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- mein Freund der Clochard
- unterwegs zu seinem Versteck
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Hier für meine Leser:Die WordPress.com-Statistik – der Jahresbericht dieses Blogs für das Jahr 2012.
19.000 Personen passen in das neue Barclays Center um Jay-Z performen zu sehen. (Ich weiss zwar nicht wer Jay-Z ist? )Dieser Blog wurde in 2012 über 66.000 mal besucht. Wäre er ein Konzert im Barclays Center, würde es 3 ausverkaufte Vorstellungen benötigen, damit ihn so viele Personen sehen können.
Das gute hier müsst Ihr nicht Schlange stehen und keinen Eintritt bezahlen, das Lesen dieses Blogs ist immer noch unbezahlbar und darum Gratis
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29. Juli 2012 at 18:32 Uhr von zentao
als Antwort schrieb Thinkabout
@Zentao
Du weisst, wie sehr ich Dich schätze. Aber Dein Kommentar hier ärgert mich einfach nur.
Zitat: “Es gibt Menschen die brauchen eine Religion, weil sie nie gelernt haben zu denken.”
Sorry, aber diesen Satz finde ich eine Frechheit, und er kommt meist von Leuten, denen es komplett an Respekt für Andersdenkende fehlt (oder Glaubende), also typischerweise nicht von Dir. Darin kann ich mich und mein Verhältnis zur Religion überhaupt nicht wiederfinden, mein Lieber. In der Berührung mit Religion ist mir persönlich mein Denken immer angeregt und beflügelt worden.
Witzig, dass Du dann auch gleich Jesus und Buddha ansprichst: Zwei Grössen, deren Leben und Überzeugungen Religion und Lehre begründeten. Warum also nicht in der Religion den Helfer sehen, der es uns sogar erleichtern kann, uns auf die Essenz dieser Lehren einzulassen?
Der Pfarrer meiner Jugend hat mir durch die Art, wie er Glauben lebte, das Denken nicht verbarrikadiert, sondern mich im Gegenteil zum Denken gezwungen. Als Vertreter seiner Religion. Weiter sprichst Du selbst von Erfahrungen. Man kann diese Erfahrungen sehr wohl auch als Mitglied einer Religion machen. Ich möchte nicht wissen, wie manche Schrift, die Dir in Deinem Leben schon weiter geholfen hat, Dir ohne eine Lehre oder Religion, die sie bewahrte und transportierte, gar nie hätte zugänglich werden können.
So, und nun bin ich des Themas endgültig müde geworden. Für mich ist hier Schluss.
Ich weiss, was so ein Thema anrichten kann und die unterschiedlichen Meinungen haben schon manchen Relionskrieg entfacht, ob es mir an Respeekt mangelt glaube ich eigentlich weniger, weil vor den Menschen die eine Religion praktiziren habe ich die grösste Achtung. Was ich meine; es sind unsere Vorstellungen von diesem Gott und diese Vorstellung ist in unserer Kindheit geprägt worden, und wir wurden nicht gefragt, die Religion wird wie ein Kleid, über uns gezogen.
dies war meine Antwort.
@Thinkabout
es tut mir Leid, dass meine Worte Dich geärgert haben. Möglicherweise sind meine Worte etwas hart formuliert. Es mag stimmen, dass Menschen in der Religion Trost finden,und das ist gut so. Es ist ja nicht unbedingt die Religion, welche unnötig ist, es sind eher die Kirchen, auf welche man verzichten müsste, inklusive aller Sekten und Hassprediger. Dass es da auch gute Kräfte gibt, das will ich gar nicht bestreiten. Die negativen Kräfte beherrschen heute leider diese Kirchen.Es ist die Religion, welche missbraucht wird zum Leid ihrer Gläubigen. Bedenke Jesus war kein Christ, er war ein Erkennender, ein Erleuchteter. Auch Buddha war kein Buddhist, das beweist mir, dass jeder Mensch,tiefe Erfahrungen machen kann, sofern er bereit ist, in sich zu gehen, stille zu werden und das wird sein Leben verändern.
Religion bedeutet in sich gehen und das kann man auch ohne Kirche und auch Erfahrungen der Verbundenheit mit einer universellen Kraft sind auch für gewöhnliche Menschen möglich. Über die Kirchen nachzudenken, aber auch was in unserer Gesellschaft geschieht, war noch nie so nötig wie in der heutigen Zeit. Wir haben wirklich verlernt wie man über etwas Nachdenkt. In der heutigen Zeit, wird soviel nachgeplappert und das eigene Denken ausgeblendet.
Seit 18 Jahren praktiziere ich die Zen-Meditation, das ist auch eine Form von Religion aber ohne eine Kirche, nur still sitzen und mich selber nicht so wichtig nehmen. Auch ich glaube an eine Energie oder Kraft, was auch immer.
Weil dieses Thema so kontrovers ist wollte ich mich da raushalten,weil es sehr schwer ist mit klaren Worten, so zu schreiben, dass ich niemanden verletze, es ist so wie es ist und nochmals, ich wollte Deine Gefühle nicht verletzen, es tut mir leid.
Liebe Grüsse zentao
Irgendwie ist klar, dass so ein Thema nicht einfach aufhört und hier die Antwort von:
@zentao
Wir lassen es gut sein. Nur noch so viel:
Warum verallgemeinern wir alle so unsäglich?
“Die Kirche”. “Die Religion”.
Trifft man darüber Aussagen, liegt man damit automatisch ausserhalb vieler Erfahrungen vieler Menschen.
“Die Kirche” kann auch einfach eine funktionierende, lebendige Gemeinschaft einer Gemeinde rund um ein Gotteshaus mit einem wunderbaren Pfarrer sein.
Mir ist auch egal, ob Jesus Christ war oder Zeuge Jehovas. Nicht egal ist mir, dass mir das Christentum seine Lehre näher gebracht hat.
Der zweite Teil Deines Mails belegt einen weiteren Aspekt, unter dem ich manchmal richtig körperlich und seelisch leide: Wir haben gelernt, uns der Autorität der Kirchen (und anderen) zu entziehen – aber wir schaffen keine Inhalte. Wir gewinnen Freiheit und nützen sie nicht. Wir sind davon gelaufen ins Leere.
Genau die gleiche Erfahrung habe ich umgekehrt gemacht, ich verstehe dank der Lehre von Buddha besser was dieser Jesus gemeint hat, denn die Erfahrung ist immer gleich nur wir Menschen interbretieren sie anderes, weil jeder etwas anderes daraus lernen muss. Es ist ganz einfach, eine Erfahrung der Liebe und das ist für jeden etwas anderes. Was ich immer noch nicht verstehen kann, wie aus so einerguten Erfahrung so etwas wie unsere Kirchen entstehen komnnte. Nochmals ich habe kein Problem mit der Lehre von Jesus, mein Unverständnis gilt diesen Kirchen dieser Welt.
In einer eine funktionierende Glaubensgemeischaft müsste auch über Dogmen diskutiert werden, was in unseren Kirchen seit Urzeiten unerwünscht ist.
Am 27.03.2009 schrieb ich fast unter dem gleichen Titel was ich darüber denke:
Ich frage das jetzt ganz einfach mal etwas Provokativ; brauchen wir den überhaupt eine Religion? Warum ich das Frage? Ganz einfach seit ich aus der Kirche ausgetreten bin fühle ich mich richtig frei, keine Bindung mehr an eine Macht, die mir sagen will, welche Gebote ich einhalten soll und warum ich etwas Glauben muss, was irgend wann in der Bibel stand und was ich mit meinem gesunden Menschenverstand nicht nachvollziehen kann.
Viele Jahre litt ich darunter, das ich mit diesemm Gott und seinem Soh nicht klar kam, denn ich wollte Glauben, wie mir der Pfarrer gebot, aber dies funktionierte bei mir nicht, weil immer neue Fragen auftauchten. Es ist einiges in meinem Leben geschehen, wo andere, als eine Bestrafung durch diesen Gott sehen würden, für mich war es die Aufforderung zum Handel, mein Leben zu änderen.
Ich bin wieder selbstverantwortlich für mein Leben, da ist niemand dem ich eine Schuld zuweisen kann, was immer mir geschieht, ich selber bin die Ursache. Was ja eigentlich immer so war. Jedes Kleinkind weiss, wenn es etwas unrechtes getan hat, dann schaut es ganz bedrückt in die Welt. Dieses Wissen ist in jedem Menschen drin, von der Geburt an, es braucht nur ein wenig Liebe und Führung von den Eltern, für das braucht es keinen Religionsuntericht. Hier ein Video da zu: Warum Religionen nicht glaubwürdig sind Video
5.08.2012 zentao
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09.05.2012Text und Fotos von zentao
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Tee mit Buddha: Mein Jahr in einem japanischen Kloster von Michaela Vieser
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überarbeitet 19.01.2012 alle Texte von zentao
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Bei einer Reise gibt es aber auch ein Ankommen und dann auch irgendwann ein Heimkommen. Wenn der Reisende offen ist und die Umwelt und seine Mitmenschen auch bewusst wahrnimmt,erlebt der er/sie, oft eine innere Wandlung und wenn er/sie ankommt ist er nicht mehr der Gleiche, wie beim Weggehen.
