
Bettlerin in Bankok

Bettlerin in Bankok
Die Selbstliebe, die sich selbst genügt, ist zufrieden, wenn unsere wahren Bedürfnisse befriedigt sind. Die Eigenliebe aber stellt immer Vergleiche an und ist nie zufrieden.
Jean-Jacques Rousseau, Emile oder Über die Erziehung
Tags: Achtsamkeit, Alltag, Augenblick, Buddhismus, fotografieren, Fotos, Gedanken, Glück, Menschen, Reise, Reisen, Spiritualität, Vergänglichkeit, Weg, Zen
Als ich in den letzten Wochen auf Reisen in der Türkei war, da begegnete mir die Vergänglichkeit in allerlei archeolgischen Stätten. Die Vergangenheit wird wieder ausgegraben es sind nur alte Steine, die wohl eine Geschichte haben, der man versucht auf die Spur zu kommen.Die Gedanken die zum erbauen dieser alten Säulenhalle geführt hat sind nicht zu finden und sind wohl endgültig vergangen.

vergangene Gedanken
27.10.2012 zentao
Tags: fotografieren, Fotos, Reise, Weg, Zen

unterwegs in der Türkei – dieses Bild habe ich wärend der Fahrt gemacht
Matsuo Basho
(1644 – 1694)
Lao-tse
(6. Jahrhundert v.Chr.)
Lao-Tse (6. Jahrhundert v.Chr.)
Matsuo Basho (1644 – 1694)
Lao-tse (6. Jahrhundert v.Chr.)
Lao-Tse (6. Jahrhundert v.Chr.)
17.10.2012 zentao – erwinphoto
Tags: Achtsamkeit, Alltag, Menschen, Reisen, Vergänglichkeit, Zen

Flusswanderung in Kappadokien
30.09.2012 Text von zentao

Tags: Urlaub, Reisen, Ägypten, Zen, Ferien, Luxor, Hotels
Nach einer Woche Ferien im schönen Scharm El-Scheich in Ägypten, bin ich wieder zurück und bereit wieder meine Erfahungen, in meiner Weiterentwiklung, als Zen-Schüler, aber vorallem meine Erfahrungen im Alltag mit Euch zu teilen. Dieser Urlaub hatte wenig mit Zen, zu tun, weil ich gar nicht genügsam lebte, ein Zen-schüler sollte, das doch tun? Ich weiss ich habe hier verschiedentlich über gesundes Essen geschrieben. Gesund habe ich gegessen, auch viele Früchte und viel Salat in jeder Form, aber auch alle die feinen Arabischen Gerichte, die es täglich gab habe viel und oft gegessen.
Das Hotel war in Alles inklusive gebucht, und die täglichen Versuchungen, waren riesig. Anstatt mich zu kasteien, habe ich alles einfach genossen. Das Essen war herrlich und ausgesprochen fein, ich habe 3 Kg zugenommen. Eine Woch faulenzen, fotografieren und natürlich gut Essen und Trinken. Ich war überrascht, auch der Einheimische Wein, war sehr gut.
Ich habe eine neue Form des Zens kennengelernt, das Zen des Geniessens.
6.04.2012 Text von zentao
Fotos von erwinphoto
Tags: Achtsamkeit, Alltag, Buddha, Buddhismus, Fotos, Gedanken, Leben, Meditation, Spiritualität, Vergänglichkeit, Weisheit, Zen
Das Leben ist nicht nicht dazu da,
Lü-shih Chun Chiu

China Town in Bankok

Halong Bucht in Vietnam
8.01.2012 Fotos zentao
Tags: Achtsamkeit, Alltag, Meditation, Menschen, Reisen, Weisheit, Zen, Zengeschichten, Zen-Geschichten
Drei als heilig verehrte Männer gingen einmal zusammen auf eine Reise. Der eine war ein indischer Yogi, der zweite ein Sufi-Derwisch, der dritte ein Zen-Mönch. Unterwegs kamen die Männer zu einem kleinen Fluss. Eine Brücke gab es nicht.
„Ich zeige euch, wie man einen Fluss überquert“, sagte der Yogi – und ging doch tatsächlich hinüber, und zwar direkt auf der Wasseroberfläche!
„Nein, nein, so macht man das nicht“, sagte der Derwisch daraufhin. „Passt gut auf, Freunde, wie es geht.“ Er fing an, sich im Kreis zu drehen, schneller und schneller, bis er nur noch ein verwaschener Fleck aus konzentrierter Energie war, und ganz plötzlich – peng! – sprang er ans anderer Ufer.
Der Zen-Mönch stand da und schüttelte den Kopf. „Ihr Dummköpfe“, sagte er, „ich zeige euch, wie man einen Fluss überquert.“ Er hob sein Gewand hoch und watete vorsichtig durch den Fluss.
Das naheliegende ist oft das schwerste, wie in der obigen Geschichte, musste sich der Zen-Meister nur wundern, wie abgehoben und kompliziert, diese den Fluss überquerten.
Wie einfach war da, die Version des Zen-Meisters.
Im Zen obsiegt immer auch der gesunde Menschen Verstand
21.11.2011 gepostet bei satyamnityadurch zentao
Tags: Achtsamkeit, Alltag, Buddhismus, fotografieren, Leben, Menschen, Reise, Reisen, Türjkei, Kappadokien, Vergänglichkeit, Zen
13.10.2011 Text und Fotos von zentao
Tags: Achtsamkeit, Alltag, Berlin, fotografieren, Fotos, Glück, Leben, Meditation, Menschen, Reise, Reisen, Vergänglichkeit, Zen
Es war eine schöne Woche, mit Regen, Sonnenschein und Wolken, aber mehrheitlich, war das Wetter gerade richtig. Wir waren ja bereits im Juni 2009 hier in Berlin und haben da den üblichen Touristen-Marathon mit gemacht, dieses Mal, nahmen wir es gemütlicher. Es gibt so viele feine kleine Restaurants, aus allen Nationen, dass ich von Indisch über Vietnamesisch, Italienisch, Türkisch und dazu ein feines Berliner Bier, fast immer am Essen war.
