
Bettlerin in Bankok

Bettlerin in Bankok
Die Selbstliebe, die sich selbst genügt, ist zufrieden, wenn unsere wahren Bedürfnisse befriedigt sind. Die Eigenliebe aber stellt immer Vergleiche an und ist nie zufrieden.
Jean-Jacques Rousseau, Emile oder Über die Erziehung
Tags: Achtsamkeit, Glück, Unglück, Gelassenheit, Augenblick, Buddhismus, Buddha, Meditation, Spiritualität, Zazen, Zen
Tags: Achtsamkeit, Alltag, Buddha, Buddhismus, fotografieren, Frieden, Gedanken, Kochen, Leben, Meditation, Menschen, Religion, Vergänglichkeit
Eines meiner Hobbys ist das Kochen, ich koche genauso wie ich fotografiere. Ich lese ein Rezept und wenn mir das gefällt, kaufe ich das was ich brauche, was ich nicht finde, das ersetze ich und wenn ich finde etwas passe besser zum Rezept, so ändere ich das so ab, dass es mir passt und ich halte mich beim Kochen nur rudimentär an das Rezept und lasse mir die Freiheit etwas neues entstehen zu lassen.
Genauso Fotografiere ich, ich lese in meinen Foto-Lehrbücher nach, wie ich etwas machen muss und dann versuche ich einfach einiges aus. Dank der Technik, kann ich meinem Bauchgefühl, auch hier freien Lauf lassen. Auch mein Schreiben funktioniert so, ich habe eine Idee und einen Anfangssatz und schon schreibt es einfach und am Ende habe ich einen fertigen Text, wo ich mich später Frage; “habe ich das geschrieben?
Ich möchte schon öfters mal, das was ich mache, etwas strukturierte machen, ich mache mir fast immer Sorgen, ob ich das auch recht mache, ob man das was ich koche auch essen kann, oder ob meine Bilder auch beachtet werden? Ausser beim Schreiben, das geschieht einfach oder es geschieht eben dann auch lange nichts. Was mache ich mir Sorgen, bis jetzt wurde immer alles aufgegessen und meine Bilder lassen sich auch sehen. erwinphoto
Genauso wie ich Koche und wie ich Fotografiere, genauso lebe ich mein Leben. Ich lese die Rezepte der Weisen dieser Welt, passe sie an mein Leben an und schaue mal was sich daraus entwickelt. Ich will keine Kopie von einem Buddha oder Jesus sein. Das was diese Weisen begriffen haben ist für mich wie ein Wegweiser oder Landkarte, ich kann diese Worte heute nicht 1 zu 1 anwenden, die Zeiten haben sich verändert.
Ein Rezept, mag es noch so gut sein muss immer wieder angepasst werden, weil es Produkte nicht mehr gibt oder weil, sich der Geschmack der Menschen in den Jahren verändert hat. Genauso ist es mit den Rezepten für das Leben, die uns die alten Weisen hinterlassen haben. Die Erkenntnisse der Weisen Lehrer von damals, sind auch nur Rezepte, die wenn sie nicht angepasst werden, sogar schaden könnten. Was damals richtig war, kann heute unter Umständen, nicht mehr so befolgt werden, wie es damals gedacht war. Unser Leben ist hektischer geworden und darum ist das Wissen von damals umso wichtiger geworden.
Wenn ich weiss, dass Rezepte, zwar gut sind, aber mir das Original so nicht schmeckt, habe ich immer die Freiheit, jedes Rezept zu verändern, dass es genau zu mir und meinem Leben passt. Der Fehler in der Vergangenheit war, dass man aus einfachen Lebens-Rezepten komplexe Religionen gemacht hat. Dabei genügt es doch, die Zutaten die in meinem Leben fehlen, aus dem Lebens-Rezept heraus zu nehmen und in mein Leben zu integrieren. Ich muss ja kein Buddha oder Jesus sein, es genügt wenn so werde wie ich gerne sein möchte und das tue, dass ich das auch erreiche, immer so dass ich niemandem Schade. Wichtig scheint mir, dass ich diese Rezepte so anwende, dass sie zu meiner Lebens-Erfahrung werden.
Es gibt tatsächlich zwei verschiedene Formen des kreativen Visualisierens: die rezeptive und die aktive. Bei der rezeptiven Form entspannen wir uns einfach und lassen Bilder oder Eindrücke auf uns zukommen, ohne auf Einzelheiten Wert zu legen; wir nehmen an, was kommt. Bei der aktiven Form treffen wir ganz bewusst eine Wahl und erschaffen das, was wir sehen oder uns vorstellen wollen.