Entsagung geschieht im Geist und nicht dadurch, dass man in den Wald oder die Einsamkeit geht und die Pflichten aufgibt. Das Wichtigste ist, darauf zu achten, daß sich der Geist nach innen wendet und nicht nach aussen.Ramana Maharshi “Sei was Du bist”
wenn es Euch interessiert, was ich so lese? Es sind ganz unterschiedliche Blogs
und es dürfte für jeden etwas dabei haben.
http://lebensfreude-blog.de/ Lebensqualität Königin der Werte
http://markustermin.wordpress.com/ astrologisches Stundenbuch
http://andreakording.wordpress.com/ Wie es Euch gefällt
http://astrobum.wordpress.com/ Astrologische und persönliche Texte
http://sweetkoffie.wordpress.com/ Mittendrin statt nur dabei
http://thinkabout.ch/ Teilen Sie mit mir unbeschwerte und schwere Gedanken in Prosa oder Lyrik und versuchen Sie, Grau in Blau zu verwandeln – unter welchem Himmel auch immer.
http://ulfrunge.wordpress.com/ Mein Schreibetagebuch: “Leben”
http://www.ornauer.at/lebensfreude-blog/ zauberwort
http://gaba-ultramind.blogspot.com/ jeden Tag geht es Dir besser und besser und besser.
http://dwidz.blogspot.com/ Ray’s Geschichten
http://mono8no8aware.wordpress.com/ das traurige Bewusstsein von der Vergänglichkeit aller Dinge
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Eine traurige Geschichte, habe ich bei Herbert Rusche Blog gelesen, auch wenn wir nicht viel machen können, sollten wir die Geschichte in der Bloggerwelt, weiter verbreiten. Ich kenne alle diese Menschen nicht, es macht mich traurig und wütend, dass immer noch einfach Menschen, weg geführt werden und ihrer Freiheit beraubt werden. Vielleicht wenn viele darüber Bloggen,ändert sich, möglicherweise doch noch einiges zum Guten. Die Hoffnung stirbt zuletzt.
,,Berichte und Namen zu Mönchen im Kloster Kirti, Ngabar, Tibet, welche von der chinesischen Regierung an einen unbekannten Ort verschleppt wurden.
Am 21. April 2011 wurden mehr als 300 Mönche aus dem Kloster Kirti in der Präfektur Ngaba mit Bussen zu einem unbekannten Ort verschleppt. Sie wurden laut Regierung zu einer “Fortbildung in Rechtsfragen” gebracht, wie man heutzutage in China zynischer Weise das was man früher “Umerziehung” nannte bezeichnet. Vor und während der Verschleppung wurden vier Tibeter, welche protestierten oder Widerstand leisteten, erschlagen. Leider wird in westlichen Medien kaum über dieses Verbrechen berichtet, weil das Kloster und die Region streng von der Weltöffentlichkeit abgeschirmt ist und nur die Sichtweise der chinesischen Regierung nach außen dringt und diese auch nur, wenn überhaupt entsprechende Nachfragen gestellt werden. Nachrichten ohne Bilder sind in unseren Medien bedauerlicher Weise oft keine Nachrichten. Aus diesem Grund möchte ich einige Links in meinem Blog veröffentlichen und eine Namensliste veröffentlichen. Meldung des Tibetan Centre for Human Rights and Democracy (englisch) Menschenrechtskommission der UN (englisch) China startet Verleumdungskampagne gegen die Mönche des Klosters Kirti Um den Opfern einen Namen und die ihnen gebührende öffentliche Aufmerksamkeit zu geben, werde ich hier die Namen der 160 von den verschleppten 300 Mönchen nennen, deren Name nach außen gedrungen ist:,,
Links zu diesem Post:
Eingestellt von Herbert um 6/16/2011 Labels: China, Menschenrechte, Tibet
16.06.2011 gepostet von zentao
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Eine tolle Aktion von Schweiz Tourismus mit den zwei Originalen aus den Schweizerbergen, nur den Link anklicken und schauen was passiert, wenn ihr bei Facebook seid umso besser. Übrigens gibt es zentao jetzt auch auf Facebook
http://chat.myswitzerland.com/index.php?language=de
12.Juni 2011 zentao
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Ganz zu Beginn von meiner Bloger Zeit, habe ich über dasloslassen geschrieben und dass das gar nicht so einfach ist wie es tönnt. Das loslassen macht man inder Regel mit den Händen und ist das Gegenteil von greifen. Wenn wir etwas festhalten, erzeugt das Schmerzen und um uns vom Schmerz zu befreien, müssen wir loslassen. Wer sich mit dem Buddhismus befasst, lernt dass wer lebt auch Leiden erfährt. Das ist eine Erfahrung die nicht leicht zu verstehen ist, denn oft drücken wir uns vor dieser Erkenntnis und wollen nur die angenehmen Seiten des Lebens sehen und leben.
In seinem Buch Das weise Herz schreibt Jack Kornfield, es gäbe zwei Arten von Leiden:
Das Leiden vor dem wir wegrennen und das uns überallhin folge und es gäbe auch das Leiden, das wir akzeptieren, dem wir uns stellen und uns so von dem Leiden befreien.
Wenn wir fähig werden unseres Leiden zu akzeptiren und erkenn was uns leiden macht. Ist es die Wut, Hass, oder nur einfacher Ärger oder ist es die Begierde das gute Essen oder die täglichen Emotionen aus unserer Partnerschaft? Wenn wir einmal wissen was wir für täglche emotionale Besucher in unserem Geist haben, dann können wir auch etwas dafür tun oder auch dagegen wem diese Formulierung besser gefällt.
Der gängige Rat wäre jetzt lass los, das tönt aber so abstrakt und ist nicht immer praktikabel. Für mich selber habe ich das aufhören gewällt,
ich höre auf mich zu ärgern,meine Wut und Zorn lass ich einfach sein, das kann ich nicht mehr brauchen und und ich fühle mich gut und ausgeglichen. ich bin entspannt und sehe allem was kommt positiv entgegen
ich höre auf mich wichtig zu nehmen,den dieses Ich das mir immer wieder alles geniale verspricht, schadet mir am meisten.
ich höre mit meinem Selbstmitleid auf, dann tue ich mir so leid und um da rauszukommen, braucht immersehr viel Ennergie
ich höre einfach auf mich und andere zu verurteilen, den nur wer sich selber liebt ist fähig die Liebe weiter zu geben.
ich höre einfach auf alles haben zu wollen, denn ich habe schon genug und wer will dann eines Tages diesen alten Plunder.
Ich höre aber auch auf mich selber zu kasteien, ich nehme das Leben so wie es ist, und geniese alles schöne und gute, das den Weg zu mir findet und bin dankbar, dass es mir so gut geht
Diese Verneinungen in den Sätzen sind sehr schlechte Angewohnheiten von mir und ich bin mir bewusst geworden wie schädlich diese Wörtchen nicht oder nein sind in unserer täglichen Formulierung, in unserem Wortschatz. Es ist jetzt nicht so, dass das Unterbewusstsein keine Verneinungen versteht, es müssen aber klare Aussagen sein, die für unser Unterbewusstsein verständlich sind. Wie oft beginnen wir einen Satz mit einem ” nein aber ” auch wenn wir etwas positives sagen wollen. Ein  “Nein” im Satz verwirrt das Gehirn, wir behaupten etwas und im nächsten Schritt, machen wir diese Behauptung durch ein verneinendes Wort, wieder ungültig. Das ist nicht sehr produktiv und das gute ist, man kann das besser machen, am besten in der Form von Affirmationen das sind positieve Sätze oder Worte, bekannt aus dem Autogenen Training.
Seit vielen Jahren verwende ich Autogenes Training und es ist sehr wirkungsvoll um abzuschalten und um ein Tagestief zu überwinden, aber auch um mit einer Affirmation, meinem Unterbewusstsein etwas beizubringen.
Heute habe ich in einer Zeitung, in einem Interview mit einem Eishockeitrainer gelesen: dass wenn eine Mannschaft, Angst hat vor dem verlieren, dann spielen sie auch so und verlieren ganz sicher. Wenn man aber im Bewusstsein, dass man verlieren kann, einfach sein Spiel macht ohne Angst, einfach mit der Überzeugung, des Sieges vor Augen. Wer mit dem Gedanken, ich will Nicht-verlieren, spielt, der hat bereits verloren.
Genau so ist es in unserem täglichen Leben, wenn ich dauernd denke, was nicht so gut ist oder was mir schaden könnte oder auch was ich alles nicht machen sollte, dann bleibt es beim wollen. Wenn ich mir bewusst bin, was ich tue und warum und was das für Folgen für mich haben kann, dann lass ich doch einfach einiges, was mir schaden könnte weg. Im Beitrag überAbhängigkeiten habe ich bereits geschrieben, dass wir nur durch unsere Taten, zu dem Menschen werden, der zu sein uns bestimmt ist.
31.03.2011 Text von zentao

Winter - Ruhe
Ich fage mich oft, wer liest den das was ich hier schreibe und für was und wenn, mache ich denn diese ganze Arbeit? Es hat mal Spass gemacht, aber jetzt frage ich mich, ob ich nicht auch besser mit Bloggen aufhören soll. Nicht die Menge der Leser ist mir wichtig aber wenn ich ehrlich bin – durchaus auch. Wenn man so einen Blog richtig betreiben will, so gibt das viel Arbeit, nicht nur das Schreiben, auch das genaue verlinken, Kommentare schreiben und auch das regelmässige lesen in anderen Blogs. Seit langem beobachte ich, dass beliebte Blogs aufhören oder sich neu orientieren, sprich etwas ganz neues versuchen. Dori vom Chakra Balance Blog hat leider auch aufgehört, was ich sehr schade finde, sie ist aber nicht die einzige, es ist wie ein Fieber – ansteckend.
In unserer schnell lebigen Zeit wollen die Menschen Actions und keine Anleitungen zur Meditation oder besinnliche Texte – leider.
