
neugeborenes Kalb in den Strassen von Delhi – Indien1998

neugeborenes Kalb in den Strassen von Delhi – Indien1998
Tags: Amyotrophe Lateralsklerose, Alltag, Buddha, Buddha-Worte, Glück, Krankheit, Leben, Meditation, Menschen, Spiritualität, sterben, Tod, Vergänglichkeit, Weg, Weisheit, Zen
Pass auf Euch auf, und seid nett zu Euch selber
01.02.2012 Text von zentao
weitere Links zu Amyotrophe Lateralsklerose
hier noch eine Geschichte von einer Sandra die auch ALS hat
Wer nicht kämpft, hat schon verloren!
Tags: Achtsamkeit, Alltag, Alter, Blogs, Buddha, Buddhismus, Glück, Leben, Meditation, Menschen, Spiritualität, sterben, Tod, Vergänglichkeit, Weisheit, Zen
Das Planen ist unser liebste Hobby, wir planen den morgigen Tag, wir planen unseren Einkauf, wir planen unseren Urlaub, wir planen unsere Hochzeit wann und wie viele Kinder wir wollen und wir planen auch wann wir ins Altersheim ziehen. In jungen Jahren, schlissen wir eine Lebensversicherung ab, mit dem Glauben unser Leben sei dann sicher. Sicher ist nur, dass wir möglicherweise Morgen, bereits nicht mehr hier sind, den das Leben ist Endlich.
Unser Leben ist sehr schnell geworden, oft ist es schneller als das was wir leben können. Eben haben wir etwas geplant, ist der Zeitpunkt bereits da, und schon ist es vorbei. Auch bei der Arbeit, Termine, Termine und kein Ende. Die Krankheit unserer Zeit heisst Burnout, ein innerliches verbrennen, der Akku ist leer. Das Leben ist unbeständig und oft hektisch, wir sollten es etwas langsamer angehen und das Tempo aus unserem Leben herausnehmen und endlich mit Leben beginnen. Nicht irgend ein Leben - unser Leben - viele Menschen leben, ein wenig, und oft, das Leben, das die Eltern für sie geplant haben oder das Leben, was die Firma für sie vorgesehen hat, mit mehr und mehr Arbeit, aber sie Leben nicht ihr Leben, sie werden gelebt.
Klar es gibt Statistiken, die aufzeigen, dass der Mensch heute viel länger Lebt, als früher und die Altersheime sind voll von Menschen, die Uralt sind und keine Lebensfreude mehr haben.
Auch die Jungen Menschen leben, wie wenn sie ewig leben würden, immer schneller nur nicht Nachdenken über Leben und Sterben und Tod, das sind heute Tabu Themen, dafür wird Sex konsumiert, wie eine Ware.
Die Vergangenheit ist vorbei und die Zukunft ist noch nicht da, dazwischen ist ist das Heute, es ist das einzige was existiert.(Weisheit von Buddha)
Darum lebe Heute…….den Morgen kann es bereits zu spät sein.
Es gibt nur eine Zeit, in der es wesentlich ist aufzuwachen. Diese Zeit ist jetzt. (Weisheit von Buddha)
29.06.2011 Text von zentao
Hier noch einige Zitate zu Leben – die ich gefunden habe.
(Drupka Rinpoche )
Tags: Achtsamkeit, Alltag, Alter, Altern, Augenblick, Buddha, Buddhismus, Glück, Leben, Meditation, Menschen, Krankheit, Spiritualität, sterben, Tod, Vergänglichkeit
Während meinem Retreat im Haus Tao, wurden mir diese 5 Wahrheiten,wieder einmal  tief innen bewusst, die 5 Wahrheiten sind als die 5 Gewissheiten bekannt, wer die verinnerlicht hat wird das Leben, wieder als etwas sehr wertvolles betrachten. In unserer schnell lebigen Zeit, sind die Menschen, dem Sinn des Lebens gegenüber, gleichgültig geworden. Die heutige Lebenspanne, ist gegenüber manchem Drittweltland, bei uns schon sehr lang. Wir haben bald mehr ältere Menschen, als junge Menschen, dank moderner Medizin, Hygiene und unserem Wohlstand. Die folgenden Worte sollten uns zum Nachdenken anregen.
