Spass
Tags: Achtsamkeit, Alltag, Buddha, Buddhismus, putzen, Putz-Zen, Vergänglichkeit, Weisheit, Zen
Heute war schon etwas sehr warm, obwohl ich heisse Tage liebe, wusste ich heute lange Zeit nicht was ich tun soll. Den faulen Tag habe ich gestern schon, mit an der Sonne liegen und lesen eingezogen. Heute wollte ich etwas unternehmen, aber zum Velo fahren und auch zum fotografieren, war es mir zu heiss. Als Kompromiss begann ich meine Blumen auf meinem Balkon zu fotografieren und dabei habe ich gesehen, wie dreckig meine Lamellenstoren sind. Schon seit längerer Zeit, wollen wir diese reinigen, aber das schlechte Wetter spielte uns immer einen Streich. Jetzt war klar, was ich Heute tue, eine Putz-Zen Aktion war angesagt und die nächsten drei Stunden war ich am achtsamen Lamellenstoren putz-Zen. Über Putz-Zen gibt es ja neuerdings Bücher, Es gibt auch ein Video über den Weg des Put-Zens, von wo ist wohl das Video, klar aus Japan.
Es gibt so viele Achtsamkeits-Übungen,achtsam das Badezimmer und WC reinigen, achtsames Geschirr abwaschen, achtsames abstauben, man kann alles im Haushalt achtsam machen und die Arbeit wird zur Meditation.
Es kommt darauf an, die Geistesobjekte, aus sich selbst heraus zu betrachten,
unvoreingenommen, nüchtern, achtsam und frei von jedweder Lust oder Unlust
aus der Pfad der Achtsamkeit – Satipatthana-Sutra
Ob putzen, Spass macht, das ist eine Sache der Einstellung, eine Auseinandersetzung mit unserer dunklen Seite unseres Lebens, wer putzt muss sich mit etwas unangenehmen, auseinander setzen. Schmutz ist sichtbare Vergänglichkeit, Dreck ist etwas unsauberes, niemand liebt Dreck, darum macht Putz-Zen, ja auch Spass, weil nachher alles wieder sauber ist.
28.06.2011 Text von zentao
Tags: Achtsamkeit, Alltag, Buddhismus, Langeweile, Geduld, Aushalten, Leben, Meditation, Vergänglichkeit
In der Regel gilt Langeweile, im Buddhismus, als eine unheilsame Emotion. Ist uns langweilig, tauchen manche dumme Gedanken auf, wie zum Kühlschrank gehen oder es entwickelt sich eine Art Faulheit, wo wir Stunden lang vor dem Fernseher sitzen können, eventuell mit einem Bier oder auch zwei und zappen uns duch die Programme.
Der Spruch:” mir ist langweilig um meinen Mund” ist mir persönlich bestens bekannt, weil ich dann in die Küche gehe um etwas zum Naschen zu suchen. Wenn es uns langweilig ist, sind wir meistens, nicht sehr kreativ und wir verpassen möglicherweise, das schöne Sommerwetter, und verpassen einen herrlichen Tag in der Natur, beim Baden an einem See.
Ein Hilferuf im Netz:
mir ist langweilig weil keiner meiner freunde gerade on ist und alle sind schon längst verabredet und draußen
es ist immer so das wenn ich nicht bis 12 uhr mich nicht mit jemanden verabrede sind schon alle weg und den ganzen tag hab ich dan nichts zu tun
was kann ich gegen langweile tun?? (außer lesen( das tu ich je 2-3 stunden am tag), afräumen( kann das ohne mekern nicht machen), malen, zeichnen(mach aich auch nicht selten))
Ist das nicht traurig? Diese Hilfslosigkeit von heutigen jungen Menschen, die ohne Computer und Handy vollkommen verloren sind.
Die Langweile entsteht meistens dann, wenn wir viel Zeit haben und keine Anforderungenan uns gestellt werden, an unserem wohlverdienten Feierabend und wir sagen mit Recht; “jetzt will ich nur meine Ruhe haben.” Das sei vollkommen in Ordnung und sei aber auch eine Chance für uns, habe ich im Buch von Ulli Olvedi Über den Rand hinaus gelesen.
Da erzählt Nora von ihrem Besuch beim Rinpoche in Nepal von seinem Vortrag vor seinen Schüllern:
“Lernt Langeweile, lernt damit umzugehen, das ist die einzige Chance, um aus diesem Fangnetz eurer Bezugspunkte herauszukommen. Wenn wir uns erlauben, uns ausgiebig zu langweilen, bekommen wir eine klitzekleine Ahnung von der Überwindung von Hoffnung und Furcht. Das Problem sei, dass wir auf halben Weg umkehren, dass wir nicht wirklich in die Langeweile eintauchen.” Das sei wie, wenn wir in einen kalten See schwimmen gehen wollen und auf halbem Weg ins Wasser, plötzlich stehen bleiben und zu frieren beginnen, taucht man ein und schwimmt los, wird es schön, und man geniesst es.
“Sitzt und langweilt euch, überlasst euch der Langeweile, lasst es geschehen ohne etwas zu tun und beobachtet eure Langeweile und lasst euch davon überraschen ohne ablehnen und auch ohne wollen, das ist Meditation.
Das ist auch für mich eine Überraschende Imterpretation von Langeweile, eine durchaus sinnvolle Anweisung, sich einfach hinsetzen, die Langeweile aushalten, ohne etwas zu tun oder tun zu müssen, abwarten was geschieht, beobachten, was für Gedanken auftauchen und alles zulassen.
4.05.2011 Text von zentao
Tags: Allgemein, Alltag, Bloggen, Blogger, Blogs, Leben, Menschen, Spass, Test, Vergänglichkeit, Weisheit, Zen
Als ich heute Morgen aufgestanden bin, erschien mir die Welt auf den ersten Blick, aus dem Fenster trostlos und es war trüb die Wolken hingen tief und es war zu erwarten, dass es bald regnen würde. Also ein perfekter Tag um zu Lesen, wenn man dann etwas zum lesen hätte, darum bin ich noch schnell in die Bibliothek, um Bücher zu holen. Die Erwartungen waren wohl wieder einmal zu hoch, ausser Kochbücher und Bücher übers Fotografieren habe ich nichts Lesenswertes gefunden, darum habe ich mich wieder einmal durch die Blogs gesurft, welche ich mehr oder weniger regelmässig lese und bin da beim ersten, Lesenswerten Beitrag hängen geblieben. Der Titel schien mir durch aus etwas mit Zen zu tun zu haben.
Auf dem Blog Buchstabenwiese schreibt Martina über das altbekannte Thema; Wer bin ich und sie schreibt das in einer erfrischenden und humorvollen Art, leicht selbstironisch, über den Persönlichkeitstest, den sie im Internet gemacht hat.
Was tut man, wenn man einen „Persönlichkeitstest“ macht und sich bei einigen Antworten partout nicht zwischen zweien entscheiden kann?
Richtig, man macht ihn einfach mehrmals, so wie ich.
Wundern sollte man sich allerdings nicht, wenn auch zwei verschiedene Figuren herauskommen. Eigentlich kann man ja nicht gleichzeitig zwei Figuren sein, nicht wahr? Doch zum Glück kommt hier mein Lieblingswort zum Tragen, das so wunderbare Hintertürchen offen hält: Eigentlich. Ich liebe dieses Wort.
Weiterlesen im Blog Buchstabenwiese
Und was sehe ich als ich auch bei Andrea rein schaue, auch sie hat den Test gemacht und darum auch ihr Text zum gleichen Thema in Kurzform Alice im Wunderland
Nachdem ich diesen Test bei vielen meiner lieben Blogkollegen gesehen habe, hab ich ihn auch gemacht, bekam ihn dann aber nicht hierher kopiert, dank Martina hat es jetzt geklappt!
Ich bin allwissend, (waoh, bescheiden-den-Kopf-schüttel, weit davon entfernt, aber ich weiss täglich mehr, das könnte ich gelten lassen:-) zumindest wirke ich gerne so…(wenn ich mir so überlege,wie oft am Tag meine Kollegen MICH um Rat fragen, und wie mich die Kunden mit Fragen löchern, scheint DA irgendwas dran zu sein, grins)
Weiterlesen im Blog Leben und Lieben in St Moritz
Natürlich bin ich jetzt Neugierig geworden und wollte auch wissen, was dieser Test, für mich für ein Ergebnis ausspucken würde. Aber ich war dann schon etwas enttäuscht als ich zuerst wie Martina Die Weisse Königin war, und als ich dann und beim zweiten Test die Grinsekatze war,
Ich bin eine Art Oscar Wilde mit Fell. Ich bin Charmant (kann hin und wieder zutreffen) und geheimnisvoll (ganz sicher nicht, mich kann man lesen wie ein offenes Buch) Mut ist allerdings nicht meine Stärke und nicht alle Probleme lassen sich mit einem lächeln lösen. (trifft wieder teilweise zu, aber eher zu dem Typ der ich in jungen Jahren war)
dann habe ich den Test zum dritten mal gemacht und war das weisse Kaninchen, das stimmt jetzt Teilweise,
Dich bringt nichts aus der Ruhe (schön wäre es ) Ruhe ist ein Fremdwort für dich, du bist immer in Bewegung, auch wenn andere nicht mit dir mithalten können. (ja früher heute nehme ich es oft ruhiger) Doch meine Freunde können sich auf mich verlassen-(das stimmt wieder)- wenn sie nur nicht immer so trödeln würden.(das stimmt dann auch wieder auf mich in jungen Jahren, obwohl Ungeduld immer noch zu meinen Schwächen gehört.
