konnten ihn die Soldaten nicht gebrauchen und zogen weiter. Der Bauer sagte nur
,,wer weiss, ist es Glück oder Unglück? Man weiss es nie.
Wer das Leben annimmt, so wie es kommt, der hat es leichter und bleibt gelassen, auch bei scheinbar schweren Erreignissen.
15.02.2012 nacherzählt von zentao
erstveröffentlicht 2007
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Der weise alte Mann… oder Die Weisheit des Lebens…
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Tags: Achtsamkeit, Allgemein, Alltag, Bloggen, Blogger, Blogs, Alter, alte Menschen, Spiritualität, Leben, Menschen, Vergänglichkeit, Weisheit, Zen, Zengeschichten glücklich sein, Glück,
Diese Geschichte hat mir eine Bekannte erzählt und ich habe sie vor drei Jahren bereits einmal veröffentlicht. Es ist eine Geschichte voller Weiheit und ist zu schade, um im Archiv zu vergammeln. Es ist eine echte Zengeschichte aus dem Leben und sie zeigt uns was es bewirken kann, wenn wir das Leben,einfach so akzeptieren, wie es nun mal ist. Das nennt man gelebte Weisheit.
Diese Geschichte ist immer wieder Aktuell und sie könnte irgend wann unsere Geschichte sein
Der weise alte Mann.
oder Die Weisheit des Lebens.
Ein 95 Jahre alter Mann hat sich entschlossen im Altersheim seinen Wohnsitz zu nehmen. Vor 5 Jahren verstarb seine Frau und es schien ihm an der Zeit, diesen Schritt zu tun. Jetzt sitzt er in der Empfangshalle des Altersheimes und wartet, bis sein Zimmer bereit ist.
Schon bald wurde er abgeholt und während er an seinem Stock langsam zum Lift ging, versuchte die ihn begleitende Pflegerin, ihm schon einmal mit Worten sein zukünftiges Zimmer zu beschreiben; „es hat ein bequemes Bett, einen Schrank und einen Tisch und am Fenster hat es ein weisses Tuch als Vorhang und ein Badezimmer hat es auch.“
Noch während sie erzählte, unterbrach er sie schon und sagte mit der Freude eines Achtjährigen Kindes: „Das Zimmer gefällt mir, und ich freue mich darauf.“ Worauf die Begleiterin erstaunt ausrief: “Aber sie haben doch das Zimmer noch gar nicht gesehen, wie können sie wissen ob ihnen das Zimmer gefällt?“
Er antwortete:„Ich habe vorhin beschlossen, dass das Zimmer mir gefällt. Es ist eigentlich keine Frage von gefallen oder nicht gefallen, von schön oder etwas weniger schön, von gross oder klein, es ist eine Frage, ob ich grundsätzlich zufrieden und glücklich bin mit allem, was mir zufällt und ob ich das was mir geschieht dankbar annehme.“
Während sie mit dem Lift hoch fuhren konnte die Begleiterin über so viel Weisheit nur staunen und hörte weiter zu, während der alte Mann weiter sprach.
„Vor vielen Jahren habe ich mich entschieden, dass ich jeden Tag, so nehme wie er kommt und alles empfange, als hätte ich es bestellt. Man muss sich irgendwann im Leben entscheiden, ob man unglücklich bleiben will, oder, ob man selber aktiv etwas dazu tut, dass man glücklich und zufrieden wird. Ich für mich selber, habe mich zum glücklich sein entschieden.“
“Wenn wir immer den anderen die Schuld für unser Unglück geben, und alles Dunkel sehen, dann wird das Leben sehr schwer und wir spüren uns selber nicht mehr. Wenn wir unser Leben Bewusst leben, jeden Tag in diesem einen Augenblick, fällt alles Unangenehme von uns ab, wie das Wasser, wenn ein Hund sich schüttelt. Wenn wir aber aktiv etwas ändern, wird alles viel leichter und wir fangen wieder an uns zu spüren.
Ich danke jeden Morgen, wenn ich aufstehe, für alles was ich bekommen habe und wünsche mir, dass es den anderen Menschen auch so gut geht wie mir. Am Abend danke ich wieder dafür, das alles so war, wie es gekommen ist. Klar, auch ich hätte genug Grund zum Jammern, aber das würde mir auch nicht helfen und mich nur krank machen. Nur wenn ich vorwärts schaue und jeden Tag so lebe, wie wenn es mein letzter wäre, nur dann bin ich wirklich glücklich und zufrieden.“
Als sie oben an kamen, gefiel im das Zimmer wirklich und es war genau so wie er es sich vorgestellt hatte.
Die Moral von der Geschichte: Es gibt sie auch heute noch, die weisen alten Männer. Auch ohne Meditation und ohne Zen, ist es auch möglich Weise zu werden.
Das ist die Weisheit des Lebens, wirklich gelebte Weisheit.
12.02.2012 nacherzählt von zentao
Quelle unbekannt
Tags: Gehmeditation, Achtsamkeit, Meditation, Buddhismus, Zen, Menschen, Leben, Alltag, Glocke, Erkenntnis
Zu beginn der Gehmeditation, schlägt ein Mitschüler eine kleine Glocke, es ist das Zeichen um die Gehmdition zu beginnen. Ob wir mit dem linken oder rechten Bein beginnen ist unwichtig, wir beginnen einfach achtsam, und in einer geraden Haltung, den Blick leicht gesenkt, vor uns auf den Boden. So gehen wir schweigend, auch unser Geist sollte schweigsam sein, wenn Gedanken aufkommen, lassen wir sie einfach vorüber ziehen.