1. Es ist der natürliche Verlauf, dass ich alt werde. Es gibt keinen Weg, dem Altern zu entgehen.
2. Es ist der natürliche Verlauf, dass ich Krankheiten bekommen werde. Es gibt keinen Weg, dem Krank werden zu entgehen.
3. Es ist der natürliche Verlauf, dass ich sterben werde. Es gibt keinen Weg dem Tot zu entgehen.
4. Es ist der natürliche Verlauf, dass alles, woran ich hänge, und alle die mir lieb sind, sich verändern. Es gibt keinen Weg , dem Getrennt werden, von ihnen, zu entgehen.
5. Meine Taten sind mein einzig wirkliches Erbe. Den Folgen meiner Taten kann ich nicht entgehen.
Text aus dem Rezitaionsbüchlein vom Haus Tao
Dieser Text sind Worte von Buddha und sind aus einer Zeit, wo die 5 Gewissheiten, alltäglich waren, heute in unserer Modernen
Tags: Achtsamkeit, Alltag, Augenblick, Buddha, Buddhismus, 5 Gewissheiten, Alter, Altern, Krankheit, sterben, Tod, Glück, Leben, Meditation, Menschen, Spiritualität, Vergänglichkeit
Zeit, sind sie deshalb, nicht weniger wahr und können uns helfen, wieder etwas bewusster zu Leben.
11.06.2011 Text von zentao
Tags: .Buddhismus, Zen, Erfahrung, Leben, Menschen, Spiritualität, Weg, Sitzen, Zazen, Meditation
22.04.2011 überarbeiteter Text von Zentao
Zen (jap. 禅, zen) ist eine in China ab etwa dem 5. Jahrhundert der christlichen Zeitrechnung entstandene Strömung oder Linie des Mahayana-Buddhismus, die wesentlich vom Daoismus beeinflusst wurde. Der chinesische Name Chan (chin. 禅, Chán) stammt von dem Sanskritwort Dhyana (ध्यान), das in das Chinesische als Chan’na (禅那, Chán’nǎ) übertragen wurde. Dhyana bedeutet frei übersetzt so viel wie „Zustand meditativer Versenkung“, was auf das grundlegende Charakteristikum dieser buddhistischen Strömung verweist, die daher auch gelegentlich als Meditations-Buddhismus bezeichnet wird.
Der Chan-Buddhismus wurde in Südostasien durch Mönche verbreitet. Es entstand daraufhin eine koreanische (Seon, korean. 선) und vietnamesische (Thiền) Tradition.
Ab dem 12. Jahrhundert gelangte Chan auch nach Japan und erhielt dort als Zen eine neue Ausprägung, die in der Neuzeit in wiederum neuer Interpretation in den Westen gelangte. Die in Europa und den USA verwendeten Begriffe zum Zen stammen meistens aus dem Japanischen
Der Meister sagte immer: ” Sitze wie ein Berg und lass die Gedankenvorüberziehen wie weisse Wolken am Himmel. Der Himmel ist Blau, die Wolken kommen und gehen, sie berüren dich nicht.”
Tags: Achtsamkeit, Alltag, Blogs, Buddha, Buddhismus, Gedanken, Leben, Menschen, sterben, Tod, Vergänglichkeit, Weisheit, Zen, Muttertag, Mütter
Verwandlung und Abschied
Wie regelmässige Besucher von meinem Blog wissen, war ich auf einer Nilkreuzfahrt in Ägypten und habe in letzter Zeit, meine Berichte über unsere Reise im Blog zentao veröffentlicht.