Achtsamkeit ist eines der Hauptthemen in diesem Blog und diese Achtsamkeit brauche ich jetzt für mich. Ich muss jetzt das was ich hier schreibe, jetzt selber anwenden und meine freie Zeit besser nutzen für Spaziergänge und für Meditation. Da ich ja auch fotografire, mit meinem Fotoblog erwinphoto kann ich das alles kombinieren. Ihr könnt ja in der kreativen Pause mal da vorbei schauen, ihr seit auch da herzlich willkommen.
Dieser Blog zentao blog über zen + anderes ist im Juni 4 Jahre alt und in diese Zeit habe ich 621 Beiträge geschrieben der grösste Teil selber geschrieben.
183,278 Aufrufe seit bestehen. Ich kann durchaus zufrieden sein und doch schleicht sich eine leichte Unzufriedenheit ein – schlichtweg - ich weiss nicht mehr über was ich schreiben soll, mir gehen die Themen aus !! Einfach nur posten von anderen, das ist nicht mein Stiel – darum mache ich bis auf weiteres eine kreative Pause – zu lesen hat es ja noch genug und es gibt ja auch tolle Videos und klasse Country Videos.
Ich selber werde mir die Mühe nehmen und in meinen Lieblings Blogs ab und zu reinschauen und von Zeit zu Zeit mal etwas kommentieren. Am nächsten Freitag ist das erste mal nach den Weihnachtsferien, wieder unsere gemeinsame Meditation und darauf freue ich mich. Seit mir nicht böse aber das ist im Moment das was ich fühle.
Es gibt eine Zeit des Bloggens – es muss aber auch eine Zeit ohne Internet geben.
Das probiere ich jetzt aus
Liebe Grüsse Erwin (zentao )
9.01.2011 Text und Foto zentao
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relodet mit neuen Bilder mit der Nikon D5000
oder was Zen und Fotografieren gemeinsam haben.
Fotografiren besteht nicht nur aus technischem Wissen, sehr vieles ist auch intuitiv, unser Bauchgefühl hilft uns sehr beim Fotografieren. Erfolgreiche Bilder vermitteln uns immer, diese Sehnsucht unserer Gefühle über den Sinn des Lebens, eine Nähe zu dem Inhalt des Bildes, zu einem Gefühl, zu welchem wir im täglichen Leben oft, keinen Zugang mehr haben.
Für mich ist Fotografieren wie eine Zen-Übung, ich kann alles was ich für die Meditation brauche, auch beim Fotografieren anwenden. Genau wie beim Zen, muss man beim Fotografieren zuerst ein paar grundlegende Regeln kennen lernen. Im Zen müssen wir zuerst einmal lernen längere Zeit ruhig auf unserem Kissen zu sitzen und dabei versuchen ganz hier zu sein. Ich muss lernen meinen Atem achtsam zu beobachten und nicht immer mit den Gedanken abzuschweifen.
Genauso muss ich beim Fotografieren, zuerst ein mal meine Kamera kennen und lernen wie und was ich einstellen will, und dann muss ich wissen, was will ich fotografieren und warum und zu guter letzt muss ich noch sehen lernen. Ich muss nämlich bereits wenn ich das Objekt sehe, wissen was ein gutes Foto geben könnte. Der Blickwinkel und die Distanz können für ein gutes Foto entscheidend sein. Wenn ich zum Beispiel Vögel am Wasser fotografieren will, sollte ich etwas über die Vögel wissen, also das alt bekannte; wie, wo, wann und warum .
Zuerst muss ich mich in das Wesen von dem was ich sehe, einfühlen so gut dass es geht “Eins werden “ zum Beispiel bei Tieren, wenn ich einfach den Fotoapparat hoch reisse, ziehen sie sich sofort zurück und zeigen mir Buchstäblich die kalte Schulter und ignorieren mich einfach.
Wenn ich aber einfach da bin und die Tiere nicht beachte und mit der Kamera einfach mal die Umgebung beobachte und den Tieren Zeit lasse, sich an mich zu gewöhnen, kann es sein, dass ich nicht mehr als Gefahr wahrgenommen werde und jetzt gelingt es mir auch die Kamera auf das Tier zu richten, ohne, dass diese Handlung einen Fluchtreflex auslöst. Mit Achtsamkeit drücke ich sanft den Auslöser und die Aufnahme ist gemacht.
Das was ich im Zen gelernt habe; ruhiges verweilen, achtsames gehen, achtsames Atmen, das alles kann ich auch beim fotografieren anwenden. Fotografieren ist oft auch eine Schweigemeditation, in vollkommener Achtsamkeit.Wenn ich unachtsam gehe und mich laut verhalte, dann sind alle Vögel, die eventuell ein schönes Foto geworden wären, schnell weg.
Genau wie im Zen, muss ich mich konzentrieren und im richtigen Moment, wo ich die Kamera auf ein Objekt richte, voll und ganz präsent sein und dann nur noch den Auslöser sanft drücken, sobald ich auf den Auslöser gedrückt habe ist der Augenblick vorbei. Das Bild, die Erinnerung ist im Kasten. Auch wenn ich das Bild auf dem Computer speichere, es ist nur ein Bild das eine Geschichte erzählt aus der Vergangenheit.
Was Achtsamkeit, nicht ist habe ich auch schon erlebt, bei schönstem Wetter war ich mit meine Nikon D5000 unterwegs und habe Blumen, Bienen, Schwäne und schöne Landschaften fotografiert und als ich dann, kurz vor dem Heim gehen, noch einmal nachgeschaut habe ob die Bilder auch etwas geworden sind, da meldet mir meine Kamera; keine Speicherkarte, die habe ich nach dem übertragen der Fotos auf den PC, vergessen in die Kamera einzusetzen.
Erstaunlicherweise habe ich mich nicht einmal geärgert, schwacher Trost, immer hin hatte ich Gelegenheit mit meiner Kamera zu üben, und am anderen Morgen, habe ich wieder schöne Fotos gemacht, in etwa die gleichen Fotos, wie am Tag vorher….dieses mal aber mit Speicherkarte.
Aber das wird mir so schnell nicht wieder passieren, aber was solls, das sind nur Fotos und auch Fotos sind nun einmal vergänglich. Vor langer Zeit habe ich mal eine Speicherkarte versehentlich gelöscht, das war auch kein Drama, obwohl ich einige schöne Fotos verloren habe. Das sind alles Lernprozesse, aus denen wir nur Erkenntnisse gewinnen können. Der Vorteil, es gibt immer wieder schöne Momente die es Wert sind fotografiert zu werden. Das später anschauem, macht doppelt Freude, im Bewusstsein, dass dieser Moment vorbei ist.
Achtsamkeit heisst halt auch, von Zeit zu Zeit meine Achtsamkeit zu überprüfen. Zen-Meditation und Fotografieren haben wirklich viel gemeinsames; um gute Ergebnisse zu erzielen, kann ich nicht in Gedanken wo anders sein. Nur wenn ich ganz da bin, meine Sinne ganz offen habe, nur dann mache ich auch gute Fotos. Ein Moment von Zerstreutheit und das Objekt, was ich Fotografieren wollte ist weg und das einfach so zu akzeptieren und wieder präsent zu sein, das ist auch hier, die Aufgabe.
Fotografieren ist nicht nur loslassen,es ist mehr, es hat einerseits mit Sammeln und Festhalten zu tun, es ist irgend wie Paradox, es braucht eine grosse Bereitschaft, alles was nicht einem guten Foto entspricht, wieder loslzuassen, das heisst, unscharfe Fotos werden gelöscht, auch wenn es das einzige Foto ist.
Fotografieren kann zur Sucht werden, immer schönere Bilder, es ist aber auch beruhigend wie eine Meditation . Genau da fängt Zen an, im Bewusstsein, es sind nur Bilder, alles ist vergänglich. Genau wie im Zen, ist es die Kunst, etwas festhalten und doch loslzuassen. wie schnell hat man etwas Irrtümlich gelöscht oder aber der Computer stürzt ab. Was solls, wenn Bilder verloren gehen, dann habe ich wieder einen guten Grund um neue Bilder zu machen.
Momente der Achtsamkeit neue Bilder
24.9.2010 Fotos und Text zentao
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der kleine Fisch + sein grosser Lehrer
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Da es so heiss war in den letzen Tagen und weil mir wieder bewusst wurde, dass wir ohne Wasser nicht leben können, habe ich mich entschieden diesen Beitrag über Wasser und Masaru Emoton neu zu veröffentlichen.
Wasserknappheit ist in vielen Ländern ein Thema, zur Zeit ja auch bei uns, wo in den letzten Tagen immrhin, bis zu 35° Grad im Schatten gemessen wurden. Trinken ist angesagt, ist doch seit vielen Jahren, mein Hauptgetränk Wasser, vorallem, jetzt wo es so heiss ist. Ich trinke Leitungs-Wasser, direkt vom Wasserhahnen. Wir haben das Glück, dass wir hier in der Schweiz eine sehr gute Wasserqualität haben. Dennoch leidet jedes Wasser, wenn es in den Leitungen steht und nicht mehr über die Steine in einem Bächlein fliessen kann, darum habe ich in ein Petflasche viele kleine verschiedene Steine und Kristalle, ein Magnet und eine kleine Kupfermünze getan, um die Wasserqualität mit Mineralien anzureichern. Nur so als Tipp für diejenigen, welche Mineralwasser möchten ohne Sprudel, täglich frisch.