Ganz klar habe ich den Test noch ein viertes mal gemacht und war dann die Raupe Absolem wie Andrea
Ich bin sicher nicht allwissend und ich weiss zwar sehr viel aber genau dann, wenn ich es wissen sollte, dann weiss ich es nicht. Aber das stimmt dann wieder, ich habe intuitiv auf vieles eine Antwort.
Ich muss sagen, dieser Test ist lustig aber wer diesen, allzu Ernst nimmt, sollte sich wirklich fragen, wer er/sie nun wirklich ist. Auf jedenfalls hat dieser Ausflug in die Märchenwelt Spass gemacht und hat mir geholfen diesen Trostlosen Regennachmittag hinter mich zu bringen. Leider ist es mir nicht gelungen, wie bei Martina und Andrea die schönen Flashbacks einzubinden.
Aber hier könnt ihr den Test selber machen und Eure mehrfache Persönlichkeit kennen zu lernen. Ich bin überzeugt, auch ihr macht den Test mehrmals.
Hier geht es zum Test; Wer bist du im Wunderland
Link zum Trailer des neuen Film von Alice im Wunderland, der Morgen am in den Kinos startet.
http://www.moviepilot.de/movies/alice-im-wunderland-4/trailers
2.3.2010 zentao
Was sind deine Stärken? Oder redest du mehr von deinen Schwächen? Bist du mit dir selber unzufrieden und hättest du gerne, in deinem Leben mehr erreicht ? Was auch immer, vergiss deine Schwächen und lebe dein Stärken. Mach einfach das was du kannst und das was du gerne tust. Schau dir dieses Video Stärken und Schwächen an, gesehen beim Chakra Balance Blog dank diesem Video vonEckart von Hirschhausen über Stärken und Schwächen ist mir auch wieder Bewusst geworden, dass ich meine Stärken Leben will und soll. In diesem Video ist Eckart von Hirschhausennicht nur der Arzt, nein er ist auch noch das Medikament.Humor und Weisheiten, lasse ich mir gerne, in dieser Form gefallen.
3.02.2010 gepostet von zentao
Tags: Affen, Alltag, Bloggen, Blogger, Blogs, Fun, Leben, Lebensfreude, Lustig, Menschen, Spass, Video, WordPress, Zen
alle Jahre wieder, mit “Riverdance” ins 2009
zum Jahreswechsel wünsche ich allen meinen Lesern genau so viel Energie, um ins neue Jahr zu Tanzen, wie diese Affen in diesem Video
zentao
31.12.2009 zentao
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Tags: Achtsamkeit, Alltag, Bloggen, Blogger, Blogs, Gedanken, Glück, Leben, Lebensfreude, Meditation, Menschen, Natur, Spass, Spiritualität, Texte, Vergänglichkeit, Zen, Gesundheit, Virus, Panikmacherei, Ängste
Diese Beschreibung einer neuen Weltweiten Pandemie habe ich auf Cranio Sagral Energiearbeit gefunden
Ein neuer Virus ist bereits entdeckt
Achtung, neue (schöne) Pandemie im Anmarsch!
Eine weltweite Epidemie verbreitet sich mit rasender Schnelligkeit !!
Die WHO befürchtet, dass Milliarden von Individuen in den nächsten Zehn Jahren infiziert werden.
Hier folgen die 12 Hauptsymptome dieser so “schrecklichen Krankheit”:
- Die Neigung, sich durch seine eigene Intuition leiten zulassen, anstatt unter dem Druck von Ängsten, aufgezwungenen Ideen und Verhalten, das in der Vergangenheit konditioniert wurde.
- Totaler Mangel an Interesse, andere oder sich selbst zu beurteilen oder gar zu verurteilen oder sich mit etwas zu beschäftigen, das Konflikte verursachen könnte.
- Totaler Verlust der Fähigkeit, sich Sorgen zu machen – das ist eines der allerschlimmsten Symptome.
- Eine konstantes Wohlgefühl beim Wertschätzen von Menschen und Dingen so wie sie sind, was zur Folge hat, dass man andere nicht mehr verändern will.
- Das Bestreben, sich selbst dahingehend zu entwickeln, dass unser Potential an Gesundheit, Kreativität und Liebe voll entwickelt wird.
- Rezidivierende (wiederholte) Anfälle von Lächeln: einem Lächeln, das „Danke” sagt und das ein Gefühl von Einheit mit allem aufbaut, was lebt.
- Eine stets weiter wachsende Empfänglichkeit für Einfachheit, Freude und Freude.
- Stets häufigere Momente in welchen man mit seiner Seele im Einklang kommuniziert, was ein angenehmes Gefühl von Zufriedenheit und Glück verursacht.
- Befriedigung darin finden, dass man sich wie ein Mensch verhält, der Fröhlichkeit und Licht bringt anstatt Kritik oder Gleichgültigkeit.
- Die Fähigkeit, alleine, im Paar, in einer Familie und Gemeinschaft auf eine flotte und gleichberechtigte Art zu leben, ohne Opfer, TäterIn oder RetterIn spielen zu wollen.
- Ein Gefühl von Verantwortlichkeit und Glückseligkeit, dass man der Welt seine Träume von einer harmonischen und friedlichen Zukunft und einer Welt im Überfluss schenken will.
- Totale Akzeptanz der eigenen Anwesenheit auf der Erde und der Wille, sich jeden Moment zu entscheiden für das, was schön, gut, wahr und lebendig ist.
Wenn ihr weiterhin in Angst, Abhängigkeit, Konflikten, Krankheit und Panikatacken leben wollt, vermeidet um jeden Preis jeden Kontakt mit Menschen, welche die obigen Symptome zeigen. Denn dieser Zustand ist äusserst ansteckend.
Falls sich bei euch schon Symptome zeigen, müsst ihr wissen, dass dieser Zustand wahrscheinlich hoffnungslos ist. Medizinische Behandlungen können für kurze Zeit einzelne Symptome unterdrücken, aber das unausweichliche Fortschreiten der Krankheit kann nicht aufgehalten werden.
Es gibt nämlich keine Impfung gegen Glück.
Weil diese Glückskrankheit den Verlust der Angst vor dem Tod mit sich bringt, was einer der zentralen Pfeiler ist, worauf der Glaube in die materialistische moderne Gesellschaft sich stützt, kann eine große soziale Veränderung entstehen, die sich äussert im Verlust der Neigung Krieg führen zu wollen oder Recht haben zu wollen, im Entstehen von Ansammlungen von glücklichen Menschen, die singen, tanzen und das Leben feiern; im Auftreten von Gruppierungen, die ihre körperliche und seelische Heilung feiern, die Lachanfälle und kollektive Glücksgefühlsausbrüche haben.
Der Verfasser ist mir unbekannt.
gepostet bei Cranio Sagral Energiearbeit
23.11.2009 gepostet von zentao
Tags: Country-Musik, Video, Youtube, Alltag, Album, Musik, Zen
Mark Knöpfler war der Leadsänger der Dire Straits, einer erfolgreichen Rock and Rollband aus den 70 er Jahren. Seine Musik war immer von der Country-Musik beeinflusst. Er hat eine angenehme Stimme und ist ein sehr guter Gittarenspieler. Seine Musik ist irgend wo zwischen Rock, Country und Blus angesiedelt. Dies hier ist eine schöne Ballade von seinem Album “Golden Heart”
Mark Knopfler ” are we in trouble now ” live
Auch noch sehen und hören; Golden Heart A Night In London auf meiner spezial Seite my Country-Videos
22.09.2009 gepostet von zentao
Tags: Alltag, Bloggen, Blogger, Blogs, Fotos, Leben, Lebensfreude, Menschen, Zen, Glacierexpress, Schweizerreise, Schweiz, Zermat
Seit Montag sind die Sommerferien zu Ende und auch ich bin wieder zurück in meinem Teilzeitjob als Hausmann. Es waren 5 aktive Wochen, ein davon waren wir in Berlin ( 5 Tage Berlin 1. ) wo wir auch mit dem Wetter Glück hatten.
In dieser Zeit kam das Schreiben in meinem Blog etwas zu kurz, da auch die Lust und die Ideen ein wenig fehlten. Wir haben zwei kleine Reisen(2. Reise Lausanne Montreux Interlacken Brienz Luzern ) durch die Schweiz gemacht, einmal mit dem Zug bis Chur und von da weg mit dem Glacierexpress nach Zermatt hinauf. Wir hatten da auch Glück mit dem Wetter, es war heiss und strahlend blauer Himmel. Der Zug war voller Japaner, welche offensichtlich trotz Bankenkrise immer noch in die Schweiz reisen. wir mussten die Plätze reservieren und konnten uns gerade noch die letzten zwei Sitze im Panoramazug ergattern. Es war noch recht schwierig gute Fotos zu machen, weil es immer wieder spiegelte. In Zermatt war gerade ein Fest vor der Kirche und der Jesus am Kreuz hatte offensichtlich auch seine Freude. Es war wieder einmal ein perfeckter Tag.
