Nach mehrmaligen Etappen dieses Winters scheint es jetzt doch so, dass es aussieht, wie wenn der Frühling doch noch kommen möchte. Es ist spürbar wärmer geworden heute Nachmittag waren es doch immerhin 16,3°Grad, das ist schon fast angenehm. Grauer Himmel und Regenwolken und es regnet zur Abwechslung einmal, das ist doch schon viel besser als der Schnee vom März, doch ich will mich nicht beklagen, ab und zu zeigt sich ja auch die Sonne wieder .
Es ist das richtige Wetter um meine Achtsamkeit zu üben, das Wetter anzunehmen so wie es ist und zu versuchen, es den Narzissen auf meinem Balkon gleich zu tun, ob es regnet oder schneit oder ob die Sonne scheint, jetzt ist die Zeit da, um zu blühen. Sie nehmen jeden Augenblick einfach hin - ob es regnet oder schneit oder ob die Sonne scheint – für die Narzissen ist jedes Wetter das richtige Wetter – machen wir es doch wie die Narzissen.
Wenn ich das Wasser schöpfe, ist der Mond in meiner Hand. Wenn ich eine Blume pflücke, ist mein Gewand voll Duft.
Nach einer Periode von vier schönen und warmen Tagen, regnet es heute wieder einmal und wie, es regnet, heute regnete es nur einmal, dafür den ganzen Tag über. Wir Menschen wollen es ja immer anders als es im Moment ist, wenn es regnet, wollen wir Sonnenschein und wenn die Sonne scheint, ist es uns schon bald zu heiss. Zum Glück muss sich die Natur nicht uns Menschen anpassen sonder wir uns an die Natur, so können wir ” die Dinge nehmen wie sie sind” noch etwas üben. Und üben tut Not, in der heutigen, hektischen Zeit.
Dieser Regen ist Erholung für die Natur, aber auch für mich, muss ich doch, heute kein Wasser für meine Sonnenblumen schleppen, dies hat die Natur für mich erledigt. Endlich habe ich versäumtes, wieder einmal erledigt, auch die Fotos vom Zoo habe ich bearbeitet und und ein paar Bilder von meinen veregneten Sonnenblumen gemacht.
Der Regen hat aufgehört, die Wolken sind weggezogen, und der Himmel ist wieder klar. Wenn dein Herz rein ist, dann sind alle Dinge deiner Welt rein. Gib diese vergängliche Welt auf, gib dich selbst auf. Dann werden der Mond und die Blumen dir den Weg weisen.
Letzte Woche war ich ein paar Tage in Frankreich und die meiste Zeit hat es geregnet, wieder zurück, regnet es auch und es soll weiter regnen bis nächster Woche, nach Wetter.com, bis Freitag, dazwischen vereinzelte Aufhellungen. Dazu ist es sehr kühl, 14° bis 20° Grad. Es regnet manchmal wie aus Kübeln und der Wind bläst sehr unangenehm. Aber dürfen wir jammern? Nach diesen herrlichen drei Monaten, seit April , mit Temperaturen, von warm bis sehr heiss, jetzt müssen wir dieses Schmuddelwetter, auch ertragen, die Natur braucht Wasser, es bleibt nur zu hoffen, dass der Sommer noch einmal zurück kommt.
Beim schönen Wetter blieb so vieles auf der Strecke, jetzt besteht die Gelegenheit, Dinge zu tun, die ich vernachlässigt habe. Ideen habe ich schon.
Endlich wieder einmal einen ganzen Text schreiben, 1. Versuch gestartet.
Etwas feines und wärmendes kochen und dazu Freunde einladen, ist auch schon geplant und wenn das Wetter eventuell, doch noch besser wird, umso besser.
Und natürlich, wieder regelmässig meditieren, das kam in der letzten Zeit auch zu kurz.
Auch solches Wetter, akzeptieren mit dem Vertrauen, dass es schon gut kommen wird, aber wenn ich friere ist das leichter gesagt als getan.