Durch Zufall habe ich das Buch Stopp! Die Umkehr des Alterungsprozesses wieder einmal in die Hand genommen und darin über Masaru Emoton und seiner Erforschung des Wassers gelesen.(Seite 195)
Das was Emoton herausgefunden hat ist für Materialisten kaum glaubhaft, denn er hat schlichtweg mit Fotos bewiesen, dass das Wasser Energie und Informationen aufnehmen kann. Seine Forschungen sind wissenschaftlich bewiesen und International anerkannt. Er hat von vielen Orten der Welt Wasser zusammen tragen lassen und diese Proben in seinem Labor einfrieren lassen und nachher das ganze Fotografiert. Er stellte fest, dass das Wasser ein Exellenter Energieträger ist. Mit anderen Worten: Wasser nimmt auch gesprochene Worte und Musik auf und damit natürlich unsere gegenwärtige Emotionen. Wenn wir Wasser beschallen, also mit Worten zu unserm Wasser sprechen, oder Singen, so verändern sich die Wassermoleküle, so kann man natürlich Musik und Worte auf das Medium Wasser übertragen.
Das funktioniert nicht nur mit der Sprache, das geht auch über die Gedankenkraft und das geschriebene Wort, in dem wir positive Worte aufschreiben, mit Qualitäten wie Liebe, Gesundheit, Mitgefühl oder auch Dankbarkeit. So mit bekommt unser tägliche Wasser eine ganz besondere Qualität und wer willkann sich so, sein ganz persöliche Heilwasser herstellen.
Schüler in Japan haben angeregt durch Masaru Emoton, drei verschieden Töpfe, mit Reis angepflanzt. Den ersten Topf, haben sie mit dem negativen Wort, Dummkopf, der zweiten wurde mit dem Wort Liebe beschriftet und der dritte wurde gar nicht beschriftet. Der Reis vom ersten Topf schmeckte fade, im Topf welcher mit Liebe beschriftet war, wuchs ein aromatischer schmackhafter Reis, aber der Reis welcher gar nicht beschriftet wurde, wuchs sehr schlecht und am Ende verfaulte er sogar. Das zeigt uns, dass es für alle Lebewesen, nichts schlimmeres gibt, als die Gleichgültigkeit und wenn wir ignioriert werden.
Das erklärt weitgehend warum die Bachblütentherapie, nach Dr. Bach und die Homöopathie nach Hannemann, funktionieren. Bei den Bachblüten werden Blumenblüten in einer Schale mit Wasser an die Sonne gestellt und bei der Homöopathie wird eine Pflanzentinktur, soweit verdünnt bis nur mehr die Information in der Lösung vorhanden ist.
Zu guter letzt, hat auch noch 1988 der französische Wissenschaftler JacquesBenveniste heraus gefunden; dass Antigene über einen „Gedächtniseffekt“ des Wassers weisse Blutzellen (Leukozyten) beeinflussen. Ein Antikörper wurde in eine Wasserlösung getan und dann soweit verdünnt bis kein Molekül, des Antikörpers mehr vorhanden sein konnte, und doch wirkte die Wasserlösung auf infizierte Blutkörperchen, wie ein Antigen, also rein informell.
Das zeigt das Wasser so etwas wie ein Gedächnis haben muss. Wassermoleküle haben die Eigenschaft, sich in immer neuen Kombinationen zu Molekülketten (Cluster) zusammen zu schliessen. Diese Cluster werden offensichtlich, in unterschiedlicher Weise von Ihrer Umgebung geprägt, und können Informationen auf nehmen, ähnlich wie eine CD oder Schallplatte. Je nach Botschaft welche wir dem Wasser übertragen, werden die Kristalle verschieden schöne Muster produzieren. Es scheint mir ein tiefer Einblick in das Wesen des Wasser zu sein, so etwas wie ein spiritueller Prozess, einee spannende Sache, wie das Leben selbst.
In gefrorenem Zustand gleicht kein Wasserkristall und auch kein Schneekristall einem anderen, so wie auch jeder Mensch einzigartig ist, so sind das die Wasserkristalle auch. In dem Einzigartigen Kreislauf des Wassers, hat jeder Wassertropfen seine eigene Geschichte und auch seinen eigenen Weg, über den Regen, über Bäche, Seen und Meere und wieder zurück über die Verdunstung in die Wolken und dann kommen sie wieder als Regen zurück auf die Erde. Ein ehwiger Kreislauf.
Wenn wir bedenken, dass der Menschliche Körper zu 70% aus Wasser besteht, können wir die Möglichkeit sehen und verstehen, dass wir uns selber durch unsere positive Gedanken, entweder heilen oder dann durch unsere Negativen Gedanken krank machen können. Wenn wir das wissen besteht Möglichkeit unser Leben weitgehend selber zu beeinflussen.
Darum ist es so enorm Wichtig, dass wir unserem Wasser Sorg geben und das Wasser etwas sorgfältiger und bewusster verbrauchen.
Hier noch drei Videos mit Masaru Emoton
15.07.2010 Text von zenta0
Erstveröffentlichung im Dezember 2009
beeinflusst durch den Text Seite 195 von dem Buch Stopp! Die Umkehr des Alterungsprozesses
Auch noch lesen;
meine Erfahrungen mit „Stopp die Umkehr des Alterungsprozesses“
und
Stopp! Die Umkehr des Alterungsprozesses
Links zum Thema
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Dieser Text hat auf den ersten Blick nicht viel mit Zen zu tun und doch geht es auch hier um Achtsamkeit, Respekt und alltägliches zusammen leben und um die Selbstdisziplin jedes einzelnen Mitbewohner aber auch um Regeln die es nun mal braucht um miteinander zu leben.
Dieser Post ist für alle, die wie ich in einem Wohnblock oder Siedlung leben, sie kennen alle, was da so abläuft und haben sich sicher auch schon über den einen oder anderen Mitbewohner ein klein wenig aufgeregt. Dieser Post darf man kopieren und im Lift aufhängen…..möglicherweise bewirkt dieses Schreiben sogar etwas….wobei, auch ich kenne niemanden der so was machen würde.
das Leben kann so einfach sein, besonders in einer Siedlung wie dieser.
Vergessen Sie die Hausordnung und machen Sie was Sie wollen. Wann immer es Ihnen in den Kram passt: Bohren oder hämmern Sie nach Herzenslust, Sie stört es sicher nicht, wie kann es da andere stören? Ganz egal ob nach 18:00 Uhr, Samstagnachmittag, Sonn- oder Feiertagen, was soll`s.
Wenn Sie Ihren Balkon putzen oder Blumen giessen, machen Sie es gründlich, mit vieeeel Wasser. Kein Problem, denn es läuft ja ab. Dass es einem anderen auf den Balkon platscht, der es sich dort gemütlich gemacht hat, kann Ihnen schliesslich egal sein, denn Sie bekommen ja nix eingesaut – oder?
Sind Sie Raucher? Schmeissen Sie Ihre Glimmstängel doch vom Balkon runter, werfen Sie sie in oder vor den Fahrstuhl. Auf jeden Fall gerade da, wo Sie stehen fallen lassen – nur nicht in die eigene Wohnung! Rücksicht? – Aber hallo!!
Denken Sie rationell: Wenn Sie Abfälle haben, schmeißen Sie es dem Hausmeister in den “Briefkasten-Papierkorb”. Was soll der lästige Umweg zu den Müll-Kontainern? Schließlich sind die Hausmeister für solche Drecksarbeiten ja da – oder?
Haben Sie einen “Frosch” im Hals – raus damit, am besten in den Fahrstuhl. Haben Sie dort etwas “verloren” oder verschüttet, Liegen lassen! Sie erinnern sich? Da gibt es eine Putzfrau (auch für Drecksarbeiten). Dass Sie es waren, hat ja keiner gesehen – oder?
Denken SIE mal nach – Ach sooooo – SIE machen “DAS ALLES” nicht – dann entschuldigen Sie bitte.
Original-Autor unbekannt
10.03.2010 gepostet von zentao
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Als ich heute Morgen aufgestanden bin, erschien mir die Welt auf den ersten Blick, aus dem Fenster trostlos und es war trüb die Wolken hingen tief und es war zu erwarten, dass es bald regnen würde. Also ein perfekter Tag um zu Lesen, wenn man dann etwas zum lesen hätte, darum bin ich noch schnell in die Bibliothek, um Bücher zu holen. Die Erwartungen waren wohl wieder einmal zu hoch, ausser Kochbücher und Bücher übers Fotografieren habe ich nichts Lesenswertes gefunden, darum habe ich mich wieder einmal durch die Blogs gesurft, welche ich mehr oder weniger regelmässig lese und bin da beim ersten, Lesenswerten Beitrag hängen geblieben. Der Titel schien mir durch aus etwas mit Zen zu tun zu haben.
Auf dem Blog Buchstabenwiese schreibt Martina über das altbekannte Thema; Wer bin ich und sie schreibt das in einer erfrischenden und humorvollen Art, leicht selbstironisch, über den Persönlichkeitstest, den sie im Internet gemacht hat.
Was tut man, wenn man einen „Persönlichkeitstest“ macht und sich bei einigen Antworten partout nicht zwischen zweien entscheiden kann?
Richtig, man macht ihn einfach mehrmals, so wie ich.
Wundern sollte man sich allerdings nicht, wenn auch zwei verschiedene Figuren herauskommen. Eigentlich kann man ja nicht gleichzeitig zwei Figuren sein, nicht wahr? Doch zum Glück kommt hier mein Lieblingswort zum Tragen, das so wunderbare Hintertürchen offen hält: Eigentlich. Ich liebe dieses Wort.
