Christentum
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Am 6. Juli 2012 hat Claudia Klinger ein Thema entführt: bei Thinkabaut Bienen-im-kopf mit dem Titel braucht der Mensch Religion?
Ich habe ganz zu Beginn beide Artikel gelesen und da ich selber auch schon viel zu diesem Thema geschrieben habe, ( siehe unten )wollte ich mich da, raus halten. Denn zu einigen Religionen habe ich ein gespanntes Verhältnis. Wenn wir über Religionen diskutiren, ist das wie ein Fass ohne Boden, denn jeder hat dazu eine eigene Meinung und das Thema ist meistens emotional aufgeladen. Als Claudia Klinger mir ein Mail schrieb, mit der Bitte, ich solle mich doch auch an der Diskusion beteiligen, fühlte ich mich ein wenig verplichtet, weil ich bei Claudia und Thinkabaut bei beiden regelmässig mitlese und habe mich mit meinem kurzen Text in die Nesseln gesetzt und Thinkabaut etwas verärgert.
Ich habe dazu geschrieben:
Es gibt Menschen die brauchen eine Religion, weil sie nie gelernt haben zu Denken.Die meisten Menschen kommen via ihrer Familie zu ihrer Religion und getrauen sich nicht diese zu hinterfragen.
Jahrhunderte des Anlügens durch die Kirche geht nicht Spurlos an den Menschen vorüber, die Menschen in unserer Kultur sind verunsichert und suchen nach einer neuen Autorität die es so nie geben kann.
Die Wahrheit, wenn es so eine gibt ist immer in uns selber und nie ausserhalb von uns.Was Jesus und Buddha erfahren haben ist etwas, was jeder in sich selber finden kann, sofern er sich die Zeit nimmt und konsequent nach seinen Erkenntnissen lebt
29. Juli 2012 at 18:32 Uhr von zentao
als Antwort schrieb Thinkabout
@Zentao
Du weisst, wie sehr ich Dich schätze. Aber Dein Kommentar hier ärgert mich einfach nur.
Zitat: “Es gibt Menschen die brauchen eine Religion, weil sie nie gelernt haben zu denken.”
Sorry, aber diesen Satz finde ich eine Frechheit, und er kommt meist von Leuten, denen es komplett an Respekt für Andersdenkende fehlt (oder Glaubende), also typischerweise nicht von Dir. Darin kann ich mich und mein Verhältnis zur Religion überhaupt nicht wiederfinden, mein Lieber. In der Berührung mit Religion ist mir persönlich mein Denken immer angeregt und beflügelt worden.
Witzig, dass Du dann auch gleich Jesus und Buddha ansprichst: Zwei Grössen, deren Leben und Überzeugungen Religion und Lehre begründeten. Warum also nicht in der Religion den Helfer sehen, der es uns sogar erleichtern kann, uns auf die Essenz dieser Lehren einzulassen?
Der Pfarrer meiner Jugend hat mir durch die Art, wie er Glauben lebte, das Denken nicht verbarrikadiert, sondern mich im Gegenteil zum Denken gezwungen. Als Vertreter seiner Religion. Weiter sprichst Du selbst von Erfahrungen. Man kann diese Erfahrungen sehr wohl auch als Mitglied einer Religion machen. Ich möchte nicht wissen, wie manche Schrift, die Dir in Deinem Leben schon weiter geholfen hat, Dir ohne eine Lehre oder Religion, die sie bewahrte und transportierte, gar nie hätte zugänglich werden können.
So, und nun bin ich des Themas endgültig müde geworden. Für mich ist hier Schluss.
Ich weiss, was so ein Thema anrichten kann und die unterschiedlichen Meinungen haben schon manchen Relionskrieg entfacht, ob es mir an Respeekt mangelt glaube ich eigentlich weniger, weil vor den Menschen die eine Religion praktiziren habe ich die grösste Achtung. Was ich meine; es sind unsere Vorstellungen von diesem Gott und diese Vorstellung ist in unserer Kindheit geprägt worden, und wir wurden nicht gefragt, die Religion wird wie ein Kleid, über uns gezogen.
dies war meine Antwort.
@Thinkabout
es tut mir Leid, dass meine Worte Dich geärgert haben. Möglicherweise sind meine Worte etwas hart formuliert. Es mag stimmen, dass Menschen in der Religion Trost finden,und das ist gut so. Es ist ja nicht unbedingt die Religion, welche unnötig ist, es sind eher die Kirchen, auf welche man verzichten müsste, inklusive aller Sekten und Hassprediger. Dass es da auch gute Kräfte gibt, das will ich gar nicht bestreiten. Die negativen Kräfte beherrschen heute leider diese Kirchen.Es ist die Religion, welche missbraucht wird zum Leid ihrer Gläubigen. Bedenke Jesus war kein Christ, er war ein Erkennender, ein Erleuchteter. Auch Buddha war kein Buddhist, das beweist mir, dass jeder Mensch,tiefe Erfahrungen machen kann, sofern er bereit ist, in sich zu gehen, stille zu werden und das wird sein Leben verändern.
Religion bedeutet in sich gehen und das kann man auch ohne Kirche und auch Erfahrungen der Verbundenheit mit einer universellen Kraft sind auch für gewöhnliche Menschen möglich. Über die Kirchen nachzudenken, aber auch was in unserer Gesellschaft geschieht, war noch nie so nötig wie in der heutigen Zeit. Wir haben wirklich verlernt wie man über etwas Nachdenkt. In der heutigen Zeit, wird soviel nachgeplappert und das eigene Denken ausgeblendet.
Seit 18 Jahren praktiziere ich die Zen-Meditation, das ist auch eine Form von Religion aber ohne eine Kirche, nur still sitzen und mich selber nicht so wichtig nehmen. Auch ich glaube an eine Energie oder Kraft, was auch immer.
Weil dieses Thema so kontrovers ist wollte ich mich da raushalten,weil es sehr schwer ist mit klaren Worten, so zu schreiben, dass ich niemanden verletze, es ist so wie es ist und nochmals, ich wollte Deine Gefühle nicht verletzen, es tut mir leid.
Liebe Grüsse zentao
Irgendwie ist klar, dass so ein Thema nicht einfach aufhört und hier die Antwort von:
@zentao
Wir lassen es gut sein. Nur noch so viel:
Warum verallgemeinern wir alle so unsäglich?
“Die Kirche”. “Die Religion”.
Trifft man darüber Aussagen, liegt man damit automatisch ausserhalb vieler Erfahrungen vieler Menschen.
“Die Kirche” kann auch einfach eine funktionierende, lebendige Gemeinschaft einer Gemeinde rund um ein Gotteshaus mit einem wunderbaren Pfarrer sein.
Mir ist auch egal, ob Jesus Christ war oder Zeuge Jehovas. Nicht egal ist mir, dass mir das Christentum seine Lehre näher gebracht hat.
Der zweite Teil Deines Mails belegt einen weiteren Aspekt, unter dem ich manchmal richtig körperlich und seelisch leide: Wir haben gelernt, uns der Autorität der Kirchen (und anderen) zu entziehen – aber wir schaffen keine Inhalte. Wir gewinnen Freiheit und nützen sie nicht. Wir sind davon gelaufen ins Leere.