13.08.2009 Fotos und Text von zentao
Tags: Achtsamkeit, Alltag, Bloggen, Blogs, Fotos, Leben, Lebensfreude, Menschen, Spass, Zen, Berlin, Reise, Reisen
Liebe Leser meines Blogs, ihr werdet wohl bemerkt haben, dass ich einige Tage weg war? Ich war 5 Tage in Berlin und werde hier im Blog in den nächsten Tagen, sobald ich die ca. 300 Fotos ausgewertet habe und die schlechten und doppelten gelöscht sind, im Blog einige Beiträge schreiben über dieses tolle Berlin. Nur kurz vorweg, das ist eine tolle Stadt mit netten Menschen und vielen Grünen Oasen, eine lebens und liebenswerte Stadt aber auch mit ganz speziellen Typen, siehe Foto…. mehr in den nächsten Tagen
23.07.2009 Fotos von zentao
Tags: Alltag, Bloggen, Blogger, Blogs, Glück, Gott, Humor, Leben, Lebensfreude, Meditation, Menschen, Zen, lachen
Heute ist: Die Welt lacht: Weltlachtag 2009

Heute Sonntag, 3. Mai ist es wieder soweit: Seit 1998 wird der Weltlachtag gefeiert. Darüber wurde schon viel geschrieben. Zum Beispiel von Dr.Madan Kataria, dem Initiator: What is World Laughter Day? Die Lachchlubs und Lachtrainer überall auf der Welt laden ein zu fröhlichen Lach-Events.
Macht doch mit beim weltumspannenden Lachen: Genau um 14.00 beginnt das globale, 3-minütige Weltlachen. Wenn ihr alleine seidt, kichern, glucksen und lacht vor euch hin, aber erst wenn ihr die Witze weiter unten gelesen habt wenn ihr in Gesellschaft sind,erzählt die Witze weiter und lacht mindestens 3 Minuten, oder mehr! Von 14.00 – 14.03 Uhr (aber vermutlich werdet ihr viel länger Lachen). Welch eine Vorstellung: eine Lachwelle rund um den Globus! Die Energie des Lachens, der Heiterkeit und des Glücks gegen Krisen , Depressionen und Jammern! Wobei es sicher erlaupt ist länger zu lachen, 3 Minuten finde ich sehr bescheiden. Damit ihr auch wirklich Lachen könnt hier einige Witze die ich für euch ausgesucht habe. Fröhliches lachen wünsche ich euch.
03.05.2009 gepostet durch zentao
An der Himmelspforte
“Tut mir leid”, sagt Petrus zu dem jungen Mann; “aber du musst schon eine gute Tat vorweisen, sonst kann ich dich hier leider nicht rein lassen.” Nach kurzem Überlegen sagt der Mann: “Ich hab beobachtet, wie eine Gruppe Rocker einer alten Dame die Einkaufstasche wegnehmen wollte. Da bin ich hingegangen, hab das Motorrad des Anführers umgestossen, ich hab ihm ins Gesicht gespuckt und seine Braut beleidigt!”
“Und wann war das?”
“Vor etwa drei Minuten.”
Kirchenwitze
Ein Bergsteiger klettert durch die Alpen, plötzlich rutscht der Bergsteiger aus und kann sich gerade noch an einem winzigen Felsvorsprung festhalten. Als seine Kräfte nachlassen, blickt er verzweifelt gen Himmel und fragt: “Ist da jemand?”
“Ja.”
“Was soll ich bloss tun?”
“Sprich ein Gebet und lass los.”
Der Bergsteiger nach kurzem Überlegen: “Äh, ist da sonst noch jemand?”
Ein Dieb geht beichten.
Als der Priester gerade spricht, holt der Dieb seine Hand hervor und stiehlt die Taschenuhr des Priesters, ohne dass dieser es bemerkt. Jetzt muss der Dieb seine Sünden aufzählen. Er spricht: “Ich habe etwas gestohlen.”
Priester: “Was hast du denn gestohlen?”
Dieb: “Eine Uhr.”
Priester: “Nun, wenn ich dich lossprechen soll, musst du die Uhr zurückgeben!”
Der Dieb zeigte die Uhr dem Priester und sagte: “Hier, bitte!”
Priester: “Aber du sollst die Uhr doch nicht mir geben, sondern dem, dem du sie gestohlen hast!”
Dieb: “Das habe ich schon versucht, aber der wollte sie nicht mehr.”
Priester: “Wirklich? Na dann darfst du die Uhr wohl behalten.”
Ein Busfahrer und ein Pfarrer kommen ans Himmelstor.
Der Busfahrer kommt in den Himmel, der Pfarrer in die Hölle. Entsetzt beschwert sich der Pfarrer: “Ich habe jeden Sonntag für die Leute gepredigt und nun komme ich in die Hölle und dieser Busfahrer kommmt in den Himmel! Was soll denn das?”
Antwort: “Ganz einfach: Wenn du gepredigt hast, haben alle Kirchengänger geschlafen, wenn der Busfahrer aber gefahren ist, haben alle die im Bus waren angefangen zu beten!”
Dem Pfarrer werden andauernd aus dem Obstgarten Früchte gestohlen. Er stellt ein Schild auf: “GOTT sieht alles!”
Am nächsten Tag steht darunter: “Aber er petzt nicht!”
Der alte Baron Rothschild ist verstorben. Der Leichenzug ist lang. Die Teilnehmer bewahren vollkommene Stille. Nur ein alter, ärmlich gekleideter Jude schluchzt laut. Ein Journalist nähert sich dem Mann und fragt ihn:
“Sie trauern derart um den Baron. Waren Sie denn mit ihm verwandt?” “Nein!” “Warum weinen Sie denn so?” “Eben darum!”
Eine Frau kommt in die Küche und sieht ihren Mann mit einer Fliegenklatsche.
“Was machst du?”
Er antwortet: “Fliegen töten…”
“Und, hast du welche getötet? “
“Ja, 3 Männchen und 2 Weibchen,”
Stutzig fragt sie ihn: “Wie erkennst du den Unterschied zwischen Männchen und Weibchen?”
Er antwortet: “3 sassen auf dem Bierglas und 2 auf dem Telefonhörer.”
Links zu noch mehr wirklich guten Witzen
Tags: Bloggen, Blogger, Blogs, Fotografieren, Fotos, Frühling, Natur, Nikon, Nikon P90, Test, Velofahren
Am Morgen habe ich noch nicht ganz daran geglaubt, das dieser Tag ein so schöner Tag werden soll. Im Wetterbericht hat es gesheissen, ab Nachmittag werde es bewölckt sein, aber das war ganz anders, es war so ungefähr 12+ Grad und viel Sonnenschein, gerade richtig um Velofahren, wir haben aber unsere Fotokameras mit genommen und ein paar schöne Bilder geschossen. Ich habe ja bereits darüber geschrieben, das ich eine neue Kamera gekauft habe, (Hier mehr darüber) auch über meine ersten Testbilder mit der Nikon P90 habe ich geschrieben. Wärend unserer Fahrt haben wir viele Greifvögel gesehen, Milane Bussarde sogar eine Eule, bis wir bereit waren, war die schon weit weg. Im vergleich zur Nikon 8800 hat die P 90 einen Elektronischen Zoom und ist sehr schnell, ein bischen antippen und ich bin schon über dem Ziehlobjekt. Es ist noch recht schwierig mit diesem grossen Monitor und mit diesem Superzoom, gute Fotos zu machen. Ich habe versucht Milane am Himmel zu Fotografieren,durch den Sucher ging das besser. Wie ich schon geschrieben habe, sind die Beiden Kameras in vielem ähnlich und doch muss ich mich in vielem umgewöhnen. Hier einige der heutigen Bilder.
22.03.2009 Text und Fotos von zentao
auch noch lesen:
Blogparade ist zu Ende –
Dori hat gfragt: Was ist für dich ein spiritueller Mensch?
Und das waren die Fragen:
Was ist für dich ein spiritueller Mensch?
Empfindest du dich selbst als spirituell?
Welche Bedeutung hat Spiritualität für dich und dein Leben?
Lebst du deine Spritualität?
Glaubst du von dir selbst, ein spirituelles Vorbild für andere Menschen zu sein?
und das sind alle 8 Beiträge;
Babsi sagt:
„Für mich ist Spiritualität etwas, was sich nicht nur durch die Seele, den Geist, Religion, Ausstrahlung oder Einstellungen zusammensetzt. Für mich ist es ALLES, was mein Seelenleben betrifft, und ich bin sozusagen das Zentrum…..“
Zentao sagt:
„Spiritualität ist ein Geschenk, aber wenn wir nicht bereit sind, an uns zu arbeiten und offen zu werden, kann sich diese bei uns nicht wohlfühlen….“
Frank sagt:
„Für mich ist ein spiritueller Mensch derjenige, der seine geistigen Fähigkeiten nutzt. Er nutzt diese, um in Kontakt mit sich selbst zu kommen, insbesondere dem Göttlichen in ihm, und er nutzt sie, um mit der Geistigen Welt in Verbindung zu kommen….“
Gaba sagt:
„Aufgrund meiner persönlichen Lebensumstände bin ich sehr fest mit dem Hier und Jetzt verankert und versuche meine Gedanken, Worte und Taten zum Wohl und Vorteil aller Beteiligten zu nutzen….“
Norbert sagt:
„Wir Menschen sind Schwingung, Frequenzmuster. Und jedes Ding, jede Sache, jede Krankheit, jedes Gefühl ist eine Frequenz….“
Gabriele sagt:
„Spiritualität bedeutet für mich Bewußtheit, tagtäglich sein Bestes geben, sich selbst gegenüber und allen anderen.
Bewußtheit + Liebe = Spiritualität = universelle Liebe…“
Ulf sagt:
„Ein spiritueller Mensch im engeren Sinne ist jemand, der sich dazu bekennt, im Rahmen einer Gemeinschaft oder auf einem individuellen Weg nach mehr Erkenntnis zu streben, das Gute zu Suchen, in Harmonie mit seiner Umwelt zu leben….“
Rainer sagt:
„Spiritualität ist gewissermaßen das Leben, in dem du die Gesamtheit integriert hast. Menschen, denen es gelingt, ihr Leben mit den Augen eines anderen zu betrachten, sind spirituelle Menschen. Unabhängig davon, woran sie glauben….“
Danke Dori. das war wieder einmal eine schöne Blogparade mit einem tiefgehenden Thema, ich habe gerne mitgemacht. Das sind 8 wirklich Spirituelle Beiträge und jeder ganz speziell geschrieben, aus ihren eigenen spirituellen Lebenserfahrungen.