Wenn wir gehen dann gehen wir langsam, bewusst und achtsam Schritt für Schritt, einen Schritt vor den anderen. Jeder geht so wie es seinem Gefühl entspricht, achtsam mit allen Sinnen, Hier und Jetzt. Wir atmen ein und wir atmen wieder aus, ein und aus. Einmal einatmen hält für zwei bis drei Schritte an und das Ausatmen noch etwas länger. Wir atmen Bewusst, als währe es unser letzter Atem.
Den Rücken halten wir gerade, ohne Steif zu sein, locker mit einer auch innerlich aufrechten Haltung.Wir versuchen mit unseren Augen, einen imaginären Punkt vor uns am Boden zu fixieren und blicken dorthin wohin wir gehen wollen. Wir versuchen so natürlich wie möglich zu gehen ohne übertriebenes Füsse heben und senken, ein einfaches Gehen, wie wir auch am Strand gehen würden, aber dennoch voll konzentriert.
Die Arme sind, entweder vor dem Bauch, gefaltet oder wir lassen sie an der Seite herunterhängen, aber auch dies sollte jeder so machen wie es ihm/ihr wohl ist.
Wenn wir in der Gruppe gehen, achten wir darauf, dass unser Abstand zum Gehenden vor uns in etwa gleich bleibt, wir halten ein ruhiges Tempo ein ohne rennen oder einschlafen.
Während wir gehen lächeln wir ein leichtes Lächeln, wir lächeln uns selber zu, was immer uns bewegt wir lassen es zu. Das lächeln ist wie ein Schalter, der unsere schlechte Stimmung ausschaltet und unseres innere Licht anschaltet. Wir lächeln unsere Gedanken, Emotionen und unseren Sorgen an.
Wir sind Achtsam auf den Atem konzentriert und wenn Gedanken Emotionen und Sorgen aufkommen dann lassen wir sie vorüberziehen, genau so wie in der Sitzmeditation.
Dann gehen wir wieder, achtsam im gegenwärtigen Augenblick weiter. Schritt für Schritt, wir Atmen achtsam weiter.
In achtsamen Gehen machen wir zwei Runden um das ganze Dojo, um das Ende der Gehmditation anzuzeigen, erklingt wieder das Glöcklein und kehren anschliessend wieder zur Sitzmeditation zurück.
Wenn du Gehmeditation übst und erkennst, dass du auf dem schönen Planeten Erde schreitest, wirst du dich selbst und deine Schritte in einem ganz anderen Licht sehen und von den engen Sichtweisen und Begrenzungen befreit werden.
Thich Nhat Hanh, Das Glück einen Baum zu umarmen
Thich Nath Hanh pflegt zu sagen;
“Wenn ihr eine Glocke hört, sollt ihr für diesen Augenblick stehen bleiben und achtsam dieser Glocke zuhören.”
“Höre, höre, dieser wunderbare Klang bringt mich zurück zu meinem wahren Selbst”
“Eine Glocke ist ein Bodhisattva, sie hilft uns zu erwachen.”
*
Diese Meditation können wir auch im täglichen Leben anwenden, immer dann wenn von irgend wo, eine Glocke ertönt, unterbrechen wir unsere tägliche Aktivitäten, halten inne und wir lauschen in uns. Wir stehen mitten drin und innen ist Stille und rundum tobt das Chaos. Wir klinken uns einfach aus. Während wir lauschen versuchen wir einmal mehr, uns selber zu, zu lächeln. Aus diesem Lächeln schöpfen wir wieder neue Kraft, für den weiteren Tag. So ein Lächeln ist ansteckend und vermehrt sich mit jedem weiteren Lächeln.
10.02.2012 Text neu überarbeitet von zentao
erstveröffentlicht im März 2008
Tags: Leben, Menschen, Spass, Spiele, Fun, gewinnen, verlieren, MahjongMahjong
Nach dem gestrigen ruhigen Rutsch in das neue Jahr, wurde es dennoch spät oder soll ich sagen früh. Vor dem Computer und später vor dem Fernseher, darum habe ich heute einen noch ruhigeren Tag gemacht, bei Spielen am Computer und da habe ich Mahjong gespielt, das Spiel habe ich auf dieser Webseite gefunden, das ist eine Seite für Naturfreunde und unter Spiel und Spass habe ich das Mahjong Spiel gefunden zum spielen hier anklicken>>>ein kleines Spiel zur Enrspannung. <<<zum spielen hier an klicken
Spielt ihr auch so gerne? Ich glaub ich bin schon Spielsüchtig,
ich wünsche den Spielern unter euch, viel Spass
Für Mondsüchtige gibt es auf dieser Seite auch einen tollen Mondkalender
1.1.2012 zentao
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Tags: Achtsamkeit, Alltag, Augenblick, Buddhismus, Gedanken, Glück, Leben, Meditation, Menschen, Spiritualität, Tat, tun, Jetzt, Hier, Vergänglichkeit, Weisheit, Zen
Es ist erstaunlich, es gibt immer mehr Lebenshilfe Blogs im Internet, man kann sich fragen, wer braucht hier Hilfe und gibt es, überhaupt so viele Hilfsbedürftige, die auch bereit sind, so einen Kurs, im Internet zu buchen und dafür auch Geld auszugeben?