Berlin ist eine lebhafte und fröhliche Stadt mit freundlichen Menschen. Man hört immer wieder, der Berliner sei etwas ungehobelt, aber ich lernte nur freundliche und hilfsbereite Berliner kennen. Der Berliner ist, ehrlich, offen, sehr direkt und schlagfertig, genau die Art Menschen wie ich sie mag.
Mit unserem Hotel hatten wir wieder einmal Glück, ein schönes kleines neu renoviertes Haus, es war an der Wilmersdorferstrasse, einer richtigen Einkaufstrasse, nicht weit weg von U-Bahn und S-Bahn, sehr bequem.
Auch wenn alles gut ging, kam während meiner Reise, die Achtsamkeits-Meditation, nicht zu kurz, täglich gab es Situationen, wo ich, all das was ich bisher gelernt habe anwenden konnte, ganz besonders Achtsamkeit und Gelassenheit.
Wie immer habe ich ein paar Fotos gemacht auch von meinem Besuch im Berliner Zoo zu sehen auf meinem Foto Blog erwinphoto
10.07.2011 Text und Fotos von zentao
Tags: Achtsamkeit, Alltag, fotografieren, Berlin, Fotos, Leben, Meditation, Menschen, Reisen, Vergänglichkeit, Weisheit, Zen
In den nächsten 5 Tage passiert hier auf meinem Blog nichts neues, ich werde nämlich in Berlin sein. Mein Sohn arbeitet in diese wunderschönen und spannenden Stadt. Vor einem Jahr war ich bereits hier und es könnte zu einer Tradition werden, dass ich auch nächstes Jahr wiederkomme.
Dieses Jahr will ich ein mal den Zoo und den Tierpark sehen und natürlich auch Fotos für meine beiden Blogs machen. Insbesondere werde ich Tierfotos für meinen Fotoblog erwinphoto machen. Wer schon einmal auf meinem Fotoblog war, der weiss, dass ich Raubkatzen liebe, mein Lieblings Tier ist aber der Tiger. In einer Woche bin ich wieder zurück mit hoffentlich schönen und neuen Bilder. Â Damit es euch nicht langweilig wird, hier nochmals die Links zu dem Beiträgen über Berlin, vom letzen Jahr.
03.07.2011 Text und Fotos von zentao
5 Tage Berlin 4. eine Bootsfahrt auf der Spree
Tags: Achtsamkeit, Alltag, Buddhismus, Glück, Reisen, Thailand, Vergänglichkeit, Weisheit, Zen
Liebe Freunde ich bin dann mal für zwei Wochen weg – ich fliege Morgen Samstag nach Bankok und fahre dann, nach Chah Aan am Meer – ich brauche Sonnenschein und Ruhe und vorallem Erhohlung von dem Stress als Rentner 
Das sind Bilder von 2003 da war ich auf einer Rundreise in Thailand und ich freue mich riesig wieder in dieses schöne Land zu reisen.
Ich habe meinen i Pad dabei und vielleicht wenn ich zu grosse Entzugserscheinungen wegen nicht blogens habe, zeige ich Euch Bilder von meiner Reise. Wenn nicht dann folgt gleich ein Reisbericht.
Bis dann in etwa zwei Wochen
4.02.2011 Texz und Fotos von Zentao
Tags: 2010, Achtsamkeit, Alltag, Blogs, Buddhismus, Meditation, Menschen, Jahresbeginn, Reise, Reisen, Vergänglichkeit, Weisheit, Zen
Zum Jahresbeginn habe ich von WordPress eine Zusammenstellung all dessen was meine Leser zu den erfolgreichen Beiträgen und Bilder von meinem Blog erkohren haben erhalten. Da ja heute fast alle der englischen Sprache mächtig sind, verzichte ich auf eine Übersetzung.
Liebe Leser
diesen Erfolg habe ich Euch zu verdanken, dank Eurem regelmässigen vorbei schauen, auch wenn ich gegen Ende des Jahre etwas schreibfaul wurde und nicht mehr so regelmässige Beiträge schrieb, blieb das Interesse an meinem Blog weiterhin bestehen. Seit Oktober habe ich diesen Blog geteilt in einen Zen-Blog https://zentao.wordpress.com/ und in einen Foto-Blog wo ich unter meinem richtigen Vornahmen als erwinphoto diesen Foto-Blog betreibe; http://erwinphoto.wordpress.com/ hier werde ich meine schönsten Fotos zeigen.
The stats helper monkeys at WordPress.com mulled over how this blog did in 2010, and here’s a high level summary of its overall blog health:

The Blog-Health-o-Meter™ reads Wow.
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Madison Square Garden can seat 20,000 people for a concert. This blog was viewed about 65,000 times in 2010. If it were a concert at Madison Square Garden, it would have performed about 3 times.
In 2010, there were 135 new posts, growing the total archive of this blog to 614 posts. There were 747 pictures uploaded, taking up a total of 278mb. That’s about 2 pictures per day.
The busiest day of the year was January 1st with 333 views. The most popular post that day was Sizilien 5.Tag am Nachmittag “Enna”.
The top referring sites in 2010 were de.wordpress.com, search.conduit.com, search.bluewin.ch, google.de, and Google Reader.