Weiterlesen im Blog Buchstabenwiese
Und was sehe ich als ich auch bei Andrea rein schaue, auch sie hat den Test gemacht und darum auch ihr Text zum gleichen Thema in Kurzform Alice im Wunderland
Nachdem ich diesen Test bei vielen meiner lieben Blogkollegen gesehen habe, hab ich ihn auch gemacht, bekam ihn dann aber nicht hierher kopiert, dank Martina hat es jetzt geklappt!
Ich bin allwissend, (waoh, bescheiden-den-Kopf-schüttel, weit davon entfernt, aber ich weiss täglich mehr, das könnte ich gelten lassen:-) zumindest wirke ich gerne so…(wenn ich mir so überlege,wie oft am Tag meine Kollegen MICH um Rat fragen, und wie mich die Kunden mit Fragen löchern, scheint DA irgendwas dran zu sein, grins)
Weiterlesen im Blog Leben und Lieben in St Moritz
Natürlich bin ich jetzt Neugierig geworden und wollte auch wissen, was dieser Test, für mich für ein Ergebnis ausspucken würde. Aber ich war dann schon etwas enttäuscht als ich zuerst wie Martina Die Weisse Königin war, und als ich dann und beim zweiten Test die Grinsekatze war,
Ich bin eine Art Oscar Wilde mit Fell. Ich bin Charmant (kann hin und wieder zutreffen) und geheimnisvoll (ganz sicher nicht, mich kann man lesen wie ein offenes Buch) Mut ist allerdings nicht meine Stärke und nicht alle Probleme lassen sich mit einem lächeln lösen. (trifft wieder teilweise zu, aber eher zu dem Typ der ich in jungen Jahren war)
dann habe ich den Test zum dritten mal gemacht und war das weisse Kaninchen, das stimmt jetzt Teilweise,
Dich bringt nichts aus der Ruhe (schön wäre es ) Ruhe ist ein Fremdwort für dich, du bist immer in Bewegung, auch wenn andere nicht mit dir mithalten können. (ja früher heute nehme ich es oft ruhiger) Doch meine Freunde können sich auf mich verlassen-(das stimmt wieder)- wenn sie nur nicht immer so trödeln würden.(das stimmt dann auch wieder auf mich in jungen Jahren, obwohl Ungeduld immer noch zu meinen Schwächen gehört.
Ganz klar habe ich den Test noch ein viertes mal gemacht und war dann die Raupe Absolem wie Andrea
Ich bin sicher nicht allwissend und ich weiss zwar sehr viel aber genau dann, wenn ich es wissen sollte, dann weiss ich es nicht. Aber das stimmt dann wieder, ich habe intuitiv auf vieles eine Antwort.
Ich muss sagen, dieser Test ist lustig aber wer diesen, allzu Ernst nimmt, sollte sich wirklich fragen, wer er/sie nun wirklich ist. Auf jedenfalls hat dieser Ausflug in die Märchenwelt Spass gemacht und hat mir geholfen diesen Trostlosen Regennachmittag hinter mich zu bringen. Leider ist es mir nicht gelungen, wie bei Martina und Andrea die schönen Flashbacks einzubinden.
Aber hier könnt ihr den Test selber machen und Eure mehrfache Persönlichkeit kennen zu lernen. Ich bin überzeugt, auch ihr macht den Test mehrmals.
Hier geht es zum Test; Wer bist du im Wunderland
Link zum Trailer des neuen Film von Alice im Wunderland, der Morgen am in den Kinos startet.
http://www.moviepilot.de/movies/alice-im-wunderland-4/trailers
2.3.2010 zentao

vergängliche Eiskristalle an einem Ast....
Letzte Woche habe ich diese Eiszapfen fotografiert und jetzt sind sie bereits wieder aufgetaut und wurden zu Wasser. So vergänglich wie alles in der Natur, so vergänglich ist ja auch unser Leben. Leider vergessen wir das im Alltag immer wieder, aber so ein kleines Kunstwerk der Natur zeigt uns, dass in der Natur ein Kreislauf besteht, dem auch wir uns nicht entziehen können. Wenn wir mit Achtsamkeit durchs Leben gehen, sehen wir mehr.
Ein kleiner Moment des sehens, kann eine kleine Erkenntnis auf unserem Weg zu unserer eigenen Erleuchtung auslösen.
8.02.2010 Foto und Text von zentao
Tags: Achtsamkeit, Alltag, Bloggen, Blogger, Blogs, Buddhismus, Gedanken, Leben, Meditation, Menschen, Natur, Spiritualität, Traum, Vergänglichkeit, Weisheit, Zeit, Zen, Zengeschichten
Erst war noch 2009und schon ist ein Monat dieses Jahres bereits wieder zu Ende. Gestern ist bereits Vergangenheit und jetzt wo ich das schreibe ist Gegenwart, die ist aber auch bereits vorbei und alles was kommen wird ist schon die Zukunft. Was wir Vergangenheit, und Zukunft nennen ist nur eine Vorstellung in unserem Geist, nur ein Gedanke nichts Greifbares. Die Zeit so wie wir sie kennen, wurde vom Menschen erfunden, der Mensch hat die Zeit eingeteilt, in Monate, Wochen, Tage, Stunden, Minuten, Sekunden, bis zu dem Punkt wo man die Zeit nicht mehr unterteilen kann.
Das ist die so genannte Lineare Zeit. Die Natur kennt so eine Zeit nicht, in der Natur ist es immer Gegenwart. Erst der Mensch hat begonnen, die Natur zu beobachten. Dem Menschen ist aufgefallen, da geht die Sonne auf und da geht die Sonne unter, aus dieser einfachen Beobachtung entstand die Zeit. Die Zeit ist ein Produkt unseres Denkens, die uns hilft unser tägliches Leben besser zu gestalten.
Unsere Erfahrung ist immer Gegenwart. “Hier und Heute” Die Erinnerung ist immer Vergangenheit. Die Zukunft das sind unsere Pläne und Hoffnungen. Die meisten Menschen leben, entweder in der Vergangenheit oder in der Zukunft, aber selten in der Gegenwart. Die Menschen Leben wie in einem Traum. “Weisst du noch wie das damals, doch so schön war, ” oder ” Morgen wird sicher alles besser,” sie Leben nie in der realen Zeit.
Während ich schreibe, sind die ersten Gedanken von mir schon wieder Vergangenheit. Meine Gedanken zum Thema sind Gegenwart und das Ende der Geschichte liegt irgendwo in der nahen Zukunft. Wenn wir Träumen, können wir ganze Dramen erleben und wenn wir erwachen wissen wir nicht, war das jetzt real oder habe ich geträumt, ähnlich verhält es sich auch mit den Tagträumen und da habe ich letzthin eine schöne Geschichte gelesen.
eine Zen-Geschichte
Ein junger Zen-Schüler kam zu einem grossen Zen-Lehrer und wünschte sich, eine wirklich tief gehende Belehrung. Der Meister war einverstanden und meinte; “Trink doch zuerst eine Tasse Tee, wenn wir Tee getrunken haben, werde ich dir diese tief gehende Belehrung geben. Nach dem der Meister ihm den Tee ein geschenkt hatte und der Schüler die Tasse zum Mund führte, verwandelte sich die Teetasse in einen grossen See, in einer schönen Landschaft.
Während er so dastand und die Gegend bewunderte, kam ein wunderschönes Mädchen von hinten an den See, um seinen Eimer mit Wasser zu füllen. Der junge Mann verliebte sich auf den ersten Blick und so geschah es auch dem jungen Mädchen. Er folgte dem Mädchen nach Hause und lernte ihre Eltern kennen. Die Eltern mochten den jungen Mann und er blieb dort und nach einiger Zeit heirateten die beiden. Bald kam das erste Kind zur Welt, ein Junge und zwei Jahre später folgte auch noch eine Tochter. Alle waren Glücklich und die Kinder gediehen prächtig.
Eines Tages wurde der vierzehn Jahre alte Sohn krank aber keines der Medikamente, die der herbei gerufene Arzt gab hat geholfen und innerhalb eines Jahres starb der Junge. Kurz danach, ging die Tochter in den Wald um Kräuter zu sammeln und wurde von einem Tiger angefallen und getötet.
Die Mutter konnte den Verlust der beiden Kinder nicht überwinden und ertränkte sich im nahen See. Die alten Eltern waren so verzweifelt, weil ihre Tochter und die beiden Enkelkinder gestorben waren, darum nahmen sie keine Nahrung mehr zu sich und starben auch.
Nach dem der junge Mann, alles verloren hatte was er je geliebt hatte, wollte er sich auch das Leben nehmen und ging zum See, gerade als er in den See springen wollte, da war er plötzlich wieder im Haus des Meisters, mit einer Tasse Tee in der Hand die er gerade an den Mund führen wollte. Die Teetasse in seiner Hand war immer noch heiss und es war kaum einen Augenblick vergangen und doch, lebte er in dieser kurzen Zeit, ein ganzes Leben. Während er so da stand, blickte er seinen Meister an und der sprach;
“Wie du siehst, gehen alle Phänomene aus dem Geist hervor, der Leerheit ist. Sie existieren nicht wirklich, ausser im Geist sie sind aber auch nicht nichts, was du erlebt hast war für dich real, es existiert aber nur im Geist und es geht vorüber wie ein Traum. Genauso Traum gleich ist das Leben, genauso eine Illusion wie du sie erlebt hast.”
Wie wir uns doch immer wieder selber täuschen und glauben alles um uns sei real.