Mein Blog ist ja selber so eine Art Hilfprojekt, gestartet vorallem für mich selber, um zu sehen ob ich das gelernte, selber auch verstanden habe. Ich habe nie geglaubt, das irgendjemand, das auch lesen würde, ausser vielleicht, die engsten Zen Freunde und jetzt, gibt es diesen Blog im Juni bereits 4 Jahre.
Diese Lebenshilfe Blog sind teilweise richtig gut, da gibt es fast alles, von Engels-Meditation bis mit Zen vermischten Ideen und fast reine Psychologie Blogs,die Lebensfreude und das Glück, sind auch so ein Thema und bei fast allen das Ziel, dass es zu erreichen gibt, wenn es überhaupt erreicht werden kann? Denn das Glück ist ja auch vergänglich und muss immer wieder, neu gesucht und gefunden werden. Die Lebensfreude, die kann man erreichen und selber daran arbeiten und dann kommt, auf einmal das Glück, wie aus dem Nichts.
Was mich aber immer wieder erstaunt ist, dass es da, sehr viele gute Ideen und Erklärungen gibt, was man tun soll und was man besser nicht tun soll. Es wird über unseren Inneren Antreiber und den Inneren Skeptiker und dass wir uns eigentlich immer wieder, sabotieren würden gesprochen und die Ursache sei oft in unserer Kindheit zu suchen. Eine dominante Mutter oder Vater, was immer die Ursache ist, sie wird im Aussen gesucht, andere sind schuld, nur nie der Ratsuchende.
Der Wille sei da und doch würden viele Menschen immer wieder scheitern, weil zur rechten Zeit, eine innere Stimme ihnen sagt,” das wird doch nichts” eine Stimme aus der Vergangenheit, die Mutter oder ein Lehrer, oder sonst wer, ein Chef oder sonst wer, der grossen Einfluss auf uns hatte. Wo bei, diese Inneren Stimmen, sind ja alles Aspekte unseres Ego, das sich uns nur immer wieder in anderer Form zeigt und uns glauben macht, es sei real. Manche Menschen haben einen ganzen Chor von negativen Stimmen im Kopf und sind so verunsichert, dass sie halt dauernd sagen, ” das geht nicht.” Nicht können heisst leider oft auch, nicht wollen.
Das nicht wollen, war nicht mein Problem, das wollen und beginnen und nicht dranbleiben, war mein Probleme, ich wollte zu viel und am Ende scheiterte ich, bis ich das Problem, zum Projekt machte und ich im Zen, lernte, es einfach zu tun, und nicht darüber reden, es einfach tun, für mich, mit mir, bei mir, in mich hinein spüren und in mich hinein hören, ganz bei mir sein. Wenn ich alle Tatsachen gelesen und gehört habe, dann muss ich es einfach nur noch tun und nicht lange überlegen, soll ich oder etwa nicht? Einfach mal anfangen und nach einer Weile, wenn ich gesehen habe, das klappt und ich bin immer noch dabei, ist es vielleicht Zeit, auch anderen davon zu erzählen. Es gibt keine Probleme mehr, nur noch Projekte, an welchen ich noch arbeiten will um noch einiges zu verbessern.
Zen hat noch ein Vorteil, in der Meditation lernt man, seine Inneren Stimmen zu erkennen und nach und nach zu verabschieden und irgendwann, wird es merklich stiller im Kopf, wenigsten in der Meditation. Mit Zen wird das Leben auch einfacher, weil ich es in diesem Augenblick Lebe, nicht Morgen, nicht Gestern, sondern Jetzt.
Fleissige Blog-Leser wissen, dass ich im Sommer oft mit dem Bike unterwegs bin, aber im Winter wusste ich nie so richtig was tun und wurde richtig faul und wenn es regnete und kalt war, viel ich regelrecht in eine Depression und ich hatte oft Mühe, da wieder raus zu kommen. Wie so ein Insekt, das bei Kälte in eine Kältestarre kommt. Ganz anders in diesem Winter, seit ich wieder Laufe (Joggen) geht es mir richtig gut und jetzt laufe ich sogar täglich. Nicht so wie dieser Läufer, Gelebtes Täglichlaufen (übrigens auch ein Lesers von Blog zentao ) ein Läufer der Laufen etwa so betreibt, wie ich mein Zen, täglich und voll konzentriert in Achtsamkeit.
Zum Schluss noch ein Zitat von Konfuzius dem grossen Chinesischem Weisen
Fordere von dir selbst viel und erwarte wenig von den anderen.
So bleibt Dir mancher Ärger erspart.