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T
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Sizilien 5.Tag am Nachmittag “Enna” October 2009
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Geboren ohne Arme, ohne Beine und trotz dem Glücklich…Videos update 16.04.2009 January 2009
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Habt ihr schon einmal etwas von Ceragem gehört? April 2008
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Jetzt sind es schon fast 4 Monate seit… May 2009
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meine Erfahrungen mit “Stopp die Umkehr des Alterungsprozesses” February 2009
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Tags: Achtsamkeit, Alltag, Bloggen, Blogger, Blogs, Fotografieren, Fotolauf, Fotos, Gedanken, Lebensfreude, Meditation, Menschen, Natur, Reisen, Text, Texte, Vergänglichkeit, Weisheit, Zen, Zoo, Buddhismus, Menschen, Reisen, Text, Leben,
relodet mit neuen Bilder mit der Nikon D5000
oder was Zen und Fotografieren gemeinsam haben.
Fotografiren besteht nicht nur aus technischem Wissen, sehr vieles ist auch intuitiv, unser Bauchgefühl hilft uns sehr beim Fotografieren. Erfolgreiche Bilder vermitteln uns immer, diese Sehnsucht unserer Gefühle über den Sinn des Lebens, eine Nähe zu dem Inhalt des Bildes, zu einem Gefühl, zu welchem wir im täglichen Leben oft, keinen Zugang mehr haben.
Für mich ist Fotografieren wie eine Zen-Übung, ich kann alles was ich für die Meditation brauche, auch beim Fotografieren anwenden. Genau wie beim Zen, muss man beim Fotografieren zuerst ein paar grundlegende Regeln kennen lernen. Im Zen müssen wir zuerst einmal lernen längere Zeit ruhig auf unserem Kissen zu sitzen und dabei versuchen ganz hier zu sein. Ich muss lernen meinen Atem achtsam zu beobachten und nicht immer mit den Gedanken abzuschweifen.
Genauso muss ich beim Fotografieren, zuerst ein mal meine Kamera kennen und lernen wie und was ich einstellen will, und dann muss ich wissen, was will ich fotografieren und warum und zu guter letzt muss ich noch sehen lernen. Ich muss nämlich bereits wenn ich das Objekt sehe, wissen was ein gutes Foto geben könnte. Der Blickwinkel und die Distanz können für ein gutes Foto entscheidend sein. Wenn ich zum Beispiel Vögel am Wasser fotografieren will, sollte ich etwas über die Vögel wissen, also das alt bekannte; wie, wo, wann und warum .
Zuerst muss ich mich in das Wesen von dem was ich sehe, einfühlen so gut dass es geht “Eins werden “ zum Beispiel bei Tieren, wenn ich einfach den Fotoapparat hoch reisse, ziehen sie sich sofort zurück und zeigen mir Buchstäblich die kalte Schulter und ignorieren mich einfach.
Wenn ich aber einfach da bin und die Tiere nicht beachte und mit der Kamera einfach mal die Umgebung beobachte und den Tieren Zeit lasse, sich an mich zu gewöhnen, kann es sein, dass ich nicht mehr als Gefahr wahrgenommen werde und jetzt gelingt es mir auch die Kamera auf das Tier zu richten, ohne, dass diese Handlung einen Fluchtreflex auslöst. Mit Achtsamkeit drücke ich sanft den Auslöser und die Aufnahme ist gemacht.
Das was ich im Zen gelernt habe; ruhiges verweilen, achtsames gehen, achtsames Atmen, das alles kann ich auch beim fotografieren anwenden. Fotografieren ist oft auch eine Schweigemeditation, in vollkommener Achtsamkeit.Wenn ich unachtsam gehe und mich laut verhalte, dann sind alle Vögel, die eventuell ein schönes Foto geworden wären, schnell weg.
Genau wie im Zen, muss ich mich konzentrieren und im richtigen Moment, wo ich die Kamera auf ein Objekt richte, voll und ganz präsent sein und dann nur noch den Auslöser sanft drücken, sobald ich auf den Auslöser gedrückt habe ist der Augenblick vorbei. Das Bild, die Erinnerung ist im Kasten. Auch wenn ich das Bild auf dem Computer speichere, es ist nur ein Bild das eine Geschichte erzählt aus der Vergangenheit.
Was Achtsamkeit, nicht ist habe ich auch schon erlebt, bei schönstem Wetter war ich mit meine Nikon D5000 unterwegs und habe Blumen, Bienen, Schwäne und schöne Landschaften fotografiert und als ich dann, kurz vor dem Heim gehen, noch einmal nachgeschaut habe ob die Bilder auch etwas geworden sind, da meldet mir meine Kamera; keine Speicherkarte, die habe ich nach dem übertragen der Fotos auf den PC, vergessen in die Kamera einzusetzen.
Erstaunlicherweise habe ich mich nicht einmal geärgert, schwacher Trost, immer hin hatte ich Gelegenheit mit meiner Kamera zu üben, und am anderen Morgen, habe ich wieder schöne Fotos gemacht, in etwa die gleichen Fotos, wie am Tag vorher….dieses mal aber mit Speicherkarte.
Aber das wird mir so schnell nicht wieder passieren, aber was solls, das sind nur Fotos und auch Fotos sind nun einmal vergänglich. Vor langer Zeit habe ich mal eine Speicherkarte versehentlich gelöscht, das war auch kein Drama, obwohl ich einige schöne Fotos verloren habe. Das sind alles Lernprozesse, aus denen wir nur Erkenntnisse gewinnen können. Der Vorteil, es gibt immer wieder schöne Momente die es Wert sind fotografiert zu werden. Das später anschauem, macht doppelt Freude, im Bewusstsein, dass dieser Moment vorbei ist.