Schon lange habe ich nicht mehr über Zen geschrieben, ganz einfach; es geschah nichts besonderes, das Leben dümpelte einfach so dahin, ich meditierte regelmässig und meinte, dass alles so laufe wie es sein soll. Die Themen haben sich irgendwann erschöpft und über vieles habe ich bereits geschrieben, auch über das älter werden. Hier; „alle wollen älter werden, aber keiner will alt sein“
Vor drei Jahren musste meine Mutter, 88 Jahre alt, ins Altersheim und durfte vor drei Tagen friedlich einschlafen. Meine Mutter hatte ein schweres Leben, mit viel Arbeit und vielen Ungerechtigkeiten, die sie nicht vergessen konnte. Sie wuchs in einem Kinderheim auf und erlebte auch da viele Ungerechtigkeiten. Sie war ein wehrhafter und oft auch rachsüchtiger Mensch, sie gab alles zurück, im Guten wie im Bösen. Man könnte auch sagen sie hatte ein starkes Ego. Als Mensch war sie eine Herausforderung für ihre Umwelt und liebte es mit provozierenden Sprüchen, ihre Mitmenschen zu konfrontieren. Sie hatte ihren eigenen Humor, der oft auf Kosten anderer ging. Sie war leider nie bereit, Erkenntnisse über sich selber umzusetzen, vor allem war sie nie bereit ihrer Mutter zu verzeihen.
In den ersten Tagen, als sie im Altersheim war, gab sie uns Söhnen die Schuld, dass sie jetzt keine Wohnung mehr hatte und viele ihrer schönen Sachen weggeben musste. Ihr Anhaften an allem Materiellen war stark. Sie war für mich eine gute Lehrerin -in allem, wie man es nicht machen soll. Der Grund, warum sie ins Altersheim gehen musste war ihre grosse Vergesslichkeit. Was man ihr kurz vorher erzählte, war gleich wieder vergessen. Auch ihre Augen wurden immer schlechter, so dass sie fast nichts mehr sah.
Dass sie so vergesslich wurde, war im ersten Moment anstrengend, vor allem für uns Angehörigen, das wurde mit der Zeit zum Glück, denn sie vergass mit der Zeit sogar alles Böse aus der Vergangenheit und sie war gezwungen immer im Augenblick zu leben. Sie lebte ganz im Hier und Jetzt, gezwungener massen, denn etwas anderes war gar nicht mehr möglich. Mit der Zeit wurde sie eine richtig liebe Person, denn alle ihre Boshaftigkeit verfiel mehr und mehr. Mit der Zeit hatte sie gar keine Kraft mehr, ihre eigenwillige Persönlichkeit, ihr Ego aufrecht zu erhalten. Sie, die ein Leben lang immer meinte, sie müsse immer nur kämpfen, wurde am Ende ihres Lebens gezwungen loszulassen. Wie eine Kerze, die keinen Sauerstoff mehr bekommt, erlöschte sie und schlief friedlich ein.
Wiederum ist meine Mutter für mich eine grosse Lehrerin, denn auch ich muss lernen, nicht immer alles so wichtig zu nehmen und das Leben etwas gelassener an zu gehen. Für mich war das eine Erfahrung, zu sehen wie viel Kraft wir alle brauchen, um unsere Maske, so wie wir gerne gesehen würden, aufrecht zu halten und wie viel Kraft es wiederum braucht um loszulassen. Wenn ich das Hinweg gehen meiner Mutter so betrachte, wird mir bewusst, dass auch ich eines Tages diesen Weg gehen muss und werde.
Wenn du die Menschen und Dinge,
die um dich sind, eingehend betrachtest,
so erkennst du, wie alles dauernd im Fluss ist.
Alles lehrt dich, wie unbeständig die Dinge sind.
12.05.2010 Text von zentao
zum Thema auch noch lesen
Tags: Achtsamkeit, Allgemein, Alltag, Buddhismus, Eckehard Tolle, Leben, Meditation, Menschen, Spiritualität, sterben, Texte, Tod, Weg, Zen
Die Original Videos Tod 1 und Tod 2 sind leider nicht mehr erhältlich, ich habe bei Youtube dieses Video über den Tod gefunden bei jzartl
Der Tod ist ein Teil des Lebens ob wir es annehmen können oder nicht. Nur wenn es uns Bewusst wird, dass wir Endlich sind und uns ganz ein klein wenig, darauf vorbereiten, werden wir unseren Frieden finden.