Es ist erstaunlich was Thinkabaut schreibt:
” Mir ist auch egal, ob Jesus Christ war oder Zeuge Jehovas. Nicht egal ist mir, dass mir das Christentum seine Lehre näher gebracht hat.”
Genau die gleiche Erfahrung habe ich umgekehrt gemacht, ich verstehe dank der Lehre von Buddha besser was dieser Jesus gemeint hat, denn die Erfahrung ist immer gleich nur wir Menschen interbretieren sie anderes, weil jeder etwas anderes daraus lernen muss. Es ist ganz einfach, eine Erfahrung der Liebe und das ist für jeden etwas anderes. Was ich immer noch nicht verstehen kann, wie aus so einerguten Erfahrung so etwas wie unsere Kirchen entstehen komnnte. Nochmals ich habe kein Problem mit der Lehre von Jesus, mein Unverständnis gilt diesen Kirchen dieser Welt.
In einer eine funktionierende Glaubensgemeischaft müsste auch über Dogmen diskutiert werden, was in unseren Kirchen seit Urzeiten unerwünscht ist.
Am 27.03.2009 schrieb ich fast unter dem gleichen Titel was ich darüber denke:
…brauchen wir den überhaupt eine Religion?
Ich frage das jetzt ganz einfach mal etwas Provokativ; brauchen wir den überhaupt eine Religion? Warum ich das Frage? Ganz einfach seit ich aus der Kirche ausgetreten bin fühle ich mich richtig frei, keine Bindung mehr an eine Macht, die mir sagen will, welche Gebote ich einhalten soll und warum ich etwas Glauben muss, was irgend wann in der Bibel stand und was ich mit meinem gesunden Menschenverstand nicht nachvollziehen kann.
Viele Jahre litt ich darunter, das ich mit diesemm Gott und seinem Soh nicht klar kam, denn ich wollte Glauben, wie mir der Pfarrer gebot, aber dies funktionierte bei mir nicht, weil immer neue Fragen auftauchten. Es ist einiges in meinem Leben geschehen, wo andere, als eine Bestrafung durch diesen Gott sehen würden, für mich war es die Aufforderung zum Handel, mein Leben zu änderen.
Ich bin wieder selbstverantwortlich für mein Leben, da ist niemand dem ich eine Schuld zuweisen kann, was immer mir geschieht, ich selber bin die Ursache. Was ja eigentlich immer so war. Jedes Kleinkind weiss, wenn es etwas unrechtes getan hat, dann schaut es ganz bedrückt in die Welt. Dieses Wissen ist in jedem Menschen drin, von der Geburt an, es braucht nur ein wenig Liebe und Führung von den Eltern, für das braucht es keinen Religionsuntericht. Hier ein Video da zu: Warum Religionen nicht glaubwürdig sind Video
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5.08.2012 zentao
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Tags: Achtsamkeit, Alltag, Buddha, Buddhismus, Gedanken, Glück, Jesus, Karma, Schicksal, Kirche, Meditation, Menschen, Religion, Spiritualität, Vergänglichkeit, Weg, Weisheit, Zen
Vor zwei Tagen habe ich über Karma geschrieben und die Unterschiede von Karma und Schicksal verglichen. Es ist eine Tatsache, wir kommen auf diese Welt und wir sterben eines Tages, Geburt und Tod gehören zusammen, aber das vergessen wir Menschen gerne. Von der Geburt an, wissen wir nie, ob wir am anderen Tag, noch erwachen, vielmehr haben wir das Gefühl, nur die Anderen werden Krank und sterben, wir sind herrliche Ignoranten und meinen wir würden ewig leben. Wir vergessen gerne, dass in dieser Welt täglich viele Kinder, immer noch kurz nach ihrer Geburt sterben.
Wenn wir in diese Welt kommen, sind wir scheinbar ein unbeschriebenes Blatt und doch wünscht sich jeder ein schönes Leben und jeder möchte glücklich sein. Aber schon früh, vereitelt dies eine Instanz in uns selber, nämlich unser Ich. Das will immer mehr haben, als die anderen und vergleicht schon früh, damit wir sicher nie zu kurz kommen. Das Dumme ist nur wir vergleichen, immer nur mit denen, welchen es schon immer besser ging als uns. Wenn wir schon vergleichen, dann sollten wir mit den schlechter gestellten vergleichen, dann sähen wir, wie reich wir in Wirklichkeit sind.
Es gibt so viele Lebensentwürfe, wie es Menschen gibt, der eine Kommt als Königssohn auf die Welt und der andere in einem Stall. Der eine ist Buddha und der andere Jesus, Buddha lebte 500 Jahre vor Jesus, beide wurden zu Erneuerer einer Religion. Buddha erlebte seine Erleuchtung unter einem Boddhibaum und kämpfte mit Mara und verurteilte das Kastenwesen des Hinduismus. Buddha wollte wissen, warum wir immer wieder geboren werden und warum sich dieses Rad Samsara immer wieder dreht und er hat diesen Weg gefunden, die edlen 4 Wahrheiten und den 8 fachen Pfad
Jesus ging in die Wüste, in die Stille, und redete mit seinem Gott und vertrieb Satan. Beide erlebten Himmel und Hölle auf ihren Weg zu sich selber. Jesus vermisste in seiner Religion die Liebe zu seinem Gott und zu sich selber. Leider wurden seine Worte; Liebe deine Feinde wie dich selber von vielen falsch verstanden. Die Menschen sind sich selber ihr grösster Feind und der Selbsthass, ist in der Westlichen Welt erschreckend verbreitet.
Das sind zwei Spirituelle Wege, so Grundverschieden und doch so ähnlich. Bei diesem kurzen Vergleich dieser beiden Geschichten, erkennt man die Grundzüge jedes Weges, den ein Suchender gehen muss um zu sich selber zu finden. Nicht jeder kann ein Erleuchter werden, aber jeder der seinen Spirituellen Weg sucht, wird ähnliches erleben, sofern er, wirklich wissen will; woher komme ich, wohin gehe ich, wer bin ich, hinter meiner Maske, ohne meinem Nahmen, wer war ich vor meiner Geburt und die letzte Frage, gibt es so etwas wie einen Gott?
Jesus hat ihn gefunden und wenn Buddha gefragt wurde, ob es einen solchen gäbe, war die Antwort, er habe noch keinen gesehen, und er meinte, man solle aufhören, so spekulative Gedanken zu kreieren und sich auf den gegenwärtigen Moment konzentrieren.Wer hat recht? Und gibt es so etwas wie richtig und falsch? Die Lehre vom Buddha ist eine Erfahrungslehre und die Lehre vom Jesus ist eine Glaubenslehre.
Damals gab es noch kein Facebook und doch gab es jede Menge von Folower, die Jesus und Buddha nachfolgten. Die Religionen entstanden erst viel später und sind für einen Suchenden nur Gift. Religionen sind vorgespurte Wege, eigentliche Autobahnen, wo keiner seinen eigenen Weg finden darf und es ist schwer da wieder raus zu kommen.