Tags: Eckhard Tolle, Leben, Menschen, Schmerzkörper, Pain Body, Video, AlltagAchtsamkeit, Alltag, Blogger, Blogs, Gedanken, Glück, Leben, Lebensfreude, Meditation, Vergänglichkeit, Zen
Diesen Beitrag habe ich bereits vor etwas mehr als einem Jahr das erste Mal in meinem Blog vorgestellt. Zwischenzeitlich waren diese beiden, für so viele Menschen hilfreichen Videos nicht mehr zugänglich, jetzt wieder neu gesehen auf Youtube bei SuperMamamaus und darum wieder neu aktualisiert
Eckhard Tolle ist ein moderner spiritueller Lehrer der ähnliche Erfahrung erlebt hat wie Buddha und Jesus. Ein Erleuchtungserlebniss, in jungen Jahren, das ihn vollständig veränderte. Ein tiefer Einblick in unser Leben im Hier und Jetzt, ähnlich wie Jesus und Buddha. Was Buddha und Jesus erzählten ist immer auch durch ihre Zeit geprägt. Eckhard Tolle spricht immer über unsere heutige Welt wie sie Jetzt in diesem Moment ist. Aus eigenen Erfahrungen, er hat auch ein Buch geschrieben JETZT! Die Kraft der Gegenwart: Ein Leitfaden zum spirituellen Erwachen das sich zum Lesen lohnt
All diejenigen die Schmerzen haben und nicht wissen warum, sollten dieses Video von Eckhard Tolle anschauen, es könnte Euer Leben sehr positiv verändern. Er zeigt hier Zusammenhänge auf, die uns staunen lassen.
Schmerzkörper 1a
Schmerzkörper 1b
Schmerzkörper 2
4.12.2011 gepostet von zentao
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Tags: Meditation, Buddhismus, Gedanken, Universum, Spiritualität, Leben, Menschen, Alltag, Zen, Leben,Bewgung,
Ist Leben ohne Bewegung überhaupt möglich? Wir sind ja keine Steine, wir sind lebende Wesen, die sich bewegen müssen um Gesund zu sein, alles was Starr oder erstarrt ist, ist Leblos und ohne Leben, Nur wenn ich mich bewege bin ich lebendig. Diese Erkenntnis habe ich im letzten Winter erfahren müssen, ich wurde immer bequemer und habe mich viel weniger bewegt als wärend dem ganzen Sommer vorher und erhielt dann auch die Quitung, ich hatte mehr Schmerzen als je zuvor. Ich habe Artrose in den Füssen und den Händen und seit ich wieder regelmässig laufe (Joggen ) geht es mir auch wieder viel besser. Ich habe darüber geschrieben in Laufen und Zen
Der Mensch ist ein Läufer, in Urzeiten war es wichtig, dass man die Kraft und die Beweglichkeit hatte um vor den wilden Tieren, davon zu laufen. Der Mensch war zuerst mal Jäger, nur wir haben es vergessen. Die Mischung aus Fleisch, Früchten und Gemüse haben uns zum Menschen gemacht, zum denkenden Wesen.
Der durchschnittliche Mensch bewegt sich viel zu wenig, warum sollte er auch? Die öffentlichen Verkehrsmittel, oder das Auto helfen uns von A nach B zu kommen. Treppensteigen ist nicht mehr modern, dafür haben wir doch den Lift, sollte dennoch jemand Treppen steigen, so wird er komisch angeschaut. Der Mensch ist ein Erfinder und was erfunden wurde, hat uns geholfen, das Leben noch bequemer zu machen. Wenn ich stundenlang vor dem Computer sitze und in meinen Blogs schreibe, bin ich nachher oft sehr steif und ich muss mich wieder dehnen und bewegen.
Fernseher und Computer machen uns unbeweglich, auch im Geist. Alles ist vorgekaut und Pfannen fertig serviert. Menschen die sich bewegen sind gesünder und aktiver. Wenn wir uns nicht bewegen und passiv sind, werden wir krank. Aber genau das gegen Teil stimmt auch, wenn wir übertreiben, zu viel Arbeiten oder auch zu viel Sport treiben, werden wir die Quittung dafür erhalten.
Auch Ärger, Zorn und Unzufriedenheit, sind buchstäblich Gift für unsere Gelenke. Mir ist es selber auch so ergangen, dreissig Jahre Arbeit, Ärger und Unzufriedenheit, auch grosser Sportlicher Ehrgeiz haben bei mir Spuren hinterlassen. Seit Jahren habe ich Schmerzen in den Gelenken. Am Morgen wenn ich aufstehe bin ich vollkommen Steif. Ich muss mich erst bewegen und dehnen, bis ich wieder funktioniere. Meine Frau sagt immer, “erzähle lieber, was dir nicht weh tut, dann bist du schneller fertig.” Vor 18 Jahren habe ich mit Zen angefangen. Zen ist Meditation und ist ein Weg um, in sich die charakterlichen Disharmonien, wieder in Lot zu bringen. Im Zen lernte ich den Augeblick, schätzen zu lernen und nicht jeden Furz meines Ichs, Ernst zu nehmen.
Wenn ich den Schmerz annehme, mit einer Art Demut, mit dem Wissen, das geht ja wieder vorbei, dann ist jeder Schmerz leichter zu ertragen. Bis jetzt ist noch jeder Schmerz, irgend wann vergangen, er ist aber auch oft wiedergekommen. Mich gegen den Schmerz auflehnen, ist wohl das dümmste was ich machen kann, je mehr ich kämpfe umso schlimmer wird es. Wenn ich kämpfe im Leben, ist das immer das “Ich” der Überlebenstrieb. Die Kämpfe sind vorbei! Ich habe mich ergeben und die Waffen niedergelegt. Kämpfen ist Ablehnung, wenn ich aufhöre mit dem kämpfen, wird mein Leben viel friedlicher. Ich habe Erkannt, dass ich, Bewegung und Ruhe besser abstimmen muss. Körper und Geist müssen miteinander in Harmonie sein. Dass es Schmerzen gibt, das ist normal, was nicht normel ist, ist das Anhaften am Schmerzen, das identifizieren – das ist mein Schmerz – genau da müssen wir unsere Einstellung ändern.