Achtsamkeit heisst halt auch, von Zeit zu Zeit meine Achtsamkeit zu überprüfen. Zen-Meditation und Fotografieren haben wirklich viel gemeinsames; um gute Ergebnisse zu erzielen, kann ich nicht in Gedanken wo anders sein. Nur wenn ich ganz da bin, meine Sinne ganz offen habe, nur dann mache ich auch gute Fotos. Ein Moment von Zerstreutheit und das Objekt, was ich Fotografieren wollte ist weg und das einfach so zu akzeptieren und wieder präsent zu sein, das ist auch hier, die Aufgabe.
Fotografieren ist nicht nur loslassen,es ist mehr, es hat einerseits mit Sammeln und Festhalten zu tun, es ist irgend wie Paradox, es braucht eine grosse Bereitschaft, alles was nicht einem guten Foto entspricht, wieder loslzuassen, das heisst, unscharfe Fotos werden gelöscht, auch wenn es das einzige Foto ist.
Fotografieren kann zur Sucht werden, immer schönere Bilder, es ist aber auch beruhigend wie eine Meditation . Genau da fängt Zen an, im Bewusstsein, es sind nur Bilder, alles ist vergänglich. Genau wie im Zen, ist es die Kunst, etwas festhalten und doch loslzuassen. wie schnell hat man etwas Irrtümlich gelöscht oder aber der Computer stürzt ab. Was solls, wenn Bilder verloren gehen, dann habe ich wieder einen guten Grund um neue Bilder zu machen.
Momente der Achtsamkeit neue Bilder
24.9.2010 Fotos und Text zentao
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Tags: Ägypten, Achtsamkeit, Fotografieren, Leben, Menschen, Nil, Nilkreuzfahrt, Reise, Reisen, Zen
Leben am Nil
Kleiner Einblick in das Leben der Menschen am Nil
Das Niltal ist eine üppige und reiche Landschaft, reich an grünen Pflanzen, und Tieren, reich an aller Arten von Vögel.(Vögel am Nil) Die Palme ist wohl der Baum den man am häufigsten sieht. Auch kleine und grössere Bananenplantagen sieht man. Auf den Feldern wird überall immer wieder gearbeitet, vor allem von Hand. Die Bauern leben in einfachen Lehmhäuser, einige besitzen sogar eine Satellitenantenne. Ab und zu sieht man ein grösseres Dorf mit Moschee und einem Minarett. In den Dörfer haben die Menschen meisten auch Elektrischen Strom.
Das Haupttransportmittel, ist wohl immer noch der Eselkarren, ab und zu sieht man einen kleinen Lieferwagen. aber relativ selten. Autos können sich hier nur die Reichen Menschen leisten, hier gilt, wer eine Wohnung, und ein Auto besitzt, der gehört zu den Reichen. Der Rest der Menschen geht halt zu Fuss. Hier wird noch viel Handarbeit geleistet, wir besuchten dann auch eine Alabasterschleiferei, wo uns demonstriert wurde, wie der Stein bearbeitet wird.(Fotos)Diese Alabastervasen, sind sehr grob und nicht unbedingt das Souvenir was ich brauche.
Dann besuchten wir noch eine Parfümerie, wo uns eine junge Moderne Frau, in einem eleganten Arabischem schwarzem Tschador mit Kopftuch, unter dem schwarzen Kleid trug die Frau, moderne Sandalen und ihre Zehennägel, waren mit einem schönen Rot lackiert. Sie erklärte uns wie und welche Duftöle und für was sie verwendet werden.
Hier sahen wir auch einen Glasbläser, welcher die kleinenPhiolen im Feuer formte.(Fotos) Während unseren Tempel Besuchen sahen wir noch so manches, was für uns einfach Fremd ist, Ägypten ist wirklich eine andere, aber Echt interessante Welt. Oft meint man die Zeit seit irgendwann stillgestanden. Die Menschen hier, scheinen noch Zeit zu haben und das Leben ist hier noch nicht so hektisch.
Was aber auffällt, hier arbeiten wohl nur die Männer, Frauen sieht man, wenn überhaupt, nur im Tschador, mit Kopftuch, selten sieht man Frauen, wie in der Parfum Manufaktur, in öffentlichem Bereich arbeiten. Wobei der Nil natürlich ein ländliches Gebiet ist, und darum sicher auch konservativer. Aber auch auf unserem Schiff, arbeiten nur Männer. Ich frage mich oft, warum ist das nur so, dass in allen Muslimischen Länder, die Frauen so versteckt werden? Sobald Muslimische Männer in Europa leben, müssen die Frauen oft, Arbeiten gehen, weil sich der Mann sonnst kein Auto leisten kann, oder ist das wieder einmal so ein Vorurteil? Ich weiss es nicht, aber man macht sich halt so seine Gedanken.
Zum Them Niel-Reise, auch noch Lesenswert, auf dem Blog von Smily12
4.05.2010 Fotos von zentao mit Nikon D5000
Tags: Achtsamkeit, Ägypten, Nilkreuzfahrt, Nil, Blogs, Fotografieren, Fotos, Reise, Reisen, Zen
Zum Abschluss unserer Nil Reise besuchten wir noch denTotentempel der Hatschepsut, das ist der Tempel wo 1997 das Massaker, mit vielen Schweizern unter den Toten, stattfand. Auf dem Weg dahin sahen wir zwei Riesen Statuen, genannt die Kolosse von Westteben.(Fotos. Danach fuhren wir ins Tal der Könige, aber weil wir nicht fotografieren durften, habe ich auch keine Bilder und berichte auch nicht darüber.