28.02.2009 zentao
Tags: Achtsamkeit, Alltag, Bloggen, Blogger, Blogs, Fotolauf, Fotos, Leben, Lebensfreude, Meditation, Menschen, Natur, Weg, Zen
Am Samstag war es kalt und noch ziehmlich unfreundliches Wetter, nicht unbedingt dasa Wetter zum Fotografieren, abe die Sonn drückte ein wenig und wir dachten positiv; das kommt schon recht. Der Teufelskeller ist ein Gebiet das vor Jahren unter strengem Naturschutz gestellt wurde da wird gar nichts mehr gemach, keine Bäume mehr gefällt, ja nicht einmal Bäume die über dem Weg liegen, bleiben liegen. Es hat einen gepflegten Weg unten im Tal. Der Rest des Gebietes ist echt verwildert. Am 21. Januar Fotolauf zum Teufelskeller 1 habe ich bereits darüber geschrieben. Vor Jahren als meine Kinder noch im Schulalter waren, da war das auch schon ein Abenteuer für unsere Kinder, heute ist es teilweise wirklich Wildnis. Bis in ein paar Jahren gibt es da kein durchkommen mehr. Wir sind einem alten Weg gefolgt, das war aber keine so gute Idee, wir mussten über Bäume klettern, über Hügel und zwischen Felsen durch, es war ein richtiges Abenteuer.
15.02.2008 Text und Fotos von zentao
Tags:Alltag, Bloggen, Blogger, Blogs, Buddhismus, Leben, Meditation, Menschen, Spiritualität, Weisheit, Zen, Stöckchen, Holz
Wenn ich nicht ich wäre, sondern…
etwas ganz anderes, die Möglichkeiten sind Gross, dieses Stöckchen habe ich mir bei Ulf vom Blog Mein Schreibetagebuch: “Leben” aufgelesen und den Raster habe ich auch gleich mitgenommen, nur WordPress macht da wieder ein mal etwas ganz anderes. Das ist mal wieder ein Stöckchen das Spass macht. Wie immer, wenn ein gutes Stöckchen herumliegt, da komm meistens noch ein geflogen, wie jetzt habe ich das Stöckchen auch noch von Dori vomChakra Balance Blogerhalten Danke Liebe Dori
Wer immer von meine Lesern etwas aus seinem Leben mit diesem Stöckchen erzählen will soll es doch nehmen. Ich lass mich überraschen wer so viel von sich erzählen mag, ich komme dann gerne lesen.
12.02.2008 zentao
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ein Monat: |
Juli |
weil es da heiss ist und die Sonne oft scheint |
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ein Wochentag: |
Freitag |
weil ich da ins Zazen gehe. |
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eine Tageszeit: |
Der Nachmittag |
weil ich da meine Hausmanns Arbeit gemacht habe |
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ein Planet: |
die Erde |
Es gibt noch so viele Länder die ich noch nicht kenne, was brauche ich da einen anderen Planeten. |
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ein Meerestier: |
Eine Muschel |
Die zieht sich das ins Leben was sie braucht. |
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eine Richtung: |
Die Richtung ist immer Vorwärts |
Wie in der Gehmeditation, ein Schritt vor den anderen. |
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eine Zahl: |
Die 4 |
Die 4 edlen Wahrheiten |
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ein Kleidungsstück: |
Sandalen |
Sobald es warm wird muss ich meine Füsse frei haben |
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ein Schmuckstück: |
Mein bronzenes Pendel |
Das ist Schmuckstück und Talismann zugleich, das trage ich fast immer mit mir. |
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eine Kosmetik: |
Ein gutes Rasierwasser |
Weil das zu einem Mann dazu gehört |
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eine Blume oder eine Pflanze: |
Hibiskus |
Das sind wunderschöne Blumen, die ich in Asien das erste Mal kennengelernt habe. |
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eine Flüssigkeit: |
Wein |
Wein ist eines der edelsten Getränke die ich kenne und gehört für mich zu einem guten Essen. |
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ein Baum: |
Linde |
Ein schöner Baum, ganz allein auf einem Hügel mit einer Sitzbank darunter |
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ein Vogel: |
Der Adler |
Als König der Lüfte fliege ich frei über allem |
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ein Möbelstück: |
Mein Bett |
Darin träume ich Nacht für Nacht die schönsten Träume und vergesse sie wieder |
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ein Wetter: |
sonnig, trocken, windarm, und warmt |
Ich liebe die Sonne über alles, nur Regen und Schnee wäre ein Grund zum Auswandern |
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ein mythisches Wesen: |
Der Mensch |
Wir sind alle etwas mythisch und Wesen sind wir auch |
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ein Tier: |
Der Falke |
Das soll mein indianisches Totem sein |
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eine Farbe: |
rot |
Das ist die Farbe meines Sternzeichens |
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ein Element: |
Wasser |
Wasser ist Leben |
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ein Auto: |
keines |
Ich brauche kein Auto, ich benutze den ÖV |
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ein Lied: |
Irgend ein schöner Country- Song. |
Ich liebe diese Art von Musik |
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ein Film: |
keinen |
Ich schaue nur Dokumentationen |
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eine Filmfigur: |
Little Buddha |
Das war ein guter Film über die Wiedergeburt |
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eine Stimmung: |
Innerer Frieden |
Das ist der Zustand den ich versuche in meinem Geist zu finden |
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ein Körperteil: |
Mein Geist |
Ich bewohne mit meinem Geist, diesen Körper (Fahrzeug ) bis der Körper nicht mehr mag, dann inkarniere ich wieder in einen neuen. |
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ein Gesichtsausdruck: |
Ein Lächeln |
Wenn ich meinen Gegenüber anlächle kommt immer ein Lächeln zurück |
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ein Schulfach: |
Zeichnen und Singen |
In den anderen war ich nicht gut. Erst das Leben war mir ein guter Lehrer. |
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ein Gegenstand: |
mein Computer |
ohne ihn könnte ich nicht diesen Beitrag in meinem Blog schreiben. |
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ein Wort: |
Achtsamkeit |
Das kann ich auch so stehen lassen, den ohne Achtsamkeit wäre das Leben schwer und Mühsam |
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ein Körpergefühl: |
Die Freude |
Wenn ich neue Menschen kennen lerne |
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ein Knabbergebäck: |
Schwarze Schokolade |
davon habe ich immer eine Tafel im Kühlschrank |
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eine Sportart: |
Velofahren |
Meine Sommersportart |
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eine Droge: |
Süsses Gebäck |
Alles Gebäck liebe ich und das ist mein Suchtmittel (bin gerade dabei das mir abzugewöhnen ) |
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ein Getränk: |
Rotwein |
am liebsten zu einem feinen Essen |
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eine Eissorte: |
Das ist fein |
Liebe ich auch |
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eine österreichische Stadt: |
Zams |
Da lag ich einmal eine Woche im Spital, nachdem ich mir den 5. Lendenwirbel gestaucht hatte. |
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ein Märchen: |
Rotkäpchen |
Dieses Märchen hat mir als Kind grosse Ängste bereitet. |
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ein Spielzeug: |
Mein Garmin |
Das ist mein Velocomputer ein Männerspielzeug |
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ein Land: |
Indien |
Das war das Land von meiner ersten Reise
|
w
Tags: Achtsamkeit, Alltag, Buddha, Buddhismus, Glück, Leben, Lebensfreude, Meditation, Menschen, Weg, Weisheit, WordPress, Zen, Zengeschichten,
In der heutigen Zeit ist es relativ schwierig immer achtsam zu sein. Wir haben so viel Ablenkung im Alltag, dass viele der jungen Menschen Mühe haben wirklich im Hier und jetzt zu leben.(die älteren Menschen sehr oft auch ) Es beginnt schon am Morgen wenn sie aufstehen, da sind sie schon zu spät dran und sind immer in Eile, für das Frühstück haben sie schon gar keine Zeit, der ganze Tag ist voller Hektik. Sie sind in Gedanken immer einen oder zwei Schritte weiter als sie eigentlich sind. Sich einfach hinsetzen und ein Buch lesen oder jemandem einfach einmal zuhören, fällt ihnen enorm schwer.
Da kommt mir wieder einmal die berühmte Geschichte des alten Zen-Meisters in den Sinn, der von seinen Schüler gefragt wurde; wie er es schaffe, dass er immer so wach und präsent sei? Der Meister antwortete mit einem wissendem Lächeln; “wenn ich schlafe, dann schlafe ich, wenn stehe, dann stehe ich, wenn ich gehe, dann gehe ich und wenn ich esse, dann esse ich.” “Das tun wir doch alle auch, was machst du denn anders? Er antwortete ihnen “Nein, das tut ihr eben nicht, während ihr schlafen solltet, macht ihr euch schon Sorgen was am anderen Tag geschehen könnte, wenn ihr dann steht, geht ihr bereits weiter und wenn ihr geht überlegt ihr euch bereits was ihr essen werdet. Ihr seid mit euren Gedanken ständig irgendwoanders und nicht da, wo Ihr gerade seid.