Der Schmerz ist keine Realität, er ist eigentlich eine Illusion. Der Schmerz hat nichts festes, er kommt aus dem Nichts,und wenn wir etwas spannendes tun oder sehen, ist der Schmerz auf einmal weg. Man kann Schmerzen richtig gehend vergessen. Nur es gibt Schmerzen und Schmerzen, ich habe meinen Schmerz einigermassen im Griff. Im Planet Wissen geht es um Chronische Schmerzen
Wenn ich laufe spüre ich natürlich, am Anfang die Schmerzen in meinem grossen Zehen, aber am Ende des Laufes, fühle ich mich rundum wohl, der ganze Körper ist warm und gut durchblutet. Dass ich so problemlos laufen kann, ist 1. dass ich immer laufe ohne in eine Sauerstoff Schuld zu kommen und 2. meine neuen Laufschuhe, welche meinem Fuss einen guten Halt geben und vorallem ein weiches Fussbett haben.
Im Zen kommt nach dem Sitzen, die Gehmeditation und nach der Gehmeditation wieder Sitzen. Und so kommt nach der Ruhe die Bewegung und nach der Bewegung wieder die Ruhe. Wer sich viel bewegt und Sport treibt oder wandert ist auch geistig viel beweglicher. Alles was ich mache, will ich mit einem Lächeln und mit Freuden tun. Auch hier muss ich mich immer wieder entscheiden, ob ich am alten festhalte oder etwas ändere. Nur ich kann es ändern, niemand ausser mir selbst.
Diese Worte von Albert Einstein sagen alles, um was es wirklich geht:
Der Mensch ist ein Teil des Ganzen, das wir Universum nennen, ein in Raum und Zeit begrenzter Teil. Er erfährt sich selbst, seine Gedanken und Gefühle als abgetrennt von allem anderen – eine Art optische Täuschung des Bewusstseins. Diese Täuschung ist für uns eine Art Gefängnis, das uns auf unsere eigenen Vorlieben und auf die Zuneigung zu wenigen uns nahe stehenden beschränkt. Unser Ziel muss es sein, uns aus diesem Gefängnis zu befreien, indem wir den Horizont unseres Mitgefühls erweitern, bis er alle lebenden Wesen und die gesamte Natur in all ihrer Schönheit umfasst.
Von Albert Einstein
Es ist erstaunlich dass ein Physiker ähnliche Erkenntnisse macht wie Buddha. Ich hätte das nicht erwartet. Wenn ich das einfach irgend wo gelesen hätte würde ich behaupten, das sei ein Buddhistischer Text.
19.11.2011 Text von zentao
Tags: Egoismus, Freundlichkeit, Gelassenheit, Liebe, Mitgefühl, Wölfe, Gut, Böse
Ich liebe schöne kurze und wahre Geschichten, wie die Geschichte der zwei Wölfe, in uns, die sich täglich einen Kampf liefern,der eine ist ein guter Wolf und der andere ist böse. Die alte Geschichte um Gut und Böse und die Frage wer von beiden am Ende gewinnt. Die Bildhafte Vorstellung, dass sich in uns zwei Wölfe bekämpfen gefiel mir besonders gut. Wer gewinnt den Kampf um unsere inner Zufriedenheit?
Eine Geschichte mit einer gelungenen Lösung. Sie hat mir so gut gefallen, dass ich die Geschichtemit euch teilen möchte.
16.11.2011 gepostet durch zentao
Gesehen bei sweetminds einem noch jungen Blog der das Potential hat ein ganz spannender Blog zu werden.
Zwei Wölfe – eine Indianische Weisheit

halt endlich die Klappe
Eines Abends erzählte ein alter Cherokee seinem Enkel über den Kampf, der in den Menschen tobt.
Er sagte: „Mein Sohn, es gibt einen Kampf zwischen zwei Wölfen in jedem von uns“
Einer der Wölfe ist böse.
Er ist Zorn, Neid, Eifersucht, Kummer, Bedauern, Habgier, Arroganz, Selbstmitleid, Beschuldigung, Feindseligkeit, Minderwertigkeitsgefühle, Lügen, falscher Stolz, Ueberheblichkeit und Egoismus.
Der andere Wolf ist gut.
Er ist Freude, Friede, Liebe, Hoffnung, Gelassenheit, Bescheidenheit,
Freundlichkeit, Güte, Menschlichkeit, Grosszügigkeit, Wahrheit, Mitgefühl und
Vertrauen.