20.09.2009 gepostet von zentao
Tags: Allgemein, Alltag, Blogger, Blogs, Humor, Menschen, Politik, Politiker, Wahlen, wählen, sterben, Vergänglichkeit, Zen, Witze
In Deutschland ist jetzt, das Vorgeplänkel zu den Wahlen im Gange und da wird den Wählern wieder ein mal das blaue vom Himmel herunter versprochen und einige der Parteien erzählen den Wählern, fantasievolle Geschichten. Dazu habe ich einen sympathischen Witz gehört, welchen ich mit Euch teilen möchte. Da wir alle irgend wann sterben müssen, ja auch die liebe Angela Merkel wird nicht ewig unter uns weilen. In dieser Fantasie Geschichte zeigt sich wie es dann einmal, auch für Angela sein könnte. Da ja Angela Engel bedeutet ist die Annahme gross, dass sie in den Himmel kommen wird. Himmel und Hölle sind ja nur eine Vorstellung von unsr Menschen und gibt es ja so nicht, aber in Witzen ist alles möglich.
Die Moral von der Geschichte; nicht alles was vor den Wahlen versprochen wird, ist am anderen Tag noch gültig. Darum hört gut zu und entscheidet dann richtig.
15.09.2009 gehört von zentao
Tags: Achtsamkeit, Alltag, Bloggen, Blogger, Blogs, Buddha, Buddhismus, Gedanken, Glück, Leben, Meditation, Menschen, Spiritualität, sterben, Tod, Vergänglichkeit, Weg, Weisheit, WordPress, Zen, Leerheit, Quantenphisyk
Wenn Buddha von Leerheit und Nicht-Selbst spricht, was meint er dann damit?
Ayyan Chah sagte dazu; Wenn du versuchst, es intellektuell zu verstehen, wird dein Kopf wahrscheinlich platzen.
Es gibt viele Möglichkeiten, um die Leerheit des Selbst zu erkennen. Wenn wir still und aufmerksam sind, können wir ganz unmittelbar wahrnehmen, dass nichts in der Welt wirklich unser eigen sein kann. Ganz offensichtlich besitzen wir keine äusseren Dinge; wir haben eine bestimmte Beziehung zu unserem Auto, unserem Heim, unserer Familie, unserem Beruf; doch wie immer diese Beziehung sein mag, wir <<haben >> sie auf jeden Fall nur für eine bestimmte Zeit. Am Ende werden die Dinge, Menschen oder Aufgaben sterben oder sich verändern, oder wir verlieren sie. Nichts ist davon ausgenommen.
Wenn wir uns jeden Augenblick unserer Erfahrung mit Aufmerksamkeit zuwenden, stellen wir fest, dass auch sie uns nicht gehören. Schauen wir genau hin, so sehen wir, dass wir unsere Gedanken weder einladen noch sie besitzen können. Vielleicht wollen wir sie sogar anhalten, aber unsere Gedanken scheinen von selbst zu denken und sie kommen und gehen nach ihrem eigenen Wunsch und Willen.
Dasselbe gilt für unsere Gefühle, wie viele von uns meinen, wir hätten Kontrolle über unsere Gefühle! Wenn wir unsere Aufmerksamkeit darauf richten, wird deutlich, dass sie eher wie das Wetter sind; Stimmungen und Gefühle wechseln entsprechend bestimmten Bedingungen und sie lassen sich von unserem Bewusstsein oder unseren Wünschen weder besitzen noch steuern. Befehlen wir dem Glück, der Traurigkeit, der Irritation, der Aufregung oder auch der inneren Unruhe, zu uns zu kommen? Gefühle Stellen sich unaufgefordert ein, so wie der Atem von selbst atmet.
Auch unser Körper folgt seinen eigenen Gesetzen. Er ist ein Sack voller Knochen und Flüssigkeiten, den man nicht besitzen kann. Er altert wird krank oder verändert sich, weil es seiner Natur entspricht – auf eine Weise, die uns vielleicht gar nicht wünschenswert erscheint. Je genauer wir hinschauen, desto deutlicher sehen wir, dass wir nichts besitzen, innen wie aussen.
Einem anderen Aspekt der Leerheit des Ich/Selbst begegnen wir, wenn wir beobachten wie alles aus dem Nichts entsteht, aus dem Leeren kommt und ins Leere zurück kehrt. Alle unsere Worte von Gestern sind verschwunden und wohin sind die vergangene Woche, der vergangene Monat, unsere Kindheit gegangen? Sie entstehen, tanzen ein bisschen und nun sind sie verschwunden, wie die vergangenen Jahrhunderte und all die alten Kulturen, vorbei für immer. Jede Erfahrung vollzieht sich in der Gegenwart, führt ihren Tanz auf und verschwindet wieder. Sie tritt nur vorübergehend in Erscheinung, in einer bestimmten Form und nur für kurze Zeit; dann endet diese Form und eine neue Form ersetzt sie, von einem Augenblick zum anderen.