Dann endlich nach langer Fahrt, waren wir wieder auf der anderen Seite des Berges, wo genau unter dem Pyramidenförmigen Gipfel des Berges, wo dahinter das Tal der Könige liegt. Hatschepsut war die einzige weibliche Pharaonin, und als solche wohl eine Aussenseiterin, sie regierte immer hin 22 Jahre.
In jedem Tempel hat es immer wieder Wächter mit Maschienegewehren, ob das im Ernstfall etwas bewirkt ist aber fraglich, die wollen einem immer etwas besonderes zeigen, und verlangen dann ihren Backschiss.
Der Tempel wurde innerhalb von ca. 15 Jahren, vom 7. bis zum 22. Regierungsjahr der Königin Hatschepsut, erbaut. Der Haushofmeister Senenmut wird als Architekt angesehen, worauf verschiedene versteckte Darstellungen Senenmuts und das Vorhandensein des für ihn geplanten, unvollendeten Grabes (TT353) unter der ersten Terrasse deuten.[4] Trotz der vielen Spekulationen um das Verhältnis zwischen Senenmut und Hatschepsut sind die genaue Stellung, die er am Hof innehatte und der Grund, warum er später doch nicht unter dem Tempel bestattet wurde, unbekannt.[3]Neben Senenmut waren noch Hapuseneb, Nehesy, Djehuti, Minmose, was durch Namenssteine, die im Tempel und in den Rampen verbaut wurden, belegt ist, an der Errichtung des Tempels beteiligt. Während der Damnatio memoriae, von der auch Königin Hatschepsut betroffen war, wurde der Tempel stark zerstört. Viele Wanddarstellungen und Statuen wurden vernichtet.Mehr bei Wikkipedia
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3.05.2010 Fotos von zentao
Tags: Achtsamkeit, Ägypten, Blogs, Fotografieren, Fotos, Glück, Lebensfreude, Meditation, Nil, Reise, Vergänglichkeit, Vögel, WordPress, Zen
Es ist erstaunlich was wir hier in dieser Woche alles an Vögel gesehen haben, nicht nur Wasservögel, nein auch eine spezielle Rabenart, die Nebelkrähe, natürlich auch Ibisse und alle Arten von Reiher, vom Seidenreiher, Silberreiher, Kuhreiher. Kormorane und den Schwarzmilan haben wir in Luxor gesehen, mitten im Hafen holte er Abfälle, welche die Mannschaft über Bord geworfen hat. In diversen Tempel beobachteten wir Spatzen und Tauben und im Tempel von Luxor fotografierte ich ein Spatzenpaar mit einem jungen Spatz. Im Botanischen Garten sahen wir sogar einen Wiedehopf der bei uns sehr selten geworden ist. Zum Schluss sahen wir einen ganz seltenen grünen Vogel auf dem Gitter vom Karnak Tempel, das war ein Smaragt Spint, oder auch grüner Bienenfresser genannt. In Hurgada sahen wir dann noch kleine Papageien in der Grösse von Spatzen. Es gibt noch so viele Vogelarten am Nil, das sind nur diejenigen, welche ich fotografieren konnte.
Nächster Tempel:
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1.5.2010Text und Fotos von zentao
Tags: Achtsamkeit, Ägypten, Nilkreuzfahrt, Nil, Blogs, Fotografieren, Fotos, Reise, Reisen, Zen
Nach dem unvollendeten Obelisk fuhren wir zumPhilea Tempel dem Tempel der Göttin Isis. Der Tempel steht wiederum auf einer Insel, darum durften wir wieder eine schöne Bootsfahrt machen, dieser Tempel wurde auch die Perle des Nils genannt, es ist wirklich ein sehr schöner Tempel. Als der zweite Teil des Asuan Staudammes gebaut wurde, wären alle dies Tempel in den Fluten untergegangen, dank dem Geld der Uno, wurden diese Bauten hier auf der Insel Agilkia, wieder aufgebaut.
Einige Teile des Tempel wurden später von den Christen als Kirche benutzt, mit Hilfe von Kaiser Justinian, wurde der Tempel zum Christlichen Gotteshaus umfunktioniert. (Bilder)
Auf der Rückfahrt fuhren wir über Asuan und schauten uns noch den Damm an.Morgen fahren wir mit dem Schiff zurück nach Luxor. Morgen Werden wir den Karnak und den Luxor Tempel besichtigen.
Der Isis-Tempel von Philae war der großen Muttergöttin Isis und ihrem Sohn Harpokrates geweiht. Philae der Platz, an dem die Göttin Isis, Patronin der Liebe und Ehe, das Herz ihres Mannes Osiris fand, nachdem sein Bruder Seth ihn umbrachte, zerstückelte und die Teile im ganzen Land versteckte.  So die Geschichte.
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Isis stand als Göttin für die königliche Macht, die sie als Gemahlin des Osiris aufgenommen und als Mutter des Horus wieder hervorgebracht hatte. Sie konnte so Dies- und Jenseits mit einander verbinden. Sie war gleichzeitig Mutter-, Frauen-, Geburts- und Totengöttin. Sie ist Tochter des Geb und der Nut. Als Schutzgöttin der Toten wird sie mit ausgebreiteten Flügeln dargestellt, welche an den Sargwänden dargestellt waren und Schutz bieten sollten. |
Obwohl sie ursprünglich keinen eigenen Kultort hatte, wurde sie – in Zusammenhang mit dem Osirismythos – landesweit verehrt. In der Spätzeit war ihr Hauptkultort Philae, während sie in der griechisch-römischen Ära eine höchst bedeutende Rolle spielte und im gesamten römischen Reich verehrt wurde. Auf Philae lässt sich ihr Kult bis ins 6. Jahrhundert n.Chr. nachweisen.