Was immer, bei Regenwetter bei mir funktioniert, das ist faulenzen und rumliegen und viel schlafen, genau das richtige bei diesem Schmuddelwetter. Unser Zen-Lehrer würde sagen:” es ist nur unangenehm, nicht mehr und nicht weniger.” Es ist so wie es ist. Es gibt kein schlechtes Wetter nur schlechte Kleidung , habe ich irgend wo gelesen. Was am schönsten an schlechtem Wetter ist, es geht auch vorüber, wie alles, leider wie wir gesehen haben,, geht auch das schöne Wetter vorbei.
Zur Erinnerung an den letzen Sommer und wie er sein sollte, habe ich in meinem kleinen Foto-Archiv gesucht und gefunden.
Es ist schon fast Tradition, dass ich im Sommer über meinen Balkon-Garten schreibe. Einen Garten pflegen, ist so ziemlich gleich, wie wenn wir unseren Charakter verbessern, da muss man zur rechten Zeit gissen, nicht zu viel und nicht zu wenig, störrische Triebe muss man anbinden und giftiges muss man ausreissen.
So ein Balkon-Garten, macht viel Freude und auch ein wenig Arbeit, vor allem in der letzten Zeit wo es so starke Gewittern gab, muss ich nachher aufräumen, das gehört halt dazu.
Bei mir darf fast alles wachsen, es gibt kein Unkraut, alles was blüht macht mir Freude. Dieses Jahr haben ich wieder Sonnenblumen gepflanzt, es ist eine Freude wie die, mit ihrem Gelb die Sonne auf meinen Balkon holen.
Auch dieses Jahr wachsen bei mir Zuckermelonen, bis jetzt habe ich 4 Melonen gezählt und es werden sicher noch mehr.
Es wachsen auch Tomaten und die erste Ernte durfte ich bereits abnehmen. Die Tomaten, Zuckermelonen und die Sonnenblumen, sind sehr durstig und wollen täglich ihr Wasser, ich schleppe gerne den ich werde mit einem grossen Ertrag belohnt.
Wie jedes Jahr blühen bei mir die Hibiskus, eine meiner Lieblingsblumen.
Auch mein Basilikum gedeiht wunderbar, mit den Tomaten und etwas Mozzarella wird das einen feines Sommerabendessen geben.
Hier ein paar Fotos von meinem Sommerbalkon-Garten
Hibiskusblüte
Oleander-Blüten
Zuckermelonen-Blüten
Oleander
Hummel auf Blüten
Sonnenblume
Sonnenblumen
Hibiskus
meine Tomaten
meine Peperonis
Zuckermelone
Sonnenblumen
die nächste Generation Sonnenblumen
Basilikum
Oranger und Gelber Hibiskus
Wenn man ein Gewächs Unkraut nennt,
zeigt sich darin die ganze Anmaßung des Menschen.
Edmond Rostand
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Es gibt Wichtigeres im Leben,
als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen.
Mahatma Gandhi
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Glück ist das Einzige, was sich verdoppelt, wenn man es teilt.
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Wer sich im Sommer über die Sonne freut trägt sie im Winter im Herzen
Rainer Haag
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Das Leben beginnt mit dem Tag, an dem man einen Garten anlegt.
Die einzigartige Fähigkeit des Wassers…drei Videos
Da es so heiss war in den letzen Tagen und weil mir wieder bewusst wurde, dass wir ohne Wasser nicht leben können, habe ich mich entschieden diesen Beitrag über Wasser und Masaru Emoton neu zu veröffentlichen.
Wasserknappheit ist in vielen Ländern ein Thema, zur Zeit ja auch bei uns, wo in den letzten Tagen immrhin, bis zu 35° Grad im Schatten gemessen wurden. Trinken ist angesagt, ist doch seit vielen Jahren,mein Hauptgetränk Wasser, vorallem, jetzt wo es so heiss ist. Ich trinke Leitungs-Wasser, direkt vom Wasserhahnen. Wir haben das Glück, dass wir hier in der Schweiz eine sehr gute Wasserqualität haben. Dennoch leidet jedes Wasser, wenn es in den Leitungen steht und nicht mehr über die Steine in einem Bächlein fliessen kann, darum habe ich in ein Petflasche viele kleine verschiedene Steine und Kristalle, ein Magnet und eine kleine Kupfermünze getan, um die Wasserqualität mit Mineralien anzureichern. Nur so als Tipp für diejenigen, welche Mineralwasser möchten ohne Sprudel, täglich frisch.