Shakti Gawain, Kreativ Visualisieren
22.11.2012 Text Copyright ©zentao
Tags: Achtsamkeit, Alltag, Augenblick, Buddhismus, fotografieren, Fotos, Gedanken, Glück, Menschen, Reise, Reisen, Spiritualität, Vergänglichkeit, Weg, Zen
Als ich in den letzten Wochen auf Reisen in der Türkei war, da begegnete mir die Vergänglichkeit in allerlei archeolgischen Stätten. Die Vergangenheit wird wieder ausgegraben es sind nur alte Steine, die wohl eine Geschichte haben, der man versucht auf die Spur zu kommen.Die Gedanken die zum erbauen dieser alten Säulenhalle geführt hat sind nicht zu finden und sind wohl endgültig vergangen.

vergangene Gedanken
27.10.2012 zentao
Tags: fotografieren, Fotos, Reise, Weg, Zen

unterwegs in der Türkei – dieses Bild habe ich wärend der Fahrt gemacht
Matsuo Basho
(1644 – 1694)
Lao-tse
(6. Jahrhundert v.Chr.)
Lao-Tse (6. Jahrhundert v.Chr.)
Matsuo Basho (1644 – 1694)
Lao-tse (6. Jahrhundert v.Chr.)
Lao-Tse (6. Jahrhundert v.Chr.)
17.10.2012 zentao – erwinphoto
Tags: Achtsamkeit, Buddha, Buddhismus, fotografieren, Menschen, Ryokan, Vergänglichkeit, Weg, Zen, Zitate

mein Weg – Berge und weisse Wolken
Ryokan, Alle Dinge sind im Herzen
26.09.2012 Zitate gepostet durch zentao
Foto von erwinphoto

Sommer-Balkongarten
- Autor unbekannt -
- Autor unbekannt -

und die Sonnenblumen blühen doch
19.07.2012 Text von zentao

Wolken kommen und gehen
Das unser Denken so ähnlich funktioniert wie unser Darm, hat mich irgendwie nicht überrascht, weil diese Bewegungen im Hirn, kommen dem schon sehr nahe. Auf jedenfalls fand ich das sehr lustig. Dieses Gedanken herumschieben im Hirn, kommt mir schon sehr bekannt vor und erlebe ich oft. Dank der Hirnforschung wissen wir das jetzt sehr genau. Da ich kein passendes Bild zum Thema habe, kommen die Wolkenbewegungen dem schon am nächsten.
5.07.2012 Kommentar von zentao
Menschen, die meditieren, wissen darum und wollen oft eine Haltung des freundlichen „Aha, so ist das also bei mir“ einüben, es also nicht weiter bewerten, was da so blubbert und plappert. Längst haben auch die Hirnforscher Spaß daran gefunden, Meditation zu untersuchen bzw. die Meditierenden in die berühmte Röhre zu schieben – neurologische Daten werden erhoben. Und sie haben herausgefunden, dass die Meditierenden durch eben dieses Meditieren allmählich die Struktur ihres Gehirns verändern und andere Bewusstseinszustände herbeiführen können.
Weiterlesen bei taozazen Hirnforschung und Meditation
Über Hirnforschung habe ich noch einen interessanten Beitrag gefunden

Sonnenblume und die Biene
26.06.2012 Text von zentao
Tags: Achtsamkeit, Alltag, Buddhismus, Ego, fotografieren, Fotos, Leben, Meditation, Menschen, Vergänglichkeit, Weisheit, Wetter, Zen
Das Wetter ist so wie es ist, und doch hat es starken Einfluss auf meine Befindlichkeit,auch wenn ich dies nicht wahrhaben will. Man sagt ja, dass der Geist und der Körper Eins seien, oder es zumindest sein sollten, aber mein Körper macht da nicht mit, oder ist es der Geist der klemmt, auf jedenfalls, bei schönem und warmen Wetter, ist da eine Harmonie, zwischen den beiden und mir geht es einfach nur prächtig. Sobald es kühler wird, obwohl ich meine auch solches Wetter, zu lieben, legt sich mein Körper da quer und meldet mir allerlei Zipperlein, wie Rückenschmerzen und eine allgemeine Unlust, irgend etwas zu tun. Um da rauszukommen ist Bewegung am Besten, aber wie bringt man dies, diesem Gebilde von Körper und Geist bei? In solchem Momenten, spüre ich wie mein Ego, stärker wird, an sonnigen Tagen, ist es scheinbar abwesend, aber das Ego ist immer da, im Hintergrund, lauert es auf seine Chance, mein Leben, etwas durcheinander zu bringen. Um die Worte kurz zu machen, ich packte meine Kamera und bin raus an die Limmat beim Stausee und habe schöne Fotos gemacht. Mit der Kamera bin ich automatisch achtsam und ich sehe Dinge, Tiere und Vögel, die sonnst meinem Auge verborgen blieben. Als ich, drei Stunden später nach Hause kam, ist der Blues vergangen, mein Ego hat sich bis zum nächsten Mal, zurückgezogen. Ich bin wieder einmal gewarnt, das Ego ist immer da, und ich muss achtsam bleiben, auch ohne Kamera.
