
Unbeständig ist das ganze Dasein,
wie Wolken im Herbst.
Gleich einem Schauspiel
sind Geburt und Tod
auf der Bühne des Lebens.
Wie ein Blitz am Himmel verfliegt
das ganzeLeben, es fließt vorbei,
so wie ein Sturzbach den Berg hinabrauscht.
Buddha

Buddha
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Ein altes Märchen, erzählt von einem weisen König, der sich Sorgen um seine Bürger machte, weil alle irgend einLeiden hatten, das die Menschen unglücklich und unzufrieden machte. Eines Tages befahl er alle auf ein grosses Feld, sie sollten alle einen grossen Kreis bilden und sollen nun, ihr Leiden, ihre Sorgen, ihre Schmerzen, alles was sie bedrückte, sollen sie, in die Mitte des Kreises legen.
Das ist ja nur ein Märchen und doch, auch im realen Leben, weiss ich unbewusst, dass diese Probleme, meine Probleme sind und nur ich kann sie lösen oder auch ertragen. Die Umstände, die dazu führten, habe ich mir,selber erschaffen. Auch wenn ich sie in einer Tauschbörse umtauschen könnte, würden sie doch nur, zu mir passen, ich habe mir dieses Sorgenkleid, selber massgeschneidert. Es ist mein Leben mit allem Drum und Dran. Wenn ich es annehmen kann, wird mein Leben etwas leichter, wenn ich es ablehne, erschwere ich mir, unnötig mein Leben. Es hat lange gedauert bis ich dies verstanden habe.
Warum denn, wollen wir immer anderen Menschen helfen ihre Probleme zu lösen, wenn wir doch instinktiv wissen, jeder muss seine Probleme selber lösen, den tief in ihm/ihr ist die Lösung bereits vorhanden. Es ist ein Irrtum, dass wir anderen helfen könnten, das einzige was ich tun kann; ich kann ihm zuhören, vielleicht findet er so, seine eigene Lösung.
Nur über unsere, scheinbaren Probleme, die in Wirklichkeit, unsere Aufgaben und Prüfsteine sind, an denen wir uns verbesseren und uns als Mensch, weiter entwickeln können, verbessern wir unserLeben und lernen damit gelassener um zu gehen.
Niemand anderer als ich, kann dieses Leben, meistern, es ist mein Erbe, welches ich bei meiner Geburt, angetreten habe. Heute habe ich keine Probleme mehr, heute habe ich nur noch Projekte, die ich lösen will und die ich auch lösen werde.
Das was wir heute sind, folgt aus den Gedanken, denen wir Gestern nachgingen, und unser gegenwärtiges Denken, bestimmt das Leben, wie es Morgem sein wird. Die Schöpfung unseres Bewusstseins, das ist unser Leben.
Buddha
19.02.2012. Text von zentao
inspiriert durch eine Geschichte im
Tags: Achtsamkeit, Alltag, Blogs, Buddha, Buddhismus, Fotos, Leben, Meditation, Menschen, Spiritualität, Vergänglichkeit, Weg, Weisheit, Zen
Am Samstag habe ich die drei Beiträge über unser Denken..überarbeitet, und da hab ich mir noch ein paar Gedanken dazu gemacht.
Unsere Ängste und Sorgen sind auch Gedanken.
Vor vielen Jahren war ich einmal bei einem Heiler, und der hat mir folgendes Gesagt;
“deine Ängste und Sorgen, gehören nur dir, niemand will deine Ängste und Sorgen haben, als warum ängstigst und sorgst du dich, das schadet nur dir und ist vollkommen überflüssig, also hör auf dich zu sorgen und zu ängstigen.
Das hat gesessen und ich hab es beherzigt und immer wen ich mich sorge oder ängstige, dann frage ich mich; ” wer will meine Sorgen und Ängste haben?
niemand, also lass ich das.
Jeder Gedanke hat auch, einen vorherigen Gedanken.
Alles was uns geschieht, hat eine Ursache, jeder Gedanken hat einen vorherigen Gedanken, an für sich harmlose negative Gedanken verstärken sich.
Aus Ängstlichkeit wird Angst und aus Angst wird Panik
aus Ärger wird Wut und aus Wut wird Hass,
aus “das möcht ich auch” (Gier)wird Missgunst und darauf folgt der Neid
und aus “das will ich nicht” wird Ablehnung
wir müssen schon sehr vorsichtig sein mit unseren Gedanken.

Spiegelungen
Spiegelung
Jeder Gedanke den ich auspreche, hat eine Reaktion bei meinenem Gegenüber und das was retour kommt, ist genau das was ich ausgesannt habe, dem zufolge spiegele ich mich immer in meinem Mitmenschen,alles hat eine Ursache
und wenn in unserem Leben etwas aus der Bahn gerät und wir etwas ändern wollen, dann ist es hilfreich, wenn wir wissen wie das ganze begonnen hat und genau da ändern wir, was immer wir ändern müssen.