Vor 66 Jahren bin auch ich in eine Christliche Religion hineingeboren worden und hatte da so meine persönlichen Auseinandersetzungen mit dieser Kirche und diesem Jesus, der für mich damals, so mein persönliches Feindbild war. Weil ich das,was die Kirche lehrt, nicht mehr glauben kann, bin ich vor Jahren aus der Kirche ausgetreten.
Vor gut 18 Jahren fand ich via Zen zum Buddhismus, den ich aber mehr als Philosophie wahrnehme und lebe. Im Laufe der Zeit, habe ich, dank den Schriften von Buddha, parallelen zu den Aussagen von Jesus festgestellt und verstehe heute, was er meinte und habe mich mit ihm versöhnt.
Wenn wir unseren inneren Weg finden wollen, ist es enorm wichtig, einen Weg zu finden, wie wir dieses ICH entschärfen können, den dieses ICH EGO ist einer der Faktoren, warum wir unglücklich sind und uns und anderen Leuten Schaden zufügen. Das ICH mit den Wurzeln ausreissen, wie es von vielen Meditationsanweisungen heisst, nicht sehr praktikabel, ausser jemand ist sehr konsequent in allen Dingen. Den die Versuchungen sind Gross und Viele und das ICH EGO findet jedes kleinste Hintertürchen, und übernimmt schnell wieder das Kommando.
Wer meditiert hat ein gutes Werkzeug, um durch das Beobachten der Atmung und mit der Achtsamkeit immer wieder bewusst durch den Alltag durch zu kommen, ohne das uns das Ich EGO allzu fest belästigt.Durch diese Erfahrung weiss ich, es gibt einen Weg.
Buddha sagt; nicht beachten nicht reagieren
22.01.2012 Text von zentao
Tags: Achtsamkeit, Alltag, Bloggen, Blogger, Blogs, Buddhismus, Gott, Karma, Leben, Lesenswert, Meditation, Menschen, Spiritualität, Weisheit, Zengeschichten, Zen, Vergänglichkeit, Lesenswert, Lesen, WordPress, Religionen, Kirche, Glauben
Dies ist eine kleine Sammlung von meinen von mir geschriebenen Texten, von meinen persönlichen Erfahrungen und Eindrücken über Zen und das Leben im Allgemeinen. Das Schreiben ist ein Teil meines übens, hier kann ich nochmals nachlesen, ob ich einen Zen-Text, auch in meinem Verstehen integriert habe. Dies Sammlung ist entstanden, aus dem Eindruck des überfordert sein, dass mir Zeitweise keine neuen Gedanken zufliegen und ich mir oft überlegen muss, will ich überhaupt noch schreiben? Zen geschieht im Leben und nicht am Computer, vorläufig schreibe ich noch.
selbst geschriebenes…
…..eine kleine Auswahl
Enstanden im Sommer 2008
In diesem einen Augenblick, bin ich ganz leicht überfordert, denn ich weiss ganz einfach nicht was ich für tief schürfende Gedanken aufschreiben soll. ich habe bereits so viel geschrieben, seit dieser Blog besteht, so dass ich bald ein Buch füllen könnte. Ich schon über so viele gute Themen geschrieben, dass ich das Gefühl habe, über alles, schon einmal geschrieben zu haben. Es wiederholt sich alles, wie im richtigen Leben, es ist erstaunlich, dies ist nur ein kleiner Teil dessen, über was ich alles bereits geschrieben habe, darum für alle die etwas Lesestoff und selbst geschriebenes vonmir lesen wollen, hier eine kleine Auswahl, geordnet nach Themen.
überarbeitet 19.01.2012 alle Texte von zentao
über die Achtsamkeit:
Achtsamkeits- Meditation im Alltag
Vorteile der Achtsamkeit…
im Fluss des Lebens… überarbeitet 6.1.2010
über den Ärger:
Gedanken über den Ärger
über das alt werden:
Stopp! Die Umkehr des Alterungsprozesses
meine Erfahrungen mit “Stopp die Umkehr des Alterungsprozesses”
Wenn du nicht alt werden willst, dann häng dich jung auf
alle wollen älter werden, aber keiner will alt sein…
über die Angst:
Vertrauen entwickeln…
Gedanken über die Angst. updat 25.10.2008
Angst ist wie ein aufgeblähter Ballon…
über Buddhismus:
Eine Buddhistische Dankbarkeits-Übung aus Japan,
Die Buddhistische Fliegenfalle update
Gedanken über den Buddhismus, die Kirche und die Umwelt.
über die Dankbarkeit:
Dankbarkeit
über das Denken :
unser Denken..
über die Freundschaft:
Gedanken über die Freundschaft…
mein Freund der Clochard…
Neues von meinem Freund dem Clochard
über das Fotografieren
unterwegs…
des einen Freud ist des anderen Leid…
das Zen des Fotografierens
über das Geben:
Geben
über die Gedanken:
Wir wandern in Gedanken
Freundlichkeit siegt!!
Wie können wir uns vor unseren negativen Gedanken schützen?
Gedanken über einen spirituellen Weg.
über die Gesellschaft:
von nichts kommt nichts….
Die wertvolle Existenz als Mensch
Das Leben ist ein Prozess, welcher ausser unserer Kontrolle ist.
Krebsgeschwür
Ist es nicht irgend wie Logisch?
Was ist eigentlich guter Journalismus?
abnehmen und bewegen aber subito
mit dem rauchen aufhören aber subito
Werte
Wie Krank ist eigentlich unsere Gesellschaft?
über das Glück:
Eine mysteriöse Geschichte….
Noch eine mysteriöse Geschichte…
Es ist erstaunlich, was wir Menschen alles unternehmen, um glücklich zu Sein
Ich muss mich, schlussendlich selber Glücklich machen.
Gedanken über das Glück und die Zufriedenheit.
Was muss ich tun, um so richtig Unglücklich zu sein?
über Gott:
…brauchen wir den überhaupt eine Religion?
Gedanken über Gott und die Welt – Es heisst so schön – ” Vor Gott sind alle Menschen gleich”
über das loslassen:
loslassen…
Der Affe in uns
Karma:
Karma
von nichts kommt nichts….
wenn es ein Leben nach dem Tod gäbe, wie würdest du leben?
Gedanken zu Karma und den fünf Gewissheiten.
über das Ich/Ego:
Gedanken über die “Ich” Illusion..
über Persönliches:
ist es ein Traum oder Wirklichkeit?
Abschiedsbrief an meinen bösen Hautkrebs.
ich bin zurück im Leben…Update 10.11.2008
über die Meditation:
Wenn Du in Eile bist, dann gehe langsam…
still werden
Gedanken über 5 Hindernisse in der Meditation.
Meditation gestört durch Nachbars Hund….
Gehmeditation mit Glockenklang.
Gedanken über 8 starke Emotionen “Die Acht Winde”
über die Vergänglichkeit:
Die Natur kennt offensichtlich keine Vergangenheit
Die alltägliche Vergänglichkeit….
eine geschenkte Rose…
ist eine Rose, immer eine Rose ?