Tseng-Kuang
14.05.2012 Text von zentao
Fotos von erwinphoto
Tags: Achtsamkeit, Alltag, Bloggen, Blogger, Blogs, Fotografieren, Fotos, Leben, Lebensfreude, Menschen, Natur, WordPress, Zen, Zengeschichten, Muttertag
09.05.2012Text und Fotos von zentao
Tags: Achtsamkeit, Augenblick, Buddha, Buddhismus, fotografieren, Meditation, Vergänglichkeit, Weisheit, Zen

auf den Bergspitzen des Stolzes…
Aus dem Dhammapada
30.04.2012 gepostet von zentao
Einer meiner Leser Taigyo Gido hat zwei sehr schöne und weise Kommentare geschrieben, die ich mit Euch teilen möchte, die Antwort von Ihm gefällt mir
von Taigyo Gido
Tags: Achtsamkeit, Alltag, Augenblick, Buddhismus, fotografieren, Glück, Meditation, Menschen, Spiritualität, Thich Nath Hanh, Vergänglichkeit, Weisheit, Zitate, Zen
Auf http://www.psp-tao.de/ habe ich einige Zitate verschiedener Autoren gefunden.
09.02.2012 gepostet von zentao
John Bradshaw, Das Kind in uns
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Ingo Benjamin Jahrsetz, Holotropes Atmen – Psychotherapie und Spiritualität
Denken Sie an die Vergangenheit – das ist ein Akt der Gegenwart; denken Sie an die Zukunft – das ist ein Akt der Gegenwart. Alle Anzeichen einer Vergangenheit existieren nur in der Gegenwart, und jeder Grund, an eine Zukunft zu glauben, existiert ebenfalls nur in der Gegenwart. Als die wirkliche Vergangenheit sich ereignete, war sie nicht Vergangenheit, sondern Gegenwart, und wenn die wirkliche Zukunft da ist, wird sie nicht Zukunft sein, sondern Gegenwart. Die einzige Zeit, deren wir jemals gewahr sein können, ist dieser gegenwärtige Augenblick mit seinen Erinnerungen und Erwartungen.
Ken Wilber, Das Spektrum des BewusstseinsÂ
Euer Wahres-Wesen ist euch niemals verlorengegangen, selbst nicht in den Augenblicken der Täuschung, noch wird es im Augenblick der Erleuchtung gewonnen.
Huang-Po, Der Geist des Zen, John Blofeld (Hrsg.)
Unsere Verabredung mit dem Leben findet immer im gegenwärtigen Augenblick statt. Und der Treffpunkt unserer Verabredung ist genau da, wo wir uns gerade befinden.
Thich Nhat Hanh, Lächle deinem eigenen Herzen zu
Wir stehen jeden Augenblick vor der Entscheidung,
unser Herz zu öffnen oder zu verschließen.
Andreas Tenzer, http://www.zitate-aphorismen.de
Tags: Achtsamkeit, Alltag, Bloggen, Blogs, Buddhismus, fotografieren, Fotos, Links, Internet, Menschen, Reise, Reisen, Veränderung
Bei einer Reise gibt es aber auch ein Ankommen und dann auch irgendwann ein Heimkommen. Wenn der Reisende offen ist und die Umwelt und seine Mitmenschen auch bewusst wahrnimmt,erlebt der er/sie, oft eine innere Wandlung und wenn er/sie ankommt ist er nicht mehr der Gleiche, wie beim Weggehen.
Entsagung geschieht im Geist und nicht dadurch, dass man in den Wald oder die Einsamkeit geht und die Pflichten aufgibt. Das Wichtigste ist, darauf zu achten, daß sich der Geist nach innen wendet und nicht nach aussen.Ramana Maharshi “Sei was Du bist”
wenn es Euch interessiert, was ich so lese? Es sind ganz unterschiedliche Blogs
und es dürfte für jeden etwas dabei haben.
http://lebensfreude-blog.de/ Lebensqualität Königin der Werte
http://markustermin.wordpress.com/ astrologisches Stundenbuch
http://andreakording.wordpress.com/ Wie es Euch gefällt
http://astrobum.wordpress.com/ Astrologische und persönliche Texte
http://sweetkoffie.wordpress.com/ Mittendrin statt nur dabei
http://thinkabout.ch/ Teilen Sie mit mir unbeschwerte und schwere Gedanken in Prosa oder Lyrik und versuchen Sie, Grau in Blau zu verwandeln – unter welchem Himmel auch immer.
http://ulfrunge.wordpress.com/ Mein Schreibetagebuch: “Leben”
http://www.ornauer.at/lebensfreude-blog/ zauberwort
http://gaba-ultramind.blogspot.com/ jeden Tag geht es Dir besser und besser und besser.