Genauso wie diese Zenschüler, sind die meisten Menschen, vor lauter Aktivismus, wollen sie gar nicht zur Ruhe kommen, sie fühlen sich nur dann lebendig wenn immer etwas Aufregendes läuft. Es muss laut mit heissem Rhythmus, grellem Licht und viel Action sein, alles was sie/er tun muss Spass machen. Nur nichts wo man zur Ruhe findet. Die ganze Woche bei der Arbeit, bringt man so gut es geht hinter sich, erst am Freitagabend beginnt man wieder zu leben, bis Sonntagabend und dann beginnt das ganze wieder von vorne. Die meisten dieser jungen Menschen sind voll im Stress und in ihrem inneren herrscht totales Chaos, sie leben, essen, trinken und handeln ganz unbewusst, ihr Leben tümpelt einfach so dahin, wie ein in einem Traum. Dann gibt es die andern die wollen Karriere machen oder Superstar werden, auch sie leben in einer Phantasie Welt. Sie sind nicht eigentlich faul, sobald etwas Spass macht sind sie durch aus auch bereit etwas zu leisten.
Erst wenn etwas gravierendes passiert, Krankheit, Tod eines Freundes, oder etwas was ihr Leben bis in die Grundmauern erschüttert, erst dann sind sie bereit, wieder etwas mehr für sich zu tun und sich einmal fragen; wer bin ich überhaupt, was tue ich hier und brauche ich diesen Tägliche Wahnsinn überhaupt? Wenn man ihnen vor schlägt; sie könnten es vielleicht mit Meditation versuchen, schauen sie einen mit einem müden Lächeln an. Es gibt aber auch junge Menschen die haben irgendwo, etwas von Buddha gelesen und sind begeistert und wollen so schnell als möglich Erleuchtet werden, was auch nicht sehr realistisch ist.
Dennoch ist Meditation das leichteste was man tun kann, es ist so leicht das Kinder es am besten lernen, weil ihr Geist noch nicht verdorben ist. Die Meditation, speziell die Achtsamkeits-Meditation wo wir bewusst unseren Atem beobachten, ist geeignet unseren Gedankenfluss in unserem Geist zu unterbrechen. Wenn wir achtsam sind versuchen wir nicht zu bewerten und akzeptieren was immer geschieht. Wir beobachten unseren Atem, unseren Körper, unsere Gedanken und unsere Gefühle. Alle Wahrnehmungen, ob angenehm, unangenehm oder neutral, versuchen wir, anzunehmen, wie sie eben in diesem Augenblick sind. Achtsamkeit ist eine Fähigkeit die uns allen eigen ist, aber in all den Jahren wieder vergessen haben. Achtsamkeit ist schon Meditation und durch diese Praxis gewinnen wir tiefes verständniss für uns selber und unsere Mitmenschen.
Die Achtsamkeit lässt uns dieses gegenwärtigen Moments bewusst werden und bringt uns innere Ruhe und Klarheit auch in schwierigen Lebensabschnitten.Wer achtsam lebt wird realistischer weil er öfters im Hier und Jetzt lebt, er/sie lernt besser zuzuhören, sie sehen auch mehr, nicht unbedingt besser. Wer achtsam ist, nimmt sich nicht mehr so wichtig und wird gelassener sein in so mancher Situation. Wer gelassener wird ist allgemein zufriedener und auch die Körperhaltung wird besser. Wer achtsam ist wird auch aktiver und die Einstellung zum Leben wird verbessert.Es ist auch möglich das so etwas wie Glücksgefühle autauchen, aber auch das soll man wieder loslassen, weil ja doch alles vergänglich ist.
Wer regelmässig meditiert, wird feststellen, dass er/sie belastbarer und ruhiger sein werden und Veränderungen sind für diese Menschen kein Problem mehr. Grundsächlich hat Meditation nur Vorteile, wer täglich mindestens 20 Minuten meditiert, wird merken, dass es ihm/ihr im Alltag in jeder Hinsicht besser geht und sie/er sich allgemein besser fühlen. Meditation hat mit Esoterik überhaupt nichts zu tun, im Gegenteil es ist der direkte Weg zum Hier und Jetzt. Meditation hat wirklich nur Vorteile und kostet nicht, ausser ein bisschen Zeit. Es ist unwesentlich was für eine Meditation man macht, wichtig ist das man am Anfang, etwas Hilfe hat, jemanden der einem zeigt wie man sitz, darum habe ich eine Meditationsanleitung geschrieben; Wie geht das Zen-Meditation? oder Was ist Zen ?
30.01.2009 Text von zentao
Zum gleichen Thema auch noch lesen;
und noch ein Video
Tags: Advent, Christkind, Engel, Foto, Fun, Humor, Leben, Menschen, Spass, Weihnachten, Zen
Für einmal nicht ganz Zen, aber doch aus dem Leben. Heute habe ich diesen Brief, von einer Kollegin, mit Wünschen an das Christkind, via Email erhalten, es ist noch recht lustig und in vielem trifft es den Kern der Sache. Das Leben besteht ja nicht nur aus ernstem, es verträgt auch sehr viel Humor.
Brief an das Christkind
Brief der Frau
Liebes Christkind, bevor ich schlaf,
wünsche ich mir noch was.
Schick mir mal ‘nen netten Mann,
der auch wirklich alles kann.
Der mir auch Komplimente macht,
und nicht über meinen Hintern lacht,
mich stets nur auf den Händen trägt
und sich auch Geburtstage einprägt,
Sex nur will, wenn ich grad mal mag
und mich dann liebt den ganzen Tag.
Soll die Füße mir massieren
und mich chic zum Essen führen.
Er soll treu und zärtlich sein
und mein bester Freund noch oben drein
Brief des Mannes
Liebes Christkind,
schicke mir eine taubstumme Nymphomanin die einen
Getränke- oder Fleischhandel besitzt
und Jahreskarten fürs Stadion hat.
Und es ist mir scheissegal, dass sich das nicht reimt!
17.12.2008 gepostet von zentao
Heute war ich wider ein mal auf Youtube und ich habe meditiert, ja richtig gelesen, ich habe mediert. Es gibt da eine grosse Auswahl an speziellen Videos über Meditation mit Alpha Wellen, der monotone Ton und der Wechsel der geometrischen Muster und der Farben hilft einem wirklich die Gedanken abzustellen. Das ist noch ganz interessant und funktioniert sogar.
Das erste Video ist eine Heilmeditation mit Musik und spiritueller Geometrie und Solfeggio Frequenz 528 Hz, das sei die Frequenz für die Transformation und DNA-Reparatur. Es gibt einen speziellen Ton und Farbe der Liebe gemäss Dr Horowitz, es kann dabei helfen, das Herz zu öffnen, Frieden zu spüren, und die Heilung zu beschleunigen. Das Liebe-Signal, 528 Hertz, soll unter den sechs kreativen Kernfrequenzen des Weltalls sein, weil Mathematik nicht lügt, soll die Geometrie und diese Musik die physischen Wirklichkeit widerspiegeln.
Love signal; music & frequency 528 H
Das zweite Video ist eine tiefen Meditation mit Binaural Schwebefrequenzen, was immer das ist? Es soll unsern ganzen Körper tief entspannen mit einem Gefühl wie in einer Muschel. Es wird auch hier empfohlen dieses Video mit Kopfhörer anzuhören. Für mehr Information siehe: http://en.wikipedia.org/wiki/Binaural…
Deep Meditation Mind Blowing Visualizations
Das dritte Video finde ich ganz gelungen, mit diesem Wechsel der Farben und dem monotonen Ton, kommt man wirklich in einen meditativen Zustand, diese Musik soll Alpha Wellen im Hirn produzieren.
4.11.2008 gepostet von zentao
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Glück und Lebensfreude eine Linklieste
Heute war ich mal auf der Suche nach guten Blogs und Web-Seiten die das Thema Lenensfreude und Glück behandeln. Ich wollte eigentlich selber etwas über Lebensfreude und Gück schreiben. Warum ich das nicht tue. 1. habe ich selber schon einige Beiträge darüber geschrieben und zweitens gibt es so gute Beiträge über dies Themen im Netz, man muss sie nur finden. Einige kenne ich schon und die werde ich auch einbinden.
Lebensfreude ist trainierbar
Ich könnte Bäume ausreißen und die ganze Welt umarmen!”
“Ich würde am liebsten vor Freude in die Luft springen”.
Glücklich wie nie
Eine Heidelberger Schule verteilt erstmals Zeugnisnoten im Fach “Glück”. Ein Interview mit Schülerin Tijana Matkovic
DIE ZEIT: Tijana, seit einem Jahr wirst du an der Willy-Hellpach-Schule in Heidelberg im Fach Glück unterrichtet. Nun bekommst du sehr wahrscheinlich eine Eins auf dem Zeugnis. Heißt das, du bist ein besonders glücklicher Mensch?
Glück – so zerstörst du es garantiert 33 Strategien für ein unglückliches Leben
Dank der Erkenntnisse der modernen Psychologie ist es nun endlich Jedermann und Jederfrau möglich, seine Gefühle dauerhaft und nachhaltig zu verschlechtern. Ich nenne diese Erkenntnisse der Psychologie die Saboteure des Glücks. Die Risiken und Nebenwirkungen dieser Saboteure sind garantiert: Unglücklichsein, Depressionen, Schuldgefühle, Ängste, Minderwertigkeitsgefühle, geringes Selbstbewusstsein, Eifersucht,
Wie Sie Ihre Lebensfreude steigern können
Geben Sie sich die innere Erlaubnis, sich wohlzufühlen. Eine halbe Stunde täglich etwas für sich zu tun, macht Sie nicht zu einem “faulen” Menschen. Sie müssen nicht alles erledigen, bevor Sie sich etwas gönnen. Solange niemand in Lebensgefahr gerät, dürfen Sie an sich denken!
ratschlag 24.comGlück Weisheit und Lebensfreude-Desiderate die Lebensregeln v. Baltimore
Wenn es irgendwo an uns ein kleines Knöpfchen gäbe, auf das wir nur zu drücken bräuchten, um glücklich zu sein – das wäre schön! Leider hat noch niemand dieses Knöpfchen gefunden.