Wenn wir unsere Aufmerksamkeit mit Sorgfalt auf unseren Körper oder unseren Geist richten, erleben wir immer mehr Raum und immer weniger Verfestigung. Die Wahrnehmung , die der Beobachter von sich selbst hat, verändern sich und unsere Perspektiven verschieben sich von einem Augenblick zum anderen, wie unsere Wahrnehmung unserer selbst, sich von der Kindheit zur Pubertät und zum Erwachsen sein und zum Alter verschiebt. Wohin wir schauen, finden wir einen Belag von Festigkeit, der sich unter dem Licht der Aufmerksamkeit auflöst.
.Text von Jack Kornfield aus seinem Buch ,, Frag den Buddha und geh den Weg des Herzens,,
5.06.2009 gepostet von zentao
Liebe Leser vom Blog zentao blog über zen + anderes
seit gut zwei Jahren lese ich jedesmal, wenn ich im Internet bin, in der bekannten Medienseite medienlese. Hier habe ich viele interessante Ideen für meinen Blog erhalten, die ich wiederum in diesem Blog umgesetzt habe.  Dieser Link ist auch in meiner Blogrolle und möglicherweise sind einige Leser meines Blogs, auch Leser von medienlese.com und der Rubrik 6 vor 9:
Jetzt lese ich gerade auf medienlese; In eigener Sache:Wir stellen medienlese.com ein
Ich bin gerade ein wenig schokiert. Vor allem um die Rubrik 6 vor 9 ist es sehr schade und würde mir sehr fehlen. Jetzt hat die Finanzkriese auch das Internet erreicht, leider. Ich persönlich fände es schade wenn medienlese, vor allem die Rubrik 6 vor 9 sterben würde. Diese Rubrik bitet den grossen Medienfirmen immer wieder Paroli, und informiert täglich mit 6 guten Links was sich so im Bloggerdorf tut. Weil das für uns Blogger ein herber Verlust wäre, habe ich mich entschlossen diese Aktion zu unterstützen.
Peter Hogenkamp hat soeben den Tod von medienlese verkündet. Ein hochwertiges Angebot stirbt aufgrund der „wirtschaftlichen Entwicklung“. Täglich wird medienlese laut blogoscoop von durchschnittlich über 2.500 Usern aufgerufen. Nehmen wir an, dass nur jeder 10. fünf Euro spenden würde, dann hätten wir zumindest die sehr beliebte Rubrik „6 vor 9“ gerettet. Lasst uns beweisen, dass es nicht nur Social Media gibt sondern wir auch social denken, um Media zu retten. Lasst uns beweisen, dass die Aktion “Ein Herz für Blogs” nicht nur leere Worte waren. Wer ist dabei?
Update: Ab sofort kann hier gespendet werden. Die Aktion läuft über das Spendenportal betterplace. Dort kann für jeden nachvollziehbar verfolgt werden, wie viel bereits an Spenden eingegangen und wie hoch der ausstehende Bedarf noch ist. Die Registrierung ist denkbar einfach und benötigt keine zehn Minuten. Ich bitte um zahlreiche Spenden.
Ich habe auch gespendet; Erhalten der Rubrik “6 vor 9″
21 Wertungen
24.04.2009 Text von zentao
Danke an alle meiner Leser die auch mitgemacht haben, wie ihr seht ist die Rubrik 6 vor 9 bis Ende Oktober gedeckt bis dann gibt es sicher eine posituve Lösung,
28.04.2009 zentao
Tags: Achtsamkeit, Alltag, Bloggen, Karma, Leben, Menschen, Politik, sterben, Tod, Video, Weg, Zen
Auf dem Blog von Roger Kaufman habe ich folgendes Video gesehen und ich bin schockiert. Wenn das was in diesem Video erzählt wird wahr ist,dann müssen auch wir uns fragen; werden wir von unseren Regierung auch dermassen angelogen wie das Amerikanische Volk. Hier das Video Unter falscher Flagge
Seit langem zirkulieren Gerüchte, der ganze Einsturz der Twin Towers in New York sei von der eigenen Amerikanischen Regierung geplant und schlussendlich auch ausgeführt worden. Was in diesem Video angedeutet wird ist ungeheuerlich und sollte nur 10% davon war sein, kann man nur hoffen, dass dies alles aufgeklärt wird und wenn das war ist so stellt sich auch die Frage; ob nicht auch die Wahl von Bush getürkt war? Offensichtlich weiss man schon sehr viel, was da alles passiert ist. Die ganze Politik und Waffenindustrie, Wirtschaft, Bankenwesen, Presse, ist heute alles so stark vernetzt und die Politik ist davon abhängig und die Linke Hand weiss schon lange nicht mehr was die Rechte Hand tut und die Augen scheinen Blind zu sein.