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29.04.2010 Fotos von zentao
Tags: Achtsamkeit, Ägypten, Alltag, Nil, Nilkreuzfahrt, Blogs, Fotografieren, Fotos, Menschen, Reise, Reisen, Vergänglichkeit, Zen
Am 14.04.2010 war der Kom Ombo Tempel auf unserem Programm. Der Morgen war dem gemütlichen Sonnenbaden auf dem Sonnendeck reserviert und nach dem Mittagessen fuhren wir mit einem Motorschiff zum Kom Ombo Tempel. Der Tempel ist sehr schön am anderen Nil Ufer gelegen und es ist ein Doppeltempel, das heisst er ist zwei Gottheiten gewidmet, demHorus und Krokodielgott Sobek.
Morgen gehen wir in den
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27.04.2010 Fotos von zentao
Tags: Achtsamkeit, Ägypten, Nilkreuzfahrt, Nil, Blogs, Fotografieren, Fotos, Reise, Reisen, Zen
Wie ihr sicher bereits gemerkt habt bin ich wieder einmal, still und leise verschwunden ohne mich abzumelden. Dieses mal habe ich eine Reise nach Ägypten gemacht, eine Nilkreuzfahrt, mit anschliessender Badeferien in Hurgada. So eine Reise auf dem Nil, ist schon ein Erlebnis.
Nach unserer Ankunft in Luxor und nach dem wir unsere Kabinen bezogen hatten, bekamen wir noch ein feines Abendessen und gingen früh schlafen. Während wir schliefen, legte unser Schiff ab, in Richtung Edfu. Am Morgen nach einem feinen Frühstücksbuffet, sahen wir eine eindrückliche Nillandschaft. Wir passierten die Schleuse von Esna ca. um 10:30 und fuhren dann weiter nach Edfu, wo wir Morgen den Tempel von Edfu besichtigen werden.
Durchfahrt durch die Esna Schleuse Youtube
hier die ersten Nil Impressionen und Bilder von der Schleuse von Esna.
26.04.2010 Fotos und Text von zentao
Morgen berichte ich über unseren Besuch im Edfu Tempel, der dem Sonnengott Horus geweiht ist.
Tags: Alltag, Buddhismus, Fotos, Leben, Lebensfreude, Sri Lanka, Zen, Landschaft, betrachten Menschen, Urlaub, Reisen
Dieses Bild habe ich noch früh am Morgen, in Sri Lanka, auf der Fahrt durchs Hochland aufgenommen.

wohin führt dieser Weg?
Die blauen Berge scheinen fest zu sein und doch sind sie vergänglich.
Weissgraue Wolken ziehen vorüber,
Nebel steigt aus dem Tal auf und die Bäume spiegeln sich im See.
Eine alte Teeplantage,
links und rechts vom Weg wächst Tee.
Wer Grüner Tee trinkt wird Weise und hat ein langes Leben.
Rote Erde wohin man schaut, Wohin führt dieser Weg ? Nirgends wo hin.
Wer auf dem Weg bleibt, kommt sicher ans Ziel, der Weg ist das Ziel.
12.02.2010Text+ Foto von zentao
In Sri Lanka habe ich diese XL Buddhas gesehen, einer grösser als der andere.
30.10.2009 Fotos von zentao
Tags: Allgemein, Alltag, Bloggen, Blogger, Blogs, Busreise, Fotografieren, Fotos, Lebensfreude, Menschen, Natur, Reise, Reisen, Sizilien, Texte
Nach unserem letzten Nachtessen im Hotel Campofelice di Roccela, sind wir am Morgen pünktlich um 11 Uhr 30 abgefahren. Bevor wir nach Palermo zur Fähre fuhren, wollten wir uns noch das alte Fischerstädtchen Cefalu ansehen. In Cefalu machten wir einen Spaziergang durch die alten Gassen dieses einmalig schönen Fischerstädtchen. Wir besichtigten die eindrucksvolle Kathedrale mit ihren imposanten Zwillingstürmen. Diese Bauwerk ist ein Beispiel Normannischer Baukunst. Glanzpunkt sind die Mosaiken im Inneren der Kirche, welche zu den ältesten Sizilien zählen.
Natürlich haben wir auch wieder einmal in einer kleinen Pizzeria gut gegessen und zum Dessert ein Gelati genossen und einen Espresso getrunken. Ich könnte mich an dieses Leben hier gewöhnen, aber am Abend haben wir uns in Palermo eingeschifft. Als wir in Palermo ankamen goss es wie aus Kübeln, nach c.a. einer Stunde hörte der Regen plötzlich auf und wir kamen doch noch trocken an Bord. Um 10 Uhr nachts sind wir ausgelaufen, es Regnete immer noch oder schon wieder, aber das störte uns nicht, wir schliefen gut bis am Morgen und da war wieder schönes Wetter.
Das war eine schöne Reise und ich kann nur sagen, ich habe viel gesehen und erlebt, irgend wann komme ich sicher wieder nach Sizilien.