Der Enkel überlegte ungefähr eine Minute und fragte dann seinen Grossvater:
„Und welcher Wolf gewinnt?“
Der alte Cherokee gab zur Antwort:
„Derjenige, den Du fütterst.“
Tags: Achtsamkeit, Alltag, Buddha, Buddhismus, Karuna, Mitgefühl, Gleichmut, Meditation, Menschen, Spiritualität, Vergänglichkeit, Weisheit, Zen
Am letzten Freitag war Dagmar wieder bei uns im Zen Dojo und hielt uns einen Dharma Vortrag wie bereits auch schon hier im Blog geschrieben
liebende Güte oder auch Metta
Mudita oder auch Mitfreude
Karuna in Blog taozazen
Upeksha ist der vierte Aspekt der wahrer Liebe und das ist der Gleichmut, wie das Wort aussagt hat es etwas mit Mut und Gleichheit zu tun. Wenn wir gleichmütig sind, dann machen wir keine wertenden Unterscheidungen mehr, alles ist Gleichwertig, weder an Vorlieben noch an Abneigungen. Um dies verwirklichen zu können, ist die Entwicklung von Weisheit und einem weiten, freundlichen Herzen zentral. Dies beginnt mit Achtsamkeit diese ermöglicht uns, uns selber und allem anderen Raum zu geben und nicht alles allzu eng zu sehen.
Wärend der Medition, kam plöztlicher Lärm im Vorraum auf, ich habe da, entscheiden können, will ich reagiren oder will ich rausgehen und um Ruhe zu bitten oder vertraue ich darauf, dass der Lärm, wieder vorbei geht, bzw. entdecke ich in mir den inneren Raum, den Lärm einfach als unangenehm zu erkennen und mich nicht damit zu identifizieren. In solchen Situationen, kann ich immer wieder selber entscheiden, will ich reagieren oder nicht, vor allem in welcher Art Weise.
Wie fühlt sich Gleichmut an? Wir sind voll präsent und achtsam und die Ich-Identifikation ist nicht im Vordergrund. Wenn wir den Zustand des Gleichmutes erreichen, hören wir auf zu unterscheiden. Sind wir gleichmütig erkennen wir Freund, Feind, ich und andere als wesensgleich, ein Fremder ist gleich wichtig und Gleichwertig, wie unsere eigenen Familienmitglieder. Wir geben uns und anderen Raum, ein Gefühl von Offenheit und Wärme breitet sich in uns aus, wir freuen uns in einer stillen Weise, die nicht davon abhängt, ob Dinge so laufen, wie wir sie uns wünschen und Menschen sich so verhalten, wie wir es gerne hätten.
Gleichmut ist nicht unterscheiden
Gleichmut ist Freiheit
Gleichmut ist verstehen
Gleichmut ist eine Herzensenergie
Gleichmut ist wärme
Gleichmut ist innerer Friede
Gleichmut ist heilsam
Gleichmut ist ein selbstloser, nicht-anhaftender Geisteszustand,der nicht mit Gleichgültigkeit zu verwechseln ist, , auch wenn die Worte ähnliches aussagen, wird das gerne missverstanden.
Ein gleichgültiger Mensch hat keine oder versagt sich eine eigene Meinung, bildet sich kein Urteil oder bewertet
ungenau. Er zeigt weder positive noch negative Gefühle zu bestimmten Dingen oder Vorkommnissen. Vereinfacht ausgedrückt kann man feststellen: Der gleichgültige Mensch “bekommt nur wenig mit”und bemerkt nur das, was ihn direkt interessiert. Alles andere “geht an ihm vorbei”
Was geschieht in uns wenn wir unseren Gleichmut verlieren? Wir denken vor allem in der Ich-Form,
in Wollen und Nicht-Wollen, wir sind nicht im Frieden, mit uns selbst. In uns wird es eng, wir bekommen ein Gefühl von eingesperrt sein, Â Freude und Herzensweite schwinden. Hier kann uns die Achtsamkeit helfen.
Ein Atemzug in voller Achtsamkeit
ist ein Atemzug in Frieden
von Thich Nath Hanh
Die folgende Geschicht zeigt uns was Gleichmut ist, es ist ein Mur der nicht unterscheidet, auch das eigene Leben, wird nicht höher bewrtet.
In Korea gab es zur Zeit der Bürgerkriege einen ganz besonders grausamen General, der Menschen wahllos niedermetzelte und vor dessen Truppen alle flohen. Nur ein Zen-Meister machte keine Anstalten zu fliehen, als der General mit seinen Männern das Dorf einnahm. Der General ging in das Kloster, zog vor dem Meister sein Schwert und drohte: «Weißt du nicht, wer ich bin? Ohne mit den Wimpern zu zucken kann ich dich töten.» Der Zen-Meister erwiderte sanft: «Und du, weißt du nicht wer ich bin? Ich bin ein Mann, den man töten kann, ohne daß er mit der Wimper zuckt». Da verneigte sich der General und untersagte seinen Männern, das Dorf zu plündern.
Marco Aldinger, “Was ist die ewige Wahrheit?” “Geh weiter!”
Wenn wir unermessliche Liebe, Mitgefühl,Freudeund Gleichmut praktizierten transformieren wir nach und nach Ärger, Wut, Zorn und Eigendünkel und durschauen unsere Ich-Identifikation mehr und mehr. Gleichmut ist letztlich ohne Anhaften am eigenen Wollen oder Nicht-Wollen.
Denn Gleichmut ist ganz ohne Wollen,ohne Anhaften, auch ohne Abwehr, ohne Wiederstand und ohne Erwartungen und ganz ohne Hektik.
Mit dem Gleichmut sind wir im Zyklus der 4 Brahmaviharas am Ende angelangt und zugleich wieder an Anfang. Weil im Gleichmut vereinigen wir, die Praxis der drei vorherigen Brahmaviharas, Liebe, Mitgefühl und Freude, die alle zusammen wirken als die vier Unermesslichen. Gleichmut ist auch einer der 7 Erleuchtungsfaktoren, basiert wie alle Erleuchtungsfaktoren auf der Achtsamkeit und wirkt in lebendiger Weise mit ihnen allen zusammen.