Das was Emoton herausgefunden hat ist für Materialisten kaum glaubhaft, denn er hat schlichtweg mit Fotos bewiesen, dass das Wasser Energie und Informationen aufnehmen kann. Seine Forschungen sind wissenschaftlich bewiesen und International anerkannt. Er hat von vielen Orten der Welt Wasser zusammen tragen lassen und diese Proben in seinem Labor einfrieren lassen und nachher das ganze Fotografiert. Er stellte fest, dass das Wasser ein Exellenter Energieträger ist. Mit anderen Worten: Wasser nimmt auch gesprochene Worte und Musik auf und damit natürlich unsere gegenwärtige Emotionen. Wenn wir Wasser beschallen, also mit Worten zu unserm Wasser sprechen, oder Singen, so verändern sich die Wassermoleküle, so kann man natürlich Musik und Worte auf das Medium Wasser übertragen.
Das funktioniert nicht nur mit der Sprache, das geht auch über die Gedankenkraft und das geschriebene Wort, in dem wir positive Worte aufschreiben, mit Qualitäten wie Liebe, Gesundheit, Mitgefühl oder auch Dankbarkeit. So mit bekommt unser tägliche Wasser eine ganz besondere Qualität und wer willkann sich so, sein ganz persöliche Heilwasser herstellen.
Schüler in Japan haben angeregt durch Masaru Emoton, drei verschieden Töpfe, mit Reis angepflanzt. Den ersten Topf, haben sie mit dem negativen Wort, Dummkopf, der zweiten wurde mit dem Wort Liebe beschriftet und der dritte wurde gar nicht beschriftet. Der Reis vom ersten Topf schmeckte fade, im Topf welcher mit Liebe beschriftet war, wuchs ein aromatischer schmackhafter Reis, aber der Reis welcher gar nicht beschriftet wurde, wuchs sehr schlecht und am Ende verfaulte er sogar. Das zeigt uns, dass es für alle Lebewesen, nichts schlimmeres gibt, als die Gleichgültigkeit und wenn wir ignioriert werden.
Das erklärt weitgehend warum die Bachblütentherapie, nach Dr. Bach und die Homöopathie nach Hannemann, funktionieren. Bei den Bachblüten werden Blumenblüten in einer Schale mit Wasser an die Sonne gestellt und bei der Homöopathie wird eine Pflanzentinktur, soweit verdünnt bis nur mehr die Information in der Lösung vorhanden ist.
Zu guter letzt, hat auch noch 1988 der französische WissenschaftlerJacquesBenveniste heraus gefunden; dass Antigene über einen „Gedächtniseffekt“ des Wassers weisse Blutzellen (Leukozyten) beeinflussen. Ein Antikörper wurde in eine Wasserlösung getan und dann soweit verdünnt bis kein Molekül, des Antikörpers mehr vorhanden sein konnte, und doch wirkte die Wasserlösung auf infizierte Blutkörperchen, wie ein Antigen, also rein informell.
Das zeigt das Wasser so etwas wie ein Gedächnis haben muss. Wassermoleküle haben die Eigenschaft, sich in immer neuen Kombinationen zu Molekülketten (Cluster) zusammen zu schliessen. Diese Cluster werden offensichtlich, in unterschiedlicher Weise von Ihrer Umgebung geprägt, und können Informationen auf nehmen, ähnlich wie eine CD oder Schallplatte. Je nach Botschaft welche wir dem Wasser übertragen, werden die Kristalle verschieden schöne Muster produzieren. Es scheint mir ein tiefer Einblickin das Wesen des Wasser zu sein, so etwas wie ein spiritueller Prozess, einee spannende Sache, wie das Leben selbst.