Nicht einmischen
ich muss nicht mehr überall Einfluss nehmen, es geht auch ohne mich, oft sogar besser. Dank dieser Erkenntniss ist mein Leben ruhiger geworden, ich lasse es geschehen und weiss, “alles kommt gut”
Wie kann ein verwirrter Verstand den Weg verstehen?
Dein Schlimmster Feind kann dir nicht so viel anhaben
wie deine eigenen unkontrollierten Gedanken
16.11.2010 Text von zentao
Der Oktober war ein ganz besonderer Herbstmonat, mit oft sehr schönem Wetter, ein richtiger Altweibersommer wie man bei uns sagt. Ich war täglich unterwegs mit meiner Fotokamera der Nikon D5000 und habe den schönen Herbst in Bildern ein gefangen. Der Herbst ist die Jahreszeit der Ernte,das Einholen der Feldfrüchte, es ist aber auch, die Jahreszeit des Vergehens, der Rückbesinnung. Die Natur zeigt sich noch einmal von ihrer schönsten Seite, die Blätter an den Bäumen verfärben sich, von Gelb zu Rot um dann am Ende zu einem düsteren Braun zu wechseln. Im Herbst ist die Vergänglichkeit spührbar und sichtbar, es wird kälter und seit gestern haben wir wieder Winterzeit, es wird wieder eine Stunde früher dunkel. Bald fallen die letzten Blätter und die Bäume sind wieder kahl. Auf den Herbst folgt der Winter und da ruht die Natur und sammelt ihre Kräfte und im Frühling beginnt wieder alles von forne.
In einem Spiegel, im Wasser, in einem Auge….
sind Spiegelungen Sichtbar
aber sie sind nur Schein….in ihnen ist nichts
woran man sich festhalten könnte
aus Lankavatara Sutra
Es ist ein Kreislauf des Werdens und vergehens. Es ist die Zeit der Besinnung, es ist auch die Zeit um an die Verstorbenen zu denken. Gestern war Allerheilige, ein Christlicher Feiertag, wo man die Gräber schmückt und sich der Liebsten erinnert. Ein schöner Brauch, denn auch wir sind vergänglich und werden, am Ende, unseres Herbst des Lebens, auch unsere Kräfte sammeln müssen um den Weg allen Irdischen zu gehen und doch ist es tröstlich zu sehen, dass die Natur sich immer wieder neu manifestiert. Ein Apfelbaum, lässt seine Äpfel fallen und aus einem Apfelkern wird es irgend wann wieder ein Apfelbaum geben. Das Leben geht immer weiter, irgendwann, dann ohne zentao.
2.11.2010 Text und Fotos von zentao
Tags: Achtsamkeit, Alltag, Buddha, Buddhismus, Glück, Leben, Meditation, Paramitas, Spiritualität, Vergänglichkeit, Weg, Weisheit, Zen
Heute war Dagmar wieder bei uns und hat uns die letzten 2 Paramitas“Meditation” und ” Weisheit” erklährt.
Dagmar erzählte uns, dass sie einen ganzen Monat im Haus Tao in einem Retreat war und täglich meditierte, sie hat sich den Luxus geleistet, sich mit anderen, einen Monat lang, in die Stille zurück zu ziehen, um der Frage nach zu gehen; wer sie wirklich sei. Einmal die essentiellen Fragen des Leben, zu vertiefen. Im Alltag haben wir die Tendenz, uns selber aus zu weichen, die Konfrontation, mit uns selber zu vermeiden. Ineinem Retreat, kommen wir irgend wann an unsere Grenzen und unseres unerfreuliche Ich meldet sich. Meditation ist, eben auch dies zu akzeptieren und nicht darauf zu reagieren.
Von den 6 Paramitas ist dieWeisheit die letzte im Zyklus. Weisheit kommt von verstehen und wenn wir verstehen, wie wir und unser Umfeld funktionieren, so werden wir fähig, in uns die nötige Distanz zu entwickeln.
Während dem Monatsretreat fragte jemand Marcel Geisser, ” was ist wenn wir wieder in den Alltag zurückkehren, aus der Stille, in den Alltag im Büro?
Und die Antwort von Marcel Geisser war; “dann wenden wir die 6 Paramitas an, und das sind wie wir wissen:
Grosszügigkeit ethisches Handeln Geduld
Tatkraft Meditation Weisheit
Jede dieser 6 Paramitas ist in den anderen enthalten. Meditation sei nicht nur, das sitzen, sondern auch die tägliche Hausarbeit, die Büroarbeit und der Umgang mit den anderen. Da müssen wir auch präsent sein, das sei auch Meditation, wohl nicht so in die Tiefe, aber genau so wichtig.
Sie zeigte uns eine der Gratis Zeitungen, mit all diesen schlechten Nachrichten. Als Anti News las sie uns ein Gedicht von Tich Nath Hanh vor, mit dem Titel.
Die Gute Nachricht
Die gute Nachricht drucken sie nicht die gute Nachricht drucken wir. Wir haben ständig eine Sonderausgabe, und es ist wichtig, dass du sie liest.
Die gute Nachricht ist , dass Du am Leben bist und dass der Lindenbaum noch da ist; dass er fest dem harten Winter standhält.