Lebensblog- – -Wege zum Glück – Lebensfreude aus der Apotheke
Der unzufrieden Gesunde ist der neue Kunde für die Pharmakonzerne.
Medikamente zur Therapie neurologischer Leiden, verbessern auch die Denk- und Gedächtnisleistung Gesunder.
Dopamin hilft beim Erinnern. Ritalin bei Aufmerksamkeitsstörungen.
IntuitionCreativeCoaching Norbert Glab
10 Hindernisse zur Lebensfreude v
Wer kann schon behaupten, dass er ganz ohne Sorgen und Schwierigkeiten, ohne Konflikte und Probleme, ohne gelegentliche Krankheiten oder zumindest ohne Unpässlichkeiten ist? Niemand kann das! Denn kein Leben ist eitel Lust und Wonne, und gerade darum müssen wir versuchen, die Lebensfreude wie Sonne einzufangen.
Was muss ich tun, um so richtig Unglücklich zu sein?
Die Frage nach dem Glück, versuche ich einmal andersherum zu stellen, um vielleicht doch noch, heraus zu finden, was wirklich glücklich macht. Was muss ich tun um so richtig Unglücklich zu sein?
Gedanken über das Glück und die Zufriedenheit.
Wenn wir unzufrieden sind ,dann suchen wir das Glück in der Liebe, im Spiel, im Sex und eventuell im Abenteuer und im Besitz. Viele Menschen erleben ihr Glück im Nervenkitzel, aber ist das Glück? Ich bezweifle das, auch das ist eine Form von Konsum. Wir meinen wir sind glücklich, wenn wir uns etwas Schönes kaufen, ein neues Handy oder auch nur ein MP3 Player, was heute bei den jungen Leuten ein muss ist. Ohne Fernseher und auch ohne Stereo-Anlage geht es heute nicht mehr. Das alles sind mehr oder weniger Egoistische Formen des Glückes.
Mach das Beste aus Deinem Leben!
Dankbarkeit……ist ein wichtiger Bestandteil des Glücks. 25. August 2008
Dankbarkeit drückt aus, dass Du viel hast oder bist, wofür Du dankbar sein und Dich freuen kannst.
Wer nicht dankbar ist, legt seine Aufmerksamkeit auf das Gefühl des Mangels, anstatt sich daran zu freuen, was er bereits hat oder ist.
Wofür bist Du dankbar?
Glück: Sieben Faktoren, die Lebensfreude bestimmen
“Es küsst dich rasch und flattert fort”, dichtete Heinrich Heine über das Glück. Heute wissen wir, dass wir es selbst beeinflussen können. Aber ohne Gemeinwohl gibt es kein privates Glück, sagt der Ökonom Richard Layard
Von Heike Gätjen
Chakra Balance Blog Überfluss
Stell dir ein Füllhorn vor,
das überquillt von bunten Früchten, Edelsteinen und Gold,
bereit, seinen Segen mit all denen zu teilen,
die sich hervortun und die Reise unternehmen.
GlücksNetz Blog Glück ist lernbar
Moderne Glücksforschung beweist: Jeder kann lernen, glücklich zu sein. Glück kommt nicht von außen, sondern Du selbst bist die Quelle.
Ich muss mich, schlussendlich selber Glücklich machen.
Wir können 1000 Dinge die uns glücklich machen aufzählen, und am Ende sind wir nicht glücklicher. Was ist glücklich sein? Es sind schöne Gedanken und Gefühle, die wir nicht festhalten können, die irgendwann unwiederbringlich verloren sind. Diese Gedanken und Gefühle sind nur mehr in unserer Erinnerung vorhanden. Sehr oft haben wir danach ein Gefühl von Traurigkeit und Verlust. Eine Leere ist in uns und wir versuchen immer dieses Loch, das sich da auftut zu füllen.
10 Sachen die mich glücklich machen :
1. Jeden Morgen wenn ich erwache, sage ich ganz Bewusst dem Universum Danke, für dass es mir so gut geht und dafür dass ich heute zutiefst glücklich und zufrieden bin und ich sage Danke, dass auch heute wieder, alle Menschen, es mit mir so gut meinen und ich sage für alles was immer auch geschieht, sage ich Danke.
Was ist das höchste Ziel in deinem Leben?
Willst du ein Haus oder eine eigene Yacht? Willst du im Geld schwimmen und dir alles leisten können, was du dir wünschst? Wieso möchtest du das?
Weil es dir ein gutes Gefühl gibt und du glücklich bist!
Ich glaube da war einiges über Glück und Lebensfreude dabei, ich wünsche allen einen Sonnigen Sonntag.
20.09.2008 zentao
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Tags: Achtsamkeit, Allgemein, Alltag, Erleuchtung, Freiheit, Freunde, Frieden, Leben, Lebensfreude, Medien, Meditation, Menschen, Spiritualität, Texte, Weg, WordPress, Zen, Jakobsweg, Hape kerkeling
Hape Kerkeling mit dem Titel” Ich bin dann mal weg,”
Innert zwi Tagen habe ich dieses Buch fertig gelesen und es war spannend. Er beschreibt in diesem Buch seine Erlebnisse, von seiner Pilgerreise auf dem Jakobsweg . Dieses Buch ist schon seit, fast einem Jahr auf dem zweiten Platz der Bestsellerlieste, immer noch hinter dem Buch von Ronda Byrne “Das Geheimniss.” Es würde mich nicht wundern, wenn es bald auf Platz 1 sein wird.
Hape Kerkeling beschreibt in diesem Buch wie er seinen Inneren Schweinehund überwindet und sich auf den Pilgerweg nach Santiago Compostella begibt. Das sind immerhin 600 km Weg und im ganzen 6 wochen die er, mehrheitlich zu Fuss, unterwegs ist. Mit seinem roten Rucksack und seinen Kanadischen Treckingschuhen kommt er Blasen frei aber nicht Schmerz frei ans Ziel. Er hat immer wieder Probleme mit seinem Knie, Kniebeschwerden sind immer auch Probleme mit der Demut, sich nicht beugen können oder wollen. Er erlebt die erstaunlichsten Abenteuer und er lernt genau die Menschen kennen, die ihn auch Spirituell weiter bringen. Besonders erscheint einem da die Freundschaft zur Engländerin Anne und zu der Mütterlichen Shila aus Neuseeland. Seine Art zu Philosophieren und wie er zwischen dem Gott der Kirche, welcher nur konstruiert ist und nicht echt ist und dem Gott den er auf dem Weg kennenlernt unterscheidet ist sehr spannend, Seine Sprache ist sehr offen und Ehrlich, auch zu sich selber. Er versucht und findet jeden Tag eine neue Erkenntnis. Als eine Begleiterin ihn, in das Geheimnis und ihm den Universellen-Bestellservice von Bärbel Mohre erklärt, wird er Aktiv und wünscht sich allerlei und er ist erstaunt, das das ganze funktioniert. Seine Spirituelle Suche und die Frage die sich ihm jeden Tag stellt, lautet ” Wer bin ich.” Es ist erstaunlich, das seine Erfahrungen die er auf dem Jakobsweg macht, in keiner weise verschieden sind, von Erfahrungen von Zenmönchen in einem Retreat. Jeder der auf dem Spirituellen Weg ist und irgend wann, an seine Grenzen kommt und ernsthaft an sich arbeitet, wird solche Erfahrungen machen. Die Frage ist immer, was wird er/sie von diesen Erfahrungen ins tägliche Leben übernehmen.
15.08.2008 zentao
Ich habe folgende Videos von der Vorlesung aus seinem Buch gefunden auf
Youtube Hape Kerkeling liest RTL St.Pauli Theater Hamburg Buchlesung”
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Tags: Alltag, Essen, Leben, Menschen, Rezepte, Kochen+Backen, Backen ist ein Männerhobby, Männer, Zen
Backen ist ein Männerhobby 4
Hier ist ein einfaches Backrezept für alle Hausmänner auch für Hausfrauen.
Dieser Blog ist für Männer (nicht nur, auch für Frauen geeignet) Der Männerblog past gut zu meiner Rubrick Backen ist ein Männerhobby
Die imm Männerblog schreiben, über Tips um die Krawatte zu binden bis Frauen Fragen – Männer….
ein ganz intessanter Blog, nicht nur für Männer.
Röselikuchen und Russen Zopf
Der Einfachheit halber Mache ich den Teig Grad für beide Kuchen und den Russenzopf werde ich Einfrieren, das ich den Kuchen, zu späterer Zeit, aus dem Tiefkühler nehmen kann.
Für beide Kuchen nehme ich:
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1 kg Dinkelmehl
2 – 3 Teelöffel Salz
120 gr Rohrzucker (brauner Zucker )
130 gr, flüssige Butter
2 x 7 gr. Trockenhefe
4 dl Milch eher etwas weniger. Der Teig darf nicht zu flüssig werden
2 Eier verklopft
4-6 Esslöffel AprikosenKonfitüre
alles in die Schüssel der Teigknettmaschiene geben, etwa 5 Minute auf Stufe 1 dann 5 Minuten auf Stufe 2 kneten.
Den Teig ca. 30 Minuten gehen lassen bis er etwa das Doppelt aufgegangen ist..