In gefrorenem Zustand gleicht kein Wasserkristall und auch kein Schneekristall einem anderen, so wie auch jeder Mensch einzigartig ist, so sind das die Wasserkristalle auch. In dem Einzigartigen Kreislauf des Wassers, hat jeder Wassertropfen seine eigene Geschichte und auch seinen eigenen Weg, über den Regen, über Bäche, Seen und Meere und wieder zurück über die Verdunstung in die Wolken und dann kommen sie wieder als Regen zurück auf die Erde. Ein ehwiger Kreislauf.
Wenn wir bedenken, dass der Menschliche Körper zu70% aus Wasser besteht, können wir die Möglichkeit sehen und verstehen, dass wir uns selber durch unsere positive Gedanken, entweder heilen oder dann durch unsere Negativen Gedanken krank machen können. Wenn wir das wissen besteht Möglichkeit unser Leben weitgehend selber zu beeinflussen.
Darum ist es so enorm Wichtig, dass wir unserem Wasser Sorg geben und das Wasser etwas sorgfältiger und bewusster verbrauchen.
Für drei kurze Tage, war es wieder einmal richtig Winter bei uns. Die Natur hat sich zurückgezogen und es war klirrend Kalt, vor allem Nachts da hat es geschneit. Am Morgen war für kurze Zeit, ein weisser Mantel über allem und es war so Still, wie schon lange nicht mehr. Es ist erstaunlich, was so Winterwetter mit den Menschen macht, ausser vielleicht einigen Autofahrer, waren alle fröhlich. Für kurze Zeit, schien die Welt still zu stehen, die Menschen bewegten sich vorsichtig und langsam. Sogar auf der Strasse fuhren jene die fahren mussten auch viel vorsichtiger, als an Schnee freien Tagen.
Alle üben Achtsamkeit ohne dass es ihnen bewusst wird, und ohne dass sie es wollen. Die Natur zwingt sie, das heisst das Eis unter dem Schnee, lässt die Menschen bewusster und achtsamer reagieren, weil alle wissen, ohne Achtsamkeit geht es in diesen Tagen nicht. Was in Schnee loser Zeit nicht möglich scheint, dass geschieht jetzt von selbst. Wir ändern unsere immer gleichen Gewohnheiten und sind jetzt auch bereit ein mal andere Wege zu gehen oder bei anderen mitzufahren oder ganz einfach das Auto einmal zu Hause lassen.
Wenn ich mit Mitmenschen über den Schnee und das Wetter im allgemeinen rede, dann höre ich öfters mal; ” das ist halt nun mal so, das müssen wir einfach akzeptieren.” Beim Wetter sind die Menschen eher bereit, die Dinge so zu nehmen wie sie sind und eher bereit in der Gegenwart zu leben. Offensichtlich wissen die meisten, dass es nun mal Ereignisse gibt, die wir einfach akzeptieren müssen und wir wissen auch, dass wenn wir das tun, das Leben für uns und die anderen einfacher wird. Die Menschen wenden, eines der Grundprinzipien des Zens an, das heisst;
“es ist so wie es ist…auch wenn es mir nicht gefällt, ich muss es einfach akzeptieren…ohne wen und aber.”
Buddha sagte es so:
Entwickle einen Geist, der so offen ist wie der Raum,in dem angenehme und unangenehme Erfahrungen entstehen und vergehen können, ohne Konflikte oder Leid hervorzurufen. Verweile in diesem Geist wie im weitem Himmel
Majjhima Nikaya
Oder wie es Albert Schweizer formulierte:
Keine Zukunft vermag gutzumachen,
was du in der Gegenwart versäumt hast.
Diese Worte können uns helfen, dass was wir in diesen Wintertagen, so ganz normal und natürlich praktizierten, die Achtsamkeit jetzt einfach weiter zu führen und in unserem alltäglichen Leben, zu unserer neuen Gewohnheit werden zu lassen und so könnte diese neue Gewohnheit, für viele das Leben wieder um einiges ruhiger werden.
Die Natur ist der grösste Zen-Lehrer den es gibt – schon Buddha, Laotse – und andere grosse Meister haben durch das beobachten der Natur, tief in die Natur der Dinge geschaut und haben dadurch die Voraussetzungen für ein direktes Verstehen des Lebens und der Naturgesetze erkannt.