Die gute Nachricht ist, dass du wundervolle Augen hast, mit denen du den blauen Himmel berührst.
Die gute Nachricht ist dass hier Dein Kind vor dir steht und deine Arme erreichbar sind; eine Umarmung ist möglich. Sie drucken nur was falsch ist.
Schau dir jede unserer Sonderausgaben an. Wir bieten immer die Dinge an, die nicht falsch sind. Wir wollen, dass sie dir Nutzen bringen und du uns hilfst sie zu behüten
Dort wächst der Löwenzahn am Wegrand, lächelt sein wundersames Lächeln und singt das Lied der Ewigkeit.
Hör zu! Du hast Ohren, die es hören können, beuge dein Haupt…. Hör ihm zu.
Lass die Welt des Kummers und der Besorgnis hinter dir….und werde frei.
Die letzte gute Nachricht ist….dass du es wirklich kannst.
Nicht immer das schlechte sehen und hören, sondern auf das gute vertrauen, die 6 Paramitas sind genau das. Das Leben sei wie ein Fluss, wo wir auch immer wieder zum anderen Ufer übersetzen müssen, und da brauchen wir Hilfsmittel, die wir im täglichen Leben anwenden. Sie brachte die ” Edlen 4 Wahrheiten “ als Beispiel, wie Buddha, zu seiner Zeit diese Paramitas immer wieder als Hilfsmittel für das tägliche Leben, in seinen Lehrreden, seinen Schüler empfahl.
Der 9. Vers der 9 Pfeiler der Sati-Zen-Sangha
sei das auf was es eigentlich ankomme;
Wenn wir diese 6 Paramitas in unser Leben integrieren können, so wird unser Alltag, ein friedlicher sein.
24.10.2010 Text von zentao
über die 6 Paramitas auch noch lesen:
Tags: Achtsamkeit, Alltag, Buddha, Buddhismus, Glück, Geld, Wirtschaft, Banken, Leben, Meditation, Menschen, Spiritualität, Vergänglichkeit, Weg, Weisheit, Zen
mit Geld kann man fast alles kaufen….
Tags: Achtsamkeit, Atem, Alltag, Augenblick, Buddhismus, Buddha, Buddha-Worte, Schmerz, Veränderung, Zen
Das Atmen ist ein Vorgang der in der Regel unbewusst abläuft und wir müssen uns keine Gedanken darüber machen, das Atmen geschieht von selber.
Wenn wir meditieren beobachten wir den Atem, am Anfang zählen wir den Atem und beginnen wieder von vorne, wenn wir das zählen vergessen. Man kann auch von 1 bis 10 zählen, das hilft uns achtsam zu bleiben.
Das geschieht ohne besondere Anstrengung…..einatmen….ausatmen…..einatmen….ausatmen. Je länger wir unseren Atem beobachten umso ruhiger werden wir. Es ist aber nicht möglich, nicht einzuatmen auch nicht, nicht auszuatmen,der Atem kommt und geht, er geschieht einfach, ohne unser tun. Wir beobachten, bleiben achtsam und lassen es geschehen.
Im Autogenen Training heisst es bei der Atemübung; “es atmet mich” weil wir wirklich einfach da sitzen können und unseren Atem einfach beobachten. Es sind wie zwei Ebenen; die eine, die des Beobachters und auf der anderen, kann ich mir selber, wie von aussen zusehen. Im Zen heisst es so schön; der Beobachter und der beobachtende sind eins.
Wenn ich Schmerzen habe, atme ich tief in den Schmerz hinein, es funktioniert nicht jedesmal, aber oft verändert sich der Schmerz und ich kann ihn annehmen und das nachher ist in der Regel leichter.
Im Tibetischen Buddhismus gibt es eine Atemübung, genannt “Tonglen” da macht man das Gegenteil von dem, was wir in unserer westlichen Welt machen. Wir wollen alles Unangenehme, so schnell wie möglich weghaben. Im “Tonglen” atmen wir den Schmerz der Welt ein und beim ausatmen geben wir der Welt unser Mitgefühl oder wir atmen einfach Freude aus. Der Gedanke, etwas bewegen zu können, anderen Gutes zu tun, auch wenn es nur in Gedanken ist hilft uns sehr stark und erstaunlicher weise löst sich, so mancher Schmerz einfach auf.
Ein Atemzug ist, einmal ein atmen und einmal ausatmen, er ist so ca. 14 Sekunden lang, auch mein Schmerz ist in etwa so lang. Das verplüffende daran ist wir selber verlängern unsere Schmerzen, wenn wir Schmerzen haben, dann atmen wir unbewusst kürzer als normal und dann kommen noch die Gedanken, “O das tut aber weh” und das wiederholen wir wie ein Mantra und diesen Gedanken wiederholen wir immer wieder. Das ist sehr kontraproduktiv. Auch das ist ein Muster und Muster können wir verändern, um das zu verändern müssen wir uns bewusst machen, dass wir manchen Schmerz, selber verstärken, mit unseren negativen Gedanken. Klar gibt es Schmerzen, da hilft vermutlich nur noch ein Schmerzmittel.