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300 gr. Haselnüsse
120 gr, Rohzucker
1 Apfel geraffelt
abgeriebene Schale einer Zirone
1/2 Tasse Sultanien ( etwas hacken ) in Rum einweichen, mit dem Rum beifügen.
1-2 dl Rahm
nach Bedarf noch ein Schuss Orangenliqueure
4- Esslöffel Aprikosen Konfitüre beifügen, alle Zutaten mischen und etwas ziehen lassen.
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Den Teig in 2 Portionen teilen und eine Hälfte aus wallen und mit Aprikosenkonfitüre bestreichen. Dann mit einem Teil der Nussfüllung bestreichen. Den Rand jeweils 1 cm freilassen. Das ganze zu einer Rolle formen. 10 bis 12 ca. 5 cm hohe Stückein Einer Springform von 28 cm Durchmesser anrichten mit wenig Aprosenkonfitüre bestreichen.
Das ganze 40 Minuten bei 180 ° backen.
für den Russenzopf gilt das gleiche Prozedere wie oben. Die Rolle in zwei Hälften schneiden und zu einem Zopf formen., backen wie oben.
Den noch heissen Kuchen mit einer Mischung aus 100gr Puderzucker und 3 Esslöffel Zitronensaft betreichen.
Guten Apetit wünscht zentao 21.07.2008
Weitere Rezepte von mir:
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Tags: Malaysia, Reisen, Rundreisen, Menschen, Alltag, Leben, Buddhismus, Tempel, Pagoden
Nach Ankunft in Kuala Lumpur fuhren wir nach Malacca in unser Hotel. Am Nachmittag machten wir bereits eine Stadtrundfahrt. Diese Stadt wurde von verschiedenen Kulturen beeinflusst. Wir machten bei der St Peterskirche einen halt, da war gerade ein Multikulturelles Volksfest im Gange. Wir fuhren am alten Chinesischen Friedhof vorbei, der ist so gross wie ein Park.
Am anderen Tag fuhren wir nach Putrajaya, der neuen Verwaltungsstadt der Regierung. Es sind zwölf Königreiche, die zu einem Bund zusammengeschlossen haben. Alle vier Jahre wird einer der zwölf zum Oberkönig, für vier Jahre gewählt. Malaysia hat auch ein Parlament, welches die Gesetze bestimmt. Der König darf eine Gesetzesvorlage zwei mal Ablehnen, beim dritten mal muss er die Gesetzesvorlage unterschreiben. Diese Gartenstadt wurde um einen künstlichen See angelegt und hat Sieben schöne Brücken, jede anders als die anderen. Dank der unzähligen Blumen und Bäumen ist alles ein kleines Paradies. Eine sehr schöne Stadt und es ist auch ein sehr reiches Land. Eine sehr schöne Moschee am See, war hier zubewundern. Obwohl die Lehre von Mohamed die Staatsreligion ist, sind die anderen drei, Christentum, Hinduismus und der Buddhismus gleichberechtigte Religionen.
Am Nachmittag war Kuala Lumpurunser nächstes Ziel. Bei den Petronas-Towers und dem Königspalast, machten wir einen Fotohalt.
Am vierten Tag fuhren wir in die Cameron Highlands ins Teegebiet. Unterwegs besuchten wir die Batu-Hölen, welche ein Heiligtum der Hindus ist. Eine Treppe mit 272 Stuffen mussten wir erklimmen um diese Höhle und auch die Affen zu sehen. Auf der weiterfahrt fuhren wir Kilometer um Kilometer durch Palmenplantagen. Die Malayen bemühen sich ihr Plantagen zu zertifizieren. Trotzdem wird immer mehr Urwald abgeholzt .Am Abend waren wir im Hochland und das Hotel war ganz im Englischen Stiel und hiess Strowberry-Hotel Zum Abendessen tranken wir den feinen Hochland-Tee.
Nach dem wir erfahren haben wie der Tee fermentiert wird und nach dem Kauf von Boh-Tee, verliessen wir das Hochland. Den nächsten Halt war bei der Ling Sen Tong Höhle am Berg Rabat, mit schönen Buddhas. Unterwegs sahen wir auchdie Upudiah Moschee, aber nur von aussen.
Amsechsten Tag fuhren wir über eine der längsten Brücken der Welt nach Penang hinüber. Am Nachmittag sahen wir einen gewaltig grossen liegenden Buddha. Ein besonderer Höhepunkt war der Kek Lok Si Tempelkomplex. Drei Tempel von drei verschiedenen Buddhistischen Glaubensrichtungen, Burmesischer, Thailändischer und Chinesischer Tempel alle am Penang Hill gebaut. Eine Zahnradbahn führte uns bis auf den Gipfel vom Penang Hill wo wir eine schöne Aussicht auf Penang genossen.
Von Penang fuhren wir mit dem Schnellboot, auf die Insel Langkawi,wo wir uns in den Badeferien, von den Reisestrapazen erholten. Hier die Bilder von der Reise
11.06.2008 zentao
Tags: Sport, Meditation, Velofahren, Radfahren, Krafttraining, Zen, Buddhismus, Leben, Menschen, Flow, Qui, Prana, Lebenskraft
Sport und Meditation das sind zwei die sich ergänzen, den bei beiden müssen wir achtsam sein und uns komzentrieren, wir müssen präsent sein und auf den Weg achten. Die heilende Wirkung von Zen, Joga, Qui Gong und anderen meditativen Aktivitäten kommt nicht vom Tun, sondern durch die Konzentration, die wir aufbringen müssen um eine Tätigkeit erfolgreich abschliessen zu können. Wenn wir uns auf das Tun konzentrieren, dann sind wir im Fluss und unsere Ich Gedanken, treten in den Hintergrund. Wenn wir im Fluss(Flow) sind, dann sind wir eins mit unserer Handlung und unserem Sein, wir sind in unserer Mitte. Das was wir Flow nennen wurde von Dr. Mihaly Csikszentmihaly entdeckt. Wenn wir etwas mit Freude, mit Lust und Spass tun, dann sind wir im Fluss.(Flow) Flow ist heute ein Modewort und immer wenn es uns läuft, wenn wir im Fluss sind und wenn wir eins mit uns selber und unserer Umgebung sind, dann brauchen wir dieses Modewort. Es ist aber eigentlich nichts anderes als die Lebenskraft die wir jetzt spüren. Im Autogenen Training sagt man; “Es Atmet mich” Wir sind uns Bewusst, dass es etwas in uns gibt wo wir keine Kontrolle haben. Wir können Es nur erfahren, wenn wir es einfach geschehen lassen. Wenn wir es erzwingen wollen müssen wir erkennen, dass es plötzlich mühsam wird und am Ende sind wir Todmüde. Diese Kraft ist bekannt als das Qui oder Prana, auch im Zen, Meditation und Qui Gong und allen Asiatischen Kampfkünsten wird diese Kraft seit Urzeiten angewendet.
Es ist unwichtig welche Tätigkeit, es funktioniert bei allem was wir tun. Ich erlebe immer wieder beim Velofahren, dass sich nach kurzer Zeit, problematische Gedanken wie in Luft auflösen oder ich wusste am Ende der Velotour, die Lösung. Velofahren und aber auch das Krafttraining erlebe, ich als ganz besondere Problemlöser, es ist, wie wenn sich die Knöpfe im Hirn auflösen würden. Auch das Laufen ist natürlich für diese Flow Erfahrung ideal, ich habe da einfach weniger Erfahrung. Meistens Denken wir zu viehl und machen uns unnötige Sorgen im Alltag. Sehr viele Menschen sind nur über den Verstand und das “Ego” gesteuert. Da gibt es ein Phänomen; wenn wir uns bewegen, können wir viel besser Denken, dann treten die “Ich” Gedanken in den Hintergrund, ich selber empfinde mich nicht mehr so wichtig, nur das tun ist jetzt wichtig. Es ist wie wenn wir uns selber beobachten würden, alles geschieht mit Leichtigkeit, das diskursive Denken hört auf wir sind ganz da. Ohne dass wir es bemerken sind wir im Hier und Jetzt und wenn wir im gegenwärtigen Augenblick sind, dann sind wir wach.
Auch wenn Sport etwas vom Besten ist was wir für uns tun können, ist da doch ein sehr grosser Unterschied zur Meditation.Im Sport muss ich mich bewegen, um im Fluss(Flow) zu sein, in der Meditation erlebe ich Flow in der Ruhe und Stille. Wenn wir Sport treiben, kommen wir trotz der besten Konzentration, nie zu so tiefen Erfahrungen wie in der Meditation. Im Unterschied zu den Sportarten, wo wir uns mehr oder weniger stark bewegen, sind wir in der Meditation eher Unbeweglich, ausser in der Gehmeditation, welche wir zwischen zwei Meditationen machen. Wenn wir meditieren, versuchen wir still zu sitzen, was uns, am Anfang nicht immer gelingt. Es sieht von aussen, nur so aus, wie wenn wir Unbeweglich wären, in Wirklichkeit bewegen wir uns ganz subtil und verändern immer wieder unsere Sitzposition, wenn wir auf dem Kissen sitzen. Wenn ich mich in der Meditation, achtsam auf den Atem konzentriere, werde ich, im Gegensatz zu den Sportarten, noch mehr zum Beobachter. In der Meditation wollen wir zur Ruhe kommen, wir wollen innerlich still werden. Wir beobachten wieder den Atem und dabei beobachten wir unsere Gedanken und Gefühle und schauen sie an und lassen sie wieder los. Das ist ein Prozess des Beobachtens.