http://dwidz.blogspot.com/ Ray’s Geschichten
http://mono8no8aware.wordpress.com/ das traurige Bewusstsein von der Vergänglichkeit aller Dinge
Tags: Achtsamkeit, Alltag, Buddhismus, fotografieren, Leben, Menschen, Reise, Reisen, Türjkei, Kappadokien, Vergänglichkeit, Zen
13.10.2011 Text und Fotos von zentao
Tags: Achtsamkeit, Alltag, Blogs, Buddhismus, fotografieren, Meditation, Menschen, Regen, Vergänglichkeit, Wetter, Weisheit, Zen
Der Sommer geht langsam aber sicher zu Ende, seit gestern Abend regnet es und der Thermometer zeigt unangenehme 12 ° Grad an. Beim Gedanken, dass ich auch Heute meine Laufstrecke hinter mich bringe, zweifle ich in diesem Augenblick stark. Bis am Nachmittag wird es sicher wieder besser. Es ist ein Tag zum Schreiben und ich werde meine Fotos von meinem Zoo Besuch von Gestern bearbeiten. Die Fotos von den jungen Tiger könnt ihr auf erwinphoto im Beitrag die jungen Tiger werden grösser anschauen.
Fotografieren und Zen, haben Gemeinsamkeiten, die durchaus vergleichbar sind, wobei Zen auf alles angewandt werden kann. Da gibt es auch das Putz-Zen, Zen beim Abwaschen, Zen beim Staubsaugen und eben auch Das Zen des Fotografierens…. darüber habe ich ja auch schon, in einem Beitrag von mir geschrieben. Auch die Fotos bearbeiten braucht Achtsamkeit, es gibt wenig was man ohne Achtsamkeit tun sollte, Achtsamkeit ist heute für mich etwas vom wichtigsten und doch, wie schnell bin ich unachtsam, wie schnell passieren mir Fehler, im täglichen Leben. Auch wenn, wegen der Unachtsamkeit, gewisse Dinge falsch laufen, kann ich das meistens wieder korrigieren.
Da ich selber gerne und öfters auch gut koche, habe ich auch da, parallelen zum Zen gefunden, im Büchlein Anweisungen für den Koch von Bernard Glassman und da gibt es auch einen Beitrag von mir Kochen als Zenübung, nur im Falle, dass ihr bei diesem Schlechtwettertag, noch etwas zum Lesen braucht.
Es wird Heute wohl so weiter regnen und ich werde noch eine Weile am Computer bleiben und mich mal wieder bei einigen meiner Lieblingsblogs durchlesen
Das sind nur 6 von denen die ich mehr oder weniger regelmässig lese, es gibt noch viele mehr, aber es ist unmöglich alle zu erwähnen, der Rest meiner Lieblingsblogs findet ihr in meinen beiden Blogrolls – Buddhismus+Zen Links und die alltägliche Blogroll.
Wenn ich nach draussen schaue sehe ich, für den Augenblick, regnet es nicht mehr, die Chance, dass ich heute doch noch zum Laufen komme ist gestiegen.
18.09.2011 Text von zentao
Tags: Achtsamkeit, Alltag, Buddhismus, fotografieren, Leben, Ferien, Ferienzeit, Meditation, Menschen, Spiritualität, Vergänglichkeit, Weisheit, Zen
Endlich wieder ein paar Tage Sommer, es ist wieder warm, die Leute stöhnen schon, es sei heiss, aber davon ist es noch weit entfernt, mit 26° Grad ist es nur angenehm, nicht mehr aber auch nicht weniger. Auch wenn es nicht heiss ist haben meine Balkonpflanzen Durst und ich schleppe Kanne um Kanne heran, dass es ihnen gut geht. Heute musste ich nicht kochen, den heute machten wir einen Ausflug nach Deutschland, über die Grenze zum Essen und einkaufen. Da hat es ein Chinesisches Restaurant, da ist das Essen, so wie ich es mag. Ferienzeit ist eigentlich eine anstrengende Zeit, ich bin immer irgendwo unterwegs, beim Fotografieren in einem der beiden Grossen Zoos, am Abend Fotos bearbeiten am Computer, ein neuer Beitrag in erwinphoto
Die jungen Tiger im Zürcher Zoo
was zurzeit etwas zu kurz kommt ist mein eigener Blog. Durch das stettige unerwegs sein, kommt meine Zen-Praxis zu kurz, weil die Zen-Praxis zu kurz kommt habe ich keine Ideen, weil ich keine Ideen habe schreibe ich nicht. Darum bin ich im momment etwas müde, ich bin mir bewusst, dass ich müde bin. Am Abend später ins Bett und am Morgen komme ich nicht aus den Federn, aber was solls, es ist Ferienzeit und ich nehme es wie es kommt. Auch das ist so, in Ordnung, dennoch sind Ferien keine Erhohlung, ich bin froh wenn die Ferien vorbei sind, dann habe ich wieder mehr Zeit für mich.