Gedanken zur Vergänglichkeit und den edlen vier Wahrheite
über Zen:
Spiritualität heilig oder scheinheilig?
Im Moment bin ich ein sehr fauler Zenschüler.
Wie geht das Zen-Meditation? oder Was ist Zen ?
Rückschau eines Zenschülers
“So macht Zazen Freude !”
Was hat ein Zahnarztbesuch mit Zen zu tun?
Zazen ist der Weg zur Stille.
Zengeschichten:
Das Lied des kleinen Vogels
Der Tempel der tausend Spiegel
Der weise alte Mann… oder Die Weisheit des Lebens…
Die Geschichte von Gotami und dem Senfkorn.
“Wie die Zeit vergeht ” eine Zengeschichte
Nachbars Hund
über die Wut:
Meditation über die Wut…
Gedanken über die Wut und wie bearbeite ich sie?
von der Gewalt zur Gewaltfreien Komunikation…
Tags: Stille Nacht, Weihnachten, Weihnacht, Christkind, Gospel-Musik, Mahalia Jackson, Video, Zen
Stille Nacht heilige Nacht…
Dieses Video von Mahalia Jackson begleitet mich seit vielen Jahren an Weihnachten. Diese einmalige Powerstimme, zaubert aus einem schönen Lied, eine fast heilige Weihnachtsstimmung. Es ist schon gelungen wie wir mit der Technick, ein scheinbares weiter gehen, simulieren können, aber was solls, es ist doch schön wenn wir diese schöne Stimme immer noch hören dürfen.
Ich wünsche allen meinen Lesern, eine Wunder schöne Weihnachtszeit.
22.12.2011 zentao
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Tags: Achtsamkeit, Alltag, Blogs, Buddha, Buddhismus, Christentum, Gedanken, Glück, Leben, Lebensfreude, Menschen, Natur, Spiritualität, Vergänglichkeit, Weisheit, Zen, Khalil Gibran
Khalil Gibraneiner der letzten Weisen, seine Erkenntnisse und Worte sind voller Weisheit. Man könnte meinen er sei Buddhist gewesen, dabei ist er geborener Araber der nach Amerika emigrierte. Das folgend Gedicht ” vom Reden” erinnert mich stark an den 8 fachen Pfad vor allem an das Gebot der rechten Rede
Rechte Rede
Rechte Rede meidet Lüge, Verleumdung, Beleidigung und Geschwätz. Wie die Gedanken ist die Rede heilsam oder unheilsam, nützlich oder unnützlich, wahr oder falsch. Ein Wort des guten Wandels ist, „wenn es zur rechten Zeit gesprochen wird, wenn es wahr, höflich, zweckmäßig ist und aus liebevoller Gesinnung kommt.“
Er hat verstanden, was man mit den falschen Worten zur falschen Zeit alles anrichten kann. Er muss ein guter Beobachter gewesen sein, seine Blumige Sprache enthält viel wahres und weises.
19.03.2010 zentao
Vom Reden
Ihr redet wenn ihr aufhört, mit euren Gedanken in Frieden zu sein; Und wenn ihr nicht länger in der Einsamkeit eures Herzens verweilen könnt, lebt ihr mit euren Lippen, und das Wort ist euch Ablenkung und Zeitvertreib. In vielen eurer Gespräche wird das Denken halb ermordet. Denn der Gedanke ist ein Vogel, der Raum braucht und in einem Käfig von Worten zwar seine Flügel ausbreiten, aber nicht fliegen kann. Es sind welche unter euch, die den Redseligen suchen, weil sie Angst haben, allein zu sein. Die Stille des Alleinseins offenbart ihren Augen ihr nacktes Ich, und sie möchten flüchten. Und es sind welche unter euch, die reden und dabei ohne Wissen oder Absicht eine Wahrheit aufdecken, die sie selber nicht verstehen. Und wieder andere haben die Wahrheit in sich, aber drücken sie nicht in Worten aus. In der Brust solcher Menschen weilt der Geist in rhythmischer Stille.
Khalil Gibran
Dieser schöne und wahre Spruch war heute im 15. Türchen im Weihnachtskalender auf Goldfotozu sehen. Dazu das entsprechende Foto

die drei Kerzen vom 3. Advent
Auch wenn man kein heller Kopf ist:
in der Adventszeit geht einem ein Licht nach dem anderen auf.
Nicht nur in der Adventszeit, auch durch das ganze Jahr, wenn uns ein Licht aufgeht, dann verstehen wir doch, wir haben etwas tief innen erkannt, eine Kerze betrachten ist echte Meditation und hilft uns ein wenig in uns selber zu gehen. Die Adventszeit ist diese Vorweihnachtszeit, wo viele Menschen, sich eine künstliche Hektik antun, indem sie meinen, ihren Lieben noch schnell ein Geschenk in letzter Minute zu kaufen, nur um nicht mit leeren Händen da stehen. Etwas weniger, ist auch da einiges mehr, darum sich hinsetzen die Kerzen anzünden und sich selber etwas Zeit in Ruhe gönnen. Advent entspringt zwar dem Christlichen Glauben, diese Zeit kann aber jeder für sich selber nutzen und ist durch aus Universell. Eine Art Advent können wir das ganze Jahr über feiern, in dem wir, wie im Zen, uns regelmässig hinsetzen,und ein Licht an zünden und zu uns selber finden. Wenn wir aus dieser Erfahrung noch die Erkenntnis gewinnen, wir könnten auch das ganze Jahr hindurch den Mitmenschen eine Freude bereiten, so haben wir das ganze Jahr Weihnachten.
Mit diesen Zen-Gedanken, sehe ich diese Woche vor Weihnachten geruhsam, mit ein wenig mehr Achtsamkeit vor mir.
Tags: Achtsamkeit, Advent, Alltag, Christentum, Meditation, Mensvchen, Weihnachten, Zen
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15.12.2009 Text und Foto von zentao
Tags: Achtsamkeit, Allgemein, Alltag, Bloggen, Blogger, Blogs, Buddhismus, Frieden, Gedanken, Glauben, Glück, Gott, Islam, Leben, Lebensfreude, Menschen, Natur, Spiritualität, Vergänglichkeit, Weg, Weisheit, Zen, Islamphobie, Angst, Ängste, Religionen, Islam, Minaretinitiative
Meine ganz persönlichen Gedanken zu all diesen
verschiedenen Texten über die Minaretinitiative im Internet.
Die einen finden es traurig, so wie die Schweiz abgestimmt hat, dann gibt es die ehrlich empörten, und dann gibt es viele die würden genau so im ihren Ländern stimmen, wenn sie könnten. Aber diese Freiheit gibt es fast nur in der Schweiz. Es wird durch den Volkswillen, vermutlich nicht immer besser, aber es ist der Entscheid des Volkes.