Ohne Achtsamkeit und ohne Liebe,ohne Mitgefühl ohne Freude, wird es auch keinen Gleichmut geben.
Dazu habe ich eine Chinesische Weisheit gefunden, die eigentlich alles aussagt.
Solange Du dem anderen
sein anders sein nicht verzeihst,
bist Du noch weitab
vom Weg der Erkenntnis
12.11.2011 der Vortrag von Dagmar, wurde von zentao nacherzählt
Hier noch alle Beiträge aus dem Brahmaviharazyklus
Mudita oder auch Mitfreude
Metta
Karuna
Tags: Achtsamkeit, Alltag, Frieden, Gedanken, Glück, Leben, Laufen, Joggen, Meditation, Menschen, Spiritualität, Vergänglichkeit, Weisheit, Zen
Bald Acht Wochen ist es her, seit ich wieder mit Laufen (Joggen ) begonnen habe und ich stelle Gemeinsamkeiten zwischen dem Zen und dem Laufsport fest. Was mir beim Zen, erst nach Jahren regegelmässiger Meditation gelang, das Denken loszulassen und die Gedanken einfach vorbeiziehen lassen, das geschah beim Laufen, wie von selbst, einfach nur laufen. Im normalen Alltag rattert mein Hirn und ich überlege mir dies und das, ich plane und schreibe in  meinen Blog, aber beim Laufen und im Zen ist es einfach nur still im Kopf, ein eine Ruhe und ein entspantes Sein. Das geschieht beim Laufen dank der Glückshormone die mein Gehirn produziert, was in der Meditation im Gehirn passiert seht ihr bei 3Sat Wie Meditation unser Gehirn verändert und hier über Meditationsforschung. Meditation entspannt nicht nur, sie hilft auch Ängste zu überwinden, wir entwickeln mehr Vertrauen und Gelassenheit wir verbessern unsere Konzentration,und als Nebenprodukt werden wir entspannter und fühlen uns glücklicher, last not least, verändert sich unser Gehirn zum besseren und es ist möglich den Geist und den Körper zu heilen.
Was wiederum bei beiden gleich ist, man muss es einfach tun, wenn möglich regelmässig. Laufen wie Zen sind Fähigkeiten, die nicht selbstverständlich sind und ich musste beides lernen und bei beidem braucht es wenn möglich jemanden der einem zeigt wie es geht. Zen habe ich vor 17 Jahren gelernt und es ist mir bewusst geworden, dass  ich, zu dem Zen in Stille auch noch etwas mehr Bewegung brauche.
Laufen lerne ich zur Zeit durch ein Buch von Jeff Galloway einem Amerikanischem Läufer, welches er speziellfür ältere Menschen geschrieben hat und es heisst Laufen ein Leben lang es hat mir schnell eingeleuchtet, dass ich nicht so Laufen kann, wie in jungen Jahren und dass ich einiges anpassen muss. Jeff Galloway schreibt für Läufer ab 50 Jahren, aber sein Wissen ist für jeden Anfänger geeignet auch wer schon viele Jahre läuft kann da möglicherweise noch etwas lernen. Was haben Zen und Laufen noch gemeinsam? Man wird besser, je öfters und länger man es macht.
Wie Meditation unser Gehirn verändert
13.11.2011 Text von zentao
Tags: Achtsamkeit, Alltag, Blogs, Buddhismus, Willigis Jäger, Ferien, Ferienzeit, Fotos, Leben, Meditation, Vergänglichkeit, Weisheit, Zen
Es ist Ferienzeit und rund um uns ist es ruhiger geworden. Einige Nachbarn sind Ferienhalber abwesend und in den Läden wird man wieder schnell und freundlich bedient. Wir haben auch Ferien, das heisst meine Frau hat Ferien, als Pensionierter, habe ich ja das ganze Jahr über Ferien. Wir nehmen es in diesen Tagen etwas ruhiger und stehen etwas später auf und unser Leben ist gemächlicher geworden. Dennoch meditiere ich jeden Morgen und versuche die Achtsamkeit, in meinen Alltag rüber zu nehmen.
Auch rund um meine beiden Blogs ist es etwas ruhiger geworden, einige meiner Stammleser scheinen auch in den Ferien zu sein. Den Geburtstag von meinem Blog habe ich auch verpasst, waren es am 5.Juli doch, bereits 4 Jahre zentao wie die Zeit doch vergeht. Wenn ich da bin, lese ich natürlich, immer dort wo es neue Beiträge gibt, aber auch da ist es ruhiger geworden.
Wenn die Sonne Scheint Essen wir auf unserem schönen Balkon. Meistens kochen wir etwas feines und dazu genehmigen wir uns ein Gläschen Rotwein. Das ganze wird abgerundet mit einem Espresso. Das Leben ist schön und wir geniessen es. Manchmal mache ich einen Spaziergang und nehme meine Kamera mit und manchmal, liege ich auf der faulen Haut an der Sonne und lese ein Buch. Zur Zeit lese ich das Buch von Willigis Jäger Die Welle ist das Meer
Das schöne an unserem Leben, wir dürfen und das müssen haben wir aufgegeben und lassen es geschehen, was immer auch kommen mag, es ist uns willkommen.