Zum Schluss noch wie viele Km wir auf diese Reise gemacht haben:
1. Tag 458 km Baden – Genua
2. Tag 71 Km Genua – Palermo – Hotel Garden Beach in Campofelice di Roccella.
3. Tag 146 Km Palermo – Monreale
4, Tag 358 Km Westsizilien
5. Tag 468 Km Villa Romana - Enna
6. Tag 266 Km Taormina – Etna
7. Tag 110 Km Cefalu – Palermo – Alesandria
8. Tag 94 Km Genua – Alesandria
9 Tag 390 Km weiterreise in die Schweiz
Total 2388 Km während der ganzen Reise
12.10.2009 Text und Fotos von zentao
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Sizilien 2.+ 3. Tag in Palermo
West Sizilien der 4. Tag am Morgen
Westsizilie der 4.Tag am Nachmittag
Sizilien 5.Tag am Morgen Besuch der Villa Romana
Tags: Alltag, Bloggen, Blogger, Blogs, Busreisen, Fotografieren, Fotos, Leben, Lebensfreude, Menschen, Natur, Reise, Sizilien, Vergänglichkeit
Heute besuchten wir Taormina, am Ionischen Meer gelegen zwischen Catania und Messina. Mit einem Orangen Bus der Verkehrsbetriebe fuhren wir über eine schmale Kurven reiche Strasse, ins Bergstädtchen hoch. Taormina hat einen Teil der Stadt unten am Meer und der andere Stadtteil liegt auf einer Felsterrasse mit Blick auf den Ätna. Im Sommer ist es da oben natürlich viel kühler. Eine intakte Altstadt mit tollen Geschäften und Restaurants begeisterte uns. Über Taormina liegt ein antikes Theater, welches noch von den Griechen gegründet wurde. Bei den Griechen war das Theater vorne offen mit einer wunderbaren Panorama Sicht auf die Küste und den Ätna. Aber die Römer bauten unten in die Arena einen Wasserbassins und veranstalteten Wasserspiele, weil das Panorama störte, schlossen sie das Theater mit einer Mauer zu. Auf dem Heimweg machten wir noch einen Stopp bei der Seilbahnstation, weil der Ätna voll im Nebel lag verzichteten wir auf die Fahrt nach ganz oben und tranken einen Espresso auf der Terrasse vom Restaurant. Bevor wir zur weiter Fahrt einstiegen suchten wir noch nach schönen Lavasteinen als Souvenir. Als wir ans Meer hinab fuhren, sahen wir, welche Zerstörungskraft dieser Vulkan hat. Am Wegrand sahen wir von Lava bedeckte Häuser und konnten uns die Dramen die damals geschahen vorstellen. Die Leute die hier leben kommen immer wieder zu ihrem Ätna zurück uns bauen alles wider auf, eine Art Hassliebe.
10.10.2009 Fotos und Text von zentao
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Am Morgen besuchten wir ja diese Villa Romana del Casale mit diesen schönen Bodenmosaiken. Von da, fuhren wir nach Aidone, wo wir in einem Bauernrestaurant zu Mittag assen. Ähnlich wie unsere Bauern, führen die Bauern hier auch so eine Art Besenbeitz und die ganze Familie hilft mit. Die Tische waren mit Bauernkeramik gedeckt und es gab eine feine Suppe, danach feine Antipastie, und Salat. Danach gab es Huhn und Karnickel vom Grill und Bratkartoffeln inklusive dem Tischwein und das alles für nur 15 Euro. Eine kleine Katze bettelte mit Ausdauer, bis sich unsere Herzen erweichten und sie ihren Teil vom Fleisch ab bekam.
Nach dem Essen machten wir einen Abstecher nach Enna, einer ehemaligen Festungsstadt welche sich ihren Charakter bewahrt hat. Nach Enna kommt man über eine Panoramastrasse mit vielen Kurven. Enna ist die höchst gelegene Provinzhauptstadt von Italien und liegt auf fast 1000 m über Meer. Enna wird auch der Nabel von Sizillien genannt und war bei den Römer die Kornkammer der Hauptstadt. Ganz oben auf demBerg ist das Kastell und davor steht eine Bronzestatue von dem Sklaven Eunus aus Syrien welcher den ersten Sklaven Aufstand,” lange vor Spartakus” anzettelte. Als wir da hoch fuhren, da hat unser Chauffeur wohl die Tafel (8m) übersehen, hinauf zu kommen war für unseren Chauffeur kein Problem, er war ja nicht das erste mal auf diesem Berg. Wir besichtigten das Castello Lombardi und stiegen auch auf den Turm von wo wir eine tolle Rundsicht hattenauf das gegenüber liegende Calacibetta, die Bergketten Sizillien den Ätna im Osten und auf das Städtchen Erice wo wir gestern waren.
Als wir vom Berg runter wollten erlebten wir eine böse Überraschung, überall wo sonst freie Fahrt wäre, waren Autos geparkt. Es war Unmöglich ohne Kratzer da runter zu kommen. Unsere Italienische Reiseleiterin avisierte die Polizei um uns den Weg frei zu machen. Es dauerte einige Zeit, bis die Polizei wusste, wer den da zuständig sei. Nach fast einer Stunde kamen zwei Streifenwagen mit Fahrer und insgesamt 4 Politessen und es dauerte nicht lange und unser Weg war frei. Für unseren Chauffeur war es eine knifflige Aufgabe welcher er wie ein Profi bewältigte. Die ganze Bevölkerung half uns mit umparkieren und Autos aus dem Weg zu schaffen. Wir verursachten einen rechten Stau aber alle blieben freundlich, bei uns hätte doch schon lange jemand ausgerufen, aber das ist Sizilien. Als wir freie Fahrt hatten wünschte uns die Polizei eine gute Fahrt und die Politessen winkten uns zum Abschied freundlich zu, das erstaunliche war, dass unser Chauffeur keine Busse bekommen hat.
9.10.2009 Text und Fotos von zentao
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5. Tag am Morgen Villa Romana del Casale
Heute besuchten wir Piazza Armerina, da ist die Ausgrabungsstätte von dem Landsitz eines führenden römischen Politers und war wohl zu seiner Zeit das nobelste was es damals gab. Die Villa Romana del Casale hat mehr als 3000 qm wunderschöne Bodenmosaike und das alles wurde nur erhalten, weil damals eine Schlammlawine alles bedeckte. 1950 wurde mit den Ausgrabungen begonnen und was da wieder zu sehen war, das war so einmalig,dass die UNESCO die ganze Anlage zum Weltkulturerbe erklärte.