Quelle:
Yongey Mingyur Rinpoche
Buddha und die Wissenschaft vom Glück
Tags: Achtsamkeit, Allgemein, Alltag, Bloggen, Blogger, Blogs, Buddha, Buddhismus, Fotografieren, Fotos, Gedanken, Meditation, Kerze, Kerzen, Licht, Natur, Spiritualität, Vergänglichkeit, Weg, Weisheit, Zen
Wenn wir eine Kerze anzünden, spendet sie uns Licht, eine Kerze bringt Licht ins Dunkel, das ist ihre Aufgabe. Die Kerze ist auch ein Symbol für die Erleuchtung, wir sagen ja oft; jetzt ist mir ein Licht aufgegangen,” und meinen nur, dass wir etwas verstanden hätten. Eine Kerze besteht aus Wachs und wenn die Kerze brennt, so schmilzt der Wachs und verbrennt , die Flamme gibt uns Licht.

sei Dir selbst ein Licht
Es gab eine Zeit, da war ein Leben ohne Kerzen undenkbar, noch in meiner Jugend, brachen alle in Panik aus, wenn einmal das Licht ausging, wir wussten immer wo die Kerzen und Zündhölzer auf bewahrt wurden. Heute werden Kerzen nur noch bei religiösen Feiern oder auch mal zu Hause gebraucht, oder eben auch im Zazen, wo die Kerze oft auch ein Objekt des beobachtens ist.
Geschmolzener Wachs ist flüssig und man kann ihn in eine Form giessen. Wenn Wachs warm wird kann man ihn formen. Wenn der Wachs heiss wird, so wird er flüssig, und die Kerze wird immer kleiner und am Ende ist nur ein ganz kleiner Rest Wachs übrig. Der dann möglicherweise für eine neue Kerze verwendet wird. Genau so ist es mit unserem Charakter, wenn wir lange genug meditieren, steigen Erkenntnisse auf und wir können unsere Erkenntnisse umsetzen und unsern Charakter verändern. Genau wie der Wachs ist unser Charakter formbar. Bei der Kerze ist es die Flamme, die den Wachs formt und die Kerze verändert.
Wobei sich hier nur die Form verändert, der Wachs wird heiss und wird dann flüssig und geht in einen Gasförmigen Zustand über, ähnlich wie beim Wasser, welches wir zuerst einfrieren und dann wieder auftauen und nachher kochen wir das Wasser und es wird zu Dampf. Wie wir aus dem Herz-Sutra wissen:
Form ist Leerheit, Leerheit ist Form, Form ist nichts anderes als Leerheit, Leerheit ist nichts anderes als Form. Genauso sind Empfindungen, Wahrnehmungen, geistige Formkräfte und Bewusstsein leer von einem abgetrennten Selbst.
Auch bei uns Lebewesen ist es nicht anders, unser Leben verändert sich, von der Kindheit zur Jugendzeit, dann werden wir Lehrling, dann Beruf, Heirat, Familie, dann die verdiente Pension, dann irgendwann das Altersheim und wenn unsere Zeit gekommen ist verlassen wir diese Welt und gehen in einen anderen Zustand über. Genau wie bei der Kerze und dem Wasser, es gäbe noch viele Beispiel, aber das ist gar nicht nötig, denn die Natur funktioniert nur so.
Bei unserem Charakter ist es die Liebe die ihn formt und wie bei der Kerze, werden unsere Emotionen, wie Ärger, Wut und Zorn, immer weniger und es ist möglich dass sie eines Tages ganz verschwinden. Wobei auch da, gehen die Emotionen nur in einen anderen Zustand über. Aber damit das geschieht müssen wir einiges tun. Die Emotionen sind genau so Substanzlos, wie unser ganzes Sein,alles verändert sich und löst sich auf um irgend wann in einer neuen Form wieder zu erscheinen. Ein immer währender Kreislauf, ein Prozess, der seit Urzeiten, so abläuft, nur wir Menschen, vor allem hier im Westen glauben, an ein unveränderliches Selbst. Was für ein Irrtum.
Ob wir wie die Kerze, möglicherweise ein zweites Leben haben, das vermute ich, den es scheint mir logisch, denn in der Natur, geht nichts verloren. Aber nicht ich komme wieder, ich weiss es nicht, denn wie gesagt, die Form geht in einen anderen Zustand über und alles beginnt von vorn.
Aber schon der Buddha meinte da zu nur; hört auf zu spekulieren, lebt das Leben jetzt, lebt weder in der Zukunft noch in der Vergangenheit, lebt das Leben Hier und Jetzt.
26.01.2010 Fotos und Text von zentao
Tags: Achtsamkeit, Allgemein, Alltag, Bloggen, Blogger, Blogs, Fotografieren, Fotos, Nikon, NikonD5000, Leben, Lebensfreude, Möwen, Vögel, Natur, Texte, Vergänglichkeit, Zen
Nach dem ich am letzten Samstag,(in Das Zen des Fotografierenbereits darüber geschrien) erfolglos versucht habe ohne Speicherkarte zu fotografieren habe ich dieses mal genau darauf geschaut, dass ich alles was ich zum Fotografieren brauche, auch dabei habe. Ich habe sogar den Reserve Akku mitgenommen, weil er immer noch als voll angezeigt wurde und ich habe ihn in letzter Zeit nie aufgeladen. Es ist erstaunlich wie stark dieser Akku ist. Nicht wie bei der Nikon P90 die einen sehr schwachen Akku hatte. die Natur spürt den Frühling…Fotos mit der P90
Dieses mal habe ich auch wieder altes Brot für die Vögel mitgenommen, wenn die Vögel wissen, dass es etwas zum futtern gibt, dann sind sie auch dankbare Fotomodelle. Dieses mal wollte ich Kormorane fotografieren, da ich wusste wo sie sich am liebsten aufhalten habe ich versucht von einem alten und nicht mehr benutzten Schiffslandesteg aus, habe ich versucht diese sehr scheuen Vögel vor meine Linse zu bekommen. Aber ich war noch ziemlich weit weg um Topbilder zu machen, die nächste Anschaffung wird dann wohl ein besseres und Lichtstarkes Objektiv sein, aber das nötige Kleingeld fehlt mir noch.
Am Wettinger Stauwehr habe ich dann wieder Möwen und Enten fotografiert, dank dem mitgebrachten Brot waren sie so gute Akteure und es gab richtige Kämpfe um das Brot. Dieses mal hielten sich die Enten gar nicht zurück, sie waren richtig gierig. So nahe kamen die Enten noch nie, die waren wohl hungrig. Und dieses mal habe ich geduldig gewartet und bin mit der Kamera den Vögel nachgefahren und schön Druckpunkt genommen, das Ergebnis ist gute Fotos, seht selber.
22.01.2010 Fotos und Text von zentao
Tags: Achtsamkeit, Alltag, Bloggen, Blogger, Blogs, Ernährung, Gesundheit, Glück, Leben, Lebensfreude, Menschen, Natur, Zen
Wie immer nach den Feiertagen, habe ich einige Zeit gebraucht um wieder zu meinem Idealgewicht zurück finden. Ganz so schlimm war es dieses mal aber nicht, den im Gegensatz zu anderen Jahren, war ich dieses Jahr ein wenig achtsamer und ich habe nur etwa mehr als ein Kilo zugenommen. Es ist mir wieder einmal bewusst geworden, wie schnell ich meine guten Vorsätze vom letzten Januar vergessen habe. Im letzten Jahr habe ich das Buch Stopp! Die Umkehr des Alterungsprozesses, hier im Blog vorgestellt, das war so weit ein Erfolg in Sachen Gesundheit und das habe ich konsequent durchgehalten, bis die Festtage kamen, die haben mich etwas vom Kurs ab gebracht.
Jetzt habe ich etwas neues entdeckt Green Smoothies das sind Mix Getränke aus 2/3 Früchten und 1/3 Gemüse, was zusammenpasst und was einem schmeckt muss jeder selber herausfinden. Man kann aber durchaus anders farbige Smoothies machen, entscheidend ist dein persönliche Geschmack. Zu viel rot und Grün zusammen gibt braun, was nicht so appetitlich aussieht
Man nehme einen Mixer
fülle ihn mit 2/3 Saison Früchten nach eigenem Geschmack plus Gemüse wie Karotten, Zuccheti, Peperoni usw, eventuell etwas Honig und fülle das ganze mit frischem Wasser. (den Deckel nicht vergessen). Die Videos zeigen nur einige Ideen wie man so ein gesunder Frühstücks Drink zubereiten kann. Entscheidend ist nur was Euch schmeckt. selber ausprobieren macht am meisten Spass.
Ich mache das jetzt seit bald 2 Wochen und auf diese weise esse ich mehr Früchte und Gemüse, dafür aber einiges weniger an Süssigkeiten, das entscheidende ist, mein Gewicht ist wieder normal. Klar das ist nicht ganz so billig. aber Junkfood ist noch viel teurer, aber probiert es einfach mal aus.
siehe das Video von Sergei Boutenko
Link zum Thema: Green For Life
zum Thema auch noch lesen:
Stopp! Die Umkehr des Alterungsprozesses
Die einzigartige Fähigkeit des Wassers…
Tags: Achtsamkeit, Alltag, Bloggen, Blogs, Buddha, Buddhismus, Leben, Lebensfreude, Meditation, Menschen, Spiritualität, Weisheit, Fluss, Gefahr
Tags: Achtsamkeit, Alltag, Bloggen, Blogger, Blogs, Buddha, Buddhismus, Fotografieren, Fotos, Gedanken, Leben, Spiritualität, Texte, Vergänglichkeit, Weisheit, Zen
Wie das Feuerwerk, so sind unser Gedanken und Gefühle Manifestationen des einen Momentes und genau wie das Feuerwerk sind sie von einem Augenblick zum anderen vorbei.