Gestern war ich noch mit meiner Nikon D300S unterwegs, eine Sonnenblume hat mir gefallen, erst noch mit Besucher.
Allen meinen Lesern wünsche ich eine schöne Ferienzeit, mit viel Sonnenschein und Freude.
28.07.2011 Text und Foto von zentao

Sonnenblume mit Gast
Tags: Achtsamkeit, Alltag, Balkon, Balkon-Garten, Garten, fotografieren, Fotos, Glück, Meditation, Vergänglichkeit, Zen
Es ist schon fast Tradition, dass ich im Sommer über meinen Balkon-Garten schreibe. Einen Garten pflegen, ist so ziemlich gleich, wie wenn wir unseren Charakter verbessern, da muss man zur rechten Zeit gissen, nicht zu viel und nicht zu wenig, störrische Triebe muss man anbinden und giftiges muss man ausreissen.
So ein Balkon-Garten, macht viel Freude und auch ein wenig Arbeit, vor allem in der letzten Zeit wo es so starke Gewittern gab, muss ich nachher aufräumen, das gehört halt dazu.
Bei mir darf fast alles wachsen, es gibt kein Unkraut, alles was blüht macht mir Freude. Dieses Jahr haben ich wieder Sonnenblumen gepflanzt, es ist eine Freude wie die, mit ihrem Gelb die Sonne auf meinen Balkon holen.
Auch dieses Jahr wachsen bei mir Zuckermelonen, bis jetzt habe ich 4 Melonen gezählt und es werden sicher noch mehr.
Es wachsen auch Tomaten und die erste Ernte durfte ich bereits abnehmen. Die Tomaten, Zuckermelonen und die Sonnenblumen, sind sehr durstig und wollen täglich ihr Wasser, ich schleppe gerne den ich werde mit einem grossen Ertrag belohnt.
Wie jedes Jahr blühen bei mir die Hibiskus, eine meiner Lieblingsblumen.
Auch mein Basilikum gedeiht wunderbar, mit den Tomaten und etwas Mozzarella wird das einen feines Sommerabendessen geben.
Hier ein paar Fotos von meinem Sommerbalkon-Garten
Wenn man ein Gewächs Unkraut nennt,
zeigt sich darin die ganze Anmaßung des Menschen.
Edmond Rostand
*
Es gibt Wichtigeres im Leben,
als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen.
Mahatma Gandhi
*
Glück ist das Einzige, was sich verdoppelt, wenn man es teilt.
*
Wer sich im Sommer über die Sonne freut trägt sie im Winter im Herzen
Rainer Haag
*
Das Leben beginnt mit dem Tag, an dem man einen Garten anlegt.
*
Dem Unwissenden erscheint selbst ein kleiner Garten wie ein Wald.
14.07.2011 Textvon zentao
Tags: Achtsamkeit, Alltag, Berlin, fotografieren, Fotos, Glück, Leben, Meditation, Menschen, Reise, Reisen, Vergänglichkeit, Zen
Es war eine schöne Woche, mit Regen, Sonnenschein und Wolken, aber mehrheitlich, war das Wetter gerade richtig. Wir waren ja bereits im Juni 2009 hier in Berlin und haben da den üblichen Touristen-Marathon mit gemacht, dieses Mal, nahmen wir es gemütlicher. Es gibt so viele feine kleine Restaurants, aus allen Nationen, dass ich von Indisch über Vietnamesisch, Italienisch, Türkisch und dazu ein feines Berliner Bier, fast immer am Essen war.
Berlin ist eine lebhafte und fröhliche Stadt mit freundlichen Menschen. Man hört immer wieder, der Berliner sei etwas ungehobelt, aber ich lernte nur freundliche und hilfsbereite Berliner kennen. Der Berliner ist, ehrlich, offen, sehr direkt und schlagfertig, genau die Art Menschen wie ich sie mag.
Mit unserem Hotel hatten wir wieder einmal Glück, ein schönes kleines neu renoviertes Haus, es war an der Wilmersdorferstrasse, einer richtigen Einkaufstrasse, nicht weit weg von U-Bahn und S-Bahn, sehr bequem.
Auch wenn alles gut ging, kam während meiner Reise, die Achtsamkeits-Meditation, nicht zu kurz, täglich gab es Situationen, wo ich, all das was ich bisher gelernt habe anwenden konnte, ganz besonders Achtsamkeit und Gelassenheit.
Wie immer habe ich ein paar Fotos gemacht auch von meinem Besuch im Berliner Zoo zu sehen auf meinem Foto Blog erwinphoto
10.07.2011 Text und Fotos von zentao
- Die Pferde auf dem Brandenburgertor
- Touristenverblödung
- Brandenburgertor
- ein ungewöhnliches Fahrzeug
- rollender Tiger
- Seifenblasen über Berlin
- Wilmersdorferstrasse
- S Bahn
- Der Alex
Tags: Achtsamkeit, Alltag, Buddha, Buddhismus, fotografieren, Glück, Leben, Meditation, Retreat, Menschen, Spiritualität, Vergänglichkeit, Weg, Weisheit, Zen


























