Die Zeit ist eingrosser Lehrer,
das Unglück dabei ist: Sie tötet ihre Schüler
4.August 2011
Tags: Achtsamkeit, Alltag, Balkon, Balkon-Garten, Garten, fotografieren, Fotos, Glück, Meditation, Vergänglichkeit, Zen
Es ist schon fast Tradition, dass ich im Sommer über meinen Balkon-Garten schreibe. Einen Garten pflegen, ist so ziemlich gleich, wie wenn wir unseren Charakter verbessern, da muss man zur rechten Zeit gissen, nicht zu viel und nicht zu wenig, störrische Triebe muss man anbinden und giftiges muss man ausreissen.
So ein Balkon-Garten, macht viel Freude und auch ein wenig Arbeit, vor allem in der letzten Zeit wo es so starke Gewittern gab, muss ich nachher aufräumen, das gehört halt dazu.
Bei mir darf fast alles wachsen, es gibt kein Unkraut, alles was blüht macht mir Freude. Dieses Jahr haben ich wieder Sonnenblumen gepflanzt, es ist eine Freude wie die, mit ihrem Gelb die Sonne auf meinen Balkon holen.
Auch dieses Jahr wachsen bei mir Zuckermelonen, bis jetzt habe ich 4 Melonen gezählt und es werden sicher noch mehr.
Es wachsen auch Tomaten und die erste Ernte durfte ich bereits abnehmen. Die Tomaten, Zuckermelonen und die Sonnenblumen, sind sehr durstig und wollen täglich ihr Wasser, ich schleppe gerne den ich werde mit einem grossen Ertrag belohnt.
Wie jedes Jahr blühen bei mir die Hibiskus, eine meiner Lieblingsblumen.
Auch mein Basilikum gedeiht wunderbar, mit den Tomaten und etwas Mozzarella wird das einen feines Sommerabendessen geben.
Hier ein paar Fotos von meinem Sommerbalkon-Garten
Wenn man ein Gewächs Unkraut nennt,
zeigt sich darin die ganze Anmaßung des Menschen.
Edmond Rostand
*
Es gibt Wichtigeres im Leben,
als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen.
Mahatma Gandhi
*
Glück ist das Einzige, was sich verdoppelt, wenn man es teilt.
*
Wer sich im Sommer über die Sonne freut trägt sie im Winter im Herzen
Rainer Haag
*
Das Leben beginnt mit dem Tag, an dem man einen Garten anlegt.
*
Dem Unwissenden erscheint selbst ein kleiner Garten wie ein Wald.
14.07.2011 Textvon zentao
Tags: Achtsamkeit, Alltag, Berlin, fotografieren, Fotos, Glück, Leben, Meditation, Menschen, Reise, Reisen, Vergänglichkeit, Zen
Es war eine schöne Woche, mit Regen, Sonnenschein und Wolken, aber mehrheitlich, war das Wetter gerade richtig. Wir waren ja bereits im Juni 2009 hier in Berlin und haben da den üblichen Touristen-Marathon mit gemacht, dieses Mal, nahmen wir es gemütlicher. Es gibt so viele feine kleine Restaurants, aus allen Nationen, dass ich von Indisch über Vietnamesisch, Italienisch, Türkisch und dazu ein feines Berliner Bier, fast immer am Essen war.
Berlin ist eine lebhafte und fröhliche Stadt mit freundlichen Menschen. Man hört immer wieder, der Berliner sei etwas ungehobelt, aber ich lernte nur freundliche und hilfsbereite Berliner kennen. Der Berliner ist, ehrlich, offen, sehr direkt und schlagfertig, genau die Art Menschen wie ich sie mag.
Mit unserem Hotel hatten wir wieder einmal Glück, ein schönes kleines neu renoviertes Haus, es war an der Wilmersdorferstrasse, einer richtigen Einkaufstrasse, nicht weit weg von U-Bahn und S-Bahn, sehr bequem.
Auch wenn alles gut ging, kam während meiner Reise, die Achtsamkeits-Meditation, nicht zu kurz, täglich gab es Situationen, wo ich, all das was ich bisher gelernt habe anwenden konnte, ganz besonders Achtsamkeit und Gelassenheit.
Wie immer habe ich ein paar Fotos gemacht auch von meinem Besuch im Berliner Zoo zu sehen auf meinem Foto Blog erwinphoto
10.07.2011 Text und Fotos von zentao
Tags: Achtsamkeit, Alltag, fotografieren, Berlin, Fotos, Leben, Meditation, Menschen, Reisen, Vergänglichkeit, Weisheit, Zen
In den nächsten 5 Tage passiert hier auf meinem Blog nichts neues, ich werde nämlich in Berlin sein. Mein Sohn arbeitet in diese wunderschönen und spannenden Stadt. Vor einem Jahr war ich bereits hier und es könnte zu einer Tradition werden, dass ich auch nächstes Jahr wiederkomme.
Dieses Jahr will ich ein mal den Zoo und den Tierpark sehen und natürlich auch Fotos für meine beiden Blogs machen. Insbesondere werde ich Tierfotos für meinen Fotoblog erwinphoto machen. Wer schon einmal auf meinem Fotoblog war, der weiss, dass ich Raubkatzen liebe, mein Lieblings Tier ist aber der Tiger. In einer Woche bin ich wieder zurück mit hoffentlich schönen und neuen Bilder. Â Damit es euch nicht langweilig wird, hier nochmals die Links zu dem Beiträgen über Berlin, vom letzen Jahr.