Das Feuerwerk lässt uns staunen, ob der Farben die aus sich heraus vorweg explodieren und zum Schluss, wie in einer Sternschnuppe verglühen und zurück bleibt nur Schall und  Rauch.
Im Vergleich mit dem Feuerwerk und den Gedanken, müssen wir uns bewusst werden , dass die Gedanken genau so vergänglich sind.
Genau wie beim Feuerwerk sind wir auch hier nur der Beobachter und genau so sind die Gedanken  von Augenblick zum anderen vorbei
So soll dieses 2010 für alle Leser von Blog zentao zum Feuerwerk des schönen Augenblickes  werden.
1.01.2010 Text und Fotos von zentao
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Im Gegensatz zu dem anderen Erleuchteten, Jesus, der gesagt hat, er sei das Licht, so hat Buddha das viel praktischer gesagt kurz vor seinem Tod, als Ananda ihn fragte was den aus den Menschen werden solle, nach seinem Einzug ins Nirwana, da antwortete er Ananda;
Das finde ich das faszinierende; nicht eine Äussere Kraft ist es die uns weiterhilft, sondern unsere eigene Entscheidung, macht den Unterschied aus, ob ich Glücklich und Zufrieden bin. Nicht die Gnade eines höheren Wesens entscheidet über mein Schicksal, nur ich bin es der entscheidet, was gut für mich selber ist und ich muss auch nicht für andere entscheiden, was gut für diese ist. Das bedeutet natürlich, dass ich bewusster lebe und mir immer überlege, was  mein tun für Folgen hat, für mich und andere.
Nicht im Ässeren suchen wir, sondern in uns selber, indem wir  unsere Verantwortung wahrnehmen und achtsam unseren eigenen Weg gehen, der wenn wir es richtig machen, zum Weg des Buddha wird.
24.12.2009 Text und Foto von zentao
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kleine Stein- Buddhas
Am Sonntag, auf dem Weg zum Burghorn, hatte es am Wegrand, ca. alle 100m    auf Baumstrünken, kleine Buddhas. Zuerst haben wir gedacht die Steine, seien irgend wie fixiert, aber die sind genau in der Mitte, ein Stein auf dem anderen und sie trotzen Wind und Wetter. Wenn wir meditieren, dann sind wir auch in unserer Mitte.
Die einensehen Buddhas und andere sehen nur Steinmännchen, was immer du siehst, es zeigt etwas, was tief in dir drinnen ist, ob du es glaubst oder nicht, es ist deine Buddha-Natur, du musst sie nur zulassen.
dazu folgende Worte Buddhas;
Wenn du nicht erwartest,
die Wahrheit dort zu finden, wo du bist,
wo erwartest du sie dann?
Je mehr du nach der Wahrheit suchst, ausserhalb von dir,
desto weiter wirst du dich von ihr entfernen.
Wenn Wahrheit ausserhalb gefunden werden könnte,
hätte sie der Reichste und Stärkste bereits entdeckt.
Die Wahrheit kann nicht draussen in der Welt sein,
weil Illusionen in dir sind, die die Wahrheit vernebeln.
Alles, was du tun musst,
ist in dein Inneres zu blicken
und deine Illusionen zu beseitigen.
Dann wird dir die Wahrheit erscheinen!
Wenn du Freude teilst, verdoppelst du Glück.
Es ist für beide Seiten ein Gewinn.
Teile also – weshalb auch nicht?
Es gibt nichts zu verlieren -
nichts ausser deiner Selbstsucht.
Bilder des Buddhas verdecken den wahren Buddha.
Erkennst du die Erleuchtung,
verkörpert in der Pracht seines Körpers ?
Heilige Schriften verdecken den wahren Dharma.
Erkennst du die Wahrheit jenseits des Fingers (die Lehren),
der auf den Mond (die Wahrheit) zeigt?
Robben verdecken die wahre Sangha.
Erkennst du die Wahrheit
in den edlen Absichten, Reden und Handlungen?
Die wahren Drei Juwelen tragen keine Form.

kleiner Stein-Buddha
23.12.2009 gepostet von zentao bei Kai Kensho – Sei täglich erleuchtet
Fotos der Stein-Buddhas von zentao
mit der Nikon D5000 aufs Burghorn „kleiner Testbericht“
Tags: Alltag, Bloggen, Blogger, Blogs, Fotografieren, Fotos, Lebensfreude, Menschen, Nikon, Nikon D5000, Nikon P90, Schnee, Winter, Zen, Zen-Bilder
Heute Morgen bei eisiger Kälte, am Morgen minus 11 Grad, sind wir mit unserer Kamera zum Burghorn hinauf gewandert. Ich mit meiner Nikon D5000, die wollte am Anfang aber nicht ganz so, wie ich mir das eigentlich vorgestellt habe. Ich konnte einfach nicht auslösen, nach mehreren Versuchen, hat es dann doch noch geklappt. Ich muss irgend etwas verstellt haben. Nachdem ich aber im Menue das ganze zurück gesetzt habe und dann alle Funktionen, einzeln wieder dazu gab, konnte ich wieder problemlos auslösen und jetzt stimmt alles und zum ersten mal gab es auf Anhieb gute Fotos, welche ich nicht einmal mehr nach bearbeiten musste. So langsam aber sicher, fange ich an, diese Kamera zu lieben.
Seit genau 14 Tagen besitze ich die neue Nikon D5000 und ich habe hier im Blog bereits darüber geschrieben. Endlich habe ich meine neue Kamera gekauft… Es ist ein grosser Schritt von der Nikon P90, welche ich ja erst im März in diesem Jahr gekauft habe, darüber habe ich auch im Blog geschrieben Kleiner Testbericht über die Nikon P90 . Die D5000 ist die logische Folge nach der kompakten P90.
Die Nikon D5000 ist ja auch mit Live-View und einem 2,7-Zoll-Klapp-Display, mit welchem man auch Fotos aus ungewöhnlichen Perspektiven machen kann, (und natürlich auch anschauen )ausgerüstet. Das braucht man auch zum Filmen, es hat eine HD-Videofunktion (1.280 x 720 Pixel, 720p bei 30 Frames pro Sekunde Die Kamera hat einen 12-Megapixel-CMOS-Sensor im APS-C-Format und hat ISO 200 bis 3.200, bis zum High-ISO 6.400.Die Kamera hat einen 11-Punkt-Autofokus, den man auch über das Display aufrufen kann. ( auch viele andere Funktionen ) Wasfür mich als ehemaliger Nikon P90 Besitzer, natürlich ganz besonders interessant ist, sind all diese Automatik Programme, die es auf der Kamera hat. Immer wenn es schnell gehen muss, wechsle ich einfach auf ein Programm, wie Scene oder Auto, Sport, Makro, Portrait, und Landschaft aber auch ein spezieles Programm für Kinderbilder, die kann man einfach über das Drehrad einstellen.
Was ich jetzt viel mehr benutze sind die Manuellen Programme, angeschrieben mit P.S.A.M. wobei ich im Moment A die Zeitautomatik am meisten brauche. Da muss ich nur die Blende selber einstellen der Rest macht der Computer der Kamera. Eine Eigenart aller Nikon DSLR Kameras ist der Umstand, das der Stabilisator, jeweils im Objektiv untergebracht ist. Die P90 hatte ja noch einen elektronischen Stabilisator, im Gegensatz zur D5000 welche einen Mechanischen Stabilisator hat, der gleicht jede falsche Bewegung sofort aus. Was noch besonders wichtig ist, das ist die automatische Staubentfernung welche immer bein Auschalten wirksam wird.
Nach 4 1/2 stunden waren wir wieder zurück und ich bin ganz überrascht, das der Akku die ganze Zeit, in dieser Kälte ohne Probleme gearbeitet hat. Denn bei der P90 musste ich immer zwei Ersatz Akkus mitnehmen, weil die einen sehr schwachen Akku besitzt,sie verbraucht aber auch sehr viel Strom. Hier; für interessierte meine ersten wirklich guten Bilder mit der Nikon D5000
hier noch ein guterTestbericht über die Nikon D5000 vondigitalkamera.de
und Nikon D5000 im Test: DSLR mit beweglichem Monitor
Ich habe mir ein Pocket Buch von Klaus Kindermann Fotopocket Nikon D5000 gekauft;
Hier meine Fotos vom Burghorn
20.12.2009 Fotos und Text von zentao
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Vergänglichkeit und Gegenseitige Abhängigkeit… Freitagstext
Der Buddhismus bietet eine Methode an, die uns hilft uns zu verbessern. Dabei versuchen wir, die wahre Natur der Dinge zu erkennen, ohne uns vom äusserlichen Schein trügen zu lassen. Die Phänomene, die sich unseren Wahrnehmungsorganen darbieten, haben keine höchste Realität. Nehmen wir das Beispiel eines Berges. Der Berg scheint heute der gleich wie gestern zu sein. Entstanden vor Tausenden von Jahren, repräsentiert er eine Kontinuität in der Welt der Erscheinungen. Auch wenn man eine relative Stabilität in seiner Erscheinung feststellen kann, muss man doch zugeben, dass sich bei genauer Analyse jedes seiner Teilchen sich ständig verändert. Diese Veränderungen, die im unendlich kleinen stattfinden, werden von unserem Geist als Kontinuum wahrgenommen. Diese wahrgenommene Beständigkeit ist nichts als eine Illusion, denn nichts bleibt sich selbst gleich, es gibt keine zwei aufeinanderfolgendn Augenblicke, die sich vollständig gleich sind.