Die Welt hat sich nach dem 11. September verändert. Sie hat sich verändert, weil wir von nun an nicht mehr sicher sind. Die Worte benutzte der im Jahr 2000 gewählte Präsident der Vereinigten Staaten George W. Bush, um die politische Richtung für das 21. Jahrhundert zu diktieren. Während die Amerikaner verhältnismässig schnell mit gefälschten Beweisen zuerst Afghanistan und später den Irak angreifen, wächst der Zweifel an der offiziellen Version des 11. Septembers. Was unmittelbar nach den Anschlägen an Spekulationen im Internet kursierte, galt bisher als wilde Verschwörungstheorie. Doch die Indizien und sogar Beweise zeichnen ein deutliches Bild. Nicht islamische Terroristen, sondern einige ranghohe Militärs und Politiker der US-Regierung selbst, scheinen für die schrecklichen Anschläge verantwortlich zu sein. Diese Dokumentation beschäftigt sich mit den Ungereimtheiten der offiziellen Version, sowie den unterdrückten Beweisen des 11. Septembers. Ausserdem gibt er eine Antwort auf die Frage, warum wir bis heute nichts davon wissen und wieso man uns belügt
Wir müssen unseren Regierungen mehr und besser auf die Finger schauen und immer wieder hinterfragen; ist das auch wahr?, was die uns da erzählen. Wie viele Halbwahrheiten hat man uns den schon erzählt, können wir unserer Presse Zeitungen Und Fernsehen noch alles glauben? Solange keine Partei zu stark wird, wird es Opposition geben und das ist wiederum die Chance für unsere Demokratie.
Zum Glück gibt es noch das Internet. Darum ist es wichtig dass dieses Video auf so vielen Blogs als möglich gezeigt wird. Das Internet ist ja doch der wahre Journalismus der Zukunft.
Es gibt noch ein Universelles Gesetz: am Schluss siegt immer die Wahrheit und die Gerechtigkeit und der Böse wird am Ende seine gerechte Strafe erhalten, auch wenn es möglicherweise lange geht.
Ein altes Sprichwort, das sich immer wieder bewahrheitet.
Der Krug geht zum Brunnen bis er bricht.
Darum Glaube ich die Täter werden ihrer Bestimmung nicht entgehen können.
24.03.2009 Video gepostet von zentao/Text von zentao
Tags: Achtsamkeit, Alltag, Buddhismus, Leben, Meditation, Menschen, Tod, Zen, Sogyal Rinpoche, Leben, sterben, Tod, Angst
Tags: Country-Musik, Leben, Menschen, sterben, Video, Johnny Cash
Für alle Country Musik Fans und alle Musikliebhaber von Johnny Cash Lieder, hier ein Uralter etwas trauriger Western Song. Die Geschichte von einem Jungen Couwboy der am sterben ist und seiner traurigen Geschichte. Erstaunlich wie viel Weisheit in so einem alten Couwboy-Lied enthalten ist. Hört selber… ( leider war der Song vorübergehend nicht mehr erhältlich )
Tags: Zengeschichten, Buddhismus, Zen, Leben, sterben, Tod, Menschen, Senfkorn, Weg
Wenn Menschen, die wir nicht so gut gekannt haben sterben, sagen wir so leichthin; “Wir müssen halt alle einmal sterben,” erst wenn es uns selber trifft, sind wir traurig oder sogar wütend. Wir hadern mit dem Schicksal und fragen uns ganz erstaunt, “Warum gerade ich?” Wir haben das Gefühl, das wir die einzigen sind die so eine Erfahrung machen müssen.