Die Mosaikbilder wurden von Nordafrikanischen Künstler geschaffen mit Geschichten aus der römischen und griechischen Mythologie mit Szenen aus dem Alltag und von der Jagd. Eine vorwitzige Katze begleitete uns neugierig, auf dem Bild sieht man im Hintergrund eine römische WC Anlage. Die Reichen der damaligen Zeit, hatten einen Vorsitzenden, der ihnen die kalten Steine der Toilette an wärmten, da bekommt das Wort Vorsitzender eine ganz andere Bedeutung.
Bei der Ausgrabung entdeckte man die Wasserleitungen, die waren aus Blei, die Leute der damaligen Zeit wurden aus diesem Grunde nicht sehr alt. Wir alle glauben der Bikini sei eine Erfindung der heutigen Zeit, aber weit gefehlt, schon damals gab es Bikinimädchen. Mehr über antike Geschichte habe ich bei Antik Fan gefunden. Weiter geht es am Nachmittag nach Enna, welches auch der Nabel von Sizilien genannt wird

8.10.2009 Text und Fotos von zentao
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Nach dem Rundgang in Erice waren wir hungrig und haben in einem der vielen kleinen Restaurants etwas kleines gegessen und zum Abschluss durfte der Espresso nicht fehlen. Unterwegs sahen wir uns noch die Salzteiche und die Windmühlen an. Am Nachmittag war eine Besichtigung, eines Weinkellers, mit anschliessender Degustation auf dem Programm. Wir wurden mit den Flaggen von Italien und der Schweiz begrüsst und Herr Bruno Fina, von Fina Vini in Marsala, begrüsste uns persönlich. Marsala ist bekannt vor allem für ihre aromatischen Süssweine. Dazu gab es kleine feine Antipasti, Käse und Oliven. Herr Fina führte uns durch seine Firma und erklärte uns den ganzen Ablauf der Produktion. Beim Apero wollte er natürlich seine Weine Verkaufen, was wir teilweise auch taten. Seine Weine sind auch bei Mövenpick in der Schweiz erhältlich. Da wir heute früh dran waren,sind wir dann noch ein wenig an den Strand um wenigsten einmal während der ganzen Reise im Wasser gewesen zu sein. Der Strand bestand leider nur aus Steinen erst weiter draussen gab es Sand, aber das Wasser war Glasklar. Auf jedenfalls sind die Menschen hier buchstäblich Stein reich. Das Wasser war, wieder erwarten noch angenehm warm. Hier die Bilder vom Tag.
7.10.2009 Fotos und Text von zentao
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Heute fuhren wir nach Segesta und besichtigten einen der besterhaltener Tempel welcher von einem alten Urvolk, den Elymer, 430 vor Chr. erbaut wurde. Dieser Tempel wurde nie fertig gebaut und nie benutzt und ist eine der ältesten Prestige Bauten welcher nur zum gefallen der Griechen gebaut wurde. Es gab auch damals schon Bauruinen. Eine karge Bergwelt, mit Anemonen, (die sind Giftig) und Schnecken welche, an den Planzen hoch klettern und alles abfressen und dann zugrunde gehen, ein bizarrer Anblick und eine Eidechse schaut mich vorwurfsvoll an. Weiterfahrt nach Erice, einem Städtchen mit einer wunderbaren Aussicht auf Trapani. Beim Kastell oben erwartete uns ein Echter Sizilianer in Tracht mit Esel und Wagen, das war ein schönes Fotoobjekt welches ich mir nicht entgehen liess.
6.10.2009 Fotos und Text von zentao
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Den 2. Tag unserer Reise verbrachten wir auf See, die Kabinen sind zwar klein, aber es ist alles da was man braucht und ich habe erstaunlich gut geschlafen.Es ist ein angenehmes Gefühl, so in den Schlaf geschaukelt zu werden. Nach der Ankunft in Palermo fuhren wir direkt in unser Hotel in Campofelice di Roccella.
Als unser Chauffeur Daniel aus dem Schiff herausfuhr wurde er vom Hotel angerufen, mit der Frage, wann wir im Hotel ankommen würden? Dass die Unterführung zum Hotel überschwemmt war, hat ihm leider niemand gesagt, darum mussten wir einen grossen Umweg machen, schade aber wir sind in Sizilien, da gelten andere Regeln als bei uns. Das war aber auch das einzige was ich bemängeln könnte, das Hotel war wirklich gut. Nach einem Sizilianischem Nachtessen vom Buffet, gingen wir früh ins Bett.
Am 3. Tag wurden wir um 7 Uhr geweckt und nach einem opulentem Frühstück, fuhren wir nach Palermo zur Stadtbesichtigung, unter anderem besichtigten wir auch den Dom von Palermo, da gibt es eine Linie am Boden,( Meridiane) wo je nach Jahreszeit, das Licht direkt, das entsprechende Sternzeichen trifft. Sehr interessant für Astrologie interessierte.
Sehenswert sind die kleinen Gassen mit all den Restaurants und kleinen Läden mit Gemüse und Früchten und anderen Spezialitäten. Wir haben eine feine Sizilianische Pizza gegessen. Leider ist Palermo nicht unbedingt die sauberste Stadt, bei weitem, aber nicht so schlimm wie ich es eigentlich erwartet habe. Der Einfluss islamischer Baukunst ist überall zu erkennen, auch im Kreuzgang der Kathedrale von Monreale wo mir der Kreuzgang besonders gefallen hat. Hinter der Kathedrale hat es eine grosse Terrasse mit Blick auf Palermo.
6.10.2009 Text und Fotos von zentao
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