Der Sinn einer Religion ist der Weg nach innen und die Suche nach Gott, wenn einer dazu ein Minarett braucht, so wird er Gott nie finden. Gott findet man nicht in Gotteshäuser, weder bei den Christen noch beiden Moslems. Gott findet man, wenn er überhaupt gefunden werden kann, nur in seinem eigenen Herzen. Jesus und Mohamed haben beide Gott in der Wüste gefunden und Buddha hat unter einem Baum sitzend, in der Meditation erkannt, dass es keinen Gott gibt.
Um seinen Glauben auszuüben braucht es nur einen grossen Raum, damit die Glaubensbrüder und Schwestern zusammen kommen können.
Diese ganze Diskussion ist doch absurd, viele verwechselt das Materielle mit dem Glauben. Für eine echten Gläubigen bräuchte es meiner Meinung nach nicht einmal ein Gotteshaus. Ein echter Gläubiger findet Gott überall in der Natur und indem er die Natur respektiert und schützt, so dient er auch Gott.
In vielen Islamischen Länder, sehen die Kirchen wie eine Moschee aus, warum können die Moslem das nicht auch bei uns machen, eine Moschee könnte doch auch wie eine Kirche aussehen.
Die Gemeinheiten des Herr Gaddafi haben ganz sicher das ihrige zum Sieg der Minarett Abstimmung beigetragen. Solche Islamische Despoten, meinen so oder so, sie hätten alle Rechte.
Der Islam war früher eine der offensten und tolerantesten und fortschrittlichsten Religionen, davon spürt man heute nicht mehr viel. In diesen Ländern haben vor allem die Männer das sagen und die Gesetze der Scharria, sind Menschen verachtend und Brutal und sehr ungerecht. In diesen Ländern wird vor allem mit der Angst regiert. Wir hier im Westen dürfen unsere Augen, davor nicht verschliessen.
Die Moslems welche hier bei uns wohnen, kamen viele als Flüchtlinge und werden durch ihre Imane immer noch beherrscht. Ein wenig Dankbarkeit könnte man da schon erwarten.
Ob wir wollen oder nicht, nicht nur der Schweizerbürger hat Angst vor einem zu mächtigen Islam, in ganz Europa geht diese Angst um. Nach einer Umfrage im Internet, würden, wenn sie könnten; die Mehrheit genau wie wir Schweizer stimmen.
Was bei uns in der Schweiz geschehen ist, ist für uns kein Drama, es war eine Abstimmung und die Mehrheit, derjenigen welche an die Urne gingen, haben gewonnen. Wenn sich das nicht bewährt, kann es durchaus sein dass der Stimmbürger in ein bis zwei Jahren etwas anderes entscheidet. In der Schweiz hat, fast immer der Stimmbürger das letzte Wort.
Die Menschen in Europa werden zu solchen Themen überhaupt nicht befragt, sie sind in vielen Dingen Unfrei, im Gegensatz zum Schweizerbürger, der auch einmal gegen seine eigene Regierung entscheiden darf und hin und wieder auch tut, wie dieses mal. Ich kann nur hoffen, dass das auch in Zukunft so bleibt
Was haben wir doch alle für überflüssige Probleme, wie unwichtig sind doch all diese Religionen, alle Götter wie sie auch immer heissen mögen, können uns in den meisten von unseren Problemen so oder so, nicht helfen.
Wie heisst es so schön: Hilf dir selbst, so hilft dir Gott.
Das Problem des Klimawandel zum Beispiel, ist Hausgemacht,oderder Hunger der Welt, ist auch Hausgemacht von den Mächtigen dieser Welt. An beidem ist nur unsere Gier Schuld, wäre es nicht besser wir würden auf hören über Religionen und ihrer Ausübung zu streiten und endlich gemeinsam etwas für unsere Umwelt und gegen den Hunger zu tun.
Der heutige Kapitalismus und der ganze Aktienmarkt ist durch und durch korrupt, das ist ein Riesen Geschwür und es heisst ja, die Schlange stinkt immer zuerst am Kopf.
Die Mächtigen dieser Welt haben Angst vor einem starken und Selbstbewussten Volk und versuchen immer wieder das Volk Dumm zu verkaufen, nicht nur in der Schweiz, wir kleinen müssen uns wehren und das können wir vor allem im Internet.
Auch die Moslems in der ganzen Welt werden von ihren spirituellen Führern missbraucht, und der Koran wird einseitig ausgelegt, immer zu gunsten der Männer. Die Frauen im Islam müssen sich selbst befreien, sie müssten sich nur eine Weile den Männer verweigern, klar hätte das Konsequenzen, aber das hätte ganz sicher Erfolg. Eine Frau welche nur passiev und unbeteiligt dabei ist, das macht keinem Mann Freude.
Das kann s, wenn die Mächtigen einsehen, das wenn die Welt und das Klima vernichtet wird, sie sich selber vernichten, klar alle meinen das gehe ja noch lange und das sei nicht so schlimm, am Schluss sitzen wir alle im gleichen Boot und dieses Boot heisst Erde.
das waren meine ganz persönlichen Gedanken, sollte ich mit meiner Meinung irgend jemanden Verletzt haben, so tut mir das Leid und bitte um Verzeiung
3.12.2003Text von zentao
Hier eineLinklieste zum Thema
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Heute habe ich folgendenbeleidigenden Kommentarerhalten, auf meinen gestrigen Beitrag zu der Abstimmung der  Minarett Initiative Ich hätte nicht gedacht, dass die Entscheidung so deutlich ist…
Von Nikita Bondarev,habe ich am November 30th, 2009 um 12:25 folgenden Kommentar erhalten.
„Scheiß Schweizer! Zuerst Steueroase – nun Nazi-Paradies!“ – Ein ironischer Artikel zu diesem Thema – http://freidemzen.wordpress.com/
und dies ist meine Antwort an Nikita Bondarev
Lieber Nikita
mit Satire und beleidigenden Kommentaren, und falsch verstandener Ironie, kommen wir auch nicht weiter. Weder sind die Schweizer, “Scheiss Schweizer” noch sind die Muslime in irgend einer Weise negativ zu benennen. Es ist eine Tatsache, dass der Islam militant auftritt und immer Versucht uns Menschen in der Westlichen Welt einzuschüchtern. Dieses Problem ist nicht nur unser Problem. Wenn Du eine Ahnung von Zen hast weist Du, dass wir im Zen lernen die Probleme, welche wir haben zu benennen, und dann versuchen, die Probleme welche da auftauchen auch zu lösen und so zu akzeptieren wie es in diesem Augenblick eben ist.
Es ist nun mal so; ” die Schweiz hat so und nicht anders Entschieden und dies gilt für alle beteiligten Seiten und alle müssen jetzt das beste daraus zu machen. Was in der Schweiz geschieht, dass geschieht genau so in ganz Europa. Nur die kleinen Schweizer haben sich, wieder einmal, für einen anderen Weg entschieden und ganz Europa regt sich darüber auf. Die Schweizer waren schon immer Konservativer als andere Länder, die Schweiz war und ist immer auch Weg weisend, hätten wir 1291 einfach die Macht des damaligen Kaiser einfach hingenommen, gäbe es die Schweiz heute gar nicht.