Wir sprechen auch oft, von meinem Schmerz, auch das muss uns bewusst werden, es tut weh, aber dieser Schmerz gehört nicht mir, auch wenn ich den Schmerz, als Schmerz warnehme und anerkenne muss ich nicht an dem Schmerz anhaften ich tue alles um ihn loszulassen.Emotionen(Wut Ärger) welche wir nicht bearbeiten, verschwinden nicht einfach, sie fallen ins Unbewusste und tauchen irgendwann wieder als Schmerzen auf. Wenn wir jenen welchen wir Unrecht taten, aus tiefsten Herzen um Verzeihung bitten, kann sich auch dieser Schmerz auflösen.
Gedanken sind die grösste Kraft die es gibt; destruktiv angewendet, zerstören sie, wenn wir die Gedanken in aufbauender Form, also positiv, anwenden, dann können wir fast alles zum Guten verändern. Auch Schmerzen.
Der französische Apotheker Emile Coué (1857-1926) erprobte schon Jahrzehnte vor der Erfindung des Autogenen Trainings den Nutzen der Selbstsuggestion. Er empfahl täglich längere Zeit immer wieder denselben aufbauenden Satz vor sich hinzumurmeln: „Es geht mir jeden Tag in jeder Hinsicht besser und besser.“
Es gibt noch ein natürliches Schmerzmittel und das ist Bewegung, man soll jeden Tag minimum 10 000 Schritte machen. Wie zählt man Schritte? Dazu gibt es Schrittzähler, die man einfach an den Gurt klemmen kann.
Ich selber habe seit Jahren starke Artrose in Händen und Füssen. Ich nehme seit Jahren keine chemische Medikamente mehr, das ist alles Gift für meinen Körper. Die Meditation, das bewusste Atmen, Gedanken und Emotionen beobachten, auch im Alltag und vorallem die Essensumstellung, beschrieben im Beitrag über meine Erfahrungen mit “Stopp die Umkehr des Alterungsprozesses helfen mir meine Schmerzen im erträglichen Bereich zu halten.
Was immer ich von diesen Übungen und Meditationen praktiziere, nützen tun sie nur, wenn ich sie auch anwende. Die Macht des Schmerzes wird durchbrochen. Ein Schmerz den wir anerkennen, den wir nicht mehr einfach ablehnen, der kann sich verändern. Es kann durch aus sein, dass wir den Schmerz vergessen, vielleicht nur für kurze Zeit. Wer seit Jahren Schmerzen hat, der weiss, dass sich Schmerzen immer wieder holen, sie kommen und gehen, wie der Atem, das ist ein Kreislauf, den wir zumindest verlangsamen oder auch stoppen können. Der Ursprung der Schmerzen sind oft unsere Emotionen, sie zu verarbeiten ist ein Prozess der uns hilft irgendwann Schmerz frei zu leben.
ich atme ein und empfinde Freude…
ich atme aus und empfinde Freude…
ich atme ein und ich bin glücklich…
ich atme aus und ich bin glücklich…
ich atme ein und bin mir meiner Gedanken bewusst…
ich atme aus und bin mir meiner Gedanken bewusst…
so wird geübt….
aus dem Sutra über das bewusste Atmen
21.9.2010 Text von zentao
Tags: Achtsamkeit, Alltag, Blogs, Buddha, Buddhismus, Leben, Meditation, Menschen, Umwelt, Umweltschutz, Vergänglichkeit, Weisheit, Zen
Heute habe ich von meinem Balkon aus, einen Mann beobachtet, wie er einen vollen Plastiksack, aus seinem Auto zog und ihn, einfach das Steilbord am Fluss hinunter warf, ohne sich umzuschauen stieg er wieder in sein Auto und fuhr einfach davon.
Ich hätte nicht geglaubt, dass die Menschen so offen unsere Umwelt verschmutzen. Ich habe nicht einmal die Nummer des Autos ablesen können, so schnell ist das gegangen. Dies zu beobachten hat mich betroffen gemacht, es ist mir bewusst geworden, das was dieser Mann, unserer Natur angetan hat, das hat er am Ende sich selber angetan.
Vor gut 16 Jahren dufte ich meine Erfahrungen mit der Zen-Lehre machen, vorher lebte ich noch stark in einer Egozentrierter und materieller Phantasiewelt, welche weit weg von der Realität des Lebens war. Auch ich habe viele Fehler gemacht, weil auch ich glaubte, das wird keine Folgen für mich haben. So wie ich, mich geirrt habe, genauso irrt sich dieser Mann.
Denn unsere Gedanken sind die Ursachen unserer Taten und Handlungen, was immer wir Denken wird sich in Taten und Handlungen verwandeln. Dementsprechend werden dann auch die Folgen sein.
So einfach ist dieses Lebensgesetz, dem sich niemand entziehen kann, dass wenn das jemand einmal begriffen hat und erkennt, dass nur er/sie selber und niemand anderes für sein/ihr Leben verantwortlich ist und er/sie muss nur lernen seine/ihre Gedanken zum positiven zu verändern.