Nach dem Beispiel des Berges nehmen wir das der Blume, deren Vergänglichkeit und Unbeständigkeit offensichtlich sind. Die Blume, die heute in voller Blüte steht, war zuerst ein Same, dann eine Knospe. Diese Veränderungen veranschaulichen die subtile Unbeständigkeit eines jeden Augenblicks. Diese Unbeständigkeit ist die wahre Natur der Blume: Kaum das sie aufgeblüht ist, verwelkt sie. Ob es sich nun um einen Berg oder eine Blume handelt, wir müssen uns an die Vorstellung gewöhnen, dass ein Phänomen im Moment seines Erscheinens bereits die Ursache für sein Ende in sich trägt
Die Unbeständigkeit der Erscheinungen ist auf äussere Ursachen und Bedingungen zurückzuführen. Wenn wir behaupten, dass alle Dinge einander bedingen und voneinander abhängen, dann bedeutet das, dass sie keine Existenz an sich haben. Die Fähigkeit zur Verwandlung selbst, die allen Erscheinungen inne wohnt, verweist auf die Grundlegende Wechselseitigkeit alles Lebendigen.
Kann man sagen, dass es eine Wesenheit der <<Blume >>gibt, die an sich existiert? Die Antwort ist nein. Die Blume ist nur eine Ansammlung von Eigenschaften – Form, Farbe, Duft – , aber es existiert keine Blume die unabhängig von ihren Erscheinungen währe.
Unsere Wahrnehmung der Zeit beruht ebenfalls auf einer falschen Sicht der Wirklichkeit. Was ist eigentlich die Vergangenheit? Die Vergangenheit ist keine Wirklichkeit, sie ist lediglich ein Konzept. Und die Zukunft besteht aus Projektionen und Vorwegnahmen, die genau so unwirklich sind. Die Vergangenheit hat bereits stattgefunden, die Zukunft ist noch nicht eingetroffen. Diese Begriffe scheinen Wirklichkeit zu bezeichnen, verfügen aber tatsächlich über keinerlei Substanz. Die Gegenwart ist die Wahrheit, die wir hier und jetzt leben, aber es ist eine unfassbare Wirklichkeit, die nicht von Dauer ist. Wir befinden uns in einer paradoxen Situation, in der das Gegenwärtige eine Grenze darstellt, eine Linie zwischen Vergangenheit und Zukunft, der aber keine konkrete Wirklichkeit entspricht. Die Gegenwart ist jener unfassbare Augenblick zwischen dem was nicht mehr ist und dem was noch nicht ist.
Diese Begriffe,die wir für die <<Wirklichkeit>> halten, sind nichts als intellektuelle Erfindungen, die keine unabhängige existierende Realität beinhalten. Nach der Lehre des Buddha existieren wahrgenommene Phänomene lediglich als Bezeichnung und Konzepte, die wir ihnen zuweisen. Die Art und Weise, wie Erscheinungen funktionieren, lässt auf keine ihnen eigene, greifbare Wesenheit schliessen. Man könnte die Erscheinungen mit einer Fata Morgana vergleichen: Je näher man ihnen kommt, desto weiter entfernen sie sich, um irgendwann ganz zu verschwinden. Genau so verschwinden die Phänomene vor dem Geist, der sie genau analysiert.
Es macht die Sache einfacher, wenn man zwei Wahrheiten unterscheidet: eine relative Wahrheit, die das Äusserliche der Phänomene betrifft, ihr Erscheinen und verschwinden, und eine letzte Wahrheit, die das Fehlen einer den Phänomenen innewohnende Wirklichkeit bezeichnet. Wenn wir sagen, dass den Phänomenen eine ihnen eigene Existenz fehlt, dann bedeutet dies nicht, dass sie nicht existieren; es bedeutet, dass sie nur in Abhängigkeit voneinander existieren, dass ihnen also eine konkrete Wirklichkeit fehlt. Und die Leerheit der Phänomene ist alles andere als eine geistige Konstruktion, sondern entspricht der eigentlichen Wirklichkeit der Phänomene.
Der Buddha leugnet nicht, dass die Dinge erscheinen, sondern geht davon aus, dass Erscheinungen und Leerheit dasselbe sind. So gesehen, existiert die Blume, und ihre Formen und Eigenschaften schreiben sich in unseren Geist ein.Aber ihre Natur ist frei von jeder Existenz an sich.
Text aus dem Buch; Dalai Lama ” Meine spirituelle Autobiographie”
Meine spirituelle Autobiographie von Dalai Lama, Sofia Stril-Rever, und Inge Stadler
Tags: Achtsamkeit, Alltag, Backen, Bloggen, Blogger, Blogs, Essen und Trinken, Fotos, Gedanken, Glück, Leben, Lebensfreude, Menschen, Vergänglichkeit, Weisheit, Zen

Die Freuden des Lebens
Heute habe ich wieder einmal meine Nachttischschublade aufgeräumt, um alten Plunder, den ich eine Weile aufhebe um dann irgendwann endgültig zu entsorgen und da kam dieser Spruch aus einer alten Geburtstagskarte in meine Hand, mit Wünschen des damaligen Schenkenden, der gefunden hatte, das treffe doch auf mich zu. Es ist eine liebenswürdige Grusskarte voller Lebensweisheit, welche ich gerne mit euch teilen möchte.
Mit Verstand ein Weinlein schlürfen, froh sein, dass wir leben dürfen,
nicht vergessen, dazu gehört ein feines Essen,
eine hübsche Jungfrau küssen, sich nie sklavisch ducken müssen.
Freundschaft mit den Freunden pflegen, möglichst sich normal bewegen,
keinem die Erfolge neiden, dankbar werden und bescheiden.
Aber mit sich selbst im klaren, dennoch seinen Stolz bewaren,
die Talente frei entfalten, sich kritisch und wach verhalten,
gegen die Verdummung kämpfen, seine eigene Stimme dämpfen.
Aber auch die Gegner gelten lassen, weder sich noch andere hassen
und niemals wegen Nichtigkeiten sich blau zu Ärgern oder gar streiten.
Aber auch nicht hypochondrisch werden und sein eigenes Glück gefährden.
Sondern still sein Weinlein schlürfen die erwähnte Jungfrau küssen dürfen.
Das ist alles was wir wollen – respektive können sollen .
von Unbekannt
Das sind doch wahrlich erstrebenswerte Ziele, die wie ich meine ohne besondere Anstrengung erreicht werden können.
13.12,2009 Collage von zentao
...next Level in spiral spirit
Genuss mit Kopf und Bauch
Ansichten, Thesen und Meinungen rund um Spiritualität, Esoterik, Religion und Glauben in einer Neuen Zeit
Professionelle Astrologie in Praxis und Theorie - 0911 27 46 818
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im Fluss sein und wachsen
... aus dem Leben einer Fairy
...alles was mein Herz bewegt...
Ansichten einer durchgeknallten Hausfrau: Mein Leben irgendwo zwischen Alltag, Haushalt, Familie und Eierlikör.
Koch-blog für Geniesser. Rezepte. Gourmandisen. Chemisches und physikalisches Hintergrundwissen für Geniesser
Artikel rund um Edgar Cayce
Für Freiheit, Gerechtigkeit, Gleichwertigkeit, Vielfalt, Kreativität, Frieden, Licht und Liebe - Gegen die satanistischen Antimächte der Welt
Das Ansinnen dieses Blogs ist es einerseits, buddhistische Meditation im Lichte der Geisteshaltung und Psychologie nicht nur des Buddhismus, sondern auch der unterschiedlichen mystischen Traditionen zu beleuchten; es sollen aber zum Anderen auch der Bereich „Alltag und Lebenswirklichkeit der Spiritualität“ erörtert werden. Ich freue mich sehr auf Eure Beiträge und Kommentare.
Simple me
denken wir uns die Welt, wie sie uns gefällt
Wie 100 Tage Deine Welt verändern...
CULTURE // INDUSTRIAL // ABSTRACT // NATURE // DOCUMENTARY // PRODUCT // ARCHITECTURE // DESIGN // PORTRAITURE // TRAVEL // IMAGE // PICTURE // IPAD // TABLET
Wenn du schreibst, so mein es ehrlich. Wenn du denkst, dann fühl es auch. Wenn du träumst, so träum vom Leben. Denn wenn du lebst, dann schreibst du auch. (~ Nicole Kneisz ~)
Ein Photoblog ........
Blog über Bücher und Medien
Gedankenkirmes am Rhein
Fotografie, Bildbearbeitung und mehr
Der Hochsensible Andreas Gerner berichtet über seine Fortschritte mit der Neurodermitis - Grunderkrankung.
Gedanken und Nachdenkliches von Menschentalent
Srybro's kleine Welt
Stuff and things.
Canon-Photography, Animals, People, Landscape and more ...
here and everywhere -- von hier und überall
Die Welt wandelt sich.
Für die Freundschaft von zweien ist die Geduld von einem nötig. Indisches Sprichwort
Astrologie in Tempelhof - Der Blog
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Kuji-In Vajrayana Buddhismus Tantra
Fotografie - Natur - garantiert subjektiv
Über meinen Nichiren-Buddhismus
Statt Tagebuch, eine morgendliche Schreibmeditation von Arne Krueger.
Schön, dass Du hier liest!
Mittendrin statt nur dabei
Das Leben ist wie ein Spiegel, lächelst du, lächelt es zurück
Sweet Nonsense
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paradise your life
Die Welt aus der Sicht der Schneiderin
bringt dein Licht zum Leuchten
Spiritualität, die ins Leben führt. Ein transkonfessioneller Blog.
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