Zu Deinem ungerechtfertigten Vergleich mit den Nazis, liegst Du schon meilenweit daneben, auch wenn die Schweiz im Grunde genommen ein Konservatives Land ist und einiges länger dauert, als in anderen Länder, s0 ist die Schweiz immer noch das Land, wo die Menschen, so ziemlich, die grösste Freiheit auf der ganzen Welt geniessen. Das beweist nur schon die Einwanderungen aus all diesen Totalitären Statten. Aber auch eine Schweiz kommt ohne Regeln nicht aus und wenn ein Teil der Eingewanderten diese Regeln nicht einhalten wollen, da gibt es dann halt solche Initiativen, weil bei uns immer noch der Volkswille herrscht. Es wäre schön wenn der Rest der Europäer, auch etwas mehr Mut und Zivilcourage zeigen und diese Dinge mehr zu benennen wagen würden. Aber möglicherweise seid ihr ja so in der Minderheit, dass ihr diese Freiheit gar nicht mehr habt.
Freiheit funktioniert nur in Gegenseitiger Anerkennung und Respekt ohne irgend einen anders Denkenden zu beleidigen oder beeinflussen zu müssen. Ich wünsche mir für Dich, dass Du Dir, meine Gedanken in Ruhe durch denkst und Deine Einstellung zu Deinen Mitmenschen um 180 Grad ändern würdest. Was Du da oben schreibst bringt uns in der ganzen Diskussion keinen Schritt weiter. Es wäre auch gut wenn Du die Grundlagen des Zens wieder einmal studieren würdest, das ist nämlich durch die Lehre Buddhas, eine Lehre der Liebe. Ich wünsche Dir etwas mehr Weisheit und Liebe und in Zukunft eine bessere Wortwahl.
Liebe Grüsse zentao
Es wäre Schade wenn jetzt mit gegenseitigem Hass und Zorn reagiert wird, darum hoffe ich, dass  wir alle gelassen und offen bleiben und alle miteinander versuchen, das beste daraus zu machen ohne Schuldzuweisungen. Auch das Ausland muss die Eigenständigkeit der Schweiz und die Urteilsfähigkeit der Schweiz einfach akzeptieren. Es ist so wie es ist über zerschlagenes Geschirr sollte man nicht lamentieren sondern die Scherben zusammen kehren, um dann bei einem eventuellen neuen Gefäss, etwas mehr gegenseitige Vorsicht walten zu lassen. In diesem Sinne wünsche ich mir von allen beteiligten, mehr Toleranz und Verständnis für anders Denkende.
30.11.2009 Text von zentao
zum Thema auch noch lesen
Ich hätte nicht gedacht, dass die Entscheidung so deutlich ist…
hier noch ein positiver Beitrag zu diesem Thema:
Das Minarettverbot ist kein Desaster
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Ich hätte nicht gedacht, dass die Entscheidung so deutlich sein wird…
Meine Persönliche Meinung zur heutigen Anti-Minarett Abstimmung. Wir Schweizer haben entschieden, dass wir keine Minarette in der Schweiz wollen, es war ein Mehrheitsentscheid. 57 % der Stimmbürger sagen Ja dazu, dass in der Schweiz der Bau von Minaretten, in Zukunft verboten sein wird. Ich ganz persönlich finde es Schade, aber was solls, das ist Demokratie und zwar ist das direkte Demokratie, wie es das fast nur in der Schweiz so gibt. Ich selber habe dagegen gestimmt, denn auch wenn diese Initiative angenommen worden wäre, hätte es nicht so schnell neue Minarette in der Schweiz gegeben. Bei uns hat jede Gemeinde eine eigene Bauordnung, dann gibt es noch eine Kantonale Bauordnung, und der Weg durch die Ämter ist auch in der Schweiz mühsam. Diese Initiative wäre gar nicht notwendig gewesen, denn Bauen in der Schweiz ist teuer und langwierig und es wäre auch so fast unmöglich gewesen, einfach so ein Minarett zu bauen.Da gibt es Vorschriften und bei jedem Baugesuch gibt es Einsprachen, die so einen Bau enorm verzögert hätten. Aber jetzt ist es klar, es wird in Zukunft keine Minarette geben. Aber die Initianten, wollten sich nicht darauf verlassen und wollten Klarheit und wir müssen den Willen des Volkes so akzeptieren. Den Ausschlag zum Sieg der Anti-Minarett Initiative gaben Vermutlich, diese Versteckten Drohungen aus den Islamischen Ländern.Es war schon immer so, wenn man dem Schweizer droht, dann wird er bockig und macht genau das Gegenteil. Zu dem will hier niemand, einen Ausrufer, der die Gläubigen in die Moschee ruft. Aber das Problem sind gar nicht die Minarette sondern; der Schweizer hat Angst vor dieser schleichenden Islamisierung, welche in der ganzen Welt vor sich geht. Teile des Islam werden immer aggressiver und bedrohlicher und da spüren wir wenig von der Liebe, welche Mohammed, gepredigt haben soll, diese Religion macht den Menschen Angst. Aber im Grunde genommen, hat sich gar nichts geändert, die Religionsfreiheit, ist gewährleistet, im Gegensatz zu vielen Islamischen Ländern,wo es es anders Gläubige enorm schwer haben, ihren Glauben Auszuüben. Die Schweizer gingen schon immer ihren eigenen Weg, auch im Christentum, liessen wir uns nicht einfach von der Kirche in Rom befehlen. Die Schweiz hat auch da einen Sonderbund mit Rom, auf den die Schweiz bis heute beharrt. Auch die Moslems müssen sich in der Schweiz anpassen, je schneller um so besser, dann ist auch hier ein pragmatischer Weg möglich, schweizerisch eben, und das heisst hier geht nur der demokratische Weg, alles andere wird Widerstände geben. Auf Beeinflussung von Aussen, reagiert der Schweizer Allergisch. Auch wenn ich selber heute meinen Eigenen Weg gehe, den Zen-Weg, berührt mich das, was an diesem Wochenende geschehen ist doch auch tief. Ich wünsche mir einen interreligiösen Weg aller Religionen, in Gegenseitigem Respekt und Anerkennung ohne Missionierung und Einflussnahme. Wie dieser Weg, aus sehen könnte zeigen die Hindus und Buddhisten hier in der Schweiz. Da sind beides friedliche Religionen und die Menschen welche aus Sri Lanka, Thailand und Vietnam eingewandert sind haben sich gut integriert, was man von Einwanderer aus dem Arabischen Raum nicht sagen kann. Viele dieser Menschen sind als Flüchtlinge gekommen, weil sie in ihren Heimatländern verfolgt wurden, einige von ihnen sind nicht sehr dankbar. Wir Schweizer sind oft zu lieb und meistens liebenswürdig und viele Gäste scheinen dies als Schwäche zu missbrauchen. Wer sich integrieren will, der ist Willkommen, die anderen sollen wieder gehen, aber Subito!! Die Religionen aus Asien haben fast alle ihre eigenen Tempel in der Schweiz und die Tempel sind wie in den Heimatländer dieser Gläubigen gebaut und niemand in der Christlichen Bevölkerung hat daran Anstoss genommen. Diese Tempel wurden mit den üblichen Baugesuche und Einsprachen gebaut und der Interreligiöse Dialog zwischen all diesen Kirchen funktioniert gut. Ich bin überzeugt, das müsste doch auch mit den Moslems funktionieren, aber dazu muss man halt erst mal die Regeln des Gastlandes kennen und anerkennen. Dazu müsste man auch die Sprache beherrschen und das wichtigste, man muss sich integrieren wollen. In den Augen vieler Islamisten, sind wir ja nicht Gleichwertig, weil wir ja Ungläubige sind und das ist Traurig, den so wird ein Dialog auch nicht Möglich sein. Doch bin ich überzeugt, dass sich in unserem Land, der Wille für eine Positive demokratische Lösung, Schlussendlich durch setzen wird. 29.11.2009 Text von zentao
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Es ist erstaunlich, was wir Menschen alles unternehmen, um glücklich zu Sein.