Wenn wir endlich das erkennen und beobachten, wie sich unsere Gedanken und unser Denken ändert, so werden folgerichtig auch unsere Taten sich ändern und die Folgen werden für uns wieder angenehm sein.
Buddha erkannte, dass die Menschen, wie in einem tiefen Schlaf leben und wie Zombies, nicht ihr eigenes Leben leben. Die Lebensgesetze nicht kennen, das ist tiefes Unwissen und das kann jeder selber ändern.
Ändere Deine Gedanken und Dein Leben ändert sich.
Dem zu Folge scheint mir klar, ich kann niemanden ändern. Ich kann nur mich selber ändern und bei mir beginnen und mein Denken und meine Gewohnheiten ändern, wenn ich das tue, dann ist der erste Schritt bereits gemacht. Ich kann immer nur mich seber ändern. Was immer ich sehe und falsch finde, dann muss ich mich möglicherweise fragen: ob ich selber das auch richtig mache? Wenn nein, dann muss ich selber das bei mir ändern.
Wenn wir alle uns selber ändern wird möglicherweise auch der Mann, den ich beobachtete, das Glück haben und auch mit einer anderen Art des Denkens in Berührung kommen und mit ihm so viele Menschen, welche immer noch im falschen Denken Gefangen sind.
Unser schlimmster Feind kann uns nicht so viel schaden, wie unsere unkontrollierten Gedanken, erst wenn wir sie unter Kontrolle haben, werden sie zu Freunden.
3.8.2010 Text von zentao
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ohne Bienen kein Leben
Betrachte den Fluss Deines Lebens und erkenne
wie viele Ströme in ihm münden,
die Dich nähren und unterstützen
Thich Nath Hanh Vietnamesischer Zen-Meister

strahlendes Licht
Das Leben ist nicht da um Dinge zu gewinnen
sondern die Dinge sind da um Leben zu gewinnen
Lü shih Chun Chiu taoistischer Meister

Libellen leben ein kurzes Leben
Lebe als würdest Du morgen sterben,
lerne als würdest Du ewig leben.
Mahatma Gandi

vielfältiges Leben
Wann, wenn nicht jetzt?
Wo, wenn nicht hier?
Wer, wenn nicht ich?
Wodurch, wenn nicht durch Liebe?
Martin Luther King
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denn auf den Bergspitzen des Stolzes können die Wasser der Liebe sich nicht halten.
Betrachte den, der dir deine Fehler enthüllt,
als erzähle er dir von einem verborgenen Schatz,
auf den Bergspitzen des Stolzes können
die Wasser der Liebe sich nicht halten.
Nur in den tiefsten Tälern der Demut sammeln
sich die Ströme der Liebe zu unerschöpflichen Meeren.
Aus dem Dhammapada
10.7.2010 zentao
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meine recht Hand hat alle meine Gedichte und Bücher geschrieben…
meine linke Hand hat gar nichts geschrieben…
meine rechte Hand denkt jetzt nicht; du linke Hand du bist zu nichts zu gebrauchen…
meine rechte Hand, hat wegen dem keinen Komplex der Überlegenheit, gegenüber der linken Hand…
meine rechte Hand ist sehr glücklich und meine linke Hand hat auch keinen Komplex der Unterlegenheit…
meine beiden Hände haben ein tiefes Wissen von nicht diskriminieren entwickelt …
ich erinnere mich, meine rechte Hand wollte einen Nagel einschlagen und war unvorsichtig und hat auf den Daumen der linken Hand geschlagen…
die rechte Hand hat den Hammer sofort niedergelegt und hat den linken Daumen umschlossen und sich um ihn gekümmert..
da war kein Vorwurf von der linken Hand noch eine Forderung der rechten Hand für die Hilfe…
weil die Hände wissen, dass sie eins sind und ohne der anderen Hand nicht existieren können.
8.7.2010 übersetzt von zentao
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Ein Lehrer fragte einmal seine Schüler, sie sollen doch bitte, einige Kartoffeln in einer Plastiktüte in die Schule mit bringen. Auf jede der Kartoffeln, sollen die Namen der Personen, die das Kind ablehnt aufgeschrieben werden. Für jede abgelehnte Person, sollen die Kinder eine Kartoffel beschriften.
An diesem Tag brachten die Kinder ihre Kartoffeln mit, die sie mit den Namen der Menschen beschrifteten, welche sie nicht mochten. Einige der Kinder, hatten zwei, drei und einige hatten sogar mehr als fünf Kartoffeln.
Die Kinder sollen diese Kartoffeln immer mit sich tragen, Tag und Nacht, überall hin mitnehmen und das eine Woche lang. Nach ein paar Tagen begannen die Kinder, sich über den schlechten Geruch, der aus diesen Kartoffeln kam zu beklagen. Die Schüler die viele Kartoffel beschriftet haben, beschwerten sich auch noch über das Gewicht, das sie dauern mit sich herum tragen mussten.
Nach einer Woche, durften die Kinder alle Kartoffeln wegwerfen.