03.07.2011 Text und Fotos von zentao
5 Tage Berlin 4. eine Bootsfahrt auf der Spree
Tags: Achtsamkeit, Alltag, Buddhismus, fotografieren, Fotos, Meditation, Vergänglichkeit, Zen

Löenzahn blüht noch
Das die Natur Wasser braucht ist zur Genüge klar, die Landschaft ist immer noch sehr trocken, seit Gestern regnet es jetzt, mit unterschiedlöichen Längen. Auch wenn ich weiss das die Natur Regen braucht und es erst seit gestern regnet, ist mir dier Regen bereits verleidet. Ich liebe nun einmal Sonnenschein und in einer Regenpause bin ich eine Stunde nach draussen, um mich zu bewegen. Nur Lesen und abwechslungsweise, vor dem Computer zu sitzen ist meine mommentane Beschäftigung, aber auch das hat seine Berechtigung, bin ich doch, allzu oft, unruhig und meine, dies und das noch erledigen zu müssen. Es ist Sonntag und ich habe in unserem Haushalt, mehr oder weniger frei, weil meine Frau Küchendienst hat. Das benutze ich zum bewussten faullenzen und nichtstun, ganz im Sinne von Zen.
Nichts tun, das Gras wächst von selbst.
Auch wenn nichtstun mir durchaus gefällt, hat es auch sein Grenzen und darum habe ich mich kurzfristig in einer Regenpause, zu einem Fotolauf entschieden, die Sonne kam raus und es gab noch ganz nette Fotos. Wärend meinem Lauf wurde ich 2x kurz verregnet, die Kamera ist Spritzwasserdicht und meine Kleider trocknen wieder, dazwischen schien die Sonne, fast in gewohnter Stärke.
19.06.2011 Text von zentao
Fotos zu sehen bei erwinphoto -Fotolauf im Regen
Tags: Achtsamkeit, Alltag, Buddha, Buddhismus, fotografieren, Glück, Leben, Meditation, Retreat, Menschen, Spiritualität, Vergänglichkeit, Weg, Weisheit, Zen
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Die Gelassenheit eines Baumes
Nirwana ist die endgültige Dimension des Lebens, ein Zustand von Gelassenheit, von Frieden und Freude. Es ist kein Zustand, den du nach deinem Tod erlangst. Du kannst Nirwana jetzt gleich beim bewußten Atmen, Gehen und Teetrinken berühren.
Thich Nhat Hanh, Das Glück einen Baum zu umarmen
Tags: Achtsamkeit, Alltag, Blogs, Buddha, Buddhismus, Fotos, Meditation, Menschen, Spiritualität, Vergänglichkeit, Weisheit, Zen
Ob es einen Zusammenhang zwischen unglücklich sein und glücklich sein gäbe, eine Kausalität: Korrelation zwischen Verhalten und Glück?
das war die Frage welche JEAN-POL MARTIN an seine Leser gestellt hat.
Das ist meine Antwort darauf
Lebe im Hier und Jetzt und nimm das Leben so wie es ist an. Das ist die einzige Realität die es gibt und die muss man halt Lebens.
Das Leben ist nicht planbar, Morgen ist bereits anders als wir geplant haben.
Glück ist jeden Augenblick so anzunehmen, wie es nun mal ist. Oder vereinfacht gesagt; was immer kommt, annehmen, wie wenn ich es so geplant hätte, und das so dankbar wie möglich. Es ist mir schon klar das das nicht immer, sofort funktioniert, aber nach einer Weile geht das erstaunlich gut. Ich habe das selber ausprobiert.
Wer immer in der Vergangenheit lebt, der kann nicht glücklich sein aber immer nur auf die Zukunft hoffen das funktioniert auch nicht. Der grösste Fehler den wir immer wieder machen, ist unseres Vergleichen, wir Vergleichen dauernd und das macht unglücklich.
Das habe ich vor langer Zeit von eimem weisen Mann aus Butan gelernt,
Auf die Frage, was den das Glück sei, meinte er:
Das Glück gäbe es als solches so nicht, alle die kleinen Momente in unserem Leben, summieren sich am Ende zu dem Glückgefühl, zu dem was wir Glück nennen. Glück ist wie so vieles im Leben ein Prozess, welcher sich entwickeln muss. Wenn wir wieder lernen, das Leben bewusst zu geniessen und nicht immer nur auf das grosse Glück warten, sonder auch ein Lächeln von einem Mitmenschen, als ein kleiner Baustein zu unserem Glück betrachten. Wenn wir wieder für die kleinen unscheinbaren Dinge im Leben, wie, der Duft einer Blume, den Klang der Vögel, uns einfach wieder die Zeit nehmen, um der Natur zu zu schauen und den Tag zu geniessen ohne immer etwas tun zu müssen. Wenn wir aufhören das Glück zu suchen, sondern einfach dankbar sind, für all das gute und schöne das wir täglich erfahren dürfen und uns bewusst werden, dass wir ja eigentlich bereits glücklich sind.