Dieses Ziel ist fast immer irgend wo in weiter Ferne, nur selten suchen wir unser Glück in uns selber. Der eine will eine Weltreise machen, andere wollen einfach nur Reich werden oder bleiben, oft auf Kosten von anderen, und dabei viel Geld verdienen, Wiederum andere suchen ihr Glück im schön sein wollen, inklusive schönen Kleidern. Wir suchen immer etwas, was uns fehlt und wir versuchen Fülle zu erreichen, in dem wir die Leere welche, wir in uns fühlen, auffüllen wollen. Aber leider geht das so nicht!
Schon Buddha sagte es in etwa so:
alle Menschen auf der ganzen Welt wollen nur eines, glücklich und Zufrieden Sein,
genau wie wir selber ja auch nur das eine wollen, glücklich und Zufrieden sein.
Diese eine Ziel, ist das was wir mit allen Meschen gemeinsam haben.
Für viele von uns Menschen, scheint das Glück, das höchste Ziel zu sein, welches wir in diesem Leben erreichen wollen und können. Das Glück ist, neben der Liebe und der Freude, eine der Positiven Emotionen und wir haben immer irgendein Bedürfnis das wir uns erfüllen wollen, Wenn wir glücklich sind, dann sind wir fast immer auch zufrieden und umgekehrt. Die Selbstdarstellung und die Selbstinszenierung, das sind die Mittel mit welchen viele von uns versuchen glücklich zu werden. Die jungen Menschen von heute, wollen Superstar, Modell, Spitzensportler oder sonst etwas aussergewöhnliches werden. Oder dann, irgend etwas mit einem Studium wo wir dann in kurzer Zeit viel Geld verdienen können.
Wir Menschenverwechseln da vermutlich etwas ganz entscheidendes, denn das Glück das wir erwarten, ist meistens materieller Art. Echt glückliche Menschen haben oft sehr wenig Besitz und wenn sie viel besitzen, dann ist ihnen dieser Reichtum nicht sehr wichtig. Wirklich glückliche Menschen sind vermutlich frei von Sorgen und Ängsten, nicht weil sie keinen Grund hätten um sich zu Sorgen. Nein, sie wissen dass, das alles nur belasten würde, und nichts bringt. Vertrauen in seine eigene Geschichte und ein Wissen, das alles auf dieser Welt vergänglich und unbeständig ist und weil sie das wissen und auch erfahren haben, wissen sie auch tief Innen, das allesgut kommt. Das ist das Vertrauen, dass es braucht um glücklich zu werden.
Echtes Glück kann man nicht erzwingen oder kaufen, echtes Glück ist ein Geschenk, welches eines Tages, meistens nach harter Arbeit, einfach da ist. Wenn wir unzufrieden sind ,dann suchen wir das Glück in der Liebe, im Spiel, im Sex und eventuell im Abenteuer und im Besitz. Viele Menschen erleben ihr Glück im Nervenkitzel, aber ist das Glück? Ich bezweifle das, auch das ist eine Form von Konsum. Wir meinen wir sind glücklich, wenn wir uns etwas schönes kaufen, ein neues Handy, ein neuer Fernseher, nach Möglichkeit, wird der auch noch in Raten abbezahlt. Ohne Fernseher und auch ohne Stereo-Anlage geht es heute nicht mehr. Das alles sind mehr oder weniger Egoistische Formen des Glückes. Es gibt so viele Dinge die uns suggeriert werden, dass wir sie brauchen würden. Die Werbung ist heute die grosse Versucherin in unserem Leben. Es ist Grundsächlich nicht schlecht, wenn wir uns unser Leben so praktisch wie möglich einrichten.
Der Computer hat ja nicht nur gute Seiten, das Netz ist auch so eine Wundertüte, wo wir möglicherweise manche Überraschung, erleben können. Es wird getwittert und auf all diesen Seiten wie Facebook, Netlog usw da muss man auch dabei sein und alle Welt erfährt immer wieder das neueste und intimste von einem und irgend wann kommt der Katzenjammer, wenn kein privater Raum mehr vorhanden ist und wildfremde Menschen fast alles von einem wissen.
All diese Aktivitäten geben uns ein vorüber gehendes Glücksgefühl. Es ist aber nur eine weitere Illusion, wie so vieles in unserer so hektischen Welt. Es gibt kein Glück, für alle Zeiten, das Glück ist etwas vergängliches, wie Glas, es ist sehr zerbrechlich, alles was wir unter Glück verstehen hat nichts bleibendes. Die grosse Liebe, kann mich für einen anderen verlassen, das neue Auto hat eine Beule, einen Kratzer oder Totalschaden. Die Arbeitsstelle fürs Leben, gibt es heute auch nicht mehr, der Verlust der Stelle ist zu etwas alltäglichem geworden. Es gäbe noch viele solcher Beispiele und es würde uns besser gehen, wenn wir, das, was wir schon haben, etwas mehr schätzen würden. Wer weniger ausgibt, hat mehr Geld zum Leben zur Verfügung, wer etwas bescheidener Lebt, muss weniger Arbeiten und hat am Ende mehr Lebensqualität.
Unser Glück besteht mehrheitlich aus Erwartungen und unser Denken beherrscht uns, wir sind in Gedanken entweder in der Zukunft oder in der Vergangenheit und nicht im gegenwärtigen Augenblick. Wenn wir unglücklich sind, ist das meistens das Ergebnis unseres falschen Denkens;
Unser Denken und unsere Aktivitäten kreisen immer um uns. All diese Handlungen und Denken blähen unser “EGO” auf, bis wir eines Tages vor lauter, “Ich bin” fast platzen.
Unser Modell vom Glück, ist ein Mangelbewusstsein, wir haben immer etwas zu wenig, wir kommen auch immer, zu kurz und niemand hat uns gern. Unser Glück baut auf Besitz auf, wir müssen jemander Sein, wir müssen etwas erreichen und wir wollen immer etwas mehr haben als die anderen. Es gibt den berühmten, ” ich auch” Effekt, “das will ich auch.” Wir sind nie zufrieden, uns fehlt es im Inneren, wir empfinden manchmal, eine grosse innere Leere und wir meinen, dass wir uns mit allerlei füllen müssen. Wir füllen uns förmlich mit energieloser Nahrung, Gier ist unsere Triebfeder. Wir fühlen uns Leer, ohne Lebensfreude.