Für die zurück gebliebenen sind, es schwerer als für jene die gehen dürfen und wir tun uns schwer dies Tatsache zu akzeptieren. Der Tod ist nun einmal Teil dieses Lebens, wie die Geburt. Der Tod und die Geburt sind eins, ohne Geburt gibt es keinen Tod. Erst wenn etwas zu Ende geht, kann auch wieder neues entstehen.
Das eine gibt es nicht ohne das andere, oder könnt ihr euch noch an eure Geburt erinnern? Die Geburt war unser erstes Trauma, das wir in unserem Leben, erleben mussten, Die Geburt ist ein Übergang genauso wie der Tod. Das Leben ist im steten Wandel. Was Geboren wird hat bereits den Samen des Vergehens in sich.
Es gibt eine Wunder schöne Geschichte aus der Zeit von Buddha;
Zur Zeit des Buddha lebte eine junge Frau, Namens Gotami, ihr einziges Kind starb als es ein Jahr alt war. Von Trauer überwältigt, den kleinen Körper fest umklammernd, irrte sie durch die Strassen und flehte jeden um Hilfe an. Alle Menschen die sie auf der Strasse traf fragte sie, “Wisst ihr eine Medizin, die meinem Kind das Leben wiedergeben kann?” Einige ignorierten sie, andere lachten sie aus, wieder andere hielten sie für verrückt.
Schliesslich traf sie einen alten weisen Mann, der ihr den Rat gab, sie solle zum Buddha gehen, das sei der einzige Mensch der ihr vielleicht, helfen könnte. Also ging sie zum Buddha, legte ihm den Körper ihres Kindes zu Füssen und erzählte ihm ihre Geschichte.
Der Buddha hörte sie mit unendlichem Mitgefühl an und sagte ihr sanft:
“Es gibt nur ein Mittel gegen dein Leiden geh hinunter in die Stadt und bring mir ein Senfkorn mit, aus einem Haus, in dem noch nie jemand gestorben ist.”
Gotami war erleichtert und machte sich sofort auf in die Stadt.
Beim ersten Haus, klopfte sie an und fragte: “Habt ihr Senfkörner? Dabei muss man wissen dass im alten Indien jedes Haus Genug Senfkörner hatte. “Natürlich haben wir Senfkörner, war die Antwort, Gotami war schon glücklich über die Antwort, da fragte sie doch noch, “ist in diesem Haus schon einmal jemand Gestorben.” ” Ja letztes Jahr der Grossvater”.
Und Gotami ging zum nächsten Haus und fragte, “der Buddha schickt mich, ich soll ihm ein Senfkorn bringen, aus einem Haus indem noch nie jemand gestorben sei;” “In diesem Haus sind schon viele Menschen gestorben”, bekam sie zur Antwort. So ging sie zum nächsten Haus und stellte die gleiche Frage “In unserer Familie hat es zahllose Todesfälle gegeben”, sagte man ihr. Und so war es auch im dritten und vierten Haus, bis sie in der ganzen Stadt gefragt hatte und erkannte, dass der Auftrag des Buddha nicht zu erfüllen war.
Da brachte sie den Körper ihres Kindes zum Verbrennungsplatz und nahm endlich Abschied von ihrem Kind und kehrte zum Buddha zurück. “Hast du den Senfsamen?” fragte er sie.
“Nein”, antwortete sie. “Ich fange an zu verstehen, was Ihr mich lehren wolltet. Trauer hat mich geblendet und mich glauben gemacht, nur ich allein hätte unter dem Zugriff des Todes zu leiden.” “Warum bist du zurückgekehrt?” fragte der Buddha. Und sie erwiderte “Um Euch zu bitten, mich die Wahrheit zu lehren – über den Tod und was jenseits des Todes liegt, und ob es in mir etwas gibt, das nicht stirbt.”
Der Buddha begann sie zu unterrichten: “Wenn du die Wahrheit von Leben und Tod verstehen willst, musst du ohne Unterlass über folgendes nachdenken:
“Nur ein Gesetz im Universum ändert sich niemals!