8.7.2010 Text von zentao
Tags: Achtsamkeit, Alltag, fotografieren, Fotos, Menschen, Japan, Kirschblüten, Kirschbäume, Vergänglichkeit, Weisheit, Zen
In den letzten Tagen begannen die Kirschblüten zu blühen, es ist ein wunderbarer Anbilck. Unsere Kirschbäume entwickeln nach der Blüte Früchte, die uns dann im Sommer erfreuen. Der Japanische Kirschbaum ist bei uns ein Baum der in vielen Pärken und Friedhöfen steht und er erfreut diese Tage unser Auge. Er trägt aber keine Früchte, es ist ein Zierbaum, der uns aber viel Freude bringt. Für die Bienen sind die Kirschblüten enorm wichtig, weil sie auf engem Raum viel Nahrung erhalten. Wo ich früher wohnte steht im Garten ein alter Japanischer Kirschbaum, der immer anfangs April zu blühen begann. ich habe vor Jahren eine Fotoserie gemacht jeden zweiten Tag ein Foto bis zum Tag wo er verblühte.Der Japanische Kirschbaum im Garten…Foto Dokumentation
Wie immer im Frühling war ich mit meiner neuen Kamera der Nikon D300S unterwegs, um die Kirschblüten zu Fotografieren. In unserem Friedhof stehen etwa fünf solche Bäume und sie stehen wohl am rechten Ort. Es sind Bäume voller Symbolkraft und einer Schönheit, welche einen nur noch schauen lässt. Ich war nicht der Einzige der Fotos von den Blüten machte auch zwei Japanerinnen, die vermutlich hier leben, fotografierten sich gegenseitig, vor dem Hintergrund der Bäume. Für die Japaner sind es fast heilige Bäume
In Japan und auch ganz besonders im Zen ist die Kirschblüte ein Lebensymbol, sie symbolisiert – die Geburt, das Stadium der Knospe und das öffnen der Blüte, die offene Blüte, die etwa acht bis 10 Tage blüht symolisiert das Leben und wenn die Blüte verwelkt, symolisiert sie das Sterben und den Tod. Der Kirschblütenbaum ist auch ein Sybol der Vergänglichkeit.
Folgendes habe ich gelesen: Es sei auffallend, dass ältere Bäume, mehr und schönere Blüten hätten als Jüngere und das mache den älteren Japaner Mut, weil auch das Alter so seine Qualitäten und seine schöne Seite zeige.Beim Menschen zeigt sich seine Qualität, in seiner Erfahrung und seiner Weisheit, welche er auch, meistens erst im Alter entwickelt. Die Vergänglichkeit der Kirschblüten sei mit der Vergänglichkeit des menschlichen Lebens vergleichbar. Das gelte auch für den natürlichen Verlauf der menschlichen Entwicklung, aber auch für die unerwarteten Schicksalsschläge im Leben der Menschen.
Fast jedes Jahr wenn der Kirschbaum in der schönsten Blüte ist, kommt oft eine kurzer und heftiger Regen und zerstörrt die schöne Pracht, genau wie im Menschlichen Leben, da schlägt das Schiksal auch oft unerwartet zu und zerstört ein blühendes Leben, leider auch oft zu früh.
Siehe auch wikipedia.org/wiki/Kirschblüte
5.04.2011 Text und Fotos von zentao
Auch noch anschauen:
Der Japanische Kirschbaum und die Magnolien blühen…
Tags: Achtsamkeit, Alltag, fotografieren, Fotos, Leben, Meditation, Vergänglichkeit, Weisheit, Zen
Sehr schönes Wetter und ich habe keinen Fotoapparat, gestern habe ich meine Nikon D5000 im Internet verkauft undich habe bereits eine neue Kamera, eine Nikon D300S gekauft und bereits bezahlt, jetzt muss ich nur n0ch warten. Das gibt mir die Chance einmal ohne Fotokamera unterwegs zu sein. Meine Frau findet oft, dass ich die Welt nur noch durch die Linse meiner Kamera sehe. Darum ist für den Moment Schluss und ich bin unterwegs um mit offenen Augen und ohne Kamera die Natur zu erleben.
Um mit den Worten von dem Chinesischen Meister Seng-tsan zu sprechen.
Gehorche deiner eigenen Natur
und du wirst frei und ungehindert deines Weges gehen
Solange das Denken trotzt
bleibt die Wahrheit verborgen
In diesem Sinne gehe ich Heute meinen Fotoweg, dieses mal ohne Kamera.