Aber leider und es ist gut so, verändert sich alles und es ist wieder wärmer geworden und es regnet wieder, der Schnee ist schon fast wieder weg und die Menschen bewegen sich wieder schneller und hasten schon wieder, sie haben keine Zeit mehr und der kurze Moment der Achtsamkeit, welcher die Menschen, für kurze Zeit wieder in der Gegenwart leben liess und so glücklich gemacht hat, ist wieder, bis zum nächsten Schneefall vorbei.
Am Mittwoch ist mir das passiert was Fotografen halt so mal passiert, ich habe auf meinem Fotoapparat, alle meine schönen Fotos von den Schmetterlingen die ich am Nachmittag gemacht habe, irrtümlich Formatiert gelöscht, weil ich gedacht habe ich hätte die bereits gespeichert, aber dem war nicht so.
Das erstaunliche daran, ich war nicht einmal wütend, kein selbstverurteilen wie früher, vielleicht war da ganz wenig Trauer über den Verlust der Fotos. Da war nur der Gedanke, ich bin ja selber Schuld, in Zukunft mache ich das besser. Auch Fotos muss man loslassen können, auch das ist Zen. Gestern bin ich am Abend nochmals in die Kiesgrube hinaus gefahren und habe noch schönere Fotos gemacht.
Der Schmetterling heisst ja auch Sommervogel, in der Kiesgrube hat es einige Schmetterlingsflieder und die waren voll von Schmetterlingen und es war heiss ein richtiger Sommertag, leider macht der Sommer heute wieder einmal eine Pause und es regnet und regnet, im doppelten Sinne habe ich mich gefragt;
Anweisungen für den Koch……Lebensentwurf eines Zen-Meisters
Das Kochen ist ja auch eine meiner täglichen Aktivitäten, nicht immer gerne, aus dem einen Grund weil ich oft nicht weiss was ich heute wieder kochen soll. Wer schon mal gekocht hat, der weiss, dass es da auch eine gewisse Vorbereitung braucht. Kochen hat, wie das fotografieren, viel Gemeinsames zum Zen.
rating: 5 of 5 stars Wer dieses Buch gelesen hat, wird zu der Erkenntnis kommen; dass wenn wir immer unsere Partner wechseln, werden wir vermutlich nicht viel lernen und immer wieder die gleichen Fehler machen. Nur wenn wir unsere alltäglichen Probleme mit unserem Partner durchstehen werden wir gemeinsam wachsen.
rating: 4 of 5 stars Dies ist ein sehr gelungenes Buch über die Buddhas der Zukunft und jeder der das liest, merkt bald, dass er /sie selber mit den Buddhas der Zukunft gemeint sind. Dieses Buch ist ein idealer Begleiter auf dem Weg des Buddha. Es enthält auch sehr viel Biographisches über den Autor und seinem Weg zum Zen-Meister.Vor allem predigt Marcel Geisser keine Religion,er zeigt uns einen machbaren Buddhistischer Weg im Alltag, mit sehr viel Mitgefühl und Weisheit und sehr vielem gesunden Menschenverstand. Immer wenn ich Hilfe auf meinem Buddhistischen Weg brauche, schlage irgend wo das Buch auf und finde wieder weiter auf meinem Weg. Dieses Buch kann ich allen wärmsten Empfehlen,es ist meiner Meinung nach eines der nützlichsten Buddhistischen Bücher die ich in lezter Zeit gelesen habe.
Das Ansinnen dieses Blogs ist es einerseits, buddhistische Meditation im Lichte der Geisteshaltung und Psychologie nicht nur des Buddhismus, sondern auch der unterschiedlichen mystischen Traditionen zu beleuchten; es sollen aber zum Anderen auch der Bereich „Alltag und Lebenswirklichkeit der Spiritualität“ erörtert werden. Ich freue mich sehr auf Eure Beiträge und Kommentare.
Wenn du schreibst, so mein es ehrlich. Wenn du denkst, dann fühl es auch. Wenn du träumst, so träum vom Leben. Denn wenn du lebst, dann schreibst du auch. (~ Nicole Kneisz ~)