ATEM. GEDANKEN, GEFÜHLE, KÖRPER,
Abwechselnd schauen wir was jetzt, in diesem Augenblick geschieht. Wir werden still, der Puls wird ruhiger und der Atem wird immer länger und ganz ruhig und manchmal spürt man ihn fast nicht mehr. Während dem Ein und Aus atmen achten wir besonders auf das Ausatmen. Ich bin weiterhin achtsam und mein Geist dehnt sich aus, ich höre viel mehr als ausser der Meditation und doch ist es Unwichtig und weit weg. Auch wenn ich konzentriert auf einen imaginären Punkt, etwa 45 cm vor mir schaue, bin ich mir bewusst, was um mich herum geschieht. Ich bin hellwach, meine Haltung ist aufrecht, gerade, mit einer gewissen Spannung im Körper, dabei bleibe ich ganz entspannt und lasse alles was kommt einfach geschehen. Ich bin der beobachtende und zugleich der jenige der beobachtet wird. Es tönt Paradox und doch bin ich beides, zur selben Zeit.
Der Sport scheint all das zu sein was die Meditation nicht ist; wenn wir uns sportlich bewegen, dann steigt unser Puls, die Atmung wird schneller und kürzer, bei hoher Anstrengung wird das tiefe Atmen fast Unmöglich. Nach längerem tun, werden die Muskeln angespannt und kürzer und wir werden müde. Wenn wir müde werden, können wir uns nicht mehr konzentrieren unsere “Ich” Gedanken melden sich wieder, der Flow ist vorbei und wir sind froh wenn wir nach anstrengendem sportlichem tun unter die Dusche dürfen. Jetzt kommt die Entspannung und wir fühlen uns wieder gut.
Meine Erkenntnis; Sport und Meditation schlissen sich nicht aus, sonder ergänzen sich. Beide tun uns gut und beide haben eigentlich keine Nachteile sondern nur Vorteile.
Der Sport ist für unsere körperliche Gesundheit sehr wichtig, hingegen die Meditation ist unverzichtbar für unsere geistige Gesundheit und es wäre von Vorteil wenn man das richtig lernen würde und auch regelmässig, in einer Zen oder Meditationsgruppe praktizieren würde. Genau wie auch fast jede Sportart mit Freunden mehr Spass macht.
19.04.2008 zentao
Ein schöner Country Song aus dem Film Rio Bravo. Gesungen von Dean Martin Und Ricky Nelson. In diesem Video seht ihr auch John Wayne und Walter Brennen der den alten Stumpi spielte. John Wayne war so etwas wie der letzte Held aus dem Wilden Westen, er war noch ein echter Cowboy und er starb an Lungenkrebs, nicht nurfür einen Cowboy ein jämmerlicher Tod. Das waren noch diese schönen Western Filme, da war alles enthalten schöne Naturbilder, viel Sentimentalität und viel Gewalt in Form von Schlägereien und Schiessereien und am Ende des Filmes hat der Gute gewonnen und heiratete des Ranchers Tochter. Da war von allem ein wenig und gegen die heutigen Filme, eigentlich harmlos. Das waren damals unsere Märchen und wir waren auch ein wenig Couwboys. Diese Welt hat es nie gegeben, nur in den Western-Filmen und den Romanen. Wir lebten in einer Fantasiewelt, wie die jungen Menschen, heute mit ihren Fantasy-Filmen. Das war nicht besser aber auch nicht schlechter. Heute gibt es keine Western-Filme mehr, alles ändert sich, auch die Geschichten die erzählt werden.
11.04.2008 zentao
1.er Reisebericht Sri Lanka
von Colombo zum Hotel Kandalam
Tags: Reisebericht, Sri Lanka, Buddhismus, Zen, Reisen, Natur, Leben. Abenteuer
Wir sind am Samstag am 2. Februar 2008 in Colombo um ca. 15:30 Uhr gelandet, bis wir durch die Zollkontrolle waren verging noch viel Zeit. Die Wartezeit konnte ich gut für eine Geh und Warte Meditation benutzen. Endlich um 17:05 Uhr fuhren wir Richtung Hotel Kandalama ab. Kurz nach dem Flughafen, ein erster Militärposten, mit MP bewaffnet kontrollieren sie die Papiere unseres Fahrers.
Wir fahren durch enge Strassen mit starkem Gegenverkehr und links und rechts Dschungel und ab und zu ein kleines Dorf, es wird langsam dunkel. In Sri Lanka ist immer ab 19:00 Uhr Nacht, das ganze Jahr durch, Endlich nach ca. drei Stunden abenteuerlicher Fahrt, erreichen wir unser Hotel. Das Hotel Kandalama ist an einem Stausee, in einem wunderschönen Naturschutz Gebiet gelegen, es ist so gut an die Umgebung angepasst, dass man es wirklich erst sieht, wenn man da ist. Nach dem wir die Zimmer bezogen haben, gibt es noch ein kleines Nacht Essen, die Überraschung; ein grandioses Buffet erwartet uns, dem wir natürlich nicht widerstehen können. Mit voll geschlagenen Bäuchen, geht es früh ins Bett.
Samstag 16.2.2008 zentao
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Tags: Backen, Kochen, Essen Hobby, Männerhobby, Leben, Alltag, Rezepte
Backen ist ein Männerhobby 3
Heute hatte ich Gäste und als Vorspeise gab es einen Crevettencoctail mit Melonenwürfeli und Coctailsauce. Zum Hauptgang gab es einen Fleischkuchen süss und scharf den ich, vor Jahren, selber kreiert habe. Dazu servierte ich einen gemischten Salat mit Äpfeln. Die Rezepte sind für 4 bis 5 gute Esser.
Nicht geeignet für Leute die auf die Linie schauen müssen. Auf eigene Gefahr.
Zutaten: 180gr. Crevetten 150 gr. Melonen gewürfelt 100 gr, Mascarpone ca.1 halbe Tube Mayonnaise fettarm 1 kl. Flasche Ketschup Citronensaft Wourchestersauce 1 grosser Löffel Cognac Salz und Pfeffer wenig Chillipulver Knoblauchpulver
Mascarpone Mayonnaise Ketschup( genug das die Farbe leicht rötlich wird) 1-3 Tropfen Citronensaft Wourchestersauce den Cognac Salz und Pfeffer wenig Chillipulver und Knoblauchpulver alles gut umrühren und abschmecken.
Die gewaschenen Crevetten mit Citronensaft spühlen und abtropfen lassen, abwechslungsweise mit den Melonenwürfel und der Coctailsauce, in ein Coctail-Glas einschichten. Zwei bis drei Melonenwürfeli und eine Crevette pro Glas zurück behalten und damit Dekorieren.
Fleischkuchen süss und scharf:
Zutaten 500 gr. Rindsfleisch gehackt, 100 gr. Speckwürfeli, 5 tranchen Schinken, 1Zwiebel gehackt, 1 Apfel gewürfelt, 2 bis drei Knoblauchzehen fein geschnitten, 300 gr. Champignon, Pinienkerne, 1 EL Ketschup, 1 EL Tomatenpurré, 1 halber dl. Rotwein, 1 Ei,(Eigelb und Eiweiss trennen) 600 gr Dinkelmehl, Backpulver, 220 gr. Butter, Salz, 1.5 dL. Milchwasser.
Pastetenteig: 600 gr. Dinkelmehl, 2 Kl. Backpulver, 1 kl.Salz, 220 gr.kalte Butter in kleine Stücken in eine grosse Schüssel geben und mit sauberen Händen reiben bis alles ganz fein ist. 1,5 dl. Milchwasser(halb/halb) zu geben und alles zu einem geschmeidigen Teig zusammen fügen. Teig ca.20 min kalt stellen. Den Teig auswallen und eine Springform von 26 cm durchmesser mit dem Teig auslegen, es braucht einen Boden, den Rand (auf der Seite Hochziehen )und einen Deckel mit drei kleinen Löcher als Dampfabzug. Auf den Boden legen wir die 5 Tranchen Schiken, so das kein Saft in den Teigboden eindringen kann. Darauf streichen wir etwa Senf.
Anbraten: Mit den Speckwürfel, Zwiebeln Apfelwürfel Champignon an braten (es muss zischen) und etwa 5 Minuten dünsten. Fleisch zu geben und gut anbraten mit dem Rotwein ablöschen. Das Ketschup(wenig) dazu tun (gibt eine schöne Farbe und einen guten Geschmack) Cashewkerne und Knoblauch zugeben. Alles gut Würzen mit etwa Bouillonpulver Instant und eine Prise Salz, Pfeffer, Chillipulver, (wenig) Das ganze abkühlen lassen. Die Fleischmasse in die Form ein füllen den Teigrand einklappen und den Deckel mit dem Eiweiss einpinseln und auf die Füllung legen. Den Deckel mit Eigelb bestreichen und mit einer Gabel ein Muster ein ritzen und jetzt ab in den Ofen.
Backen: ca. 45 bis 50 Minuten bei Unter und Oberhitze 200 bis 220 Grad.
Dazu hab ich einen Cabernet Sauvignon Shiraz 2005 aus Südost Australien serviert.
Es freut mich wenn Ihr die Rezepte ausprobiert, dann gebt mir doch bitte Bescheid ob es Euch auch so gut gemundet hat wie meinen Gästen.
Gutes gelingen wünsche ich Euch
20.01.2008 zentao
überarbeitet 5.6.2008
weitere Backen ist ein Männerhobby













































































































