Der Lehrer fragte: ” Und wie fühlt ihr euch nach dieser einen Woche?“
Die Antwort der Kinder war, dass sie sich wegen dem Gestank und dem schweren Gewicht, schrecklich fühlen würden.
Und der Lehrer erklärte den Kindern;
Wenn euer Herz mit Hass erfüllt ist, so tragt ihr, genauso eine schwere und unangenehme Last, in eurem Herzen mit, wie der Sack mit Kartoffeln, von dieser Woche, der Hass auf ungeliebte Menschen, vergiftet nur eure Herzen. Wenn ihr den Gestank von verdorbenen Kartoffeln, nicht einmal für eine Woche aushaltet, wie viel schlimmer sind die Auswirkungen dieses Hasses in euren Herzen, wenn ihr ihn ein ganzes Leben lang, mit euch herum tragen müsstet. Ohne Hass wird euer Herz wieder leicht.
Wir sind doch in vielem, wie diese Kinder und tragen unseren Sack voll von faulen Kartoffeln mit uns. Wenn wir den Hass loslassen können und Wut und Ärger, auf andere, wegschmeissen, wie die faulen Kartoffeln, dann wird es wieder unsagbar leicht um unsere Herzen. Wenn wir dann wirklich aus tiefstem Herzen verzeihen können, dann wird sich unser Leben um einiges verbessern.
dazu Worte von Buddha die ganz genau dazu passen:
4.07.2010 Nacherzählt und übersetzt von zentao
Gesehen auf /buddhistbugs.blogspot.com dem Titel The Burden of HATRED und Bodhi Vihara
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Gestern war Dagmar Jauernig, eine Zen-Novizin vom Haus Tao, wieder bei uns, um mit uns die zwei nächsten Paramitas, Geduld und Tatkraft, etwas näher anzuschauen.
Das Gegentei von Geduld ist die Ungeduld und die Rastlosigkeit, wenn wir ungeduldig sind lehnen wir meisten auch etwas ab, wir können oder wollen etwas nicht akzeptieren, es geht uns alles viel zu langsam. Die Ungeduld kennen wir oft viel besser als die Geduld.
Geduld ist auch, die Fähigkeit warten zu können, bis der Samen reif ist. Wer Geduld entwickelt, lernt allerlei Schwierigkeiten, duldsam zu ertragen, er entwickelt Mitgefühl für seine Mitmenschen und geht das Leben mit einem freudigen Herzen an. Wir haben festegestellt, dass wer geduldig ist, viel mehr Vertrauen in das Leben hat. Durch Geduld werden wir auch viel gelassener, wir können Dinge Buchstäblich lassen, sein lassen. Geduld ist Schlussendlich auch loslassen.
Tatkraft in den Paramitas, ist auch nicht das was wir, in unserem Alltag, allgemein Tatkraft nennen, auch da kennenwir in der Regel nur krampfen, ein verkrampftes Tun und wir Arbeiten manchmal bis zum Umfallen, nur um des lieben Geldes Wegen. Wir meinen, immer noch etwas tun zu müssen. Das Gegenteil ist die Faulheit oder auch Trägheit. Beides sind Extreme und wie immer gilt es den Mittelweg zu suchen.
Tatkraft in den Paramitas, ist mehr, der Entschluss, etwas ändern zu wollen, es ist mehr stettiges bemühen. Wenn wir anderen helfen können, ensteht in uns Freude, dies ist ein gutes Gefühl das uns gut tut. Tatkraft ist eine freudige Anstrengung, für sich gutes tun aber vorallem auch für andere. Eine andere definition, wäre; freudige Anstrengung oder auch heilsames streben. Wenn wir uns Bewusst werden, dass Faulheit,eine Bremse ist, die uns immer ausbremst, dann ist die Tatkraft, die Energie, die uns antreibt. Aber erst wenn wir die Faulheit überwunden haben, kann sich diese Ennergie entwickeln.
26.6.2010 Text von Erwin
am 22.Oktober 2010 geht es weiter mit den Themen: Meditation, Weisheit
wieder mit Dagmar Jauernig von der Sangha Zürich
auch noch lesen:
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Die befreiten Frösche
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Eines Tages ging Zen Meister Kyong Ho mit seinem Schüler spazieren. Da sahen sie eine Gruppe von Kindern, die Frösche verkauften. Der Schüler ging zu ihnen hin und kaufte alle Frösche und liess sie, dann alle frei, und die Frösche waren vermutlich sehr glücklich. Dann ging er zu seinem Lehrer zurück.
Sie liefen  zusammen weiter. Da meinte der Schüler: “Heut hab ich vielen Fröschen das Leben gerettet, das gibt doch sicher, ein gutes Karma für mich und die Frösche?” Darauf antwortete Kyong Ho: “Das ist wunderbar, aber du wirst dafür in der Hölle landen.”
Der Schüler erschrak sehr und meinte: “Du sagst, es sei eine wunderbare Handlung, aber warum sagst du, dass ich dafür in der Hölle landen werde ?” Kyong Ho sprach: “Die Frösche sind frei, aber du wirst in die Hölle kommen.” Der Schüler bat ihn, ihm das zu erklären. Kyong Ho erklärte ihm: “Du hast gesagt “Ich” habe die Frösche befreit, dieses “Ich” wird in die Hölle gehen.” Der Schüler hat verstanden und verbeugte sich.