Wenn wir die Wünsche unseres Verstandes (EGO oder ICH genannt) erfüllen, fühlen wir uns für einen kurzen Moment glücklich, diese Welt die wir uns dauernd kreieren, ist nicht von Bestand. Unsere Gesellschaft ist auf dem Egoismus aufgebaut, im Gegensatz zum Buddhismus und dem Hinduismus, wo die Menschen mehr zufrieden sind, mit dem was Sie haben. Die Menschen dort leben mehr altruistisch, für die Gemeinschaft. Sie leben mehr im Moment. Diese Menschen sind mit weniger zufrieden.
Wenn wir nichts erwarten, so heisst das auch, dass wir nicht enttäuscht werden. Nichts Erwarten heisst auch, wir habenweniger Illusionen und dass wir etwas bewusster leben.
Während meiner Reise in Sri Lanka, war ich beeindruckt von den Menschen, die trotz dem schweren Leben nach dem Tsunami, immer offen und freundlich sind. Die Menschen sind fröhlich und keiner wird laut, alle wirken ganz gelassen, man könnte meinen sie hätten jede Zeit der Welt, was sie ja vermutlich auch haben. Wenn sie mit uns sprechen sind sie im gegenwärtigen Moment und ganz präsent und zufrieden. Es gibt nirgends Hektik. Eile scheinen die Menschen auch nicht zu kennen. Dies Menschen, das spürt man, sind voller Lebensfreude.
Wenn wir vor lauter Arbeit Krank werden, oder wenn unsere Frau und unsere Kinder uns verlassen, weil wir unausstehlich sind und erst wenn wir uns genug weh getan haben, erst wenn es richtig schmerzt, dann, sind wir bereit etwas an der Situation zu ändern.Ich frage mich oft, warum erst wenn es schon fast zu spät ist und wir im Chaos leben.
An diesem Punkt sollte man eventuell professionelle Hilfe in Anspruch nehmen. Auch gute Freunde sind hier sehr hilfreich. Ändern müssen wir aber auch unsere Einstellung zum Leben. Vor allem müssen wir selber unser Leben ändern wollen. Niemand kann uns ändern, das müssen wir selber tun und wir müssen wieder lernen zufrieden zu sein im Alltag.
Die Zufriedenheit hat etwas mit Frieden zu tun, wenn ich zufrieden bin, habe ich mit mir selber Frieden, ich höre auf mit mir zu kämpfen und akzeptiere mich so, wie ich bin, mit allen guten und auch die weniger guten Seiten an mir nehme ich an. Und wenn ich mich selber annehmen kann und mich selber nicht mehr so ernst nehme, dann kann ich meine Mitmenschen auch so akzeptieren wie sie sind. Zufrieden sein heisst auch, einfach einmal sagen;
diese drei Worte, haben ein starke Wirkung, sie sind fast wie Magie. Und das zweite Zauberwort das ich oft brauche ist;
alles wird gut
Es ist wichtig, dass wir wieder zu uns selber findet und dass wir wieder lernen nach innen zu hören, auf unsere innere Stimme und dann selber entscheiden,was wir tun. Wir müssen aber auch bereit sein, die Konsequenzen daraus zu tragen.
Um das zu erreichen, hilft uns vielleicht das bekannte Gebet der Gelassenheit:
Möge ich die Gelassenheit haben, das zu akzeptieren, was ich nicht ändern kann.
Möge ich den Mut und die Kraft haben, das zu ändern was ich ändern kann.
Und möge ich die Weisheit haben, das Eine vom Anderen zu Unterscheiden.
8. 11.2009Text von zentao
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Tags: Achtsamkeit, Allgemein, Alltag, Bloggen, Blogger, Blogs, Buddhismus, Meditation, Menschen, Weisheit, WordPress, Zen, UNO, Nahrung, Nahrungsknappheit, Ehrlichkeit, Welt
Angebliche UNO Umfrage zur Lösung der Nahrungsknappheit in dieser Welt.
Aus dem Buch von Rüdiger Nehberg Die Autobiographie auf Seite 308
Aus einer Mail an die Mitglieder der Uno; Geben Sie uns bitte ihre ehrliche Meinung zurLösung der Nahrungs- Knappheit in der Welt ab.
Die Umfrage konnte nicht zufriedenstellend beantwortet werden, weil einige Mitglieder die Bedeutung, einzelner Wörter nicht verstanden.
In Afrika wussten die Befragten nicht, was Nahrung ist.
Die Osteuropäer konnten mit dem Wort ehrlich nichts anzufangen.
Die Westeuropäer kannten das Wort Knappheit nicht.
In China kannte man das Wort Meinung nicht.
Der Nahe Osten fragte nach, was den das Wort Lösung bedeute.
Die Südamerikaner kannten die Bedeutung von bitte nicht.
Und in Amerika wusste niemand, was der Rest der Welt ist.
Dies scheint eine lustige Geschichte zu sein, sie ist aber ernster als wir denken. Seit dem Turmbau von Babel, ist die Verständigung unter den Völkern das dringendste Anliegen dieser Welt. Wir haben Raketen gebaut und Menschen auf den Mond geschickt, aber wir sind bis heute nicht fähig, die Lebensmittel (Nahrung) unter den Völkern, ehrlich zu verteilen, so dass nirgends Knappheit herrscht, so dass alle Regierungen der Meinung sind, das auch der Rest der Welt genug zu Essen hat, damit die Worte ; „bittet und euch wird gegeben,“ endlich auch auf Erden umsetzbar sind.
21.09.2009 gepostet von zentao
zum Thema habe ich noch ein wenig gegoogelt und dazu gibt es
707 Seiten auf Deutsch für Umfrage zur Nahrungsknappheit, in nur (0,19 Sekunden)
Solange wir Urteilen können wir nicht lieben, Liebe muss Bedingungslos sein, wir müssen zuerst lernen, Liebe zu geben, erst dann fliesst die Liebe wieder zu uns zurück. Liebe ist die stärkste Energie im Universum, Liebe ist Licht und sie vertreibt die Dunkelheit.
Renè Egli vergleicht die Liebe mit dem Atem, sobald wir versuchen mit Gedanken unseren Atem zu kontrollieren geht es nicht mehr, wir müssen es einfach tun, genau so sei es mit der Liebe, wir sollen einfach lieben.
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Morgengebet
Wenn ich am Morgen aufwache
sehe ich den blauen Himmel,
ich danke aus tiefstem Herzen.
Für die vielen Wunder des Lebens,
dafür dass 24 Funkelnagelneue Stunden vor mir Liegen
Ein Morgengebet von Tich Nath Hanh, nicht nur für Buddhisten
07.01.2009 Fotos von zentao
