“Alle Dinge wandeln sich und nichts ist dauerhaft.
Alles ist vergänglich und unbeständig.
Es gibt nur einen Weg, der aus dem unaufhörlichen Kreislauf von Geburt und Tod hinausführt, den Pfad der Befreiung. Da der Schmerz dich jetzt bereit gemacht hat zu lernen, und sich dein Herz der Wahrheit zu öffnen beginnt, werde ich ihn dir zeigen.”
Wenn wir diese Geschichte lesen wird uns wieder Bewusst, dass wir nur Reisende sind, die kurze Zeit hier leben und irgend wann müssen wir wieder weiter.
Nacherzählt von zentao 27,01.2008
überarbeitet 23.04.2011 von zentao
Ansichten, Thesen und Meinungen rund um Spiritualität, Esoterik, Religion und Glauben in einer Neuen Zeit
Professionelle Astrologie in Praxis und Theorie - 0911 27 46 818
The latest news on WordPress.com and the WordPress community.
im Fluss sein und wachsen
... aus dem Leben einer Fairy
...alles was mein Herz bewegt...
Ansichten einer durchgeknallten Hausfrau: Mein Leben irgendwo zwischen Alltag, Haushalt, Familie und Eierlikör.
Koch-blog für Geniesser. Rezepte. Gourmandisen. Chemisches und physikalisches Hintergrundwissen für Geniesser
Artikel rund um Edgar Cayce
Für Freiheit, Gerechtigkeit, Gleichwertigkeit, Vielfalt, Kreativität, Frieden, Licht und Liebe - Gegen die satanistischen Antimächte der Welt
Das Ansinnen dieses Blogs ist es einerseits, buddhistische Meditation im Lichte der Geisteshaltung und Psychologie nicht nur des Buddhismus, sondern auch der unterschiedlichen mystischen Traditionen zu beleuchten; es sollen aber zum Anderen auch der Bereich „Alltag und Lebenswirklichkeit der Spiritualität“ erörtert werden. Ich freue mich sehr auf Eure Beiträge und Kommentare.
Simple me
denken wir uns die Welt, wie sie uns gefällt
Wie 100 Tage Deine Welt verändern...
CULTURE // INDUSTRIAL // ABSTRACT // NATURE // DOCUMENTARY // PRODUCT // ARCHITECTURE // DESIGN // PORTRAITURE // TRAVEL // IMAGE // PICTURE // IPAD // TABLET
Wenn du schreibst, so mein es ehrlich. Wenn du denkst, dann fühl es auch. Wenn du träumst, so träum vom Leben. Denn wenn du lebst, dann schreibst du auch. (~ Nicole Kneisz ~)
Ein Photoblog ........
Blog über Bücher und Medien
Gedankenkirmes am Rhein
Fotografie, Bildbearbeitung und mehr
Der Hochsensible Andreas Gerner berichtet über seine Fortschritte mit der Neurodermitis - Grunderkrankung.
Gedanken und Nachdenkliches von Menschentalent
Srybro's kleine Welt
Stuff and things.
Canon-Photography, Animals, People, Landscape and more ...
here and everywhere -- von hier und überall
Die Welt wandelt sich.
Für die Freundschaft von zweien ist die Geduld von einem nötig. Indisches Sprichwort
Astrologie in Tempelhof - Der Blog
morgennotizblöglein gedanken gedichte geschichten nurflickerl
Kuji-In Vajrayana Buddhismus Tantra
Fotografie - Natur - garantiert subjektiv
Über meinen Nichiren-Buddhismus
Statt Tagebuch, eine morgendliche Schreibmeditation von Arne Krueger.
Schön, dass Du hier liest!
Mittendrin statt nur dabei
Das Leben ist wie ein Spiegel, lächelst du, lächelt es zurück
Sweet Nonsense
Alltag Buddhismus Zen Zengeschichten Menschen Fotografieren Reisen Videos
paradise your life
Die Welt aus der Sicht der Schneiderin
bringt dein Licht zum Leuchten
Spiritualität, die ins Leben führt. Ein transkonfessioneller Blog.
Alltag Buddhismus Zen Zengeschichten Menschen Fotografieren Reisen Videos
Alltag Buddhismus Zen Zengeschichten Menschen Fotografieren Reisen Videos