Es ist erstaunlich, aber eigentlich klar, wenn wir selbstlos handeln ist das Ergebniss ganz anders als wenn wir aus dem ICH heraus handeln. Wenn wir etwas geben oder Gutes tun, so erwarten wir doch fast immer eine Gegenleistung? Die Angst um unser EGO und die Angst wir könnten zu kurz kommen, verhindern, oft selbstlose Handlungen. Wer etwas besitzt der kann auch etwas verlieren, darum ist es so erstaunlich, dass immer die Ärmsten, so Grosszügig und Gastfreundlich sind. Sobald sie aber zu Besitz kommen und mehr als die andern haben, werden sie gierig.
Da ist doch die Natur das beste Beispiel, in selbstlosem Geben; Die Früchte fallen herunter sobald sie Reif sind und sie fragen ihre Kinder auch nicht dauernd, wie geht es euch, wie wir Menschen.
“Eine helfende Handlung ist nicht gut,sie ist aber auch nicht schlecht…es ist eigentlich Unwichtig, wir müssen es einfach nur tun”
Es ist schon schade, wir verderben uns selber, unsere guten Handlungen, in dem wir immer wieder darüber sprechen und uns selber loben.
23.6.2010 nacherzählt von zentao
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Nil-Landschaft mit kleinem Grabmal und einer kleinen Insel
Für alle welche zur Zeit, schweres an Krankheit und anderes durch machen, hier als kleine Aufmunterung diese Worte von Zen-Meister Kyong Ho und für all jene, welche dieses Regenwetter schwer akzeptieren können, obiges Foto von einer schönen Nil Landschaft.
21.06.2010 zentao
Wünsche dir keine vollkommene Gesundheit.
In vollkommener Gesundheit liegen Gier und Verlangen.
So sagte ein früherer Meister:
“Stelle aus dem Leiden des Krankseins gute Medizin her.”
Hoffe nicht auf ein Leben ohne Probleme.
Ein einfaches Leben führt zu einem wertenden und bequemen Geist.
So sagte ein früherer Meister einmal:
“Akzeptiere die Ängste und Schwierigkeiten dieses Lebens.”
Erwarte nicht, dass deine Übng immer frei von Hemmnissen sei.
Ohne Hindernisse könnte der nach Erleuchtung strebende Geist leicht ausglühen.
So sagte ein früherer Meister einmal:
“Finde unter Widrigkeiten zur Erlösung.”
Zen-Meister Kyong Ho
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Alle Wellen auf der Oberfläche des Ozeans sind der Ozean selbst.
Der Freitagstext vom letzten Freitag, war wieder einmal ein tiefgründiger Text aus dem Buch von Wolfgang Kopp: Zen – Jenseits aller Worte
Zen verweist immer unmittelbar auf die Sache selbst. Zen heiss:t “ Sich versenken.“ Sich versenken in das Eine. Darum sagt Huang- Po: „Buddha und alle lebenden Wesen sind nichts als der Eine Geist, neben dem nichts anderes existiert,“
Jede vielheitliche Wahrnehmung ist bedingt durch die Fehlwahrnehmung eines dualistischen Bewusstseins. Daraus resultiert die Wahnvorstellung einer Pseudoindividualität. Dieses Pseudo-Individum, dieses Ego, ist keine Wesenheit und hat kein wirkliches Sein. Die Widerspiegelung einer vielheitlichen Welt mit ihrer ganzen Problematik sind nichts weiter als Überlagerungen über die Wirklichkeit des Selbst-Geistes. – Wie können wir dem entrinnen – Jetzt! In diesem Augenblick ist es da. Und wer sich auf dieses Hier und Jetzt ganz einlässt, der schaut sein Angesicht vor der Geburt: das geburtlose und todlose Selbst-Sein. – Hier und Jetzt! -
Den ganzen Freitags -Text könnt ihr hier lesen
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Spiegelungen
Das ich mein eigener Meister bin……dass sagt die Lehre des Buddhas…und das alles von mir selbst abhängt….
Diese Theorie ist im täglichen Lebensvollzug von grossem Nutzen
von Dalai Lama Logik 53

Befreiung aus dem eigenen Gefängnis
Es tönt immer so leicht, wenn grosse Meister, so klare Worte, so deutlich und verständlich aussprechen. Nur in meinem Alltag ist das nicht immer so leicht. Die Tugendhaften Handlungen in Ehren, aber die Gedanken und Emotionen, sind oft sehr viel schneller und die Untugendhafte Handlung ist bereits Geschichte. Die Einsicht war da, aber der Schmerz kommt plötzlich und die Worte, dazu sind auch nicht immer schön. Zum Glück gibt es im Buddhismus und Zen, keine Verurteilung, da ist immer auch der Gedanke; “nächstes mal mache ich es besser” und mit dem steten bemühen gelingt es dann irgendwann doch.