25.03.2011 zentao
Tags: Achtsamkeit, Alltag, Bangkok, Buddhismus, Sonne, Sonnenaufgang, Sonnenuntergang, fotografieren, Fotos, Thailand, Zen
Auch in Thaland geht die Sonne auf und geht dann am Abend wieder unter. Ich zeige Euch ein paar ganz spezielle Sonnenaugäng und zum Schluss natürlich auch noch den Sonnenuntergang.
Als ich am frühen Morgen, kurz vor 6 Uhr an den Strand kam, da war es noch relatief dunkel und am Horizonnt zeigte sich zaghaft ein erster Lichtstreifen für die Kamera war es noch zu dunkel und ich wollte kein Stativ brauchen. Begrüsst wurde ich von den Hunden von Chah-am, sie hofften wohl, ich hätte ihnen etwas zum fressen, dem war aber nicht so und darum war ich nicht mehr interessant und sie gaben mir noch ein schönes Bild zum Abschied.
Die ersten zwei Sonnenuntergänge sind vom Swimmingpool im 6.Stock aus fotografiert und die letzten drei vom Hotel in Bangkok mit Blick auf den Goldenmountain Tempel.
28.02.2011 zentao
Tags: Achtsamkeit, Alltag, Bangkok, Buddhismus, fotografieren, Fotos, Glück, Leben, Meditation, Menschen, Spiritualität, Thailand, Vergänglichkeit, Weisheit, Zen
Nachdem wir entdeckt hatten, wie günstig und gut wir in den Foodsektoren der Warenhäuser essen konnten, da sind wir jeden Abend zum Siam Square und haben da in einem der Warenhäuser gegessen. Hier einige Bilder von Bangkok by Night. Die wechselnden Lichter an den Gebäuden und all diese fröhlichen Menschen, von denen man sehr selten etwas negatives hört, ein liebenswertes Volk, ich glaube hier könnte ich lebe. Die Bilder entstanden, die meisten um den Siam Squere, da hat es auch einen schönen Buddhistischer Tempel der Nachts beleuchtet ist.
26.02.2011 zentao
Tags: Achtsamkeit, Alltag, Bangkok, Buddha, Buddhismus, fotografieren, Fotos, Meditation, Menschen, Reisen, Spiritualität, Thailand, Weisheit, Zen
Nach einem ausgeprägten Englisch-Thailändischem Frühstück, sind wir in der Regel mit dem Wassertaxi losgefahren. In Bangkok begegnet man Buddha auf Schritt ind Tritt. Heute einige Bilder Von Tempel und Buddhas und was so da zu sehen war.  Bereit geschrieben habe ich über  Bangkok Impressionen einer Gross-Stadt und gestern schrieb ich über den Golden Mountain einem Tempel auf einem künstlichem Berg mitten in Bangkok.
In dieser Zeit sind wir oft mit den Wassertaxis und den Tucktuck gefahren, was beides ein Erlebnis ist. Wenn es und dann mal zu heiss wurde und wir Hunger und Durst bekamen, tauchten wir in einem der enorm riesigen Warenhäuser, was aber eher über grosse Shoppingcenter sind, unter. In Bangkok kann man von einem Warenhaus ins andere gelangen, von Rolltreppe zu Rolltreppe, es ist schier unendlich. Die Foodbereiche sind sehr Gross mit einer enormen Vielfalt und enorm günstig, verglichen mit unseren Gastronomie Preisen. In der Zeit als wir hier waren, begann gerade das Jahr des Hasen, das Neue Chinesische Jahr und ganz Bangkok war mit roten Lampionen geschmückt.
Dann besuchten wir auch noch den den grössten liegenden Buddha und auch noch einen Chinesischen Tempel wo Gebete für die Ahnen verrichtet wurden.
Am Abend gings dann mit dem Tucktuck wieder zurück ins Hotel.
24.02.2011 zentao
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Das Ansinnen dieses Blogs ist es einerseits, buddhistische Meditation im Lichte der Geisteshaltung und Psychologie nicht nur des Buddhismus, sondern auch der unterschiedlichen mystischen Traditionen zu beleuchten; es sollen aber zum Anderen auch der Bereich „Alltag und Lebenswirklichkeit der Spiritualität“ erörtert werden. Ich freue mich sehr auf Eure Beiträge und Kommentare.
Simple me
denken wir uns die Welt, wie sie uns gefällt
Wie 100 Tage Deine Welt verändern...
CULTURE // INDUSTRIAL // ABSTRACT // NATURE // DOCUMENTARY // PRODUCT // ARCHITECTURE // DESIGN // PORTRAITURE // TRAVEL // IMAGE // PICTURE // IPAD // TABLET
Wenn du schreibst, so mein es ehrlich. Wenn du denkst, dann fühl es auch. Wenn du träumst, so träum vom Leben. Denn wenn du lebst, dann schreibst du auch. (~ Nicole Kneisz ~)
Ein Photoblog ........
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Statt Tagebuch, eine morgendliche Schreibmeditation von Arne Krueger.
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