18.6.2010 Kommentar von zentao
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Suche nicht nach der Wahrheit, hör einfach auf, über alles eine Meinung zu haben. Jeder Tag ist ein guter Tag. Habe Geduld mit jedem Tag deines Lebens. Wenn du gehst, dann geh. Wenn du stehst, dann steh, Â ohne zu schwanken! Die Samen der Vergangenheit sind die Früchte der Zukunft. Du lächelst – und die Welt verändert sich.
Der furchtlose Held ist wie ein liebevolles Kind. Ein Krieger mag viele Gegner besiegen, aber nur wer sich selbst besiegt, ist ein echter Sieger.
Unsere Verabredung mit dem Leben findet im gegenwärtigen Augenblick statt. Und der Treffpunkt ist genau da, wo wir uns gerade befinden. Das Leben ist kein Problem, das es zu lösen, sondern eine Wirklichkeit, die es zu erfahren gilt.

Groll mit uns herumtragen ist wie das Greifen nach einem glühenden Stück Kohle in der Absicht, es nach jemandem zu werfen. Man verbrennt sich nur selbst dabei. Jedes Leben hat sein Mass an Leid. Manchmal bewirkt eben dieses unser Erwachen. Großes Verstehen kommt mit großer Liebe. Tu was du willst – aber nicht, weil du musst.

Sieh alles mit deinen eigenen Augen an. Wenn du zögerst verpasst du dein Leben. Von der Art des Denkens hängt alles ab. Vom Denken geht alles aus, wird alles gelenkt und geschaffen. Wer schlecht redet oder handelt, dem folgt Leid wie das Rad den Hufen des Zugtieres. Das was du heute denkst, wirst du morgen sein.
Tausende von Kerzen kann man am Licht einer Kerze anzünden ohne dass ihr Licht schwächer wird. Freude nimmt nicht ab, wenn sie geteilt wird.

Lass deinen Geist still werden wie einen Teich im Wald. Er soll klar werden, wie Wasser, das von den Bergen fließt. Lass trübes Wasser zur Ruhe kommen, dann wird es klar werden, und lass deine schweifenden Gedanken und Wünsche zur Ruhe kommen.
14.6.2010 Fotos von zentao
Buddha-Worte aus dem Internet, gesucht und gefunden von zentao
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Fürchte dich nicht vor langsamen Veränderungen;

Bauer mit Rindern
Â

Sonnenuntergan
Â

Meditation
Lin Yu-Tang
Â
Â
Â
13.06.2010 Fotos von zentao
Tags: Achtsamkeit, Alltag, Blogs, Buddha, Buddhismus, Fotografieren, Fotos, Leben, Lebensfreude, Menschen, Natur, Vergänglichkeit, Weisheit, Zen
Es ist wieder einmal warm, seit gestern scheint die Kälte besiegt, es war heute über 25 Grad warm, das war schon ein Sommertag. Am Rheinufer waren alle freien Plätze besetzt, es trieb fast die ganze Bevölkerung hinaus ins Freie und am Rheinfall war alles voll von Touristen aus der ganzen Welt. Alle wollen dieses Naturschauspiel sehen, diesen gewaltigen Wasserfall, mit Unmengen von tosendem Wasser. Da staunt man über die gewaltige Kraft der Natur, im grossen wie im kleinen. Gerade neben der gewaltigen Wasserkraft, bringt die Natur junges Leben hervor, eine Entenmutter mit drei kleinen Entlein und ein Schwanenpaar mit einem ganz kleinen Schwanenkücken.
Es ist immer noch Frühling, kurz vor dem Sommer, es ist wieder einmal eine Zeit des Werdens, aber auch des Vergehens, am Himmel hoch oben lauert der Milan und beobachtet, ob es da unten ein unvorsichtiges Mäuslein oder eben ein junges Entlein oder Jungschwan zu erjagen geben würde, auch der Milan hat jetzt Junge zu füttern. Nur die Forelle schwimmt friedlich im seichten Wasser, sie hat bei uns wenige Feinde und das Wasser ist Sauber, auch die Forelle frisst kleinere Fische.
Auch der Löwenzahn ist verblüht, seine tausenden kleinen Fallschirmchen, tragen neues Leben weiter. Auf der Treppe fotografiere ich eine kleine Blume, ein richtiger Überlebenskünstler.
Alles ist voneinander abhängig, Fressen oder gefressen werden, des einen Freud ist des anderen Leid, dies zu Begreifen,zu verstehen und akzeptieren ist wohl der Beginn von Weisheit. Wir Menschen sehen nur immer das, für uns so schöne und Angenehme, dass die Natur einen dauernden Überlebenskampf aus ficht, das sehen viele nicht. Schlussendlich sind wir auch ein Teil der Natur.
Im Buddhismus wird nach diesem Grundsatz , die ganze Bedingtheit der Relativität und der gegenseitigen Abhängigkeit, das ganze Dasein und die Fortdauer und das Aufhören des Lebens, in einer ausführlichen Formel erklärt, welche Paticca- samuppadda, Bedingte Entstehung genannt wird.
24.5.2010 Text und Fotos von zentao
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